e!Än» ? prel» Dsn 1'^ ?? e,»ek»lnt «öekUiVKK k ^«Ido? OinAhk,!!»«»«!» ^o«w>».^9>b« VekkMt«Ibms. V»kv»!tung unö 0uek6ntokOf»t: k^dof. »Imöiö«v« uüe« 4 I,t^plwa lawiikd»« Z4. vklGklled«» I«t «wl« dGl«il«gOi^ k^r. 20 ßßontOy. 6ON 21. ILnn«?^ 1S2S IntOsii»»" v ^k8MAWlß!«»)(nn«km« tn ^«ribvs Z ul. 4 -ek fost monstl. 2Z vj«, iSr vdkig« ^«n6 mo«tl. SS via. Li«»In,jmmek l bi» Z via. tvlarbur^rAettung Montags Ausgabe NeorganlfaNon des Voftdienstes RO. B e o g r a d, L0. Jünner. A«, Postminlsterium göht die Ausarbeitung eines Entwurfes über die gänzliche Reorganisation des gesamten Post-, Tele-graphm- und Telephondienstes seinem Ende zu. Wie verlautet, sieht der neue Entwurf wieder die Einftchrung von Abonne-mentSgesprÄchen vor, was den Fernsprechverkehr dedeutend heben wird. Im 5^nen-minist^ium arbeitet eine besondere Kommission an dem Entwurf eines neuen Gesetzes für die drei großen Städte Beograd, Zagreb und Ljubljana. Auch in den übrigen Ressorts wird AweckS baldi^r Unifizierung der Gesetzgebung intensiv gearbeitet. Sämtliche kroatischen Vatteien aufgelöst Die Räume behördlich gesperrt, das Vermögen beschlagnahmt 0ttdba^n na^ damals das Projekt der direkten lSi-sendahnverAndung von Bvsanski Mvi aus einerseits über Brettee, Rogatec, Ptuj und Radkersburg direkt nach Wien und andererseits die auch auf der Tagesordnung der ^Eisenbahngründer" stehende Eisenbahnver-bindung Rovi—Anlittvlfeld über Rogatec— Aonjiee—DoliiL die Aufmerksamkeit der handelspolitischen Welt in Anspruch. Im Zusammenhang mit der zu erwartenden Neuorientierung des Orientverkehres entpuppten sich noch eine ganze Reihe größerer und minder wichtiger Bahnprojekte. Obwohl nun einerseits zugegeben werden muß, daß diese beiden Hauptpvojette (Novi —Wien und Novi—jdnittelfeld) wegen dsS bald darauf eingetretenen Börsenkraches (1878) bezüglich der Geldbeschaffung vor große Sl!^erigkeiten gestellt waren, so kann andererseits doch nicht bestritten werden, daß an ein Zustandekommen sowohl der Linien BoS. Novi—Wien als auch Bo5. ?kvi—knittelfeild von dem Momente an, als derungarischeEinflußin Wien zum Durchbruche kam, nilcht mehr zu den-war; d«?m Ungarn konnte im eigenen Arberesse nicht zugeben, daß der Schienenweg, den die Türikei an Oesterreich angli^'« dem sollte, Ungarn umgehe, vielmehr waren von da ab die ungarischen Staatsmänner bestrebt, alles aufzubieten, um die fragliche Verbindung Über Ungarn sicS^rzustil-len und joden Anschluß deS türkischen Ei-senkahTme^s ü^ber Sisak zu verhindem. Infolgedessen kam durch viele Jahre, als sch.»n durch Baron H i r f ch die Bahn von Ba-njaluka Nack Novi (1872 eröffnet, der Betrieb aber wegen kläglichen Zustandes der Strecke im Jahre 1875 eingestellt) fertigg?-stellt war, der Anschluß nach Sisak nicht zu' I stände und wurde erst ZSSi, eröffnet, als die Verbindung BudaPest-^Beograd—Saloniki schon zugesichert war, was aber dann !>ie österreichische Armee bei Beginn der Okkupation Bssniens bckter empfinden mußte. Wie aus den Berichten anfangs der Si?b-zigerjahre zu entnehmen ist, waren v'^r Gruppen bestrebt, die zweckmäßigsten und kürzesten Verbindungen sowohl mit dem Ae« gäischen ÄS auch Ndriatischen Meere herzustellen. Hinsichtlich der Trassenführung^ der wichtigsten der neuen Verliindung von Wien bis RadkerSburg, gab eS keine »oesent-lichen Abweichungen. ^ RadkerSburg tren-nen sich die Trasfenbewerbungen in zuci Gruppen. Währei^ die eine Finanzgrupve die !