Dienstag den 17. Mai 1836. Z I I y r i e n. ^Hm Verläufe dls I. Semesters ^ 833, sind neuerdings die nachstehend verzeichneten fteiwiltigen Spen« d«n zum Best,» der krainerischen MililärÄnstalten und einiger Garnisonen eingeflosscn. Das illyrische Militär - Ober - Commando machl es sich zur angenehmsten Pflicht, den edelmüthigm Gebern im Namen des hohen General-Commando mit dem Beifügen öffentlich zu danken, daß diese patriotischen Handlungen auch der hochlöbl. Militär-Hofstelle zur Kenntniß gebracht wnden. Zl« einer Faschings - Unterhaltung der Zöglinge d,s Prinz Hohenlohe Infanterie, Regiments-Erzie« hungshauses:, Se. Exc. der Hcrr Lande«. Gouverneu» Freiher» v. Schmibbutg, ia fl.; t>e« Herr Freiherr v. E«, k«rg, zo fi.; del Herr Gr»f ^u W «lspe rg-N ai-lenau, 5 si.j bet H,lt Fr.iheit v. Z ois, ^0fl.; de» Herr Freiherr v. C od e ll i, 5 fl..' der Herr Venedikt Graf v. Auersperg. 5 ^. H^, Marquis de G 0 z-zani, 5 st.; Herr Wagn.r, k. k. Gubetnialrath, 4 fi.; der Herr Vürgermeist.r Hiad.zky, mit Zuthun ewiger ungennnntcn Herren Bürger, äu fl.; der Hr. Wurjbach, Doctor der N'chte, za si.; H^' N e/n-bü che r. Handelsmann. 6 si.; Hr. H« pm ann, Handelsmann, 10 fl.: Hr. H oh n, burgtl. Buchbinders st. An vcrschiedenen Speisen, Victualien und Gi-lra'nken: Die Frau Baroninn v. Schweiger^ der Herr Schmidt, Handelsmann; dcr Hetc Kanz, Handels: mann .- der Herr Z w a ye r, Doctor dcr Rechte; dcr Her, Cr°'hath, Doctor d,r Rechte. — Herr Ferdinand Schmidt, Handelsmann ?u Laibach, dem Reglmenls-Spftale von Prinz Hobenlohe-Infanterie . Regiment, b0,Psd. gerissene Gcisie. Zur Feier des Geburtsfestes Sr. Majestät de« Kaisers Ferdinand I., am 19, April t826 : Von dem löbl. Stadt, Magistrate zu Laib ach, 25 fl. zu einem bessern Mittagmahle und Belustigung an diesem Tage, für dit Zöglinge des Regiments - El» ziehungshauses von Prinz Hohenlohe Infanterie. Von der Stadt» Gemeinde K ra in b u rg, 8 st. !5 kr. dem daselbst befindlichln Detacheme'nt v. Prinz HobnUshe-In^f^nlerie, dem Cocporal 2ü kr., dem Verneinen 15 kr. Von der Stadt- Gemeinde Stein, 5 fl. 25 fr. dem daselbst befindlichen Delachement v. Prinz Ho« henlohe Infanterie. Regiment, dem Corpora! 45 kr., dem Gemeinen 10 kr., und überbieß von Seilen dec Viirgcr mit «inem guten Mittagmahle bewirthet. Dem zu N«usta d tl garnisonirendcn 3 putirtenkammer, der Deputationen des Cassations-und des Rechnungshofes, anderer Gerichtshöfe der Muni: cipal-und mehrerer anderer Behörden. — Der kaiser-lich österreichische Botschafter, Graf Apponyi, hielt bei diesem Anlasse folgende Anrede an deN König: »Sire,! Das diplomatische Corps, stets beflissen, Ew. Majestät seine Hudigungen und seine Wünsche darzubringen, ergreift mit Freuden den Anlaß, der Jahresfeier Ihres Namenstages, um Ihnen diese Wünsche als den AuS-bruck der persönlichen Gesinnungen der Soiweraine, die es zu repräsenlirenM'.EHre hat, vorzutragen. — Eu« ropa, Zeuge des weisen und einsichtsvollen Ganges, dcn die Regierung Ew. Mai.estät befolgt, freut sich ') I>» Wien, wo scit eiiugen Tagen die tmpsindlichslt Kalt« herrscht, hat <6 den