vntt o»? lwmam swzelnummts DIN t so « Rf. 10S. Maribor, Dienstag dm ». Mal iS28 oS. Äahrg. vUchdr««»erei, M«rtdo?, Z«üt«va ul^a 4 lelephso Z» v«us»P?etlE, tvch«e». «o»attich ..0u»2l>«. Zuitette« . ... TV» vurch Post . . . , «>». ttu»tcu»ö. «o»otNch cjaze«»ummei v« t'» d«» »'« ve« V«stellunz d«? llt^ve» 5>donnement»^?rag kür Sioveniea kür mindelten» einen Monat, auker« halt» kür miavellen» drei Monate ein« zusenden. Zu beantwortende vriete ol>ne Marke werden nicht derüSlsich« tigt. lnjeratenannahme in Marido? dei der ttdminijtration der Zeitung, jovie t>ei allen grükeren Annoncen» cxpeditlonen de» la« unö ««»lande». Volens Kampf gegen Ealonder Von x. V. leoi^rri. Als der Schweizer Calonderim Auftrag des Völkerbundes nach Oberschlesien ging, um den Vorsitz der dortigen gemischten Kommission zu übernehmen, da wußte die ganze Welt, dn^ seiner keine leichte Aufgabe harrte. Denn diese Konlmission hat nach den geltenden Bestimmungen die Einhaltung der getroffenen Nbmachunaen in beiden Teilen des Latldes zu über'vlicsil'n, d. h. die Ausführung des Verträge. ri'.zeln, der am 15. Mai 1922 zwischen Deutschland und Polen in Genf abgeschlossen wurde. Auf den Schultern des Vdlkerfn:?^d.konnuissars für Oberschlesien lasN't d'.'.' ?7samte Verantwortung für den inilcrcu Zvieden des schwergeprüften Lande), d^^init auch für das Wohl seiner Bevölkerung .nid für die wirtschaftliche Etttwicllutlg l.'.der ^^«'.üd.'c^teile. Durch vorbildlicheu eiserne Pflichttreue und absolute Unparteilichkeit wußte sich Calouder bald da« Vertrauen der Ober-schlesier zu erwerben, die von allen Seiten zu ihm strömten, nm ihm ihre Klagen vorzutragen uud Abhilfe zu erbitten. Denn viel Unruhe und Unsicherheit ist noch zurückgeblieben in dem Lande, desftn Bevölkerung, von gewissenlosen Agitatoren aufgepeitscht, in fwttloser Wnt jahrelang schwere Kämpfe gegen einander führte. Wohl haben diese längst aufgehört, aber so manche Elemente wollen noch inlmer nicht begreifen, daß jetzt Friede ist und Hetzer und Aufwiegler in Ober schlesien daher ebenso unerwünscht sind wie Räuber und Mörder. So hat die gemischte Kommission seit Jahren alle Hände voll zu tun, sie muß verhandeln und schlichten, vermitteln und beilegen, aber auch als oberste Instanz endgültige Entscheidungen treffen, wenn Unrecht geschieht und der Bedrückte sich an die Kommisiion wendet. Diese hat die Lage in jedem einzelnen Falle unparteiisch zu prüfen und nach den Bestimmungen des Genfer Vertrages zu entscheiden, i)er die Rechte und Pflichten der Minderheiten in Deutsch-- und Polnisch-Oberschlesien genau regelt. Seit (lalonders Amtsantritt sind bereits zahlreiche solche Entscheidungen ergangen, durch die viel Unfriede aus der Welt geschafft und die endgültige Beruhigung Oberschlesiens wesentlich gefördert wurde. Umso mehr mußte es überraschen, als in der polnischen Presse schon im vorigen Jahre heftige Angriffe gegen die gemischte Kommission und ihren Präsidenten erschienen, wobei u. a. darauf hingewiesen wurde, daß die Beschlüsse, welche die Unterschrift Talon-ders tragen, sich viel öfter gegen die Polen als gegen die Deutschen wenden. DaS ist Tat sache, aber aus ihr kann keineswegs dcr Vorwurf abgeleitet werden, Ealonder und seine Mitarbeiter hätten ihre Pflicht, strengste Neutralität zu üben, in irgendeinein Punkt verletzt. Statt unbewiesene und unbeweisbare Behauptungen und völlig grundlose Verleumdungen vorzubringen, hätten die polnischen Blätter besser getan, wenn sie einmal die Folgerungen aus der Tatsache gezogen liätten, daß von IVO Entscheidungen der Völkerbundskonunission nicht weniger als 75 gegen die Polen gefällt werden mufften. Diese Urteile einer wirklich neutralen Stelle zeigen deutlicher als lange Aussi'lhrun-gen den wahren Charakter dcr polnischen Minderheitenpolitik in Ostolierlchlesien und Wkitnter PilWIllil Clllllls Eln anläßlich der Maffenverfommlung in Alba Julia herausgegebene» Manifest des Extronprinzen beschlagnahmt TU. London,?. Mai. Der,, Daily E; preb" veröffentlicht den Wortlaitt eines Manifestes, das der gewesene Äroilprinz Carol von Rumäni eniil London in aller Heimlichkeit drucke» lieb und das Samstag mit einem englischen Flugzeug hätte nach Rumänien gebracht und über Bukarest abgeworfen werden sollen. In dem Manifest kündigt Earol seine Bereitwilligkeit an, den Thron von Rumänien zu besteigen. Der Start des Flugzeuges war für Gams» tag um 18 Uhr vorgesehen, hatte sich jedoch wegen einer Reparatur verzögert. Inzwischen hatten die englischen Beljörden vom Zweck der Entsendung des Flvgzeuges Kenntnis erhalten. Sie erließen daraufhin gegen 21 Uhr die Weisung, dasz der Start nicht erfolgen dürfe. Die „Imperial Air-way", die Gesellschast, von der das Flug» zeug gemietet worden war, hatte keinerlei Kenntnis, wozu das Flugzeug auserfchen war. Als dieser Plan des gewesenen Kronprin« zen gescheitert war, hat Earol einen Eng-länder, der mit ihm in engster Verbindung steht, nach dem Kontinent entsandt. Der Ad gesandte hat sich vermutlich nach Ungarn be geben, um die Unterstützung der ungarischen Regierung sür Carols Pläne zu erlangen. Denn die Revision des Trianoner Friedens Vertrages bildet den Großteil im neuen Regierungsprogramm des gewesenen Kronprinzen. Das Manisest, mit dem sich Carol an das rumänische Volk wendet, lautet u. a.; „Ich wünsche mit dem Willen des rnmänisckien Volkes in meine Heiinat zurückzukehren, um Rumänien den richtigen Platz in der Welt zn sichern. Ich wünsche zu meinem Kinde znrückzukehren, um dieses zu einem würdigen Nachsolger der Dynastie zu machen. Ich erkläre, daß ich gezwungen wurde, mein Land