^hn über Ljutomer. Ormoi (Sre'ziß-ke) und VaraLdin nach Zagreb weiterzuführen beabsichtigte, behauptete die and»?ie Gruppe mit Baron W i m p f f e n und dem Präsidenten der Wiener MltauSftel-lung Baron S ch w a r z an der Spitze, Projekt RadkerS^rg—Ptuj—Rogatec—Bre-Ziioe (Zagreb). Jede der beiden Gruppen hatte Anhänger und (Aogner, doch scheint c-?, daß sich die zwei-ger zu stehen kämen. Durch den zu gewärtiqenden großen Entfall des Südbahnverkehres fühlte sich die durch den regen Berkehr aufstrebende Stadt Mari bor stark b^roht. In dieser »e-drängten Laige verfielen ihre Bcivohner auf die Idee, ihre Vertreter im Reichsraie, Geidl und Brandstätter, anzuweisen, bei der Regierung gegen diese Ei-sen^hnvorlage zu stimmen. Uesem Anliegen konnte umsomehr entsprochen werden, weil Brandstätte? über diese Bahn zu berichten hatte. Auch im Bereiche der Variante Zapre-Siö—Knittelfeld entstanden Projekte von größerer und geringerer Bedeutung. Schon im März 18KS bewarb sich eiil Konsortium um die Bewilligung zum Bau der Eisenbahn Celje—.Dravograd-^Iuden bürg. Als um diese Zeit die bekannte Aktion der Sü)-bahn einsetzte, änderte das Sanntaler Konsortium sein Prosekt dahin ab, daß eine Hauptstrecke von Knittelfeld über Slovenj-grad«, Doliö, Konjice, Bobovo (KreuzunqZ-station an der Südbahn Wien—Triest, 4 Ki, lometer nördlich der Station Ponikva), Pod Plat und Rogatec nach AaipreKiS zum Anschluß an die bis Sisak schon bestehende Orientbahn ausgebaut werden soll. Von dieser Bahn sollen die Nebenlinien Doliö— lje und Podplat—Nreiice abzweigen. Dieses Projekt bekam bald einen Konkurrenten im KMsortium, welches sich in Kmarje bei JelSe bildete und mit einer noch kürzeren Eisenbahn nach dem Orient herausrückte. Dieses Unternehmen wollte einic Bahn von Dravograd Über Slovenjgradec, Vele-nje, Dobrna, Vojnik, Zt. Jurij an der Südbahn (Kreuzung mit der Südbahn), Kmarje bei JelSe und Podöetrtek nach BreZiice mit den Abzweigungen Bojnik-Celje und ömarje-RogaSka Slatina ausbauen. Die Regierungsvorlage betreffs der Linie Knittelfeld-ZapreSiü wurde einem neunglied-rigen Ausschüsse zur Beratung übergeben. Diese Vorlebe beschränkte sich nur auf die Hauptlinie lwittelfeld-Zaprekiü (über DoliL-Konjice-Bobovo) ohne die beiden Seiten-rvuten nach Celje und Bretice. Wie einer Notiz der „Neuen Freien Presse* vom 3. April 1378 zu entnehmen ist, waren in der Vorlage auch die beiden Seitenlinien nach Celje und Breiice enthalten, doch gelang eS den Abgeordneten Brandstätter und Lipp, diese Linien auS der Vorlage zu eliminieren. Die amtliche „Wiener Zeitung" veröffentlichte das Gesetz vom 7. Mai 1S7L betreffs Kon^ssionierung der Strecke Knittelfeld-Slov. ^radec-Doliö-konj^ice-Bobovo bis zur kroatischen Grenze bei S^gatec Diese in der Länge von 23 Meilen auszuführende Bahn Mt A Stationen muß in vier Jahren, vom Tage der Kvnzesiionsverteilung gerechnet, erbaut und dem öisentlichen Äert^ übergeben werden. Die Konzession ka^^n aber erst erteilt werden, wenn gleichzeitig die ungarische Regierung die Bewilligung zur Fortsetzung der A^n auif kroatischem Bot>en erteilt. Das östen. Unternehmen wäre bis zitr Verbindung an der Liroatischen Grenze günstig verlaufen, doch stellten sich