?olia!iu» pI»L«uo V Fotovloi. « O GchriM«iw«g, Vervlwuß V»ch»ruM«i^ Garidor, »ti«a 4. 7«t«ph«i» Atz vezug»p?et^. ttdhole«, ««»atttch VW ZO.. Sultelle« , ... 21'— 0»kch P»s< , ... 20-— tt»»lan». . . . i»— einz«ln»mmer vi» 1 di» 2'— v« 0«ft«tw»D »«? A d«r ftd««. ---lßk Slov««»«, »Gr I««» et»«»lN«»«»,«»hesh«Id vrt«<« ol»i«<7>,r>«« »«d«» »ich» »«^ONchttHf dM »«s Z««»»,; >Mc« 4. i« cjidst»»« ^ ««»»« t«»»«''?, W S»Gk«» »»< >» »»>«»«,» ». » , « W V^> »ttM ?^r. 2ZS Marlbor. Samstag den S. Oktober ts»7 S7. Z>»r>. Beginn der Arbeit des BerWalions- Ausschuffes Wlchttge Klubsitzungen — Vertagung der Skupfchtlna o. B e Ä g r a d, 7. Oktober. In Foriset-zung der gestrigen Sijzung der Slupsc^i« na, die erst gegen 14 Uhr gcschlosien wurde, wurden bei der Wahl des Llgliedrige« ve» risikationsaussäMsfcs 3Y9 Stimmen abgege» den. Davon erhielt die radikale Liste 1l)1 Stimmen u. 7 Mitglieder, disjeniger der de-mokratischen Gemeinschaft 76 (5). d?r Kroa-tischen Volkspartei K4 (4), der Slowenischen Bolkspartei und der Deutschen 28 (2), der selbständigen Demokraten 25 (2) und der Landwirtepartei 12 sl). Wegen der bekann-ten Ausst^eitungen wurden die Abgeordne» ten Dr. P e r n a r (Radiöpartei) und K o-ka no v ! ^ (Landwirtepartei) von drei Sitzungen onsgeschlosien. Die nächste Sitzung wird im schriftlichen Weqe einberufen werden, um inzwiMn den BerifikationS-Ausschuß feine Arbeit beendigen zu fassen. Der Berifikationsausschub hielt nachmittags seine erste Sitzung ab, um sich zu konstitnie» rem Auch diese Sitzung war iiberaus ftür« misch. Unter stürmischen Szenen wurden mit je 13 Stimmen zum Obmann der Radikale Dr. S u b o t i ^ und zum Sekretär der Muselmaue Dr. Behmen gewählt« o. Beograd, 7. Ottoder. Der gestern Gewählte V^risikationSauAschutz trat ^ute um 9 Uhr zu seiner er^a meritorischcn Sitzung zusammen. Sofort nach der Eröffnung entspann sich eine sehr erregte und stellenweise ungemein schars,? Debatte i^ber die Art und Weise der Arbeiten dc» ttuS. Schusses. Die i^ppositio» stellte die Z^orde-n»ng auf, dafl in erster Linie das Mandat des Obmannes des y.'rtjltllt.onsausschusse» Dr. Suboti«; in Verhandlung genommen werden müsse, da gegen dessen Wahl zahlreiche Beschwerden eingstrosfcu seien. Die Mehrheit vertrat dagegl>;n den vta^dpunkt» dah die Verifizierung entweder nach der alphabetischen Reihenjo'^e ode» nach iLst,!-krelsen zu erfolgen h »b'. über dl? Frage des Terminci ftir di^ '^lnbriuguag der Rekurse « ntsp'nq sich eine lt^ngere De« batte. Die Mehrheit k/cltte sich o,ts den Standpunkt, die Frist sei mit dem ^Zusammentritt des Ausschnsiez ahAclaufen, die Opposition dageg?.^ oertrat die ^jeiuu^g, daß die Beschwerden noch eis znr Äcepdi' gung der Arbeiten vor^^elegt wvrden Schließlich unterbrach der Obmaun dir Sitzung, um der Mi-heh.'tt Aettgeiiheit ge^n, sich tiber die Angl-lezen^it zu Vera, ten. Nach Wiederaufnehme drr «itzuug wor de der Beschlutz gesagt, die Vcrisszicrtt«»g der Mand«tte nach ?gahlkre«s?n verzuneh« men. Zuerst kam Zadserb'e» an die Reihe. Abg. Stefan Radlö trat ia langsreu Aus fichrunge» gegen den Walterror in Siid-serbien aus und forderte die ^'lnnullierttng sämtticher Mandate in dieser Gegend u. die Ausschreibung von Neuivahl-n. Zn seiner Rede hob er hervor, daß in Süds^rbien bei de« Wahlen unerhörte GeroalttStigkeiten vorgekommen seien. Als Beispiel siihtte er seinen eigenen Parteikandidaten an, der von der Gendarmerie im Vnstriae de,? Nrgie-rungSchess als Innenministers kurz vor der Einreichung der Kandidatenlifte a!-« Land, streiche? verlsaftet und zu einer 3l1tLgigen Frei^itsftrafe venirteilt worden war. Ter Wahlterror fei nicht nur ge<,en die Ipposi-tion, sondern sogar gegen die Demokraten NeriMet gewesen, obwohl sie Koaliierte der Radikalen seien. So sei der demokratisckie Minister Sumenkoviü von seinem radikalen Kollegen K o c i 6 in der Wahl- kampagne avs das heftigste bekämpft worden. Redner sthloh seine Aussührungen mit der Bemerkung, daß Herr Vukiöeviö aus dem ganzen Staate ew Jagdgebiet geschaffen hade, in d«m die Jagd nur demjenigen bewilligt werde, der sich vom Ministerpräsidenten eine Jagdkarte verschaffen könne. Die Radikalen protestierten heftig gegen die Ausführungen des Abg. Radiö. Nach einer längeren Wechelrede wurden alle un strittigen Mandate verifiziert. Im weiteren verlaufe der Sitzung wurden auch die Mandate l«r Wichikei^ Bregalniea, Baljevo, Vranje, RaSka-Zveöanj, Kragujeoae, Kuma-novo, Mctohija, Morava und Ohrid verifiziert, worauf die Sitzung um i2 Uhr auf den Nachmittag vertagt wurde. « o. B e o g r ad,7.v?tober. Um 10 Uhr trat der demokratische Klub z« einer Sitzung zusmmnen. In politifchen Kreifen wird die-fer Sitzung, übet deren Verlauf bisher noch nichts in Erfahrung gebrocht werden konnte, eine außerordentliche Wichtigkeit beigemessen, da bei dieser Gelegenheit alle in der letzten geit in der RegierungSkoalition aufgetauchten Meinnngsverfchiedenheiten und das weitere Verhalten der Demokraten zur Sprache gebracht werden sollen. o. B e o g r a d, 7. Oktober, s^iir den Nachmittag ist eine Konserenz zwischen Pri-biLevi«;, Radio und dem Landwlrtevart«^ler Joca Jovanoniö anqesagt. in der über die Schritte der Opposition hinsichtlich d s Attentates in Stip traten wer^n soll. Die Op Position beabsichtigt, bei dieser Gelegenheit die »^r<^ der politifchen Verwaltung in Slidserbien anzufekmeiden und die Beseitigung aller «nquaNsizierten Beamten zu fordern. Das schwerNe FluozeugunMck !n der GekchlGte des deutschen Luktvefkebrs WWMMMWWffMWWWWWMRM i », > Das vollstättdig zertrümiilerte UltRArj;, und fünf ailider^ Pcrsoi^n oblstür^ten gS' mit BotlÄalber Tveiherr vou Maltzan ^ tötet wurden. Gcharlachepibemie in Zagreb o. Z a g r e b, 7. Oktober. In der StM und Umgebung grassiert wieder eine heutige Schnrlachepidemie. Im Laufe der letzten Ta-l^e w-ur>dlm «die Epidomie einzudämmen. Die Be-niischinlffen ides Physikats stoßen jedoch ouf den Widerstand der Vevi^lkerung, die kein richtiges Verständnis