fwfonfflttotlönS^rclfe Für 2 it i 3 a cb: «anzjährig • • 3 fl. 40 fr. halbjährig ■ 4 » 20 " «irrteljährig - 2 » 10 " Ronatli* 70 " Laibacher Ncdacrion Bahnhofgafle Nr. 132. M it der y oft: . . . 12 fl «anzjabrig • Halbjährig • vierteljährig - - pt Anstellung ins HauS vieüelj. 25 kr., monotl. 9 kr. einzelne Nummern 6 kr. % (irtsefcition- &• An'eraten-Burea«: C-ngreßplatz -3cr. 81 (Buch. Handlung von Jg. ». matir Fet. ¥an Nr. N4 Die llavische Presse und die Herzegowina. (Schluß.) „ r„r,n beimischen Zuavenblättern schwillt nach Dfl s UnKK Jon gatij gewaltig, selbstverständ. QMem de Bedenken, die arme Rajah ans kDfflr -u hetzen und als Vorkämpfer für ein bald SfiriS' ¥?bfla»c"tei* zur Ausdauer -bis rum Winter — zu ermuntern. „Wir Cgu^fen und Denken in die That zu übersetzen! Kr miirhe es sich jetzt nicht geziemen für die Serben, ^ ^urde es je J {iIen? Pie Serben in SrÄ Neusatz nehmen sonst immer den Mund t »nn w in neuester %it kehren sie ihren gan. so M, dir «n neuester^ ^üder, die unter Zen Groll geg seufzen, haben sie wol glücklich dem WenWW-J muß man üÄnkrben zuruseu. Wenn Fürst Milan sonst letzt den '»eroen z Händchen die Kreuz und r, nichts gut s . durch Europa seinen Glanz >VU b“tc er nur fletrost sich nach Paris heim-r* jtigtli, mog , Die Südslaven brau- >E° * Ieuilleton. Ei « eThrü » e. (8uS dem Französischen ) (Schluß.) obaleich etwas unbeschreiblich kx 34 ® biefer Frage des Kindes lag. ^^'risches OTeine ganze Kraft — meine Mn das Kreiu-feuer der liberalen Opposition und der Gehässig cl tn* “^£ neu Lager versetzt ? WaS hat ein katholischer Ionnia ist zu erwarten ? Etwa ein reichliches Einkommen? Die trostlos Ebbe, welche in Den Administrationskaffen aller katholischen Journale Oesterreichs herrscht, gibt darauf Sie entsprechende Auttoort. Gibt es nicht ganze Goterien, welche unter dem Aushängeschild- der „Geselligkeit« gegen politisch anders-deutende Publicisten conspirieren und agitieren? Kann es da noch Wunder nehmen, wenn sogar Priester, die sich mit Vorliebe der publicistischen Bertheidigung katholischer Inter-e«en geopfert haben, entmuthigt die Feder beiseite legen, und ein LaiennachwuckS für die Zwecke unserer Parteipresse ft* nicht entwickeln will? Wir haben es erlebt, baß ein tonscroatives Blatt von Bedeutung eine ganze Reihe von Zahren hindurch. und zwar nicht ui der schlimmsten Epoche feines Bestandes, ,n Ermangelung anderweitiger Kräfte von einem Protestanten geleitet wurde und dasselbe katholische fclan hat noch heute an einem Juden seinen geijtreichsten Mitarbeiter Wenn sich die LerhLltnifse nicht recht bald -um bessern wenden, so kann die traurige Katastrophe nicht Ausbleiben, daß die katholische Presse aus dem Grunde ver-schwinden muß, weites an katholischen Publicisten, zu denen das halbe Dutzend Lohnschreiber und Faiseurs selbstverständlich ntdt ru zählen i|t, gebricht. _ 10 ynstati st 11. Die Lohne sind in Amerika ,n «uem j° .ntenswen Rückgänge begriffen, daß aus diesem Umstande die zunehmende Rückwanderung nach Europa zu trflären ist Weniger rasch, wenn au« sehr bemerkenswerth vollzieht sich der Lohnrückgang ... den verschiedenen eure, Pfliu Staaten. In England febätzi man den Lohnrück. 