^ l?9. Alontass am 6. Auqust I860 Die „Laibachcr Zeltung" ersch.int, »nit i'lusnalime der Ton»« nnd Feiertage, täglich, und kostet sa»l,>,< den Village,» in» (lomvtoir ganzjährig ll ft., ha lbjä hri g 5 st. 50 lr., »lit .ltreuzl'a »d i,n (il,„>z,< toir ganzj, 12 fi., hall'j. ie Instellnxg ill's Hans sind halbj. 5N kr. inehr zu entrichtr». Mil der Po ,1 p orto frei ganzj.. unter Kreuzband und gedruckter Äbreff, 15 jl., hall» j. 7 fl. 50 Ir, In sei l ion sge b n hr sür tlneWar>»ond»Tpalt,n» leile oder l>e» Ran», ocrselt'e», ist jnr lüiaüge Ein» schaltiüig <» lr.. ,»l ^malige X lr., siir Üixaüge 10 kr. u. s. w. Zll diesln lÄel'nliren ist «och der Huserliou«, Üexn'cl pcr 30 lr, i>ir eine jedesmalig, Tinschaltnng hinj^ zu rechnen. Inserate bis lO Zeilen !osl»n < fi. U«> lr. siir I Mal. 1 st. 4U lr. f»r »! Mal und UU lr. !«l l 2'ial („lll ^ül'lgliff t>c< Iuserlionsstenl^el^.l Laibacher SeitnnK. Amtlicher Theil. ^Ve. k. k. Apostolische Majestät haben laut des Allerhöchste" Handschreibens vom l. August d. I. den Statthalter in Mährt». Leopold Grafen v. Lazanzky über still durch Gesundheilsrücksichteu veranlaßtes Au-suchen aNelgua.^igst in dcn zcitlichrn Ruhestand zu versehcu und demselben in Anerkennung seiner viel-jährigen erfolgreichen Wirksan>keil im öffi-iitlicken Dienste, sowie sci.ier in auoa.eztichnrtl-r W.ise bewähr-len Treue nnd Ergebenheit das Grovkrenz des Lc» pold-Ordeus taxfrei allergnädigst z» verleihen gcrubt Glcichzeilig geruhten Se. k. k. Apostolische Majestät den Statthalter in Nieder-Oesterreich. Kli,l Fürsten v. ^'oblow it) in «leichrr Dieosteöciglnsch^s, nach Mähren z>, übersel)cn und die Teilung dcr Slalt halterel Nieder« Oesterrcich dem üandespräsidentc» von Schlesien. Anlon Freihcrru v. Halbhubcrz» übertragen. Se. k. k. Apostolische Majestät haben mit Aller-höchster Entschließung vom 22. Juli d. I. dic Auf lassnng dcr Stemrdirellion in Troppali allergnadigst aoznorrneu sseruht. Der Zeilpllokt dcr Einstellllng der Amlsivirksam-keit dieser Vlhördc wird nachträglich bekannt gegeben werde». Vli G,legenheit der im Verwaltunqsjalnc l8!58 augqrfühvtcu allgemeinen Impfung und Rivaccinalion habcn s,ch um die Erzielung der ^''"N'iV" Nesult.^lc mcht nnr der ^ößtc Theil des Saniläipc-.sonalsS. sondern auch durch fördcvure Emft»st„ahmc zur U»-ltlstuyunss d,r ärzüichen Vcmühun^cn die k. k. Ve-z'ttsamtcr u»o uorzü^lich der hochwürdi^c 5turalk!cllis m' All^emeincu verdient gemacht und hicdnrch dcn ""sprnch auf Anlrke.'nnna. elworbeu. Wege,, des bei dieser Gelegenheit an den Taa ll'llgten lisprießlichcn Eifers verdienrn besonderö a.t-"n»nt zu wndcu. die Impfärzle: ^ranz von Vöck ^„. '"! V"l"'lin Verwar in Neustadll. Iohau» Wi.val "n ^7'"'^' ^ldias Iauselovilsck i» Veß in^il.a^ '"Obcrlaibach ^.nd Zrauz lenl^W^ !!' b"'"" Schnllehreri Franz Dol-n m Mannsbnrg, Varlhelmä Hribar in Oder- «ra.s'/""'^ ^"""' i" Vrunndorf. ^copolo Mac. "^'" ^""bach' Kml Kristof in Lt. "arciu. Franz Nichtamtlicher Chcil? Laibach, ll. August. M.c ^"'^" Napoleon hat an den frauMschen ^ll ?.," ^" ^''"' a"b. und der mcht geringes '3. V'','^ .^,l^int znrPeruhiwm, deö e!^ llinc M ^.^'^"""' ^' l"". dcS Volkes. da6 iu harr , '^""" "lgcn dcn kaiferlichen Nachbar be. chcr Vr e!I//"^ '"^'" ^'l^ "och zehn Jahre sol< St. Cloud. 23. Juli 1860. «Mein lieber Peisiguy! Die Angclca/nhcilen schtiucn mir so verwickelt zu sein — Dank drm aller» wärts slit dcm Klicgc in Italien erregten Mißtrauen —, daß ich Il»ncn in dcr Hoffnnng schreibe, daß cinc iu vollkommenem Flcimuth gcsnyrlc Uulcrrcdung mit Lord Palmcrston drin uorhanvcntn Uebel abhrl» feu werde, ^,'ord Palmerston lcnnt mich. und wcun >ch clnc Sache behaupte, so wird er mir glauben. Nun. Sie können ihm von mir in i»er unumwimdeu' sten Wcisc sagen, daß seit dem Friede» uon Pillafraüca ich nur Emeu Gedanken, nnr Ein Zi'l gchabt habe — eine nenc Aera dcö FneoenS zu inaugulircn und auf dem beste» Fuße mil aUcn meinen Nachbar», imd u.nulutlich >utl Ei'glant). zu leben. Ich H.Ule auf Sauoyc« n»d Niz;^ ucizichlet; l'loü die außer-ordeullich.n Geblet^uergrößcrliügeu PiemonlS ucra». laßlcn n'ich. de>, Wunsch wieder aufzunslimeu. wescut-lich französische Prooinzc» mil Frankrcich wieder vcr« einigt zu scl'.-n. Allein man wild eiilwcnvcn: ^^D:l wimschest ccu Frledru. und doch vcrmchrsl dn in ubcr.näßiger Weise dir imlilärlschen Sircilkiäste Frank-reichö."" Ich läugnc die Thatsache i>l jedem Sinne. Mcm Heer und meine Fiotlc haben nichlö von einem drohenden Cliarakler an sich. Mcinc Dampfcr-FIollc ist sogar wcit davon entfernt, nnftrn Bldürfllisseu zu glinigcu. nur tie Zahl der Dampfer komml bei Wrilem nicht d,r Zahl der Ssgclsch,ffe gleich, wclchc iil der Zeit dt<^ Kö»igö ^onlo Plxl'pp uölhig befnn^ dcu wurde. Ich l'abc 4o<).000 Mau» unter dcu W,von liO.000 Ma»n in Algevicn. 0000 in Nom. 8000 m Cl),ua. 2<).00l) Gcnöd'armcn. die Krankc» u»d dic Ncii^^onilribirlkn ab, nnd nian wi^d schen — was die Walirhcit ist —, daß mcinc Regimenter eine geiingerc'Effciiiu-stärlc habcn. alö während dcr vochergelilnoen Rlgic^ rung. Die einzige Vcrmchlnug drr Armellisle bc> slcht iil dcr Grüudui'g der Kaisergaidc. Zndem isl es mir. währrnd ich dcu Fricdeu wüusche. darum zu lhuu, die Sircilkräsle des Bandes auf dcm deft, mö'glichcu Fnßc zu oiganisircn; dcnn wcm, Fremde bloß rie hclle Leilc dcö lshlcu ÄricgcS gefcheil lia> den. so bin ich selbst, der nahe zur Hcnld war, Zcugc der Mängel gewesen und wünsche, denselben abzu« helfen. Nachdem ich so viel gesagl. habe ich seil Villafranca wcder irgend eiwaz gclhan oder auch »nr gedacht, waö irgend Icmande» bcunruhigeu lönnle. AIS ^aoalelle nach Koustauliuopcl abgiug, bcschräi'k' >lll sich die Instrultiour». welche ich ihiu milgab. auf Folgendes: ,..,Vcmül)cn Sic Sich nach Kläflc». den ^!l'!u,^ la>ll> zu. Wenn ich auf der Slellc eine Elpedilio» ""schlug, f.) geschah dieß auö dem Gruudc weil "nine Gefnhlc dic dcö Volkes waren, welches mich ">> ,'cine Spißc stellte, und wcil ich durch dic smifchc» Nachrichten von Enlrüslnng hingerissen wurde Mein erster Gedanke war tropdem der. zu einem Verstand. ">p liill England zu gelangen. Welches a»dcre I'Ucrcssc alö das der Menschlichkeit, lonnlc mich veranlassen' ^rnppcu nach jenem Landc zu senden? Hä,tc ich de» ^rdauleu hegeu können, daß der Vesin dc^lbcn Mtl»c Slärke mehlen würde? Kanu ich mir verheh->en. daß Algerien, trol) seiuer zukünfligen Vorlheile '>>c Quelle der Schwäche snr Frankreich ist. welches ^lt diclßig Jahren ihm scln rcinst.s '^Im u»d sein ^oo gewecht Hal? Ich sagte im I.hlc 18^2 z» Uordeanr - und meine Al'.lcht ist »och immer di„ 'llve—! ich habc große Eroberungen zu machen. aber nur in Frankreich. Die innere Organisation des Landes, seine moralische Entwicklung, die Vermehrung ssincr Hilfsquellen l'aben noch ungeheure Forlschritte zu macheu. Dort liegt ein Feld, welcheS groß genug fnr meinen Ehrgeiz ist und hinreicht, ihn zu defrie< digcn. Es war schwer fnr mich. zu einer Verständigung mit England in Velreff Mtltelttaliens zu gelangen, wcil ich durch dcn Fiieden von Villafranca gebunden war. Mas Südilalicu angeht, so bin ich frei von Verbindlichkeiten und verlauge nichts vcssercs. als elu Einvernehmeu mil England hinsichtlich dieses Punktes, wie liinslchüich andcrcr; aber dic a» dic Spips der englischen Regierung gestellten hcroorragcubcu Man» »er solltl-n doch um deS Himmsls WiUeu kleinliche E!!>l!nchlclcis» und ungercchtcH Mißlrauen bei Slite ^Versländigen wir uns niilci»ander iil gutem Gwul'su gleich ebrlichsu Männelli. die wir find. und inchl gleich Diebc». die einandsr zu l'stlüs/i, w>"l»schcn. „U»> Alles kurz zilsallllnelizufassen. sc» ist oieses mein innerstsr Gedankl: I^) wü»schs< daß Italien Fricden erlange, glcichoiel. anf welche Weise. al>er oh»e fremde Intervention, und dai, mciue Truppen im Stande sein möge». Nom zu rc>!lisscn. lhnc die S!» chciheit dcs Papl'lcs zu gefährden. Es m.nde mlr s.l'r erwüuschl sein. wenn !ch ^ichi ^,,>öl^ig< wa'", die syr,sche Erplditio» zu unterordlMll; fsilies-fal^s ab^r inöchte lch sie gern allein uttlernehmen, und zw.ir erstsiis. weil sie g>oße ztostcü 0s7urs,ich,n n.'ild. und zweileuö. wcil ich furchte, daß die orieoli» sche Frage bei dieser InlcrvsNüc'» in's S^iel kommt. Andllvrj'rilö aber sshe ich nicht. w>c ich oer öiftulli» äien M'imlllg in Msliiein ^ande wlderstshen kann. welche n»n li»d nimiulr l'sgreifsil wird. wie wir lucht >n,r die Adschlachlling von Cdlistcn. sondern auch die Nicderblenunng nüserer Konsul^le. den unserel Flagge a»g ld.nie» Stumpf n»d die Plnndlrnng der nnler »nserem Schnl)c stehende» Klöster ungestraft lassen können. Ich habe Ihnen Alles, was ich denke, ge-sagt. odne irgslid eüo.'.