Mt,,!»,,,»« pr«k»1?wiso 697I»ii?g»nv Hr. Z4S vonn«Btag. S«, 12. 8»p««mb«r 1S2S t» k««»MoI» I^oawg»'./w,s,d» Lekriftlatwng. V«rW»tw«S imö Vueti6mok«s«t: ^rldok. ,I»eli«s aNv» < 7«i»pko> wt>n»t»« ?>tr. X VrtOflied« /^atk»g«n l«t «wi» Kll^p«w d«i»UOgO». u»i liMGtiw»- ». i« ^H>eN»orl.)«sele«v» «t. 4 lV«»»»lw>O» V«»vg»pr«l»«: ^ko!««. «on»t>. 2S Vli^ ««tsll«» 24 vin. f»o«t V VI», ivk ä« vbkis« IS via. Vn«wu«««» Z U» i Vt» MMimrMWg Was in Europa heute noch möglich ist Da< neueste „KunststM' de< berüchtigten orlechtschen Stäuberdauptmanne« Sadse Das grofte Vroblem von Senf Kommt endlich die Abrüstung? In seiner gvoßangelegten Rede in der 10. Bölterbundversammlung hat der englische Minffterprästdent Macitonald erneut über das wichtigste Problem zur Sicherun.i des Friedens, die Abrüstung, sehr ernste und hinreißende Worte gesunden. Er versicherte, daß seine Regierung ihr möglichstes tun werde, um in Bäl^de die Abrüstungskonferenz zustandezubringen, und erklärte, daß der Frieden nur durch politische Verträge, niemals ckber durch militärisch«: Abkomnren irgendlvelcher Art gesichert werden könne. Es gtbt kein politisches Problem, das so verworren wäre und das zugleich im Mit-« telpunkt aller politi^schen Geschehnisse der Nachkriegszeit stände, wie ldas Problem der Abri'lstung und die daran geknüpfte Frage der Sicherheit. Es ist schwer zu sagen, welches von diesen ^iden Problemen, Abrüstung und Sicherheit, wichtiger sit. Die einen glauben, daß zuerst die Sicherheit garantiert ^Verden nkuß, worauf dann erst die Mrüstung folgen kann, die anderen dagegen Üe-bauipten, daß zuerst abgerüstet werden sott und daß dadurch schon die Sicherheit zc« währleistet wird. Abrüstung und Sicherheit, beide Worte hört man immer wieder auf jeder Konferenz ertönen, ohne daß bisher ^vgendedivas Nützliches in der Sache getan worden »väre. Ja, die meisten wissen zar nicht, um was es eigentlich geht. Es scheint deshalb nicht nur lehrreich, sondern auch äußerst nützlich zu sein, einmal etivas Licht in die verworrene Lage zu bringen. Denn es geht hier unl entscheidende Dinge, die wahrscheinlich schon in der allernächsten viel von sich reden machen werden. Wi,-; steht es zunächst einmal mlt der Abri'tstung! l. Dem Versaisler Friedensvertrag wurde die Abrüstung der ZentralmSHte. vor allen Dingen die Deutschlands zugrundegelegt. Die Ententemächte ba-ben erklärt, daß sie die Abrüstung Deutschlands als den Anfang der allgemeinen Abriistung betrachten. DaS war im Jahre 191tt 3. In demselben Jabre 1V19 wurde daS Statut des Völkerbundes festgelegt. Artikel 8 des Statuts besagt, daß die Mitglieder des Völkerbunds ihre Rüswngen auf das Maß beschränken nlüssen, das durch die Bedürf« nifse >der Sicherheit diktiert lvevde. Diese Beschränkung der Rüstungen sollte dabei nicht automatisch, son^rn nach einem all» gemeinen Plan durchgeführt werden. D'e künftigen Rüstungen der Völkerbundsmit-glieder sollten nicht über diesen Plan hinaus verniehrt iverden. 3. Nni diesen allgemeinen Plan der Rüstungsbeschränkungen zu entwerfen, hat der Völkerbund im ^hre 1925 ein beisonderes Organ gebildet, nämlich die Abrnstungskom Mission, die die künftige Abrüstungskonferenz vorEereiten sollte. Diese Vorbereitende Abrüstungskommissron, an deren Arbeit mehr als 20 Länder terlnohmen, hat inzwischen ^^ahlreiche Tagungen abgehalten, oon den vielen Einzelbesprechungen und Sitzungen der verschiedenen Unterkommissioi,en und Komitees ganz zu schlveigen. 4. Auf der ersten Tagung der Nbrüstungs konnnission im Frühjahr 1V26 wurde der An trag arvgenommen, daß auf der künftigen RO. Athen, 11. September. Ganz Nordthessalien ist wegen der neuen, äußerst frech durchgeführten Tat des l»e-riichtigten griechischen RiiuberhauptmanneS Gadse in Aufruhr versetzt. Gadse hält l»?-reits zehn Jahre ganz Nordgriechenland in Schrecken, da er mit feiner Bande weit und breit Raubllbersälle dmchführt und hiebet von einem sonderbaren vtttick begleitet ist. Bisher ist es der Gendarmerie noch nicht gelungen, den Räuber zu fangen, da er seitens der Bevölkerung, die fich vor seiner Rache fürchtet, alle erdenNiche Unterstützung genießt. Bergangenen Sonntag nachmittags tauchte nun Gadse mit seiner Schar in der Nä^ von Trikala auf und überfiel die Badegäste, gegen hundert an der Zahl. Unter diesen befanden sich auch Senator HadLigaki, General Sachot, Brigadier Parabetis, m?l,rere Generalstabsoffiziere sowie angesehene griechische und ausländische Badegäste. Gadse nahm die ganze Gesellschaft gesangen, nach, dem er sie völlig ausgeraubt hatte. Die iB?, fanqenen wurden in die Mldnis abgesitl;rt. Später wurden die meisten Ausgeraubten wieder in Freiheit gesetzt, während fünf an gesehene BadeaLste, darunter der Senat»? und die beiden Generale, als Geiseln zurück behalten wurden. Die ausgeplünderten Badegäste erhielten vom Räuberhanptmann den Besehl, in sei nem Namen von der Regierung für die fangenen Persönlichkeiten binnen drei Ta gen ein Lösegeld von vier Millionen Drach men zu fordern, widrigenfalls Gadse der Athener Regiernug die Kilpfe der Gesänge nen senden würde. Die Meldung vom neuen RLuberstück Gadses, der schon wiederholt bewiesen hat. daß er keinen Spaß versteht, rief unter der Bevölkerung, insbesondere unter den Rei chen, eine wahre Panik hervor, da man sich vor dem srechen Räuber nicht einmal in ei nem modernen Badeorte mehr sicher fühlen könne. Der Präfekt von Thessali-n ersuchte die Regierung nm dringende Hilfe. In Athen wurde gestern abends ein Mi nisterrat abgehalten, in welchem die Ange legenheit eingehend besprochen wurde. Der Sitzung wohnte auch der klhes des General stabes, General Maneta, bei. Die Regierung beschloß nach einer längeren Aussprache, Truppen nach Thessalien zu entsenden, um den berüchtigten und lang aesuchten Räuber endlich in die Hand zu bekommen u. ihn der gerechten Strafe zuzusühren. Da es jedoch mehr als wahrscheinlich ist, daß Gadse, falls er das geforderte Lösegeld, nicht rechtzeitig erhalten würde, die Gefangenen tatsächlich ermorden würde, mußte die Regierung sei ne Forderung annehmen. Deshalb sandte sie einen besonderen Kurier mit den vier Millionen Drachmen an die von Gadse be zeichnete Stelle. Gleichzeitig wurden in die ^treffende Ge^^nd Trupvenabteilnnqen di rigiert, die nach Austausch der Geiseln ge gen das verlangte Lösegeld die ganze Bande festnehmen sollen, wobei man auch das entrichtete Lösegeld wieder in die Hand bekommen könnte. Allgemein ist in Griechenland die Mei. iluna verbreitet, daß die Athener Regierung die Rechnung ohne den Wirt, d. h. ohne den Räuberhauptmann Gadse ^gleichen will. Es sei kaum anzunehmen, daß Gadse, der über alle Borgänge in der