21 ,n der Eisenindustrie seit 1873 auf 20 Perzent - m Demjchiand verschieden, und zwar auf 10 -3U Perzent, am «enngjien zeigt sich derselve in Frankreich, w.- man nur peUentve.se e.ne.i zehn- dis zwanz.gperze.tt.ge.i coustat.er. ^mer französischen osficiellen Publ.ca.ion entnehmen wir, daß in Zn Jahren 1853 b.S 1871 die Löhne m den Provinzen " ~^Lnt tn Paris um 31 Perzent gestiegen sind. MMeMg «-Men sich °er Lebensmittel um Es ist auffallend, w.e erheblich die Steigerung m^n 'ProMnzen me der Hauptstadt, wo sich reiche Eon- wrrenz ^st'-g- . _ Die größten Kathedralen Europa » fud ten Berechnungen e.nes Statistikers die ot. Peter^ welche M.uOO, nach anderen sogar /U.UuO Kathedrale von Mailand mit litche in ‘»vom, Ltenschm faßt, sodann die 37 000 btc @t' .PautSiSom in London mit 25.000, d,e «o-O/.vw, DCi ö V >1^0116'j)üUlC3 pbienkmte in Konstant.nopel mit J3.000, d e Jioue ^au mit 21.000, die Kathedrale in MarcuskirLe in Venedig Kirche in Paris 13.000 und die Menschen St. Pisa mit mit 7000 Provlnzial-Ängelegenyeuen. latid.) _ tBischof Pogacat und das ..Vater-Das feudale „Baterland", dem die staatstreuen imnwbunaen des neuen laibacher «ischoss großen Aerger betteten scheint nunmehr seinen letzten Trumpf gegen Ztn alLpien >» h-den. Da aber die Mistage des O uechischen Burggrafen eine sehr geringe ist, Ausfälle daher voraussichtlich keine groyc konnten, so muß Ehreiiuaterloub z» Es seine giftigen Pkrbreitung finden ^ jejnt Zuflucht nehmen, einer eigen h in jroel aufeinanderfolgenden Vinm- utiönentlicht' uu6 Sonntag gleichlautend eine Senk- mml yDm SUprfa|-(ev niemand anderer, als der neuernamitc schxift, Deren iSetfai löblichen 'Absicht natür mW °'bach i^omittieren. Durch diese vom eine Bertheidigung der sloven,scheu lich, letzteren ö. Zum 1869 Bat,crte^oriDiitfc 6n. Bolköverhetzuiig enthat ingeres bewiesen werden, al< in den Mnnd gelegten Ant Geistlichkeit gegen ttnde Die 1 «frift soll nichtö geringeres bewiesen werden. ®ent, ,Aem Bischof in den Mnnd gelegten 1 w die BOfn “ Bearüßungen des taifa. Äerneiuderathes und Wrte" “le i SnndesauSfchuffes gefälscht seien, weil sie in, ifs kr-mtschen L ^ Ausführungen deS erwähnten Widerspruche ' ^ hochmüthige ..Baterland» be, die SchriststÜck-s. -w cavalici.mä6iger Berachtnng vom sei Gel-genhe' ^ (o muß eS uns nur .laibacher Wu'kc feje flo(jeu Kavaliere deü..Later- Wunder nehn ylättd)cn abgege». |a Jahr aus Jahr lanD ein sich mit u d^selbe ihre Riesenspalten füllen ... mit PoleM» • 6je ^udalen Schrullen des Jnnker> Unser Blättchen, ^ ^ ignoriert, muß denn doch nicht oigans »n der *«, Einfluß sein, muß denn doch ganz so ganz und g° i j£t£ tK Publicistik aufzuweifen andere Erfolge auf dem haben, da es die hochmüthigen Feudalherren nicht junter ihrer Würde finden, unausgesetzt an demselben zu uergeln. Mit dem „authentischen Texte" des von ihm mit so großem Seelengaudium veröffentlichtem Dokumentes mögen es die Feudalgrasen halten wie sie wollen, ihm den