M 250. MolltD ll!N 2. Nourmßer 1863. Die „laibachei Zeitung" erscheint, mit Nn»n»h»e der Sonn- und Feiertage, täglich, »nd lostet sammt d» Veilagen im ««mptolr g«nfi«hr!g !' si., halb-l<^rlg 5 fi. 50 lr., mit im Comptoir gnnzj. 12 si,, halvj. e si. Fur die Zustellung in'« b« sind tzalbj. 50 fr. mehr zu entrichten. Mit der Post porloslt! ganzj., untei Kreuzband und ge-dnukter «dressc ,,'. si,, hnlbj. 7 fl. eo fr. Hlnstltlonegebiilil !i!r eü,e ^„rmüiid-Spalteuzelle oder den Raum dcrselbrn, ist für > malige Einschaltung s fr., für 2m«lige8lr,, für ömaüge Iv lr, u, s, w. Zu diesen Gebühren ifi noch der Insertion«-Stemptl p« 80 fr, für eine jedesmalige Einschaltung hinzn zu «chnen. Inserate bi« lv Zeilen losten 1 fi. 90 kr. fNl «Mal, ' si, 40 kr, für 2 Mal und 90 li, fill < M«l (mit Inbegriff de« Inserti°n«stempel«), ^Haibacher Zeitung. Amtlicher Theil. s^t, f, f, Apostolische Majestät haben mit Aller« höchster Entschließung vom 23, Oktober d, I, die an der Universität in Graz erledigte Lehrkanzel der klassischen Philologie dem ordentlichen Professor des gleiche» Faches an der Universität in Innsbruck. Dr. Karl Schenk!, und die hiedurch an letzterer Uni. versität in Erledigung gekommene Professur dem or> »entlichcn Professor desselben Faches an der Krakauer Universilät, Dr> Vernhard Inlg, allcrgnädigst zn verleiht» geruht, Se. k, l. Apostolische Majestät haben mit Aller, höchster GntschlicLnng uom 24, Oktober d, I. den gegenwärtigen Direkloröstcliucrtrctcr und Professor an der l. k. höheren laudwirthschaftlichcn Lehranstalt in Ungarisch'Altenbnrg, Mcd, Dr. Anton Masch. z»m wirklichen Direktor dieser Anstalt allergnädigst zu er> neimcii geruht. Sr. k. k. Apostolische Majestät hab?» mit Aller« höchster Entschließung uom 13, September d. I. den provisorischen Direktor des Linzer Gymnasiums, Dr. Domini? Columbus, zum wirklichen Dirckior dieser Anstalt allergnädigst zn ernennen geruht, Sc. k, k. Apostolische Majestät haben mit Aller» höchster Entschließung vom 5>X September d, I. den Handelsmann I. H. Goßler zum uübcsoldctcn k, k, Vizekonsnl in Vosto» mit dem Ncchte zum Vczngc der tarifmäßigen Konsulargcbühre» allergnädigst zn ernennen geruht. Nichtamtlicher Theil. Laibach, 1. November. Vor Kurzem melrete uns unser Wiener Korre. spo»dent auf telegraphischem Wege. in Paris kursire daS Gerücht, es solle Rom von spanischen Truppen beseht werde», und eö sei das die Folge eines Per-träges, der zwischen Frankreich uud Spanien abge> schlössen wordr» sei. Diese Mittheilung blieb ucrci». zelt, und auch uns schien es eins jener viele» Ge> rüchle, welche dlirch dcu Äcsuch der Kaiserin Eugenic ,am spanische» Hofe hcrvorgsr»fc» wurde»; man will diesem Pesuche eine große politische Äedcutuug geben. Nun überrascht unö die «Nation" mit der Nachricht, Frankreich werde seine Truppe» aus Nom zurück' zitbe» u»b, bloß cine Vcsatmug i» Civitavecchia bc> lassend, die heilige Stadt spanische» Truppe» über« a.tl'c„, E« ,^^ Hag der Anfang vom Oude der römischen Frag,. '<»sei,?^"^' ^'"" "ie Zcssionsfragc der jonische» s.I.>, ,/>> ^uU""ln»o seit einiger Zeit dcu Gcge,,. n 3na1n" ' '""" "" "'lere das Begehre» 3äri3 ^„'^^^L^an. ^ oder l"l1 »»"r, ucltragsmäßigc» Garanlle für die UnterlasslMg eines Wiederaufbaues derselbe» !„ «erlangen, und diese Forderung auf dem behufs vcr> lragsmäßigel Approbation der Vereinigung Iouien« '»it Griechenland demnächst (?) znsammenlretcnden Kongreß der Wicocr VertragSmächte z» stelle» f»,. schlössen ist. Wie null aus Konstantiiwpcl gemeldet wird, ha, sich auch die Pforte diesem Vcgehrc» Oesterreichs an° geschlossen und auch ibrcrscilö die im Interesse ibrer Sicherheit liegenden Gründe bcim Kabinete von St, Iamc« gcllciid gemacht, Osscheint i„dcß »achgewisse» der «Pr.« zngchexden Andeutungen, daß England »ich! geneigt sei, diese», A»sin»ei! Ocslsllcichs n»d der Pforle zn entspreche», »»o um!owe»iger iigc»d ci»c dara»f abziclc»i>c Verpfiichtmia, zn übernehme». Wie i» gewisse» diplomatische» Kreisen verlautet, bcuühl England in dem gegenwärtigen Augc»blicke eben jede noch so geringe Gelcgcubeit, um seme» Unmnlh über die Haltung Oesterreichs i» der dämfche» A»gllegc»° hcit zn konstaliren, „nd nnscrc Regicr»»g n'o möglich zn veranlasse», das gegen Dänemark angefachte Feuer ^n dämpfen. Die Form, i» welcher die leßtc Aeußerung Prcn> sens in Sachen der Vundcsreform zu beautworteu, ist. wie versichert wird. die. daß zunächst nur Oesterreich, auf Grund der in Nürnberg getroffenen Vereinbarung», sich ,» Perlin vcrnchnien läßt, daß es aber den übrigen Nefor»,.Regierungen »»benommen ist — und ei» Theil wird ohue Zweifel demgemäß ocrfahrcn — sich alsdann auch ibrerseüö. im An. schluß a,i die österreichische Antwort und uulcr Hin. wcisung auf dieselbe, dort nc>ch besonders zn äußern. Von anderer Seite wird gemeldet, daß die »ach Verlin bestimmte Rückäußeruua. des Wic»er ilabinclö i» Sache» der Vundcsrcform bereils a» ihre Adresse abgegangen ist, 31. Sitzung des Aligeordnelenliauses a... ,',!, '7 llobcr. ,^ch,!,s,,,, 12.Titclist„^a»dcc'ge»darn!cr!c"!ii!t1/>^.',5.5>!»ft. für 1-' Moiiatc und .'5>!-l,>,»,!',» ft. fü>,> November uud Dezember, zusmmncn mit 1,641.028 fl. Zu diesem Titel hcantragt der Ausschuß: I» Berathung der auf dem flache» Vnndc in mehreren Bändern übcr-handnchincndcn Unsicherheit mügc das HauS aus-sprcchcn: der Mannschaftestand der Gendarmerie ist auf jcucn Postc», wo die öffentliche Sicherheit co erheischt, unverzüglich anf bic erforderliche Zahl zn crl)ühcn nnd die dadurch bewirkte ^rhohnna, der An^-gabc in Form einer Nachtragoforocrung uor den Ncichsrath zn bringen, andererseits aber cine cntsftrc-chendc Rcdnzirnng dcö Offizicrslandcs uorzunchmcn." Dr. Richl: Er wolle, nur um dcu Ausschuh-Antrag zu nntcrsMcn, ans sciucr Erfahrung die Unsichcrhcit gewisser Gegenden „nd Straße» bestäti gcn. Die Abhilfe sci dringend nothwendig nnd deßhalb tann cr »nr dc» Ausschuß. ^„^,^ befiirwortcu uud die Regierung ersuchen, sic ,„0gc dcm auSae-fprochcncn Wunsche ungesäumt stattgcbcu. Dr. itaiscr: Auch cr wolle dc» Aubschußai,. trag uutcrslützcn. Er sindct, dic ^crmchrnng der ^aude^gcndarnicric allein werde vielleicht nicht abhch'cn, sondern co mnssc eine strengere Handhahung der Gesetze Platz greifen und namentlich mußten dic nntcrn Orgaue zu gro»crcr ^.hätigteit aufgefordert werden. Mimstcr u Gaffer: I„, ^^ ,^,,, ,^„„ die Magcu über das Gcndarmcric-^ustitut sehr vcr-hrcitet gewesen, sowohl >m Pnblilum als unter dc» Bcamtc». Die damalige Einrichtung der Geudnr mcric hätte auch Bcraulassung gcgcbcn, während jetzt wenig Grund dazu sei. Die Masse, vou Beschwerden, welche damals berechtigt waren, häitm der Gendar« mcric dcu Bode» untcr dcn Filßcn genommen. Im Jahre 1,M) nnd 1^61 seien aus Ersparungsrück« sichten große Nediziniugeu vorgci,ommm, zugleich aber das Institut orgiuisirt worden. So sei dcn damals erhobenen Beschwerden Abhilfe geworden. Jetzt fei aber nur die Unzulänglichkeit derselben i» bM>M» nnd diese wolle cr »ich» ncgircn. Die Rc-Miiing hnbc abwarte» unisfcn, bis sich dic Ancr« tcnnung anch in, Publiium Durchbrnch verschaffte, daß die Gendarmerie ihrcu Hwcel cntsprcchc nnd daß ihrc Bcrmchruua eine Nothwcudiglvit sci. Dieser Zeit. puult sei ;n seiner Befriedigung gcgcnwärtiq cinae trctc» und cr sicbc die Bcrsicheiiing, das! er nichi nn! ini nächste» Budget die Dotation erhöhen, fondtrn falls cS foglcich »othwendig scin sollte, größere Aus' lagen vcnn fache» werde, i» der Boraussetzung, das L'muö wcrdc dicsclbcu billigen. Der Ansschnßantrag «sowohl die Ziffer als der ausacsprochcnc ^nnsclü wird hicrauf angcnommcn. I7>, Titel: „^icubaulcn für die politische Ber waltuug uud Strafanstalten" mit 2,'<<',«»«»<' fl, für l < Monate wird ohne Debatte auacnommcn. l !, Titel: „<7fn,icllc Zeitnngcii" mit ^,<'.,'l?fl, für >2 Monate und .''»l,.'!^,» fl. für ^touembcr und Dezember, zusammen mit 2i«'>.!»!»»'> fl. lDic Ei» »ahme» der offiziellen Hcitimcicn sind ^l?,?^.<> f!,, cö ergibt sich also ei» Ncdcrschnß von 7^4 fl,» wird ohnc Debatte angenommen. Hicmit ist der erste Thcil de« Budgets deß Staatsministcrinmi,, politische Verwaltung, nämlich das Erfordcrniß abgeschlossen und c6 wird zum 2, Thcil: Gcdcckung gcschrittcn. l. Titcl: „Eigenes Einkommen der Ttrafan stalten" mit -'>!,^< »7 fl.: ^', Titcl: „Einnahmen der offiziellen Heilungen" 247.?-'.<> fl.: ü. Titel: „2anitäts Vazzarcth-Anstaltcn" ^'»ofl.; >, Titcl: „Einnahmen bei isasfrlbautc»" 1'»i»->fl.; werden ohnc Debatte, llnamom.ne». E« lomnit eine '.'l'achnaaSforocnma des Staate» nl!!!!s5ahr 1«»'»4 ohne Debatte bewilligt. Zwciler Verhandlungsgcgenstand ist der Aericht des Finanzausschusses über die Voranschlagsrublil: „Sl>i,'>sminisser!i!»i, Abtheilung für Unterricht,' Vcrichtcrstaüer ist Herbst, Als ersten lind wichtigsten Aerathungsgegenstand in Vczug auf diesen Thcil dcS Vudgel« bezeichnet er das St,,lut für den Untcnichlsralb nnd spricht sich ohnc alle Einichrän« lung gegen die Uebertragung von Personalanaelsgei!' helle» an denselben aus. Der Ausschuß bca.