Residenz ausgezeichnet unterrichtet ist, in die gestellte Falle gehen werde. Alles deutet daratif hin, daß Gadse der Regierung wieder ^nmal ein Schnippchen schlagen und die leicht verdienten vier Millionen einstreichen werde. Denn nach Aussagen der Bevölkerung hat sich Gadse bereits in andere sichere ^upfwin-kel zurückgezogen. Aufsektnerregmde Mordtat in dm Straßm NewMtkS Ei« >lk»»hvl1chmi«g>ler v»« Flvnkurrente« erschösse» ÜM. New York, 11. September: Mitten in der Millionenstadt geschah gestern gegen 1k Uhr in einer der verkehrsreichsten Straße ein Verbrechen, daß sogar die an solche Begebenheiten gewohnten New yorkee in Erregung versetzte. Der bekannte Alkohchlschmuggler Mac Donowan, dem seine allerdings ausreibende Tätigkeit eine hüb sche Summe eingebracht hat, kam mit seinem eleganten Auto in die LI. Straße, um seine Braut zu einem Ausflug abzuholen. MS der Kraftwagen mit Donowa» vor dem Hau se der Dame hielt und diese ihrem Bräutigam entgegeneilte, um il^n zu begrüßen, suhr ein anderes elegantes Auto mit drei Herren vorbei. Plötzlich zog einer der Her« ren blitzschnell einen Revolver aus der La, sche und gab auf Mae Donowan drei Schlisse ab, worauf das Auto in der Berwirrung in rasendem Tempo verschwand. Als die Da me zum Auto ihres Bräutigams kam, »ar dieser bereits tot. Die nach den Mördern ewgeleiteteu Nach forfchungen hatten bisher keinen Erfolg. Man nimmt allgemein an, daß es sich um die Rachetat einer Konkurrenzunternehmung handelt. Denn es ist hinreichend bekcklnt, daß unter den AlkoholsähMuggler« a»S Koti-kurrenzgründen ein ertttterter Kampf besteht, der sogar in Anschläge ausartet. Den deutschen Attentätern auf der Spur RO. Berlin, 11. Septentber. Nach langwierigen Nachforschungen kam die Polizei den Attentätern auf die Spur, die in letzter Zeit auf verschiedene Personen und Gebäude Anschläge verübt hatten. In Ij-eholje wurde gestern der gewesene Poli. zeilzailptmann von Stuttgart verhastet, der schon längere Zeit im Verdacht stand, mit der terroristischen Gruppe der Nationalisten in Perbindung zu ste^n. In seiner Wohnung wurden zwei Bomben gesunden, die den bei den letzten Attentaten verwendeten vollkommen gleich sind. Auf Grund der AuS sogen dieses Bereiteten wurde in Hamburg ein Bankbeamter festgenommen, in dessen Wohnung eine Höllenmaschine vorgefunden wurde, die in den nächsten Tagen zu einem abermaligen Attentat hätte verwendet werden sollen. Andere Verhastungen sind für die nächsten Tage zu erwarten. Sine ArbeNervartel ln den Dereinloten Staaten LM. Washington, 11. Sept. Professor De Wey von der Columbia-Universität beabsichtigt in den Bereinigten Staaten nach englisc^m Muster eine Arbeiterpartei zu gvüichen, um bei der erstbest>.'n Gelegenheit das StaatSruder in die Hanb zu bekommen. Man glaubt, daß Dewey Erfolg haben werde. Die republikanische und die dem<>kratische Partei sind nicht ohne Gor gen, da sie im Falle von Erfolgen DeweyS nvit Zersplitterungen im Schöße der Organi sationen rechnen müssen. Kurze Nachrichten LM. Berlin, 11. September. Die Borbereitungen zum Zeppelin-Fluge nach dem Nordpol werben beschleunigt. Nach der Ri'lckkehr Dr. Eckeners aus Amerika wird Fritjof Nansen mit ihm mehrere Konferenzen abhalten, um über die Teilnahm« an der wissenschaftlichen Erpedition schwssig zu werden. Der Flug soll im to-mmenden Frühjahr aitgetreten nserden. Börsenberichte Zürich, 11. September. Devisen: VeS-grad 9.126, Paris 20.31, London 25.165, Newyork 519.15, Mailand 27.145, Pvag 15.3725, Wien 73.10, Budapest 90.S(), Berlin 123.58. Zagreb, 11. September. Devise«: Wien 802.05, Budapest 994.92, Berlin 1355.50, Mailand 298.42, London 276.17, Newyorf 56.88, Paris 223.58, Prag 168.83, Zürich 1097.40. Effekten: Kriegsentschü^'i^gKrÄN-te 407. M'rüstungskonferenz jedes Land für sich den Nlnfanig der eigenen Abri'lstung bestimtnen solle, iveil nur jedes Land für sich über den Stand seiner Sicherheit genügend infor-Nliert sei. 5. Auf der 3. Tagung im Frühj^ahr 1927 wurde ein Entwurf der Zlsbrüstungskonven-tion ausgearbeitet. In diesem Entwurf iü angegeben, was eigentlich unter Mvüstung zu verstehen sei und wie die Abrüstung eoen tuell erfolgen müsse. t!. Im Herbst 1927 hat die Vorbereitende Abrüstutigskommissron auf ihrer vierten gung das sogenannte „Sicherheitsromit«?!:" gegründet. Meses Sicherheitskomitee sollte Mittel zur Evhökjung der Sicherheit und hiermit zur Erleichterung der Abrüstung einKelner Staaten findeil. 7. Seit dem Ja.hre 19Ä5 gi-bt der Völkerbund ein Verzeichnis über Rüswngen einzelner Stiaaten heraus. Dieses Verzeichnis wird auf Grund -offizieller Informationen seitens der einzelnen Lön-der zusammengestellt. 3. Anl 15. ?lpril d. I. fand die sechste Ta-gilng der Vorbereitenden Abrüstungskom-nnssion statt. Sie nahm bekanntlich einen Sin proviforlfches Regime M BewhiMNg der Geister K?»iO AIer«>ö«r LH« »ie MeA«i«h>»rI Aus Beograd wird vom lO. d. ge-mebdet: Velegeatlich des S«pft«Ge< der eh««ail-gen franzAD^n Fr«»trSa^r der Orkat-arme« bei Kvsig Wexander ge»ährte der Zponarch d«M Vertreter des V«»rifer „Zsur» nal" eine Unterredung, in deren V Punk-t«. Regierung in ganz entschiedener ^orm darauf lmfmerlsam zu machen, da^ weitere Ue-berfälle chinefisä^r und welßgavdistlscher Truppen die ernstesten ??olgen baben kön??-ten. Die Sl>wjetvo^erung s«i der Ansicht, daß die restlose Entwaffnung der „Weißm" die einzige Gewähr für die Herstellung der Ruhe an der Grenze bieten würde. Währ«ad des Rundslug«s «r«ign«t«n sich m«hr«r« UngliiSssäil«, von w«lch«n j«ner des tschechoslowakischen Hauptmanns G o u-k u p l«id«r tödlich «rli«s. Siebzig Zahre Sxpreßbrles Von Ivan M a l g a j. Vom Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Bauten erhielten die öster-reichisc!