.H? «KK.„„, Mittwoch an» » November »8H» ^ , ^,. .', . . , ^„,,,i!,,i,e dcr H>.'U"' ""° F>>rrta^f, täglich, mid suiltt sa»>»,t ds» A.il>iqr» i», tzomptoir ganzjährig ll >!., I) a l h jä h ri ji 5 st. AN sr. »,it Dlt ,,«aibnch»r Znt»».^ er,chmu. >mi ^lö... , ^^ ^ l»>, I l'!.> >N'ig l. /!»!' die 3n'l.ll»!,q iu's Ha,,,, ,,»d »nl^äl'.i., 30 lr. >ml,l zn r»lnchc.,l. Mit ber Vo!,portl" >ss,-e »,!'«>,v >»l """'""'^.^""^^ ^„sftlillfter «dlsss» !5 ,l.. h a! bj.1 l>ri « 7 ,l, ^li, sr. ^ )» seln, luusssebilt! r mr ei», Gvalt.»<.i!e oder !».» Na»m t>cr,»l't!l, nil' „». frei l,a>l fr, lli. M, Iin'cr^e l'i^ 12 Z,il,u soste« 1 st. sill A M,l, .',0 fr. si» 2 Ma! »,>b 4<» lr. ,»r l M''! ,!»j,l,ch^!t..>. 'unNgc (zi»schali»n^ >» 'r., ,nr ^" ,^'j.^,,, Ocjchc vbm <». !,'lovl'!»l'sr l^!.'»» s,>r I»s.lti^»^sta,!!ptl" »»ch lU sr siiv .i»e jedfs„»iliqc El»sch^!„nq yiii^il z» rtchli.». Amtlicher Theil. Heute wnd ausgegeben und versendet-. das La. Jahrgang 18Ü3. Dasselbe enthält unter Nr. 2l)9. Erlaß der k. k. Ministerien der Finanzen uud deS Innern und des k. k. Armee-Obercom-mando vom 22. September 1863, i„ Betreff der Stümpelbehandlung der Protocolle über die Snbar-rendirnngS- und ^leserungS-Behandlnngen. Nr. 210. Verordnung deS k. k. Iustiz-MinisterinmS vom 28. September 1863. wodurch bestimmt wirb. daß in dem Falle, wenn über das Vermögen eines HansirerS der ConcnrS eröffnet, und derselbe bei der strafgerichtlichen Untersuchung mcht schuldlos befunden wird, die Strafgerichte von dem Erfolge der Untersuchung diejenige politische Behörde zu verständigen haben, welche die Bewilligung zum Hausirhandel ertheilt hat. Nr. 2N. Erlaß des k. k. Finanz-MlnisteriumS v. 28. September 1853, ,n Absicht auf die, für di, Ellangnug einer ersten Anstellung bei den StaatS-haupt-, Landeohanpt- und reinel, Sammlmigöcas' sen erforderlichen Studien. Nr. 212. Erlaß des k. k Finanzministeriums vom 2«. September 18!!3, womit das Ausmaß für die unter der Venennnng „llllillc <1'ul^ofe beglaubigten Gesandten oder an» .. dere mit öffentlichem Charakter bekleidete Bevoll' «nächtigte des baier'schen SlaateS begangen werden, jedoch mit der Bcschräxknng in Ai.wendung zu kommen haben, daß em strafgerichlliches Einschreiten immer uur anf Verlangen des beleidigten Theiles Pla!) greifen kann. U. Nr. 21!l-2l8. Inhalls-Anzeige der unter den Nnm. Mern 18«, 191, 193 und 194 des Reichs-Nesep-Nlattes vom Jahre 1^3 euthalteueu Erlasse. ^!aibach, am 9. November 18«3. Vom k. k. Nedactionsbm'eau des LandeS-Negierungs-blattes für Krain. Nichtamtlicher Theil. Marcy s Staatsschrift über die Koßta Anstelcgenheit. * Die Angelegenheit des bekannten Flüchtlings Koßta hat eine Staatöschrifl des amerikanischen Un-t«rstaalssecretäre Williain Marcy veranlaßt, in wel» cher der Versuch gemacht wird, die österreichischerseitS stllend gemachten Rechtögründe für das pon dem k. k. Gennalconsul zu Smyrna eingeschlagene Versahren zu widerlegen. Daß dieser Versuch Angesichts der offinknndigen Thatsachen selbst einer noch geübtere» n»d schärferen Dialeclik nicht Hütte gelingen mögen, ist klar. Denn su wenig je ei« Gegenbeweis wird geliefert werten können, daß nicht (5apie mcritorischen Argumente, welche der Autor des Aufsaftes diesifalllgen, in der fiagl,chen Schrift enthaltenen Behauptungen entgegenstellt. s'»d eindringlich und überzeugend. Er sagt: „Aostall den Vorgang des Kapitäns Ingraham zu rechtfertigen oder zu entschuldigen, an» statt den unglücklichem Conflict der Gerichtsbarkeiten zu beklagen und an die Großmnth des Kaiscrs in Betreff eines Verwiesenen zu appellireu, sucht mau vielmehr diesen Unglücklichen ohne Vaterland nnd Heimat mit dem Maiucl amerikanischer Nationalität zu bekleide»." Die Art, mit welcher in der SlaatSschrift zu erörtern versucht wird, ob und in wieweit die Türke» zur Anolieferung politischer Flüchtlinge verbunden sei. charakterisirt das amerikanische Blatt in eiuer so