ülagt denn auch: Das hohe Haus wolle erklären, dasi es dcn dem U,!ten!ch Diplom und di« Ft. bruarvcrfassuug der Instilutiou des Unttrriclneralhcs entgegenstehe». Die ganze Einrichlnng des Unter-richll'ralbc« sci einc sel'r unpopuläre uud ihm jcheine cs eine Sache der ttlnghcit. uicht gegen den Slron, z» schwimmen. Kotcrin,. »,,d Klicinerwesen drobe und wäre be> leincr andere,, Inslituüo» fo zu icu. alö gerade bci dcm Untcrrichtsralhe, u»d Ya». 992 delt es sich um die Durchführung der so dringend nöthigen Reformen, so könne diese wieder mir von Emem Manne, nicht aber uon einer Körperschaft vom Schlafe des Unlcrrichtsratl'es bewirkt werden. Schindler spricht für Errichtnug eims Unter« richtsministerinms, welches er gegen die erhobenen Einwendungen in Schuh nimmt, insbesondere erblickt er darin lcin Hinderniß, daß dicseö Ministerium nur für die Länder des engeren Ncichsraihc« inslituirt werden könnte, denn er wäre es zufrieden, wenn wenigstens diese Länder, der Herd der Kultur i» Oesterreich, sich der Segnung eines Untcrrichtsnüni» stcriums erfreuten. Konrad Schmidt bezicht sich anf den Inbalt des Oktoberdiploms nnd Fcbrnarpaleiitcs, nach diesen scieu Unlerrichlsangelegenheiten »icht Gegenstand einer gemeinschaftlichen Verhandlung, Auf rein lonfcssio. ncllc oder Landesanstalten könne sich der Wirknngs» kreis des Untcrrichtsratbes oderUitterrichlöministerilims nicht erstrecke» »no deßhalb wäre der angeregte Gc> geustand nur im engeren Neichsrathc nicht aber im weitere» zn vcrdaildcln. Er werde sich daher der Abstimmung enthalten, Taschek rechtfertigt die Behandlung des Gc» gcnstandcs im Schooße des Finanzausschusses, da es sich um Auslagen handelt, welche eine» Theil des Vudgct bilden. Schüler « Libloy tritt den Anschauungen Kourad Schmidt's entgegen. er erblickt in dem Unter' richtsralhc eine Angelegenheit dcsRcichcs, weil diefe Körperschaft ilireu berathende» Wirkungskreis über das »ianzc Rcich erstreckt, wie denn z, B, das sieben» bürgischc Gubcrnium dic Frage der Errichtung einer Universität in Hcrmanustadt dem Untcrrichisralhe zur Begutachtung vorgelegt hatte. WaS das Meritorischc der Sacke betrifft, so sei er mit dem Antrage des Ausschusses vollkommen einverstanden, Miihlfcld betont die staatsrechtliche Seite der vorliegenden Frage, Angesichts unserer organischen Gesetze müsse cr erkläre», daß der Unternchtsrath nur eine Institution für Länder des engeren Reichs« rathcs sei, dagegen müsse er i» finanzilllcr Rücksicht die Kompetenz des Gcsammlreiches währen, denn die Mittel, deren der Untcrrichtsrath bedarf, werden aus dem Säckel des ganzen Reiches dcstritten nnd die sicbcndürgische» Abgeordneten habe» daher das Recht und wohl auch die Pflicht, hier mitzustimmen, Konral» Schmidt. Er möchle um leine» Prei« mißverstanden werden. Er anerkenne, daß Alle, die hier mitwirken, ohne Unterschied der Kionlänr-cr mit« zustimmeii haben; sei» Bedenken erstrecke sich nnr so weit, alö hier dic Frage besprochen wird, ob ei» Uu< terrichtsralh, ob cin Unterrichtsministerium geschaffen werde und ob, und welchen Wirkungskreis man ihm zugestehen sollc, Zimmerman», Kciu Staat könne sich der ernsten Erwägung der Frage entziehen, wie es nm seine Zukunft, um die Erziehung der Jugend stehe. Zwischen de» historisch berechtigte» Znständen und dem Gcbolc der Selbsterhaüung müsse man vermitteln. Ans den Gründen, welche der Berichterstatter ange« führt, entscheide cr sich für ei» Unterriättsministcrium gegen dcu Uuterrichtörath; den» cr könne es nicht mit der Achtung vor der Würde der Wissenschaft vereinigen, daß die Wissenschaft »icht als solche im oberste» Rathe der Krone eine sclbstständige Vcrtrc« tuug habe. er könne es mit der lnlturhistorischen Mission Oesterreichs »icht vereinige», daß das Unlcr« richtsministcrium nnr ei» Appcndil eines andern und zwar eines vielbeschäftigten Mmistcrinms sei, Dcschmann ist im Wesentlichen mit den Ausschnßautrage einverstanden. will jedoch dcnsclbe dahin amendircn: Das hohe Hans wolle erklären daß es die Uebcrtragnng von Personalangelegeuheite, sche deßhalb, die Regierung möge dc»! Ocsannnircichs» rathe eine» den» Interesse des Reiches ebenso, wie dem Rechlstande der einzelne» Königreiche und Lä»> der entsprechenden Elilwnrf eines Gesetzes über die Negelnng des Unterrichtöwesens vorlegen. Taschck stellt den Antrag: Ein hohes Haus wolle als Zusatz zu dem Ausschnßanlrag erklären: „nno in eine Bewillignng uon Ausgaben für de» mit dem Statute vom 20. I»»i 1863 einzuführenden Unlcrrichtsrath nicht eingehe» werde." (Wird >:n< lerslüht.) Dr. Cuvr. Der Ausschußantrag. wie er vor« liegt, enthalte einen Widerspruch, und deßhalb stelle er das Amcndemcnt, daß die Worte: «soweit er über die Beralhnng uo» Gesetze» n»o Verordnungen hin» ausgeht und" weggelassen werde». Dc»» sonst könnte ma» glauben, daß andere als Personalangelegenheiten Gegenstände der Berathnng des Untcrrichlsralhcs sei» könne» und diescr dafür bezahlt werde» solle. Er stelle daher dc» Antrag, daß oem Ansschußanirage olgcnder Zusatz beigefügt werde: «das Haus sieht Acrathuugcu des Untcrrichtsralhes als eine Ehren« aä'e a», die mit leine»! Entgelt verbunden sci» solle. (Wird nicht unterstützt.) Alduleanu (Sicbenbnrgcr), Er glaube, daß ,I»tcn!chlsgegenstä»dc, wenn sie Siebenbürgen bc> reffen von de» siebeübürgischc» Landtag, we»» sie die Länder des engeren Reichsraths betreffe», vor oicsc» gehören. Wenn dicscr Ncichsralh der weitere st, so gehören Untcrrichtsgegcnstände nicht vor de»> clbcn. Man werde ilnn einwende», daß die Sache auch eine finanzielle Seite habe, aber dieser Einwurf 'ei nicht stichhältig, den» es gäbe gar kcin Gesetz, das nicht irgendwie mit dem Budget in Verbindung zu bringe» wäre, Anf diese Weise lö»»te» alle siebe»« bürgische» Lanrcsangelegenhciten bei V.'raihung des Budgets der siebenbürgischen Hofkanzlci vor das Haus gebracht werde». Dann wäre aber jede Autonomie illusorisch. Pratobeucra, Er könne sich nicht damit clnucrslande» ciklävcn, daß das Ha»S he»!e miispreche, cs weide etwas nicht bewillige», was ma» etwa in Zukunft fordern würde, dcnu bishcr sei leine Förde« rung gestellt worden. Dieß sei gegen die Wurde des Hanfes, er sei deßhalb gegen den Antrag. Schindler. Er sci für Taschck. da, wen» auch an das Haus uoch keine Forderung gestellt wnrde, cr doch wisse, daß bereits Ausgaben gemach! wnrdcn. Dcmcl unterstützt dcu Ausschußantrag, Zi mm ermann. Die Frage sci cinfach die. ob Untcrrichtsraih. ob Unterrichtsministcrium nnd zwar aus dem Grunde, weil der Uutcrrichtsrath Geld kostet. Er kö»nc sich nicht begnügen, bloße Ziffern zn prüfen, sondern anch den Gegenstand, zu wclchcm das Gclo z» verwende» ist. Wenn er sich^ mit bloßer Prüfnng uo» Ziffer» begnüge» würdc, würde er das Rcichsparlamcnt zu einer Nechcnkammcr dcgradiicu. So oft ci»c Volksvertretung das Budget prüft, hat sic a»ch die Verpflichtung, die Verwendung des be. willigten Geldes zu untersuchen. Nach dcm Aller, höchsten Handschreiben vom 20 Oktober 1860 über den Uiitcrrichlsrath müsse sich die sicbcnbnrgische wic die ungarische Hofkanzlcl dcn Untcrrichtsrath als eine gemeinsame Institution gefallen lassen, und deßhalb sei i» die Frage cinzugehcu. Redner entwickelt noch, warum er sich uom wissenschaftlichen Standpunkte für ein Unterrichtsministerium aussprcche, Bi » dcr (Siebenbillgcr). Auch er lö»nc nicht glaube», daß der Neichsrath bloß zur Berathung vo» Ziffern kompetent ist »i!» spreche sich daher ans, daß er denselben für kompetent zur Beratbung dieser Frage halte. Was das Merilorischc der Frage betrifft, so erkenne anch cr, daß ein Unterrichtsministerium zweck» mäßiger wäre, aber man müsse den Verhältnisse» Rechnung trage», cr glaub', daß der Finanzausschuß keinesfalls dazu aufgestellt war. sciu Urtheil über dcn Untcrrichtsrath abzugeben. Wenn man dieß thu» wollte, hätte man einen eigenen Antrag einbringen müsse», nnd deßhalb sei cr für Ucbcrgang zur Tages' ordnnng. (Schluß folgt.) Oesterreich. Wien. Se. k. k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchstcr E,!tschlicßu„g vom 29, Oktober d. I, der Wittwe des am 28, Oktober d. I, ermordete» Landeögcriättsratheö Leopold Ritter v. Kuczunski in Lcmbcrg a»ö Allerhöchster Gnade einen Wittwe»' gchalt von Eintausend Guldcu uud jedem der beiden irückgedlicbcncu Kinder einen Erziehungsbcitrag jähr» ichcr Einhuudcrt