p?«l»0In1S0 70. Qilitiilns WSokAiMol» «>»b«i»«»!. SokfMI«lw«s (s»I. «o«w VOtVWlbmg ». öuelulntvtlv«! (I>l. lnt»n»d. ^s. 2024): Isidor» ul.4» küokpoet« d«tl«SG». kiMiKkript» »lvkt f«wki»t«it. kif.Lo SOMKtNg, 6«t, 1. ^sdruNr lS3v. ». w »k»«e«v, »1.4 kMru^p»«!»«: ^koim», 2Z Vln, «»t»!!«, 24 Vin. . Liaist««»»» l dt» Z vi». X Mariborer smulla Rekord der Kriminalität Von» in Sditago — In einer Nacht: s Bombenaltentaie, 3 Morde, eine Neide von Einbrüchen vtmmzeichen in Rumänien B u f a r e st, 89. Jänner. Wieder einmal steht Rumänien vor einer schweren Ki^ise und die Ereignisse, die sich jetzt vorbereiten, werden vielleicht schickscils bePmmend für die Zukunft des Landes und seiner Dynastie sein.'Zwei Nttionen laufen hier parallel, obwohl sie im engsten Zusammenhang zueinander stehen: Der Wunsch des Prinzre^enten Nikolaus, auf Rang und Wür den zu verzichten, um, dem Zuge seines Herzens fobgend, sich mit einer Dame der Bukarester Gesellschaft zu vermählen, und der neuerliche ^mpf der liberalen l^rtei um die Macht, der jetzt mit ungeheurer Echärse eingesetzt hat und sich nicht nur gegen die Regierung Maniu sondern ouch gegen die Regentschaft selbst richtet. Aber es ist diesmal kein Kampf mit ^n gewöhnlichen Mitteln der Pvilittk. Die liberale Partei hat ihn mit der offenen Drohung begonnen, zur Erreichung ihres Endzieles je^n Weg gel>en zu wollen und auch vor der Anwendung von Gewalt nicht zurückzuschrecken, und es ist begreiflich, daß auch die Nationalzaranilten alle Avaft zur Abwchr einsehen. In diesem erbitterten Ringen Lmn schon eine an sich nebensächliche Zu^lligkeit zu blutigen Zwischenfällen führen, deren Auswirkungen dtmn nicht abzusehen sind. Bereits in der NeujcchrSwoche flatterten tn der Hauptstadt die ersten Gerüchte auf, Prinz Nikolaus trage sich mit der Absicht, aus ^m Reqentschastsrat auszuscheiden und .es hieß zuerst, er wolle seinen Platz seiner Mutter, der K'önigin-Witwe Maria zur Verfügung stellen. Es sei hier daran ermnert, daß die Königin^itwe schon gelegentlich der Neuwahl der Regentschaft nach dem Tode Bozdugans im Oktober des Vorjahres den freigewordenen Posten sÄr sich in Anspruch nehmen wollte, daß aber dieses Nestreben damals aus den entschiedenen Mder-stand Manius stieß, weil nach dem G.^setz vom 4. Jänner 1926 über die Regelung der Thronfolge immer nur ein Mitglied der Dynastie dem Regentschaft'srvt angehören darf. Als nun die ersten (Gerüchte über die Demissionsab^rck/ten des Prinzen Nikolaus auftauchten, lag der Gedanke nahe, sie mit diesent Wunsch seiner Mutter in Verbindung zu bringen. Aber dann wurde wieder behauptet, der Entschluß des Prinzen sei eine Folge der Kürzung des Budgets des Kriegs-Ministeriums und der Prinz wolle mit Drohung seines Rücktrittes die Bildung einer nationalen Regierung erzwingen, die dann auch alles für die Verteidigung des Älmdes Notwendige bewilligen würde. Der wahre Kern aller Gerüchte war allerdings ein ganz anderer und er wurde später auch rm „Adeverul" in dem solgenden Satz angedeutet: „Es bestcht die Be^rchtung, sich die Geschichte wiederholen werde; die einkin-der ergänzenden Elemente des DramaS fehlen nicht: Die ungestüme Jungenb und die Süßeren Bedingude Dame heißt Lucia Dumitre^cu-Tahon und ist die geschiedene Frau Radu Caveanus, dessen Vater Nikolaus Savoanus einmal Präsident der rumänischen Kammer war. Es wiederholt sich also wirklich die Geschichte, wie der MÄdeverul" bemerkte und die Affäre des SM. C h i cag o, 31. JÄnner. In der vergangenen Nacht ereigneten sicb in Chicago Verbrechen, wie sie nur in der Phantasie geschttkter Kriminalschriftsteller entstehen. Der Eigcntiimer einer Kolonlal-Warenhandlung erhielt schon seit längerer Zeit Drohbriefe einer Vcrbrechergilde, die von ihm den Erlag von 5VW Dollars forderte, widrigenfalls sie ihn ins Iensei.s befördern wiirden. Der Mann beugte sich dem Ltktat nicht und so wurde in der vorigen Nacht sein Haus in die Luft gesprengt. Die Explosion war derart hestig, daß das dreistöckige Gebäude bis auf die Grundmauern zerstört wurde. Hiebe! wurden 8 Personen getötet und mehr oder minder schwer verletzt. Die zweite Bombe wurde in de Garage eines Richters gefunden, der den Gaunern gelegentlich der tzrsassung die schwer« ften Strafen aufzuerlegen pflegte. Die Höl-lenmafchine wurde aber noch rechtzeitig bemerkt und unschädlich gemai!^. Drei weitere Höllenmaschinen wurden an anderen Ort.n gelegt, ohne daß durch die Explosion Menschenopfer zu beklagen wären. Gleichzeitig erfolgten drei Morde an verschiedenen Orten. In einem Auto wurde die Frau eines bekannten Kaufmannes mit dem Chauffeur tot vorgesunden. In einer Verbrecherspelun-ke wurde indessen einer der berüchtigsten Gauner Chicagos von seinen eigenen „Kollegen" ermordet. Sämtliche Verbrechen sind bis zur Stunde ungeklärt. Ter Bevölkerung bemächtigte sich begreifliche Panikstimmung. Die designierten Minister traten gester» in den ersten Nachmittagsstunden unter B»r sitz des Königs zu einer Konserenz zusam« men. Um 4 Uhr war die Wnisterliste perfekt, wormlf Ministerprösldent B e r e n-g u e r sie dem König unterbreitete. Um k Uhr begab die neue Regierung sich in das KvnigSschloß, um den Treueid abzulegen. Die Regierung ist nach dem amtlichen Kom-muniquee wie folgt festgestellt: Präfidimn, Krieg und «eustere»: General Berenguer, Inneres: General Mazo, Marine: Konteradmiral Carola, Z^inanzen und Mrtschast: Arguelles, Justiz: Estrada, Bauten: Matos, Unterricht: Herzog von Alb«, Arbeiten: Gangroros Doiano. Gleich nach erfolgter Eidesleistung trat das Kabinett zu deiner ersten Bering zusammen, in welcher das desiflitive Pra^ gramm der neuen Regierung sormuliert wurde. Em kurzgesahtes Kommuniquee besagte hernach, die Regierung werde bestrebt sein, ehebaldigst den normalen versassungs-mäßigen Zustand herzustellen. Mit aller Strenge sollen Ruhe und Ordnung ,m Lande wieder hergestellt werden, zu welchem Zwecke bereits die nStigen Maßnahmen er-griffen wurden. Das Kommun?q«ee kündigt auch eine umfangreiche politische und mil»-tärische Amnestie an. Die politische ^^ien-tientng des neuen Kabinetts bewegt sich m der Richtung zum Konservatismus. Außer dem General Berenguer, der im Kabinett Maura seinerzeits Kriegsminister lv^r, un dem Unterrichtsminister Herzog von Alva hatten anch Finanzminister «strada und Marineminister Carvia seinerzeit hohe Po-sten inne. Estrada war im letzten parlamen-tarischen Kabinett vor der Errichtung der Diktatltt Primo de Riveras Staatssekretär, ohne sich innenpolitisch weit nach vorne ex- poniert zu haben. Der Eindruck, den diese Regierung aus d,e Das Kabinett Berenguer Das schwächste «abtue« seil 2» Jahre« — Auwahme mit geteitten SmPfinduage« — Der Uber«««, z«« Versa ssUngs» regime EM. Madrid, 31. Janner. sich verschiedenartig auslegen. Während die einen be^upten, diese neue Regierung, in welcher drei Offiziere sitzen, sei die Fortsetzung der Diktatur, wollen die anderen, die darin schon eine Art Liquidierung der Diktatur sehen, ihre Skepsis nicht ausgeben. Diese letzteren erwarten jetzt Taten der neuen RegleNW: Fjibrende spanische Politiker behaupten, das Kabinett Berenguer fei das schwächste Kabinett in Spanien seit vollen 25 Jahren. Man zlve'selt auch sehr stark dar an, daß diese Regierung ihre Altsgaben durchzuführen imstande sein werde. In den politiflben Lagern herrscht eine lebhafte Regsamkeit. Sämtliche politischen Parteien rechnen mit dem Ende der Diktatur und rüsten wieder zur Erneuerung des parlamentarischen und parteipolitischen Lebens. Die Parteiführer haben bereits sür die nächsten Tage Konferenzen der Hauptausschüsse anberaumt, in ^nen die politische Lage einer einge^nden Erörterung imter-zogen werben soll. Aufttrdem gehen die politischen Parteien, für die d'e Diktatur eine nicht geringe Prüfung war. daran, ihre Or. ganisationskSrper zu reformieren. Wie in Regierungskreisen verlautet, werden die Wahlen in die Eortes fParlament) etwa im Juni stattfinden. Das Parlament dürfte demnach im September oder Oktober zum ersten V'ale nach der erledigten Diktatur wieder zusammentreten. swnide wurden nicht weniger alS 1200 Cchüsse abgefeuert. MS Militär anrückte, waren die Teilnehmer ditier anregenden Kaffeehausunterhaltung bereits aus dem Staube. Am Kampfplatz blieb der Michails Wist Filipow tot liegen, »»ährend der Pro-jvgervwist Raskolntkow in hoffnungslosem Zllstan^d ins Krankenhaus gebracht wurde. Der BevWerung btinächtigte sich Panik, die umiso begreiflicher erscheint, als die Mazedonier-Morde wie auch die Urheber von den Behörden in den ivenigstrn Fällen geklärt bsAw. ausgeforscht ivcrden. Börfenberichte Z ü r i ch, 31. Jänner. Devisen: Beograi» g.1275, Paris 20.335, London 25.21, Nen>. York 518.075, Mailand 27.105, Pwg 15.32, Wien 72.90, Budapest 90.5L5, Berlin 123.80 L j u b l j a n a, 31. Jänner. Devisen: Berlin 1356.50, Budapest 992 IS, Zürich 1095.90, Wien 7W.91, London 275.M. New yor? V6.K7, Paris 222.80, Prag 1S7.W, Trieft 297.07. Mazedonier unter sich Revolvergesecht in Svilengrad. — Ein Toter, ein Schwerverletzter. LM. S o f i a, 31. Jünnec. Gestern abends kain es in einem Eafl» in Svilengrad Wischen den Msten, Anhängern der mazedoni^ien Michailow-Gruppe und den Protogerowisten, zu einem Wort- wechsel, dem sofort ein scharses Revolver' sp^isl^ OeffeM gemacht ^t, läßt' feuer beiderseits folgte. In einer Viertel- Prinzen Nikolaus hat in der Tat viel A^^hn-lichkeit mit jener seines Bruders, des früheren Kronprinzen Carol und der geschiedenen Frau Lupescu, die dann zum Thronverzicht Carols führte. Erwähnt sei übrigen-s noch, daß auch dem Prinzen Nikolaus heute verfassunc^Änäßig sl^lle des Thronfolgers zufäillt und daß er als Kronerbe in Betracht kommt, falls der heute noch