für die BemUiungen ^ der sanitären Vchvvden an den Tug legt. -riz- Kurze Rachrichten d. B e o g r a d, 7. Ottoiber. Dr. La^a Martoviü, ein inti^mer Freund des Mini-st^rpräsiidel^tvn, erklärt in der »Pokitika", Herr Vukiiieviü gedenke in türzoster Zeit von der Stelle des Obmminos des ru-diitkalen Klubs zurückAutreten, d-a diese Strlle mrt seiner Fuwbion ais Reg^erllngsc^f nicht ssut l^mbar sei. Als ernstester Kvntüda-t für Stelle des Obmannes des radikalen komme der fvichere Außenminister Dr i « ö i ö in Betracht, der eine ^emlich neutvale PersönlichVeit sei, gegen den bisher schr wenig einzuwenden war. « d. B e o g r a d, 7. Oktober. Die Dese* gierten der Denwlralen und der seibständi-gen Demokmten hatten gestern nachmittags eine Hlvcrte Sitzung Mcks Wiedervereini-tsun'g beider Grup^n. »Wie aus ihren Rsihen verlautet, wurden hiebei alle strittigen Fragen berelnigt. Der formale Ab» schluß der Besprechungen ist von der Weiter-entlvicklung Positlicsien Lage abhängig. Später traten die Herren P r i b i i! e v i 6 und R a d i ^ zu einer neuerlichen Beipre» chung zusammen, die sich auf spmeinsameS Vorgehen in der S?upscki4, Laibacher Kreditbank 133, ste Kroatische 850, Kreditanstalt 1<^, Vevve 1W, Sticksdos^' NuSe 260. 270, Kvainiscs)e Industrie 400, Baugesellsch«:ift 56, ZeSir 104y Maschinensebri? 70 W. — H o l z m a r k t: Tendenz unverändert. Abschluß 4 WaggonS u. ziiv. 1 Waggon Bretter, 18 mm bis 5 m, 4Z mm bis 4 m, Latten 48/^8 mm bis 5 m, franko Waggon (Grenze 540; 1 Waggon Nu-ck^-nMötze von 2.50 m a-usiivartS, größtenteils 3 bis 4^ m, von 35 cm DurckMesser aus-niarts, 40 cm niedia, prima, sranentestvnnen, re! ne Ai>^re, franko Waggon <^ren^ kv0. — L a n d m. P r o d u k t e: Tenden^^ Nr Getreide ruhig. Abschluß 3 Waggon? ZMs Xsllket ^seodsllll?a!ir» Irsrtev im kskrkarteokSro ill I^aribor. /Ue-lusllärov» cesta 35! Nltmuier ??S vom S. vftobe? 1SS7 Wieder im Slelchgewicht! Die SrvVnungSfitzuno der Skup^chttna — Äwel-Hsittel Majorität s0r den provisorischen Skupschtlno-Vräsldenten — Stürmische Suverture (Bo» «kserem I». (Z.-G«nderbda K o-? a n o vi 6 brüllt sich angestchts des bewegten Plenums seine Luirgen aus; es ist der Protest gegen die Wahlmethoden der Re gierung in seinem Wählbar?. Der Mters-präsld^^nt läutet, dve Abgeordneten diskutieren errogi, teils im Scherz, über die Situation des AugeMicks. Im Hintergrund stehen zwei Moslims mit Dr. T r u m b i ö iim Gespräch. FezloS stehen sie da; zwischen den Mngern der am Rücken verschränk ten Hä?^ rollt dcr ,MUselmanl.sche Msen-kran^", die „brojanica". Dort Plauder,; die Herven 2ebotundPetej^ Davon entfallen auf Dr. Ninko Per » (Radikaler) Nv, auf den Adg. P a-sa r i 6 (Bauernpartei) 90 Stimmen, während 12 Zettel leer abgegeben n>urdcn. Frenetischer Beifall d^r Majorität. Protest der Opposition. Der neue Prä»id«nt betritt ak-slamiert im al!gt'n?einen Litrm die Tribüne, dankt für die Wa'^l unk erklärt die Sitzung für geschlossen. Die nächste Satzung nx'rde morgen um 10 Uhr stattfinden mu der Sesordnung: Wahl deS Berisi-kationsauS-schusses. Sodann strömen die Abgeordneten aus dem Saal. Draußen, auf den Parlamentsstiegen, erklärt Bu>kiSevi6 lächtilnd, von den Journalisten umringt: „Wie ich Jh nen sagte, Zweidrittelmasorität!" » Vorläuf'ig ist die Siluitaon geklärt. I.ie Demokraten h^ben sich noch für die Koalition ausgesprochen. ?l^r die Bestrebungen »,ur Bildung ein«'? Parlmnentarischen llmon sind im Tie Koalition hat die Fcu-^r taufe überstand!'». Nun beginnen die inneren Aussprachen, von denen noch viel albhängt. Die näch'sti^'n Tage inerden .Klarhe'it bringen. Rachrichtm vom Takze Notlandung be< Äunkers-Flugzeugts Bei den Iunkers-Werken ist folgendes vom 6. Oktober I llhr M Min. datiertes Telegranun eingelaufen: „Loose berichtet: Landung nur wegen Nebels. Maschine und Besatzung wohlauf. Hassen am 6. früh Lissabon erreichen zu können." An Hand der bisherigen Pressemeldungen ist es gelungen, festzustellen, daß die Blät» termeldung wohl stimmen dürfte, wonach die Maschine auf der Höhe von küp Roea auf das Meer gekommen ist. Danach wllr« den also die von anderer Seite verbreiteten Ortsangaben, wonach daS Flugzeug auf einem kleinen Flusse oder gar auf dem Lande notgelandet sei, falsch fein. Ein Lissaboner Vertrauensmann der Veranstalter des Fluges ist an Bord eines Kriegsschiffes nach der Landungsstelle unterwegs. Das „8-Uhr-Abendblatt" meldet aus Lissabon, die Notlandung des Junkersslugzeu-ges D 1230 sei insolge schlechten Wetters in Verbindung mit dichtem Neibel vovgenom-men wovden, nachdem das Flugzeug bereits über eine halbe Stunde umlhergeirrt sei, um einen Landungsplatz ausfindig zu machen. Loose fiHrte selbst das Steuer. Außerstande sich zu orientieren, ging er bei Santa Cruz nieder, geriet aber dabei wider Willen in gefährliche Nähe >der Küste, Ver scharfe Klippen vorgelagert sind. Das Flugzeug war in ernster Gef-aihr, von den hochgehenden Bran^dungswogen an die Klippen gsmorfen zu werden und zu zerschellen. Die .Küstenbe-wohner liefen am Strln, AnAnden von Feuern und Abschießen von Flinten die Flieger auf die ihnen drohende Gefahr auifnrerksam zu machen. Später wur-lde D 1230 mit Hilfe eines Fischerbootes aus der gefährlichen Nähe der KliZipen entfernt. Loose ging dann an Land, glkb einige Depeschen auf, nail>m in einen? Hotel ein Essen zu sich und be^g-ab sich nach einer Stunde wieidermn an Bord der Masv)ine, die auf lder Meeresoberfläche nächtigte. Wie „Europa Preß" erfährt, ist der Oze» anslug des Junkersflugzeuges „D 12Z0" von der Z!