Gulden zu bewilligen geruht. Die üitwe wurde sogleich im telegraphischen Wege hicvon erstand igt, — Se. Majestät der Kaiser Ferdinand glühten znr Linderung des gegenwärtigen Nothstandes ! Ungarn den Betrag von 15,000 st, und Ihre Ma« rstät die Kaiserin Maria Anna zu demselben Zwecke den Betrag vo» 5000 st, dem königlich un« «rischen Hofkanzler allergnädigst übermitteln zu lasse». Wien, 30. Oktober. Gestern hat der Hof« anzler im Finanzanöschnssc durch sciucn Vertreter eine Erklärung abgeben lassen, welche wegen ihrer Ve» deutung in das Protokoll des Ausschusses anfgenom« men wurde, uud welche wahrlich nicht geeignet ist. unbeachtet hingenommen zu werden. Der ungarische Hofkanzlcr hat durch einen abgeordneten Parlaments« kommissar erklären lassen, daß er sich dem Reichs« rathe »ach de»! am 1. Mai 1862 ausgesprochenen Grundsätze der Ministcrverantwortlichkeit verantwortlich halte. Ausland. Frankfurt, 29. Oktober. Die in der heutigen Bundestagösitzuug abgegebene dänische Erklärung be« lont die thalsächlich bewiesene Bereitwilligkeit. Hol« stein und Laucnblirg i» Betreff ihrer besondern A»« gclcgeiihcilc» uollstä»dige konstitntiouclle Freiheit »»d dcu holsteinische» Stäiidc» für die gcmcinschafllichen Angelegenheiten, soweit sie das Hcrzoglhum betreffen, dieselbe gesetzgebende uud bewilligende Vefuguiß bcl« ^ulegcu, wie sie der Ncichsrach für das Königreich ausübt. Insofern dagegen die Vundesfardcrungcn weiter anf eine Veränderung der verfassuugsmäßigeu Beziehungen zu dc» anßcrdcutschcn Laudcötheilcn l'in« ausgehe», kann der König de» Beschlüsse» nicht nach« kommen und ist jcdc derartige Forderung iniernalio« na!, also a»ch nicht durch Exekution erreichbar. Dnrch die Märzucrordunng beabsichtigte die Rc« gicriing dcm Vuudc zu genügen; die Forderung auf Zurücknahme derselben wird uicht gcgcn die Verord« nnng gcrichlct sein, welche dcn Hcrzogthümcrn das Gcsctzgcbungs« und Bewilligungsrecht zugesteht; die sonstigen Vcstimm»»ge» betreffend, ist die Rcgiernng bereit, in Verhandlungen zn treten zur Vcrständignug in Betreff der Ac»dcr»ngc» des AklcS. dem die Re« giernng also msofcr» nur eine» provisorischen Kha< lakicr beilcss». Schließlich win, der Wille erklärt, <" jedem Pnnllc. worin die fiir die Vundcilandc Utl» langte Sclbstständigkcit uud GleichderechUss»,»», nicht schon hinlänglich gesichert angeschcu werden möchte, dcm Punde entgegenzukommen. Eine zweite Erklärung spricht sich für Verband« lungcn unlcr Mitwirkung dcr Londoncr Vcrtragö» mäelite, der Note des Grafen Russell uom 29. Sep« tcmber gemäß, ans. Die „Europe" meldet aus angeblich offizieller Quelle: Das türkische Vudgct weist pr. 1863/64 a» Einnalmien 3,010,53!» Beut'l. an Ausgaben 2,969.004 Beutel »ach, darunter 874,375 Beutel für die öffent« liche Schuld, was einen Ucberschuß von 41,535 Benlcl ergibt. Frankfurt, 30, Oktober. Die »Eurepe« ve» öffcntlicht dcn Te>t der i» dcr letzten Bundestagssitzung abgegebenen Erklärung des dänischen Gesandte». Diese besagt: Der Ezckntionsbcschluß bezwecke die Durchführung dcr Bnndcsbcschlüsse uom 11. Februar und 12 Au« gust 1858. vom 8. März 1860. 7. Februar 1861 und 9. I»li 1863. soweit dieselbe» uicht vollzogen sind. Der König uon Dänemark habe die Wünsche des Bundes erfüllt, soweit solche auf eine Aeuderung der lonNitulioncllcn Stellung dcr Hcrzogthümcr, auf Schutz gege» die befürchicte Beeinträchtigung rurch die nicht zum Bunde gehörigen Theile der Monarchie gingen; cr habe be» Hcrzogthümcrn nicht bloß für deren eigene Angelegenheiten volle konstitutionelle Frei' heit, sondern auch i» gemeiüsame» Angelegenheiten, bezüglich der Gesetzgebung und StenerbcwiUigmig, gleiche Rechte wic dem dänische» Rclchsrathe gewährt. Soweit aber die Forderungen dcS Vundcö auf Alndernng dcr konstiintionellcn Bcziehungcn und Hern« mnng der Entwicklungifrtiheit dci Nicht-Bundesländer gcheu. verbiete dem König von Dänemark die Pflicht gege» die däüische» Unterthanen, so wic dessen Stcl« lung als unabhängigcl europäischer Monarch eine gleiche Nachgiebigkeit. Icoc derartige Forderung sei interualionaler Natur; sie wäre wider das Bundes« recht und zweckverfchlcnd. Wenn dcr lctztc BundeS« bcschluß dic Zurücknahme des Patentes uom 30. März verlange, womit die dänische Regierung gerade deu berechtigten Forderungen des Vnndcs genügen wollte, sc> können wenigstens nicht dessen Grundbcstimmungc" gemeint sci»; bezüglich anderer Vestimmnngcn sci die dänische Ncgiclnng zu Unterhandlungen wegen Ac»< dcrung des sonach von ihr als provisorisch betrachtete» Patentes bereit, wodnrch alles kichtcr uud vollst«"" diger zu erhalte» sci. was der Bund durch eiue «". 993 klltioil erreiche» kann, während dasjenige, was del Vimd erreiche» will, kcinesfallz miltelst der Eleku» tion in den deutschen Hcrzogthiiniern zn erreiche» sci. Dir „Europe" veröffentlicht sodann 0s» TeN einer Note dec« Grafcn Russell an re» brilischen Ge> sandte» Malet vom 21, Oltober, derc» Vorschlag dahin steht, alles anf Fixain« mid Gefthgebimgi?» sachcn dcr denischen Herzogthümer Bezügliche »ach dem Viiudesrechtc z» behandcl», allee a»f interna-tionalc Fragen Bezügliche dagegen der Vrrmilllung, »icht de»> Schiedssprüche befrenndcler nichwculscher Mächte zn unterstellen. Berlin, 30, Oktober. Die «Nalionalzeitmig« llassifizirl die l>is jeht bekannte» 345) Wähle» in f^l> gender Weise: Der Fortschrittspartei angebörig 110 inl!»siue dcr Doppclwahlcn; dcm linken Zentnim a», gehörig 82; nengewähltc Liberale 19; Allliberalc 7; Frakt,o» Lcttc 4; keiner Fiaktio» a»gehörigc liberale 4. Lil'crale Majorität clwa '260; Kl seruativc 37; Pole» 2(i; Unbestimmbare 2. Von sicb>,n Wablcn ist das Resultat noch »»bekannt. Paris. Schon vor mehrere» Jahren ging die Sa^c, Napoleon leide au einem chronische» Uebel! in jüngner Zrit l,abc» sich diese Besorgnisse öfters wiederholt, aber trotz des gcbcimuißuolle» Schleiers. mit dem die Leibärzte u»d nächsten Unigebnngen des Kaisers die Sache z» bedecken sich bemüh,-,!, scheint das Leiden »icht mehr in Abrede gestellt werden z» lönnen und wird alü ci»c Nicrenlrankbcit bezeichnet. Die Krankheit ist zwar »»heilbar. nimmt al>er qe- wöbnlich bei slirgfälügcr Vchanrlnng und passender Diät keine» rasche» Verlauf n»0 ka»» sich Monaie hinaus ziehen, doch ist an ci»c radikale Heilung, be> sonders im vorgerückte» Alter, »icht z» de»ken. Die Wallfahrt der Kaiserin z» den, dciügc» ^>igc> te K^,»< postello i» Spanien, soll damit in Verbindung slelis», E>! svre^'en übrigens noch andere An^cichs» dafür, daß ma» i» dm i,»perialistischc» Krcisc» i» grober Unrnhc schwebt. Seit mehrere» Monate» werde» »äm> lich von Pariser Häuser» viele Millionen französischer Wcrlhpapieie an der Londoner Börse verlauf! u,w i» E»g!a»d a»gfle,,t. Die ganze h^hc Parisir Oe» scllschaft hat eine Ge!d< i>l>»i<>uic i» oicscm l,'a»I>e i» riiiem sla»z ander» sichle erscheiüc,, läßt. als sie bisher i,< dc» Pariser Blätter» dargestellt wurde: «Sie könncu" — so heißt es i» diese»! Äricfc — «sich u»scr Er» staunen »icht vorstelle», wc»» wir das left», was die französische» Journale über Mexiko schreiben. Wir leimen hier Alles aus eigener Anschauung »»0 wir hedaiim! es lebhaft, daß die öffentliche Meinung so schlecht über unsere Verhältnisse unterrichtet ist. Die Begeisterung des melik.a»ische» Volleö beim Anblicke Uüsercr Armee ist keineswegs so lebhaft, so voll-ständig, als man es behauptet, und die Politik dei Herr» Dnbois de Saügny wird allgemein mißbilligt Jeden Tagen werden unsere Soldaten angegriffc» und ermordet, »nd »ur durch E>»schüchlcrunge» kö»^ neu wir u»s auf mehreren uo» n»s bcsehte» Stellen halle». Das mclilanische Volt erhebt sich nicht in Masse gegen uns, weil ihm die Einheit in der Na» tion fehlt; aber auf alle» Seite» formirc» sich ric Parteie», greife» u»s Gnerillabandcn, a»s Pncbla nnd Mclilo e»!komn!c»c Soldaten, an; »no wir be» lege» alsban» die Dörfer, die dc» Va»dc» Aufuahmc gewähre,', mit Kriegsstcncr» und erschieße» die. welche sie unterstüßc» — tra»rigc Nothwendigkeiten, die eine jede Versölmung zwischen den, siegreichen Frankreich »nd dem besiegten Mexiko unmöglich mache». Man »mL es aufgeben, die Politik des Herrn Saügny i» Mcrilo z»r Geltung bringe» z» wolle». Diese Po« »ml Nimmt nicht im Gcriügsten mit unsere» Interessen /"'"'" ^'^"" P"lis,r Vlälter drucke» dicse .Nor-37u,;d^»?b^/"'""« '°' "' ldre llnparlei. - AnS Petersbura. 