nnsrciwillig zu verlassen. Frau Lu-pescu war nicht Anlaß siir mein Abtreten und sie wird mich nicht hindern, meine Pslichten gegenüber dem Lande zu ersiil- len." Carol appelliert schließlich an alle Rv» mänen, sich um ihn zu sammeln und ihm bei der Durchsührung einer Reihe von Re« sormen zn Helsen, die er im Manifest au-sührt. Die wichtigsten sind die Einsührung des freien Wahlrechtes, die Freiheit der Presse, Trennung der Armee von der Politik, Abschaffung der Monopole und. Hilse für die Bauernschaft. « EM. A l b a I u l i a, 7. Mai. Die vor langer Zeit angekündigte und mit großartiger Propaganda eingeleitete Massenversammlung der Zaranistenpartei unter Flih-rung Al a n i u s ist gestern hier abgehalten worden. Anwesend waren gegen 2W.lM Personen. Die Lage der Regierung ist äußerst kritisch, da die Möglichkeit eines Marsches der Bauern gegen Bukarest besteht, tvobei es zu Zusammenstießen mit der bewaffneten Macht kommen könnte. Die Regierung beabsichtigt trotz dieser Kundgebungen nicht zurück.intreten. Dte pfundanletl)e vor dem Abkchlu»? Lm. Beograd, 7. Mai. Finanzministcr Dr. Markoviö reist heute abends nach London, um die Anlnheverhandlungen zu Ende zu führen. Sie sollen gunstig stehen. Robtle auf den Spitzbergen EM. Oslo,?. Mal. R»b»-s P«lar. lustschiff „Jtalia" ist Samstag in Vadsö gestartet und nach gliicklicher Fahrt in Klngs-bey auf Spitzbergen gelandet. srauenvaftes Verbrechen TU. N e w y 0 r k, 7. Mai. In der Nähe von Eldorado in Kansas ereignete sich eine grausige Bluttat. Ein 17jähriger Bursche war wegen der Ablehnung seines Baters, ihn das Familienauto benutzen zu lassen, so erbost, daß er Feuer an das .Haus legte und dann in die benachbarte Stadt ins Kino ging Die Polizei stellte nach dem Brande sest, das; der Junge auch noch seine Eltern und seine fünf Geschwister vor der Brandlegitng ermordet und die Leichen in dcr Küche auseinandergelegt hatte, ^i der Polizei erklärte der Junge, daß er das Familiengewehr an sich nahm, zunächst seinen jüngsten, «jährigen Bruder erschoß, dann der Reihe nach seine anderen Brüder im Alter von Iv und 14 Jahren und hierauf seine beiden Schwestern von 8 und 16 Jahren und schließlich seine 41jährige Mutter. ?!ls der Vater zurückkehrte, erschoß er auch diesen, nahm ihm IKV Dollar au^ der Tasche, goß Petroleum iiber die sieben Leichen und setzte das Haus in Brand, woraus er ruhig in die Stadt zur Kinovorstellung suhr. Soo Häuftr zerstört TU. London,?. Mai. Die letzten in Anatolien verzeichneten Erdbeben sind nach einer Ltonstantinopler Meldung schwerer gewesen, als ursprünglich angenominen wurde. In drei Städten sind nahezu 800 Häuser vollständig zusamniengestürzt. Bisher wurden 32 Leichen unter den Trüminern hervorgezogen. Kurze Nachrichten Lm. W a r s ch a u, 7. Mai. Gestern kam es an der russisch-polnischen Grenze zu einem Zwischenfall zwischen den beiden Grenz wachen, in dessen Verlans molirere Tote ans de.m Kl'mPfylatze blieben. Die Russen bewarfen dte Polen mit Handgranaten. Lm. B e 0 g r a d, 7. Mai. An der ser-bisch-albanischen Gre:i,^e wurden drei alba- nische Koiuitadschis angehalten, die den ehemaligen Finanzminister im Kabinett Fan Noli, Achmed Z a k l i, «uf jugoslawischem Staatsteritorium ermorden wollten. Das Attentat konnte durch die Festnahme der drei Leute vereitelt werden. BSi'fenberichte Zürich, 7. Mai. Beograd 9.1325, ParlS 20.t2, London 1.^^ 3250, Newyork 518.85^ Mailand 27.3.875, Prag 15.33 Wien 7.?.0b, Budapest 90.s>5i, Berlin 124.12, Warschau ^'»8.20, Bukarest 3.21, Sofia 3.7^. Steiermark 0e8terreicd 15. /^prtt di» 15. OIctoder Katkirrde. /^sttima. Lmpkysem. k^erzleiden. ZeiMimte l^ellquellen, nzitürlicde koMenssure Mcler. in- tiAlstoUen, pneum. K«mmekn. Volle l^'enkion von 8 Lekillinx »n. Kurlcommlssion Staate Gestem wurde in Beogrod die gründende Gersammlung der Auslandspolitischen Vereinigung der Journalisten im SHS-König-reiche (UäruZynje nvvinara kraljevine 3t18 vanj5liu polikl^^o) abgehalten. Das Ziel der Vereinigung ist: Gruppierung aller auf dem Gebiete der Außenpolitik tätigen Journalist?, Schutz ihrer Interessen und Förderung außenpolitischer Probleme. Der Vereinigimg sind bisher d ie Minilster Dr. Winöio, Dr. Koroßec, Jovanoviä, MtloseviL und die Chefredakteure und außenpolitischen Redakteure der größten jugoslawischen Zeitungen beigetreten. Die letzte Landsgemeinde von llri Dr. A. P., Altdorf. Ansang Mai. Der Ruf ist ergangen, die Boten sind ausgesandt: nach uraltem Väterbrauch wird sich die „Landsgemeinde" des Kantons U r i auf der romantischm Bergwiese von B ö tz-l i n g e n in der Gemeinde Schattdorf versammeln, den Berchit des Landainones entgegenzunehmen und über en paar wichtige Gesetzesanträge öffentlich abzustimmen. Wann tagte die erste Landsgsmeinde des Urkantons? — Bor vielen, vielen Jahrhunderten: die älteste Chronik vermag nichts mehr darüber zu vermelden, und man weiß bloß, daß iln Jahre 1369 der erste Maisonntag zu dieser Tagung eines freien Volkes bestimmt wurde; früher fand die wichtige Sache am Feste des Täufers Johannes statt. In den Archiven des Kvntons liegt ein Sitzungsbericht aus dem Jahre 1233; es ging damals schon, genau wie in unseren modernen Parlamenten, sehr hoch her, denn man beriet über eine brenzliche Angelegenheit: neue Steuern, Nationen und Reiche erstanden und vergingen, enidlose Kriege wüteten über den Kontinent, Hungersnot und Pest ließen ganze Länderstriche veröden: wie der Pendel der Ewigkeitsuhr selber wanderten alljährlich die freien Bürger des Urkantons nach der Bergwiese von Bötz-lingen, mitten im europäischen Chaos unbeirrt über Steuern, Weidrecht