2314 KmtMM zur LMMer Zeitung Rr. 2?st. Samstag dc« 24. November 1894. (4761) 3 -3 St. 23.805. Ustanove. Pri podpisanpin magistratu podeliti je za tekoÈH leto sledeèe ustanove: 1.) Janez Bernardini-jevo v znesku 95 gold.; 2.) Jurlj Thalmelner-jevo v znesku 86 gold. 26 kr.; 3.) Jos. Jak. Sohilllng-ovo v znesku 86 gold. 10 kr.; 4) Jan. Jost. Weber-jevo v znesku 90 gold. 92 kr., do katerih imajo pravico hsiere ljubljanskih mešèanov, ki so ubogo, poštenega vedenja in so se letos omožile. 5.) Jan. Nik. Kraikoviö-evo v znesku 79 gold. 80 kr., do katere ima pravico ubogi kmet iz Šentpeterske fare v Ljubljani. 6.) Jak. Ant. FanooJ-evo v znesku 67 gold. 20 kr., do katere ima pravico uboga. poštena nevesta mešèanskega ali nižjega stanu. 7.) Jos. Felika Sin-ovo v znesku 48 gold 30 kr., do katere imate pravico dve najbolj revni deklici iz Ljubljane. 8.) Drugo Ant. Raab-ovo ustanovo v znesku 205 gold Do ene polovice te ustanove ima pravico uboga in poštena udova Ijubljanskega mešèana, do druge polovice pa uboga, dobro vzgojena hèi ljubljanskega mešèana, ki se je letos omožila. 9.) Mihael Pakiö-evo v znesku 120 goldinarjev, do katere imajo pravico ubogi obrtniki mešèanskega stanu ali pa njih udove. 10.) Jan. Kr8t. Kovaö-evo v znesku 151 gold. 20 kr., katero je razdeliti ined stir» v Ljubljani bivajoèe oèete ali udove matere, ki imajo veè otrok in uboštva niso sami zakrivili. 11.) Helene Valentlai-jevo v znesku 84 gold, kateio je razdeliti nipd otroke, ro-ji'ue v franèiškanski fari v Ljubljani, ki nimajo starisw in še niso 15 let stari. 12.) Ustanovo za posle v znesku 50 gold. 40 kr., katero je razdeliti med štiri uboge posle, ki veè" delati ne morejo in so na dobrern glasu. Za vse te ustanove je vložiti prošnje, opravljene s potrt-bnimi dokazili, vsaj do 28. novembra 1894 pri magistratnem vložnem zapisniku. Magistrat dežnlne^a ntolnega mesta Ljul)ljane dne 1. novembra 1894. Nr. 23,605. Stiftungen. Beim qefertisstcn Stadtmagistrate kommen für das laufende Jahr folgrndc Stiftungen zur Verleihung: 1.! Die Ioh. Nernardini'sche mit 95 fl.; 2.) die Georg Thalmeiner'sche mit 86 fl. 26 kr.; 3.) die Ios. Jak. Schilling'sche mit 86 fl. 10 lr.i 4.) die Ioh. Iobst Weber'schc mit 90 fl. 92 kr., auf welche Laibachcr Bürsscrstöchtcr Anspruch hab,», die ihre Dürftisslcit, ihrcn sittlichen Lebenswandel snwie die heuer erfolgte Verchelichunss nachzuweisen vcrml>^en. 5.) Die Hoh. Nil. K»a»loviü'sche mit 79 fl. 80 kr., welche einem armen Bauer aus der Peterspfarre in Laibach verliehen wird, 6,) Die Ial. «nt. Fancoj'sche mit 67 f.'. 20 kr., welche an eine arme, zur Ehe schreitende Vrant aus dem Bürger» oder niederen Stande verliehen wird. ?,) Die ssos. Felix Sin'sche mit 48 fl. 30 kr,, welche an zwei der ärmsten Mädchen ans Laidach verliehen wird, 8.) Die zweite ?lut. Maab'schc Stiftung mit 205 fl. Die eine Hälfte dieser St istung wird einer ehrbaren Äürgerswitwe, die andere Hälfte aber einer armen, wohlerzogene» Bürgcrstochtcr, welche sich heuer verehelicht hat. verliehen, 9) Die Michael Paliö'schc mit 120 fl,, auf welche arme Gewcrbclente aus dem Bürger-stände oder dcreu Witwen Anspruch haben. 10.) Die Iol». Vapt. .ttovaü'ichc mit 151 fl. 20 kr,, welche unter vier in Laibach in unverschuldeter Armut lebende ssamilicuva'ter oder Witwen von unbescholtenem Nulensibotenstis<«„a mit 50 fl. 4<> lr.. welche unter vier arme, dienstuufähige Dieuslboteu, die treu gedient und einen unbescholtenen Ruf sich bewahrt haben, zu ver» thcileu ist. Gesuche für diese Stiftungen sind gehörig documentiert bis 28. November 1894 im magistratlichen Einreichungsprotololle zu überreichen. Magistrat der Lantlcshailptstadl Laibach am I. November 1994. (5006) g. 12.857. Kundmachung. Der n, ö. Laudwirlschaftsgcsellschaft ist es mit Hilfe einer vom hohe» t. !, Merdaumini» sterium gewährten Subvention ermöglicht worden, mit dem Institut Pasteur «Chamberland ein Uebcreiulommen zu treffen, wonach in den ihr zu,,ebote stehenden Räumen die Impfstoffe zur