^ 3O. Dinstag am 8. Februar R853. Die „Laiboche! Zeiwuc," erscheint, m,t ? üi^hme dcr H°,m- ,md Feierte, täglich, m,l> k»M snmmt den Beilage,, i„> Comptoir a«„,!cis,ri, ,, il s. <^-s , . . , K enzb«,,» im E°„wtmr ,i«»,!^,r,g l2 st l,ald,.l>r,g «>> ss, Mr die Z,.stell,m>, i,^ Haus ,mb l, a l l'j/s>°.> ^,f ',,/'/' '^'/""''"/!"a >' il, 3ft fr. mtt frei .,.,.,jj>N>ri,,. „»tor ,!lr,»zl'a,w mw gedrockler Mre„e ,5 ss,, s, <,! b ,'ä hri g 7 ss, 3«, f, ^ In sev ti °, sa b^ Z,/" ,^O>^ / ," "^ ' « " ^'" ^'"''" ma,i<„ Wi„sch.!t,»,g Z 'r„ ss,r ,w.„„0l,.ie^ fr, ,„r ere>m»,,,ie .^ sr, E, V!, Instate bis ,2 Zeile» fossen ! ss n, ^ V, ^N f s, " w' ^ °°7/7 ^"""'" '"'""»' '"r e,„-Z» dicse» Gebichre,, ist „ach drm „Vr^',,°r,,chcu Grütze «°», s>. ?!ove„,l'er l8Z0 si,r I„s>rtim,3stä,„P.l" noch tl» fr, fin ei,,c j,d>",Ia!i^ M„'chalt„w I i ""° ^"^ ^ ^ ^'' ! pnlationen haben vor Allem die Beförderung und den ! Schnl) unserer Halidclubeziehnngen znm Zwecke. In-^ dem Oesterreich die Wichtigkeit dieser Interessen richtig erfaßt, sein Ansehni nnd seine Würde wahcnimmt, und die rechtswidrigen Hcmmnisse, die dem Verkehre ''der die linkische Zolllinie entgegen gestellt werden, z» l'e,e«,ge„ bemü!» ist. h«„dell es im wohloerstande-ne» gemeinschaftlichen I„ter«ss, des g^.nmte» deutschen Bundes, und gibt de» übrige,! Bundesst^.ne» einen practischen Beleg zn der Wichtigkeil eines »„»i-gen co,nmercicllen Verbandes Mit Oesterreich und z» seinen aufrichtigen Bestrebungen, diese gemeinsamen Interessen vor jeder Veileynng zn behüten. Es ist aller Voraussicht nach anznnchmen, daß die eingeleiteten Verhandlungen s,l)nell zu dem erwünschte» Ziele führen, Oesterreichs Gelinng und Ansehen im Oriente sichern und die der Regierung ab-gedniugenen Vorsichtsmaßregeln in knrzer Zeit wieder als entbehrlich erscheinen lasscn werden. -' Wie», 4. Februar. Se. k. k. apost. Maj. haben mit a. h. Entschließnng rom 28. Jänner an-znorduen gcrnht, daß es von der Ausnahme, welche die Kaufleute in Trieft im Grunde der a, H, Entschließung oom 21. Februar 1841 hinsichtlich der Gebühren von Wechseln, Protesten, Frachtbriefen, Han-delövl'Nlägen, Rechnungen und Handelsbüchern genießen, bei den in der Vollziehung deS Patentes vom !). Februar 1880 i» den übrigen Handels- nnd In-onstrialpläyen des Reiches gewonnenen Erfahrungen, und um dcn Grnndsal) der gleichmäßige» Nenheilung der Staawlaste» gehörig zur Anwendung zn bringen, abzukommen h«^.. I,^ Grunde dieser a. H. Einschließung wird der 18. Februar 1883 als der Zeit-pnncc bestimmt, von welchem die rege!mäß,ge A,!!re,i-dnng des Gesepes anf die oben gedachten Gegenstände zn beginnen hat. I» Absicht a»f o>'' Ha»delöbncher, welche bisher nicht stampelpfiichtig waren, hat der Absal) l!I.) 3. des KnndmachnngspaMttes zu dem Gebührengeseye vom 9. Februar ^80 und die Verordnung des Finanzministeriums vom 9. April 188U in Anwendung zn kommen, nur h.'t als Ze'tpnnct, bis zn welchem anf die in diesen Vorschriften ang^ denteten Arten der Gebi'.hrenpflicht Gennge zu leisten ist. der 18. Febrnar 1883 zu gelten. Ingleichen sind bei Anwendung deö Ministerialeiiasses vom 3. März 1880 anf die vor der Wirksamkeit du's" a h. Entschließnng von den Trieft» Kanfleuten ansgestell-ten Wechsel, die in dicsem Erlasse gedachten Fristen vom 18. Februar 1883 angefangen, zu zahlen. * Das h. Fiuanzmlnistmum hat im Einverständ- nisse mit dem Handelöimnisterinm festzusetzen befunden, daß