20, Oktober, wird gc> schnebcn: «Ich kann Ih„cn auf das Vcftimmlcslc veistchern. bciß in demselben Angcubücke, wo ma» sich scheinbar, freilich i» der Absicht, »m Oesterreich bei den Wcstmachte» zu diskrediliren. »m desse» Frnlndschaft bewirbt, uo» hier ans in doppelter Weise gegen Oesterreich agitirt wird, einmal a» den dcr kaiserlichen Familie nahestehenden kleiimi dentschcu Höfen, wo ma» sich "üc erdenkliche Mnhc gibt, die Ntfoimbcstrcbnngcn Oesterreichs im Keime zu ersticke» >>nd z» verdächtigen, mdem man. wie mir uo» sehr gut »»terrichteten Pcrsonc» mitgclheilt wirc». wieder da« alle Thema uariirt, Oesterreich sci eine vorzugs» weise slavische Macht, während man gleichzeitig durch "geiiö für diese» Zweck ausgcscndclc Pcrsone» dc» slavische» Völkern dcr Monarchie Oesterreich als a»li< »aliona! de»»»;irt. IVun!!N!! ^unl «»li«»» ! allein ich la»„ Ihnen die Versicherung geben, daß die russ,schc Diplomatie über Kräfte gebietet, welche daS Talent bestßcn. diese« Doppclgeschäfl i» einer Hand zu oer» ei»igen. „nd zu gleicher Zcit mit den beide» ver« schicocncn Pinsel» a» dcr Zcich,mng Oesterreichs ar« bcitc». Ma» erinnere sich nur an die lcßte Ordens» Verleihung." Tagesbericht. vaibach, 2. N^'cml»er. AuS Idria. 30. Otiober. wird uns geschrieben: Se. laiserl. Hoheit der Herr Erzherzog Ernst l,»al in dieser Woche tu den hiesigen äranscheu Waldungen an c,ner Nehjagv Thcil genommen. Die Beult war ergiebig, dcr erlauchte Prinz erlegte drei Stück. — Nachrcm am 30. Oktober die auf die Vuch. führung i» c>cr Verwaltung des Landcsaulzschusscö übergegangenen Fonde sich beziehenden Bücher, Iru» »ale. Rechnungen ,c. von Settc des Slaalsbnchhal. lliugs.Iccchüung« Departements abgeschlossen wordli, waren, erfolgte die Uebergabe aü den landschaftlichen Vnchhaller Herrn Iuanetizh und ist somit, laut ^audlagsbcschluß vom 7. Februar 1663 die lancschaft. lichc Buchhaltung uut 1. November atiwi,t worden — Dcr Trnppcnbcigadicr und Oberst dcs In« fa»tcric.Regiment,, H^henlc'hc Nr. 17, Franz Fccih, ^»h» u l'» K u h »e n fe I o ist zum Generalmajor, u»o der Oberstlilntl»,,,!! un? Kl'»>manoa»l dcs Ar» !ilIcrie>Ncg,»,cntc! Pikier Nr. 3, Iohaini Eisler, znm Oucrilcn ernalint worocu. — Mor»e» Vornullag um ^ Uhr findet ric Eröffnung rcr Oöcrrcalschu^' Stall u»o wird dem Elöffnu,!,iz.il!c ei».- von, Hcrr» Schulr»'!! Jarz i» dcr St, Z!oria>!ik,rche .^^H^Ilciic h, Mcsse uoraiiü» gehen. — Dcr Aesuch der Gräber war gestern, durch das Weiler begünstig!, ci„ s^, anlicrococullich v>lico. bofe zu gewinnen. — Dieser Tage sind aus dem Moorgrunde, in der ^Nähe dcr Elsenbahnbrückc. zwei Schwäne gc> schösse» werden. Mau hat zwei Schwärme dieser Waiideroögel gesehen uud schließt aus deren frühem Eintreffe» anf ci»cn strenge» Winter, -» Im Verlaufe dieses Monals soll. wie wir hören, wieder ein Schießstaltklänzchc» statlfiiidc». — Das frübcrc Hcizbaus im hicsigcu Bahnhöfe wir» zu einer Waggonreimsc lungestallcl uuo sell» samcrlvcisc — niit Schi,>dc!» gcdc»l!. — Dcr berühmte Prästioigiialeur Sebastian Macalu so ist auf dcr Durchreise hier eingetroffen uud beabsichtigt ci»c Vorstellung im Thealcr z» gebe». Nach dem Ausspr»che dcr gcsammtcn Pariser Presse ist Herr Macaluso der größte Zauberer und Taschen» spieler der Gegenwart, uno wir köunen da dem Pn» blikum eine» äußerst amüsanten Abend i» Anssicht stelle». — Dr. G roh man», der Grüudtr des Alpen« , vercineS. ist i» Graz angekommen, „m cine Filiale des Alpcuvereincs dort zu gründen. , — Aus Marburg wird uns geschrieben: Der , Tbeatcr.Dircttor Fürst war verflossene Woche hier und es gelang ibm eine» Schauspieler der hiesigen Gesellschaft für Laibach zu gewinnen. Der ,E, f. U," bringt ein darauf bezügliches Eingesendet, das durch» aus nicht schmcichclhafi ist. — Das Arbeiterpersoualc des hiesige» Bahnhofs beträgt jeht ,;,>o P^souen. es soll dem Veruchmc» nach auf 1100 gebracht werde». — Dcr bisherige Rcoakleur des ,(§,, f ^ » K„^' Fran; Zistlcr. geht mit Neujahr als Ncdaltc'ui der «Klageufurter Zcituug" »ach itlagcnfurt. — (Veriindelllllgen im üierns drr caibachrr Diözese.) Herr Iohan» Dol.iiöar. Kap,a» in A^el^berg, geht als Elposil»« nach Pr,-l,va!d; Herr Iohan» >üvic. Kaplan in Pres,^ „^ ^oelsberg; Herr Franz Rome. Kaplan iu Görjach als Stadt-kap,an. Katechet und Schnloircltor „ach Lack' Herr Marii» Goro«ic. ^lposit»« uon Hciiigeukrcuz, als Kapla» »ach Gorie; Herr Martin Pouäc Kapla» in Zhcmschenit. nach Billichgraz. (7^<1n.' 0»».) Wien, 31. Oktober. Am 26. d. überreichte eine Deputation dcr Stadt Egcr Sr. Majestät dem Kaiser eine Adresse anläßlich dcr deulschen Frage. Se. Majestät nahm dieselbe huldvoll entgegen »nd bemcrlte. ,lg ^^,^ jh„. haß die Stadt Eger ein so lebendiges Interesse an der dcnlsche» Frage nehme und in derselbe» Veranlassung finde, ihssr Ergebenheit und A»hänglichl,»t an seine Person Alisdruck z» geben.« — Der gewesene Minister Graf Wickenburg führt die l!eitung dcr Gcschäflc bis z»i Vesehuug diese Mi»!stcril,ms persönlich fort. — Gine Depesche aus Karlsbad meldet den Tod dcs Herrn Regicrungsrathss Joseph Ritter v. Arnelh, Dircltors de« lais Münz« und A»tise»labi» nets ,c, :c. Er verschied am 31' Oltober Morgens n Karlsbad. — Die Hußaren erbalten eine nene Kopfbedel» lung, im» zwar einen Kalpal auö schwarzem Pelze, mit grüner, weißer oder rother Zunge. Die Ezalo« werde» bei sämmtliche» Regimentern beseitigt. — Der ermordete Landesqerichlsrath Kuc;ynsli in Lemberg war etwas über 40 Jahre alt; er bin» terläßt eine Witwe mit zwei Kindern; früber diente Kuczpüöli als Hauptmau»>Nu0ilor uuter Hayua» in Ungar» u»d fübrte einen Tbell der damaligen lrieq«» ltchiliche» Umcrsuchuilgcn, In Lembcrg befand er sich se,t 1>j00 u»o war schließlich Leiter der politischen Untersuchungen daselbst, — Vou dcn gegeuiväiliss bestehenden 6 Geschüh» systeme» wird bis Ende Mal 1864 »ur eines als einbcitliches System in der ganze» Armee ,i»gcführt sein und wird diese« System in dem durch das t. l, Art» Speditioiiömagazin mit Prioatgut u»d das Eisen» 'ahuwareumagaziu sind abgebraunt. Weitere Ge> ahr ist beseitigt. Lemberg, 31. Oktober. Heute Morgens fand das Begräbnis dcs iianoesgcrlchlsralbcs Kuczynsli Stall. Troh oes unfreiloolichen Wetters wohule dem» elbe» eine zahlreiche Menschenmenge bei. Auch der Statthalter und die Spihc» der Beholden waren an» vcstno. Nach dcr .^emb. Z,g,- ist gester» bei Kc>. liasyne. lm Bezirl Bclz. ein neue« Insurgentenlorps ns ^ublix'sche übergetreten. Näheres ist nicht bekannt. Vors«, 28, Oltober. Die Kammermajorität rotestirtc gegen die Vertagung des Parlaments, uno illärtc >edc» Alt während der Parlamenlsabwesen» 'cit. welcher den Rechten und Interessen der Ionier chädlich sein würde, für ungiltig. Markt- und Veschästbbericht. itaibach, 31. Oktober. Auf dem heutigen Marlle sind erschienen: 6 Wagen mit Getreide. 5 Wagen mit Hcu u»d Stroh. 45 Wagen mit Holz. 13 Schifft mit Holz, 200 Mehen Erdäpfel. (Woche» marlt» Preise.) Weizen pr. Mehen fl. 5,12 (Magazins-Preis fl. s»5>0); Korn fl, —.— (Mgz, Pr. fi, .'l 22); Gerste fi. -,— l^Mgz. Pr. fi. 2,85); Hafer fl. 1,90 (Mgz, Pr. fi, 2,28); Halbfruchl fl. —-(Mgz, Pr, fl, 3,80); Heiden ss, —.- (Mgz. Pr. fi, 2,67); H,rsc fl, —.— (Mgz Pr. ff, 2 82); Kuluruh fl. —.— (Mgz. Pr. fl. 3.41); Eroäpfel fl. 130 (M^z. Pr. ft- —.^): i,'!»scn fl. 4.20 (Mgz. Pr. fi. —.—) I Erbsen ss. 4.5>0 (Mgz. Pr. fl, —,—); Fisole» fl. (Mgz. Pr, fi. —.—); Viindsschmalz pr. Pfund lr. 48, Schweineschmalz lr, 40; Speck, frisch lr. 28, detto geräuchert lr, 40; Butter lr, 46; Eier pr. Stück lr, 2; Milch (ordinär) pr, Maß lr. 10; Rindfieisch pr. Pfund lr. 18—22. Kalbfleisch lr, 24. Schweine» fleisch lr. 23. Schöpsenfleisch lr. 12; Hähndel pr. Stück lr. 23. Talibeu lr. 12; Heu pr. Ztr fl. 1.10 bis fi. 150. Stroh lr. 70—95; Holz. harte« 30". pr. Klafter fl, 8. dctto weiches fl li; Wein (Mgz. Pr) rother, pr. Eimer fl, 10 bis 12. detto weißer ft 12 bis 14. im allgemeinen Verlchr. nhM« Theater. «<» Heute. Mo »tagi ,.Der Müller und sein Kind." Drama, i» 5» Akte», von Nanpach. Morgen. Dinstag.- „Der Präsident." k»st. spiel, i» 1 Alt. von Kläger, ,.2tadtmamseU und Näuerin." Länbl. Singspiel i„ 1 M ' °» Verantwortlicher Ncdallcui: Ignaz v. Kleinmayr. Druck und Verlag uon Igna, v. Kleinmayr st Fedor Vamberg in l!a!bach. 994 Z.L191, (2) Die Tchlssscrwarcn-, Maschincn-u«d Dczimalwagen-Fabrit des .Inl. 4. H O»MOsH tftM». ist nunmchr durch ihre neueste Umgestaltung des Betriebes durch Dampfkraft ihrer früheren und zum größten Theile neu ange-schafften Hilfsmaschineu in der ?age, nunmehr allen Anforderungen eines geehrte» Publikums, sowohl in der Erzeugung aller Ban-Hchlofferwaren, der verschiedenartigsten Maschinen und technischer Artikel, als auck aller Gattungen Wagen ic., zu den billigsten Preisen zu genügen, und alle Bestellungen auf das prompteste und beste zu effektuiren. Zur Bequemlichkeit der l' I' Abnehmer sind anch bereits Niederlagen errichtet und mit allen Gattungen Waren gut assortirt worden. Die Niederlagen befinden sich: s bei Zi>a«H? K»//n» In Agram ^ »» ^. Mss»,«l/. . Ezakaturu v ^«^«b F?