^ Mittwch, I I. ScMmbel 1901. IahlMg 120. 5 kllibacher Zeitung. , < 8lile« >, ^'^ellung In« Hnu« «anzj«hriz 2 K, - I»sertt»»»««»»r l »«r Ntln» ^^^^^^^^^^"' ««here p,l Ze!I< ,« ki del Öfteren W<,b»ll,«lun«,n p« gtU, « b. P^i,lntu "^ '""cher Seine Majestät der /"^ ^^''^ de. Reich.tage. schloss, "' ^?"^^3^ ^amwt.n und Abgeordneten! Ä"^ dios^ ^'"raue.i habe,l Wir Sie an - >' bm^nd i"^" ^"'üßt, auf Ihren ^ Ä?^ imcr ^7 "^"'t^n Wir Sie auf, an ' ^^''n^^uden fragen zu arbeite, ^ ^'""i^ Zeichneten. Die Verhältnisse ^ ^Z^riF^ ' ^de '" bezeich.wten fragen ^ ^^^'''U... "'."" '"angte. Gleichwohl / ^3 ^'"' ä t" ^"''""'n mcht flanscht, ^>^M d^ 'l"smilx>n angestrebt, und ^ "ocku , ?"n^ "'fahren, das. Sie selbst ' ?H'^rh d^lch'voriibergehe.ld in den " ost^f""bl- ". eine von den vielen ^ben der Nation ein° t ^/,,>,w ^^''' ''''"''" »'.'garischen '!!'^',?''nn^^7 "ö',im'eichen und Län- ^''Z"''M'ln"^7u,eIe,enheiten in jener ^>e,! '" erst,, ^,^"'^'''wntitel XII von, ^ i.^7''''^Hmld^ buuvei^t. (^leichN'ohl > ^ ""d?" «us G ^^'bcUtnisse nnd die Ver^ >>^n?""ät ^ i'"' ^jenseitigen Äillia- /! > "., "'ttschm'ti ,^ ^'" ^'sehlichen »iechtei,, '''W'^' "'t ft ^ finanzielle. Inter- ^>>i >nd,,^ ^n e Erledimm^ ^^, ^ü-^>,, l^n »Melnn« der Credit^ i^H". (., ^ " d e ^eurenelnn^ de. Va,ls. ^^, ,^^">>dia <^!',"'^l"na der Valnta ,''^Ä'U nen,?,^''Io,>,na der au. Staat.. ^'< > ^". '7 W^l'enden Sch>». .' ^' st w'" ^'n b """.„de.ie.. Ol'lieqen- ^ ^> d"! Hi^ ^ 7'^"' "m,ahl,m,e. ^ ^^u u,,,, "„(> hinwearäninen. llnd Laa,e ssebotenen Vorsicht, doch nn't entschiedenen Schrittet! der Ansnahme der Äarzahlimssen — der .leit, lvelche die fnr jeden ProdnctionoMeig wichtige und so lansle eutbehrte Stabilität des Geldwertes sichern wird. Tie Nenregelnnfi der VerzelMlnaMteuern hat anch die, mit den gerechten Ansprüchen der städti-schen nnd Gemeindehau.halte rechnende Regelung der an5 den Verzehrung.stenern loninienden Ein-tilnfte der Städte nnd Gemeinden nothwendig ge> macht. Mit nicht geringer materieller nnd moralischer Nnterstiiknng de5 Staates hat das Credit-Genossen» slliait.wesen eine zweckmäßige Regelung erfahren, welche die Verbesserung der materiellen ^age der >>sclerbanlreibeuden nnd der .Kleingewerbetreibenden fordern wird. Die volt.wirtschaftlichen Creditverhält' nisse erhalten durch die gesetzliche Regelung der Obli' gationen, welche den (5reditansprüchen der Municipien und (^eineiilden, sowie solcher Vereine, die Gemein^ zwecke anstreben, dieuen, eine festere Basis. Vom nationalen und militärischen Gesicht.punlte aus besitzt hervorragende Wichtigkeit die Schaffnng l^euer staatlicher Stiftung.plätze in den Crziehnngs-und Aildung.anstalten de. gemeinsauien Heere.. Tie l^rrichillug der Honved' Erziehung.- und Officiers-blldnng.nustalten ermöglicht die Ergänznng des in den Officier.staw. Meiner ungarischen Landwehr eintretenden Abgänge, dnrch einm möglichst zahlreichen ^l'achN'uchs eigener Erziehung. Durch die Organisierung de. ^udoviceum. zu einer Officer.» alademie aber ist die Ofsicier.au.bildnng in nngari» scher Sprache, dieser alte Wunsch der Nation, in Er» fiillung gegangen. Ans dem weiten i^elde der öffentlichen Verwal» lung sind im Interesse derselben wichtige Gesetze ge> schaffen worden. Die öffentliche ,Urantenpflege wnrde