l l. Mai, in den Vormitt^sw'd«!! stark He-schneit. über die Ordnung und die Wohlfahrt, welche Frankreich ihm verdankt; es erblickt d^rin zu gleicher Zeit mit Vertrauen ein Unterpfand des allgemeinen Friedens, des unablässigen Zieles der Münsche der Menschheit und der gemeinsamen Bemühungen aller Regierungen. Diese Wohlfahrt ist eng an dieZ Erhaltung des kostbaren Lebens Ew. Majestät geknüpft; wir erflehen sie mit Inbrunst von der Vorsehung und bitten Sie, Si, re, daß Sie an die Aufrichtigkeit der Wünsche, die wir für-das unwandelbare Glück Ew. Majestät und Jh. rcr erlauchten Familie hegen, zu glauben geruhen mo. gen.» — Der König ertheilte hierauf folgende Ant« wort: »Ich erkenne mit Dank die Wünsche, die Sie »Mil- im Namen des diplomatischen Corps darbringen. »Hoch ersreut, über die gegenwärtige Lage Frankreichs, „und stolz darauf, danke Ich der Vorsehung, die Mir, «indem sie Meine Bemühungen krönte, vergönnt hat» »zur Aufrechthaltung jenes allgemeinen Friedens beizutragen, dcsscn Dauerhaftigkeit durch den vereinte» »Willen aller Regierungen immer mehr verbürgt wird. „Indem wir fortfahren, denselben Gang zu verfolgen, «werden wir das Vertrauen auf die Zukunft sich tag-i^lich vermehren sehen; jenes glückliche Vertrauen, das, „ein Mal fest begründet, die strafbaren Hoffnungen der« innigen, welche die Nuhc der Wclt neuerdings stören »möchten, entmuthigt, und den Nationen jene Zuversicht sichert, welche das beste Unterpfand ihics Glli. , „ckes und ihrer Wcchlfahrt ist. — Ich bin sehr gerührt »von dem Werth, den Sie auf die Erhaltung Me:< „nes Lebens setzen, und von den Wünschen, die Ei« «für Mich und für'Meine Familie hcgen." (Ost. V.) Nach dem Mcnlttur von Algier hat der ncu ernannte Vey von Constcintlnc, Major V^jsuf, unter großem Jubel der Einwohner, seineu Einzug daselbst gehalten. Auch die Araber der benachbarten Stämme ström, ten in Menge herbei, um den. Vep su begrüßen, und mehrere bisher noch feindselige Stamme zeigten ilne Unterwerfung an, darunter die Hamuchas, eir.Scamm, t,er llüOQ Zelte stark ist. (W. 3.) Das Schiff Recherche soll von Neuem in daö nöid-liche Eismeer abgeschickt werden, um die verlcren g«' gcmgene Brigg Lilloise aufzusuchen. Es nehmen «''.eh-rlre Gelehrte an der Expedition Antheil, um auf Island und Grönland Forschungen anzustellen. (W. Z.) Der General Drouet v. Erlon, vormahliger Gou< verncur von Algier, publicirt einen Brief, in welchem »r anra'th, die Colonisation dcr Nordküste Afrika'S auf. zugeben und sich auf militärische Besetzung de» lrei Hauptorle zu beschränken. (Prg. Z) <5ä Der Bischof von Leon, den man ln Bordeaux e>ls carlistischen Agenten verhaftet hatte, ist am 27. in Begleitung seineö Caplans und eines Gendarmen von da abgereist, um nach Straßburg gebracht zu wer-den, von wo er mit Pässen n.ich Deutschland entlassen werden sott. (W. Z) Nuß! a n Ä. Se. Majestät der Kaiser haben zu befehlen ge, rubt, daß an dem «die Sulina» genannten Arme der Donau eine Quarantine errichtet weiden soll, und zwar in zwei Abtheilungen, der practischen, am Ende der Inscl Let!, und verengeren