A. 272. ! Mittwoch, 25. November 1896. Jahrgang 115. Ailmcher ^Mii! n^?^""- Mtt Postvürlsnd»»«: «onzjähri« ft, «5, balbMrlg ft, 7 50, Im llomptolr: N»!nk "»«!'. halbjährig fl. 5 bo, ff»n dir ZusteNu,,» ,n« Hau« «llnzjahrl« ft, l, — InftrtlouKsstbiir: Für ^ 'M,eratc bl« z„ 4 g^n ^^ ^ ^ »rökere v" Zelle « lr,: be« listeien Wiedelholunssfii per Zellr 8 tr. Dle »Lalb, .«jctt,» erschrinl tKallch. mlt «ulnahmr b« Vonn» und Feiertage, Die «b«lnistr»tlo» befindet ftch Col,grs!«0l»tz Ni.», die «ebac^o» Nahnbolgaste Nr. lb. Sprechstunden der Nebncrion von « b<« ""ber ist die schöne Zeit der Erholung in > M'gen N ^ Natur, vorüber die Erbauung auf i °kt Taim/^MeN' die Erquickung im würzigen Dufte z ^chein, ^ Erfrischung an sprudelnder Quelle!, Uhrend .''"'? Frühling bringt willkommene Gaben: ^se anN^" die Natur sich zu langem Winter-'^brock'?^' ch der Lenz auf dem Gebiete der Kunst 3 3rm5'?"d streut duftige, unverwesliche Blüten, ^llge. "envrmger und Tröster der kunstbegeisterten ^th^^ü«n hemüssigt. schon oft Gesagtes zu' "ir neuerlich dem Kunst, und, >»Nen "x?^ der Bevölkerung Lobeshymnen an-«>"lvesen «"?"! hinweisen, welch hohe Stufe das^ leeren Q..^"bachs im Vergleiche mit anderen, we»t, ?>°NM ?-dten einnimmt. Allerdings ist es nicht ^"gktt'? ^ache, ^ verborgenen, intimeren Kund-M h "er edlen Tonkunst klar zu erkennen, noch ^ lveiz^lne Wünschelruthe, die dem Laien den ^'t"r v' ""I in die geheimnisvollen Tiefen der «theil jungen, es gibt noch immer einen starken kl den .."- der augenblicklich anregende Genuss ^ "chn, bleibenden, das Innere auf« wühlenden geht; die Zahl der begeisterten Anhänger einer edlen Kunstrichtung ist aber heute so groß, dass ein Rückwärtsschreiten ganz ausgeschlossen erscheint, im Gegentheile die Vortragsordnungen der musikalischen Veranstaltungen weisen darauf hin, wie das Drängen nach Ausgestaltung und Erweiterung der musikalischen Genüsse zunimmt. Recht willkommen bietet sich be, dieser Gelegenheit ider Aulass, um gewissen irrigen Anschauungen hinsichtlich der Aufnahmssähigkelt und der Geschmacksrichtung unseres Publicums in musikalischer Beziehung ^ aufklärend entgegenzutreten. Wir haben jüngst bei Be-spvechung irgend eines Werkes betont, dass der Kunst-genuss darnach zu bewerten sei, wie tief er geht und wie lange er in der Seele des Genießenden nachwirkt. Dcr ernste Kunstkritiker sollte daher im Grunde genommen mit aller Wucht seiner Beredsamkeit gegen jede Vcrflachung des musilallschen Geschmacks wettern. ' Er müsste den l'eichlen, losen Erzeugnissen des Opcretten-! Marktes mit Verachtung den Rücken kehren und alle ! mit Bann belegen, die im Theater Unterhaltung suchen. D.is wäre gewiss eine sehr löbl,che Aufgabe sür den Kritiker, wenn nicht Umstände vorhanden wären, die ' dic Sache in ganz anderem Lichte erscheinen lassen. Die Behauptung nämlich, es bestände kein Bedürfnis nach Opernaufführungen, dem Publicum fehle ' das ernste Kunstverständnis, es ziehe die leichtgeschürzte Mllse der belehrenden und veredelnden Oper vor. ist grundfalsch. Der Beweis hiefür ist mit wenigen Worten erbracht. Wie kommt es, dass die Concertaufführungen eine so zahlreiche Kunstgememde versammeln, dass beispielsweise der geräumige Saal der Tonhalle die Zuhörer kaum fassen kann ? Wie wär's zu erklären, dass gewaltige, schwer-fassliche Werke von Wagner, Liszt, Bruckner, die unsterblichen Werke der Tonheroen begeisterte und stürmische Aufnahme fänden, Kammermusik »Abende einen stets zunehmenden Kreis andächtig lauschender Hörer versammeln? Ist denn da ein anderes Publicum anwesend? Dasselbe Publicum ist's, das den Opern» aufführungen ferne bleibt, die seinem ausgebildeten musikalischen Verständnisse und seinen hohen Anforderungen nicht genügen. Zweifellos trifft hieran unsere wackeren Philharmoniker ein schweres Verschulden, von dem sie freilich bis zur Stunde kaum eine Ahnung hatten. Sei haben durch ihre vollendeten, muftergiltigen Aufführungen, durch die genussreichen, geistvoll gewählten Programme das Publicum derart verwöhnt, dass es nn die musikalischen Aufführungen im Theater hohe Anforderungen stellt, kunstvollendete Opern mit trefflichen Sängern fordert und, wenn es sich in seinen Anforderungen enttäuscht sieht, im Theater zumeist leichte Unterhaltung vorzieht, da ihm reiner künstlerischer Genuss im Gebiete der edlen Tonkunst in reicher, er-lrsener Fülle in den philharmonischen Concerten geboten wird. Wir wollen hier nicht näher untersuchen, ob die Verhältnisse der deutschen Bühne die Möglichkeit muster« giltiger Opernmifführungen biet?n. So lang? W8 llb?r Laibacher Zeitung Nr. 272. 