eili-dringlichen Welse, daß sie in den Augen aller unbefangenen Amerikaner slch als ein entschiedener Mißgriff herausstellen muß. Bezüglich des Schuftrechtes für Koßta vom an« geblich nationalen Gesichtspunkte spricht der Versas-!er entschieden die Besü»chtung aus, der Auosprnch der ciuilislrteu Welt w«lde uch ^r Meinuug V^arcy'S im gänzlichen Widersprüche stehe,,. Es heißt: „Zu behaupten, daß daS bloße Do-micil einen Manu mit einem nationalen Charakter bekleide, ist eine Absurdität. Eö ist wahr, daß ein souveräner Staat in Betreff pon Persons, welche auf seinem Boden leben, nur seinen eigenen Gesche» Wirksamkeit zuschreiben kann." „Was ,st aber Do« micil? Ist «S nicht ein bestimmter Anfenlbalt? Wer in den Vereinigten Staaten sich aufhält, lst geschilpt, aber er hört auf. ein Domicilirter zu seiu, sobald ,r den amerikaüischeu Vode« perlüßl nnd zur See geht, Ein AnSlänoer kann als Znkömmling in Amerika weilen, „(und nach der Meinung des Versassers die darcuiS fließenden Rechte für slch geltend machen)," allein er veiliert diese Eigenschaft, sobald er das ^and verlaßt. Der Auslander nimmt kein Zeichen 0er Nationalität mit sich, wie der Bürger, ob der, selbe ein Eingeborner oder Naturalisirter sei. „DaS Domicilgeslp bezieht sich nur auf gewisse Rechte in Betreff von CivilrechtSsachen, aber es verleiht dem Znwanderer keinen nac>o»alen Charakter. Anslander, welche hierher kommen ,»»d Anwartschaft, Bürger zu werde», erlaben, müssen »wlhsrentigelweise hier wol" »e», eine wiclmge nnd ganz nnerlasiliche Bedingung für dlc Aneignnng deö nationale» Charakters. Unser« naturalilnlen Bürger sind für dlc ihnen d»rch ihre politische Wiedergeburt zn Theile gewordenen Rechte wesentlich eingenommen, und weide» es für eme Abgeschmacktheit »md einen großen Fehler erkla» re», die Piirilegie» des Vürgerthnms auch auf Solche auszudehnen, die bloß ihre Absicht dargelegt ha> ben, künftig Bürger zu werden." Der Verfasser verspricht am Schlüsse, noch ein Mal anf die Schrift des Herrn Marcy zurückzukommen. Keinesfalls laßt sich verkennen, daß seine Dar< ftellung des Gegenstandes mit der Ansicht zahlreicher, ehremvercher Manner, welche amerikanische Bürger sind, ullb d«e Vermeligung des amerikanischen Bür-gerchlime mit den demagogischen Elementen deü eu» ropaische» Welllheiles für eine mannigfache Beden» kl» erregend« Einwirknng halten, vollständig übereinstimmt, so daß dem in Rede stehenden Aussape wohl mehr als ter Werth einer vorurthellsfreien Prlvat-meinung innewohnl, und derselbe als der Gesl»nniigS> ansdruck einer große», achtbaren und iluelligenlen Partei in jenem fernen Alande angesehen werden kann." Orientalische Augelestenheiten. I Omer Pascha hat folgende Proclamation an sein Heer gerichtet: Kaiserliche Soldaten! Wenn wir unseren Feind bekämpfen, fest und mulhig, so werden wir nicht siie« hen, nnd um n»o a» ihm zu rächen, werden wir un» sern Kopf nnd unsere Seele opfern. Seht den Koran! wir (Omer Pascha ist bekanntlich als Christ geboren und erzogen worden. A. d. N.) haben anf d n Koran geschworen. Ihr seld Muselmanner, und ich zweifle nicht daran, daß Ihr Kopf und Stel< für die Religion nnd die Regierung i'pfern werdet. Ist aber unter Euch ein Einziger, der den Krieg fürchtet, so möge er es sagen; denn eS ist gefahlllch, dem Feinde mit solchen ^eucen gege»über zu treten. Die Furcht ist eine Krankheit des Herzens. Wer sich fürcht«!, wird in den Hospitälern und in anderen Dienstleistungen beschäftigt werden; später aber wird Jeder, welcher dem Feinde deu Rücken zukehrt, er» schössen werden. Die Tapfern jedoch, welche sich fnr d»e Religion uud den Thron opfern wollen, mögen bleiben. Ihr Herz ist Gott verbunden; sie sind der Religion treu, und wenn sie sich mulbig zeigen, so wird Gott ihnen sicherlich d«n Sieg verleihen. Soldaten! Wir wollen nnser Herz rei»ige<, und dann auf den Beistand Gottes baue». Wir wollen kam» pfen und UNS 