PoStnina plaSana v {fotovhii. 78. lahrgang Erscheint wöclicnliicli sechsmal (mit Ausnahme der Feiertage). Schriftleitung, Verwaltung und Buchdruckerci TdL 25-07, 25-68 und 25-69. Maribor, Kopaliäka ul.6. Manuskripte werden nicht retomniert. — Anfragen Rückporto beilegen. Nr. 1 Samstag, den 1. lännor 1938 InsoratcJi- v.ud Abonnements-Aauahine in Mariljor, Kopaliska ulica 6 (Verwaltun;0. Bezugspreise: Abholen monatlich 23L)in, zustellen 24Din, durch die Post monatlich 23 Din, für das Ausland monatlich 35 Diu. Einzelnummer 1.50 und 2 Din. Preis Din 2*— Cafe Rotouz Siluester- Rummel Dekoration Stimmung ^aniu ruftlmh Kampf gegen (5oga auf DIE OPPOSITIONSPARTEIEN WENDEN SICH AN DEN KÖNIG. ($iu neue^ ^at)¥ 4^4^ Wir kennen ekies jener allegorischer Bilder, in dei>en in der Silvesternacht das alte Jahr als miüder Greis die Bühne verläßt und das neue Jahr als rosiges Knäblciii mit großem Halloh be-;jrül3t wird. Das alte Jahr tritt nun von der Bühne des (iegenwartstheaters in die Versenkung und wir beginnen kalendarisch ehie neue Zeitspanne mit 1938 zu bezeichnen. Dies wiirc der symbolische nnd reale Auftakt zum Jahreswechsel, der Ulis jedoch in einer bewegten Epoche der Welt zu eiinigen Betrachtungen nötigt. Das Jahr 1937, von dein wir soeben Abschied nehmen, hit der Welt awar viele Spannungen, zum Qlück jedoch nur eine Entladung im fernen Osten gebracht, wahrend die spajiische QefaJir als internationale Affäre wieder zu ihrer eigentlichen Bedeutung zusammenge-sclirunipit ist: zur inncrspanischen Angelegenheit bei vermindertem Interesse der rivalisierenden Miichtc. In vielen Ländern Europas, vor allem alicr auch in England und Deutschland, sind die Aufrü-sjtungsarbci'ten besclileunigt worden, und zwar ohne Gefahr für dci> Frieden. Daß eine Diskrepanz zwischen Anfrüs-tungs-tätig'kcit inid Friedenswillen für den Vö!-keririedeii auch günstig und positiv sein kann, bewies der englische Premierminister Neville Chaniberlaln in den W'2ihnachtstagei5 in seiner viel zitierten Unterhaus-Rede, in der es klipp und klar heißt, daß Englan»d fest entschlossen sei, eine Qeneralbcreinigung der Weltprobleme ohne Krieg in Angriff zu nehmen. DiejCTiigcn, die jedon neuen Panzerkreuzer und jedes neue Luftgescliiwader schon gicich als weiteren Beitrag zur Vernichtung des Friedens ansehen, müssen sozusagen in Verlegenheit geraten, denn ihre Prophezeiungen wollen sich — zum Glück allerdings — nicht erfüllen. Die Völker wolle-n mir gewappnet sein, und außerdem sind die Rüstungswerke auch ein taugliches Mittel zur Arbeitsbeschaffung. Vor allem ab^r: im vergangenen Jahre haben nicht nur die »kriegs-lüslcr/ien«, oondern auch die verschworen »pazifistischen« Mächte aufgerüstet, und wenn man genauer hinblickt, so sieht man erst, daß die Technik, in der eine Erfindung die andere jagt, die ständigen Verbesserujigen auf deni Gebiete der Landesverteidigung der Staaten notwendig macht. Es si'tid dies also keine besonderen Erscheinungen, die wir in dein verflossene. Jahre erlebt halwn. Die Frage, ob Europa im neuen Jahr Krieg oder Frieden haben werde, ist sciion zugunsten des Friedens entschieden. Die Menschheit kann beruhigt sein, denn das Oieicligewiciit der weltan-s c h II u 1 i c Ii /w:ir getrennte 'ii. in der I n l c r e s s c n a h ni c am F r i c- Klausenburg (Cluj), 31. Dez. In der SUvesternummer der »P a t r i a«, des Organs der Nationalzaranistischen Bauernpartei, veröffentlicht der Führer die ser Partei Dr. Julius M a n i u einen Leitartikel, in dem er die rumänische Nation zum schärfsten Kampf gegen die neue Regierung Goga aufruft In dem Artikel heißt es: Wir werden weiter kämpfen gegen die neue persönliche Regierung Qoga, die gegen den Wüten des Landes gebildet — lediglich auf Verrat gestützt — die Interessen Rumäniens schädigt, weil sie im Gegensatz zu den Versicherungen des Regierungschefs die traditionelle Außenpolitik fallen ließ. Wir werden für einen konstruktiven Nationalismus kämpfen«. Bukarest, 31. Dezember. Die Blätter berichten, daß die Regierung Goga im Zuge ihrer gegen die ifidischen Elemente gerichteten MaBnahmen die Revision der erworbenen Staatsbürgerrechte nicht bis 1922. sondern bis 1918 rückwirkend durchführen werde. Außerdem wird schon dieser Tage mit der Ausweisung aller unerwünschten Ausländer begonnen. Die Absicht der Regierung, In jedem Bezirk eine christlich-nationale JVtillzfor-mation von rund 1000 Mann »Lanzenträgern« aufzustellen, stößt auf schärfsten Widerstand der Oppositionsparteien. Diese Parteien wollen sich an den König wenden, der ihnen zum Recht der proportioneilen Aufstellung ihrer Parteigarden verhelfen sollte. Bukarest, 31. Dezember. Die Juden, deren Staatsbürgerrechte bis auf das Jahr 1918 rückwirkend revidiert und annulliert werden, sollen, wie aus einer halbamtlichen Mitteilung hervorgeht, als lästige Ausländer aus Rumänien ausgewiesen werden. Ihr Vermögen wird zugunsten der Staatskasse konfisziert. Heute wurden sämtlichen ]üdi-scheii Professoren, Lehrpersonen, Verwaltungsbeamten, Richtern usw. die F.nt lassungsdekrete zugestellt. Die Regierung wird ferner ein Gesetz ausarbeiten, welches den Juden die Zulassung zum Advokatursberuf unmöglich macht. Ein anderes Gesetz soll Juden die tlandels-lizenzen außer Kraft setzen. DER WAHRE SINN DER AMTSENTHEBUNG DES WAFD-KABINETTS NAHAS PASCHA. — ITALIEN UND ENGLAND IM HINTERGRUND DER ÄGYPTISCHEN KRISIS. Kai r o, 31. Dezember. Ganz Aegypten steht unter dem Eindruck der Palastrevolution, die der junge König Faruk im Wege der dekretierten Amtsenthebung des Kabinetts Nahas Pascha in Szene gesetzt hatte. Der König hat in der Nacht zum 30. d. M. ein Dekret erlassen, auf Grund dessen die Regierung Nahas Pascha, obwohl sie im Parlament über eine ungeheure Mehrheit verfügt, aus dem Amt entlassen wh'd. Gleichzeitig erteilte der König dem Liberalenführer MahmudPa-s c h a des Mandat zur Neubildung eines Koalitionskabinetts, bestehend aus allen Oppo8itk>nsgntppen. Der Konflikt zwischen König und dem Ministerpräsidenten Nahas Pascha entstand infolge verschie-dentlicher Auslegungen der Verfassungsbestimmungen über die Prärogative der Krone. Nahas Pascha drohte dem König mit einem Staatsstreich, den er mit seinen wafdistischen Blauhemden durchführen werde. Daraufhin wurde die Regierung aus dem Amt entlassen. Die neue Regierung hat die Blauhemdenorganisation, die nach italienischem fa schistischen Muster als Garde der Wafd-Partei organisiert wurde, aufgelöst. Wie sich diese Maßnahme auswirken wird, bleibt abzuwarten. Jedenfalls spielt die Tatsache eine große Rolle, daß der Streich der Krone nach einer Unterredung des Königs mit dem englischen Gesandten erfolgt ist. König Faruk wurde in England erzogen und Ist von englischen Beratern umgeben. Nahas Pascha hat demgegenüber nie aus seinen Sympatien für England ein Hehl gemacht. Die Wafd-Partei ist ein mächtiger Faktor des Landes und es wird sich erst herausstellen, inwieweit England mit diesem neuesten Siege in der Innenpolitik Aegyptens zufrieden sein kann. Nach BUDAPEST mit Separatschnellzug 25.—30. Mai 1938 zum 34. Eucharistischen Welt-Kongreß Fahrpreis nur Din 190*— Für billige Unterkunft, Verpflegung usw. Yornrcsorgt. Anmeldungen, Auskünfte bei allen Pfarrämtern und bei „PUTNIK" Maribor, Celje, Ptuj, Gornja Radgon.' St. Itj, Dravograd. bciuüttfitcn unb cntinuticitcii Sanft mtcibcr eine [tarfo uitb in 'bcr Seit flend)tcto Hon fjriüorbün. in <^cr (iHrn icincn '^J^itaibcitcrn nov al' 1cm n&:r ben iOtiÜioucii ib?i bciitfchcu lo?, öle 'biird) iln" 'ipfHdjtficitrußlfein, burd) if)rc l)ti,^it)Iin Jicii alTcint ntotjlidini ftic^ '3)Gutid>faiTbsi Iwöcn. nc bic Q>naöc fdilicfv bi'v Üt'an^^Icv feilte ,,aud;i im fcnnncr^cu baü bcuti'cfjc sCdIC qi:' tiHctt jctneu id)irf^ gen c it?n." «Srnennungen Maribor. 31. Dezember, Der Mins-sterstcr des Innern hat den bisherigen Bezirkshanptniann für Maribor, linkes Drauufcr Pero P o p o v i c zum Chef der Personalabteihmg des Innenministeriums ernannt. Zum Bezirkslinuptmann für Maribor, linkes Ufer wurde der bisherige Bezirkshanptniann für Maribor, '•echtes Ufer Dr. Janko ^ i s k a ernannt. Sein Naclifolger als Bezirkshauptmann für Maribor, rcchtes Dranufer ist der bis' herige Bezirkshauptmannstell vertrete'* dieser Bezirkshauptniannschaft Lco;wl'i Eil e t z. an oao deutfd^e "Soll c V n n, 31. Tq. '^luij ^tnioB vW) etUcf; I)ür J^rLfjtct inib j)?o.id;'i-tan,ilor Vlbolf .'o i l I c r eine '•Sotfdjüft au Oic ücutidK ^iation, •bieici: 5>ot!d>aft i>cr mcift bcu ftan^Ier auf fünf öurfioffcnc VC iiatiomillDjialii'tifd^ci: .Ki^ici'ung. ?(uS bcin ^^ai'fiQmenianfdKii ^Birnmirr vcö 1{)33 fei in ciiietn fuappcn Ijnlbcn H'nuium öic cinI;ciHic^e bC'Utfr(;i'.^ ^Iratioii cr<= ftanbcn, mit iljr a&cv eine Drbnuu.j^ bic Strid) geflangoi' ift, firij aber ,ium 3cH]cn tüv iTcin^c ^cutfd)e cnuiefcn liobc. 3n icnicn auiicn)>olitifd^cn .s^iirmeifcn fügt bev .^fan.^Icr, •DcinFriihiinb fri nu^ einem ^Panay« am Yangtse icstgehalien ist. wird in a'len amerikanischen OroHkino'- seit gezeigt. 38erie /Cüricii. 31. Dezember. Devisen: Beograd 10.—. Paris 14.675. London 21.615, Ncwyork 43J5. Brüssel 7.135. Mailand 22.75, Amsterdam 240.625, Berlin 174.225, Wien 80.25, V^rag 15.1S. \\ ar schau 82.—. Bukarest ,^.25. An die P. T. Abonnenten der „Mariborer Zeitung" Die gcsch. Abonnctitcn der ^^Mariborer Zcit.ung<> urrdcn hnfl. crsucht. dio rüch' Hländigpu Ahonnpwctttshcträßc so hnhl ah möglich zu hcclcichcn. damit dh' Vcrtialtunp; nicht in die unfnificuclinic Lafi,r ^cbrncht wird, in der Ziislrllun'f! des Blattes eine Unterbrechung eintreten lassen zu müssen. — D i e V e r-tv o 11 u n fi der >.)/ a r i b o r e r Z e /-t u n g<^.. den g c c i n i g t e n ü r o ß ni ä c Jt t e ist derart fein austariert, daß die Bewegun->jen der Kleinen an den beiden ^:ndcl^ der Balance nichts oder nur w-snig ausmachen. Der .lalircswechsel zwingt uns deshalb. dem scheidenden Jahre dafür zu danken, dal» wir in der Zeit seiner Herrschaft so/.usaiien mit einem »lilauen Aii-gei< davongelxütnmcn sind. Die vielen Reisen, die die Staatsiniinner — darui>ter aucii unser Ministerpräsident u. Außenminister Dr. Milan Stojadinovie — ini verflossenen Jahre absolviert iiabe.Ti, sind uns ein Beweis dafür, daß die von Chamiberlain angekündigte ncncraJberei-nijnnig der Weltproblemc im Jaln*e 1937 vorbereitet und im Icornnieiidcn iiilire rortsesetzt werden wird. W enn wir dcu Blick in das letzte Jahr mit besonderer Bcrüoksiclviiguns unseres Landes werfe'n, so müssen wir feststellen. daß die seit zweieinhalb Jahren beirründete Stabilität dor Dinjjc sich in wohltuender Weise ausijcwirkt hat. Die Regierung Dr. Stojadinovie hat durch ihre ausKlcicliende, friedfertige Politik im IiMvern. durch ihre planmäßige und auf-bauende Wirtschaftsiicliti-k und vor aücni durch ilirc kunsoiiueiKe selbständig-: .\u- * Der langerwartete billige 5*Röhren Super für das Jahr 1938 Din 27SO*' Preis auf ratenweise Abzahlunir Diu 2885-- OvUntn Radia 100 mit Kurz-, ^Mittel- und Langwellen e. TR. ^önio ]$rter il. 6ef(|^enn ftindrr WIPPLINQER, JurCKeva 6 ßenpolitik dem Lande eine nntuickiung gewährleistet, die uns die Achtunff in der Welt verschafft hat. Jugoslawien ist ein südosteuroDäischer Faktor jewordcn, über den niemand hinwegkommt und mit dem alle Mächtc zu rechnen wissen. Das Jahr 19,58 verspricht uns diesbezüglich noch vieles mehr, es ist jedenfalls erfreulich, eine Jahresbilanz mit zahlreichen Aktiven abschlieUei-i zu können, denen fast keine Passiven gegenüberstehen. Der Jahreswechsel sl^immt uns deshalb frohen Mutes, denn wir können uns ganz der Überzeugung hingeben, daP» die Periode der europäischen Erschütterungen vorüber ist: eine Krkenntms, die die meisten führenden Staatsmänner Kuropas schon in ihren WeihnachtssniRen ausgesprochen haben. Wie bereits berichtet, gab es im königlichen Schloß zu Dedinje hei Beograd vor Weihnachten eine schöne Bescherung für arme Kinder aus Beograd. Am Bilde: der junge König bei der Vertcihmg von Geschenken an bedürftige Knaben aus Beograd und Umgebung. (SrgänsungdtoaOlen sum 6enat am 6. $r&er 23 MANDATE WERDEN AN NEUE TRÄGER VERGEBEN. ^ugoflatDfentf öffentliche Oltei-nung flder Ttumänfeiut neue« Ttegime ■iB n 0 n r a .Hl. '3)ic „'S r c iit c" liCpr-iHf märinirciiö f)ip rtnuc JWcffieruitg nt 'Rnmönhin unh lierraeift darauf, Df^a» Dran n ein 3>nrfnni)5tt'-^ Wr.rv^ru* mönTcu tjcmefcn fei. T-aö jdircibt u. ö.: „Unfcr i>al äffen Ciiruuib, <^u «jlaubcn, 'bai^ licr cMc unh iuijcriovc Oieift, bcn öcrr (bofTC in iver neuen politifdicn hcs Brü öeriidjcn iRmnäuicn bringt, uiijcrc flwjcn< icüi-gcn 3^e(i^icf)uiicjctt ntd>t nur iiad) mcl)r fi'ftincu. foitibcvn baft er ^urdl fcitic ft:aatcrf)cit mib bcn ^aucrn'baii J^-ricbiMt in blefcm Xcilc her ficrftcllcu mcnbc." c 0 g r a i>, lU. Xc.,\. Die a m iv !• r (1 11 n". bao ^cntnilorijün 'bcr fLamiid]cn 'Ka'S'ifotcu Union, lüiibntct ibein ^HcgTiitemcd)[cI in ^Rumänien eine längere 'I^etrachtuirri, in bcr betont mitib, M'öui^ (Sarnl mit i)er 'iPc'vauuiwi (^ofins hie d^^in^ fteftuuft bev ^Icnlion bcriirfMd'fti'fir I>cibe, bie l'tfb bei ben jünfliton icn foninTH in amt" ii({),rn reifen, uiie ciud) in beu i;icia'iu(en nffentlidicu ^.Veinunq niil I)cr,^Iid)cn ibien bcn^'jRt ^^nffpflaiuien freue Üd) nlö iVadi'finv iiuih 'i^er[>iinbcter, bnf^ bie ^Kei^ievunflsfrife in IKumönien im (Sinflttn»g ntit idem 'Jfvo(fi^mif(en ftclpft mürbe. in 2>fe „!3ilaro{>na oOdrana' £fu6Ijana aufgelöft Dos Statt ciitflcftcttl. i.' I u f 1 I Q u .'U. Dc.v "if^anüti?^ ucrui-ilJunt, nt bcn ft'rei'i^ au?fd)UH i!'iubiior,u'if'?I)inbi ein 'i^cr,^ncf>ni'ö nu^ (^cftcHt, 3'" VtiifIöiun X^Matt bvei mal Ijinterrnuirber iu einem lOanwit fon® fiyjiori mürben ujor. B c 0 g r .1 d, 31. Dezember. Der Regentschaftsrat hat ein Dekret unterzeichnet auf Grund dessen in Ucberein-stimmung mit den Art. 1 und 2 des Gesetzes iiiier die Wahl von Senatoren die Wahl der Senatoren für weitere sechs Jahre am (3. Febcr 1938 stattfindet. Gewählt werden; im Drau-Banat 1, im Save-Banat 7, im Vrbas-Bannt 1, im Kü-stenland-Banat 2, im Drinn-Banat 2, im Donau-Fianat 5, im Mnrava-Banat 1, in Beograd 1 und im Vardar-Banat 3 Senatoren. Nach Ablaut ihrer sechsjährigen Funktionsperiode scheiden mit Jahresen de ;ius dem Senat aus: Dr. Miroslav Ploj, Dr. Milan Vrbanic, Ljudevil Gaj, Peter Dobrinic, Tomo Jalzabeti^, Fran Kuku-Ijevic-Sakcinski, Dr. Ljubo TomasitS Dr. Stanko Svrljuga, Matthias Popovic, Dr. Uros Desnica, Dr. Ivo Majstorovic, Peter PetkovicS Paul Ubavic, Ljubo Vidakovic, Gjuro Kotur, Stefan Mihaldzic, Milan Po-povicS Kosta Timotijevic, Dimitri llidza-novic, Voja Protie, Vaso Bogojevic, Dza-fer Sulejmanovic und Michael Djurid. Die Senatorenwahl findet am genannten Tage unter der Aufsicht einer besonderen Wahlkommission statt, an deren Spitze Senatspräsident Dr. M a z u r a-n i t- steht. Außer bei diesen Senatoren erlischt mit Jahresende auch die Funk-tionspcriode von etwa 15 Senatoren, die in den ersten Tagen des Jahres 1932 auf Grund eines königlichen Dekretes in den Senat berufen worden waren. Auch diese Mandate sollen zur Vergebung gelangen, man weiß aber noch nicht, ob alle fünfzehn Ernennungen auf einmal oder etwa in Etappen erfolgen werden. (Srünbutifl einer ^ifetibatinniadie 'S e D r a ib, '3)ü3. TxiY. 'iOfiitiitcrrat 'f>at eine iycrprijnung I>crau3nc!icbcn, wmmit (\um 2d)u!3r bcö Giflcntuniij iicv i'lflötlidjen ^iüt}uücriu>altunti unb bcr ;^ur iHeii.n"bciung attbcrirautcn (^üler eine befon'bcre li-'ijcu= baf)nniad}c ins Scbcn (gerufen wirb. Die 3'i?Qd)c r)c|tc[)t au'5 bem ^ö'Odj- unt^ bcm llu-tcrfurijunnöpcrfonal Die auf ivt|djer Xot crta)>^)tc 'ils'cri'On mirfe tvc»n fecr 'Ji>Qd>e Mt« {genommen unib bcr '■^oli/^ei ober C^cn'bor^ nicrie ^ur meheren Vtmtöljnnbluu'ff Hfievge= bcn. Die Unteriiid:iiMtf^'jLvrflauc tönnen int iGcrbQd)1®fnf[ QUrf) .