min- derjährige König Michael ohne direkte Nachkommenschaft sterben würde. Der Entschluß des Prinzregenten, auf Ncmg und Würden zu verzichten, um Frau Dimttrescu-Tahon ehelichen zu können, mußte begreifticherweise sowohl bei Hof alls auch bei den volitischen Parteien ungeheure Be-ftürz^una hervorrufen, denn es war klar, daß in d«sem Falle das ganze Carol-Prob- ml» Me«M ÄliMM la tünt f»rden. für 5edu»ie in »Uen f»rden 8ckmoU-?»»t» veiv. lem wieder aufgerollt würde. ES ist auch gewiß kein zufälliges Zusammentre-fsen gewesen, daß zur gleichen Zeit in der Oeffent-lichkeit wieder eine starke Agitation Dr erns Rücksehr des Kronprinzen Carvl und die Wiederkehr des 4. Jänner, des Ja^ restageS der VerfasiungsSnderung, wurd« auch in der Presse, darunter in vielen nationaiza«mijsti!schen Partei nahestchenden ÄugoflawWbulgarifche Einigung »I »sch, «ich! »e«»e Verh>«»l»««»erg«h«tff« S o f i a, 30. Jänner. Di« bulgarisch-fugo'slawische Konferenz zeitiqte befriedigende E?gebnisfe. Am 15. Dezember, traten w Sofia die Vertreter der jugoslawiiu)en un der bulgarischen Regi,?rung zusammen, um die Frage der strittigen Gebiete an dc^ bulgansch-ju-goslawischen Grenze zu bereinigen. Es ge-jchoch dies im Zusammenhang mit der im Februar 1929 über Einladung der fugosla-wischen Regierung abgehaltenen und dmm abgebrochenen Konferenz von Pirot, die die unerwünschten Zwischenfülle im Grenzgebiete für die Zukunft verhindern sollte. Die Atmosphäre auf der im Dezember ab-gehaltenen Konferenz war infolge des günstigen Standes der RoparationSverhandlun« gen eine sehr freundschaftliche und endete der Frage des strittigen Grenzgebietes in der Form, wie es von Jugoslawien vorge-schllagen wurde. Als Gegenleistung verzichtete Jugoslawien auf seine Forderung nach einer „toten" Grenzzone. Die Konferenz sprach sich gegen die gewaltsame Bodenenteignung aus und nahm das Prinzip der 2l-auidation durch einen l>!'0cnseitigen Boden- auStausch an, der die Bosij^r nicht schädigen'würde, da ihre Zustimmung eine Bedingung der Liquidation ist. Der Austausch wird unter der Aufsicht von fünf genaschten KMmnissionen durc^eführt werden. )m Bedarfsfalle wird staatlic^r Bodenb^tz zur Befriedigung der Ansprüche jener Besitzer verwendet werden, die ihre Grundstücke zur Disposition stellen und die durch einen even-wellen Austausch geschädigt werden nmrden. Diese Liquiixrtton des strittigen Gebietes soll innerhalb zweier Jahre nach Ratifizie-rung des Abkommens durchgeführt werden. Sollte es in Zukunft zu einem Grenzzwischenfall kommen, dann treten unverw«^lt die MilitärbefchlShaber dieser oder sener De warkntion^li<^sp darüber, wer der Schuldige ist. Sollte eine Einigung darüber nicht zu erzielen lein, dann wird die Angeleaenheit an die Ständige gemischte Kontrollkommission abgetre-^en. deren Entscheidung unwiderruflich ist. Nur wenn auch diese Kommission »u kein-"' 'esten Beschluß gelangt, wird der Streitfall uf diplomatischem Wege zwiischen den ^i n ^ traten gerkt'elt. primos G«urz Snqli'che und ch« K»«me»iare - Nv Natt»» d»da»«rt... B e r l i n, 30. Jänner. Dem „Berliner Tageblatt" sind von seinen Sonderkorrespondenten in London und Rom die nachstehendm, bemer-kenSwcrten Depcsrk'l'n znstoqangen (London): Die Haltung der englischen Presse zum Sturze Pr mo de Riveras Wwelst aufs neue, wie verhaszt dem Engländer jedes Diktatursystem ist Sympath'.sche Züge an Primos Persönlichkeit, die man gelten verhin-der» nicht die Feststellung, das; dos Diktlktur-system von Grund auf ungesund ist. Nirgends tritt diese Auffassung deutlicher zutage als in einem Artikel der konservati» ven „Times", die bemerken, der Sturz Pri-mo de «iveras sei darauf zurliSzuführeu, daß der Diktator keinerlei Verbinduugen mit der öffentlichen Meinung seines Lande« gehabt habe. Da er schließlich nicht «ehr wußte, was das Volk eigentlich wolle, habe er den großen Fehler begangen, sich nicht »u das Volk, sondern an seine eigenen Untergebenen, das heißt an die Ofjit»ere ber Armee zu wenden. Die» sei das Ergebnis, wenn die ^nd des Absolu^smuS auf der Bolls» Vertretung und auf der Presse laste. I« Btauern zum Änäaß genommen, um eine Steide von Aufjützen mit stark caroiistischer Tendenz zu veronentUcyen. Die Regierung sah jlch jcy^leijllch genötigt, in halbamtlicher Form zu ertiaren, daß ste dieser Proipagan. da durcyaus fernstehe und es ist kein i-Äeheim nis gebtieden, datz Maniu selbst bei verschiedenen Zeitungen intervenierte, um sie zu verantsiien, von weiteren Erörterungen der ..endgültig atigeqchlolsenen Frage", d. i. des Ättes vom 4. ^nner Abstand zu neh^nen. Die entsde,le Ädwohr der Regierung war loohl vor allem durch die HaUung der Opposition bedingt. Die Anhänger Averescus hat ten schon vor Weihnachten sür Mitte Iän« ner die Uel>ernaih!me der Macht angellindigt und ihre .vossnungen mit einer ge^imms-voll angedeuteten Altion begründet, die sich ja jetzt ivohl vorzuoereiten schien. Die Liberalen w.ooer waren durch die (Ereignisse am meljleu detrofsen, denn ihr ganzes pouti-scyes '^reillge ist nut dem Äufrechtbleiven des '^Ules vom 4. Jänner, aljio mit Lan-deöverluelimtg des früheren T^hronsolgers unlleun^ar verumpst und ihre BeivrgNtjse gillg.-n jt-vt >o weil, da,j sie — zum ersten leit U)rem Sturz — m.t der Regierung '.».»taniu dlrelte iller^andlungen suchten, um suy gewisse «^cyevyelten für oie llnverälider-lict)tt!lt der geuendeu '^er.assung zu oer-sa/asfui. Adcr diele Äeryandtuugen, die zl0liu)en !vcadgeuru und dem svm)cren lioe. valen .^nnenliluujter ^^uca geführt wurden, enveten erg^vn^slos, da ^«.aniu die liberale Forderul^g, em neu zu laMfenoes Regent-jctMjlsitalul mujje tm t^aue einer neueruchon ilda^anz in der !itegcui.,a)ait das uev^rget).n dt-r wtllgu^)en ^o»^re^^^e aus den M»nl>ler-rat ausju^uesjen, elillLl^ieden adlchnte. eigenUiche Sinn der itjeryanoMtlgen war sreiltqi ^ewei>en, e.ne einveultge und lat>:go-rlscl^e Regleruligscritärultg in der !6er>ai-sungvsrage zu erreichen, aver dazu war Ma-ntu niail zu haben. ^lizi^licyen scyelnt es den Bemühunge«! der Umgevuiig des Prinzen '.>iitolaus gelungen zu lein, ihn zu einem vorläufigeii Äer-z^)t auf seine Heiralsp.äne und damit auch aus jeulen Ä^ustritt aus der Regent>chaft zu belvegen. In eingeweihten Dreisen wird nun allerdings erkläcl, der Prinz wäre lödiglirh danilt einverstanden geivesen, daß er sich selbst eine neuerliche ^vedenlzeit — man spricht von emer Frist von elltungen und vereinzelte Uebergriffe der nationalsoziasi- TanzumsLeden Origmalroma« von Lola Stein. lopyright by: Carl Duncker Verlag, »t^erlin V. KZ i?kochdnill verboien.) ^Bald!" Aber sie emipfand, daß heude wohl nicht die rechte Stunde lvar, um ihre Beichte ab'uleqen. Durch den Tod waren alle Einpfindungen, alle (Lvdanken verdrängt. Sie wäre gern gleich hier geblieben, aber e§ war wohl unmöglich, so-lange der Tot« noch in der Wohnung lag. Sie warf einen scheuen Blick aus ih-n. Der Arzt hatte ihm die Augen zugedrückt. Ruhig und friedlich sah ex auö, als ob er schliefe. Das Berztrrte, Fremde war aus den Zügen gewichen, das sie vorhin so erschreckt hatte. „Wenn er beilesetzt ist und die Tant< stanz allein, dann »verdv ich bei ihr wohnen und für uns beide storgen", dachte Biky. „Hier »verde ich bei ihr schlastn und nicht mehr allein sein. Mit ihr gemeinsam werde ich auf Si^s Rückkehr warten." Vielleicht wiirde sie morgen schon hiertbleibeil können. Sie trennte sich schwer. Nun mußte sic also doch noch einmal zurück in das .^us ihres Mannes. Er war nicht daheim. Gott sei Dank. Sie vürde also in dieser Nacht nihig schlafen können. Mopgen, wenn ex zurükNam, sollte! hie befreiende Aussprache sein. Und dann' sti^chen Jugendorganisation, der sogenannten „Voinics", den äusteren Anlaß hiezu boten. In einer Denkschrift an die Regentschaft, die in ungewöhnlich schroffer und fast s^n beleidigender Form verfaßt ist, droht die liberale Partei, sie werde init einem direkten Appell an das Land die Negierungsmacht an sich reisten, wenn die Regentschast zu vertu. ..e,issl'liq older zu schwach sein sollte, der .Herrschaft Manius ein Ende zu machen. Der Regentsc^ftsrat hat diese D^schrist unbeantwortet gelassen und in einsm offiziösen > fort. Und hierher zurück in ibre alte Heimat An^ lielst^'n hätte sie diese Nacht in einem .Hotel verbracht. Aber sie besaß nicht genügend Geld. Sie hatte ja auch gar nichts bei sich, vhne Koffer und ohne Papiere, würde man sie schwerlich ivg«^nd>wo ausnehmen. Und ihre armen Verwandten um Geld bitten konnte sie auch nicht. Hier wurde jeder Pfennig gebraucht. Viktoria küßte der Tante die ^nde, umarmte Klarissa. „Ich konime morgen wieder zu euch", versprach sie. Klarisia nickte müde. Alles schien den beiden Frauen in ihrem Schmerz gleichgültig zu sein. Mit einem letzten, langen, hoffnungsfrohen Blick nahm Böktoria Misch ied. N. Kapitel. Sie fuhr heim. „Zum letztenmal in dieses verhaßte .HauS", ^chte sie. Als sie den Vhaufteur bezahlte, besaß sie nur noch eine Mark. Sie erschrak, „l^s muß und es wird irgendwie gehen", überlegte sie tapfer. In der Halle stürzte ihr Frau Bunq'ei: entgegen. ,.Gott sei Dank, daß Sie da sin^, gnädige Frau! Wo waren Sie denn nur um Gottes willen so lange allein? Der Herr Generaldirektor rast und tobt, weil Sie nicht zu .'^use waren, als er Lam." „Mein Mann?" Eine Ei>seSll>and griff nach ViktoriaS .