hier unüberbrückbare Hindernisse entgegen. Tie Kroate»! bestanden auf den Ausbau dev Dahn Ra'dkers burg-Ormoi'Varaidin-Zagreb und hatten kein Interesse für die Strecke Knittelfeld-Za-preßte, weil diese nur zum geringen Teil ihrem ^^ande zugute käme. Schließlich ließen sie doch die Strecke RadkerSburg fallen, und Rogatec wurde als KreuzungSstation der beiden Hauptlinien Knittelfelb-ZapreSi«; unv Wien,Bre!ice bestinrnit. Daß Ungarn zu die« s^m Untcr-nchmen eine gegnerische Haltilng nahm, ist klar, und so blieb alles am Papier. Zwischen dom österreichischen und dein osnmnischen. Azißenminister wurde am 29. Mai 1878 ein Abkommen getroffen, womit sich die Türkei verpflichtet, eine Bahn von Banjaluka über Saraje-vv zum Anschluß an die Rmnelische und Mazedonische Eisenbahn zu bauen, ungarische Bahnnetz bekonlmt einen Anschluß in Zamae, weshalb die Türkei von dort eine Bchn nach Butovaöa an der Strecke Banjaluka-Saloniki bauen würde. Obwohl Baron Hirsch die Verbindung Konstantinopel-Saloniki bereits ausgeführt hat, erfuhr die Umgliederung dieser Linie an das österr. Baihnnetz konsequente Nichtbeachtung von Seiten der Türkei. Diesen Umst^ind wollte iniail sich durch daS lebhafteste Interesse erklären, welches England an der Isolierung der südlich deS BalkanS gelegenen (kksenbah-nen besaß; denn solange diese letzteren keinen Anschluß an die nördlich des Balkans befind lichen Bahnen hatten, beherrschte England den Markt an der südlichen Küste der Bal« kan-Halbinsel. England bezw. dessen Geld« beutel operierte nun in dieser Beziehung sehr gl-ücklich, denn beinahe durch zwei volle Dezcnnisn wurden von Zeiten der Türkei den» Anschluße der rumelischen an die bulgarischen und serbischen Linien allerlei Hindernisse ii» den Weg gelegt, obwohl im Berliner Frie-dmsvertrag diesHezüglich fixe Abmachllugen abgeschlossen wurd^. Schließlich konnte aber doch der allgemeine Wunsch des Anschlusies nicht mehr zmückge-drängt werden und konnte die Verbindungslinie Beograd-Saloniti am 2l). Mai 1888 dem öffentlichen Verkehre übergeben werden. Dieser Tag war nicht nur für den Orient von großer Bedeutung, sondern sür ganz (Europa, denn der Erö-ffnungszug, der sich an diesem Tage in Beograd in Bewegung setzte und in ununterbrochener Fahrt bis Saloniki suhr, lieferte den Beweis, daß Wien, Budapest und Boograd nunmehr in diverser (!isenbahnver-bwdung nUt dem Aegäischen Meer unl! über Adrianopel auch mit Konstantinopel stehen. Tie einga die Nachricht vo« d« ettastmefolßMtA Herbntt auf. Vi» begmm et«» Hunzer-steett und war durch nichts daz» zu bewegen, irgendjemand zu fthe« oder zu sprechen. Ihr droht nämlich eine Anklage wegen .»betmlslter Eingehung ewer bigamtKi-schen Vhe". Der unglückliche Mann zDein Frauen ist völlig zuslunmengedrochen. Cr versichert imlner wieder, daß in seinem Hause trotz der beiden Frauen Glück und Zufriedenheit geiherrscht habe und will durchaus nicht einsehen, wo sein Verbrechen ttegt, da „doch beide Frauen mit ihrem geteilten Eheleben zufrieden und einverskm^ wa-ren*. Die einzige Rettung für den Mann sch'tnt in einer sofortigen Gi^idung der ersten Ehe zu liegen. Auch dazu hat sich die „id^e Gattin" bereit erklärt. Wie allerdin^ dat (bricht darüber denkt, steht noch im Zweifel. De« SatMrer d»r SaMa nledtraeschofft» B « k a r e st, so. Jänner. Fveihtag