^pag organisiert unid finanziert worden. Die Hapag beabsichtigt im Einvernehmen mit d-m Norddeutschen Lwqd, eine« Passagierflugverkehr zwift^n Deutschland «. Amerika einzurichten, um den Wettbewerb zwischen Luftschiffahrt und Seeschiffahrt selbst aufzunehmen statt sich davon tiberra-schen zu lassen. Der Brief einer Toten Die junge Tochter einer angesehenen Familie in Szoln-o< kam iim Jahre 19?4 nach Budapest, um hier eine Stellung zu suchen. Sic suchte vergebens und eines schönen Tages erhielt die Familie von der Budapester ^li-zei die Mitteilung, daß das Mäderren. Sie, die immer zu 5^ause bleiben mußte, mn der kränklichen Mutter Gesellschaft zu leisten, und noch nie-nwls in einem Kabarett gewesen ^var. Zu Hause hatte sic erzählt, sie gehe zu einer Freundin. „Und wenn lmn Ihre Frau Mutter bei 'der Freundin anruft?" fragte Leo besorgt. ich hoHe mir eine ausgesucht, die kein Telephon hat.^ „Deine Besorgnisse waren vergebens," nick te Eberhard, „Fräulein vai: Roy loeiß sich selbst zu helfen." »S« wundevn sich vielleicht, ^rr Dottor, daß ich ja gesagt habe und gleich nntgokom-nden bin? Aber wissen Sie, wenn man nie herauskommt und immer nur zu Hause ho>t-ken muß, dann freut man sich über jede Ge-ilegeichevt, mal über dir Stränge schlagen zu können. Und dann, wissen Sie, Ihr ^sund ist ja so schrecklich dretst, Sie machen sich »koinen Begriff . . ." Leo beteuerte, daß er sich sehr wohl einen Begriff davon zu machen imstande sei. „Als ich nur so sagte: Na, wollen mal sehen, gelegentlich, vielleicht, da hat er mich gleich feftgenageilt. . „Wofür nmn Hm nur dankbar sein kann," sai^ Leo. „Hoho, rief Eberhard, „Leopold der Erste macht Komplimente!" „Kommt das so selten vor?" „Dmnen macht ex niemals Kompliniente. Wenigstens ilicht in nieiner Gegenwart," erwiderte Eberhard. Sie brachen auf, ehe die Vorstellung gan^ z»l Ende war, und giirgen, auf Eberhard Vorschlag, noch eininial eitlen Blick ins Palais Dance werfen. ES war ein ziemVch langer Blick, denn sie blieben zwei Stunden, aber Fräulein Erika, die nach "vei Gläsern leichten Masels beu.its beschtvip^war, wollte überhaupt nicht nieh^ fort. So etivas hatte sie sa noch nie gesghen. Ein herrlicher Ramn, gas,,z in Rot ll. Gold, nut Krist.ill und Spiegeln, mit tausend Und die vwlen eleganten Menschen, ringsherum an Dechen, die mohlerzogi^nen Kellner, die beiden a«sge-zeichneten Kapellen. Bon der Decke vamen gro^ Ballons ges!k>gon, beschwert mit Pralinen, und hundert ^nde griffen dai^, sowie sich dl« bmrten Schiffe aufs PaaBett senikten. Auf der Erde lagen talise«^ von weißen Paz^rkugeln, mit denen sich die Gäste gegenseiiÄg bou««^,. Leo hatte eine Flasche Gctt bvfteltt, Ebsv-hard tanKie wie besessen. Vr hatte schon immer als erstKafftgerTän^ gogloiten, ober in der Nemen Univevsitätsstadt konnte er stch nicht so a-ustanAen wie hier, wo die MÄea Partnerinnen nur auf ihn Kn warten We« mn. Je länger der Abend wurde, desto mchr vers chwmch Ebechmd. Baid nvcht-e er drüben si«eu alten Freund begrüßen, bald dam Oberkellner etwas ausrichten, babd HM« «e eine envdectt, die »ein^ götÄ^ Vha leston oder Black Vottom oder River tanzte. Mvnchmoll kam er dann wieder her-angl^fegt, tnvnck einen Schluck aus dem Kelch glas, svrdevte FrüuiÄn van Roy zum Tanz auf und gab ihr Unterricht, den sie dankbar aikzeptierte. Denn wo ha^n Charlesto« o-der die anderen neuen Tänye all« lerne» sollen? Leo war lanye nicht ei,^ so guter Tän^, dafür war er nicht b^m^glich u«d nicht dem-porameu^voil gomiA, «fite hat « jettHer nocb den beiden gesucht. Bor einigen Wochen fand er fie endlich in Bvo!^s MiU wieder. U« F!ochter, die inzwischen erwachsen tft, konnte sich chreS Vaters lamn «»ch erinnern. Ste war verheiratet «nd verlor ihren N««« vor Jcch^«.^ frtst tmrch einen AutovnM. Die Frei»d« des Wiederschens wurde zwar etwas getrübt durch die Tatsache, daß Frav Naper, die! ihren Mann sür tot hielt. inMisc^n wie-der geiheirotet hatte. Nr zweiter Mann ist aber bereits vor drei fahren in Philoidel-hchia gestorben. Mmnehr wurden ^e Wiedervereinten zum zweitenmal getraut. t. Di« Heiratspläne des Königs BoriS. M« a-l^ zuverlässig Quelle gemeldet wird, slÄen Besprechungen über die Verlobung der Prinzessin Giovanna, der Mjähri^n Tochter des Königs von Italien, mit d^ König Bovis von Italien gcsü^hrt weri>en. Dl« Hauptschwierigkcit bildet dtt Umstmrd, daß Prmzessqn Giovam^a kacholisch und König Boriis gviechilsch-orchoöoz ist. Die An-göle^nheit soll jedoch in einer Audienz geklärt worden jein, die der Papst dem König von Buls^rien gewährte. Die Lösung wird in der gleichen Weise erfolgen, wie seinerzeit bei der Hochzeit der Prinzessin Mafalda mit dein Prinzen von Hessen. t. Die Metertagung. In Paris tagte am 28. September die alle sieben Jalhre zusammentretende Meterkonferenz, bei der 31 Nationen vertreten waren gegenüber siebzehn bei der letzten Zusammenkunft im Jahre 19SV. Es Vurid^ festgestellt, daß infolge der ^ Einschrumpfung des Erdbolls der Meter fich um ^n ZehnmiNontel Mslltmeter verkürzt ^ hat. t. Sin Vrotzplanet entd<«ki. Aus London wird berichtet: Nach einer Mitteilung deS Observatoriums in ^pstadt an die Royal Society ist dort ein Planet entdeckt worden, der außerhalb der Neptunbahn um die Sonne kreist. Der Abstand des Planeten dürfte siebzig Sonnenendfernun^en ^tragen. Die Entdeckung dieses äußersten Mitgliedes unseres Sonnensystems ist auf photogvaphi-schem Wege erfolgt. t. Hinrichtung LeeianS. DonneTSlag um S Uhr früh wurde in Ollmütz der Masscmnör-lder L e c 4 a n, der wegen einer Reihe von Morden zum Toi>e durch den Strang vevur-tM worden war, hi'ngerichtet. Präsident Masaryk lehnte das Gnadengesuch ab. Die Vollstreckung des Toidesurtei-les fand, da der Delinquent Untcroffi^er der tschechoslowakischen Armee war, vm Hofe des Di^v-i-sionHg^lchtes statt. Lecian war die ganze Zeit ruhig und gefaßt, als er dem Scharsrichter Wohlschläger übevliefiert nnir de. Der Toi» trat in drei Mnuten ein. Nach Erlodifliunig der Formalitäten forderte der Miilitärkurat die Anwesenden amf, für die SoelL des Hingerichteten ein Vaterunser zu beten. Die Leiche wuri>e nachts bcistattvt.. t. Die Kandidatenliste des Sportklubs. Für die demnächst stvtffindenden (Leinde-Wahlen in Beökerök (Woiwoldina) stellte der I dortige Fußball- und Achletik-Sporttlub ei- ne eigene Kandidatenliste auf, ane verlautet, U.M dem Sport in der Oeffentli-chleit m«!hr Geltung zu