Durchführung der Schutzimpfungen gegen Milz» brand der Hausthiere und gegen Rothlauf der Schweine schon für den nächsten Bedarf werden hergestellt werden können. Diefes Instilut führt mit Bewilligung des k. k. Ackerbanministcriums den Titel: «Labore toire Pasteur »Chamlicrland», ist vom Staate subventioniert und steht nnter administraiiver Aufsicht der t, t. Landwirtschastsgcsellschaft iu Wien, Gegen die Errichtung dieses Laboratoriums hat das hohe l. t. Ministerium des Innern laut Erlass vom 19. Juli l, I, Z 10.981, im Einvernehmen mit dem crstgedachten k. t. Ministe« num leine Einwendung zn erheben befunden, es mufs jedoch darauf geachtet werden, dass die Durchführung der Schutzimpfungen der gesetzt mäß gen Ueberwachuu^ der politischeu BezirtS" brhördett uicht entrückt und nur durch solche Thiercirzte besorgt werde, welche nachweislich mit dem Impfuerfahrcn wohl vertraut sind. Die Abgaoc dieser Impfstoffe an die Thier-besitzer ist jedoch mit den Bestimmungen des 8 20, Punkt 4. des allgemeinen Thierseuchen» gesrtzes »icht vereiubarlich. Nachdem die Wirksamkeit der Schutzimpfung gegen den Milzbrand der Hauvthicrc und gegeu dcu Rothlauf der Schweine hinlänglich erprobt ist, nachdem ferner die Schützimpfung nach Pasteur Chambcrland als das allein sichere Mittel gilt, den Ansbruch dieser kaum ie heilbaren Krantheiten hinlanzuhaltrn. dieselbe sonach geeignet ist, die Viehzucht vor großem Schaden zu bewahren, findet die Landesregierung, die Vieh besitzcr hierauf ausdrücklich aüfmertsam zu machen und dirsell'en einzuladen, ihre Thiere, insbeson° dere in Gegenden, wo diese gesährliche Milzbrand-Senche regelmäßig oder öfter auftritt, der Impfn''g zn unterziehen. Der Schweiner^'thlanf verbreitet sich durch directe Ansteckung, er entsteht jedoch auch auf miasmatische Wcisc, Die Rothlauf« Infection kann auch durch eine oberflächliche Streif» oder Visswnnd,- stattfinden. Hieraus solgi. dass die Schutzimpfung gegen den Nothlauf d r Schweine möglichst allgemein erfolgen muss. wenn bei dem regen Perlehr mit diesen Thieren eine wirksame Bekämpfung der Seuche ei reicht werden soll. Die Schutzimisuiig ist nichts anderes, als die Eiimihrnng des gemilderten Kranlh>'itsstoffes in den Organismus. Dieser gemilderte Kranthcits-stoff ist keine Arznei für «ranke, sondern ein Schutzmittel für gesunde Thiere, er verleiht dem geimpften Thiere die Widerstandsfähigkeit (Im< munität» gegen die betreffenden Krankheiten. Damit die Schutzimpfung unschädlich uud gleichzeitig wirksam sei, werden die Thiere zweimal geimpft. Bei der ersten Impfung wird eiuc stark g> milderte Cultur der Naetericn (der I. Impfstoff) vrrweildet, was nur eiue vorübergehende Dmperatuistcigernng hcrvurrnft uud den Organismus zur zwe'tcu Impsuug vorbereitet. Zwölf Tage nach der ersten Impfung wird das stärkere Bakterium der 2. Impfstoff) eingeimpft. Dieser stärkere Impfstoff bleibt nur deshalb ohne schwierige Folgen, weil d>is Thier durch den ersten Impfstoff bereits vorbereitet ist, voraus« gesetzt, dass die erste Impfung instrneliunsgcmäß und regelrecht ausgeführt wurde. Kurz nach der zweüen Impfniig, somit 24 Hage nach der ersten, sind die Thiere gegen die betreffende Krankheit unempfänglich (immun). Es können im Laufe dieser Frist Erkran-kungen uud Todesfälle vorkommeu, weuu eiue natürliche Austeckuug vorher oder zu einer solchen Zeit stattgefunden hat, als dir betreffenden Thiere noch nicht immnn geworden sind. Die Schutzimpfung soll demnach rechtzeitig, noch bevor die Knmlhcil aufgetreten ist, geschehen. Sie wird auch dann empfohlen, wenn schon Todesfälle an diesen Seuchen sich ereigneten, weil dadurch der Wciterverbreitung der Krankheit uubediugt Schranken gesetzt werden. Für die Sch»tzimpfnng ist der günstigste Zeitpunkt das Frühjahr, es soll daher im März, Ap,il, Mai und Inni geimpft werden; wo nicht anders möglich (bei ausgebrochcner Senche), kann die Impfuug auch iu auderen Jahreszeiten ge-fchehcn. Gegen Milzbrand können Schafe, Ziegen, Rinder und