«,^/,e,'. !fiume » U^i«He«H F'eFFi. > Groß Kanischa » «L«,e/ ^s«?z, Graz ^ t?^»^i,l. O<«<^^, Marbnrg > Z?» «,«« ^ FF«w^i, /^». Sissek i ^F. Ml/«e^« Trieft ^««lKe«^» »«i>e» H »e, F^/,V// Villach ^<«l«F« ./»Ke^ F'»^/,/e» >. Wien « Hl«5 F ZZ» «« Fenfterbeschläge laut spezieller Preisustc » „ „ «i » „ „ , . „ »,«« "» " -"" "" -"'«- :Ab°«e , ,v ,^ ,^,-.' .^ ^ ,- ,^ ^:: "3 Briictenwage« mit 5« Z.— „ „ „I,,..- „ 3U-— „ „ sthr elegant.....„ 2 . . „ ?<». ^ Valancewagen ^V,. ^. . . . . . „ ^.- Ipalheldt: Vopierpreffen mit Eisenbügel 3ir. , . . . . „ 4.— ». freistehende " «.^" . . " ^ - . - „ 4.5N von Gußeisen.........Nr. l . . fl. 12.^ „ Elsensplndl „2 . . . . „ ,«.- ^ ^..........„ 2 . . „ ,4. ^ „ ,/ „ ^ - - - - /, 3N." . „,2-^ Tiegelpressen Nr. I.........." 4.- „ „ „ „ „ „ „ 2 . . 15.^ „2..........„ 4.2<» mit Wasserkessel und , Vratrohr . . „ » . . „ 2'..^ " ^.........." ^" „ " " ' „ - - - „ 4 . . „35.'^ Hochdruckpress« Vir.' 5 !'.''''.' ," 2!- '/, '/, 2 " ' " ^ " ""^ Vlomb«;«nge«........... 2«,.__ " " 2 " ' ' ' " ^ - > „«"^. Franzosische Hch«nb,nschlüssel vtt. 1 . . . „ I«.- ' ^ „„.„?..„ 7«. Nr. 2 ... „ 12- " gemauerte Kaffeereibmaschine« mit Schwungrad . . . . „ 4N.— pr. Pfund...............—.3« Farbreil»««schil«eu „ „ . . . . „ 3U.— Nothherdthüren pr. Pfund .........- »<' „ ohne „ .... „ 2».— Dfenthüre...............—8 Geschäften pl. comptant eilt angemessener Skonto. Wie es ans dem voraugeführten Preis - Courante ersichtlich ist, glaubt die Fabrik allen billigen Anforderungen bestens entsprechen zn können und bittet nm geneigten Zuspruch. «47 Z. 2172, (2) Nr, 1284, Edikt. Von rcm k. k, Vcjillsamle Isl!.,. als Gcrich!, wird hicnut dsi»,i„! gemacht: Es sci übcr das Ansuchcn dcs Hrn. Andrcas Lciiartschiisch von Obcrlaibach. gegc» Iobai'i, Leskouit/ von Godovitsch, wcgcn au« dem Vergleiche vom 12. Dezember 18.57, Nr. 2748. »i,d rcr Zess,c,n ddo. 3, Februar 1859. schuldige» 514 ft, öst. W. <', «. <>., !n dle eleknliue öffenüichc Versicherung dcr. dem Lch> »el» gehörigen, im Grundbuchc Loitsch ^ul) Urb.«Nr. 260 und 261, Nktf,'?lr. 701 und 703 vorkommen« den Realität, im gerichtlich erhobenen Schäynngs» werthe von 95<»l fi, öst. W. gewilliget „„^, ^,^ P^^ nähme derselben die elckntiven Feilbieüüigstagsahunge» f den I<>, November, auf den l 7. Dezeinber d. I. lind auf dcn I, März 1864, jedes»,al Vormittags vm 9 Uhr i» d»r hiesigen Amtskan^Ici >»i! den, 2li,ha»ge bestimmt worden, d»ß dic feilzubiclcndc Rca-lität nur l»ti der letzte» Fcilblctnng anch i»,!cr dcm Schätzungswerthc an dcn Mcistbiclendcn hintangegc-l>en werde. Das Schätznngsvrotokoll, der Gr!ü,dbnchseltrakl »nb bic Lizilationabcdlngnissc, können l'ei diesem Gerichte i» ee» gewöhnliche» Amtsstilndcn eingesehen wcrcc». K. l. Vezirksamt Idrla, als Gericht, am 15. Juni 1««;,'!. Z. 2170. (2) Nr. 14287. Edikt. Vom k. k, städt. beleg. Bezirksgerichte in L.ubach wild hiemit bekannl gemacht: Os sci übel Ansuchen der k, k. Finanzprolnratnr, nom, des h. Aerars und des Grundenllastimgfondeö in Laibach ln die öffentliche Versteigerung der, dem Johann Kadimz vo» Podgoriz gehörige». im Grund bnchc Lichlenbcrg .^»1^ Urb.-Nr. 72^7. 3lktf,.Zlr.^Post> Nr. 15» vorkommenden, gerichllich auf 1502 fi. «0 kr, hcwcrlheten Realität, znr Einbringung der ans rem stcuelömlliche» Rückstandsausweiie ddo. «>, November !,^63 »och aushallenden Grundeutlastnngsglduhlen nnd politische» Elelutionskoslen pr. 89 ft. 72 kr. und der auf 31 ft. 23 kr. anfgclaufcnen Elckuiionskosteü bewilliget »no z» deren Vornahme dic 3 Fcilbielnngeu Nl,f o,n !,!>isl,?>l Amtsstunden de! diesem Gerichte, eingesehen werde», ,. ,. , . ss k stäot. deleg. Bezirksgericht Laidach, am 4. Oktober 1863. Z,21?7. (2) Nr. I.!.'.,.,!. E d t k t. Vom k. l. städt. dcleg, Bezirksgerichte Laibach, wird im Nael,ba»gc znm Edikic Odo. 3, September I««!)!, Z. 1275!». lnndgemachl; daß die anf den 14. Oliover 1863 und 14. November 186.') anberaumten Icilbicluna.cn dcr, dcm Josef Gorschlc von Pönndorf gchörigcn Realität, als abgchallcn erklärt wordc» sei»; vaL cs dagegen bei dcr auf de» 14, Dczcmbcr l8»' Vormittag« 9 Uhr Hieramt« angeordneten!>, Fcilblc-lu»g ocr gedachten Nealität unter dem frnhcrn VIn» hange sein Verbleiben habe. K. k. Nciol. deleg. Vczirksgcricht Laibach, am 10. Oktober 1863. Z. 217,". (2) Nr. 1417^, Edikt. Vok dem k- l. slädt. beleg. Vezirksgcrichtc i» Laibnch wiio hi^mit bcl>»t!!t gemacht: Es se! iibci Ansuchen des Bartbclmä Zorcr in «-tndo. Machlhaber« der Margarelh Xenrar uon Stob, "'„^"lichc Versteigerung der, der Maria Icixeschizh " I"^ gehörige», im Gr.mdbnche St, Peter ?^., N^''."'^"' """""« m.f 1172 st. gc. schale» Rat,. ^ m. Gr>mdbuche Kommenda Lcübach t.">> Urb..Nr. 5<»2 uorlommcuim,, aerichilich anf 40 ft, »no dcs »n selbe» Gmnbbuchc »ul, Urb. Nr. 5!)2', vollommenden, gerichtlich auf 20 ft be', wlrlhcten Ackers und Naloaniheüc«, zur Embringiwg dcr Foiderung aus dem dießgelichilichs» Vergleiche uom 3. September 1861, Z. 12200. pr, l»«'. fl, ü<» ^,, bcwiNigcl und zu derc» Vornahme die drei zcilbielimgcn ""' dc» ^ "oucmber !. 2. ^" 9, Iä.mcr nnd dc» >'u, Februar l. ^. i'deö!''"" «'" " " ^^ Ul>r Vor-mittag« in der Amt^!",'" ""t den, angcorb»ct wor den. daß die fcilznbictende Üiccilüal be. dcr ersten. m>d zweiten Feilbictnng "Ul M "b°r :> cr dcn Sa.'az, zmi.^werlh; bei der Ictt,cn Flülnclnna aber mich unlcr dem Schäpungöwcill/ocn! Mcistbicllndc» h!„tangcge. be» wcree. Das SchäßnngsprotoloU, ocr Grnndbuchilczirakt lind rie ^izilaiionSbedingnissc kö»»c» i» dc,i gc> wödnlichcn Aüilostun^n bci dicscm Oliichic ci,,gcslhc,i werde». K. l. stäol. dcleg. VczirkCgclicht Laibach, am 1. Ollobcr 18«>). Z. 2179. (2) Nr, ! ! (^ d i k >, Im Nachhange zn,n dicßmüüichcn Erikle vom 5. Seplember 1««^>, H, 1287!», wu'd bekannt gc> macht, daß bei ecm Un,st.n,i>c, <>s zn der anf dcn 14. Okiober l. I, anl'fr.ninüe,, erste» Feillnelung der, den minDj. Erbc» nach U.ni,> Mik!"»i, .u'!','„„a, Mari.1, I.ilob u»d Johann Miklanz, gcyöügcl, >>«!» Uri','?ir, !05> ugerich! Lail>,ich. am 14. Okiober 186,'!, Z. 2180, (2) ?lr, 1 >l»00. Edikt. Von dem gcferligicn Aezillögcrichte wird iw Nachhange zum Edikte ddo. 4. Oktober 1863, Z. 11'.',^, lundgcmach!, oaß die auf den 18, November und 1!». Dezember 0, I. miberanmlen gsilbittungeu dcr dein Valentin Ialopia gehörigen Realität zu Pech als abgehalten anzusehen se,en. es dagegc» bci dcr auf dcn 18. Jänner 1864 Vormittags 9 Uhr hicrgcrichls anberaumten drille» Fe,Ibielung unter dem flühcrn Anhange sein Verbleiben habe. K. k. städtisch oelegirles Vczirkigericht Laibach, am 2<». Oktober 1^«^^ Z, 2!>!I, (2) Nr. 148!«!, Edikt. Vom gefertigten k. l, Bezirksgerichte, als Abhand-!img«i»!lanz wird uieinit bekannt gemacht, daß über! Emschrmc» und ll,^,. Einverständülb d>r sämmilichln Anton Strojan'schc» ^, Orbe», dann bezüglich dcr mj, Erbc» crfolglc obcruormuudschasilichc Geneyinigung das ganze, >» de» Nachlaß des am 21, April 1862 im Zivilipilale zu Laibach verstorbenen Anton Slrojan, vule« Ncmcc, gewesenen Nca>!lätcnbesil)crö zu Slre»,' dorf bci Großlnpp, gehörigen Real' uno Mobi!aivcr>, möqc». untcr dcn erster» »amcnllich die im Grund' onche der Herrschaft Sittich ^nl» Rllf.'Nr. 4x uoikom-mcude, zu Slrcindorf knapp an dcr itarlstäiürr Koni-merzial'Straße gelegene, »ü!' Eolijkl'Nr, 18, bchanslc Halbhube. dann die daselbst 5u!i Urb. Nr. 48 '/, ^vor> kommende Maische Co»skr.°Nr. 9 zu Sircinoorf, bcicc > im i»ue»tar,sch tlhoben»» Weridc pr. I>!7« fi, 10 kr,, ferner« die im Grunolinche rer Ps.nrgiÜ! Sl, Märn» >u!i Nklf,'Nr, 2 vorkommende, z» Slreiiidorf lisgende, «ul> (!onskr,'3lr. 10 behanste Halbhnbe, im inoenlarisch crhobcncn Wcrlhc pr. 1009 ff, 40 kr., am 12, Noucm. der l, I. Vormittags von 9 — 12 Uhr. dann allen« falls Nachmittags von 3 — 6 Ubr im Orte Slrein-dorf im öffcnMchc» freiwilligen Vcisleigcnmgswcgc und zwar nnr nm odcr über den Schähnngöwerlh an dcn Meislbictcndcn hinlangegcbcn werde. Indem bezüglich der ci,,zclnen Pebingnissc, nnlcr welchc» dicse Veräußerung Stat! zu fiüdcn habe» wird. die ricßfälligcn Lizüationsbcdmgnissc. dann bezüglich d«r Vcschaffcnhcit der feilzubietende» Objcklc ctc luven-tarischcn Elhebungcn z» IcdermannS E,nsicht hicrgc« richlö berclt cilicgcn, wird nur »»ch blmcrkl, daß für crslcre zwei Ncaliläicn ci» Vatil,m im ^arc» odcr in offcutliche» Obligaüoncn nach i>cn, Kur«wcrlhe mit! 200 ft,, für lcßterc abcr mil 100 ft. zu Handen dir LiziiaiimiöKommission zu cilcgc». dcr Mcistbot selbst abcr erst in 18 Moiiatcn und m,i f^ i,^« Mobilarc gleich zn bczahlen sei» wirb. u»d daß in die Bezahlung des Meistbotcs auch das crlogie Vadium cinge» rechnet werden wird, K. l. städlisch delegiiteS Vezirlögcricht Laibach, nm 14, Oktober 1863, Z. 2182. (2) Zlr, U5.0!, Edit, Vom k. l. siaot. dcleg. Aezilkigerichte Laibach, wird hicmil l'tlaüitt gemacht: OS sei über 3I»snchcn dcr k. k. Fiüanz'Prokuratnl. n«m. hohe» Acrarö nnd dcs Grn»oen!lastungöfondes, in die elckutiuc öffentliche Versteigerung der. dem Io> scf Schubil) vo» Panzc Nr. 8 gehörigen, im Grunl" bnchc S>. Kantinn «"!) Urb,.Nr. ^8. Rel!f,>Nr, «X> vorkommende» Realität, im gerichl,ich erhobenen Scha'z-znngSwerthc pr, 2285 st, 20 kr„ zur Einbr,ngu»g der auö dem stencränilliche» Rüclsta»dzauswcisc dro. l, Jänner 18m Ocsammtbetrage pr- ^80 ft, 51',^ ^. ... >, ,,. imd ^cr auf 34 st, 76 kr, aufgelaufenen ErcsntionsloNcn bewilliget, un? z» dcrc» Vornahme die rrci Fcilulelnngen aus dc» U. Lezember d. I,, de» '.!, Iz„,!er »,,d de» 10, Hclnnar l. )„ jcdcsmal Vurmilt.igs rrn 9 -Uhr in der Am!