für Vaterland, Kunst, Wissenschaft und geselliges Leben Redigirt von Johann Hladnik. «H/? ^kO. Samstag den 9. Juni. ______ FS^V. V^n dieser Zeitschrift erscheine» wöchenttich zwei Nummern. Dinstag und Samsta«. Der Preis des Blattes ist im Comptoir ganzjährig 3 fl. halbjährig i fl. 30 kr. Dur« die Post ganziahrig 5 fi,, halbjährig 2 ss. C. M. Macht der Geinnernng. (Äus dem Slouenischcn nach Dr. Prescher u.) ^war fing ein And'rer in künstliche Netze, Dein unbeständiges Herz jetzt für sich; Aber doch immer noch fesselt ein Etwas, Dich mit unnennbarem Zauber an mich. Oefter verwirrt sich der Sinn Deiner Rede, Wenn im Gespräch Du mich plötzlich ersiehst: , Oft schon bemerkt' ick 'Dein ängstliches Tuchen, Wenn irgendwo mich Dein Auge vermißt- Sitzest, ermüdet nach leerem Getändel» Du in Gedanken verloren allein; Drängt sich mit Macht Di r mein Bild in's Gedächtniß. Tra'um'st in vergangene Zeit Dich hinein- 2ft. wenn Dein Liebster ein Liedchen Dir singet, Stolz sich des Glückes der Liebe bewußt. Stechen in's H.rz Dir die traurigen Weisen. Die ich gesungen seit Deinem Verlust. Strenge h,st Du wich von jeher beurtheilt, Strenge noch urthtüst Du immcr von mir; Dennoch erzählt man. daß m«ine Verleumder, S° mich anklagen, nichts richten bei Dir. Zwischen uns raget aus grundloser Tiefe Hoch eine Mauer zum Himmel empor; Aber Lie Flamme verborgener Triebe, Schlägt ungehindert tarüber hervor. Mancher schon bat Dich. sich sein zu erinnern, Nie ließ hiezu noch Dein Stolz sich herab; Aller vergaßest Du. meiner zu denken, Zwingt eine Macht Dich bis an das Grab. Klagenfurt im Mai i8^9. Der Maskenball. Schwank uon Dr. N. O. P- (Fortsetzung.) Endlich war der wichtige, Abend erschienen', der ganz Zwiebelhein zwei Wochen in eine Aufregung versetzte, wie keine ähnliche seit 40 Jahren Statt gefunden hatte, seitdem verhängnißvollen Winter, in welchem ein Transport französisches Fuhrwesen ii, der Nahe lag. Schon um 3 Uhr Nachmittag hatte sich der Janhagel vor dem Hause des Elephantenwirthes versammelt und seine Glossen gemacht über das Transparent nebst Chronographicon, welches als Willkomm' ober dem durch Theaterrequisiten zum römischen Triumphbogen vorgerückten Hofthore prangte. Die böswillige Menge wollte zwar durchaus einige Aehulichkeit auffinden zwischen dem darüber gemachten Momus und Herrn v. Schlauchdorn, aber Wollzwickel, der Ausschuß, verbot mir gehobenem Amtsrohre, derlei Dinge za denken. Die Laune dieses All-beschäftigten war ohnehin nicht die beste. Eine kleine Geschäftsreise hatte ihn vor einigen Tagen genöthiget, in Begleitung eines lustigen Verwandten die benachbarte Hauptstadt zu besuchen. Wollzwickel war in seinem Leben immer das getreue Gegenbild eines Gourmands gewesen — nur mit dcr Wahl seiner Flaschen nahm er es ja auch nicht gar so genau; aber in dei- Hauptstadt fesselten eine Art Kipfeln all' sein Denk-und Handlungsvermögen so sehr, daß er selbst am Morgen seiner Heimreise nicht ruhen konnte, seinen Freund zu ersuchen, ihn mit dem Landkutscher ob der Wohnung des Bäckers zu erwarten, welcher die gewisse Art Lurusgebäcke lieferte, von dem er Lust hatte, einige Spenden seiner Familie mitzubringen. Unglücklicherweise verwechselte sein Freund die Gewölbe, wartete unterhalb wohl