'elbst als Opfer oarbringe,,. wie unsere Väter, und gle.chw« sie m,s unser Vaterland und n„se.e Religion alo ^.m.Mnlß hinterlassen haben, ^Ift7tt so müssen wir dasselbe Vermächtniß unsern Söhnen hinterlassen. Ihr Me wißt, daß der Zweck dieses LebenS darin besteht, Gott und dem Sultan würdig zu dielleu, und so den Himmel zu gewinnen. Soldaten; Jeder, welcher Ehrr im ^eibe hat, mnsi i>, diesem Sinne denke» und dienen. Möge Gott uns beschilfte!,! I Wien, 8. November. An der Börse war gestern das Gerücht verbreitet, Omer Pascha babe am 1. d. M> von Constannnopel ans den Befehl echalten, die Feindseligkeiten definiliv einzusteNen, und es seien zwischen Rußland und der Tülkei bereits Verhandlungen im Inge. So viel wir erfahren haben, sind hiel Depeschen aus den Douansürstcnlbü-mern, bis znm 4. d. M. reichend, eingegangen, die dieses Faccnms nicht Erwähnung thun, auch von weiteren bedeutenderen Feindseligkeiten nichlS melden. Oesterreich. Wirn, ä. Nov. Für die Fälle von Ehrenbelei« digungen, welch« von Personen, die der Civil-Inris? diction unterstehen, an Soldaten, vom Feldwebel oder Wachtmeister abwärts, verübt werden, Hal Sc. M. der Kaiser nachstehendes Versahren vorgezeichnet: Wenn ein Soldat, vom Feldwebel oder Wachtmeister abwärlS, roil Personen, welche der Civil-Inriodiction unterstehen, in einer Art beleidigt wird, daß hie> dnrch nach dem Ermessen des Hommaudaiuen die Militär» StandeSehre selbst verlebt erscheint, so hat dieser Commandant wegen Verfolgung des BelcidigerS bei des' sen competenter Behörde einzuschreiten nnd zn diesem Behnfe einen Offizier als Vertreter zu bestellen, ivel--cher der UntersnchnngSbehörde namhaft zn machen ist und dem aUe Rechte znstehen, welche sonst nach dem Geiefte dem Beleidigten allein zukommen. — Auf den Antrag der k. k. Ceulralcommission znr Anfsnchung und Erhaltnng der historischen Bau« denkmaler, hat S. E. der 5^>err Minister des Handels dem Herrn Dr. Peter Kandier, den Ehrenposten eiueS Conservators im Küsteulande übertragen. — Im Tiroler Boten" zeigt ei„ Herr Heyß. als für Tirol und Vorarlberg bestimmter Agent eiuer Gesellschaft an, dieselbe wolle Torfgründe auf-, kansen, und ladet Verkaufslnstige ein, sich deßhalb an ihn zu wenden. Eine „patriotische" Gesellschaft in Wien hat nämlich in Folge deS fast überall fühl-bar werdenden Mangels nnd d»r steinenden Theuernng deS Brennholzes den Entschluß gefaßt, durch einen Actieuverein große Capitalien der Torfgewinnung nnd dem Handel mit diesem Prodncte in der österreichi^ scheu Monarchie zuzuwenden, dessen Verwendbarkeit für die großartigsten technischen Unternehmungen so» wohl, als für den Ofen des Wohnzimmers erprobt sei. — Die Gesellschaft ist nicht naher bezeichnet, und Herr Heyß selbst datirt aus KilMhel. Da von Zuwendung großer Capitalien der Torfgewinnung in der Monarchie die Rede ist, so dürfte diese anonyme Gesellschaft auch auf andere Kronländer ihren Wirkungskreis, der ein lohnender werden kann, er: strecken wollen. — Ueber den in der Nacht vom 29. auf den 30. October in Severin Statt gefundenen rauben« schen Anfall erführt die „Agr. Ztg.", daß drei Nän-ber in da6 Schloß Severin eingedrungen waren, die deu Herrn Ambros Vranicani d. ä. zwar mißhandelt, aber nicht verwundet, und ihm Geld abgenom» wen, dem Posterpeditor hingegen einige Stichwunden beigebracht haben. Einem Postillon gelang eo, zum Gensd'armerieposten zu gelangen und den Ucber-fall zu melden. Die GenSd'anmrie, 3 Mann stark, begab sich sogleich in das Schloß, fand einen der Räuber als Wachposten aufgestellt. griff die Räuber an. tddtete einen und verwundete, nach den Blutspnren zu urtheilen, den zweiten; die Verfolguug der Entstoheneu wurde fortgeseyt. Das geraubte Geld ließe» die Räuber zurück. — In Württemberg ist in neuester Zeit die im Jahre l848 anfgehobene Todesstrafe wieder ein, geführt worden; die Hinrichtung findet in einem g«. schlössen»» Raume