^)er-zen. „Mein Mann ist zurück? Aber daS ist doch nicht möglich, Frau Bunsens^' Kviniinentar wurde lediglich vermerkt, die .Regentschaft fühle sich als zu hochstehend, nni ihre Entschließungen durch irgendwelche Drohungen bestiimnen zu lassen. Nun wird sich die liberale Partei in den llächsten Tageil mit einem Manisest an das Land wenden, um die „Bedingungen des Kampfes der liberalen Verteidigung, der im Namen und zum Wohle der v^ion aufgenommen fei" festzulegen. So wir^ der ^mpf um d-ie Adacht in aller Form beginnen und die Re-gienmg nimmt ihn auf. In einer Rede, die „Der Herr Generaldirektor hat sich' in Dresden nur eine halbe Stun^ aufgehalten und ist zurückgeflogen, gnädige Frau." Sie sah auf ihr« Armbanduhr. Sie hatte nicht darauf geachtet, daß durch die Aussprache mit Dr. Paege und ihren Besuch bei den DhodenS Stunden vergangen waren. Nun inußte die Auseinandersetzung denn al^o heute noch sein. Sie ließ sich Hut ui^ PelAjacke von Frau Bunsen abnehmen, fand nicht die Zeit, um in ihr eigenes Zimmer zu gehen. Denn über das Treppengeländer beugte sich plötzlich Bruno LanghoffS bleiches, Steves Gesicht, und seine kalte, schneidend« Stimme sag^: „Also, bist du endlich, Viktoria. Darf ich dich in mein Zimmer bitten." Sie folgte dem befehlenden Ruf. Als sie die TÄr hinter sich schloß, um-klaminerte der Mann mit hartem Druck ihre Handgeilenik. „Wo bist du getveseu. Wo h^ du dich allein Heruntgetrieben, da ich dir doch verboten hÄte, keinen Schritt ohne Frau Bunsen zu gehen?" Sie siuch^ vtvgciblich, ihre HlSnde zu befreien." „Wie sprichst du zu mir? Was soll dieser Ton, als ob ich eine Berbrecherin wäre?" „Äe bist du in meinen Augen, da du mir nnyehorsam warst. Wo hast du gesteckt?" „Ich war bei mein-n Verwandten. Onfel Ottv ist gestorben.^' übrigen wirb in der Presie ausgesproche», daß der brave spanis«^ General auch bee unbedeutendste der uu^rnen Diktatoren ge. wesen und uicht in eine Linie mit Mussolini oder Semal ^scha zu stelen sei. Ueberal wird ih« aber zugestünde», hOtz das Land ih« auch eiuiqe nützliche N^onuen »erdankt die sein NachfOlßer hoffe»tlich nicht umstürze» »erde. R o m, ZV. Jänner. Mag dee NScktritt Pri»w de Mtveras nir. gends in ber Velt beNagt werde«, hier i» «om herrscht Uuftichttges Vedauer«. Sine persönliche Begegnung zwischen de» italie. nischen und spanischen Diktator hat zwar nie stattgefunden, aber die gegenseitige« Sn«. pathien habe« zur Unterzeichnung des ita. lienisch-spanische» Freundsthastspaktes geführt, der auch jetzt auf der Londoner Konferenz indirekt eine Nole fptelt. Man hat auch hier seit geraumer Zeit mit dem Rücktritt s^imo de «iveras gerechnet, doch hat die jetzt eingetretene plSt'liche Snt? Wicklung überrascht. Ma» ist stch itte» die Vriiude «icht klar, die Primo de Nivera z» seine« Schritt Veranlagte». Die Di?t»t» fti doch sO sehe «»fvlgreich gewese». (!) „POpeilO die Roma" glaubt feftpele» zu miifse«, daß Spanien es alet« ^i»w be Nivera perb^-ke, we»» es sich heute >M«r ei»«s WrOhe« inter«attonale« Prestiges erfr«»e. Sr hübe die MarokkosOche Ng^ttert »»d «uch i»«r-nolitisch setn-m Laub eine« «e«en Mntamß gegebe« und ßs a»f de« vsM des vOtzl- General ZSerenguer Spaniens neuer MimstttpvSfideick. Maniu am Sonntag hielt, Sündigte er bs» reitS an, daß das Parlament die Mandate der Opposition annullieren werde — die op-pofitionellen Abgeordneten und Senatoren blÄben bekanntlich seit Monaten den pav» lamentarischen Vethandlungon fern — „um der Nation die Mi^isiichlkeit zu gebe«, ilhy Urteil zu fällen". Das würde auch das Tnde der Immunität der liberalen Abgeordneten bedeuten und die Regierung Hütte so leichter die Möglichkeit, im gegebenen Falle auch zu den ^ Abwehrmvßnlchmen zu greifen. Er ließ sie frei. „Wirklich? Nun, es wäre immechin frith genug gew^en, zur Beerdigung zu gehen. Du solltest nicht mehr in jenes H^s. Und — woher weißt du das überhaupt?" Sie ses^ sich, denn die ltnie zitterten ilhr. Sie konnte sich «icht mehr aufrecht halten. „Ich war dabei, als er swrb." „Was hattest du dort zu suchen?" „Das will ich dir sagen." Sie brach äö, gequält und eingeschüchtert von der Nähe dieses ManneS, von ^ntn unheimliche« Augen, die auf ihr brannten und glühten. „Ich sing zu meinen Verwanden, um ihnm AU gchehe«, daß ich von SixtS U«-weiß, und d^ ich den wahren Schuldigen Senne." Wurde er bleicher? Oder tauschte sie sich? Seine harten Mienen blieben ganz unbewegt, als er kurz svayte: „Und wer ist dieser wahre Schuldige?" „Du bist es!" schrie sie ihm mS Gesicht. Er lachte schneidend auf. ,Mt du verrückt geworden, vikboria?" „Verrückt, w^ ich die Wahrheit erfahren habe und sie dir s<^e? Du, du hast jenen Äebstahl konstruiert, um Äzt w deine l^walt zu Vefounlien und durch ^ — mich. Du hast ihm Fallstricke gelegt, wie vielen anderen, um sie unMSlich M machen und dann völlig zu beherrschen und für dei« verbrecherischen Av^e M miitdumcke» GM««?. L. MStt MS.' ßande» zom Fortschritt «-führt. Dt« «e. schicht, «erde Primo de «ivera de« Platz ein rLmne«, de« er «ms Gr«nd seiner Arbeite» sSr sei« Boll verdient habe. Februar Der kürzeste Monat des Jahres. Per zweite Monat des neuen Jahres, der Februar, tr'.tt seine Herrschaft an, der Monat, dessen Name allein schon für uns mit dem Gedanken an WinterkÄte, an Schnee, Eis und Frost verbunden ist. Fcüst scheint es so, als würde es im Februar wirklich kalt 'werden. Das li^raus nrilbe Wetter im nlmr ließ uns fast vergessen, da^ wlr uns — wenigstens nach dem Kalender — au? dem Höhepunkt des Wintert befinden. Wenn aber Zetzt wirklich der Frost kommt, dann werden sicherlich alle die, die bis jetzt über das warme Wetter schalten, unzufrieden sein, daß es doch kalt wurde. ES ist schon deshalb damit zu rechnen, daß uns der Februar Frost bringen wird, weil ersahrunIsgemöß der zweite Monat des Jahres der kälteste ist. ES wird nur darauf ankmmen, welches Ausmaß der Frost annimmt. Im Gegensatz zu den anderen Monaten des Jahres hat der Februar nur 23 Tage. Er ist also der kürzeste Monat, wenn auch deshalb nicht weniger inhaltsschwer als die anderen. Am 2. Februar ist Lichtmeß, der Tag, t>em nach döm alten Volksglauben die - Macht des Mter'K s^brvchen wird. Schon werden die Tage merkbar länger. Die Erwärmungskraft der Gönne nimmt erheblich zu, so^ß sÄbst bei sonst herrschender strengster Kälte in den Mittagsstunden ein Ansteigen der Temperatur festgestellt werden kann. Aeußerltch steSht der Februar ganz im Zci chen des Karnevals. Er hat seinen HiHepunkt allerdings erst am 4. MÄz in der Fastnacht, dem Tag vor Asck)ermittwach. Aber der Kar^ neval w^rd hauptsächlich doch im Monat Februar gefeiert, in d^ sich Ballfostlichkeiten an Ballfestlichieiten reihen, und e^ kaum einen Abend gibt, an dem nicht eine größere Veranstaltung stattfindet. Aschermittwoch ist ja auch nicht mehr allzuchoit'enkfernt. Fiil-det doch mit diesem Tage die Karnevals^^it ihren Ilbschluß. Das Wort Fastnacht kommt in alter Zeit nur in der Form Fvsenächt oder Fasnacht vor, was auf das Verbum „Faisen" gleich Faseln, Possentreiben, zurückzuführen ist. So findest sich in diesen beiden Bezeichnungen die Anklänge an die doPpelte Bedeutung, die dieser Nacht zukommen. Man will sich — und damit wird auf die kommende Fastenzeit angespielt — durch ausschließliche ^chmailse-reien^ Tänze und'Trin5gela^ für die kom-wende Zeit der Entbe'hrung schadlos halten. Zugleich aber werden'^Tänze, Possen, Ma'ike^ radeR, Aufzüge auG^'ührt, ' durch die die Äarntvalszeit lustig begangen wird. Übrigens ist es eigentümlich, daß das Wo,^ Februar von februa, dem großen Rei-nkgmigS- und Sühnefesk der^ Romer kommt. Tiefer Monat hatte also im römischen »sa-lenl^r die Bedeutung des Reinigungzmona^ tes. Zim altrömii'chen. Jahr von zehn Monaten fohlte der Februar völlig. .Er kam crst durch die ?)eueint^ilung. vonseiten Nu.nc. PompiNu's/hinzu,, der das Jahr in zwölf einteilte. Tabei^wurdß Februar als letzter Monat gcMlt, worauf auch die Einführung des Schalttages gerade' in diesem Monat zurückzuführen ist. Im Deutschen hieß der Februar Hornung was als „klei-ner" Horn zu deuten ist im Gegensatz zunl ^großen" Horn, dem Janauar. Heitere GSe Sinber. Neul>ich vernahm ich aus dem Kinderzimmer einen großen Lärm. Ich ging hinein. . „Was spielt ihr, Kinder?" fragte «ich voll Interesse. Mein ältester ^unye trat vor und entgegnete lirhn: „Wir spielen di«. Erdteile. Papa. Ich biu Europa, Edith ist Afien, Zturt Afriky, Ilse aber' Vustrailien." ,Dnd was siucht Paul unter dem Bett?" Der Junge erwiderte mit schkmem Lächeln: ..Er spielt Almerita, aber er ist noch nicht entdeckt!" Äum ketztenmale als Mtutfterpraflvent vor der OkffentNchfett Die V0'r wenigen Tagen ersoilgte. Schlie-^ an der General Primo de Rivera (neben ßung der Weltallsstellung in BarvÄona durch l dck)aft als Ministerpräsident teilnahm. Spione im Netz Vlheimnisse der Zttplomaiie Von R. B u l v e r. Solange Staaten in diplomatischen Beziehungen zueinander stehen, existiert der dunkle und geheimnisvolle Beruf der Spione. Als die Inden in das gelobte Land ziehen wollten, sandten sie bereits Kundschafter voraus. Das waren die Urväter der heutigen „zeittiemäß" aufgezogenen Gcheim-agenten, deren sich, allen Prinzipien der Nicht-YieheiMdiplomaten zum Tro^, die n.'.-dernen Staaten bedienen. Das Spionagewesen, wie man t5 k)ent^' kennt, hat allerdings.in den letzten Jahren vor dem s^riege nicht nur sondern die ganze Welt in seine Netze gezv-gen. Im Weltkriege Ovaren die wenigen nrü'-tralen Staaten, besonders Ska?rdin^l.^lc.: ein wahrer Tummelplatz für unzäl^Ii^^.' „Agenten des Nachrichtendienstes", wle die omiiwse Bezeichnung „?Plon" in del' offiziellen diplomatischen Sprach verschönert und ängstlich umschrieben wird. Ein auf Grund des bisher streng geheimgehaltenen Aktenmaterials zusammengestelltes Buch des schwedis6)cn jiriminalschriit-st>ellers Walter Wagram, dtis unter doni Titel „Der Spion von Boden" kürzlich in Stockholm erschienen ist, gibt geinen aul-schlusjreichen Einblick in das unterirdische Werk der Spione. ?