ö zn verhüllen oorr zn verschivcigeil. Mache» Sie von meinem Vliese dcn Gcbranch, bcr Ihnen glitdunkl. «Glauben Sie an mcinc anfrichlige Fllunbschaft. Napoleol," Die En^lmldcr sind li» undankbares nno »»lß-tlanischcs Voll. Sie kennen Louis Napoleon s.1»c»>l so lange — er Hal unter ihnen gelebt. — lind doch trauen sic ihm nicht. UiibcgrcisiiH! L> e st e r r e i cb. Laibacb. Unsere ^ehranstall,» si»d uu„ ge. schlossl-n. dic Fcricnzeil hat begonnen. Die anögea.,. bexen Schnlberichlc und Programme geben unS Ans-kunft über Allcö d.'s. was im verflossenen Hchul» j.ihrc geihau und geleistet wmdc. über die Z^hl der Schüler ?c,. u,,d da dicse Schnlnachrichirn allch in icnlli Theilen unsereö Kronlandes Inlfresse erregen müsss». wobin die Programme selbst nicht gelange», so theilen wir das Erwähncnsweli,teste im AnSznge mit. Wir beginnen heule mit d.m l. k, Ober» Gymnasium. .Das Programm demselben bringt zuerst eine Fc"t Gy..., nasium u.'d ^'y;snm „nler der Usilu.,g der Väler Ich, sta.ld Ferner enthält das Programm ,!.,e,, Aui.aß !,! slovenlschcr Sprache von dem Wlllplielw I. M.nn. belitlll: „>»!<»i,i»ll.^, <.-,lt><>»!!^u )'X'K« l»invli lu»<>. i,.,v.»l!>:, „>,>vm» j„ l-slil»,-« ,.,l,ll »CllUl^m, 5l"v;>,l''lii»l ^.xillool". V»R Hierauf folgen Schlilnachrichten. Wir eulnchmcn denselben, daß der Lehrkörper ans 13 wirklichen Lehrern und 6 Supolcntcil bcstaud liud von ocuselbe» 6.^6 Schüler Unterricht empnngc», welche Zahl line Vermehrllug von 48 g<^f» t»,ici vicl.n Prioaten. als auch im Dlözesan-Prilsterhause, in den jfouventcn der hochw, l'. p. Fr^nzirka»cr lind WW. FF. Ursulinc-llnnc». Von 22 Abiturienten im Schnl jähre l8l!9 entsprachen 9 mil Aliszeichnnng. Tic mil Prämien bedachten Schüler sind: V'lll. Klasse: Stanonik Franz aus ^ack und Smrekar Josef ans ^aibach; Vll. Klasse: ^.'otric M.uthänS ans E'sncru und Kluu Karl ans Büchclsdorf; Vl. Klasse: Jäkel Gregor ans Lcugcufcld. Iaklic Josef ans i!^sic lind Umek Anton aus Savinstciu; V. Klasse: Slcmpichar Johann ans Oläeuk. Kummer Alois anö Krainbnrg nnd Gercar Johann aus Egg cd Podpetsch; lV. u. Klasse: Tomgic Franz aus Allenmarkl u«d Prcttner August anö ^'aibach; lV. d. Klasse: Stare Ferdinand aus Mannsburg und Kopitar Johann aus Laibach;^ lll. li. Klasse: ^argar Matthäus ans Net.ce bei Üact. Pogorel; Adolf ans Laibach und G l o-wacki Julius ans Idria; lll. l>. Klasse: Artel ^lnton ans Rann. Uöcnicnik Piimus aus Pöl-land und Jarz Josef ans Zwischenwässcrn; ll. u. Klasse: Aljaö Jakob aus Flödnig. Brn« lcz Franz aus Stopic u»d Erjavez iieopolo aus Idria; ll. l). Klasse: Siviz Iobann aus Rakilna. Masl Josef aus Oblal uno H a l, j a ll Peter aus Sapoluiza; l. u. Klasse: Stau on it Johann ans l.'ack. Tau car Johann alls Altoßliy bei Pölland uno Trura Karl Maria anH Vrnnn in Mahren; l. l». Klasse: Selestiua Josef ans Sago?. Dollen,^ Johann auS Pölland und Brolich Johann ans Racach. Tvien, 3. August. Die erste Siyung des Ein« undzwa»zlgcl.Coluit^'s dcs Reichöralhes wird Montag reu 6. d. M. stattfinden. Dic ganze Woche über hal'cn Privatznsammeuküufle und Vorverhandlungen der verschiedenen Fraktionen stattgefunden. Die ungarischen Miiglicder des Rcichsrathcs babcn einen Vorschlag in der Form eines Memorandums vorgebracht, als dessen Verfasser uns Giaf Szecseu bezeichnet wird. Dcrseloc sol! vortrefflich geschrieben seln uno ans rein föderalistischen Grundlagen beruhen, und seine Pelöffentlichung wird jedenfalls große Sc»sa!ion im ganzen Reiche hervordringen. AIs eine dochivichlige Thaisache wiro uns der Umstand bezeich« uet. daß der nngarische Antrag die Aussicht auf eine bedeutende Majorität im E>»nndzwanzig»r - Ausschüsse Hal, da bekennte Persönlichkeiten, d,e in den ersten öffentlichen Plenarsjßnngen des Reichsrathes in der Weise sich ausgesprochen habcn, oaß man sie für Gegner dcs runmchrigc» ungarischen Antrages häüe halten inüsftn. sich j,ht dcm leßtcren uollslänrig au« gcs^Iosscn hahcn. T)»r R^ichsralh geht nnslrcilig ocm lvlchligslcu Augenlilicke seiner Thätigkeit entgegen. (O. D. P.) Wien. Idre Majestät die Kaiserin hadeu iu München das Theater uno liuigc Künstltratelicrs. darunter die von Kanlbach nno Plloty. mit einem Btsucht dcehn. Anch geruhten Ihre Mlijestäl Al^er-höchstidrcn Namen anf das Veizeichniß der Sui.jkri-beuteu für die Gocllic^Gali.ric K>nill»ach'S zu seßcn. Die velvoduer der Hauptstadt VaiernS sind, wie ein Vrief von dort „us mitlhcilt, entzückt ül'cr das l'Iü< hende Aussfhen Ih,er Majestät. Ävien. Se. Elzclleuz der Iuslizministcr dal unterm 23. Juli an rie G.richlslilhö'rden und Staats-anwallschafleu iu Uügaru cine Vcrorounug erlassen, womit die in jüngster Z.it uiell'esprochenc Angelegenheit der Gcschäflssprache der Gerichic und Staats anwallschaslen bei dienstlicher 'kcrnln'Uüg mit den Parteien gcregelt wird. Darnach kommen zur Anwendung : 1. Die ungarische n»d denische Sprache ini»sr-^aw des ganzen Königreichs Ungarn; 2. di, slovakis^e Lprache in den Komitatcn: Plstl)-Pilis, Gran. Pr.^'nrg. Arua-Tdnroc;. Bars. Honlh. i'iptau. Neograd. Ol,'cr.?lcutla. Untel-Neulra, Sohl. Trencsili. Ocdeltt'urg. Varanya. E,slnburg. Wiescll'urg. Ada,j-Torua. SaroS, Ungh. Gömör. Zcmplin, Zips nnd Vlkcs'Csanao; 3. dle romanische Srrache in dcn Komitaten: Marmaros, Südbihar, Szalhmar, Arad uud Vckes-Csanao; 4. die rutheuische Sprache in den Komitatcu: Veregh-Ugocsa. U"gh. MarmoroS uno Zenipliü. — Dic österreichische Staatsliscnhahi^Gcsellichaft hat folgendes Zirkular an ihre Veamtcn erlassen: „Sic werben iü Kcnnlniü geseht, daü die Gesellschaft feine anderen Frachtdriefc zum Gcbranche deö Pnlili-kums dcrcit hält. als solche, welche in deutscher Sprache ahgefaßt slnd. Wenn Icmand Frachldricfe in döhnlischtl, ungarischer oc>cr iil einer andern Sprache l'lnnhen will. so müssen dieselben anch den gleichen dentschc» Tekt enthalten, welcher von der Gcsc^schaft für ihre Frachldricfe vorgeschneden ist und sie müssen auch clicn so ausgefüllt weide». Dn-pfang. der ibm am 12. Juli ward, verordnete jedoch ^llichzcilig. daß. nachdem er oic bei derartigen Feste» wünschcnöwerthe Uniformilät vermißt habe, von nun a„ den kaiserlichen Fahnen ein ausgezeichneter Play angcwics.n werde. Dcn Privaten sei es geilaitei. neben der kaiserlichen anch beliebige Nanonalfahne» anzubringen, die Pfticht der Kommnue sei es jedoch, mbcn der ka'seilichen Fahne, welche unlcr den andern die größte sei. alle anberen Natioualfahnell auszustc« ckcn. Gltichz.illg wird der Stadt das seit längerer Zeit bestehende Verbot bezüglich des Tragens der Natioualfederu. Vänocr und Qliasteu in Erinnerling gebracht." Pesth, 3. Angnst. Wie bei dcm h. k. k. Mi-nisteriunl für Kultus und Unterricht eiuc eigeuc Abtheilung für dic protcstanlischcn Knltus- und Schlil» angtlegenheilcn besteht, so wurde auch — wie das „Evana,, Wochenbl." berichtet -- bei »er »cn or,za-nisilteu l. k. Statlhaltlrci in Ofen ein eigenes Departement für die evangelischen Angelegenheiten ein» gerichtet. Dasselbe wild dem Vernehmen nach aus einem Rcfllenteu und zwei Schnlrälhcn bcsteben. — Vci de» neulich i» Pesth vorgekommenen Straßeutninllltcn. gegen welche dle bewaffnele Macht einschritt, ist nicht ein einziger Fall einer Verwundung znr Ke»nl»iß der Behörde gelangt. In das Rochns-Spital ist am 22. v. M. Abends nur ein einziger Verwnnocter überbra^t woroen, dieser halte aber seine Stichwunde gelegentlich eixes Ranfh.'nl'tls i» einer Vranntweinscheoke erhalln. — Die N'achricht. FZM. v. V'iicdck babe ciinge »er Verwundeten im Kran« kcnbanse beslichl und sich um d>e Verhaun,ssc »ml' Umsläüdc eines Jeden erknudigt, ist eine reine (5r< fi,idnng. Deutschland. Verlin, 2. üngilst. Man erzählt sich. der Prioz-Negent habe bei der Ankunft ans Teplil) seine Minister in herzlichster Wrnngcn lrmächligt worden, die Unlerhandlnngcn mit Franklcich wegen des von Paris aus gewünschten Abschlusses emeö Han-delsveitrages mit Frankreich zu führen, indeß verhehlt man sich hier nicht, daß dieser Vcikedr ohne Ergebnisse bleiben wird. Die Sache hat anch in rcr That ihre großen Bedenken, nno das gewichtigste ist die entschiedene Abncignng nicht bloß der preußischen, sondern anch der süddeutschen Bevölkerung gegen eine deranige Annäherung an Frankreich. Diese Abneigung wird noch dadurch vermehrt, daß Frankreich in dem Vertrage mit England sich rcn ^'öwenamheil zu versichern gcwnßl hat. — Die Tanfe der jüngst ge-bornen Tochlcr d^r Prinzessin Friedrich Wilhelm wird in circa 6 Wochen erst erfolgen, da man zuvor die Anknnfl der Köüigi,, von England abwarten will. die gegen die Mille des Monats September hicr ein;,,« treffen und »ach langerm Aufenthalte an uiiserm Hofe auch der herzoglich lobnrg'schcn Familie einen Besuch abzustatten gedenkt. — Der seil l84l) als politischer Flüchtling im Auslande London) lebende edemaligt StaatSproknrator Hei»i)mann hat einen Glleilsbrief erhalten, um unbelästigl in einciu Zivilprozcsse vor rem Landgerichte zn Elberfclo erscheinen zu köüncn. Erlangen. Dieser Tage fand bei Anfführung des G. o. Meycrli'scheu