verschaffen. TS ist d»S wohl d^ r erste Hporttlub, der in eine? autonomen Körperschaft offiziell vertreten zu se-in fucht. Da t« Vetkeref der Sport zivaUtch entivif» kelt ist, dürfte die sport-lich? Kandihd d?c Ztadtvevschönerungsveve'in erfreuten sich seiner tatTräftiigsten Unterstützung. Er lviar üb-rbgenS auch Vhrcnobnmnn der lÄastnnrte-Genossenschaft und des Lmrdwirtschafölichen Vereines. In Bekannten- und Freundeskreisen erfreute ftch der Verstorbene wegen seines bi-> Maribor, den 7. Oktober. deren und rechtschafienen Wesens der größten Beliebtheit und Wertschätzung. Ehre seinem Angedenten! Den schwerste trvffenen HinterlbliveVeneit unser innigistes Beileid! Der Verstorbene wir^ am Sonntay den 9. d. NM 15 Uhr vom Sterbehause (Gregor-öiLd«aß der Gren^ahlchof auf ihrvm Ge-bre^ erbaut werZx'n sollte. Als Staimlen kamen M a-r i b o r und L e i b n i tz rn Betracht, Spielfeld kam nicht in Fvage. Die Vorverchllndlungon sinld nun soweit gediehe«» daß die prinzipielle Frage ge-löst erscheint. Dve l^sterreichische Regierung hat ihr ^She-ri'gcs Verl'arren auf ihrer Fovderung atlf-gegoben uich der Errichtung des Grenffbahn-hoses in Mari bor zugdt sie, die man Jahre hindurch ^r tot hielt, die man begraben hat, khre Angehörigen nach Brasilien ein. Surchtbares AamMen-drama In Carev Most bei Zav-i'doviei in Bosnien war der auf einem Auge blinde Friedrich Tir beim SchnapSbr^nnen beschäftigt. Bei der Arbeit erblindete er durch einen Ungilücksfall auch auf dem awderen Auge. Als er heimkam, wurde seine Fraiu ob deS Unglückes, das ihren Gatten betroffen, irr« sinrvig. Ohne daß es der Mann sehcn k^nte, ergriff d-ie arme Frau ihre vier Kinder im Alter zavischen 3 und 8 Jahren und warf sie der Reihe noch in den tiefen Fluß Kri-vaja, wo die Kinder ertranken. Hierauf fpvang selbst in die Fluten und versank. Bon ganzen Familie blieb nur daS voll-stän'di^^ erblindete Familienoberhaupt zurück Einr SnlMdrung mit Sinderniffen Vor einigen Tagen entführte Georg I e-l o v a c, der junge Sohn eines GroßgruTch-besitzers, seine (?)elie>bte, die 15jährige Tochter Giscla des bekannten Magnatim Hermann A d l e r in Genta. Der Vater deS Mädchens war ldamit selbstredend nicht ein-tierstanben und hetzte die Gendarmerie auf die Spur der Verliebten. Um aber sicherer zu sein, daß die Gendarmerie ihrer Schuldig toit auch wirklich vollauf nachkomme, erklärte er, es han^dle sich um einen Diebstahl. Die Geiidarmerie entdeckte schließlich die jungen Leute in einem Loche hinter dem Äeidei^a-sten in der Wohnung der Eltern des Entführers. Georg und Giisela wollten dort abwarten, bis die Verkoilgling beendet sei-n vl^rde. Sie wurden sedoch entdeckt und dem Ktnatsanwalt in Subotica i^bevg^^ben, wo fie eingesperrt wurden. Der Untersuchvsngs-rvchter wich setzt enscheiden, oH l>ie bei^n . Verliebten noch weiter in Haft bleiben oder aber mrf freien Fuß gesetzt werden. v'erunb»won»l<, Aakrkn wieber verelnlot Eine eigenartige Ebeirrung fand Mrzlich ,tn Broitons Mills bei (5a.mden New-?)evsey) einen romantischen Abschluß. Vor 34 Jahren war der in New-Brunswik in Kanada verheiratete, jetzt KSsMiri^^e James Nl^per von seiner Frau unter Mitnahme seines Töchterchens verlassen worden. Ununterbrochen FeuMeton Sport Von Max Koren, Maribor. Das Te-lepHon schrillte: „Edich, amsge-schlössen." Sie war heute abend bei dem Ball iim Hotel Union. Es bestand keine Aussicht, jie zu schen. »LiMing, ich komme zu dir." .Jetzt — —" „Wenn die Geschichte vorüber ist." »Tu nichts Un^onneneS!" „Statt noch Hause zu fahren, g^ ich dem Ghanfssur deine Adresse." ,»Was wird man denn zu Hause sagen, wenn das gnädiye Fräiulein so spät nach Hause kommt?" „Egal nxls. Gerade, weil ich mir diese Ge-legendi rauben muß, tue ich eS. An der Sache ist Sport." »Wann Äso?" „Sobald ^ zu taniA^ beginnen, schütze ich Kopfweh vor. Aber vor MittbriUcht kvines-kÄs!" ^ „Ich erwarte Ich l-ieSe d»ch--" Ja, er liiebte fie und es konnte sein, daß auch fie nun ni^ länger widerltand. Me heiß, wie hastig ihre Stimme am Telephon geklbungen hatte! Tr meinte ihre Auigen zu gewahren ilnd im diefen den erschien Schiim-wer des Mgetlo^ Zn kihen, der« wenn er aufglomm, ihm den Sieg zu sichern schien. Ueber die Entzündmig der Sinne, anders zu licben, war ste nicht fähig. Brachte man es bis dahin--auch gut! Der Rest Wiwde sich finden! Er sah Mtfs AiifferbZatt. Acht Uhr. Wer weiß, von woher fie anyevu-fen hatte? Wer wei^, wann in ihr der Entschluß gereift war? Heute morgen hatte sie nicht die kleilniste Andeutung fallen lassen. Ihre SpaKiergänge, die Plaudevstunden, die Msse und Umarnvungen im Abendzwielicht ParfeS, das alles bedeutete Vorspiel. Er verlangte sie gänzlich zu befitzen und aus ihrvm Körper, der von dtn Knilen bis zur Ke^e sich ihm entyegenpreßte, las er das gleiche. Irgendwann mußte die Stmide deS Glük-?eS, letzten Genusses schlagen. Er hatte sich untersagt, di^e Stunde voreilig herbeizuAwingen. Wenn sie fich erkim-digt hätte, wie und wo er wohne, ob man ?hn besuchen dürifr, wäre es leicht gewesen, das entscheidende Wort zu sprechen. Keine Gewissensbedeniken war>m eS, die ihn hinderten, denn sie war ei^ freies, w.urb-hänigiiges Mädchen auS gute? Familie. Sie galt zuihause als erwachtes »rd bewegte fich oi^e der li^tvgon Garde in Gefellschaf tSkrei^n. Hie galt nicht als Wsv^ »wl ihrer selbst wil^, sie vertrat den Vlanz, ße vertrat deS Lebens schimmernden Lit^stzweck. Ach weil fie ^ M welMcheS GehHövf war, wollte er, daß es jetzt und d.'i ihnen ni'cht auf das heltü nmliche Mvlinsc^ und zuletzt auf ein :!oß naschlhasdiö uz^d Nehmen l/inanZlief. Er mochte 'ick» töusck»>>n, was ihn freilich nichi abschre.^en ^vnn'e. a!.::r in dieser Frai 'ch'^'n>:n :hm '6rlUühunqtn z l jä^llummei.!» die er v'^rs.iume.i lriir^c er sich mit ihr in >c.Z i:ir des Zc".:<' r' lreibens un.L des V^irgnügenö einl:<ß. ).Van mußte ihr Zei. aj!.'n ci.» "oclunz) 'er Li !e s!o ungewohnt. veitl'o'Nü zu ."ernehmcn. bis es eine 'h?.'t r ard die sie rcr- brannte. So handelt- er ',öi7^rnÄ nn!