Pferde nach dem Abspä'nen, in welchcm Ulter immer, geimpft werden. Gegen Molhlanf der Schweine dürfen Ferkel erst «ach der Entwöhnuug und in der Regel nur bis zu einem Alter vo» vier Mo» «aten geimpft werden, weil die Impfung bei größeren Thieren in vielen Fällen eine größere Reaction hervorruft, Hochträchtiqe Thiere dürfen nicht geimpft werden, ebenso nicht Thiere, welche Symptome irgend emer Krankheit zeigen, infolauge das Fieber lncht aufgehört hat. Nachdem bei den Schutzimpfungen sonach Viele Vorsichten mcht außer Acht gelassen werden dürfen, um den Erfolg derselben zu sichern, so ermächtiget die Landesregierung dermalen nur die im Lande befindlichen diplomierten Thierärzte zur Vornahme dieser Impfungen und somit zum Bezüge der Impfstoffe. Diese Thierarzte sind: der l. l. Landcs-lhierarzt, die l. f. Bczirlsthierärztc in Kwin und die beiden Stadtthierärzte in Laibach, Diejenigen Vichbesitzer, welche nuu willens sind, ihre Thiere im nächsten Frühjahre (oder bei Seuchen wann. iminer) gegen die genannten Seuchen impfen zu lasfru, habeu ihre Anmeldung an den betreffenden Bezirks»(Stadt«^THicrarzt zu senden, welcher sodann das weitere wegen des Ortes und Zeitpunktes der Impfuug veranlassen wird. Ein Impfzwang besteht selbstverständlich nicht. Bezüglich dcr Mchbehandlung wird beigefügt, dafs die geimpften Thiere von nichtgeimpficu Thieren folange zn separieren sind, bis die Wlrkung der Impfung begonnen hat, alfo 12 Tage nach der zweiten Impfung, Das Baden der Ferkel in Schmutzwasfer (Morast) ist zu ver-meiden, weil an solchen Orten die Gefahr der Infection die größte ist. Die geimpften Thiere dürfen während der warmen Jahreszeit nicht allzulange der Sonnen« Hitze aufgesetzt werden, uud sind die gewohnten Tlänkzeitcn pünktlichst cinzuhallcn. Die Brzirtsthierärztc sind angewiesen, bei den öffentlichen Vortragen über Thierlrautheiteu und Hygiene den Virhbrsitzcrn stets auch das Wesen und die Mtzlichtcit der Schutzimpfungen ausführlich zu erklären. Auch haben dieselben Verzeichnisse anzulegen, in welchen die betreffenden Besitzer, deren Wohnort, die Gattung und Zahl der geimpften Thiere, der Erfolg der Impfung eiugelragcu werden müsscn. Die Resnllate der Impfungen sind auf der den Impf'Th!era,zlen vom Instilute zukommenden Drucksorlc am Ende jedes Jahres dem Labora-torinm eii^ujenden, daher es nnbedingt nöthig wird, jedes während oder kurz nach der Impfung umg> staudcne Thier zu secieren, und es ,st Pflicht deo Thicrarztes, die ,Tooesurfache genau festzustellen. K. l. Landesregierung fiir Kram. Laibach am 15. November 1894. St. 12.857. Ruzglasilo. Z novèno podporo visokega c. kr. polje-delskega ministerstva se je n. a. kmetijski družbi omo.oèilo, z zavodom Pasteur-Cbam-berlaud skleniti dogovor, vsled katerega se bodo mogla v nji ua razpolaganje danili prostorih pripravljati za prvo polrebo cepiva v izvršitev varnostne cepitve zoper vramèni prisad (èrmnico) domaèe živine zoper pre-šièjo rdesiico. Ta zavod se z dovoljenjem c. kr. polje-delskega ministerstva imtnuje «Laboratoire Pasteur-Chamberland», podpira ga država in sloji pod upravnim nadzorstvom c. kr. kmetijske družbe na Dunaji. Zoper ustanovitev tega laboratorija vi-soko c. kr. ministerstvo za notranje stvari glasom razpisa z dne 19. julija 1.1., št. 10.981, v sporazumljenji s prej imenovanim c. kr. ministerstvom ni ugovarjalo, vender se inora paziti na to, da se izvršitev varnostne cepitve ne odtegne zakonitemu nadzorstvu politiènih okrajtnlt oblastev in da isto iz-vršujejo živinozdravniki, ki so v cepljenji dokazauo dobro izvedeni. Oddaja teh cepiv na živinske posestnike se pa ne strinja z doloèili § 20., toèka 4, obènega zakona o živinskib kugab. Ker je moè varnostne cepitve zoper vranièni prisad in zoper prešicjo rdeèico zadostno dokazana. ker dalje varnostna cepitfcv po fasteur-Cliamberlandovem naèinu velja za jedino gotovo sredstvo, s katerim se prepreèita te dve komaj ozdravni bolezni, ker je tedaj vatnostna cepitev primerna, živinorejo