Nr. 94 Mittwoch, 25. April 1917. 136. Jahrgang Mbllcher Zeitung P»«i»»»n»,rnN«n»pr«t»: Mit Postversenbulin: stanzj«hri<, W ü. haibjälirin ib X. Im floittuv: ganzjä!,,!« »li «., u»lbM,ii« N ». Für dio «uftellung in« Hau» gaiizjuyri« L X. — Kns»eür llsliü-^ülcra«,' bis zu vier Zellen «0 b, arOßerr per geile l» k; bei «sitren Wieberholongs« per Zeile « »i. Dir »Lnilincher ZeiUml',' elichei»! insslich mi! ^»enalimr der »omi- uxd ^isrlan, Die Administration v>< ?^il!oii^ftlllbe sir, l«: die Medaktion ÄiiHo^öNrafic ^i, 1«. 5psschst,!!,bl'» t'5 !« N^ vl'lMlltllgtz. Un'raliNerle Anele werben nichl «»«jeuomme». Manüjlripte „ich» zxriillgeftellt. Uelephon Dtr< >ev Pcdaktion 32. Amtlicher Geil'. Štev. 12.623. Razglas c. kr. deželnega predsednika na Kranjskem z dne 23. aprila 1917. ]., štev. 12.623, o poseèanju letoviSè in zdravilišd. Vsled razpisa c. kr. urada za prehranjevanje ljudi z dne 9. aprila 1917. 1., štev. 4746, se daje na splošno znanje, da morejo osebe, ki stanujejo v krajih z veè kot 20.000 prebivalci in ki name-ravajo v pribodnji seziji posetiti kopališèa, zdravi-liŠèa in letovišèa, le takrat raèunati z oblastvenimi odredbami za njih preskrbovanje, ako najkasneje do 1. jnnija t. 1. pri politiènem oblastvu prve stop-nje ti8tega kraja, ki ga nameravajo poleti posetiti, podajo naznanilo, ki naj se v njem nnvede dan prihoda, nameravana doba bivanja, število sprem-Ijevalcev in stalno bivališèe, in istoèasno pjedlože prepis naznanila politiÈnemu oblastvu prve stopnje njih »talnoga bivališèa. Na naznanila, ki 8e podajo šele po 1. junijn t. ]., "i na bivanje v kopališèih, zdravilišÈih in letovišèih, ki traja manj kot štiri tedne, se — izvzeta so kopa-^iSÈa, ki je njih zdraviljia doba dejansko krajSa — n^ bode oziralo. Kot zdravilišèa, oziroma lrtovišfa prihajajo na Kranjskem v poštev Bled ter kopališèa Kamnik in Toplice. Pred odhodom v kraj poletnega bivanja se mora Podati odjava pri obèini stalnega bivaliSèa. Na Kranjufceuj ae je odjavljati samo v Ljubljani, kot «dinem kraju z veè kot 20.000 prebivalci. Istotako se mora pri pribodu in odboilu iz poletnoga biva-JiäCa pri dotièni obèini }>odati prijava, oziroma odjava. Za ta naznanila predpisane tiskovine se dobo pri obèinah. Da ae jim izroèi živilsko izkaznico v kraju poletnega bivanja tor po povratku v stalno bivaliSöe, na to smejo raèunati samo tiati, ki se pri prijavah in odjavab poBlužijo predpisanih tiekovin. Za c kr. deželnega predsednika : Laschan s. r. Z. 12.623. Kundmachung des k. k. Landcspräsidenten in Kram vom 23. April 1917, Z. 12.623, betreffend deu Ncsuch der Sommerfrischen und Kurorte. Über Erlaß des k. t. Amtes für Vollscrnährung vom 9. April 1917, Z. 4746, wird zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß Personen, welche in Orten mit mehr als 20.000 Einwohnern wohnhaft sind und welche in der lomnu'nden Saison Väder, Kurorte oder Sommerfrischen zu besuchen gedenken, nur dann mit behördlichen Vorkehrungen für ihre Versorgung rechnen lönncn, wenn sie spätestens bis zum 1. Juni l. I. bei der politischen Behörde erster Instanz desjenigen Ortes, den sie während des Sommers zu besuchen gedenken, eine Anmeldung erstatten, in der der Tag des Eintreffens, die beabsichtigte Dauer des Aufenthaltes, die Anzahl der Begleitpersonen und das ständige Domizil angegeben wird, und gleichzeitig eine Abschrift dieser Anmeldung der für ihr ständiges Domizil in Betracht kommenden politifchen Behörde erster Instanz vorlegen. Auf Anmeldungen, die nach dem 1. Juni l. I. überreicht werden, sowie auf ciiit'i, Aufenthalt in Bädern, Kurorten uud Sommcrfrischcu, der kürzer als vier Wochen dam'lt, wird, abgesehen von Bädern, deren tatsächliche Kurdaucr ciue kürzere ist, leine Rücksicht genommen. In Kram lommen als Kurorte, beziehungsweise Summerfrischen Veldes und die Badeorte Stein und Töplitz in Betracht. Vor der Abreise in den Sommeraufenthalt ist bei der Gemeinde des ständigen Aufenthaltes die Aomel« dung zu erstatten. In Krain ist die Abmeldung nur in Laibach, als einzigem Ort mit mehr als 20.000 Einwohnern, zu erstatten. Desgleichen ist beim Eintreffen sowie beim Verlassen des Sommcraufenihaltes bei der betreffenden Gemeinde die An-, beziehungsweise Ab-melduug zu erstatten. Die für die Anzeigen vor-geschriebenen Formulare sind bei den Gemeinden erhältlich. Auf die Ausfolgung der Lebensmittelkarten ,m Orte des Sommcrausent'haltes, sowie nach der Rückkehr in das ständige Domizil können nur diejenigen rechnen, welche sich zur An» und Abmeldung des vorgeschriebenen Formulares bedienen. Für be« t. l. LandeSpräsibenten: Laschan m p. Nichtamtlicher Geil. Ei«e Schweizer Stimme über die Politik Österreich-Ungarns. Die „Bosler Nationalzeiwna" besaht sich in ihrem Ncitartikl vom 20. d. M. unkr der Überschrift «Ostcr-rcich«Una-leinen Frontwechsel ^sttrrlcich-IIngarns i„ seiner ciuhcrrn Pulilns',Iand. Dcshnlb tönnc sie auch in allen ihrrn diplomnti, scl»eu Alten ihre Selbständigkeit betonen. Italien. illian schrelbt der „Pol. >wrr." don der iwlienischln Grenze: Die vor kurzem in Italien ins Leben gerufene ncuc Partei „Partito di azionc naziona'Ie" versolgt den Zweck, alle Kricgsauhängcr in einer Gruppe zu vereinigen und währelid der parlamentslosen Zcii das Verbalten der Völker in den wichtigsten den Krk'g l^treffendeu Fiagcn ^i üwrtvachen. Es verlautet, daß die Leitung der neuen Partei in dieser Hinsicht bei der Regierung auf sehr weit» gehende