Schalispieles „Heinrich von Schwerin" (mit gaoßcm Elfolgc dargestellt durch Herrn A. Kökert von Leipzig im Vereine mit der Nürnberger Thcater-Gescllschafl) eine eigenthümlich erhebende Szene Stall, Als nämlich Herr Kokett mit vielem Feuer die Worte sprach: „Und ncbm' den Handschuh auf für's deutsche Vaterland", wnide von dem gan-zen Chorns der Studenten das patriotische ^>cd »Deutschland. Denlschland über Alles" angestimmt und mehrmals wiederholt, später, im Schlußakt, anch das Schleswig - HoIstcinlil'0 gesungen. Man mnß Zeuge dicscr S^„c gewesen sein, um eine Vorstcl' lung von den» Eindrucke zn habcn. den dieser unwill» kürlichc uiid nnuerabreoetc Ansbruch des Patriolis,nus auf die Versammelten machte. Nürnberg, ^8. Juli. Bci dem Sängcrfcst i» Kol'nrg wllrdc dcr Antrag gestellt. im nächsten Jahr cin qroücs allgemeineö delilscheS Sängerfcst u»o zwar in Nürnberg zn ballen. Wie wir vernebmen. wurde der Antrag zum Beschluß erhoben, und die Vorstände der Nürnberger Gesangsvcreinc damit betraut, die nöthige» einleitenden Schritte zu veranlassen. — Ueber die Verlianl-lungen, die zwischen den oeutschen Negiernngen bezüglich deö Nallonalucrcines stattgefunden haben, macht cie «Köln. Ztg," folgende Mitll'fillimi,: Bei den Besprechungen vom 17. und 18, Inni in Baden-Baden zwischen den vier Königen u. s. w, ist die Fraqc des Nationalvercincs erö-teit worden, uach den Prolokollcn der beide» Sipnngen hat man sich dahin geeinigt, nicht in kollckiivcn. wohl aber in übereinstimmenden Vorstellungen Prenßcn zu qemeinsamem Vorgehen gegen oen Nalionalvcrei» z>» beweqen. Es ist dann, ebenfalls noch iu Baden-Baden, d>e direkte und formelle Aufforderung au Pren-üen ergaiig!'!!. gegen den Nationalvcrei» nachdrücklich vorangehen. Der König von Wüitlcmberg uud — ausführlicher — der von Baieru habeu sich zn Wortführern dieses Verlangens gemacht und dasselbe damit motwirl. oaft der Nationalverein Ulustnr;plä»c verfolge. Jedes polizeiliche Einschreilen bat der Prinz-Regent anf daö Bestimmteste abgelehnt und für die Stellung seiner Negicrni'g zu dem Vereine anf die Antwort des Graben Schwerin an oie Stctlmcr ver< wieseii. Die Herren v. Hügel und v. Beust sind bei ihre,! Dresdener Verhandlungen, die ibre» Abschluß in eincin oiplom.uischen Aktenstücke vom 26. Juni ge» fnuden haben, im Anschlliß au die Verabredung voll Baden übcrciilgckonlmen. nnnmcbr von Prenßen. weil'» auch keine feindlichen Schritte gegen den National-vcrcin zu, »rwirlen. doch eine förmliche Erklärung da^ bin zu veranlasse,,, daß „elwaiac AllSichreilungen" oes Vereines — vielleicht Versuch der .stc'üNitiM'nüg eines VorparLnuentes oder dergleichen - - uichl ge-onldet »»'erden sollten. Endlich ist indessen anch dieser lep'e Versuch aufgegeben worden; uach deu Drcs-oener Besprechungen ist nämlich Herr v. Hügel z" Herrn v. Schrei,k »ach Müücheu gegangen, u»» dort bat man gefundn», eö sei für jetzt besser, die Sache rnben z» lassen. Wahrscheinlich hat der >töniq vo» Baiern aus seiner bavischcn Unlerrcdnna ,nit nnsereu Regenten zn lebhaft den Eindruck behalten, daß alle solche Versuche vergeblich stl'c». Italienische Staaten. Neapel. Der „Patrie" wird aus Neapel geschrieben, e-aß sie Trnppen konsiguirt werden mußte», weil die Offiziere die Gewißheit crlmlte,: balle», »daß das gemeine Volk sie sämmllich massakiire» werde, oa dasselbe nnt der Nalionalgarde uno ^'in>e genicin-schasll'chc Same machl. Iu Avclli»o wollien die fremden Soldalen einen Posten der Nation..lgarde entwaffnen rind die Trikolore mil Füßen trc>cn; die Karabüiieri schrillen ein." ifrankrcicl). Paris, 30. Juli. Anf dem KriegsministerinM beschäftigt ma» sich mit der Vildnng eines Truppe»' koips oon 30.000 Maun für gen'isse Eventualitäten-Zum Befehlshaber dieses räthsclbafien Korps wäre der General Forey ernannt. dcm dcr Kaiser gehei"^ Weisungen erlheilt halle. Dcn Regimenter» jedoch, cn>6 welchen diescs Korps zusainmengeseyt werde» soll. ^ bisher lein Befehl zngegangen. -- Ein kaiserlich^ Dekret im ,)Moü,tenr", welches den Generalstab rel 'Armee beträchtlich verstärkt, hat eine g<«visse Se»!"' lion geinacht, weil es an die Eoentnaliläl hi»wsi"' daß die Regierung p!öh!>ch in dic Vage käme. 600M" Manu anf den Kriegsfuß stellen zu müsse». . PariS, 3l. I»Ii. L)em Vernehmen nach ""," dcr Kaiser En^laud cincn ncnen Frenndschaslsbcivl' geben und anf den Schifffal'rls'Vlrlrag eingehen. >"' ih» Herr Lindsay vorgeschlagen hat. — Der Ge»n^ Monlallban drängt so sehr auf Sendnng von H'^ lrnppen. daß die Regierung beschlossen habcu 1^'' 1Ü00 Manu einschffen zu lassen, die sich über S'" uach «Tbina begeben würden. — Ein Rundschrlll't vom Ministerium dcs Innern an die Sicherhsi^ Horden dcs Manors macht diesc» znr Pftichl. die 3^ liencr, welche sich nach Pans begeben. ein«r sl"'^»,, Ucbcrwachung uud ihre P.'picre ciucr gcuaneu 5^ 5«K fling zu lüilerzillie». — Die marokkanische Gesaudi-schaft. wclchc sich hier defaud. soil 10.000 Zr, für die Christe,, <>l Syrien nnd 10.000 Fr. für die Av-me» von Paris m,tcr;cichnrt yaden. Marseille, 31. Juli. Dcr „Corricrc mercantile" veröffentlicht einen äulhenlijchen Bericht uber das Gem.pel uou Damaöluö, welcher biü zum 10. Juli reicht. Die Stadt war in den Händen von 2400 Mördern u:,d Vraudstiflcru. zumeist Druscu uud Ve-duinlu. Die Soldaleu der Garnison triclieu die Chri-steu iu die Flammen, Dcrscll'c Vcricht spricht vou 3000 — 4000 Oofcru: diese Zahl ist wahrscheinlich übertriebe». Der „Impmlial" von Smyrna vom 2.'i. Juli glaudt, daß die Nachricht von dcr Ermordung des »ild^rländischcn Konsuls zweifelhaft ist. Vcrschic-dcuc chlistlichc Schcikö weia/ru fich, dcn Fricdcnüvlr-trag vom Wiauou nuzlilleynicu. da sie ihu alö uicht rrulilich gemciut delrachtcn. Die Unglücklichen, vom Hunger gcniemn, wagcn sich >u t'ic V>rgc zurück. Marseille, 1. August. Oin Vricf auö Neapel. 28. Juli, versichert, daß Ganl'aldi dcu Waffenstillstand, lvelchs» Vi°tor Omaullcl augerallicu, zurückgewiesen hads. Dcr General hat geantwortet. cr allcin yalic zu urlheilcu über die Mittel, welche die Vcrtyci-dignng Siziliens erheische, nno er werde nicht iunc-halten, l'iö er die ilalieuische Einheit znm Trinmplie geführt. In Neapel erwmiet man nl,al>lässig die i.'aiwuug Garidalol'6. Ein Journal dat den Titel «Garibaldi" augcnommc». Ein Zirk>tlar deö Ministers ocs )»nern gcslaltet die Anwendung aller außcr-0'dcmlichcu Millel. da die Wohlfahrt ecs PolkcS da^ höchste Gsstt) sei. Nachrichten ano Rom. 26. Juli. meloen: Gcucial Goyoil wcrrc am !». August abreisen. Türkei. Nachrichten vou dcr Iuscl Rhoduö vom 3. Juli. wclchc die „Alls,. Ztg." auö All'cu erhält, bczcichucn die ^'agc der Dinge auf dicscr Insel al^ sel,r bedenklich, iudcm dort Auftritte bevorzustehen schcincu. wie sie im vorigen Jahre iu Dsch'ddah uuo >i'ht iu Sm'ic» staltgcflinden haben. Die Loldatcu der Garuisou. 400 an der Zahl. und die 700 ocihiu ucrwicscucu Tschcrkcsscu haitcn sich empört uud ihren vollen rück» ständigen Solci verlangt, mit der Drohung dap, wenn tic Auöl>c;ahlung dc^ftlben nicht stallfäude, sie tiue llumittelbarc Enlschäoigung nu dcn Chri^en ulhmeu würdru. die alle über die Klinge springen mühten. Ihre Haltung sei von der Alt gew'scu, daß dcr Ool!« vm>cur kciucu anderen Ausweg fand. um dem angc-droblcn Blutbad vorzubeugen, als der christlichen Bevölkerung ein Zivangsanlchcn von 100.000 Piastern aufzulegen, lim die meuterische Truppe für'dcu Augen« blick zu befriedigen. Die Konsul» der Großmächte hattcu über diesen Znstand au ibre Ocsaudlen nach Ko»sta!,tiuopsl berichtet uud nm Kriegsschiffe gel'cten. Vermischte ^achrichren. Eine Dame. eincr der angesehensten Fami-l>cu WieuS liugsdörig, ist vor einigen Tagcn altt t'ucm Landaufenthalte bri Wien im Aller von !i2 Iahreu vo>» Ncrveuschlage gcrührt worden, und nach ^erlm,f uull zwei Stunden gcslolbcu. Die Aerzte lauten deu Too als Fol^c ül'crmäö'cicn Schmiulens. -^ Nach Berichten c-.uö dcr F n s ch . ri!,cm Vadc >l drii P>^s„ ^„ ^,^ Grenze zw,schen Salzbnvg und "arutcu. ist in der vorigcn Woche dascll'st eiu so Wege für die ^mgaste crst gch.h.tt werden mußten. Uuser Gc-wal^mauu konutc bei seiner Hauöthüre ,ncht hinaus, o>c erst .,ausgescha»s,,t" werd.n mußte. So aeschel'cu '" den «.^»„oötageu" ceö Jahres Ittttl) .. ^^ ^"5!) !',"" s'""sl>sch'N 'berechunug ;äl>lt man „^'"^ ^-l^0 Sch,,spicler. 2l,00l> Schal.spiele-nnc» uud 17i:l Theoter.Dircktoreu. Die ^hl Der-"ugeü. wllchc mehr orcr weniger mit dem Theater-vetncbe ,u Velbiuduug stehen, bellägt die Höhe vou ^-^"" Pcrsoncu. Neueste Nachrichten und Telegramme. .„.^"lin, :;. 