2326 25. November1896^ dieser Sitzung wird das Haus den Präsidenten, die Vizepräsidenten, den Quästor und die Schriftführer wählen. Nm 1. December werden die Mitglieder sämmtlicher Ausschüsse mittelst eines einzigen Nbstim« mungsbogens gewählt werden, am 2. December werden die Mitglieder der Gerichts-Commission und des In-compatibilitäts'Ansschusses den Eid ablegen. — Das Magnatenhaus wird gleichfalls am 25. d. M. seine erste Sitzung halten, in welcher das auf die Er« öffnung des Reichstags bezügliche Allerhöchste Handschreiben und die auf die Thronrede bezügliche Zuschrift des Herrn Ministerpräsidenten zur Verlesung gebracht weiden sollen. Wie man aus Rom meldet, wird das geheime päpstliche Consistorium am 30. November und das öffentliche am 3. December stattfinden. In letzterem Consistorium wird der Papst den in früheren Consistorien ernannten Cardinälen Satolli, Agliardi, Ferrata. Iacobini und Cretoni den Hut aufsetzen. Im geheimen Consistorium wird der Papst eine Ansprache halten, die wahrscheinlich einen ausschließlich religiösen Charakter tragen wird. Der italienische Minister für.Post- und Telegraphenwesen Sineo hielt vorgestern vor seinen Wählern in Carmagnola eine Rede, die über die nächsten Absichten und Ziele des Cabinets Rudini Aufschluss gibt. Sineo erklärte zunächst bezüglich des Handelsvertrags mit Tunis, die Regierung trage nur der einmüthigen Stimmung des Landes Rechnung, wenn sie mit Frankreich in herzlicher und aufrichtiger Freundschaft leben wolle; die abgeschlossenen Pacte seien ehrenhafte und haben die Interessen Italiens in Tunis gewahrt. Bei den Verhandlungen ergaben sich gegenseitig die besten Dispositionen, so dass eine weitgehende Ausnützung des Vertrags in ökonomischem Sinne zu erwarten stehe. Bezüglich Abessyniens bemerkte der Minister, dass alle Umstände Italien zu einem Frieden in Ehren zwangen, dem Programme gemäß, welches Ministerpräsident Marches« di Rudini im Parlament entwickelt habe. Deutschland, Oesterreich« Ungarn und England hätten die Nachricht von dem Friedensschlüsse mit Genugthuung aufgenommen. Frankreich und Russland beglückwünschte!, Italien zum Abschlüsse, durch den das Misstrauen der befreundeten Nationen zerstreut wurde. Der König konnte, indem er den Frieden ratificierte, das Wort seines Ahnen wiederholen: «So wollte es das öffentliche Wohl.» Denn indem Italien Anspruch darauf erhebt, eine europäische Großmacht zu sein, musste es auf die Möglichkeit, eine afrikanifche Großmacht zu werden, verzichten und vorziehen, auf national - ülonomifchem Gebiete zu arbeiten und seine Mission im europäischen Concerte zu erfüllen. Der Friedensschluss gestatte Italien, in Ruhe die colonialen, militärischen und finanziellen Probleme sowie die politischen, administrativen und colonialen Reformen für eine gedeihliche Zukunft des Landes zu studieren. — Nach einer weiteren aus Rom zugehenden Vieldung gilt es als wahrscheinlich, dass der Minister des Aeußern, Marchese Visconti.Venosta, der Kammer bei deren Wiederzusammentritt ein Grün» buch über die nunmehr als geschlossen anzusehende cretensische Angelegenheit vorlegen werde. Das Pariser Journal «Paix» glaubt ver» sichern zu dürfen, dass demnächst die Veröffentlichung des Wortlauts des in Paris vom Kaiser Nikolaus und dem Präsidenten Faure unterzeichneten Vertrags erfolgen wird. Aus Ebenthal wird gemeldet: Die Anwesenheit des in Ebenthal angekommenen Fürsten Ferdinand von Bulgarien hat den Zweck, an der Feier des Namensfestes seiner Mutter, der Prinzessin Clementine von Coburg, theilzunehmen, welches Fest heuer im Familienkreise bei sehr zahlreicher Theilnahme aller fürstlichen Verwandten begangen wird. Am 22. h. M. begab sich Fürst Ferdinand auf einige Stunden nach Wien behufs ärztlicher Consultation und sprach bei dieser Gelegenheit auch auf der bulgarischen diplomatischen Agentie vor. Aus Valparaiso wird gemeldet: Die Neubildung des Cabinets ist nunmehr endgiltig vollzogen. Carlos Antunez übernahm das Portefeuille des Innern, Morba Vicuna das des Aeußern, Iustiziano Sotto-mayor die Finanzen, Federigo Puga-Borne Justiz, Fernandez Albans-Valdes Krieg und Aorja Industrie und öffentliche Arbeiten. Tagesneuigleiten. — (Grundsteinlegung.) Am 22. d. M. vor< mittags fand in der Vemeinde Fogliano im Kllstenlande die Grundsteinlegung für die neu zu errichtende, am 2. December 1898 anläftlich des Reaierung«.Iubiläums Sr. Majestät des Kaiser« dem öffentlichen Gottesdienste zu übergebende Kirche ftatt, welche zu Ehren Ihrer Majestät der Kaiserin der heil. Elisabeth ge. widmet sein wlrd. Die kirchliche Function wurde