unler Befolgung des Princip, der gleichmäßigen Ver» thcilung der basten geordnet. Die Errichtung von staatlichen ,^inderasylen zur Pflege von Findlingen, lm'e auch von behördlich für verlassen erklärten 5tin-dein unter sieben Jahren verwirklicht menschenfrennd-liche und nationale,'jiele- daran schließt sich die staat-liche für die der öffeiUlichen Hilfe bedürftigen linder iiber sieben Jahre. In Zinnie nmrde die gesetzliche Ordnung wieder hergestellt, lvelche durch da. Gesetz über die in l>inme organisierte Verwaltnng.behörde mittlerer Instanz auf gesunde Grundlagen gestellt wurde. Die Verein» fl'.chung der Verwaltung foll an Stelle des anf diefem Gebiete wahrgenommenen besonders komplicierten inkonsequenten und schwerfälligen Verfahrens sowohl im Interesse der öffentlichen Beamten, wie de. großen Publikum, leichte Orientierung, Ordnnng und Sicherheit schaffen nnd ist dermaßen gleichzeitig oe> rufen, im Vereine mit den Maßnahmen für die Aus» bilduug der Gemeiudeorgane den Boden für die Ver-waltnng.reformen vorznbereiten. Ihre warme Bedachtnnhme anf den culturellen fortschritt des Landes nnd ihre Vorsorge haben die Entwickeluug verschiedener Einrichtungen öffentlichen l'ulturellen Eharatter. und eine ganze Reihe pratti-scher Verfügungen sowohl inbetreff der nnßeren Or> ganisation nl. anch der inneren Au.gestnltung nahezu sämmtlicher 'Zweige des öffentlichen Unterrichte., so» wie die allmähliche Verbesserung der materiellen Lage des Professoren- und Lehrerslande, ermöglicht. Auf dem Gebiete der Eultu.gesetzgebung bildet die ivür» sorge für die Ergänzung de. Seelsorgereinsommens eine bedentende Schöpfung. Die Verbesserung der Lage der Landwirtschaft wnrde durch mehrere hoch« wichtige, Verfügungen gesichert. Hiefür zeugen die Verstaatlichung de. Veterinärdienste., die Maß» nahmen, betreffend die Schaffung von Berieselungs» ranälen im Dienste der öffentlichen Internen, wie auch hinsichtlich der staatlichen Verwaltung, der rommnnnlen und einiger sonstigen forste und tnhler flächen. E. wnrde die rechtliche Lage der lnndwirt« sck'astlichen Beamten geregelt und dnrch die Regelung des Rechtsverhältnisse, zwischen Arbeitgebern und Arbeiten! für das Los der landwirtschaftlichen Ar-bciter Sorge getragen, welche einer gesetzlichen Re» gelung ihrer Rechtsverhältnisse bi.her fast gänzlich entbehrt hatten. E. wurde ferner die Laude.hilf.lasse für landwirtschaftliche Arbeiter und Dienstboten ge» schaffen, welche da. Gedeihen der lleinen Existenzen auf dem Wege einer Institution sicherstellt. Die Interessen de. Handel, und der Industrie, welche für die Hebnng nnd Entwickelung der 5lraft oe. Laude. ebeufo wichtig sind, haben nach mehreren Richtungen hin dnrch gesetzliche Maßnahmen Unter« slütznng gefunden. Der Erleichterung de. Verkehres und den Interessen de. Lande, werden in erster Reihe die, bei den Staatsbahnen bewerkstelligten bedenten» l>en Investitionen, die Entwickelung de. Eisenbahn' netze, und die Unterstützung der Schiffahrtsnnter' nehmungen dienen. Auch auf dein Gebiete der Justiz sind namhafte Schöpfungen erfolgt. Die größte Wich» tigleit besitzt die Einführung der Strafproceft" ordnung, mit welcher ein bedeutender Schritt zur Ver- L ömmeton. 8 'l„o,dow, von <>. ?"««° N'. H,i. „ine« ' ^l« ""»!,„""!