1479 ZMigenMM Ml Machn Zeitung N. 202. (2043-1) Nr. 2483. Cnlllicnlllss an A »tun Tnsct, N Dcbclat, Blasius Pintar, Jakob Dcbclaz Georg Gasser, Kasper, Mica, Agnes, Minca, Mal us a uud U rsula Pinta r. Von dem k k. Ve;ntSgcrichtc Lack, wild demAnlo» Tuöek, N. Dlbclak, Blas P,i,tar. Ia'ol, Dcbelak, Georg Gaffer. Kaepcr, Mi>, A^neS, Minza, Marusa und Ursula Pintar hicrinit erinnert: Eö habe üiiatlhäuft Pinlar von St. Nikolai Nr. 8 wider dusclbcu die Klagc aus Anertcinulng der Vcrjährului dcr an' de^ Realität in St. N'tolai Cunsc.-Nr. 8 lirb.Nr. 1603 Herrschaft ^ack inlabuliltcn ^ Folderuugcu des Anton Tuöct mid G^org Yasser aus dem Schuldscheine intadulirl ^4. April 1798 und der Cession von, l6. Woi 182!) pr. ^26 ft. 40 tr. Kapital und lift, Zinscn; dcs '.'i. Dcdllal uus dcm Schllldfchcmc uom 1. Oclobcr 181! pr. 200 fl. lind des Iatob Dcbclak aus ^m w. n. Z.!,,leichcvmn 28. Juli 1824, N'ftmntab. iZ. Angusl 1824, pr. 150 fl.;> ^s 5tü^p^-, der Mizn, Aglice, Minca ""l> Mluuöa Pintcn- nn EiUfcitinung ^s dem Ueli^ftaliiwcittllyc oom l8tcu ^cclmdcr 1819 ll, p>. 4 ft. 15 l>. samml -'lallnalicl,, und dcs, ^clicli^uitclhaltcö ^r Ursula PuUar nil« dcin ^cnal'ntci' Ucbcr.i^i'ue!tragendi)i^68.0. Imli 1871, Q-2483, hicramlil cin>icdracht, woriwe^ zur mlindlichcil Beihaüdlung die Tagsaz-3'lng uuf de» 1. December 1871, fl'ill) 9 Uhr, mit dem Anhange deß § 29 n- G. O. angeordnet nnd dcn Gctlas,tcn Wc^cn s.incs nnbelcmnten Anscnlhaltct' hcrr Gcur^ Prcnz von Sl»denim ulc ^'urawr üä kewm anf ihre Gefahr nnd itoslcn bestellt wnvdc. Dessen werden dieselben zn dem Endc verständiget, daß sie allenfalls zu rechter Zeit selbst zu erscheinen oder sich »inen andern Sachwalter zu bestellen und nnlM namhaft zu machen hadcn, widrigcns diese Rcchtösachc mit dem anfgcstclltcll Curator verhandelt werden wird. K. l. Bczirks^ticht Lack, am llicn Juni 1871. (2038—1) Nr. 2980. Grinnenulg. Von dem t. t. Aczi, lsgerichte Scno-sclsch wird dem Anlon Woniar nnd dcsscn i^lben nnd ilüchiönachfulgcrn, unbekannten Aufenthaltes, unter VelUclnng dcö anzustellenden Ourcüor« lrci uowm hicmit erinnert : Ei? habc wider dicselbcu bei diesem Gerichte Katharina Premrou von Prcwald die Klmic, petc. Zucltcnnun^ dcö löigci^ thnmcö der bchan^ten Rcaliläl lwd Ürb.-Nr. 50/29 c«I Hcrlschaft Prcwald, eingebracht, wovüber zur mündlichen Verhandlung dic Ta^satzung auf den 2 1. November 1871 hicrgcrichtö anberaumt is«. Da der Aufenthalten der Grllantcn dicscin Gcrichle unbekannt nnd dieselben vielleicht ans den l. t. Erdlandcn abwesend sind, su hat man zu deren Vcrtrttnn^ und auf ihic Gefahr lind Kosl^il den Hcrni Karl Dcmschar von Sclwsttsch nlo ^nruwi' llä liotum dcsttlll. Dieselben werden hieuon zu dem Ende vcrstäudMt, damit sie allenfalls zu lechtcr Zcil selbst cischcincn oder sich cincn andern Sachwalter bcstcllcn, anch diesem Gerichte namhaft machen, üdcihaupl im mdnnngt«mäßis,cn Wege cinschrcilcn nnd die zu ihrer Vertheidigung c> forderlichen Schritte einloten tonnen, widrigenö dich N^chtöfach.' mit dcm anf^slllltln Cnralor nach d.u Äeslimmnn^en der Oerlchttwrd-nun,) verhanlclt wcrdeu und die Gctlag-icn, welchen cS übligens freisteht, ihic Nichlcibchclfc auch dem benannten Curator an dic Ncmd zn geben, sich die nuS cincr Verubsüum»!,,i entstehenden Folgen sclbsl bciznnnsscn haben werden. Scnosclsch, um 19. Iull 