die Halme und Stiele der Moorhirse (Sorg-umhirse, «uZ^im, uinelieu) wie Stroh, daher nach T. A. 16 lit. «!) in der Ein-, Aus- und Durchfuhr zollfrei zn behandeln sind. ', * Das Unterrichtsministerium hat die Naturgeschichte des Pflanzenreiche« von H. Pokorny, Lehrer am academischen Gymnasium in Wien, der k. k. Schulbüchelverschleißadmiuistration in Verlag übergeben, nnd als Lehrbuch für Untergymnasien und Uü-terrealschulen empfohlen. '' Um den Unzukömmlichkeiten zu steuern, welche ^durch das Einlaufen von Schiffen, die noch nicht zum freien Verkehre zugelassen wurden, in die Canäle von Venedig veranlaßt werden, hat die k. k. Centralsee» behörde angeordnet, daß alle seewärts ankommenden Fahrzeuge sich bei den k, k. Hafensanitätsagentien von Alberoni oder L,do znr Untersuchung einznfinden ha« ben. Bezüglich dcr zwischen Trieft und Venedig ver» kehrenden Dampfboote bleiben die bisherigen Bestimmungen in Wirksamkeit. " Unter „Sandwolle", schreibt man der „Austria" aus Pesth, versteht man hier jene Wolle, die in einer sandigen Gegend des Landes erzeugt wnrde, und daher bei großer Verschiedenheit in der Feinheit des Alices den gememschafiliche,, Fehler hat, daß l", wege„ deS i,n Vließe l).ifte»dei! Sandes, bei der Fa-l'rikswasche einen Abgang vo„ 40 bis «0 Procent gibt. Natürlich finden derlei Wolle,, im Inland« unr zn solchen Preisen Absal), in welchen schon der bedeutende Abgang eingerechnet ist, und es dürfte sich die ziemlich starke Nachfrage, welche diese Wollsorte in letzterer Zeit gefnnde», nur dadurch erklären, das! man für selbe im Auslande, wo deren schlechte Eigenschaft »och minder bekannt ist, AbsaMvege aufsucht. In dieser Beziehung dürfte» abec sowohl Producenten als Händler um so mehr behutsam vorgehe», und sich jedes uulauteren Gebarens um so mehr enthalten, als sie dadnich nicht nnr sich selbst in der Folge von fremdländischen Märkten ausschließen, sondern anch den ganzen österreichischen Wollhandel nm seinen Credit im Auslande bringen würden. -° Behnfö der Einbringung der Kranken- und Iirenhansoerpstegskosten ans einem »»beweglichen Gnte deS Verpflegten, oder der sonst nach dem Ge-seye zahlungspflichtigen Personen ist künftighin für die zahlnngöpflichtigen Parteien, welche in dem Ve« zirke einer k. k- Bezirkshanptmanuschaft den ordentlichen Wohnsil) haben, anf Grnndlage der erhaltenen VerpflegskostenauSweise e,n förmliches polity's E>'-^..,„5 z„ sch^,,.. d.s Erkenntniß den zah,,ngS-pss.chtigen P.neien ordentlich znznst.tte>, nnd de k k F a,zprocuratt,r das Dnplicat mit dem Or.g.nale deS , tn fauascheines zn übersenden, nm an Gn.ndlag« desselben oie etwa nö.dige Eiecnt,°n anf daS unbewegliche Vermögen deö Verpflichteten einleiten und durchführen zn können. Wien, 8. Februar. In Folge a. h. Entschlie. ßung Sr. Maj. des Kaisers werden nun anch i„ Ungarn Weg- und Vrückenmanthen eingeführt, u. z. nach den Bestimmungen deö für die übrigen Kronländer bestehenden Weg- und Brückenmauth-SystemS; auch werden alle Vorschriften über Errichtung von derlei Manche» in Ungarn Nnwendung finden. — Es wnrde vor längerer Zeit eines Prozesses erwähnt, welcher wegen stattgeftmdener Unterschleife bei der Milttäreinquartirung durch verschiede»« Beamte 128 lind Wirthe, von der Commune Wiens anhängig gewacht wurde. Nach zehntägiger Verhandlung ist dieser interessante Fall gestern zur Entscheidung gekommen, und sämmtliche Augeklagte, bis