und Landesschutz zu beraten. In langen Reihen kamen die vom Süden, das endlose Tal der Reuß erauf; in Maßen stießen die vom Meiental inzu, in Amsteg die vom Madenmertal; Wagen ordnete sich hinter Wagen, und eS gab manches Gedr^ge in den engen Bergesschluchten. Nahe Bötzlingen begrüßte man die Brüder aus dem Norden; die vom Schä-chental, von Altdorf, von den Seeufern; die Jsentaler, Seelisberger, Sisikoner. Dann erwartete man zusammen den feierlichen ZiZg aus der Hauptstadt: die Behörden in festlichen Gewändern, die hohe Geistlichkeit, die Heijmatwehr. Nun hatte jeder im Ring den ihm gebührenden Platz eingenommen; über der Wiese lag erwartungsvolles Schweigen — der Landsmann sollte reden! Eine lange, wohlgesetzte Ansprache; Begrüßung, Bericht über alle Ereignisse des JahreS, nicht npr im Urkanton, fondern in der ganzen, weiten Welt, eine gesprochene Zeitung, deren einzige Nummer das Wisienswerte von zwölf Monaten mitteilt. Es hatte wiederum manche Händel mit den Nachbarn gegeben, «den Bürgern aus Schwtitz, aus Obwalden und Nidwalden; kleine Sl^ierigkeiten und Zänkereien, die aber alle friedfertig, wie eS sich unter Eid- und Schicksalsgenossen ziemt, beigelegt wurden. Der Landamman ersuchte die versanimelte Gemeinde um bestimmte Richtlinien für die Zukunft, die nach längerer, angeregter Diskussion auch erteilt wurden. Endloser Beifall begleitete die ruhlnreichen Berichte über die Waffentaten des Stiers von Uri im Moiländischen und sonstwo: erschien dies doch als eine Gewähr für des Vaterlandes Freiheit auf immerdar. Nach Altväterweise versammeln sich auch an diesem Maisonntag die Bürger von Uri auf der Bergwiese von Bötzlingen. Aber die Herzen der Bra-den sind von schwerem Leid bedrückt: Zuim letzten Mal vielleicht wallfahren sie aus dem Reuß- und Schächental, vom See und von Altdorf her zur Landsgsmeinde. Es ist in der Tat der folgenschwere Antrag gestM: die Abstilmmungen sollen „parlamentarifch" erfolgen, das !^ißt geheim, in einer Kammer .. . Der Große Rat hat sich filr das „moderne" Projekt" ausgesprochen; bie linksgerichteten Kreise. Sozialisten und Radikale, sind zum größten Teil damit einverstanden. Die Bürger des fernen Südens, aus dem Urserental, von Realp und Hospental, findm die Reife nach Schattdorf l^g, kostspielig, zeitraubend; die „Fortschritt lichen" in allen Lagern wollen von dem veralteten Brauch nichts mehr wissen. Am Sonntag wird der Landamman die folgen-fchwere Frage stellen. Die Versammlung entscheidet durch'Handaufhebung. Die einfache Viel I.e!6 ersparen 5te »ick, un6 5!« deugen «ckUmmerer krkrankunD vor. veim 5ie deim erste» ^umetea vva I^opt»ckn»eriea nehmen. Die 5ekmerren la»»«» Nack, un6 eine etvoige LrkÄ« tung kommt nickt lum druck. dlur eckt in <>er _» lnalp«^ung Mehrheit genügt, in dem einen wie dem an« dern Sinne. Mit der Landsgsmeinde Uri verschwindet viel mehr als eine ehrwürdige Tradition: ein Stück der alten Schweis selber geht ver« loren. ein Stück Freiheit und unverderbtes Volkstum. ^ Surchtv^are Sinzeldetten au< dem Vraoer venfa ttoner (Bariton) mitwirken. Die genamiten Künstler bringen bulgarische Nationallieder, Opcrnarien, Sologesänge und Duette zu Gehör. Frau Carigradska und Herr Krasev befinden sich auf einer grossen Toilrnee, die sie zugunsten ihrer verunglückten Mitbürger in ganz Europa veranstalten. Niemand versäume die außerordentliche Gelegenheit, das sch!)ne bulgarische Lied und .-dic grossen bulgarischen Künstler zu hören und gleichzeitig das schreckliche Schicksal von Httnderttnusenden zu lindern. Unsere Bevölkerung wird aufgefordert, dimmela?tion mitwirken und mit Sammel-. bogen und Eintrittskarten vorsprechen wer-^ den, einzuhändigen, karten zu 50, "tsi, 30, 80 und 15 Dinar sin-d auch in den st^es säiten Höfer und B r i S n i k im Vorverkauf erhältlich. Auch unfere Draustadt möge o^ine Rück« - sicht auis Volks- und Parteizugehörigkeit ihre -.Menschenpfllcht erfüllen. Der ganze Reinertrag wird der bulgarischen Regieru«ig übergeben werden. Kreditgewährung feiienc! der NaUonalbank Der Verwaltungsausschuß der National-k.ank bestimmte, daß die im Borjahre bewilligten S a i s o n k r e d i t e, die bis Nl. Mai d. I. rl'ickcvstattet werden sollen, unter den gegebenen Bedingungen auch nach diesem Tage, spätestens jedoch bis 31. Mai I99N verlängert werden können. Inhaber von Saisonkrediten, die eine Verlängerung der Abstattungsifrist für weitere drei Monate wünschen, haben rechtzeitig, also noch vor Ablauf der Frist für die Ab-s^ahlnng des bereits ausgenützten Saisonkredites, die (Yeslbche bei der Filiale der Na-tionalbank in Maribor einzureichen, und darin den Grund für die Fristverlängerung ^enau anzugeben. Um neue, ordentliche wie außerordentliche Saisonkredite können auch alle jene Firmen ansuchen, die bisher Kredite seitens 'der Nationalbank noch nicht genossen Horben, Die „Marbmg«? SeMmg" ktMll Att Fbe« Taoe abv» nieN werben Maribor, den 7. Mai. falls ste alle Bedingungen, die die National bank für die Erteilung der Kredite verlangt, erfüllen können. Diese Bedingungen können jederzeit bei der obigen Filiale in Erfahrung gebracht werden. Der ArbeNsmarkt Vom 29. April bis ö. Mai suchten bei der Arbeitsbörse in Maribor W männliche und 37 weibliche Personen Arbeit, wogegen 52 Dieustplätze frei waren. Beschäftigung erhiel ten männliche und 24 weibliche Personen, 50 reisten au^ Arbeitssuche ab und 73 wur den außer Evidenz gestellt. Vom I. Jänner bis 5. Mai suchten inSgesaint 2675 Personen Arbeit, wogegen I2M Dienstpläne ^'rei wa ren. Beschäftigung erliielten 778 Personen, 1411 reiften auf Arbeitssuche ab und 1l7l wurden außer Evidenz gesetzt. Durch die hiesige ArbeitSbÜrse erhalten Beschäftigung: 5 Win.