45 ZltelligenMM Ml Kibacher Zeitung R.?. (2909-3) Nr. 3875. Erccutive Nclllitaten-Vcrstcigcrllug. Vom k. k. Landeögerichte in Lai. bach wild bekannt qemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Anton Krisper die executive Versteigerung des dem Herrn s^artlma Zieg. ler gehörigen, gerichtlich aus Ütt5)fl, 7U kr. geschäht^, in der Elefantengasse 8ul, (5onsc^Nr, ,7 gelegenen, im ma. gistratlichen Grundbuchc vorkommenden Gewölbes bewilligt, i,nd hiezu drei Feilbietxngs.-Tagsatzungen, uild zwar die elste auf den Üi. Jänner, die zweite auf den 18 Februar und die dritte auf den ll. Marz l " li 7, jedesmal Vormittags von l> bis l^ Uhr, im Landesgerichtsgeoäude am alten Markte mit dem Anhange ange-ordnet worden, daß die Pfandrealitat bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schä'tzrmgöwerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangcgeben werden wird. Die Licitationöbedingnisse, wor. nach insbesondere jcdcr ^'icitant vor gemachtem Anbote ein Vadium von l'^ fl. zu Handen der Licitations Commission zu erlegen hat, so wie das Schähnngsprotokoll und der Grund-buchöenract können in der dicsgelicht' lichen Negistrattir eingesehen werden Laibach, am 15». December ltttck. (32-1) Nr. 3443. Uebcl'tnWmg erecutiver Feilbictungeu. Mit Bezug ans das dicsgcrichtlichc Edlct vom 27. März 1806, Z. 1611, Wird bekannt gcgebcn, daß i» der Cxc« cutionssachc dcs Franz Feijancie von Budaiue, als Ecssionär dcs Franz Filipic von stales, gegen Pctcr Znrk von Bu-dame i,l<». 88 si. 42 kr. o. «. l.-. dic cxc-cutive, Fcilbictung der dem Letzteren gehörigen Realitäten auf dcn l 2 9. Innncr, 2 6. Febrnar und 20. März 1807, früh 9 Uhr, nut dem frlihcrcn Anhange übertrafen wurde. K. k. Bezirksamt Wippach als Gericht, am 14. Juli I860. (18-1) ' ^73009? Zweite exec. Feilbietllllg. Vom l. f. Bc;irtöa>nlc in Natschach als Gericht wird bclanl.t gemacht, d^b, ''achdcm dic crftc cpci!livc Fcilliielui'ss dcr :'ccalltüt dcs IolMn, Kliicnt ans Iac;l'cri;a erfolglos blieb, in Gciuäßlicit dcs Bescheides vom 15. September 1800, Z. 215)7, M zwcüen auf dcn 2 4. Jänner 1807 a»gcoldnetcn e;-ceu«luen Fcilbictling gc« schrillen werden wird. K.k. Bezirksamt Natschach als Gericht, am 24. December 1800. (2863—2) Nr. 23206^ Dritte ercc. Fcilbictullg. ,Vml dem f. s. stä'ot. d^Ieq. Vezilk^' ''crichle ^achach wird im Nachh^'^c zum Kdicie ^om 15. Ociober 1860. Z. 19584. illno qrmachl: 6ü sei tic auf deu 12. Dceembcr 1800 und 12. Iä'iiiicr 1807 aülicralmilc erste »»d ziveüe ercuilwe Feildiktunss der dem I^s'f P^lolar uo» Aiczje, bei St Marein gshöri^en 3l'ea!ilät alö al'^challcn erklärt worden, lmo eö wcldc lediglich zu dcr auf den l 3. Februar 1807. Vormiilags 9 Uhr, hier^crichts anl'crailM' lcn drillen erccnlwcil Feilblctllü.i dieser Realität unlcr dem frül'crcil Anlillngc gsschnite» we>dc». ^aibach, am 4. Dccenlber 1860. (29233^2) M. 7794. Dritte erec. Fellbictimg. Vom k. k. Bczirlsamtc Neifmz als Gericht wird im Nachhange znm hicr-ämllichen Edicte vom 4. Juli 1800, Z. 4434, bclaimt acgelmi, daß in dcr Oxe> eulionssachc der Agnc^Ambrozic von ^chu« !schie Nr. W geaen Josef ^csar von cvc„da Nr. 31 die mit Bescheid von, 4. Juli l. I., Z. 4434 auf heute und dcn lOlen Icumcr 1807 aiigcordnclc crstc niid zweite Fcildictlmg der dcni Lctztcrn gchörigcli Ncalilül über Ansuchen licidcr Tl)cilc fur auachalten crtlärt