weitestgehenden Glauben schenken und alle übrigen Kundgebungen Po-gafars als gefälscht erklären. Das steht ihnen vollkommen frei. Ebenso aber sieht es uns frei, den neuen Bischof nicht nach seiner Vergangenheit, sondern nach den Thaten und Aeußerungen der Gegenwart zu beurteilen. Wenn der neue Kirchenfürst heute der Ansicht ist, baß der krainifche Klerus nicht immer feinem Berufe treu gewesen, seiner Pflicht nachgekommen ist. sondern erst dahin zurückgeführt werden muß, jo wird dies niemanden auffallen, der das Treiben dieses Klerus während der verflossenen sechs Jahre aus der Nähe beobachtet hat. Namentlich hatte Herr Pogaiar seitdem vollauf Gelegenheit zu beobachten, wie die Geistlichen in der Thal das Volk verhetzen, wie sie sich in die Wogen des Parteigetriebes stürzen, wie sie die Kanzel zur politifchen Tribüne umgestalteten, wie sie nicht Gehorsam, gesetzlichen Sinn und Achtung vor der Obrigkeit, Eintracht und echte Vaterlandsliebe unserem Volke lehrten und hierin mit gutem Beispiele vorangingen, sondern daß gar häufig das Gegenthvil der Fall war. Einen rechtlich denkenden Priester mußte es empören, daß die heilige Stätte entweiht, die Kirche zum Wahl-locale, die Kanzel zur Rednerbühne, der Priester zum Agitator erniedrigt wurde; daß von der Stätte des Friedens Haß und Unfriede zwischen den Bewohnern dieses Landes, die durch Jahrhunderte friedlich mit einander gehaust, gemeinsam gekämpft und gelitten, zwischen Sohn und Vater, Mann und Frau, zwischen Nachbar und Nachbar gesäet wurde! Der Geistliche soll seine selbständige politische Ueberzeuguttg haben und verkünden wie jeder Staatsbürger, aber der wahre christkatholische Priester wird sich nie und nimmer zum katholisch * politischen Hetzer erniedrigen. Wenn das „Vaterland" zum Schluffe die geistreiche Bemerkung hinwirft, daß viele von der im „Tagblatt" erwähnten Ge-meinderathsdeputation nicht einmal im Stande sind, die Worte des B.fchofes zu verstehen und noch weniger, dieselben wortgetreu zu merken, so muß der hochnäsige Weisheitsdünkel, daß der laibacher Bürgermeister, der Landeshauptmann von Ärain und mehrere Reichsrathsabgeordnete nicht im stände wären, die schlichten Worte des Bischoses zu verstehen und richtig wieder zu geben, geradezu verblüffen. Ja warum hält denn das „Vaterland" diefe Männer für fähig, feine Auslassungen zu lesen und zu verstehen ? warum sendet es Freiexemplare an Die Adresse von Männern, welche nicht einmal imstande sind, die fchlichten Worte des Bifchoses zu verstehen V „Erkläret mir. Gras Oeritiöur" ic. Den Patronen Des Junkerorgans scheint eben aus lauter Aerger und Galle auch das Bischen gesunder Menschenverstand abhanden ge kommen zn sein. — (Unsere Rohrschützen in Stuttgart.) Laut eines gestern abends hier eingelangten Telegramms haben auch die Herren Oskar Tschinkel und Peter L a jj rt i f bereits am ersten Tage den silbernen Becherpreis gewonnen. — ((Seltene T h i e r g a 11 u n g e n.) Man schreibt uns aus Stein: Im Monate Juni d. I. betam der hie» ortige Bürgermeister, Herr Johann Kecel, zwei junge Anerhiihner