aufEineu, verurtheiltwordeu. Der magistratische Führungs-Commissär A., der Beamte V. und der Quartiermeister und Gastwirth P. von der Wiedeu wurden des Verbrechens des Mißbrauchs der Amtsgewalt schuldig erklärt, und A. zur schweren Kerkerstrafe i» der Dauer von vier Jahren, B. zur gleichen Kerkerstrafe in der Dauer von zwei Iahreu, und der Qnartiermeister P. in der Dauer von drei Iahreu vernrcheilt. Diese letztere Strafe wegen Mitschuld am Mißbrauche der Amtsgewalt traf auch die Amalla W., mit welcher der magistratische Führuugs-Commissar Ä. ein jahrelanges vertrautes Verhältniß unterhielt. Die drei Qnartiermeister der Vorstädte 5 Mariahilf, Neubau und Gumpendorf (K., I. und V,) wurden jeder zur Strafe des einfachen Kerkers in der Dauer von einem Jahre, u»d zwar wegen des Verbrechens des Betruges verurtheilt. Von deu sieben! Angeklagten, welche mit dem Quartiermeister und Wirthe P. auf der Wiedeu in Verbindung fingirte Einquartiernugs-Anweisnngen bei dem stadtischen Ober-kammeramle eiucassirten, wurde die Wirthiu Frau Sp. losgesprochen, die sechs übrigen Angeklagten wegen Betruges zur einfachen Kerkerstrafe, und zwar K. iu der längsten Dauer von einem Jahr vernr-theilt, jedoch der Gnade Sr. Majestät dnrch Beschluß des Gerichtshofes empfohlen. — Die k. k. österr. Garnison in Mainz wird »ach dem gegenwartigen Systeme, demzufolge die langst« Garnisouzeit nur zwei Jahre währen soll, im Frühjahre gewechselt werde». — Für die meteorologischen Beobachtungen in Oesterreich ist die Aufstellung von vorläufig 196 Stationen beantragt. ES wurde der Grundsaß angenommen, daß auf je 130 Qnadratmeilen mindestens eine Station entfallen soll. — In der Nacht ans den 2, d. M. Abends gegen 50V, Uhr brach zu Ofen auf der Landstraße in dem , sogenannte» Capitelhofe (Eigenthum des Grauer Domcapitelo) Feuer aus, welches schnell um sich griff und die Nachbargebände bedrohte. Nur mit! größter Anstrengung und zweckmäßiger Anwendung der Löschanstalten gelang es, des FeuerS nach Verlauf von zwei Stunde» Meister zn werde», so daß außer einer Stallung des dort caseruirteu Fuhrwesencorps kein anderes Gebäude von den Flammen verzehrt wurde. — Durch die Anwesenheit Sr. kaiserl, Hoheit des durchlauchtigste» Herrn Erzherzogs AlbrN geschossenen Hasen eine etwas entferntere Stelle ein' genommen uud einkam dem Luftdruck („Duisch") der Lawine in seiner liegende» Stellung; es hat ilM aber fast gedünkt, als seien aller Welt Stürme über seine» Rücken hingefahren. Ll r a n k r e i ch. Pans. 1. Februar. Die „Hamburger Nachr." theile» den »achsteheudeu, au deu k. k. österr. Gesandten iü Paris gerichtete» Erlaß mit: Wie», den 29. December 18Ü2. Die Erhebung des Präsidenten der französische» Republik zur Kaiserwürde ist sowohl durch daS Schreiben, welches Herr Droni» de L'Hnys unterm 1. d. an Eu. :c. gerichte'. hat, als anch durch ciue gleich-artige, direct an uns ergangen« Mittheilung des fran-zösiche» Gesandte» in Wie» >>« andere Bedeutung, als sich verbindlich zu macheu, die bestehenden Verträge zu beobachten und die territorialen Umgränzungen aufrecht zu erhalte», auf welchen das Gleichgewicht uud der Friede Europa's beruhe"» 129 Diese Gesinnungen, welche von Sr. Majestät dem Kaiser, unserem allergnädigsten Herrn, in vollem Maß"! erwiedert werden und i» den friedlichen Worten, welche das Oberhaupt des französische» Staates bei Gelegenheit der Annahme der Krone ausgesprochen, eine