stundenlang, während W o llzw icke l ober dem Gewölbe sich in Geduld beschied. Endlich fuhr der Freund ab, aber Wollzwickel lief dem Wagen nach, der in großer Entfernung von Zeit zu Zeit anhielt, und endlich mit Blitzesschnelle wieder vorwärts eilte, und so den armen Uhrmacher nöthigte, zu Fuß einen Wettlauf bis in die, 4 Meilen entlegene Mittagsstation, zu machen. Daß bei solchen Umständen er seinen Freund sehr indelicat, das Mittagsessen aber so delicat fand, daß er demselben zu lieb seine mitgeschleppten Lurus.-Kipfeln glücklich für die Familie verschonte, war wohl natürlich, aber eben so natürlich sein Groll gegen alle Unbescheidenen, welche ihn mit seinem unfreiwilligen Wettlaufe aufzuziehen die Kühnheit hatten. Dieser Vorfall vermehrte 182 also für den Ballabend seine heilsame Strenge. Während der Dämmerung, wo sich einige leichte Schneider, unter dem Vorwande, zur Garderobe zu gehören, ohne Karte ein-schlichen, während des Städtchens erster und einziger Friseur wie ein zweiter Cäsar von Sieg zu Sieg eilte und Köpfe zurecht setzte, an welchen Alexander verzweifelt hätte, während der Wirth mit seinen Satelliten im Keller die Weine homöopathisch verdünnte, hämmerten und zimmerten die Gehilfen des Herrn Sulpicius bis Abends unter duftender Un-schlitt- und Oelbeleuchtung den Wundertempel Erato's, welcher die bunten Gäste aufnahm. Domestiquen, dienstbare und undienstbare Geister hatten sich in die Vorhalle gedrängt und empfingen hier die meisten Masken mit dem unerfreulichen Zurufe ihres wahren Standes und Namens. Ein kleiner, wohl-" genährter Ritter trat ein.' »Ach, Herc v. Pretioso, der Strom- und Straßenaufseher, ist auch da!" schrie das lästige Volk so unbändig, das; der Angerufene und Erkannte unwillig die Maske ablegte. »Herr Bäckermeister Pfaunderl," schnatterten sie einem afrikanischen Wilden entgegen, »was stellt denn der vor'?" »Einen Bärentreiber!" brummte der Wilde und trieb das gaffende Volk auseinander. „Das sind Metzger Schlachte «Hammels Töchter, was mögen die bedeuten?" „Einsame Spatzen," kicherte ein Faun, und schlüpfte durch. Endlich hatten sich die Localitäten gefüllt. Die Dandy's gingen anfangs lorgnettirend an den transparenten Statuen vor-über, welche die Musen, die Hören und andere allegorische Figuren darstellten. Ganz am untern Ende des Saales ragte die colossale Gestalt eines gemalten Pierot's bis an die Decke empor, ihm zur Seite standen Marforio und Pasquino. «Dort sollte sich eigentlich die ganze Gesellschaft hinstellen," brummte ein ägyptischer Hiero/ant. Ein Schalksnarr mit Schellenkappe und Amorssiügeln fesselte die allgemeine Aufmerksamkeit. »Wissen Sie nicht, wer das seyn kann?" fragte die Amtsrathin, welche sich bereits geschminkt und steif wie ein Pfau durch die Menge schob. »Das ist der Bürgermeister," brummte der Aegyptier. »Und wer bist denn du?" fragte H i-guirt d>e Dame. »Eine Maske so gut als Du." —»Det fordert Geblüt," schrie monoton ein als deutscher Student mas-kirter Bader, dem seine Geliebte als Auszehrung nachrannte. »Augengläser für junge und alte Liebhaber, welche das Gesicht in allen beliebigen Formen verändern, so, daß der sie Tragende aussieht, wie er gesehen seyn will: der Kleine groß, der Schuldner reich, der Häßliche