aus seinem Jagdrevier, die gegenwärtig schon groß wie junge Truthühner sind und derart zahm, daß sie mit AmeiSeiern aus der Hand gefüttert werden. Diefer tage erhielt Herr Kecel auch einen schönen jungen 6 bis Wochen alten Steinadler, bei dem die ausgebreiteten Flügel 5 Schuh messen. Der junge Bursche ist etwas weniger zahm als die Auerhühner und wird mit rohem Fleisch gefüttert. Sollten diese Thiergattungen am Leben erhalten bleiben, so wird dem Vernehmen nach der Schönbrunner Thiergarten zu Wien mit diesen Prachtexemplaren seinerzeit bereichert werden. — (Salon magie, Phhsik, ® t) m tt a fl i k.. •) Die Gebrüdtr Matula, „kaiserlich russische und königlich schwedische Hofkünstlcr." welche sich bereits vor zwei Jahren hier produeiert, werden am Donnerstag, Samstag und Sonntag im Theater Vorstellungen geben. Die Leistungen dieser Künstler haben in Laibach sich eines so allgemeinen Beisalls erfreut, daß auch diesmal ein zahlreicher Besuch zu hoffen ist (In der evangelischen Kirche) fällt bet Gottesdienst am kommenden Sonntag aus. Der hoch würdige Herr Pfarrer Schack fungiert am 8. b. in Lilli — (Die Saveregnliernngsbauten) zwischen Gurtfeld und Rann wurden dem Ingenieur und Bauunternehmer M. Stare in Mannsbiirg als Bestbieter dieser Licitation überlassen. — (Berichtigung.) In dem gestrigen Bericht über die Prüfungen der evangelischen Schule ist unter den Bor-zugsschüleru der 3. Abtheilung Paul Sock aus Versehen nicht genannt worden; Derselbe erhielt den 1. Platz in dieser Abtheitung mit der Decimale 0,85. - (Meteorologisches.) Obtool die verflossene Woche bereits dem Hochsommer angehört, so war doch im westlichen und Mitteleuropa nirgends die Witterung der Jahreszeit entsprechend warm, sowol in England, Frankreich und Spanien herrscht stets sehr hoher Lustdruck bei meist heiterem doch kühlem Wettet. Der Europa bespülende Ocean, die Nord- und Ostsee waren fast ununterbrochen ruhig, das Mittelmeer ganz schwach bewegt, Niederschläge waren die letzten Tage daselbst sehr selten zu beobachten. — Ueber Dem Norden Europa's Dagegen erzeugte der im weiten Bogen eintretentie Golfstrom bet gleichzeitig niederem Barometerstande außerordentlich hohe Temperatur und felbst Die nördlichsten Stationen, wie Tammerfors, Helfingfors, in ganz Schweveu und dem westlichen Rußland waren in den Morgenstunden schon Wärmegrade (21° bis 25° Celsius) zu verzeichnen, welche eher dem Süden als jenen bereits arkti« scheu Regionen anzugehören scheinen; häufig traten daselbst Gewitter auf, doch ohne bedeutende Niederschlage, gleichzeitig herrschte daselbst große Trockenheit Der Atmosphäre, im südlichen Rußland ntiD im Orient war mehr gleichmäßige Witterung, nur die ait den KMen des schwarzen Meeres gelegenen Landstriche hatten wiederholt starke Winde bei heftig bewegter See und starken Regengüssen zu verzeichnen. Ans der Balkan-Halbinsel und im Archipel herrschte meist heitere Witterung und Daselbst sowie in Italien waren keine abnormen meteorologischen Erscheinungen zu beobachten gewesen; in Oesterreich-Unzarn war Die Temperatur