^n ^tattstalten die Verordnung, vom b. Deptefttbör, dah vom 1. Oktober 18d9 ab, wie dies kn Verkehre mit den deutsch^sterreichi scheu Poftvereinsstaaten der Fall iist, auch im internen öft^irreichi« schen Berkehr Cxpr«bbrief^, d. h. Briefe mit der Besttmmutig aufgegeben werden, dab deren Zustellung sogleich nach dem Eintreffen der Post im. betreffenden Postorte und mittels eigener Diener oder Boten an den Adreffatin Vevanlaßt wird. Diese Vriöfe müssen auf der Adresse mit der Bezeichnung „Durch Expressen zu bestellen", dann mit den entspr^nden Marken versehen UPd rekommandiert aufgegeben werden. Auf dsr Rückseite derselben hat der Aufgeber setmtt Namen, Stand und Wohnort Für die Bestellung solcher Briefe im Orte des AbgübSpöstÄmtez find bei Tage lv, bei Nacht SO N^kreüzer zu entrichten. Die letztere Gebühr tritt dann ein, wenn der »Mariborer ZeNung^ ?kunMe? ?4S. ebensowenig positiven Verlauf wie die vsr-hergehenden Tagiingen. Das Ende Konferenz war, daß der englische Delogierte Lord Cecil aus der Kommission ausschied. Das sind die Ergebnisse der nunmehr fast lO-jährigen Arbeit. Was folgt daraus! TS daraus, daß kein «wzigeS Land bisher seine Abrüstung bis IU einem sestge^tzt.'n Maß durchgesichrt oder fich verpfbichtet hat, künfti^w ewe sslche Abrüstung in echt gül. tiger Form zu veranlassen. IM Gegenteil! Jeder versuch, die GrSße der kj^nftiASn Kriogsbestände irgendwie zu bestimmen, wird prompt vereii^elt durch den .Hinweis daÄruf, daß diese Aufgaben der künftiq^'n WrustungSkonferenz vorbehalten blel^'n müsse. Vorderhand scheiterten sämtliche Sa-hingehenden Beratungen, wie etwa die Kon fereTiz über die Wrüstung zur See in klöz-li^ Weise. Durch di« letzten englisch^me-riSackschen Verhandlungen tiber die Seeab-ritstung und die Tinberufung einer Seeah-rüstungSkonferenz für den Novel^er d. I soll dies eMich anders werden. Das gesamte AbrüstungSpvoSlem hat sich auf die Fvag« der Sicherheit" Augespltzt. In der Tat, die M^tungSi^chvänkung soll im Zlisammenhang mit der Sicherheit sedsS einzelnen Staates und mit den Bedürfnissen setner Bert«idigung stchen. WaS heißt daS! Wodurch ist die Sicherheit eines Landes bestimmt! Im Frieden ist sie wohl durch Bin-düngen und Verträge verschiedener Art geschützt. Aber im Kriegsfall! Der BMerbund hat bis jetzt so gut wie kein« Maßnahmen Aur wirklichen Verhütung eines Krieges ausgearbeitet, wenn man nicht den K'ellogg-^»t als wirksame Maßnahm« anficht. Wie verhiltet man wirklich einen Krieg! Bisher lautet die Antwort auf diese Frage ststS: Die einz^e Verhütung des Krieges ist dis, auf einen Krieg gerüstet zu sein. Die Hse-«KsiSrte bildet die best« Sicherheit für den Frioden und den Krieg! Diese ?^rmel durch e^e andere, völliig neue zu ersetzen, ist die eche, letzte und vornehmste Aufgabe dsS VSrknbundS. Und dies^ Aufgabe heißt: Durchführung der allgemeinen Wrüstung zu Wasser und zu Land! Slne neue nMche Note an «kblaa Wis aus MoÄau gemeldet »vird, hat '»er stellvertretende Außenkommissar L i t w i-« o w l»m Montag dem deutschen Botsch^f-itt eine Note zur Weiterleitung an die Nan tins-R«Aierunq üderveicht. In der Note wird auf di« stüva»ig sich wiederwolenden Uebsr-fälle tunesischer und „weißer" Truppente'le auf vusstscheS Gebiet hingewiesen und die ZZanZin^ und dt« MuLdon-Regierung sür dielsle Uebersälle ulid für die Beschießung der B?v5Kenmg verantwortlich gemacht. Die herausfordernde Halwng der chinesischen u. weißgardis^chen Truppenteile zwinge die eussilschen Truppen, Gegenangriffe zum S^tz der Grenze durchftufübren. Die So.is-jotvegierung erachte aus diesem Grunde sü? notwendig, die Nanüing- und die Mukden- Das 8piel äer Var«u«Ili R<«o» »o« Gerald Cumberlaud. 4 (Nachdruck verboten.) Mso abgemacht " in zehn Minuten bin ich bei Ihnen/ Kein Laut drang mehr aus dem Hörer. Kopfschüttelnd hing er ihn an und lehni^e sich, eine Zigarette zwischen den Lippen, in seinen Sessel zurück. „Sonderbar, höchst sonderbar," formten sein« Lippen die Worte. Er war Tricht den Unlgang mit der Hoch, ariftoiratie gewöhnt. Er hatte bisher stets nur mit düvgeÄichen Menschen seines eigenen Standes Verkchr gepflo^n. Nach der Wst>lvierung des Gymnasiums hatte er acht zehnjährig seinen verwitweten Vater vier Jcchre lang auf Recsen begleitet. Vor zwei Iahren war der stets kr^^Mche, alte .Herr gestorben und hatte ihm ein bescheidenes vermögen hinterlassen. Nach des VaterS Tode ^tte Frank eine Wohnung in der Fountain Court gemietet und erlebte jetzt nkit. vierundzwanzig Jahrm daS Gliick, seine Arbeiten gedruckt und eingeführt zu se« hen, mit namhaften Persönlichkeiten der Kterarischen Welt zu verkehren, als stSn-d'iger Tbeaterkritiker einer Zeitschrift zu den bekannten Premierenlbesuchevn und Beurteilern des Londoner BüHnenlebenS zu gehören. Er fülhrte also ein angenehmes unk anregendes Jungesellenleben. Jetzt bekqm er den Eindruck, als ob man» sobald man Theaterstücke schriebe, «ine gesellschaftlich gesuchte Persönlichkeit würde. Der Vorhtmg hatte sich erst seit ein par Stunden nach seiner ersten Urausführung geschlossen und schon suchten zwei Persönlichsten der großen Welt von ihm eine Unterredung zu erlangen, erst ein amerikanischer Theaterbesitzer von Rang, setzt gar eine europäische Prinzessin. Er fühlte sich mit einem Male herausgehoben auS seinem alltäglichen Milieu, emp^nd sich unvermittelt als Mittelpunkt einer neuen Welt. A-ber er war aus alles gefaßt. Was ihm daS Leben nur bieten wollte, er würde eS herzhaft ergreifen und durchleben. Bot eS ihm auch nur vielleicht einen glücklichen Zufall, eine abenteuerliche Schickung — umso besser Frank klingelte nach James und schickte ihn zu Bett. Dieser James bildete «ine Ans nahnie der iMichen Theorie, daß kein Die-ner in seinem .Herrn einen Engel sieht. Vom Tage seines Dienstantrittes hatte Ja-Nies seinen jungen Gebieter als ein hölie-res Wesen betrachtet; und nichts war jemals vorgefallen, was ihn in diesem Glauben erschüttert h^te. Obwohl er mehr als doppelt so alt wie sein Herr war, bezeigte er diesem einen ungewöhnlichen R^eit und eine aus einer echtSn Menschenseele kommende An.l hänglichkÄt. Als JamSs das Arbeitszimmer verlassen hatte, machte sich Frank damit zu schissen, da und dort in seinem Zimnler etwas zu ordnen, wo nichts zu ordnen war, etwas zu verändern, wo es nichts zu verändern gab. Hier schien ihm ein Bild schief zu hängen, ^rt nahm sich der Divan mit den vielen bunten Sei-denkissen vielleicht besser aus, ^venn er ihn etwas von der A^nd abrückte, Zigaretten, Streichhölzer, Aschbecher mußten bersitstehen, wenn die Besucherin erschien. Kafs^ — sollte er vielleicht Motta bereiten? Nein, ÄSein war Passender. Oder sollte er eine Flasche Sekt kaltstellen? Das würde zu... zu freundschaftlich aussehen. Er fand ein« Flasche Cauternes von guter Marke ^r. Das )var daS richtige! Au später Nachtstunde ein Glas Sauterne, daZ paßte immer. Gerade wollte er den Wi:in bereitstellen, als er den kurzen Anschlag der elektrischen Klingel vernahm. Sie war also da. Er öffnete Und sie trat ein. Prinzessin WareNski war eine jener Frau en, deren bloße Anwesenheit sofort jeden Mann gefangen nahm. Sie war juibg, schön, ihre Figur von ungewöhnlich edler Linie, von vollendetem Gleichmaß, nicht groß, vielleicht ein paar Zentimeter kleiner als l^r stattliche Fvank selbst. Sie war dunkel, er blond. DonnSr^kag, s»en 1?. Ses)7?m?er 1^29 Brief in dem Zeitraum vom 1. Ottober bis Ende AprU nach 10 Uhr abends und bis ? Uhr früh, in den übrigen Monaten nach II Uhr nachts bis b Uhr morgens bestellt wird Für die Bestellung außerhalb des Ortes ist der entfallende Botenlohn und ein fixer