kick« ? kchM prGl» r>In 2^ 70 >^r. 4 Sonnt«A eisn s ISnnsi- 193o Sicki W«»«, «»u ». vMkI»lß. ' ZZi -Gl' M- >. KbomwMGnk-^nitHkms >n i^klbo?: »^Iö«va uU 4 lV»»W»tvms>. 0««»g»ps»»»s: ^o!«n. mo««v. 23 v«n. rv«to!i«n 24 VIn. 6ur«I, k»o»« monsil. 2S VI«, »r s— >di^ M0G»«. « 0t«. vi»»inumm«e t bt, Z 0t» Mridom,M«m Das Eapttol abgebrannt Der ?dote Hob« nun auch Im Dach des Aeprafentantendouses — Die Rebengebaude mit gkvßter Anstrengung gerettet — Mehrere MMionen DoNar Schaben Dte Haager Steprtfe ?. v. Die Weltpresse wird in diesen Tagen aus dem Haag mit ^Material" versorgt werden, man wird eine Lösung" der auA dem Weltkriege „resultierenden Probleme" gefunden haben, wobei es besser wäre, Europa bliebe vor dem Blick hinter die internationalen diplomatischen Kulissen verschont: und der Krieg wird, wie man schon jetzt zu vernehmen glaubt, „liquidiert" sein. Im gro-^ und ganM bietet jedoch dieses zweite Haager G^uspiel jedem aufi^tigen!Freund eines euvopäischm Dauerfriedens alles eher als die Hoffnung, es könnte auf diesem Erdball jemals besser werden. Wer erinnert fich nicht an das tragisch-grvteSke Finale der ersten Haager Kottserenz, an jene Atmosphäre des FellschenS und der Rankünen, in der kein frul^bringender Entschluß zur Reise gelangen konnte? Erst jetzt, heißt es wieder aus dem Mtnde GnowdenS, sei der Knoten des Fragenkls» kein« S««»»«««, slir Deutschl««» LM. L o n d o n, 4. Jänner. Der diplomatische Korrespondet des »Daily Telegraph" äußert sich über die zweite Haager Reparationskonferenz nicht wenig optimistisch uud glaubt an i^ vollständiges Gelingen. Der Umstand, daß der Reichs' bankprästdent Dr. S ch ach t der deuts«!^n Dele^tion nii^ angehört, könne ausgelegt »erden, daß es nun mit Deutschland keine allzugroßen Schwierigkeiten habe« werde. Auch dürsten dk Deutschen nun den Beschlüssen der ersteu Haager Konserenz keine Widerstände bereiten. WaS dte Sanktionen tmn Vsung-Plan im RlchtersüllungSfalle von feiten Deutschlands betrisst, eine Forderung der französifchen Regierung, fo ist eS zu erwarten, daß diese These abg^ehnt und die Schiedsgerichtsbarkeit vertraglich fundiert «erde« »cked. SM. Berlin, 4. JSnner. Der erste Tag der Haager Konferenz ist i« deutschen poUtischen Kreisen günstig kom' meutiert worden. Wie aus dem Haag berichtet wird, ist gestern dortftlbst die Kommission für die deut-sthe« Reparationen unter Vorsitz I a s-parSzu ihrer ersten Sitzung zusammengetreten, um ein besonderes Komitee von Finanzexperten zn bilden. In dieser Sitzung ereignete sich ein interessantes ^termezzo. Der polnische Delegierte verlangte nSmlich^ daß das deutsch-polnische LiquidationSabkom men bei der Haager Konserenz deponiert «erden mi»^, da Pole« gro^n Wert daraus lege, die Kausalität zwischen dem Aoung-Plan nnd diesem Abkommen zu unterstrei' i^n. Daraushin erhob sich der deutsche Reichs außeuminister Dr. E u r t i u s mit der Erklärung, der deutsch-polnische Liquidationsvertrag bilde politisch und juristisch einen absolut selbständigen Bertrag, welcher Mei- nung fich auch alle anderen KommisswnSmit-glieder anschlosien, woraus der polnische Antrag einstimmig abgelehnt wurde. Aus diesem Zwischensall wird in BerNn die Schlußfolgerung gezogen, daß Deutschiland dieses Mal im Haag aus allgemeine Geneigtheit rechnen könne. 0 Die Zoll-Treuga Del Geringe Aussichten. LM. G e n f, 4. IäMer. Dem Völkerbundsekretiariat find biSnun die Anltworten von S2 Regierungen au^ die Tinlatvung zur Teilnahme an der Borfon ferenz Nr die Schaffung eines Äoll'Mrffenl stillstandeS zu-gegangen. In unterrichtete K?si/sen herrscht die Anficht vor, daß für das Gelingen dieser BöiL^undaktton geringe Aussichten vorhanden seien, da sehr viele Sbaaten es wirtscha^tSpolttisch ertragen könnten, ihre Hochschutzzollvoliti.! so^rt alb^uba^en oder zu drosseln. Außer dwar sehr umfangreich, doch immerhin mit der nötigen Vorsicht und Mäßigung. Das ^^ntralorgan des rechten Flll-gels d«^r kathol-ischen Partei und der kirch^ich^ Hierarchie, „El De<^te", stellt darstellen. Moralisch und politisch bildet jede wie immer geartete Lösung in diesen schwindelerregenden und astronomischen Zahlenchö. hen ein Pcisiinum für den wirklichen Frieden. Man sucht Vorsprünge aus Kosten der Besiegten. Wer heute nach Deutschland, Bulgarien und Ungarn kommt, kann an der seelischen Einstellung des Volkes der Repara-tionSlast gegenüber ermessen, wie der Gedanke an Revanche doch nicht e^dorben ist. Man lasse fich ja nicht etwa durch die vorsichtige und diplomatisch verständliche Haltung der Kabinette in den besiegten Ländern täuschen, durch die Art und Weise, wie der Ersüllungs gedanke bejaht wird. ES gibt auch unausgesprochene Gedanken und stille rastlose Arbeit. Es ist ganz nebensächlich, ob im Streit um die Reparationen nur die Großmächte oder al^e Verbündeten auf ihre Rechnung kommen. Dadurch, daß den Besiegten der Brotkorb nicht unter den Plasond gehängt wird, läßt sich ja viel erreichen. Aber auch diese zweite Reparationskonferenz scheint eher et-ne Versammlung von reichen und sawrier-ten Gl^bigern zu sein, die fich an zwei, drei vollständig verarmten Schuldnern a tout Prix schadlos halten wollen. ES gibt keine nob len ^sten mehr, nur Geschäfte, die von der Ho^^lmanz aller Länder übn den Rücken der leidenden Völker hinweg getätigt werden. In dissen Geschäften, die in den KontiS der ReparationSbank fich spiegeln sollen, liegt die moralische Gefahr einer neuen WeltkrisiS, die sruyer oder spciter hereinbrechen muß, wenn die Tribuwei^räge nicht vcrzeitiq revidiert MWWlllli«!il!iiIisI>sM «u» iixkiF«n Ive«en poINlk, Verslederunxsve»en un6 >o veltel erteNt ä« ÄHril IW» llr Hßüaebea. l7» lelesikon 33 4 3» iin einem längeren Aufsatz ssst. daß die Vb» tatur in Spanien notweMg gewovden sei» d'vch halbe sie von vornherein nu? U^biws gan^Scharakter gehabt. Mffe eS PrSt NW de Rivers anerkennen, daß er den Staatsmann von großem s^^ormat verkövpe« re. Er dürfe sich aber ja nicht einvllden, diw» jentge AU sein, ohne den eine vetsaffui-gSw« form nicht möglich wäre. o ' Börsenberichte Z ü r i ch, 4. Jänner. Dwtse«: Veog»o> 9.1275, Paris L0.S8, London Sb-ISV. Rea> York 515.55, MaÄand 26.975, Pr«»g 15Mj^ Men 72.575, Budapest 90Li5, Bsrttn IL«. der Manbor IureiLeva ulica 4 emvfiehlt sich zur Herstellung von GnchSstsbScher« Ealba«Ko«ti<, Journal«, Strazza», m iol der »»d billigster Uu»führ««g Ausmvning sämtlicher Duchblnderarbtlten Numnier 4. Daudet in Varls PariS. 3. Mmsr. Der Führer der ^ranKSsWen Momlrchtsten und Direktor tZcr „Actwn Franf Per« Lachaiise z?lim Graibe seines Eohnes Philippe, wo er eiiien Zkanq niederlegte, und jvdann zu seiner alten Mttter. Die Nedattsuve der Mtivn Fnm^ailse" HMen ihrem zurückgekehrten Mhrer daS gleiche Tuto Mr Verfügung gestellt, das thln lbsi seiner Flucht aus dem Gefängnis ^vongetrac^n ^te. Spätnachnnt-tags fand im Gebüude der „Action Frvn^oi ^ «ne grosse Empfangsfeier st>a>tt. Bortel gut aufgenommen W a r f ch a u, S. Jänner. Das noue Z^tnett B a r t e l in der polnischen Oeffvntlichveit eine sympa-Wsche Aufnoi^ gefunden, weil es ^egenMn: der ike^uTvg ^ „Qderstx^n^ruppe", die lAich acht Mmvten ihrer .^rrschaft mcht den ge rtngsten Erfolg aufweisen konnte, einen Fort schri»!« darstellt. Der Inhalt der verschiedenen AvnferenAen, die der Etaatspräifident uwd PiVs-udÄi mit Bavtel führten, wird geheim gehalten. Aver der freiiwn^rvabive Krakauer „CzaS* versichert, daß von einer Niederlage der Grulppe des Obersten Gla-niek nicht ge^ro chen wevden kSnne, wvil die M5nist>erMe im ^verilehmen nri^ dem Vorfitzenden des Re gierungsvlockS, Oberift Sla-we?, zufammonge stellt wor^n sei. Es handelt sich daher mn eine Erneuerunq des alten Ävibinetts in mrl-deven Formen. Nachdem ^ MrAscheiden e>i ntger Mnistvr ailS eine SatisfoMon an die LtntSoiplpvsttion anftchelhen werden könne, mühte >der Schn s^e BemitwiM^t zur Mtaribeit dadurch MtSdvücken, daß er daS Budget oihne Aender^ny «mrin>.mt, die AM « E^echo-wiez liquWiert imd die AGeine vier Mn»der äb, tötete sesne Frau durch Beliebe und «ci^gte fich. ^ lebte seit langer Zeit w grkhter Ä^t, da er crrbeitÄoS war. Als er Mstern BoTmittag wtvder ergebniÄoS von ^ Arbeitsuche heimkam, nahm er cüin Mvs-ßsr Mtd tStete die Kinder der Raihe nach, ßo dah mi-t Ausnahme deS ersten Aindes d^ anderen Kinder und die Mutter Zeugen der IHänsch^chwng der FamUic ssin mußten. Da das Anwesen ableits vom Dovfe liegt, ka wen die Bauem, die das furchtbare Hilfe geschrei der Familienmitglieder hi>rtm, zu Ishät, um eingreifen zu könTien. Sie!ßa^n Die Haager Konferenz Bildi««g vv« zwei K»««W»«e« für die de«Isch«« Zahlmq«« ««d di« Oslrep«r«Iio««e« — Sl»«sere»zschlub a« t». Z m Ha a g, 3. Jänner. Die medeOlSickische Haaptstadt ist wieder die Bich« ei«S groh« Gcha«spiels, in dem die internationale Diplomatie die Haupiak» teure und di« teglctte«de Beamtenschaft mit den Prefselevten mls aller Herren Lände)^ We Ho«P»»f>vie aWSt. Der Vermehr ist jetzt hier größer als Mr Mt der ersten H«^ Konferenz, da die Delogationen in de« Haa. ger Hotels abgestiegen sind, wahrend früher a«ch das benachbarte Scheue »ittMil ße beher« berqen mußte. Wie bereits berichtet, haben sich die Vertreter der sechs einladenden Grotzmächte in ihrer heute nachmittags stattgesundenen Bor-konferenz dahin fteeimgt, dah die Arbeit det Konferenz in zwei gro^n Gektwnen bewA-tiyt werde. Der erste Ausschuh wirb sich mit den deutschon Reparationen, der zweite mit der Frage der Oftrcparationen beschäftigen. Die erste Kommisiion trat Aeich »»ach der Plenarfitzttug zusammen, ein Zei«^, daß eS den SonsereuzteÜnchmern daran gelegen ist, gewisse Fragen ehebaldigst zu bereinigen Den Ausschuß sür die deuts«i — Dt« »m,ee« — AML. »«»«U P r a g, 3. Nimwr. auch don Monn am Türpfoisten erlhängt vor. Die Kinder standen im Alter von 6 bis 12 Jahren. Die „Prager Press^' veri»ffe«tlicht ei« Fe, legramm ihres Wiener Korrefpendente«, welches i», hiesigen politisthen und diplomatischen Kreisen viel Beachtung gefunden h»t. Demnach soll G e i p e l im Rahme« einer Silvesterseier des christkichsozialen AubS der Gemeindeeäte Wiens eine Rede geht^-ten haben, deren Wortlaut erst zwei später ver^sentlicht wurde und der ewe« heimlichen Angriff auf den B«»dv«a«»w Dr. Gthn^r darstM. In diefe» Rede sprach Dr. Svipel von neu«t Referme«. Mit aU^ meiner Gpaummg nchrd der VWtmg dO großen Kl«VS der EMUchsuzi-teu am ^ Mmer entgegeugefeh«, «M die Vnhoit der Partei denn doch «W so behhaMn fts, wie Tripel sich bemW, sie hwMstelle«. Die Bauern swd opposttionckl beuemiDIt, aiwr auch unttt den Hvimmehve« gestattet stch die Situat^ inumr kr^st^. In Wien ist serner das Oeeitcht verbrMtt^ daß der ehema^ge Leiter der MMikÄmMi des Er^zogs Franß Ferdinand, Feldmar-schalleuwant Dr. Bardolff — Ä Ma«n der sich leiner Popularität erfreut — zum Kommandanten der Heimwehreu ermumt werden soll. Diese Er«e«nu«g wSed cks ew Zeichen der Ststarkung der mouaechißWM bez«. legitimisttscheu Elemente iuNerM» der Hetmwehvon gedeutet. Das offiziBe ga« der Heimwehren, „Ue FreihÄ", zeichnet zwar di^s Aeritcht, doch «mcke dann wieder dementiert. Mttereichte—^ SW KWH mit zl0«i 5W»DI Warfchau, Z. Mmr. Loidy ist M Wiendks «M Wck wmzden. TV MU'e ««haLten, ist sitz «svM»r «ntwgVM. Ae MrOe ho«m idaS ß Dr WvnHHig. ^ —.<>— SMHmord «tme tS Mktzu» D ü s f e ^ d or s, 2. iPlusvr. Gin IMHriger SÜMer hja^te Mvesternacht ohite sM« bis 5 Uhr morgens a^ißeHflK d«r Wohnung aufgchattc«. »ZXe -machten ranz ums Leben Origiualroma« von Lola Stein. Eophright by: Carl Duncker Verlag, Berlw W. 62 (Nachdruck verboten.) ^.