Quarantäne, auf der Inftl Gcorgijcwsk. Die genannten Quarantine-Ab. «Heilungen, welche den, durch ungunstigen Wind, so wie auch durch die starke Strömung rer Donau aufgehaltenen Fahrzeugen und denjenigen, welche daselbst sich mit frischen Vorräthen versorgen wollen, als Zu-fl.lchlsort dienen sollen, sind nicht verpflichtet, Waaren »u reinigen, sondern haben dieselben nur an die Ödest-fische und Ismil'sche Quarantine abzufertigen. Die nn der Mündung der Donau befindliche Vasartschuk'-scht Quarantine.Barriere aber, die hinführo von kci« nem Nutzen se»)N kann, soll aufgehoben werden. Der f^r die sulina'sche Quarantine festgesetzte jährliche Etat hel^'gl 2255 Rubel Silber. (W. Z.) Spanien. Tmeral Bernelle ward am 16. April aufden Hö.. h»n von Laccisono von sieben Bataillonen Carlisten un-l«r. dem Befehle Garcia's angegriffen. General Ver. nelle konnte ihnen nur 500 Mann und h Artillerie, stücke entgegcnstcllen. Der Kampf dauerte fünfStun» den und endigle sich mit dem Rückzüge der Carlisten, die, nachdem sie einen beträchtlichen Verlust erlitten, nach Esain zurückgetrieben wurden. General Veinelle ward leicht verwundet, und «K wurden ihm L5 Mann kampfunfähig gemacht. Die «Zarlisten hielten es am folgenden Tage, trotz ihrer großen Überlegenheit in der Zahl, nicht für zweckmäßig, den Kampf neuerdings anzuknüpfen. Man schreibt uns von Bchobic: «Es kommen ununterbrochen englische Teppen und Artillerie in St. Sebastian an. General- Evans hat alle Personen, die "keine Waffen tragen können, aufgefordert, die Stadt zu räumen. Man erwartet jedenAugenblickeinen Aus. fall. In geringer Entfernung von Lequeitio sott ein engli. sches Dampfboot auf zwei Carlische Boote gestoßen seyn, ^ und diese nach einigem Widerstände mit ihrer Equipage in Grund gebohrt haben. Man wollte keine Gefan« ßenen machen." Barcelona, 23. April. Die Nlche unsrer Stadt Ü? gegenwärtig wieder mehr als seit langer Zeit bedroht. Vorzüglich ist die große Theurung der Lebensrnittel daran Schuld. Die Municipalität hat in einer Proclamation versprochen, sie wolle Alles anwenden, diesen Zustand zu verbessern. Von den Brigaden, welch? auf den höchsten Gebirgspuncten opcrircn, hat man gun? siige Nachrichten erbalten. Die neue Bande des Pu« jolet von Majorca, die ta00 Mann stark ist, Hat zu Mesares Verwüstungen angerichtet. Man versichert, Gurrea habe, nachdem er die Banden des Borges,Tor» res und Orteu zerstreut, die Trümmer derselben vor: folgt. Das Hauptquartier der Ehristino- ward nach Tarrega verlegt. (Allg. Z.) Man hat Nachrichten aus Saragossa vom 2?. April. Die ganze exaltirte Partei in dieser Stadt erfreut sich überhole Ernennung des Generals S. Miguel zum Gcncralcapilän von Arragonien. Man er« wartet mit jedem Augenblick den Ausbruch eines neuen Aufstandcs. Die Earlisten in Arragonien zählen jetzt 1^,0L0 Bewaffnete. Englischen Blättern zusolge hat e'n berühmter Pariser Wechsler, in Verbindung mit einigen bcr cr. sten Wechselhäuser von Europa, für Don Carlos c'ne Anleihe von 174 Millionen garanlirt. (V. V.T.) ^Bayonne, 26. April. Durch cin Decret aus Clorrio vom 