Äigram erzählt u. a. wie die ti'lchtigslen Gel)eimagenten trotz aller Spitzfindigkeit dock) eiinnal von der Polizei entlarvt w.'rdi^n könne::. ... Es hat seinerzeit in Dänemark das größte Ausgeben erregt, als ein dän'.sc^r Leutnant wegen Spionage in der schwedischen Festung "^oden verhaftet wurde. Wie es sich jetzt herausstellt, ist die Polizei bereits vor dem Kriege auf die Tätigkeit des Leulnants aufmerksam ge^vorden. Auf dem Postamt in Boden trafen im Sommer des unheiligen Jahres 1914 oft postlagernde Briefe, adressiert „an die Witwe Olga" ein. Das wäre an sich nichts Besonderes. Unter dem Decknamen „Witwe Olga" könnte sich ein junges Mädchen verbergen, um Briefe vo^ ihren, heimlichen Bräutigam zu empfangen. Tie Briefe wurden aber immer vsn einem kleinen Jungen abgeholt, der sie in einer Pension ablieferte. Zufällig bemerkte man, dar, der Junge einen Brief einem dänischm Ge» schäftsmann überreichte. Ter GeschäftÄnann hatte sich als Herr Jensini, Handelsreisender aus Kopenhagen, iin Fremdenbuch eingetragen. Das konMe schon emigermaßen verdächtig erscheinen. Die Poli^i entschloß sich, den, Hiaichästsmann eine Falle zu stellen. Er wurde ^obachtet und von einein freundlichen schwedischen 5>errn in ein Restaurant eingeladen. Die Schnöden sind gute Trinker und haben noch die angenehme Eigenschast, ein recht ansehnliches Quantum Alkohol zu sich zu nehmen, ohne den Verstand zu verlieren, während ein Däne nicht allzuviel Mkohol verträgt, sich gewöhnlich allzuschnell heranscht und dann in Redselig^it verfällt. Nun saßen der liebenswürdige Schwede und der wotz. Wer konnte die Schreiber:^, gewesen sein? Man forschte weiter und kam zu der Äeberzeugung, daß der Bries von der Frau des Verhafteten stammte, die durch diesen ^ein ausgeflügelten Schachzug ihren Mann aus der Verhaftung retten wollte. Unter den Papieren des festgenommenen Jensen befand sich eine Korrespondenz mit einer „franMschen Dame". Die Fülden liefen immer weiter. Die französische Dame entpuppte sich als die Frau ^s englischen Journalisten Williamson. Sie war von burt Dänin, Tochter eines Beamtm aus ^ Kopenhagen, und sing ihre Laufbcchn als ! Choristin in einem Varietee-Theater in der I dänischen .^uptstvdt an. Bon Lwpenihagen ! kam sie in das S^dra-Theater von Stock-^ Holm, wo sie die Bekanntschaft des russischen ^ Militärattachees Aisanovitch machte, ^r die junge Dame in die Liste der weiblichen Geheimagentinnen aufnahm. Sie setzte sich mit dem dänischen Abenteurer Hamyen m Ber-, bindung, der in Stockholm lebte. Jensen war nach B.^digung seiner militärischen Karriere in einer Bank in Kvpenhagen angestellt und verfiel, nachdem er in eine unangenehme Geldaffäre verwickelt war, dem Bann .Ampens, der ihn überredete, in den Geheimdienst einer fremden Macht zu treten. Frau Williamson übernahm nun die Rolle einer französischen Danle. Herr Jensen empfing natürlich auf Umwegen aus der Spionagezentrale Aufträge per Adresse der „Witwe Olga". Seine Ermittlungen schickte er weiter an die „französische Dame", die sie dann — ivaihrscheinlich wiederum durch unbekannte Zwischenstellen — in die Hände des endgültigen Enupfängers weiterspielte. Es war Jensen gelungen, den genauen Plan der Festung Boden aufzuzeichnen. Im Kriegs falle mit Schweden wäre dieses Dokument von ungeheurer Bedeutung gewesen. Die stärkste Festung des Landes könnte in einem Handstreich genommen werden. Die rechtzeitige Enthüllung gestattete einen Umbau der Befestigungen und eine Umordnung der Berteidigungsorganisation. In den KriegSsahren war der flotte Enfl« länder Gnstlw Eagle eine bekannte Erscheinung in derKopenhaflner Leben>elt. Er ge Aussicht j Westfront zu verdrecken. Nie- '.lud k-.>n! bald zu der Ueberzeugung, daß er sich ini Auftrag eilier fremden Macht in der F-.'stnng Boden auHalte. Herr Jensen arbeitete aber nicht allein, sondern wurde von seiner jungen hiibschen Frau unterstützt. Bei Ausbruch deS Krii'g.''s wurd^ Herr Jensen, der sich wieder in Schweden aufhielt, verhaftet. Bald erhielt die Polizei von Boden einen Brief, der von einem !^arl 'Stangenberg^Larsn: unterschrieben war, worin Herr Larsen sich anstelle Jen sens der Spionai^e bezichtigte. Die Untersuchung ergab, das^ Larsen ein verbunimelter dänischer Zirkusarttst war, der sich tatsächlich in der fraglichen Zeit in Boden aufhielt. Es stellte sich aber bald heraus, daß ^rr Larsen kann: schreiben konnte llnd daß es ihm nicht einmal leicht kiel, seinen eigenen ^amen zu unterzeichnen. Eine graphologische Untersuchung eröffnete weiter, daß der Brief von einer Frauenhand geschrieben niand ziveifelte an seiner Nationalität, io echt enMch auf dos Austreten Eagles. In Wirklichkeit war aber der „echte Brite" ein ^chlvede und hörte au? den Namen Gustav ^^'uler, hatte also seinen Namen getreu ins Englische übersetzt. Als der Krieg ausbrach, entschloß er sich, nachdem er an der Universität Lund Jura swdiert hatte, die große Chance auszunutzen. Zuerst erweckte der Engländer gar keinen Verdncht. Bald konnte aber die dänische Polizei dahinterkommen, daß der fröhliche Lebemann in Wirklichkeit an der Spitze einer Nachrichtenorga-nisatio,: stcind, die ihr .Hanptguartier in Kopenhagen aufgeschlagen halte. Als die Polizei ini Hotel erschien, um Eagle-Adler zu ver?iafteu, war der Vogel bereits fortgeslo-gen. Man fand in seinem Zimmer eine Quittung für einen Safe in einer Kopen'ha-g^ner Bank. In dein Safe endeckte man die Instruktion einer fremden Macht, wie man Zu einem Ozeanflu«^ sind (von links) die bolivianischen Flieger HauPltmann Lucio L u i z a g a, Hauptmann Orazio Vasquez und der deutsche Pilot Lt n e e r mit eine>m Junkersfluazeug vom fähren. Typ der „Bremen". Der Flug, der von de^ Negierung Boliviens finanziert ist, soll vo< Des^. in den EtappeiHParis, Sevilla, wesv afrikanische ^ste l^lxr den Südatlontik -"rt z ,Ätarsvorer Zet?,mg' ?kttmmer SM Gamßwff, kien 7. ?^5r!ar 1930 .Bsft am bssven den sogenannten dienst" organisiert. Dn Spion, der mit größter Gejchictli ein Netz von Nachrichtenstellen über ffaiize Land gezogen hatte, war seitdem spurlos verschwunden. Erst vor einiger Zeit bekam ein Bekannter Adlers eine Postkärte aus Argentinien, auf der Mr. Eagle ihm niitteilte, das^ es ihm jetzt Aanz gut geche! Jeder Mensch war in dieser urcheimlichen Zeit in einem neutralen Lande verd^tig. Wie viele Zeitung-Korrespondenten, ter-Agenten und Gelehrte tauchten auf, von denen die Polizei bald erfahren konnte,, daß sic weder mit einer Zeitung noch mit einem Theater oder mit einer wissenschaftlichen Or« csanisntivn in Verbindung stvnden. In unzähligen Masken traten rücksichtslose Abenteurer auf, die ihre Dienst« oft gleichzeitig de^ beiden kriegführenden Gruppen zur Verfügung stellten. Ein tüchtiger Spion ist nämlich selten „ein'eitig", und daS Netz, das -r um sich zieht, wickelt auch den Gegner ein. Der Bettler al« Seldverleider Zu den bekannten Persönlichkeiten des Montmartre gehört cin alter Bettler, der dort die Caf^s und Restaurants heimsucht. Sein (^scs>äftstrick ist, lästig zu wirken. In zerluttipten Kleidungsstiicken geht er von Ti^ch zu Tisch, oftmals stehenbleibend, um mit heiserer Stimme irgendeinen Sang zu krächzen. Sein Anblick und sein (!^'ang wirken derart, daß die mit seinen Borträgen Beehrten schleunigst in die Tasche greifen, um ihn von ihrem Tische fortzuibekommen. Das ist der ?^ettler. Das Klinftlervölkchen von Montmartre aberden braucht und auf dem sich der Dar-lebe snohmer verpflichtet, das Dv' elte 'der geliehenen Summe nach einem Monat zurück zuzablen. Der Zinsfuß ist enorm doch, aber der Bettler muß auch oft hart arbeiten, bis er wieder zu 'einem Gelde kommt. Wenn ein säumiger Schuldner mit dir Rückzahlunii im Rückstand bleibt, dann üektet er sich an seine Sohlen. Des Morgens kann der Künstler sicher sein, seinen Gläubiger auf der Schwelle seinei^' .sMses sitzend vorMfinden. Er folgt ihm den gan^n Tag über wie ein bis es endlich dem zur Verzweif-lunq gebrachten Schuldner gelingt, bei Freunden und Bekannten die gelle>hene Sum me nebst den Zinsen aufzutreiben und sich von '(inenl hartnackigen Begleiter zu-be-sreien. DoNtcelll wird ..modern"! Wahrcnd Londoner Museen und Malerei» ausstellungen stets leer sind, ist die Ausstellung italienischer Malerei in der König-, lichen.Kunstakademie in Picadillti stets übc!r füllt. Der P^likumsan'dran^ ist so groß, daß man sich mit Mül)e einen Durchgang i>urch die Menge, die sich in den Saltn staut, bahnen kann. Die Ausstellung von Meisterwerken italienischer K^nst hat einen bedeutenden Einfluß auf die Mode der Londoner „Society" gewonnen. Botti:elli, von d^m zahlreiche Bilder die Ausstellung schmücken, ist große Mo-de in Londvn gewor den. Man nennt ihn nur den „lieblichen Botaartracht der Botti:elli«grauen lamiert. Man trägt balblaTvges .Haar mit Locken, die auf die Schultern fallen. Die Stirn bleibt dabei frei. Die neue Frisur heißt Botticelli-Welle. Jclde Verkäuferin und berufstätige Fra-u ahmt die große Mode der Botticelli-Welle nach. Nun wbni-melt es in Londoin^r Straßen von Botti-celli-Fvauentypen. iLsIcaFv Srße Aahreene erste ordentliche Iah-reSlhaulPtversammlung der jungen, aber dan< der aufopferungsvollen und bereitwilligen Mitarbeit der ersten Ausschußmitglieder schon äußerst rührigen Ortsgruppe gab unS. ein klares Bild davon. Der .Hauptversamm-luivg wohnten zahlreiche Mitglieder bei, u. a. die Herren Min'ster i. P. Dr. A u k o v e c, Erster Staatsanwalt Dr. I a n L i L. Bize-bürgermeister Dr. L i P o l d, Bezirks^upt-mann Banalrat Dr. I p a v i c und Bezirks Hauptmann Dr. H a c i n. Eingangs berichtete der umsicht'.v Präses .Herr Minister i. P. Dr. I a n k o v ' L über die Tätigfeit der Ortsgruppe im erstell abgelaufenen Bereinsjahre, wobe, er Er-n>Shnung tat, daß der Verein im laufenden ^ahre vor großen Aufgaben stehe, die jeden Fall zur Dnrchfübruna gelangen mijß ten. damit daS „Rote l^euz" auch in M-ribor seinen geblihrenden Platz erhalte. Mit einem warmen Avvell an all« Anwesenden 'owie an die zukünftigen Auz^chußmit-^li-der. dem Verein in Anbetracht seiner beeren, Humanitären ?iele alle verfügbaren Kräfte ^u widmtn, schloß Dr. IankoviL seine mit allseitigem Beifall ausgenommene Anspra? che. Nachdem hieraus die Berichte der übr.gen Funktionäre zur VerlssUna gelangt 'lnd das A^^olutorimn erteilt worden war, schritt man zu den W a h l e n, die nächste>',«ndes Re'ultat zeitigten: Zum Präses w"rde .?