^^reuen Sie fich «darüber so sehr, Sixt?" „DarÄber ja. Obgloich'ich s-onst noch gern so werter gesahren wäix:.V „Nicht waihr, es ist schiw unid !jirivdiich hier an Bord. daß Sie -das, was Sie Betrug nennen, so Wr nicht verwinden kön« nen . . . „Ich nenne eS nicht fo, es ist ein Betrug. Und ich werde die Furcht nicht los, daß er zuletzt doch noch entdeckt '»vird." ^Das ist gan^ ausgefch^ssen, Sirt." ,^nid wenn wir im Lan^c siwd, brauchen wir nicht länger zu liigen?" „New. Eie bleiben der Tänzi?r -ascha in untrem Engagement, leben aiber sonst unter Ihrem Nwmtn. Geld und Bezichunflen. die Viir ja sehr ischnell drüben finden iverden, Llmn es nicht allz^u schiver fern, in Wrze oinon richtigen Plat) für Sie zu bekommc^i. Dann wird Ihnen wohler l'^n, nicht ^hr?" „Ganz gewiß, Nato,^." „Ist das das ^ Gchwerstr in Jhreni Le^, Nxt?" „Das, was mich am meisten csualt.'' „Und sonst hoben Sie sich «usgssHhnt Mt Jhreim Bernf?" „Da er :u!r oorü^-rgchend für mich ist, bin ich dem Schicksal dankbar, unendlich dank bar, daß alles lso 5am." „Mer — sür immer — Wnnten Sie sich 'die^ Beruf n'icht denken, Sixl?" „Ml imn«!r — nckn. Ich soll doch nur so länge mit Ihnen tanM, Ms Sie einen wirklich guten Partner nnd ich eine einiger inatzen erträigvlche Bli^schnftiguiig Munden habe, nicht wahr?" „Natürlich", sa.l^te sie schncss. „Nur !>aZ erste Enga>sienlent, acht Wochen lanx; niüsfen Sie es noch in nieiner Nahe aushallen." Er nahm ihre seine .'^nd und küs'.te sie. „Sie wissen, dich ihetfsn tonnte, S'i^t. «ls ob ich sebr wei't voll Mrem Mvnnner birn. Und ich mVcht« Siv a'ikch ldar-stber fortbvilm^?." Er sagte, nun wieder mit seinem schlvfsenen Nvficht. „Das kwm kein Mensch. Mit solchen Erlebnissen nnck nmn all-;»^ i,nd innerlich s«:?tig iverüe«." „Es soll keine FreumidsShÄfe daAr geben? A^le Anteilnahme, V«« Mite^rMivden nützen?" „New", verfehlte «r gepeimgt. „Mcht davon sprechen." „wrd die Aussicht, in >den nöchsteir Wochen !>vieder tMHSn zu inkssen, csualt Sie nicht meihr w-ie in Lxsn «cht Tagen in Ha^m- ^Jch glmlibe, eS wiiZd Mir leichter im fvem lden La^, unter ganz s«mden Matsche« werden." „Den^n Sie, wie vt^ schwerer es -g«-»oosen wäre, al's Stswari) von fri^n^dvn Merischen TvinSgvld zu nehmen. Das HMe Ihr Ä-ol^ gar iricht ertrage:?. Oder als Heiner Ml sahren. Haben Sie sie ^ ge-selM? Die .s>ölle ges^zhon, in der diklse armen airi^iien müsse-n?" Er sagte nachdenWich: „Ich habe sie gx-seihen. Und Ae düVM mich niich nHt faifch veOchgn. Ich verZIy^ne Äe gvoHv« BvMilik^ di«^ Bvv!^ nicht. N^y? — ^ lwtrd nckr imiuLr noch schwor, nM vor svemidvn Mevjjchsn >ß«: Mikd zlr pvMHie«flr. Verzeche« Sie. daß ich es Ichimm ich gikauibe aber, dc^ al^ ift sckMnner iftir einen Mmn <Äs filr eine Der Aanft a^ BövuL fitr eine Fr«» erscheint mir nicht widersinnig Kn scin. Für einen Mann j^i. Das UnMck !in meinem s^pezrellim Fall ist wohl, daß nÄr ^ Be«abvng fchlkt. Mirde ich wen»iMr WvgeMch, wemger empfi mchr fsmntk, mehr Wnsttsrifch, k, oS isösr nvich, i« der OeGmli M to«^^ diesem geftLZfchoMche« Zkchm«, dem wir es jetzt tum, ist eS nW Hvea) ntöiMe die GrÜftn. „ Abör damals, aö aiHnslZn, Gastha mid ich, da war eS schÜMM. Lb Mdmr odoo für wi-r aus «Aver My ondeym Gphcwe war es glÄch scMm^ iWW w«r alle niicht iDr oiasu «kyMHon haben stch eb«^ im «chMim Sa»^ SMy amd RsvokMm schon umgchilK» »avion als McheKnge w fvsmdos lomÄLn utchts, wuhDvu »liMA. WW Gr «sch ste a». WM Bwk stchr fie st»t: ,Mr ttbtev M»st it Schwitz. Nie «Psche WV? dM Avoh. ncchm MS a-v^, ÄivtsMPe da wtv das das wir bo^ss^, de« Gch««ick, vorher vvr>«cht hostwo. Aver et m«r ^ ßchr. vo« MmOv M lvbm^ klmMd es Mjit. Ach woM vsrdimy, gM!b««be daM^ chzch «te ich aS Mr ÄÄ nichis ch». ?>«« «»r ich Zeit als ReiWvgikMevm Md ern^r sehr reichen ifUMAMchen Dame Zuerst war iH ftH, o(>vn. Am verständigsten benahmen sich die Gatzen. ^ Bauer sah, wie eine ldatze, die vor kurzem Junge bekommen ^atte, plötzlich die Fungen ergriff ui^ nacheinander so schnell wie möglich aus dtm HauS aufS frei« Feld trug. Er gling ihr nach mtd daS rettete s^n Leben. Denn kurz d«n>auf brach der Ortan loS und in we-niqen Sekunden lag daS ganze ^uS in Trümmern. Kvtzen mÄssen für solche Nawrereign'sse ein VefostderS feines Omplflnden ?^ben. G-ie müssen auch, wenn fte keine Retkmg sehen, unter solchen Aa tastrophen besonders leiden. Man hat von den dielen SchiffSunfällen gelefen. die daS schwere Unwetter im Gefolge gehabt hat. Dieser Tage ist in GvimSbay der engilifche Damp^r „Acn^Mton" einigelaufen. Er hat te fünf Ue^lebend« ebnes Fischerfahrzeuges an Bord, daS ein Opfer des OrkanS yewor dtn war. In dem Rettun^Slbvot hatten die fknf Mann Auflucht gefu^. Drei voll« Tage waren ^ aus dem Meer herumgeworfen worden, bis sie endlich auf die „Accring* ton" trafen, die sie aufnahm. ES waren dre furchtbare Tay« gewesen. Man hatte, als man w das RetwngSVovt stieg, mlch dit GchiffSkatze tt!>!ti?eisoinn»n. Yielle'i'^t auS IMtleid, vielleicht aber «ick aus Merakau den. GS war eine grof^, tie^schwarze Katze Als man in GrimSbay anfam, war die i^tze über und über . . . grau geworden Zwei Fllmflugztuge in sso Meter Kvl»t zusammengestoßen gkmchth««» Il»iUck «« d«r ealifvr»tlch»» SlAfte — Zeh« Z»»«»»pser 2ondon,den3. Ilkmer. (Telunion). Aus Santa Momea in Californien wird ein Avchtbar«S Flugzeugunglück gemeldet, dem o Personen zum Opfer gefallen sind. Zwei ür die Aufnahme eines Filmes für die Fox-Se^llfchaft benutzte Flugzeuge stießen in einer Höhe von etwa Sbl) Metern mit voller Wucht Kiismnmen und stürmten in den Ozean. In den beiden Flugzeugen hatten sich 10 Personen befunden, die alle ums Leben ge-ommen sind. Bisher wurden drei Tote ge-iorgen. Mehr als 20 Motorboote fuhren ofort nach dem Abfwrz zur DurchDhrung »er Rettungsarbeiten aus, die jedoch außerordentlich schwierig waren, da das Meer an dieser Stelle mit EchlingMmzen übersät ist und die beiden Flugzeuge infolgedessen von >en Schlinggewächsen vollkommen einge-chlofsen waren. Später wurde die Hoffnung auf die Rettung der anderen Personen en!d-giltig aufgegeben. Unter den Ä>ten befindet ich anch der Leiter der Fibmgeselsichaft H a w k S, der Gatte der Schauspielerin May Astor. Newyork, S. Jänner. (Telunimr). Ue ber das furchtbare Flugzeugunglück an der eallfonrifchen Allste werden noch folgende Einzelheiten bekannt: Die Fox-Filmgefell- schaft i^tte zwei Stimson-Dctroit Maschinen gemietet, um für den Film „Solche Mi^er sind gefährlich" Fliegeraufnahmen zu ma« chen. Ueber den beiden Maschinen schwebte ein drittes Flugzeug, von dem aus ein Fall« schirmabswrz hätte stattfinden sotten. Das Mnuskript des Filmes war w Anlehnung an das geiheimniSvolle Verschwinden deS bekannten Brüsseler Bankiers Löwenstein verfaßt, ^r Vorgang des Absturzes Löwensteins sollte von dm andere' Flugzeugen aufgenommen werden. Der Schauspieler, der den Sturz in die Tiefe wagen sollte, war bereits a^prunghereit, als der Führer des dritten Flugzeuges Plötzlich bemerkte, daß eines der beiden anderen Flugzeuge gegen die Sonne fliegend, buchstäblich in da» zweite Flugzeug hineinrannte. Offenbar war der Führer der UnglückSma^lne von der Sonne geblendet worden. Beim Ab stürz brannte eine der beiden Maschinen lichterloh. Nach ftundenlangvm Suchen wurden sämtliche Leichen geborgen. Die Schau-fpklerin May A st o r, die Gattin des lei-tmden Direktor? H a w k s, der sich unter den Opsern befindet, trat zur Zeit der Ka-toftrop^ !n Ll^ Angeles in einem Lustspiel auf und entfesielte wahre Lachftümne. Äetzt werden fle fich trennen Roman der Wirklichkeit V»m «me» SienstWödche« z«r N e w y o r k, 3. Jänner. Ein avn,es DienstmÄdchen, Anna Schleiß, das erst vor wenigen Jahren m die Vereinigten Staaten eingewandert ist, iist mm die Erbin eines Vermögens von 26 Millionen Dollar und die Besitzerin eines schloßartigen Landhauses im vornehmen Newyorker Vorort Portchester geworden. Anna SMeiß war vor etwa drei Jahren nach Amerika gekommen. hatte bei dem steinreichen Wallstveetbankier Savin eine Stelle als Venstmädchen gefunden und Ichließlich war sie die Gattin Sa-vins geworden; dieser war schon dreimal verheiratet; nunmehr ist er gs^rben, hat seine sämtlichen Verwandten enterbt und seiner jungen Frau sein Vermögen hinterlassen. Wmg A l f o n S von Spanien (vinls) und der biS>^ imumfchvälnk«« DUtator Oe-neval Primo deRivera (richw). Das Ende der DiStawr in Spanien scheint unmittelbar bevorzustehen. Ob N^rieral Pri mo fsme Absicht, dui^ eine unter seimr Sei tung ftohende UeibercMySvogierung die Dib« tatur ftufenwevse abzubauen, durchführe» kann, schewt anyestchts d«r Wtwjche des Ab-nigS nach einer bediinyunzSlosen BvWidt-gung der Dilktatur mehr als frar^ch. Der Much de« «tewe« An der Strohe bei Hindhead, unweit De-dU's Point, in England, werben gegenwärtig VerbreiterunMrbeiten vorgenommen, welche durch einen eigenartigen Borfall inil Stocken geraten find. Zum Gedächtnis an einen S^ann, der hier vor 143 Jahren ermordet wurde, hat man einen Gedenkstein errichtet, auf welchem unter anderem die sonderbare Drohung steht: „verflucht sei der Mann, welcher diesen Stein beschädigt oder entfernt". Als eS sich nun darum handelt,.' d-iesen alten Stein zu entfernen, lasen die mit dieser Aufgabe betrauten Stra^narbeitcr I Jnschriift. Dann kratzten sie fich hinter dem Ohr und überlegte^:. Einige erklärten rund heraus, daß fie keine Luft hätten, diesen Fluch auf sich zu laden. Ein anderer er^ Värte, er wolle dis^ Arbeit übernehmen, wenn ihn der Vorarbeiter namentlich dazu bestimmte, da in diefom der Fluch auf den VoralSeiter fallen würde. Doch diese Lösung lehnte der Vvvarbetter ab. Ein drit» ber sGug vor, da in der Inschrift doch nur die Rede von Männern fei, fo solle die Entfernung des Steines doch von Frauen vor-genommm werden. Auf alle MAe blieb der Stein an seinem ^atze, und man überlegte, ob man nicht die Straße im Bogen um ihn herumfiilhren könnte. Ein diesbeAÜglicher Vvrichlag ist der Wegbau-Jnspektivn unterbreitet worden. Sollte er abgelehnt werden, dann wollen die Arbeiter untereinan^der losen, wem die he.kle Arbeit der Entfernung die^ Gedenksteines zufallen soll. Vregorsiöeva ul. 6 (l. Stock). vrdiiationSDmhe«: Dienstag von Zfe, durch alle Lebensirrtümer weinend und lächelnd gegangene Frau aber, 'deren Alter so unbestimmbar war, wie die Gedank<:n ihrer weißen Stirn, war es der letzte Reiz, das letzte Erfassen einer feinen Jugendstlmmunig, ^e noch einmal aus der Vergangenheit h«rauf.grttstte, und nun im Verein mit der geklärten Innerlichkeit und d«qn Farbenwunder herbstlicher Landschaft tiefe Wirkungen erhielte. So erlebte sie ldas heitere GAtck der Gegen wart voll und ganz, vsährend des Jüngl^^nigs 72 Kinder umkamen Während eimr Nndervorstellung in einem Aino der kleinen englischen Stadt PaiS ley am Nachmittage des CttvoftertageS geriet, wie schon berichtet, e:n Filmstreifen in Brand. Die Rauchentwicklung lö^t« sofort eine ent^'ichb Panik aus. Hunderte von S»v- dern künrpf-ten in sinnloser Angst um '.>ie Ausgänge. Ganze Reihen von ihnen wurden niedergetreten. Als die Fetierwehr eingreifen konnte, waren bercüs 72 .Binder erstickt mid 1b0 vellbtzt. Seele nicht w-unschwachsvei war und hech» Träume in die Zilkunst hinau^ndte. Und »mnn die bsitedvden blauen Jungem äugen gar zu drm?gende Ntiite belaln«^ dann lächelte die sli^anke, leid- l»nd erfahrene Frau i^en zu und hob kosei^den Fingern daS mostgsfkllte GkaS: „Trinken wir die unansgkgoLenen himmtor, lie^r Fveund, un!d laffen wir lieben Torheilen die in drefsm Glirse Mg«, in dunUer Tiefe rumoven, da weridev fie unseren Köpfen mcht mchv2cll8en llie tieil^^iri^enäen ptlan^en, von tZenon I'IOOI^-NI^lXIIi eii^euxt ^vii-cZ I'l f-'lsselien IicrLL.';teIIt. ist flsivl^ setir Lut>ni Qe^cjlmackeg. i^t erprobtes und ver- lüMiciies Neilmittel kej SekIstlosiLireit. Koiik5clitt»er?en. KlutiuicZrgiie im Kopke, über-mSoieer I^öte uklä k^'crvc)5ititt. xvelciie Xrsnk-lieiten (Zurcti ullt)r(!eritIiLlieii ^tuiil und iieMectitor VercZauunx liervorxeruton vvercien. bevälirt 5ick bei NaemorrkMen besvnclerL erkolereicd. ficiOI. erneust un6 verkeväst mit 6er k^ost per I^gclmsiime /^pnttioko Or. LemeliL, Oadrvvnlk 2/ZS. 3 f'Isseiieii knsten Diu. Il)o.