Zu-schlag zu demselben von 15 Neukreuzer zu bezahlen. D^ bezeichneten G^l^ren können enti'.ie» der bei der Aufgabe entrichtet oder dem Adressaten zur Zahlung zugewiesen wei^dcn Im ersteren Falle wird die Bestellgebühr n<^ch der mutmaßlichen Zeit des Ein'c^'sfer? des Briefes bei dem Abgaibepostamte, der Botenlohn mit einem der Ents-rnunz des Bestimmungsortes vom Abgab^p.'t-im'e knt sprel^nden beiläufigen Betvage berechnet. Jedenfalls haftet i^r Aufgeber für die ic, gleichen Gebühren, soweit sie von dem Adri»! säten nicht eingebracht werden künn-?n, und hat daher nach Ums^nden die erfo?der!:chk Nachzahlung zu leisten. Daac'^en ni:rd 'du, auch jener Betrag rückvegMet, um welchen er etwa bei der Äufgabe zu viel ent« richtet hat. Die dieHk"s^i ^ der PosÄasse oder der Partei müssen jedoch längstens binnen 6 Monaten, vom Tage der Aufgabe des betreffenden ErprsßliricfeZ rechnet, geltend gemacht werten. Bei Briefen, w^e außerhalb des OrteS des AufgabSpostantteS zu bestellen sind, hat der Aufgeber, wenn er die Gebühren dem Adressaten zur Zahlung zuweisen läßt, dafür eine gemessene Sic^rstellung in '^arem zu erlegen, welche nach Berichtizunc; der Gebühren von Seite d^ Adressaten mit dem vollen Betrage zurückgestellt wird. Die k. k. Postdirektionen haben dis strikt« Befolgung der absendeten Direktiven zu überwachen." Aus diesen vor 70 Jahren erlassenen Bor schristen bezüglich,^deS Verkehrs mit Erpreß-briesen ersehen wir, daß sich diese Bl^stim-mungen noch gegenwärtig fast völlig unverändert in Geltung befinden. >'»»«- .. Keltere SSe LiedieSphilosophl«. Sind beide '^Ue gescheit, so haben Sie einen Flirt. Ist nur er gescheit und si« dunlm, so haben.sie ein Verhältnis. Ist er dumnt und sie gescheit, so heiraten sie. Sind beide dumm, dann bekommen Sie ein Kind. Furcht. Grause hat sich einen Galoppgaul gekauft. Zum Reiten. „Bissel furchtsam scheint er zu sein,* te« trachtet ihn Kenner. „Furch^am? Keine Bohne. Der schlD ichon jetzt jede Nacht allein im sinstern Stall." » ^ Darf ich Ihrer Gattin guten Tag jagen? — Momentan ^i.der nicht mißlich. Unser Baby hat plötzlich die Masern bekommen. Eine reichberingte Hand streckte sie ih.-« entgegen. Wie verschieden doch die Frauen-Hände Wirten können, dachte Frank. Bei vielen Frauen ersche^t es schon aufdring« lich, unfein, wenn sie mehr als zwei Ringe tvagen. Hier war das Gegenteil der Fill. Der ül^rreiche Schmuck paßte zu der fremdartigen Schönheit dieser Frau. Er erhöhte den Reiz dieser kühlen, schlanken, feingo-formten Hände. All das ging ihm durch Yen Kopf, w^rend er sie ^reinbat, die Tür schloß und sie in sein Ar^itSzimmer führt,». „Sie sind sehr gütig, daß Sie noch zu sl> später Stunde eine Fremde empfangen." Sie setzte sich auf den Divan und ^varf ihr Abendca^ zurück. „Oh. Ihr Besuch bedeutet mir eine ganz reizende Ueberraschung. Auch wäre ich doch nicht vor ein oder zwei Stunden schlafen gegangen." „Wirklich nicht? Sie sind erregt?" Er lachte auf.' „Allerdings. Ich habe einige Ursache.'' „Ah, also ,var es Ihr erstes Wert? Dann begreife ich Ihre Erregung vollkommen, Herr Mitchell. Auch ich wohnte der heutiigen Vorstellung bei und gestehe Ihnen, daß ich mich ausgezeichnet unterhalten habe. Sie haben nicht nur Geist, .Herr Mitchell, Sie besitzen auch einen ungewöhnlichen Charme ^ (Forts, folgt). Ein etgenonioe« Sefchent an den Vapst Der Papst empstn.g dieser Tage m feierlicher Audimz mehrer« t<»rsend idatienrsche Pilger unter Führung threr BischSfe, die h^upt!sächlkh ^e^ommen waren, um dem Papst für den Friedensschluß mit t>vm italienischen Staat z,u' danken. Bei dieser Ge-leqenhoiit wurde dem Papst ein ganz ct-gen« artiges loschen? ^Ä^rreicht.' Es waren ^.vci ^-laschen edelsten Weines, Jahrgang !87<). ?'i«>sen Wein hatte der Grzprie^r von Mas-sareno in jenem' Jahre kn Archiv seines Pfarrhauises versiegelt'Niedergelegt, mit der Bestimmung, da^ er solange verwahrt w.»r-den'solle, als die „vatikanische Gefangenschaft" dauere und-jenem. Papste zum Ge-sck)enk gemacht ivevden, bem es gelinge^ die Veim finden sollte, in ^ einer anderen Stadt lag. Nach 53 Jähren Lebendigbegra-benseins sollte der Sträfling eine neue Wtilt sehen. N!c»n bedenke: zwei Stunden Leben in einer Welt^ die eine andere geworden ist, seitdenl nian sie verlassen hat! Während der ganzen Ileberfaihrt Hielt Pomeroy sein Äe« ficht, an. die Fensterscheibe des AutoS. Sew Staunen hatte keine Grenzen. Bor dem Auto schon blieb er wie versteinert stchen. Das Auto sauste an einem Flugplatz vorbei, über dem einige Flugzeuge. kreii^ten. Pmneeoy starrte wie gerstesabwesend auf daS -Wun der und murmelte:' „Das sieht auS wie ün Heer des Teufels". Als das Auto durch eine Stadt fuhr, war Pomeroy von dem Lärm des Verkehrs und von den^ Betrieb auf dem Bilvgersteig ganz entsetzt,!„Ich kann das gar nicht aushalten", sagte er zu den Mchtern. „Ich wiinschte, wir wären !^ld am ,^iel unserer Fahrt". Die Fahrt ging weiter und «der moderne Sisbenschläser sah alle Wu.t-'der der modernen Technik an sich vorbeiziehen. Auws, elektrilsche Gtras^enlbahn.va-gen, Tankstellen, - Flugplätze und Volk.^-kratzer. Als Poinewy in daS neue (^fäng^ nis kam, stiiest er einM Seufzer der Erleich-^rung aus. „Es scheint mir. als wenn ich vi-m .^imi^el l>e^llen sei", sa^te' er. Des- lb gab.ihm ein findiger Journalist den Nimen? „Der Mann vom MarS". Der Kampf gegen dle rote Schminke - Kampf muß sein. Kanipf treibt die Mensch heit vorwärts. An Objekten für oder wider die man kSilchfen Sann, fehlt es in unserer vielgestaltigen Jett nicht. In diesen Dag?n ist ein Mann namenS Vad^n von.den Gestaden Amerikas Mfgobrot^n gen k!^rop.i, beseelt von einem Mhenden Glauben, angefeuert von einem kühnen Plan, entschlos-sen zu einer stolzen Tat. Mster .s>aö.don bringt den .