*önu'3bnvd)judiunncu uor" nef^men, jcbncf) im Ö'inincrncbutcn mit» uu' Icv ?J(Mlmirfunft bru iHfcn'md)cii 3iri)cv[)eit^s ori]ünc. Der 'iPerfohvcmiuiftcr miiib ein ^licg leitient herfluljiiebcn, ba« bie innere On^a* nlfntiou bcr (5:iieubnbnmtid)e fe|t|ci^t_ Die ^JaBnaömen u [ n r e ft^ 31. Dc,^ 5ln Btcflo boc^ biy Ijci'isjcn jübilcf)cn Diretlorö bcr iimtlid}cn V(\id_)rid)UMiogcntuv JHaoor uuniJc ein jRus mnjic ernannt. Die 'Keniciuni] f)nt fflcid)^cii tiq bcn iiibiid).cn Journaliftcn mit lofertincr JlMrfnug bie freien Cf-ifcnbcibnlnrlcu cnl,^!» flen. !^\n ber 'iWotiiiicrunn bcr creaen bie jü« Öiid>: ''^rciic ernnffcneu ^D(afvin!)men l^eiiV C5, bic iiffcntlidrc ^l)(einuuKt l'lünnäu'icuö {ei eine i^-QnTi(ienanneIenent)eil bei binbcnftnns «Milien '^vpltc^o. Dn bic ^^ubcn bcm vuinrtnis td)en 5^dte ntrf)t nnneOörcn, müife ihnen aud) bn'.^ ^Kcd)l bcr 0*tn'miirf)uim in bieic ivn miltennufTolctienheileii nermc[)i"[ mcii^en. Xa'5 ircnc .Wiitrurtl bot im mcitcrcn ;>ujic bei :l)uij)nOTbcnen 3Jflnt56üi"gerrcdjte aitgcorbnet. ^udeneintoanfterunge-toerdot in Bulgarien Ccftctreif^ befürd^tct titfolflc ber ft(tni(fc in Rumänien bic Uetetflututtfi mit 9(u^(dnbcrn. 3 f t <1, .31. Dc^. Die ftutganirfir: ^Icgic^ rung t)at im [■eu (i'vcvgniffcn tn JKuinnmen ein 'Verbot' iiev (f-itvmairbcriing uon ^lu^TiiTto bc|ri)Ionen. i e it, 31, Des, inii bcn (Irvcij^niffcn in ^Rumänien Mürdrict ba5 „S t c n e r c u i f e i t 5 c l ts & I c t 1", mckhc'j bem SunbeStoT^Ier teht nnl;fftel}t. nun einen neuen CT-ntiqraittcn.^u-ftrmu. 6'-5 fei tM'I'WH ibc§ Staotcö^ einen ^Kicflct i>Ln',yjfd)ie5cn, cf)e Ccfterrcid) einer neuen Ucbcrtfutuun bPit ?Iuc^änbcrii nu5= cefc^t mtnb. ocfnon feit lon-ffcm ift ein CHe^ feii über bie ^^cTjanblnnfi hon ',?lu5lnn'bern in '2?Pt6ereitunui, öaö >en in bcr neuen 'Piiubt'^berfafjunfg nicbetxTcIenten \>cr[c^crf:» ten (MTünbfn^cn über bip (I'ruicrbun'fl bei* 0Qak>fiürflcr)d)nfit f)ied)nuu^ trägt unfc ül'cibicö bic Wb-fTlirfifcit bietet, bie gerobc in*t JKücfiicht auf »bie in iber letzten ^cit ime-ber ncrftcirfte nug .bein Dfteu noTmcmbir,« Hcbcrpriifunrj ber feit .^riegö' ciii^t crmorbcnen 3lnnl$Ciir(ierrerfi'te iburri)« ,'iniiilnen. Oe(tcrteid) firnud>t jc^t ein ic^f« njei;. Wefetj. Beim Zahnarzt. Grctl. die nnt ihrer Mutter zum ersten Male in Paris ist, bekommt plötzlich Zalmschmerzün und muß zum Zahmarzt. Im Wartezimmer fragt sie noch r^scli vor dem Eintreten in die Ordination: »ßitto. wie heif.lt cigcntlich »au« auf fran-ZÖMSCll ? « Oefterreidi an Der ^^olire^menDe Wictn, Ende Dezember. Das zu Ende gehende Jahr 1937 war, das sei vor allem festgestellt, für Österreich ein Jahr der Ruhe und Ordnung und auch außenpolitisch war Österreichs Stellung im großen und ganzen unumstritten, ja nicht einmal Diskussionsge-gens'tand. Offiziell nämlich. Denn in der P r«5ss e des Auslandes wurde die österreichische Frage, die innen- und die aulienpolitische. wiederholt erörtert. Vor allem die Fragü der Rückkehr der Habsburger war es, die da und dort angeschnitten und — in fast allet» Fällen ablehnend — behandelt wurd-2. Daß diese Frage im ablautenden Jahr an Aktualität gewonnen hat. kann nicht geleugnet werden. In den allerletzten Wochen bot die Rückgabe eines Großteils des Fami-lienvermögons der Habsburger an das Haus Habsburg-Lx)thringen der> Gerüchten von einer unmittelbar bevorstelien-den Thronbesteigung des Thronpräten-deii'ten Otto Habsiburg-Lothringen neue Nshrung. Die Führer der Legitimisten glauben natürlich ihre Zoit für gekommen und .schüren durch eifrige Versammln ngstätigkeit das voiii ihnen angefachte Feuerclier», aber die breiten Massen stehen der Rückkehr der Haibsburger nach wie vor ablehnend, zum mind^^ten aber gleichgültig gegenüber. Und die Regierung selbst? Für sie kommt eine Rück-'berufung der Habsburger wohl nur ?ls ultima ratio, d. h. nur dam in Frage, wenn sich ihr ii.'ienpolitischc Schwierigkelten in solchem Ausmaß entgegenstellten, daß sie keinen Ausweg mehr wüßte als die Übergabe der Macht an Otto Ha'bsburg-Lothringen. Unter der Voraussetzung, daß sich die Innempolitiik in den bisherigen Bahnen, also evolutionär entwickelt, wird daher Ottos Thronbesteigung nocli auf sich warten lassen. Hingegen werden sich, eine cvoluitio-näre Entwicklung voraiusgesetzt, Wahlen in Österreich irticht mehr länger verschieben lassen. Zu oft schon haben sich maßgebende Staatsmänner Öster reichs-, zuletzt der Bundeskanziler selbst, uiid ebenso AltbimdesJcanzlcr Dr. Otto En der, der Vater der Verfassung, auf das Jahr 1938 aJs Wahiljahr festgele^rt, als daß sie ohne zwingende Gründe — zwingend nicht nur für sie und das von ihnen ver^körperte System — eine neuerliche Verschiebung verantworten könnten. Daß nur die Mitglieder der Vaterländischen Front aktives und passi\-cs Wahlrecht haben werden, wird nicht all-ziuviel ausmaohen, denn bis zum l. November 1937, dem Zeitpunkt der 'Mitgliedersperre hat ja alles, was wollte oder mußte, Aufnahme in die Reihen der V. F. gefunden, so daß es heute woh'l nicht allzuviele gibt, die dieser Riesenorganisation nicht anigehören. Was sich also an Wahlkämpfen absiDiel'wn wird, das wird sich im Rahnieit der V. F. abspielen u. niühit außerhalb desselben. Ob da und dort zwei oder mehrere Listen auftauchen werden, oder nicht, das wird wohl in erster Linie davon abhängen, ob es gelingen wird, die Aufstellung der Wah'l-werber so zu treffen, daß atuif den Listen alle in der V. F. vorhandenen politischen Schattierungen berücksichtigt werden. Ein Versuch zum Beispiel, nur Legitimi-sten aufzustellen, würde zur seihst verständlichen Folge haben, daß auch jene Mitglieder der V. F., die Anhänger der jetziigen republikanischen Staatsform sind, mit eigenen Listen auf den Hau treten. Was nur ein Beispiel für viele sein soll, denn ungelöst ist ja auch'noch — trotz der Errichtung der Volkspolitischen Referate — das Proiblem der Nationalen in der V. F. (ihre Zahl ist weitaus größer, als mam gemeiniglich annehmen möchte), weiters die Frage der Vertretnngsstärke für Ar'beitgeber imd Arbeitnehmer anderseits, ganz abgesehen davon, daß es ja auch innerhalb der Burufsstände noch verschiedene wirtschaftliche oder wirtschaftspolitische Interessen gibt, die nicht leicht unter einen Hut zu 'bringen sein werden. So sin"d innerhal'b der Land- und F o r s t w i r t s c h u f t die Interess'cn der Hörndlbaiicrn grundverschieden von denen der Körndihauern, in der I n d n s t r i c sind die der auf den Autilandniarkt aiiigewie^ieiien anders ab die der Produzenten für den Inlands-marict, im Hamlel die der Importeure anders als die der Exporteure usw. Damit wären wir bei der Wirtschaft im aHgemeinen angelangt. Wenn aucii ein endgültiger Oberblick über die Ergebnisse des JaJires 1937 noch nicht vorliegt, so kann docii gesagt werden, daß die ^vielen Hoiffniing^n, die auf dieses Jahr gesetzt wurden, nicht al!e in Erfüllung gingen. Wohl hatten eirzelne Industrien, vor allem die erz- und metallverarbeitenden, Hoclikonjunktur — deren Höh-spuii'kt, wie Arbeiterentlassiingen bei der Alpine Mo.itau in Donawitz zum Jahresende beweisen, bereits überschritten sein dürfte —, aber eine Reihe anderer Industrien verspürten Itaum etwas und vor allem die größten Städte, Wion Graz und Linz blieben von dieser Konjunktur völlig unberüh'ft, da sich die sogenannten Rüstungsindustrien außerhalb ihrer Mauern befinden. Man will im kommenden Jahr versuchen, durch erhöhte Bautätigkeit in Wien und amleren Städten eine Art Autsgleich auf dem Arbeitsmarkt herbeiführen und hat zu diesem Zweck erhöhte Mittel für HoclDbauten ins Budget 1938 eingesetzt. In Wien wird es vor allem der Bau des Messe- und Aussfrsl-lungSgiebäudes im Prater (an Stelle der abgeibrannten Rotunde), -und des neuen Hauptpostamtes sein, Bauten, die Tausenden von Arbeitern Broi geben und das Baugewerbe selbst beleben werden. So gehen die Österreicher auch ins neue Jahr mit guten Vorsätzen und noch besseren Hoffnungen, Es wäre diesem oft u. schwergeprüften deutschen Volks-stamm m wünschen, daß wenigstens der Großteil dieser Hoffnungen sich erfüllt. Denn verdienen würde er es fürwa'hr, daß auf die letzten sieben mageren Jahre nun endlich das erste der sieben fetten Jahre folgt. —tz. eonder&ort SBrtte 18.000 ftilomcter iVuftrcife cinct^ mirnh^en 3 0 m B 0 r, 31. ^Durd) bic ^i>rfer ver ©awnja ^ici^t ber |)04)uI4re ©öctiflhi) »11 0 mu b t c au§ Uiicc, iber mit einem Rttufntümt um 30.000 ^inar (jcmcttct l)ottc, 18.000 .ffitrvntoter J^uftmarfdiciS ^urüdflcffcu ,iU fönnen, rv^nc dn i&oü f^jtcdfjcu. tuefftem ^d^twigcn 1)01 öet üKmm nun l'djon l'ö.OOO 3!'iIomctcr naf^mpi§&ftr jjurüdficicgt. (Sr btoiudjt nur nocf» .3000 Kilometer gc=> ^n, um iböä 25pttflcl.b, rtrerd>ü5 öoit einem 3cugen nufbciiKi^rt mirb, in ju irc^mcn. Sememorö ^ <1 n q a i, .*V>, 2)e,v 53orft^n= be i)cr StQiibi o n g, ift in ber UmcTcbuufl üon SrfKin^f>ai b-urcti <ädf;üffe eincö niiDcfanntcn, bet cirtfornnicu ift, getötet iDorb<»ii. ßopcT) inor ein bcBmnitcr c^ncfifrfier SatTjalir unt> l^t crft im öergonigcnen nom ^J^tifan eine 5(u§^ic^imng erhalten. ^Bicle CSr^ineien 5e= ttxK^cten i^n nitt anbcre ?!}?itgricbet bcr Stanbiflen ^Dmniiffion al*' 'ü^crrntcr, u>cil fte fle^immgeucrmniicn mit bcu ^ti))ancrn »ufommcncr&pttcn mußten. SOIqftcriSfe ^brei^n, n r 1 § 30. '5>e^. bor DcvgnnKicnen M in St. Dciriö auf boin 3iouIcüarb 9iniatDk i^raitw ein 9tufotari auf ba5 irfjon feit Iftuflctcr 3r«nncHbcn IMcfi-tern mitten auf 4)cr Stmfte ftntt'b. man ?luto nö^r bcfttö, itcffte fid) f)crau5, bafi bor (S^uffour mit oinev t5Mici:>eii muntc (im 5^oIaut laft. '3)lc (Svmittlungcu i>cr bem 5:ntex- UMirben fofort (tufoonommcu (S'f>nuffour unirbr mit cinom T.öü-iUiiniinoteriSicimlm" gotö'ot. f^b irf>etnt iricf)! gcroubt morbcit fein. S 0 ö ?[ n g p I e 0, .'tO. ^c,^. Dda ^loli.^ot toou Soll iJJobTo uvunbc b»rd> einen ?vfii'gor beiTfld;ricf)t!gt, bnfi ?f)0 S?irc)motei: noji bor r(Tlifornifd)on ^Hiite eine grof^e ^Pergnü' guHfl'^iad)! mit ^erbroriHMU'm ?J?ait ftouerlos treibe ^e fofort au^gcicf)irften Vi'iijtcmrKid)» bimtp fnniben nuf ber Mo l'cirfx' oiucä belonnten .'ooteliev^ uoit 2t. '-Snrlxiva, ber pffeiifxir uor fur.^er on'r^oifen mprben mar. ?(nf ber befniibeii ild> auftorbom nod) öiei ini-b ove» Wniiiior. bie uet ^tet mürben. Heller bie gcI)einim;Smiücn S)er juaoflotDif(Oe Dampfer „6r6r gefunfrn EIN SCHWERER SCHLAG FÜR UNSERE HANDELSFLOTTE, 3> u b r 0 ö n i f, 31. ^>03. 'iH'ic in ^icii= gen JHccbertrcii'on tuirö, ij't ber iu* gojikiii)ii'd>c ^ad^tbiwnt>fer „S r 'b i" (6300 Sruttorcgiitertounen), feer mit einer Gr.Ho* buHfl auf ber üon O'tnjcvu nod) ^tut-'tt>er|>en fid> öofnni, in 'ber ^?acfjt ,^iim 3.^. i>. ciif ber ,C>ö'5c i>on ^^Intmerpcii bo-n einem l^mpfer unbefanntcr Jvlaggc burf^ftöblid; gerammt morben uni) einige 9Jiimtten ^r^ natf> geiunfcn. '3)ie Jlontflnnung fonntc fid) bi'? nuf ,^iret 9Jia''rofcu, bie üerfcfi'pnen fiirb, retten. 1)er Trtmpfer^ ber unter öem ^-efe^I be5 .StnJjitänci ■2^07.0 W a r b c I I i ftanö, iimrbc lOOT) in (rngffini erfwut. 9leue ßrlefcOtrrunaen fflr die ßäurrlicOm 6^ulöner ABÄNDERUNG DER GELTENDEN BAUERNSCHUT2VER0RDNUNG. — DER DIREKTE AUSGLEICH MIT DEM SCHUIDNERINSTITUT BINNEN JAHRESFRIST MÖGLICH. Beograd, 31. Dezember. Auf Grund der Bestimmungen des Finanzgesetzes hat der Ministerrat die geltende Verordnung über die Entschuldung der Bauern einigermassen abgeändert. Die wichtigsten Neuerungen in der Verordnung sind: In der Frage der B e u r t e i 1 u n g, wer Im Sinne der Verordnung als bäuerlicher Schuldner ist, wird der W a 1 d -besitz dem Ackerland gleichgehalten; diese Bestimmung findet insbesondere auf Slowenien Anwendung. Die von der Priv. Agrarbank dem SchtiTdner zugestellte Abrechnung über die vom bisherigen Geldinstitut übernommene Forderung kann binnen Jahresfrist nach Erhalt derselben angefochten werden. Gegen die Entscheidung des zuständigen Bezirksgerichtes darüber, ob der Schuldner als Landwirt anzusehen ist, kann binnen drei Monaten beim Kreisge-richt Beschwerde eingelegt werden. I Jene Schuldner, die auf Grund der vor-^ stehenden Verordnung den Landwirtecharakter erhalten, können sJch b'n*^en rwe' Monaten nach Inkraftsetzung derselben ; d i r e k t mit Ihren früheren Gläubigern über die Abtragung der Schuld ins Einvernehmen setzen. Die ursprünglichen Geldinstitute als Gläubiger können jbis Ende 1938 mit Ihren bisherigen bäu-, erlichen Schuldnern direkt einen Ausgleich jüber die Begleichung der Verbindlichkeilten abschliel^n. In diesem Falle wird ihnen die Schuld von der Agrarbank wieder abgetreten samt den vom Schuldner bereits erlegten Annuitäten. Eine abermalige Abtretung der Schuld an die Agrarbank Ist nicht möglich. Gleichzeitig werden auch die Reglements üt)er die Abtretung der Schulddokumente und über die Verwendung der Ertschuldungsbons sinngemäß abgeändert. dete eine Wiege, die einsam im Flur stand und aus der ihr im Lichte der Taschenlaterne das holdselige Antlitz eines jungen Staatsbürger:, entgegenlach-te. Schon wollte die Künstlerin zum niicii sten Polizeikommissariat laufen und um Hilfe gegen das durchaus unzeitgemäße Silvesterknäblein ersuchcn, als ihr auffiel. daß das Kind mit dem Lächeln ^^ar nicht aufhören wollte. Sie trat rasch an den Korb heran und liier löste sich nun ihr Kummer. Im Koib lag nämlicl) nicht ein lebendiger kleiner Schreihals, sondern eine grol. D, Hl. Se,^. beu 9?nrf)t ,^um b. miiribc bev Dom bcrininiten tür-tifd^cn ^irmeifter ^ali lUgn im 1,'). 5»n4>crt erbaute Sf 0 I ii b a r a s .C;) a n (.•pof) infolge cinc(J W'frf) um lief) gveifentc!* •Srijabenfeueri? uotttommeu etiigenüfiert. ^1:1 (rciiinniiten .C>an, ber )id> inmitten bpr L>vlcn== ialifd'-fCu 9lltit^ii>t erfjebt^ fxittcii ntele tfeino flaufl-eute uni» (^kiiwrbetreiben^bo i[>re üo* fale u!ib ?lVrf|tn|tcH. Tic bariu befiivblid)e Söare ift ieÜ!^ burrfj icj Jyeuer uub nud) burri) b^iy 7lUiffer beim l>ornirf)tet morbeu. iNa i»ie mo-ifleit nidit neriidiort iw« reii, fiuib biofe l'euto v'tn grüiVcn teil auf bell "iPcttcIftrtb gefommcii. 1>er ffoIufiara= .^"wu u>ar (Sicjcntum bev ^8afufs2>ircftipn (^jlamilifdv .''Aliriicii'güterncrujaltuugi uitb mor boim „7'una.ü" um eine ?Oiif(iou '2>ittar oen" l)ort. T-ie barin befini)[id)o ^Hebaftion unb "Jlbmin.ftratipu i)er „iOhifUmanÜü 3a>is lefi" imr-be ein ^Haub bor <^'Iammen CS^in iHniber, 6or fidi für bie iMIflcr|d)aft in lOZeN fa f.1'3 „bcbel", b. i. clelluortrcter eiucö ou" bvren Wlaubouci'gpuoficn, vorbereitet fjatio, ^ürf^e in ben ^VlauMiien umgefommen fein, er nidjt nuf,^ufiiiben ift. SJie'^rere '-l^erio» neu erlitten bei 'ber S?i>idv uub 5^ernuiig>i'= atfion ^iH'aiTbu>uiT.beu. Sitiit>ftifle un?) oiditer Sdjnee nuf ben ^d'^iii Derhiiiberlou ein '?lVitci-greifeu i»eö 'lU-nubc.', i>cr einen ben non mcOveren "XififHoueu fiuviel)tele. 6ot)ilj Dat frine c^Iuöfage gräitDrrt DER MITTÄTER VON BREZIK-LAMINCI GESTÄNDIG, MICHAEL LUKIC UND SEINE SCHWIEGERTOCHTER ERMORDET ZU HABEN. 3 a g V e b, 31. Do,]. l>ic "i^oli^^ei feljt bie C?inöoriiiil)mon mit bem oorgefterit gefnfUon ^Haiibmörbor üon 'öre.ytäi^ctnriuci. (Heorfl 3 0 11 i I j in ouor(Tifrf)or ^IVifo fort. Scnvili ift floftern nhenibci neuorbiitgo einuerunnis mcn ti>orben. ^n ber evfton, narf) ber ^^ev« baftung erfolgten (Siitiueruabme langte Souilj nuö, önfj bor 40iöf)rigie Sobn fecö ^^oiiherS iWidwel iiiitio, (^uru 2 u f i c, bic ied)^« A-ainilio aflein erfdilagen iHibe. C^r — Sivi>il.i — uii'b bie beiben 'Jh*i"iöer Xoinii^' märeu nur auf ber geftan'bcn, 30=» wilj UHirbe nun geftern abenb^ e'iucin neuer« lidKU ^^erbür unter,^ogon. .v»iebei äiiiierte er feino uriprünb »ei* iPortTänge, ^io fid) auf ber ^ndn abgoflnclt h'.iben, i)t biöljeu nid>l5i niibere':^ betnnut ge« morben. 