von dem erzbischöflichen Delegierten Dr. Faiduti unter Assistenz einer zahlreichen Geistlichkeit, in Gegenwart des Vezirks-hauptmanns, de« Vaucomiti, des Gemeinderaths und der ganzen Einwohnerschast vorgenommen. Die Baukosten werden durch freiwillige Beiträge der Einwohnerschaft bestritten. — (Viehausfuhr-Verbot.) Die nlebervster. reichische Statthalter«! hat eine Kundmachung erlassen, wonach laut Mittheilung de« l. und l. Ministerium« de« Neuhern die schweizerische Bundesregierung in Vern wegen constatierter Maul- und Klauenseuche die Einfuhr von Klauenlhieren aus Orsterreich-Ungarn vom 12. d. M. angefangen unter Aufhebung der bis dahin ertheilten Bewilligung wieder verboten hat. — (Verhaftung einesWechselfälschers.) Aus Zsombolya im Torontaler Comitat ist diesertage der Äanloirector und Hausbesitzer Emanuel Popper nach mehrfachen Wechselfälschungen verschwunden. Die Hamburger Polizei verhaftete Poppzr in dem Augenbücke, als er die Reise nach Amerlla antreten wollte. Der Gerichtshof von Groß» K'linda traf Verfügungen zur Auslieferung Poppers. — (Ein Wilderer erschossen.) Die «Straß« burger Post» meldet au« Maursmünfter: Am 22. d. M. wurde ein sranzöftscher Wilderer durch einen deutschen Hegmeifter erschossen. Der Wilderer hatte zuvor mehrere Schüsse auf den Hegmeifter abgegeben, welcher verwundet wurde. — (Ueberschwemmungen in Serbien.) Die durch die Ueberschwemmung in Serbien angerichteten Schäden find beträchtlich. Durch neuerliche Regengüsse im Moravagebiete wurden abermals Verheerungen angerichtet. Der Unterstützungsausschuss beabsichtigt durch Vermittlung der serbischen Eonsuln das Ausland um Hilfe anzurufen. Danl dem munificenlen Beispiele de« Königs und der Regierung gestaltet sich die im Lande veranstaltete Collecle günstig. Local- und Prouinzial-Nachrichten. Handels- und Gewerbekammer in Daibach- (Schluss.) XVIII. KR. Franz Hren berichtet über eine M< frage, ob die Vertretung der Lebensversicherung» Gesellschaft «Germania» in LaibaGm Vergleiche zu °e« Befugnissen der hiesigen Agentschaften des 'F°""sH. »Phönix.» der «Donau» und der internationalen UNs»" oersicherungs-Gesellschaft in Wien thatsächlich "N" rechtlich und nicht dem Namen nach allein als ein Hauptagentur anzusehen ist. Nach den gepM""^ Erhebungen hat der Vertreter der «Germania' '"^'0«^ dieselben Befugnisse wie die anderen hiesigen sevens vrrsicherungs-Ägenturen. Die Section beantragt oen> nach: Die Kammer wolle im Sinne dieser ErhebUM» ihre Aeußerung abgeben. Der Antrag wird angenommen. . ^„ XIX. KR. Franz Xav. Souvan berichtet, dass °" Vermögens-VerwaltungsMusschuss der Stadt ^M" straß um die Bewilligung zur Abhaltung zwe,er neu" Jahr« und Viehmärlte äm 17. Jänner und 1». ^ jeden Jahres gebeten hat. In Landstraß werden M vier Jahr« und Viehmärkte abgehalten. Der ^ioo und Michaelimarkt werden aber zu einer ZeU gehalten, in der auch in der Nähe Märkte Mw«^ weshalb diese schwach besucht sind. Die neuen iM" würden nach Ansicht der Petenten besser besucht lvero und daher der Bevölkerung viel Nutzen schaffen. Ve» beide Märkte haben nur die Stadtgemeinde R"", «^ wert und die Gemeinde Reichenburc, in Steiermarl, ^ ausgesprochen, gegen den am 16. Mai erhebt aber Gemeinde Arch Einwendung, weil am nämlichen "^ in Rovise ein Marlt abgehalten wird. Die l- ' Äezirlshauptmannschllft Gurkfeld tritt für d«e ^.l ein, weil Landstraß eine günstige Lage hltfur Y"' sie bemerkt aber zugleich, dass die Einwendung " züglich des Markttags in Rovise gerechtfertigt uno Verlegung auf einen andern Tag wünschenswert '^ Die Section findet zwar das Bestreben des VerMW Vürwaltungs.Ausschusses von Landstraß, die Aerechng"'« zur Abhaltung von Iahr° und Viehmärkten an M^ Tagen zu erlangen, welche einen zahlreichen^'^ erhoffen lassen, gerechtfertigt; allein wenn der ^a ^ und Michaelimarkt sehr schwach besucht werden,^ wäre es am besten gewesen, diese zwei aufzulassen an deren Stelle bessere Markttage auszusuchen. ^ falls ist der Ausschuss mit dem Ansuchen um e ^ Markt am 16. Mai nicht glücklich gewesen, "«" ^ diesem Tage im nahen Roviöe ein Jahr- und ^ marlt abgehalten wird, der jedenfalls auch leiden w"^ wenn ein Eoncurrenzmarkt geschaffen wird. D»e V ^ ist daher aus volkswirtschaftlichen Gründen nul ^ den Marlt am 17. Jänner, keineswegs aber sl" am 16. Mai. , _„ ^s Hiebei glaubt sie noch bemerken zu sol""' ^h im politischen Bezirke Gurkfeld jährlich 86 Iayr ^ Viehmärkte abgehalten werden, von denen a", ^ Gttichtsbezirt Landstraß 14, den von Gurise" von Nüssenfuß 23 und den von Ratschach 25 em, ^ Mit Märkten ist daher der Bezirk reich beoay^ (Die Insanterie » Regimentshor, lllw l ^"^ Beriltenmachung der neu creierlen Re-,^""horniften haben mit kommendem 1. Jänner gliche Cllvllllerie. Regimenter ein bis drei gerittene z"°""'Mtsreitplerde an die Infanterie-Regimenter ab. l» »^ (Postalisches.) Am 1. December l. I. tritt Lnl» """nba. politischer Vezlrl Stein, ein neue« ftab ! in Wlrlsamleit, welches sich mit dem Vrief« und lb°r n "^ befassen, al« Sammelftelle des Posten °'I"°"le« fungieren und seine Verbindung mit dem siNlhe mittelst einer täglich einmaligen Fußbotenpoft °""end«"Stein erhalten wird. ^.