'August. Den hculc erschicurucn Vla.tcru zufolge euthält die Kouvcuiiou üb r i^ cn'cnt,on i-> Syrie» folgend, Al..ksi: Die Dm.cr l'er Intcrvculion wird vou dem Ermcssrn der Türl'i nbbängcn. Die Siärkc dcs Erpcdiliouslorps »no ^cssen Operationen siuo frübcr ftstzustcllcn. Die be-"i>s marschferligcn frauzö'nschen Truppcn werden nicht r,t auf den Abgang der Kouüna/ule der audercu ^laate,! warten. Die Konuenlion nud daö Zusaft. -p^'tokoll wcrden uuterzcichuet, sobald die Gcnehnsi-ÜUi'g der Großmächte erfolgt sein wird. Acide Ak-lenstucke werden hierauf zu Eiucm verschmolzen. Paris, 3. August. Miltagö. Eine an dcr "lilsc aiigrschi^liic Knudmachung meldet: «Alle Mächte sind über die Vcdluglingcn dcr europäischen Iütcroeution in Syiien einig. Die Kon->e>cuz wild sich um 3 Uhr versammeln, nm die ge. mciusch.'fü^' ftstgcstellten Maßreg.!,, sogleich zur Aus-fübrung ;u briugen," PariS, 4. August. Wie der lieulige „Mon,-teur" meldet, haben sich sister« die Gesandten dcr fremden Mächte velsamm,lt. nm das Protokoll hin-slchilich dcr Erprditiou nach Syrien zn nuterzsichuen. wobei erklärt wurde, daü dic gemeinschaftlichen Fest-s.t)!Mge» sogleich erekutolischc Kraft haben sollen. Der „Coustitulionull" msldct. der Vefehl zur Eiüschiffnng der Truppen nach Syrien sei abgegangen. Paris, 4. Angnst. Nach hier eiua/lroffeucn Privatblicfen bcträgt die Aibl der i» Damaskus Ol^ mordeten 8000. Paris, 4. August. Mluds. Die „Patric" meL c>lt: Die nach Syrien bestimmten Regimenter habe» heute das Lagcr vou Chalous verlassen, um sich in Tonion einzuschiffen. Vier Tra»5pc»,lsä,iffc sind gestern nach Algur abgegangen, lim Truppcn für Syrien aufzunehmen. In Arabien herrscht große Aufregung. Paris, 3. August. Aus Mcssl»a ist die Nach-richt hierher gelangt. Garibalri rüste 300 Schiffe zu einer dandling anf dem Festlande vor. Ncisrudc wollen di: F.ibriei. Medici »uo Garibaldi si,>d in Messina riogerückt. Ma,i hall eine ^audung >» Calabricn für drossle" hend. Garibaloi blfi»rel sich am Faro, wo Plolixo kommaxdlll. In der Konveuliou z,i'ischs„ Olaiy und Medici sollen folge»t»e Punkte sliplli,r, wordcil sliu. Die Zitadelle blcil'l uclural so laugc dcr Klicg danrrl. uud wo immer er geführl wird. Die Zitadelle wird nicht Feuer geben, so lange lei,, Angiiff au, dicielbc erfolgt. Vou dcn Köiugllchen sollen lie Forts Gou» zaga uud Eastellac^io gcränmt weide». Die Dt>n>>r« kalionslinic wnide zwischen d,» Voiposlen alif 20 Mclcr Eulfltnung bestimmt, Malenale »ud Artillclil-Munition dcr bc>oc» übergebeul» Foils weiden in ne,!lra!e Hände emgcliefcn. Aus Reggio ^Calablie») wiid vom 20. Inli gcmcld.l. Die von Sizilien zu< lückgclebr>en und >n der Provinz znstreul sich bifind» lichcu königlichen Truppcn l'elaufeu sich auf 12.000 Mann. 10.000 Oailbaldianer werdeu in Messina er^ wallet, Hauplmaun i,'itta, Gcsaudtcr Vikior Eiuanuels bei Gaiib.ildi, >st am 2lcn von Sizil,cn iu Turiu ciugstroffcu uud überbrachte den Euischluß GaribaldlVv ons Fsstlauc, Ne^pcl anzugreise». Turin, 2. August- Das Ministerium soll entschlossen se,n. die Allianz'Vclh.iublui'gln mil Nea. pc! bio nach e,solg>cm Zusammcuiritt des »eapolila« »ischc» P,nlameutö hinalis^ischirbc,,. Ein neuer Gc-salldtcr soll von hier an Garibaldi abgeschickt werden, »m diesen für die Politik dcö Tutincr Knbinctes zu gewinnen. Turin, 3. August. Wie die «Opiuioue" vom 3lcn lücldcl, ist soeben in P^ris eiue Broschüre unter dem Titel: „l/Ilm»^ il-'li^lulo »l lu l^üin.«-»'l I'^!lrn,!<>" erschienen, wclchc die Aüsicht aufstellt, daß Frankreich, im Falle Sizilicn uud Neapcl ihre Auneriou an Piemout voliren solllln. diese nicht hin-dcru wcrdr, und daL Napoleon, wlnn die Frmdc Ilalicus sich dagegen erheben würden, sich als Alliir» fi. Nr. 1A,4tt« gcwiunl 3W0 fi. Nr. 'li.N0 gcivinnl 1000 ft. Nr. 4OU23. 40412 geivinncu ^>00 fl, Nr. U!12!j. 2l.4!i:j, 20.4«4. 28 l l'Z gcwinncn 2ii0 fi. Nr. 38.127, 73 !1!>tj, 4712. 24.406 33.041 gewinnen 200 ft. Nr. 484«, 38.708. 36.00« 47.803, 4tt.5l!1, 23.861, U333, 13.3.'>8. ö2 3.'!0 2«.1>2, 04224. li1.20tt, 4^.688, 30.^37. !)13«' 2l.!)70 gewinnen 120 ft. Alle übrigen gezogenen Nummern gewinnen 65 st. (Setrcid - Durchschnitts - greise ill !'ail'ach a», 4, August itzM). Marltpreise ^tagazine-(fin Wiener Mctzen ' „ m österr. Nähr. ft- lr. > fi. . lr. ^ ^"'"'........ 5 ll, 5 «"'/.. O.rste......' ' ^ ^ ' "^" H'Ncr....... ^ , ^ « <4 -P^lbslucht..... 4^2 H"^n ----.!' ~ ._ 3 ^« Nu-ss .... ' __ z 2i Druck nnd Verlag'uon Iana; v. Meinmayr «5 F. Vmnbcrg in^mbach. - Verantwortlicher Redakteur: F. Bambcrg. V»« Z. 1343. ^u Jig Herren Zeichner und Versicherten (1 o r Lebens- und Rentenversicherungs-Gesellschast •fT\ to r^ a\ r*> r^ to v^k ^ i^ir glauben Ihren Wünschen entgegenzukommen, wenn wir Ihnen ein Bild des Ge.schäfl.s.standes entwerfen, welchen die Versicherungsgesellschaft „Der Anker" am 30. Juni 1860, d. i. 18 Monate nach dem Beginne ihrer Thätigkeit, erreicht hat. — Die folgende Darstellung begreift alle Operationen der Gesellschaft, nämlich: A. Wechselseilige Uebcrlebens-Associationen. —H. Gegenversicherungen.—C. Leihrentenge.sehäfle.— D. Versicherungen auf den Todesfall. A. WccliKelscitigc IJelierlebeiig- Associationen. Die Prinzipien, welche den wechselseitigen Ueberlebcns-Associalioncn zu Grunde liegen, haben eine gerechte Würdigung gefunden. Das Publikum erblickt in diesen Vereinen, deren Vermögen für Rechnung der Theilnehmer von der Gesellschaft verwaltet wird, die sich überdiess der fortwährenden Ueberwachung eines durch die Zeichner selbst gewählten Ausschusses unterwirft"), die beste Art der Anlage seiner Ersparnisse, indem das vollständige erzielte Ergebniss , nach Abzug der durch die allgemeinen Bedingungen vorausbesliminten Verwallungs-Gebühreu, nach Verhältniss des Alters der Versicherten und nach Massgabe der Höhe der für sie geleisteten Einlagen, an alle den Tag der Liquidation überlebenden A.ssocialionsiriitglieder vertheilt wird. Der Antheil jedes Mitgliedes an dem Endergebnis.se einer Association besteht bekanntlich aus der Summe der geleisteten Einlagen, den Zinsen und Zinseszinsen derselben, und aus einem Theilbeirage der Einlagen und der davon erzielten Zinsen und Zinseszinsen jener Mitglieder, welche den Zeilpunkt der Liquidation nicht erlebten. Der anzuheftende Gewinn wird daher um so bedeutender sein, je grösser die Zahl der verstorbenen Mitglieder ist, und je höher die Beträge waren, mil denen sie sich betheiligt halten. In Betreff des ersten Falles lehrt die Erfahrung, dass die Sterblichkeit unier jenen, welche Versicherungen auf den Lebensfall Schliessen, stets eine viel grössere ist, als unler den Versicherlen auf den Todesfall, aus dem einfachen Grunde, weil von den ersten kein Nachweis eines guten.Gesundheitszustandes verlangt wird. Diese Thatsache findet eine ganz besondere Geltung bei den wechselseitige» Ueberlebens-Associationen des „Anker", indem die Möglichkeit, sich durch die Gegenversicherung die Kückerstatlunjs aller geleisteten Einlagen für den Fall zu sichern, dass der Versicherte den Liquidalionslermin nicht überleben würde, viele Aellern veranlasst ihre Einlagen auch auf solche Kinder zu .stelle», deren Gebrechlichkeit und Kränklichkeit ein frühzeitiges Ende als möglich erscheinen lässt. Der „Anker" halte beispielsweise, ungeachtet der kurzen Dauer seines Bestehens, bereits mehrfache Gelegenheit, sich von der Richtigkeit dieser Bemerkung- zu überzeugen. Unter 2204 Versicherungen auf den Todesfall, ereigneten sich im Verlaufe des Geschäftsjahres 1859 nur zwei Fälle. In demselben Zeilraumc starben aber von 2900 Associationsversicherlen , bei welchen die Einlagen gegenversichert waren, zwölf; überdies« konnte die Zahl jener Verstorbenen, bei welchen die Gegenversicherung nicht genommen worden war, der Gesellschaft vollsländig gar nicht bekannt werden. Der Ueberwachungsausschuss hat in seiner Sitzung am 9. Juli 1800 die Ueberzeugung1 erlangt, dass der Stand der Associationen am 30. Juni 1860 folgender war: In der Association, welche am 1. Jänner 1871 zur Liquidation gelangen wird, wurden gezeichnet für 767 Mitglieder 659.408 11. — kr. » 1. » 1872 „ „ „ . „ „ „610 „ 466.587 , 50 „ »1. » 1S73 „ . » 421 „ 370.232 „ 60 „ . 1. » 1874 » « » • , 1052 „ 1,350.778 „ 25 „ • 1. « 1875 „ „ M „ » 1038 972.277 „ 77 „ » » „ » 1. » 1876 „ „ „ „ „ „ „ 683 „ 586.114 „ — „ „ 1. „ 1877 „ „ » 776 „ 727.750 „ 50 „ . 1. . 1878 , * • n „ „ >> «33 „ 453.842 „ — „ • 1. « 1879 „ • „ I486 „ 1,767.412 „ 80 „ » „ 1. n 1880 „ „ „ 887 „ 961.097 „ - , » 1. n 1881 >> „ . « . „ 184 259.400 „ - . „ „ 1. „ 1882 n „ 133 „ 143.173 . — „ » 1. * 1883 „ „ ö , 9 144 „ 298.170 » — „ m n v 1. . 1884 „ „ , „ „ „ „ 435 . 1.065.047 n 50 „ i ; 9 „ • 1. „ 1885 „ , 106 „ 350.875 , - w 1 Summa . . . 