ol>varovati velike škode, zatorej deželna vlada živinske posestnike izrec.no opo/.arja ua to ter jib vabi, naj dado svojo živino cepit zlasti v krajib, kjer se severni vranièni prisad praviloma ali vsaj veèkrat prikaže. Prežièja rdeèica se razäirja po direktnem okuženji, nastane pa tudi na miasmatièen naèin. Z rdcèico pa se morejo okužiti pre-šièi tudi s tern, da jib bolna žival neznatno oprasne ali ugrizne. Iz tega se vidi, da mora biti varnostna cepitev zoper prešièjo rdeöico kar najsploš-nejša, èe se hoèe pri živahnem prometu s to živaljo dostèi, da se kuga izdatno zatre. Varnostna cepitev ni niè druzega n»go to, da se ublaženo bolivo vcepi v organizem. To ublaženo bolivo ni nobeno zdravilo za bolne, ampak sauio varnostno sredstvo za zdravo živmo, ono da cepljeni živini od-pornost (imuniteto) zoper dotiène bolezni. Da pa je varnostna cepitev nežkodljiva in zajedno izdatna, treba je živino dvakrat cepiti. Pri prvi cepitvi se uporablja moèno ublažena bakterijska kultura (prvo cepivo), kar provzroèi samo mimogredoèe povišanje topline ter organizem pripravi za drugo cepitev. Dvanajst dni po prvi cepitvi ------------------------------------------------------ .gnjfOi; se vcepi moönejäi bakterij (drug° tega^'; To moènejše cepfvo ostane samo < ^ brez hujSih nasledkov, ker je il™ [itiW prve cepitve pripravljena, po*1 P ^ da se je prva cepitev popolnom* v izvršila. -tv; te^ Kratko èasa po drngi cep»v -^ 24 dnl po prvi cepitvi, Je tyiv»-zoper dotiöno bolezen neoov . $ Žival v tern loku tudi lehko ^ pogine, èe je bila že poprej okuzena, y je postala neobèutljiva. „«torej ^° Varnostna cepitev se mora z* ^^ diti pravoèasno, še predno se zacr .$& Priporoèa se tudi potem, «e Je, zJ0gof za kugo že poginilo, ker se s teniL^^nost»1 prepreèi, da se bolezen ne Stri. /-a ^ ,rrf cepitev je najugodnejša döba PfJ**-a n»j J seca marcija, aprila, maja in Jl J 0Otß zatorej živina cepi; kjer ni druga ^ ^ (kadar se je kuga že zaèela), srne tudi ob drugih letnib &sih cePUImei0o^ Zoper vraniöni prisad seJ«JI k0 j koze, goveda in konji cepiti p«^ '^P se odstavili od sesca, bodi** koli starosti. „e «tfeJ Zoper prešiÈJo rdeöioo * ^, i; mladi prešioki cepiti šele PJ' ^ so se odstavili od sesca, in Pr,'oSti, \ do itirih meseoev svoje sl* v,nD^ provzroèi cepitev pri veèjib živa sluCajih veèjo reakcijo. .,j I»J Breja živina se ne sme cep ^,«-tako ne živina, ki kaže ™&mYet je^Z bolezni, dokler ne mine vroèica. ^ nl„o? pri varnostni cepitvi strogo PaZ1". vj vsPf,. katere opreznosti, da se zaf° pOob% zatorej dež.^lna vlada za zdaJ [e W\ samo v deželi bivajoèe diplomir» rCjpflt»J zdravnike, da smejo cepiti in cep^v ^jeL Ti živinozdravniki so: c. zdravpl živinozdravnik, c. kr. okrajm iv/^0%^ na Kranjskem in oba mestna živi v Ljubljani. . ¦ s0 si Tisti živinski posestniki, »' ,ad IJ da bi svojo živino pribodnjo P ^et». ob kugah kadar koli) dali cep» ^ P vedene kužoe bolezni, naj se^oi^L dotiönem okrajnem (mestnein) cepi' niku, ki potem zaradi kraja i» r ^ provzroèi kar je treba. , . naj b' Samoumevno nibèe sli silje"» ^ svojo živino cepit. cep'^Li Glede ravnanja z živino p« DeCep'J ^ dostavlja, da je cepljeno živino oa ^ ffl toliko èasa losiiti, dokler se m it i»f cepitve, tedej 12 dni po drugi c ^opljej^.^ beti je za to, da- se preäifiki nJ ge v l» umazani vodi (v moèvirji), ^e . krajih najlože okužijo. ipln^ ii» Cepljena živina ob gorkeiti J*r0WL ne sme biti predolgo na solnt^. ob p-kar najtoèneje se mora napaj* ., kadar je splob navajena piti- . ü\& ^ Okrajnim živinozdravnikojn j^ieZ^jifj pri javnih govorih o živinskin fl v ^, o zdravstvu živinskim posestn jSt tudi obäirno razložiti bistvo ^ ¦ ^j^ nostne cepitve. Tudi morajo P'^tnil"' ^ v katere se vpisujejo dotièni P0\:erie *' bivaližèe, pleme in ätevilo cepJ ^ in vspeh cepitve. . ygak^jpir Posledke cepitve je ob konC,Jero ojlj« poslati laboratoriju natiskovmi, Kjtt)Vi p .. zdravnikom, ki izvršujojo ceP n^ojo0(Vijl1 zavod, zatorej bode tudi brezPj crpi« . trebno, vsako žival, ki pogmf.'Tjn io^ ali malo èasa potem, raztelesit.U^D9tiv je živinozdravnikova, natanko nje smrti. tff»«^!i C. kr. deželna vlada za »» j^ V Ljubljani dn6 15. novemo ^. (4993)3-2 7T>1153 ' _. . hieramts zu überreichen. s^ü>" Magistrat ller Lanllesslalll'M^ am 23. November ^ ¦^lH* Settunq 9*r. 270. 