—, 8 k^Isscken Dill. 24Z.—, 1 I^Iasclle Din. 40.— Viele VsnkZctlreiben üder fI00l.'L orkole-feicker Wirkung' lanken uns tijxlicli ein. denn der .herbst habe sie ihm Kugeföhrt und Aeitlos, ewi^ würde seine Liebe M ihr sein. Der gute Funge strahlte förmlich, dah er seine LiebeSerilärunc; in einer so eigenartigen Form Fobracht lxitte, denn das »rmr !hm schcm den flanken i. üerum^eMN-gen, wie er d'amit beginnen sollte, und nun war i-hm der l^danke überraschend glilcklich gekommen. Die Frau aber wurl>c beinahe trauriq, denn nun n>ar die feine Ttiulniung, '!i»ie aus Wivunq und verschwiegener Sehn« sucht l>estanden hatte, eigentlich nori'iber. Nun tam, n>a3 immer der Anfang einer Reihe gutgemeinter Jrrt^i'imer war, und inlm^r der Anfang vom Ende. Jetzt sollte sie den Jungen eigentlich ausrichtig saqen: „Du bist de-r Tvanm meiner Seele :>or underrklich langen Iahren gewesen. Damals hatte ich den Wunsch nach einem Erleb.us wie das heutige. ?lber es ivar keiner da. der meine Sehnis-ucht erkannt hätte. So reifte ich darüber liinaius und nun ich dort, wo uns die WÄn^che der dummsüßen Jugend nur zsu einem lächelnden Erinnerun-gstraum verh^n, zu einer slijchtigen Stunde voll Anmut, Dust und fcinem St'imniungSreiz. Vergib, daß ich dir Schmerz Wfkgen nn,h! Einer muß iininer leiden, danrit den an« deren das heitere, egvistrsche Glück vhne Gedankenqual dnrchsonnen kann. Damals halbe ich gel-itten und ein anderer tru-g den llingendk^n Traum von Lebensschiinheit nachhause." Aber die Worte wollten ihr nicht von den L^pen. Ge starrte m den wunderschönen, leise verglühenden Herbstabend ^hittein, unid sah den in der Ferne aussteigenden feuchten Wolltendunst, in welchsni alle Schönheit ver-lttaßte. Da schluchzte sie in schwer ^"rhal-tervem Wtch mrf und liesz sich votl dem blanden Jungen die Tränen von den Winipcrn küflen. Mit beiiden Hänäien hielt sie seinen Kopf: „Du mein gärender Most!" sagte sie und küßte ihr lachend und weinend zugleich Nun hatte er auch einen ??amen bekontmcn mrd trug ihn so stolz, als gäbe es keinen schöneren auf Trden. Sie aiber schalt sich heiinlich ob ihrer Feigihoiit und iveiblicheit Schwachheit, )atte Angst vor dem Kommenden, sah sich der Lüc^rbichkeit Preisgesteben -unid i^.ich'.e dvch fortwäihre7Ä> nur das eine: „Es ist ja der Letzte — mein letzter Reiz!" Reroenleidenden und Gemütskranken ^fft das überaus milde, natürliche „Franz-Mef"-Bitterwasser gute Verdauung, fteien Aopf und ruhigen Schlaf. Nach Erfahrungen berüihmter Nervenärzte ist der l^brauch des Franz-Josef-Wasiers auch bti schweren Er-kankungen des Gehirns und des Rückenmarks aufs angelegentlichste zu empfehlen. Das Franz-Iosef'Bitterwasser ist in Apotheken, Drogerien und Spezereihandlungen erhältlich. Ig 70 Jahre Firma Ilger Dieser Tage feiert die Goldwaren- und Juwelenhmtdlung Michael I l g e r und Söhne den 79. Jahrestag ihres Bestehens. Michael Jlger begründete das heutige modernst geführte und führende Geschäft dieser Branche in Maribor nm das Jahr 1800, zu jener Zeit, als Janschit^ die damalige Druckerei und Vorgängerin der „Mariborska tiSkar na" begründete und ill welche auch die Grün dung des Geschästöhauses Josef Martinz zurückreicht. Nlich ihnl übernahnl das (^>cschäft sein Sohn Wilhelut Uger, welcher tiun in diesent Inbiläuutsiahre dasselbe desinitiv den beiden Söhnen !,tarl und Fritz Jlger übergibt. Den zahlreichen Gratulanten zu diesen! Geschästsjubilämn schließen auch wir uns an und wünschen den tüäitiqen Nachfol-gcru iveitere Erfolge in der Ausgestaltung des Unternehmens, welches mit seinem großstädtischen Schanfenster ein Schmuckstück der Gosposka ulica bildet. Ehrislbaumfeier ln Krievina Am 23. o. hat die Volksschule in Kröev'na in Anwesenheit der Bürgernleister von Kr-äevlina und LajterSberq. einiger Eltecu, des Lehrkörpers und :a. 370 Sch'ulkindern ^ lne Christbautiffeicr veranstaltet, bei lvelch<'r 21(1 arme Schulkiu.der utit Neidern und Schuhen beteilt word^en sind. Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Pprach der Herr !?'ateckiet über dib Bedeutung des Thtistbau-rnes und der Krippe und erma^hnte die Kinder zur Danlkbarkeit gegen die Violen Wohltäter. Ernige .^'inder deklanrierto^ Weih-nachtsstiinmung erir>eckende Gcdich^e, zweistimmig im Chor sangen die Schüler der Mittel- und Olierswfe beliebte We'hnachtS» lieder. Nach der Verlesung der Sv^'nderlist< wurde sodann die Verteilung von Il'l'.ar SchulM, 20 Röcken, 23 Hosen. 3(» Atä'^chrn» kleidern, einer größeren Anzahl M.'idchen- u. tlns r.' Köpfe Vt a r i b o r, 4. Jänner. Zwaibenhemden, Schürzen, Mänti^ln. vi?l-n Paaren von Strümpfen und zahlr^'ch n son stigen Kleidungsstücken vorgenominen^ Znm Gelingen dieser Wlibltäti^ikc't^akt'^ habetl Heigetragen: a) in b a r c m: der OrtsanSschuß >^s Roten ^irenzcs in Kröe-vina, Ciril-Metodova drui.ba, die Gem<:ln-de LajterKberg, der OrtSa-usschuß des Roten Kreuzes in ^ajter^ilvra. der tv-i'-ln:?-schuß des Roten Kreuzes, P'0''o-i'lnica tn Ma-ribor, serner die Herren: Sticklcr. Dr. poj' nik Franz. Zemlsiö. Derwn^-'liek. !^lank nik, Dr. Marin, Koren, Koplik, Schmied, ^lahtiL, beide Firnieil Bernhard, Lenart, Scherbauin, Franz, Jarc, Peklar, Illkret, Kl'iLek, B<'ranik:, Grobcldek, JanLekoviö, Reich Josef, Kovaiija, ?!mavc An^M. Stark Hugo, LeZnik, Duchek, dazu noch: Prva Hr-vatsika Stedionica, „Uatarog", Unio dru^ba lvM Iis ZrlireillW ?um ^aren gekrönt 1547. 67 und Brauerei „Union"; b) in W a r e n: Freund Villjen:, Pirich Josef, Berg Hermann, HaMrth Walther, Badl, Vcöinek — Leder; .Hosenzeug, Leinwand, Barchent, Kappen und anderes: Hutter, Mariborer Te^til» fckbrik, Braun, Doctor in Ärug, Cyrillus-Druckerei, V. Weixl, Durt)ek, Rosmr. Pauser, Martinz, Tkalec, Pos, Gnus, Rosina, Eichholzer, Szinicz, PrinLiö, .KarniLnik, Schrant, Turaid und Frau Z-agaxen. — Zirka 50 Stück neue und abgetragene Kleidungs stücke hat unsere vieljährige Wohltäterin Frau Juliane Stern gespendet, welcher die hiesigen ar?nen Schulkinder seit 15 Iah-ren großen Dant schul-den. Die Ciril-Meto-dova drtkS^ba >hat! nel>st 100 Dinar in bare.n noch 50 Stück Kalender „KraljeviS Marko 1V30" und einige Sto^e ge-sandt. Allen großmütigen Spendern spricht hic-ntit den ^^ärursten Dank aus und wünscht ein glückliches NeujaHr — der Schulleit«^!. Heilige drei Könige Bis zum Jahre 354 wurde der 6. Jänner als dcr Geburtstag Christi gefeiert; ei^t Kai-sl>r Justinian bestimmte, daß des Heilands Gebikrtstag auf den 25. De^zemiber eines jeden Jahres verlegt lverde. Bald darauf wurde der 6. Jänner den morgenländischen Weisen oder Magicrn geweiht, die da kamen, um das Jesuskind anzubeten. Als solche Magier sind die berühmten Könige (von denen es in: Cvangelilltnt nicht einmal heißt, daß es gerade drei :r>aren) aufzufassen. Die Gebeine dieser morgenländisc!^ Weisen sollen in Wln a. Rh. begraben sein, in Köln, wo am 6. Jänner der lustige Fasching beginnt -oder «beginnen ^oll. Erst im achten Jahrhundert wurden die Weisen — von denen einer weiß, einer bmun, einer schwarz gewesen sein soll — für heilig erklärt; man widmete ihnen im besonderen drei Tage: Melchior, Kaspar und Balthasar. „Epi»p«hania" bedeutet dagegen so viel wie: die Erschoinung Christi, nach anderen die^ Offenbarung der göttlichen Natur des Heilands bei der Taufe durch Johannes. In verschiedenen Ge-gen'den ziehen als hei^e drei Könige verkleidete Knaben (>den aus schönem biunten Pa pitr hergestellten „Stern von Bethlehem" vor sich hertragend) von Hütte zu .Hütte, von GeHöst zu Gehöift, um durch firchliche Lieder und humvlvvolle Bitten die Bowoihner zu veranlassen, etwas „Gutschmeckend^" zu lfpendsu. m Die nächste Nummer der »Mariborer Zeitung" erscheint Dienstag f r ü h zm üblichen Stunde. m. Ein Mrmstrekmzert in Marib«. DaS hiesige Kvn^tburo der „Glasbena Diatiea" verpflichtete den berühmten Prvtfessor Niko-laSNagatschewsky, den ersten Tenor der Opern in Rom, Moskau und Bu-wrsst zu einem Kvn^rt i,t Maribor. Als eine zwette Sensation tritt bei d-iesem Dop» pelk!o>nAert auch diie mit dem ersten Preis des Wiener Konservatoriums ausgezeichnete Pianistin Frau Pvof. Nina Ilni tzky auf. Also ein Koilzert, wie eS Maribor s6)on soit Jahren ni^t hatte. Das jwnzert findet reits am F r e i t a g, den 10. Jänner im Union'Prunksaale statt und beginnt der Kartenvorverkauf am Dienstag an den iwlicheo Borverkaufsstellen. m Aus dem Zolldienste. Ter dent hiesigen Zollamte zugeteilte Inspektor Icrnej Klad n i k wurde zum .Hauptzollamte nach ^ub-ljana versetzt. m Aus dem Militärdienste. Der Reserveleutnant und Pilot Rudolf H o r v a t, ein Sohn des hiesigen Malermeisters Horvat, bestand dieser Tage mit sehr gutem Erfolg die AktivoffizierSprüfung tlnd wurde als Mlitärpilot dem Fliegerregiment in Novi Sab zugeteilt. Unsere herzlichsten Glückwunsch! IN Ter Stadtmagistrat teilt mit, daß tn der Gemeinderatssitzung vom 21. November v. I. der Beschluß gefaßt wurde, denZ i nS-h e l l e r für alle, der Gebäudesteuer nicht unterliegenden G-ebäude ohne Rücksicht darauf, ob dieselben Betriebs- oder Wohnzwecken dienen, vorzuschreiben. m Die amtliche PrüfungSstelle für Juwelen amtiert wieder morgen Sonntag, zwischen 10 und 11 Uhr vormittags am hiesigen Stadtmagistrat, Zimmer Nr. 5. Bekannt lich nehmen die Prüfung die Mitglieder der hiesigen Uhrengenossenschaften unentgeltlich vor. nr Bolksuntversität. Wegen des Feiertages entfällt Montag, den 6. d. der übliche Vortragsabend. Freitag, den 10. d. abends spricht Herr Dr. P a v l i L über die richtige Ernährung des A?enschen. m Eine neue Telephonzeutrale. Dieser Ta ge wurde beim Postamte in R a j h e n« bürg eine Telephonzentrale eröffnet. 1iaupt»ieckerl«xe: » l^iNp tldMnile, m Personalveränderungen bei der Städtischen Sparkasse. Infolge Liquidierung des Kreditvereines der Städtischen Sparkasse in Maribor sind einige Personailveränderungen notwendig geworden. So wurde schon vvr einigen Monaten der SParkassendirettor Herr Rudolf V o d e b in den Ruhestand versetzt. Mit Neujahr wurt^ der Direktor 'des ^editvereines .Herr CyM Toman und der Buchhalter Herr 5^nko ArnuS pensioniert, wcihrend Herr Rudolf Gern» das Dienstverhältnis selbst gelöst hat. m Wiederaufnahme des AutobuSverkehrS nach RuSe. Der regelmäßige städtische Au-tcbusverkehr nach Ruse wird in der nächsten Woche wieder aufgenolumen. Der Wagen fährt jeden Mittwoch und Samstag vom Mariborer Hauptbahnhof um 9.50 und vom Hauptplatz NM 10 Uhr aib. Mfahrt vo-n Rn« ee NM 10.40 Uhr. m Die Bitte der Patienten der Tuderku» losenabtellung des Wgomeinen Krankenhauses in Maribor um kleinere Spenden zwecks Anscholffuing eines Radioapparates hat zwar bisher manch gutes Herz geöffnet, doch ist die Sammlung beider noch immer nicht soweit gediehen, daß an die Realifiernng des Planes geschritten werden könnte. An unsere odlen Mtbüvger wwd daher neuerdings die innige Bitte gerichtet, die menschenfreundliche Aktion der Antiwberkulvse:Äiga noch vxiterhin nMh MvgÄchkeit zu untersM^. Spenden übernehmen die Antituberktilosen-kiga, GregorLiösva ulica 6, und die Redaktion der „Mariborer Zeitung". m. Die Borbereitungen siir den traditionellen Mpenvereinsball siivd in vollem Gan-ge. Es ist KU hoffen, idaß däe „Umv'n"-Rüu-lne auch in dieseni ?