uene Bestätigung erhalten haben, — diese Gesinnungen können mit Recht als eine Bürgschaft für den allgemeinen Frieden, anf dessen Fortdauer Oesterreich einen so hohen Werth legt, betrachtet werden. Se. Majestät der Kaiser erkennen jonach die Erhebung des Präsidenten der französischen Nepnblik zur kaiserlichen Würde an nnd werden fortfahren, mit der Negierung des Kaisers der Franzosen die freundschaftlichen Beziehungen und das gute Einverständniß zn unterhalten, welche bis jetzt so glücklicherweise zwischen den beiden Ländern bestanden haben. Eu- :c. werden beauftragt, diese» Beschluß des Kaisers zur Kenntniß der französischen Regierung zu bringe», indem Sie Herrn Drouyn de l'Huys gegenwärtige Depesche vorlesen und ihm davon eine Abschrift übergeben. Gez. Graf von B u o l, Paris, 1. Februar. Wie der „Moniteur" von St. Cloud aus meldet, siud II. MM. gester» nm halb 1 Uhr Nachmittags nach Versailles abgegangen und haben den dortige» Palast besucht; beim Herausgehen wurden sie von einer zahlreichen Menge erwartet und mic Ergebeuheitsbezengnngen begrüßt. Inzwischen feiert die Politik so gänzlich in Paris, taß sich selbst die Gerüchte nur a»f die unvergängliche lind unvermeidliche Erwartung von ministeriellen Mo-dificatioue» beschränke». Während der „Co»stitntiounel," die „Patrie" und „Pays" anzeige», daß Herr Vrenier zum außerordentlichen Gesandten i» Coustautinopel ernannt sei, will das „I. des Debats" wissen, daß derselbe bloß m>t dem Titel eines bevollmächtigten Ministers während des Herrn v. Lavalette ertheilten Urlaubes der Gesandtschaft dort vorstehe» werde. Der „Coustitutionuel" sagt in einem polemischen^ Artikel über die ueucstenS gewährte Amnestie: Die M,!oe des Kaisers erstreckt sich nicht auf die Chefs, welche de» revrlntiouare» Parteien wieder als Ver-einiguugspnutt'dienen könnte», sie deh»t sich mir auf jene Masse aus, die sich von den Demagogen fortreißen ließ und hente enttäuscht über die verrückte» Theorien, die ma» ihr vorgepredigt hat, »ichts ver> la»gt, als arbeitend u»ter einer Negienmg zu lebe», die stark genug ist, um die Gesellschaft gegen alle jene zu vertheidigen, die sie in ihrer Ruhe stören wollten." Durch Decret ist, wie schon für die Landarmee geschelien, auch im Marinecorpö der durch Decret der provisorische» Regierung aufgehobene Reserve-Cadre (2. Activitätssectio») der Admiralität wieder hergestellt und allen peusionirten Admirale» gestattet, nm >bre Wiederaufnahme in das Neserveverhältniß, das M>t drei Fünfteln der Dienstbesoldnng verbni'de» ist, «'»zukomme». I„ K.iegszeite» (»,'d diejenigen Ad-M'rale. die zugleich Sektoren sino, a»ch in Friedei's-ze'te») köu»e» alle i„ ^esem Cadre stehe»de» hohen Offiziere zn Commando's m,f der See. wie zn acli-veuVe.^eudungeu im I.,„er» bernfen werden. Schon si"d 3 V.ceadmirale und 9 Contreadmirale anf ihr Ansuchen ,n den wiedererrichtete» Neseroecadre zurückversetzt worden. - Ei» anderes Decret regelt die neue Umfor.mn.ng sämmtlicher Mariuebeanne» - der Seepräfetten . der Offiziere der Flotte, der Almosemere, u. s. w. — Der „Momteur" v.röffe.nlicht ftr»er mit der kaiserlichen Ea„ciio» das zwischen Frankreich, Belgien nnd Holland vereinbarte Neglemeut für de» internationalen Eisenbahnverkehr bezüglich des Manth-wesens. Unter dem Titel: „1.!'