«l>'nzlc> '»i! de», «»georrncl worden. r»ß die fcilzubicttnec Äcaüiäl bei der eist'» »"» zweite» Feübietnng »ul nm orcr ül'cr lcn Schäpnng«-werih bci dcr lehien ^lll'iciuügStngsatzung aber auch nici dem Schaßuiigwerthc dem Meistbietenden hint' angegeben werde. Der Grnüdbnchiclllakt, das 2chäpm'llpl"lokoli, ind t>'e Lizüalionsbcdingnisse könne» in dcn gewöhn» ichen Amtsstilüdcn hiergerichts eingesebe» werden. K. k. städtisch delegirles Vezillsgeiicht Lmbach. am 9. Oktober IX! ^, 21",",, l-') Nr. 1456i',, Edikt. Vom gefertigten k, k, Vezirlsgerichtc wirb hie. mit bekannt gemacht: E? sei in del Elekutionsfnhrung des Mathl« ' Mazdek von Unlersadobrowa. gegen gegen Jakob Plnssüit von Obersadobreva, wegcn aus dem Ver> gieichc vom ',», April 1859. Z. 545l'. schuldiger 35 st,, ric clekntiue Feilbieinng del sscgner'schen. im Grund» bnchc Pfalz Laibach »u!» Nelif, >?cr, 131. lom. l, Fol, 19>, vorkomme,,?!'», gerichtlich auf 304 fi, be> wertbeten Nenlitäl im Rcassunnrungswege bewilliget und es seien zu deren Vornüh^c dic ncuerlichcn 3 Tag» sapungen auf dcn !», Dezember I, I„ den 9. Jänner und den 1<», Februar l. I., jcdesmal Vormiltan« von 9 bis 12 Mr hicrgrrichtz mit dcm Anhange bcsnmnü worden, daß solche nur bet der tritten Feüblctungs tagsatzung auch nntcr dem SchaßungSwerthe hintan^ gegeben werde. Del ncurste Glunbbuchsellrakt. da« Schätzung«. Protokoll unt> die Lizitationsbedingnisse können täglich yicraml« eingesehen werden. ss. k. slädt. beleg. Vezirlsgericht Laibach, am 9. Ollobcr 1M'>, Z. 2184. (2) Nr. 14^99, Edikt, Vom k, l. stäot, deleg, Bezirksgerichte in Laibach, wird hicriiil bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der k. k. Finanzplokuratur, »',»,. des h, Aerars u»d dcS Grundentlastungfondes i» die öffeuiliche Versleigcrnug der dem Anton Schiuz glliörige» . i»> Olu»dbuche Aucrsperg 5«!i Urb, > Nr. !.'", Rklf, ° Nr, 18<» vorlomni!»den Realität, im ge> richlüich crhobcne» SchätM,a,SwertI>e pl. 1750 ft, 25 kr znr Einnringung des Nlickstundcs an I. f, Steuern. Glund^llaNnngsssebiihre» ans dem Neiicrämiliche» Ausweise ddc>. 1. Dezember 186i>, i», Gesam»ll'elrage pr. 234 fi, 8'2 kr, »nd dcn auf 22 fi. 76 kr, ans. gelaufenen Elclnlioi'skosien. bewilliget nnb zu deren Vornahme die 3 Feilbictimgen «nf dcn 9. Dezember I. I,. den 9. Jänner u»o te» 10, Februar k, I„ je> desmal von 9-12 Ubl in der Aml?kl,nzlei mit dem angeordnet worden, daß die feilzubittlüde Realität bci der erste» und zwritsn Fsilbistunq »ur um oder über de» SchähnnaSlvcrih bei t>er !,>)!s!i Feilbieiung nbel auch unter dem Schä'ynngswertbe dem MeiNbielendeu hiütangssieben werde. Das Schäl)u»gsplolc>k!?N, der Grunbbnchselttakt und dic Lizitalionsbedinguisse konnen i» de» gewöhnlichen Amtsliundei, bei diesem Gerichte eingesehen werden. ss. l. städt. deles, Pezilk«g,licht. Laibach am 14 Oktober !>« Z, 2185. (2) Nr. 151 ix. E b ! l ,. Vom k. k, städt. dcleg. Bezirksgerichte in Laibach wird biemit bekannt gemacht: Es jci üblr Ansnchen dcs Mathias Loschar von Förlschach. als Machthabcl der. Mariana Marn in dic llckulivc ögeiuliche Vcrstcigcruog dcr dcn, Martin Märn von Sncberje gcböriqc». im Grnndbuchc «om, mei'da Laibach. ,'i,I> Urb,-Nr, 107'.,, I.,»,. I ^olio 24" vorlommeui'e!!. gclicht!,ch auf 2«? fi. geschah!,» Realität, znr Einbringung der. ans dem di'ßgeiichtlichen Ultl'ei!^ vmn 22 Juni 1861. Z schuldig« ^,»l fi, 50 kr, <. 5. <:,, bcwilligcl. uud zu deren Vor« ^iiahme die drei zeilbillungen. auf den 12, Dezember I- I„ den 13, Jänner und den 13, Februar k. I. jedesmal von 9 — 12 Ubr in der Amiskanzlei mit dem angeordnet woroe», eab die feilzubietende Nea> litäl bei der erste» nnt> zweiten Fcilbielunq nur um odcr ül'er den Schäßwerth. bci der lll)!en Fciibielung aber auch »nlcr ten, Schäßwcrlhe dem Meistbietenden hinlangegebc» werde. Dcr GlUudbuchScllrakt. das Schatzungsprolokoll und die Lizitalionsbcdingnisse können i» den gewöhn» ,,chen Amlsstundcu bci diesem Oertchlc eingesehen werden. K. l. stäet. delcg. Vezirlsgericht Laibach, am Oltobcr I,"6,'!, .^, 2,"«,, (2) Nr. 15291. Edikt, Von dem gefertigten l. k. Bezirksgerichte wild im Nachhange znm Edikte ddo, 22, September I8l',l'>. .;, 1,"75> tnndgemacht. daß die auf den N, Nouem» ber u»d 12. Dezember d. I. anberaumten FkilbieluN' gc» der, dem Johann ,„atlicl>!ä Vormittags 9 Uhr anber.um.cn tu, cu Ä ^ Fcildie,nng sc.n Vcv^Ie.b,, i^!,,. llelulivcn ss, k. släd' rilcg. Vcziilsaclichl Laibach. <"" 24, Ottobli 18lüj. «48 Z. 2075. (3) Nr. 4391, Edikt. Von dem l. l, Vczirksamle Wippach, als Gericht, wild dem Anton Rodelje »no Andreas Hlad. so wie deien Erben unbekannten Nnfcnthaltes, hiermit erinnert: Es habe Mathias Schgam vo» Vudaine Nr. 22, wider dieselben die Klage auf Ersihung des Eigen» thumlechte« auf die im Gr»»dduche Premtistein «ub Urd.Nr. 27. N. Z. 60 vorlomnnnte. auf Namen Anion Nodelje von Vuoaine. vorgewählt« '/, Hub, und anf die im Grundbuch« Slap «ub Ueb.'Nr. 12, p»ss. 233 auf Namen Andreas Hlad vergewährten Oruutstücke. als: Weingalle» 2» Xssvucmi ni^miPalz,» Nr. 2262, 2263 u. Acker v puicsvi Pay.-Nl. 2359, 2360, 2361 u. 2365. «uli p>«<». 29. August 1863. Z. 4391, hieramls eingebracht, worüber zur mündll» then Verhandlung die Tagsatzung auf den 27. Februar 1864 früh 9 Uhr mit dem Anhange des F. 29 a. G-O. angeorrnct, und den Geklagien wegen i!)rlö unbe-kannten A>ls's»lhal!cs Mathias Kodelja von Budaine Nr. 21. a!S l'n^ilc»- ucl i>c!m» auf ihr« Gefahr uno jlosten bestellt wuree. Dessen werte» dieselben zu dem E»dc verständige!, daß sic allenfalls zu rechter Zeit selbst zu erscheinen, oder sich eine» ander» Sachwalter zu bestellen unoanlicr namhaft zu machen habe», widrigens d!ese Ncchlssache mit dem aufgestellten Kuraior verhandelt werde» wir» ss. f. Bezirksamt Wippach. als Gericht, am 31, August 1863. Z. 2U98. (3) Nr. 4610, Edikt. Von dem t. k. Bezirksamt« Planina. als Ge> licht, wirb hiemit bekannt gemacht: Es sci über das Ansuche» des Herrn Ant»» Meschel von Planina, gegen Jakob Srimschet uo» Senschek, wc^en a»s dem Urtheile vom 3. Mai 1854, Z, 4847. schuldigen !10 fi. ö«. W. c. «. c., iu die erekutive öffenlliche Versteigerung ter. dem i!e^ hlern gehörigen, im Gruudbuche Thurnlak -uli Urb.» Nr. 418, vorkommenden Realität, im gerichtlich ervo» denen Schätzungswert!)« uo» 1801 fi. österr. Nähr. gewilligel u»o zur Vornahme derselben die elekulioen 'Feilbieltzngs'Tagsatznngen auf den 14. November, auf re» 15 Dezember 1863. lind auf den 16. Jänner 1864. jeresina! Pormill^gö »m 10 Ubr im Gerichts» sitze mit dem Anl>>i»ge bestimmt wordc». raß eie feil-zubietende Realität inir bei rer letzten Ieilbietling auch »utcr dt„, Schäßungsnienhe an ocn Meistbietenden hiutangegeben weide. T>aS Schäß»ngöproll'kc>U, der Gruiidbuchsellrall und die Lizitationsdelinguisselönlien bei dlcsem Gerichte in den gewölinliche» Ämlsstundeu eingesehen werde». K. t. Bezirksamt Planina, als Gericht, am 20. September 1863. Z. 2099. (3) Nr. 2509. Edikt. Von rcm k, l. Bezirksamt« Oberlaibach. als Gc-richt, wird biemit be?.n,i!l gemacht: Es sci »b.r daSAnsuche» c>t«Vale»liu »»ddelHelena Deruouschek vo» O^vedlk Bezirk Umgebung i,'aibachs. durch Hr> Dr. Josef Ore! v aleicke vom 20, Dczentt'll 1«»>l. Z. 4«>?4, schnioig.u 1444 fi, 70 kr. ö. W, cv >. c,, in dic tlckuüve öffenl» licke Vssiieiis,-»!!^ ecr. dcm ^shter« geböri.^», in, Glnndduchc der Herischaft 'l!» Nlklf'Nr. 1?X vorkommci'd»», z» Hchirmrzenber», liiegendcn Reaüiät s.nnixt ?!:>. >,„o Z»^<-l'öc im ^erichilich er» licchenen Schäßnngswcrllic'ul'» 1494 fl. 70 lr. 5 W. ssqe!, n»o zur Vornalime r,sssll>en die srclu-tlvci! Fei!l'is!!!Ng«t>!gsnfu»gen auf dcn 20, November, l«lf den 2.'. Dezember 1863 und auf rc» 2X, )ä„!!e> l8!