Einschränkungen der Freiheit von «uhcrungcn der Kriegsgegner dringt. Man glaubt, das', der auffällige Austritt des unabhängige» sozialistischen Abgeordneten A. Labriola, der seit Nngust 1lN4 einer der Führer der Krica.spartci in Neapel ist, aus dem „Partito di azione uazionalc" durch diese Bestrebung der neuen Partei oc» lirsacht worden ist. Er selbst drückt sich darüber in dem an den Präsidenten der Partri gerichteten Äbschiedsschrei, ben nicht unzweideutig ans. Äu6 seinem Hinweis auf die ohnehin dürftigen individuellen Flciheitsrcchte des Italicners auf politische,» Gebiet zieht man aber den Schluh. das> er sich wegen dcr angeführten Absicht der neuen Partei von dieser losgesagt habe. Von der Ausdehnung dcr französischen Einfuhrver. böte auf frische Älumcn. Vlüten, Pflanzen und Blattet ist die italienisch Vlumcnausfuhr aufs härteste betroffen worden. Nachdem diese Ausfuhr durch den krieg nach den (Gebieten Österreich-Ungarnb und Deutschlands ausgeschlossen worden loar. blieben ihr nur mehr die Märtte Frankreichs und dcr Schloeiz offen. Dic Versendung nach dem letztgenannten Lande wird aber von den italienischen Behörden insolac des Verdachtes, dah dir Ausfuhr auf dem Umwege über die Schweiz nach anderen Ländern go lange, sehr erschwert. Die Aussperrung der ÄlunieneiN'. fuhr vom französischen Markte ist daher für den Blumen-Handel der italienischen Riviera ein fast vernichtender Schlag. Die in Italien dadurch entstandene Erregung gegen Frankreich wurde durch die Begünstigungen ver. schärft, die von der französischen Regierung der Eii,fuhr spanischer Weine zugestanden wurden. Man äutzert sich schr, unloillig darüber, dah Frankreich der Weincinfuhr de« verbündeten Italien ^^,-n^ Einräumungen bisher der, weigert. Politische Uebersicht. ^ nil, ach, 24. April, Aus dem' Krieaspnsseqiialtier wird qemcldet: Ve richt des italienischen ^cnrrnlswks vom 25 Aprll: Än der Trentinossronl harwäcli^ ^lrMlerieMlo»,. Unsne ArilUlcrie rics I^ertzbriinste in den Depots uon Tor-bole (SarcaTal) und Tcliäden am Aahnhofc von ^ar-ter (Sugana.Tal) hervix. Im oberen T<1üe der Nionza gelang es nach einer heftigen AMlenevorbcrritung ciner ft'indlichen Abteilung, eine unsersr volgcscliobencn Sicllunssen nördlich der Drei Zinnen-Hütte in der Nacht auf den 22. zu besetzen. Vei Tagesanbruch wuroc sie durch einen von un? untmiomniencn Ocgmanariff stlatt wk-dcr daraus verweben, woi'ci ihr nier/llche Verluste bpigcbiacht und 20 Gefanc,c,le, darunter ein Offizin, abgenommen imirden. Auf dem Reste bet Front normale Tatigleit der Artillerie, Laibachcr Zcilung Nr. 94 612 25. April 1917 Das Nolff^Aureau meldct untcr dcm 2.x d. M. über die Kämpfe an dcr Westftunt: Während im Abschnitte Aisne und in dcr Champagne sich das Bild der in heftige Einzeltämpfe und klilweisc starke Kanonaden verfallenen Schlacht auch nin gestrigen Taae nicht geändert hat, ist die durch mehrtägig gcsttigertes Feuer vorbereitete und angekündigte Schlacht im Raum von Arras-Loos erneut aufgcftanulü. Der erste englische Anprall, dcr am 22. April um ') Uhr vormittags in de, GecMd von Loos erfolgte, brach Zusauimen. Die nüt sclten«r Erbititening gefflhrtcn dämpfe sind unter schlocren englischen Verlusten cirfolglos geblieben. Die Engländer tonnten nicht einen Meter unserer Stellungen behauptn. In Poux in der Scarpebach-Niederung wlirden am 22. d. Kindliche Tnippenmisammlungen unter konzentrisches P. bis 19. April 3l) Offi-ziere, l472 Mann und !)1 Maschinengewehte eingebracht wurde». Nordlich von St. Hilairc holten unser»: Stoß' trupfts 15> Franzosen aus einem feindlichen Graben, Patrouillen d5s Gegners wurden im Handgranatenkamfts abgewiesen. Es verlautete bekanntlich, daß dcir gewesene Zar Nikolaus Rußland verlassen und in England Aufenthalt nehmen möchte, wo ihm angeblich sein Vetter, König Morst für die Zeit nach dein Krieg eines seiner Schlösser angeboten haben soll. Tiefer Gedanke, findet aber, wie man der „Pol. Korr." schreibt, in der öffentlichen Meinung Englands nicht vicl Beifall. Am freimütigsten äußert sich darüber dic „Truth", indem sie schreibt: Die Frage, wo Nikolaus Romanov in nächster Zeit sein Heim aufschlagen soll, ist schwierig nicht nur für ihn und seinc Familie. Man kann annehmen, daß er in Rußland nicht erwünscht ist, abc>r es gibt nicht viele Länder, wo man ihn unter den gegenwärtigen Umständen willkommen heißen wird. England hat immer als tms To^ rado für „Könige im Exil" gegolten, aber von unserem Standpunkt mis will mnn sie außer den in den stz 1 und 2 der gegen wärlsigen Verordnung angeführten Artikeln noch andere Nahrungs- und Genußiuittrl unter Verwendung künstlicher Süßstoffe erzeugen oder in Verkehr bringen. Tic im tz 1 dieser Verordnung aufgezählhen Gewerbebetriebe werden zur vorherigen Anzeige der beabsichtigen Verwendung von künstlichen Süßstoffen bti den zuständigen Fincmzbehörden erster Instanz (in'Kmin bei der l. t. Finanzdirrktion iü ^aibach) uild zur Füt) rung des im 8 7 der Ministerialverorduung vom I2ten Februar l9I7, R. G. Bl. Nr. 7>7, Aulagp ll, vorgezeich' nelen Vxrarbeitungs- und Verschleißrcgisters verpsttch tcl. Die in txnr §§ 1 und 2 dieser Verordnung genannten Vetriicbe haben das in der vorziticrten Ministerix»Ivc,r ordnnng nach Anlage !'' .'i vorgczeichuete Fnssungsbuch zu führen, sofenr sie ihrni Bedarf an künstlichen Süß stofsen bei einem Großverschleißler zu decken beabsichtigen. Die im § l angeführte» Gewerbebetriebe