abends meldete sich bei der Ankunft Luges Targovista-—Bukarest beim Stationsvorsteher des Vukarester Hauptbahnhofes ein Mann, der mitteilte» daß in seinem Fahrabteil die Leiche seines Guts-»Hachborn lieg«, den er während der Fahrt selbst niederschössen habe. Die sofort einschreitende Polizei stellte fest, daß es sich um den bei Targoliiste ansässig GutSV^tze? Gttfsi handelte, Lokalcmgenschein ergib, daß sein Opfer und Nachbar VintileSeu, der blutilberströmt im Wogenabteil lag, durch d.ei Revolverkugeln in Mund, Vauch und Vrust schwer verletzt worden war, aber noch Lc)!.'nSzeichen von sich gab. Ueber die Vorgeschichte des Dramas konnte festgestellt wer den, daß yintileseu dem Gussi seine Ernte um 200.000 Lei abgekauft hatte, dieses Ge»d auf den Namen der Frau BussiS deponier?« und dann Vussi durch ein singiertes, ihn nach Bukarest berufendes Telegramm von Targoviste entfernt hatte. Während der Abwesenheit Vussis war er mit dessen Fr lu unter Mitnahme der wertvollsten Einrich-tungsstegenstände des Gutes, die er auf zwei ÄutoS verlud, geflohen. Gusii traf Vin tileöeu zufällig im Zug Targoviste...^ka-rest und schoß auf i^ nach kurzem Wort-Mchso! seine Pistole ab. Radlo ZI. Ulm«. L j .l b l j a n a lL.S0 llhr: Reproduzierte Musik und Börsenberichte. .... lA.."0: Zeitangabe und Wasserstand. l?: Nach-mittagSkonzert. — 13.lX>: Tschechisch. — 19: Kcanzbsisch. ^ 10.S0: Vorttag. S0: lk>nzert. ^ N: Nachrichten. ^ Wi en lg.S0: Lessing-Feier. IS: Viotinkonzcrt. 20.S0: Prager Sendung. Anschließend: Abcndkonzert. --Graz !S.0d: Aonzr'rt. — 17.3k: Schach. V r e s l a u ia.?^0: Unterhaltungskonzert. ^ A0.8K: Kleine '?ie« vue. — P r a g 17.4d: Deutsche Sendung. — 20.30: Konzert. ^ D a v e n t r Y L0.LK: Konzert. — 24.15: Tanzmusik. ^ Stutt-g a r t 20: Ginfonieümzert. — L1.lv: Fr^n? surter Gendung, «nschließenid: Schlager stunde. — Fran. kfurt l9.W: Englisch. — 20: Stuttgarter Sendung. — 81.1d: Volkstümliches Konzert. ^ Vrünn 17.dÜ Deutsche Sendung. — tv: Slowakisches Ttündchen. — S0.S0: Präger Sendung. ^ Langenberg l7.4b: Kammermusik. —. S0: Abendmustk. -- 21: „Skier heraus!" Anschließend: Nachtmufit. ... Berlin 1S.S0: Englisch für Anfänger. »» 20.S0: Prager Gendung. Anschließend: Tanzmusik. ^ Muiland 20.gv: vperettenübertra-aung. — 23: Jazz. — M Ü n ch e n '9: Französisch. — 2V.0d: Aoderstunde. --S1.4b: Zithorkonzert. — SS.4V: Schach. — Budapest 17.10: Mg«unermusik. ^ it>.30: Konzert. SSLV: Zigounermufik. — W a r s ch a u 17.VS: Leichte Musik. — 20.30: Abendkonzert. 22L0: Tanzmusik. SuooNawien bei den Schwel,»? Mnterfpielen D a v o S, 20. Jänner. Bei den ersten Schweizer Winterspielen, welche heute beendet wurden, war neben Finnland, der Tschechoslowakei, Italien »md Deutschland auch Jugoslawien vertreten u. jwar sichte sich die Mannschast aus den bekannten Skiläufern Stane B e r v a r, Anton Banovee, Leo Knapp und Thomas Godee zusammen. DaS Teim ging im Langlauf über 18 Kilometer an ^n Start, in welchem die Finnen siegreich blieben. Erster wurde Lappalainen in 1:14:5(;, Zweiter Mattilainen in Dritter Riharinen in l:11:4ö, Vierter Buhmann (Schweiz) und Fünfter Nemecky (Tschechoslowakei). Von unseren Wettbewerbern konnte G o d e e in 1:48:29, als 14. K n a p p in 1:4S:43 als 18., Bervar ols 17. und Banovee als Sl. vor den Italienern das Ziel passieren. In