schön, der Dumme geist^ voll — eben aus Paris angekommen," krächzte ein breiter Herumtrager. „Austern und Gänsedern," polterte ein Gottscheer hinter einer Schaar blau und weiß decorirter Nymphen. Ein Nürnberger stellte einen großen Tubus auf und bat die Mädchen, durchzublicken, indem sie mit etwas Anstrengung gewiß einen heirathslustigen Kometen entdecken werden. Der Schalksnarr hüpfte munter am Objectivglas vorüber, „Grüß Dich Gott, Bruder!" schrie er einem ehrsamen Doctor zu. Zwei Advocaten in Allonge-Perrücken (der städtische Arzt und sein Sohn, wie der Janhagel in der Vorhalle ganz richtig bemerkte), machten sich an ihn. »Jetzt sind wir drei," schrie der Narr, und wollte entweichen. »Laßt mich aus, ihr Dorn- sträuche, sonst zeige ich Euch, daß ich kein Schaf bin." — „Für wen hältst Du uns denn?" — „Tod und Compagnie," kreischte der Narr und entsprang. Ein Leiermann begann mit näselnder Stimme: »Das liebe Geld regiert die Welt." — „Abgedroschenes Lied," brummte ein Ianus, der an der Spitze einer Zigeunerhochzeit — unstreitig der Bürgermeister mit seiner Familie — hereinkam. Tin Ofen, mit allerlei Recepten und Flaschchen besetzt, schob sich auf einen schlanken Minnesänger. „Was bietest Du mir, eiserner Repräsentant des Winters," forschte der moderne Walther von der Vogelweide.— »Wärme," scholl es aus dem Ofen. Eine Proven-calin mit einer Mandoline (Eula li a Maas str oh, eine junge Dichterin), näherte sich dem Minnesänger (Kammeramtsexpe-dient und erster Lyriker von Zwiebelyein) und reichte ihm auf Seide ihr sinnigstes Lied. Er griff in den Busen und bor ihr dafür einen Fingerhut mit einer Aufschrift: „prnlitöx Mein Buchhalter aber, der vordem ein ganz braver, rechtschaffener Mensch war, ist jetzt ein wüthender Communist, dem das Theilen im Kopfe steckt. Der Mensch führt meine Casse und denkt an's Theilen! Das ist wahrhaftig kein Spaß! Wenn ich bei Tische unter meiner Familie sitze, so habe ich statt der Tafelfreuden die bittersten Tafelleiden. Da wird jede Schüssel mit einem Stich- und Schlagwort unserer Zeit gewürzt. Volkssouveränität zur Suppe, Geldaristokratie zum Rindfleisch, Barrikaden zum Gemüse, Proletariat zum Braten und Communismus zum Dessert. Wage ich es nun, ein Wort dagegen zu reden, so werde ich gleich als Reactionär und Heuchler gescholten; aber, ich frage dich, wie konnten meine Kinder die Popularität sich erwühlen, wenn ich das Geld dazu nicht ertheilt hätte? Daß ich Commercienrath bin und den CiviloerdienstOrden besitze, können mir meine Kinder nicht vergeben; sie behaupten, es wäre dieß ein doppelter Familien- nung, und absonderlich wollen wir Hochachtung vor dem Begriff schimpf. Wirklich darf ich den Orden nicht mehr tragen. So des Eigenthums. — Da hat aber die liebe Jugend alles Bestehende wie ein Spiel Karten untereinander geworfen, und eine babylonische Verwirrung in die Welt gebracht. Ach, theurer Freund! Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie toll es jetzt in meinem sonst so friedlichen Haus aussieht. Jedes meiner Familienglieder bildet eine rasende Partei für sich. Misko, mem alterer Sohn, ist ein wüthender Republikaner. strenge werde ich von meinen Kindern erzogen. Am Ende werden sie mich noch zwingen, meine weiße Schlafmütze roth färben zu lassen, damit ich als Jakobiner im Kopfkissen stecke. Was soll ich machen? Die Ruhe geht mir über Alles, und um den Hausfrieden zu erhalten, werde ich aus Verzweiflung am Ende auch noch Republikaner. Gott sey's geklagt! Dein treuer Freund F—6. Die Kofake n. Wir bieten unsern Lesern in nachstehenden Zeilen, die wir einem größern Aufsatz in der »Gegenwart" (Leipz. 1849) entlehnen, eine ansprechende Skizze jenes gefurchteren Theils der Macht des Czaren, die schon Suwarow das »Auge des Heeres" genannt. Der Kosak hat eine Reihe von Eigenschaften, die ihm großen Werth verleihen. So gränzt die Scharfe seines Gesichts und Ohrs an das Fabelhafte. Viele Meilen weit hört er, das Ohr auf die Erde legend, den Donner der Kanonen, und unterscheidet bei geringer Entfernung den Hufschlag eines Reiters oder die Bewegung einer Infauterieabtheilung. Auf Vorposten schaut er weit in die Ferne und benachrichtigt auf's Eiligste seinen Führer über das, was er gesehen. Obwohl sich die Kosaken keiner Trompete oder irgend eines andern Alarminstrumentes bedienen, so verstehen sie doch meisterhaft, sich durch, nur ihnen bekannte Zeichen, selbst wo sie noch so sehr zerstreut sind, in steter Verbindung zu erhalten. Das ganze Corps steht zu jeder Zeit im innigsten Rapport zu dem Führer. Mit den Himmelsgegenden auf's Beste verrraut, verirren sie sich nur selten. Gleichviel, am Tag oder in der Nacht, auf freiem Felde oder im Walde, finden sie sich doch, und wenn sie noch so zerstreut gestanden hätten, oder noch so sehr auseinandergesprengt gewesen wären, bald wieder zusammen. Weder an Lurus noch an Bequemlichkeit gewöhnt, kennt der Kosak keine Beschwerden und Müheu. Wie sein Pferd, vermag er eine lange Zeit zu hungern uud zu dursten uud nimmt dann noch selbst mit der einfachsten und schlechtesten Mahlzeit fürlieb. Das Pferd ist schnell gesattelt uud gezäumt; jede Ueberrumpelung findet den Kosaken alsbald gerüstet. Wenn er auf Wache oder auf Lauer steht, so sucht sich sein Pferd unterdessen auf dem Boden die Nahrung, die dieser zufällig bietet. Der Kosak kennt keine Hindernisse, sobald deren Beseitigung in dein Bereiche der Möglichkeit liegt. Er stürzt sich tollkühn und todverachtend in den ersten besten Fluß; wahrend der Soldat erst lange berechnet, welche Gefahren sich ihm darbieten könnten, hat der Kosak schon lange den Fluß durchschwömmen, und reitet, um die triefende Kleidung unbe-sorgt, rasch dem Ziele zu. Mit größter Schnelligkeit wirft er sich auf den Feind, aber eben so schnell zieht er sich wiederum zurück, wenn er hartnackigen Widerstand findet. Mit einer Beweglichkeit, die der des Beduinen gleicht, erscheint der Kosak bald da, bald dort. Ehe der Feind zur eigentlichen Vertheidigung kommt, ist ihm jener schon lange wiederum aus dem Gesichtskreise, und erscheint urplötzlich an einer Stelle wieder, wo man ihn am wenigsten erwartet hatte. Besonders in dieser Beziehung hat der Kosak während der Freiheitskriege ein solches Talent an deu Tag gelegt, daß selbst Napoleon die volle Bewunderung darüber aussprach. Sei-nen russischen Gott, der ihm als ein anderer, als der der übrigen Christen erscheint, und seinen Kaiser im Herzen, ist er das blinde Werkzeug seiner Führer, die Alles mir ihm an- fangen