haben ilN Falle des Bezuges künstlicher Süßstoffe bei einem Groß-verschleißcr! gelegentlich der Erstattung ihrer Anzeige auch ihren bisherigen Zuckervcrbrauch (Kilogramm,, unter Vedachtnahme auf die Verschiedenheit des Bedarfes in den verschiedenen Jahreszeiten pro Monai an d^r Hand ihrer Ausschreibungen der Finauzbchördc erster Instanz gewissenhaft nachzuweisen, wonach diese Behörde den sicherzustellenden Süßstoffbcdarf in Süßeinheiten (Kilogramm Zucker) dcm als Bezugsquelle bestimmten Großverschleißcr bekanntgeben wird. Die im H 2 angeführten Gcwerbebctrict'e haben sich hi»geg«n wann sie sich ab Großverschlmßer zu vierfor-gen wünschen, an die Finanzbchörde erster Instanz wc-Wn Veranlassung der SichcrsteNuug ihres Süßstofsbc^ darses bri dem in Aussicht genommenen Gioßvcrschleißer zn wenden. Hier ist noch zu erwähnen, dcch bei Gastwirten der Süßstoffbckarf jener ZuckerPlixte entspricht, um welche deft Zuckrbjczug dieser Gcw^Mbeljrijebe infolge de-c-Zuckcrverbotes gekürzt wird ld. i. der Bedarf zum Sü' ßen der Getränke). Als Großversjchlcißcr tünsilich,or SüßstoU! ftmgiicrt in Krain der Apotheker Richard Su^ni? in ^iaikach, Marijin trg Nr. 5; mit dem Kleinuerschlciß befassen sich hingcgcn die meisten, Apotheken. Der Bezug künstlicher Süßstosse bei einein Großoorschloißcr gibt oen Anspruch auf Gntrechnung dcr normierten Klci,nvM'M^'ßProvisionen. Zwei Frauen. Roman von V. v. d. Lancken. (47. Fortsetzung.) (Nachdruck verboten.) .Gehl" bat sw. Er zögcrde noch immer, er konnte so nicht scheiden. „Nore," flehte er, „sage mir ein Wort der Gnade." Sie schwieg, ein Schwindel erfaßte stc, die Kräfte drohten sie zu verlassen, und und las, aber ihre Stimme klang ihr seltsam fremd, harl und trocken und sie meinte sie mis weiter Ferne zu hbren. Was sie las wußte sie nicht. Tann berMtctc sie in der Küche die Suppe für die Kranke, bettelte sie für di? Nacht und endlich gehärbc sie wieder sich selbst. Die Mutter schlief, auch das Mädchen war zur Ruhe gegangen und Nore saß allein im Ä^ohn zimmer. Sie hatte die Vorhänge vor den Fenstern nicht geschlossein; es tat ihr wohl w die kalte stille Winter-nacht hinausblicken zn können, auf den Park drüben, dessen Bäume in glitzerndem Eisschmuck prangwn und hinauf zu den Sternen, die seit Jahrtausenden m,f das Leid und das Glück dcr Menschen hcrabfunlelten, dasselbe Leib und dasselbe Glück. Dcr nächste Tag war ein Sonntag; der Muthw stin« es etwas besser, so eilte Nore in der Zeit nach der Kirche zu Frau von Endns. Die Freundin war im Begriff, zu ihr zu kommen; sie hatte einen Brief von Oldou erhalten. Als Nore cw trat, zog sie sie in ihre Arme und hielt stc worllo», fest an ihrem Herzen. „Ich weiß alles," flüsterte, sie nach einer Weil«, ,cr hat mir geschrieben." (Fortschu,^ fol«t.) Laibacher Zeiwng Nr. 94 613 25. April 1917 Die vorbezcichwrlcn Drucksorlen und zwar das Per-mbeitungs. nnd Verschlcibr<:gistN' >1 zu 8 H und das Fassnngsbnä) l'' :; zu 12 .H das Stück sowie die dazu-gehür'igen BeMscheine (Unisat und Duplikat) zu 4, H sind bei», Okonomate der l. t. Finanzdireltion in Laibach erhältlich, — (Feierliches H«l)«,,nt) Freitag dcu 27. d. M. als dem Allerhöchsten ^amensfestc Ihrcr Mlijestät. der Kaiserin und Königin Zita wird iu der hiesigen To»,-lirchc uin W Uhr vormittags ein Derliches Hochamt abgehalten niesen. ^ (Krieffsauszeilljmmss.) Seine Majestät der Kaiser hat dem lgl. ung. Obersten Alexander Matta-novich, Commandanten einer Honvcd F. A.. einem gebürtige!, Lail>acher, de» L,eoftol>d'Ordeu init der Kriegsdoforation und den Schlottern verliehen. ^ (V< im Besitze der außerhalb der Kasernen diälogicrton, ^nm Kampfplätze zmückgelehrtcn (verwundeten) Mann '"Klfien. war»e,n, sind verschiedene KleidnnMstückc nnd ^"izrustungsstück^ dadurch in Verlust geraicu, baß sie ""f den, 'hinter dein Miegsschauplnhc befind!ickcn Ter-l'torni,,, verschleppt worden waren. Scotch« li^en gc-l'liebe,i« Gegenstände wurden auch in den Bahnstationen ""^ M dsten oii, geliefert werde» müssen nnd daß Pcrsonlen, wclche jolche Gegoislände gefunden, ber Behörde jedoch nicht eingeliefert habe,,, sich >e nach bem Werte der gefundenen Gegenstunde. e»üwedcr dcr Übertretung nach 8 461 St. G. oder jogar dee. Vcrbrc-chcn«K „ach tz All, ül. ", Strafgesetz schuldig inachen und lntjpi(ch^ii) bestraft werden. Die (^>e»ieindeän>trr hauen ^ir liei ihnen eingelieferten Funogegcnjländc^ dieser Art
    r>'»dclhandeln, sofort die ^lrufallze!^ zu erstatten. ' l)ltätiqklls,N>cno in ^uchciuer ^riftli»,., ^us Wochciner Feistril) wi,rd !!Nv gcjchriebcln Unser "'^n»uidlich zum allncnieinen Woht läti^s Ofsizierö-^cfts vc^^slaltete lürzlich im grohon Saak des Hotels ^-nylau zu Guusten der Witwen und Wmsm einen ^bend^ oll)aft mit. Votträgc des Offiziersorchchcrs, schöne ^ic-^r, inimische Darstellungen unWrlMtcn im dicht flesiill ^'» Saale das Publiluin aufs beste. Insbesondere iibei' lnschlici albc Herr Hanptmann von Vartl mit jeincn ti'lnsllerisch vollendeten Vortrage». Das Konzert kehrte der Herr Gelleral mlt. allen .Herren Offizieren mit seiner AmnscnlM. Fur den gebotenen KunslaMus; ycl'ührl vor alwin Danl den, neuen Mappeustation^ommnndali. Wi, Herrn .vauptninuu S ch nbcr t. Die Einnahme belief sich auf über U)0l> k. - (KrnnMlüslmnrn.) Fra,^ Mclanic L u ck m a n n hat anstatt euves Kranzes fiir den vcistorbcllc» H^rn Anton Nilttr von (^aril'oldi den, Elisabeth Kindcrspilal den Betrag von 30 K gespendet. Frau Pauline (5dle l'»n Gnriboldi hat zum Ändcnlcn an ihic» verstor l^Nen Gemahl d^ül ^lisabcthKinderspital den Vetmg ^'on 200 5l gcwidinet. .w„, ,7. Novem-l>rr ,<»Ui, Z. W.1^'1, dcn Vcrschk'is; von 3aw?fnl,vil^cn 'n den Mänmcn dcr ^st- >!»