wlirdcn, und daß cö liei dcr auf den 9. Fcliruar 1807 angeordneten dritten Fcilbictmig mit dcm vorigeu Zlnhanae scm Verbleiben hlit. K. k. Bezirksamt Ncifniz alo Gc< richt, am I I. December 1800 (2687—'3) Nr^926^7 Erccutive Fcilbictml<;. Von dcmk.t. Bezilksamtc Großlaschitz "lö Gericht wird hicmit lickalmt gemacht: Es sci über das Ansuchen dcs Jol'mm Gcrschell von illcmlaschitz, als Ccsjiuüär dcs Gcora, Starz von Stoppe gcgcn Franz Iuvanz von Hrnstov Nr. 1 wegen cms dem Vergleiche vom 12. Mai 1840 und der Cession vom 10. Mai 1804 schuldiger 90 fl. 12 kr. ö. W. c.-. ,>. c. in die cxc< culivc öffentliche Versteigerung dcr dcm ^ctztcrn gchörigcn, im Orlmdbiichc dcr vor« inaligcn Herrschaft Mcröpcrg .^i!» llrb.» i»ir. 80. Nctf.-Nr, 39 vorkommenden Nca-lität, im gerichtlich crholicncn Schätznngs« werthe von 2211 fl. 50 kr. ö. W., ge-williget lind zur Vornahme derselben dic Fcilbiclungstagsatziiügcu auf dcn 2 8. I ä n ncr. 2 8. Fcbrnar nnd 28. März 1807, jedesmal Vormittags um 10 Uhr, im hiesigen Amtssitze mit dcm Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende, NcMät nur bci dcr lctztcn Fcilbiclung auch unter dcm Schätzungswtt'thc an dcn Ätcistbictcu^ dcn hilit.ingcgcbcn werde, l Das Schätzuiigsprolokoll dcr Grund-buchsc^'traet und dic ^icitatioilsbcdingmfsc könncii bci dicscm Gerichte in dcn gewöhn« lichcn Amtsst»!,dcn cmgcschcn locrdcn. K, k. Bezirksamt Grohlaschitz als 'Gericht, a ein-gclnachl, wornbcr di: Verhandlungstag-satzlmg ans dcn 27. März 1807, Vormittags 9 Uhr, hiergcrichls anberaumt ! wol dcn ist. Dessen wird dcr Geklagte mit dem Anhnlige verständiget, daß demselben zur Wahrung seiner Ncchtc imier Eiocm der Advocat Herr Dr. Rudolph in Laibach be-slcllt wordcu sei. ^iibach, aln 20. December 1860. 4A K. k. österr. a. pr. erstes amerikanisch und englisch patentirtes AHatlieriflft-ffiiiMlwnsscr. Dieso vom praktisclien Zahnarzt Herrn Dr. J. Gr. Popp in Wien, Stadt, Bogner-g$?se 2^ erfundene Essenz zur Couservirung i der Zähne erregt seit länger denn einem DecGiinium die Aufmerksamkeit der Zahii-loidenden in stets steigendem Masse. Obgleich vielfache chemische Analysen ergeben haben, dass das Anatherin-Mundwasser keine Art von schädlichen Substanzen enthält, so ist es doch nicht möglich gewesen, seine einzelnen Bestandtheile zu ergründen, und s.0 vielfach man auch bemüht war, dasselbe nachzuahmen, so fielen alle Versuche dieser Art doch sehr kläglich aus, da keiner derselben ein Kosultat lieforte, das sich der Dr. Popp-schen Essenz nur entfernt au die Seite stellen konnte. — Das Anather inMundwasser ist so zu sagen ein Lebens-Klexir für die Zähne; die krankhaften stellt es insoweit her, dass das llohlwerden nicht weiter um sich greift; es dehnt gleichzeitig seine wohl (hit ende Mir-kung auch auf das Zahnfleisch aus und schützt dasselbe gegen Blutungen, Schwämme, Geschwüre und gegen alle die Uebel, denen es ans geringfügigen Ursachen so oft ausgesetzt ist, wie auch Zahnschmerzen jeder Art seinem fortgesetzten Gebrauche sicher weichen müssen. 'Wir dürfen uns deshalb nicht wundern, dass wir heutigen Tags das Anatherin-Mundwasser allgemein verbreitet finden. Dank den öffentlichen Organen sind auch die kleineren Orte auf dasselbe aufmerksam geworden, und wir möchten wenig Städte in unsorem Viiterlando finden, wo es nicht durch Depots eingeführt, in Gebrauch gekommen und den Beifall derer gefunden hat, die seine Wirkung boreits erprobten. Preis 1 t\. 