9264 }> 10,432.165 «f. 82 kr. " Im Ganzen zählten daher die Associationen des „Ankers« am 30. Juni 1860 9264 Mitglieder, für welche eine Gesammlsumrne von 10,432.165 »¦ 82 kr. gezeichnet wurde. J II. C*egeii« Vci'NlelM^rimgeii. " Die Summe sämmtlicher Gegenversicherungen halle an dun eben erwähnten Monatstage eine Höhe von 7,973.912 sl. 82 kr. erreicht; bisher hab<* sich unter den Gegenversicherungen 26 Todesfälle ereignet. ' m €. T^elbreiiten. % Die Ziffer der theils in unmittelbaren, theils in aufgeschobenen Leibrenten angelegten Summon, betrug am 30. Juni 1860 14.500 (1. Dass dieser Versieh**" rungszweig so unverhältnissmässig zurückgeblieben ist, erklärt sich durch die Flöhe der Zinsen, welche die Slaatsobligationen nach ihrem heuligen Curse abwerfe"' H. Versicherungen ans «len Todessall. \ Dieser Versieht runsrszweig, bei weitem der wichtigste von allen, ist zugleich derjenige, in welchem die Operationen der Gesellschaft, Dank d«1» ganz besondern, nur ihr eigenthümlichen Vortheilen, welche sie ihren Versicherten bietet, die grösste Ausdehnung erlangt haben. Am 30. Juni 1860 betn1? die Gesammtsumme der Versicherungen auf den Todesfall 17,236.915 fl. 36 kr. | 382 Anlräge, im Uetrage von 1,192 200 fl., wurden von der Verwaltung zurückgewiesen, weil sie die gewünschten, für die Sicherheit der ¦ Gesellschaft erforderlichen Bedingungen nicht vereinigten. ¦ 1 Ausgezahlt wurden von der Gesellschaft innerhalb der verflossenen 18 Monate folgende Summen: , J £ Nr. Ausstellungstag Wohnort Geburtstag Todestag Letzte Krankheit 11 w , . | |_____________ ______________befl c | g w «Itr Auszahlung J5 der Polizze des Teritorbeueii £ t 1 4535' 18. April 1859 Alt-Ofen 3. Juni 1817 ! 18. April 1859**) Lungenentzündung 1000 14. Mai 1859 2 3922 12. April 1859 Wien 20. Febr. 1815 , 28. Juni 1859 Lu.igenliihmung 2000 24. Oct. 1859 3 3185 2. April 1859 Wien 20. Febr. 1815 | 28. Juni 1859 Lungenlähmung 4000 6. Dec. 1859 ! * 3184 2. April 1859 Wien j 29. März 1822 | 29. Januar 1860 i Gehirnlähmung 500 3. Febr. 4860 5 13666 10. Nov 1859 Jäsz-ßereny (Ung.) ( 1. Juni 1816 j 14. Febr. 18G0 . Acute Dysscnterie 6000 17. März 1860 6 12830 2. Oct 1859 Leltowitz (Maliren) 14. August 1820 | 23. März 1860 .Lungenentzündung 200 3. April 1860 7 11703 4. Au»- 1859 Wien 12. Sept. 1829 : 3. März 1860 I Gehirnlähmung 20000 II. April 1860 8 10253 29. April 1859 Wien 11. August 1825 ! 14. Januar 1860 Uippeiilellenenlzüridurig 500 11. April 1860 9 11702 4. Aug 1859 Wien 12. Sept. 1829 3. März 1860 Gehirnlähmung 20000 13. April 1860 10 12802 27 Au«r 1859 Wien 12. Sept. 1829 3. März 1860 Gehirnlähmung 10000 21. April i860 11 1265 23. Febr 1859 Papa (Ungarn) I 4. Juli 1821 17. Febr. 1860 Apoplexie 4000 12. Mai I860 12 13660 10. Nov. 1859 Pra" ! 21. Januar 1860 i 14. April 1860 Tuberculose. «000 10. Juni I860 [13 10695 5. April 1859 Se.elowitz (Mähren) 1. April 1819 20. Januar 1860 ; Erlrunken 300 13. Juni 1800 14 11459 25. Juli 1859 Wien i IS. August 1823 12. April 1860 Tuberculose. 800 21. Juni i860 15 4849 23. April 1859 Wien 9. Decbr. 1823 | 10. März 1860 Hauchfellenenlzündung 10000 23. Juni I860 16 4534; 15. April 1859 pcsi|, 1827 . : 6. Juni 1860 Karbunkel 10000 27. Juni I860 17 12203 1. Sept. 1859 Wien 9. Oclbr. 1816 2. April 1860 Lungenlähmuug 5000 12. Juli I860. 99300 *) Der Ueberwachungs-Ausschuss der Wttchst'lsi'itigen IJobcrlcbens-Assoiialionen, welcher von der am 30. März al>K«;halleiiRii Gßi>nr.tlvcrsamnilun|; tl»;r Z«idm«r für die Dauer von " "^ |i gewühlt würd«, besteht aus folgenden Herren: Moriz Gr.ifAlmasy, k. k. Rümmorcr, wirklicher geheimer Halb und Meichsrath, als Prasiil^nt. Dr. August Ha«»» ^r Notar, als Schriftführer. [)r. Friedrich Ludwig Kitz, Hof- und Gericlitnadvokal, Krrisl Carl Graf Hoyos -Spri nicristßin, Albort v. Klein, Fabriken- und «¦« '^j,,, besitzer, Coloman Graf Nako de Nagy St. Miklos, Franz \Viin/.<-l, Fabriken- und Kealilateribi'.sitzcr, Kduard Wiener, k. k. priv. Crossliiindler, Mori/. VVint4""3 bürgl. Soidenhäridler. " y4>(~ **) Es isfbeachtenswertJi, das* der Tod des Versicherten noch am selben Tage eintrat, an wolrhem die Polizze ausgefolgt wurde, was nicht verhinderte, das« die Auszahlung Jc9 ( sicherten Betrages anstandslos erfolgte. j 4ss2 Z. !30>. (I) ^l. ti^9. Edikt. 33. Nov »V58, Nr. 4065, vom M>»rtin Srebolnat von Luegq cistaüdenen, den, Stefan Debeuz von Hrenovitz gehörigen, im Grundbuche des Gutes Neu tofel «n!» Urb. N>. 5, "'/,l vorkommenden, auf 350 si. bewerthetcn Nealilä't aus Gefahr und Kosten des vorigen Ersichers Manin Srebotnak gewilligel und zu deren Vornahme die einzige Tagsal^ung aus den l3. Scplcmber I8«<> von l0 —l2 Uhr VulmittagZ hieramts mit dc,n Beisätze angeordnet, daß bei dieser Tagsatznng obige .Realität auch uiuer dtm Vchät-zungsw^rl^c hinlangegebcn werden wird. D.is SchätzungsprotoroU. der Grundblichsertlart ' und die i!>zitc,tions^edingnisse rönl.en hieramtS in den gewöhnlichen Amlbstunden eingesehen weiden. H. k. Bezirksamt Eenoselsch, alS Gericht, am 10. März ,860. g^Igli^ (l) Nr. l^83. Edikt Von dem k. k. Vezirksamlc Seisenberg. als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: OS sci über Ansuchen deß Franz Erdida von St. Michael Nr. 7, gegen Josef uno Margaret!) Straus; von ebenda Nr. A, wegen aus dem gerichtl. Vergliche von. 22. ilugust 1857, Z. l803, schuldigen »80 fi EM. <: ». l: , in die exekutive öffenliiche Versteigerung der, dem Letzter» gehörigen, in» Grund-bucbe der vormaligen Herlsch>,ft Seisenberg «nli Rekl. Nr. »93 vrrtommcnoe,,, z>, St. Michael Nr. 3 qe. legencn Halbhul'e, im genchllich cchudenen Schal' zungsw.rthe von ?2U st. ö,I. W. gewiUigel, und zur Vornahme derselbe» die 5eilb.etungst.,gsl,tzungen auf den 17. September, auf den ,u. Ottob/r u»d auf den >9. November l. I , jedesmal Vormittags um ltt Uhr in lolo St. Michel mit dem A»ha»a,e be. Nimmt worden, daß o»e feilzubietende Realität »ur bei der Ithten Flilbietlnig auch unter dein Schatzungs.-wcrlhe an den Meistbietende»! hintangegeben werde. D»s Schätzun^öprolotoll, der Glundbuchsrrlratt und die Lizitationsbedingnisse röonen bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstuliden, eingesehen werden. K. f. Bezirksamt Seisenberg, als Gericht, am l2. Juli >8S0. Z. l3lä. "(y M."24l)!). Edikt. Mit Vezng auf das l'ierämtlichc Edikt vom 3. Mai I. I.. Z. ll1!)3. r-<>«2l<> l393. will' brennt gegeben, daß zur zweilen Feilbiclung der Franz iiaser'» scheu Realität zu Medwcdjc > b.rdu kein Kmifillstigcr nschicn, dader diese bei der auf den 27. Äuglist l. I. angeordneten drille» ekesutwen Fcilbietung auch uiuer dem Schäpuiigsiverlhe an den Meistbielbendc» hintal'gkgeblll wird. K. t. Vezirköamte Oberlaibach, alS Gericht, am 24. Juli I860. Z. ,321. "'(I) Nr."7«79. Edikt, 3>on dem k. k. Bczirlöamte Lack, als Gericht, wirb hi.mit bekannt gemacht: Es sci l'it'er Ansuchen des Franz Kurall von Gorenavaß. durch Herrn Dr. v. Wurzbach, gegen Lorenz Mari, von Gorenavaß del »lelezhe, wegen aus dem gerichtlichen Vergleiche ddo. 9, Februar l854, I. 738, schuldigen «19 fi. 20 kr. ö. W. e. 8. o., die mit dießgerichtlichcm Bescheide vom 25. August ,859, Z. 3052, bewilligte exetulibt Feilbifluna der, dem ^ltzlen, gchöiigcn, in Gorena vaß Nr. l3 liegenden, >in Grundbliche Herrlchast Lack «nl) N'b. Nr. 2535 verkommenden, gerichtlich auf 4103 fi. 90 kr. bewerthetcn Realität bezüglich der in Folge Sistlrung bisher nicht vorgenommene« zweiten und dritte!« lrcfuliven Frilbictuog reasiumirt worden, und es sind zu ricser Vornahme zwei T.>g-sayungcn l Vormittags 9 Uhr in hilsiger Amlvk.inzlci mit dem Bel^tze angeordliel worden, daß diese Realität am e»stcrn N^gc nur um oder übe» den Schatzun^swcllh. am ^.i^s^i abei auch unter demselben hiolangegcden werden würde D.is Schsse können bei diesc,,, Gerichte in den gewöhnlichen Amt^stnudcn einqe-fehen werden. K. k. Bezirksamt Lack, als Gericht, am ,,, Juni l8«0. ^7^132^7^,') Nr, ^04 5 Edikt. . Von dem k. k. Bezittsamtt Lack, als Gericht, W'rd hiermit bekannt gemacht: 35 l«-i sibts d.,s Ansuche» des Jose! Sturm von Pvdvlelsche, aegs», be»l U!>boo. l2. Dezember l859, Z. -l»8!), schuldigen 640 st. 50 lr. ö. W. <-, «. l:., in die crcrniioe offeülllä« lUeisteigerung der, dem Leyil'ü, g.höligen, iin GlU»cbli^t ^erlschafl ^,,'ä til,l) Urb. Nr. 479 vortmnmclircn. in Haullch^ liegenden Drittclhube. im czerichüich erhodtllcn Schal-zongöwerlhe von >H5? sl, 5 kr, V.W.. gewilligec und zur Vornahme duselben die Feilbittungslaa>,tzu»gzilalil)Nsb»dlngniss>.'kö»Nln bel diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden cingtlehen werden. Uebrigens wird dcn> ^xctulcn ob seines unbekannten Ausci'lhalleti erinnert, d.iß ihm Herr Ioyani» Schlich; nie von ^!ack als <)„!i,lns 9«l i»<.l,»ltt au!gtstcUl wll,de. K. k. Bezirksamt üack, als Gericht, am 7. Juli Z. l326. (,^"' Nr. 20^8. Edikt. Von dem k. k. Beziltsamle Mottling, alS Ge< richt, wird bekannt gem.ichl: El< sei über das Ansuchen deS Andreas !>ia>n von Kumeisoorl, gegen Geolg Kostelz von Ros^lniz. wegen Nichtzuhallung der ilijilalionsbcdingniffe l» dlc Reliziiallon de», vom l!elzlell, laut Feilbielungs» Prot^'loUS ddo. l7. Oktober 1859, Z. 3<^«tt, um 56 fl. elstanrenc«, im G,unobuchc D. R. O. .N^m» menda MöMing «„l< Fol 78l vorkommenden Wein» gari,»s glwill'get und zur Vornahme derselben die einzige ^eilbieluügSt.