1871. (2027—2) Nr. 2513. Dritte Feilbictmtg. Im Nachhange zum diesgcricyllichcn Edicte vom 4. ^uli 1871, Nr. 1907, wird betaunt gemacht, daß auch zur zweiten Fcilbietung t>cr dem Herrn Ferdinand Edlen v. Klemmayr gehörigen, lm Glnnd^ buche der Herrschall Seisenvcrg «ud Tom. V111, Fol. 10 vorlommcnocn Wlcsc, Dominical-Leuthcn genannt, lein Kauflustiger lrschlcncn isl, und demnach um 2 5. September 1871, Bormittügö 10 Uhr, zur drillen sscilbic» lungötagsatzung iil dicscr Gcrichlslanzlci geschritten wird. K. t. ÄezlrtSgcricht Seiscnberg, am 20. August 1871. (2039-1)' 3ir72997. Erinnerung. Von dem t. t. Bezirksgerichte Scno. sclsch wird dcm MaUlMö Alillauz, dcsscn Crbcu nnd Rechtsnachfolge»!,, nnbclanntcn Aufculhalteo, unter Vertretung des aufzustellenden ^uiAwr« ucl U0tnm Hicinit cr-inuert: Es haben widcr dicsclbeu bei diesen» Gerichte Peter nnd Vncia Soiligoi von Goricc die iilagc P0w. Ci^cnthunl^uncr-tcnnung eingebracht, worlN'er zur mlmt>-lichen Verhandlung die Tagsatznna aus dc» 2 1. November 1871, Volmittags, hiergerichlö angcoidnct ist. Da der Anfcnthaltöorl der Gcllal,lcn onsen, Gcrichtc undclunnt und dicsclben ui.llcicht ans den l. l. Erblandm abwc-scnd sind, so hat man zu deren Verlrctnng und auf ihre Gefahr nnd Kosten den H^r» Karl Dcmschar vo:> Scnosclfch als ^uratoi- irä licwm bcsl^llt. Dicfcldcn w^dcn hicvon zn dcm Ende verständiget, damit sie «llenMs zu rechter j^cit selbst erscheinen, oder sich einen andern Sachwalter bestellen, auch diesem Gelichtc namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege cinschrcitcn und die zu ihrer Vellheioigung erforderlichen! Schritte einleiten tonnen, widrigcnS dicse Rechtssache mit dcm aufgestellten Curator nach dcn Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden, und den Ge« klagten, welchen eS übiigenl» frei steht, ihre Ncchtsbchclfc auch dcm benannten Curator au die Hand zn geben, sich die aus einer Vcrabsäumuna, entstehenden Folgen selbst bcizumcsscn haben werden. Scnosctsch, am 19. Juli 187^. (1850 - 3)' ' Nr. 339l. Erinnerung. Von dem l. l. Aezirtsgci lchte Wippach l wird dcr unbekannt wo befindliche Andreas Ambrozic hicmit erinnert: Es habe dcr mdj. Anton Furlan von Slapp Nr. 81, durch dessen Vor« mund Philipp Voot von dort Nr. 73, wircr dieselben die Klage auf Crsitzung zu dcr im Grundbuchc ^eutcuburg Grund-buch.Nr. 186, Rclf>Nr. 70, Urb.-Nr. 119 vergewährleu Achlllhube gehöriger,, iu der Ortfchofl Elapp, Fraction ^oriovk vas crlirgcuden, von dcm ei.^cncn Klllcr stari lirmu, von dem Hofraumc dcs Franz Oizjal und dcm Negc dcr AndrcaS Fer-jaücll'schen Erden begrenzten gewölbten sscllcr «ud iniro«. l. August 1871, Z. 3391. hicraulis elnaebracht, worubcr zur mündlichen Verhandlung die Tagsatzung auf den . > „ < t. )i o v c in bcr 1871, früh 9 Uhr, mit dcm Anhange dcS § 29 a. O. O. angeordnet und dem Getlagten wc^cn fnncs unbekannten Aufenthaltes Philpp Mallik von Slupp als 0uräw-ittl acwm auf seine Gefahr und Kosten vcstcUt wurde. Dessen wird derselbe zu dem Ende o"^"Ä"' ^b er allenfalls zu rechter Zc't selbst zu crschcincu oder sich einen andern Sachwalter zu vestellm und anher namhaft zu machen haben, widriacns dl<-ie Rechtssache mit dcm aufgcstMe» Cmalor verhanoclt werden wird. K. l. Vczirlsgerich« Wipp"«, ! 1. August 1871. 