> gan^^ ?n:xkgen seinen sonstizen lyevslo;i Ter 4n'.: sie zu entklei>n »r-cd hr:n ^hrei' en zu lauschen, dünkts .hm zu ocr'.i^g lre;.n sich diese Frau iSm ni-yt imt lhrem .n» nersten Schicksal?. e^u?l!l''er:i?. Nun hatte di? Lahn Es war sin Ang^Bot ih:er f^lbit, das nicht abschlagen l-ieß. 'hr .sso-mmen ii r Mtternacht an, 'o wul^e i^? sell-streriiänd-li!-!^ Nwraus sie sich ??stl?g1ie. Sie n-^ch, sie gab ihrem eig-nen Lie Aussicht, baß sie die ei^te Erregnng voil sich ableitete und zur Rübe ?am. Sie war erregt; sie konnte es nicht ver-'bergon. Sie ivollte sich nicht nie!>ersetzen. Sie zündete sich ei,le Z^retle nach der anderen an. Es konnte vom Wein, es konnte aus de? Ungewvihnih«^ dos Vommey. qd« 0ia D Wch a» der gWM» HHUGi«ckk Wk» DiiA «ckie ber größten WM Vlch«»Dage» V«ß^ Ew >U Et»>^ Ul>hgt!^eU »a» ^ dch Gockhtmig ««S ßzlchm Bahnhof mit schr grohen Ausgabe» verbunden wäre, t»ie bie Wme? Mgie» vrnig nicht auf ihr Konto nehmen möchte. Auch wäre mit einem Ausfall der Emnah« men von rund acht Millionen bie jetzt Oesterreich von JugosiMvien bezieht, zu vochnen. Die Verhcmvilungen zwecks ^stlss'^ung der Etn^I!ht.ir: Tin Freund unseres Hwuscs bot sich an, n'ich heim zu bringen. Er ließ sich nicht abschüt-teln. Zu Hau'se angelangt, hilft mir !>as Mäd che'n aus dem Mantel. Ich bin gefangen. Das' Hindernis macht mich nur ldesto entschlösse« ner. ^ch markierte <:il^n Tchreckensschrei: die Perlenkette! Rasch ein Auto bestellen! Sie kann nur im .Hotel verolren sein. Rasch muß A Kurück. Da^ Mädchen fra^t: „Soll ich wach bleiben?" Durchschaute sie die Finte? Einer-Wagen rast. Der Regen trominclt an sie-Leiben. Ich werde in den Polstern mn und um geworfen. Ich schri« vor Wonne, «^u wissen, du wartest..." „So sehr liebst d-u mich."» ^re schmalsn, muskulösen Hände ver-si^rngen sich hinter seinvm HinterÄipf. Sie Mt seinen Mund zu ihrenl. Ihre Auaen lchUeßen sich. Sie küßt ihn. „Sieh!st du, das ist etwas für mich. Da leibe ich airf. ES ist wie eine Wette mit dem Schick-sal. Es ist Sport." Was war das? Hatte fie Aehnliches heute dte RsAtttmg als Ersatz fik die Ntchta»Kos' deO EymnastomA Nocischvie ot« d ved^vemu volle, ». MMDM Vw«. Heute, Kveitqg, ko«-zertiert tm großer Un^nsaale der bekannte bulgarische Violinvirtuose Sascha Po-Hz o v. Die bisherige Nl^raige nach Karten, läßt auf einen sehr guten Besuch des Konzertes hos^n. Der Wiener Pianist G r o-n e wird am jrlaviere ebenfalls ein ungemein wirkungsvolles Programm zum Vortrag bringen, so daß wir einom sehr schönen Kvnzertabend entgegensehen. m. Die Verlosungen im Buxgkino. Wie schon seinerzeit erwähnt, führte das hiesige Burgtino eine Verlosung der K'uiokarten ein. Bei der dieser TaM stattgefundenen Verlosung- entfiel der erste Preis, eine goldene Dain:enuhr, aus die Nummer 11.M1 (Herr V. 8 t r u k e l j, Mlinska ulica 2). Den Weiten Preis, eine silberne Damentasche, yewann Nr. 11.506 (Frl. P. K a i s e r), den dritten Preis, eine Zigarettendose, Nr. 1415 (Frau Marie H e r i ö k o) und den vierten Preis, acht Kinokarten, Nr. 10.053 ^Frl. ?!aida S k u 8 e k). Die Gewinste sinid bei der Uhrenfirma Peteln in d^r Gosposka ulica ausgestellt. m. Zur Jnvalidentombolti. Die Ortsgruppe Maribor der Kriegsinvalidenver-einiMNg spricht allen Besuchern und Teilnehmern an ihrer ann vorigen Sonntag am Trg svobodae veranstalteten großen W.obl-täti-gikeits-Tombola, insbesondere aber allen Gönnern und Spendern ihren herzlichsten Dan'k aus uli!d ersucht sie. ihr bei ähnlichen Veranstaltunigen anch in Zukunft ihr Wohlwollen zu bezeigen und ihre bewährten Kräfte in den Dienst der guten Sache zu stellen. m. Gasvergiftung. In der vorgestrigen Nacht ließ das 2^ährige, in der Verstov-Zkova ulica 6 wshnhaste Stubenmäd^n Kacharina So 8 tariL drei Hähne der Gasleidung off?n und zog sich durch dns Ansströmen des Leuchtgases eine Vergiftung zu. Sie wurde in der Frü»h im bewußtlosen Zustande aufgefunden, erholte sich aber schnn bar bald wieder. Im Laufe des 7a^§ verschlimmerte sich fedoch ihr .Zustand derart, daß sie ins Krankenhaus überführt werden mußte. m. Diebstahl. Gestern nachts ist ein unbekannter Täter vom Hose ans in die Schuh-hanidlung K o d r i L am Glavm trg^ eingebrochen und hat znm Andenken an den nächtlichen Besuch zwei Paar Schlahe mit-sien-olmmen. Nach dom Einbrecher wird gefahndet. m. „Auf offener Strafe überfallen." Vir sehen uns leid«r neu<^Ä>>:ngs genötigt, zu dieser Affäre Stellung zu neihmen. Wie unS heute von Zeugen bestätigt wurde, k'inn ovn einem GasthauHkonflikt nicht die 'j^rinnste Rede fein, zumal weder der Fleischhauer F. nicht schon am Telephon gesagt? Daß er den tiefen ^nu so ganz überhört hatte! Nun wußte er ^n eigentlichen Zweck ihres Kommens. Er seilber g^a'b in ihrem gan' zen Unternehmen nicht mehr als die' t^jelegen heit a>b. Zu tun blieb diescs: Entweder beherzt mit zstt agieren, od^r aber «ibMbrechen. Tat er das Lekte^, wlas ja so sanft, so unmerklich geschehen konnte, daß es ihr irei-stand, seine Zurückhalwng als nb<^rtrie-bönen Zartsinn auszulegen, so war sie ihm v?rlo. ren. Selbst so hoch sie sein Verhalten schätz, te, mußte sie ihm als hoffnungslos sent'!n«n tÄ. beurteilen. Vorwärts denn! -- Als sie sich wieder ankleidete, fragte sie: „Bist du glücklich?" „Wäre ich es nicht, müßte ich Undankbar heißen." Mit aller Kraft hieß es die KomSdiö zu Ende zu.Mren. Daß ihm nur nicht die Trockeicheit seiner Lippen verriet, als -r, ihr in den Mantel helfend, sie auf den wart.nd gebügten Nacken küßte. Daß sein- Stimme nun ihre volle Wärme behielt, da . er sie pflichtschn!