!> SäMchi,e>v<-rl,etictriebe. dereii ,Inh^en,z<',i" sind. bis auf weiwreö vcrdoien. über Ersuchen ^'i'' t. t. ^incin^ministcrinmo,.wurde dic Landcsreniernna <»il i>c>n Erlasse d>eü t. t. Ministerium,? de? Innern vom l>. ^'lpril !M7, Z. 04.U2l, beanfimgl. >>» Einvernehme!, mit t>er l. f. ^incinzdiretlimi für ,^rnin e!ne Kundmachung )U erlassen, in ,vclct>vr da«; lwu tx>r Monopolbehöroe auc!-M'spruchcne Verschleiszlxrl'ot l>e,n Put'litnu, zur Kenntnis Nebracht N'ird. Diese »nndüinchnns, iji i» d»,'» ^lämnen dcr »"ler daö Verl'ut faltenden' (^aft u,it> Schxinkssewert'e-veiri<>b<', a„ eincr in ow ^lll«cn> fallenden Stelle anzul'rin-«en. Der Tlavtnmgistrat tonrdc, angewiesen, oic Eintel- er° tretunnen der zuständige!! ^iinnizbehörde erster ^nstan^ zur >ienntn'l<' zu drinFen. le—. — (Rassehunde ftir die Armcc.) Deutsche Schäfer, Dobcrniann Pins6>ll nnd Airrdalc-TcrricrK werden weiterhin um so zahlreicher benötigt, als sie zum Schuh und zur Ncttung unserer Soldaten vielfach beigetragen Ihalxn und deshalb von allen Fronten dringend beansprucht werden. Aber auch im Dienste der Polizei im Felde, in den besetzten Gebieten, ferner im Hinterland zu ^.ewachungbzwecten in ÜriegsMangencnlngern n-' möglichen fie bei ungleich erhöhter Sicherheit cine Verminderung der IndicnMllung von Menschcnlräftcu. Die weitere Ausstattung der Armec, mit geeigneten Hunde» isl daher eine derartige Notwcndiglcit, daft tein Besitzer eincb solchen Tiercis zögern sollte, eo dein pairiolischcn ^weclc, uud wäre c2! »ur auf K'riegsdmM, zu iilurlassen. Fiir bestimmte Verwendungen erfolgt auch dcr Anlauf Migncter Hunde durch die Heeresverwaltung. Geeignete Anmeldungen sind an de» l. nnd l. Kriegs- und Sani. tawhundefuhrcrlurc' in Wien, lft. Bez., Herbeclstraft? 0d, zu richten. — Verl»,ftlistc.j In dcr VclluslMc Nr. '.'»40 sind folgende ans Kram stammende Heeresangshörigc aus-gewiesen: vom ^andsturinregimcnt Nr. 27: Ins. (5crar ^.nlob, Gefr. Nant Valentin, MGA 2, verw.; — vom, ^idjägclMtnillon Nr. 10: Iäss. Nitmani-' Inlob, ^., l,>crw.; — vom ^andwehrinfanlcriercgiinent 31'oto^er' Ignaz, l)., wt-, Klorp. ^ozcj Franz, 4., die Ins, Schornig Vinzenz, !)., Seuchcg Johann, l>., Smerdcl ^lnton, !).. Speti" Franz, 4., Stie^ bil Josef, l»., ^vnn Fianz, 4., verw.; — von der Land-stnrmnrbe^erabtMung Nr. 8/.'i: .->tinen Souunchluri?, der am 7. Mai beginnen wird, Zwecl des Knr^cs >st hauptsächlich die Ausbildung von Fürsorgerinnen für Säuglings' si^M'gc und ftrr Tl!b>?rl!nl»scnfnrsmge. Die soziMlpl, >inrsc stehcn unter Teilung des Honn Prof. Dr, Prans-uitz, außer dem noch ^ehrträstc der Umversität, erfahrene Fachmänner aus der staatlichen, landschaftlichen und städtischen Beamtenschaft, ftrner im praltischc» Für sorgcdn'nst erprobte Francn am unterricht beteiligt sind. Der Unterricht wi^ld iu Univ^tsitätsinstitnten, im Allgc »leinen Krantenhaxse und ,n verschiedenen öffentlichen Fürsolgeanflalten in Graz, abgehalten. Einilsen Minder l'der Unb'.ünitlclt'en un,rd dnrch Vcrleihung von Stiftendien der ktursbesuch ellnöglichl weide». Näheres brieflich oder i» dlriea ist !xi<' Verbrennen der OlMenwurzeln niäu d!^, eine Aer' aeudung vou Futterll^rleii, s^ndern auch dedl^Il' be-,m,^rc. tadelus>^r!, weil die Quecke der einzige pflanz-lichc Mfall.ist. welcher den Hei Pferdc'i^ ersetzen tann. Überdies haben die Queckeuwurzeln auch sonst ettoa dcn Fuilerioer, ^>» min. derem ,r Queckeimnirzelu zur ^ülwruiiss erfolat. indem die Qm-ckenwurzeln sornfälüft durch '.'ll'llopfe» von Erde »nd Eieineu l'efreit und dann in Wasser, elwa in einem Flüsse oder in der Orlsschweiume, aen>aschc» »ocrden. Hierauf werden sie loie >>>>,, a,n besten mif (^erüstcu <,^Iecreiteru usw.», stetrockne,- zum Trans. Porte l'ünoell man' die Queckcnwnrzeln am beste» mil Strcch. Vor oer Verfütter^nna werden sie ftehäcksell. Ietzl, da die >>eranzicl>unft des Ichten >>'fertornec' zur Saa! l>n>d zur menschlichen Ernährung in Vielen (Agenden eine Iiarw Not!lx>Nl>issieit tx^chelli. ist es die Pflichl Queckenivurzel» uichl mehr. wie bis-her, „ach ihver Beseiliguna ans dem Acker vernichte» Norden. Mit Rücksicht auf die vorssesäiritteix- Iahreszcii loird <'s sich empfthi^,,, ix'i t>l>r Eiusammluna, der Qneckenwur-z<'l» a»!, do», dicker die trcxieueu Taac zum Einsammeln, die, Neaeutaae zum Abtransport und zur Neinigung zu beu.üh(,',i. Wli die Verfütterniin i»> eiaeuen Betriebe nicht zioeckmäßig ersä^int. taim dnrch '.'Ibliesernn^ der gen'asche' »en n„d gebün!>elle»^ Wurzel», iveläx' znm Preise von "l) K. per I,W ^iloaramm Infllrackeiie Warc iibeinoinme» w<'rd<'n. eine lohileiivl' Eiunahnil^uelle geschaffen werden. Die llbernahmsstcllen, oic von der „Hauptsammclstellc lx-im t. t. Amt für Volksernährung" lNien, 1. Bez., Trattnerhof Nr. 1» in ganz Osterreich eingerichtet ioer-den, nehmen ihren Betrieb i» turzer Zeit auf. Tcrnn loird ec> jeoerinanu inöalich sein, die gesammelten, A> trockne ten "lid vor Negen gesichert aufbelocchrten Queckenlourzeln in unnrittellxirer Näl)e seines Wohnortes abzuliefern. Äu der Einsammlung selbst möge sich alt und juna beteiligen-, jeder, der auf dem Lande lebt, sei er Beamter, Toldlit, Schüler oder Privater, und i» seinen freien Stunden dl» dicker uu» Quecken befreien hilft, vergrößert den Futter-Vorrat und erhöht den tominenden Erntcertrag. Der Wintertrica im Niirntncr Hochaeblrne 'm Film. Tiefen neuesten hochinteressanten .