1480 Eine CheMMe, ebenerdig. ist fttr alle slovencscheu Borstcllui^eil der nächsten Theater-Saison zu ucrmiethcn. Näheres anS Gefälligkeit im Zeitung« Comptoir. (2052) Ä5« v««l^»«ft». Eine gemanerte, mit Vrettcril ssedcckte Varakf, aus 4 Zimmern und Kilche bestchcnd, mid cin 1U>5 ^Klafter mcsscudcr Nckcrgrund nächst der Eiftndahil-Station Krainburg gclcgrn, wo gegenwärtig ein Wirlhöhauöglschäft delriebm wird, sind auß freier Hand zu vci'kaufni, Nähere Auölunft c> lhcili ^«>„»n» »lns „«»», Pürgermristcr in «,»»,»r« nächst Kraiii-bürg. <2051-l) 8 Mit einer kleinen Ein-8 ß läge kann ein bedeutender z 8 Gewinn erzielt werden 8 v durch den Ankauf eines Antbeilsäici»^ auf cin (3 itoBlffir! I Serienlos. \ 8 Durch deu Erlag uon nur st. 14, ein I H filr alle mal — wird man Vcsilzcr dcö 80ten Ä X Theiles eine^ solchen Serienlüsl'6, mit wrl-^ H chcm man in der Zifhung am 30. 2ep-I O temller auf Trrffcr von ' Q, z«. I50.0V0 z <> in Tilber c,hl,c Abzun spielt, uud wiro Z ^ der erzicltc Gewini, dnr hmaiwdi! zahlt. ^ ^ Dicsc AiUheilsch^iin' sind ,m» fo lan«e^ oder Vorrall» an Tcrieuloscn reicht, zuci Wraunschweiger Selirlllose^ 8 1839er Sericulose ^ «WcchsleraeschäftdevF L ^dmimstration Z « des i r n a t h. Von dem k. k. Landesgerichte in Laibach werden Diejenigen, welche als Gläubiger an die Verlassenschaft der an: 26. Juni 1871 ohne Testament verstorbenen Frau Katharina Pirnath, gewesene Hausbesitzerin in Laibach, Polana Hs.-3lr. 26, eine Forderung zu stellen haben, aufgefordert, bei diesem Gerichte zur Anmeldung und Dar-thuung ihrer Ansprüche den 25. September 1871, Vormittags 9 Uhr, zu erscheinen oder bis dahin ihr Gesuch schriftlich zu über-5"u)eN' wwigens denselben an die Verlassenschaft wenn sie durch Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft würde kem weiterer Auspruch zustünde, als insoferne ihnen ein Pfandrecht gebührt. Laibach, am 19. August 1871. (1974—3) Nr. 4255. Crinnmmg. Von dem k. k. Landesgerichte in Laibach wird den allfa'lligcn unbekapn-ten Nechtspratendenten auf die im Grundbuchc St. Peter in Laibach kud Nctf.-Nr. 39 verkommende, noch auf Niemand vergewä'hrte Ackerrealität mittelst gegenwärtigen Edicts erinnert: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Frau Cä'cilia Podkraiseg, durch Herrn Dr.Snppan von Laibach, die Klage auf Ersttzuug und Gewähr-anschreibung auf obige Realität eingebracht, worüber die Tagsatzung auf den 1 3. November 1871, Vormittags 9 Uhr, vor diesem Gerichte angeordnet wurde. Da die Beklagten diesem Gerichte unbekannt, und weil sie vielleicht aus den f. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu deren Vertheidigung und auf deren Gefahr und Unkosten den hierorts gen Gerichts Advocate« Herrn Dr. Anton Rudolph als Curator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichtsordnung aus-geführt und entschieden werden wird. Die geklagten Nechtsprä'tendeutcu werden dessen zu dem Ende erinnert, ^ damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst l erscheinen oder inzwischen dem bc-! stimmten Vertreter Herrn Dr. Anton Rudolph ih^e Nechtsbehelfe an die Hand ^ zu geben, oder auch sich selbst einen ! andern Sachwalter zu bestellen uud diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, insbesondere, da sie sich die aus ihrer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. Von dem k. k. Landesgerichte Laibach, am 8. August 1871. "(2020—2) Nr. 4319. Ezecntive Von dem k. k. Landesgerichtc in Laibach wird bekaunt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn L. C. Luckmann, durch Herrn Doctor Suppan, die executive Versteigerung des auf Namen der Frau Helena Homann vergewährten, gerichtlich auf 21.000 st. geschätzten Hauses Consc.