^er, 6 Meier, 10 Knecht te, 7 Feldarbeiter, 1 Gürtler und Silberar beiter, 1 Gießer, 1 Ziegelarbeiter, 1 Schnh macher, l Schneider, 1 Schaficr, 30 Köbler und mehrere Lehrlinge (Hutmacher, Bäcker, Schmiede, Tischler, Glaserer und Wagner), ferner Ii Mägde, 9 Dienftmädchen, 3 Stu benmädchen, 10 Köchinnen. 1 Wirtschafterin, 2 Kindermädchen, .1 Serviererin fürs^Kaf fkekiauS, 3 Stepperinnen für Schuhoberteile und 1 Unterläuferin. m. Trauungen. In den letzten Tagen wur den in Maribor folgende Paare getraut: ?^runo W e r n'h a r d t mit Frl. Antonie Welcel aus Gor. Nadgona, Anton P r i st a v n i k mit Frl. Barbara P o g a n c, Anton Peitler mit Frl. Marie Lehn h ci r d, August Jus mit Frl. Marie Obrecht und Josef P r i st o v n i k mit Frl. Johanna T r a m 8 a k. m. Den Höhepunkt der diesjährigen Kon zertsaison wird das Freitag-Konzert der hie sigen Glasbena Matica bilden. Zur Vorsüh rung gelangt das prächtige und durchschla gend erfolgreiche Schweizer Programm. Der Kartenvorverkauf hat berekt.i begonnen. Das Konzert wird außer Abonnement gegeben. Rechtzeitige Karteubesorgung wird dringend angeraten. m. Die städtische Briickenwage auf dem Trg svobode (Burg) ist schon seit einigen Wochen verdorben, ein Uebelstand, dem die kompetenten Faktoren steuern mögen. Bei dieser (Gelegenheit sei nochmals auf die Not wendigkeit der Verlegung deS Heu- und Strohmarktes aus der Innenstadt zum Schlachthof hingewiesen Im Gemeindera ist diese Angelegenheit bereits auf die Tagesordnung gebracht worden. Darf ein dies bezüglicher Beschluß wohl einmal erwartet werden? m. Verstorbene der Born^oche. In der ver gaugenen Woche sind in Maribor gestorben: Stanislaus Fleissinger, Winzerskind, 5 Monate alt, Anna Hü Pf e l, Private^ 92 I., SwnislauS Franetö, EiicnbahnerS-söhn, 1 I., Dr. Radoslav P i p u 8, Rechtsanwalt, 62 I., Stefan V e z j a k, Arbeiters-söhn, 4 Monate, Anton M a r L i L, Eisenbahner i. R., 52 I., Ferd. Wagrand l, Glaserer und Kaufmann, 66 I., Wilhelmine K r i L a n c. Schülerin^ 12 und Martin Reberntjchet, Epenglermeister, ^ Jahre alt. m. F-rl»t«a«tz Nagranblt letzter kSeg. Trotz der ungünstigen Witterung hatten sich gestern die nach Hunderten zählenden Freun->e und Bekannten des Verstorbenen einge-unden, die es sich nicht nehmen liefen, den alten, lieben „Onkel" auf seinem letzten Wege zu begleiten. Man sah u. a. die stark vertretene Freiwillige Feuerwehr, den Radfahrerklub „Edelweiß 1900*, den „Lklub der Arbeitsscheuen'^ usw., dessen aktives Mitglied der Verstorbene war, sowie den „Lie-»erbund der Bäcker", der vor der Aufbah-rungskapelle und am Grabe ergreifende Trauerchöre sang. Als die ersten Erdkrumen auf den Sarg kollerten, nahmen alle wehmütig Abschied vom „Onkel" Wagrandl, der in Maribor eine markante Persönlichkeit war und dessen leutseliges, humorvolles Wesen sich nur Freunde erworben hatte. Die Erde sei ihm leicht! m. Eine Leiche in der Drau. Gestern gegen 17 Uhr wurde von der Reichsbrücke eine in der Drau schwimmende Leiche beobachtet. Die hievon verständigte Rettungsabteilung fuhr sofort nach, konnte sie jedoch nicht mehr erreichen, da die Straße bei Sv. Peter unpassierbar ist. Nach Aussage der Beobachter soll es sich um die Leiche einer Frau handeln. Wie verlautet, soll die Leiche bereits in Ptuj geborgen worden sein. m. verfchiebmrg der Tombola. Die Tombola der Freiwilligen Feuerwehr und deren Rettungsabteilung zu Gunsten des neuen Rettungsautos mußte wegen des eingetretenen schlechten Wetters auf den. nächsten Sonntag, den 13. Mai verschoben werden. Der Kartenverkauf ließ deshalb sehr zu wünschen übrig, so daß die Abhaltung der Tombola am 6. Mai bei der herrschenden schlechten Witterung keinen Reingewinn eingebracht hätte, .''soffen wir, daß der Wettergott am kommenden Sonnag besser gestimmt sein wird und die Bevölkerung sich dann auch reger beteiligt. m. Vom Aero-Mub. Jene Mitglieder, welche bisher vom Inkassanten zwecks Ue-bergabe und Inkassos der Legitimationen nicht angetroffen wurden, werden ersucht, diese beim Klubkassier in der Ljubljanska kreditna banka zu beheben. Ermäßigte Eintrittskarten für das große Flugmeeting am Pfingstfonntag können nur gegen Vorweisung u. Abstempelung der Legitimation beansprucht werden. Anmeldungen neuer Mitglieder übernehmen in entgegenkomntendster Bvrsche dieselbe Szene a»f, tzt-, „Zq»» ßH ab-^ die Gäste zurück. m Der Druckfehlerteufel hat in d« ktz- ten Nummer unseres BlatteS in der «nzeige für Herrn Martin R « b e ? » t» sche k einen peinlichen Fehler verursiuht. Es soll dort anstatt „unverläf^ichen^ redend „unvergeßlichen Lebensgefährte«'' heißen. Der Fehler möge dahin richtiKß»« stellt werden. m. Wetterbericht vom 7. Mai 8 Uhr stcHH. Luftdruck: 729; Feuchtigkeitsmesser: 5; Barometerstand: 735; Temperatur: -s- ßx Windrichtung: in der Tiefe WO, in der Höhe: NW; Bewölkung: ganz; Niederschlag: m. Spenden. Anstelle eines Kranzes fßr Herrn Z^rdinand Wagraidl spendete die Familie Andreas Pfeifer und der Kaufmann Herr Ernst G e r t je 100 Diner für die Rettungsabteilung. Herzliche» Dank! -i:»- Aus Vtul Mhllfe der ÄodminiK aot Es wird UNS geschrieben: Das neue Wohnungsgesetz ist erschiene», hat aber für die Mieter abermals mir U«t» täuschungen gebracht. Die Wohnungsnot ist dadurch nicht b«ho!