^sahung aus den 27. /lngusl 0. I, AotMlttagS 9 Uhr >>l die!er AmlStanzlei »nil dlln A»l)a»^e destiniinl word.n, daft die fl'lzu blcllli^e i)ieaülat l>n dl.ser Fviloielullg auä> unler dc„> Schayu!>gs>vll«l)c pl. 55 sl. a„ den Mcistdie teiwll! l)lnl>«l!gtg> ocn weiven »vlrd. ^ l. Bezitöaml Möliling, alü G.richt, an, 30 Ma, l8l)0. Z> »327. (I) Dlr. 22,8. Edikt. Von dim l. t. Bczi.r^amte Mottling, alZ G«. licht, wird hiemil blt.,n»l gemacht: Es sn üdei das Ansuchen dcs Georg Kump von Nculxbor, gegen M.'liin Blut von Ob. koquiz, wlgen aus dem Vclgleiche vom 28. April 1857. Z. »479. schuloigln 23 N, ^9 kr. ö. W. c ». 0. , in die ere kulive öftenlliche Versteigerung der, dem Lctzlern g>'. hörig, n, in» Giundd<«che HschelNtNlblhos ««li U'b Ni. 68, Erl. N>. »0. dn Hl. G. Loquiz. im a> richllich erht'benlN Schatzlingt'werthl'von lbiltlln^l^s.,hungrn auf den 3>. Au gust, auf de» l Oktober und ^l! den 2. Noveinber l. I.. ledesmal VoimillagS nm 9 llhr in di.scl Amtrlaiizll, inn dein Anhange bcstinnnt word.», o.isz die scllzUbillenl'e l1»'ealllat nur bci dcr le!)le» Feildictnng ^uch unter tem Schätzungöwerlhe an den Mristbietenden hinlangege-ben werde. D.»s SchätzungsprolokoN, dcr Grundbuchser trakt und die LizilationSbedii'gnisse köiniel, bei die. sem Gerichte in den gewöhnlichen AmtSstundc» ein gesehen werden. K. k. Bezirksamt Mottling, als Verichl, am l4. Juni »860. Z. 1!l26. (?) ^ '"Nr. 23^ö G d i l t. Vom k. k. Vezirksamle Mötlling als Gericht, wird bekannt gemacht: Eö sei in die Neassumirung der uon Anna Kneß von ztaxdia angcsuchlcn Nellzitalion der im Gr»»d-buche Hci-rsclM Seisscnber^ >nl> Reklf. 3ir. 7l3^/,^ vorkomme»ren. lallt Feilbictungsprolokollcs vom 14. Jänner t>. I., Z. N7. von Marko Fir aus Hlasl um den Meistbol von 300 fi. elslaiirenen Nalilä'l wegen nicht zugehaltenen ^>zl'l l'get und zu deren VlN'»al)me dic einzige Tagsapung a»f den 27. August t». I- flüh 9 Ubr in d>cscr Amli«. kanzle! mit dem Anhange bestimmt worden, daß obige Realität um jeden Anbot auch nnler dcm Schäknnn^' »uerihe hiulaiigeglbe» werde» wurle. Dcr Gruildbuchölllvall. das Sch^hntigöpr^tokoll u»d dic^izilationSbcoiiigliissc löncn hieraintö eingesrhcn werde». K. k. Bezirksamt Mottling, als Gericht, am 23 Juni I860. 3- »334. (!) Nr. 897. Edikt. Von dem k. k. Vczirksamte. Nassenfnß. als Ge. richt, wird dem unl'cl,ni»t wo befindlichc» Ioha»» Kern vo„ Gabornik u»d sc<»cm unten ange- , septcn ?a>ic, bei diesem Gerichte nnznmelden mW lin> ^ tcr A»c!wlis»:lg ihreS Erbrechtes ihre ErbScrllarung i anzubringen, widrigenS die Pcrlassenschafl mit dem ^ unter Einem aufgestellten Kurator Mathias Orrsch- ink von Hrastcnk und jene» . die sich werden erds» ' erklärt nnd ihren ErbSrechlstitel ansgewirsen habcn, ' verhandelt und ihnrn angcantlvertel, drr nlcht ange- ^ lrstene Theil der Verllisscnschnft abcr vom Staate als erblos ringezogen wnrdc und den sich allfaüig sväler ' meldende» Erben ihrc Erbsansprüche nur so lange vorbchnllcn bleiben, als sie durch Verjährung nicht ^ erloschen wcnc». i tt. k. Bezirksamt Nassenfnß. alS Gericht, am ' 20. Juni 1««0. ^ 6. l337 (,) Nl. 2444. j Edikt. ^ Vom k. k. Bezirksamt« Egg. al^ Gericht, wild hiemit bekannt gemacht: E6 s»i über Ansuchen der Hirchenvorstehung der Kirche St. lleonardi zu Psckainovitz, gegen Maria ' Oril und Paul Nabouz, als Vo>,nünd,r der Mal' ,^ till GrU'fchen Hinder von Hrninberdo, wegen aub dem gerichilichl'l Vergleiche vom 8. '^rvtmber I858 schuldigen 30 fl. 40 fr. EM. e. 5. e., dle erelulire ^ öffentliche Versteigerung der, d,) Urb. Nr. 107 ! vorkommenden zu Klainhcrdu liege^dln i1>eali>al, im l gerichtlich erhobenen Scyaljungswerlhe von 7t»3 fl. < öst. W. bewilliget, und es seien zur Vornahme der, seiden die drei FeilblelunghtiigsitzlUlgen, nämlich au» ^ den 5. Seplemver, auf den «. Ottuder und auf den i 7. November l. I , jedeSinal Vormiltag 9 Uhr ir, der rießämllichen Kanzlei mil d,i» Anhange bestimmt werden, daß die feilzubietende .'I^aliläl nur b,i der leylen Feilvielung auch unler dem Schähnng5werlhe ^>n d«n Meistblelenden hinluna/glben wxden würde. D.'S Schaynngsprotorl'U. der Gl»ndbuchsertratt , und oie Üizitaliol'sbedingni'isl' tönn/n bti di milling c-er mit Edikte vom W. Mai <8ü3 Z l4tttt kundgenmchlen. und auf t»,n 4. Dezember Ittktt an« gcoidnet gsn'esenen 3. erekutiven Fcilblltnng der dem Erelliten Ma,lin Gostizb von Vir gehörigen, im ^riesafsli'.. Grundbuchs .ssreiülierq ^»l> i">^. ?Zl, f<3 l)^^ kommcilden, ger,chllich auf 1l0() fi. gejchahlen Neali. >al. w^gsn ichuldiger 7l fi. .'»li kr. «, x. 0.. l»iviUiget ui.d ei» sei z»r Vornahme derselben dic Tastsahuüg auf den 2!>, 'Augiist lttttl), Vormiüag »m tt Ul>r in dcr oießämllichem Kanzle! mil dem Anhange angeori,,,,,. daü die fellqebolcnc Nealitäl bei dieser leyten' geilblelmig auch unler dem SchätZün.^wcrlpe uerm«, Üeit werden wird. DaS Sckäßnügsprotokoll. drr GrllndbnchsMraft und die ^ilitallmiöbedingnisse könne» bci diesem Geriä»lc >» den gclvödi'Ilchen )lnilsstnnden singsseben werden. K. k. Bezirksamt Egg . als Oerichl. am 3 Avril I860. Z 1340.'(7s yir. 2,73. E d i k l. Vom f. k. Brziskiwmle E^g. als Gericht. ,v>'rd dienu't bekannt gemacht: E." fti über Ansuchen des Georg Sarnik vm, Kerlina, gegen Maria Stare u»d Iodann ^liö. c,n 44(i ft g' W bewilliget u»d zur Vornahme derselben drei Zeil' l.iclnn^lagsaßUl'gen. auf den 2U. August auf den 2!). September und auf den 30 Okwber 'd ^ i, desmal Vormittag um 9 Uhr. und zwar di« er!i« nnd die zweltr m der dießamllichen Amlskanzlci. dit dnlte aber ... loco der Realität zn Aich mit d,m A.,ha,'ge bestimmt worden, daß die feilzubietende N,<" '''"' '"" b" der lctz.en Feübittnng m.ch nn.er dem ^chaßungSwenhe an den Meistl>,elenden lMa.'afgebm werden wurde. ^ " " Das Schähnngsprotokoll. her Gru>'dl».chs,ltr<,,t und dic '.''zll^lon^bldn.gnissc können bei diesem Gerichte '" de» aewobnlichs» Amt5slm.de» ema/sehen werden. K. k. Vczi,k^imt E.^g. nls Gericht, am 6. Inn, l8tt0. 464 Z. 1293. (2) Nr. 1943. Edikt Vom k. k. Bezirlöamle ^anrstraß, als Gericht wird in, Nachhalle zum dicßamtlichen Ediklc vom 27. April 1760. Z. 1243. hiemit bekannt gemacht, daß m der Ekckulionssachc des Johann Basiük von Kleinmraschizh gegcn Josef DoUinar von heil. Kreuz zur ersten Feilbictung der. dem Letztem behörigcn Realität kein Kanfiustiger erschienen ist. daher cs bei der zweiten, auf den 17. August b. I. angeordneten Feilbietung, die hieramts abschalten wird. verbleibt. K. l. Bezirksamt ^.'anostraß. als Gericht, am 14. Juli 186a. Z. l294.' ^2) 7"""^" Nr. 2698. Edikt. Von dem k. k. Bezirksamle Egg. als Gericht, wtrd hiemit klino gemacht, daß das hochlöbliche k. k. ! LandeSgericht zu ^iaibach den Anton ttaxla von Bcrd» l'ei Iaudcn Haus 3lr. 10 mit dem Erlasse uom 10. I»It «860. Z. 270! . als Verschwender zn erklären befunden hat. nnd daß fur tensclbeu Josef Hraschar vo» Bcrdo bei Ialichcn als Kurator von diesem Gerichte aufgestellt woiden ist. K. l. Bezirksamt Egg. als Gericht, am 16. Inli I860. Z '293. (2) Nr. 3222. Edikt. Mit Bezug auf das hicrämlliche Edikl vom 3 April r. I. Z. 1323. wir? hiermit belamit gemacht, daß. nachdem in der Elekutwnösachc deS miudj. Jakob Salrajschek von Hilenjc durch den Vormund Mathias Saknijschek von Sakra,. gcgcu Malhäus Nepar von Krainzhc l'clo. 184 fl. 4 kr. c. -,. c,., ^i der auf den 17. Juli d. I. angeordnet.'», zweiten Vicalfeilbietungs' lagsahung kein Kauftustiger etschicnen ist. am 17. Au> gust d. I. zur dritten Flllbiclungslagsapung geschritle» werden wird. K. k. Bezirksamt Laas. als Gericht, am 17. Juli I860. i Z^s300 (2) ^ Nr. 23lli. Edikt. Das k. k. Bezirksamt Krainbulg. als Gericht, macht im Nachhange dcs Edikles vom 23. April o. I.. Z. <245. kund. daß zu der in der Erckntionssache k. k. Finanz » Prokurator ^'ail'ach. llonnno ct»Uül<> s»»« gegen den Johann Kowazli'fchen Verlaß von Sl. Georgen, l'^lu. 10Ü0 fi. ö. W. c. «. c.. anf den 14. 0. M. angeordneten zweiten Taqsayung zur Feilbie« tnng der gegnerischen Halbhubc sich lcinc 5tanfiust>gen gemeldet haben. daher zn der auf den !4. August l». 1. angeordneten drillen und leyten Feilbietnngstagsaz> zung geschritten werden wird. K t. Bezirksamt Krainburg. als Gericht, am lä. Juli I860. g. «802. (2) ^il. , ,21. Edikt. sivn dem k. k. Bezirksamt»' Senoselsch, alS Ge-licht, wird hiemit bekannt gemacht: <3s sei über dos Ansuchen des Helln Mathias Wolsingcr von Planina, sieacn Il'sti Prel^'ß von Goreine, wea.cn aus d.m Vergleiche vom 25. Auuust ,858, Nr. 3l04, schuldigen 2l5 fi. 9»^ kl. ö W. n. , 0.7 in tie erekuliut öffentliche Versteigerung der, dem tl»tzt,»n gehörigen . im Orundbuche del "pfarrgüll Hrenovitz »ul» Urb. Nr. 6 vorkommenden Realität, im stenchtlich erhobenen Schätzungswerth.' von 3369 N. >!