können. Taub gegen alle äußern Eindrücke, fuhrt er die Befehle seines Vorgesetzten auf das Pünktlichste aus. Seine Wachsamkeit ist fast zum Sprichwort geworden. Kein Soldat versteht sich auf Nachtmärsche, wie der Kosak, der schlafend sich auf dem Pferde erhält, während dieses selbst mit halbgelchlossenen Augen vorwärts geht. Unermüdlich zwar im Verfolgen und im Necken des Feindes, gibt er sich aber auch, fern von diesem, einer Alles aus den Augen setzenden Sorglosigkeit hin, indem er seine Zeit mit Schlafen oder im lauten Jubel zubringt. Seine frühere Nüchternheit und Enthaltsamkeit wird auf ein Mal zur Gefräßigkeit und Tlinksucht. Während eines fröhlichen Gelages muß aber Jedermann an seiner Freude theilnehmen; selbst der, dem er den Branntwein erst gestohlen hatte, muß mit ihm trinken. In dem Hause, wo er einquartirt ist, wird er bald familiär und zeigt sich zu allen Diensten bereir. I» dem Freiheitskriege hat man mehr als ein Mal bärtige Kosaken gesehen, die mit seltener Langmuth Kinder wiegten oder sie auf ihren Armen zu beschwichtigen suchten. Trotz dieser angeboruen Gutmü.-thigkeir ist dem Kosaken aber die Raub- und Stehlsucht auf eine Weise eigen, daß Schiller's Worte, die er dem Kapuziner in den Mund legt, auf ihn ihre vollkommene Anwendung finden. Feuilleton. Dr. Nudolph Hirsch in Trieft — läßt eine Reihe Lieder, womit er unsere heldeumürhige Armee in Italien besingt, unter dem Titel: »Sol d a ten sp ie g e l" erscheinen, und widmet den Gesammtertrag den Verwundeten der genannten Armee. Nach dem »OsZ.ysvntol'k 'l'slLstilln" vom 26. Mai belies sich der bis dahin eingegangene Betrag bereits auf die ansehnliche Summe vou 608Z H. 2l kr. Strenge Polizei. — Wie streng das Polizeigeba-ren des rothen Regiments der Republikaner ist, mag aus ei-nem Zeugnisse hervorgehen, welches das Turuerfrei'corps zu Edesheim, in der Rheinpfalz, ausgestellt hac: »Der Emma N. aus N. wird hiemit attestirt, duß sie vou den Turnern arretirt, genau visitirt und nichts Verdächtiges an ihr befunden worden ist. Dieselbe ist daher ungehindert weiter passi-ren zu lassen. Edesheim, 14. Mai »849." Dagegen läßr, wie in dem »^om'ug! l!^ I1«!)3t5." aus Hadersleben geschrieben wird, ein galancer Cavallier, der preußische General v. B onin, die reizende Fanny Cerrito, die über Copenhagen nach Stockholm zu Gastvorstellungen reisen wollte, durch Parlamentäre zu den dänischen Vorposten geleiten., Nonge - verweilt gegenwärna in Baieru. In Fürth hat er eine'Gemeinde aus Christe" und Juden gebildet und zur Vorsteherin eines vou ihm gestifteten Frauenoereins eine Jüdin gewählt. Seine Reformen Und etwas barock. So hat er bei der Taufe einen Blumenstrauß als Symbol eingeführt, der von der Gememde dem Täufling überreicht wird.. Mit der Firmung hat er ein Volksfest verbunden, das mehrere Gemeinden znsammen feiern sollen, und wobei die Con-firmirten mit dem schwarz-roth-goldenen Bundesbande geschmückt werden und auf die deutsche Neichsverfassung schwören sollen. Die drei ältesten Haudegen Gnropa's — sind jetzt der Herzog W eI li ng to n, der Marschall Soult und der Feldmarsch. Radetzky. Alle drei sind in einem und demselben Jahre (1769, dem Geburtsjahre Napoleo n's) geboren worden Verleger: Ignaz Alois Kleinmayr.