« ^i^Iiive« c!'eu. Eine bedauerliche Erschlaffung der Disciplin und schwere Vergehen gegen die Verwaltuiigövorschlifte» mußten unter den Verurtheilteu den Respect vor der Autorität verringern. Die neu abgesendeten Beamten haben die Proben ihrer Erfahrung und Fähigkeit abgelegt. Mit großer Festigkeit werden sie auf der Insel des Heils die Disciplin wieder herstellen, ohne welche uichis erreichbar ist. Eine kluge und gute Direction wird diese Anstalt dem Zwecke ihrer Schöpfung wieder zuführen. I p a n i e n. Madrid, 26. Jänner. Die „Esmaua" meldet: Wir haben in Erfahrung gebracht, daß der Herzog von Valencia auf die jüngste Eröffnung des Kriegsministers, in welcher ihm die königliche Ordonnanz vom 17. Jänner übermittelt wurde, geantwortet hat, wie die Schmerzen, an denen er gewöhnlich leide, so heftig geworden seien, daß es ihm nicht möglich sei, eine Reise nach Wien gegenwärtig zu nnternehmen; er werde dieß aber thun, sobald er sich besser befinde. VroNnWumicu und Irland- Londu». 1. Februar. Gestern erschien der »ochw. Dr. Newman selbst vor dem Queeno - Vench-Gericht, nm sein Urtheil, wegen behaupteter Ehren-kränkung Achilli's, zu hören. Nichter Coleridge, der den Spruch las, hob, lndem er die MilderungS- und Erschwerungsgrüuce gegen einander abwog, hervor, wie das Gericht nicht umhiu köune anzunehmen, daß <) Dr. Newman keine persönlichen, sondern reine Motive zu seinem Ausfall gegen Achilli gehabt («>>eei«); 2) daß Dr. Newman selbst an die Wahrheit der von ihm vorgebrachten Anschuldigungen geglaubt habe l>l>!,x>!-5). Aber die Zengenaussageu hätten bewiesen, daß die Veröffentlichung jener Anschnldigunge» ohne Ueberlegung geschehen sei. Nichter Coleridge hielt es ferner für nöthig zn erinnern, daß das Gericht weder W »och gegen eine oder die andere Kirche parteiisch ft>; den» der Prozeß habe mit der Ehre des Protestantismus nichts zn schaffen. Nichter Coleridge ver-urtheilte schließlich den Augeklagten, wie schon berichtet, in eme an die „Königin" zahlbare Buße von ION Pf. St. Das unlängst mitgetheilte Gerücht, daß Lord Palmerston im Laufe dieses Monates eine Armee-"erstärkungs-Vill dem Parlament vorlegen wird, erhalt e.ne Bestätigung in der „Times." die den Friedens-larm ,u Ma»chester als eine ohnmächtige Demonstration und als Vorspiel der Cobden'schen Opposition gegeu ^z>eml,ch ««gemein erwartete, von der dringendsten ,. thweud.gke.t gebotene Maßregel verspottet. D.« ^>cash,re Polittker. sagt sie. deren Kriegsgeschrei "Nncden" heißt, mauövriren nach allen Regeln der Knegekm'st. Während Cobde» mic dem groben Geschütz >""" Flugschrift die ganze Presse beschäftigt, fällt die mckm Reiterei und Infanterie mit Huf und Zähnen über Jede» her, der »icht alle Friedeusartikel blindlings uuteischreiben will; kurz, die Frieoeuofreunde bekriegen d>e ganze Welt, mit alleiniger Ansuahme L. Napo« leou's, und in der That sollte der französische Kaiser Ehren-Piasident der Friedenögesellschaft sein. Das grüne Band des Distel - OrdenS , welches durch den Tod des Earl of Stairo erledigt ist, wurde von Lord Aberdeen a» den Earl of Eglinton verge-be», und wird diese A»erke»»»ng der Verdienste ei- nes Mitgliedes der letzten Tory-Negierung als Beweis der Unparteilichkeit vielfach gepriesen (l!ord Eglinton war zuletzt Vicekönig von Irland). Montenegro. Proclamation. Vom Muschir Omer Pascha, Seraskier der gesamm« ten großherrlichen europäischen Armee. Montenegriner! Es gibt unter Euch einige böse Menschen, welche Euch verführt haben, und Ihr höret auf ihre Worte. Ihr habet auch die