^rienosilm zeigt i>eule und morgen das ,.(5c>itlnl"-zlino im ^andeswcatcr. Dno »r«ßr Tchlnnesiuftspicl „Vrnjamins Karriere" im „(5ezltrnl"-ziinV im Landcstlieaier. In diesem eraüh-licven ^lijlspiele, dessen ,haudl»nn allem schon ur^elunqen ist. liefert Arnold »iicll ein<> ^eistuna von ganz unuwnb. licher »omil. Er gibt einen jlommis von mäßiger geistiger Beaabung uud O.eschicklichteit, iX'r, reich geworden, in seiner Stellung verbleibt, um ciner ^onoentionalstrafe zu entgehen. Von ,eiucm Chcf darob schitanicrt wird nnd nl.n seinen ganzen Wih aufbietet, um den Ehef des C>>eschäfie3 zu ärgern und zu blainieien. bis er endlich Compagnon ».'ird. Neben Nieck ist es Hcrzfeld, d^r <>in »abinetlstück humoristischer Milieuzeichnung bietet. Vor. fnhrunaeu l)e»te uin l. l)«lb 0, 7 und lxilb ^» lll,r abends, nwrnen nur noch un, l nnd l>c>lb 0 Uhr abends. Tpiclplan de« >iinu Ideal: Heute und morgen das gnte Dlitettivdrama „Tns Geheimnis der alle« Meiftei". - Freitag den 27, d. das phantastische Drama „Die Wttndcllanlpc von Hrnoschin". - Sanistag di^ beliebte DolOl Weiber im Filmlustspi'-l „Dusrrts (5he«l««t". Vm-ftellungen täglich ab 4 Uhr, Sonntagb li», halb ll Uhr vormitwgs und ab.'i Uhr lmchmittugs. Theater. Kunft und ziteratur. ^ (Kaiser Franz Ioseph-ZubiliimusllMtcl.» „Friih- lingvlnft", Operette von 5t. Lindau nnd I. Wilhelm, Misil nach Motiven von I. Stvauß. — Das Stüc? ist illlwwährt, über die leichtbeschwingte, gefällige und pi-lunlc Musil braucht nicht viel ^ob grspOlbei zu werden; sie zeigt glückliche l^edantcn, ist leichtflüssig, ohne trivial Zu werden, und hat den richtige.,, Schmiß, beider ist oie Handlung und di^ <^cslult?n wieder einmal recht sinn lvidrig und blöde. DaS Stück braucht foigjamr Durch mbeitung und zicnllichen Aufwand, Leidci blieb hier inanches zu wünschen übrig. Das Orcheswr llang an manchen Stellen recht dünn, notwendige Instrumente frhllen, auch zeigte sich gelegentlich Unreinheit im Ton (Bläser) uud maugclndce Zusannnenftimni.'n zwischen besang und Niujitalischer Begleitung. Auch dw Chöre waren ziemlich unsicher und klangen nicht immer ganz rein. Selbst dcr Zusammcntlang der Solostimme, (Begum des gweitcn Mtcs) wur nicht imi»,cr gefällig abgetönt. MiMstimmen sielen heraus, Oberstinnnen drcklen zu stark, die begleit Icndc Nebenfigur übcrtlan^ dic fül^rmde Melodie (Enii^ lie U!,d ihre Mutter). Das Ehepaar Sandmann wurde Von Herrn Oborrcnner und Frl. Felsen barstel-l,crisch und gesanglich sehr passend und gul gebracht; leider snndon sie nur wenig Gelegenheit, tunstlerisch lM-vorzuttclen. Herr Iuhn bemühte siä) redlich nm den g >cilomet?r Frontbrrite die englischen Sturnttruppen, vielfach uon Pan:erlraft' wagen geführt, zum Angriffe um. Ilnser Vernichtungsfeuer enipfing sü, und zwang sie vielerorts zu vcrlnstrei chem Wcichcn. An andcre>< Strlle wogte der .^ampf erbittert hin und hcr. Wo dc« Feind Vodlnvrcllc, Nolur und l^oucmappe warcii Brrunvuultc dce harten Niugcno-, ihre Namen nennen Heldentaten unscrer Negi»»eutcr nu>? saft allen dcntfcheu (^laucn zwischen Meer und Alpcn. Nach dem Scheitern dc.^ ersten set,tc über dac- Leichen fcld unserer Linien mit besonderer Wucht nuf beiden Scarpe-Nfern gcgcu Alxnd ein> weiterer großer Angriff mit neuen Massen ein. Auch seine .Kraft brach sich am Heldcnmiite unserer Infanterie teils im Fcucr, teils im Nalilnmpfc und unkr der vmuchlcnden Villunq unserer Artillerie. Nur an der Strnsjc Mras-Cambrai gewann der Feind um emigc Hundert Mclxr ^lanm. Die Trümmer von l^oucmappe smd ihm geblieben, ^ic an doi A i s n c und in d < r (!»' h a m vagu o« sv ist hier bei Arras der feindliche D u r ch brn ch>? v e r° such ureter ungeheueren Verlusten ge-schcitrrt. Englands Macht erliH durch dic Vorau?-s,cht d Vaterlandes stellt, scinc «rästc cinscltt für die Versorgung des Hccic,-. Der deutsche Mann an ^r Front weiß, daß ein jeder dabci seme Schuldigtcit tut lind rastlos schafft, um ihm draußen in dci Schwere des Kampfco auf Leben imd Tod, nn» Sein oder Nichtsein veizustchcn. Vci den übrige» Armee,» der '^cstfront und auf den übrigen cn ^ronprin^',, Rupprecht von Bayer ü, dcn ^ülirejr der im ','lrtM5 länwfcnlX'ü vx>or^r>lppe, folstl'ndec' Tcl^nnnin: ?cr ncu^ l>»glisch^ Vlnstuvm alif dr», ^6,lachts<'ldl,' von Vlrrad ist durch Tciiu' ?rnppvn gebrochen! Ten H^ldeii von ^ainpa^ne es gleich Hal t^lt. sel^dc ich meinen und l>^« Vulerlcintxs Tant. l^ott yelfe »oeitcr! Wilhelms. H." Zuversicht des Krienoministers. Verlin, ^. April. Dcr ,«oanp<cr Westfront, rühmlc ix->> ^x'Idrnünil dcr Truppen nnd betont,.' dic Pflicht, Viunitic», lind Material ohnc Ttörlinss weiter <;n liefern. ^,m Hinblicl anf !>>«.' «^l!«.' Stiinnnlnss der Trnppcn, die sich sehr a,nt nchallcn daln-n, drüclle der Äliinistcr dic volle ^nvcrsichl ani?, Ü>aj; die Offensive der vcrcinisitcn Feinde ihr .^icl nicht crrcich^n >r»crix-, wahrend dic dcntsche Enche ^»l stchc. Tn? ^riedensprogrnlnln der dcntschcn Tuzialdemofraten. Verlin, Ü4. April. Dcr ..vorwärts" schrciltt: Russische Blätter derüffcntlichen ein spezianpten, dies sei das Pr» ciraniin, mit !