2315 24 «WooemBer 1894. Z, 629 äe 1894/A.O. !?^ L V 3! b^ G^s^es vom 26. October > ^"^«^. ^lr. 2 6e 1888. hat die ii«Mn „ ,"U1!ion für agrarische Operationen M, g, 4^/rlenntnis vom 22. November ^ltheiiu,' .^ ' behufs Dnrchführnnc, der »stl,ch ^?", den Insassen von Dorn ae- ' ^6 «°^^'^n Wiesparcellen Nrn. 884, 3 «4 der " °gH "'dc Dorn) als l. l, Uocalcommissär ^H, Galionen den H?rrn t, l. Ve° ^ie « ^^ ^"^^ '" ^^bach bestellt. Essais b"^'"samleit dieses l. k. Local- ^ °" 25. November 1894. Von diesem Tage angefangen treten in Ansehung der Inständigkeit der Behörden, dann in Ansehung der unmittelbar und mittelbar Vetheiligten sowie der von denselben abzugebenden Erklärungen oder abzuschlieslenden Vergleiche, endlich in Ansehung der Verpflichtung der Rechtsnachfolger , die behufs Ausführung der Special« theilung gefchllsscne Rechtslage anzuerkennen, die Bestimmungen des Gesetzes vom 26, October 1887, L. G, Bl. Nr. 2 ä« 1888, in Wirksamkeit. Laibach am 19. November 1894. K. l. Llindcscommissiml flir agrarische Operationen iu ttrain. Der Vorsitzende der k. k. Landescommission für agrarische Operationen in Krain: Hein m. p. St. 629 iz 1. 1894/a.o. ' Razglasilo. Po § 60. zakona z dne 26. oktobra 1887., dež. zak. St. 2 iz 1. 1888., je c. kr. deželna komisija za agrarske operacije na Kranj-skem 7. razsodbo z dne 22. novembra 18U2,' št. 438/a.o., v izvräitev nadrobne razdelbe posestnikom v Trnji skupuo v last spada-joèih travnikov pod pare. St. 834, 835, H3R, | 886 (vložna št. 84 davène obèine Trnjske) i postavila gosporla c. kr. okrajn<>ga komisarja j Jožefa On-šeka v Ljubijani kof. c. kr. kraj- I nega komisarja za agrarske operacije. ! Uradno poslovanje tega c. kr. krajnega komisarja se priène dne 25. novembra 1894. S tem dnevom stopijo v veljavnost do-loèila zakona z dne 26. oktobra 1887, dež. zak. St. 2 iz 1. 1888., glede pristojnosti ob-lastev. potem neposredno in posredno ude-leženih, kakor tudi gled6 izrecil katera ti oddadö, ali poravnav, katere sklenejo, na-pösled glede zaveznosti pravnih nasled-nikov, da morajo pripoznati zaradi izvrSitve glavne razdelbe ustvarjeni pravni položaj. V Ljubijani due 19. novembra 1894. C. kr. deŽHlna kominija za aj^rarske operacije na Kranjskem. Prsdsednik c. kr. deželne komisije za agrarske operacije na Kranjskem: Hein s. r. An Zeigeblatt. ^ —^ H 2^951 ««iMige Veiäußciung. ^ o>? enlweder das ganze Waren-Me >, .""r einzelne Partien unter ^' l>eni c( greises abnedinen wollen, ^en. c> H^rn Mtzuormunde der mj >< ^"" Mathian. k. und k Hch ? ^lch, ""b Mobelhändler in Laiback. ,? t>ie ?!,"uch das Inventursprotokoll Mlo^?l"sfel zu den einzelnen Ge-^^",^n erliegen und auch die 7cht tv3°"3""gen 'in Erfahrung ge- 30. November l. I. ^ ^ N^-'deleg. Bezirksgericht Laibach ^ ^2 I. 3785. i^. Edict Prüfung der Verlafsen- ^"diki" l k- Bezirksgerichte Sittich ^tt,^"''gen. welche als Gläubiger an Z Tes "'^"ft des am 21, October 1894 °) ^rd^''' Steuereinnehmer in Sittich, Men l""3 zu stellen haben, auf-9 Uni Ä>" ^'^km Gerichte zur Anmel-h°> l) 1^"^""« 'hrer Ansprüche d.n ^i«' >> ."^' Hiergerichts zu erscheinen ^ssenssk ^'^igens denselben an die 5 >Hl' wenn sie durch Vezahl.ng °I ^ k i "'" Forderungen erschöpft "lsof^ Gelterer Ansprnch zustünde. ^ l 3t/."U^n ein Pfandrecht gebürt. Leibgericht ^.^.^ ^ ^, ^llfc . « St. 3445. 