stets unter der Normalen. Es herrschten vom 25. bis 27. Juli, wo der Luftdruck eine rapide Steigerung von über 15 Millimeter machte, allgemein starke bis stürmische, sonst schwache Winde. — (Alpines) Aus Heilizenblnt kommt die Meldung, daß Der von Der Sectioti Klagensnrt des Deutschen und österreichischen Alpenvereines in Angriff genommene, von der Touristenwelt freudig begrüßte Bau Des Unter« kunstshanses auf der Elifobethruhe — am Fuße des Großglockners — seiner Vollendung nahe ist. Mitte Juni geschah Der erste Spatenstich für dasselbe, und nun ist der Rohbau wie die Entdeckung vollendet. Da der Bausond nicht so bedeutend ist, um jetzt schon die Auslagen für die innere Einrichtung des AlpenhanseS bestreiten ,u können, so wurde die Eröffnung, respectioe Uebergabe an das reisende Publicum erst für den Sommer 1876 bestimmt. Witterung. Laibach. 3. August. Morgens dichter Nebel bis 8 Uhr anhaltend, dann heiter, nachmittags theilweife bewölkt. schwacher NO. Wärme: morgens 6 Uhr -)- 12 4°, nachmitttags 2 Uhr -fr- 23 5° C. (1874 27 3°; 1873 -fr- 24 6 C.) Baro- meter im Fallen 734 78 Mm. Das gestrige Tagesmitte! der Äärme -fr- 17'6» um 2 2° unter dem Normale; der gestrige Niederfchlag 0.90 Mm. Regen. Verstorbene. Den 1. August. Peregrin Rode, Bettler, 59 I.. Sioilfpital, sterbend überbracht. D e n 2. A u g u st. Katharina Fürst, JnstUutsarme, 80 I., Eivilfpitat, infolge erlittener Verletzungen. — Ferdinand Leuc, Gepäcksconducteurs-Kind, 9 Wochen, Gra-dischavorstadt Nr. 58, Fraisen. — Johanna Ravnohrib, Ar-beitersgattiu, 30,J.. Eivilspüal. chronische Lungentuber-cutoje. — Anton Semrov, Kntschers-Zwillingskind, 3 Monate, 12 Tage, Gradtschavorstadt Nr. 39, Fraisen. — Willibald Bittner, Magazinsauffeher. 46 I.. St. Petersvorfladt Nr. 162, Lungen lähmnng. Gedenktafel über die am 6. 21 u g u ft 1875 ftattftnbenben Mi-tationen. 2. Feilb., Prinosic'sche Real., Tschernembl, 8®. Tscher-tiernbl. — 1. Feilb., Lnzer'sche Real., Draudul, BG. Rn-dolsswerth. — 1. Feilb., Schknppin'sche Real., Jakouzi, BG. Wippach. — 2. Feilb., UtSinii’sche Real.. Kraschenberg. BG. Möttling. — 2. Feilb., Cekada'sche Real., Bcrbica, BG. Feistriz. - 2. Feilb., BiiiL'sche Real., Bern, «G. Fcistriz. — 2. Feilb., Blut'sche Real.. Oberloquitz, BG. Möttling. — 2. Feilb., Ukmar'sche Real., Ustja, BG. Wippach. Telegramme. Wien, 2. August. Die heute zum erstenmale erschienene „Politische Correspondenz" erführt, zur Aufbringung der Mittel für Beschaffung der neuen Geschütze werde die Ausnahme einer gemeinsamen Anleihe beider Reichshälften in Combination gezogen. Hiedurch würde die sofortige vollständige Neubewaffnung der Artillerie und Vertheilung der daraus erwachsenen Kosten auf geraume Zeit ermöglicht. Die „Politische Correspondenz" erfährt ferner, daß die Reise des in Wien eingetroffenen Serbenfürsten reine Privatangelegenheiten betreffe, was nicht ausschließe, daß der Fürst die Gelegenheit wahrnimmt, sich über die Anschauungen der kompetenten wiener Krche hinsichtlich der Vorgänge in der Her zegowina zu informieren. Nach achttägigem Auf enthalte kehrt Fürst Milan direct nach Belgrad zurück. Fürstbischof P o g a c a r hat heute, wie die „Pol Corr." meldet, unter Intervention des CultuSmini. fterS, das feierliche Gelöbnis in die Hände des Kaisers geleistet. Wiener Börse vom 2. Angast. Staatsfonds. Geld Ware Pfandbriefe. Geld Ware bperc. Rente, öst. Pap. 7«; 95 71*05 Allg. oft. Bod.