^rleg nach Eiiropa. Z^rieg der Pestilenz'und dem Gtst, daS ye'ute auf den Lippen vieler Frauen sitzt! Mister Hcrddon ist entschlossen, unter den europäischen Fr<^u en den Gebrauch von Apperks^ft und roter Schminke auszurotten. Er wird den Frauen überzeugend nachweisen, daß das Lipp-n-schnrinken aus religiösen, äsbhetischen, hygienischen, physiologischen intd vielen anderen Gründen eine abscheuliche Gewohnheit ist. Er will seinen Kreuzzug in London begin-rren und ist fest Werzeugt, daß er den ge-wnnschlten Evfolg ha^n wird. — Anleritli, du hast es. wieder oi-nnml besser! Einen so robusten Optitnisnbus bringt heute der stärkste Mnn in Tnroipa n^cht mehr auf. Die Sumbftelnleoung. zum DöUerbunVpatast lim Ariana-Park in l''',enf iir"' " " 7. S2p- l Völkerbundrates und der Führer der A'bord tember in Gegenwart ^der Mtglieder des l nungen zur Vi^I^er^nidversainmlung )?ll- zl>gen. Was dle AelmwM wlll El« A«>tr«s der Salz»«tz«r S««»e»ftihr>»> Wi( ausSalzbur' g vom W. M. berichtet wirv, erließ die Landesführung der Salzburger Heimatwehr einen Aufruf, worin als Endziel der Heimatwehr Äe Befreiung der Arbeiterschaft von ihrer gegent^r-tigen Wiener Führung und ihte Gewinnung für den Gedanken der VolksgAneinschaft bezeichnet wird. Die Salzburger Landesführung betont, daß ste sich mit der Bundesführung und allen anderen Landessührungen darin einig fühlt, daß die Zeit der kühlen, werbenden Worte vorbei ist und nunmehr ipl Einklang mit den berufenen gesetzlichen Faktoren und unter Vermeidung aller Unbesonnenheiten, und Oberflächlichkeiten nüchtern gchandelt werden müsse. Es gelte eine Berfassuiig zu schaffen, die bei Wahrung aller Volksrechte gewissenlosen u. volksfremden Ätzern den Boden entzieht und unserem deutschen Alpenvolk ein Haus zimmert, das nicht siustcren ll/insturzgelüsten, sondern seiner srohen Eigenart entspricht. Bor dem ersten Naketenflug Wer Hjm Kanal Dt« versuche Presesivr v»ddards — Sr»»er««g de» WeNall» mit dem Nakeke>isl«>sch>sf Vallers Pvoifessor Albert H. G o d d a r d von der Clark-Universität (Amerika) beobachtete unlängst durch eiueil schmalen Spalt von oi ner geschützten Stelle aus den Abschuß seines neuesten Raketengeschosses, das von einem in der Wandung etwa 40 Fuß starken.stählernen Turm abgesckiossen wurde und mit donnerndem Getöse' seinen Lauf zu eineui Pnnkte nahm, der etwa eine Viertelmeile, voin Stahlturnl entfernt lag. . - ^ Professor Gviddard beschäftigt sick) niit dem Bau und Abschusz von Raketen bereits s^tt 17 Jahren,' aber keines dieser Äeschosse chat bisher den Umfang und die.Osloalt seiner letzten neun Fuß langen Rakete erreicht, die ihren Ruhmestag am 17. Juki dieses Jaihres hatte. So stark war der Donner l^r Explosion, daß «die Bewohner d^r umliegenden Ortschaften Feuerwehr und Sani-tätSdiest'alarmierten: Die Ambulanzen wur den mobil gemacht und ein Flugzeug verließ den Flughafen von Grafkon, um daS Gelände abzusuver Erdatmosphäre. Die Erde in einem halben Tage oder weniger als 12 Ztttnden zu umkrisen, läge im Vereich des Möglichen Die Versirche Max a l i e r s im vergangenen Jaihr mit dem RaketenN'agen, die zu bemerkenswerten Erfolgen führten, dürften noch in aller'Erinnerung sein. Bis jetzt hat auf dem Gebiete des Raketensluges noch niomand einen Erfolg erreicht, wie er 'Max Valier beschieden war. Sein Raketenwagen erreichte eine.Geschwindigkeit von ungefähr Ä!eilen in der. Stunde, und die Fahrt ging unter besonderen Sichcrheltsma!^nah-ttien vonstiatten. Die Explosion des Wagens bei d^ späteren Versuchen führte zur Auf-gktbe- dieses.Verfahren?. Der nächste Versuch galt einem Raketenschlitten, der auf dem Starnberger. 'See erprobt wurde. .Die Ra« 5eten wurden veihenn>eise abgefeuert, uird zwar in kurzen Zwischenpausen von I.Ü Sekunden. Zwischen der ersten und. zweiten Entladung erreichte der Schlitten'eine Te-schwindigkeit von LS Yard, zwischen der Meiten und dritten Entladung 65 Yards, zwischen der dritten unid vierten 1l)5 Hatd, und schließlich wurden 120 Yards in IXi Se-künden erreicht, woraus sich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 135 Meilen er-gab. Nach Abschuß der fünften Raketenreillie wurde eine Durchschnittsgeschwindigkeit twn ncheHU 23.') Meilen in der Stund« erzielt. Der Schlitten und die gesamt« Raketxnma. schineric kostete nur 1500 Mark, .wühr^nd Major Seegravenz Wagen, der einen neuen Weltrekord ini Wagenrennen aufstellte, et. wa 500.000 Mark kostete. . - . Von seinem Erfolg angespornt, plant Va« liers jetzt ein durch Raketen angetriebenes Luftfahrzeug, das, wie er hofft, in diesem ^ahre seine ersten Probeflüge machen wird. Sein Ehrgeiz ist es, den Ldanal zwischen Dover, und Calais zu überfliegen. Die ^schine wird einem Flug>zcug ähneln, jedoch eine geringere Flügelspannweite haben.. Auf die Fl>ügel könnte Talier verzichten, wenn es anderseits nicht notwendig wäre, die Lan« dung zunächst ini GleiWg zu vollziehen Wie geplant, wird eine ausreichende Raketenantriebskraft vorhanden s^in, um das Flugschiff sck>on bei der ersten Explosion »ie Hälfte des Weges zurücklegen zu lassen. Ist die erste Hälfte des Weges überflogen und eine Geschwindigkeit vl>n etwa 2i)0 Yard in der'Sekuntie erreicht, so soll nach deir bisherigen Berechnungen eine weitere Antriebskraft nicht mehr erforderlich sein. Die Ma-schine wird alsdgnn aus höchste? Höhe im Gleitflug niedergehen. ' - Bei einer Hiichstgeschwindigkeit' vön' 400 M«lle?l pro Stunde würde der Kanal' in Z oder 4 Minuten überflogen ssin^ .Balier plant den Bau weiterer Raketenflugniaschi-nen, bei denen die Flügel vollkommen' fehlen. Er will sich neuer, bisher nicht angewandter Hilfsmittel beidienen, die eine sichere Landung der Maschine verbürgen. ' Das Unternehmen Valiers setzt Vertrauen au? ein glüMi^s Gelingen und einen gewissen Optimismus voraus. Aber bevor man urteilt, erinnere man sich an die Versuche der Brüder Wright in Kitty Hawk. Man würde in jenen Tagen einen Flug „mit ei« nem Ein- oder Doppeldecker über ^n Aa« nal für genau so mvmöglich gehalten haben, wie 1MM ^ !6^s zur 'Akilnide —, ein?n Raketenflug über den Zdanal h'ält. Nne Ozean-iiberquerung würde damals nicht nur als Tollkiihnheit, sondern auch als Wahnsinn be^lchnet worden sein. Und heute?" Valier schlägt ferner eine neue ÄTitriebs-kraft für Erfindungen vor, die man bereits nutzbar gemacht,' und zwar ein« Antriebskrast, .für die viele Vernunftgründe sHrechen. So wivd zum Beispiel eine Dampfturbine auf dem gleichen Wege in Tätigkeit gesetzt: durch die' Reaktion l^s DaMfers auf die Turbinenschaufel. Auf diese Grundlage zurückgeführt, beruhen Valiers und Professor .Goddards Raketen auf demselben Prinzip. Und sie dürften schließlich zuin- Erfo^e führen. Aber ob nun diese Männer ihr Ziel erreichen oder ihr Werk unvollendet- lassen, früher oder später wird jmnand diese neile Antriebskraft zur vollsten Entwicklung bringen. Früher oder später werden wir, wenn vorerst auch nicht den Mond, so doch wenigstens weit größere Höhen über der Erdatmosphäre erreichen als bisher. Und die meteorologischen Informationen,^ die wir dann mit Leichtigkeit sammeln können, werden der Mühe wert sein. . . Äwang »um Gtudlum und feine Solgen Johann Baerwald, der Sohn eines Tisch-lenneisters in Wien, »var ein guter und fleißiger Junge, aber das Lernen fiel ihm schwer und Latein war ihm Plage und Qual. Trotzdem mußte er studieren, sich von Masse zu blasse mit wachsenden'WideMn-den durchbüffeln. So wollte'es sein Vater. Johann, 16 Jahre alt, wollte- irgendein Handwerk erlernen, keine Arbeit' scheuen, immer wieder bat er seinen Bkter, daS Studium