12vrsilne zemljišèine ^C^ dražbe. Na^kraJno sodišèe v Zatièim S c^njo pranceta Spendala (po V'ni) do D(?farJi Sta"ku Pirnatu v aSS Str!u Juje se 'zvršilna dražba it4tu8lrj 0 k|Ju laslnega, sodno na \\ °b%e pne^a zemljišèa vl. št. 15 du ^ t0 lkllne. ^ Prv? doloèujeta dva dražbena Si nadecembra 1894 ^S'od'ir^^1895' Vl> sodte« d° 12- ure dopoWne. Otö, da v sobi štev. 1 s prise bode to zemljišèe pri prvem rtfku le za ali èez cenitveno I vrednost, pri drugem roku pa tudi pod to vrednostjo oddalo. Dražbeni pogoji, vsled kat.erih je sösebno vsak ponudnik dolžan, pred ponudbo 10 °/0 varšèine v roke draž-benega komisarja položiti, cenitveni zapisnik in zemljeknjižni izpisek leže v registraturi na upogled. C. kr. okrajno sodišèe v Zatièini dne 9. oktobra 1894. (4952) 3^3 K 9796. Oklic. C. kr. deželno sodišèe v Ljubijani daje na znanje: Janez Kaèar iz Ljubljane, Cer-kvene ulice št. 7, je proti Miklavžu Thomezu in njegovim neznanim prav-nim naslednikom tožbo de praes. 9. novembra 1894, At. 9796, za pripo-sestovanje priposestovanja zemljišè vl. fit. 301 in 333 kat. obè. Trnovsko predmestje pri tem sodišèi vložil in se je dan za sumarno obravnavo na 11. februvarja 1895 ob 9. uri dopoldne pri tem sodišèi odredil. Ker temu sodišèu ni znano, kje da biva in mu tudi njegovi pravni nasledniki znani niso, se jim je na njihovo škodo in njihove troške za to pravdno reè dr. Mat. Hudmk, advokat v Ljubijani, skrbnikom postavil in se mu t.ožba vroèia. To se jim v to zvrho naznanja, da si bodo mogli o pravem Èasu druzega zastopnika izvoliti in temu sodisèu naznaniti ali pa postavlje-nemu skrbniku vse pripomoèke za svojo obrano zoper tožbo izroèiti, ker bi se sicer le s postavljenim skrbnikom razpravljalo in na podlogi te razprave spoznalo, kar je pravo. C. kr. deželno sodišèe v Ljubijani dne 10. novembra 1894. (4920) 3-1 "r. "«""' Efcc. Fahrnisse-Versteiljcrmlst. Vom k. k. Landes- als Handelsgenchte Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Ersten Damps-mühlattienqeselljchaft in Neufatz die exe-cutiveFeilbietung der dem I^ob Vell v ". Bäckermeister in Laibach, Vaknhofgaj e gehörigen mit gerichtlichem Pf^rechte belegten und auf 137 fl. 12 kr. gefchatzten Fahrnisse, als: Geschäfts-Einrichtungsstücke:c., bewilligt und hiezu zwei Feilbietung^ Tagsatzungen, und zwar dle erste aus den 3. December und die zweite auf den 17 December 1894, jedesmal von 9 bis 12 Uhr vor- und nöthigenfalls von 3 b's 6 Uhr «ach^ mittags in Laibach Ba)nhofga e,^m Geschäftslocal des Execute m dem Beifatze angeordnet worden dass d« Pfandstücke bei der ersten F"Wt^ m r um oder über dem Schätzungswerts bei der zweiten Fcilbietung aber aucy unter demfelben gegen und Wegschaffung hmtangeg ben werden. Laibach am 10. November 1894. (4859) 3—1 Nr. 9163. Exec. Ncalitätcn - Versteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Gottschee wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Friedrich Soß in Laibach (durch Dr. Sajovic) die executive Versteigerung der dem Joses Tornetz von Osfilnih Nr. 7 gehörigen, gerichtlich auf 122>4 fl. 50 lr. geschätzten Realitätenhälfte Einl Z. 5 a6 Ossilnitz bewilligt und hiezu zwei Feilbietungs-Tag-satzungen, und zwar die erste auf den 12. December 1894 und die zweite auf den 16. Jänner 1895, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der Gerichtskanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealitätenhälfte bei der ersten Feilbietnng nur um oder über dem Schätzungswerte, bei der zweiten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingüisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein N)°/<, Vadium zu Handen der Limitations-Commission zu erlegen hat, sowie das Schätzungs-Protokoll und der Grundbuchs-Extract können in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. Gottschee am 27. October 1894. (4883) 3—1 Nr. 23.908. Efce. Realitäten - VersttMlung. Vom k. k. städt, - deleg. Bezirksgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der krainifch>n Sparcasse in Lmbach (durch Dr, Pf.f-ferer) die executive Versteigerung der der Maria Delmastja in Iadvor Nr, 3 gehörigen, gerichtlich auf 6360 st. ge-schätzteu Realitäten Einl. Zg. 181, 182 und 306 der Cat. - Gde. Dobrunje und Einl. Z. 204 der Cat.