^n worden. Da sich d^ Privatkapital schwerlich entschließen dürste, neue Wohnungen zu schaffen u«d die EtsatA Hilfe entweder gar nicht oder nur verspätet einsetzt, so ist nur ein Ausweg auS dieser Not möglich, und dieS ist die e l b ft» Hilfe-. Ein Einzelner kann sich aber nicht seltft helfen, auch die Baugenoffenschasten Hab» versagt. Es gibt in Ptuj genug Leute, die die Hälfte oder ein Viertel deS Baukapitals <»-gleich erlegen könnten, der Rest würde d«» im Wege der Rücklässe aus den erspart« Mietzinsen im Laufe der nächsten lv bi> Jahre abgezahlt werden. Wer kann da helfen? Nur die Gemeine. Wie? Dieselbe gibt den Bauplatz entweder ohne oder gegen geringes Entgelt her, best die Einfamilienhäuser auf und Übergibt ße schlüsselfertig den Bewerbern. Hier i« Ptiß hätte die Gemeinde z. B. sofort entlang der Grajena einen schönen Bauplatz für b bis 6 einfache zweizimmerige Häuser, die bis A» fang September d. I. leicht ^ziehbar sti» , ^ , könnten. Auch andere Bauplätze, z. V. hi»-Weise alle größeren. Geldmstltute in Mari- ^ Hengstendepot, wären geeignet. Dte bor. - Gemeinde würde von den Reflektanten s»- m. Elteritk Bringt Sonntag, den 13. d. fort einen Teil der Baukosten flüssig erhal« M. um 15 Uhr eure Kinder zur Feier des ^en Rest aufnehmen und sich a»f die „Muttertages" im hiesigen Theater, wo yäuSchen intabulieren lassen. Groß llnd Klein eine genußreiche Stunde verbringen wird Für die Kinder wird die Veranstaltung von großer erzieherischer Bedeutung sein. Der Reinertrag ist für die Ferialkolonie bestimmt. m. Ausflug der Gr'werbetreibenden. Sonn tag, den 13. d. M. veranstalten die hiesigen Gewerbetreibenden mit ihren Familien einen Ausflug nach LimbuS. Treffpunkt vor der Velika kavarna um 13, gemeinsamer Ab marsch um 13.30 Uhr, Rückkehr gegen 19 Uhr. Für die Unterhaltung der Kinder im Freien sorgt Herr T i ch y. Der Slowenische Gewerbeverein lädt alle Gewerbetreibenden und deren Familien wie auch alle Freunde des Gewerbestandes ein, sich an diesem Ausfluge in möglichst grosier Zahl zu beteiligen. Für das leibliche Wohl der Kinder sorgt der Verein, der übrigen Teilnehmer jedoch der auch in Maribor gut bekannte Restaurateur <)err Robiö in Limbuö ni Lieferung von Lebensmitteln an die AarniZon Marlbor. Montag, den 14. d. M. '.IUI 11 Uhr findet beim Kommando deS 45. Infanterieregimentes (Kaserne in Melje) eine mündliche Offcrtversteigerung für die Lieferung von gewissen Lebensmitteln an die hiesige Garnison statt. Die 5?öige Kaution ist bis spätestens eine Stunde vor der Lizitation an der Regimentskasse zu erlegen. Eingehende Bedingungen find in der Kanzlei des Stabes deS erwähnten Regimentes täglich zu erfragen. m. Bedrohung mit dem Aiichenmessrr. Gestern nachmittags bedrohte in cinem Gast-hoi.s^ in LimbuS ein Bursche i7Nljeh''ite^-ten Zustande die Gäste mit Zln.n^ großen Küchenmesser, das ihm nur urit großer Mil-he aus der Hand aeschlagsn wei-d.'n ^»'nntc. In einem anderen Gasthauie jührts der .1 Dies wäre nur eine Anregung, über dere» Durchführung sofort Beschluß zu fassen wäre. Ein kurzfristiger Aufruf an die Reflektanten bezüglich Teilnahme und rascher Inangriffnahme des Baues wäre geboten. E»t< schieden glaubt man, der Wohnuns»»ot w dieser Weise eher und billiger beikommen zu können, als durch Adaptierungen de« alten Kasernen, die viel Geld verschlinge« und doch nur Halbwerke find. Aus 6eNe c. Diejenigen Bezieher der ,,Maeb«ßeT Zeitung", die das Blatt zu abonniere» «ü»-schen, mögen chebaldigst daS Abonnement l^leichen, damit im Versand keine Vnter^ brechung eintrete. e Das letzte Hochwasser legte wieder iw beredtes Zeugnis über die dringende wendigkeit der Sannregulierung a». Ueber die Regulierung der Sann und ihrer An-flüsse wurden zwar in den letzten zwei 3^ ren zahlreiche B«:schlüsse gefaßt, aber mit der Regulierung selbst hat man bis heute lu^ nicht begonnen, obwohl daisür bereits hiche Summen bewilligt worden find. Die Hannregulierung verträgt keinen Aufschub m«chr unt> es wäre wohl zu wünschen, daß die Ar-beitm in Kürze endlich ausgenomtnen wer« den. c. Cillier Sonntag. Der vergangene Senntag war regnerisch und eignete stch auch A» kleinen Ausflügen nicht. Am Bormittag fanden im „Rarodni dom" und im Hotel „Union" Jahreshauptversammlungen deS Obst- und Gartenbauvereines für Slowenien sowie des FinanzangestelltenlxveineS für Slowenien statt. Beide « Vkarßürger «aren gut besucht. Am Nachmittag wurde «» Hof« des Sokolheimcs in Vabcrje eine sehr gut besuchte öffentliche Tombola abge-heilten. Auch die dritte Reprise des .Braven Holdaten Lchwejk^' im Stadttheater und die VWoS waren gut besucht. e. Snieitenuig der Telephmizeittrale. Das Ministerium für Post- und Telegraphenwesen ordnete an, daß die Telephonzentrale in Eelje Heuer erweitert werde. e. Ax dem M«a>tdienfte. Der Finanz-kontrüllinspettor Herr Anton M u c in <5e-lse wurde zum AreiSinspektorat nach Ljub-ljana verseht. Der Finanzkontrollkommissär Hycr ^eter D r t a j in Ljublsana wurde zum Z^zirskontrollverwalter in Celje ernannt. e. Am Gründung der Nettungsabteilung i» Celje. Der vergrößerte Berkehr und die in nächster U^ngebung entstandenen Großindustrien sowie der Ausbau der Starkstronl-leitung mit ihren Vefahrenmomenten machten die Errichtung einer stets bereiten Ret-tungSabteUung notwendig. Die Freiwillige F«»et»«hr von Eelje, welche stets hilfsbereit ihre Kräfte dem Bolkswohle und der Allgemeinheit widmet, nimmt die Organisierung dieser Körperschaft in die Hand und wird ihren am 3. Juni 1S23 stattfindenden Feuerwehrtag mit einem Volksfest und einer großen Tombola verbinden und daS ^ze Reinerträgnis zur Ausgestaltung eineS Ambulanzzimmers und Anschaffung eines Z^ettungSwagenS widmen. Die Verwirklichung dieser Absicht wird auch wegen deS 'häitfigen Krankentransportes allseits begrüßt, weshalb wir hoffen dürfen, daß un^ ser« Freuen, wenn sie nächste Woc^ zu diesem Zwecke