20. hat Don Carlos, der sich dort seic einiger Zeit unwohl befindet, alle seine Ministerien auf' gehoben, und einen einzigen Mann an ihre Stelle gesetzt, der alle ihre Attributionen in sich vereinigt. Don I. B.'Erro erhielt diesen Posten. ,— Die englische Legion ist in St. Sebastian angekommen. Die vor diesem Platze stehenden Carlisten unter Sagastibelza wurden durch zwei Bataillone verstärkt. Nachrichten im Memorial des Pyrenees von der Gränze melden unter dem 26. April: Eine äußerst lebhafte Kanonade ist in der Richtung von San Sebastian gehört worden. Man hat ersah« rcn, daß der mit zwei englischen Bataillonen, und einer Compagnie Artilleristen in dieser Stadt angekommene Gcner.il Euans augenblicklich eine Necognoscl-rung auf dcr Seite des San Varcholomcu^Forts vornehmen wollte, um die alte von den Insurg?liten zerstörte Brücke von S. Catbarina herzustellen; diese ver-theidigten aber hartnäckig ihre Stellungen, dock kam es von keiner Seite zu einem Resultate. Man ist demnach in Kurzem auf w'chtige Ereignisse gef.ißt. Es scheint, als ob die Engländer eine Art Nuhm darein setzten, idre Intervention in den Angelegenheit,» der Halbinsel zu bezeichnen, und die Aufhebung der Be!c>, gllung von San Sebastian zu bewirken. Anderer Seits scheinen die Carlist>n nicht Willens, d'cn Platz 456 ohne Kampf verlassen zu wollen; wan meldet., daß sie anderes schweres Geschütz aus Tolosa kommen lassen, und daß sie eine Verstärkung von 1200 VZann erwarten. Die Gazette de France meldet: Carl V. hat vor Kurzem wichtige Veränderungen in seiner Verwaltung vorgenommen. Hr. Erro wurde zum Minister ernannt, und mit der Oberleitung der von verschiedenen unter seinen Befehlen stehenden Staats-Secretä'ren für jedes Departement, beauftragt. Die 27 von den Christinas' an Bord eines englischen Fahrzeuges gefangen genommenen Carlistischen Ossiziere, von denen so oft im brittischen Parlamente die Nede war, haben neuerdings durch englische Ver« Nlittlung ihre Freiheit erhallen. Sie wurden an Bord «ineS französisch«« Schiffes nach Civita. Vecckia gebracht und werden von dort auf einem englischen nach Malta übergeführt werden. (W. Z.) Der Moniteur meldet: Man schreibt von der spanischen Gränze: «Am 28. April hielt General Ber, nelle fortwährend dieselbe Stellung, dsfetzt, und erwar. ttte festen Fusses die Carlisten, die noch keine Bewe. gung gemacht hatten. Er ließ 50 Verwundete nach Pamplona bringen: die Zahl seiner Todten betrug l?. Die Carlisten hatten mehr als 6a Todte und gegen 200 Verwundete. Dieser für die Fremdenlegion sa glorreiche Kampf scheint einen lebhaften Eindruck auf die Bevölkerung und den Feind gemacht zu haben. (All. Z.) V o r t ll g a l. Nach Briefen auS 3i ssa b o n v. 19. April sind die portugiesischen Finanzen in einem Zustande, welcher dem Bankerotte nahe kömmt. Man glaubt, die Regierung werde die am 1. Juni und Juli d. I. v»r. fallenden Dividenden, die sich auf 220,000 Pf. Sterl. belaufen, nicht zu bezahlen im Stande seyn. Die Hauptstadt ist ruhig, aber bewaffnete Banden beunruhigen fortwährend das Land auf allen Puncten. D?r Prinz