>Nr. 359 auf dem Hauptplatze zu Laibach und des auf Namen des Herrn Sylvester Homanu vergewährten, gerichtlich auf 7000 fl. bewertheten Haufes sammt Garten Consc.-Nr. 70 auf der Polanavorstadt zu Laibach, bewilliget und seien hiezu drei Feilbietungstagsatzungen, und zwar die erste auf den 2. October die zweite auf den 30. October und die dritte auf den 4. December 1871, jedesmal Vormittags 1 < > Uhr, vor diesem k. k. Landesgerichte mit dem Anhange angeordnet wordm, daß die beiden Häuser einzeln und jedes für sich veräußert, und bei der ersten uud zweiten Tagsatzung nur um oder über den Schätzungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden. Die Licitationsbedingnisse, wor-nach insbesondere jeder Licitant um das Haus Consc.-Nr. 295 ein Vadium von 2100 ft., und jenes 8ub Nr. 70 ein Vadium von 70l) st. vor dem Anbote zu erlegen hat, das Schäz-zungsprotokoll und die Grundbuchs-extractc können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. Laibach, am 13. August 1871. (2035—2s "Nr. 4555. Erccutnn' Fahrnissi'Vclstcigerunss. Vom k. k. Landesgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Vinzenz Filibnm die executive Feilbietung der der Frau Baronin von Simb'schen gehörigen, mit gerichtlichem Pfandrechte belegten uud auf 264 fl. 30 kr. geschätzten Fahrnisse, als Einrichtungsstücke :c., bewilliget und hiezu drei Feilbietungstaqsatzungen, die erste auf den 19. September, die zweite auf den 3. October und die dritte auf den 17. October 1871, jedesmal von 9 bis 12 Uhr Vor^ und nöthigenfalls von 3 bis 6 Uhr Nachmittags, im Orte der gelegenen Fahrnisse/ Laibach Hauptplatz Haus-Nr. 14 mit dem Beisätze angeordnet worden, daß die Pfandstücke bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schätzungswerth, bei der dritten Feilbietung aber auch unter demselben gegen sogleiche Bezahlung und Wegschaffung Hintange-geben werden. Laibach, am 22. August 1871. ^9 7"7^2) Ne. 3968. Erinnerung an Frau Iosefa Ipavic verehelichte Sabati Profcssorsgattin, und Maria Ipavic und ihre Rechtsnachfolger. Von dem k. k. Landesgerichte Laibach wird der Frau Iosefa Ipavic verehelichte Sabati, Professorsgattin, und der Maria Ipavic, so wie ihren Rechtsnachfolgern mittelst gegenwärtigen Edicts erinnert: Es habe wieder dieselben bei diesem Gerichte die Frau Franziska Klemenz, Realitätenbesitzerin zu Udmath bei Laibach, die Klage äu 1^08. 19ten Juli l. I., Z. 3968, eingebracht und um das Erkenntniß gebeten, es sei die Kaufschillingsfordcrung aus dem Kaufvertrage vom 8., ratif. 17. November 1853 per 1690 fl. 0. 8. c. getilgt und es seien die Geklagten schuldig, der Klägerin die diesfällige Quittung behufs Löschung dieser Forderung bei den Realitäten Ürb.-Nr. 37 iid Grundbuch St. Peter, dann Mappe Nr. ^ in nckovk ^V8ll und Nr. 21—22/2 dann Rctf.