Statt. Dnrch Ministerialverord-nung wird diese Operation mit einem eigenthümlichen Ceremoniell umgeben. Die Beamten müssen i>, ihrer Amtötracht, die sonstigen nach dcm Gesep zuzuziehen- den, so wic dic außerdem zugelassenen Personen in feierllchcr Kleidung erscheinen. Der Act wird mit einer einleitenden Rede dnrch den GerichtSvor. stand rrdffuet, worauf der GerichtSacluar das To-desnrcheil und die anf solches ergangen« königliche Entschließung zu verlesen hat. Soforr erhebeu sich aUe Anwesenden, der Gerichtsvorstand ergreift eiuen schwarzen Scab, zerbricht densell»en und wlrft lhn oor cie Füße des Vernrchiilcen mit de» 2!>ortcn.j „Euer ^ebeu ist verwirkt; Golt sei Eurer Seele gnädig!" 'Nun wendet er sich zu dem Nachrichter und spricht: „Nachrichcer ich übergebe Euch deu N. N. mit dem Befehl, chn dem ausgesprochenen Ur» theil gemäß zu richten vom 5'ebeu zum Tod." Nachdem hierauf der Geistliche mu dem Verurlheilten noch ein kurzes Gebet verrichtet hat, führen die Gehilfen deü NachrlchccrS den Vernrlheillcn auf das Schaffoc und lst ohne Ausenthalt die Enthauptung vorzunehmen. * Wic»», ll. November. Von der k. k. Fi-nauzbezilksdireclion zn Uugholir, im Uugher Comilal in Ungarn, wird b'kauuc gemacht, daß, nachdem t»e Knndmachnug, wodurch der Col,cu>s zur Errichtung einer Porzellanfal'iik >n DnlnlnilS cröss»el wuide, in mehrere Prol'inzblälter zu sp^t eingeschaltet worden ist, und sich d,e zur Belel'uug dieser höchst wichtigen n»d außerordentlich luciailoeu Uulernelminng erforderliche Concnrreuz nich« gebildet hat, üdrigeno die zahlreichen Aufragen anf e,ne höhere Coucurrenz hindeuten, so sei der aus den 16. October festgeseftl« Con-cnrscomin bis Ende November 1.^!'3 eiweilert worden, vis zu welchem Zeitpunkte die Anbote bei derselben eingebracht werden können. ' Demnächst wird znr Herstellung deS Unter-baueSderStaatSeisenbahnstrecke von Hall bis Schwap, so wie der Wächterhäuser anf der k. k. lirolischen Staatseisenbahn, im Wege der öffentlichen Concur' renz geschritten werden, wodurch sich wieder ein Fortschritt bezüglich dieser gemeinnüpigen Eisenbahnverbindung herausstellt. Die Megulirung der 2heisi wird, wie die „Pesther Ztg." schr«,bt. der Schiffahrt auf diesem Flusse einen nicht geringen Aufschwung g7 Me» ^;en ; in Gouyo (für Wien) 6 Ladnngen mit 22.2l>:l Mepeu. Trieft, 7, November. Die Dampfschiffahrten der Gesellschaft deo österreichischen ^'loyd zwischen Triest und Venedig werden wahrend der Wintermonate, und zwar vom 1. December l. I., bis Ende März 1854 m folgender Weise Statt finden: Täglich früh um tt Uhr verlaßt ein Räder-Schnelldampfer Triest, und ein Anderer in derselben Stunde Veuedig. Beide treffen am gleichen Tage gegen Mittag in den betreffenden Stadm, eiu. Außerdem verlassen zwei Schranbendampfer Dinstag, Donnerstag und Samstag Abends, der eine Triest nnd der andere Venedig nnd langen am folgenden Morgen beziehnngsweise in Venedig und Triest an. Die Fahrpreise sind: mittelst der Schnelldampfer erster Plal) für die Hin- oder Rückfahrt: si. 7; für die Hin- nnd Rückfahrt im Voraus bezahlt, wen» lcptere binnen 14 Tagen erfolgt: ss. U>; 2. Plal): si. 5 nnd «; auf dem Decke für Handwelker si. 4 und li, für immatriculirte Matrosen si. 3 und !l. Außerdem 20 kr. Einschreibgebühreu und 40 kr.; wenn die Einschreibung an Bord erfolgt. Eine Schlaf-stätte kostet 30 kr. — Die Warcnfracht ist ohne Ausnahme 4ft kr. per 100 Wr. Pfd. Die Fahrpreise auf den Schtaubendampfern sind: In der Cabiue für die Hin? oder Rückfahrt si. ^, für die Hin. nnd Rückfahrt, wenn leNtere binnen 14 Tagen erfolgt, si. 8; cms dem Decke fl. 2 nnd 3. — Waren 1. Kategorie zahlen 20 kr.. 2. Kategorie 23 nud 3 Kategorie 30 kr. per Ilw Wr. Pfd. — Die von der „Tiroler Schüpenzeitlmg" zu« erst gebrachte Nachricht, daß die Vermalung Sr. Majestät des Kaisers Ende April Statt finde,, werde, bestätigt sich, wie die „C. Z. Corr." wissen will, vollkommen. Vent