^hre am 1. Februar Äs auf das letzte Plätzc^n ausverkauft fein werden. Der Reingewinn fließt in den Fond zur Errichtung 'der Hntte beim Ribnica»See. m Aufnahme von Ingenieuren in den Staatsdienst. Bei der ingenieurtechnischen Ableiluttg des Heeres- und Marinsministe-riunts wird eine größere Zahl von Ingenien re?l aufgenointtieu, tl. zw. unt der Praris in d.'r Nadi^ . Elcttroiugenieure, besonders für Scliwachstrom^ mit der Krajas ,'K'rltlu^'' 'Aulxiticr -?. der Beleuchtmig^^teckittik, für Ctra^en- und Eisenbahnbau sowie M^sck^mcninqenieure n?it der Praxis in c^roßen Werkstätten. Die l^nndidaten müssen jugoslawische Staats-kii^rger sein. Die Gesuche sind bis Ttlde Februar einzubringen. ln Fahrbegllnftigungen für Rcjeroeoffi. ziere. Die Giltiz^keit der Reserveoffiziers« Legitimationen für die 50?6rge Fabrpreis-ermäßigunfl bei Bahnfahrten wurde bis I. März verlängert. III Unterbrechung in der Stromlieferung. ?^?ontag, den b. d. unterbricht dlSs ^naft-werk in Fa^a 1l) bis 11 Uhr den ^^troln kill- dip Ttadt. Das Leitungsnetz ist nder al'^ strmngesättigt zu betrachten. Areiw.FeuerweHr Maribor )ur Uebernahme der Bereitschaft für Sonntag, den 5. Jänner ist der l. Zug kommandiert. Kommandant? Nrandmeifter Martin S r t l. Telephonnummer für Feuer- und Unfall-ineldungen: 2224 und 8336. IN. Im weiteren Berlimfe des BerhSreS der jungen Kasienräuder von Melje ist insofern eine Wendung eingetter'.'n, '.ls I a N' ^ e k heute eingestand, das; Cesar während der R<^lse und später auch ;n Splil seinem Spießgesellen Äaloh Dinar entwen-dete und das Geld irgendwo' ^eriteckte. Be'. der weiteren Untersuchung der neuen „Änr« dero-be" der suM n Cinvr.'cht'r wurden htti-te vorm'ttags in der (^^iars weitere 2lX>0 Dinar o'ngeniü'i! '.'o'ge^un^en. Die vtrol6ie wurden heute dem hiesigen Kreis x^ericht zur weiteren Amtshandlung einge liefert. ut. Der heutige Wochenmartt loar äußerst ^ut beschickt unÄ besucht. Die Umgebungs dauern brack>ten aus 14 Gemeinden auf e»7 Wagen 22g geschlachtete Schweine. 1 Schaf, 140 kg. Darmfett, 55 kg. Schaveinsleber. 21 kg. Schlvcins^lungeil und 12 Schweins-inagcn sowie e^nen Wagen Kartoffeln, drei Aaqen Lbst und etwa Stück Geflügel allf das nach. So wurde Kalbfleisch zu 18—25, Schwcineslei'ch zn 15—28 und frilscher S^eck zu 18—22 Di nar per i>i'il'0 feilgeboten. Mini G'eflü.gel sind die Preise g^ich hoch geblieben. Seefische »„irden zu 18—38 Dinar per Kilo abgesetzt. Genrüse, nanieirtlich Salat und frisches Kraut, war reichlich vorhanden, weshalb die Preise im allgemeinen etwas nachließen Auch Kartofiseln waren billiger und kosteten 1_1.25 Dina^ per Kilo. m Hiihnerdiebstahl. Der in der IeMrsta illica wohnhaften E. P. kamen im Laufe der ^«ergangenen Nacht mehrere Hühner abhan-pell. Von dem Täter fehlt sede Spur. m Verhaftet wurden inl Laufe des gestri-jien Tages insgesamt drei Personen und ;war ^oha„n 2. wegen Bettelns, Jo^cfine Z?. wegen körperlicher VerleMng und Jaro-slav K. wegen Landstreicherei. m Tie Polizelchronik des gestriaus Nr. 35 Aleksandrova cesta (nächst '' SppVltions'firnia „Balkan") verleqt b' fiir Nerbst u. Bluter nur Ksro-Sediide. ^ Uhren, Goldlvaren auf Teilzahlungen. Ilger, Maribor, Gosposka ulica Ib. T2lk » Unsere geneigten Leser ^verden aiuf die der )eutvgen Nnnlmer unseres Blattes beig^ legten Prospekte der Beotgvader Areditna Za loina Banka aufmerksam gemacht. * Die Genossenschaft der Schuhmacher m Maribor teilt seineir Mitgliedcrn höflichst mit. daß die erste diesjährige Lehrlingsund Gesellenprüfung am Somttag. den 2^. d. M. stattfindet. Die Gesuche unl Zulas-sunig zur Prüfung sind längstens bis ^5. d. in der GenossensckMtskanzlei in Maribor, OroZna uli:a, zu erlegen. N * Ein Sonntags-Tanz-Tee im Palais de Danse findet nm 5 Uhr statt. Abends große internationale Kabarettvorstellung. 200 * Heute, Sonntag, den 5. d. und Montag, den K. (Dreikönigstag) beim „W a l d t o-n i" (Skaza) großer Brat^ und Leberwurst' schmaus (eigene Schlachtung). Um zahlreich^ Besuch bittet die Wirtin. 171 .Heute, Sonntag und inorgsn (Dreikönigstag) Wurstschmaus 'nit ?.»lN'ik. lom- tn nur erstklassige Weine Ausschank. Vs empfehlen fich Franz und Rosa K'rajn-öik, Gasthaus „Lovs-ki dom" über den Dr-i Teichen. 22Z 'i' Montag, den 6. d. (.Heil, drei Könige) Kontiert einer be^'-'iti'n ^avelle im Gasthause S e r a i <7amnica. "* Erster FaschingSrummel iin l^'tliause „Zur Weißen Fahne" in Stndenci. 215 * Einladung zu denr am Sonntag, den 5. d. im Gasb^nse „Zum goldenen Löiven" stattfindenden Wurst- nn.d K^riWrenschmauS. Um zahlreichen Besuch bitten F. M. Leben. 1!^^ Aus Vtui Die SUvefter-Litdertafel desMännergefangverelneS Wie mst altjährl'ich, l)at auch diesinal der Männergesangverein die Aufgabe übernommen, seinen unterstützenden Mitgliedern und seinen zahlreichen treuen Freunden aus Nah und Fufc, welchen der Komponist, Vereinsmitglied Issef l^orischek seinerzeit Herrn Dr. Ing. h. c. Hugo Eckener gewidn^et l^atte. Den sct)»'.ci-ldi'gen Klängen folgte stürnnscher Beiifatl. Außer diesem Adarsch brachte das Orchester noch Franz von Blons Walzer. „Vlu-meiMflüster", einen Teil des großeil Potpourris aus der „Gräsin Mnritza" mit nicht ganz einwandfreien Tenvpis unld schließlich einen engliichen Walzer „^n den Te<.gärten (Ceylons" von 2^osirinw zun, Vortrag. Die erste Abteilung der Vertragsordnung füllten Vorträge des gemischten — und Männerchores. Crsterer sang F. Mails „Das Herz ist ein Ni^slein" und „Un!erni Fenster" nach ciner Melodie Robert Schu' manns, bearbeitet von )os. Scheu, letzterer „Das Vagantenliod" von S. ^irannig. „Slnn>onisches Ständchen" n. .Hugo Jüngst und schließlich das bekannt,' Volkslie^d von Viktor Zack „Bei uns am der Alm", Herr Dr. .^rainz lM nnter individueller V«.--rücksichtignng >der i)ln zur Verfügung stehen den Mittel den einzelnen Choren logiick» richtige Deutung gegeben und in technischer Bezieh ''g a'ich heran«^'.cholt, ir>as el'en dar in zu finden war. Die gennscht<.n Chöre k>ätten etlvas nrehr dynamische Sck^tierung, letzterer „Unterm Fenilter", außerdem ein wenig dralnati'schen Einischlag, ivelch-en der Text an sich fordert, vertragen. Mehr la chenden Leichtsinn, der in cineni beschwing teren Tempo treffeird zum Ausdruck ge kommen wäre, hätten wir den beiden ersten Strop">cn des ,Vagantvnliedes" gewun^scht, wodilrch der pstichvsche Gegensatz der dritten Strov'ie 'säxr hervorgetreten wäre Das Boilkslied „Bei uns auf der Sllnl" hätte 5m Jodler, der ruhig und gemessen, ini übrigen aber Hythmisch sehr eeakt gebracht wurde, tenlperamentvoller sein können, n,n die Sckiellenlkapve, nvlcl)« die Iodl<.r ^r l'taneiarbilgcn (Einleitung auszmetzen berufen sind, noch '^'unter und augenfälliger gestalten. Sehr bübich und in jeder Beziehung einwandfrei wurde das „ilawoni-sche Stäirdcken" fxsun'gen. Chornieister Dr. Krainz wußte die verl)orgenen Feinheiten dieses an sich ansprnchslosen Liedchens init unleugbaren! Geschick hcr,iusznhel'en nnd rhtithnrisch künstlerisch ausz>ustattcn. Deul „Wiener Lied" war dic zweite Abteilung gewidmet. Die Bühile lnar in eine .Henri genscheirke verivandelt, wo in: blassen traulichen Scheine zn>eier Lampionrechen ein Schralnlnelquartett, gebildcr von Frl. Ruth Götz und den .Herren Toplak Gdnard, Weilandits Adalbert und W r a t s ch k o Joses heitere Weisen er-Mngen ließ. Alt einen: Nebentlsch saßen ftilgemäß kost^ünliert Frl. Erika und Martha Tognio. .Herr Albert S ch a r n e r und Max A'alb beim „.Heurigen" im ivahren Simte des Wortes. Diese ausgezeichnete In» szenievung konnte die Regiek inst Hzrrn Albert Scharners ivicht verleugnen und bot dem Auge cinen Vorgennß de? Kommenden, welcher auch dein .Herzen zu Gute kommen hätte können, loenn d e stumme Szene vor den: Auftreten, die Mimik allein nicht zu beleben vermochte, durch einige einleitende Worte, entnomr.len der geschi^t darge^tiellten Stimnlnng, ergänzt worden wäre. Frl. (5rika Tognie, die derzeit beste Sängerin, üHer irvlcl^e PtUs verfi'lgt, überraschte uns mit Wienerliedern, ivelche ihre Wir-dung bislier noch nie versagt haben. I>hr schönes voliuminöseS Organ zeigt im piano nnd me^zoforte der Mittellage bereits edlen Schli^^, welcher in sicherer Intonation und selteit deutlicher Aussprache zum Borschein kommt. In der Höhe, dann in: forte, insbesoildere aber ini fertissiino, ist die Stininie nock) ilnru'hig und leise flackernd. Das stellenweise Distonier rauschenden Beifall. Das ,.x^'.ahr" wurde inil Mar uo.n Wein-zierls einaktigem Singspiel „Die Försters-töchter" abgeschlossen, in welcher Frl. Ridi Krops nnd Frl. Paula Slawitsch, zlvei nene aufgehende 5terne am Operetten Himmel unserer Stadt, wie wir gleich v-^r-raten n>ollen, angenehni überraschten. Be'de haben Tl>eaterblut, ^rl. K r o P s M'ßer dent ein sür ihre Jugend gairz unglaublich entwickeltes Organ. Mit bewundernswerter Unbekümniertheit schwelgte ihre glockenhelle, leicht tinlbierte Stiuinie in den höchsten Regionen, welchen sich selbst im allgemeinen sehr gnte Dilettantinnen nur. nachdeni sie vorher andächtig ein s^reuz ges^siagen haben, zu nähern wagen. 7^rl. Slawitsch. sichtlich indisponiert, nahin uns durch ihre reizende lsrselieinung und niäN zuletzt durch ihr annnttiges nnd natürliches Spiet ge-fangell. Die übrigen Mitwirkenden waren (rprobte .>täulpen^ .<>err Hans Slawitsch stellte wieder eine Figur aus die Bühne ivie sie Tantenkai)n nicht besser gelillgen liätte lönn.en. Seine Leistungen ük>erragen weit je'' D^llcttantismus. tvas ex bietet, ist schon Kunst in Reinkiultur. In kleiner.'n Rollen n'^aren die .Herren Max a l b. Le>'pold S ch a r n e r, Joses Holl er. Wilhelm Albrecht, Ednard See wann und Dr. Adolf Ü? a l b, 'dessen als Wucherer Korn, geradezn klassisch war, täi'g. Die Aufführung nahm einen flotten Verlauf. Die Vhore der Operette, lr>elck)e keinesfalls einfach siird, waren gut studiert und wurden erakt gebracht. Der Gesamteindrnck nxir vorzüglich. Die inusila-l-ische Leitung '7)atte Herr Dr. sN a i n z, tvelchent ditser l5rsolg, der nur durch einen ungeheuren Aufwand von Begeisterung zur Sache und durch rastlose gründliche Arbeit / — ^ Kann oft 6jeUr5acke ^ sckverer Lrkran» ^ Ilungen werden. / l-lan6eln Sie nickt ^ leict^tsinniß, son« ^ dern vertreiben 5ie ^ lkrentiu5ten zckneU ^ un6 grünäliek mit ^Itresivsl » seinerseits erzielt werden l'o.unte, einzig und allein zuzuschreiben ist. Der Verein kann sich niur glücklich sck>^itzen, einen Mann nnt solchen Eigenschaften, welche unter den h-eutigeil Verhältnissen Grunderfordernis für ein gedeihliches Wirken unserer Gesangvereine sind, als Niovtncister zu haben. Nach ersolgteul Einzug des ueucn Jahres übermittelte Vizebnrgern,ei.ster und Ehren-obmann, .Herr Paul Pirich, nach vkiner sinnigen Rückschau allen Airwesenden ' t Namen des Vereines dic' berzlich>se lbeigefetzt werden. — Iil Manbor ist Frau Tlxrese Horvat h, aus der Umgebimg von Ptuj, ini Alter von 5si ^^ahren vers6)ieden. — Im Kranke«chause in Ptuj ist der Kaplan .Herr Franz L u x a r aus Sv. Trolfica (Haloze) ini Alter von Iahren gestorben. Leichenbegängnis Sonntag NM IZ Uhr. Friede ihrer Asche! p Das neue Rettungsauto, das. dieser Da« gc in Ptnj eingetrossen ist, trat in den letzten Tagen bereits vieritml iei Aktion. Darnn-ter befindet sich auch eine Krankemiber^fiih-rnng nach Maribor. p Feuerwehrabend. Wie schon berichtet, wurde, findet Sonntag, den 5. d. in den Räunien des Vereinshause'? in Ptuj eine große Feuerwehr-Tombola statt, deren Reinertrag dein Fonds für die An-schaffuug des Rettungsautos zufließt. Daher ist zu erwarten, daß unser Publikum diese Veranstaltung nwglichst zahlreich besnchen wird. Nach der Tombola findet ein T a n z« abend statt, wobei die verstärkte Stadt-kapere mitwirkt. p Feuerwehr-Wochenbereitschast. In der Woche vom 5. bis 12. d. versteht die zweite Rotte des zweiten Zuges mit Brandineister Johann O m uletz und Rottführer Binzenz Sei s ch e g g den Bereitschaftsdienst. Rettnng'sabteilung: Ehau'ffeurdienst Markus H -o r v a t h, Ersatzmann Mag. Leo Vehr bal k; Mamrschaft: >!?onrad N e k o l o, Georg P i ch l e r, Adalbert Hoiker und ^arl P o g a t s ch n i g g. p Stadtkino. Sainstag nnd Sonnta«? läuft der Prachtfilin «Die Näuber'n aus den schwarzen Bergen" mit Tom Mix in der Hauptrolle über die Leinwand. Aus Selse e. Stramunterbrechung. Ani Feiortaig, d?n <1. d. von 9 bis 12 Uhr vormittags wird der elektrische Strom in Eelse und UinZ^'!bnnv unterbrochen werden. c. Im vergangenen Jahre kamen in Te-lje Kil Kinder )9ntal Zwillinge und einmal Drillinge), und zwar 227 Knaben und Mädchen zur Welt; darunter wäre?: 32 Tet-gebnrtcn (20 ^inaben und 12 Mädchen). Ge storben sind 1.')2 Personen, nnd zivar 25^ Männer und 1W Franen. G-^trant i-^nirden 200 Paare, darunter 15 mis:r>arts „Kreidetrcis" in Celje. Das nächsk Gastspiel des ??l'ari!borer Natimmlthcater'Z findet in (5(lje am Mittwoch, den 8. d. statt. Auffi^hrnnq cielanit Aabunds „ffreiiie-kreis^, nvlcher Maribor einen starken Er 'olerrn I. ^oni?. ?. SkiwrS. ?