«, t,, !^""""> "l>" licht >,„>„ '^'/ ," ? n "''! C 7,'"""'", .rnchttt, ^'! ^',- ,^»h,,r ^ ^"' dor ÄUtchmu'r ^'>^ ' 7'"o ,"'"""")«.," Ich ^ dor un. """' "ffs'iher^g fund- gibt. Auch Andersen war vor allen Dingen mit sich selbst beschäftigt, nicht, schien ihm natürlicher, als alles auf feine Perfon zu beziehen, nnd er zeigte dies ganz naiv bei jeder Gelegenheit. Eine. Tage. lobte man bei einen, Diner Ibfen, der damal. Anfänger war. :i nnt>«'ss.''»5 - Laibacher Zeitung Nr. 208. 1718 11/SeP!e^> wirklichung der Rechtssicherheit und Rechtseinheit ge< schah. Beim vorjährigen internationalen Wettbewerb in Paris sind die vaterländische Kunst, die Cultur und sämmtliche Produktionszweige der vaterländischen Volkswirtschaft mit ihren Ausstellungen erschienen. Es gereicht Uns zur Freude, dass die Länder Meiner ungarischen Krone in diesem internationalen Wettbewerbe eine würdige Stelle eingenommen haben. Die Reinheit der Wahl und die Unabhängig» keit der Abgeordneten und das moralische Gewicht, sowie das Ansehen des Abgeordnetenhauses sind jene Gesetze zu heben berufen, welche von der Gerichts« barkeit in Wahlsachen und von der Imomvati» bilität handeln. Viel erübrigt noch, was zur Hebung der geistigen und wirtschaftlichen Kräfte Meines ge^ liebten uud treuen Ungarns, was zum Ausbaue seiner Einrichtungen, zur Verbesserung seiner öffentlichen Verhältnisse in allen Zweigen und in allen Theilen des staatlichen Lebens geschaffen werden muss. Vieles geht als Erbe von diesem Reichstage auf den nächsten über. Der künftige Reichstag wird sicher gesteigerter ausdauernder Thätigkeit und gesteigerter patriotischer Einsicht bedürfen, um alle diefe großen und schweren Aufgaben zn lösen. Mögen diese Arbeit die Seg-nungen des Friedens erleichtern. Hoffnung bietet Uns hiezu das intime gute Einvernehmen mit Unseren Verbündeten und die guten und freundschaftlichen Beziehungen, m welchen Wir mit sämmtl. auswärti» gen Mächten stehen. Unauslöschlich in Unserem Herzen eingegraben und pietätvoll gedenken wir des Actes, mit welchem Unser geliebtes Ungarn das Andenken Unserer unvergesslichen Gemahlin, welche Ungarns Königin nicht nur dem Rechte, sondern auch ihrem Herzen nach war, als ergreifendes Zeichen des Dankes und der Liebe in feinem Gesehbuche ewigen Zeiten überliefert hat. Indem Wir die Kundmachung des nationalen Willens zu beschleunigen wünschen und damit der Reichstag sich ehebaldigst mit fruchtbarer Ausdauer und weiser Arbeit an die Lösung der künftigen großen Aufgaben machen könne, lösen Wir den Reichstag auf und schließen Wir kraft Unseres königlichen Rechtes über den auf Grund der Gesehn mtikel I V ?x 1848 und X «x 1867 erstatteten Vor-schlag Unseres Ministeriums diesen für dm 23. No» vember 18W einberufen gewesenen Reichstag. Indem Wir 5>l)nen für Ihr patriotisches Wirken und für Ihr eifriges Vemühen Unsern Dank ausdrücken, empfan-gen Sie Unsere königliche Gnade und Unseren auf-richtigen Gruß, den Sie Ihren Sendern überbringen mögen." Politische Ueberficht. Laib ach, 10. September. Nie die „Pol. Corr." erfährt, hat Seme Majestät der Kaiser anlässlich des Attentates auf den Präst. denten der Vereinigten Staaten in Amerika, M a c > Kin ley, der Unionsregierung durch die k. und k. Gesandtschaft in