^ig fra^e: „Wann ksmnksr Du wieder?" Ueber den Wagenschlag preßte sie ihm die 5^öch<^l ihrer schmalen sicheren Hand geg^^n die Lippen. Der Motor zog an, das Nummernlicht an der Rückwand wurde kleiner und kleiner. In das Zimmer ztirückkehrend, darin noch der Duft chres Wesens hing, zerfiel 'seine Hoffnung. „Ein Sles? Laß Dich n^ auÄach:n! Bchtz wird nicht mchr durch Gebärden be-wiesen. Liebe ohne _ fag^os M Ab- wechflung, aks «tzel, otz D>lte ZukSt- »md Srast^nobe. »och der ll^r^allene K. vor oder noch , der Tat tm Sasthause waren. Der ltonstikt hat s^ A» außerhalb deS betve^asen ScH^es zugetragen. m. Rapid-Tanzfchule. SamStag, den 8. Oktober um 20 Uhr in der GambrinuHalle ssndet die Eröffnung der Rapid-Tanzschule statt und werden Anmeldungen dortselbst noch entgegengenommen. m. Wetterbericht vom 7. Oktober, 8 Uhr früh; Luftdruck 741, Fenchtigkeitsmesser — 2, Barometerstand 74 7, Windrichtung NW, Bewölkung 0, Nieder-schlag 0. — Wettervorhersage: wenig Aen-dcrung. * Arbeiter Radsahrerverein, Zentrale Maribor. Am 13. d. M. beginnt die Tanzschule. Der Unterricht findet wie vorig. Jahr in der Gambrinushalle jeden Donnerstag von 8—10 Uhr und jeden Sonntag von 3 bis K Uhr und von 8 bis 10 Uhr statt. Einschreibungen täglich bei den Ausschußmitgliedern oder am selben Abend vor dem Unterricht. — Der Ausschuß. 574 ItoÄ^rWtenlmsEeli ' e. Staatliche Gchulpolyklinik in Celje. Zu Beginn des neuen Schuljahres wurde :n l5e, lje eine 'staatliche Schulpolyklin'ik im Kra^i-kenhausgebäulde unter Leitung des Herrn Dr. R e h e rn i k, Chefs der bakteriologischen Anistalt, eröffnet. Die Polyklinik erfreut sich schon jetzt eines starken Vesttch>es. Die Hoilmrg ist unentgeltlich. c. Ein unvorsichtiger Radfahrer. Am Mon dag überfuhr vor dem Gebäude dcr chcr KrMÄank Wenzel P. den Arbeiter Ernst K o vaL aus Sv. Pavel. Der Arbeiter kam> glücklicherweise mit dem Schreck da-von'. ^ - c. Den Apothekennachtdienst v.'rsiZht ton Samstag den 8. d. bis einschließlich Frcitvz den 1'4. d. die Apotheke „Zum AÄ'r" an, Haupt Platz. RacnriMttnausVtui p. Evangelisches. Sonntag d?i 3. d. V!. um 10 Uhr vormittags filldet im Uetnng-?-ziinnucr des Mä.mergek-ingsn»?rt'.:nc'Z '.n Ptnj ein Gottes!>ienst statt. P.. Ein Fahrrad verdächtiger Herkuust. Dleser Tagc beschlagnahinie die Polizei ein Herrenrad, Nr. l71.?0'Z. Der Besitzer des-selben s>oll es am 2. d. von einem Unbekannten um 250 Dinar gekanst hÄvcn. Das Rad dürfte aber von einein Dielzstaüil heriühren. Es ist schltvarz lacki<;rt, mit schwarZl^n Gum» mischläuchen, der Kotflüi.'l nilt gclbeu und grünen Streiken. DaZ Rad l)at ein^' Froi-lausbremse. Der Eigenfümer n?5gz iich bei der Polizei in Ptuj oder Maribor melden. —— Aus Dmv0i?s0h d. Einweihung der Beitskirche. Sonntag, den 9. d. M. findet die feierliche Einweihung der hiesigen Beitskirche, der ältesten in ganz Slowenien, statt. Die Feier beginnt um 8 Uhr früh mit einer Prozession von der ProiSstei zur renovierten Kirche, n>oselbst die Einweihung stattfindet, worauf ein Fest stottesdienst abgehalten wird. Das Sehens-wüvdigste der vollständig renovierten Kirche zu St. Veit sind die beim Hochaltar untergebrachten, aus Gold und Silber bestehenden Reliquien, die nach der Ansicht von Fach-leuten aus dem 8. Jahrhundert stammen dürften.. . ' . d. Seltenes DienStjnbiläum. Ter beim hiesigen Hausbesitzer und Schuhmachcrmei-ster .verrn Franz Faber bedienstete Daniel Po ll a k seiert Sonntag, den 9. d. M. 'die 40. Wiederkehr ienes Tages, an dem er bei seinrm gegenwärtigen Dienstgeber eintrat. Dem vorbildltck?cn Dienstnehmer und auch seinem gewiß nich minder vorbildlichen Dienstgeber ailch unseren herzlichsten Glückwunsch! Schach Der SchachkampfAliechin-Gapabkanca ^ Die 3. uwd 9. Partie um die Welbmelster» sch^t zwischen Eapaiblanl^a und Alsechin blieben r e m i s. Der Stand blelbt demnach -U!nveränd«s CapMam». Tdeaier unv ^unft RationaWeater in Maribor Freitag, 7. Oktober: beschlossen. SamSta;^, 3 Oktober, 20 Uhr: „Der Revisor*» Ab. B. Tonntag, 9. Oktober, 50 Uhr: „Die Bajade» re" (Operette von Kaiman); Premiere. „Der ^Revisor" Unser Nationaltheater wurde gestern mii dieser bekaunteu Komödie von G o g o I j eri^sfnet. Die AUlMrnng ist restlos gelungen. Sämtliche Darsteller 1eist:.'ten ihr Be-stes und amüsierten die allerdings nicht besonders zja'HIreich erschienenen Zusckimer aus das k'^tlrchste. Die beiden neuati^^agierten Schauspieler Danes und S kr b inseI Hilgen sich mit iihren gestri^gen, wirklich erstklassigen Leistungen bei uns gut ein-geführt. Auch die Regie, die in den Häni>en des neuen Rogisieurs Rado P r e g a r c lag, ließ nichts zu wünschen übrig. Eine eingehendere Kritik des Stückes und seiner Ausführung bringen wir noch. -s- Schaljapin in Wen. Das Wiener Schaljapin-Konzert findet definitiv am. !?7. d. M. swtt. Für das iikonzert bestehst in Z^ien riesiges Interesse. Der Tenor Gigli V'rd im Monat Juni 1923Nn Wien mehrmals im Konzertsaal erscheinen. -s- 5vmal „Peripherie" bei Neinhardt w Wien. All d.' Wi?n':r 1lZe!nhal'>t-)^ü:)ne Theater in der Iosefst^dt) hat sich L a n .« g e r s „Peripherie" zu einem Serimstück entwickelt. Kürzlich fand die 50. Nuksnhrunz vor f«.stlich gestimmten Hause statt. -s- Ein Raffael für 8 Mark? Ein Mlder-fu:ch, der in England das größte Aufsehen erregt, ist ein Gemälde, das ein Londoner Ti<.rarzt bei.einem Ausverkauf für 8 Mar? erftmud. Wie im Kunstwanderer berichd^t D'v? sich dieses Brld lli fTrki r»?? läufigen Resjimiriermig von überraschender Schöniheit, und man vermutet, daß es sich hier um das llHandcn gekommene Ori-ginal von Rasfaels „Maidonna mit dem schläfert-den 5^in!d und St. Joh.-rnn" handelt. Theat»rnotkzen. In W i c n hat sich eine Fesispielhansgemeinde konstituiert, die «dort alljährlich internationale Festspiele veranstalten will; sie sollen im Juni '1923 'beginnen unter aktiver Mitwirkung von Max R e i n h a r d t, der im Festsaal des Wiener Nachauses das von .Hofmannsthal zu dichtende „Wiener Welttheater" und.im Ronacher den ,,Orpheus in der Unterwelt" inszenieren will. Im Josephstädter TheatcD finden Gastspiele von Sascha Guitry,' iM Deutschen Volkschcater solche von Stanig» bawskis MloÄauer Künstlertheater statt; ferner soll sich die Staatsoper mit einer Reihe neuinszenierter Musterausführungen beteiligen, für die als Dirigenten Toscäni-ni, Furtwängler und Bruno Walter in Aus ficht genommen sind. — Der ausgezeichnete Bühnenleiter und Regisseur Gustav Härtung, der sich bisher, vergeblich um ein Berliner Meater bemühte, hat nunmehr nlit dein Reimlssancetheater abgeschlossen, das er vom 1. pktobor an als erstklassige SchauspielbMne filhren. will. — Mit einer festlichen Vorstellunlg ibeging.die wohlbekannte T i r o l.e^r E x l-B ü'h n e in Innsbruck das Jubiläum ihres 2öjShrigen Bestehens.. . - : Newyorks berithmtestes Jargonstiick, der Schwmiik „A' oies Irish Rose" von Änne M-choils, fand in der Ueberse'tzung Mix Salteitts bei seiner iHulichen Uranssührun'g, die imtor dem Titel „DrciMial Höch^-.eit" im Wiem-r Ichann-Strauf^-T?