-Gde. Sostro nebst fumw^ in^liuclu« bewilligt und hiezu zwei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 19 December 1894 und die zweite auf den 2 3. Jänner 1895, jedesmal vormittags von 11 bis 12 Uhr, bei diVs.'m Gerichte mit dem Anhange angeordnet worden, dafs die Pfandrealitäten bei der ersten Feilbietnng nur um oder über dem Schätzungswerte, bei der zweiten aber auch unter demfelben hintangegeben werden. Die Licitations-Bedingnisse, wornach jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10"/„ Vadium zu Handen der Licitations-! Commission zu erlegen hat, sowie die i Schätzungs-Protokolle und die Gruud-buchs-Extracte können in der diesgericht-lichen Registratur eingesehen werden. Dem Tabulargläubiger Josef Mayer unbekannten Aufenthaltes und de.» unbekannten Rechtsnachfolgern drs Josef Dermastja von Zadoor wurde Dr, Franz Munda, Advocat in Laibach, als Curator a<1 aeium bestellt und ihm der Feilbie-tungsbescheid intimiert. K. k. städt.-deleg. Bezirksgericht Laibach am 28. October 1894. (4y49) 3-3 St. 3855. Oklie. G. kr. okrajno sodišèe v Vipavi daje na znanje, da se je na proänjo Gašperja Rudolfa iz Lomov štev. 17 proti (Jregonju Bajcu iz OreSja št. 11 v izterjanje terjatve 120 gold, s pr iz plaèilnega povelja z dne 17. maja 1894, štev. 1767, dovolila izvrsilna [lrazba na 580 gold, cenjenega nepre-makljivega posestva vlož. st. 51, 146 in 147 zemljiške knjige kat. obèine Zoll. Za to izvrSitev odrejena sta dva pöka, na 18. decembra 1894 in na 22. januvarja 1895, /sakikrat ob 10 uri dopoldne, pri tem »odisèi s pristavkom, da se bode to aosestvo pri prvem roku le za ali lad cenilno vrednostjo, pri drugem Da tudi pod ceno oddalo. Pogoji, cenilni zapisnik in izpisek z zemljiske knjige se morejo v na-/adnih uradnih urah pri tem sodisèi jpogledati. C kr. okrajno sodišèe v Vipav ine 8. novembra 1894. (4967) 3^2 St. 8070. Oklic. C. kr. okrajno sodišèe v Metliki daje na znanje, da se je na prosnjo Jane/a Konde iz Praproèe St. 5 nntfi Jožesu O^ulinu z Hriba pri Ceroveu v izterjanje terjatve 300 gold, s pr. z odlokom z dne 13. novembra 1894, :ijttflr«S€5lm5i:f1fc ^am garos eröffnet habe. Zum Verkaufe kommen ausschließlich nur Istrianer Weine von bester Qualität aus den gut bekannten besten Weingegenden St. Vinoenti, Glmino und Canfanaro, größtentheils aber aus meinem Eigenbau. Bezüglich des Weinpreises werden andere Firmen aus Istrien mit mir nicht concurrieren können. Die Bestellungen werden vom Herrn Giovanni Dellezuani in Gleinitz Haus Nr. 28 entgegengenommen. Das P. T. Publicum wird höflichst eingeladen, mich recht bald und oft mit Bestellungen zu beehrei.. Hochachtungsvoll (4968) 3-3 C»M*1 ¦¦«>*««!¦. ^Weingarten- und Datnpfrnühlbesitzer in Gimino, Istrien. IQ(Mer DDsllUirCCrM Qanze fl-4Va * und 6Okr 1004 rnUlTlLOOLll halbe fl. 27, J stempei. f^** Ziehung sohon am 1. Deoember! *^m Haupttreffer (5021) 2—1 150,000 Gulden öst. Währ. Wechselstuben- IUI T D PI I D " lA/intl Actien-Gesellschaft „IflLnbUn , Wien I., Wollzeile 10, Mariahilferstrasse 74 B. Y^- ŠSS%, l{EeiilB56- Prämiiert G-rax, Triest, Aeram, G-örz s*jL%J&wg W^^^ Franz ÄAsai^o»- ^$^^^M 1 :IS|P^S Bücüseumaclier in Laibacli, Schelleiibraasse 6 iu^S^M\ 4>#"-*f'z&i *3fo. empfiehlt sein ymßes Lager von Jagd- ^/^.-V '^^11 v^vusŽj» (^ ani^ Sit.herheits-Waffen, Munition und Jagd- imfäcssfästä? 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C. kr. okrajno sodišèe na Brdu daje na znanje, da se je na proSnjo Andreja Smrajca ix Doba proli Fran-èiški Ötrukelj iz Doba v izterjanje terjatve 159 gld. 871/» kr. s pr. z od-lokom z dne 31. oktobra 1894, st. 6231, dovolila relicitaeija na 110 gld. cenje-nega nepremakljivega posesfva vlož. št. 287 zemljiške knjige kat. obö. Dob. Za to izvršitev odrejen je jedini narök na 2 2. decembra 1894 ob 11. uri dopoldne pri tem sodišèi s prist.avkom, da se bode to posestvo Ludi pod cenilno vrednostjo oddalo. Pogoji, cenilni zapisnik in izpisek iz zemljiške knjige se morejo v na-vadnih uradnih urah pri tem sodišèi upogledati. C. kr. okrajno sodišèe na Brdu dne 31. oktobra 1894. (4956) 3—3 St. 7121. Oklic. Franèiska Pajer, 37 let stara žena cerkovnika \z Borja se je s sklepom c. kr. deželnega sodišèa v Ljubljani z dne 20. oktobra t. I., St. 9146, pro-glasila za blazno ter dejala pod skrb-nika. G. kr. okrajno sodišèe v Litiji dne 30. oktobra 1894. 