>err Minister i. P Dr. I a n k o v i e. der die Ortsgruppe Ma-ribor schon seit ihrer Gründung mir seltener Liebe und Ausopserung leitet, unter allgemeinem Beifall e'n^tsnimi^ >"'^>-'r>ielv^s'lt ''^-'"»"-^sidenten: V^inister i. P Dr^ K u-k o v e c und Erster Staatsamvi't Dr ^ aneiL : Au?'chn^mitglieder: Dr Zor-i a n i'Schrsftw^rt' ^'^ektor Dr. A o v a- e c iKassierV -neuster Dr. Iuvan Vi^e5<''riermeister D''. L i v o l d, Frau Ge neral Maister ^ran Dr. R a v n i k. ^ ^ ^ Dr. ^ e r n i ö, Dr. M a r i n, Dr. V o d l e S n i k. Dr. ^arl Ipavic M i n a k i k, Direktor F i n k. P i n t e r. Draq. R o g-l i L, R a v t e r ''nd Schriftleiter K a Z-per - In den Ans'-'^^^^nAschuß m.r'.en ^inae^aen die Herren Stkidtvhv'si^ns Dr. N o-vak, Schulleiter G r « a r und Wehr^aupt-M'^'m N oller aewäblt. Damit war die To^Sordmin'? der Hauvt-ver'ammlnng erschöpft, worauf sich eine angeregte und lehrreiche Debatte über die Auflassen der Ortsqruvve im laufenden Iabre entwickelte, an der sick» die .^rren Dr. Ku-kovec. Dr. Lipold, GrSar. Minafik. Rogliö und 2kbot beteiligten. Viele nützliche Vorschläge wurden gemacht und eS unterliegt keimm Zweilsel. daß sie n"ch zum Nutzen der Allgemeinheit verwirNicht werden können, wenn sich auch die breitere Oesfentlich-keit ihrer Pflichten gegenüber dieser eminent wichtigen blmmnitsren Institution bewußt wird. - m Dankd«p-sche de» «»is» m, de« «eftr. veofsizlerSverein. Von der dieser Tage stattgefundenen Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe Mvribor des ReserveoffiAiers-Vereines wurde eine ErgebenheitSdepesche an Seine Majetüt gerichtet. Jetzt traf von der Kabinettskanzlei ein Telegramm ein, wonach der jwnig für die Beweise der Tvgebenheit herzlichst danlt. Danktelegromme trafen auch vom MnisterprSsiidenten General Z i v-? o v i L, KriegSmwister General H a d-iiü und Divisionskommandanten General TriPkovi^alS Antwort auf die Begrüßungsdepeschen des Re^velHißierSver-eineS ein. m Gastspiel des russische« Geotesk/Vhea, ter< „Der bla« Vogel" in Maribor. Es wird schon heute auf das Gastspiel des weU-beri'chmten russischen GroteSk-Theaters ..Der biaue Bogel" aufmert^am gvnmcht. welches M a r i b o r, d^n 31. Jänner. in Berlin seinen ständigen Sitz hat und mit durchschlagendem Erfolg in allen größeren europäischen Sktdten Gastspiele arrangiert. Für Ma^bor find drei Abende Mitte Fe-bn^r vorgesehen. m Vor de« Preisgericht in Maritor findet heute die erste Ber^ndlung vor dem Fün?ersenat statt, der nach dem neuen Straf gssetz die Schwurgerichte evletzt. Zur Verhandlung, die bei Redaktionsschluß noch nicht beendigt war, stand der Raubmord an dem Beisitzer a n e l e r in Kamnica, ferner der Ueberfall auf die Besitzer ö r e ii-n i k und W i h m a n n bei Marija v pu-SLavi sowie einige lleinere Fälle. Der Senat setzte stch aus den Herren Oberlandesgerichtsrat G >» z e l j (Borsitz), Landesgerichtsrat Dr, S e n j o r, Landesaer'.'^tsrot Dr. L e K n i l, LandesgerichtSrat Z e m-l j i e und BezirkSrichter Dr. K o l « e k zusammen. Die Anklage vertrat Herr Staats anwalt Sever und die Verteidigung hatte Herr Rechtsanwalt Dr. K n u d e r l übernommen. Ds GchtiftfÜhrer fungierte Herr Dr. M l i n a r. ^ Verhandlung, die heute gegen Abend ihr Ende finden dürfte, wurde für geheim erklärt, da der Angeklagte noch nicht vollsShriig (von 17—2l I.) ist. m Eomtselischeß. Sonntag, den 2. Februar wird der Gottesdienst in Maribor ausfallen. m. Kroßes Vokalkonzert der „Glasbena Vlatieo". Am nächsten Montag singt die „Glasbena Matica" im Unionsaale. Im gan,^n bringt sie 17 Tondichtungen zum Vortrage. Etwas WunderhüH'ches sind die ».wei Daimenchör« mit Klavierbegleitung des Frl. Vera Vertok, sowie die zarten Liebchen des Dr. Vensamin dessen IVO. Ge- burtstyq der Chor feiert. Ueberhanpt ist nach allgemeinem Urteil der Sänaer dies eines ihrer schönsten Programme. Als Solisten treten auf: Sivran Fr^ Plennik. Alt Frl. Nun. Tenor .Herr Je^ und Bariton ?>err Faqaneli. >V1riI w»a »Icd w r.onöon e«nl«en? Stttrit ?rlmo mit Vorllsii von veiter I>s'cdts von Ve'»nTl — Mo »r«0tv Leasstioii: v» >^>pvnie»t Im »vnion«! m Autobuslinie PolsLane—Konjiee. Wegen der sMechten Beschaffenheit der Straße Koniice—'Vitanje verkehrt der Autobus nach ^er eben veröffentlichten Fahrordnunq vorläufig nur zwischen PoliLane und Konjice. Tie Wiederaufnahme des Verkehres auf der Li-nie Konsice—Vitanje wird rechtzeitig bell- 'gegeben werden. m Fremdenverkehr. J>m Laufe des Monates Jänner sind insgesamt 1833 Fremde, darunter 469 Ausländer (283 aus Men), in Maribor zugereift und in verschiedenen Hotels und Gasthöfen abgestiegen. m Vaube«»vgu«gen. In feiner letzten Sitzung erteilte der Stadtrat u. a. auch vier Bau- bzw. Bewilligung zum Beziehen von Neu- und Umbauten. Darunter handelt es sich auch um eine gründliche Umadaptierung der Burg, die deren Besitzer .Herr Kaufmann Berdajs vornimmt. m vinbruchSoersuch. Inn Laufe der vergangenen Na^ versuchten bisher noch unbekannte Gesellen das Ladenfenster des Zui-kerwarengeschä!ftes U h l e r in der Stolna ulica zu erbrechen, mußten jedoch von jemand verscheucht worden sein, da sie inmitten der „Arbeit" tvieder abzogen. m Verhastet wurden im Laufe des gestrigen Tages insgesamt drei Personen und zwar Elisabeth M. wegen verbotener Rückkehr m den Gdadtbereich, Friedrich G. wegen allgeineinen Verdachtes und Aloisie H. wegen Verdachtes der geheimen Prostitution. m Die Polizeichronik des gestrigen TageS verzeichnet lediglich nur neun Anzeigen, davon je eine wegen Tierquälerei, NichteinhÄ-tens der Meldevorschristen sowie Gefährdung der peiP-nlichen Sicherheit. m«e« «erkt in der BolkShtbliothek. Die Vvlksbibliot'^ k (Narodni dom) wurde in letzter Zeit wieder mit einer An^l von neuen Werken bereichert, unter denen besonders folgende zu ert^hmn wären: I. Wassermann: TolumbuS Christof; Jack London: Vagabunden; Bcrichai'd Kellernrann: Echwe-denllees^ Lapxk: KrakatU. Ivan Canlar: Da« Haus zur barmherzigen Mutter GotteS; Karmin: Ginsame Weltreise; Pregelf: Zbrani ^Pifi, 4. Band; JeraS: Planina smrti; D?-kobra: Wie ich GriseldiS Millionen gewann; Sraigher: Na frvnti sestre 2ive; Zuklfe: Spo mini, g. Teil; A. Hribar: PopovLine, 2. Band; Pierre Ermite: 2ena z zaprtimi oö-mi; Conan Doyle: JzgMsen svct; S. Sa-vinSek: Jzpod Golice; I. AleSovec: Peteli-nov Janez; Jules Berne: Otrora kapitana Granta; I. ^bsvc: Vzori in boii; Fran Levstik: Pogzije 1, 3; Anton ASkerc: ^etrti zbornik; Rudolf Mvister: Poezije; Anton AÄerc: Muöeniki; Avgust Kenoa: Z dnla kmeöka vojska; Jafip Juröiö: 2. Band; Zurij Kobila, 3. Band: Deseti brat. — Die Volksbibliothek ist jeden Dienstag, Doni.erst.iy und Samstag von 18 bis 20 und an Sonn» tagen von 9 bis 11 Uhr geöl''net. An diesen Tagen werden auch neue Mitalieder ausgenommen. Eintritt jedermann frei. m Wetterbericht vom Sl. Jänner 8 Uhr: Luftdruck 725, FeuchtigkeitSmefser 4-1, Ba-rometerftand 735, Ämperatur -s-I, Wind, richtung 0, Bewölkung ganz, Niederschlag 0. m. Finanzer-Tanzunterhaltung. Die Mitglieder der Finanzfontrolle in Maribox vsr-anst!,rten Sonntag, den 2. Feber um 20 Uhr in der GambrinuShalle eine aroße Fa'chings Tani^unterhaltung, deren Reiniewinn für Wohltätigkeitszwecke bestimmt ist. 12., ?. kebvr vekvuki Der l5rf)Le !>errstunde statt. Hausschsachtnng. K'ra^^en und Hausmehl'pei'en. Gitter Tropfen. 1511 * HauSball am Samstag, den 1. Feber im Gasthause Pschunder in Radvanje, nebst großem Wurstschmaus. Eine beliebte Kapelle bösorgt die TanWusik. Eintritt frei. 133l * Der Uadfahrerverein „PoStela" in Radvanje veranstaltet Sonntag, den 2. Februar ein „ O r a n g e n f e st", welches im Gasthause „Fuchs" in Nova vas ftattfinden wird. Für gute Weine sowie vorzügliche Küche sorgt bestens die Wirtin. Um zahlreichen Besuch bittet höflichst der Verein „PoStela". * Velika kavarna. Heute Freitag, At« schiedSvorstellung des beliebten Zauberkünstlers «nd Humoristen Herrn Forints Morgen Samstag, neues Programm im ^ai« de Danse. * vasthan» Kkof. Sainstag, den l. Februar 1SM großer „Bauern-Ball mit lustiger Mufik bei freiem Eintritt. Für gute Aüche sowie Getränke ist bestens gesorgt. Um zahl-reichen Besuch bittet der Gaistwirt. * Heute, Sonntag, den 2. Feber Wnrst« schmau« «bei P o st l in Bistrica. l4W ' .Heute, Samstag, den 1. Fober abends und Sonntag, den 2. Feber (Lichtmeß) bei?n „W a l d t o n i" (Gkrza) großer Brat- u. Leberwurstschmaus, eigene Schlachwng, .^u-te Weine, Krapfen. Um gentigten Zuispruch bittet die Wirttn. 1481 ^ Hotel Halbwidil. SamStag, den 1. Feber Konzert. Bis 2 Uhr offen. — Sonntag früh un^ Abendlonzevt. Ha^lle Gröger. 1474 ^ Bei der ^Anöe" in Radvanje (Anderle) am Mittwoch, den 5. Feber HauSball. * Der Aaninchenzuchtverein in Samniea vemnstaltet seinen dii^ährigen Ball am SamStag, den 1. Feber in den Räumen des Herrn Wombek in KrLovina (früher Kram-^rger, „Taverne"). Tanzmusik der btlieb-ten Kilka-Kapelle. Verschiedene Belustigun« gen. Be'iinn Uhr, lbnide früh. Um zahlreichen Zuspruch bittet der AuSlchu^. 