Anbetracht dessen, daß unser Team die zweite Garnitur darstellte, immerhin ein namhafter Erfolg. Die SuropameMerfchaften im SttfchmNaufea D a v o s, 20. Jänner. Die letzten zwei Tage der Schweizer Win terspiele in ^vos brachten den Abschluß der Europameisterschaft im Eisschnelläufen. Am Start waren insgesamt sechs Nationen vertreten, und zwar Norwes^n, Holland, Oesterrönich, Ungarn, die Schweiz und Finn la^. Weltmeister Thnnberg kont^ie nach einem grandiosen Rennen über 500 Meter mit 4.8 ein'en neiten Weltrekord ausstellen, desgleichen erzielte auch B a l l a n-rud über Ü000 Meter mit 8:24.2 eine neue Weltbestleistung. Die Ergebnisse war-kn: 59l> Meter: 1. Thunberg (Finnland) 42.8; 2. Ballangrud und Pedersen (beide Norwegen) 44.8. / tSM Meter: 1. Dh u n b e r g 2:19; 2. Ballangrud 2:20.2; 5999 Meter: 1. B a l« langrud 8:24.2; 2. Thunverg 8:40.8; 19.909 Meter: 1. Ballangrud 17:48.4 2. Thunberg 17:48.9. TU. B e o g r a d, 20. Jänner. Zum Presseattachee der jugoslawischen Gesandtschaft in Wien wurde der gewesene Abgeordnete Radko PareZaniner-nannt. Wie l^konnt, war PareZanin bis zu seiner Wabl k>ereits aus diesem Posten. Einem großen Interesse begegneten. Die Resultat« gestalteten sich folgendermaßen: Ha« koah—B. A. C. 8:.^ (3:1); Rapid—LibertnS 14:0 (10:0); Sportklub—Cricketer b:8 (1:!); W. A. C.—Red Bienna 12:2 (7:1); F. A. T.—Sparta IS 11:1 (4:1); Austria^West. mark 3:0 (2:0); .Hertha—Neubau k:2 (2:1); Admira—Siemens 7:0 (1:0); Vienna—Pyst 7:0 (3:0); Slovan—HaSmonea 11:2 (ii:0); Nicholson—Altmannsdors 9:1 (3:0). Die Aagreb kr S imOfttkftvoN I Z a g r e b, 20. Jänner. Unter überaus zahlreicher Beteiligung wurde heute auf der „Zagrebakka gora" die Skimeisterschaft von Zagreb 1929 ausgetragen Das Rennen führte über eine 13.5 Kilometer lange Bcchn, die trotz des niedrigen Terrains auch schwierige Stellen aufwies. Die Meisterschast gewann der ,.HaSk"-Läufer S t i a s n n in der bemerkenswerten Zeit von 1 : 08.0. Es folgten: S. Dalentekoviü (.HaSk) 1 : 09 : 33, ObadiL (A. S. K.) 1 : 11 : 13, 4. Pirh (Ljubljana) 1 : IL: 12. Wie die Slympifchei» Spiele erweSt wurden Interessant erzählt Baron Coubertin übe? die Entstehung der modernen Olympischen Spiele, daß er seiner Zeit sofort beim Entstehen des Gedankens Griechenland be« nachrichtigt hätte. Er besäße noch einen Brief aus EpidauroS, in dem der Archäologe Eh. Waidstein i^ von der Unterhaltung mit dem Kronprinzen Konstantin von Griechenland Mitteilung macht, der gerade am selben Tage ihn in seinem ^SgrabungS zelt besucht habe. Damals habe sich der Kronprinz sür daS Projekt lebhaft interes siert, aber er sei der einzige gewesen; in Griechenland habe keinerlei Enthusiasmus geherrscht, weil niemand die Coubertinschen Ideen begriffen hätte. Als er den ersten Olympischen Kongreß I59-; nach k«r Sor-bonne berufen, habe er allerdings daran gedacht, sechs Jahre seien erforderlich, um die öffentliche Meinung dafür vorzubereiten n. daß auch die Erneuerung der neuen Olympiaden in das erste Jahr des 2y. Jahrhunderts fallen sollte. Nal!