ausgeben zu dürfen. Zilm Seme-stcrschluß des letzten Schuljahres drfuhr er, idaß er die blasse wiederholen nii»^ Nun gab es keinen Sommvr mchr für ihn. keine Entspannung und Rast. Er mußte- lernen, ununterbrock^n lernen, wann imn „ut" mit dem Indikativ und wann .mit deiil Konjunktiv gebraucht, wann der i?,AblatiouO absolutus" notwendig und wann er ver-liönt ist, vielleicht ging es doch noch, vielleicht lvar das Jahr schon ..verloren", wie das in der Sprache der Eltern heißt. Und so saß er denn mit dem Titus AvwS und stopfte s«in Hirn mit Vokabeln und gram« matdkalischen Regeln. Un!» als «r einmal ei« ne Stund« Lust schöpfen wollte, hörte ihn der Bater erst ab und weil er ^hler machte, mukite er auf seinem Zimmer dleiben. Allein mit seinen Vokabeln und seiner Der-gweiflung beging er Selbstmord. Er hing an «nein Nagel, alS bie Eltern Kl«o. Bis SamStag wird das erschütternde Drama „Vier SAH»e" vorgeführt. Dieser unstreitig stärkste Foxfilm bedeu-tet ein Ereignis des HerbstprvgrammeS. Ztadw Donnerstag, 12. September. LjMjano, 12.30 Uhr: Reproduzierte Mute. ^ 13: Zeitangade, Böllenberichte, reproduziert« Musik. ^ 13.S0: TageSnachvich-ten.— 17: NachmittagSkonzert. 19: Bortrag. — 19.30: Präger Uebertragung. — LS: 5!achrichten und Zeitangabe. — Beo-gtstd, 12.^: Schallpl^tenkonzert. — 20.30: Aiadiokonzert. 21.45: Komödie „Verspätete Hedanken" ^ 22.10: Liederabend. — La»Se«berg^ 17.35: Vesperkonzert. ^ 20.45 AndvejewS Drama „Die Tage des LebsuS". — Al^chließend: Nachtmusik und Tanz. --Prag, 17.55: Deutsche Sendung. —- 19.05: Konzert. ^ 21: Unterhaltungsmusik. — 2S.2V: Schallplattenmusik. — Mailand, 1S.30: Ainderlieder. — 17: Nachmittags-konzert. — 20.30: U. GiordanoS Oper „Tibers". — 23: Konzert. ^ München, 13: UnterhaltungSstlinde. 20: Hartl^MtiuS BolkSstück „Der GlückSschmi^d". — 21.30: Moderne ll^mmermusik._Budapests 17.20 Orchesterko-t^t. — 18: Zigeunermusik. — 22.20: Ergebnisse des internation. EiZ^ch« turttiers. — Anschließend: SchaWl!att2n. konzert. Varfchau, 18: NachmittagSkon-zert. ^20.30: Leichte Musik. - 22.45: Tanzmusik. ^ Pari», 20.20: AbendkonzerL. —' Wen, 16: NachnrittagSkonzert. ^ 18.50: A. Feueribach.Wbend. — 19.30: P. MaScag. nis Oper „^alleris Rusticana". R. Leon-eavalloS Oper „Der Bajazzo".' ^ 22: A-bendkonzett. — Breslau, 19.05: Lieder. — 20.30: K. Vehrs Schivank „Spuk". 21.45: Heitere Aricn. — 22.35: Unterhal-tüngs- und Tanzmusik. — BrSnn, 17.'45: Deutsche Sendung. — 19.05: Mendkonzert. —« 21.30: Schallplattsnmusik._Daventry, lS.45: Kvnzert. — 22.30: Tanzmusik. — Stuttgart, 20.45: Fnm^sur^^r Uebertra- Wieder reoelmSßtae Spem-vorßellungm In Maridor? Wie wir hören, sucht unsere Theaterleitung für die nächst« Saison wieder regelmäßige Opernvorstellungen zu ermöglichen. Zu diesem Zwecke wurde der Zagreber Tenorist I v e l i j a, der bereits schöne Erfolge hinter sich hat, verpflichtet. Ferner sind gegenwärtig mit der bekannten Konzert« und Opernsängerin Frau 2 ovie aus Ljubljana L^handlungen im Zuge. Zweck die^r Verhandlungen ist, diese hervorragende Lopranisdin für.ständige Gastspiele in Mari^r zu gewinnen. Falls die Besprechungen zu einem günÄigen Lbsl^uß führen sollten, ist damit zu rechnen, da^ in der nächstm Saison an unserer wieder regelmäßige Opernvorsteilungen statte finden werden, insbesondere da auch die Frage des Baritons keine besonderen Schwierigkeiten bereiten dürfte. Dlt Ta«oM der Arbelttdvrft im August Im Lsufe des vergangenen Monats August suchten bei der AlGeitSbörse in Maribor Beschäftigung: 4 Beamte, 2 Beamtinnen, 2S8 qualifizierte Arbeiter mch 24 Arbeiterinnen, 174 unqualifizierte Arbeiter u. 399 Arbeiterinnen. Während dieser Zeit wa ren die Stellen von IIS qualifizierten Arbeitern und 17 Arbeiterinnen sowie 104 un qualifizierten Arbeitern und 284 Arbeiterinnen zu besetzen. Beschäftigung echielten: 73 qualifrzieete Arbeiter und 11 Arbeiterinnen sowie 70 un qualifizierte Arbeiter und 215 Arbeiterinnen. Außer Evidenz gesetzt wurden: 7 Beamte, V Beamtinnen, 314 qualifizierte Arbeiter und 25 Arbeiterinnen und 191 unqualifizierte Arbeiter und 213 Arbeiterinnen. Zu Monatsende verblieben in Evidenz: N Beamte, 23g quali^itzs-r^e und 81 unq-ia-ldfizierte AiKeiter sowie 28 qualifizierte und 131 unqualifizierte Arbeiterinnen. An Unterstützm^ erhielten im August 8 Personen zuwiMen 10^ unid 5 Stellensu chende für Reisespesen 365 Dinar. Amvei sungen für 50proz«ntige FahchreiSermäßi gung erhielten ^exsonen im Gesamtbe trage von 12.018 Dinar. 2vunderbai» Rettung eine» Kinde» Vergangenen Montag wollte der sünsj^ rige Besitzerssohn Franz LeSkovarauS Lokanja vaS ^i Clovenska Bistvica ohne Wissen der Mutter aus dem offenen, dreißig Meter tiefen Brunnen'Wasser schöben. Da sich das 5ttnd. jedoch zu weit vocheugte, vyc tor es das Gleichgewicht und stürzte in die Tiefe. Die verzweifelten Hilferufe der Mutter vernahmen zwei ^ sich zufällig in der Nsthe befindliche Holzhändler, die Herren Johcuin Frang e 8 .und Joses Tomin e. Nflch, kurzer Ue^xlogung wurde: der unerschrockA ne Tonnne von seinem Kollegen an einem Strick in die Tiefe gelassen. Der wackÄe Retter schwebte in'größter Gefahr, selbst in den Abgrund zu-stih^zen. ' Das Rettungswerk gelang. ' Glücklicher, weise stand wegen der Trockenheit das Wasser im Brunnen kaum einen halben Mete? hoch, so daß das Kind nicht ertrinken konnte. Herr Tominc hob den Knaben auS dem Wasser und wurde mit' ihm wieder anS Tageslicht gezogen. Trotz des Absturzes in die gähnende Tiefe befindet sich >daS Kind verhältnismäßig wohl und ist bereits außer L?-!^nSgefahr. . . - . Die wackere Tat der bsiden Lebensretter vevdient vollste Anerkennung. m. Evangelisches. Sonntag, den 15. d. M. wird bei Gv. Bolfenk am Zechern ein Berg gottesdienst stattfinden. m. Schwurgericht. Für die nächsten-Montag beginnende ^Mtagung deS.,Schwnr- . Maribo.r, 11. September. geeichtes in Maribor ist außer den bereits ausgeschriebenen Fällen auch die Hauptver-haadlung gegen den wegen Raubmordes u. Veruntreuung angeklagten Josef G l a S angesetzt. Di^e Verhandlung, für die insbesondere am Dvaufelde gro^S Interesse herrscht, findet am 29. d. statt, m. The^^ranfiDhnmß. Sonntag, den 15. M. um 20 Uhr bringt die „VolkSbühns" aus Ljubljana am Thea!