110 Sffymicgortoriiter evmorbet ;>u l>aben. Xcn 5of)n, b!(» be'ben fi'inber iiiiib bie .N>au^?magb Ijnüon jeib'ocl; OMuro t Dr. Karl Josef fiall, stellt u'Us vor die Anfänge der Chiroinantic, die Oriinde des Spiritismu> und die modernste Deutung der Träiniie durch den berühmten t^sychoan-ilytiker l*>cud Was die •iioaeriiü wissenschaftliche Psychogranhologie für die (leijenwart bedeutet, das .^eiren uns sehr ausführlich die Analysen der einzelnen Htichsta-ben des .Alphabete wie auch ganze Satze und Ausschnitte ;ius der Handschrift beriihmtcr Männer und weltbeknnnter Verbrecher. Spione. Abenteure" u'^'W., wie z, B. Küriens. Iwar Kreugers. Sta-viskys. Rasputins. Mata Haris u. a. Die weiteren Handschriften-Ausschnitte zeigen uns neschlecliis- und Nef'ven'kranke, Iiystcris-'chc Erauen. tuberkulöse Kint'or u. a. Man bekommt damit einen tiefen Kinblick in die Ucbcimiiisse des menschlichen Lebens, wie sie sich aus der Haind-üclirift. den Harxiünien un-d der Phy-.slojfnoinic zeigen. »Das Leben und die okkulten Geheimnisse« von F. T, Karmah, das über 200 IIlustrHtionen enthalt, ermöglicht uns damit einen wirklich tiefen Einblick in die Geheimnisse des menschlichen Charakters und hilft uns auch selbständig Afna-lysen zu verfass-en. l.)ic Karriere eines Menschen, seir> Vorwärtskommen un. die Stellung, die er in der Umwelt einnimmt, sind keines-wczs immer von seinen Leistungen, seinen wahren Verdiensten und wirklichen Taten ahhängis. Es spielen Irjpondera-i>iiien mir, eine Reihe Zufälle, das Erkennen einer Chance und vor allem die hTihigkeit, sich eine Oelesrenheit in z-iel-bewußter Weise dienstbar zu machoii, Has alles ist aber nur dann möglich, wenn man sich ganx .c:enaii kennt und weil'., waß für einen Weg man einschlagen soll. Um daß zu wissen, ist aber das Studium des eigenen Chara'kters und der eigenen Chancer» durch die Psychogra-phologie, Chiromantie. Phrenologie usw. unbedingt notwendiK. Deshalb müssen wir Karniahs F3uch »Das Leben und die okkulten (jcheinmisse« nur warm begrünen und empfehlen. Tis ist eine wirklich höchst interessante Arbeit des berühmten lieimischen Fachmanns auf dem Gebiete des modernen Okkultismus, Das von der Mariborska tis'karna gedruckte I3uch kostet nur 60 Din und kann bei der »Uprava, Karmah, 2alec. Drav-^ka banovina«. bezogen werden. An die Abonnenten, welche sich selber meldsn werden auf Grund der Ziehung 10,000 Dinar verteilt, und zwar in Treffern von 100 his 5000 Dinar. Aunerdeni bekomnien sie die Analyse ihres Charakters kostenlas ' Aus SUuU MHÜ (im4eSum Vas ncnc Gestern habe ich einen neuen Kalenderblock für das Jahr 1938 gekauft. Das Fräulein im Papiergeschäft an der Ecke fragte, wieviel ich für den Block anle- |J Samstage, 1. Jänner. Ljubljana, 11.30 Konzert. 13.15 Schallplatten. 16 Gesangskonzert. 18.10 Tanzmusik. 10 Nachr., Nationalvortrag. 20.30 Himter Abend. — Beograd, 18.15 Konzerf. I<).30 Nationalvortrag. 20 Konzert. — Prag, 15.30 Nedbal-Oedenkstunde. 17.35 Deutsche Sendung: Neujahrsgruß. 19.10 \'olkslicder. 20.05 Festkonzert. — Zürich, lO.lO Konzert. 20 Kammermusik. — Budapest, 10.30 Hörspiel. 21.10 Konzert. — Paris, IS Hörspiel. 21.30 Sinfoniekonzert. — London, H) Schott. Militärmusik. 20,30 Kammermusik. — Mailand, 10.30 Konzert. 21 Oper. — Wien, 8.10 Frühkonzert. 10 Tjottesdienst (aus dem Stephans-Dom. 11.45 Sinfoniekonzert. 12,55 Unterhal-lung.smusik. 15.40 Kammermusik. 16.40 Tanzmusik. 18.30 Volkslieder. 19.30 »Der Sterngucker«, Operette. — Berlin, 18 Sch,-iilpl. I<».30 Tanzmusik. 20 »Gasparo-ne, Operette von Millöcker. — Breslau, 18.45 Humor und Witz. 10.10 Blasmusik. 21 Hörspiel. — Leipzig, 18.20 Schallpl. 10.30 Musik von Rossini. 20.30 Großes Abendkonzert. — München, 18 Hörspiel. 1!). 10 Volkslieder. 10.30 F^unter .Abend. Sonntag, 2. Janu. Ljubljana, 8 Blasmusik. 9 Nachr., soil. Gottesdienst. 10 Funkkapelle. II Kinder-stnnde. 11.30 Männerchor. 13.20 Wunschkonzert. 16 Gemischter Chor, 17 Bauern-stunde. 18 Schallpl. 19 Nachr., National-j Vortrag. 20,30 Konzert. — Beograd, 18.25 Volkslieder. 19.30 Nationalvortrag. 20 Konzert, — Prag, 15.30 Konzert. 17.35 Deutsche Sendung, 19.10 Konzert. 20.55 Funkkapelle. — Zürich, 10 Hörspiel. 20 Volksnnisik. — Budapest, 10.35 Vortrag, 20.25 Tanzmusik, — Paris, 10.30 Kam-inerniusik.. 21 Hörspiel, - London, 18.30 J-auten-Orehc-lcr. 19.30 Kammermusik, — Mailand, 17 Sinfonieknnzcrl, 21 Lustspiel. Wien, 8.45 Friihkonzert. 11.45 Lotte Lehmann singt. 13 Wunschkonzert. 15.40 Kammermu'iik. 18.10 Musikalische Hörfolge. 19.30 Schallpl. 20 Bunter Abend. — Berlin, 15.30 Buntes Allerlei. Ifi Konzert. 19.25 Tanzmusik. 20 Bunter .Xbenii. — Breslau, 19,10 Ihirspiel. 20 Konzert. — - Leipzig, 18 Hörspiel .19.10 Konzert. 20 Musik aus Operetten. — München, 18 Lustspiel. 19.05 >Don Carlos-. (')ner. „Qiuf rin frol^rtf, giacrf^aftetf neue« .Sa^r!" gen wollte — 5, 10 oder 20 Dinar? — ich war bescheiden und nahm einen Block zu zehn. Nun liegt das neue Jahr, das Jahr 1938, vor mir auf dem Schreibtisch. — Und es kostet zehn Dinar — eigentlich preiswert für ein ganzes Jahr mit 365 Tagen . . . Hin und wietler nehme ich den dicken Kalenderblock nachdenklich in die Hand und fange an, darin zu blättern. Es ist, als hielte man ein Stück Zukunft in den Händen. Eine lange Zeit, frohe und ernste Tage — wer kann wissen, wie das Schicksal sie verteilen wird? Wenn man am Beginn solch eines neuen ahres steht, erscheint es endlos! Wie oft muß die Sonne auf- und untergehen, ' ehe nur erst die blauen Frühlingstage er ' reicht sind, ehe Ostern winkt und ehe schließlich der Sommerurlaub heranrückt — später, wenn das Jahr hinter uns liegt, ist es, als wäre es verflogen wie ein kurzer Traum. Noch hängt an der Wand der alte Kalender. Er wird schon seit Wochen im-' mer dünner und schäbiger, schließlich konnte man die Blättchen zählen, die noch daran hingen. Dann ging Weihnach ten vorüber und die letzten Tagen des alten Jahres rieseln fort wie Sandkörner. Einen Auf^enblick denkt man daran, wie oft wir Blättchen um Blättchen von diesem Kalender gezupft haben, wie die Tage kamen und gingen, die Glück und Leid brachten, frohe und traurige Stunden, die das Schicksal für jeden von uns bereithält. Was blieb von diesem Jahr, dessen Ka lenderblätter verschwunden sind wie die Tage vorübereilten? Die Taten, nichts ais die Taten. Tage und Stunden kann ' man nicht festhalten, aber man kann etwas in ihnen schaffen, das bleibt und I das davon zeigt, daß wir nicht nur die Zeit totschlugen. Was wäre ein Jahr, I wenn wir es nicht mit heißem Bemühen ! und Streben, wenn wir es nicht mit freudigem Schaffen und mit Taten erfüllten, die bleiben? Kein Mensch ist ärmer, als einer, der auf das verflossene Jahr zurückblickt und sich selbst nicht zu sagen vermöchte, was er eigentlich in dieser Zeit schuf, wie er die Tage erfüllte , . . Es ist zuende mit dem alten Jahr. Das letzte Kalenderblatt fällt, und es wird Zeit, den neuen prallen Block aufzuhängen. Wir sollten ein bißchen daran denken, daß jedes dieser Kalenderblätter ein Geschenk ist. Denn, jedes ist ein Tag, ein langer Tag aus Morgen, Mittag und Abend bestehend — wie ein kleines Leben für sich. Und wir werden am Ende unseres Lebens einmal nicht von unserem »Lebenswerk« sprechen können, wenn wir nicht lernten, was ein »Tage-v\'erk« ist. Aus vielen sauren Tagewerken erst baut sich das Lebenswerk auf. Ein neues Jahr beginnt seinen Kreislauf, Wir wollen es nutzen zu Taten, die von Lebensfreude erfüllt sind. Sreltag, »en 30, S>esem&(r ten werden. Audi in technischer Hinsicht wird diese Pilgerschaft sorgfältig vorbereitet werden und ist ein klagloses Funktionieren der Organisation gewährleistet. Die Führung des Zuges ist erprobten Begleitern anvertraut. Alle übrigen erschöpfender-Pilgerzuji haben. Für den Ansclihili an diesen Sotidcr-Schnellzug in Maribor. Pragersko. Ptuj, Ornioz und Cakovec ist die 50%ige Fahrpreiserniäliigung bereits bewilligt. Die Teilnehmer der PÜKerfalirt lösen in der A'bfahrtsstatioii die ganze Fahrkarte his zu einer der genaainten .AnscliluHstationen und aut^erdem noch die Il'ihn'lcgitiniation -K-13<. auf welcher die Piigerzugsleitung verpflichtend die Teilnahme an c'er Fahrt bestätigt. Die Fiilirkarte für die Abreise und di.3 bestii-tiiite Bahnlegitiination .gelten dann für die koste'^id.se l-'f :' * 'i.t von der An-ichlulistatiijn bis /.ui Aiisj^aiigsstation. Der Fahrpreis beträgt, uns^achtet der Anschlußstation an den Sonderzug Dln 190.— pro Person. Teilnehmern, die keinen eig'jnen Reisepaß besitzen, ist die Reise auf Grund eines kollelktiven Reivse-passes ermöglicht, wofür sie — gemeinsam mit den Kosten für das ungarische Visum — den Betrag von Din 50.— pro Person zalileii. Für die vollständige Verpflegung der Pilger in Budapest ist vor-g-v'sorgt. Der Preis für die Unterkunft und voll-stäiidige Verkö!»tiguiig während des ganzen Aufenthaltes in Budapest beträgt in den bürgerlichen Hotels Din 520.—. in Pensfonaten u. SchuHnternaten Din 400.— und in den Schulen zu je D^n 244).— und Din I60.~ pro Person. Die Veranstalter haben den Interessentein die Ratenzah-lunR ermöglicht, und zwar in höchstens vier Raten, zahlbar im Jänt>er, Feber, März und April. Für die jugoslawischen Teilnehmer des Kongress'cs ist in n u d a p e t eine besondere K i che bestimmt, in welcher die Predigten ui:d der (iott-'-sdienst in slowenischer bezw. b-erbü-kroatischer Sprache iiehal- m. Ein glückliches und frohes Nenlahr 1938 wünscht allen geschitzten Abonnenten, Inserenten, Mitarbeitern nnd Lesern der »Marlborer Zeltung« die Redaktion und die Verwaltung des Blattes. m. Zur Jahreswende sagen wfa* allen unseren geschätzten Beziehern, biseren-ten, Mitarbeitern und Lesern für die I Treue, die sie uns im alten, soeben zu Ende gehenden Jahre erwiesen haben, unseren herzlichsten Dank, indem wir ' gleichzeitig die höfliche Bitte an sie richten, der »Marlborer Zeitu'^g« auch in I Hinkunft verbunden zu bleiben. — Die Redaktion und die Verwaltung der »Marlborer Zeltung«. m. Die nächste Nummer der »Marlborer Zeltung« erscheint wegen des Neujahrsfeiertages erst Montag, den 3. d. zur üblichen Stunde. m. Im Theater wird zu Silvester (Beginn um 21 Uhr) Rasbergers Operette »Rote Nelken« aufgeführt. Anschließend Juxlotterie mit drei Preisen: Schwcinchen, Hase und Gans. — Samstag nachmittags wird Dickens Märchenspiel »Heimchen am Herd« und am Abend Jara BeneS' Revue »Auf der grünen Wiese« gegeben. Am Sonntag gelangt dagegen am Nachmittag die Revueoperette >A u f der grünen W i e s e« und am Abend Rasbergers »Rote N e 1 k e n« zur Aufführung. * Silvesterabend — GemQtfichkeit — Stimmung — Caf6 »Rotovi«. 14044 m. In der Volksuniversität veranstaltet der Professor des Ljubljanaer Konservatoriums und bekannte Tondichter L. M. S k e r i a n e c Freitag, den 7. Jänner einen .Abend französischer Musik. Am Programm stehen die klassische und die romantische Zeit. Der Gast wird charakteristische Werke dieser Epoche eingehend erörtern und auch am Klavier vortragen. m. Aus dem Qerichtsdienst. Zum Grund buchführer des Bezirksgerichtes in Mari-bor wurde der Gerichtsbcamtc Matthäus M r z n a r i ^ ernannt. Zu Oberoffizialen wurden befördert die Gerichtsoffizialle Franz BlagotinSekin Celje, Viktor N e m c c in AAurska Sobota und Method S t r g a r in Slovenska Bistrica. Samsfag, Hen 1. Jänner 1938. 'Mariborer Zeitung« Nummer T. Btraj^enne^ im Rusbau ^fcotfoe 0traftenar6eiten, Oie 6erriM 6ur(|^gefa(^rt tourOcn / S>ad ^rbeiM-^rograrom für öle 3ufunft / !>leue Gtra^enjage im 2Berden (Srtlärung 6t« ISräfetf TRaridorer SesirttfftraBenaudfd^ullM 'Xfijtbargtrmeiftrr 3. Ze6oi All der Schwelle des neuen Jahres lohnt CS sich wohl, einen Rückbiici< zu werfen auf die Anstrengungen, die im abgelaufenen Jahr gemacht wurden, um in der engeren und weiteren Umgebung von Maribor ein gutes Straßennetz erstehen zu lassen, und die Prognose für die Zukunft Verbringen Sie Sllvester im Restaurant Sk tVl O F G Verschiedene Weine und gfute Küche. aufzustellen. Wir wandten uns daher an den F^räscs des Mariborer Bezirksstrav ßenausscljusses, Herrn Vizebürgermeister 2 e b 0 t, der uns bereitwilligst folgende Daten zur Verfügung stellte: Trotz der Schwere der Zeit konnten In den Nachkriegsjahren In den beiden Mariborer Bezirken verschiedene wichtige StraBenarbeiten durchgeführt werden. Vor dem Krieg wurden gute Verbindungen mit dem Bachern, dem Poßruck und den Slowenischen Büheln stark vernachläßigt, sodaß jetzt sehr viel nachzuholen ist. Man ließ sich vor einer übertriebenen Sparpolitik leiten, die sich in den Nachkriegsjahren bitter rächt und unserer Bevölkerung große materielle Opfer auferlegt, die für andere, zeitgemäßere Arbeiten hätten verwendet werden können. Beendete Straßenarbeiten. Seit dem Jahre 1920, als der Gewinnung eines guten Straßennetzes ein erhöhtes Augenmerl< zugewendet wurde, wurden folgende wichtige Straßenzüge bzw. -teile durchgeführt: Sv. Jurij—Mart-ja Snezna, St, 11]—Velka, Maribor—Kam-nica, Sv. Miklavz—HoCe—Reka, Korena— Sv. Barbara, Sv. Peter—Lozane, Krizni vrh—Sv. Jernej, Slov. Bistrica—Oplotnica, Sv. Benedikt—LomanoSe—Gor. Radgona und schließlich die große Draubrücke in Üuplek. Im Bau befindlich sind die Straßen: Reka—Sv. Areh, RuSe— Fala—Sv. Lovrenc—Ribnica, Bresternica —Sv. Kriz—Pesnicatal, Sv. Ozbalt—Ka-pla—Sv. Duh, Kamnica—Sv. Urban, Sv, fakob—PoliCka vas— t. II], Sv. Rupert— Hrastovec, Frain—Koprivnik—Planica, Sv. Ana—Sv. Lenart. Sv. Lenart—Sv. Benedikt—Gor. Radgona und in Marija Snezna die Straße zur Kirche. Diese Arbeiten werden voraussichtlich in den Jahren 1938 und 1030 fertiggestellt sein. Fertigstellung der Bachernstraße. Vom Gesichtspunkt der Volkswirtschaft und des rasch ptcigenden Fremdenverkehrs ist für die Draustndt und ihre Umgebung die Autostraße auf den Bachern unbestritten von {'rößter Wichtigkeit. Die Idee wurde vor etwa zehn Jahren aufgegriffen und wird jetzt etappenweise, nach Maßgabe der Mittel, durchgeführt. Bisher sind bereits etwa 10 Kilometer dieser romantischen Bergstraße, die schon jetzt, obwohl sie noch nicht ganz fertiggestellt ist, Tausende von Fremden anlockt, gebaut, und die Barhernbauern können bereits einen Teil ihrer reichen Holzbestände leicht zu Tal schaffen. Die Straße führt einsweilen bis unterhalb der Ma-riborska koca, wo die Fortsetzung nach Sv. Areh abzweigt, auf der gegenwärtig die Erdarbeiten durchgeführt wurden. Um die Fertigstellung zu beschleunigen, wurde in der Sitzung des Straßenausschusses de- Beschluß gefaßt, eine Anleihe aufzunehmen, um den gesamten Straßenzug bis zum Sommer 1929 beenden zu können. Sobald das 4 Kilometer lange Stück bis Sv. Areh fertiggestellt sein wird, kommt unverzüglich der Bau des Anschliißteiles Sv. Martin an die Reihe, womit die Verbindung bis Slovcnpla0 ^lOinterDilfdtoerf Füi die auch im heurigen Winter notwendig ,t;cwordcne Hilfsaktion der Stadt seineindc, die im Oktober eingeleitet woi'den war, sind bisher bereits ansehnliche Spenden eingelaufen. Unter anderen sind folgende grölkre Beträge eingelaufen von den Firmen bezw. Herren und Damen, teilweise auch als Tcilzu-wendungen, da später noch namhafte (i e 1 d s p e n d e II zugewendet werde.i sollen: Marke Rosner -O.nui). Doctor in drug 14.000, Karl Thomu lO.