l ch l a n d. Frankfurt, 30. October. Der gegen Dr. Incho wegeu verweigerter AnSliesernng der deutschen Ver-fassungS'Urkuude eingeleitete Prozeß ist in der gestrigen Siftuug deS hiesigen Appellations - Gerichtes zur Enlscheidllug gekommen. Dasselbe hat de» Angeklag« ten zu einer siiüsjährigen Suspension von seiner ad« vocalorischen Pranö oernrlheilf. Italien. Ans Turin vom 2. d. meldet man ter „Tr. Ztg": Es scheint, daß der Eintritt d,S Advocate« Herrn Ralazzi in's Cal'inel nicht vereinzelt bleiben werde. In gewöhnlich sehr gut unterrichteten Krei« sen meint man, daß der Adoocat Herr Cadorna da« Portefeuille deS Unterricht übernehmen, Herr Ci« brario abcr die Sinecure als Secrelar des i,'aiaruS< l'rdenü l>ll>alceu werde, die ihm l0.000 Fiaolen ab« wi>>c. Hcrr Dal'ormida soll in deu StaatSralh eiu» oecen, »„!> der nene Senator, Herr Massimo d' Azeglio an seiner Scalt daS Auswärtige übernehme». Herr d'Azeglio würde übrigexs dem diploniati-schen CorpS genehm sei». — Im Allgemeinen ist die Stimmung wegen der Brolthenernng sehr gcdrückl. (V3 Ceulesimi per Kilogr. ^ I^l kr. für daft W>e» ner Pfund.) Die in Aussicht st,'he»d,>n naml'aften Znfnl'reu anS der Levante werden jrdoch hoffentlich ihre günstig Wirkung nicht verseblen. — Ihre Maj, die Königin Amalia, Witwe des Königs ^ndwig Philipp, ist am 1. Abends in Turin augekommen, wo sich bereits seit einigen Ta» gen ihre Sohne, die königlichen Plinsn oefandeu. — Aus Genua, vom 2., schreibt man der „Tr. Ztg.": Die arbeitenden Classen schicken sich zu einer Demonstration au. Sie wollen sich um 3 Uhr in der Via Valdi versammeln, und vereint mit den Arbeitern von S. Pier d'Arena in Prozession zum Grabe des Priesters Dr, Barlolomüo Battaro ziehen nnd dajVldst Arünze niederlegen. Man hatt« nä»n!»<<> daö abgeschmackte Gerücht verbleitet, daß er von der clericale» Partei wegen seiner anci-katholischen Ideen ^'giftet worden sei. 1 Uhr Nachmittag. Die Behörden ergreifen Vorsichtsmaßregeln. Die Truppen siud I» il'ren Quartiere» consignirt nnd die Wachposten verdop« pelc. D>e im Dogenpalast befindliche Schwadron dcS CaoaUerie-Regimentes Salnzzo hält die Pftrde in den Ställen gesattelt. Morgen Näheres. AuS G e n n a, oo>u 3. d, meldet man der „Tr. Ztg." : Der gestrige Tag >ss, Dank dem Regen, ohne ernstliche Folgen vorübergegangen. Die Einladung des RedacccurS der „Maga" zu einer zahlreichen Ver» sammlung der Arbeiter hatte keinen besondern Erfolg. Mit Ausnahme eines Streites zwischen einem Sol» dacen des zweileu GreuadierregimcntS und einem Fuhr» mann, wobei ersterer mit der Peitsche geschlagen nnd legerer mit dem Vajonnele verwundet wurde, fiel nichtS Thätliches vor. Der Soldat ist nuu verhaftet, und der Fuhrmanu «m Hospital. Der Zusammenlauf des Volkes, durch dieseu Streit veranlaßt, wurde von den reitenden Patrouille»! zerstreut. Die iu Modeua tageude internationale Com-luisslon der italienische.. Central,iseubahn hat am 3. Nov. Abends ihre Schlingen geschlossen, und die Vor« kehruugcu zum schleunigen Beginn der Eiseul'ahnar-bellen getroffen. Tolegraphiscln' Drprscben. - Vcnediss. ü, ?iovember. Die Felder werden nnter günstigen WitternugSverhällnissen vestells. (.in Rückgauq der Getreidepreise ist einaetrete». ' London, li. 'November. I'laud ist vo» gro» ßcn Ue^'erschwemmungen heimgesucht worden. Co,k steht unter Wasser; zahlreiche Menschenleben si»d da« durch hingerafft worden. Ocrtlichco und Prmnnuelleo. baiback, 8. November . — Wie wir vernehmen, wird in der zweit,u Hälfte des lanfenden Monates der europäisch bekauuee dramatische Künstler, „der afrikanische Roscino" Herr Ira Aldridge auf unserer Bühne eiuige Male auftreten. Er selbst führt die Darstellnng in englischer Sprache, seine Gesellschaft aber in deutscher Spiache ror. Wir machen die Kunstfreunde schon im Vorhinein darauf aufmerksam. !O7t Feuilleton. Bericht über eine Luftreise, vom Herr» Lehman», Decorateur