^(Ans der Laibacher Piijcese.) Canonisch W >.! ""^" °ie hochwürblgen Herren: Alois Pehani Mr ol-ii» ultiloliu» lla^no), Vüschel vollkommen aufgeblühten fleischfarbigen Heidekrauts, auch Glockenheide genannt lllii^u cnrnLu 1^.). aufgefunden wurden. Dieses H?ide^ kraut setzt allerding« im Herbste die Blüten in Form blassgrüner Aehren an (^rick berdacva des I^un6), allein diese gelangen erst im nächsten Frühjahre — April, Mai — zur Vlüte. während in diesem Falle die Pflanze schon jetzt in schönstem Flore steht, eine Seltenheit für diese Zeit. VV—r. — (Slovenlsches Theater.) Die beiden flotten Einacter «iFin pik6» und «Xrojkö 5'if,»» errangen bei der gestrigen Aufsührung einen großm Hüter« leitserfolg. Ums erstere machten fich alle Mitwirkenden (Fräulein Slaoceva und die Herren Inemann, Verovsel und Pavlovsli) bestens verdient; im zweiten ragte insbesondere Herr Podgrajsli durch s?ine drastische Komik hervor, wobei er von den Damen Ogrinceva und Danilova sowie von Herrn Danilo wacker unterstützt wurde. Die darauf gegebene Operette «I>o86t äeklet,, a 2u nok««« mo5u» ist seit den vorjährigen Aufführungen bekannt. Viel Veisall fanden darin die Concerlnummern, worin namentlich die Damen Polalova und Inemannova viel Anerkennung erhielten. In einigen Rollen machten fich Un» sicherheiten zeltend. Da« Theater war sehr gut befucht. Für den kommenden Freitag wurde die zweite Reprise der Oper »Rigoletto» angesetzt. -u- — (Sanität«-Wochenbericht.) In der Ieit vom 15. bis 21. November kamen in Laibach zur Wl>lt 15 Kinder, dagegen starben 14 Personen, und zwar an Tuberculose 2, infolge Schlagstusses 2 und an sonstigen Krankheiten 10 Personen. Unter den Verstorbenen befanden fich 3 Ortsfremde und 6 Perfonen aus Anstalten. Von Infectionskrankheiten wurden gemeldet: Masern l. Scharlach 1 und Diphlheriti« 1 Fall. — (Erloschene Epidemien.) Die Diphthl-ritis-Vpibemle, welche in Wippach und in Oberfeld längere Zeit hindurch geherrscht hat. ist nunmehr erlosch:«. Im ganzen waren 9 Erwachsene und 62 Kinder erkrankt; 1 Weib und 16 Kinder find gestorben, alle übrigen genesen. Auch die in den Ortschaften Vubanje, Langenfeld, Großpolje und Vcabie aufgetretene Scharlach.Epibemie ist erloschen. Von den 6 Erwachsenen und 69 Kindern sinn 13 der letzteren gestorben. Die in mehreren Ortschafted der Gemeinde Großdolina, Bezirk Vurlfelb. herrschend gewesene Scharlach-Epidemie ist nunmehr al« erloschen zu betrachten, da in letzterer Zeit leine neuen Erkrankungen vorfielen, die Zahl der noch Kranken aber auf vier ge» funken ift. Im ganzen waren eine erwachsene Person und 40 Kinder ertrankt, von welch letzteren 13 gestorben find. Da indes in der Familie des Schulleiters in Großdolina ein Kind an Keuchhusten und ein zweites an Mafern er« lranlten, mufsle die dortige Volksschule vorläufig aus drei Wochen gesperrt werden. —u. * (Aufgefundener Leichnam.) Wie man uns au« Krainburg meldet, wurde am 22. d. M. im Saveflussbette bei Mosche, zwischen Felsen eingezwängt, die ftarlverwesle Leiche eines dreißig» bis vierzigjährigen, starlgebauten Mannes aufgefunden. Nehufs Feststellung der Identität wurden die geeigneten Schritte veranlasst. Der gerichtliche Obductionsbefund wird ergeben, ob hier ein Verbrechen vorliegt. —r. Unerbittlich Oericht. Roman von F. Klinck. (47. Fortsetzung.) dar MHen H^n Grüner und seiner Gemahlin »elotnw''""wegen sogar zu äußerst erregten Scenen "eben f>^ °». vielleicht zum erstenmal in seinem 3^t un^ 5" Hausherr seine Autorität geltend ge-M l"^,den neuen Freund zu schützen verstanden. 'Hens,il? ' Visums die Triebfeder dieses Ein-'" «icht "n "!"" anderen gewesen war. sollte der Sohn 5 Gele^'I"" Zeit erfahren. !Mienl? -l ' 'Weinungsverschiedenheiten im engeren l! »eschüf!' ließen Herbert zuerst vermuthen, dass > so a /"^ ^°ge seines Vaters keineswegs mehr . 3NMn A?de war. wie sie wohl gellen mochte. ^'sse UA^ Klüfte ließen den Vater wünschen, Ubeizufuf..^"^""^,! des kostspieligen Hauswesens °l "er tt"' welches Ansinnen indessen von der ?l"b!e. ',? energisch zurückgewiesen wurde. Sie ?