öOd. Jugotekstil 10.000, Auiiust Ehrlich 9500, Zelenka u. Co. 6670, Mariborska tekstilna tvor-n'ca 0120, Wilhelm Freund 5000. Jugo-svila 4900, Ludwig Franz 1500, Kraft-v/erk Fala, Anschaffungsgenossenschaft der Staatsangestcllten und JugosI, Beiersdorf u. Co. je 3000, Zlatorog 760, Pin-ter Lenard und Unio G. ni. b. H. je 2000, Josef Tscheligi, Posojilnica, Abg. Dr. .lancie. Spodnjesiajerska Ijndska po-süiilnica, Thea Suppanz, Ljudska samo-por.ioc, Josef Benko, Julius Pfrimer und Cyrillus-Druckerei je 1000, Wenzel Vo-Siii;>k, Josefinc ORrizek, Karl JanciC, Geillerei Pengjj:. Dr. Mario l^ohl. Alois Sprager und .lohanii Kovaeic je 500. das Personal de^* Unternehnumg J. Gustin 73L50. Msjrr, Uniek, Donipropst Dr. Vra-her, Dr. Klara Kukovcc, Badl-Halbärth, Ida Sticklei- Ljuhljanaer Kreditbank, H. Vielhaber, VersichermiKsbank nSlavija« u.ud hrsic Kroatisclie Sparlcassc je .>i)0. Pi-. F:*a-i und Ivanka Lipoid und Karl Mi'.zel je -50, Inna Orosel, Anna Fchrcn- Dr. BOGO SKALICKY Spezialist für Fiaucnkr.nnkl>ei'.en und GeSjrt«hiife Beg;ioDt zu ord'n'cren ab 1. Jänner MARIBOR, STCLNA UL. 1 AI» 13-15. Sonntair 9 11. Tel. '.'M-l J @(f>ont Daö CH)i ^ unf> jufige Sorfte! [)er inter ist lür das W ild meist die Zeit der bittersten Not und «röUtcr Fnt-behrungen. Tiefer Neuschnet,' oder --tur-ke Schncesiiirnic verwehen di(? Fuiter-plätzc und Raufen, und das Wild bcdan dann mehr denn je der Ruhe nnd Sc!io-nung. Neugierde treibi niri.nolimal ,iun;.;c Skilaufer dazu, das Wild, das iui tiefen Schnee schwer vorwärtskoiinnt und bald ermattet, zu \cr!oli;en. F'- ist kein böser Wille dabei, aber das Wild empfindet Genien Versfcpfi Aonoittc rtjj. S. Nr. 3:36 vom 1« II. 193*. ein solches \ orgehen nicht als Spiel, sondern als Hetze nnd w ird schwer ver-än.cstigt und ermÜLlct. Aber nicht nur das Wild, auch die Jungforstimgcn sollen dem S'\ilüufer heilig sein. Solche PlätTc sollen vorsichtig befahren werden, wenn man sie nicht jjanz uniKchcn kann, was gewiß das beste ist. Die oft kaum voni Schnee bedeckten jungen Biiumwiiifel können von Skiläufern Iciclo beschädigt oder ganz ;iebrochcn werden. Wci ein licrz für die Natur hat — und das sollte jeder Skiläufer haben, der seinen Sport liebt — wird sich die Mahnungen sicher zu Herzen nehmen. Xrogffcder Xo6 efnM ^InOM In Sp. Vizinga bei Marenberg ereignete sich Mittwoch abends ein tödlicher Unfall, dem ein Kind zum Opfer fiel. Während die Eheleute V u 1 c im Wohnzimmer wellten, befand sich deren einjährige Tochter allein in der Küche. Das Kind, das sich beim Sparherd zu schaffen machte, griff nach einem Topf mii siedendem Wasser und brachte diesen zum Kippen. Das Mädchen erlitt so schwere Verbrühungen, daß es kurz dar auf starb. in. Den Bund fürs Leben schlössen dieser.Tage der Bahnbeamte Konrad 'Jursic und die Gescliäftsleiterin der Beamtenmesse Frl. Aloisie Marin ic. In der Franziskanerkirclie wurde der Zollvermittler Drago Antolik-Ore-sek mit Frl. Maria Giostro getraut. — In Velenje fand die Trauung des Ingenieur Franz Stare mit Frl. Maria V a 1 e n c a k statt. — Wir gratulieren! m. Dank der FürsorKestelle für rekon valeszente Arbeiter. Die rekonvaleszen ten und kranken Arbeiter, die sich schon längere Zeit im Krankenzustand beim Kreisamt für Arbeiterversicherung befinden, fühlen es als ihre Pflicht, der Fürsorgestelle für rekonvaleszente Ar-beiter in Maribor für die zu den Weih- miM und Umgebung werden In Maribor Tag für Ta Einbruchsdiebslähl« verzeichnet. Das beste Mittel dagegen ist eine sofortige Versicherung gegen Einbruchsdiebstahl bei der »Vzajcmna zavarnvalnica«, u. zw. bei ihrem fiauptvertreter 2 e b o I, Maribor, Loska ulica 10. Schreiben Sie eine Karte! Unser Vertreter wird Sic aufsuchen. Wir übernehmen auch alle anderen Versicherungen. 13812 FROHES NEUJAHR! nachtsfeiertagen zugekonimcue Unterstützung den herzlichsten Dank auszusprechen. Bei dieser Oelecenhcil empfeh len sie allen Unternehmern und Arbeitern, diese hehre soziale Institution nach Möglichkeit zu fördern. Die Monatsbeiträge (50 Para) für jeden Arbeiter bezw. 1 Dinar für den Unternehmer pro beschäftigten Arbeiter) sind derart gering, daß jeder sein Scherflein beitragen kann und soll. m. Aus dem Bahndienst. Versetzt wurden die Verkehrsbeamten Johann Repe von St. Janz a, Dr. nach Sv. Lovrenc a. Dr. und Josef Z u p a n c i c von Sv. Lovrenc a. Dr. nach Ur§na sela-Toplice sowie der Streckeninspcktor Eniincrich D r o f e n i k von Brezno-Ribnica nach Borovnica. m. Trauung. In den letzten Tagen wurden in Maribor getraut: Drngomil Zcin-Ijic mit Frl. Johanna Unger; Martin Pon-graäiC mit Frl. Rosine Sepie; Ludwig Lah mit Frl. Anna TaSner; Michael Ernjes mit Frl. Marie Medved: Alois Sober mit Frl. Ludmilla Ratajc; Franz Seruga mit Frl. Marie Jagroviö; Josef 2unko mit Frl. Ro-salie FirJ^t; Johann 2ivko mit Frl. Antonie Babif; Johann Glas mit Frl. Marie Straus; Franz Holzmann mit Frl. Viktoria Potocnik; Friedrich Petovar mit Frl. Antonie Gomzi. m. Oeffentlicher Dank. Die Textilarbei-terschaft sagt auf diesem Wege der Firma Hutter & Co. für dir schöne Weih-nachtsbescherung ihren herzlichsten Dank. m. Ihren 80. Göburtstag feierte g»jstern in voller geistigsr und körperlicher Frische die Oberlehrerswitwe Frau Karoline J^iher in Vurbcrg im engsten Kreise ihrer Kinder, darunter auch ihres Sohnes, des Mariborsr Kreisgerichtspräsi-deiiten Herrn Dr. Franz 'Ziher. Der verstorbene Tjatt«^ der in allen Bekanntenkreisen lH)cligcsi:hiitztcn und all'^'Cits verehrten Frau war durch viele Jahre hin- durch Oibmami des Lehrervereines in PtuJ. .* .en der hochbetagten Juibilarin noch viele glückliche Jahre besdiieden sein! EINBRUCH, UNFALL, LEBEN, HAUS OUT VERSICHERT MAN BEI KRAUS. Inipclrtor d Zedinjena zavarevaliiie« d. a- 'Vardari, Maribor Vetrinjaka uliea 11, Telefon 2730, neben Fa. Weixl- m. Die Pensionen werden nach einer Mitteilung des hiesigen Hauptpostamtes am morgigen Neujahrstage regelmäßig durch die Oeldbriefträger zugestellt werden. m. Auf der Autobuslinie Marlbor — Slovenska Blstrlca wird mit 8. Jänner die Dienstag-Abendfahrt (ab Slov. Bi-strica um 19.30 und ab Maribor um 23.30 Uhr) eingestellt. Der übrige Fahrplan auf dieser Linie bleibt aufrecht. Ebenso verkehrt der AbendwageÄ auch, weiterhin jeden Samstag und Sonntag. m. Weidtnannshell. Der hiesige bekannte Weidmann, Restaurateur Max J a n -ö e r, erlegte in seinem Revier unterhalb I St. Wolfgang am Bachern einen kapitalen; Edelmarder. — Wir gratulieren! j m. Nach Graz fährt der »Putnik«-Au- j tocar am Donnerstag, den 13. d. Fahr-i preis samt Visum 100 Dinar. j ni. Anstatt der üblichen Neujahrswün-1 sehe spendete Herr Alois Käfer, Ei-^ gentümer des Cafe -»Rotovz«, .50 Dinar für die Freiwillige Feuerwehr, 50 Dinar für die Antituberkulosenliga und 50 Dinar für die Stadtarmen. Dem edelmütigen Spender herzlichster Dank! m. Unfall beim Skilauf. Auf einem Steilhang unterhalb des Urbaniberges stürzte gestern die 22jährige Lehrerin Anna T o-ni a J i 5 beim Skilaufen derart unglücklich, daß sie sich den linken Unterschenkel brach. ♦ »ZIata krona« (Holzknecht), Maribor, Vetrinjska 12 (Rosa Celcer). Heute Konzert! 14263 * Gambrinushalle neu renoviert. Vorzügliche Weine aus Pekre, Tscheligi Bock- und Märzenbier vom Faß. Erstklassige Hausmannskost. Abonnement Mittag urKl Abend Din 12.—. Auch ins Haus gestellt! 14144 « SANATORIUM, Maribor, Oosposka 49, Tel. 23—58. Modernst eingerichtet namentlich für Operationen. Tagesgebühr: L Klasse Din 120.—; IL Klasse Din 80.—. Einlagebücher werden in Rechnung genommen, Sanatorlumslelter Spe zialist für • - Dr. Cernlö. 7273 * Geschäftsübemahme. Gebe hiemit dem P. T. Publikum bekannt, daß ich mit 1. Jänner 1938 das Baugeschäft der Fir nia Friedriger & Czeike übernommen ha be. Ich werde stets bestrebt sein, die mir anvertrauten Bauarbeiten zu reellsten Preisen, solid und fachmäßig auszuführen und bitte mir das der Firma Friedriger & Czeike entgegengebrachte Vertrauen auch weiterhin erweisen zu wollen. Joslp P o z a u k o, Baumeister, Maribor, Ko-ro§Ceva ul. 37. 14062 * Beste Hausmannskost in der »Men-za«. Oroznova 11. Versuchet! 14075 * Gasthaus Krainz, Radvanje. Freitag, Samstag und Sonntag Wurstschmaus. * Weingartenbesitzer, welche ihre Anlagen erneuern wollen und verläßlich klimatisch gut gezogene Reben benötigen, wenden sich behufs Vormerkung vertrauensvoll ehestens an Rebschule Fran Ra-tej in Slov. Bistrica. 14143 * Gasthaus Wet)er wünscht allen liebwerten Gästen ein »Prosit Neujahr!« und ladet sie zum Leber- und Bratwurstschmaus ein. 14219 * Gasthaus »Waldtonkc (Skaza) »Sil-vesterrummek. An beiden Feiertagen Brat- und Leberwurstschmaus. Unseren P. T. Gästen ein »Prosit Neujahr!« 14218 * Die Freiwillige Feuerwehr in Pobrei- je ladet alle Freunde und Gönner zur Silvester-Feier im Gasthause Franz Riedl, Zerkovska cesta, freundlichst ein! 14217 * Gasthaus Krempl wünscht allen lieben Gästen ein »Prosit Neujahr!« und ladet zur Hausschlachtung sowie zum Wildschmaus ein. Ribiselwein! 14242 * Am Silvester, Neujahr und Sonntag beste Unterhaltung im Gasthaus »T r 1 -g 1 a v:n Cl-rhcnlefionö. du ijan^c^ uiib audj bnö ntil bcv I^'^7 ift ibod^ rafd;i Ijerum. Crln Stürf ^ci^iönlitfjlteu 3c» bcuögoiftcö ift öorühcr unb ein fur;\eS Faun immerhin fo üfirrrcid) nu .^onffnurigcn ö^uttöuid>unigiMi jcin. CiS moren fveuitO« id>c 3tunbcn, um>crgeftlic^c i^id^tpuniHe, aber c-s marcn nud) 3i>rflcn uu'b SätJge, mol)r "Sov-tjcii uitb '3äri]iC. Ikis ^^ar}r 1038 minb Ijin^egen, imc icfji foebcn (lu-ö crfa[)rni fjabc, twit bcffcr fein, C'S inirö du her Orbn^unn nusneiuriitcn l.irfjifcit fein. ^Ä'cIlniii'.lKiuuuiV3bificrcn,^cu mci bcit ttU'^idilief^Iirf) mii fltijtiflcu Ü^üffen {lcfori>tcn n^enbcn. ■S-oflic cö bobci ,^ii cvnjtcn ^iT)t[ofD}^l>ifd)cu Vlui;>oiuau'bcriebun.f|cn fnui-meit, fo finbct Ibic '•Pccrbi'nuun nuf ■amc .Soften ftaft, Tn'5 ^n1)r lOHS mir^ alfo cTn vcftlnfn- ^ufvicifioufjpit fein. icufüITci nbor ift bcv ^lltiafjr&nbciiib fn rcrf>t eilte ^uni !:'lJcftin'flntici>biciiftc tn ä>cn bicjigfn .^irrficn nu^ bcfnd)t finb, ttxmn fllfn i^nr ntniidfjc n}Jcufrf}cnfccIc ein XMffrrinncrftcö Qu ^icfom läge furf)t. , . feev Uebertjanfl iit'3 neue 3'O^r für &ic nllr^ meine ircrehrlcn ürfer, non einem redj« tcn .*?>offming^fd}inTnier erleudi'tci fein! Tfls 3^non oKcu ergebener 3 a r f e n n \i. c. ©tfoc|ter|cicr bcä G. SPl. ^i^ib mcrben bie Icjjfeii (^locfeitir{i:n,iTc bieiec' re^ ;bui'rf) 'bde ö(bc, frierenibe 'JÖiirternnrf)! bal len, XiiKt) itin>|| ini'b morjU'nfrifrf) miv^» nu^i t>cni biiitflen 3d)nf; bev ;]eitcn ein neitf'? ^^ölir fleinru, iii'b rieg nrvfjfif^rnb SCßic nn'iiljrlid;, luirb audj l;cucr bcu [d)c SDMnncrgcfan^berciu im .^iiofoolc bcö ©fcvhentc ibic ^bie^mcnbe feiern. ^Bieber bat er fciiw flankte 'MrraiitricrfluiTft öufijcitvenibet, um hie Silucfterftimmung in I)D^en fluten ^^u laffcn. 5>ic cüftcficrs fcter beginnt um fjülB 21 U^r unih mirb bei Altufif („Jllcmuo^^ai^,^"!) unb 2:aii,s bi<5 in fcie frühen Worgeirftunben Mucrn. c. ^Sjcidjnunflcn. focxi ^crfli^au|)imünn i. JK. '-iUaibimic i ^ d t i in tSelfc mürbe mit beut Gt. 3en "Ji^irt'^^udti« frfjcn^ mirb ihmu ^Ciflen unb i)i>n ^^aginbcua teuern fle!|)rod>en. !^o|vUiufciTb, c^er>t eö bc mitunter Ijcr, gmi^ lateiuifd^! bei gcni^en Sto'bt ried)! cö nad) .^>afcn:braien. '35ocf) nud> ^l'^€ifter IKelnefe gefjt e4 je^t (in ben Sragen, ftcfjen ibod) bie ^ut^sMIgc im Gönner ^ur ,,?Rau,^eit,„ f). ,^ur iViaruntjä ,^ei{ ber ^üchie, om lii3rf>ftcu im Bert. ?tu.f ^ reibiia-i^ben u>ciibon fie (ibgofd>nffen unb üUff) ki ben ^n^ben in mon'MjcHeu 'ÜLäd^tcn fnfft mandyv'ä norf) fu fc^Iauc ^^üti^Iein ■aud^ auf i>ic Älafletönc ber „.tvafenquöfc" ^rein umb mo ed einen nermmrbeten .^>afcn ^u er» r)afff>cu meinte finbet c5 felber tteii Xo4». f. ©tf^nccgericfcl. ^Scr fjeuriige Sinter fdjeint eö bnrauf abig.cfcf)en iV" hiobcn, un5 ben Sd)'nee ümmer inio'ber nur in. gnuA flci» neu '3)o|en i>cr.n'brnd)on. ben 91&cnib« ftuiiben ^e§ l^itneretofl fejjte mi'ciier leitf>' tes SdimY'gericfel ein, ba^ ftd) um ^Witter» nori)!^ bo feiefe ßeiilen gc|d)riebcn merken, nber itPd> immer nid)i ,^u grüi^cren ^fixten üerbid>tcn mnflte. .^vtiffen mir l>alt it>eitcr! f. 3n»^lcr .^'cflncrbiiD. ^^ir marfifcn nac^ ;"mnia! nuf ben ,\iiieiien ft'erinevbnfl ^er i!;nft^^ itafjccl^iuö» unb .t»oic[ciii.geftefItcn auf ntetCfam, rod^i am 1. Sinnet abeitibS in [ämtlid^n JÄöumcn bcö hom „|et' öiert" mirt. ®t leitet ten Rurigen ein, 'Drum fei e§ ein für aCemal gefagt: 0(i^nfte mirb auf ieJ)en am ©onn« abcrtb IWT J^etlner&QlIl c. SHno aRettopol. @amätag (92cu|a^r!S^ tag) unib Söimtüg ein ber in bcr ganjen 3BeIt Skiffe^en emcegte: „SWetn Soä^n, ber .^err iWinifter". ©atirifd^ fto-m5bie mit Ipanö 9!)Mer In feiner ©lanjrol-le, lueiterS .t>cli JittlenacHcr, .^ilibe S^örbct uitb .*öanä Sraufe»Dctt«r. S3cit ^tlan. :bct S<^i>pfcr bea „^crrf(öer§", infjienlerte liefen i^ilm, c. Sino Gam^toig (92ieuiia^tgiiag), Sonutoig umb 5Ko>n)tiag: „©treit um ben ihm &cn 3o", fpannenbe uJtfb ^moti>aIIc neu mit ben SrilniltcMtngen Sit ^>a^oöcr unb SBiKi — ^ni ©iltoeftcrdbenb feine Sßorfbellung! p. Den Verletzuiigen erlegen ist jetzt der 20jährige Mechaniker Johann K m e-t e c aus Lancova vas, der vor etwa einem Monat unweit von TumiS von einem noch unbekannten Täter aus dem Hinterhalt angeschossen worden war. Wie jetzt festgestellt werden konnte, handelt es sich nicht um einen Ueberfall, sondern war Kmetec vielmehr das Opfer des unvorsichtigen Hantierens eines seiner Freun de mit einem Revolver geworden. p. Im Stadtkfaio gelangt Samstag und Sonntag ein sensationelles Doppclprogramm zur Aufführung, und zwar werden die bekannten Großfihne »Das Lied ist aus« mit Liane Haid, Willy Forst, Ernst Verebes und Otto Walburg, sowie »Der Schrei des Lebens«, ein Spitzenfilm der französischen Produktion vorgeführt. Die Vorstellungen beginnen an beiden Tagen um 18 und um 21 Uhr. Außerdem werden die neueste Wochenschau sowie ein jugoslawischer Kulturfilm gezeigt. p. Wochenbereitschaft der Feuerwehr. Vom 2. bis einschließlich 9, Jänner versieht die zweite Rotte de3 zweiten Zuges mit Brandmeister Ignaz Vauda, Rottführer Konrad Vaupotiä sowie mit der Mann Schaft Ferd. 2a1er, Wilhelm Mik5a und Robert Fer§ die Feuerbereitschaft, während Chauffeur Franz Sirec, Rottführer Franz Runovec sowie Alois Vrabiä und Barth. Cundrif von der Mannschaft den Rettungsdienst übernehmen. p. Sonnige Dreizimmerwohnung zu vermieten. Anfragen: Dr. S 1 u g a, Ptuj. 14090 p. Den Apothekennachtdienst versieht bis einschließlich Freitag, den 7. Jänner die St. Antonius-Apotheke (Mag. pharm. Orozen). /lus yuoki^ ik. Der Vieh- und Warenmarkt, welcher am 26. d. M. hier abgehalten wurde, war sehr schlecht besucht. Das den ganzen Tag über herrschende Schneegestöber bereitete demselben bereits in den Mittagsstunden ein vorzeitiges Ende. ik. Silvesterfeier. Die hiesige Schützen-gesellschaft veranstaltet am Silvesterabend im Gasthausc der Frau Marie Rupnik eine Silvesterfeier. ik. Besitzwechsel. Der Gastwirt und Fleischhauer Herr Konrad Pirch hat die der Lehrerswitwe Frau Amalle Rupnik gehörige Hausrealität um 40.000 Dinar käuflich erworben. * öel S^ifleiibiQfeit regt ber ®cbrouJj natrirlic^en „3rrdn3.3ofef«.^3fttenraffer§ bi« T?nrmtcitigreit frftftiii on. Od mlQ. IOC. pol, aai. edr, S. br, 15—185 od 25. V 1031 Ojirguiz Qeacßunaün, ist ein besonderer Vorteil des Abführmittels Darnriol. Dabei wirltt Darmol mild u. anz ohne Beschwerden, rwachsene, Kinder und Kranice nehmen deshalb Kimi/M Darmol bekommen Sie In allen Apotheken. 