^m er die Ernennung eines ^enischen Delegierten in der ?erso>l des Herrn Bikelas erreicht, hätten schon vor dem Kongreß Verhandlungen über die Möglichkeit einer Feier der Spiele in Athen stattgcflmden, und in Ueberein-stimmung mit diesem Hobe er dann sür Athen das Jahr 1898 vorgeschlagen, waS in der Tat recht verwegen gewesen sei. Diese Entscheidung habe eine günstige Bewegung in (Griechenland hervorgerufen; indessen hättO sich die Regierung TricoupiS der Verwirklichung des Projektes entgegenyestemmt. Er — (^nbertin — habe den ganzen Novem« ber l8'.>4 m Athen verbracht, um die öffentliche Meinung für die Spiele zu gewin« nen. Herr BikelaS habe sein Werk fortgesetzt; da der Kronprinz seine Bitte tatkräftig unterstützte, hätten sie schließlich gewonnene Sache gchavt. Baron CouVertin fügt hinzu, die Bestimmung deS Ministerpräsidenten TricoupiS, die hieraus gegen den Kronprin« zen entstanden sei, mit zu dessen Sturze bei-getragen habe. : Skirennen i« Logatec. L o g a t e r, 20. Jänner. Das erste hier du^geführte Skirennen, welches über 5 Kilometer führB te, brachte nachstehende Ergebnisse: 1, uk 31 : 32, 2. PleSnik 3? : 40, 3 Kkav-Zar 33 : 11. : Propaganda-Skiremie« in Vled. ..s A le d, 20. Jünner. Bei vorzüglichen Bahn Verhältnissen und reger BeteUigung führte der hiesige SkiNub ein Prvpaganda-Skiren-nen über eine Strecke von acht Kilometeia durch. Der Einkauf war nachstehender: 1. 6 e r n c SS : 24, Berhunc 1 : 02 : IS, L. Kukelj 1 : 0ü : 44. NlmeSe Die Suwpameisterfchaft im Stodeln Semmering, 2V. Jänner. Auf dem Semmering wurde gestern und heute die dritte Europameisterschaft im Rodeln ausgetragen. Am Wettbewerb beteilig« ten sich vor allem zahlreiche Ausländer. U. a. war die Tschechoflowakei allein von nicht N'emger als 23 Wettbewerbern vertreten, unter denen sich auch die bisherigen Euro-wameister Kauschka und Preißler befanden. Die Europameiftierschast wurde in vier Läufen durchgeführt, von denen zwei auf der Nawrbahn und zwei auf der Kunstbahn ausgetragen wurden. Die Gesamtstrecke be« trug demnach KS00 Meter. Die Europameisterschaft im Herrenbewerb errang nach einem harten Kampfe der vorjährige Meister P r e i ßl e r (Tschechoslowakei), woge« gen im Damenbewerb Frl. Lotte Embacher (Italien) siegreich blieb DaS Zwei« s'tzevsahren gewannen die Brüder Heyft (Deutschland). SNmeilierfchaft von »odinj B o h. B i st r i e a, so Jänner. Bei ausgezeichneten Schneeverhältnissen und herrlichstem Wetter wurden heute die alljährlichen großen Skimeisterschaften von Bohinj zur Durchführu«ig gebracht. Di« 18 Wometer lange Rennstrecke war nach norwegischem Systom angelegt. Die Ergebnisse waren: 1. Jng. I a n i! a 1 : 84 : 27; 2. Bervar 1 : 97 : ö6; 3. Jenko 1 : 37 : K8.2; 4. Klofutar 1 : 48 : 33; d. Kporn 1:48:3l. In der Jmtgmtmnengntppe siegte G a s-parinin 1 : 48 : 31. DaS Dameareuaen über beißmen« gen eines Menschen genügen um einen menschlichen Körper von 65 kg Gewicht zu vergiften. V!ottlag, d0tl 2l. Jättuer !L2Z. Verräterische Schatten Krimwalroman von >Vemer krueger Copyright by Marl« Brügmann. München. ^ (Rachdruck verboten.) ?At einem Male aber sprang Doktor Holst, auf. Wie nun, wenn. der Chauffeur 'Schäfer den GchWel auf der Helmfahrt kurz vor der Schn^dersc^ Villa verloren 'hätte? ^ T^tor Holst griff zum Hörer des Tisch« tel^onS u. ließ sich mit dem Direktor ver-k^nd«n, ! „Aann ich noch einmal Ihren Chauffeur ^tprechen?" . .Er kann gleich - hwü^rkommen, wAln Äe, eS wünschen/ . „Sehr gut. Besten Dank, Herr Direktor." . .