2Z ^Mariöoi« Te'kltNg^ NuMs^M 30. Uilr»5cks?tli«ks kunciLcksu Die Wünscht der Ändustrle des Draubonats Korder«»»« »«ch ««U,«H»«dst»r Ankerftützi«« — A»»««chll«»g de» ß 4? »e» ves«tz«» z»r FSrd«««H d«r L««twir>lck«st der Austausch oersck»^tdener Zollparagra« phen, Gelcgentlich der Versammlung der Zentrale ?n>'nstrlekorpl>rat'onen in Veograd hic^lt Herr Anton K r e j ö i mls Ru8e ein ^ , Rkf5cr die >.r 7 .!'nNri« im ^ ersah Drausianc,t, das wir hier wie- derr^el'en' Im Änl.inqe sprack» der Rerden. Dieser »^rage i^st besondere Beach. tun>i zu schenken. ?l?n Ende seiner Referates erklärte Herr Krcjöi: „Trok aller Schwierigkeiten ist ein bedeutender Fortschritt zu sehen. Wir haben das Vertraiien zur gesetzgebenden Arbeit urr-ser-r Regierung, die wir nur bitten, neben ihren großen Staatsproblemen die grosse Dra^banatS »°t ab«r n°ch m^hme Wünsche^ k!°l»cr Awg-n^ welch, in ihrer G°. ^ samthelt cnis den allgeineinen »^ortschrltt un- serer Industrie bedsutenden Einfluß hab?n, nicht zu übersehen." Jv erster Linie wäre die rascheste Neform der Zolltarife ttn>sm cht. da die andauernd^'n, immer wie» t»er neu auftauchenden Früchte Einflch auf di^ Produktion Haiben unb eine Zitnation der Unsicherheit schaffen die det produktiven Mtiykeit, die Ruhe, S'chc'rl'^'Nt und Kontinuität benötigt, nachteilig ist. Die chemi'chen un'd die t?^nischen Indn-^ strien haben im Jahre ihre Positionen behanpfon können. Arbesterk'e'rbl^kt g'ing und Produktion sind korma^ geö.'ieSen, der Ab-sat^ der Produktion hat sich aber abgefchinächt Venn die KunstdÜnsslmg im Staate festeren fassen wiirde wäre die ein-heimische n'<^t ausreichend für den Bedarf. Co aber ist die PrDi>uk^!on aevvungen. sich ' Al''^'^'"'^rkte im Ausland zu ^>'<1>en und er-'leidet ' durch dk internationale ^f>n?urrenz starken Sch^^n. Z^ür d'ese Industrie ,vlire es wi'^tlft d'^ die ?^''^-^nktion?'bedina>«n.iett I. AuoosiqwNche SulinorWe AusNeNung ln Ltubijana Für die unter dem Protektorat der Gemahlin des Draubanates, Frau Ludmilla S e r n e 7, vom 4. bis ti. Februar in den Sälen dcs Grairdhotels „Union" in Ljublja-na stattfindende „1. Jugoslawische ltulinari-sche Ausstellung" (ikoch-Kunst'Gc^u) herrscht in allen Zsrsisen das lebhafteste Interesse-Zur Ausstellung haben sich die namhaftesten Firmen angemeldet, so daß alle Ausstellung^ Plätze vergriffen sinid. Die Ausstellung wird jeden Besucher freut»ig-st ü'berraschen. Beo-grad und ?^areb haben bis jetzt noch keine derartige Ausstellung veranstaltet und des-haH ist es den Arrangeuren, in erster L'nie Initiator, Herrn Johann B a b i n e k, Kuksi^nchef des Grandhotels „iln'i^n" iil Lsublfana, hoch anzurechnen, das; sie diese nicht durch Zkille und Ül^eben'pesen erschwert interessante „^och-K'unst Scbau" in Lji'kilia-w^^den. na veranstalten. Die Aufstellung wird e n<' Der ErPort unserer Industrieeczeugnisse Schenswlirdi-^keit ersten Ranoes iein und «rtr^!^t iiberhaKpt nicht die neuen B^lastun- den ähnlichen Aufstellungen in den W.'lt» gen, d^e durch allgemeine Abgaben, welche' stäiiten in keiner Mei e nachstehen — viel-das neue Gesetz Wer die Förderung der Land leicht sie sogar übertreffen! wirt^ckast vorgeht, entstehen. Aus die'em Grunde ist eim Abänderung des § 47 dieses Gesetzes nötig, nwnach Inldustriecr.^eugniise von der Abgabe aus diesem Paragraphen ausgenommen mären. I« der letzte» Zeit ntitzen die einzelnen Gemeinden die ihnen zugestandenen Rechte über die Einhebung von verschiedenen AdgahE« in viel zu starkem Mähe aa«. So HM Split für ein Paar Tchahe den Betrog von 10 Dinar ein. Einer einzigen Fabrik iu Slowenien droht a«S dieler Abgabe ei« Verlust von 270.0l)0 Dinar. Aus dielsem Grunde muß die Differenzierung der autonomen Mgaben auf die swatlichen lndivekten Steuern verhindert werden. DaS-selbe gilt auch für die Abgaben und Zuschlage auf die staatlichen Verbrauchsst.uern. Die Eisen- uni> Metallindustrie ist durch die unsichere Zukunft der Zollxrhältniffe «Henfalls sehr schwer betroisen. Bon größter Bedeutung wäre es, alle jene Erzeugnisse, die im Lande prsdu^iert werden, in Hinkunft nicht mehr auf Reparationskosten zu beschaffen. Auch die AuSzahlnnzen dürfen nicht mehr hinaus-geßogen werden. Ganz besonders nötig wäre D!e Weltfirma I-uli-us M e i n l d. d. wird täglich jedem Besucher der Aussr^lliing ein" Probe ihres vorMlii^^n Kafsecs und Tees gratis verabreichen. Tie Grof^fi^itta Franz SlamiS wird ebt'n^alls jei>en Be-«sucher mit einer pikanten 'Spezialität überraschen. Dcsgleichnl wird die bekannte .,Mle ^rna" in Vrhnika je^dem Besucher eine Gra tisprobe ihrer erstklassigen und konkurrcniz-losen Käse'orten, dje in ihrer Qualität oonl Original-Tchnvi^^r ^äse nicht zu untersckiei lange wir jsdoch unorganisiert, chne sig "te Ware und ohne besondere eigen Marke am Markte erscheinen, komnien >vir am Weltmarkte neben der tschechischen Produktion in den Ruf Produzenten schlechter Ware zu sein, trotz^m unsere Hopfenq,«ali-tät sehr gut ist, wenn sie eine fachgemäße Be Handlung erhält^ Es besteht die <^fahr für unser in den Hopf?— X Amtsstunde« bei den Zollämtern. Die Finanzdirektion des Draubanats in Ljub^ ljana gibt bekannt, daß die Zollmnter ab I. Februar in der Zeit von 8—12 un'd von 14-^17 Uhr täglich amtieren. X Versicherungspolitik. Sektionschef Pro fefsor Dr. Albert E h r e n z w e i g hat am ersten Vortragsabend der Oesterreichischen Gssellschaft für Berficherungsfachwissen, der am 30. d. rnl großen Festsaale der Kamimer für Handel, Gewerbe und Industrie in Wien abgchalten wurde, durch seine Aus führungen auch die Möglichkeit und Gren zen der Arbeit der neuen Gesellschaft auf gezeigt. Der Vortrag, der insbesondere da^ historische Verdienst Oesterreichs um die Ent Wicklung der Versicherungsgesetzgebung und der Versicherungsaufsicht hervorhob, fand bei den zahlreir^n Zuhörern begeisterte Auf nähme und ist in der Ausgabe des Wiener ?^achblattes „Die Versicherung" (Wien, s., Stubenbastei I) voti, 28. d. erschienen. X BerpackungSmaschinen auf der Leip-Z^Akr Friih'ahrsmesse 193V. Maschinen zum Verpacken von Nahrungs- und Genußmitteln, Brot, Tee, Suppenwürfeln, Schokolade und Zigaretten und von Markenartikeln, wie Zahnpasten, Seife, ersüllen ihren Zweck nur dann, wenn sie billig arbeiten und die Gebote der Hygiene erfüllen. Sie »Verden in steigendem Maße auch deswegen gern und viel benutzt, weil sich eine sauber und schünverpackte Ware besser verkaufen läszl^ als eine lose, unverpackte. Für diese Zniccke des Verpackens der verschieidensten Warm l)at die deutsche Maschinenindustrie in den letzten Iahren komplizierte, aber si-cherarbe.tcnde Maschinen geicl^ffen, die die selbsttätig ctbwiegen und in zweckentsprechende Umhüllungen verpacken. Wie ^man, daß der Mann zuerst erscylagen und dann, um den Verdacht abzulenken, unter die Pferde gÄ,'chleppt worden war. Auf Grund der schweren Indizien »ah sich die Gendarmerie genötigt, die Tochter des Er« mordeten, Marie, in Haft zu nehmen Das Mädchen stellt jedoch j-de Uchuld entschieden in Abrede. den sind, verabfolgen, und nicht ^^nletzt wird ! vielseitig die^e Maschinenarten sind, davon Bereit se'n, ist alles im Leben. Dazu gehört heute unbedingt auch die Kenntnis über d>e Fortschritte in Wissenschaft und Technik. Diese Kenntnis vermittelt in fesselnder Form die Illustrierte Wochenschrlit «Die Umschau*. Verlangen Sie kosten-os das Probeheft 10 vom Verlie der L'mschau in Frankfurt a. M., Niddastr 1-83 Die Umschau ist seit 30 Jahren ihrem Gebiete das beste Blatt in der Welt! die bekannte Wein'Zros',s>andlung Bola f f i o u. S o s) n jedem Be»'ucher unentgeltlich Z^oftproben von ihren bsften Weinjorteil kre-den^n. Zur feierlichen l?rAffnunen 24. d. kam es zwischen Vater und Tochter zu einer heftigcn AuSeinai^rsetzung, worauf sich j^'doch die Tochter f^ur Mutter in daS Zieber.zimmsr boa^n !^ben will, »oährend sich die zweite Tochter Anna im Stall zur Ruhe begab. AlltZ weitere ist nach wie vor in üefes Dunkel gehülli. Da vor dem Pferdestall eine blu- nale Bedarf leicht zu gewöhnen wäre. So--tige Hacke vorgefundett wuroe, verntutet P. Evangelisches. Sonntag, den 3. Feber um 10 U^hr wird im Betsaale ein Gemeindegottesdienst statt^in^n. p. DanitiitsstatioN des Beteranenvereines Die als ordentliche Mitglieder der hiesigen Ortsgruppe des Roten Kreuzes angehöri'Z^zn freiwilligen Rtttungsleute des Veteranen-Vereines wurlden laut dem in der Sanitätsstation aufliegenden Protokoll im Laufe des Monates Jänner in insgesamt 18 Fällen in Anspruch genommen, ^ast durchwegs hau dette es sich um Verletzungen dmrch Unfall. Die Tätigikeit der freiwilligen Helf.'r beschränkte sich auf das Reinigen der Wunden und Anlegen t>on Notverbänden. Die^'e hu-' manitäre Tätigkeit i-st umso lobenswerter, als sie vollionlmen kchenlos erfolgt und die Erhaltung der Station nebst allen Auslagen lediglich durch freiwillige Beiträge der eigenen Mitglieder bestritten wird. p. Für das RettungSaut« der Freiwilligen Feuerwehr ist dieser Tage daS Triptyk einigetro^fen. Auf diese Weise können Ueber« führungen nach O?sterreich mit dem s'et-tungsauto jederzeit ohne Verzögerung durch geführt werden. p. Hochherzige Spende. Die BeFirksvertre tung von Ptuj 7iat vor ihrer Liquidierung den Betrag von 5000 Dinar für das Ret-tungsauto der Freiwilligen Feuerwehr flüs-sia l^eniacht, wl>^r ihr der herzlichste Dank gebührt. Gewürzt Elephut •cht und rein p Die Vorarbeiten fiir den Bauernball des MiiuuergesangvereineS, diese große Veranstaltung der Saison, sind in vollem Gmi-ge. Da Besucher auch aus anderen Städten und Märkten des nördlichen Teiles des Draubanats angemeldet sind, ist der Vergnügungsausschuß eifrig boinüht, nicht nur durch Ausstattung und Dekorierung aller Räume, sondern auch durch die Durchführung des Festes alle Teilnehmer vollauif .