<) kl. 0. W, qewiUiget. und zur Vornahme derselben die drei Flilbielungstagsatzungen auf den 50. August, auf den 29. September und aus den »0. Oktodel l. I,. jedesmal Vormittags von l0—>2 Uhr «n dieser Amlotanzlli mit dem Anh.,nge bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietutig auch unter dem Schätzungs^ we,lhe an den Mristdielenden hintangesseben werde Das Schäliungöprolokull, der GruudbuchSertrakl und die öizilalionsbedingnissc fönrien bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden eingesehen werden. H. k. Bezirksamt Senoselsch, als Gericht, am ____^ l2. Aplil I860. g. lzaz^' I2) Nl. l200 Edikt. Von dem k. k. Aezilksamte Scnosetsch, als 'belicht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über las Ansuchen der Helena Thoma schizr, von Tcnoselsch, gegen öuk^s Sotllar von Se-nvfttsch, )vegcn aus dem vergleiche vom l.Seplem ber !85ß. Z. 325 l, schuldigen l l l fi, 38 kr. ö. W. <». », 0,, m die eeelulive öffentliche Vtlsteigerung der. dem Letztem getiongen, im Grundbuche der Hcrlscbaft Senosetsch «l,l, Uil>. Nr. 33 vottommenden Realität, im gerichtlich erhoben,« Tchätzu„gs,vtlthe von l307 fi. 30 kr. ö. W. gewilligtt. und zur Nolliahme derselben die Feilb,'etungst.,gsatzungcn auf den 30 August, auf den 29. September und auf dln 30. Oktober l. I-, jedesmal Vormittags von lO — ,2 Uhr in dieser Amlslanzlei mit dem Anhange bestimmt wvldcn, daß dic feilzudiltcüde Realität nur dü der letzten Fcilbielung auch unter dem Schätzungswert!)« an den Mtistbictenden hintangcgcben weide. D.is Schätzlingsproll'koll, l)el Grundbuchser» tsakt und tie Lizilalionsdeoili^lnfse lönn.'N bei diesen, Grlichle in den gewöhnlichln Amtöstu»den ei»' gesehen werden. H. k. Bezirksamt Senoselsch, als Gericht, am 2 Mai i860. Z l301. (2) Nr ,2«,. Edikt. Von dem k, k. Bezirksamt« Senosctsch, als Gericht, wird hiclmit bekannt gemacht: Os sei über das Anslniie» dcr Kilchenvorstthung von üaasche, gegt" Ic's^f Dellar von Laasche, wegen der Kirche zu ii^asche schuldigen 45 fl. 30 kr. ö. W. c. ». 0,, in die crekutioe öffentliche iUerstelgelUNg der, dem Letzteren gehörigen, im Grundbuch« der Herrschaft Senosetsch sol» Urb. Nr. 3l2 Vl'itoninienrlU Realität, im gerichlUch elhl'denri, Schätzungswerlh» von 2232 fi. !0 kr. ö. W, gewilligcl. und zur Vor-»ahme dfisclden d>e t>rcl Hcilbielungtztagi^tzungell aul v^l, 30, August, au! den 29. Ecptcmver und auj den 30. Ottover l. I., jede0ln.il ^l^ormillags von l0—l2 Uhr in dilstl AmlStanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die flilzuliltende Rc^lilät nur bei dll Ilhlen Fcildielung auch unlcr dem Schatzuugswelthe au den Mcistbleieildtn hilUangegebi'N werde. D^s SchatzU!,g5pl0tokoU, ^cr Grundduchsertratl und tie l!iz!t.ililmsl)30;. (2) Nl. l3!6 Edikt. Von den» k. k, iüezirtsamle Senos»lsch, als Ge> licht, wild hiemi! vcka»!,! gonaclt: (5s sci über das Ansuche» des Herrn Iuh.nin Kauzhizl) von Prewald, gt'ge» Johann Dolles von Großveldu. wc^tü aus t)cm 3 zembcr «856, Z. «S74, schuloi^en 250 fi. !0 kr. ö. W. <: li. e. , in die er.kulwe öffentliche 8>.rsteige-rung ocr. dem Letzters,, gehösiqen. im Gluodbuche der H»rrscha!t ?ldllsderq «,,l< Urb. Nr. «039 vorkommenden .'liealität. im a,»richllicli erhob,>,»» Schäl zungswelthe von 2304 sl. 20 tr. ö, W, , gcwiUiqel und znr ^olliahine d»rs,ld<„ c>,e drei ^eilbielungs lagsayuügen auf den l. S,ptember, aus oe» 4, Ottlidel und auf den 3. November l. I, , jedesmal Vormittags von >k?amte Lenosttsch, alS Ge-licht, wird hiemit kund gemacht: Es s»> über Ansuchen rcs Hrrin Karl Premrou oon Adcloberg, gcczc» Barthlma Poschar von Äu-kuje, wegen schuldige» 70 fi. 28 kr. ö. W. <:. «. <^, in die erekutivc öffcnl'.iche Versteigerung der, dein Letzlem gehörigen, im Glundbuche bei Herrschaf! ^lngg «,,l) Uib. Nr. 83 vortoMlncnden Realität, im gerichtlich erhobenen Echätzlingswerlhe von 4585 si 2l) kr. ö, W. im Reaffumirungswege gewilliget, und zur Vornahme delselben o>e einzige FeilbietungZlag »Atzung auf den 4. Oklol'cr l, I, Vormittags uon l0—l2 Uhr in dieser AmlStanzlei mit dem Anliange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität del diescr Feilbietung auch unter dem Sch.itzllngswercht an den Meistbietenden hintan^cgeben wcrde. DaS Schätzungipiototoll, der Grundbuchserlrall und die i!izilalionsbeding»issl' können bci diesem Ge richte in den glwöhnlichen llmtsstunden eingesehen werdcn. K. k. Uezirksamt Senoftlsch, als Gllichl, am 29. Mai I860. Z. l307. (2) Nr. ,492 E d i t t. Aon, k. k. BcziilSamte Senoselsch, als Ge> licht, wird himnt bekannt gemacht: ! Es sci über das änsllchen tcs Herln Karl Dem, scher von Senoselsch, gegen Johann Schenko von El. Michael, wegen aus dem Ullheile vom 28 Juni »853 schuldigen l25 si. 52 kl. öst. W. «. ». c.., in die erctutive öffentliche lllllsteigerung der, dein Letzlern a,chöriacn, im Oruxdbuche der Herrschaft Senosctsch »„!) Ulb. Nr. !35 vorkoinmei'den Realilät, im gr. ri l'tlich erhobenen Echal)ungswerthe von 957 fi 40 kr. österr. W im Reaffüiulrungswesse gewilligct, und zur Vuruahme dersell'en die einzige Feill'ietungs tagsatzung auf den 2l). September l- I. ^orniitlags von 10—»2 Uhl in dieser ?n„lSk,inzlei mitdcm An hange bestimmt worden, daß die feilzul'ietcnre Rea lllal bei dieser Feilbietm,^ auch u<,!er dem Schätzuogs werthe an den Meistbietenden hintangegeben werde. Das Schatzuna/'psotokoll, der Grundduchbtr» lrakt und die üiziialionsbcdingungen können bei die< sem Gerichte in den glwöhnlichen Amtsstunden ein, gesehen w.'sdc!». K. k. Bezirksamt Scnosetsch, als Gericht, am 29. Mai I860. 3. !308. (2) Nr. 1493. Edikl. Von dcm k. k. Bezirksamte Scnosetsch, als Ge. richt, wild hiemit bekannt gemacht: Es sci übel das Ansuchen des HcrlN Matthäus Premrou voi, Großubelsln, gcgen Blas Stegu vol« Gorizhe, wegen schuldigen ,24 fl, 54 kr. östcrr. W> e. «. 0,, in die sletutive öffentliche Velsteigerung der, dem letzter» gehörigen, im Grundbuche deß Gutes Neurose! «,,l) Uib. '^ir. 79 vorkommenden Rc.iüta't, in, geiiäülich erhol'lnen Schatzung^wcrlhc vun > ?2li ft. 40 kr, ö W. gcwiUiges, und zur Vornahme dc^ fcllv» die drei .^ilbicluugtzlag^hungen auf den 6. September, auf den 4. Oktober und auf den 3, No-vember l, I>, jedesmal Volmiltags von »0—l2 Uhr in dieser Amlstanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die lellzubietende Realität nul bei der letzten Hellbielung auch unler dem Sibatzungswerlhe a>» den Meistblrlend.n hintangegeben werde. Das ^chalimigsplliiukl'll, dei Orundbuchsertrakt und die üizitalionsl'cdlNgniffe können bei diesem Ge» richte i» den gewöhnlichen Ainlsstunden eingesehen werden. K k. Bezirksamt Senc'selsch, als Gericht, am 29. Mai ,s<)0. .-i."l309. (2) Nr. ,49^. Edikt. Von dem t. k. Bezilksa«nle Senosetsch, als Ge. richt, wird hiemit bekannt gemacht: Es s«i über d.»s Alliuchsn dcs Mallhaus Premrou von Großlibul^u, gegen i!l,kas Gorianz vou Hre» nuvitz, wegen aus den» Urlheile vorku<»nicndeli Realität, im gerichtlich sshl>b»nen S^l atzungsloerlhe von 685 f!> öst W grwilliqet, und zur Vornahme dersllben die drei F<'!!dietu»gslgen auf den l.Septembel, aul den 4. Oktober und auf den 3. Norember I. )., j,desmal 2ic>rm. September >857, Z. 3608, schuldigen «24 fi. 12 kr. ö. W. «. ». c, in die erekutive öffentliche Vclsteigrlung d,l, deM lletzleln gihöri^en, im Glundduche Icö Gutes ') Urb. Nr. 65, Fol. «02 vorkommend," Realität, im gelichtlich elliobene», Schätzungswerthe von l6l8 fi, 66'/« lr. ö. W. im ReassinnisUNstswegt qewilliget, und zur iUolnahmc delselbcn die e>nzig l Heilbi'tungötagsatzuna. ouf den «3. Septeinber l I» Vormittags von »0—«2 Uhr in dieser A'ntZf.'nzlel mit dem Anhange bestimmt worden, daß die f>il' zubietende Realität bei dieser Fcilbietung auch unlel dem Schahungswerlhe an den Meisidielenden hint-angegeben werde. Das Schätzungsplotokoll. d,r Glundbuchscrlr>'kt und die i;ic!latio!!sbedlngnlffe können bei diese"' Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden eingeseht" weiden K k. Bezirksamt Senosetsch, als Gelichl. "'" 12. Juni I860. Z. ,335. (2) Nr. >2H'' Edikt zur Einberufung del Ve r l a sscn sch a ft s' Gläubige r. Von dem k. k. Bezirksamte N.'sscnfuß. als Gericht, werden Diejenigen, welche als Gläubiger a" die Verlassenschait des am 5. Scptembel I860 vhnl Testamcllt velstorbencn Valentin l! u b s ch e g l""' Verhek, eine Forderung zu stelle» haben, aufg/l^' delt, bei diesem Gerichte zur Anmeldung und D"l' thuung ihrer Ansprüche den 2«. September d. ?. "^^ millag 9 Uhr zu erscheinen , oder bis dahin ihr ^^^.. schriftlich zu überreichen, widrigens denselben aN v» Verlaff.nschaft, wenn sie durch Bezahlung dcr a"g ' meldeten ssorderunge» erschöpft würde, kein w''^ Anspruch zustande, als insoscin ihnen ein P^"",« recht gebührt. — K. k. Bezirksamt Nafsenfuß, " Gericht, am 20. Juli i860. V»7 Alle diese Summen wurden innerhalb