>'"'!^er a'ls Gastspiel der Rheinhardt-Btthne in der Iosefftadt in Szene ging, milt Nora Gre^stor, Msc'la Wenbezir!!, Dieael'nmnn, Friedcll, Moser, S^äiik und .Htv-l,o T5'''^ia in den Hauptrollen einen stürmischen Heiterkeitsevfolg. Das in Ncivyork über tausendmal gegebene Stück transponvert teils witzig, teils sentimental dvn Konflikt Mon ecchi-Capuletti ins .Konfeffionelli. .Sami-Ro-meo und Christ?ie-JuUa wollen /jedes dor feindlichen Famile zuliebe den Glauben des anderen annehme»!, woraus sich eiue' Fülle komisckier Situationen und Verwicklungen e» gibt, die sich zuletzt natürlich i>och in eitel happy end und Wohlgefallen lösen. NnUDUKl! ?A «. vaov» twl?« Seite «. Schwuraerlcht. Der »«»eldafte Mord in Seriak ESmtliche ««geklagte sreigesprochl^n; Nach t>reitSgi>fler Dauer .?inq dieser inte-ressvntest« und spannenidste Sc^urgzci^^^ Prozeh des heurigen Herbstes t!^stern gcxicn 2l Uhr zu Ende. Es wurden 80 Zeuz^'il ein» venwmmen. Die Ange'tlagl.'n o^rharrlen bis zum Cchluss«' bci der Bohauptung, vollkommen unschuldig zu sein. Gestern nachmittags um Is? Nhr begannen die Plaidoyers der Verteidiger Dr. e i s-m a n und Dr. S n u d e r l; beidiz sprachen über emolvhaib Stunden. Mit der ?iede de< GtaatSanwaltez Dr. I a n L i L dauerten diese drei Rsden fast d Stunden. Nach einer hal^tünt>igen Pause wurde die Verhandlung um halb 21 Uhr svrtgeke^t. Un»er Te-tenftrlle brachte der Sprecher dcr l^schwore-«en Herr Andreas O s e t zur Mitte'lung, daß die Geschworenen bie SHuldfrn^.? bc^i Bezjak, Klemensbc rger l:nd Ia mer n t ? mi^ ^ nnk t'ei a l o b mit 12 Stlinmien verneint haben. Als hierauf den An-geNagten voln Vorsitzenden des Gerichtshofes der s^reispruch mitq^'tM wurde, dankten diese beivestt dafiir, in'di'm sie sich tie» verneigten. Die Ansie'ssi7l^''n Klemens-berger, Jamernit u»:d Gewb wurden sofort wuf freien Fuh gesetzt, Mährens^ V^'zjak wegen Schnnl!ggel4 noch 41 ^'bzubüßcn hat. Aus der Sportwelt Llugojlawifche HandbaN-meifterschost Heuer ijst es dem jugoslcnnischen Handball' Verband doch einmal gelungen, die tzsud« kallmei^stersch-ilstIugojl'awiens durhzuiühv'n, unld so treffen sich in dicsem Bewarb die Meister der Unterverbäil-de von Beograd, Zagreb unj) Ll^Ijan'a. Die Ergebnisse der VkeisterschsftEkampI^e der einzelnen Unterver'bä»ide verzeichnen er. freuliche Fortschritte, nur Zagreb befindet sich im Rückgange, was wich die Ucibersi'd-lutlg des Verbandes ua?rbst SK. I l ! r i s a glatt besisc;en konnte u^d SSK. Marib or nur n^z^cn der Parteilichkcvt eines 'Tchi>?d>Zrichters di^n En!'^cfil'id'nngäf,'!'m''f D:e solgen'den P r i m o r j e und KTO. A tena wurdei: Heuer wegen Austritt mehrerer Spielerinnen se?ir qescbmä6)t. In der zweiten Klc^sse rückte nach schönm Erfolgen SK. Ptui an «die Spi^. der sich auch s'lk'ion in der er'sten Kolosse ein giinstiaes Placement sicherte. -SB. R a p i d und TSK. M ? rsur Nlni''^l'nen an d?i- K'onißurrc'nz nicht teil. Um die Meisterschkvst des Aayreber Unter-Verbandes dewarben sich nur drei Familien. Nn erster Stelle ist ..Cvncorldia", ldvnn folgen ASK. und „VeSna". Im Beograder Unterverband sii^ die McisterschaftSsviele noch nicht beendet. Ta. bellenfschrer ist „Iugosla«vlsa", hinter ihr stehen "nd ,..^l.^^" Nach Beendiqi'Ny der Beograider Meisterschaft treffen sich „Toncordia" und Beograds Meister, der Sieger dieses Sttiel- s bat dann im spinale in Ljubliana S^. Ilirijci zum Gegner. im Muribor gemütliche Zusammenkunft Burgkeller. : TSA Merkur. Zum sonntägigen Meister schaiftSwettspiel gegen SK Ptuj tritt die Wannschast in folgender Aufstellung an: ka trgovaNe akademiz« u Sarasevu^ (Sparkasse der Cchiüler der HanidelSakademie in Sarajevo, A. G.); sie wird sich mit allen Banltzes<^sten befassen. Uebrigens ist dieses Unternehmen nicht dos einzige in Ju-SmiM7M°icr.! s°l<->mien. denn «n der H°nd-l^i-.dewi- in R-nj-i. ^-schnigg. Jurw. M-is-r. Bar! « f.'" " " d-r°. - °we Bonk l°v». J»lrct- Rel-I»e: Plr- und PrinSi-; unl-r dem Namen .auptbchn-hofe einzufinden. 5^mo Verlaufe einer Stunde fuhren dann die übrigen Teilnehmer aus allen Teilen des Landes vor. Solche waren gekonunen aus Voit!?berg, Bruck, Fürst^^nseld, Knittelfeld, Feldback), Leoben, Donawitz, Murau und Mürzzuschlag. Am Abend .vereinigte die Fnitte Edi Böhms hübsch geschmückten Ä!«rmorsc»al des Hotels Wiesler mit iden hiesiigen Klubangehörigen und den aus Wien eingetroffenen Vertretern des Oesterreichischen Touring-klubs, Präsident Ritter von Mayer-Tennenburg und Vizepräsident Oiberbaurvt Ing. S P i tz e r. Der Präsident des Steiermärkischen Motorsportklubs Dr. M a r e sch wies in seiner Begrüßungsansprache auf die vor fünf Jahren erfolgte Gründung des Klubs und feine prächtig Entwicklung hin. Der Stand von tM Mitgliedern ist ein Beweis für die Bedeutung der Vereinigung. Oberbaurat Ingenieur Spitzer überbrachte die Grüße des Prä-sidilm^s des Oesterreichischen Touringklvbs und besprach besonders die erfolgreiche Tä-ti-gkeit der dem Oesterreichi'chen Touring-klttb angeschlossenen Organisationen hin-siMlich der Besseri'Ng der Strastenvei^ält-nisie zum Nutzen des Automobilsportes, aber auch zur Hebung des Fremdenverkehrs. Nach der Uebergabe deS Ehrenpreises an den .Hart berger Motorsportklub wurde ein gediegenes Unterhalt ungsprvgrainm abgewickelt. Opernsänger Michel-Bernhard, Frau Grete m l e, Masor R o