Washington Allerhöchstseine wärmste Theilnahme aussprechen lassen. Die Meldung, dass der ungarische Abg. Ugron auf sein bisheriges Mandat nicht mehr reflectiert und sich vom politischen Leben zurückzieht, wird nunmehr authentisch durch einen Aries Ugrons bestätigt, der in emer zu SziMgY'Somlyü abgehaltenen Sitzung des Executiv»Comites der Achtundvierziger« und Unab» hängigkeitspartei verlesen wurde. Das bulgarische Sovran je wurde am 8. d. M. durch fürstlichen Uta-s geschlossen; einziger Gegenstand seiner Berathung und Veschlussfassung war diesmal die Erhebung der Ministeranllage gegen mehrere Mitglieder des ehemaligen Cabinettes Iva,> c-oo. — Die „Agence T6l6graphique Aulgare" erklärt die Gerüchte von einer angeblichen Demission des Ca» binettes Karavelov für vollständig unbegründet. Aus Peking, 7. September, wird gemeldet: In der japanischen Gesandtschaft fand die Unter« zeichnung des Fri e densp ro to k o l le 6 statt. Die Gesandten und ihre Secretäre trafen um li Uhr daselbst ein. Li-Hung-Tschang und Prinz Tsching tamen in Sänften, von Cavallerie begleitet, sobald die Unterzeichner versammelt waren, hielt der spanische Gesandte de Colognan als Doyen des diplomatischen Corps eine Ansprache, in welcher er der Hoffnung Ausdruck gab, dass die Unterzeichnung des Plotololles eine neue Aera der Aeziehungen zwischen China und den Mächten kennzeichnen werde. Prinz Tsching erwiderte, er sei glücklich, dass die Schrecknisse dev letzten Jahres beendet seien, und sprach die Zuversicht aus, dass man keinen neuen Vruch in den Ve° ziehungen zwischen China und den Mächten mehr er> leben würde. Denn China werde alle ihm obliegenden Verpflichtungen erfüllen. Li-Hung-Tfchang schien sehr schwach. — Die Franzosen haben Paotingfu voll-ständig geräumt. Die Engländer und Amerikaner sind ermächtigt worden, bis zur Herstellung von Aaracken in den Tempeln zu verbleiben. Der russische Gesaudte wird demnächst abreisen. Tagesneuigleiten. — (Mit Bergstock. Revolver und Zwei-radnachTransvaal.) Der 16 Jahre alte Uhrmacher-lehrling Alfred Werner und der 14jährige Realschüler Leopold Rodler werben seit 7. d. M. von ihren in Wien wohnhaften Eltern vermisst. Die Burschen haben sich Kameraben gegenüber geäußert, dass sie nach Transvaal reisen werben, um in den Reihen der Buren zu kämpfen. Auf der projectier-te:> Reise nach Südafrika nahmen sie Bergstock, Revolver und Zweirab mit. — (1^ l t i m c>.) Ueber eine militärische Instructions-swnde berichtet das „Kleine Journal" wie folgt: Vor einigen Tagen hatte ein junger Lieutenant eines Berliner Cavallerie-Regimentes die Unterofficiere über die Namen zu instruieren, welche den zur H-Classe gehörenden Remonten beigelegt sind, und so sagte er wörtlich: „Uhu ist ein Nachtvogel, Ural ein Gebirge, Usedom eine pommersche Stadt und Ultimo — ein jüdischer Ausdruck." — (Das „un st erbliche Theate r.") Ein originelles Unternehmen ist in Stockholm am 2. d. M. ins Leben getreten. Es nennt sich das „unsterbliche Theater" und bildet eiül. Verbindung von lebender Photographie mit dem Phonographen. Unternehmerin ist eine Französin, Madame Vri-gnault, die in einer einleitenden Ansprache die Ziele dieser Bühne auseinandersetzte. Man bekam unter anderem die Fechtscene aus „Hamlet" mit Sarah