>i, jcreema! Vcrmiil.igs »m 9 Ul'r in der lne siqen Amlslanzlei mit dcm ilnhange bestimmt wor> den. r.ig rie fei!,ul>ie!endt Nealilät nur bei der lcMiu Zcül'ictüüg auch unter dem Schäßnn^ilieithe a» sen Mcistbiettnde» tintan^egeben werde. Ta« Schlißln^isprotololi, der Grundl'nchz'ltrakt und rie ^izitatioüsbebin.inisse sönnen bei diese»! Ge» lichte in den gewöhnlichen Amtsstüülen eingesehen iverdl», K. k. Vtzillsamt Oberlaibach. als Gericht am 25, August 1863. Z. 2100. l3/ , Nr. 2813. Aom dem t. t. 'vizirttaulte Obellailiach. als Oe. richl. wird biemit be^uüt gemacht: e lltf»,we zff.»,i!cht Veifttigerung txr. dem Ltßtcl! geliöl^e», im Gruxe^uche der Herrschaft Fltut>ll!tl)al » Nlis'Nr, 5>0, uorlmumeudn! zu w'lerbresopih lle» geiilen sienlttlU sammt Az>. und Zugeliör. im gtiicht- ich erliobenen Schäßungswerths von 557 fl, 72 '/, lr. >st, Wädr., gewilligc! »nr z„r Vorname selseüx'li pie lekulivei! F?!lbi> vember, auf den 23. Dezember 1863 und auf de» 28. Jänner 1864, jedesmal Vormittags um 9 Iihe in der »iesigen Amlslanzlci mit dcm Anhange bestimmt wol> de», daß die feilzubietende Realität mir bci der letzten Feilbietung auch milcr dem Schätz»,igswcrlhe au den Meistbietenden hintana/gebe» werde. Da« Schatz»n,isviotoloU, der Gniudbuchseltralt und die Lizilat,onsbcdi»qnisse lönnen bei diesem Gerichte n den gewöhnlichen Amiöslimdt» eingesehen werben. K. l. Veziiksamt Obeilaibach. als Gericht, am 1^, September 1863. Z. 2101. (3) Nr. 2874. Edikt. Vom t, l. Aezirksam!« z» Oberlaibach, als Gericht, wird dem Josef Mcrlc> tesseu unt>clli»n!c» Rechtsnachfolgern bekannt czemacht. es halic Valenün Ueilizlar v^'n nn !«»ssl! Nr, 22, wider i!>n ric Nla^e auf Ersitz«,'« der im Grunrbuche -ul> Out ^'»stiba! Rklf.'Nr. 17 verzsichüele» Realität ein.illnacht, wor» über die Tagsaym'g auf d e n 8 I ä n n c r 1864, früh 9 Uhe lilllgericht« angeordnel words. Da der Aufenthalt der Vcklaglen diesem Geiichte unbekannt ist, so wnrde ihm Hr. Fra>,z O,,n» in Ol'eil.'ibach als Kurator bestellt. >md es werden die Vellaglc» auf,ieford,lt, diesem oder dem Gerichte die Malussen Vehelfe an die Hand zu geben widrigens sie sich die Folgen selbst zuzuschreiben hätten. K. t. Vezirksamt lDberlaibach, als Gericht, am 22. September 1863. Z. 210^. (3) Nr. 3l»W, lj d i f l. Von dein k, k. Bezirksamt« Oberlaibach. als Gericht, wird tiicmit bekannt gemacht: Es sei nber ras Ansuchen de« Nasper Dcblutz von Vresouza als Zessionär des Franz Tcrtniq von Laibach, gegen Josef Tmschitz von Bresouza, weaen aus dem Vergleiche uom 28, Jänner 1854 Z, 677. schuldigt» 170fi. C. M. »>. ü. <:,. in die Neassumirnng der eietulioen öffentlichen Versteigerung der, dem l?etz> lern gehörige», im Gs»nrb>,chc rer HensH^ft Freu-denlbal >ul» Urb.'Nr, 198 vorkommenden, zn Vresouza licgenüen Nealilät sammt A»> nnt> Züsslbi'r, im ge> lichtlich erhobe»en Schätzuugswtrll'e uc>» :44 fi. C, M. «»williget, und zur Vol»>'hmc deislll'c» oie !!>. ezeluliue Feilbietungs'Tasssnpnng uns de» 2«, Novem» ber l863, Vormittags um 9 Ilhr in loco der ?icali> tät mit dem Alibange bestimmt worden, daß die feil» zubietende Realität bei dieser letzte» Feilbietnng auch unter dem Schähnngswerthe a» den Meistbietenrcn hintanssegeben werrc, Das Schätzungsprotokoll, der Grundbnchseltrak! und die Lizitationsbcdlnqnisse könoe» bei riescm Gerichle i» den gewöhnlichen Amtsstnnrcn cin^eseben werden. K. l. Vezirlsamt Odeilaib.'ch. al« Gciicht,am 11. Oktober 1863. Z. 2103. (3) Nr. 4224. ss d i l t. Von dem k. k, Pczilksamte S!ci». als Ge licht, wlrd hiemil bllannt gemacht: Es sei über das Ansuche» des Hrn. Jakob Znn. der von Maunsliurg, gegenJohann Sabreih von To« polle. wegen aüs dem VergleiHe vom 24. Iälincr 185.',', Z, ^!l;, schulrigen 239 ss. 54 kr. lr. öst. W, l:. ^. o., in die llckutwe öffenüiche Vcrslcigcning tcr. dem l!etztern gehörisse». >,!i^wei!l'e vo» 3457 fi. öft. W, ^williget, und zur Vonwhme rciselbeu die drei FeiIblet»»,Magsatz!M!ien auf den 18. November, auf den 18. Dezember 1863, und cnf den 18. Jänner 1864. jedesmal Vmminas,« um 9 Ubr iu der Gerlchtsk.'nzlei mit dem Anhange l>t« stimmt worden, ratz r,e fcilz»biete»de ReaÜiäl nur bei der !ei)len Feilbictnng auch unlcr dem Schäz« zungswerlhe a» re» Meistbietenden hinlangegeben werde. Das SchälMigsprotololl, der Grundbnchiellrall und die luzilalionsbcrinqnissc können bei diesem Gerichte iu den gcwöbnlichc» Amlöstundc» eingesehen werde». ll. k. Bezirksamt Stein, als Gericht, am 5. Hepleiul>cr 1863. Z 2101, (3) ^ Nr. 4310, Edikt. Vom k. l. Vezirksamle Stein, al« Gericht, wirb bcl^ni'l gemacht: < haun Nu>^> Schn». l>>r. Realitätenbesitzer zu U.!»nsburg. als (trsleker der im E,elut!?!,«,veiie »m G« fl Zst. !^„ ürr«»mr!.n früher dem M.t^äuj Y.„ß „o„ T.lsaiu gehörig ^.' wchuen ..,, Gr.,„l.i.uche H^nmenba «.'ail-ach. .,,,. U/bo?'i»ir. 2.ch',. Pgst.!^. ,o^ vorkommlüden ssai-schenreolltat ,» Tersain. i» r geordnei, r,'8 diese Kaischenrealilät bei di>ser Tag' satzung »m jede» A»bot hintangegebe» werden wild. Der Gl»»dbnchseltrakt. das Schätznngsprotoloü und die Ledingnisse können hieigerichts eingesehen werden. K. k. Vezirksamt Stein, als Gelicht, am 12. September 18 Zlktf. >Nr. 31, Urd.'Nr. 27 verzeichneten Nealilät »ls abgethan an> gesehen wuitc »nd am 7. November d. I. Vormitlaq '.» Uhr znr drille» Fsilbictiing in dieser Amtskanzlei geschritten wird. K. l. Bezirksamt Nassenfust. als Gelicht, am 4. Oktober 1« Nr. 5147. Edikt. Von dem k. k. Aezirlsamte Feistritz. als Gericht, wird biemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Uuton Schnidcrschizh uo» Feistrih, gegen VIaS Tomschizh von Grafenl»r»n», in die elkkülive öffe»!licheVersteigernng der. dem Leh> ter» gehörige», im Grundbuche der Herrschaft Adel«, lierg »uu Urb. > Nr. 392'/, vorkommenden ^ Hübe, im gericl'lllch erhobenen Schähnngswerlhe von Ii^n fl. 20 kr. (5. M, gewilliget, »nd znr Vornahme dersel» ben die drille lrcknliue Realfeilbielnngs »Tagsatzung auf reu 13. November. Vormittags um 9 Uhr in» Olle der Nealilät mit dem Anhange bestimmt ,rorde», daL die feilzubietende Nealilät uur bei dieser Ictzlcu Feilbietung anch unler dem Schämmgswenhc an deu Meislbieleuden hintangegeben werde. Das SchätzungsprolokoU. der Grundbuchöellralt und die lüzitalionsbcdingnisse können bei diesem Gerichte i» den gewöhnlichen Anilsstnnden eingesehen werbe», ss. k. Bezirksamt FeiNriß, als Gericht, am '" September 1X63, 2- 2115. l:l) n, 5148. Edikt. Vo» dem k. k. Vezirksamle Feistvitz. als Onichl, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Anton Schnidsrlchl^h von Fcistrih. gegen Marl!» Seles vo» Äilleubcra,, wege» auS dcm Urlheüe vom 15, März 1856. H. I I97, schuldige» 102 ft, C. M. «',. ". <:,, die »ekülive öffcnlüche Versteigerung der, dem i/etzler» gel'öriqen, im Grundbnche der Herrschaft Prem «»!) Urb.'Nr. 5 vorkommeude» '/, Hübe. im gerichtlich erhobenen Schätznnglwerlbe uo» >^05 fl. C. M., gew,Il!gcl und zul Vornahme derselben rie crckutiuen R,alfe>!bie!iing,< der hiesige» Aml«la»zlel mil dcm Anhange bestimmt worrc». daß die fcüznbie. te»de Nealilät »»r be! der letzten Fcilbictnng anch untel dem Schätzungswerlhe a» den Meistbietende» hintangcgeben werde. Das Schätzungsprotokoll, der Grüne buchscltrakt und die Lizitat!0!'öbcd!ngnisse können bei diesem Gerichte in den gewöbxlichen Aml^Nnndcn eingescür» weiden. K. k. Vezlllsam» Fcistrin. als Gericht, am 28. September l«»!3. Z. 2171. (3) ^ Nr. >,-<, E b « k l. Von dem l. l. Bezill«amlc Idria. als Gellcht, wird kiemit bekannt gemach!: ES sei über das Aüsuche» des Jakob Poschenu uo» Schwarzeuberg, gege» Jakob Nerz» vo» Treblsche. wege» a»ö dem Vergleiche von, 9, Ii,Ii I^ l»ät nur bei der !>hle» Feilbietung auch unter dem Schätzungsweilhe »n deu Meistbietenden hintangegebe» werde. Das Echätznugövrotokott, der Grundbuchseltrak! »nd die z?iz!la!!onöbedi!!gnisse können bei diesem Gerichte >» ten gewöhnliche» Amtöslunden e,»g,scheu wereen. K, l, Bezirksamt Idria. a!s Gericht, am 3. Anhana zur ztaibacher Ieitung. lilssigl. Wlchs.l c>,,s ft,mde Plühc «m ein.» llelnen Vruchthcil theurer gehonde«, daglg.» (i,°!^ltt,,> m.!,r au^'bot.n S,,I'^»r,< l,,»te nur n.m,,,ell «clo stmsig._______________________ veftcntlichr Hchuld. >, >s> ZtllNlt« lslll INN ft> In ^slcrr, w>!h>>mg . z,i 5>"/„ ?! ^l) 71.60 l<7» A»!'b. v, 1,^!1 mit Ruck, NÜ75. »?, - detto ohn» Abschnitt 1W2 . ös>,?5 W,— 3l«tional«VI»lcht.....il Iän,»l-(io»,'.»« . „ 5°/» »I.«» »I?« Nali„n«l-?l!lllhen mi! Apnll- mil U)l«l'E°»p, „ 5 „ 75,4l, 75 50 dttt».......4,!,. «7,3" 67,50 mi! Verlosung v. Iahr« 1U89 15»? 7'> 158,- „ „ 1854 !»3,- !^!5,<» ., » 1«6Uzu 500 fl, , 97 4>> :>?50 ., „ zu100sl, !)7'.»0 !»«- (l°m° « Rentensch. z»42 l.,«u»te. 17 by 17,?.° li, >«l AronlAn»« (sül 100 ft.) OrimdentlaNiingslObllgationen. Miederri)ll<>'r,nch . , ,„ 5"/^ 87,75 8", - - vb, .Oefl, »üi> Salzb, z» 5" K5 Wh I,!,!, .....5,, '^^5, >!,,- Stcicrmnrl , , , , , 5 ., !