^5lr den nnentgestlick^-en Sti-kurz der Canntaser ^v'v. Alvenk'en^nk'^^ -n s^eNr' '^"^n ,akilrcickie Ii'len'ssi'nfen ssemesd^t. ?>n? tkiec'i^t!^ck>e Unterricht be-^i-mn am 'nner^taq. den ?. Jänner um 2^ N'ir im "s'nrnsiial der !i'cki!'n dieser s^leqonheit werden auls) ?linneld'.lns!''n entaost?na<'nam-M!"i ?^ie ^"i^'^'^^'ner 'nn^s'n die ^?iaosla'^>isch!' ^rauon-v«'rein in Telse veriinst^ltet ^nr ?^c'i^ I. M. der ^^'ni^in am Don« ner-'taa. den 9. d^ ein Festkonzert im Stadt^ t^iente'- e. Tie ^rt<>l^''vpne des ^bst» und k^artsn» k't'ttv'"'e'n?^ ^n ^esie ?>^It an? ^»nntinsi, den 5». d^ INN N 1U)r im Nar-^dni dam ein', vr-denisi<" ''''!^n!'t''?r!linlmlnna aü. e. ?^reimif:iae ^^ettcrw-'l'r l5elje. Den Wo« chendienst nerüesu V!^n ?l'nntaa, den bis ein^6'Iil'?'sil's> ?am^t!ia den 11. d. der 1. ^n^i 7^nt"" .^s>^?"'"andi dl'^' .^ua''^n'irer? .^rrn (5'nnnerick' e r n a^ e. T^en ?s?"?ts'ek<'ttn''chtdienst ^erstellt von Eain-^ta>i. den -4. bi° cill'chi;e''s'ch . Jänner um lü Uhr: „Grudica". Liindervorstellttnfi. — Um 20 Uhr: „Or-low". Mlporie. «tadttheoter in Leite Sittttwoch, 8. Jätnier uni 20 Uhr: „Kreide-kreis". lyastspiel de^ Mariborer Tkjeater- -i Die l)ettrigc Vrstallfsiihrung von Gra-ni^^ktaedtenci zttqkrtiftiqcr und melodiöser Operette „Orlow" am Theater in Mavibor bintcrliesi den besten Eindrui^, n>as in erster Linie auf das i^lon^o der Hauptdarsteller zu bu6)en ist. Allen voran n>ar Fräulein U d o v i die al>? ??adsa Nadfakowska so« wM in stesanqli6i?r als auch in schau^s^iole-rischer Hinsicht das begeisterte Pul'Nkum nollau's zldsriedenistellte. Nicht n!iuderden. ?luch i^rl. Frat n i f als slittt) zeigte sich von der 'besten Sei« te und man muß saigen, daß sie sich iulu^errn c x z o g waren voll lvmüht, dem Tti'ick zum besten ssr'otge zu verhelfen. Fcrdinknd v. Millncr ffchorbm. Msmchen starb iui Alter von 87 ^>ahren der Bildhauer F'erdinand von M i l l n e i>e? besoirders durch ieine Denkmäler bekannt wurde. Deutsche Schriftsteller m der Tsch^cho-slowaZ?i. Wie aus Prag gvgr2 >v2r v,olil >vc>-mit mit ^uz?um5tel!ttn? 6ie n-icli den ?ii?en l. 64. e5. ?. c4. Z. ?c.?. I^d4 4. I)!,.?. c.°>. 5. c!c5:, 5cki, t>. ?fZ, I^c5: erreied^o üdllclie Ste^N.in^'' äer luilkInlliZi^tien I^artle enti^tAnclen >vijre. vsisuk Iiätte Scllvai-? (sucli n»cl, I.?5) melirere Verteiclk?un«';>vexe s)ikcn. >v.1kren6 er je'/t w eine Variante xele.uki. c'ie vo»? t.lr. ^IZeckln sIs un^iureicdencl iür !?cllv^Är2 be-?elclmet vuräe. 8. I^c1-l:5. I^ck—K7. 9. eZ-el. ?b^c5. 10. I.tl-e?. ti7-1lb. II. l^e5—l,4. r)6«-e7. 8c)ii8t limnmt nur nacli l^o? in Iictr2c:bt, und ^'urcle distier auck xiZ^völniIicll piesl'ielt. b.Llnvarz:c ötelluilL ist Ll,er ^itn» vv^eeeu äer ^clnvüclie ä7 vvolll nicdt defiledixencl. ?siic1mann ver.'iucbt d^iier et^'as neue8, kommt siier aucli in Ver1u5t8teIIunL. I?. aZ—33. e7--e5. Vl)r der ee?1^nten laiix^'n I?oc1i.idc: 8s>11 plmkt d» durcli k^ek^eitix^uns? 'les 8>:k'v.',i'-7en l^Luker'; einixerm.ilZen xesi^bert >vercicn. 13. I.1i4-x!3. 8fK-d5. 14. 81^5 .?3. 15. l,Z : LiZ. V—0- U. lk. V1?3-a4. s)ie Ktellune ist wie eeei^net xu einem Xö-nix.'iZkiLsisk. Die 8cdwgr?en k'i^uren 8inä »elir uns:ün!;tiL pc)8tiert. die 8ck^vsr?c Dame stekt viel sctillLlUer Al8 die veiks. der 8ck>vsr!ee cl-kZauer ksnn niciit vorriZcken. und >Ve!iZ Silk der niinmelirixen X'il:!>;88Site «Ire! Lauern Lexen 2>vci sckvsr^e. 16.......Xc8—d8. 17. St3-d4. I.cö : d4. 18. e3 : 64. 7'd8—c8. 19. Xcl-bl. ?L6-a5. ?0 c4-c5. Opfert im Interesse des ^nsrikks einen sZauern. 20.........1.1)7 : L?. 21. : kk!. z7 .d6. Den l'Ill dnrlte 8cinvar? we?en 22. Da5:, abl:. 23. DI)5:-l-. I.b7. 24. ?1,5, Ick. 2Z. Da7-s-. Xc8. 2^-. -rel!. 1'cl:. 27. Kcl:. dZ. 28. Dlik^ U8V/^. niclit neinnen. 22. DA4—d5!. De7-d5. ^uk I^IiI wiire nacii l^rünleld 23. Dd5:, I^K7. 24. DsS:. Dd8. 25. Dt>4 vnr sliem ve>:en des starken IZauernliuars aZ und 1i2 klln8tiL iiir >Veil?. 23. 'sdl—Li. I.«Z-d7. 24. c14-d5!. eti : c15. 25. ?c3 : d5. 1.1,7 : dS. 2-;. I^dl : d5. Dd5—c6. 27. 'sd5 : d7. 1'li8—e8, 2^. Dk?5 : c6. 5.1 Z : cti. 29. I.e2-f3. WeilZ liat ein Lüntiseres I^nciZsiiel ^rlanxt. 29........L5—L4. >^nf 8d8 ent5clleidet '565. 30. I.s3 : cti. 1'c8 : c6. 31. s-cl? : f7. 'l'e8— e2. 3?. 's«1—dl. Kd8-c8. 33. 'sd!-c1. '5cü : c1. 34. Xl,I : el. Ii5,-li5. 35. 1k7-.!5. 1'e2-ei 4-. .?6. Xcl-d2. lel-Iil. 37. Xd2—e3. 'Nil—Il2. 3?. a3-:l4. Ke8—b7. h2-d4. !,5—1,4. 40. x3 : 1,4. 'I'Ii2 : Ii4. 41. 34—a5. !<> : -,5. 42. 1i4 : a5. 1'Ii4—I,h. 4<^. Ke3—i4. 1'li5—As.. 44^ Kf4->'.3. Kt?7—25,. 45. 'l'k5-l4. Kaki : .15. 45». 1'f4 : t:4. f.i. 47. 7s4-.d4. K-i5-t?5. 48. s2—f4. l(d5—c5. 40 'l'd4 d8. !>clivvar? liibt zuk. — Lin ^u«ii8lave «e^lnnt ds5 eimmpinnat von Paris. In I^ari? >vur6e Zveiien <.'!» I'ur-niei- uln die Vorkäinflkersedalt von 1''ari5 aus xetraxen. aus 6em der juxnsiawisclie tl^cil-sctuller l'jliolnil D r e zx s aus niit 8?^ l^unkttzn al8 ?iet,'er dervosiiinL. l')en !:vv(.'iceil l^reis gewann der 1)e'<<,iune ru:i!;i-seIlL /Vlcister n o 8 li o-li n r o v k j mit 7. Ls kolLLN 3.--S. tlaWersta.lt, Iv'ui/mun. l^ivIinL je 6. s>. lic^rti^elemv 5^?, 7. t-'. I..a-üard 5: ferner /^uckiermann. Lemm'nv 4. lünryx 3. >^nxila7 8. tZ. l^a/ard 2 -- Der trü-I'ere ()Iiani!?!on. der l^uiv.üne l^i'ral^. Iiat ^^var iiiclit iiesni^lt, der t.'rft,!.; I^ie/?:Z8 ist c.l,cr trotzdem selir deacliteiiliv/i'rt. da ?iick unter den 'seilnelimern einiee i'e.vuinite I^ici-8ter dekanden. .luixvslavien iiat al>ci v »edsr einen internationalen Deister rn'bri — Im Wiener Trebitschturnier ist 2er Stand (in Klammern die Zahl der noh nicht ausgetra-gen",, Part'^'u): si>lelu!ann 12 f0)^ K'moch lN^ s1), .'iionlinger !) (2), t^rünf^'ld s2). Zltüller, Ventum 7', k4), ' 7)^!: c'icht^nstoin, l^laß 7 s!^), Lrk-ven«- 7 s2). Dr. .^rejeik, ?. N. V Ä C,!-^ (2). Dr. s'iruber l» (2), Jng. ß^l>ec 5 (2), Igel 4 (3), Laimer ^^nkein 1;^^ Die besten Chancen auf den ersten Preis hat also Kmoch. für den dritten aber Müller ^und Ventum neben .^'»önl^nger. ^ ^n den Weihn^!<>!c''rnksrell in .Ha. stings ist der Stand vor der letzten Runde: im ersten Meisterturnier: Capablanca V, Dr. Vidmar, ?)ate3 4^. ?)?arocz>i, Sergeant Winter 4, TbomaS fl), Taka:? Z?-4,'Miß Mcnschik 3, Price 3 fl); tm zwoiten sRe-serve)-Meisterturnier: Tylsr (1), Kol« tanowsky 5 f1), Rej^i? (N. Iarkion 2?^ (!), Alefsander 2, Vidmar jun. 1j^ (1). — Aus dem Mariborer Schachflnb. Sonn tag. den 5. Jänner vormittag) Zusanimcn-kun^'t der Spieler flir da? O!tilisikationstur nier im Caf^ „Central". Generalversammlung am 13. d. im „Ten'eal'^. Sport Sonderzllgk »u den Winter-spielen in Dodinl Der Mari'borer Wintersport-Unterver-l>and fertigt mn 2. s^eber anläßlich der interna t'ionalen Winterspiele in Nohinj und Pled einen Sonderzug von Maribor ab und lädt alle Wintersvortier zur iimlo größeren Teilnwhme ein. Am erwähnten Tag« finden die internationalen Militär« Patrou-illensti-lättse und d''?'? intx'rnationale skil^'^nngen statt. Neide .^orrfurreni^ bedeuten ^Meifel-los das größte Troignis der ganzen Veranstaltung. ?tilßer a^b Maribor sind noch weitere Sonderzüge ab Zagreb, Lsubriana, Salz bürg ttnd ülT'genfnrt vorgesehen. Um den großMgiie-.' ?^lan des Ui?terVerbandes zur Verwirklichung bringen, ist eine bestimm te ?ln>!-^hl der im vori^neli^n angemeldeten Teilnelinier notwendig. Der Zug wirb von Maribor Smnstajg, den l. FeH^ Mva um 23 Ubr abgeihen, nm so allen answürtigen Interessenten die Neteiligung M ermöglichen. Alle Te^fnelimer genießen eine k(>pro« zentige >^rtennSstl-nehnrer bereits um 1 Ubr nachts wieder in Miaribor eintreten Mrden. F^i^r eine besonders angene^nie Reise wird ein «tg«^ner Reisereferent Sorge tragen. Anmel'dun'gen ini^gcn nm^ehends beim Unterverband. Go-s),o'!ka 2t, oder im Reistbirreau Pntnif erfolgen. -o- einkluss cle8 I^ussdsNsoielss suk die icSroerlickekriisdung 6er Zu«n«> Itt äen Slääten NoZkau. I^jenwxraä unci wuräen Z20 SportLleu- te är^tlicil uliterZuclit: im desonäeren erstreckte sicti ä!e k^eststellunj? 6er ivllrclL weitere de5tüti?t. cZalZ äus k^uö dall8p!e1 lZie 8cilr!i?en Leinmusiceln l'tkt uitä e'n >vleiitix^e5 vordeukencles /'^ittel ?cj?en äen I.ei8tendni.^Il i3t. s)se f)5t 80 keaclitete seiileelite Na!-tun? VON !>s>!elern riiiirt ader niclit von diesem ^siorte ker. 80n6eni aus cie'- ^nwlle nnä vom sicruk. I^e^ic^Iicii eine Dilclun? vnn 0-k?einen >vuräe oft (5Z Prozent) l^emerlct. N'e I.^r8a-cken liefen äsni. 6üö 6>e i?e Lnt^vieklunx der l^lüft- un6 Lekenkel-mu8l(ulAtul' ein Nlt!ie8 ?!u8Ainnlen-8telien 6er Knie er8c!^>vei't uiiä äurcit clie O-k'ormlm? tiervnrruft. xvLiter8, cialZ keim ?'ulZkAli8piei. v^'Ie bei allen I^eibe8ükunz?en. 6ie viel I.anfen verlangen, äie I'ü88e mit der Innenl?8ten 8cli3csi?un?en 6e8 k?üncierans).'Zr!ite'> s)ie unteren OlleclmJlZen erlitten K. 53 k'ro^ent a^ler Leliäcien. 'l'eilt man 8ie naeii cler ?p;e!t^Iti!7lieit cln. mar.'-cltieren <.iie l'or^vücliier «ui cier ?s)it?e aller lZrüeke. clann ic^immen 6lL Stürmer. ' si'-n /klkskrer vsz sielierv unö saeonedmo fakroo Gl^ rolellvn 8!e nur mit Kako-tkik-kuksn cs»ta IS Z^U8ammenka88enc1 >virä Kesa^^t: Die Lixenart 6er körperlichen Iint-xvicklunk^ äer ^''lZballer. lic' ä'e kräktixere l^ntvvieli^lun? 6(^8 I^'n-tert?e8tell8 i8t keine Ltörun«^ äe8 kor-"erlicl^en QleicIimalZe8. l^nre?elniä-lZixkeiten 6er Lnt^icklun? >vercten oft 6em k'nkball 2Usse8ckrieken, fal-len aber ?ar nickt !km. 80n6ern 6em I^eruf U8>v. Z!U. 1)38 f'ulZkall8s)löl de» 6eutet eine Verde88eruns? 6ie8er l.'n-rez^elmäl^ixkeiten. Verlet?unj?eji 8in6 8el:r käukij?. 8le 8in6 6ie j^roljten I^ack teile äie8e8 8l?lele8. Verl?L88eruni?en 6er l'eelniik, 6e8 "sralninz?8 un6 6er platte !8t n0txven6ie. um 6ie ^alil 6er Verletzungen lieral^2u6ri;cken. I_lm 6en kVe'8e 6er V/ekrkäkixkeit un8erer .?ux^en6. : „Edelweih 19i)V". Salustag abends Treff Punkt beink Klubkollegen Franz Verzel in der Frankopanova ulica 2S. — Sonntag, nachmittags, Besuch des Festes der Sektion Tezno des Radfahrerklubs „Perini" im <^ast Haus „Mesto Ptus" in der Tr-^aöka cesta. Abends Znsammenkltnft beim Waldtoni zum Wurstschmmls (Schriftführer Skasa). — Die Mubleitung. : Mehr als M Nennungen für die Aka« demischen Winterspiele in DavoS. Die ?.ikel« delisten für die voni t. bis 12. Jänner in Davos zum Austrag komimenden Akadelui-schen Weltwinterspiele sind bereits abgeschli.