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Ich wandte dasselbe sowohl in ^M ^M ¦Hävc^c'i>ipdhtke|H acuten als in seit mehreren Jahren chro- ^m ^m ^^KaSSSSSSsSSliUM nischen Fällen an, in denen die Gelenke, ^M IH j^MpnuEST^M Muskeln, Sehnen und Nerven afficiert waren, ^J ^M UH^u^^bAH und immer constatierte ich eine sofortige H| ^B j^Hi I^oseni fl^fl Besserung und bei fortgesetztem Gebrauche ^B H ^^Hz-4 Lötsei mg-^H die vollständige Genesung auch in den ver- ^M ¦ ^¦|wt:'i>'^Gdcr|B altetsten Fällen. Das Blutreinfgungs-Mittel ¦ H H^BiGfbrMt'.iaAtisunj.^B der Apotheker Godina gegen rheuma- ^M ^M «H ^2^. Issi tische und Gichtleiden ist ein wirkliches ^M ^M V^Bj JuSmbk ^H Specisicum, das zu empfehlen ich niemals ^M H ^^^mmmmg^ aufhören werde. (4093) 12-9 ¦ ¦ Dr. Adolf Prussnig. ¦ ä»cm- große MLraGl&S f New-York u. London haben auch das europäische Festland nicht ver- 11 schont gelassen, und hat sich eine große Silberwarenfabrik veranlasst gesehen, ihren ganzen Vorrath gegen eine ganz kleine Entlohnung der Arbeitskräfte abzugeben. Ich bin bevollmächtigt, diesen Auftrag auszuführen. Ich sende daher ;m jedermann nachfolgende Gegenstände gegen bloße Vergütung von fl. 6*60, "»d zwar: fj stück feinste Tafelmesser mit echt englischer Klinge, 6 Stück amerik. Patent-Silbergabeln aus einem Stück, ' - 6 Stück amerik. Patent-Silber-Speiselöflel, I 12 Stück amerik. Patent-Silber-Kafleelöitel, I 1 Stück amerik. Patent-Silber-Suppenschöpfer, I 1 Stück amerik. Patent-Silber-Milchschüpfer, I 2 Stück amerik. Patent-Silber-Eierbecher, I 6 Stück englische Victoria-Untertassen, (4696) 7—4 , l 2 Stück effectvolle Tafelleuchter, fmk 1 Stück Theeseiher, lllllll 1 Stück feinsten Zuckerstreuer, IIHft 44 Stück zusammen nur fl. 6 • 60. ^HTO Alle obigen 44 Gegenstände haben früher fl. 40 gekostet und sind jetzt zu ^jjl^ diesem minimalen Preise von fl. 6'60 zu haben. — Das amerikanische Patent-iÜB S^Der ist ein durch und durch weißes Metall, welches die Silberfarbe durch triifl ^ Jahre behält, wofür garantiert wird. Zum besten Beweis, dass dieses Inserat au: Hl beruht, verpflichte ich mich hiemit öffentlich, jedem, welchem die Ware nichl PÜ c9nvemer^ ohne jeden Anstand den Betrag zurück zu erstatten, und sollU yVH niemand diese günstige Gelegenheit vorübergehen lassen, sich diese Pracht Itfffl garnitur anzuschaffen, welche sich besonders eignet als !PHm prachtvollen Weihnacht,»- nud NcnjailirN-Gegckeiik |H sowie als Hoohzeits-OeBobenk und für Jede bessere Haushaltung1. lim Nur zu haben in ^9 Haupt-Agentur der vereinigten amerik. Patent-Silberwaren-Fabriken fli vo i Wien II., Rembrandtstrasse 19. — Telephon Nr. 7114. JBK Versendung in die Provinz gegen Nachnahme oder Voreinsendung des Betrages IIH w« i.* «A . 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M. ab das neue Sol^^MiLli- odor "W^ixxtor—Bi^ aus dem bürgerl. Brauhause in Pilsen zum Ausschanke gelangt ist. Einem allgemeinen Wunsche entsprechend, erlaube ich mir auch auftner machen, dass ich zum Ausschanke des Bieres nicht mehr flüssige Kohlensäure, sondern Luftdruck benutze. zUr Ein sehr hübsches 4Dl-nl»5El.nm:nm«^B* für kleinere Gesellschaften sowie der Sominei*- Speisesaloit ste e Abhaltung von Versammlungen, Diners, Soupers, Hochzeiten und Festlichkeiten jeder Art zur gefälligen Benützung bereit. Um zahlreichen Zuspruch bittet hochachtungsvoll (4980)2 C- Süoissei-^^ nlleli Nuber uncl Ln8lein 8a^vie uaen secier beliebigen 3,'Inile ertbsilt b>8 xur vollllam-mensten ^U8bi16ul>^ Fo»«l ?otrl,tl, ^^' prüller 2>tnerlelnei-, l3ou^r«»3Z»1s.ti I?r. b, I. «tvolr. (3730) 18—13 <3962> Korvonloillenllon 26-n ßibt ein l^ellsilter au8 väulibarkeit kc»8t«n-lreie ^u^llunst über ein wiener ^virllenäe8 Kittel. ^V. 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