« in Maribvr Ger hart Hauptmanns dramatisches Mär chen »versunkene Glocke", das noch irberall einen durchschlagenden Erfolg erzielte, zur Auslfithrung. m. Die «tHeitsdsrsß i« Maridor benötigt dringend 3 Tapezierer, 2 Spengler, 28 ValdarSeiter, lv Bergknappen, S0 Straßen gunq. — 22.50: Frankfurter Usbertragunz. — Frankfurt, 20.4ü: Liederabend. — 21.45: Konzert. — 23: Tanzmusik. — Verlin, 17: Fagott-Vortväge. — 17.30: Unterhaltsames. — 19.30: Volkslieder._20: Kammermusik. — 21: Groteskes und Heiteres. — Anschließend: Tanzmusik arbeiter» 2 Strickerinnen, S perfekte Köchinnen und 9 Fabriksarbetterinnen. m. Fremdenverkhe. Im Laufe des gestrigen Tages find nach MaMor insgesamt V4 Fremde zugereist, davon 22 Ausländer. «t. Ldjchenliches Verbreche« eines Maler. Meisters. Der 4üjährige Ä^rmeister Anton L. aus Tezno, welcher in den letzten Tagen in einem ^se in der Straße Ob lÄ^nici beschäftigt war, lockte gestern Mch-mittagS mit verschiedenen Süßigkeiten ein 9jEhrig«s Mädchen zu sich, worauf er eS in gemeinster Weise schändete. Das Verbrechen Aieb jedoch nicht ohne Zeugen, die sofort den Vater des Mädc^nS davon verständigten. Der Mann, welcher sich mit Trunkenheit verantwortet, wurde heute bereits dem Kreisgerichte einliefert. m. Wem gehört das Fechrrad? Schon vor einem Monat ließ ein unbekannter Mana im Gasthause BirtiL^ OS brodu, ein Herren fahrrad zurück, welc^S bis heute noch nicht ab^holt wurde. E« handelt sich um ein Puch rad Nr. 150614. Eventuelle Auskünfte mögen an daS hiesige Polizsikommissariat gerichtet werden. m. yahrraddiebstahl. Dem Besitzer Ed-mund G r tt'd S n i k aus Hotinja vaS wurde gestern vor einem Hause in der Ale-ksandrvva cesta ein Herrenfahrrad im Wer-te von 1800 Dinar von einem noch unbekannten Langfinger entwendet. m. Sin Fahrrad gefunden. In tier städtischen Schotterqr'sbe in Tezno wurde gestern ein herrenloses Fahrrad gefunden. Der Ei-gentiimer konnte bald in der Person Veä Po lizeiinspektorS Ku^n ausfindig gemacht werden. m. Die Palizeichranik des gestrigen TagsS weist insgesamt 14 Anzeigen auf, davon je eine wegen Diebstahls, Beschädigung frem den Eigentums und nächllicher Ruheltö rung, sowie 3 wegen Ueberschreitung der Htraßenverkehrsvorschristen und 4 Verlust-anzeigen. » iiine« Citraen-Vagen pt fahr«« ist ein j Httrgniigen. Der Fahrer sitzt gut und bv-quem (verstellbare Rückenlehne), er hat alle Mßapparate ständig vor Augen. Sie un-terl^tm ihn genau über die Zeit, die Schnelligkeit, den Oelverbrauch seines Wa- Donnerstag, den 12. Sehtenlber 192S gens und das gute Funktionieren seines Dynamos. Bv^mShebel und Gangregler sind in der richtigen Höhe angebracht, die Pedale sind regulierbar. Der Besitz eines Citroen^agenS bedeutet höchste Sicherheit. Seine kräftigen Bremsen bringen ihn auch bei schnellster Fahrt sofort zum Stillstand. Sein Beschleunigungsvermögen aber gibt ihm sofort Trach jedttn Aufenthalt seine richtige Geschwindigkeit wieder, und seine Tout-Acier-Karosserie schützen den Reisenden vor den heftigen Stößen. ^Marie Valentineig, stiaatlich gepriiste Klavierpädagogin und Pianistin, beginnt ab 15. d. M. wieder, mit dem Unterrichte. Anzufragen zwischen 16 und I7 Uhr «r^e-goröiLeva uliea 12. 12029 * «le «rtea moderner Handarbeiten finden Sie biWgst und in großer Auswahl im Atelier „Valenekenne", GospoSka uliea Nr. N. 11989 » Unterricht im veißnilhm wird erteilt im Wäscheatelier „Valeneienne", Gosposk^ ulicaS4. 11986 slyÄ Äs desteu Lcdllke! Vei «pPstitloligkeit/ saurenl Aufstoßen^ schlechtem Magen, träger Verdauung,'Darm Verstopfung, AufgeblSHtheit, Stoffwechselsiö-rungen, NefsÄauSschlag, Hautjucken ^reit das natürliche „Fvanz-Z^ef"-Bitterwasser den Körper von den angesammelten Fäul-niSgiften. Schon die Altmeister ^r Hs:l-mittellehre haben anerkannt, daß sich das Ara«z.yos^.Nasser als ein durchaus zuver-ÜssigeS ?^rmreiniqungSmittel bewährt. TS ist in Apotheken, Drvgerien und Minerale Wasserhandlungen erb^l»ssch zy Sln Kwd der HmideHjadrloen In London ist vor kurzem ein „Centena-rian Club" gegründet worden,, dem bereits an 500 Mitglieder, Männer und Frauen, angehören, die auf dem Wege einer streng durchgesÄhrten gesundheitlichen Lebensweise hundert Jahre, alt zu werden hoffen. Der Begriff tlner „gesundheitlichen Lebensweise" ist dabei ziemlich weit gestreckt. Wie der Begründer des Klu^, Dr. Maurice Ernest, mitteilt, soll es den Mitgliedern freistehen, Alkohol zu trinken, zu rauchen, Fleischnahrung zu sich zu nehmen ^ aber alles in mäßigen Quantitäten. Dr. Emest glaubt nicht, daß lmtge Lebensdauer von völliger Absti-nmz vom Trinken und Rauchen und von vegetabilischer Diät abhängt. Er und einige Genossen haben den Lebensläufen von 53 Hundertjährizm nachge^rjcht und sind zu dem Befund gelangt, daß zur Verlängerung des Lebens in erster Linie folgende FÄtoren beitragen: Maßhalten in allm Dingen, hauptsächlich hinsichtlich der Diät; ruhiges Temperament; gute, kraftige Verdauung; täglich mindestens Stunden fester Schlaf. Mas allerdings leichter vorgeschrieben ÄS befolgt wird.) Von den erwähnten 53»Hundertjährigen waren 36 Frauen; von diesen waren 2ö verheiratet, und 11 von dieftn hatten große Familien. In England ggb eS 1921 dreißig hundertjährige Männer und 80 Frauen gegm 44 be- «eilic«. coa? in xrööter ^usvskl neuesten k^srbea ru !<)5en Prel5en un6 in c!en konkurren?' I. vin 1Z«0 -». VIn »so sovie sAmtlicke Kleider, kertix unä nsck ^32 nur bei kka« evkku»« Sckneiäerel unil Koakektion »«»«Ivo«, ao«po»iu» u^. l DonnerStafl. d«n I?. SeHkember zlehungstveise 97 .im Iöihre IW1; in. Irland gab es 1881 S24 Männer und 466 Frauen von l00 und mehi^ Jahren, 1911 nur noch 133 bezw. 181. Dr. Ernest schreibt die Tatsache, daß es in Irland erheblich mc!hr „Cen-tenarinaö" 'lls in England gibt, dein Umstände zu, daß Irland ein Ackerbaustaat ist. Auf dem Kontinent hat Bulgarien die höchste Zochl von Hundertjährigen aufzuweisen. - Daß die Zahl det sZ^auen überwiegt, hat nach Dr.' Ernest seinen Grund darin, daß sie nach dem üO. Lebensl'ahr sich körperlich we-.-liyer anstrengen, daß die große Mehrzahl überhaupt nicht trinkt und raucht und daß sie schneller atmen als die Männer. Denn schnelles und tiefes Atmen trägt mehr dazu bei, den Berdauungsprozeß- jener Zerfallsprodukte des menschlichen Körpers, die siir die Hinfälligkeit^ des Alters verantwortlich sind^ schnelle? und sicherer herbeizuführen, als das. schwache und sichte Atmen. «kick» „Vag Icommt sogt krau ^imie /u»g, ged. Kliiz, .Venn äie Kln«IervS»cke ße- vascken i«t. Dann d^ommt 6« arme Kleine ju«Zren6en t^imm nur Kaälon, 6vnn vlr6 es Vir mekr pa»5ler«». Dam e» vtAckt unä 6eslniizrlert»uglelck 6le l(In«IerMS»«ke i - ' p»oio^ Ttnnls in Mur«ka Sobota Vergangenen.'-Sonntag wurd«: auch in .Mursta sobota eine/^-interessante tennis» .sporttiche .Beranstü'ttung'durchgeführt, wel, wie.erwarbt, dem lebhaftesten Int >!cs' se der dortigen Aportgelneind^' begegnete. Es standen sich die/Tennisinannschaften des SK. ar' dies bereits die zloeiti: Be« , Mnung zwischen beiden Tennisricgen. DaZ erste Treffen enidete bekanntlich 5:2 zugunsten des SK. d o-s i!ber Frl. H i tz l e r, die sich mit li.i. 6:3 geschlagen bekennen mußte. Frl lAabti K r d o s verspricht dlirch ihr auszec^r-dentliches Talent auch diesein eine vorzügliche Spielerin abzugeben, vä'nt Ms ilbrigen Begegnungen gingen nach.se-' hrttsn erten Kmnpsett zugunsten d.'r' Wsts !it«ltl»^?.Die Ergebnisse derselben Kr.