Uebrigen verleitet, die rechte Straße verlassen und die Waffen gegen Euren Souverän zu erheben, »nd habet in dieser Weise zn Eurer Strafe die kaiserliche Armee herbeigezogen. Ihr habet nun die kaiserliche Macht erkannt, und die Klugen unter Euch haben eingesehen, daß Ihr Euch dieser Armee nicht widerseyen könnet; den» sie sind unsere Patrioten. Wir haben anch nicht nach einem BluStropfen gestrebt; an dem Blute, daS bisher vergossen ist, und an Allem, was Ihr bis jetzt gelitten habet, seid Ihr selber Schuld. So groß auch das Heer Eures Herrn ist, noch weit größer ist seine Gnade. Ich aber, wahrnehmend, daß Ihr unserer Armee nicht widerstehen könnet, habe nach allen Richtungen hin dem Heere beföhle», Euch nicht mehr anzugreifen. Ich that dieß, damit Vner armes Volk Nicht mehr leide und untergehe. Es ist 0er Wille unseres Sultans, Diejenige», welche nicht hören und gehorchen, in Güte oder mic Gewalt auf den rechten Weg zu führen, den Neuigen aber zu begnadigen. Deßhalb mache ich Ench Folgendes im Namen des Sultans kund, und ich verspreche: 1) Freiheit für Euren Glauben wie bisher. 2) Ener Volk wird keine Bedrückung erfahren. Ich werde nach Befehl des Snltaus eine Verordnung erlassen, daß in jeder Nahia ans Euren eigenen Familien die Serdare und Vasserdare von Ench selbst gewählt werde» sollen, die aber sämmtlich dem Pascha von Skntari unterworfen sein werden. 3) Künftig darf nicht mehr geduldet werden, daß, wie bei Euch geschieht, Blut vergossen werde. 4) Wen» Ihr Ench der Gnade des Sultans zuwendet, wird diese Gnade Eurer armen Nation verliehen werden, nnd zwar für das ganze Reich, damit Ihr frei reisen u»d bandeln könnt, und wer unter Euch nach audern Staaten gehen will, wird unter dem kais, Schutze bleiben, und vo» anderen Souveräne» a»erkau»t sein. 3) Da Ihr die Gränzen des Reiches bewohnt, so müßt Ihr, wenn Ihr die Gnade des Herrschers annehmt, Euch verpflichten, dieselben treu und mnthig zn bewachen, nnd mit Euren Nachbarn Friede» zn halle», wie es beide Souveräne wünschen. 6) Ihr werdet keine anderen Zölle und Steuern z» leisten haben, als für die Serdare der Nahie,,, uud in allen Nahie» werden die Vasserdare ihren Monatsgehalt von Euch beziehen. 7) Da die Serdare und Vasserdare der Nahien für ihre Mühe bezahlt sei» wollen, so mnssen sie auch die armen Leute gegen alle Bedrückungen schützen, und werden dafür verantwortlich sein. Wenn Ihr, wäs Euch gesagt, gehört habt, so müßt Ihr mir, eine Nahia nach der Ander», antworte», damit ich Eure Wü»sche dem Sultan vorlegen kaun. Dieß ist'S, was ich z» Eurer Keuntniß bringen kann, »nd dan.it Ihr demselben Glauben beimessen kö»»et, mit me.uer Unterschrift nnd eiuem Musch,.-siegel bekräftige. L„ger von Martin'ch. 9- Januar 18Ü2. > Omer Pascha, Muschir und Seraskier der gesammten großh. europ. Armee- ^______^. (Tr. Z.) Telegraphische Depesche. "' Paris, 6, Februar. Der „Moniteur" de-mentirt alle Ministerwechselgerüchte. Die Prinzen Christian und Friedrich von Schleswig-Holstein-Au-gnstenburg sind vom Kaiser in einer Prwataudienz empfange» worden. u»d Verlag von I. v. Meinmayr und F. Bamberg i» Laibach. Verantwortliche Herausgeber und Redacteure: I. v. ckleinmayr und F. Bamberg. Telegraphischer Eours«Vericht der Staatspapiere vom 7. Februar l853. Etaai«schu!d»erschreibung»n zu 5 p(lt. (in CM.) 9l 3/16 ditto » ^ '/2 > . 8^ 1/^ detto „ 4 ., „ 76 l/i Darlehen »lit Verlosung ». I, ,839, für 2ö0 il, 139 3/8 für 1W fi. 5«/» 1852............. 