°" zu?c gerade in jener Ieit nicht eintreten ?5»nenp?".' "eil sie dadurch eine in Aussicht ">llrde. e Part« für die älteste Tochter gefährden b^ssm w°,!"k"""ss, welcher zwischen den Gatten 2 "t Gr.. be, war keineswegs nach dem Sinne Meten O?"k Niesen; vielmehr hatte er den ersten tz>I a»s3" e." auf dessen Lebensweg geworfen. H?eli. un? '"" gemacht, sah er mit doppeltem l «le in l' ^ er beobachtete, war wohl geeignet, ^srnnk ""r^ust zu erwecken, welche ihm bis ^ gewesen waren. Ihm war es erschienen, als sei sein Leben urplötzlich in andere Bahnen ge« lenkt. Und so war es in der That. Der Vater, bemüht, um des Geldes willen einen ahnungslosen, ver« trauenden Mann zu umgarnen, die Mutter, seither sein Ideal, eine gewöhnliche Frau, deS Nimbufses, mit welchem sie sich zu umgeben verstanden, entkleidet, dessen Gehilfin! Das war die Wahrheit, wie sie sich unverhüllt ihm zeigte. Bald nachdem Herbert Grüner den ersten Blick in die Wirklichkeit gethan hatte, sah er auch ganz klar. Die geschäftlichen Schwierigkeiten des Vaters hatten sich in einer Weise gesteigert, die das ärgste befürchten Wh, und zwar zu einer Zeit, zu welcher der Familie Grüner unendlich viel daran liegen musste, das alte Ansehen zu bewahren. Ein reicher, angesehener junger Mann bewarb sich um die Hand der ältesten Tochter. Vielleicht wusste die Familie Grüner, dass nicht Liebe allein der Beweggrund seiner Bemühungen war und ein plötzlicher Umschwung ihrer Verhältnisse Be» zichungen lösen würde, welche Hermine eine glänzende, sorgenfreie Zukunft sicherten. So durste ein solcher den Augen der Welt unter leinen Umständen offenbart werden. Mit Wolf Hartners H'lfe wurden alle Schwierig, keilen siegreich überwunden, und die Familie Grüner sah nicht nur ihre Pläne in Nzug auf ihre älteste Tochter verwirklicht, sondern alle ihre Glieder wieder in gesicherter Lage. Wie es möglich gew sen war, einen Mann, wie Wolf Hartner, d?m es weder an geschäftlichem Scharfsinn, noch an Vorsicht mangelte, als Compagnon zu gewinnen, hatte Heibert niemals in Erfahrung bringen können. Die Thatsache aber war für feine Person eine niederdrückende, und nur eine angestrengte Thätigkeit ließ ihn die veränderte Lage ertragen. Wenn er damals das Elternhaus verlassen hätte, alles wäre für ihn anders, besser geworden. Und doch hatten nicht unedle Regungen Herbert zurückgehalten, seinen eigenen Weg zu gehen, sondern vielmehr der feste Wille, über die Ehre des Hauses, die er gefährdet glaubte, zu wachen. Der Gedanke, dass der vertrauende Deutsche in Gefahr war, fein Vermögen durch seine Angehörigen zu verlieren, ließ ihn nicht zur Ruhe kommen. Gegen seine Neigung trat er nach vollendetem Studium in das Geschäft des Vaters ein, um — Wolf Hartners Eigenthum zu sichern und für diesen zu arbeiten. Er hatte gethan, was in seinen Kräften stand, von einem redlichen Willen beseelt, aber rs war nicht ein voller Sieg gewesen, den er durch seine Auf» opferung erfocht. Er hatte nicht hindern können, dass der Compagnon seines Vaters schwer an seinem Vermögen geschädigt worden war, aber er hatte doch Sorge getragen, dass derselbe vor noch größeren Verlusten bewahrt blieb, indem er ihn rechtzeitig warnte. Es war bergab mit der Familie Grüner gegangen, immer weiter bergab. Herminens Ehe w^r leine glückliche geworden. Herbert hatte daS Vrr» mögen seiner Frau, welche ein Jahr nach der Hochzeit gestorben war, dahingegeben, ohne eine Verbrssenmg der Verhältnisse herbeiführen zu können. Nichts war erreicht worden; einzig der Schein war a/wahrt geblieben. (Fortsetzung solgt) Laibacher Zeitung Nr. 272. 2328 25. November 1696. — (Die Eisenbahnfragen im Vudget-Ausschusse.) Vei dem Interesse, welche« naturgemäß gerade in Krain den bezüglichen Fragen entgegengebracht wird, lassen wir nachstehend aus dem Berichte der rechtigt gewesen ist, an die Versammlung eine derartige Ansprache zu richten, hält die Regierung un» bedingt an dem Grundsatze fest, dass die politischen Beamten, die im Dienste der Allgemeinheit stehen, in der Erfüllung ihrer dienstlichen Obliegenheiten nicht nur jeden Parteistandvunlt zu vermeiden, sondern vielmehr lediglich im Sinne der Gesetze und der ihnen zukommenden Weisungen vorzugehen haben.» (Lebhafte Zustimmung.) «Demgemäß habe ich bereits gestern das Erforderliche in dem vorliegenden Falle veranlafst und werde überdies nicht ermangeln, die Landesbehürden entsprechend zu instruieren, um der Wiederholung ähnlicher Fälle vorzubeugen» (Lebhafter Beifall.) In der Generaldebatte über die Vorlage, betreffen die Regulierung der Beamten- und Professorengehalte beantragte Abg. Dipauli, dle Berathung zu unterbrechen und die Regierung aufzufordern, eine neue Vorlage zur Regelung der Beamtengehnlte unter Berücksichtigung der vier untersten Rangsclassen einzubringen un° gleichzeitig für eine reelle Bedeckung zu forgen. . Nachdem Promber, Schlesinger und Ferjancu " die Regulierung eintraten, erklärte FinanzMlM" Ritter von Bilinski, der Staat bringe Opfer, m^ nur für die Beamten, fondern auch für IndM', Gewerbe, Landwirtschaft u. s. w. ^, <„, Der Minister hebt die missliche Lage der Manm» hervor und versichert, die Regierung hege !