>7 ^» ,^!!, Kürnt, Krai» u Küst, 5„ . > — Mührcn u. Schlesien , 5 „ d8,5l, >.!1 - Unqar»......i> „ 75>'.x» 7,i ',,, Tem. Ban ,,ssrc »Slav, 5, ?< . > 7! 75, Galizien.....5 „ 7Z,80 74 - Sicbtül'. », V»si>», . , 5 „ ,! b, Verl,- Pliiltioüischf« A,,l. 1859 5„ i0 - ,. -Aktien (pr, SNlck), Nl>ti^»all'!>nl......790- 7!,!,-. «r>dit'Ä!,stal< ,» 200 ft, ü. W, l^,^,«<» !>,'>!„< No Useom-G.s, z, 5>s»0st, ö, W, »54 l — «>!,'! K, st.rd,«°rdb,z.1000st. Civl, l.!^, - I^,,,, .. Stl!a!5'Clis,-Wl,, zu 200 fl, «M. oder 500 Fr. , , , !8!,50 I«2,- Kais. «lis,'«ahn zu 200 fl, («M 1!j9 5>, 140 50 Si!d.-n°ldd.Vcrb,>Ä.200„ „ l^i'x) 1Zi.7« Slid, Staats-, lomb,°»en, n. ccntr. ital, (lis, 200 fl, », W 5<»U ,i>r, mit «' 2„!,^lticn 200 ft «i, Vl. ,„ ,0 sl. (70«/,) Mnzahiuna. N7,- -,-«Pfandbrief» (flu 100 ft.» Aatio»!»'!,(,,, z.,,^. 5,^ ,,,2 25 <<»!i,.'.0 ^«'"' »»losbore 5 ., >,!,, . ^»2^ ^ , ^. 'a»fö,W v.,I^!',5 ., 84 7,, Uiial»>!chc Aode» Credit.Anftalt z>, 1)7. p«l.......8»,75 z»,ft (s^r L«, War, Salm >40si,öß W, .»'< 2,'< ,V. 7'. Valffy ,»4tt fi,««. , 84 «ilary „ 40 „ „ , ' ! Winbifchzrütz „ 2l' „ „ , 22,- 22,5<» Waldftein „20,, ., . 20 25 20,75 ,ff,gl«ich . 10 . „ , 15,- 1b 25 Wechsel. ,! Mon«t,, «.lb «tl.f «ugeburg sin.100 ,20 9',,40 Hllmlmlg sur 100 «!c>r! Vanl° 84 - 84,10 bonbon slll 10 Pj, Tl.llin^ , Il!i,20 112U0 Paris fur 100 «r. i,f« , , . 44,40 44 t>0 lTours der Weld,ort»n. V»!d War» K. Münz - D,,s«tln 5 ft 42 lr, 5 fl, 44 Nsr .«lronm . , , 15 „ 48 „ 15 , 5« » lNapoleonsd'or , . !» „ i! „ !» „ 5 , Nuff, Imrcrio,« , !, „ ,!^ ^ « . .!/> . Vcreinsthalsr . . I „ l^j. I „ > Vilblr-^io II^ ., '.,» „ 1!^! ., Effekten und Wechsel-Kurje nn der f. k. öffentlichen Viirse in Wien. Den 31. Ollobcr 1863. Effekten. Wechsel. 5"' Uttalliqms 75 5,» Till',,.....112 75 5°/„ Not, tt» v. F V ellldell II « z e i tt e. Den 30. Oll°I>er 1863. Die Heue»: Dl. Veck, l. k. Sellionsraih, — Hageneolf. — Sotlilscheg. Nlliifteule. — Pro»»!ß, — «l,i», »lid — Ncichtiihcim. vo» Wien. — Hr. Ritler v, Questiaiif. l. s. Otücr^Itoxs'Dolmellch, uou Alemüdrilli. — Hl. Tieumaim. ^'on Müblhauscn — Hr. Hchmltt, vo» Mi'üicheii. — Hr. Fischcl. Kaufmann, von KaUin. — Hr. Krül.'cl, k. l Hnuptiüliü», Ul'n Neustadll. — Hr, IrssclNW, Agcnl, vo» Älosss^surt. — Hr. Spitäler. Agent, »on Graz. Z. 2»«h». (») Nr. 3U4. Kundmachung. Ul'bel,- Einschreiten der gefertigten Kammer vom 22. September d. I., ö. 3ij«, wurde in Folge Auftrages deö yohen k. k, Finanz-Mini-stenumö laut am heutigen Tage anher gelangter Note der löblichen k. t. Eteun-Dirctlion ddo. ^» Vcldcs Nr. 22 gcl'ö' ligc» giealltal geschrilte» wiio. ss. l. Vezirlsamle Naomanoödois. als Geiicht am 12. Otlol>cr 1>><^.. Z, 2147. ('<) Nr. 4904. E d i k l. Mit Vezug auf das bleßgerichlliche Edilt vom 22. August I. I.. Z- 4151, wild hicmit bekannt gege. den, daß über Emlchreiten des Herrn Mathlas iloi-rcu. Kurator del EIls"be!l) Obltsa'schen Vcrlaßmassa, d>« "ill Pescheio vom 22. August l.. I„ Z, 4151. auf i ll'äus Obllsc, vo» W>a°«" a'.d"'ge" ^ec>!>!a! Nllf,.', 3^l. 3W«.l TH.M'lock als adgch.il!e« 'Märl W0l0.»z N»d. li„d daß am 18 Dezemb«i ol>be^!ch»lle» Vlealüal >ml dem Voügln Anl>a»ge gtschiiün, »uiit. K. l, Bezirksamt P!.,»ii!>i, als Gsücht, a,1! 10-0ltob«r 1863. ^,, >!-.'!;. (:y Nr. :«l»2. E d i k l. Vom k. l. Veziilöamle Gurlfeld. als Ocrichl, wird liicmit zur öffcüllichen Kenntniß gclilachi: Ls sei über (iinoerständniß des Ekekutionsfül)' rers Johann Mchal von Tomasdorf »»d dec Gekiag« ten Ursula Iurjevic u°» Ialciverl!. die auf den 15. u. M. wegen eines bei der lehiein schulgige» Nestl'e> tragts pr. 21 fl, 66 kr. angcoirm'le l. FfübielungS. Tagslitzling mil dem Peifiia.cn als adgelha» eilläll, daß o,r ll. auf den IC Noucmder nnd der lü. anf den 17. Dezember I. I. jedesmal Volmllwa« 10 Ul)r in, Wohnoile del Ereklilion, augcordncle Fcilbiclniig.!-Termine unvcränderl beibehalten werten. Gnttfelo am 14. Ollover l^>">. , Z. 2202. ,.2) Gingefandt. -I- Laibach, In miserer Stadt tauchen von Tag zu Tage neue Wirthshäuser und Weinschenken auf, so daß man wirklich nicht weiß. wo der beste Wein zu treffen ist. Wir können daber den Wein« schaxk am Alttnmalkt Nr. 165, allen Weintrinlern bestens antmpfel>IlN. Die Weinsorlen sind dlltll aus .^,.«^,<>>i»r«« lczogcn, rother und schwarzer. Ersterer z» »« lr., Lcßlcrcr zu 4H lr. pr Maß; ferner Fünskirchner, weißer zu 4l» kr., besonders vor» züglich ist der schwarze Wein. welcher daselbst auch in großem Quantitäten zu haben ist. ,3, 2205, (I) Des Üönigl. Preiiß. Kreis-physikus «>?. »»<>»,»» Krystallifirte Kräuter-Dsnbons werden »«ueründerl in vlrlchlosslüen Vrigioale - Ichxchleln ,,» 35 n»» 10 Nkr. »erkauft. Dicsc c>W drn vorzliglichst gccignrtc» KlNnttr- u»b Pfl°»;c>l - Säften mil einem Theile br« reinftm ZuI, „„ «o°,istc!,', llrurachten Z»^. «^«e!» jchc» Ar»i,ler.V»nI,»!!, brwc>l)ren sich ^ wie durch die aiin lcnnenbfts!, Bra»l«chtun!i,n feslgrstcllt — n!« linder»» «üd l.i.,Nil!e»d bn H üst c >,, Hc > srlIei!. Rauheit im Halle, V c lj ch l r, m ui, „ ,c und sind durch dic „, ilincn riüiiaülue Qiilulssscnz u°n ,^lin,!c!^s»,, »,,d silßni Ltoffen 0°,, silpülhlicher Wirlinis, nu. Er' Hai».»» dcr Nr>n!i>,! F..,che u.id Oesch,uo,!>,!ilc>l t>.l< Kpr°ch°i»a„<<. H,c w.rlt,, ,„ ollc,, stnüs» bcsü„s.i«.»d Mid löscn»«,! dic gcrc,;>.» ^ch!>.,.ilMU» »,,d >hr^.ri>!»l,m,^,,, «<>,ch.»» den Äuowurf „,,d l^f.i^n durch il.re m >A">'d ' mb s»»r lcubcu In<,r.d,e„;,.n d,c a!f,z,r.c>. Br°>,ch,c„, ,»^.. «...^,..« Hrnu.c..«„......„ ..„„.ch.id^n !>ch "ch! nu d sch d ! e l . ihrr walirha ten ci>«ensch°!!cn fthr v°r dm-?b!e,f th^zMche». Ärnstsyrup, ,,.l. ,„. w,,,.^ ,c. soudnu sie zeichne» sich «°, dicsm Erzeugn s!°u°ch"e!°udt' ^s3^>. dadurch °ue. daß ,>e um. dcu V«da»u„g«<°r8°ncn l c i ch t er. r n g r n werden, und elbs! b i !«näer m /HOA"<^ Oct»o>icl'c lciurrle, Magcnl>e,chwrrdcn, wed« Säurc »och Berschlnmnng ^ensscn odi-v !,i„te>,°ss", «l^li^«^ z^7> Nm IllMigc» v°r,»Iic»gl'!,. ist jcd»ch genau z» Ixachl«,. dasz 0r. H«ch', IcystaU,s,rlc ckri«. ^MWi^) ler-i!«'»!'!',!» »ur in l n » ss l l ch c mit nebenstehendem Stem^l vnllhcuc Origilinl-2chachl«iü ui-rpMsi ,d 'O^ imd dnß dicsctticii in «albach e,».„g »„h nllein ste!« nch> verlauf» werben bci >?^.<»9^ ^!«»»,«n» »^«»«e>>»»»>t« d »,»l,»!^ ^> «n»«^l.»,^r!,, o wic l»ich i, «illi ll^«»^l X^l^n^/^Trlesoel, Äp°th, HT. «,«-!>»«'»'' >»llyv. Fe,,triy ^«.^. ,.,«De»,»,,. .«lastenfurt Ap°U,. ^»«»»n,»»?.«'»- und ^,^. ^,,»,.,-, Villach 5l««>>. »'iie«», m,b i» Wippach l,n ^. >. »«!,«»«. ' '"»'""^ "' ""^ R^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^»li»»W>>>«»»>>>M>>^^ Central-NerscnÄungo.Pcpot: Apotheke „zum S'torch" in Wien. :lur Veachtuua. „Jede Tchachtcl der von mir erbaten Teielitz.«pnlv«r ist ;um Unter' ,ch»ed von alinllche» ^rzeus,,,,,,«.,, mit »neinrr «chuhmarke und Unterschrift verseben und a»f jedem die emlelnc/Pulvcrdoys umsch.ieftende» weifte« «vapier das .«e««,ricl,e,, „Moll'« Heidlitz' Pulver" in Was'ervruck ersichtlich gemacht " Preii« rincv vcrsü'sscllsu ^lin!„aurm,„!icü darbieten, daß dleseibeu l»ei hllbilucllcr Verstopsuiiss, UuUerdaiilichtcil und Sodbrennen, ftn«r bcl jllnmPfe«, Nieren-lianihcitcn, Nervenleiden, Hcrztlopfrn. »cvv»sen «°plschmrr,c», BlUtcougrsllunrn, gichtarligen Olieder-Aj scctioncn, endlich h^ M>„ae zur Hysterie, Hupochoudiic, andauerndem Brechreiz ü, s, >u. uiit dem bcstm Ersolg »ngcwcndcl werden und die ««chhalligsten Hcilresnlwte lieferle«. 3!lt5>kl!üHt >" Laibach i,.^ H^^„ AVi,,,«.,,», I»l»^ee. Apothclci „zum goldenen Hirschen." Gürz: ^'„n^,,,,,. ('<^. /i,'»,/-/i,'.v. lyotschee: ./<". /»>^" sleustadtl: //,.,»./tiH»"ie'"^""''/^''^M"""' Wippach: l»"°'f> °uch u> h^ehrn da« Ochte Dorsch Leberthran ^el. Tie, reinste und wirksamst« Sorte Medicinnlthlai! uu« Bergen in ««»'gen. Jede Nouleille ist ,"" UiUerschied v°>, andern ^l,elthr«n,»rleu mit mciuer «chutzmarl« «rkheu. » Prei« einer sslln;"' Voweille „eist HebranelMnweiwng 1 fl, w lr., c>ucr yalben 1 si. ist, W. Da« cchle, D°rsch'«ebertl,ra«rvel wird nüt dem blsten Erfolg »nnewo.de« be, Nruft« «n>> Lungen » li»Nlh«wn, Tirophcln uud Rachiti«. ««heilt die veraltetste,! Gicht- unt» rhtumatljchln lechm. ,, > » w!« ^«"lchc^«ut<>u^,^^S<.^ ^^ ^„lh^S°rtc>l wird durch die sorgftiltiasse Vi,ts°mmlnnz und Autschsl- > d»»g «°n D°'!chfisch«' gewonnen, jedoch durchnu« leiner ch.-mischen Nclüind!»»!, »nter^ogcu, ,ndtm bi« in den > Or?qi»«l<>°!ch°« enthaltene ^ussigt". Uch ü°", u< bem,elben un8e,chwüch!en Pi.«.t:°., Zustande dc'iudct. wic sie ani> der Hand der '', ,'l»r uüMiNeldar hervorging. ', i» 'b>> - Np°!helcr und chemischer PloduclmlF»brit»nt i« «»<»» i» ! E _____________ _______