^r Staatsanwalt hängt« ab, erhob sich .und trat an daS Fenster. Er versank in tiefes .Sinnen. Nach einer Weile klopfte r?, und ein richtSschreider führte den jungen Schäfsr herein. . „Morgen, Schäfer, sehen Sie sich*, sagte Doktor Holst, und faß^ sein Gegenliber scharf ins Auge. . D?r Angeredete sah unsicher auf. ,.Haben Sie nicht ungefähr eine Vorstellung, wie Ihnen der Schraubenlchlüsscl, mit die Mordtat.'begangen w'irds, abhanden gekommen ist?" ! Schitfer dachte nach. ' . „Ich weiß wirMch nicht, Herr Doktor"> sagte er dann. ,Lch ^be ihn zuletzt bei einsr .kleinen Panne gebraucht. Dann weist ich niHt, ob ich ihn wieder in die Wer?Mq-tc^.zurüitgelegt habe oder ob er im Rück--stA'Liegen blieb." Doktor Holst wurde ürgerlich. . „Aber Schäfer, Sie sind doch sonst nicht . so na^lössig, Herr Direktor Sck'neider stelkt Ihn« ja ein gutes. Zeugnis auS." . Der Angeredete sah zu Ooden. „Sie kamen also gegen sech?< Uhr früh zurück?" fragte Doktor, Holst weiter. Schäfer stockte, dann sagte er leise: Dem scharfen Auge des StaatSantvakts : aber, war die leichte Verlegenheit nicht ent« gtmgen. Ein unbestimmter verdacht erwachte in ihm, er wußte selbst nicht, warum. „Wo waren Sie denn eigentlich in Hin» nover?" fragte er unvermittelt. Der Chauffeur sah zur Wand. In svmzm Kopfe schien es zu arbeiten, aber er fchwlsg. „Na?" sagte Doktor Holst, auf Antwort wartend. Aber Schäfer anwortete noch immer nicht. Da beugte sich der Anwalt vor. „Schäfer, haben Sie meine Frage gehdrt? Wo war Direktor Schneider, wo waren Sie in der Mordnacht in Hannover?^ Da begann der Gefragte stotternd: „Direktor Schneider n>ar bei Konsul Sultan in der Wel^e'^straße." „Und Sie?" ' .Ich - „Ja, Sie?" donnerlv Doktor Holist, dem endlich der Geduldsfaden riß. „Ich wartete unien natürlich — im Wa« gen — ja, so war's!" Der junge Mann war stark errötet. „SchSfer," sagte da Doktor .?>olst eiliq, ,,Sie haben Ihre Aussagen auf dnl Eid zu nehmen!" „Das »veih ich," sagte der Chauffeur leise u,'' sah zu Boden. Dem Staatsanwalt kam ein neuer bedanke. Lr schien ihm so gut, daß er sofort an seine Ausführung ging. '^r griff wieder zum Telephon^^^'-er und verlangte das Fernamt. „Fernamt?" !ä." )ter Staatsanwaltschaft zwei Staats amvalt Holst. Stellen Sie bitte die Tele-phonnummer des Konsuls Sultan in Hannover, Welfenstraße..." Da fiel hinter ihm ein Stuhl um. Holst sah sich um. Der junge Slbäf?r lta id hk^sg atmend da Seine Anq^n flackerten. Da wußte er, daj^ er auf der richtigen Fiibrte war. „Ich danke Fräulein, es ist schon erls- digt," sagte er und legte den Hörer auf sen Bügel. „Haben Sie mir was zu sagen, Schäfer?" fragte er un^" ergrlff den Bleistift. „Herr Doktor, ich habe die Unwahrheit gesagt," begann der Chauffeur. „^s habe ich gleich gewußt," sagte der Staatsanwait einfach. „Direktor Schneider ist gar nicht nach Hannover gefahren." .So?" Holst blickte überrascht auf. „Direktor Schneider fuhr häufig vom Nll ro aus nach Südende, wo eine ihm bekannte Künstlerin wohnte, bei der er oft den Abend verbrachte. Die ermordete Fcau Schneider ahnte wohl etwas davon, wuj^te aber nichts Genaues. Herr Direktor hat mir das Wort abgenommen, zu niemand davon zu sprechen. Noch vor meiner Vernehmung durch Herrn Polizeirat sagte er mir, seine Frau sei nun doch einmal tot, und die hiesige Polizei sei so tüchtig, daß sie den Mörder auch so kinden werde. Ich wollte daher nicht sagen, no wir gewesen seien, um seinen Rus r ' zu schädigen. Er wollte mir helfen, ein (Geschäft aufzumachen, wenn ich mich verheiratete. Darum habe ich die Unwahrheit gesagt." Der junge Mann blickte auf, wie von einer Last befreit. „Verde ich schwer bestraft, Herr Doktor?" „Sie haben uns lan^t l^eit auf eine falsche Fährte gjelockt,.