^ Beamtenschaft Wohlwollen, lönne aber die ^" ausgaben nicht durch Neberschüsse decken, weshalv 1^ die Regierung gegen den Antrag des Ausschusses, Termin für' das Inslebentreten des Gesetzes n» 1. Juli 1897 festzusetzen, ausspricht. Werde der AM«» der Regierung angenommen, so sei es mcht " geschlossen, dass. wenn die Bedeckung vorhanden, " Gesetz am 1. Juli 1897 sanctioniert werde. Von, könne es geschehen, dass das ganze Gesetz HMs«"» werde. Was würde das Haus thun. wenn die Den'" beispielsweise erst am 1. Jänner 1898 vorhanden," (Lebhafter Beifall.) _. .«„ Es sprachen noch die Abgeordneten Bauer, Stem^ Wladinin, Demel und Lorber, welch letzterer ^ antragte, den Beamten, welche eine Hochschule ^ solviert haben, bei der Pensionierung je sieben,M für acht anzurechnen. Die Debatte wurde sodA" "< fchlosfen. Zum Generalredner pro wurde Abg. Plen»", contra Abg. Brzorad gewählt. Die Verhandlung wl"" sodann abgebrochen. . O,, Abg.Nitsche erklärte, er, Abg. Pergelt und ^ nossen ziehen angesichts der befriedigenden Enun"» des Herrn Ministerpräsidenten den eingebrachten Vm ft lichkeitsantrag zurück und werden den Gegen!" in der Budgetdebatte zur Sprache bringen. Nächste Sitzung morgen. Telegrcltnnre. ^ Wien, 24. November. (Orig.'Tel.) Se. Malw der Kaiser empfüng um halb 12 Uhr vorniMl, den Minister Baron Iosika in besonderer AudM- ^ Wien, 24. November. (Olig.-Tel.) Seine AM! der Kaiser ist heute um halb 9 Uhr abends s« Eröffnung des ungarischen Reichstags nach iiM"? abgereist. ^ ^ gestern abends in seinem Comptoir ermordet ^ raubt wurde. Die Polizei verhaftete drei Perjonr nahm des Nachts mehrere Hausdurchsuchungen >^e Madrid, 24. November. (Orig.-Tel.) "' ^ Depefchen aus Manilla melden, dafs die In!" ^e> in mehreren Zusammenstößen geschlagen ""^upp^ zahlreiche Insurgenten fielen. Die Reglernng» ^.^ nahmen die Stadt Pasanjan nach heftigem stände mit einem Bajonettangriff ein. . fs-^Ill^ Constantinopel, 24. November. (OrH^^satio" heutigen Sitzung der Commission zur ^^3 ^che" der Gendarmerie auf Kreta protestierten o,e ^^^ Delegierten gegen die Anwerbung f"«"" ^el' Die Militärattache's beharrten darauf. " Mifi^ zeichnete Protokoll gelangt morgen an den ^ rath. Wegen des strittigen Punktes findet nu> v.^ ^ Versammluug der Botschafter statt. A" "her. Commission nach Kreta erfolgt am (« Der Stein der Weisen..) Diese aus VH, „u" „ schaftliche Gebiete führende Halbmonatschnil, ^ „^ M',^,, ihren neunten Jahrgang tritt, steht in i" 3"«""^,,. A" ,,.'' Leserkreis im besonderen auf sie hinweisen i" ,^^ ^ ,i,e»l' liegenden ersten Hefte seien aber einige empl^ ^,'"4' n,l!. ans den Ness gegeben. Es wird einem dtes '"Uduilge" " ^e' man hin und her blättert, die vielen schien "^Mö ^.t>l""!> die unterrichtende» Aufsätze lieSt. Da ist "» " 'H^ ' über rden fernern.it «SclavenhaltendcnAme'e^,^^'"">'"'' amerikanischer Luxuswaggons kennen, 'sh" «^>Ml.A' f< ' .Nollschiff. cin Üngethüm von «lcycle d°« ,pfer u^M«' Photographien von Sprengschüssen. H 3"Ä^ graphen, Pflanzenzüchtung w «erschiene'S ^z« ^ wir erfahren eine Menge wissenswert D"A„ «on " M^ , Ausstattung und der billige Preis Quart und circa 4l) Abbildungen), der 5' dem, ,^ b ", M welche in A. Hartleben's Verlag " Men «^ leinim Vechällnisse steht. Jede Buchhaud "'s , ^,sch ße Alles iu dieser Rubrik Besprochene lan . z)-Buchhandlung Jg. vonttleinmayr bezogen werden, ^ ^ibachrr^Zeitung Nr. 272. 2329 25. November IKW, Angekommene Fremde. Hotel Glefant. l u f ?> ^'^' November. Scheiner, l. u. l. Generalmajor; Eochor, U.^'."berlieut., Oraz. — Dr. Ohnhausen; Vuller, König, n^"' Gemahlin, Schwab, Lichlwih, Herz, Oesterreicher, Kopp< 3°2 ^^' ^'«l. - Muhi, Kfm., s. wemahlin, Pürtschach. -Vu?^' l. u. f. Lieutenant, heidenschaft, - Abonyi, Kfm., > »nili. « ^ ^rlit, Priester, Möschnach. — Posch, Privat, s. Fa. ^ ' "«uniarltl. — «ienert, l. l. Postmeisters-Gattm; («udra, "^-Gattin, iNeischdors. lIs,. "^ 24. November. Zuffar, Outsdirectors ^U.Vlg. > 746-4 , 1-7 ! N. mäßig ! bewollt > 0 0 ^3»..