>em die dcnlschc Sozialdcinotrxitic ,;nr Twck-holmer Konferenz tonnncn »oollc. Wir stcllcn fest, d>in dic allgemeinen Grnndsähc unscres ^ricoensprogramillcö in l>cm veröffentlichten Beschluß des Partciantzschnsics nicdcrssclcnt sind nnd das; darnuer hinans ci» spc,;!d. lijicrlcr Porschlag nicht bcslcht nnd nicinals ocstanden I^!. Der Seekrieg. Ein italienischer Dampfer versenkt. Wien, 24. April. Amtlich wi'.d uerlautbarl: (3rici^' nisf«, znr Scc: In der Nacht vom !^l. auf den 2i. d. hat eine unserer Flottillrnnl'tcilungen in der Otranto Straße einen italienischen Dampfer von etwa l.'lW Touncn ucr senlt. Feindliche Strciilväste luurden nicht gesichtet, ^lottenlommando. Tie Dentschen wollen Spitalschiffc torpedierr» ? Pnrid, 2!. Vlpril. Tic „Agencc >>avas" vcrllarloffel'. den Mnistcrpräsidentcii Ribot cinen schr pcssimislischcn Bricf iil>cr dcn 3l>l i>lirclxnis lingenügcndc!» ^nistc crfolgc. Tic Rcgicrnng soll nntcr allcn llinstäüdcn ^ur-sprcchcn, Tauciil>igjtcn 5>M'toifcloorrätc gcsidn^r! >n<'vd^>! tonnen. ^lftlosioil in ciilc» Pnluerfaliril. ^crn, ^!. ^lpril. „Kation" incldci ans '>'lngonlcü^c, das; sich in dcr dorligcn Pnlucrfabrit cine schwcrc ^xploji^n crcignct l)al>c, dio bcdcntcndcn Tachschadcn anncvichlct l-al'cii soll. Mcnsä>cnl.'l'cn sind nicht ,;n Uctlagc». England Tic tritische ^rbeuSmittcllage. Vcril, ^,'l. 'April, ^ngcsichts dcr tritischcn^cbcnsmii' icllngc crgchcn in England täglich ucne Bcst!in,n»ngen znr Vcrhntnng !>cs Anfbranä^cns i>cr vorl^ndcncn Be-jiänl>c. dille Vcrordnnng vo» nieiltragender B^dciiln,ig crniächligt dcn ^elicnsmittclkonlrollcnr Lord Tcvonport, alle Anstalten, »uo Lclicnsmittcl geioisser, ooi, ilnn ^>i lic-,;»on. trollc ,;n nehmcn. Amstecdniu, ^l. April. Tic ..Morningpost" vo,» Ui. !>. l^'incrlt gclcgcnttich dor Bcsprcchnng t'ee drohcudcn Man, gcls an Nahrnngiünitteln dnrch die Mschneidnng dcr iilicrsccisclfcn ^lrfnhr, es sci nicht abzuleugnen, txis^ mlgcn-dlicklich Tclilschland alle Vorteile fnr sich l>e. Es sci sogar gelunge». dic kleinen ncntralen Staatcn davon ^n ülicrzcllgcn, daß sic es nicht nötig hätten, ihre Tchiffc zn bcnxiffnen oder sonst zn schuhen. Tie Zahl des wirtlich kcrsenkten englischen Tchiffsmnmes wnrdc zloar gchciin gel>lUtcn, dixl) ncigc sich dic Wassschale zn Dcnlschland. und dicscr (>»cwinn dcr Nntcrsccliootc wird loalirs'hcinlich in arilhinctischcr Progression znnchmc». Tic ^o^«' ,',, jiir England höchst lUKiiigcnch»,. Nußland Tcr >llicnsminlfter an dcr rumänischen Hrunt. Petcriübnrn, ^^. '>'lpril. >Agcntur. > ,^ricg6ministcr ^»nckov ist in Inssn MMtommen nnd nnirdc oou Vcrlrc-lcrn dcr rnssiscl^cn ^lrincc an dcr rnmänischcn ^rmil so»vic oon !x'r fran^ösischcn ^lilitärinissiox, r>om Ministcrpräsi^ dcnten Braüann nud dem, <5hes dcs rnmänischcn l^roßcn ,^m ^'ldordnnngcn donl Offizicrcn und Soldaten des ^lbschnillcv ^assy cinpfing, dic cs für ilnc Pflicht crtlärlen, ü,n jcdcn Prcis dc». cingcdrnngcncn ^eind zn schlagcn. vievallf cmpfing cr r^rschiedenc Abordnnn>gen. ,^öiug Ferdinand cinpfing dcn Minister in längerer Audienz. Vor scincr Rückkehr l>alte Gu^koo 'cinc zlvcilc Bcsprechnug mil dcu Ärinecfiihrcrn, dcm rumänischcn Minislerpräsidcnlcn lind dcin >nicgslninister. Meinunasverschiedenheitc». Vern, 2,'^. April. Tcr „Tcmps" mcldcl ans Pclcrü-lnirgl Tic Ipaltnng zloischen der ^rontarmcc »nd dc>> Agitaturcn iin Tanrischen Palast verschärft sich :äglicl>. Briisilov l,at nmncns der Offizicrc nnl> Toltxilcu der Ind N'cstarmuc an dic provisorische Regierung ein Telcgram», gcrichtcl. nm gegcn die Möglichteit dw ^»sammcnirillc,> cincr toüstilnicrendcn, Vcrsnminlnng in Pclcrsl'nrg Ve» Wahrung einznlcgcn. i» der die internationalistisch^! Theorien Vcrloildcrung in dic ('»cister der Tcputicrlci, l'ringen könnten. Tic Sndwcsta'rmce vcrlangl, das', die t»,,. slituicrcüdc ^^crsaminlüiig in Musta» znslUümcnirci^. Ansbreiinng der Indenhcwrnnnn. >>nnn, 2,">. April. Tas jüdisäsc ,^torrcspont>cnz Burca» l»cldc> anc, Petcrslxirg, das; sich dic ^ndcniicwcguug illx'^ ganz Rutland ansbreitc. Es crschcinen wicdcr zion> slisclie Blätter. Viele rca'ktionäre »nd antiscmilischc ,^ci tnngen havcn ihr Erscheinen cingestcllt. Allc antiscmili-schcn Tcmonstrationen norden von dcr Rcgicrnn,i nnte» druck!. Tic Vcrtrctcr dcc' Illdentnms l^al'cn sich dca Vcr »rclcrn dcr anderen nicht rnsjisM'n Völtcr ie Türkei. Vericht des Hauptquartiers. Uoilslnntinopel, 2-i. Apvil. I>nö, v>n!ptquarticr lcil! um, dcr Irat-ssront mit: Am !!1. d. M. nriff der sseind mit mehreren Infnntrriel>rinnden nnd slnrlci Allillrrie unsere Ttcllnnnrn uns den« rechten Tinrisnser >in. A»f llnscrcm linlcn ^lnnel «clanli cs ihm, i„ linrn Tril »„' screr Ttellungen cinzudrinnen, doch worden dic meisten (Yriibcn wieder zurückerobert. Ter sseind verlor eine V"' ,,ahl uon (befangenen nnd einiqe Mnschincnnewchlc-Tcinc l'lutincn ^erlnftc sind nusir, ordentlich »ihwcr uni' crhclilich gröftrr als dir nnsrincn. ü'inchdcn! so »mscrr Tr»V ftcn rrfulnrcich drn Tan iil'rr Widerstand nclcislet hnltr», wnrden sie, um «nnlltine Verluste zu vermeiden, in dcr sincht in eine eininc jlilonletcr nördlich ncleaenr uurlicrei tcte Etcllunn znrückaenummcil. Auf dem linten Tin»i)ufr> lein besonderes Ereignis. Tir Ticnc dr, Tüslr» nnf Einni. Wien, 2^. April. Au6 dci» ^ricgc.prciscqnartier wird gcmcldcl: Nach dcr a»llliÄ>c!! Tarslclluüg dcs englischcn Bcrichtcs i>l>cr die Gefechtscrcignissc dcs 1«. nnd !li. April 1M7 nl'crschrittcn dic cnglischen Trnppcn dcn Wadi diaza, »aliüicn dic türkischen Stellnngcn in clf Kilometer Breite und vcrschan^lcn sich im crooertcn Gclänlx-. Tiesc jcdc'r "'Nindlagc cml'chrcndc Mcldnng ist elx-nso crfimdcn N'ic die Mcldnng ülicr die erste Schlacht. Vor dcn türkischen Slcllnngcn zcrschcllte der zn,n dritten Male am !!