36rien(»eriP o h o dn& iffio ift tcr ^^rcun^ J)c4 •Änplcrä'i' ®e{)enfet 6rr ^ÄiUitiikrtuiü|cii'2igal Die besten Wünsche xum Jahreswechsel entbietet den gesell. Kuntlen TRAMSPORV Internationale Transporte Maribor 39 Aleksandrova cesta 57 koryski, aber er ist schwer. Da die aus-irezeiciinete heimische Erzeugung auch dieses Holz schon verarbeitet, ist der Preis erschwinglich geworden. Doch ist bei riclitiger Behandlung (Leinöl) ein gu ter Eschenski und ein Spitzahornski mit Kunstkanteii dem Hickoryski fast gleich wert ig. Beim Einkauf ist zu beachten, daC die Paserung sichtbar ist, nicht von Aestcn unterbrochen, dalJ sie den Längs kanten der Ski parallel läuft und nicht aus dem Ski »herausgcht(£(ub ÜHo« nwiii"—0:2. Dpnncrci)L» al;3 lU'Cßc inri* gcii>an»!'-it 'bic "^^flvlic mit 0:2, lybcjlnd) nuc) „oliv-'r?'' Ica^iu mitunter iien Dcrrict. ffnilc leitete ^l^iftor vH^blspf. : (Srninin )d)lägt oud) "iBromrotd). '^ntn Xciit;tv!iiKih'rf.imiif ,^»üifff>eu Xeutjri^Icnii) u. Vlüfvnf^.Mi -v. 'Sibiieii feierte lü'rontm fifnir beit tn lett!.!' ;{eit nili'b'ri-r>p{t i'ifLiI<|reid> f)er iH-iriU'tvdeniM "J^rommirf) mit (5:2 7:6, 10:8 deräufcDPcDc f „^aulfdhufftaöi" INTERESSANTE NEUE BAUVERSUCHE AMERIKANISCHER ARCHITEKTEN. — WOLKENKRATZER IN ZUKUNFT UNTERIRDISCH? Die Architektenakadeniie von,losesten der Welt. Eine Explosion in el-Cincinnati probiert geßenwür- nem dieser Gebäude ist im benachbarten tig neue Baustoffe und Baume- l^aum spürbar. Jähzornige Mieter werden thoden aus, die zur Errichtung für ihre Wohnungsnachbarn tragbar, denn einer sogenannten .Kautschuk- >"«'»" J'ört sie nicht. Kein Geräusch von der Stadt' geführt haben. | Straße, keine Erschütterung von draußen In der Nähe von Cincinnati in den Vtfr- ins Innere Man braucht einiRtcn Staaten ließt Rosary Field. Das "icl" mehr zu fürchten, daß die Familien-ist keine Stadt im Kcwöl.nlichen Sinne des der Wand fallen wenn auf Wortes. Es ist eine Versiichsstadf. — Die 5 eine Bombe platzt. Häuser sind von der Architektenakademie I Wahrscheinlich wird Newyork die erste von Cincinnati errichtet, «m an ihnen g,..,'""""ikanische Stadt sein die von der neu wisse neue Baumethoden, die man dort Erfindung der Architek en von Cincln-zu entwickeln im Beeriff ist, zu ernro- ben. Und der Befund ist: Rosary Field i^rnchteten Gebäude haben sich bere ts ist aus Kautschuk Rebaut, oder richfißer Eemacht.-Ohne Prophet zu sein ResaRt, das zum Bau verwendete IMaterial! voraussagen, daß In e wa 20 ist ausnahmslos auf der Rohstoffbasis des' J'"'!'-'" amerikanische Stadt in wei-Kautschuks entwickelt. | •'••ste"l.U^«fanEe die Baumethoden von Ro- Man wird fragen, warum die Architek- '=';>' .anKenommen haben wird. Sie ten der Akademie von Cincinnati sich die- nur für die Errichtung der sem ungewöhnlichen Baustoff zugewandt'"^"'"' '"«"sary Field pflastert rnan die haben. Steine sind schließlich noch nicht ISteinen. Man as-knapp geworden in der Welt. Aber der Amerikaner ist seit jeher tmermüdlich im Suchen nach neuen technischen Möglichkeiten. Er lebt in der UeberzeuRung, daß man den technischen Standard unserer Zeit durch neue, vielleicht noc' praktische tkati&om tUeaUt REPERTOIRE. Freitag, 31. Dezember um 2\ Uhr: »Rote Nelken«. Silvestervorstellung. Samstag, l. Jänner um 15 Uhr: »Heimchen am Herd«. — Um 20 Uhr: »Auf der grünen Wiese«. Sonntag, 2. Jänner um 15 Uhr: »Auf der grünen Wiese«. — Um 20 Uhr: »Rote Nelken«. Ermäßigte Preise lOH'HtM belegt sie mit Kautschuk nach einem neuen Verfahren. Der Kautschuk sperrt auch als Baustoff nicht den Luftzutritt von außen ab. Man hat ein Verfahren entwickelt, das das Bau-re Erfindungen Uberbieten kann. In. vor- Porös gestaltet. Ueberdies sind liegenden Falle sind die Architekten von, gebauten Häuser um der Erfahrung ausgegangen, daß der f" menschliehe Komfort - und auf den legt der Amerikaner sehr viel Wert — größer sein kann, wenn man die Mauern der Häuser nicht aus starrem, sondern aus . .... ^ . elastischem IMateriai haut. Geräusche u. i . 'T ^ ^^""*5 'der Häuser erfolgt nicht mehr durch erfordert nur die halbe Zeit, Uebrigens kann man in Rosary Field auch eine Reihe von anderen Verbesscrun- Erschtitferungen belästigen die Nerven der Einwohner dann weniger und die Gebäude selbst, namentlich, wenn sie an stark benutzten, gepflasterten Verkehrsstraßen stehen, leiden weniger als die aus Stein gebauten. Dampf oder Heißwasser nach Art unserer Zentralheizung, sondern es wird warme Luft in die Hohlräume der Wände gedrückt. im Sommer geschieht dasselbe mit Kaltluft. Die Einrichtungen «ind so, daß Union-Tonkino. Bis einschließlich Montag, den 3. Jänner der Wiener Großfllni »Fanny Elßler« mit Lilian Harvey u. Willy Birgel. Ein Film aus dem Leben der größten Tänzerin des Jahrhunderts, zur Zeit ihres höchsten Ruhmes am Hoftheater und ihre Liebe zu Napoleons einzigem Sohn, dem Herzog von Reichsstadt. Ein Film des Tanzes und der Musik, in dem die Tanzkunst der gefeiertesteif Tänzerin Fanny EIßler im Mittelpunkt blendender Gartenfeste zu Schönbrunn in groß aufgezogenen Ballettszenen von unerhörter Pracht brilliert. Ein Film, der In wundervollen Aufnahmen der Atmosphäre der entschwundenen Zeit wiedergibt, die musikalische Untermalung von seltenem Genuß. — In Vorbereitung »Zigeuntfprln« Zessin«, ein wunderschöner Farbenfilm in deutscher Sprache. Burg-Tonkino. Der größte Ufa-Film »La Habanera« mit der berühmten schwe dischen Sängerin Zarah Leander u. dem neuen deutschen Star Karl Maftell. Wei-ters wirken mit: Paul Bildt, Ferdinand I Marian und Julie Serda. .Tarah Leander singt einige neue Schlager, darunter »Der j Wind hat mir ein Lied erzählt . . »Du kannst es nicht wissen . . .« und das »Kinderlied«. — Am Neujahrstag sowie am Sonntag, den 2. Jänner um halb II Uhr bei ermäßigten Preisen der sensatio-I nelle Spionagefilni »Vter SpkMie am iWerk«. — Es folgt die melodienreiche I Operette »Oasparone« von Carl Millök-ker mit Marika Rökk, Johannes Heesten, Leo Slezak u. Oskar Sima in den Hauptrollen. An sich ist die elastische Bauweise nicht automatisch reguliert neu. In Rosary Field aber hat man die' 2' ± " Elastizität erheblich gesteigert. Der Kaul-'' h h „^,""'""'«""'«7 schukgehalt im Baumaterial der dortigen ' /- u« 1 ui ' "'Cht wie früher durch emze ne Lichtque- Gebäude macht mmdestens das Zehnfa-'. i j j. , , . , • II • 16" i'i üestalt von Lampen, sondern die che dessen aus, den man bisher vielleicht ■iir« . u n- i -i 1 ii> t. Ja j j selbst strahlen Helligkeit aus. gelegentlich anwandte, und deshalb kann rA- a -i . man Rosary Field mit Recht als — die I An^rikaner haben bisher versucht, Kautschukstadt bezeichnen. Platz zu sparen, daß sie In die Die Gebäude der Versuchsstadt sind i V Grundsatz, dem augenblicklich die ruhigsten und pferäuscli.^'^^^'^f"'^/^^^®'' Entstehung verdanken. Sie fragen sich heute bereits, ob es nicht zweckmäßig werden könnte, in die Tiefe zu bauen. Schon liegen Pläne für Häuser vor, die neben ihren 30, 40 oder 60 Außenstockwerken ein Dutzend Stockwerke haben, die in den Erdboden hineingetrieben und darin Untergrundstockwerke automatisch mit Frischluft versorgt werden. Auch das Problem der Wasserversorgung ist durch die Herstellung von synthetischem Wasser gelöst worden, das den Vorzug absoluter chemischer Reinheit hat. Es dient sowohl zum Trinken wie zum Waschen. Arzte können es als absolut aseptische Flüssigkeit benutzen. ffie dii (Uukt clmni n iciiR'r fle-plantcu Ofmrvifnrctie ^IMtnnib iiiiiuni mtb bfif}cr in;" '/{rnncncn nn bcit in frnrtcn mirb. Grösste konz. Desinfektlons- und Reinigungsanstalt eERD. ROSMANN MARIBOR, SMOLETOVA 8 _ vertilget unter absoluter Garantie: Ratten» Mause, Russen» Schwaben, Motten. - Wanzen samt Brut sowie alles andere Ungeziefer wird mittels ges. gesch. eigens dazu gebauter Apparate für immer und vollstöndij^ ausgerottet. Ratten und MInse samt Nistungr werden unter meiner persSnlichen Anleitnng^ vertilget. Alle Arbeiten vollführe ich unter vollster Garantie. Wenden Sie sich vertrauensvoll an mich, ich berate Sie kostenlos. h. Zunsenbraten für Foinschmecker. Man kodit zwei bis drei Schweins- oder Kalbszungen in Wasser mit kleingeschnit tenem Wurzelwerk, einem Lorbeerblatt, einigen Pfefferkörnern. Muskatblüten u. Sah weich, nimmt sie aus dem Sude, der von Anfang sehr knapp gemessen sein soll, zieht die Haut ab. teilt die Zungen der Länge nach in drei bis vier Schnitten, stutzt lüe dickeren Enden glatt, betropft die so gewonnenen Scheiben mit Zitronensaft, spickt sie gleichmäßig und überbrät sie in Butter, bis sie auf beiden Seiten Farbe bekommen, hebt sie in eine milde Sardellcnsoßc, die mit der Zungen-hrühe üh^nL-insscM wurde, HlRt aiifkochLMi und richtet an. oder man übergießt die 3l9etftelenna(fttM(nAttestation«. in welcher die sichtlich ganz verzweifelte Flvefrau Anna bittet, das Generalkommando in Grätz möge ihren Oatt-Jn verzeihen, wieder heimgehen lassen, den Kindern wieder ihren Vater zurückgeben, und verspricht. »er werde sich nun friedlich mit den nrundbcsitzeru betrageiK^ (Fr war alsf) ein Sireithansl!) Sollte dem aber nicht willfahren werden, so bittet sie »als eine arm« Wittwe«, ihn auf etliche Tage zu beurlauben. Unverträglichkeit und Streitsucht hatten ihn unter die Soldaten sebradit. Das Attest bespricht dann noch die bavorstehende Verheiratung der Tochter mit Georg Schunko, dem Herrn iitres Besitzers, trifft Anordnungen über die Fahrnisse und will für die Tochter noch das Vorzugskaufrecht am Besitze sicherstellen. Muster rechnet mit seinem Ableben. l:s ist ja Kriegszeit und der Soldatciitud lauert auf seine Opfer. Nun lieiratet Scbunko (geb. 24. III. 1761) als Witwer die um 19 Jahre jüngere Tliercsie Muster. Laut Heiratskoiitrakt vom 5. VIII. 1795 brrngen die Brautleute je -IfX) fl und der Bräutigam noch extra »50 f! Kränzlgeld« in dk Ehe. Es wird gegenseitiges Erbrecht vereinbart. Die Brautleute und auch Vater Muster sind des Schreibcns unkundig. ■ Als Zeugen fertigen Aii^ton Jakoppe, Amtmann der Herrschaft Witschein. und Andre Kro-manz. Untertan des Pfarrhofes allhier. In der Urkunde sclieincn die Fahrnisse und der Viehstand nicht auf, diese verbleiben sichtlich den Musters; auch werden die letzteren weiter am Hofe verblieben 5?ein, denn Sclninko hatte als Hnfstiitter ;'a seinen eigenen Grundbesitz. In dei? Franzosenkriegen ist der un-gliickliclie Vater Muster umsekomnien, zumindest versclinllen. denn eine Urkunde des \'er\valtungs:imtcs der Herrschaft Witschein vom 31. III. ISOO bestätigt die vermögensrechtliche Seite des aufgezeigten Helratsübereinkominens umi gebt audit die Wendunig: »...für den Mathias Muster, Soildateii und ScJiwieger-vater, bis sich dessen Tod bestätigt hat.« Hiermit endet das erste Opfer des« damaligen KonskriptionsVerfahrens. Schuniko war sichtlich darauf bedacht, den Musterschen Hof in Ordt^ung zu bringen, denn der von ihm erbaute grol3c Getreidekasten trägt in gotischen IBiuch- staben die Inschrift: »1600 Georg Sungo Nass: Jar ganz firtig gemacht worden.« Am 7. I. 1806 wird dem Ehepaar Schnn-das Töchterchen Maria geboren. Das zweite Opfer diesmal des feindliclieii Militärs, wurde der jüngste Sohn, Matthias jun., denn 1809 raubten ihn nach dem Kirchgai>ge — die l>elieb-te Methode — di3 Franzosen, preßten ihn unter ihre Soldaten und versdileppten ihn nach Frankreicli. Als drittes Opfer der Kriegsfurie katn der älteste Sohn Andre zur Strecke. 1809 stellte der Mariborer Kreis zw^ci Bataillone der neubcgründeten Landwehr auf. Hierzu wurde auch Andre eingezogen. Sein Tod ist aus der Vermöp2iis-verteilungsurkun.'c der (nun) Stiftsherrschaft VVitscheiii vom .1. III. 1S12 ersichtlich: »...Hinscheiden des bey Landwehr verstorbenen dienstherrschaftliclien Erbholden Andre Muster..Sein mit netto 2,^2 fl 24 Krz. veranschlagtes Vermögen wird anf seine beiden Geschwister Therese, vereli. Schunko. imd Mathias »22 Jahre ah, beyin Militär« (gemeint: franz(")sisches!) zugesprochen nnd der Theresia aufgetragen, ^>den Anteil des Mathias zu v-ersichern« (deponie-ren\ In Theresens FrkeiMitnis war damit die Familie Muster im Mannesstamme erloschen, der Molodi Krieg hatte ihn verschJungen... Georg Schunkos Eltern waren Andreas und Ursula, geb. Gwistofin. Der Name wird auch Sunko, Sungo geschrieben (er war I9I.3 auch in Maribor vorhand-sn!). Am Mirsterschen Besitze folgte sodann wahrscheinlich Georg Tscherne; 1913 gehörte er Josef Elschnigg. Inde3 Mathias Muster jun. war — nicht gestorbcTi. Nach mündlicher Mit- teilung dci verblichenen Herrn Franz Girstmaier, von der ausgehend ich dies-o Schicksale weiter verfolgt habe, kam von Mathias nie ein Lebenszeichen in die Heimat, ?ber i. J. 1827, nach 18-jähriger Abwesenheit, erschien er plötzlich in eigener Person. Während des französischen Kriegsdienstes hatte er einen Fußschuß abbekonmien u. in Framk-reicli die Gärtnerei erlernt. Von seinen Verwandten wairde er nun liebevoll aufgenommen. Er war ein tüchtiger, berufs-kundjger Mann und hatte Calvillcreiser heimgebracht, iic er hier kultivierte. Doch seine Landsleute vergaßen die Güte der Frucht und verwendeten diese zum Mostpressen. Erst ein Händler machte sie auf den hohen Wert dieses Tafel-anfels aufmerksam. Muster hatte deutsch, seine Muttersprache, nicht verlernt. nur sprach es der Heimgekehrte nun mit französischer Betonung. Muster war ein angesehener und beliebter Mann, Diese Aussagen wurden vom Bauern Schwarzbauer bestätigt u. Josefa Flsch-nig, die Matthias noch persönlich gekannt hatte, nnd 191.1 wieder im Kasparhofe bedienstet war. berichtete: »Gärtr>er Matthias war oi ' schöner, alter Mann. Besonders gut \ erstand er den Weinbau und Qartenarbetten. Als Andicnken au seine Soddaienjahre bewahrte er einen eisernen Helm.« Der 1863 84-jährig verstorbene Großvater des Franz OirM-maiers war mit Muster befreundet. Damit sind drei Zeitgenossen festgeiegt. Meisterhaft von Muster angelegte Obstgärten legten noch lange nach seinem Heijngangü Zeugnis ab von sei-nem Können. Er lebt heute nodi als ^"iberühmtcr Gärtner« in der Erinnerung in der Heimat fort. Miuster starb fast 70-iahrtg kn J. 1859 Die Erhebungen in Svecina pflegte über meine Anregung 1913 sehr gewissenhaft Hochwürden Herr Pfarrer Vrti»s Janiekovic doTtselbst. Er brachte die angeführten Dokumente zustande. Hiermit erfülle ich meine wärmste Dankespflicht. Nur vereinzelt gelingt es nach so langer Zeit Soldatenschicksale, die sich, wie vorliegend, zur Tragödie einer bäuerÜ-chen Familie aneinandersciiließen, wiedererstehen zu lassen. Sie sind gleic'i-zeitig ein Kulturdckument. 1795 kam Vater Muster als Rekrut z.ur »^Depotdivision« des Regimentes Latter-mann (seit 181 bis 1918: k. u. k. Infa^i-teric Regiment Nr. 45) nach Ijeoben. Ein SpieJ des Zufalls wollte es daß ich 100 Jahre später im selben Regimente von der Neustädter Militärakademie heraus als Leutnant meine militärische Laufbahn in Przemysl begann. So seien denn diese Zeilen gleichzeitig ein Nachruf für meinen armen, unglücklichen Regimen^ts-kameraden, dem: unbekannten Soldaten! OnDien — Saul> Der (^enenfä^e ^rofcjjor 'örumj c r j I, Sfoßrab.*) ii^cnir ntau fiel) tDic es f>dm ilirv« failLH- ivcr ivall o"f*icn mit in^iidKll 5tu^en .