>s sen. Es sind im ganzen über 3lX) Mtvldungen abgegel>cn worden. Da man llntt hi^chistens 200 Meldungen gerechnet hatte, befürchtet man, Schwierigkeiten zu haben, die grosze Achl von aktiven Teililehmeru unterzubringen. : Wie schnell ist der Skiläufer? Die^se Fra« ge will man jetzt in St. Moritz genau zu beantworten versuchen. Im Innner iverden schweizerische ^kiklubs reine Geschwindigteits iwettbnvevbe veranstalten, lbei denen alle Vor bereitungeil zu einer einwandfreien Zeibnu's-sung getroffen werden. Es soll eine einwa^id« freie Strecke von 333.33 Meter abgesteckt werden, die zweimal zu durchlaufen ist, »vo-bei das arithmetische Mittel gewertet wird. Einmal soll mit Tourenskiern gelaufen werden, das zweitetnal 7nit sogenannten Renn-skiern. : AZeltmeisier Genaro kampfunfähig. D^r für den 11. d. mit großenr Tmntam angekün digte Boxkatnpf um die Weltnieisterschaft in der Fliegengewichtsklaffe zwischen dem gegenwärtigen Titelinhaber Gen aro und dem jungeil Franzosen T r e v i d l e ist auf mlbestimlmte Zeit verschoben worden- Als Grund hiefür wird angegeben, das; der Aine rikaner, der erst vor wenigen Tagen wieder ans französischem Boden gelandet ist, wegen einiger Furunkel vorlaufig bampsunfähig fei. : Vom Davis'Cup. Dcnn französischen Verband sind bis ^'etzt folgende offizielle Meldun gen zugekommen: Europäische Zone: Deutisch land, England, Holland, Italien, Ungarn, Scs>weiz, Belgien, Monaco; amerikanische ne: Vereinigte Staaten, Kanada und Japan, welches entgegen den Meldungen doch wieder in d7r anierikanischen Zone spielen wird. Eine Neih^' von Ländern l^at zwar die Be« teiliguilg bereits beschlossen, jedoch die An-nieldung noch nicht abgegeben «niMSst. f!en 5. ISimSr Wirt8ek»ktUck« kunckeksu Der S. ÄSnner 1Y30 St« T«»UA»M ««d die Wirtschaft Fd. Die durch innere politische Kämpfe d^r llci.c,ciiiIcnen zehn Jahre zerrüttete Wirt schaft blickt'heute airf das erste Jahr iustoisla-Irischer aktiver Nationalölonomie zurück. So verständlich es war, daß der vor elf Jahren qi?grün!>ete neue Staat auch eine einheitliche Regelung seiner Wirtschaft benötigte, so un. besireiflich schien es, daß diesen ?fbrdernngen qar keine Rechnung getragen wurde. Erst der, vor einem Jahre durchgeführten ki^nig-lichcn Geste blieb es vorbehalten den Geist der Wirtschaftlichkeit in den Staat zu br^« flen und der K. Jänner ist daher für diese Äirts6>a'ft ein Gedenktag, da mit ihm erst die Mjglichketten und Sicherheiten des ökonomischen Gedeihens Jugoslawiens geschasfen wurden. Inl Verlaufe dieses Jahres wurden mehr und wichtigere Wirts chcftsgesetze liesch-nsfen und prosektiert, als in den vergangenen zehn Jahren zusmimien. Das H a n-d c l s ni i n i st e r i u m brachte zuerst das l^setz iiber die lwntrolle landwirtschaft-lilhcr Produlte, die zur Ausfuhr bestimmt sind. T'cscs Gesetz soll die schon teilweise einge. Tettivralisierung der E^portproduzew-ten liusbedell und die «jiute Qualität der AuS-suhrprodukte sicherstellen. Durch die schlechte verschiedener Exportartikel hatten uzir eilte Anzahl Absatzgebiete verloren. Das Gesetz über d'e Ausverkäufe siat leichtsinnige Spekulationen und Misz-bväilche in eiilzelnen Staatsgeibieten zu ver-s^iiidLvn und schafft dailnit gleichzeitig einheitliche Regeln für den ganzen Staat. Das Gesetz iiber das Institut z«r Förderung des Au^nhandett trolcheo die l5ri.ichtung einer eigenen Jnsti« tutien vorsieht, die di« Absatznwglichkeiten suqmlawischer Produkte im Ausland zu stu-dieim und den Exporthandel zu organisieren hat. Das Gesetz über die Kontrolle narkott. sl^r Drogen und Gifte reguliert den Verkehr mit versck)iodenen Drogen und Giften, indem es Ein- und AnS- fulnz^rtifikate Vorsicht. Das Reglement bezügl. des Handels mit Pflaumen und Pflaumenmus reguliert die Kontrolle über den Handel mit diesen Aaren, um daidurch den guten Ruf, den die jugoslaw. Pflaume ehedem im Ausland hatte, wieder herzustellen. Das Reglement iiber die Kontrolle des lSxportes frifcher Trauben, wel6)es ebenfalls zur leichteren Plarierung vers)o!fcn loll. Das F o r st m i n i st e r i u m erbrachte da^ Gesetz zum Schutze der heimische» Holz-mdustrie, mit Rachträ^u, das Regle, ment über die Exploitation staatllcher «forste »n eigener Regie, über die unent-geltliche Ausgabe vo« Holz, und verschiedene «achtröge. Das B a u t e n m i n i st e r i u m erbrachte das Gesetz über die Staatsstraßen und die, den Selb^werwaltungskörpem zufallenden Sttasien, die Verordnungen i^r die Erhaltung dieser Strahn, über die Trassierung und Projektierung neuer Staatsstraßen und über verschiedene Dienstverhältnisse. Das V e r k e h r s m i n i st e r i u m erhöhte den Eisenbahnpark betrachtlich, führ te verschiedene Verbesserungl": an den Schie-neiedener Meliorationen, Verbesserungen an Viehrassen und da>mit an der Verbesserung unserer Exportproduktion. Außer diesen wichtigsten Gesetzen wurde noch eine Reihe von (setzen und Verordnungen geschi-ffen, die fast alle direkt oder indirekt auf die Wirtschaft Bezug haben und deren Auswirkung sich in ab^hbarer Zeit bemerkbar machen muß. Au den projektierten neuen Gesehen gehören: Das G e w e r b e g e s e tz, das setz über die Afsentlichen Lagerhäuser, über die S ch i f f a h r t S t a x e n, über die Reorganisation der Schiffswerften, über die Prämien für Schiffsreparaturen, über die Ausnützung der Ober.Adriatis6)en !i>a-fenplätze, über die Subvenlionierung der einheimischen Küstenschiffahrt und der ordentlichen Ueberseslinien, über die Freiha-fenzone in Saloniki, über die Errichtung von Industrien zum Landesschu^,, das Zoll g e s e tz, das B r s e n gese das Gesetz gegen den u n l a u t ercn W e t t-b e w e r b, das Gesetz über die Förderung der Industrie und des Handeln, das Gesetz zum Schutze des Kleingewerbes sowie das Gesetz über die Ge-werbegerichte. Die Sprci^ie dieser Aufzählung ist eindringlicher als eine Hvmne es sein kann. Sie zeigt, daß der Jänner 1930 ein Tag ist, den die Wirtschaft mit Recht als den Gedenk tag zur Befreiung mis einer Aera der verständnislosen Vernichtung aller Wirtschaftswerte feiert. Aktive Handelsbilanz! V»m g<«««r bt» N»ve«t«r l9Z> «U <47 >KN» — Dtsi«e«z getenüder B«j«hr tWlllwröea Dtn«r — VS«» Anshit«»« Fd. Die jugr»slawisch« Handelsbilanz hatte im Lause vvn 10 Jahren bei tv Milliarden Passiven aufzuweisen, eine Sunmie, die soft ausreichend wäre, ein Jah-resbudget zu decken und deren Ausfall in allen Kreisen der Volkswirtschaft qanz e»np^ sindlich zu spüren war. Bon zehn Jähren Wirtschaftpolitik konnten nur ztvei IÄre mit einem Aktiivmn in der HandÄSbiilanq abschneiden, ein sehr trauriges Ergebnis, in Anbetracht dessen, daß Jugoslawien ein Ag^ rarstaat ist, dessen Produk^onSüberschuß bei intensiver Arbeit und rationeller Tätigkeit ausreichen müszte, die materielle Lage des Staates und aller seiner Einwohner zu sanieren. Woihl haben eiilerseits Elementarereignisse Fröste und Hochwasser den Bodenertrag verringert, zum andern aber hat eine wilde und unsachliche, unüberlegte Spekulation und Indolenz unbewußt daraus hingearbeitet, daß sich die Bilanz unseres Außenhandels stetig verschlechtert hat. Der fehlende Sinn für die Wirtschaft, das MMgelnl!^ Verständnis für ihre Ausüben und Forderungen waren daran Schuld, daß Jugoslawien heute nur einen Bruchteil feiner Schätze auf den Weltmarkt werfen konnte. Teilweise darum, weil der Markt ost leichtsinniger-»veii'e verscherzt wurde, ^uptsächlich aber aus deinl Grunde, wett wir unS selbst luich nicht bewußt schienen, über welche Schätze wir verfügen. Daß unsere Landwirtschaft bel halbwegs rationeller Tätigkeit em Ergebnis zeitigen ki^nnte, wel<^s qualitativ und quantitativ um 25^ besser sein inüßte, ist bekannt und erst in diesem Jahre sind ernstliche Aktionen im Gange, die Agrarproduktion zu heben. Auch die Viehzucht müßte weit bessere Erfolge aufweisen und auch hier hat es ein JÄhr.^l)nt gv-braucht, bis zu einer energischen Aktion geschritten wurde. Die Zucht und die Ausfuhr von Fleisch- fchweinen würdf unS ganz neue Ab-fatzgebiete verschaffen. Die Vernachlässigung der Hühnerzucht und der Eierausfuhr wurde erst beobachtet, als der Gegenwert des Exportes von einer halben Milliarde auf kaunl 200 Millionen hinuntergesunken war. Viele Milliardenwerte an Erzen und Mineralien liegen noch ungehoben im . Vod4S.40ö.— gegen einen Import von 1,531.812 Tonnen im Werte von K.99S,149.195.— Dinar auS, was einem Ueberfchuß von 147 Millionen 895.219^ Mnar entspricht, der fich akler Voeausficht nach mit W^utz des Ganzjahres noch^ etwas erhöhen wird. Bei dieser Meldung darf man noch kei- W.M Optimisnuls hingeben, eS ist bekannt, baß unftre letztjährige Weizenernte nur darum so leichten und raschen Absatz gesunden hat, weil die Preise zusn Teil unter der Weltmarktparität gelegen sind unv die ame-rikanisrs>e Sveknlation unserer Ausfuhr günstig war. Im Borjahre betrug das Passivum in der gleichen Periode 1.I!^7,852..^.— Dinar und die hier entstandene Differenz von zirher gewertet werden, da Ä!e Anzeichen dafür sprechen, daß in dilisem Jahre eine intenlsivere Tätigkeit in allen Wirtschaftszweigen einsetzt, die M seUiist^ver-ständlich auch in einer stärkeren Bemühung mn den Absatz im Auslande benierkbar ma« chen wird. Aälliglett etniaer periodischer Taxen Mitteilung der Handels*, Gewerbe- und In-dustrieiammer. 1. Neklametaiie. Am 15. Jänner d. I. läufst die i^rist sür die Entrichtung der Tay' für Reklamen in Form von lvsw. angebrachten Mitteilun'gen. wie auch für Lichtreklamen ab. 2. Dividenden- (Supon-) «»d Tantiemen-taxe. Von Kuponen oder Dividenden und von Tantiemen wird im Sinne der Anmerkung 5 zur Tarifpost 10 «des Taxgesetze^ eine cinprozenti,^e Taxe binnen Ii) Txigen nach (^nehmigung der Bilanz entrichtet. 3. Die ErgänzungS-UebertragungStaxe lGebührenliquivalent) ist nach ^-Trifpost 12, Amnerknng 12 des Ta-xtarifes fi'ir das Jahr 1980, insoweit dieselbe den Betrag von sM) Dinar nicht übersteigt, zur Gänze bis 31. Jänner zu entrichten. Falls jedoch die Taie t^esen Betrag übersteigt, i'st in derselben Frist die erste Vierteljahrsvate für i>t:s Jabr 19.W KU erlegen. -j. konsu«taxe. Die Taxe für den Kmismn in .'ixtels, Reftiaurationen, Gast- und fechäu-sern und Peichonen in Orten über vergangenen Jahre wurde damit begonnen^ UVV Hrnwohncrn sowie m allen Bädern uud Sonlmerfrischen wird pauschaliert i. vorhin» ein, je nach Wunsch des Tarpslichtigen halbmonatlich, monatlich oder vierteljährlich ein gcho>ben, wobei der Monat nrit .'D Tagen in Rechnung gestellt wird. Die .i)öhe der pauschalierten Taxe bestimmt die zuständige Finanzbehörde auf Grund der gefammelten Daten i'lber den durchschnittlichen Besuch der Gäste in jedem dieser Lokote. Kontokorrent-Taxe bei Aktiengesellschas. ten. Bis 1o. Jänner haben die Aktiervgesell« lsckiasten die Verzeichnisie der eros^neten iVder lausenden Rechnungen sür daS vergangem Halbjahr der Steuerverwaltung vorzulegen und dieselben init einer ÄWnarke von 20 Dinar für jede Rechnung zu verisehen. i'i. Schankrechttaxe (Schanktaxe noch Tarifpost bi» 31. Jänner zu entrichten. 7. Die jährliche Billardtaxe «n Betrag? von 200 Dinar iist für das laufende Jahr bis 15. Janner zu erlegen. 8. Die Taxe für benützbare Fuhrwerke (Automobile, Droschken und .Halbdroschken) ist für das J in Ljlubljana und M a r i b o r bis Ende Februar, in allen üb rigen Orten hi^stegen bis ZI. Jänner qu entrichten. 9. Prwatlagertaxe. Die jöchrliche TaM ftir «Genehmigllng von Privatlayern im Sinne der Zollvorschriften nach Darifpost 214 iüir Betrage von Dinar ist fiir das Aabr 1030 bis IS. Jänner fällig. X Obligationen der Vlair^lnlsihe. D?