bei der Bürgerschaft vorsprechen und sammeln werden, nicht umsonst sich abmühen. Wir bitten alle, diese humanitäre Aktion durch Zuwendung von Gewiniten für dt« Tombola und den Glückshafen oder durch Geldspenden zu fördern. e. Lu» de» Nadsohrsport. Ter Klub der slow. Radfahrer in Celje veranstaltet am Sonntag, den 13. d. M. ein großes Propagandarennen auf der Strecke Celje—Vran-Sto. Die Laibacher RadfahrerklubS veranstalten am selben Tage ein Rennen auf der Strecke Ljubljana—BranSko. — Auf Anregung des Klubs der slow. Radfahrer in Celje wurde ein vorbereitender Ausschuß des jugoslaw.. Radfahrerverbandes, Unterausschuß in Celje, gegründet, in dessen Bereich die Radfahrerklubs in Celje, VranSko, 2a-let, Sottanj und Trbovlje gehören. —o- Tkeater >>«» Kunst MnIWa i> UM« Reperlsire: Vovtas, den 7. Mai: Geschlossen. .Venstag^ den 3. Mai um A) Uhr: „Kreut» zersonate". Ab. C. Kupons. Zum letzten- Mick! Mitwochs den 9. Mai um 2h Uhr: „Hc'.'bst-Manöver*. Ab. D. Kupone. Donnerstag, den 10. Mai um 20 Uhr: „viin schönes Abenteuer". Ab. C. Kupone. -i- Gastspiel de« Grazer Theaters. Am ^reitvg, den Ii. Mai findet das schon im vorigen Herbst vereinbarte, aber später verschobene Gastspiel des Grazer Theaters statt. GS wird Bruno Frani's erfolgreiches Schau-s^el „Zwölstausend^ aufgeführt, jtarten fWtzplktze von 75 !biS 10 Dinar) sind an der Tageskasse im Borverkauf erhältlich. „Turandot" an der Zagreber Oper. Die Zagreber Oper wird demnächst imier Leitung von Friedrich Rukavin - Puc-^K^S „Turandet" herausbringen. Diese hat mit der Jeritza in der Titelpartie der. Wiener StaatSoper einen großen Erfolg eingebracht. Die Inszenierung liegt in den Händen Marian T r e p i e S, eines Bühnenmäßig von auserlesenem <^eschnlock und anerkannter Vielseitigkeit. Radio Dienstag, den 8. Mai. N t e n, l9 Uhr: Französischer Sprach-?»rS für Vorgeschrittene. — 19.30: PucciniS pper ^Boheme". G r a z, 20.05: K. Cchönhcrrs »Die Bildschnitzler". — Z0.ö0: WeinmeisterrunVe. — 21LÜ: Konzert. — Preßburg, 17.30: Konzert— 19: Sl,)-wakischeS -Etülldchen. — 20: Prager Zündung: Heiterer Abend. — 1950: Roikrcuz-Feier. — Prag, 17.Ü0: Deutsche Seno-ltsg. 20.10: Heiteres Stündchen. — 21: Konzort. — 22.20: Abendmusik. — Daventry, 19.1Ü: Kompositionen von Chopin. — './I ü0: Bunter Abend. — 22.4Ü: Tanzmusik. ^ S t u t t g a r t, 20: Afrika. Anschliesz'.'nd Abendkonzert. — Frankfurt, Maughams Lustspiel „Viktoria". Anschließend Schubert-Abend. — Brünn, 18.10: Deutsche Sendung — 20: Kompositionen von Dvokak. — B e r l i n, 21: Musikalische Stunde. — Mailand, 20L0: Konzert. — 23: Jazz. — B u d a P e st, 17: Ungarische Lieder. ^ 22: Zigeunermusik. — Warschau, lV.30: Kattowitzer Sendung: Gounod^Oper „Faust". — 22.30: Tanzmusik. — P.G r i S - E i f f e l, 20.30: Abendkönzert. Kino Vom Montag, den 7. d. M. bis Mittwoch, den 9. Mai geht das herrliche Drama: „wrd („Der «»ber«« Aauft") mit Lya de Putti, Adolf Menjou und Ricardo Eortez in den Hauptrollen, über die Leinwand. Lechs glänzend ausgestattete moderne Akte. Das unschuldige Mädchen und die Kupplerin. Der Dichter und der ^sel. Lya de Putti als Prinzessin Olga. ttroiwr Vloskov) Ab..Montag, den 7. bis einschließlich Mitt« wöch, den 9. Mai: „Die Herrenhossage^ ein herrliches LebenSdrama mit prächtigen Naturausnahmen. Elinar Hansen und Marie John son in ^n Hauptrollen. Bokswirtschaft Der ElnmorN V., M a r i b o r, d. Mai. Der Export besckiränkt sich derzeit vorwiegend auf Ware, die für Kühlhau^wecke bestimmt ist, da das Ausland seitens .^eS p o ^ n is che n und r u s s i s chen Exportes, die zu billigeren Preisen auSge-boten wird als unsere Ware, genügend ver-sorgt'ist. Frankreich war in den ersten Monaten dieses Jahres ein guter Abnehmer fitr unsere Ware, hat jedoch in der leisten Zeit als Interessent sür jugoslawische Ware aufgehört, da es seine Bezüge vorvie-gend aus Frankreich und Belgien vornirnmt. Auf unserem Markte zeigt sich noch immer wenig Ware. Nur in einigen Gegenden ist die Produktion im Verhältnis zu den Vorjahren gestiegen. Die bei uns bewilligten Preise sind verhältnismäßig sehr hoch, sodaß die Ware nur schwer im Auslände, wo seitens der übrigen eier, exportierenden Staaten Ware in gleicher Qualität zu tieferen Preisen ausgeboten wird, Placement finden kann. Aus Deutschland wird über ruhige Lage berichtet. Der Eintritt warmer Witterung wird zweifellos günstig auf die Pro-duktionSförderung wirken, ebenso wird auch in kürzester Zeit an die Eindeckung für Kühlhauszwecke geschritten werden. Aus diesen Gründen dürfte auf eine Preissenkung in absehbarer Zeit nicht zu rechnen sein. Oe st erreich verzeichnet derzeit noch unveränderte Preise. Man rechnet jedoch, daß mit dem Eintritt wärmerer Witterung und der damit bedingten erhöhten Produktion die'Preise bald weichende Tendenz zeigen werden: Die Lage in- der T s ch e ch o-s l o w a k e i ist ausgesprochen fest. Die Aufnahme von Ware für Einkalkung und Kühlhauszwecke ist lebhaft. In U n g a r n sind die für den Export verfügbaren Bestände gering, zumal die Produktion noch nicht voll eingesetzt hat. Hingegen zeigt sich in P o l e n ein etwas stärkerer Zustrom von Ware, sodaß seitens der Wareneigner eine gewisse Neigung zu Preisnachlässen gegeben ist. In den übrigen Ländern ist die Lage im allqenkeinen stabil und die Preis« un?crän' dcrt. Berichte aus R u ß l a n d, daS in der letzten Zeit aus den kontinentalen Märkten als ernster^ Konkiirrent auftritt, melden von einer günfti^en Entwicklung der Kampagne. In Leningrad ist das neue große KÜHlhauS, welches mit den modernsten technischen AuS-rüswngen versehen ist, fertiggestellt worden. Wie verlautet, soll bereits in dieser Saison (während der Eommerschisfahrt) das Kühlhaus 60.000 Tonnen Butter und 125 Millionen Eier transitieren. Sobald die Som-merschiffahrd flott eingesetzt hat, wird auch mit den direkten Abfertigungen der russischen Eiersendungen nach Stettin, Hamburg und London zu rechnen sein. Obwohl bis jetzt keine genauen Daten über die Produktion vorliegen, steht doch zu fürchten, daß die russischen Exporteure das Preisdiktat auf dem europäischen Eiermarkte an sich reißen werden. Dat>urch würde besonders der Eierexport auS den Balkanstaaten, der schon jetzt unter den i^iedrigen Preisnotierungen der Russen zu leiden hat, schwer geschädigt werden. X Rvoisader Produktenbörse vom 5. d.: W e i z e n, 2^ BaLfaer 77/78 kg 36.',, Bakkaer uNd .T^ißer 78 79 kg < »en^ 3t7.ltc^. 