^u idjcn, Iniicni ntnn trcdVcs aurti ^cn üuffcrLni C^r)ci>ciinin^ou nad) fH»'-^>fkK>cnt)eilen iitbifc^eu £til ,>u l>c:;aui)tcn. im tnibiidren Wciixinbc fKVU'ingcl)t, anb mit <)cn ineiitcn iH)ilti(ppI)ic»'Xcrtcn bcr C^ubcr ifi, Ifcfonnut nuit ein nnbcvrc-^'ilb öon ai'-' tiurcpäcr, i)ic burd) bic curcpnif(f)c» i^riffc bctrnditon. d-urotJa wirb iiiel nkr bic iiv^isilcn [üjjc in :i^nbicn 3cniQH i)tur buriD inn'i(ie (Sin^clicn in inibiiflK "^fiilLiiotihu'. ^ic rtUgkMcf) 'Jtcligion ifi, iit cv nu^i^lid)^ bii' id>cln'lxiv Iraffcfteii Oicfj'cniäi^c iad>lu1) bc urteilen. Ä^:uu in-an brbcnft, b^af; in ^icu clirn 7^ i^J/alKirabidiaci unD einiiic bun beri iHabfd}a^, mtfjrcre itiiiienb fvtil^cr icit llicjiibcnlcu io uncnnefvi^tr: jReidjtümcr ^ujammcmicicfiatri haben, bai^ cä möfilid) innre, alle fi'.vnicn Crrid>cinun.fKn tcffer ,^n neitalieu, i>i)nc Cvcn b\Tb-ci '^^ctroffe neu m(tfcrie[(eit 3dHii>on ^u.uriijien, faiin man ba^ nur b^imrd) ertlürcn. auü) l'c itictie ^Cl^ icIiflion3'|>r)itofap5icbcn ffriff STainia bcrarr au^penonimcn ^al>m. iic ioiilidieö •i'^anhcln u. unter bcr Jut^e „ftovma" [leleiiditet roiifcn n>t>rfcn. Elvert antra" I^ifjt ?ar. i>cnt Maruiü f>c^eid)nct man 6ü«3 non Urifldjc uu^t ^Birfunfl. bn^ allC'i bci>crvid^t, fiwrar ba§ 2c6cn und) bb, offec- le^t. ^ic ntentd)lifj;i: IJ^nöbiimaUtät, bic Seele, miri) ii> üiel mal mieberpeborcn, bi^ fie itidjt aflc Grrfuhruui] •iieinuimelt hat, burd) Üeiöcn aUci (lemonnen bat ina^ niMii^ ift, ein linnuütLH' .'Reifer b'Ca ?Vprtidirit»'j ,vi inerben. '3>ieier (Mrunb^^cbante inbiid>er 'üjJeiv» heit ,^ieht fid) fair ^^urd) aflc inbtfd'wn ^1) ren mie ein vnter ^^aben: ^n 6eu lt^>aniiitf;«i6cn, im 5aittcra»Siiftcm. in iber ^i>(l»n, im tPuNbfjiÄmuö (?nrp;)ner ■irtar iwi jcfjer büa ^ogpn burd^ imbifdji: ^cvgate^ üher» H'^t. T^ic ^cvgale^rc Eennt imei s>nui>t)n)te= mc; .C>fltl>a- uinb SMbiaiötra. .^Mt^air-ga Iclirt mie mnn burdi belunfttco niotrjoöifdjC!? men unb ©iKcnfon^cnfratipn nuf Mc Wc* funbfieit (jünftifl mlrfcn fann. fann ein .s>n 1-1)0ii>gi langte ohne 'JJaljrunfl unb Irunf feine ipi[(füvlid)en unb uniuiillüili-d^n !i^eJtic;iun(Ten beeinfluffen unb lein i?«-hen uerlün^rern. '3>ic fd'OPCritc ?lrbcit f\inii ein utrthrer .C^rtirntitvcri «U'3fiil)rcit, i>hne Pt' *) Der Vertasser kani unlänjrst von einer staatlich subventionierten Studienreise ;iiis Indien zitröck. Wieder läuten die Glocken über Stadt und Land ein neues Jahr ein. Daß es uns Glück und Fretide bringen möge, ist unser Wunsch. t mübungsjcirficu, Öic &ci cin-üiii geiuöfntlid^tt iOfciii'c^n auftreten würben. ®r ifet mäftig, tiintnit folnc 3taufgift'C [id>. (5in jRaiiaio^t gciftlgcu Ueiuitgcn ^fö-l^rcr Ärt — jum 3^1 „3anwi>:^i" i>'ic ]^öc^ftc ©tufc bcbeutet, Ji. h,, b-ie 5^'eicmigunö mit eVott „^^örafintti". :^s fKinbrit fw^ I)ier um iric !Spgriff^&efti'm=' inuitfl oiitC'j sperienifunigöjuftanlwij, öer 6em djriftliifjcn „UttificatHo" ju cnt^jr^c^eii 3n Öcunbni) ^örtc id) üon einem So&a* ^jrattifct. einem ^jcrfijd^n i'lrjt, bev ffrofee 'Jortfdjriite gemad>t i)Q^n (oII. befudfytc :i>n uni» ür)ct'^cug'to mit^ i^i>n jeincn umitb>cr baten ©r f(3^cint i>cn nienfd^» lidPjien 3ör^)ei* mic ein 5Höntgeiw|).l3orat p hiirdjfcliöutn uub ift rccit umb breit fterül^mt megcn feiner trefffidiictcn ^iagnafc auf Iwn erftcit md. „(5c^ fiirt» bi^ auf ^a^rjci^nte crftrcdenfce Uefiurtigen geiftigcr 6amni= luttig", meinte fccr ^Iri^t, ,,bie fo gemlffen^oft aufgeführt tt»erJ>cn m'üffcn, böfi ivie fleinfte ^il'bmcicfiung grofec f5t)>crlifl^e unib geiftig'C 9d)ahfrt ^crbeifüliren fann." (S§ f)an^crt jid) aud) oft um fonfecrbare 0i^- unj) 8td)fteU lunjen, Me t>ft ftunben^ tage, un^b uicvnate-lüng ^urc^c^ü^)rt nueitcn müffen, um gc» wiff'e möigncUfc^ (Strömungen i-m S!ör|)er, bic iwelTpiti^t Beffer al§ Sbclcftri^ität he« ^tic^iret iwrbcn fSnitten, in beftimmtc iMid)« tim^ ju leiten, um Ibann für bcn ^rb^ rt)er fo5niifd}en 93fccrnctiSmu^ AUflän^glic^r ju njcrben, unfc fo al'5 wrftärfte traft jene $mti>erlet[tiingcn ju cr,^euad)ter id) aud) fein burfite. (J3 •mar att einem munberfc^önon '?Iad)mitto5, Wo bie gIüT>cnfcc 1)c^eutberfünnc un§ auf einet Sonbftrafjc bei "iDZabraä fo Iveftrai^Ite, mie l^ier im ^eifecfteu ^uli. Gin faft nadter Lüfter, iMcIIcid>t nud) ein ^fnfäiiger in hen 3j>gtfün:ftien^ traf uu? un^b traf ^liiftwlK'n, um un^ etiWö üo-rju^cigen. .^aum l^tte er ftd) auf einen 3tieiu tMi mir, mic bic .^wlfte unfcrer (^efeHfd^flft, cimo 20 fönen, aHmöfjIidi in Jiic (l?rbc ucrfanf, um nod) einigen ilÄinuton cbenfo miebcr ^r« r^orju?t>mmen. "JluäibrüdCIid) fei f)icr betont, bof5 fid^ baT>ei um (einen Sc^niöräfünft* lertrtif ItonbeUe, ^'oirborn Idbt^lit^ unt iiie ■^vÄ^gfeit, meiifd^lirfK «orfttDimflcn bjm. CkbonfcnMUier nuif anbere il^erfonen 5U ü&ertra»gen, i>i^uc Iber curo))ä.ifd^n ^Siffcn^ fc^ft bclanitt^ lWa&iur.^ntcn. '3>er ),iT^üto^ra=' 5lpi)«r>at .^eigl« im crmä^l^nten gattc Trid^^tö ivou bcm, ii>a^ mit foJjcn. 6oId)c U fann man tfid» fo ^u crfKinfeii öc^ud^n, böf^ burc^ bic aufgei)>Did>erten Energien ba§ We^im te§ eis oenbeapt>amt tätifl ift, titrÄ bfc (^eboitfen ^tc^felben f^muftt auf Ibic Cmpfang^an^cnno. b. 1). auf öoä öelöitn i>iibere bingeleitet ir>erheu. ■^fem €fei)tiCer uitb unjgläubiigen X^O'nia^ lei ber nltbemäi)Ttc '-J^uMvIjafa^: „lüiomm unb ftehe!" .'^u^erufen. tonn fid> aud) ficiite öon bcn muinberboren I^^tröften üJ>er^^euigen, nwnn er h- »on ?[f(a» broö brci Stuniben entfernten berül^mten u. I)odiDerel)rten ^ogi, 1)r. 3'f)ri Woliarfo^i be« iufftt, ber in taufenben i>on i'^'äTlen bcn un-trÜ!3lid)en ^8eiwi*5 crbrod)t Ijat, es eine :11?öglidifeit gibt, SBafjrnel^munigcn ^iu ina-ct)MT, bie auficr1>iilb be^ aITgK?meineu öimie? bfrcidKiS liegen. C?r fi^it übor -iO ^lai^rc auf einem 2d)ctnei^ mit Xigcrfcft überj^o^n unb ift in ber ?ape. fo,\ufag-en anbere ,vi (burd)«: fd)QueiT unl* (^onlfrle /\u erraten, fdjcint lebennnnn mit feinem -gütigen, aber fturd^ hft^piThcn o" erfaffen . . . Heitere Ecke Schüchtern. Mi der iieuu Pfarrer eines Tages zu ö^such beim Ortsvorsteiier war, rie^ die Mutter ihrem JüiiRsten zu: »Komm her* ■unter, Otto, wir liahen Besuch.« — Otto: »Warum soll ich denn gerade heruiniter kommen, es ist doch von euch genau so weit zu mir wie von mir zu cuch.« — Etwas verlegen wan-dte sich Frau Noväk an den Pfarrer: »Ach, entschuldigen Sie, Hochwürdcn, der Junge ist manchmal so schüchtern.« Autokauf. »Ein Auto mit nur zwei Sitzen? Ausgeschlossen. Wo soll ich denn den Mitfahrer hiHi'setzen, der meiner Frau und mir das Benzin bezahlt?« Bobby mit der Brille. "»Warum stehst du denn jetzt immer tlflt der Brill«: schlafen?« Bobiby: »Ich träume in der let^zten Zeit so undeutlich.^ €$ flirrt in San 5ransi$fo EINE SYLVESTERNACHT IM RICHMONO-HOTEL. Von Hermann Ernst Weiß. Es geschah zu,jener Zeit, als ich eines Vormittags niesser- und »Colt«- bewehrt, sombrerogeschmückt, in rotem Hemd u. Indianerhosen, mahagonibraun und mit langem Haar vor Richniond's Hotel 3tand und eine leichte Verkehrsstörung verursachte. Der »manager« — Direktor — wollte mich nämlich nicht in seinen hochfeudalen Laden hineinlassen. Scheinbar war ich ihm nicht fein genug. Dabei hatte ich mich doch sauber gebürstet, gekämmt und alles sonstige getap, wozu der Pul!-manwagen der Pacificbahn, mit der ich den Rest des Weges zurückgelegt hatte, Gelegenheit bot. Wenn ich auch anderthalb Jahre nur Wildnis gerochen: was sich schickte, hatte ich doch nicht vjr gessen! Dazu war in dieser rauhen Zct mein Selbstbewußtsein um mindestens 10 Grad gestiegen, und da ferner in verschiedenen Taschen allerlei »nuggets« --Goldkörner — ein gewichtiges Dasein führten, konnte man dieses Selbstbewußtsein auch — um in der Sprache dieses ko mischen Direktors zu reden — als »wohl fundiert« bezeichnen. Hinter den lebhaft für und wider Part'ii ergreifenden Friskoern — Einwohner von San Franzisko — tauchte ein Polizeimann auf. Die Wetten, ob ich in die gastliche Stätte hineinkommen oder mir das Maul wischen würde, stiegen ins Astronomische. Der riesige Ire schob sich gelassen in den Vordergrund der Bühne, hörte sich eine Weile das Gewimmere des Direktors an, beäugte mich nicht ohne Wohlwollen und fragte endlich: »Hast du Geld?« --Ich hielt ihm ein Beutelchen mit Gold unter die von kleinem Frost gerötete NasJ. Seine blauen Wasseraugen kullerten beinahe aus dem Kopf. Dann hob er majestä tisch die rechte Pfote und wies auf den Eingang. »Mach', daß du hineinkommst!« Eine ebensolche Bewegung gegen die teils lachende, teils fluchende Menge — von wegen der Wetten! —: »Ich bitte, weiterzugehen, Gentlemen!« Den Segenswusch des Direktors, mit dem er meinen Einzug begleitete, darf *rh hier leider nicht wiederholen. Einen Tag lang verließ ich nicht mein Zimmer. Als ich aber dann gegen Abend in der Halle auftauchte, erkannte mich der Gasthofgewaltige im ersten Augenblick nicht wieder. Der Hotelschntfider hatte im Ueberakkord einen tadellosen »Zivik-Anzug gebaut, der »hairdresser« — Friseur — sich meiner Körperlichkeit zivilisatorisch angenommen, kurz, es schwebte rein äußerlich besehen, tm »Gentleman« durch die teppichgedämpften Gefilde. Als ich an die Schranke des Empfangsbüros trat und den Preis für das Zimmer — bitte sehr: mit Bad! — gleich auf 15 Tage in bar erlegte, fürchtete ich, daß der Kragen meines nahen Freundes in Stücke gehen würde. Ich schob langsam die Schultern ein weniti vor. Da klappte er in gewohnter Verbeugung zusammen. Worauf ich in jugendlichem Leichtsinn dachte, daß jetzt der Fat! erledigt sei. Ich hatte einige Freunde in der Stadt. Die kamen als die Sylvesternacht heranzog, auf den genialen Gedanken, ahses Fest im Richmond's-Hotel zu verleben. — Nun muß man wissen, daß dort unten die Neujahrsfeier ein Ding ist, das si.:h am besten so schildern läßt: Berliner Betrieb, Kölner und Münchener Karneval in einen Topf getan, dazu spa-nisch-südländisches Temperament u. angelsächsische Ausdauer und Lebensintensität — alles wohl durcheinander geschüt telt und man hat einen schwachen Bogriff von dem, was sich an diesem Abend »tat«. Ich war noch feiner geworden. Auf A.n-raten einer fabelhaften Frau hatte ich mir einen noch fabelhafteren »tuxedo« Smoking — bauen lassen. Und der veränderte mich dergestalt, daß mein Freund Direktor mich um meinen Namen glaubte fragen zu müssen, als ich heim Pförtner die Post forderte. Ich sah ihn kurz nachher in der nahen Bar zwei Wermut hintereinander trinken. — Diesmal war er blaß vor Wut. Man erlasse mir füghch, zu schilde'M, was ich an diesem Abend, in dieser Na jht alles aufstellte. Da eine Frau dabei war, wird man solche Zurückhaltung anerkennen. Im übrigen waren anderthalb Jahre Wildnis diesmal nicht spurlos an mir vorübergegangen! Jedenfalls gegen 12 Uhr nachts erlebten wir den ersten Höhepunkt. Nachdem die Kelche aufeinander geklirrt waren, flogen sie allenthalben ge gen den Boden, gegen die nächste Watid oder sonstigen härten Gegenstände. Es war ein Trommelfeuer in Glas! Am Nebentisch vergnügten sich oin paar wilde Studenten damit, ihre Gläser haarscharf an den Köpfen der benachba»*-ten Männer vorbei Ihrem zerschellenden Ende zuzuführen. Ich war derartiger Späs se anderswoher gewohnt. In meiner tollen Laune sprang ich auf den nächsten Tisch und forderte die Jungens heraus. »100 Dollars, wer meinen Schädel trifft! Werfen dürft Ihr alle zugleich! Ich da'-f nicht die Hände zur Abwehr gebrauchen!« Ein Sturm der Begeisterung, Wetten, Tips. Der Saal glich einem Tollhaus. — Unter atemlosen Schweigen — selbst die Musik setzte aus; wie ich vermutete, weil auch ihre Mitglieder Wetten gelegt hatten — begann der Zauber. Ich bog und wand mich wie eine Schlange, tauchte, knickte zusammen — hinter mir wuchs der Scherbenhaufen, Immer neue Gläser schleppten die Kellner heran. In dicken Haufen standen die Menschen um die Studenten herum. Eben war wieder tme Salve Glas über mich hinweggefegt und ich beobachtete scharf, wie die Jungen nach neuen Geschossen griffen, da zischte es heran und zerschellte klirrend an meinem Schädel. Ein Aufschrei der Zuschauer — ich schüttelte ärgerlich den Kopf und fuhr in einem wilden Satz mitten in den geballten Haufen hinein. Vor dorn Direktor blieb ich stehen. »Scherben Olingen nicht immer Glück, alter Freund'« Aus seiner vom Schwinger gelähmten Hand fiel ein weiteres Glas zu Boden. Die Paar Blutstropfen tupfte eine loe-geisterte Frau liebevoll aus dem einst noch dicken Haar; die Wettbeträge wanderten in eine gemeinsame Kasse und wurden in Flüssigkeit umgesetzt, mit den damaligen Studenten verbindet mich noch heute ein dünner Schriftwechsel. Und am nächsten Morgen stand ich wie zufällig neben dem Eingang im Gespräch mit dem irischen Polizisten, als der »manager« — klein und häßlich den Laden verließ. — Da tat er mir beinahe Leid. Jütubm ^erflijtcg ^c(ö! Angefangen hat die Geschichte mit einem verflixten kleinen Hahn. Es ist aber auch ärgerlich, wenn man einen bekannt bergscheuen Bergfreund, der, ausnahmslos jedem sanften Hügelchen im großen Bogen ausweicht, zu einer atemlosen Hochtour verleitet und . . . Als wir zur Hütte kamen, murmelte der Mann aus der Steppe so allerlei und ich war heilfroh, daß es außer mir niemand hörte. Doch mit der Ruhe kam auch die verschüchterte Fröhlichkeit aus der wohlig warmen Ofeneckc hervor und als erst der Humor hinter dem Korken aus der Weinflasche kletterte, da hatte die schlech te Laune ausgespielt. Drei Tage stiegen wir durch Dunkelheit, Schnee und Nordwind zu den Hahnen hinauf, doch setzte ich meinen Gast in den unteren Schirm, dann balzten die blanken Vögel oben, war er aber am näch sten Morgen dort wo sie gestern waren, dann kullerten, pfauchten, tanzten und rauften sie so toll bei mir unten herum, daß es gar keine rcchte Art mehr hatte. — Endlich — am letzten Tag klappte es. Ich atmete auf . . .! Aber man soll den Tag nicht . . . jawohl, ja! Beim Wirtshaus unten, da fand sich so ein ausge-schamter Kerl, der an den krummen Spielhahnfedern Gefallen fand und meinem Jagdgast blieb nur der nächste . . . übrig. — Pech...! Schnepfen. Einige Tage später wollte ich den Erschöpften mit einigen Schnepfen versöhnen. Diesmal war ich meiner Sache sicher! Todsicher sozusagen! Am Vorabend noch, kaum hatte sich die Schwarzdrossel in den hohen Fichtenwipfel gestellt, um der rotversinkenden Sonne allerlei alberne Liebesdinge nachzuflöten, da kamen die Langschnäbel durch die Dämmerung heran, gaukelten, sich geheimnis volle Laute zurufend, Über die Blöße — verschwanden zögernd Im Dunkel. Noch lag die Helle über den Schlägen, alf wir uns am nächsten Tag draußen zurechtrückten. Meisen tuschelten leise in dem, von schrägen Sonnenstrahlen vergoldeten Föhrengeäst, die zierliche Hasel maus raspelte hungrig nach langem Winterschlaf an den schwellenden Knospen, unermüdlich schmetterte der Fink und Rotkelchen spann versonnen sein zierliches Abendlied. Dann kam die Amsel u. schluchzte wie gestern in den rotverglüh enden Nebel hinaus, saß dahinträumend noch ein Weilchen stumm, bis sie mit hellem Zwitscherschrei in die Dämmerung verstrich. — Tiefer sanken die Schatten, verlöschten die roten Kerzen des schwerduftenden Seidelbast, weckten den Kauz und die mageren Bilche in der Samenbuche, ein paar Fledermäuse machten auf geflügelte Kerfe Jagd — doch sie, die balzende Frühtingsschnepfe kam nicht . . . Von da ab wich ich dem Grafen aus. Trafen wir einander aber zufSllig 'm Kaffeehaus, dann sprach Ich von allem, sogar von Geschäften und meiner längst selig dahingeschiedenen Großtante — vermied es hingegen ängstlich mich auch nur mit einem Wort der Jagd zu nähern. ForeUm. Im Sommer darauf war es, da frug mich der Unglückliche, ob ich nicht ein gutes Forellenwasser zu pachten wisse — recht nahe der Stadt und auf guten Wegen erreichbar. Da kniff ich erst mißtrauisch das linke Auge zu und dachte an das Pech, das bisher so hartnäckig hinter uns hergewesen war — mit dem rechten aber sah ich mich bereits an den längst heimlich begehrten Wasser, und da ich es — wahrlich, bei Nix und Wasserfrau! — verantworten konnte, fuhren wir hinaus, prüften untersuchten und besahen alles, und 24 Stunden später war das Geschäft fix und fertig. Wer aber nun glaubt, daß sich diesmal die hämische Pechhexe nicht dareingemengt habe, der Ahnungslose irrt, irrt furchtbar! . . . Wolkenbrüche rasten aus schweren, schwarzgrauen Wolken Tag u. Nacht über den Berg, silberne Wässerchen führten plötzlich finsterbrausende Wassernlassen zu Tal, stürmten so heftig in unseren verängstigten Bach, daß