- ' vntiö—Nemec 6:2. l.: ?, 6.1: Legensteitt-^KardoS 6:1, 6:4; Koval^i«; Nyiri gegen NeMec-Kardos 6:3, 6:^. Marlborer Herbst-Trabfahren Man versäume es nicht, die drei großen ^nntage der Mar^^orer '^rhsttrabfahren, welche an:. 15., und. 22. September ayf der Rennl^hn in T<^no abgehalten^ werden, zu besuchen, wo cS. in^lich ist, mit einer Eintrittskarte ein R e n^.n p f e c d.zu g ewinn e tlv ' Der Mariborer Trabrennvereiii.- scheute keine V^ittel, um den Pferdesport dyzw. das Interesse für denselben aüf seitte alte Hohe zu bringen und das Publikum für-diesen cidlen Sport zu gewiimen und'hofft d^'tt,^ daß der Besuch durch die Gewi'n?stlm5glMeit eines Rennpferdes gewiß'^alle bisherigen Ver anstaltungen gewaltig übertreffen »vird. Wie aus denl NennungsschlUß^ zu ersahen ist, wurden weit über 50 Pferdö sür Vcrs Trabfahren aus Zagreb, Maribor, Cel^e, Ptuj, Ljutomer und Graz genannt.' Äe stattliche'Zahl der Nennungen täU i'lherauS stark besetzte Felder sowie spannende Endkämpfe evlvarten. . Der Großteil der startenden Pferde.ist bereits.in Maribor eingetroffen . Und trainiert schon fleißig auf der Rennbahn. Die gezeigten Leistungen sind durchwegs vorz^ügkich/ so daß schon heute erstklassiger. Sport.für die kommenden Renntage vorausgesagt werden kann. ' .V. ^ Der,Totalisateurbetrieb..ist wieder neu organisiert worden nui^.>Hird.^eN spiellustkgen Besuchern Gelegenheit, bietet, sich/den Aufenthalt währen!) der Rennen möglichst an-reckend zu gestalten. . / - . / Beginn der Rennen an./jedem Renntag UN, l4 11.hr mit ständigem ?sutobuÄierkehr ab 13 Uhr zwischen „Ve^ka kavarna" und Rennplatz. ' : Die jugoslattjfche Fubbaymeistttschnft wird kommenden Sonntag wieder'mit z^ei Spielen weitergeführt. Es treffen sich in Za« grieb „Nvadjanfir^'^B. S. K. und in Bea-grad „Jugvjlavija"--„Hajduk". :,Das Troja»tt-Pab-Motorradrennen verbunden mit einer Wertungsfahrt findet unaufschiebbar lommenlden Sonntag ftiatt. Der Start.zur. PZertungsfahrt wurde für 9.30 Uhr f^kgesetzt, niährend der Start z-um Rennen um 13 Uhr. erfolgt. Die Rennstrecke ^st fiir den. Verkehr..gesperrt und wiyd derselbe daher ülber.VraAsky, Motnit, Trzin us'v. geleitet werden. /. „Edtlweih 19^/^ Sonntag, den 15. September Nachmittggspartie zuul Schicker nach MuLen; Abfahrt -Schlag 14 Uhr vom Klubheim. Laternen mitnehmen. Gäste herzlichst willkommen. Für Nichtradfahrer und Gäste steht ein Autobus zur Verfügung, der un: halb 15 Uhr vom Klubheim abgeht. Anmeldungen bis Samstag an Obmannstellver treter H a l b w i-d l. 149 i Froitzheim schlägt Boussus. In Baden-.Baden traf. Fro t tz h e i m neuerlich auf !^n Franzosen Boussus, von dem cr in .Haneburg geschlagen und gegen den. er>in Ha^nburg zurückgetreten war. Der deutsche Altineister siegte 6:3, 6:1 bei recht schwacher Leistung des Franzosen. : Der Balken-Cup wird Sonntag, den 6. O.kblZ'ber mit dem Treffen JugÄl^wiett--Rumänien in Bukarest eröffnet.' Der Sieger dieses Wettbewerbes nimmt bekanntlich än den Fußballmcttlveltmeistcrschaften in Uruguay, teil. : Tolan besiegt. Das internationale Meeting in Bochinn brachte die erste Niederlage des. berühmten amerikanischen Negersprin-ters T o l a n, der l^isher alle seine Rennen in Europa gewonnen hatte. Diesmal unterlag er im i60-Meter-Laufcn den: Deutschen UM die Europa MeMMaft im GOWeraewilM fischen Franz Diener und dent Tiiel-Verteidiger Pierre C h a r l e s am 7. Ssp-tember im- Berliner Poststadion endete mit Dieners k.-o.-Niederlage. Obere Reihe (Diener stets links): Eröffnung des Kamp- — Mitte: ^'^n der sunklon Rund? wir?» Charles von Diener in die Ecke gedrän.zt. — Rechts: Elinch in der ^sechsten Runde. --Untere Reihe, link?:' Diener'wird in der elf. ten Runde vom Schiedsrichter Sch^nann ausgezählt. ^'Rechts: Die Geste de<. urter Eld r.a-ch e an zweiter Stelle landete. : Tier-lelchiathletische Liinberkampf Gchäe den—der vergangenen ÄnlUiag in tzelsingforS zum Austvag kam,.enidete.mit einem knappen 93:90-P!unttesteg der Sch?X!. den. Die wicht^tvn Ergebnisse war^n: 199 Meter: Kiipvnen (Finnland) 19.9; 490 Me-ter: Hammevgveen (Schweden) 49.3; 1590 Meter: Loukola (Finnland) 31:12.9; W-it« sprung: Sandberg (Schweden) 7.46; spvung: Carlson (Schweiden) 1.85; Disk^iS-werfen: Kivi (Finnland) 45.33; Speerwerfen: Järvinen (Finnland) 65.5k^ Sch:Ve-denstasfel: Finnland 1:56.2. Theater ««»Kunst -i- «ine deutsche «nbr^ «ide-Gesa«tlM»q gabt. Die Deutsche' Verlagsanstalt, Stuttgart, beratet eine deutsche Gesamtausgabe! der Werke bss bekannten fvanMschen Schriiftsttllers Gide vor, von der US-s)er erschienen ^nd: „FalschMnzer" und „Tagebuch i>er FÄschmiwzer" von Ferdinand Havdekopf übersetzt. In Kürze langen-zur AusgaVe „Die Schule der Fvaui en", üib^etzt von Käthe Rssenverg, ^Ctlr« und Werde", autoHivyrapyisc^ Aufzetc^izn gen, übersetzt. von Ferldlnand HarÄÄo^, „Uns nährt die übersetzt von HanS Prinzho^, „Kongo und Tschad-, übersetzt von Gertmd Müller, und „Die Berl^he des Vatikans", von Vervollständigung ti^^er AuSgalbe auZ ans deren VeÄagen übernommen „Der Jmmo^ raiist", „Die Pastoval-SWfonie", „Die ens ge Pforte", „Zsavell", „Päludez^', „Der schlecht gefesselte Prometheus", daS Schau« stprel „Saul" und.-„Die. Rilckkehr deS verlos renen Soihnes". Zü dem auf den 22.. September fallenden GÄiurtStag. Anör6 Gid>^ hofft man, die.GesanrtauSgabe vorlegen -können. Bolttwlrtschofft MnleiisWerpfllchUge! Jttl Sinne § 131 des Steuergesj^ liegt das Verzeichnis der RentensteuerM??-' tigen für das Zusende SteüetMr Kei'^)er Steuerverwaltung in MarMr vom IT bis 23. d. im ZimMer Nr. 7^ während der Amtsstunden Interessenten zur Elnsiä/t'.atif. Steuerpflichi^, denen die Rentcasts'.ter vorgofchrieben wur^e, »Verden im. 8 139 des'sbenväihnten GssetzeZ Über , die Vorschveibung imt besonderen Za^/lungsZufs trägen in Kenntnis gesetzt wert^/n. Me 39-tägl<;e BeschwevdefW läuft volr.i Empfang? tage des Zahlungsauftrages. Esentuel^ Beschwerden sind'mit einem L^-Dinar^tempel zu versehen. X Vauvergevung. Bei der In'genieura?-teilung des Kommandos der Draudivifion in Ljubljana wird am 17. d. M. die Osfert!^r-steigerung zur Vergebung der Bauarbeiten bei der Adaptierung der Jngenieur-UMr-offiziersfchule in Vloribor abgehalten. Die nötigen Pläne und Voranschläge liegen in der erwälinten Kanzlei Interessenten' ztir Ewsicht auf. ^NariSo«? VuMStt'ßN. Donnersras, sen ?S. SePfnnve? 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