^u befriedigen. Wer unsere schon M sprichwört lich gewordene Gastfreundschaft kennt und weiß, wie übermütig und doch wieder gemütlich es beml Bauernball stets zugegangen ist, kann, falls es noch Zweifler geben sollte, ruhig sede Wette eingehe,:, daß die Stimmung am I. Feber im VereinShause alle andtten diesjährigen Faschingsver» anstaltungen in Ptuj weit in den Sc^tten stellen wird. p. Wahre Lachsalven wird aniläßlich !>e5 kommenden Montag, den Feder statt^in-dende^n Gastspieles de? Aöariborer l^em-bles DobovißekS Posse >mt Gesang „Uatstka-le Kur" in unserem Stadttheater auslösen. Die Lacher hat vor ollem der beliebte Komiker Herr D a n e » in seiner Iiolle als Sebastian Bontzbek aus seiner 'Seite. p. Jägerball. Wie wir irr Erfahrmtg brw gen, findet SaniStag, den 8. Fe^r in den Räumen des Vev^inshauses ein großer Iä-gerball statt. p kaninchenzuchtverein. Die anl 28. d statthesunden^' Jahreshauptversammlung gab Zeugnis von dem schönen Aufschwünge, den der '^'erein auch im vergangenen Jahre ge-noniinen hat. Der Obmann H. Direktor Ugon B estenek begrüßte die in großer Anzahl erschienenen Züchter vml Ptu^' und Umgebung und erstattete Hievaus den Re-chenschastsberick,t das abgelaufene Ver-emsjahr.InsbesonderS belsprach er die größte Veranstaltung des vergangenen IahreS, die dreitägige Ausstellung vom 28. bis 30. Juni, welc^ so ziemlich alle anerkannten Raffen beherbergen konnte, von der intensiven Arbeit der einzelnen Züchter Zeugnis gab ul^ dank der auSgeze'cbneten Organisation mit einem vollen nierotischen und finanziellen Erfolge endete. Herr PIeter 8 ek erstattete den kkaisabericht, der einstimmig genehmigt wurde. Bei den nun folgenden WaHlen Mariboter Zeitimg* ?^mer SV wurden fast sSmtliche B«rewSfmWon»?e wiedergewählt, ein «eweiS, daß d?e hiesigen Zslchter der VereinÄeitung vl^eS Vertrauen entgegenbringen. Der Zuchtwart H. S t o l-zer hielt hieraus einen interessanten Bortrag über die im Aufblühen begriffene Chin-chilla-.^cht Mit der Aufforderung, auch im neuen VereinSjahre in den bisheriyen Bahnen fleißig nnd ruhig weiteic^uarbeiten, schl«b dzr Ob-lmmn unter lebhaftem Beifall aller ijtichter die Versammlung. Aus Selft c. Fräulein Kralj als 8vjährige Dame. Mittwoch, den d. F^r fti^llt sich eines der hervorragendsten Mitfllie^r deS Mariborer GrrfembleZ, FrSul^n Kralj, dem Theater-vublifinn von Celje im französischen Luist« spiel ..Ein schönes Abenteuer" als 8t>iSH-rige Dame vor, eine l^eation, die wohl eine ihrer besten Rollen ist. Für die Theaterfreunde, die ?^rl. j^ls hochschätzen, wird dieser genufireich sein. c Ans dem Staatsdienst. Herr Anton 2 m u e, Hteuerpraktikant bei der Steuerver wailtung in Telje, wurde zum Steuereinnehmer ernannt. e. Autob,»^Verbindung mit SoStanj. DaS stSdtilsche Autob-uSuntern^hmen in Celse gedenkt in Mivze ein? AutobuSverHind-ung ,Hwi>schen Celi? un^ FoStanf siber Velenfe ^rzustellen. Mittwoch, d«n 29. Jänner fand auf dieser Strecke eine Probefahrt statt, die trotz i>er schlechten Straßen gut verlief. c. VolVSuniversttiik. Montag, den 3. Fsber hält Herr Prof. S. V r o d a r in der.Handelsschule einen skioptischen Vortmg über seine prähistorischen Fun'de «uf der OIZe-^. als Fortsetzumf seine? vorfä?iristen Vortrages. c. Schadenfeuer in Lremerje. Die Freiwillige Feuerwehr von Celse wurde am Mittwoch, den R. Jänner um >^21 Uhr diurch das Bahntelephon ve?stän/di>gt, daß in Tremerse ein Nrmch auSge^ochen sei und die brennende Harpfe umliegende Banlich-keiten bedrohe. Drei Minuten nach dem Alarm war der diensthabende Aug schon unterwegs. In Tromerje stand die Harpfe dcS BefiherS L og er Mffs Zen?^ in hellen Flammen. Mit zwei Strahlrohren wurde das Feuer niedergekämpft unb jede Gefahr für die Nachbarobjekte ^sÄtigt. DaS Feuer dürfte geleckt worden sein. Um dreiviertel 2? Uhr war die Löschmannschaft wieder eingerückt. Dies war im Monat Jänner der vierte Feueralarm, «uf welch^ unsere brave Feu^wehr ausgerückt war und Hil^e geleistet hat. Die Feueralarme wickeln sich in solcher Ruhe aib, daß die Bewohnerschaft daS Ausrücken der Feuerwehr oft gar nicht Ve-MEr?t. c Fltr eine vierbranerei in LaSko. Am Dienstag, den 28. d. M. fand in Celj« eine Sitzung des vorbereitenden Ausschusses für bie Gründung einer Bierbrauerei der Gastwirte statt, die in LaSko errichtet werden soll. Die Gastwirte haben diesen Plan überall begrüßt. Bedenken, daß die kapitalsreiche l^kurrenz die neue Brauerei gefährden könnte, wurden im Hinblick auf die einmütige Haltung der Gastwirte fallen gelassen. In der Sitzung wurde die Ausschreibung der Aktiensubskrip^on für die neue Brauerei Ve-fchlossen. c. Festnahme zweier Tabaychuutggler. In einem hiesigen Hotel wur^ disser Tage Ivan Vileniea auS Jmots?i (Dalma-tien) von FinonNovyanen wegen Tabak-schttmggess festgenommen. In seinem Zimmer fand man 14 Wo Herzecpwinaer Ta« Vak. Sein Kamerad Ivan Polun jiä aus Gorita in Bosnien wurde in Maribor verhaftet. Die Polizei fM» bei ihm von den y^chinuggelten 1k noch 8 t^lo Tabak. Bile« nioa wurde auf freien Fuß gesetzt, Polunjiö, der seine Do>kumente nicht in Ordmmg h«t-te, dageyen in Haft behalten. e Die Schwester angeschossen. Meser TchhaltMtg»KttS fSr Gewerbetrewende. Die GewerbeföcherunigÄantstalt der Handels-, und Indvstriekammtt in bljana veranstaltet in der Zeit von 16. Mörz bis 4. April in Eelje einen VmhhvÜungSkmS für Gewerbeti^bende. Der Kurß wird dreimal wöchentlich und zwar jeden Gomltag von 8 bis 11 Uhr vormittnffS sowie jeden Mittwoch und sZ^itag Oon 1v bis 18 Uhr abschatten werdm. In den AurS werden noch TunVichkeit auch ältere Gehilfe« aufgenommen werden. AnMeldimgen mit genauer Adresse müssen bi!S 1. Feber der Gewerbe-fövdenmgSanstalt eingesandt werden. (smeMoii IZIKlOdl «cd» l?«» NW»» »liAM iD? «niiinllicl»»« ?»»>»«i»I»»ut vo» «I» tti»-». «l« Vdu!»« »ä ' Au« Onnoi o Nebschnittinrfe. Die Ortsgruppe Ovmv« des Weinbauvereinss veranstaltet in den nächsten Tagen eine Anzahl von theoretischen und praktischen NÄchnittkursen, die vom Wein^uinfpekto? i. R. Herrn Z u-p a n c aus geleitet werden. ^e!e Kurse f'mden statt: M o n t a g, den 8. Februar um 8 Uhr in S t a n o v ö a k im Weinyarten des Herrn Lorenz Keruga; um' l4 Uhr inAerusalemdm Vewgarten des ^rrn Lovro Petovar; Mittwoch, dm k. Februar um 10 Uhr in Vinsks v r h inl Weingarten deS Herrn Franz Herg; D o n n e r S t a g, den 6. Februar um 10 Uhr in lt o g im Weingarten deS Herrn Fvalnz Koöevar; Sa. mStag, dm 8. Februar um 9 Uhx inPodgorei im Weingarten des Gutes ^rnova. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen entfallen die ^rse. Aus Dravoarad g Der Ortsfchnlrat von Dravograd hielt eine Sitzung ab, in welcher die Neuwahlen vorgenommen wurden. Zum Obmann wurde Herr Mchael Ambroii gewählt. Die Mitglieder find die Herren Kurai^, Wolf, Pon-deljak und Kaiser. g Todesfall. Der Tod hat wieder einen lieben Menschen aus unserer Mitte entrissen. Frau Gerda R o s ch e n k, eine edle, gute Seele, ist nach kurzer, schwerer Kränkelt entschlafen. Me sehr die Tote Überall beliebt und geachtet war, bewies der Leichenzug, der fast dreiviertel Kilometer lang war. Am Sarge wurde eine gwße Anzahl von Kränzen und Blumengewinden nieder« gelegt. Ehre ihrem Angsdenken! Der schwer geprüften Familie unser innigstes Beilei^dl g Gratiskonzert. Sonntag findet beim Gasttvirt und Fleischhauer Herm Jo^sef P 8 e n i e n i k ein Gratiskonzert statt. Der Besuch dütfte nichts zu wünschen übrig las-sen. g Die ersten Frühlingsblumen. Ausflügler die einen Abstecher nach Ojstrica unternommen hatten, fan^n dieser ^ge in der des Gasthauses Lorber eine Anzchl von Frühlingsblumen, darunter auch Erika, Schneerosen und Palmkätzc!^, ein Zeichen des heuriqen, äußerst milden Winters. Im Jännn die ersten FrülilingSgrÜße — fürwahr eine nicht allzu häufige ^scheinung! g Finanzerboll. Kommenden Sonntag ver anstalten die Mitglieder der hiesigen Finanz kontrolle im Kinosaale eine Tanzunterhaltung. Der Borbereitungsausschuß hat alles aufigeboten, mn die Besucher voll auf ihre Rechnung kommen zu lassen. Mit Mcksicht darauf ist nrit einem sehr guten Besuch der Vevanlstaltung zu rechnen. Au« Atanft —it. Festnahme ei«r Betrilgenn. Beim Besitzer und Gemeindevorsteher Herrn Josef K r e n ? e r in Huöinja vei vitanje stand seit etwa vier Monaten die nach LaSko zuständige ledige Aloisia F l i sals Wirtschnf-terin im Dienste. Der Dienstgeber und dessen Gattin bemerkten, daß ihnen schon seit geraumer Zeit verschiedene Waren, namentlich LsbenSnMel entwendet wurden, konnten jedoch den TÄter nicht eruieren, obwohl fie üibevzeugt waren, daß dersellbe sich unter der Dienerschaft besinden müsse. MZ jedoch die vbgenannte dieser Tage auf Grund gefälschter, aus den Namen ihres Dienst^-bers lautender Bestell'ungen bei einigen Kaufle-uten in Telje verschiedene Waren entlocken wollte, wurde die FliS sowohl ^ begangenen Diebstähle als auch des verf lch-ten Betruges ülberwi^en, von der hisfigen Gendarmerie verhaftet und an daS B«^rkS-gericht w Kvnjtee eingeliefert. Tfteatkr m» Kunst Nattonaltdeater in Maridor AepErfOwe: 81. Uwn«: Mschloffi«. SamStag, 1. Feber um 20 Uhr: „Fledermaus". Ab. B. Zum etstemmtl w ber Sa! so«. Sonntitg, 2. Fever um IS Uhr; „Grudiea". Kupone. — Um 20 Uhr: „Fledermaus". StabMater In Wul Montag, S. Feber um 20 Uhr: „Radikale Kur". Gastspiel des Mariborer Zheater-ensemvleS. vtadNheatkr in Seite Mittwoch, s. Feber um 20 Uhr: „Schönes Abenteuer". Gastspiel deS Mariborer The-aterensembleS. Smmy Deftinn Mit Emma D e st i n n, die vorgestern im d2. Lsbensjahre in BudiveiS einem Schlaganfall erlegen ist, versinkt eine der gefeiertsten Opernssängerinnen inS Grab. Die Dostinn wurde in Prag geboren, trug den bürgerlichen Namen Kittl und nahm den Namen ^tinn auS Dankbarst für ihre Ge^gSlehrerin Destin-Löwe an. Mit M Iahren wurde sie entdeckt. Und von da ab begann eine selten großartige Karriere. Die Dostinn wurde Mitgilied deS königlichen OpernhauIfeS in Berlin, galt als Liebling des deutsl!