der sich nimmer zu helfen wußte, Über Damm und Erlen stieg u. das Tal überschwemmte. — Später, als sich die Wasser halbwegs verlaufen hatten, da zog Weib und Kind mit Körben und Rucksäcken auf die nassen Fluren hinaus und fischten aus trüben Lachen und Tümpeln die zappelnden Silberfische. Drei Tage feierte die Stadtrandsiedlung bei mächtigen Fischessen fröhliche Feste .. . Im Bach aber badet jetzt nur noch der braune Wasserfrosch und freut sich diebisch, daß aus Kolk und Kehren die jäh zupackende Räuberin verschwunden ist. Der kapitale Bock. Nun konnte ich den Anblick des Unglücklichen nimmer ertragen. Hahn und Schnepf, Forellen und Ansehen — alles war beim Teufel, und wann immer es ging, vermied ich es, die Straße bei hellem Taglicht zu betreten. Aber mein Optimismus begann nach anfänglichem Nachdenken auf neue Taten zu sinnen, und als mir der kapitale Bock von der Brenntalm einfiel, da führ ich dann doch wieder mit meinen zermürbten, auffal-iend still-besinnlichen Gefährten zn Berg. Heiß kam und ging die Sonne, tiefblau spannte sich der wolkenlose Himmel über Wald, Alm und Fels, matt hing das Laub am Geäst und die Blüten geizten mit dem kargen Tautropf. Das ist das rechte Wetter für den kreuz und quer der Geißfährte folgenden, heißbegehren den Bock. Ueber dem Wildbach und La-wlnengang hinüber sah Ich die beiden auf die gedeckte Kanzel steigen. Der Jäger hatte mir bei den Gebeinen seines Samslagj 'den 1. JSnner 1938. ff ^Mariborer Zeitung« Nummer 1. Urahnl geschworen, daß er den Herrn Qrafen zu Schuß bringen werde, Q'wiß, g'wlß, ich wollte ihm ja gerne gliuben sicherlich! Was konnte denn jetzt noch dazwischenkommen . , ,? Nichts natürlich! Gespannt übersah ich den sonnenUbcr-fluteten Schlag, rückte mit dem Glas zu den Erlenlatschen hinauf, durchstöbcrtc die Almrosenwildnis, kehrte zurück und bemerkte, wie der Jäger mit starrem Gesicht den Arm des andern anstieß und ihm mit den Augen die Richtung wies. Da sah auch ich den Bock. Allein trat er aus den roten Blüten des Almrausch, zog langsam bergwärts. Wilderer. Donnernd brach der Schuß . . . lieber den schlagenden Läufen ■ jagte das Echo, einen Ausweg suchend, von Wand zu Wand, schreiende Stimmen flogen dazwischen, ein schwarzgesichtiger Lump prallte von seiner Beute zurück, f'-^h vor dem fluchenden Jäger zu Tal. Dreimal knallte es noch in rascher Aufeinanderfolge und ließ mach, während ich über Stock und Stein sprang, Böses ahnen. Bei einem Viehgatter erreichte ich die beiden. Zweimal waren die Kugeln hin und her fehlgeflogen, dann aber bannten die f*ro-ben Schrote aus der Büchsflinte des Jägers den Wildschütz am Fleck, »Ist net arg viel«, meinte auf.meine Frage der Sininierl, »nur mit 'n Niedersitz'n wird er si a weg hart tuan!« Am Abend kam der Gendarm um uns über den Hergang der Schießerei zu befragen. »Ja«, sagte er, während er mit wohlgenetztem Finger in seinem "Buche blätterte, »ich habe also den Beschuldigten einvernommen«, — jetzt hatte er die Niederschrift gefunden und las weiter vor — »einvernommen also, und auf meine Frage, warum er den Bock gewildert habe, erklärte Blasius Hinterstoißcr, daß ich ihn — wahrhaftig es folgte das Götzzitat — könne . . .« Im unentwegten Amtston fuhr er fort: »Als dies geschehen war, erklärte ich den Beschuldigten für verhaffet.c »Mahlzeit?-« sagte da der Graf . , . Seither läuft uns die alte Pechhexc nimmer nach, und über manchem Erle-ben wandelte :^ich der einstige Aeger zur fröhlichen Erinnerung . . . J. W. Frage und Antwort. »>Hat Ihre iunRe Frau cißcntlidi auch schon einmal eiiiei> Braten zugerichtet?« — und wie!« Das Resultat. »Angeklagter, wurden Sie schon früher einmal bestraf!?« — »Ja, Herr Richter, vnr /,chi> Jahren.« — »Wofür?« — »We-Kcn. Badens an verbotener Steik.« — »Und seitlicr?<^ — »Seither habe icli nicht itichr Kchudct.« Üer Liftboy. äDIc Stellung hier sagt mir durchaus nidit besonders zu. Ich bleibe nur wegen der Pension 1937 Horfer |$retdf(t)tDQnfunaen QBefteftgeDen&e fturdfvannunocn / QSDocOfenOe ISroöuftton bei finfeitOem 9er-&raud(> / Tteferben in jurütfgeftauter SSe&arfdOetfuno Wieder Hegt ein Jahr voll Erwartu^n-gen und Hoffnungen hinter ums. Ders Geschäftsmann interessiert vor allem die Entwicklung der Warenmärkte, da sein eigenes Gedeihen damit ong verknüpft ist. Konnte man im Vorjahr die Jahresbilanz dor Warenmärkte mit einen zuversichtlichen Blick in das neue Jahr abschließen, nmß heuer eine zumindest zurückliaHende Betrachtung der künftigen Entwlckhuig Platz greifen. Die Preiskurve der wich^ tigsten Rohstoffe war heuer von der vorjährigen grundleffDnd verschieden. Nachdem im Frühjahr ei'u steiler Preisgipfel fast In allen Rohstoffen erklommen worden war, brachte bereits der April, insbesondere in Metallen, Kautschuk, und Baumwolle, scharfe Kursstürze, die — da sie in .der statistlscl>2n Position keilte ausreichende Begründung fanden — bewiesen, daß die Märkte von der Spekulation auf eine der Konjunkturentwicklung nicht mehr cntspreclier.de Höhe getrieben worden waren. Obwohl in d'Jn folgenden Monaten die Beschäftigung in der Weltwirtschaft zunächst anhaltend hoch blieb, verhinderten die unsichere weltpolitischo Lage, gebesserte Ernteaussichten in Getreide und Baumwolle sowie die abwartende Haltmig der Verbraucher ausgeprägtere Besserungen. Als dann mit Sommerende die poHtisclie Lage durch den Ausbruch des Fernostkonfliktes eine neuerliche Verschärfung erfuhr und überdies in der amerikanischen Wirtschaft ein immer mehr U01 sich greifender Riidfschlag eintrat, übertrug sich die zuerst auf den Fiffektenbörsen zum Ausdruck gekommene Schwäche auch auf die Waren»märkte. Dio rückläufige Tendenz führte im November in nahezu sümtliclicn Rohstoffen zu einer scharfen Baisse, zu di?r audi die im Oktober vielfach stark gewachsenen Vorräte beigetragen hatten. Seither hat sich die Marktentwicklung stabilisiert. |ns'besünderc in Baumwolle, Metallen und Ölen scheint sich wieder eine, allcrdirfgs noch nicht klar" bestimmte und nur mäüi-ge Krboluiijf durchzusetzen. Kautschuk. Zucker, Kaffee verharren daKcj?:*'n immer noch auf dem tiefen Noveml>erni-veau. Vergleicht man die derzeitige Preislage mit der des Vorjahres, muß man feststellen, daß der im Jahrcs\'»:rlauf eingetretene Preisverfall fast alle Rohstoffe zum Tel! wesentlich unter den Stand vom Vorjahrscnde * herabgedrüokt hat. Nur Zucker liegt über detn vorjährigen Preis. Weizen und Jute gleichen sich dem Vorjahrsstand an. Alle übrigen Waren notieren niedriger, wobei die Differenzen gegen 1936 in Mais und Kakao etwa 50%, j^n anderen wichtigen Rohstoffen, wie in Baumwolle, Wolle, Kaifee, Kautschuk, Schmalz, Zinn und Blei, Kopra und Sojaol 25 bis 55^% erreichen. Bei Betrachtung der Zukunitsaussichten ergibt sich als Lichtblick, daß der /u-rückge.staut« Rohstoffbedarf der Industrie doch größer sein dürfte, als c: in den von Zurückhaltung diktierten Marktkäufen zum Ausdruck kommt. Auch von den in der letzten Zeit erfolgten Marktrege-lungs- und Restriktionsmaßnahmen, namentlich in Zuckcr, Kautsclniik, Zinn und Kupfer, läßt sich auf längere Sicht c'Tif^ Wiedererholung erwarten. Präger Kulturleben Die Dynamik des Präger Kulturlebens wird immer stärker dadurch, daß die Programme von qualitativen Werken vergangener und neuzeitlichster Richtungen erfüllt sind. Das tschechische »B c-f reite Theater«, Eigentum de^ Avantgardisten der Moderne, Vosko-V e c u'nd W c r i c h, spielt jetzt die stanze Spielzeit liindurcli die interessante Satire »Die dicke Barbara«, eine Ironisierung der gegeawärtigon europäischen kulturellen und politisciien Zustände. Dio Musik zu diesem Bühnenwerk, welches starke Zugkraft übt, schrieb einer der besten tschechischen Jazz-Komponisten J. J e z e k. Zwei Monate hindurch bildet Mozarts »Don Giovanni« unter der musikalischen Leitung voii Vaclav Talich (Regie von L. M a n d a u s, Choreographie von J. J e n äi k) die unablässige Attraktion. Regie, Inszenierung und musikalische Interpretation sind im klassischen Stil Mozarts gehalten und in vollendetster Weise wiedergegeben. Die Art der Herausbringung zeigt, wie hoch die Tschechen Mozart lialten, den sie übrigens zu den ihrigen zählen. Außerordentlicii bunt ist auch das Koi:-zertleben. In Prag konzertierten in der let'zten Zeit der berühmte spanische Cellist Pablo C a s a l s (mit Schumanns Konzert für Violonce'llo), der berühmt« spanische Gitarrist M Scgovia. der hei-miscin; Geiger Vasa P vi ho da und die Sängerin Jarmilu Novotna. Unter den zahlreichen sintonischet? Konzerten wäre jedoch vor allem das Konzert des nationalen Frauenrats zu nennen, dessen P'-o-tektorat der persönlich anwesende l^rä-sident der Rer>uhlik übernommen hatte. mammm Prag, im Dezember. Das Programm umfaßte D v o j k Ouverture zvr Oper »iclma sedlak.. Suks »AsraeU und einu .-Militär-Slni'j-nietta« der Tondichterin Viteslava K a-p r ä 10 V a. Den Mittelpunkt dc;> Interesses bildete Suks ».\sraclv. ein Standard-Werk außerordentlicher TiL-fe. präziser und interessanter nvarbcituag sowie Erlebnisvollendung. M.in kann dieses Werk, 'nach seinem Wert gemesi.'cn. allen unsterblichen Schöpfungen genialer Komponisten zur Seite stellen; Snietana, Beethoven, Mozart, Brahms, Tsciiaikowski usw. Die herrliche Sinfonie brachten die Prager Philharmcniker uH'tcr der vortrefflichen Leitung von K. B. J i r a k zur .Aufführung. Großes Interesse erfuhr aiicli die »Militär-Sinfcnietta«, die in d'-'r Suche nach dem zeitgenössischen Musikstil pendelt. Sie ist daher nicht geordnet und uneinheitlich, problematisch .ieducli in der Instrumentierung. Am Dlr'gcnten-pult wirkte die Tondichterin selbst. Aufführende waren die Prager r^hilliarmoni-ker. Beim IV. Konzert der T s c h e c Ii i-s c h e Philharmonie wirkte auch die junge und begabte Zagreber Pianisti'i Branka Musulin mit, die die sinfoni-sxjhen Variationen von Cesar Franck mit großem Ericisc wiedergab. Am Dirigentenpult des Konz'.rtCN, welclie> auch Kompositionen v on R i ni s k y - K o r s a-k o w und T s c h a i k n w s k i enthielt, wirkte der r)irigcnt K. ^ejiia. Ende vorigen Monates absolvieiie d'c Beograder Opernsängerin Melanijti Bu-g a r i n 0 V i c iin »T r o u b a d o u r . in »A 1 d a« und x^F ii r s t Igor?- drei erfolgreiche Gastsnielahende. Au.^ alldem ist ersichthch. daß jugoslawische Kunst- 3ahrf... Neuiahrsskizzo von Grete S ö I c h. Im Stcrnenfunkcln einer Neujahrsnacht überdachte ein Weib sein Leben. Und während die Konturen der Umgebung langsam verblaütcn, tauchte in der Erinnerung die Vergangenheit auf. Die ,Tahre wurden zu Gestalten für das einsame Weib, die langsam an Ihm vor-überjiogen. Seine Seele erfreute sich an den Kind licitsiahren. Sic huschten sacht an ihm vorbei: Es sah sich zurückversetzt in einen Zanbergarten, darin die Tage voll Glück und Freude waren. Doch bald schwand die Köstlichkeit dieser Jahre vor der nachdrängenden Schar der anderen. Diese räumten Märchen und Wunder beiseite, brachten ihm das jugendliche Streben, die urwüchsige Dasclnsfreude und seine Augen lachten tausend Torheiten in die Welt. Dann wandelten Jahre einher, die der Wünsche ungestünmie Flut geglättet, die Freude schlichten Schaffens gaben. Wie besorgte Frauen, die Ihr Glück in 1 Arbeitsfreude und Genügsamkeit finden, ' kamen sie und leiteten sein Geschick. Das Herz des Weibes labte sich an diesen Jahren. Zu rasch jcdoch versanken auch diese vor seinem Antlitz. Dann kam ein Jahr heran, das war prunkend und erfüllungs reich. Es bot dunkel empfundenen Sehnsüchten den Schlüssel zur Gewährung, senkte die Allgewalt der Liebe in des Weibes Herz und streute Rosen auf seinen Lebenspfad. Und während Erinnerung das Weib durchbebte, es zur Hingabe wonnesim-kener Augenblicke zwnfrg, schlich wieder ein anderes Jahr heran. Das war erfüllt, vom Leide und vom Unglück und riß das Weib von den Hölrcn aller Glückseligkeit. Es hatte ihm sein Leben zerpflückt, wie die Hand eines Kindes ini mutwilligen Zerstörungstrieb eine Blume entblättert. Glück, Hoffnung und Frohsinn waren dahin! Und wieder schwebte ein Jahr herbei. Das ließ das Weh seines Herzens stumpf werden. Der Kampf um das tägliche Brot war über das \^'eib hereingebrochen. Es fügte sich, arbeitete an seinen Pflichten still und in sich gekclirt, wunschlos — hoffnungslos. Schier endlos düngte ihm dieses Jahr und beklem-merte das Weib mit drückender Qual, bis ein Schrei nach Erlösung von seinen Lippen drang. Da schien es ihm, als würde versöhnende Milde zur Erde schweben, — als würden die durchlebten Jahre zu ihm sich neigen und ihm künden: »Wir. die wir die Monde verrinnender Zeiten bilden, folgen willig dem Erdenruf unserer Bestimmung. Mit Jubel begrüßen uns viele Menschen. Wir freuen uns über den Willkomm, nicht ahnend, daß er nicht aus frohem, ungetrübtem Herzen quillt, sondern unzählbares Hoffen und Erwarten in sich birgt. Und mit viel Ciebe zur Welt beginnen wir unser Erdensein und trachtcn jedem gerecht zu werden. Da kommt das Schicksal auf uns zu, bringt Millionen Menschheitsbe-stimmungen und verlangt durch uns davon Erfüllung. So gleiten wir oft durch das Unreclit des Lebens. Selten genug begegnen wir der waltenden Gerechtigkeit. Und wemi sie, Weisungen erteilend, uns eimnal gegenüber stellt, so ist dies ein großer Feiertag für uns. an dem wir edel und rein sein dürfen. .Aber schmähet uns nicht, ihr Menschen! Ge- het niclit Nachtwandlern gleich mit der .Miene abgestorbenen Willens durch das Leben, wenn wir cuch Böses zugefügt! Denn wir rufen mit unserem Kommen und Gehen eine Anzahl von Empfindungen in euch nach, lehren euch nach dem Maße der Bestimmung die Freude, das Lachen, die Lebe, das Hoffen, die Sehnsucht, dir Trauer, das Uiiglucl?. die Schmerzen — das Leben. Jede.s von uns. bevor es die Dienstzeit auf Erden vollendet und müd geworden sich anschickt. ritzt ein Scherf^ein tiefinnigsten Erlebens in eure Herzen. Dadurch spenden wir gemeinsam cuch eine Gabe, die. wenn sie Wurzel fängt, emporblüht zu einem herrlichen Ganzen, um da;> ein neuer Lebenswille seine Ranken schlingt. Deshalb nehmend dankerfüllt diese Spende an. die wir auch in trüben Zeiten euch .vu geben imstande sind, lasset sie in eurem Gcmüte stillen Einzug halten, sie. — die sieggekrönte Königin, die Reife! Da glitten über das Antlitz des Weibes helle Erlösertränen, während das Sternenlicht silbern, voll milder Hoheit zur Erde niederfloß. 1er des öfteren Ainteil nehmen am Prager Kunstschaffen. Den .tugoslawischen Staatsfeiertag feierte das Tschechische Ständetheater'mi-t Ivo V o j n 0 V i 6' »S m r t M a j 1? e J u-fjovica«. Den formalen Teil bildete ein Festkonzert in Anwesenheit des Präsidenten der Republik. Die Prager Philharmoniker eröffneten den Abend unter der Leitung von Fr. Stupka mit der sinfonischen Legende »Moldau« aus Sm*;tanas Zyklus »Mein Vaterland«. Dieser Darbietung folgte ein melodisches »Adagio« des slowenischen Komponisten A. L a j 0 V i c. Die anerkannte Opern-sängerin M. Koc sang sodann mit großem Frfolg Arien aus den Opern »R u-s a 1 k a«, »Zwei Witwen« und »K o-s t a n a«. Den Abschluß bildete Suks inhaltlich reiche und stilistisch interessante Musikleffjnde »P r a g«. Das Konzert war sowohl im Hinblick auf die Wahl der Autoren als auch bezüglich der Besetzung der Pieceii auf voller Höhe, es wäre nur au wünschen, daß bei solchen Anlässen mehrere jugoslawische .Autoren zq Worte kommen. Außerordentlich aktiv in der Pflege der zeitgenössischen Musik ist der Verein »P f i t o m r» 0 s t«, der in diesem Monat einige sehr gelungene Konzerte veranstaltet hat. Darunter waren zwei von besonderem Inten^sse: ein Abend der Tanz-kompositioTien Darius M i 1 h a u d s, den der bekannte Regisseur Pujnian in einem Vortrag umriß, sowie Leo§ J anaieks. Von letzterem wurde zu Gehör gebracht: ein Capriccio, einhändig, für Klavier und mit Orchesterbegleitung, das Streichquartett Op. II., eine Concertine und mährische Volkslieder. Dirigent war K. A n-cerl, der einliändige Pianist Holl-m a n, der Pianist S ü ß k i n d. das Prager Quartett u. a. m. Die Ausführung war überaus gut und fand in Musikfachkreisen die volle Anerkennung. Leo§ Jana-ceks inclodische, instrumentationsmäßig interessante und auf der Volksmusik ba-si'w'rende Kompositionen wurden präzis ii. stilrein wiedergegeben. Danel>en gab es eine große Anzahl anderer Kulturveranstaltungen, Ausstellungen usw. Zu reich und umfangreich ist dieses (ietriebe, um in Kürze wiederge-j?