941/8 Lombard. Anlchc».......... 101 Ännt-Ylctim, vr. Stück 1368 ft. >„ «,. M. Actie» dcr Kaiser Ferdinands-Nordbah» zu loon n, n»v,schifffahrt ,u 5N0 N. C. M...... 755 fl. in C, M. Ncticn dcs östcrr. Lloyd in TiieN zu 500 ft. E. M........633 fi. in E. M. Wcchstl.- Cuurs vom 7, Februar 1853. Augsburg, sür !«« O»,dt» Cur., Guld, 110 Vf. Uso. Fra»f>,>r»a.M,, (fin >2!» si, fl>d>>, Ver>) ,> 24 !/» si, Fusi, Oiild.» 109 l/^Vf. 2 M^'unt. Ha,,,b,»l,, ,i,r !<»0 Th.ücr Ä»»«, Nth!, 10-47 Bf. 3 Ulinnat. Mailand, für 300 OciLncich. Lire, Oiild, «09 l/2 2 Mun ,t. Marseille, sür ^0» Franse«, , G„ld, 128 !/2 2 Mona». Vari«, für 30» ffians.» . . Wnld. <28 kr. I'fl. j kr, Weizen ... 4 12 4 40 Kukurutz ... — — 3 50 Halbfrucht . . — — 4 — Korn .... 3 34 3 26 Gerste .... 2 36 3 — Hirse .... — ___ 3 — Heiden ... 3 — 3 — Haser .... 1 42 1 48 S. K. Lotto.! iehungcu. In TiieN am 5. Febmar 1853: 2. 66. 47. 48. 55. Die nächste Ziehung w-rd am l9. Februar 1853 in Trieft gch.,ltcn nercc». Fremden-Hn^eige der hier Augeku,«mene» und Abgereiste». Den 5. F ebruar 1853. H,-. Graf Gallenberg, k. k, Hauptmann, — Hr. Ranöburg, k, k. Ingeniem; ^. H>-, Nicolo Baßi, — u»d Hr. Vitierella, beide Schiffs.-Capiiäue, __ u»d H>. Nllbiiisehii, Handelsinann, alle 5 von Trieft »ach Wien. — Hr. Bevilaqua, Handelsmann, von Trieft nach Bellcuar. — Hr. Cohn, Handelsmann, von Wien nach Görz. — Hr. Ritter v. Fiank, Gutsbe.-sitzer, von Gratz »ach Trieft, — Hr. v. Bogdanovich, Gutsbesitzer; — Hr. Minach, Schiffs-Capilän; — Hr. Lieliman», —Hr, Bargruber, — und Hr. Hie!'.-hater, alle 3 Handelsleute, und alle 5 von Wien »ach Trieft.__H^.Rauth, Handelsmann, v°ü ?laram__ Hr. Mußatl, Privatier, von Wien nach Venedig. Den 6. Hi'. Gi'as La,isch v, Mönich, Privatier, von Wie» nach Görz. — Hr. Dr. Ritter, Leibar^c dcr Herzogin o, !^el>y;, — Hr, Johnson, Privatier; — Hr. BünzÜ, — und Hr. Biagim, beide Handelsleute, u, alle 4 vo» Wie» nach Trieft. — Hi, Bon-«ie, , Handel^ma»», vo» W,,>di,chgrätz „ach Trieft. — Hr. Gramini, Handelsma»!!, vo» Wie,, nach Udine, — Hr. Lnigi R^azzi, — Hr- A,tton Maiconi, — »nd Hr. Josef Unger, alle 3 Handelsleute, - n»d Hr. Calaman Minerbi, Piivaiier, alle 4 von T'iest nach Wien. — Hr. Marejch, Handelsmann, vo» Marburg «ach Triest/ — Hr. Michellusch, Docio-and, von Cilli, ii- lö9. (2) '^ir. 1lü5. E d i c !. Von dem k. k. iUezi:ksg.'>ich,t Umglbling Lai°> dachs wud dekanni c,cm..cht, daß am I!. Febiuai ^^''«^ ""^"^ ^ Uhr », loco Reßd^llu nächst ^^^"""'''.mednre d.f.N'st H.,us Nr. 6 be--ftndl.che We»na„er. entt,.l,c.,d IWU öste r. üimer. "" ^^ m> m '7"°^'^" °ff'"N>chen F.Ubinung a„ den Me.stb.e,ende.' l)m..„geged,„ we.dcn. Der Auö!U,kpre,S ist 3« kr. p>. (i.mer, und die !Vetit>.-aui^g glelch bare iöczablung. K. k. Bcznk^mchi Umgcbu^g Laibach c^m 2. 2el)lual 1852. Z. 147. (2) Die Oesteee. ittustrirte Zeitung nnd Wiener fliegende Blätter, I«. Jahrgang, deren Leserkreis sich weithin verbreitete, illustrirt das Vaterland »ach allcn Nichrun^en, und Kunst u»d Wiffenschafl, und alle wichtige» politischen Begebenheiten :c. finde» darin windige Besviechuiiq , u„d ,u>rd da^ Iinercsse daran durch dic gewählte Lecture und tie vo» Fachmänner,, auerkamiten gute» Xilograph'^ noch ueidoppelt, — Die Well ist jetzt practischer und klüger, iüdem sie sich mehr für die H.'imath als Freind« interessiit. In dieser Beziehung ist die „Oesterreichische Illustrirte" eine echt patriotische Gabe, und dürfte in keinen, österreichischen Familienrreis, Versammlungs.