7K 7^ .'g ^ >7.»-Ac.) — M e i s: ^u^lacr :."d siruu» '^>0, p?r Mai 300^.'^».'», Juni kaec weißer ^97.50—30^.5l)____ülirig^n Artikel und die Tendenz dücbcn un.^euin-dc»t. ^ Umsätze: Weizen 17, Mais 1 und Mehl 3 Waggons. X Die Pariser Muftcrm^'s> s'nu't heu'r vom 12. bis 28. Mai statt. Das hiesige .'^lan-delkpremium macht Inter'''^^ntt'.l l.art'.us aufmerksam. Leglrimationen s»r ti' ^:)hr« Preisermäßigung sind kostet^'n t'i^re-mic.lfanzlei erhältlich. Mainacht Frühling kommt Mit scheuem Werben, Hebt nun seinen Wunderschlcier Und die weißen Schwäne gleiten Ueber'n mondbeglünzten Weiher. Zart wie weiche Kinderhände galtet sich VlaLt der Bäume, Märchenbunt gleich Schmetterlingen, Gaukeln uns're Frühlinqsträume. Und durch'S Schweigen blauer Nächte Tonen süße Liel-eSlieder — Heimlich blickt mit kecken Auqen Ueber'n Zaun der junge Flieder . . . Draga Ritsche-HegeduSi«!. Der Regen als Svlelverderber Äwei Landerspiele: Sin Sieg ^ eine Niedefloge Dtkdlenler (2:0>Sleg des Srazer Zluswahueams Im Stabteivlel Graz—Maribor Trotz der. ungünstigen Witterungslage wurde gestern der große Städtekamps gegenGraz durchgeführt. Es war freilich kein Vergnügen zu spielen, denn durchwegs herrschten „nasie" Spielverhältnisse vor, noch weniger einladend war eS aber zuzi^chauen; dennoch war der Besuch wesentlich besser, als sonst. Die anormale Beschaffenheit, des Spiel feldeö brachte LS mit sich, daß die Papierform des einen oder anderen Spielers gründlich auf<>en Kopf gestellt wuxde. Unsere geschla gene Swdtrepräsentanz . Unterließ im allge meinen einen günstigen Eindruck. Das Re sultat entspricht nicht so ganz tiem Spiel verlauf, aber eS bringt das Kräfteverhältnis zwischen den Stürmerreihen klar zum AuS druck. Wenit Graz dem Teäm MariborS in sonst nichts überlegen war, im Offensivspiel leisteten die Gäste ungleich Besseres. Freilich hatten die Stiirmer auch Glück, daß sie aus jedem kleinen Fehler, der einem der heimi schen Verteidigung unterlief, einen ganzen Erfolg herausmanövrieren konnten. Bis zur 35. Minute der zweiten Spielhälfte war daS Gefecht größenteilS offen und noch nicht vor auszusehen, wem der Sieg zufallen würde, da fiel aber dann das dritte Tor zugunsten d / Grazer und damit gleichzeitig auch die Entscheidung. Im allgemeinen waren die Grazer körperlich und. an Routine überlegen. Insbesondere kam in dieser Hinsicht ihr famoser Mittelstürmer K o w a n d a zur Geltung, ldcr sich keine andere Aufgabe zurechtgelegt hatte, als zu schießen.. Vorbildlich dirigierte er das Leder trotz der vielen Unebenheiten des ausgeweichten Bodens. Der gefährlichste Mann des Angri's^s war St an ek am linken Flügel; er verblüffte in mehreren Zügen und Kvei von den erzielten Treffern sind sein Wer?.'Von den tzalves erzielte der Mittelläufer S t a n.y die beste Wirkung. Viel beschäftigt war der Torhüter B r u n-n e r; er zeigte ein^e prachtvolle Abwehr-a^tionen. Unser Städteteam trat mit einer stark veränderten AufsMung an. Die „Stars" in der Verteidigung (P e l k o-B a r l o v i L-U n-t e r. r e i' t e r) lieferten ein gutes, aber nicht von außergewöhnlicher Befähigung zeugendes Spiel; im Kampfe Mann gegen Mann blieben sie wohl öfters alz die Grazer Sieger, ober. we^n' einem Kombinationsmanöver der Gegner zu begegnen war, zeigten sie gerade nicht viel Spürsinn für eine gijnstige Placierung. In der Deckerreihe hielt slch'H r'e 8 Lak seHr gut gegen den beisten Stürmer, Frang e 8 war tonangebend im Offensivspiel und B r ö ck l erreichte ebenfalls eine gute Wirkung. Äm M a r i b o r, 7. Mai. war P aul i n („Maribor") der Awnn, dem am schwierigsten der Ball abgenommen werden könnte und siel besonders durch die Präzision auf. B erto und P aulin („Rapid") hatten gute Einfälle, aber der Ausfall aller ihrer Aktionen war zumeist ungünstig. Der Kanlpf war von Anfang an offen. Gra^ kombinierte besser, Maribor fanÄ die besseren Chancen.' Hre 8 Lak pariert zwei Flachschüsse, der dritte prallt von Pelka ab und S t a ne k schmettert das Leder ins Netz. Bald danach wieder eine bedrohliche Situation vor dem heimischen Tor, als ein Piiff des Schiedsrichters wegen Ueber-tretung der Abseitsregel Erlösung bringt. Ein überraschend abgegebener Schuß Paulin S (M.) bereitet dem (^oalmann der Gäste <Ähwierigkeiten und in größter Not schlägt er den Ball zurück. Maribor erobert Terrain und liegt längere Zeit iin Angriff. Doch übernimmt Graz langsam das Leder un!d in letzter Minute verschuldet Barlo-v l L einen Ekfnicter, dl.'n Kowanda „gemütlich" ver^nandelt. In der zweit^'n Hallte des Spiel<'s ni»?ttnt Maribor ei-ne Umstellung st'iner Sti^rme?