>ben zu werden, der Umfang des Geschehens wird sich jedoch vergrößern angesichts der Steigerungen der Saison in den kommenden zwei Monaten. Drago Cvetko (Prag). S)ir 21 <£Ooraftersttae 3>urtDfAnltt0ain(riVaner« Ein Uiiiversitätsprofessor entwirft das Bild des USA-Volksgenossen. Prof. John D o 11 a r d von der amerikanischen Yaie-Universität hat auf ürmid eingkihender vergleichender Studien das Bild des I>urchschnittsamerikaners entworfen. Fr siebt in ihm _'l charakteristische Züge: Der Durchschnittsanierikaner ist körperlich gut durchgebildet tind immer sauber angezogen. Er paßt sich immer -der jeweiligen Zeit und dem >2weiligen Ort an. Er strebt eine unabhängige wirtschaftliche Stellung an. Fr wünscht Gatte und Vater zu werden, vielleicht mit einigen abseitigen erotischen Erfahrungen. Fr heiratet niemals eine Frau aus seiner näheren Verwandtschaft. Er 1>-Hrachtet sich imnter als »erwachsen« und über kindliche Dinge und das Bedürfnis, sich an andere anzulehnen, hinau&gelangt. Er bemüht sich, in der Unterhaltung kurz uthI bündig zu sein. Fr sucht sein privates Leben seiner öffentlichen Stellung anzupassen und, mehr oder weniger, in Wirklichkeit das zu sein, was er andern zu sein scheint. Er wünscht der Erbe des Vaternamens zu sein, den er trägt, aber er verfolgt auch die Abstammungslinic seiner Mutter. Eigentum wünscht er von beiden Eltern zu erben. Fr will reich werden und eine soziale Stellung im freien Wettbewerb erlaiigen. Fr ist persfinlich immer an der Aufrechte rhal tun g des status quo interessiert. Sein Streben ist es, durch eigenes Bemühen sich in eine soziale Stufenleiter Oranoentoerfäuferin toirO eine Stoette - Dompa&our! Die 9rau, öie ^toDOleon Den 3>rftten ffnonaiertr / ^ntereffanter |Sroar$ oegrn 5rn franjOffftDen Gtaat Die Erben der Miß Marian Howard, der vertrauten Freundin des Kaisers Napoleon HI., haben die französische Republik eine Klage auf Herausgabe des 1870 beschlagnahmteii Vermögens der Erblasserin angestrengt. Dieser Prozeß dürfte interessante Schlag lichter auf die geheime Vorgeschichte der Begründung des zweiten französischen Kaiserreiches werfen. Die knapp zwei Jahrzehnte dauernde Episode des zweiten Kaiserreiches steht in der französischen Geschichte einzigar- sechs Jahre dieser Strafe verbüßt hatte, gelang es ihm, als Maurergeselle verkleidet zu entfliehen. Er wandte sich nach London. Dort bereitete er neue Pläne vor, gab sich aber auch nach außen hin als müssiger Lebemann. Er sah den Sturz des Julikönigtums voraus u. war fes-t überzeugt, daß seine große Stunde in nicht zu ferner Frist schlagen würde. In diesen Jahren der stillen Vorbereitung gewann d. Prätendent die Liebe einer schö nen Frau, die damals in der Londoner Le-bewelt viel gefeiert wurde und heiß begehrt war. Marian Howard hatte ihre Lauf bahn ebenso begonnen wie die berühmte „^Tleujalir^'Sorden" die liebevolle vertraute Freundin des neuen Staatsoberhauptes und kannte seine fer neren Ziele. Im Herbst des Jahres 1851 holte der Prinz-Präsident zum entscheiden den Schlage aus. Sorgsam leitete er den Staatsstreich des 2. Dezember ein. Doch diese Aktion erforderte ungeheure Geldmittel. Wiederum war es Marian Howard, die Rat schaffte. Sie verpfändete ihre sehr wertvollen Juwelen und erhob in London alle erreichbaren Gelder. So konnte sie ihrem Freunde mehrere Millionen Franken zur Verfügung stellen und trug dadurch wesentlich zum Gelingen des Staatsstreiches bei. Der Preis dieser Hilfe war ein tjaJUJL '1* *•* Der Mann, der seinen Hut nicht finden Itortnte. (Zeichnungen Horst v. Das neue Jaiir beginnt mit einem Klatscli. Möllendorff — Scherl-M.) tig da. Ohne Vorgang und Beispiel waren die Mittel, die Louis Bonaparte, später Napoleon III. genannt, zur Wiederherstellung des Reiches seines großen Oheims angewandt hat. In seiner Jugend und bis weit hinein ins reife Mannesalter hatte der Neffe Napoleons 1. das abenteuerliche Leben eines zumeist nicht ernst genommenen Thronprätendenten geführt. Er schritt von einem Putsch zum anderen. Alle Versuche mißglückten, mußten mißglücken, weil sie unzulänglich vorbereitet und ungeschickt in Szene gesetzt waren. Im Jahre 1840 hat te ihm die fehlgeschlagene Landung im Kanalhafen Boulogne die Verurteilung zu lebenslänglicher Festungshaft eingetragen. Nachdem er in der kleinen Festung Harn einzuordnen, wo er unter gewissen Persönlichkeiten seines Lebenskreises und üb^r anderen dieses Kreises steht. Er hat den festen Glauben, daß der gesellschaftliche Aufstieg auf dieser Stufenleiter in der Hauptsache von der eigenen Geschicklichkeit abhängt. In ihm wird leicht eine kriegerische Haltung geweckt und dann ist er überzeugt, daß sein Gegner ein teuflischer Kerl ist. Er glaubt immer das, was er in den Zeitungen liest Er glaubt jedem, der wenigstens das achte Schuljahr hiii'ter sich gebracht hat. Er glaubt, daß das amerikanische Wirtschaftssystem das leistimgfähigs'te der Weit ist. Er tritt unbedingt für den Wert des demokratischen Systems u. für das Stimmrecht ein, selbst wenn er persönlich keinen Gebrauch davon macht. Er glaubt, daß Religion niemandem schade, namentlich nicht seinen Kindern. Seinen Kindern steht er mit einer Mischung von geriiTger Achtung. Liebe und körperlicher Strenge gegenüber. Neil Gwynn, die bevorzugte Geliebte des Königs Karl IL von England, des »fröhlichen Monarchen«. Als blutjunges Mädchen war sie Orangenverkäuferin in den Foyers der eleganten Theater des Londoner Westends gewesen. Ihre Anmut und Schönheit erweckten das Interesse reicher Aristokraten und Finanzmänner. Es dauerte nicht lange, und sie wurde mit Gold und Juwelen überschüttet. In der vornehmen Straße Haymarket hatte sie eine elegante Woh nung und hielt einen Salon, der nicht selten von geistig bedeutenden Männern aufgesucht wurde: denn Marian Howard war nicht allein schön, sie war auch klug u. hatte die Gabe angenehmer Unterhaltung. Der Prätendent bedeutete ihr mehr als eine flüchtige Laune, sie war ihm von gan zem Herzen zugetan, gewann sein Vertrauen und wurde in seine Pläne hochflie-genden Ehrgeizes eingeweiht. Bald wurde der Salon von Haymarket der Sammelpunkt der Freunde Louis Bonaparte und seiner Anhänger, die von Zeit zu Zeit aus Frankreich herüberkamen. Im Feber 1848 brach in Paris jene Revolution aus, die zum Sturz des Bürgerkönigs Louis Philipp und zur Ausrufung der zweiten Republik führte. Nun sah der Neffe des großen Korsen die Bahn für sich frei. Vor allem war es ihm möglich gewor den nach Paris zurückkehren. Aber, um in Frankreich eine politische Rolle spielen zu können, dazu gebrach es ihm an den nötigen Geldmitteln. Da sprang seine Herzensfreundin hilfreich ein und stattete ihn mit sehr beträchtlichen Summen aus. Er konnte sich nach Paris begeben. Und nun vollzog sich in vier Jahren sein schier märchenhafter Aufstieg. Von der Wahl zum Deputierten der Gesetzgebenden Ver Sammlung über die Präsidentschaft der Republik zum Kaiserthrone Frankreichs! Als der Prinz-Präsident, wie er genannt wurde, im Flysee residierte, übersiedelte Miß Marian Howard nach Paris. Sic blieb Versprechen des Prinz-Präsidenten, daß er Miß Howard zum Altar führen werde, sobald er am Ziele seiner ehrgeizigen Strebens angelangt sei. Ein Jahr nach dem Staatsstreich bestieg der Prinz-Präsident als Napoleon III. den Kaiserthron Frankreichs. Marian Howard erhielt die geliehenen Millionen mit hohen Zinsen zurück. Sie lebte weiter in Paris in einem palastartigem Hause, umgeben von höchstem Luxus, mit den Kindern, die aus dem Liebesbund mit Napoleon III. her vorgegangen waren. Doch der nunmehrige Kaiser löste das übrigens auch schriftlich gegebene Eheversprechen nicht ein. Schon 1853 vermählte er sich mit der Spanierin Eugenie von Montije. Kurz vor der Verkündigung der Verlobung geschah etwas Seltsames. In das Haus der Miß Howard wurde eingebrochen. Aber die Diebe ließen alle Kostbarkeiten unberührt. Die einzige Beute, die sie mitgehen ließen, war eine Kassette, die die Briefe Napoleons III. an seine Geliebte enthielt. Die Bestoh-lene wußte, was dies auf sich hatte. Es war das Ende eines Liebesbündnisses, für das sie jegliches Opfer gebracht hatte. Ihr war es zweifellos, daß geheime Agenten des Kaisers den F.inbruchsdiebstahl veranlaßt hatten. Miß Howard «ichwieg und blieb bis 1870 mit ihren Kindern in Paris. Nach dem Sturz des zweiten Kaiserreiches kehrte die einstige Geliebte des gefangenen Kaisers nach London zurück. — Als Napoleon III. seine letzten Lebensjahre im englischen Exil verbrachte, ist Miß Howard mit ihm noch manchmal zusammengetroffen. Trotz allem Bitteren, was ihr wiederfahren war, hatte sie die alte Neigung bewahrt. Sie suchte Napoleon zu trösten und soll ihn auch finanziell unterstützt haben. Marian Hovard hat den gestürzten Kaiser noch lange überlebt. Sie befand sich zuletzt in ziemlicher Dürftigkeit. Nach ihrem Tode stellte sich heraus, daß eine Ue- ^>te bcihcH iMtcn Sttefgcic^miftcr, doä I)eif}t, bio »enoihüetc j^ran 'iJiaria SBoItmier I)attc in fliocitcr CS^c i>cii cöciifoll^ ocrir>it=» Wfitcn .r^QttS lirctnwen bcffcn Xoc^tcr 9?ut^ mar. f>aitc i^toar ein ter üon not iRutt) t>orau§, ^sii'i (^enteil. Äiut^ \mx i^m in jcbcr .^in)id;it überlegen. 6tc l^ottc ht ffarcr ©rfcniituiä beä (^ciüiniie^, her I>cr cuä^uf(^,^ii ir-tir, nic^t t^r ge* iamte? ©Ätfil in fein üSvfd^ft ^ fterfcn. 6ic lüür feilt einziger Äom^fliton uni) ir)r et^öngfjQirr 9lccftt?anmoIt jeid^nctc ^rofu» ra für fte. 0p ^crm» ^ul ®oniiicr bie GcJ^fter ab .^ufrijütteln gemillt Itwir, c§ lieft trifljt ma rfion. ^nn fie ö^trcren ^om^o^non untferjen. 'Da nxtr e5 imnrer not^ &eff^r, nicmt fie t^m in bie 5?{iri^cr gucfte. afg TOenn ein J^rpmfc^r bie§ tat. „Saruin nwc^t bu'§ eigentlicf>?" griff JÄut^ feüä (Syeftjrä^ toi>n u«ucm auf faT), loic er fiiö unter i^cer »wnb imb BTicS bpn fHautj^ iljret 3^<|örcttc fteti in Me 2uft. „öinh bein-e ©vteTi»erIufte fo flrofj?" „Da^ ipeiftt 6u alfo am^?" r^tbe 4>ir fd)j>n gcfoftt, irft weift atte«. — ©ic marf ben ?Heft bor 3'fl mit ei« nem 9n^rfr&Ilatt S^iV^Innn ,vi. »?in „!D?a{eftic" ift bie ^Jemtiktimt Keffer, ^d") T)ätte ^errte bpiTter ?^rüu einen ?^efud) genTa(f>t, öfter fie ift i(i ouf eurem Öombgut/' »'■Ptöbfinnl" fagte er ärgerlicfj. „Du \ryc\\\t pon^ gut. baf; ^trMn ^icr ift." " i" !'""•• I 1 '/ *// ■'/ .. il/l' '''if''' UKHtBei-UCHTSiCHUTZ DUAOt ¥£HIA0 OSKAH MStSTBk .WittDAU SJL lo! f>obc nur btc ^üge Uüdj^c-fprt>dyn, bio 6u (^ccrq 5^rtram aufgeUfdjt Üaft." ^^rc .^cuithiiij Dmi ädern uub jcbcm miir be i^tii uitr)cimHd). ISincu ^orftofj nxigeni, fragte et: „aöi^Dicl be^yi^Ift bu eiflcntlid) für SjJiDuagcbienftc?" „9Zicf>t eben übermäßig »icl. ^«aul. "i)J?aI eien (Saf^ nre^r für einen SRiffrf^afuIt. iWal einen Xael für eine Stiftung, eine üESar^ itung au einen ^etiler, ^vem bie i4i>li(^i auf ben ??erfen ift. 1)>u glaubft nid^t, roioDicI ^reuniJo ixrö fcfKifft. Ijötte nie gc6ad)t, baf; id> itod) fo gut in ©rinneruitfl bin fjier in ©f^ng^d, — Du gtaubft eä iric^t?" fc&=' te fie ^in^u, fein j^nifrf>ed Qäc^In gemalj^ rcnb. „(Mlaub'd nur, mein Cieber. bin aud} in .ttortTbiir-g immer gut untcrricfj'tet gett)cfcn." m^rft nwti. .^ft Nie JHeifc mit ®crtram gemacht?" „^a — mä gciDiffcn (üriinbeu. ?lbcr e»3 p>at fid> itit>c unb ocvneigte ftd> Ä^iveiinal. „3cf) förttme fjcule nit^t nicfjr." i:rD^bem '^Dttmcr bo4 nur gefnurrt ^ttc, beigriff ber (Melbc fufort. Der GTief mar frf)fcd)tcr Saune. (Er »erncigtie fid^ nodymalö. Die Strafte nm ^Punib glid> eiitent ?veuer^ ruft. 9?id>t einmal ba^ 9Öaffer gaar großen 3c^tep;jern^ bie njie graue iö-nUcn auf bem .^tt>ang='t>u läge«-Die Segel öer 5ain)>anä loigen rcgioä. 'itu^ i>em ^nnerii ciuc5 ber ft'ät^nc famcn miau" enbe ii^ne. 'i^icKeirfjt baö J&tegenliiob einer fd)Iipugigen 5lc, bap fie nid>t einmal bie .^anib beö 2ticfbrui>Gr>j abfti-eific, bcr itjv über ben nacftcn ^tmi fuTjr. „(Sine "öit^ tc, 9lut^!'— Sag' meiner j^ran nic^t, bn^ 'Öertram micber in Sc!^ngf)ai ift." „ÜJ?cin", öer»i>racfi fie mit offenem (^b-nen. ^^eina^c tat er if)r leib. Sie mußte, Srfxinglxii onlnenute. '?JJan ßraud)tc immer mieber ein bifid)cn föuröpa ba,^mtfd)cn. llnt) 'iliaul loor .^mci 3af)rc u{d)t me^r in Deutfc^t tan/b qieiiu'fcn. „Dein ^crfouat ift roftlo§ ^nuerläffig, ''4?auf?" „^im'Ui iiitb t>fn Sieiiten umb fd^r' ntid) ^>auic — irf> meine nodt .'^ntburg." SRitf^ mor öcrle^t, baft er ftc mit einem Sa-d^ti nnterbrad). bcluftigt bid> an meinem ^3?prfd)lag? (?»? mürbe bir gut tun unb i^utta uii^ bcm S?iiibe uiiib beinern öelMdjrnnf ntib beirrem 'if?nmcn md)t mcni^ ger." ^Poilmer batfe iirf> fd>nit ivieber .^ufanimen geriffen. mar gefnOrlid), mit ibv an.^U:« biiiben \'tm gefäbrlidjften, iie rei.^-en. Sie tufjren jcM bie Brette Slrnf^p dm s>innit|V^m hinunter nnb bie (^e'd^minbigffii, bie ber SBogen mo^m, bmtiytn ein^n miflft>mrnenen £uft^iig. „3^ Eaim md^t n>eg", fofli^ er, nod) ticn riefigen (VVeböubeforn^eren am ^a\ s^cigen^i. „SSict fofltc bü^ fttteä i^ngifren menn iri) fwt bin?" bac^e, bein 'i^erfonal fei ^ut>erlin'» ifig?" _ „3[ft e^ auc^! — "äbtr ba« shou^ muf?, c" = Tien .'^nm Ijoben." „Ob'beut 5^ctrieb nun geroibe öiei gotiicnt ijt mit einem .'J^rm, her fpieft föutt utp'^ — Opium fd)muggelt?" — ^ioUmcr ful)r nid>t einmal auf, inmbern surfte nur bie Schliem. „Du boft e'i itvirflid) irldji; notig, baf; bii bunfte (^" ber alte Gilbert ®DlImcr, ^ki'Ul^ (^rofjtHiter, geioigt beben, berten jeibe^ SUirf, bocvr alfem Sol,^, fnaptu mer^ ben begaitnen unt einen ^rei^ crr öEc nur irgettb auf^utreibenbcn euroj^ätfdjeit Doiuipfer au&fintoig umb benu^te fie alo ,Sd>Ic^>|)er für feine i>onbcIaibeiien ^"c^un-» fen. ^uf biefe 'Sei'c poffi^rrteii ftc, ofjuc au" gelten 3U merbcn, bie fdnbiii^en 2'=' nien. • Die (Suropäer liefen |id> .^mav biefc (^c* fiinigieit nic^t fd)Ied>t be^^letr, aber e^ fiel aud> für ben gelben i^lann nod) ein nette-s '^Juofitc^cn babei a^i. Unb ^tlbert ^l^ortmcr, ber bffmal^ eine befd)cibene '^ftorci beiot;, nerftflnb bie öirtegenbeit .yt nützen. (fr mar ber erfte, bor fid) tieii il^cut nabin, ^^euenixtffen, aitbcre gut bc^ ^O'bfte nnb bege'^rte 'Jfrtifcl an bic Crimp' fenben '!|?xn"teieti ,^u liefern, nnb .vn>or im* mer an 'bicfcnigen, bie ann ficften be^tbl^cn. Die schwere Vlinterkost und die Zu seringe Bewegung in den Wintertagen verumckcn eine schlechte Verdauung des MagtnS, hiufige Schwindelanfalle, Verstopfung und unregelmü-fifgee Funktionieren der Gedicme. Alte KfanlMeiten reten infot^e der Kälte wiederum eindeutiger zutage aUgemetne und lu gcbneiie Fettleibigkeit HlmorrhoMen and Verrtopfimg MaymtSrunycn PTBierltran kuiiy n Kopfichmeraen, Schlafioiykcit BlUnmgen Schwindelanflllc and Vcrgiftimgiaaieichcn Insbesondere reifere und ältere Personen sind diesen Ueheln aui^esetzt. PLANIhKA CA] reinigt und wirkt so wohltuend auf den ganzen Kör» per und auf Ihren allgemeinen Gesundheitszustand. 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