>. d. crncutc cnglischc Angriff. Die dalici crliltcncn Vcrlnste dlr Engländcr xl>cn also, halic» die Engländer anf den (^cscchtsfcldern ocr Einaifront ^wci schwere Mcderlagc» crlüten »nd an 1>'>.00l> Mann c« dcutcl, wäbrcnd dic lürkischcn Trnppcn ,^vci Sicgc cr< fochtcn. Spanien. Tic nnswnrtinc Politik der ncucn Rcnicrun«. Vrrn, ^. April. Lhoner Blätter vcröffentlichc>, Er-llärnngcn dc» spanischen Ministcrpräsidcittcn Pricto. d<'l l'czüglich der auswärtigen Politis dlr neucn Rcgicrnna solgentx- Mitteilungen machlc: Ich t,in hcntc dcrscll'c. der ich gcslcrn und immer lvar und bleibe der Mann. dcr M4 als Mitglied der Rcgierung einc Politit der. Annäherung Laibacher Zeitung Nr. 94 615 25. April 1917 Hiuischeir Spanien und ',vrantr<'ich eingeleitet und 1lN<> den spanisch°französisä><.'n Mnruttu-Verlrag unter^cichnci wt. Ich habe meine Ansicht iiber die auswärtige Politil. di<-fnr nn'in ^a>nd vas;t, in nichte geändert. ^ Dem Vcr. tri'tcr dcs „Petit Parisk'ü" gesseniiber inachtc Prieto noch ct»r»a folg^ndc Angauen! Angesichts dcr von der Regierung nach dc,n ersten »nl'inettsrat veröffentlielik'n Note müsse icdc ^weidentigicit schwinden. Nachdem Tper stritten Ncntmlitäl proklamiert, haue cs gleichzeitig N'inc trenc Bl'obachtnilg dcr eingegangenen Verträge lieträftigt solvie !x'r ^ersiä>crnng Ausdrillt ge^ geben, d^i; es seine Wnrde und Ehre sowie die Lebens-interesscn Spanicncl verteidigen wnrde, ux^s bisher leine spanisch Negiernng so kategorisch acta» babe. Vie Vereinigten Staaten von Amerika Die englischen und die frnnzVsischrn Vesuche. Bern, ^4. April. Die amerikanische Mgicrung lies', önrcli den Vorsi^cndeu !>er Arbeiternnionen stiampero den ^uylisckci, Arbeiterverlretcr Peloernian ,;>! l'inein Besuche in Amerila einladen, damit er den 3tandpnntl der englischen Ärbeiterverbände gegenüber dcr Dienstpflicht in dcr Armee und in den Munitionsfabriken den ameritani^ schcn Arlx!iterführern dcrrlestc. Offenbar verflicht dir amerikanische Regiernng. die dortigen Sozialistcn, dic stark gegen die Teilnahme Amerikas a», kriege sind. zu le' kehren. Wnshington, ^. April. lNeuter.) Staatssekretär Lansing erklärt«, txch die britisä)e Mission nicht deswlb nach Amerika komme, nm von drir Vcreinigtcii Ttaaicn etlociö zu verlangen, sondcni nur um die Nesiicruna der Poreinilile!! Staaten über dic Fehler 5" unterrichten, loclche die Entente, zu Vcginn des Krieges gemacht habe. Der Besuch der französischen Mission sei hauptsächlich cin Höflichteitsa'lt. Lansing sagte, er glaube nicht, daß eine der Konferenzen streng formellen Charakter kragen oder sich .zu einer richtigen Kriegslonserenz gestalten wird. Tagesneuigkeiten. ,(5f.pc„srn für ttaffcch.ni^ncsprächc., Äu?, Wien nn'ldol moii: Dcv Oberste Gerichtshof hnlie lürz- Brez poaebnega obvestila. Make Kostanjevec, c. kr. finaucni «vet.nik, naznanja v svojero, v imenu svojih bratov in sostro tor ostalih sorodnikov pretužno vest, da je njih iskrenoljub-ljena mati, oziroma atara mati in lašèa, gospsi Marija Kostanjevec, roj. Zivic v torek due 24. aprila 1917 ob 5. uri zjutraj po kratkem, muènem trpljonju, pre-videna s tolažili svete vore, Bogu vdano preminula. Pogreb nepozabne pokojnice se vrši v srcdo dne 25. aprila ob 6. uri popoldne iz hise žalosti, Nunska ulica štev. lü, na pokopaliSèe k Sv. Križu. Svete maše zadušnice se bodo brale v veè cerkvah. V LJublJani, due 24. aprila 1917. MftBtui pogrobnj zavod v Ljubljana lich üdcr dic Frnqc zu entscheiden, ob Aouolcüen bercch tisst sind, 5lllffcehaussscsprächc alv „Konftssnizen" in die Expcnsnok cinzubezich^n. Ein Advokal hatlc beim N<-zirtsgonchi Innere Stadt einen CaMer aus ,Zohlung einer Erftcnse,ifl>rduiff von 50 K sin „Konsultationen im Kaffeehause" u,cllag!. Der GeNaa.tc erwiderte, er sei höchst überrascht sicnKsen, eine Erpensnolt« des Klägers zu erhalten, in wclcher ftir gewöhnliche 5tasseehaus^e-spräche ein Honorar verlangt wu«de. Dc^r Kläger bestritt, daß es sich um gewöhnliche Kafsechmlsgespräche hüüdcll'e. Ter l^ellagte hal>e ihn vielmehr in diversen AnyclcsMlieitcn fönnlich wnsulticrt. Das Bczirtsgericht sah sich vcmniaßt, in dieser Sache eine Anfrage an die Wiener Advolatenlamm«? zu richten. Diese verurteilte den Nässcrischcn Advokaten wcyen Ti!>zipUnarvcrgehens dcr Vccmträchtignng der Ehre und des Alisehens des Standes, begangen dadurch, das: >r KiasseehauskesPräche zuni Gegenstmide cine-r Expensensorderung geniacht l)en Obersten Gerichtshof, der jedoch leine Folge s,es Disziplinarrats bestätigt wurde. Dw ssordemng von ExPensen für Kos-fcchnusgcspräche fei mit den Pslillitl'n ,nili >»ss Ehre des Anwaltstandes unvereinbar, Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtel. Off iziBPSSOttBl i komplett, mit Vorderzeug ohne Taschen ZU verkaufen. Anzufragen Kino Ideal. 1 bis 2 nett möblierte Zimmer mit elektrischer Beleuchtung, in neuem Hause nächst Tivoli gelegen, nur an ruhige, kinderlose Partei zvi vergeben. AdrcHse in der Administration dieser Zeitung. 1084 4-3 Amtsblatt. Kundmachung. -- Zufolge Erlasies des l. l. Ministeriums Ar ^lüdewcrtridiMna. vom 14. April Ii>!7. ^rp. XUI, Nr. 34l. gclanat mit Bcainn des Ichuijnhicc' i«17/18 in den l. u. l, Militär-Erziehung«!' »nt, Aildimssöaustalten ein lraini» >cher Slü.