Ferdinand und Donna Maria zeigten sich am 37. April in der großen Logl in der Oper, und wut-den sehr gut empfangen; aber eine Neihe von Verle« gtnheiten scheint den Primen zu erworten, aus welchen er Mühe haben wird, sich heraus zu ziehen. In den Kammern bedroht ihn bereits eine starke Opposition. (V.v.T.) Großbritannien. Man schreibt uns aus Ägypten v. h. März: «Der Pascha, als hätte er nicht schon genug für die Unsterblichkeit gethan, hat eine der Pyramiden von Dschizeh niederzureißen befohlen, um Bausteine zu gewinnen. Er will sich, scheint es, den Ruhm eines neuen Hero^ strat erwerben. Der alte Cheops muß vor einem Me-hemed - Ali weichen, und ein Denkmal, das als ein Wunder der Welt fest stand auf dcm Fels der Jahr-lausende, das von dcr Barbarei wie von der Civllisa» .tion geachtet wurde, soll jetzt scin erhabenes Haupt beu» gen vor dem Krämergeist eines Türken!« Nachrichten vom Cap der guten Hoffnung zufolge zeigen sich die Kaffern dem christlichen Gottesdienste geneigt. An einem Sonntage wohnten demselben zu King Williams Town ihrer 270 bei, darunter ein berühmter Zauberer, genannt der Regenmacher Zatzi, früher ein erbitterter Feind der Missionäre. Andrerseits hat die Königinn von Madagascar durch ein Edict die Ausübung des Christenthums ihren, Unterthanen verboten, und jede Abweichung von den Gebrauchender Vorältern strenge untersagt. (Allg. Z.) Ein Londoner Vlatt enthalt folgendes Verzcich« niß über die Civllliste: Der König 510,000 Pf.; die Herzoginn von K?nt «0,000; die Prinzessinn Victoria (die Thronerbinn) l2,000; der Herzog von Cumberland 21,000; sein Sohn Prinz Georg (Erziehungßkosten) 6l)0o; der Herzog von Sussex 2l,000 ; derHerzog von Cambridge 27,000 ; die Herzoginn von Gloucester 13,000: die Prinzessinn Elisabeth von Hessen-Homburg 1^,000; die Prinzessinn Augusta 15,000,- die Prinzessinn Sophia t3,U90i die Prinzessinn Sophia von Elou.l cesteF 7000 Pf. Das Paketschiff »Independence«, welches die letz» len Nachrichten aus New-York vom 8. b. überbracht hat, machte die Fahrt von dort nach Liverpool in der beispiellos kurzen Zeit von 15 Tagen und 5 Stunden. (W. Z) gereinigte Staaten von Doryamerik^ D,n letzten Nachrichten aus den Vereinigten Staaten zufolge scheint cs gewiß, baß die amerikanische Union im Laufe dieser Session mit zwei neuen Staaten, Mi» chigan und Arkansas, vermehrt werben wird. Beide haben ein» Bevölkerung von mehr als 60,000 Seelen bewiesen'; Michigan zahlt deren sogar mehr als 100,00l). Die Zulassunqsdill ward von dcm Senate nach einer lebhaften Erörterung votilt. Die Opposition wollte die Aufnahme von Michigan für so lanqe velschobcn seken, bis es aus seiner Constitution den Artikel gestrichen Kälte, der den Fremden das Stimmrecht hei allen Wahlen, selbst bei dei des Präsidenten und d.'s Congresses, vorder von o,n Naturalisationsgesetzen der Union festgesetzten Frist, ertheilt, Arkansas ist ein Sclavcnland, und so wird die Union fortwährend aus gleich vielen Staaten rnlt Sclaven und okne Sclaven bestehen. (Mg. Z.) Rrvactcur: ^r. Tav. KeinriH. Verleger: Ggnaz Al. Edler v. Rlelnmapr.