« reihe vor, was sich im Aivsairg al^. gellmgen erwies. Der Komps wechselt rasch von Tor zu Tor. Einen ZcnterbaN V a .i lins (R.) verwertet Vodeb, doch rcttet der Torhüter verblüffend. Wieder ist Maribor im Angriff, doch will es vor dem Tor niäU besser und glücklicher gehen. In größter Not hält der Tormle österreichische „Tourist Trovdv Unter starker internationaler Beteiligung wurde gestern die österreichische „T o u-r i st T r o p h y", das bedeutendste V!otor-rennej, Oesterreichs, auf der.Breitenfurter Rundstrecle ausgetragen, Auf der 309.4 Kilometer (17 Runden) langen Strecke wurden nachstehende Resultate erzielt: Senioren bis 500: 1. G a l l auf B. M. W. 3:38:30.6. 2..Kodrie aus A. I. S. 3:43: 55.2, 3. Banhofer auf B. M. W. 3:t4:47.2, Möslacher aus Sunbeam wurde Siebenter. Janiar«« Bis ZSO-. l.'tz i n n i n g ^f ^enrth 4:03:28.8,Karn?r auf D. S. H. 5:05:28.8, 3. Schneeweiß auf Harley Davidson 4:t6:tt;.8. Äntemationaler Sport Graz: Graz—Obersteiermark 7:4. Klagensurt: A. A. C. — Rapid 5:0 (Meisterschaftsspiel). Prag: (lechie Karlin ^ Slavia 3:2, ??r-8ovice — Viktoria i^ijkov'1:0^ Slavia '.^ Wisla (Krakau) 5:0,'Sparta'— Kladn'o l.-O. Miinchen: Eine deutsche Auswahlmannschaft schlug den schottischen Berein Cowdcn-beath 1:0. Basel: Schweiz — Holland 2:1. Sarajevo: Saß? — .tzajduk 2:1. Preßburg: Wien—Preßburg S:0. : Einen neuen Weltrekord st^te bei den gestrigen leichtathletischen Wettkämpsen in Breslau H i r s ch f e l d im Kugelstoßen mit 15.79 Meter auf. : Die gestrige« Wettspiele wurden bis auf das StSdteshiel Graz—MariSor wegen der schlechten Witterung abgesagt. : Das Tennismatch „Maribor"—„Ptuj" wurde zufolge des andauernden Regens auf den 13. Mai verschoben. : Die DaviS-Cup-Gpiele entfielen Samstag und Sonntag. Bei günstiger Witterung finden sie heute statt. Interessante wewllcht Karrieren Von Dr. Marie Mundprecht. Die' vollständige Mwälzuny'in?dsm ge-satnten ^Erwerbsleben' der (^genwart und der jüngsten Vergangenheit, der beständig zullehmenhe Ueberschuß der weiblichen Bevölkerung und der Umstand^ daß sich ^ für viele Taufende von Mädchen der Verheiratung itnmer größere 'Schwierigkeiten entgegensetzen, hat die' Frauenbewegung geschaffen,/deren Bestreben ist/ dekl Drauen u»Ä> Mädchen' bestiMnte ErwetbAMeige Aü -gänßlich M mächen. Äsrlßeiiende grauen hat es imtner gegeben,^ neu'ifjl^n^< der Umfang/ den bie FraiieMrl^it in lej^er-Zeit «mge-. nommen hat, ^' ' ' " ' ' Es . ist noch .nicht, so, la^ge het, daß sich ein Sturm echob/ als die iügöndli^^ Schauspielerin Auguste Boudiys (Äilbtani>t) als erste. Frau auf.dem Teiche Stadtparks Schlittschuh lief. Nur. die Verehrung, die'der Künstlerin gesollt wurde, schützte sie vor einer Verurteilung durch die.^esellschast.. Es ist noch.nicht so lange, her, daß einer Aerztin eine ?^hnung verweigert wzzrde, weil -ihr Beruf als „unanständig" galt. Und klingt es nicht wie in Märchen, wenn man erfährt, daß der erste weibliche Geistliche in Amerika buchstäblich mit-^ Steinen beworfen wurde, aber ?!tmeri?rer Verdienste um.das geistige Leben Wiens,' eine ,.Mße Auszeichnung, wenn man bedenkt,. ,daß^es Ävnnental nvr bis zum Eiserniuv Äronen-orden dritter' Zulasse gebracht'Hat. Von Kirnst ' lerinnen'erhielt Eelma Kurz-.tziilbün', das goldene Ehrenzeichen'^' Betty' Fischer' diis..sil-bcrne.-- - - ' . ' / . Wegen ihrer-fürsorglichen- Dätig^it'-ier-hielten Gemeinderätin .Alma Seitz-Mösko tlnd Jrau Harriet Ärei^sler/'d'ic' Gattin.des großen Kiinstlers,^ das goldene Eh'renzeic^n. Fünf ausländische Frauen, die für'Oostcr-reichs Fürsorgewerk.recht tätig waren, cr-^hielten ebenfalls das goldene Ehrenzeichen. Düs.silberne Ehrenzeichen krümmt ^ch'.der Präsii>entin'.des ^rauenerwerbvneines, der Generaloberin des Waisenhauses Judeilau und der^ Regierungsrättn Prof.. Schleckmcr-Ambros'zu. ' ^ Das silberne Verdienstzeichen ist von Oe« sterreicherinnen. nur > die. WirtschqfztH^ite-rin des St...Annen-KinderspitaIs vergeben worden, es stellt .eine' Mittelstufe zwischen Ehrenzeichen und^Medaillön dar."Die^Zahl der mit Medaillen ausgezeichneten Frauen ist ziemlich'groß.' Auf'dcm Gebiete^der'Für-sorgearbeit wärs '^die ' Grazer StiskA>ame Malvine Eorti zu-nennen. »Die. große sitber-, ne Medaille erhielt nock) die. BeAntint Elsa Preimersdorfer in Innsbruck und Anna Kratzer in Kreme. Die Beamtensgattin Ju-^ üane Litscheird, die einem. Kind unter^eige-i ner Lebensgefahr das Leben:gerettet.hat,'be-^ tam die silberne Medaille. Die mariante.sten i Persl)nlichkeiten, die'sich -ein Extemporee'^duS j den eng gezogenen Grenzen'einstiger It^u^ 'narbe'it geli?iitet haben, . wäden siiweit''^ge-'annl. ' ' ' Die Sternbilder sind durch Punktierte Li» nien verbunden und mit einer Nummer versehen. Die Buchstaben sind Ahkürzungen fiir ^die Eigennamen der hellen Sterne. Dio Stellungen des Dwndes sint». von zwei zr^ zwei Tagen eingetragen, Datum steht unterhalb des Mondbildes und die. Pfeillinie.zeigt, die Richtung'der Mondbahn an. l. Xl. k)är p^^poisrkitefn. Z. (Zr. lZsi'. 3. l^rs-cke. 4. Lootes ^--:^rktur. 5. !(rvlie, 6, tler- kuIesZ 7. I^eler VVii-iVVesz! 8. ?. LcllvvÄN W. LassivpvjÄ, 1Z.'5^.es- t^ous. l4. f'iZdrmann 18. iiiin- .xe L—(^a5t(zr >19. Kl. dlunct Prvkvon. Zt. VV-t^ZersodlanLe, l^e.?ulu5, ?Z. vtungirsu L—Lpic^.. .34. k^2de. Wsge. Z7. Scliianee. 28..Scl!la^xentl'äcer, Zenit, pliinet: .Neptun, ^onä: vom 1. t?i5 5. und ?l. bis 31. „Sie müssen'sofort'kommen,'wenn ih Sie rufe, ?!1?arie!" ' ... ^„Ach Gott, gnädige Fra'.' k,>isien?'auch noch gar keine Erjahrrng inl Dienst." Nr. M Di« ?»»«» il»r l I»K« V«» »t»«» ?»»« »>«M »»ti»»»« ^««U ^ ?»»» ^ Hl»«» «l«« «««lit. 8^»^ »it »«««, Mbl. Pmmer m. Etiegenein-gana sofort zu vermieten. Cvet liena ul. 21/2. Ü327 Möbliertes Aimmer und Kilch« ab 1. Mai zu vermieten. 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