des k. k. Hos' theaters, mit dem Ballon deö Hrn. Godard am l?;. und ltt. September in Wien unter»om>n»uenanlc..gaugc.', des Mond-Aus- nno Niederganges, und endllch des Sonnelianfgangeö i» tieuieße». Herr Godard, der gerne bere Gondel, uud verließe» nm '/< ans ll Uhr i» Anwesenheit eineö überaus zahlreichen Pn-bllcums de» Plap unsres Aiiffiuges, i« Der erste und zugleich mächtigste Eindruck beim Aussteigen ist der, daß die Zuschanermeuge mit, die «üchste Umgebung in booeulose» Abgrund zu versinken scheinen, wahrend dle anfänglich nicht sichtbar ge-w'sene Ferne scheinbar aussteigt, ja gleichsam aus der Erde herauswächst, und so rin lebendiges und beweg, teo Bild gewahrt; erst iu einer gewissen Höhe gelangt man wieder zum ruhigen Bewußtsein, und sin-bet Muße, das so plönlich «»trollte Panorama mit entzückten klugen in seine» El»iel»heiten zn detract)-te>. Ein günstiger Wind, der unS gerade über die Stadt f'hrte, machte eS »ns möglich, iu den Scra-ßen die uns »»leressanleste» Punct« uach Beliebe» wie auf einem Plane aufsuche» zu können. Eigeulhüm-lich war es, sich so hoch über dem St. Stephans-thurm bewege» zu köuuen; aus der Vogelperspective betrachte», w,r die Glacis, den Burgplap, das 'Arsenal und das Belvedere, das k. t. Lustschloß Schön-bruuu mit dem Park, dem Gloriet uud die weltge-streckle» umgebenden Felder. Im Hintergründe wurde eil, Meer von Gebiigeu sichtbar; jeder einzelne Perg bildtte eiue WeUe, o>« sämmtlich i» de» rolhgoldenen Sllahlen der unlecgehenre» Soune verschwamiue«. Von diesen so wie andern ähnlichen Schauspieleu entwarf ich flüchtige Skizzen. Noch waren wir iu den herrlichen Anblick ganz versunken, als wir plös)lich aus unserm Entzücken durch den Zuruf des jüngern Godard gestört wurden, der au einem 70 F»ß unter der Gondel hängenden Fallschirm schwebte, und sich. "ie bestimmt war, in einer Höhe von 4000 Fuß d^ablasstl, sollte; wir erfuhren nun, daß mau di< ^tr.cke des Fallschirmes, welche auS Vorsicht. daß sie sich mcht vermengen oder verknüpfen sollten, mit-!. n,"7^^^'" zus"'""""uebuuden waren, kurz vor ^"'5 ?7 ^' 'ös'n vergesse» hatte, so daß der Treunung vom BaUo».,othwe..d.g eiue./furchtbaren ' Sturz desselbe» zur Folge gehabt habe» müßte Um nuu den juugern Godard abznsepe», music«,, wir »»5 auf einem Felde bei Speisixg zur Erde herablassen wo wir Mller den vielen Helbcieileudeu Mchrere be' kannte Wiener beglüßten. Nach einem '/,stü»dS abermals und schwebte» über Rodaun uud Kalkoburg um '/<7 Uhr in einer Höhe vou 4200 Fuß bei einer Tempi, ratur vou ^0" ii. Bis zu einer Höhe von lM00 Fuß bewegte sich NUn der Ballou sehr langsam m südlicher Richtung bis wir genau über Brunn zn unserem Befremden eiue halbe Stunde lang auf einem Puncte unverrüctt blieben. Eigenthümlich war es, daß in dem Maß,, iu welchen» wir höher stiegen, die Stadt uuo näher erschien, obgleich wir uns weiter vou derselben ent« fernten; >u der Dämmerung machte sie sich nur durch eine» weißen Schein bemerkbar, worin die Gaslichter als Linien der Straßen gleich Reihen von Goldoer-le» erschienen. Um in eine andere Richtung zu gelange», wurde Ballast ausgeworfen, worauf wir bis zur Hohe 00» l»?2li Fuß stiegen, die höchste wahrend der Fahrt erreichte Hohe. Eine geisterhafte Rnhe herrschte, die uns zwi-sche» Himmel und Erde Schwebenden dle Majestät der Schöpfung suhlen und uuS erkennen lleß, wie tleiu und nichtig der Mensch gegenüber dem WellaU ist !! — Nach einer Welle wurden wir durch uusern wackern fetter «u unserm Nachdenken gestört, indem er bemerkte, daß d»e am Ballou befestigte» Fahne», troft dem wir »>cht die mindeste Luftströmung wahr»ahmen, bedeutend staitcrten. welches a»f nahende» Sturm deute. Der Ballon war iniitlerweile etwas gesunken, und wir beMtllleu «m Hinlergruude 4 über einauderstehende Sllberstle«fen. welche wir für Wolken, von dem hell-strahlenden VoUlnonde belenchtet, hlellen; als aber o>< Abenonrdel sich