-Credit. 100 — 100-50 dto. bto. oft. in Sill». 73*90 74 10 dto. in 33 3 90S5 90 6t kolc von 1854 . . . . kose von 1860, ganze Lose von 186«, Fünft. 105*50 106*- Nation, ö. W 88 50 96-75 112-25 112-50 Ung. Bod.-Creditanst. 86-60 87.10 117-2b 117 75 Prämiensch. v. 1864 . 130.75 13125 Prioritäts-Obl. Grundent.-Obl. Franz-JosesS-Bahn . Ocst.-Nordwestbahn . 95.75 94-— 90-50 94-20 Siebenbürg. Siebenbürger . . . . 73-30 73.50 81'— 81*25 Staatsbahn 141-50 142 — Ungarn 82*40 82*40 Südb.-Ges.z« 50«! Fr. bto. Bons 105-222 - 106-25 223-— Actien. Lose. Anglo-Bank Ereditanstalt 108.25 108*40 Credit - Lose 164-25 164-75 »18 75 219 — Rudolf« - Lose .... 13-50 13-75 Depositenbank.... 135 — 136 — E-compte-Anstalt . . tzranco - Bank . . . . 745*-34 75 7ö0 — 35— Wechs. (3Mon.) Handelsbank Nationalbank .... Oest. Bankgeseüs. . . Union = Bank 54 — 983*— 170.— 97*— 54-50 933*— 172'— 97*25 «ug»b.i»»fl.südd.W. tzranks. IOC Mart . . Sambntg „ Vonbon 10 Psd. Stert. Paris 100 Franc» . . 92-65 54.20 54-25 111-35 43-90 92-75 54-86 54-40 111-45 GereinSbank BerkehrSbank 87*50 88'- 44-— «lföld-Bahn . . , . 128-25 128 75 Münzen. Sarl-Ludwigbabn . . Sais. Elis.-Bahn . . 228-75 229'- 184*— 184-50 tiaif. Münz-Ducate» 5-251 5-26 »aif. ifr.-Iosefsb. . 165 — Staatsbahn 281 —! 165 50 881*50 LO-FrancSstück . .. Preutz. Kassenscheine. 8-88» 1*64*0 8-89» 1-64'' Südbahn lOO—i 10025 Silber . . .| 100‘85|100'90 Telegraphischer Cursbericht am 3. August. Papier-Rente 70 90 — Silber-Renle 74 25 — 1860er Staats Anlehen 112-40.— Bankackien 931. — Srebit 218-50 — London 111-35 — Silber 100 90. — fi. k. Münz-ucatcn 5 26. — 20-Francs Stücke 8-90. — 100 Reichsmark 54-80. Landschaft!. Theater in Laibach. Donnerstag i>rn 5. August: Erste gliche Vorstellung der berühmten Künstlergesellschast ScBrüdcr ülatuia, Kais, rnsfischc aab königl. schwedische HofKnoAlcr, in iiren bis jetzt unübertroffenen Productionm in der modernen Snfonmagic k ffflgfil Das on plus ultra der (512) KymnastiK. Billels sind vorher a» der Theaterkasse und abends zu haben, jtasseöfsnnng 7 Uhr. Anfang 8 Uhr 8onntu)| letzte Oorftellung m it neuen Productionen. ("ebriider Matula. Lebet toobl! Bei Abreise nach unserem neuen Bestimmungsorte sagen wir allen Freunden und Bekannten, insbesondere unseren Collegen und den Mitgliedern des krainischen Leh-rervereines ein herzliches (513) Lebet wohl und bitten Sie, uns im freundlichen Andenken halten zu wollen. Auch danken wir unseren ehemaligen Schülern für den freundlichen Abschied am Bahnhöfe. X S. Graf. Friedrich Scheer. Eine Theaterloge im zweiten Stock ist um einen annehmbaren Preis zu vergeben. Näheres im Zeitungs-Comptoir. (511) 3—1 Zu haben bei Josef Kfiringer Pergame ntPapier ;um Misteiilduiistril 1 Bogen 20 