«^ Tagesmittel der gestrigen Temperatur 14", um ^ unter dem Normale. "antwortlicher Redacteur: Julius Ohm.Ianuschowslli «ilter von Willehrad. Geffentlicher Dank 5023) dem Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Aeunlirchrn, Vlieder-Oesterreich. Erfinder des autirhcunlatilchen und lllltiartbritischcn Blutreinigungsthees. Alutrcinigeud für Gicht uud NdrumatiSmus. Wenn ich hier in die Ocffentlichleit trete, fo ist es deshalb, weil ich es zuerst als Pflicht ansehe, dem Herrn Wilhelm, «po> theler in Neunlirchen, meinen innigsten Danl auszusprechen slir die Dienste, die mir dessen Vlutreinigungsthee in meinen schmerz lichen rheumatischen Äeiden leistete, und sodann, um auch andere, die diesem grässlichen Uebel anheimfallen, auf diesen trefflichen Thee llnfmerlsau, zu machen. Ich bin nicht imstande, die mar« ternden Schmerzen, die ich durch volle drei Jahre bei jedcr Wilteruugsänberung in meinen Gliedern litt, zu schildern, und vou denen mich weder Heilmittel, noch der Gebrauch der Schwefel-bäder in Baden bei Wien befreien tonnten. Schlaflos wälzte ich mich Nächte durch im Velte herum, mein Appetit schmälerte sich zusehends, mein Aussehen trübte sich und meine ganze Körpellrast nahm ab. Nach vier Wochen langem Gebrauch obgenannten Thees wurde ich von meinen Schmerzen nicht nur gauz befreit und bin es noch jeht, nachdem ich schon sechs Wochen leinen Thee mehr trinke, auch mein ganzer körperlicher Zustand hat sich gebessert. Ich bin fest überzeugt, dass jeder, der in ähnlichen Leiben seine Zuflucht zn diesem Thee nehmen, auch den Erfinder dessen, Herrn Franz Wilhelm, so wie ich segnen wird. In vorzüglicher hoch. achtung Wräfin NudschiN'Vtreitfeld, Oberstlieut.'Ollttin. Landwirtschaftliche«. Für das Gedeihen der Hauslhiere ist die Grundbedingung deren vollkommen befriedigender Gesundhcits» zustand und diesen zu erhalten somit die wichtigste Aufgabe des Landwirts. Die Mitttel hiczu sind geboten und weist uns jähre» lange Erfahrung auf die Kwizda'schen Veterinär'Präparate, erzeugt von Franz Ioh. Kwizda, t. u, t. österr.»uugar. und löuigl, rumänischer Hoflieferant und Xlrcisapotheker in ttorneuburg bei Wien, welche sich als Präservativmittel einen Ruf weit über die Grenzen unseres Vaterlands hinaus erworben habcn. Die vorzügliche Wirlsamleit, die dem itwizda'schen Ncstitutionssluid flir Pferde (welches sich als ausgezeichnetes Stärkungsmittel bewahrte) inne< wohnt: ferner das Nwizba'sche Norneuburger Viehpulver, welches als Viehnährvuluer überhaupt, wie auch bei Kühen wesentlich zur reichlicheren Milchabsonderung mit den besten Erfolgen aller orten angewendet wird, und sämmtliche von Franz Ioh Kwizda erzengten Veterinär-Präparate rechtfertigen in glänzender Weise den Mel trnf dieser Firma. (4^71») Aandestheater in FaibacH. ,W. Vorstellung Im Abonnement. Gerader Tng. Mittwoch den 25. November VchausPiel.Neuheii! Gchanspiel'Vtenheit! Hie Athenerin. Drama in drei Aufzügen von Leo Ebermann. Ansang halb 8 Uhr. Ende '/ ««»s, !„ H.„. "'^ouembe» . , , lOl'LK 101-dss yf^ IsnmrIul! «0l-»ü!lU1 4I> »!««»''7-V>«at«lo1e. "" ? '"—!<4ö bl» l»««/r .)° .. «a'»zl !»uu l. ,4»'!)(! 144 l»»k, ^°« „ ftM.ftel l0<» !. ,üä'-^lb5 50 >°/. »,. „ . . ü<» ft. l«li'?b!iS!i75 °" «Ml, k ««<» st , <ÜU — ,bü «U ^ l)Ä «?"brfnte, fteuerfre« l»L Sk l«L 8!> Ü^«^.""nte. ftsuerjrei --- ->> ^'^ w''" «i°"lnn>«!)l., "" d»»'"-'^°,is!,^DM. lU,- ,01,0 "" Uüimll . , ,<>!'-. l«l »o u^'bLtn < "ühn <„ Eli,,« ti»e«o»«ene <«senb.'Pr»ttonf». ^l!!abeN W. lül WO M. 4°/,..... ,le!ll.,l?2ü «kMabsthbahn. 4,»l z<ü ssrllilz Joseph«., r»<><> »fronen No«. SU'iz 998b 4"/, dto, b!o, p« Ultimo . . »9'1I. 8» 3» dt°,St.».«l.«oIb10«/»°/>> l»» W l»8^z» dto. dto. Gilb« im ft.. 4>/,°/. 101 — 102 — d»°. Tlaa».Obl«,. (Un,, VNl»,) v. I. «76, li°/,..... 1»0 7b l«zl» dt<,.4>/,°/»Ochanlr«zal.«bl.^)bl. loo-— 10» 9» bto. Piam-Unl. k 1W fi. 0. W. 151 »5 Ibll »!» dto. dl«. «l 5N fi.». W, I5I-—Ibli-— Ihei8'«t«.°A°lt 4°/» »o« fl. . 1»e b„ 13? - Grund»nU.«GbllgatiVN»« (»ül 100 fi. «M.>, 4"/> lioatlsche und stav°n fi, ».«>.) . 97 4i 9»4ti And»r» ilssenll. Hnl»h,n. Doüau «e«, -Ul>!r b«/„.... 13« »U 131 60 dtl), Nnlelhe 1»?« . . 10» 50 10!» i!b «lnltben dti Stadt «rz. . . 112— — — «ületien b. Ltllbtgemetndt Wit« 104 «0 105 30 lNnleyen d. Ntadtgemetodf W!en (Ellbei °b,r «old), . . . 12?'K0 —-— Pliimitn «l»l. b. Etadtzm. Wien 1«ll'»0 1«» 4« «bllebau-Unlehsn, vsllo»b, b°/, INI « 10« 2d 4»/„ lriainer Uano««.«lnl«l,,n . 99'25 99 b« «fld «or, ßsNNdbli»f» (für 100 fi.). «odcl. all«. «st.«n«>3.vl.4»/„». —-— — — dto. „ „ ,p,'«nf<,4°.'<, 100-100 80 0eft,'un«. ««ml veri, 4°/^ . , IU0 10>I01^' bl». dto, bOMl. 4»/, . . 