senlcen , zeigte es sich, daß di, glanzende Erscheinnog der N^nsiedler-See »nd die ih» umgebende» Suiupse waren, oie w>> über die Granz^ gebirge Ungarns hinaus erblickten; ei» wahrhaft groß» artiger Anbllck! Bemelkenswerch ist es. daß die höchste» Geblrqe w«e Flüchen erschlencn mio sich nur durch dle Schlagschatten contourirten. Dnrch die Nachlstille und di, geheimuißoolle Ruhe, in welche oie ganz« Natnr ringsumher gehüllt la,z, drang nur das Gebell der Hnure fast unheimlich zu unserem. m,b>ere Tauseüd F»ß hohen Observaiorium empor, wahrend iu einer ecwas „„deren Schichte das Geläute der Glocken, dle Iubelruse der Laudleme, uud hie uud da Muslklone u»s ihre freundliche» Klänge in mattem Echo her-auf sandten. Es war gegen 9 Uhr, als wir uns in der Richtung gegen Baden befaudeu, wo der Ballon plop-lich von einer mächtigen Luftströmung ergriffen, d,e paraUsle Richtung zwischen der Gränze Steiermarks nnd dem Donaustrome »ahm. Hier beschäftigte sich unser Leuker, ÄUes in der Gondel zn ordnen, wobei ihm die bereits zusammengelegten beiden Fahnen e.tt. fielen, und m einer Gebirgowalduug ober Heiligen Kreuz zur Erde kamen. Die fabelhafte Schnelligkeit der Fahrt, war unr dnrch den Schatten deS Ballons ersichtlich, der sich glcich einem schwarzen, mit einem hellen Schimmer umgebeneu Puncce, der im Ver-haltnisi der Höhe, naher und weiter, größer oder kleiner erschien, anf bcr Erde zeigte. Wahrend der Betrachtung der beständigen M-wechslullg zwischen Gebirgsketten und Thälern, erinnerte u»6 der Magen au die den Tag über beobachtete Diät. welche vor einem solche» Ausflüge zu empfehle» ist. Wir holten Küche nnd Keller heroor, nnd sehr bald war dieser kostbare Ballast scheinbar oerschwundeu. Das Entkorken des Champagners ver-nrsachi« eine» hohlen, aber starken SchaU, woraus wir zur Ehre Gottes anf das Wohl unseres allrer' ehrten theureu Monarchen tranken uud daS liebe Wlen >» solcher Höhe hoch leben ließe» ! Mittlerweile hatte» wir nobemerkt bei St. Pol tcu den Bereich unserer Reisekcnte überschritten, uud kouute» nur mit Hilfe des Compasses die verfolgte Richllmg genau erkenne», ohue jedoch mit Bestimmtheit die Elitfernnng oder die Namen der passinen Flüsse und Städte z» wisse». Ueberraschend war das hundertfach auf unsere Rnse durch das Sprachrohr i» die grundlose Tiefe hinab erschallende Echo. wie auch der besondere Umstand, daß der Ballon im Verlanf einer Stunde zn wiederholten Malen um einige hundert Fuß sich senkte, und ohne Ballast auszuwerfen wieder erhob, welches Herr Godard. dem dergleichen noch be, keiner Fahrt vorgekommen war, einzig uud aUeiu der verschiedenen Temperatur der Luftschichten zuschrieb. Der mulhige Godard, des. sen lobenswerche Vorsicht dabei atle Anerkennung verdient, bemerkte uns, daß der Vallastvonalh, der des Lustfahrers einzige ^ebenS»Assecl,ra„z ist, bcdeu. tend geschmolzen sei; diese Mittheilung veranlaßte lins, abwärts zu fliegen und um 1 Uhr uach Mitternacht aus einem Felde vor Anker zn gehen. Nachdem wir glücklich gelandet waren, uud de» Ballon befestigt hallen, erfuhren wir erst durch einen aus der Nachbarschaft herbeigeholten Landmann zu nnserm nicht geringen Erstaunen, daß wir unS bei Nenhofe», fünf Stuudeu seitwärts vou Linz, unweit Wels befanden. Während wir unn diesen Land-man», den sogenannten Au'Ginder, um einen Wagen sandten, der uns nach Linz bringen sollte, waren wir drei obne sonstige Hilfe darauf angewiesen, oe» Riesenballou transportabel zu macheu, was uach Verlaus vou zwei mühevollen Sluudeu gelang. D>e fluchtigen Skizzen, die ich während der Fahrt über die ,»ew>ß ist es. taß die großartige Perspective und die wlmderrolle» Anschannngen, wle sie sich bier dem staunende» Aage entrollten, alles weit hinter sich lassen, was der Pinsel anszusnhren und kahle Worte auszndtücken vermöge». Schließlich aber muß Herr» Godard, dem eben so kühne» als kundigen Luftschiff«-, bei diesem An« lasse nebst unserm verbindlichsten Dank für den gewordenen Hochgeonß die vollste Anerkennung für se,»e Umsichl und Präcision m alle» von ihm getroffenen Anordnullge» gezollt werden, die jeder »>»-ter seiner bewährte» Leil»ng unlernommel'e» Luft« fahrt den Charakter einer wahren Vergnügungsercm-sio» beilegen. M i s ce l l e n (In Non, erregt ein Vild). welches in der Kirche der französische» Nonnen in Triniti»' de Monti «ufgestellt 'st. Aufsehen. Es fi. . . 