40 kr. Eiubnlhi&'e pr. I*ost 20 kr. ilnnlQcrin=3as)»|innn l |T. 22 ftr. W'flclauifisrftcs 3nQn))u(ncr 63_ftr. Oatjiiulpmli )um ffribltylombircu l)ol)lrr M\)\it fl. 2. 10. J^fl£*~ Zu liiilicn in l.;u!';irli Lei .PoN«kf Htaringer - Jolianiii Eirawe*li«>-'witx — Autoii liraNpcr — Mari f>rill „zum Chinesen" — IVtrlrl«' •*-' lBil*ker — l<:«liiurotlinkcr; — in Stein Lei Jllhll) Apotheker; — m Bisrliolhick., Oherkrain, Lei Karl B'altiaifii, ApotLeker; — in^Cor/ l>ei FraiBX IiHK/ar um.l fl'ouloiii, Apotheker; — in dnrkseld Lei Frieil. H«»>»>" flU'N. Apnlheker. (4.1— O__ Prachluolle Wohnung zugleich drr schönste Landsitz im Herzossthnme strain, cine Vittlrlstundc von drr ^st-slrasic mtfcritt, in cincr fthr ss^silüdc» Or^nd, passend für >>. t. P<>i,slo»ärc. mit alkm uiöciüchcu Comsurt a,it«sscsialltt, einhaltend: !'> ^lii,»n'V. Ällchr, Vudcn, nn^zciclMtl'n jlvlln, (5>«!l,rlidc, lVlal-lunss, Nl'misö, cilicn '/^ Joch ^rosicn .MchrnglN'tr», Gcirlcn, Park mit Krc,elbal,n ,c., ist um d»'» srhr billign Pachtschillin^ vmi 2ihr, durch zwci Jahre hm ;u v^pachtcu. Srlbe Wohnims, tliiüi iwch iin ^lUisc dirsci< Mcnmlcö bczo^'U weldcn. — ^!tähcrc Auölimst nlhcilt ans Geftilligleit dic Expeditio» dieser Zeitung. (10—3) 28. Auflag! DER PERSÖNLICHE SCHUTZ. 28. Auflage. In Umschlag versiegelt. Motto: „Munnoskraft orzougt Muth uud Sellistvertrauon!" Aerztlicher Kathgcber in allen geschlechtlichen Krankheiten , namentlich in Scliwiicliozustiiinlrii u. s. w. Herausgegeben von Laurentius in Leipzig. 2S. Auflag'o. Ein starker Band von ana Seiten mit oo anatomischen Abbildungen in Stahlstich. — Dieses Buch, besonders nützlich für junge Männer, ist fortwährend in allen namhaften Huchhandlungnn vorräthig, auch in Wien bei C. Gerold's Sohn, Stephansplatz Nr. 625. 2S. Auü. — Der iicrsönlirlie Schutz von Laurentius. Ittlil. 1 /3 11. 2.24 Kr. (2469-iu) WAIfiiVUMCn. — Da neuerdings wieder tinier ähnlich lautenden TitelnfehlerhafteAuszügcund Nachahmungendieses Buches (die übrigens an ihrem geringeren Umfange schon zu erkennen sind), in öffentlichen Blättern ausgeboten werden, so wolle der Käufer, um sich vor >^fc5§s> Täuschung zu wahren, das von LiiiimitiiiK herausgegebene Werk fe^a» bestellen nnd hei Empfang darauf sehen, dass es mit beigedruck- La JP£j tem Stempel versiegelt ist, sonst ist i\s das Aechte nicht. VJ^/ Passend als Hochzeits-Geschenk; Neu-EngllUld Patellt'Hllndnilhmllschincn. Preis: 4tt fl. mit Pori'ichtlmgci,, .^assctle. Dic unttt'zcichurtc FalnilV^Nildlrlage erlaubt sich riuc gcrhrtc Damcnwclt auf ihre palmlirk'ii, scldst in England und Frantrrich allssri»i>!n dclirlileu „Nm-Enssland Patcut-Hand-uälimafchliiru" ausnicrlsai» ;n machell, (5S uahcu diese Maschinen sowohl den schönsten Elepp-alc< Krlleustich c^nt nnd anödauernd, sind mit Säumer und sonstigen Porrichtnnc,cu versehen, zn jeder ^ähar'dcit, selbst ;n dcu feinsten Sleppcreieii ,,u uerweudm nud haben sich in Oestel-reich und lln^aru, ohne Anpreisnnq, vermöge ihrer anrrlaunteii Vranchbartrit uud zierlichen, elegante Auc bis.^<> lr. Tafelbollquets yi l fl,. 