der drei Monate ausbezahlt, welche dein Tode des Versicherten folgten. Sehr häufig zahlte die Gesellschaft die versicherten Beträge auch vor dein Zeitpunkte, bis zu welchem sie die Berechtigung besass, die fällige Leistung zu verschieben, und zwar geshah solches in allen Fallen, wo ihr durch sofortige Einsendung der nothwendigen Dokumente die Möglichkeit geboten war, sich von der Berechtigung der Anspruch erhebenden Parteion noch vor Ablauf des festgesetzten Termines zu überzeugen. Die vorstehende Darstellung vermag jedem' Unbefangenen den Beweis zu liefern, dass unsere Gesellschaft bestrebt war, dem Vertrauen, welche« ihr von Seite des Publikums in einer Weise zu Theil wurde, die in den Annalen des Versicherungswesens ohne Beispiel ist»), durch die Strenge, die sie hei der Annahme der Versicherungsanträge auf den Todesfall beobachtete, durch die Regelmässigkeit und I'ünkllichkeit, womit sie allen ihren Verbindlichkeiten nachkam, redlich und gewissenhaft zu entsprechen. Der »Anker1» ist in jüngster Zeit der Gegenstand mancher Angrisse geworden , deren Böswilligkeit sich nicht verkennen lässt. Man ist von gewissen Seiten bemüht, das Gesellschaft* -Kapital als ungenügend und wenig gesichert darzustellen. Wer nur einige Einsicht in das Versicherungswesen besitzt, weiss, dass die Grundlage der Solidität und die Verläs.slichkeit jeder Versicherungs - Gesellschaft lediglich in 'ler Prämienreserve, die sie jährlich bildet, besteht, d. i. jenem Kapital, welches nach den untrüglichen Gesetzen der Prohabilitätstheorie den Werth alier lausenden Versicherungen darstellt. Diese Prämienreserve muss daher als Massstab bei der Beurtheilung der Vertrauenswürdigkeit einer Versicherungs-Gesellschaft dienen. Es ist hier der Ort, die Worte eines Mannes anzuführen, dessen Autorität im Gebiete des Versicherungswesens über jedem Zweifel sieht. Dr. Aug. Wigand, Direktor der Versicherungs-Gesellschafl „lduna1* zu Halle, sagt in seinen „Aphorismen" in Bezug auf das Le-bensversichi'rungswesen: „Im Reservefond liegt die ganze Lebenskraft des Institutes, und die alleinige — ich betone diess — Bedingung der Lebensfähigkeit desselben. »1st eine Lebensversicherungs-Ge.sellschafl in einer solchen Verfassung, dass sie aus den Mitteln des Geschäftes selbst den technisch berechneten Reservefond »dauernd nicht zu reponiren vermag, so ist .sie bankerott, und wenn noch so vieie Millionen als Aktien, Garantie- oder Gewährleislungskapital hinter »demselben stehen. Der Schwerpunkt der Sicherheit eines solchen Institutes ruht einzig und allein in diesem Heservefond, und wer das Publikum glauben »machen will, dass dieser Schwerpunkt in jenen zusammengebrachten Millionen liege, der kennt entweder das wahre Wesen der Lebensversicherung nicht, »oder er lügt auf eine unverantwortliche Weise, und spekulirt auf die Unwissenheit Anderer." (Masius Rundschau der Versicherungen. Neunter Jahrgang. Märzheft.; Solcher Art unterliegt es keinem Zweifel, dass eine Gesellschaft, deren Statuten ihren Theilnelunern die regelmässige, den wissenschaftlichen Grundsätzen entsprechende Bildung der Prämienreserve verbürgt, eine Sicherheit gewährt, wie sie vollständiger nicht mehr gedacht werden kann. Diese Sicherheit bietet der „Anker" in einer Weise, deren sich keine andere Gesellschaft rühmen darf, und zwar durch einen Umstand, den man, merkwürdig genug, gleichfalls als Waffe gegen uns zu brauchen versuchte. Wir beziehen uns hier auf die Kontrolle, welche von Seite der Staatsbehörde auf die Verwaltung des „Ankers" ausgeübt wird. Diese Kontrolle ward keineswegs, wie gewisse Andeutungen glauben lassen möchten, durch Bedenken veranlasst, welche sich in Betreff der Geschäftsführung und Rechnungslegung -erhoben hätten, sie ist vielmehr durch die Statuten der Gesellschaft begründet. Gwnäs« §• ßO, Gl und 62 dieser Statuten, ist ein landesfürstlicher Kommissär beauftragt, die Interessen der Versicherlen unausgesetzt und bei allen Gelegenheilen zu überwachen und zu wahren. Derselbe wohnt allen Sitzungen des Verwallungsratlies bei, und ganz besonders ist ihm die genaueste Revision der Rechnungen der Generalversammlung zur P/licht gemacht, welche noch überdies», vor deren Veröffentlichung, einer Commission von Fachmännern und Professoren, deren Ernennung sich gleichfalls die Regierung vorbehält, zur strengsten Prüfung und Begutachtung vorgelegt werden. Das Publikum darf sich daher mit vollkommener Beruhigung der Ueberzeugung hingeben, dass der Gesellschaft jedo Unregelmässigkeit in der Geschäftsgebarung durch eine solche Art der Beaufsichtigung unmöglich gemacht wird. Dufr Bl'lr»uhtung<;n .sind wohl geeignet, das Vertrauen unserer Theilnehmer zu befestigen, selbst wenn die angedeuteten Versuche, es zu er- h^HsirhiilriH1 .1 fnZ T ?°lg pbli(jbl'n *<''" sollten. Wir wollen hier nicht länger bei den gehässigen Andeutungen verweilen, durch welche man „ndm. "ff«"»»™" *»nn des Publikums irre zu leiten. Aber wir Schliessen dieses Schreiben an unsere Zeichner und Verwcherlen mit der Bitte h-tfliS I ö > '-g°gen Ullllril-lb« «wf «lirer Hui zu .sein, deren Uuelle leicht zu errathen, und die von unserer Seite stets nur der Gewi.vi.-n- «nigKui begegne» werden, mit welcher die Gesellschaft bisher ihre Pflichten erfüllte, u„d sie auch in der Zukunft zu erfüllen entschlossen ist. Wien, im Juli 1860. JFiir die Direction des „Anker*9: _________ Langrand Dumonceau. •) Am 30. Juni 1860, nach 18 Monaten des Bestehens der Gesellschaft, betrug die Gesammtsurnme der Zeichnungen 3UtN4».«B4 fl. An!)MH;m HmllaHerSeitlMH. ^lll eNlleNl^t ^!""^ ^'"^ .'^'. ^'..^^ «"". Sta^'pav.,« gssilcht. MctalllqucS-. National Änl5h,..«-Ol.li«c,,.'.0 70,tt Mit N..l - ^ '^i„ «2,75 «Z,- " .. 1«5^ . . z»5), - l»5 2/> «°m.».,,..,,s.",,,"^?!^,.., «^: «^ ". l»lr Hronlander (sür ,<)<, st) Gril,!dc!!tlast,i!n^-Ol'li^ti,'»s»' Ni.dci-O.stnr.ich . . z« g °, <^_ ^, ^ TcmA«.,.^o.u.Tlc.v.> ' 70'ü(1 ^s^ Aildcre .Nronländtr . . zu 5 V» 8K.— 9!1.— AlM'lianischra ttn!. l85!) „ 5 „ «0,25 »0.5« Aktien (Pl. Slüct). Natic'ilalbaill......84».— 84 <.^ .ltr.dit-'.'i»st. f. Handel u. Gew. zu 2'»« ft. ö. W. (ohne Dw) ,i»1.70 lNl.«N N. l', <5sco,!l.-O.>s, z. .M» ft,l,. W. .',?.i,^ ü?5>,-,'t. sscrd -olordb. z, l(»00 fi. CM. <»??. l«7tt,— ^<>Lit»)-(fis,-Oes zil 20U si. E. M. ld,r ^00 Fr......2ä7 .'»<) 2/»8 ^- ltais. Hlis.-Nah» zu 200 ,1, ^. M. «Ui.— l«l.25 Süd iiurdd.V.rl'.-Ä 2«U. ^^5 — l2!','i.^ Th.!s!!).z,iW»!,.(zM.„,it,00,,. (i»U°/,) Mnzahl»»., .... »2«,— 12«'.— Sl!dl.Sl^a<ö',ll'!!!t',-^sN ,1 (5s!il ital. (?is. 200 ss ö. W. 5»l>>» ^>' m. ,00 ,,. (5<)"/.) Einzahlun., 14«.- ,^l». -Gal,z, Karl'l!udw,-B^h»,,!l20o'fl C. M, ,n. «0fl, (40"/.) 1«<,— 200.— W'.'!. Da!»pf,„,^!s<,-(H,s,' '^!H .>z5.^ z^5.__ Pfandbriefe (f»r N>0 fl.) Natirnal- «jäh. v.1,1 «5,7 z.«"/« '«l— — — dansails 10.. d,t<° „5„ U7.— 97.5« ^s, M. ucrl^l'are . .5., 9«.'iü Vl.ü ' ^atimiall'. ( <2ml'!!at.—------- a«, ost. W. ( vcrlosbare „6., 87.25 87.50 «ose (p.r Stück) .«tr.'d-'.'l.is'alt fnr Hand,! », Gew ^" ><)<)st.c>st.W.....109,30 li»9.50 Don.-Dam^s.-U z ,00 jissM, 98,50 '.»9 — Htabigen». Ojen j,l 40 ft. ö. W. . 37— Z?2.> ^'lcrhazy ^ 4u ^ llVi. . 82.50 8l — ^/"' « 40 ... . 37 50 38- Palffy_______,>>4<, fl. 3^7,^ (i>,lt, Klar, ^. Stslling . ^2«25 <2« 35 Pans, für l<»U Fra>l,S . . , 5«^ 5035 (5our« der Geldsorten. Wt» War, lr. Mü!l^Dusat,n «uz ?Zlr. Sfi /; Nlr Kron.n . . . l? .. HH „ »7 „ 47 Vlal'vlcoosd'or . ,0 „ <2 10 " l5 " Ruff Imperial» . iN .. 3« " l<> " 39 " Zill'el.'Aciio . 2»».25 " 2»»"25 Effekten, und Wechsel-Knrse «n der k. k. öffentliche« Vürse in Wien Dcu 4. August 18.«u «. „, Wechsel. 5"/, Nat.-A,l «<)'t0 ^luasburg . . iu«.25, Är. ^'nlatticn . 84. N?"D. f i ' ''""'" Kr.ditaktim . lU1.«0 > " '" K. k. Lottoziehttng. T«est^A^ ,4, O4, HO, W, ft. Fremden. Anzeige. Dm ^. An gust ^l««tt. Hr. Moro, Veamte. von Krainburg. — Die H"m, Vrcsingcr und Kescl. Kaufleute, und - H< ^omschlh. Handelsmann. uo>, Tncst. - Hr. Kirch- Z. l32!). (2) Rr. 2«4. (5 d i k t. 3Zo>. dem k. k. Notar Or. Josef Suppan von Neustadt! haben alle Diejenigen, welche an die Vcrlassenschaft der, den 28. Jänner ,6U0 verstorbenen Margarctt) Schmcideg von Töplitz, "lg Gläubiger einc Forderung zu stolen haben, zur ?lnmeldung und Darthuung derselben den «lU August ltt Vornnttagä !> Uhr zu erscheinen, oder biü dahin ihr Anmeldungsqesuch schriftlich zu überreichen, widrigenö diesen Gläu^ dlgern an die Verlassenschaft, wenn sie durch die Bezahlung der angemeldeten Forderungen "schöpft würde, kein weiterer Anspruch zustande, als in sofern ihnen cils Pfandrecht gebührt. Ncustadtl den 26. Juli lttllO. «v>. «»«««l 5i»«,»z»»,»7 t. f. Notar, als gerichtl. Kommissär. von im Hotel „zum Löwen" von 3 bis 9 Uhr zu schm. Nicks 20 Nkr., Nn6er 10 Mi. Ergedenst I. 13«2. (1) IcK" Nur noch « Tage "UZ» (Montag u. Dinstag) ist rie große