224 detto detto 1839,., 200.. . . <3< 1/4 Obligationen des lombarb. venet. AnlehenS vom I. 1850 zu 57« ........^^^/8 BMs Holland. Gulb., Rthl. 95 l/^ G. 2 Mmmt. «ugsl'iiltt. ,!» lOU .u liiur,, ^>!>lN'. N't l/»V. Uso. Frankiin! «.M,, (sin <2U,l. ,i,dft. Ve»-) eins Wu,r, I», 25 l/2 si. st»», ^„ld., l «3 3/8 3 M"»al. G^iuci, siir MO neue ^>c>>lo»t. Lire, Gold. 133 l/2 2 '2'imxit. Ham,'u>^, für lUO Marl V.nxo, lijuld.» Ul t/2 O. 2 Ml'»a,. Lk'oriio, si>r 3<»U Tuscaiusche ^lre, H>l!c>. <<2 2 M»>a<. Ll'Ndl'», jür l Psund Sterling, dulden ll-7 e, V»ld, N2 ,/8 2 M'»^. Mirsellle, sür M0 Franse», . ^„ld. 134 O. «Mm,«i. Paris, si,l 3W Franlen . . (Ynld. I3^l/4G. 2Mo»l,t. Vold- und Silber-Course »lim 7. November 1^53, tt^» M»5 ,.<^b^f<>, lN!'.H.Ht»M Brlef. Geld. Kals. Mnz'Ducaten «gio . ^ . . 18?/Z l«2/8 delto «and< dt» ....... 185/8 l8 3/8 vlapoleonsb or « „...,- — 8.5»? Vollverained'or'« „ . . . . -» ''" lü.2s Nuß. Imverial „ .... — . 9.l.'l Frisdrichsd'or's , . . . . — U 24 »ngl. Sovtralng« „ .... — tl.lU Silberagio . . „ .... <2 5/8 133/8 Z. 1645. (5) Gllnzlichcr Ausverkauf von Tuch-, Schnitt- und Current-Waren. Gefertigter macht einem verehrten Publikum die ergebenste Anzeige, daß er sein Geschäft ernstlich auflösen und seine Waren viel unter den Fabnks - Preisen verkaufen wird, weßhald er auf einen recht zahlreichen Zuspruch rechnet. •loses Paiicr, Z. ,657. s3) Reu angekommene Waren von London, Paris, Veipzig u. Wien. Die schönste "Auswahl V0>1 .gerbst' „lid IHiuter IVar^ll, i>, del, volschl.'delialtl'gssfn Stoffen ails dem In- und Anslnnde osse>in die Schnitt-, (Current und Modewaren-Ha«dlnl«e", an, Hauptplahe Nl'. 2t<», zu den mögllch billigsten Pleisen. ^' - , * Z. ,«95. (!) Nr. ,060«, C d i c t. ^vn dem f. k. Älzirk^gelichtc der I. Secliiß cim lil. d. Ni. Utn !> Ul>r Voronlt^g^, v^>r dem hiesig» ^1»l,lli hause 2 Pferde, im Schatzlmgßwerllie von ,20 sl. und gleich darciul, i»l Hallst Nr. <>5 in der Polcnx,. Voistlidl, verschiedene deweqlichc Sachell, im Schäz zmigöweithe von >.'»2 fl. l i kr, an dc» Meisidiclen den gegen gleich l'are tUczlidlliilss werden v^rälißerl, lmd die um den Schätzungswert!) oder darüber nicht an Mann gekrachtlN Gegenstände auch unter den, selben werden liintangegcbcn werden, ^iaidach 5M 6. November ,853. Z. l665. l») Grimdlichcr Pnvltt-Utttcnicht in der frallzösisckcn und englischen Sprache nach leichler, dewälirter Meld ode wiid etthliit von C. M. Teubel, ^ihrer d, noinmen werden. Z. !ia. 2 («5^ '^lz ^, der ZW auf der südl. k. k. Staats - Eisenbahn zwischen Mürzzuschlag und Laibach, vom 15. Mai v. A, bis auf .,. weitere Bestimmuna. Abfahrt der Züge m der Richtung von Mürzzuschlag nach Laibach. Laibach nach Mürzzuschlag Abfahrtvon »^^„^ Personen Abfahrtvon Personen- m«,^,,« der Station ^^"g ^^ der Station Zng postzng Stund. Miuut. Stund. Minut. Stund. Minut Stund. Minut. Mürzzuschlag /^. /^Z Früh 3. — Nachm L a i l) a ch 7. 30 Abends tt. l.5 Früh Gratz D 3Z ^ 8. 55 Abends Cilli 11. 40 Nachts 13. 5 Mittag Marburg 10. 55 Vorm. 9. 27 „ II Marburg 2. 57 „ 2. W Nachm. Cilli t- ^5Nachm. 12/ U'Nacktsll Grab ti. 15 Morg. 5. 30 Abends ^.emerkuna Mit den Post- unt> Personenzügen werden Passagiere von und nachbauen Stationen befördert. o«ml. " v ^^^ Reisegepäck »st den großern Stationen wcniqsiens '/, stunde vor Äbczanq des Zuges zu übergeben, wenn es mit dem'elben Zuge befördert werden soll. Mlt ocn Lastzügen werden kelne Pas« saaiere befordert.