kr. (432) 7 Im Hause Nr. 259 am Hauptplatz ist ein Verkaufs- Gewölbe ebenerdig und eine Wohnung mit 6 Zimmern, Küche, Keller und Holzlege von Michaeli an zu vermiethen. (510) 3-1 Näheres daselbst. Geschafts-Eomptoir Alton AAoiia, Annoncen - Expedition und alle ändern Geschäfte alter Markt Nr. 19. (502) 3-3 Die Eisengießerei & MMineliMlWtte zu Sentwcft in @irot empfiehlt ihre Erzeugnisse aus anerkannt vorzüglichem Material und von bewährter Ton- struction, als: HatRontröycr und ßalitone, Aanlrgeftelte and Tisw utf Verlangen franeo und gratis zngefandt. (493) tM Welt- Ausstellung 1873 Wien. (167) 75-63] Frische Füllung aus der Ofner Räköczy-Mineral-Bittersalz-Quelle. Dieses Mineralwasser, welches im Lnboratorium der kSnigi. ungar. Universität sowie durch berühmte in- and anslindisdi« Professoren chemisch genau untersucht wurde, cnthillt an rainerulischvn Itestnndt heilen in l Pfand L 32 Loth oder 7680 wiener Gran : Schwefelsäure Mugnesiu................. | Schwefelsaures Natron ................ I Schwefelsauree Kali .................. Clomatrium ............................ Kohlensäuren Natron.................... Kohlensaurer Kalk...................... Eisenoxyd and Thonerde................. Kiesels&ure............................ Freie nnd halbgebundene Kohlensäure 159*617 111071 1-167 12-972 4*496 8‘867 0 051 0*998 196 300*335 Das natürliche Ofner Räköczy-Mineral-Bitterwasser wird vol Dr. Walla. J^inmrar/t zu 8t. Kochus, ued von DT« Frenrelsz, ofner Studt-Oberphysicus, mit ganz besonderm Erfolg angewendet: 1. bei Unterleibskrankheiten, nemlich Leber- und Milxanschop pungen, Hämorrhoidalleiden, Stahlverhaltung; 2. bei chronischem Magen- und Daruikatarrh, Gelbsucht; 3. bei Circulationsstßrungen, Athmungsbeschwerden, namentlich wenn selbe Congestionen nach verschiedenen Organen bewirken : 4. bei Gicht, um die Ans- und Absonderungfl-Thitigkeit und hiemit den Stoffwechsel zu beschleunigen; 5. bei chronischen Hautausschl&gen, leichteren Graden von Skronhulose; 6. bei fettiger Entartung des Herzens; 7. gegen Fettansammlung überhaupt; 8. bei Erkrankungen der weiblichen Sexualorgane. I ,In Anbetracht, dass dieses ausgezeichnete Mineralwasser wegen seinem unübertrefflichen Reichthume au schwefelsaurer Magnesia (Bittersalz) bis heute alle in- und ausländischen Bitterwässer weit ubertrifft kann es einem leidenden .and hilferuchen-den Publicum bestens und gewissenhaft empfohlen werden. Hauptdepot Die Brunnen-Verwaltung bei den Eigenthümern Gebrüder Loser der Häköczy-Quelle ln Budapest and Triest. bei Ofen. Ilauptniedeilug'e für das Kroiiland Krain bei Herrn l’eter Lassnik in Laibach. Sonst zu buben bei den Herren : Jakob Schober, Michael Kästner und Pohl * Buppan In Laibach; Fr. »ollenx u» Carl Bohaunlg ln Kramburg; Franz Fanser in rtelfniz ; Jul. Flaute and Baumbftoh'sche Apetheke in CiUi■ •JV“"“ Barthelme in Gottschee; Eng. Mayr in Wippacli; J. Kenda In Rndolfswerth ; Adolf Jahn, Apotheker II ->« D^ck »on Jg. °. «leinmayr » F.d. B°m»erg. Verleger Dttemar Bamberg. Für die Redactivn verantwortlich: Fran» Spital