« Htipot>karbmkk gi.bt auf verschisdei^e ?tn^a-gen bekannt, daß d-ie Obli'cMivi^en der Blairs' Anleihe allen itvatlichen Limitationen zum Nomii«Kurse, unrgerechnet auf Dinar, Aum jeweils publizierten amtlichen llmve^ nungö'turse, als Kautiion »evwent>et loeil^ Kaml. X ErhDhmiG des fitAvfilmWtfchen bahnpaekes. amtllichM Daten hat de? ful^awi^ MscMchnpark im vevgrmktze-nen ?>alhre soihstende Verbesserung (JSnner und T^nilbe? IftM): N o r^m^i-'spur: Lokomotiven 1210 (1A>4), Per>jo««' lvagpn 1097 (A1A7), Dienst- irn^ Pv^tmaysö 770 slW). «erwägen: 40.177 (40.«^)j Schmal'llpur: K7 em Eplwweite: nwtiven Perfonenwa>gen <462), Diienst- nn^ Postwai^en 10S GÄtMvayeir ki4^70 00 cm Hpurtveiite! Lokomotiven 87 ^ Güterwagen 40^ X Die internationale Mustermesse in B«»' dapest wird vom 3. bis 12. Mai al'ye^lten werden. Di? jugostawische Gesandtschaft in Budapest bekundet reges Interesse dafür, ol' eine bedeutendere Beschickung >iuch seilens;ju' gosl.nvischcr Interessenten er'vartet n>erden kann. Deshalb wer^n alle Jnteresieilten. die sich tin dieser Musternlesse eventuell at^ Au^'steller beteiligen würden, eingetadenj .dllj^e ihre Ansicht spätestens bis l0. d. dt'k .^^ndels-, Gewerbe- und Jnbuistriekammer l.r Ljubljana bekanntzugeben. Die Auslagen .für den Transport der Waren, für die Au-)-stellungsrüume und Äle übrigen Kosten ben die Aussteller selbst zil tvapen. X Italienische Agrarpropogauda. Nische Blätter vews'fentlichen Preisausschrei> ben für Priester, die auf ibven Benesii^ii« tcrn Getreide iiauen oder den Ben>eis erbrin gen, daß der Getreidelxin auf den Gütern ili-rer Seelforge nach ibren Mtichlägen erfolgt ist. Diese Preise, die lzauptsächlich vcmi rw« lienischen Land- und Forstwirtski^aftmniniste« rium ffssti^tet wuroen, b^tehen anS 20.0si( Lire in Bargeld, >oivie in verschiedenen land wirtschaftlichen Mai'chinen und Werkzeugen, sowie in Medaille." !»nd Diplonnn, die den betresf.'ndl'n Priesl.'ril sowie de^» Bauern ausgehändigt werden, auf deren Gn:-Ä»« stüclen der größte Fortschritt festzustelle?? ist X Borstenviehmarkt. M a r i ^ o r. Jänner. Der Austrieb bolief sich au-f IlL Stück und 2 «chafe. Die .st^auslust war ie^» l^roß: verkauft im,rden 8.'i Gtslc?. Es »Vr'.er-ten per StÄck: 7—9 Wocj)en alte Jung'^hwe, ne ^n. IZi^ 200, ^—4 Monate A5>0--NX». ki—7 Mon. ö00, —10 Monare bis einjährige 1000—das LebendMwlcht 10-12.50 und Schlachtgewicht 17—18. X Heu« und Sttohmarkt. M a r i b 4. Jänner. Die Zmuhren beliei..'», sich Itt Waffln .^u uild 8 Ttroh. .^ei wurde zu 85—125 und stroh W 60.»^ Di« nar pe» 100 Sv. aehlmdM » Klno V«rg-Si«a. Bis Dienstag gelangt der erst Uassige Senhationsfilm ^e»n bester Freund" mit Harry Piel und lü ftlbelhast dressierten Wolfshunden in den Hauptrollen, zur Ans. Mrung. Mittwoch beginnt d«r schönste Fitm des Jahres „Erwachen". Ein l,errli« ches Drama, welck^s überall mit größtem Beifall aufgenonrmen wurde. Ein Schlager voll von Liebe und unzertrennbarer Kameradschaft mit der entzückenden Vilm« B a n-k »1 in der Hauptrolle. Demnächst komimt der Greta Garb o-Film „Wilde Orchideen". In Vorbereitung: »Iwan, der Schreckliche" mit dem größten Darsteller ber Welt L c o-n i d o v in der Hauptrolle. Unioa-Atno. Ab SamÄtag gelangt Leo T o l st o i s größte^^ Meisterwerk „Der le« dende Leichnam" als Filni »nr Borführung. Eine künstlerisch iverivolle grandiose Schöp» sun^, in der der sirötzte russische Regisseur Pudovtindie Dtelvolle verkörpert. Ein Werk von unerhörten Ausmaßen, glnMnd-fter Regiearbeit und darstellerisc^r Vollendung, spannungsträchtig vom ersten b^s zum letzden Bild, hergebend alles, wae» nur ein Film hergeben kann an Erfüllung des Be-tratZ^ens. Kunst und dramatischer Wucht. Die Darsteller übervagen einer den anderen, die natürliche Schauspielerkunst Pudovkins, di^s großen Filmgenies, feiert höchste Trimnpihe. Die gesamte über diesen, überall mit beispiellosem Erfolg aufgeführten Oroßfibm ist die denkbar günstigste. — In Mirze kommt die große Sensation „Ero-ttw«" mit Ita Rina (Ida Kravmlja), der hÄbfchen Mß L^blsana in der Hauptrolle. SsnntaK S. JHnner. Ljubljana 9.30 Uhr: Mrchenimusik. — WLV: Bauernstunde. — 11: .er BerAtapelle. — 22.35: TanMNifik. — Brünn 18: Deutsche Sendung. — 20: Tbendllmzert. — 22.15: Militärkonzert. — Stuttgart 1S.30: Nachmittagskon^rt. — IS: Kl^evmusik. — 21: P. Enderlings heitere Hörfolge „Die Werbung". — A r a n k f u r t lik: Stuttgarter Uebertra-gung. — 20: Swttgartcr Uebertragung. — Berlin 15.30: Molinvorträge. 17: Unter holtungÄnufik. — 19: Lieder. — 20: Orche-sherkonzert. — Anschließend: Tanzmusik. — Langenberg 16.30: ÄeSperkonzert. — 19: Bachs „Die Hohe Messe in — Anschvießend: N^tsnufi? und Tanz. — Prag 18.05: Deutsche Sendung. — 20.15: UntorhÄtungMulfik. — 21.40: Volkslied. — 23.15: ponzertübertraguny. — Mailand 16.30: Nachmittagskonzert. — 20.30: Operettenübertragung. — München 17.30: Zitherkonzert. — 18.30: Alte «Musik auf Waschen Instrmnenten. — 20: Leo VoilS Operette „Die Dollarprinzessin". — Anschke^d: Konzert- und TanMufik. — Budapest 17.15: Ungarische Lied<'r. — A>: Alavier-Bial'in-Solnaten. — 21: Orcke jterkonzert. — Anschließend: Zigeirnermiusik. — Warschau.17.40: Konz^. — 20.15: PopuZütts ^«izert. — 23.- Tanzmus,f. — Paris 20.45: KvnKert. Montag, e. Jänner. Ljubljana 9.80 Uhr: Kirchenmusik. — 11: Vovmittagskonzert. — 15: Nachmit-toyiskonzert. — 10: Leichte Musik. — 17: Schallplattemnusik. — 20: Orchesterkonzert. — Beograd 17.05: Weihnachtsaibend fllr kleine Kinder. — 20: Weihnachtsgebräuche. — 20.30: Symphonietonzert. — Wien 15.30: NachmittagÄonKert. — 17.45: Ukrai irische Volk^eder. — 19: Gitarremusik. — 20: Lisderabend. — 20.30: Synlphoniekon-zert. — Anspießend: Abendkmlzert. — Breslau 19.05: Italienische Musik. — 20.30: A. Arheus Hörfolge „Schlager se-ziert". — 23.15: Tanzmusik. — Brünn 18: Deutsche Sendung. — 19: Radiokabarett — WoiWer.'. — 22.15: Abend»,;nzert. Die ExistenM auf Natm Die SchretbMaschwW» »h»« Schr«t»mascht«e — Di« ««ig „ft»««r«d«^^ Sch««i»«ri« — Si» SlR«»»»ilz — D«r W«»« «il »«r Wag« V-nÄ-B-rth. Eine noch ftlnge Frau kilagte knir unläi'^^-st ihr Leid: „Nun könnte ich mir sichere Existenz grünideir, doch die erste Rate scliit mir dazu. Erstaunt schaute ick) die Sprecherin an, diese aber fuhr unk»eirrt kort: „Ja, ja, setzt staun.en Sie. Aber es ist so, wie ich's Ihnen sage, die erste Rate fehlt inir . . Allmählich wurde ich in eine a^ere, utlr fremde, und ^chzeitig doch iK^tannte Welt ^gefüihrt. Die junge Frau erzählte: „Ich war !^s vor kurzem in einem Schreibinaschl,ien-Mro beschäftigt. Die Besitzerin des BüroS skavb, und das Büro wtlrde geschlossen. Seither bin ich stelluTrgÄoS. Ich lhabe mix jedoch im Laulfe der Jahre einen ausgedehnten Kundenkreis erworben. Mso, ich könnte mich selbstänidig machen. Eine gutgelegene Wohnung steht mir zur Verfügung. Zwei Schreib Maschinen und einen Berftel^ültigungöappa-rat könnte ich mir aus Stottern tilufen, aber", und ein tiieser 'Se^Ulfzer wurde hörbar, „mir fsW das Geld zur ersten Rate". Die Schreibmaschlnistin oi^e Schrelbml> ischine ging. Ich erfaßte plötzlich dcls Pro-vkm lder „Existenzen aus Raten". Die Sache begann mich zu interessieren, und ich beschloß, ciniye solche Existeilzen ausfindig zil machen, ihre Ähicksale zu ersalhveil. Ich ging alifo aus Vie Sul^ und konnte schr bald gan^ erstamrliche Ersahrungen machen. Ich sprach mit Menschen, die durch „Stottern" reich geworden sind, und auch mit Mensch^'n, die Wahrscheinbich Z^it ihres Lebc^ns aus dem „Stottern" nicht herauskonlmen werden Eine kleine Schneiderin erzählte mir: „Mvrne Firma besteht sckivn seit e.in^m Jahr. Ich kauste natürUch die Nälhmi^schine, die Sie hier sehen, mrf Abzahlung. Nach ^chK-inonatlichem „Stottern" sollte die '''Ilnschine mir gehören. Ich „stotterte" seither schon sec!^mal und habe «"leutc erst d.ie M>eite Rate «bezahlt, und eS ist leicht möglich, daß ich nächsten Monat »r^ederum diie erste Rate bezahlen werde." Ich stmmte wieder. Aber die Schneiderin fuhr unbeirrt fort: „Sie staun«,. Bmiz über -flüssig. Die E^larung ist ja so ^infech^ Ich kaufte mir eine Masl^n^ auff Stottern, natürlich mit Eigentumsvorbehalt. Da «ch aus meiner früheren Stellung einen ausgedehnten Zdundenkreis besaß, machte es mir leine Sorge, wie ich die 3^ten bezahlen ;uürde. 9l>ber ich muß^ nicht nur die Raten bezahlen. ich mußte auch Materialien einkaufen und am Füllilgkeitstage meine Rechnungen Pünktlich vezai^len. Meine Kundinnen Ml-ten jedoch nicht pünktlich. Ja, inan kann sogar sagen, sie zahlten äußert u?tpünktlich. niein Lieferant und auch )er Näh-moffchinenbesitzer bestanden auf vünttlil!^ Zahlung. Einmal habe ich Awei Monate hin durch die Rate nicht bezahlt. Die Nähmaschine wurde ganz einfach abgeholt. Nun ivar-tcte ich, bis einige meiner Kundinllen ihre Rechnungen beglichen haben und kaufte mir — Stnttgartl?: Nach-mittagsvanzert. — l9..W: i^nkfurter Uebertragung. — 21..A): Frankfurter Uebertragung. — 23: Tanzmllsik. — F r a 7r k f n r t 10.30: Großes Montagsk«lzert. — 21.30: S^terarische Parodien. — 32.45: TmiMusik. B e r -l i n 16.30: Konzert. — 19: Unterhaltungsmusik. — 20.30: Internationaler Progrc^mm-austausch. — 22..'i0: Tt»ie auf irgend eine Weise, meist auf Naten-zahlung, in den Besitz eines Aufnahniealpv.?-rates gÄangten und mvf diese Weise versuche ten, sich eine neue Exilstenz zu gründen. Diese wandernden Kurbelmänner mußten hart um das tägliche Brot känchfen und koimten froh und glücklich sein, ivenn sie am Monatsersten i>as Gel!d zur Ratenzahlung beisaniuien hatten. Aiber mitsr ihnen gab es auch Glückspilze Einen der MücksMze kannte ich sogar persönlich. Vor Vitt Iahren stotterte er noch fleißig, und heute lSßt er auch ani^eri) fleißig stottern. Dies kam so. Zu jemr Zeit hatte de-r Mückspilz ttner jmigen Stenotypistin die üblichen Worte zu-germ'en: „Achtung, Sie werden g^silntt. Das junge Mädchen blieb stehen und >var fwh und glücklich. Es nahm alles sür bace Münze. Es glauibte sicher, daß jetzt t-er irrste Schritt zur Frlmherriichkeit getan sei. Der er sie Schritt war auch getan, doch nicht zum Wm, sondern zn einer guten .Heirat. Lotte, die Stenortypistin, die biKhci: >vie an den Mm gedacht hatte, wurde plötzlich Feuer und Flamme fii? den Film. Ihren vierwöchendlichen Urlaub verwendete sie da-5U, bei >^n verschiedenen Frlmgcwalrigen ihr Mück zn verfutk^. Es war sin sÄMier^s Beginnen. Lotte ließ aber nicht locker. End-lick, erreichte sie es Ein Regisseur fa-nd sich bereit, von chr eine Probeaufnahuie zu machen. Er hMe jedoch noch einige Wdeaken. „Sie sind ischön," sprach er, „Ihre vorderen zwei ..^hne sind aber nicht schön. Eine schle.ht airge^achte Pimnbe verunziert sie. Lassen Sie sich allfo Ihre ZAHne in Ovdmtng bringen und dann kommen Ae wieder." Lotte ging und wollte sich die Zähne richten laffml. Die Zähne liehm sich aber nicht verschönern, stellte der Zahnarzt fest. Lotte ^var tief betrüibt und mac^e An/stalten, ein wenig KU weinen. Der Zahnarzt, ein noch junger Mann, konnte natürlich dies nicht i^ulafsen. Er l^aTM Lotte zu benchizeu, und es ?am. was ^iben kommen nruhte. Ka,'m ein ^halbes Jahr später heirateten die beiden. Nim kam der Straßen-Operateur c.n die Reihe Der verliebte Mann war dankbar und lieh dem Schmied seines Glürtes 1000 Mark, damit dios-r ^>!