100 10 K!I' Vpnflasie, l.«ft,.»s»I. s,'/,°/^v, l(,,5<, „ , ßlloril»t«'Gbllg«llon»n «>ür KW fl,), y,lbinand».NosbbaI,n ,<« 90 <3taat»bl,l,n....... »«l »5 »»»KV Vübbahn ^ »».„..... 178 »a 1?4 90 dto, k ü«/s,..... 1»7'?b 1l!»'?b Ung,.«al«,, «ah« ... 10? 15 lcw ib 4°/^ Unttiliainer Vnhnen 99 n0 100 — Divlls» Los, (per VtN. «,!bllpefi>Vllsllis» (Vo«b«u> . S'70 ?'»0 «lreditlole 10« fi...... I9b — 199 50 »laryllole 4« st. IM, . . . ü? - 58- 4°/,l>°!,a„°l!llmpl!ch,l0Nfi,«M. ,40— 144.. vsener Losr 40 fi...... 58 bN 59 b0 Palffh-Uoic 4« fi. 58' «otdcn Kreuz, Orst.He!. v., 10 fi. 16— 18 »0 Roihen llrcu,, Ung.Ves.v.b fi, ,0- ,0 60 l»ud°lph«°!e 10 fi..... l2 - «< - Lolmilole 4<» st. CM. . . . 69 ?!, 70 75 Kl..«en°!»ü°le 4N fi, »M , 71 — 72'- WllldNe!» Lole »0 fi. «M. . . 60-.. «,--WÜldllchssrHtzLole 20 fi, IM, . b «°be»creb!ta»ftall,l,l> i>0 2s>L— «odsr..«!!fi.,0eN,,2U0fi.T.40°/, 442— 444 — lldt'Nnfi. <. Hanb.u. K. I»v fi. »ez 7Ü »64 25 dto, dto, per Ultimo Veptbr. 3«4 ,0 »64 U0 Crebltbnnl, «lll,. UN», 2«0fi. . 4<'I i»0 402 50 Dtposttentxmt, «ll«,, «00 fi. . 2»8 — 239 7s, »«complt'Vel., Nbiöfi.. b00 fi. 77I.-7«) - «irou, llllss,»»., Wlentl,20«fi. 27» — 27b — HNP°theN>,.0est.,200fi.2b°/,«. «5 Ü0 »L bv Üänderdant, vest., l«U0 fi. . . 24« 7b 24? « Oesterr.un«»r, Vnnl, «0« fi. . 940 - »42 — Unionlmnl »»<' fi...... »9V50»»I'«> «ierlshr«b»»l. »N«.. l4<) fi. . I?» .. ,»0 — ßlli»n V»n tzr»n,pert» Int»ln»hmu»g»n (per. Truck), »lblecht.Vahn 9(i« fi, 8«!»« . — — —-«usfig.Iepl, »»lend. »00 fi. . . I«55 I«6b Völi«. Norbbahn 15» fi. . , 27075271 bv «»jchtledradec - Dampflchissahrt««., vefterl.. 5 ft, 4— 85 50 sserdlnand»'Nordb. «OWfi.C«. 8875 8380 Lemb,'0 fi. «W. 4»» — 425'— Oeslerr. Noldweftb, »00 ff. 3, , 2»6'— 267'— dlo. dlo. slit. U) 200 fl. V. 2L9 75 270 25 Plllg°DulelE..U. 200 fi. IM. 214 50 2Il» — Tramtoa>><<»t!., Wi.,I7Ufi.«.W. 45i — «9 — bto. «m.1»8?,«<»0^. . . —>— — __ «e<»> "«„, l:umwc>^«e!„ ^ru» Wr,, P»-!u. ll!äl»»srtl,n iou fi. . . . iu» 2!> iuz 55 Nnz.ckesti.(«<,llb-»in»)2»0fl.V. «» - «« . Wienss l!l>sl>O«lbnen«Ust >Ge!. ll.^« — ü^ - 0 w — «zt,^<,r Eilen' und «»»hl Ind. in Wien KX! st.....ü»'— le»»^nb.. »e<. 70 fi. 155 5lge!ell!ch»!t 100 fi. . . ,08 — t«9 — Vienerberoer Xiezel^ctieN'Olel. 292 — 293— z»ois»». «mfterdam....... 99 05 99 ll, Deutsche Plütz,...... 5« »0 ü» 9l. London........ 1,9 85,20'— Pali«......... 47 47. 4? ti7, Gt. Oeter«,ut« ... . — — ^ — D»lul»n. Duullen........ b»« 5 70 20'FlllNt» Vttllle..... 9 53 9 54 Deutjche Neichlbanlnolen . . 58 77, U! 8!> Italienische Vanlnolen . . . 45 !ü 45 2l, V«lvi«l»«ubtl...... I-»?,» »2« Franz Burger Tischlermeister Mizi Burger Qeh. Komatar Unter schischka (.r>041) l^.^ . Nr. 44ltt. ^nra orsbestelluntt. > Piv ' , °"" "l. befindlichen Apol- !>N^reas Pi/ wird Herr Ü' zum <5 """"devvrsteher in S°i- t> d^.^urawr «6 -I^m bestellt ^""ober 18W. Z.417^' zu-Ibu« am 1'lt.n (4978) 3—3 Nr. 4913. Zweite exec. Feilbietung. Am 30 November 1896 um 10 Uhr vormittags, wird Hiergerichts die zweite executive Feilbietung der Realität der Francisca Zafred von Altdirnbach, Einlage Z. 39 der Catastralgemeinde Altdirnbach, stattfinden. K. l. Bezirksgericht Adelsberg am 20. November 189N. Gegen hohe Provision werden tüchtige Agenten zum Verkaufe von gesetzlich gestatteten Losen gegen Ratenzahlungen von einem Bankhaus ersten Ranges (Actiengesellschasl) gesucht. Anträge unter «Fortuna» an Bernhard Eckstein, Annoncen.Expedition, Budapest, V. Bez., Badgasse 4. (5027) 5—1 Wichtig für Gerber. Aus dein Verlasse des bestrenoniinierteu Lederfabri- j kanten Herrn Johann Stanzer wurde die Lederfabrik in Gonobitz für circa 20 — 30 Arbeiter sammt Wohn- und Wirtschaftsgebäuden von der Vorschusscasse in Gonobitz kauflich erworben. Dieselbe ist bereit, die Fabrik an einen (xerber-meister zu verpachten oder zu verkaufen. Nähere Auskünfte ertheilt I*r. Johann Rudolf, tut in Gonobitz, Steiermark. (toißja-» Sehr unterhaltende und spannende ßesellscbaftssoiele für jung und alt, hält heuer in besondern großer Auswahl hilligst am Lager Franz Stampfel, Laibaoh (.0021) am CongreHHplatz, Tonhalle. 1 Apotheke Trnk6czy, Wien V. Dr. Otto v. Trnköczy's Malaga mit China u. Eisen. (Naiaen m ur. — dort CMii. v n. — Tinct. Malai. lerri 2b ur.) Seil 20 Jahren hei blutarmen, schwachen, MaxHPn, HclmiHchti-#en Erwachsenen und Kindern als leicht verdauliches China- Eisen-präparat erprobt. (24K2) 20 Zu hahcn in der Apotheke Trnköczy neben dem Rattiliause in Laibach, Täglicher PostverBandt. .1 iritic^oii Tr> \ir. Apotheke Trnköczy in Qraz Apotheke Trnköczy, "Wien VLJ. Apsthske TrnkoczT, Wien III.