s a n e ll i, Ingenieur Edmund B e r g e r, nuch ein Ingenieur, der aber nicht genannt sein will, dann der .Humorist Skriwanek und die K'lubkaveNe KlamPser vermittelten der Festgesellschaft erlesene Genüsse. Sternfahrt des Steiermär-klfchen Motorfporttlubs naO Graz Der StoiennÄrkislhe Motorsportklub, bz^v. Dessen Sektionen, ^en im heurigen Jahre eine l)beraus rege sportliche und organisatorische Tätigkeit entfaltet. Den Mschluß dieser UnternÄhmumgen bildete nun eine Äs rein gesÄlschaitliche und erstmalig nn Rahmen des AubS zur Durchführung ge-bvachte Veranstaltung. Das Präsi>^im hatte eine Sternfoihrt nach Graz ausgeschrieben vnd ^mit bei den Mitgliedern lebhafte-^n Angst begrüßt vo.n, Prä-Pdlum dos SteiermäMchen Mvtorsport-L^ubS mid den GrsHsr Kl^kovegen. In den hiesigen Kinos laufen über den Sonntag drei Filme, die an erstklassiger Oualität u. interessantem MUieu einer dem andern die Wagschale halten: „LlebeSreigen" ein packendes Filmdrama mit einer Reihe der besten und bekanntesten Filmkünstler: Marcella Albani, Claire Rommer, Wilhelm Dieterle, Hans Mierendorf, Jack Trevor, Hermann Picha usw. Herrliche Ausstattung. «MV Nr«-? «»»k»».) „D«L Roma« eines armen jungen Mannes" nach dem Roman von Octave Feuillet. Ein FiU.^ der Publikumswirkung hat. Wunderbar« Hand, lung. In den Hauptrollen: Wladimir Gaidarow. Suzie Vernon. Maly Telschaft, Otto Steiyruck usw. Herrliche Naturaufnahmen! „paisee Josef 2. und die Schusterstochter". Die bekannte historische Episode auS dem Leben des groben BolkskaiserS. Aeußerst humorvolle Handlung. In den Hauptrollen: Harry Liedtke, Fenia Tesni usw. Besonders Prächtige Ausstattung, siostüme und Trachten im Stil der dama-ligen Zeit. VolkSwiftsGaft Gründung einer „vchnl-banl' Die Schüler der Handelsakademie in Sa- Grand Vrir von Frankreich Mr Motorräder Auf der Rennbahn Ku Monthlery brachte der Sonntag ausgefahrene Grand Pri^ der Motorräder folgende Einzelergebniffe: Bis 175 Ccm. 80 Äm.: 1. Sourdet fMonef Go»,-on) 54 :W s86.642 Sbundenkilometer); 2. Porter England (New Gerard) At:56.6. -Bis 250 Ccm. 90 Km.: 1. Coulin-PariS (Terrot) 56:50 (91.747 Stundenkiilvmeter); 2. Amasson, Parks t?llcyon) 58:53-6. — Bis 350 Ccm., 95 Ktn.: 1. Ganssorcfues, Paris (Monet GotKni) 53:13 s107.142 Swnden-kilometer); 2. Eoulon (Terrot) 53:23.3. — Bis 5er. Es m^ldim sich bereits Interessenten aus Oesterreich, sodaß zu hoffen ist, daf; Heuer eine größere Menge Wein nach N>orden wird ausgeführt werden können. X Valorisierunfl bei der Lembcrger Aktien Hypothekenbank. Aus Lemberg wird berich-tet: Am 4. d. M. begann der Umtausch der auf österreichische Gulden, Kronen, resp. polnische Mark lautenden alten Aktien der Lömberger A'ktienhMthekenbank gegen Zlott>-Aktien. Auf je 75 Stück alte Aktien entfällt eine auf 100 Zloty lautende neue Aktie. Aktionären, welche weniger als 75 Stück alter Aktien besitzen, wird empfolhlen, entweider ihren Besitz bis 75 Stück zu ergänzen oder die in ihrem Besitz befindlichen Stücke zu verkaufen. Die Umtauschfrist dauert bis 4. Januar 1928. X Ausgabe von 5VV0 Lei-Noten in Ru« mLnien. Aus Bukarest wird berichtet: Auf Anregung ^der Wirtschaftskreise bereitet die Leitung der Banca ^tationala die Emission lvön 5000 Lei-Noten vor. Namentlich die Zentrale der Handc^lskammern verlangt, daß im Interesse der Erlei6)terung der BcfSrde-rnng des Geldes und der Uebevweisung von Bargeld die .Herausgab großer Titres notwendig ist. Die neuen Banknoten werden im Rahmen des derzeitigen Banknotenstandes herausgegeben, so daß die Emittierung der 5000 Lei-Noten keine Vergrößerung deS Banknotenumlaulfes bedeutet. X Die erste jugoslawisck« Baitkanleihe in Londotu Eine ^lge der Regelung der ju-goslawrschen Kriegsschulden in England !ist, daß dieser Markt den jugoslawischen An- ^^evo erröteten it, eigener Regie eine, leihen zugätl>glich gemacht wurde. Als erste «»n die Zagreber ?si.-i«sl°wisch. von 20.000 Dinar, eingeteilt in 400 Aktien I zuim Nominale von 50 Dinar. Die Bvnk ist ein vollkommen kommerzielles Unterneh- Bank zunutze gemmcht und Schritte eingeleitet, um dortseübst eine Anlsi'he aufzunehmen. Die Bemühungen gelangen und die ; Aus dem M. O. Die Platz!?lp^ttion sorgt am Sonntag in Maribor Herr W in-terhalter und in Ptuj Herr Koser. : Zweite Runde der Herbstmeisterschaft deS Kreises Maribor. Konvmenden Sonntag stehen sich in Maribor S?3 Rapid und SK Sv-obi^da und in Ptuj DZ.^ V^erkur und SK' Ptuj im MeisterschvlftSkampse gegenüber. : Die Sektion Maribor des Automobil-klubeS des Königreiches SHS veranstaltet am Sonntag, den 10. Oktober d. I. einen ge-meinschaftlic^n AuSslug der Klubmitglieder und von diesen eingosührter Gäste auf der Strecke Maribor, Sl. Bistrica, Poljöane, lZlinjstperk, Ptujska gora, Hajdina, Ptuj, Burberk, Sv. Mr^ra, Hrastovec, Marjeta, Maribor. Start in Maribor umUhr vor- Ver. ^Bank lonnte auf dem Lontoner'Platze chr-Han»eISakad^!»n ^ englnche Pfund lautenden g^lqeii Obli- de7 »nt^n^en. Z'^ck^gatlonen im Be.m„° «on 5N^0«. P-»nd ^uMnkt^n - 'lt zu wff-n, wst t^-sem Beispiel KaM ,^n ander- s»q-fl«vlsche vnt-rnchmen f°l. ^ ^ bteten, stch mit gen und englische Kapitalien unserem Markte Ausließen lassen werden. Witz und Humor Moderner Ehezauber. Die junge Fra« fragt ihren Mann, was er sich wlchl wünsche, wenn Plötzlich eine Fee ins Zinnner käme und ihini einen Wunsch freistellte. Der Mann antwortet: „Ich würde sie bitten, mir den Aufhänger mr meinem Mantel anzunähen." allen Bankgeschäften bekatintzumachen. Die Bildung der Bank wurde von der zuständigen ^ulbchörde gebilligt. Das Unternehmen wird dieser Tage zu funktionieren beginnen. Die Aktionäre sind die Schiller selbst und sie haben auch die ganze Geschäftsführung in ihren .Händen. Der Berwaltunas-und der ArWchtsrat werden ai?s den Reihen der Aktionäre, also der Schüler, entnommen. Die Akademiedirektion hat nur die Fmrkti-lm des (Generaldirektors. Das Unternehmen trägt den Namen „StodiSa A. 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