^) ^ nie sichere Enste^i?. gründen fönne. Der Filmmann beteiligte sich mit dem Kapital an einem kleinen Photographenge« schäft. Das Phc^tcgraphengeschäft wurd? groß, u»nd lheute bereitet das Stottern nicht ihm, sondern anderen Corge. Und Kuletzt noch eine Existenz aus Ratcn: der Mann mit der Wage. In fleinersn Berliner Kaffeehäusern, wo keine autl,niatisch< Personenivage vorhanden, ist er anzutreffen. Seinen zumeist auf AKzaMug Be- trieb tv^t er in seinen Heiden Häilde». Dieser besteht aus oiint G^:-Ischicklichkeit und Ausdauer ist es mitunter möglich, wenn auch nicht wahrscheinlich, Wa. gebtisitzer zu werden und dem Stottern Lebewohl zu sagen. 0 Die betrunkmen Sünfe In Rakosliget bei Budapest hatte kürzlich eine Hausfrau einen riesengroßen Aerger ge-habt. Sie ging in ihre Speisekammer und bemerkte zu ihrem Entsetzen, daß drei Gläser Kirschkompott, das sie für den Winter ein gelegt hatte, KU gären bogannen.Sie entschloß sich daher schweren Herzens, das schöne Ä'om Pott auf den Misthaufen zu schütten. Aber die Kivscheil waren, danlit sie i^sser schmek-ken, mit Rum durchtränkt. Und dieser Rum richtete neues Unheil an. Die Hausfrau hatte auf ihrem ^ofe vier Gänse, die sie für die Woihnachtsfeiertage mä stete. Nun ereignete si6) folgendes: Die Dunstobstgläser wurden ausgeleert und die vier Mnffe isdür^ten sich airf das alkoholische Getränk. Run kam, was eben kominen mußte. Eine halbe Stunde verging, und die vier Gänse lagen schwer betrunken am Boden. Sie gaben kein Lebenszeichen von sich, schienen das Zeitliche gesegnet zu haben, und das Dieilstm'ädchen ineldete bestürzt seiner Herrin, daß die vier Ganse krepiert seieil. Jetzt war der Aerger der.Hausfrau noch größer. „Unglück auf Unglück", jammerte sie. Doch was tun? Guter Rat war teuer. Endlich entschloß sie sich, dem Dienstmädchen Befehl zu geben, die Gänse zu rupfen, damit lnan wenigstens ihre Federn verwenden kön ne. Das Mädchen tat, was ihm befohlen wur de. Und Plötzlich begannen die vier kahlen Tiere zu schnattern. Das Mädchen lief erschreckt ins Zimmei, rief die Haiisfran herbei, und da ikam a^S ans Tageslicht. Die Gänse waren nur betrunken, und das Rupfen rief sie wieder ins Leben zuvi'uk. Und so liefen bis zum WeihnachtStag vier kahle se im .^fe der Frau Szabo herum. Sin «esanMner hält einen Radiovortrag. Es hat in Dänemark das größte Aufse« l)en erregt, daß die Regierung einem Strafgefangenen erlau'bt hat, im Radio einen Vortrag zu hailten und dabei das Strafsn-stem des Sitaates einer Kritik zu unt^'rzie-hen. Die Sache hat ein Nachsipiel im dünischen Landtag gshabt, wo mehrere Abgeord-Zlete den Postnlinister zur Verantwortuno ziehen wollten. Es stellte sich heraus, daß die Leitung des Funtunternehmens für die Ber anstaltung verantwortlich ivar. Der Vortragende war ein Schnned 7lamens Jshlvion und war wegen kommuni-stischer Propaganda zill einer Gefängnisstrafe verurteilt. Was er erzahlte, waren seine eigeuen Erlebnisse. Die Debatte über den Fall geht in der dänischen Presse iveiter. Der onsßeedende «kow Bo« Me Zeiten des ameriikcmischen Cow-BvyS nähern sich immer -mehr dem Ende. Die romantischen Bilder, die Tom Mix und midcr« FilmkülMer auf der Leinwand verkörpern, gehören der Vergangenheit an. Die Romantik des Cow-Bohs macht imnner mehr dem amerikanischen Vaquero Platz. Die Upsachen für diesen Borgang, sagt die „Newyork Times", sind die Lage des mmrikanisc!^ Vieh Marktes und die Steigerung in der Bildung und LebenShocktung deS amerikanischen Volkes. Viehhaltung im großen Stil ist heute ein unsicheres Geschüft geworden, das den Ranlhero zwingt, die Angaben n^ Möglich keit einzuschränken. Zwar sind die Löhne auch für den Cow-Boy gestiegen. Wnfzig bis sechzig Dollar im Monat neben freier Station sind die Regel, aber das ist für den Mne rikaner nicht genügend, um das aus dritter Hand gekaufte Auto zu unterhalten, «ach der nächsten Stadt zu fahren, Theater und Kinss zu besuchen, sich bei TmiMranstal-tungen entsprechend zu kleiden, und wie sollst die Ansprüche des^ Durchschnittsaaieri-kanerS heute beschaffen sind. Dadurch ist die Roniantik des Cow-Boy Lebens dahin. Re-aelumßrger Poswerkehr, Radio und Telephon verbinden den Ranch mit der großen '.ZÄlt, die zahlveichön gutaehaltenen Aut» straften ermöglichen es jedem Fahrer, vaßch die be»«chbarten Städte aufziusuchen. Ii, den friZcheren Jahrzehnten, zu den Zeiten, als Theodore Roo^ewelt anläßlich des amerikcmis<^spamschen K-rieges sein be-, ruhmtes „Rauhreiter-Regiment" hauptsäch« lich aus Cow-Boys zusmnmenstÄlte, waren die Verhältnisse noch cfanz an^re. Damals waren die Cow-Voys abgvi^rtete, verwegene und anspruchslose Gesellen, an die man hinsichtlich der Bildung ?eine Ansprüche stellen durfte und die auch selbst keinen Wert daraus legten, die einmal ^ Jahre beim Viehauf- trieb «ach einer gvotzen Stadt kamen und deren Leben sich sonist im Sattel und in den ,Ftambl>l Dancmg SaloonS" unid „Bars" abspielte, po so mancher von ihnen an „Blei Vergiftung", eingegeben aus einem Pistolen-lauf, zugrunde.'ging. Heute hält der Cow-Boy nicht nreihr Wache mit scharfgeladener Büchse, um BiehrÜuber von den Herden fern zuhalten, sonderil arbeitet mit einer Drahtzange und Drahtrolle an der Fenz, um die Tiere am Au^echen zu' verhin^rn. So '^st an Stelle des amerikan-ischen Cow-BoyZ und Eowpunchers, von Uvobde bis Marfa, Sonntaq u. Hei? Droikönigstag M sowie Hausmehlspeisen u. Öaus geselchtes, Prima Lutte^iberger. Sauritscher Weiiv empfieylt u. um zahsreichen Besuch bittet Magda Jamnlk» Gostilna „Sta-ro Melje". Meljska cesta 33. AutobnS Hssltestelle! . Kastliaus ».?ur Uvcke" in kaävaoje Lonntax^, 5. u. ö-^ontSss, 6. ^Snner 1930: Qemütllcke §slonKon»erts Vor^üZUcke !<ücke (örst- un6 Lelckvürgte, Krsplen). L!r8tklgs5ixe QetrZnke. ^utvdüsverlcelir. iak!re!cdem öezuctie laäet döklickst A. Z^NLIsrlv. 8om»tax u»6 Uvotsx QroSer 8> I-eber», LIat-, Lrst- jm Q»5tk»u,e ..»«ttvo PVUI' IrL»LK» ce5ts. l)m «dlieleden keiuck dtttea Xnton u. I^üscllnkx Suche «II«««! am liebsten Pensionisten alS Nebenbeschäftigung. Anträge u. ,,Magozin«lr* an die Berw. LrökknunMSniel^e 1'vile äem ?. 's. Publikum mit, 6ÄÜ ick 6ie SMerei iilMZell kisndor, Zmetanovs 51 renoviert erökknet tiabe unä mick bemttkon v^srel, Or. Krekov» ulie». 8om»tax» 5. JAvävr ttleiv küittek»t ela t08 Ne'ene l^iäerZek. ^ ^ vsnkssguns !>Iack ciem TU irüken ^dlelien meines Vaters, äes tierrn IvSii 8sjKek erklelt iek vom LelbstkÜkeverein eine namkatts I^ntsi'stN?ilN5^ auZbe^akIt. lek Lpreeke kiekür meinen besten Dank aus und empkekle diesen ?emoinnüt^i8?en Verein jedermann z^um ekesten beitritt, ^aribor. am 3. Jänner 1V0. 202 Posa SsjSek. dem Imperial Valley und nördlich zu den Black Hells bis zum Casmde Range hinau's, diesem Zentrum der aineriSamschen Vieh-' zucht, der a-nierikanische Peon unld Baquero, ein anspruchslöscr.'einfac^r Kuhhirte und Herdomann, an die Stelle des wildrmnanti-scheu mnerikanischeA Cow-Boys getreten. Der Schufter als Ehlrurg Dr. Nelski bc^idete die hohe und verantwortliche Stelle eines Dberchirurg^l! im städtischen. Kvairfen'haus von Kiew. Man gab ihm den Spitznanien „Schuster", weil er s'0 geschickt Menschen aufschnitt und zusammennähte. Dr. Nelsli hat im Lzuse einer kurzen Zcit 600 schwierige Operatio-nell mit allergrößtem Ersolg .ausgefiihrt, und genoß daher den Ruf, ein augsrordent-lich geschickter Arzt »u sein. Er n>ar in allen Nassen der' Bevölkerung beliebt. Es erregte deshalb das größte Aussehen, dag eines schönen Tages der berühmte Chirurg ver^ i)aftet wurde. Mas konnte <»r t^ürochen habeil? Man munkelte von oiner Teilnahme an einer ke3et»d»rR»b»u»dVrbol««aM ^edrai» blthereineailfttg»^,'««» »nelle. de? immer neue Sner» Igten für den borte» be» All« Raas a»n e» «llzeit «tt Srtolgi .....------ pr »I< lov oina? unci mskr lcann man täxttek verdienen clurck äie klausarbeit mit unserer bekannt ?ut strieicenäen »KLKOl^vI^«. Nasckine. Kostenloser I^nten'ickt. 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Lmms ?liiirw«er. xeb. Koller. I'öekter. 8ämtllel>o Telnvieeertöckter, 8cliH^lv«or8Slino 'ksnten. ?ilet»ten. Lnkeln un6 Ilrenlceln. »ftrebi gewesen «ad «elterdi» »e« red». NN? ««rNia wertvolle unhi tteidead» «etMi« GUtev tu deÄ mittel«. »Z W»r«u»ft>e« »leierZeUstdrltt.der«« jK«twlcklunU«geichtch»e mebr al« »wetMenschenolter umfatzt.aaran« Zlert auch gdnen tllr einen nle veril jkeijevdkn Born reiche» WiffeyM Wnd löitltcher Uxterdalrung. .» W» Abonne«»>t aus WeNerma»» M«»at»best» dedeutet für Sie «n»; Vit» «lie. den»H Vi» eine wirkilo «n» dleiden»» Freud« deeeite» «volle», »lue »oldgrude, elne liatz LaXanlage fiir den veist. «. flüllen St» bitte den nochstebeiid« Gutschein ans. Der Beria» da» fivekermanua Mona»«bestea schick, Ahnen dann ein Prodebes». im«« »m»» V» »V' ,G»«»nSins eodung dtese» Gulscheln», und DQPf.Porlo-lkgen >n Marliiii bei -» sind ' ...... " kr t90S NN«»» ischwilz. «in^ !ne«I«» di»s»U 'öokNcheckllto. Hannover t9LS nn«»i tV»»rg Wcll«rm«an. 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Nllrommeu! »4 Lsttksm Nsuwer. k«ßv«ije 62 Lonnes«, livn 5. mi6 6sll 6. Mtuor M FAlWDUW »IWl I^IIWt^lMMUWW^WllUWAMMUW tvM. MM MI MnUNLRMM tt^usseklacktvoz^, Nlte piciceoe? ^ejne KrÄlZfensokmsits. ^ MtÄi>ejoken bÄtSt S7 f. llll?erl «l MliiWii! Lsstds«8 »?n NiM''. ItoroÄra e. Z Dlmkfagimg. Für die zMr<'iche«t Neweiße der Anteilnahnie sswic fiir die ^anK- und Wu-inetksMden anSäysich des Todes i>es Heovn Äakob Krtftian sprechen die Umi«f«n Wege allen Verwandten, Freunden ut?d Bewnn ten wie auch den ^»povcrtionen d«?^ Mmg-stotl Dank Veine und vor^ilz^Ucke KU- eke. ?u s^enelxtem Lesucbe ladet l^öfllelist ein 192 älo Wlrtlll. Kontarktln kür Lelje. pertekt In der kuekbaltun? und kroatisek-deutgeken Korresponden?. v^lrd xesuekt. persönll-eke Vorsprseke am Lonnta? lm llotel »Luropa^ L^lseken kalb 14 und 15 I^br naekmittaxs. ^kra-xen de!m portlvr. 199 v»nk»»aung. Die (Zefvrt1?ten 8p?'eeben kiemit 6em 8e!b»tk!!k8vereine Uuc^Zlcs ssmooomoö in A^arlbor kür die namkakte I^nterstüt-runkl naek 6em l'ode ikrer Butter, der k'rsu l'dervÄs ösuer, ^rtülerlebaupt-msnnZv^lt^e, 6en besten I)snl< aus und empkeklen dlesen un^eliät^daren Verein jedermann 2um eliesten beitritt. 201 I^jubljana. am 31. Oeziember 1929. k^«tdN6v unck ^äoMao Vsilor. Eo«be»eta«ela«gt! la. Kroinerwarfte und pvtma Lsubljanaer Sauerkraut bei VId Mmko, Gpezerei-und Delikatessen-Gesc^st, Melj« Äa Vesta 24, Maribor. !7^5g Ksuket ^05s «Ivr 5t»»tlleli«n d«i ^vto» Lolei, Haridor. ^ellssii6rova ce8ta 42 »m 1«. H»»a. Il0 ?0k MOSSe und kWiucne /^Ki.«55e die sclivnsten iiooei.i.c i» /Abendkleidern Oclctsil» jSclccken ^mkSnssea Pelden und ^bendküten Die neve I-inie vs» neue ^sterisl Die neueu ^srben »lociellkam 5cn«i/^KI. tenlos xe»cklckt i L0 o.»ic..iivl.vriliici??eii 8t«dll und priirtlscd. selir lelekter l^ut in o. ^ K. -I?o!!enl»xern. 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I ^uell kür kratkendel, xebratene lndlan8. erstkla8s!» xen >Ve!n unä NausmeklZpeisen ist be»ten8 8e8c»r?t 2aklre!eken öe8uek bittet 211 Äv V« >rsllekt, Beende 8teb an den 8peri«list«i 8vI»»oUermoi«t« 'krtAlik» «—t» SS ^sbsrdelt kür tterren unck vsmen Kroisk unci Sttikk»!, beseitisst obne ^od. ot,ne ^edi^in ein vom Selbst-bekreiten eriundenes Littel dauernd und scl?nell. )^n-kraxen (6 Dinar in Mrlcen deilexen) lu rickten sn: ic. »ßG?ndv?g» 220, e»«. l^rtolx ßsrsntiert l — örieke mit 3 Vinsr trsnlcieren l LZssttAsus ^ UwsriAslArUU« Oeben 6em xeekrten publilcum von ^»ribor und l^mß^ebunj? tlSkiicdst delcsnnt, d»ü vir mit keutixem 'ssZe ds» delc»nnte tZsZtksus pulcl. podreije. ce8ta n» vrerle 4 überaommen l^sbe«. >Vjr verden bemükt sein, auk Qrund un-serer I^scki^enntnisse cZss keste 2U bieten, ttockscktunxsvoll H. ?. »klllSizk, podrsZU«, Den V. Oilsten »tedt eine xedei^te Kesselbskv rur Verküxunß^. „' Veine. 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