^Mfer," wich der Anwalt aus, hätte nicht viel gefeblt, und ein Unschuldiger, der allerdings auch schwere Strafe aus sich geladen hat, hätte büßen müsse!.. Aber ich will mich für Sie verwenden! — Wann sind Sie denn von Südenoe wieder weggefahren?" fragte der Staatsanwalt Plötzlich. „Um halb zwei Uhr nachts!" sagte Schäfer. - „Wo warett Sie solange?" ,,Ich habe draußen gewartet.* An den Aussagen merkte man I>eutlich, daß der Chauffeur nun die Wahrheit sprach ^Also find Sie um halb zwei Uhr schon nach Hause gefahren?" „Nein," sagte Schüfer, „ich brachte den Herrn Direktor wie immer in ein Hotel an der Friedrichstraße, wo er in diesen FSllZn übernachtete, um keinen Verdacht bei seiner Frau zu erwecken." „Aha!" Doktor Hnlst dachte nach. „Und wo blieben Sie solange?" „Ich stellte den Wagen unter und schlief gleichfalls im Hotel. Gegen fünf Uhr früh fuhr ich dann vor und holte den Herrn Direktor ab. Der Herr Direktor schien aber gar niriit geschlafen zu haben, denn er »var übernächtig, schlechter Stimmung und saß ganz still hlnten im Wagen, während er sonst sehr viel sprach, auch wohl den Wag'-'n selbst lenkte." Der Chauffeur hatte geendet und sah cr» wartungsvoll auf den Staatsanwalt. Der aber saß hintenüber gebeugt und hatte die Augen geschlossen. Man sah eS an den scharfen Linien des Gesichts, daß er angestrengt nachdachte. Vor seinem geistigen Auge erstand eine dunkle Nacht. Mann kletterte über d'.e Meuer einer Vorstadt'iilsa, nachdem er den Hund erdrosselt und den Kadaver beisett« geschafft hatte. Er erstieg das Dach des Hau ses, um einzubrechen. Während er aber oben war, ging unten die Pforte. Ein anderer Mann im Automantel. „Holla, was für einen Mantel trug Direktor Schneider in der fraglichen Nacht?" fuhr Doktor Holst auf. „Seinen ledernen Automantel," antlvyr-tete Schäfer verwundert. „Trug er eine Mütze?" fragte Dr. Hsl^ weit».,!. „Ja, mit Brille, weil der ?>err Di^ oft selbst zu lenken Pflegte," entgegt Chauffeur. „Sehr out," sagte Doktor dachte.veiter. Der zweite Mann in der^ war also nun die Treppen^ war in das Schtakzimmei Abwesenheit des Hundes Hai Erregung gar nicht bemerkt. er getrunken. Er holte einen Geaenstand aus der Taschc, einen Schraubenschlüssel.. ^ iFortsetznna kolat.) ^t hatte U»t»rricht« »lO»ier für AnfSn-ger. Din. lo.v pro Stunde. — Adr. Veno. »'S? Um als Schlitte» ner- veqd^ zu können, erzeugt die besten Visen - Schlittenkuosn Gchmivdmeister Sokot, Taftenba chova ul. 14, gegenüber Narod-ni dom. ' Darlehen von VMk» Dinar ge-gen Gicherstellung sofort gesucht. Ehrliche Rückzahlung samt Minsen. Anträge an die Verw. un-te? „Ehrlich 384-._713 ErkP» h« chkae iür Tanzkrän^« chen in großer Auswahl erhalten Sie schon von M.- Diyar an ltel I. T r p i n. Maribor. Glavni trg l7._ UleVrei»ftOll>^_^75:! MSbl. Zimmer mit fepar. Eingang. eleltr. Li6)t. zu vermieten BojaSniSka ul. IS. 7Sg Steymgefuch» "Maschinist sucht 7ostcn. 7ln:r.'i. 7? unter „Aeltere Krast" an d. ?erw. 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