^ Kaiserhauses, ging später nach Paris und London und erntete ihre größten Triumphe an der Metropolitan-Opera in Newvork. Sie war eine der bedeutendsten Gopmnistinnen und da sie auch über glänzende schauspieb rische Fähigkeiten verfügt«', riß sie in jeder Rolle, vor allem aber in ticZ^ckiichen und iwlienisch^ Opern, daS Publikum zur Begeisterung hin. nachmittags gegeben, worauf die Eltern besonders aufmeriSsam gemacht werden. Sonntag finden für diesen auS^zeichneten Kinderfilm zwei Borsteklungen und zwar um 10.1k und 14.30 Uhr bei ermäß^ten Preisen (zu 8, b, S «ch Logenfitz zu 8 Dinar) statt. V»rg»Ki»O. Bis einschließlich Samstag wird das ausgezeichnete Lustspiel „Vuster Kea» ton mch few Iungferi^u" vorgeführt. Gin zwerchfelle^chütterndes Lustspiel mit ausgezeichnetem ^^or und fa!^lhaften Ideen. Jmvg und alt wird somit die beste Unterhaltung daran haben. Sonntag d^ deutsche Großfilm „Das Donkosaken-Ned" oder „Die 12 Niwdee" nach der gleichnamigen Ballade mit HanS Adal-bert von S ch l e tto w in der ^ptrolle ein. Dieser Prachtfilm läuft zurzeit als Tonfilm mit kolossalem Erfolg in Deutsch land. Bei seiner Preiniere in Sarajevo waren alle Borstellungen durch sieben Tafte hindurch vollkommen ausverkauft. Den Mvm wird eine verstärkte Mu^ mkt Gs-sange?nliagen begleiten. Wegen der großen Anschaffungskosten sind die Preise mäßig erhöht. In Vorbereitung: „Vim^ der größte Verfilm. Ein Dschungel-Großfilm, den jeder sehen soll. DemiÄchst: „Dtt Atlie V«h". Die Geschichte ein^ unschuldigen Landmädchens, die an Stelle ihre, Dokumente den gelben Paß, das Bü«^ der Prostiwierten, erhält. Unstreitig de, bisher beste Sowjet-Film. Amerikanisch« Erfindung alnis niun Benzin-Sparers Walter Qritchlow, 1924-P st. Whea-ton, JH., U.S.A, erhielt ein Patent auf einen Benzinsparer und Kohlenstoffen tferner für alle Automobile und Qas-motoren, der alles bisher Dagewesene schlägt Alte »Pords« erzielen bis zu 26# km mit 1 Liter Brennstoff. Neue Fords bis 22K km. Jede andere Marke zetjrt eine erstaun« liehe Mehrleistung von X. Der Erfinder bietet zur Einführung eine solche Vorrichtung frei an. Auch gibt er überall Bezirksagenturen und Vertretungen ab, die 250 bis 1000 Dollar Im Monat einbringen können. Schreiben Sie noch heute in Englisch, W. Qritchlow, I924-P st., Wbtaton, JH„ U.S.A. Kino Nnion-Kins. Ms SamStag gelangt der größte Sen^sationSschilager „Belskgor" nach dem gle!i 19.80 u. 22: Gwttyarter U^rtragsting. --N.4K: TanMusik. ^ «erlin, 18.80: Unter-ha«tunysmu«fik. — 19.0b: KlÄiiervorträge. — 20: Utka Iubilec WngerS. — 21: Berlin tanzt — 22.1b: ivpei^ll der StaatS-oper. — Langenberg, 17.80: Vesperkonqert. — 20: LlHiger Abend. — Anschließend: Nachtmusik und Tang. — IaU. Prag, 16.80: NachmttwgSkonzeri. — 17.30: Deutsche Sendung. — 19.Vb: ^itrrari^IcheS Kabarett. — 22.20: Kvn^zertüVertmaunq. ^ 2V: Kon>^t. München, 16: Nachln tta^ konzert. 17.2V: voilkStümlichc-Z Orgel« — 19.0b: Mcherwnzert. — 19Lbt r»?n I fr'Urim? Clemens Schmalstiä^-Ztunde. — 20.4ö: Lau rws Hörfolg« „Flüsternde Drähte". — 22.4Ü: Tanzmusik. — VudoPkft, l8: Gesang-Vorträge mit Vchranrmelbeffleitung. — War 20 30: Leichte Mvstf. ^ 23: Tanz-mlkst?. ^ Paris, 18.45: AbeMonzert. — 2l: Thvatercrbend. Sport Rmschnee am Bachern Der allseits seit langem vergeblich erwartete Schneefall hat nun endlich eingesetzt. Eeit einigen Tagen fallen die Flocken in dichten Mengen, so daß nun genügende Aus ficht best.'ht, daS für den kommenden Monat vorgesehene große - Wintersportprogramm durchführen zu können. Der überaus ausgie. bige Schnee^f'l! erstreckt fich diesmal weit hinunter ins Tal, sodatz> für die kommenden Tage auch eine Prächtige Abfahrt gesichert 'erscheint. T:e bereits eingelaufenen Wetter^ . berichte melden von IV bis 20 Zentimeter hohem Neuschnee, welcher sich von der Ma-^borska koLa bis zum mittleren Vachern Erstreckt, woselbst der ausgeworfene S-ch^ee fine noch b deutender? H?he erreicht. Sportfrieden zwischen Beograd und Za» greb. Anlcißlich. des Länderspieles gegen Grieckienland il^ ^milchen dien Verrr«tcrn des Beograder Unterverban^s und des Iu-goilaw'sl^n ?^ns',b? deiiden Zonen v^rteiien: E u r o p a - Z o-n e: England, Holland, Deutschland, Italien, ' Ungarn, Belgien, Schtveiz, Monaco, Spanien, Rulilänien/'Tschechoslowakei, Jrla^id, ' Japan, Aegypten, Australien, Jugoslawien Ariechenilnrd, Schweden, FiMiland. A m e-r i k a - Z o n t: Bereinigte Staaten, Kanada, Kuba, Mexiko. Bücherschau b- Die Kunst. Uciber die „Ma^ie der Kunst" als ursprüngliches Mittel aller Kunst schreibt Rudolf John Gorsleben im neuen H^t der bekannten illustrierten Münchener Monats-' schrift Man sieht darin anschließend d'ie vM tiefstem Gefühl durchbobten Schöpfun>qen d«:H Oberammergauer Bildhauers (^ing Johann Lang. Weiterhin werden Werke der Maler Gchr-mpf, Coubin« und Wätjen uw> Zeichnungen Peter Trumms gezeigt. Im ^nst-handnZ^rklichen TÄl sehen wir Abbildamgen schöner künstlerischer Kissen u. Tüllarbeiten. Architektur. Abbildimgen formenschöner prak tischer Tru^nmöbel und vieles Andere. „Die ^nst", Mnerbeft 1930. Verlag F. Bruck-Maml AG. München. b. Glllcksucher find wir alle. Der neue Roman „Glücksucher" des feinsinnigen Dichters Paul Steinmüller macht das neue Heft zu einer überaus fesselnden Lektüre. „Nester-Manns Monatshefte", in dcren JSm,erauS-gabe das Werk beginnt, hoben damit wieder einmal bewiesen, daft'lie der Auswahl rh-rer Beiträge eine glückliche Hand besitzen, i Das Ke'sgt auch der übrige reicht Inhalt des Heftes. Unseve Leser genießen den Borzug, au^ G«md einerVereinbarung mit demVer lag gegen Tinsendung emes internationalen Antwort^chtine« an den Verlag von „Wesber manns Monatsheften", Braunschweiy, ein unvfaTigreiche» ^ft im Werte von 2 Mark Pl erHalden. b. Wir entnehmen diesen ArtiSel mit freund licher Genehmigung des Verlags dem Buche ^Mahnbriefe, die Geld bringen" von Dr. A. Schirmer sBerlag für Wirtschaft und Verkchr, Stuttgart, Pfizerstr. 20, ."^2 Seiten auf Naturkunstdruckpapier mit 350 Mustern und 50 Abbildungen, in mehrfarbigem GanzleinenHand. Preis RM. 12—). ^s Buch gibt nebtn einer syftendatilschen Darstellung aller Grundsätze erfolgreiche Mahn briefschveibens 3V0 Muster neuartiger Mahn briefe für alle Ge'chSftSzweige. die sich in der Praxis bewährt haben. Kundenverlust ist heutzutage noch unangenehmer wie Geldverlust. Wer das nicht will — und welcher Kauf-mann wollte es wohl? — svllte möglichst bald dcis Buch für seine Mahna-bteilung anschaffen. b Die „y"ropäi^che Rem»«" beginnt mit dem Iännerheft 19.^ ihren 0. Jahrgang, u. zw. im eigenen Verlag der Europäischen Revue, Berlin SW. «8. Botschafter S o l f. Vorsitzender des Be!rates der Zeitschrift, eröffne^ da/i .^'»eft mit einer von hoher Ver-antwvrtlick^keit getragenen Abhandluirg über „Internationales Gewissen". Der .^raus-geber Prinz Rohan zeigt einen ausgi?^^ichne-ten Rückblick auf .^Das Jahr in der Politik". Von aktuellstem Interesse ist die Zwiesprache über „Deutschland und Polen" zwischen denl Deutschnationalen Prof. Hoetzsä) und dem bekannten polnischen Koiiservativen Fürst Radziwill. __ Preis 2 Mk., Jahresabonnement 20 Mk. b. Den Schrecken des Gran ClMo entrou» nen! Zur Rückkehr des totge^gten Forschers Dr. A. W. Ado Baeßler. Dr. Baeßler, der unter den schwierigsten Verhältnissen eine E; Pedition durch die noch >^nerforscht<^n Gebiete Zentryl-Südamerikas untenMnmen hat, ist soeben glücklich zurückgekehrt. Es wird unsere Leser interessieren, daß die Erlebnisbitcher von Dr. Baef;ler im Wilhelm Köhler-Verllni, Min'dtil i. W., erscheinen. S. Suropa und Amerika gestern, heute und morgen. In den wech^lseitig zunehmenden Besuchsreisen führender Politiker wird die nette Einstelliung der gros^n Weltuölkex zueinander, die i'mnier klaret zum Durchbruch kommt, besonders deutlich. Im November-Dezemberhest der ..l? u o p ä i s ch e n G c-s P r ä ch e" fVerla.^ Dr. Walther Rothschild, Berlin-Grunewald) wird der b^'deut-sam^ Vortrag über ,.l5urepa und Amerikn gestern, heute und morgen" veröffentlicht, den MilsW K e r r, eines der 'hervorragendsten Mitglieder des Round Table-Kreises, dici^er weltpolitisch denkenden Grupep britischer Siltpire-Politiker, vor klir.^ent gehalten hat. b. Veltst'mmen, Weltbückier in Umrissen. 12. .Heft. Dezember Jeden Monat 1 .^st 90 Pfg ?sranckh'''-^'e ^'erlagshandlung, Stuttgart. Inhalt dieses .Hefte?: I. Z^sser-mann Christoph Columbus; R. Poincarö: ^I^lnoiren; Wie Rembrandt Weihnachten feierte; A. Schweitzer: G-elehrter. Wnstler, Arztx H. Burte: Katte; E. Duse: DaS Leben einer großen Schauspielerin; I. Svevo: Zeno Coslni. Ihre große Aufgabe wollen die „Weltstimmcn" 19Ä) immer umfassender erfüllen. b. Die alte lkrone. Von P. Keller. Ein Spreewaldroman. Berlin-Ullstein. Ein Roman aus dem sagenumwobenen Spreewald, dem Sitz der Laichtzer Serben, der Wenden, die ihre slawische Eigenart in Sprache und Sitte inmitten deutschen Landes ü<^ivachrt haben. Um die Krals-Mnigs-)Krvne geht der Kampf zwischen den beiden Söhnen des Krals. Der ältere schließt sich den Rutschen an, der jüngere hält an den Sagen und Ä-bräuchen seines Voltes fest. Gie sehen jedoch zum Schluße ein, daß nicht sin Einzelner die Entwicklung eines Volkes aufhalten kann. ^ H. Der Bauer ohne «ott. Rontan von R. Stowronnek. Berlin-Ullstein; br. Z.öv M., Lw. ü M. Es ist eine Schilderung der Le-bensweise der pommerschen Bauernbövi^ke- rung. Die Strömungen «der neuen Zeit las- Gpezerei. oder «-mischtwaren> sen in manchem Anxifel an der Wahrlheit ^ gesl!^ft in der Stadt Maribor der überlieferten religiösen Anschauungen! 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