- oder Lese.-Locale fehle,,. Man rraou-merirt in den Kronlandern ganzjäh, iq mit 8 si,, halbjahiig 4 fi. 24 kr,, vierteljährig 2 fi, 16 kr. C. M. Die Exemplare werden vollständig effectuirt. Briefe t>2nca. Die Expedition der Oesterr. illustrirtcn Leitung, in Wien, Stadt, Kupferschmidgasse Nr. 1071. Z. ,5 7. (3) Das im Hause N>'. 2Zo, mitten m 0er Stadt befindliche Gewölbe, in welchem/ ob rer guten ^age und Verbindung mir den Vorstädten, durch mehr denn fünfzig Jahre sehr vortheilhafte Geschäfte gemacht wuroen, wird nun in Mieche gegeden, und kann täglich bezogen werden. Nähere Auskunft wird »m nämlichen Hause im 1, Stocke ertheilt. Bei Ian. v. Rleiumayr *$? F. IBambcrg Buchhändler in Laibach, ist zu haben: Aesop's Fabeln, für die Jugend bearbeiiet. !!!, uer-besserte Auflage m>t coloriicrn Bildern. Leipzig 1 fi, l2 kr. Ambach, Eduard v. Die Hinterbliebenen des Guillo-tinirten, oder- In, Hause des Gonloseu ist Fluch des Herrn, aber die Wohnungen des Gerechten werden qeseanec, Nördlingen 1852. 5 4 tr. Bechstein, Ludwig. Märchenbuch. Mit 174 Holz fthnitien nach Or,g>,'alzeich,!U!,gen v, L, Richter. 12. Auftage. Leipzig 1853. I fi. 48 tr. Bechtedorff, L, v. Die katholische Wahrheit des Friedens und der Wiede,versoh,,u»g, an gotteöfürch.-lige protestantische Christen. 3. verbesserte Auslage. Reqenöburg 1852. 2 st, 24 tr. Blanche.'Raffin, A. v. Jacob Balmes. sei» Lebe» und seme Werke. Uebersetzi von F. X. Karker. Regensburg 1^-52. 2 fi, 2 tr. Böttger, A. Liede,chr°«ik dc»tlcher Helden. Aus va-terländische» Dichter,,, 2 fi, 42 kr. Conscience, Heinr. Flämisches Stillleben, »> 3 tlei. nen Erzählungen, übersetzt von Melchior Diepeubrock. Mit Oi'g'nal.'Holzsch'Nlcen. 4 Auflage. Regenöburg 1852. I fi. !2 kr. , Dzierzon. Nachnag zur Theorie u. Pi^iö de^ ueue» Bienenfre.ndes. oder eine neue Art der Bienenzucht mic dem günstigste» Erfolge augecrduet m>° d^rge-,^'llc. Nördlingen 54 kr. Eckartshausen, Hofrath v, Gott ist die re,uste Li«be. Mein G.bet ui,d meine Becrachiunge». Wien, 20 kr, gebund. Erzählungen Phantasie u»d Natnrgemälde unier dem Gesichtspuncce der christliche,, Wahiheic. '^eue Ausaabe 36 kr. , , , ^ , ., Funke Dr. Occo. Atlas der phy>iol°gi,chen ^henne, ^ualeich als Supplement zu C. G. 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R. und I G. Heinrich. Vom G^t u„d von der Gedulo, Separat - ?lbdruck aus ^ Christ. S^riuer'ö Seelcnschaß, Brenien 1853. 47^. Stiller, E. Kurzgefaßter U,tterricht in der La»"' wirthschaft, für Volksschule» bearbeitet. Nördlins^ l852. 7 t,'. Thysebaerc, Nud. Freih,rr v, Andacht^büchlei» l"^ d,e heilige Weihnach.özeic, zu>n Gebrauche der katl)6' lischen Jugend. Olmütz 1852. 36 kr. llnge witter, Dr. F, H, Der Welttheil Austral'"'' Erlangen 1853. 4 ss. 34 kr. , Volks Bib el.Lexicon, allgemeiues, oder pr^" sches populäres Realivörierbuch. Leipzig 1853. l ^^ ferung. 5 4 kr. , Weller, F. E, Ausführliches Lehrbuch der ebe>'^ und törpciliche» Geometrie, zu», gründlichen ^"^ richt ai, Bürger-, Real- und Gewerbeschule» :c, ' 380 ,„ den Tert eingedruckten Holzschnitte» 'Dra>> schweig 1852. 3 fi. 36 kr, .,ch/ Wilden Hahn, Dr. Aug. Erzgcbirg'sche Dorfa/lM ten. 2 Bände, Leipzig 1853. 2 fl. 42 kr. ^, Wunder, die, des Gebetes und der Vorsehung .^ tes. 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