-Nr. 44'/, l^ä Magistrat Laibach auszustellen o. 8. o. Da der Aufenthaltsort der Beklagten diesem Gerichte unbekannt und weil dieselben vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu deren Vertheidigung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hier-ortigcn Gerichts-Advocaten Dr. Anton Rudolph als Eurator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichtsordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Ueber diese Klage wurde die Tagsatzung auf den 6. November l. I., I Vormittags 10 Uhr, vor diefem Ge- richte mit dem Anhange der 88 16 und 29 a. G. O. anberaumt, und es werden die Geklagten dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen oder inzwischen dem bestimmten Vertreter ihre Rechtsbehelfe an die Hand zu geben oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, ins-besondere, da sie sich die aus ihrer Vcrabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben würden. Laibach, am 29. Juli 1871. (2020—2) Nr. 0144. Curatorsbestcllunss. Vllln l. k, städl. dcl«v,. Bezirksgerichte Nudolfswntl» wird dem uülickamlt wo befindlichen ^edcrcrgcsellcii Alms Strclz von Nasscnfuß lickaintt qemacht: Eö sei in dcr hicrgcrichtS anhcinssineli Execlltionssache del Maria Marin und des Michael Dor,i, imm. des irj. Ioscf Marin von Nudolfswerlt), grgen Alois Stnl; ps.w. Uutechalttzlosien, dcm Exccutcn weacu scmcs linlickinintc» Anfenthalles der Herr Dr. Johann Skcdl in Nndolfswerlh alS Om-ator ad aowm bestellt und dcmscltm» der cxecutiuc Elnantwartnngsdcscheid vum 24. März l87l, Z. 235)0, ^csttllt worden. > Nudolfswcnl), 10, Angusl 1871. (2017—3) Nr, 4I29. Edict zur Einberufung dcr Verlassenschaftsgläu-liigcr drs am 5>. Inni 1871 mit Testament verstorbenen Pfarrers Herrn VInlon NeÜ von Mottling. Von dem k. t, Bc^iilsacrichtc Mo'tt> ling werden Diejenigen, welche als Glän< liiger an die Berlassünschaft deS am 5tcn Inni 1871 mit Tcstammt versml Pfarrers Herr Anton Ncs uon Moltli"g emc Fordcrnna. zu sicllm haben, aufgefordert, bei duseln Gerichte zur A"mcl-dllng uud DartlMma. ihrer Ansplüchc den 1 !'. September 1871 zu tlschcinen oder bis dahin ihr Gesnch schriftlich z>l überreichen, widrigm? denselben an die Verlässe',schaft, wenn sie durch Vczahlnnss der aügeinelbeten Forder» un^en rrsÄwpft wilidc, lein wciterer A»- , sprnch znslnnde, als ixsoferne ihnen ein ^ Pfandrecht uebnhit. l K. l. B^ilts^ericht Möltlmg, am 24. Inli 1871, (1847-3) .......""Nl'^31867 ClilM'llmg an Mathias Mahnic, und dessen Rechtsnachfolger. Von dcm k. k. Vezirksyenchle Wippach wird dem Mathias Mahnlc, mibelam,tcN AufcnN^lttS, und dessen ebenfalls nulie-kannten Rechtsnachfolgern hiermit erinnert: Eö habe Franz Iclwcic von Grize Nr. 15 wider dieselben die Klane alls Elsitzima der im Grlindlinchc Senosctsch »ud Tom III. Fol. 37, Nib.-Nr. 431, Nclf. Nr. '.) cingetraaenen Vicrtclhlibc nnd Galten oder 15. Hubthnl «ud i)ra63. 19, Juli 1871, Z. 3180, hieranns ein-Fracht, worüber zur mündlichen Verhallt lung die Tagsatznna auf den 2 1. October 1871, früh 9 Uhr, mit dem Anhange des § 29 a- G. O. angeordnet und dcn GcklagttN wegen ihres unbekannten AufnUhaltcs Anton Orel uon Grize als 0m'clwr <^l uowm a'if ihre Gcfahr nnd iiostcn lic-slcllt wurde. Dcsfcn wcrden dichlbcn zu dem Ende vc>ständiqet. d^sz sie allenfalls zn recht"' Zcit selbst zu crfchcincn oder fich ci.'nt' andern Sachwalter zn b.sl llcu nüd anlicr namhaft anmache» haben, widrigcns dicse Rechtssache mit dem aufgestellten Elirotor velhandelt werden wird. K. k. Bezirksgericht Wippach, am UM" Juli 1871. Druck und Verlag von Ignaz v. Kl einmnyr H Fed arv amber« ülLaiba^