^elstistllllgSplah zur AcsehiMl,. Das Schuljahr beqimit in den Militär-lealschnien und Militärakademien am I. Sep» tcmber IM? Inbelreff der allssrmrinen Ansnahmsbedin» Jungen sür die sseuanntcn Einstallen wird auf dlc hicramts. Dep. X, zur Einsicht aufliegenden Xl°nl!lrsml5schre,liuugl'!i verwirien, Hiebei wird lcdnch drm^rtt. dak die Verlnhung drr Stif-' tmlaeplatze nnr vur^chaltlich der nnt tiefrieoi« l genoem Erfolge al)^,le«r,lden Auf»al,,!!SpriU"Ng und oer crm-nert ^. lonstatiercndcn körperlichen Elgn«!,« e,folnt „n° das; die allgemeine Nuf. n°h'Nk'N dnsem Jahre «ur m die I. Jahrgänge der Ä.llltaialadcnuen „ud der in den Äewer. bungsausschrclben auf,irzäl,l< beu, bestimmt. In Ermang.!uiig gerigmter adeliger Ükom< petenten smd auch Sühne unad.liqrr im Militär gedlenter oder ve>oi.ustlicher Iioilbeamten. die ab» geborene Landeslindcr sein müssen, lom-Petenzsählg. " ' wngsMhfV' "" ""^""« '"'" ^"' bi« zum 20. Mai 1»1? beim krainischen Landesansschu^e zu tNierreichen. Sie sind mit dem Ocbultsscheine, dem Hkimut«scheine. dem Nachweise der Mittel» losigleit des ütomoctenten, dem militärärztlichcn Zeugnisse, dem Impflingszmlmisse und letzten TludienzcngNlssrn, mit l^inschllis; des Zeugnisses d»s lehten Semesters, dann. fl,lls sich drr An» spruch a»f den Adel oder dir Abstammung von einen« Offizier oder Vrmnlen und auf drren Verdienste gründet, anch mit den bezüglichen Nachweisen zu belegen. In den Gesuchen um Aufnahme in eine Militärrculschüle ist der Standort jrncr Militär« rralschule anzugeben, in welche die Angehörigen dir Aufnahme des Aspiranten anstreben. Vrmertl wiid, daß auch heuer, wie in den Vorjahren, Jünglinge, welche sich um Stiftungs» Plätze blwerlien, in der l, n. l. Marinealademie im 1., auSlmhmoweise auch im II. Jahrgange Aufnahme siudcn können, wenn sie den vor» aeschriebenen Bedingungen entsprechen; in let',-terer Hinsicht wird aus die dirsfällige gleichfalls hicramls einzusrhrndr Konlursiiu^ichrril'ung uud noch be,onders auf die liliraussichtl'chen Vorteile einer Bewerbung um solche Plätze verwiesen. In der Marinecilademie l'cainnt das Schuljahr am 1<». September 1^17. 5l. s. Landesregierung filr Krain. üaibach, am 20, April 1917. 1101 Firm. 26/17, Rg. A 116/1 Razglas. Vpisalo se je v register oddelek A 116: Sedež firme : Kostanjevica st. 29. Besedilo firme : Prva dolenjska vinska trgovina na debelo Anton Sekula. Obratni predmet: vinska trgovina. Imetnik: Anton Sekula, trgovec z vinom v Kostanjevici gt. 29. Datum vpi8a: 19. aprila 1917. C. kr. okrožno kot trgovinsko so-dišèe v Rudolfovem, odd. I., dne 19. aprila 1917. 1115 C 27/17-1 Oklic. Zoper Antona Razpotnik, posest-uika sina iz Briš, katerega bivališèe je sedaj neznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v Litiji pö Fran-èiški Vidergar, posestnika hèeri v Kandersah, tožba radi 1000 K s prip. Na podstavi tožbe se je doloèihnarok na 2. maja 1917, dopoldne ob 9. uri, v izbi St. 21. V obrambo pravic Antona Razpotnik se postavlja ža skrbnico gospa Marija Razpotnik, poseßtnica v Brišah, obèina Kandorše. Ta skrbnica bo za-»topala Antona Razpotnik v ozname-njeni pravni stvari na njega nevarnost in stroške, dokler se on ali ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje poobla-Sèenca. , C. kr. okrajna sodnija v Litiji, odd. II., dne 21. appla 1917. 1103 Firm. 293, Rg A II 47/6 Premembe pri že vpisani flrmi. V registru se je vpiaala dne 19. aprila 1917 pri firmi: besedilo: Rudolf Kokalj, sedež: Ljubljana, naslednja prememba: obratni predmet doslej veletrgovina z vinom in trgovina z mefianim blagom, zdaj tudi izdelovanje likerjev. C. kr. deželno kot trgoTsko sodišèe v Ljubljani, odd. III., dne 18. aprila 1917. 1121 Cg I 126/16/2 Oklic. Zoper v Aroeriki odsotnega Ja-neza Golèar, posestnika v Mokronogu, Be je podala pri c. kr. deželni »odniji v Ljubljani po Kmetski posojilnici v Ljubljani, ozironia dr. Furlanu, od-vetniku v Ljubljani, tožba zaradi 6000 K. Prvi narok se je doloèil na 3. maja 19 17, dopoldne ob i/tl0. uri, tusodno, soba St. 123. V obrambo pravic toženega skrb-nikom imenovani gosp. dr. SuŠteršiè, odvetnik v Ljubljani, ga bo zaStopal, dokler se ali ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblaäcenca. C. kr. deželna sodnija v Ljubljani, odd. I., dne 21. aprila 1917. 1102 Firm. 282, Einz. 11 203/8 Premembe pri že vpisani firmi. V registru se je vpiBala dne 19. aprila 1917 pri firmi: besedilo : Jan. Železnikar, sedež. Ljubljana, Po^arjev tr* '&, obratni predmet: Kramarija z ma-nufakturnim blagora, naslednja prememba: izbriSe se imetnik Ignacij Kessler vsled smrti in zapušèin8kega provizorija, ßedajna imotnica je /apustnikov» Ydova gospa Josipina Kesaler v ljubljani. C kr deželno kot trgovsko sodiSèe v Ljubljani, odd. HL, dne 18. apnla 1917. Laibacher Zeitung Nr. 94 616 25. April 1917 Verkäuferin der Spezerei und Manufaktur sucht Posten in Laibach. Adresse iu der Administration dieser Zeitung. 1059 3—2 Zitronenersatz! Bestellen Sie sofort ein Probe-Postkollo Brutto 5 kg Citrollo um K 78— per Nachnahme. Bei dem herrschenden Zitronen-Mangel fttr jeden Kaufmann unentbehrlich. Zum Tee oder zur Limonade genügen einige Tropfen. 905 6—4 Ignatz M. Kohn, Brunn. Für Wiederverkäufer empfehle vorzüglich gute, haltbare, prima SALAMI 10% per Kilo 14 K 40 h. 3-3 II. Salami 12 K M h A, Salami-Fabrikslager und Expedition: Budapest, VI., Klraly ntoa 2. Filiale : Budapest, VI. 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