2 sl, und ,i fi. in der Elephautengassc im Tabasgc- (:-j? -1) ^^^Nr. 4633. Dritte crcc. Feilbietung. Mit Bezug auf das dicSämtlichc Edict vom 9. October l. I., Z. 3888, wird bc< kainit gessclicil, daß a in 3 1. Iül> ncr 1867 dic diitte Feilliietiing der dcm Johann blander uoi> Uülcrottot ssthörlgen Ncali-tälcn mit dcm uorigcn Anhange stattfinden wtrde. K. k. Bezirksamt Nadmalmsdors als Gericht, am 31. December 1866. Ii Der Gtfsrtigte hat einem ''einer Freunde ^ Ä vor ungeftihr einem 3"hrc eiue Schuld- ^ H erNärung über den Aetrag von 5>(>N fl. ^ ^ ausgestellt. Nachdem settlor dieser Betrag ^ Hl bezahlt nmrde, die Erklärung aber in Ver- «^ ^ lust gerathen ist, so macht der Gefertigte ^ ^ ds» etwaigen Fulder derselben darauf anf- !^ Ä lnerfsam, daf^ »iese Erklärung nn«l- 3 ^ mehr unstlltig nnd »pivfnilst^loS ^ Gin Landss«t in den deutsch-östcrreicliischen Provinzen im Preise bis llNMM fl. >r'ivd gegen varc Bezahlung zn kaufen gesucht. Anträge mit Ausschluß allcr Zwischenhändler werden unter der Adresse: R»5. 5». H»., Wein hau« bei Wien, erbeten. N,>? Gefälligkeit wird anch in der Ab-vocaturölanzlei, Wicu, Stadt, Singerftraßc N?4, zweiten Stock. Auülunft ertheilt. (H?—I) Bei dcm am 18. November v. I. stattgehabten siroßen Brande waren die Gefertigten für Gcbänlichkeiten solvie anch filr Früchten - Vorräthc bei der k k piv ««z»!ill«,»^ ^«««inklc» >K ^ hat sogleich nach dem Brande die Schadenerhebnng vor-,,« genommen, nnd nach Verlanf von wenigen Tagen wurde den Gefertigten, die volle Vcrsicherungs-Summe ausbezahlt, demzufolge wir nns veranlaßt finden, die obgcnanntc L>ersichernngsanstalt bestens anzuempfehlen und nnsern Dank öffentlich ausznsprechen. Strasische, am 1. Jänner 1867. Hnton Gollob. Fran; Ll'gnr. Fran.t Dollru;. Joscf Gurjau;. A ]¥ M it X € K. Die Gefertigte empfiehlt sich fiir die Karnevals-Saison znm Waschen und Putzen der Mlklcidcr, Damen- und Zcrrcn-Wäschc, llnd stattet fiir dc», bisher genossenen ZnspNlch ihleu anflichtigstcn Dank al). ^29 2) St. Pclcrö-Vorstadt Hauö-3lr. 16, zweiten Stock. Ligroiue - Lampen! '» " MV" ^hue Cylinder zu breuuell. "WU ^^^. ohne Gcrnch, Uanch nud Mlzlich gefnlirlos. ^^' „. ^" Fonnen von Taschen-Fencr^nsten, Venchtern, x^', »U Tttindlampcn, Hä,«ssela,npen, WirthschaftHlampeli, >H^ «U Wagcnlaterncn ?c., züm Preifr von M. MG^ <)0 lu'. bis 1 fi. 5>0 kr. "Mff UM Durch diesen neuen VelenchlnnaMoff wird die Lichtstärke der »WsW ^NV'" ,l> 8lluu1l'n lim 2 3vrl!llzl'r M^,, erreicht. — Preiöcouranlc« werden franco ertheilt. Taö dazil gehörige Ligroinc ist in jedem Quautiim in Vlechflaschcn daselbst ^u beziehen, k" ^''o» et 0» <.!<.'l!,'i!. Hauvt-Depot: Wien, Marnaretl>enstrasie ctannt gemacht: ES sei ilder das Allsnchcn dcö Matthäus sah von LaaS gegen Andreas Malar von Uöcvt wegen aus dcm Vergleiche vom 18. Aligns! 1865, Z. 5205, schnldiacr 168 fl. ö. W. <'. 5. c>. m die erecntivc hffcntlichi Vsrstcigcrnng der dem Lctzlcrn gehörigen, im Oninddnchc der Herrschaft Schnccbcrg >ll!> Urd..)ir. l>9 nnd Dom.« Nr. 297 vorkommenden Realitäten, im gerichtlich erhobenen Schätznngöwcrthc voll 735 fl, und 30 fl. ö. W., gewilliget nnd zl,r Bornahinc derfclbcn die cxccutivcn Fcilbictungötagsatznngcn auf den 2 6. Jänner, 2 7. Februar uud 27. März 1867, jedesmal Vormittags um 9 Uhr, in der Amtskanzlci mit den: Anhange bestimmt worden, daß die fcilzndiclcndc Realität uur bei der lctzlcu Fcilbictnng auch unlcr dem Schüyuugdwctthc au dcu Meistbiclcubeu hintaugegeben werde. Das Echätznngöftrotokoll, der Grund-liuchtl,I» Nets.-Nr. 19/1 und 20/1 -"> Haasbcrg, danu ^l>> Urb.-Nr. 29/6 l'