Bernhardt und „Cyrano" mit Cvauelin, sowie den anmuthigen 6unu« uncimlll« dei Clöo de Mörode zu sehen. Die Fechtscenen machten dadurch einen natürlicheren Eindruck, dass man hinter der Leinwand das Schwertgerassel nachahmte. Der Phonograph gab die Stimme einzelner der Auftretenden, wie der Rejane usw.. wieber, doch ist diese Erfindung "^«M,^ wickelt, um von einer Bühne aus ">«""> M^''. druck zu machen. Einzelne der waren von beträchtlicher Länge, zum^^ü«^ drei ersten Scenen aus dem Ballett „^ ohne Unterbrechung gezeigt. «adycl"^ — (In einem Londoner ^° ^M^, man kürzlich einen Küchenchef. U" " c"' ^W-sich jemand, der erklärte, unter jeder VedW^ »,<' Honorar dieses Amt bekleiden zu wolle»' ^Pi-, wahrscheinlichen Eifer misstrauisä) ^"„jM'p>^ nach, und siehe da. der uninteressierte «o°^^ — Romanschriftsteller, der in die Gehe»' ,,,^, K> Clubs eindringen wollte, um darüber " ^n^ berichten. Nach gründlicher Berathung e'MU ^ damen doch — eine Köchin. <,, und auch als Beitrag zur NaturgessM" ^ ^i ^ hoch geschätzt werben. Der Gebante '^ ^„ j" , G. Thompson Hutchinson sagte er t '"^,A^.,,, gediehen. „Freundliche Kritiker lachten ""^^„ «,,, Wert zum erstenmale erwähnte. S« bet " ^, möglich, lebende Thiere an ihren '"" ^ss^ zu photographieren. Die Erfolge ze'st"' „ heB möglich war. Aber, wenn auch d,e ^! v ^°, , graphieren der wilden Thiere so groß wa ^,^„.,? Leute ihnen nicht gern ins Antlitz seyen .^M> doch bei vielen anderen Geschöpfen eben," > ^ Th , gen Fällen war es eine Erschwerung, °°> ^„. sl ^ dem Mikroskop photographiert werben n ^ M -' schwere Arbeit war das Photograph'ele» ,^igil,'^. natürlichen Elemente. Trotz all wir Aufnahmen vom Haifisch. Wals',"'^,,sch><,5 dem geringeren Schwärm erhalten. ""^ del ^F den Anglern so sehr begehrten Hechts- " ^ ^n °, ^ dieses grohen Wertes hat Lord Delamerr. ^, z Photograph wie Sportsman. "Uge»"','^,e„ ?' Päern und ungefähr zweihundert l5nM" ^flch brachte er zwei Jahre im östlichen ^M betretenen Pfaden. Er Photograph«"« ^, O! , die der Durchschnittsmensch nur h'"'" ,, Äe^^,, Käfiges sehen mag. Auch die Herzog'" ^„„eB'" ^, der merkwürdigen Sammlung von » ^o»"'^,' Der Herzog besitzt einen auögebeh'Ne ",,, ^ ^ täglich 1000 Kronen ausgibt. Die He" v ^M^ geschickt photographiert und ihre "UN"" ^»ilö^ Verfügung gestellt. Auf dem "" ° ^" ^ eine große Autorität Walther ^'HW^ ^', Gärten mit dem Museum jährlich ^'^ge,'!^^,' Rothschild hat in allen Theilen der ^ ' ,^ si,^ ^ , und lostbaieExemplare aus dem ^"'"Schild>"< ,^f ^ iiulu^l" photographieren. Vogel u"° ", „i Py^4 Lieblinge. Eine Auswahl aus dieser e "s^ ^ ^. scmnnlung wird in ^ivii.« ^""'."^beiicl <"' ^ scheinen. Damit ist die Liste der XograB^«^ aber bei weitem nicht erschöpft^^^,,^^^'^ auch wie die Kinder — eine grofte Leidenschaft für Confitüren, was war da zu thun? Er verfiel auf einen Ausweg, der ihm der einfachste von der Welt zu sein schien. Einige Töpfe mit der verdächtigen Mischung wurden einer befreundeten Familie angeboten, mit der er seit langem besonders herzliche Aeziehungen unterhielt. Achtundvierzig Stunden später stand er bei don so gütig Beschenkten an der Hausthür. „Geht es der gnädigen Hrau gut?" — „Ja, mein Herr." — „Sie ist nicht krank geworden?"—„Nein, mein Herr." — „Auch die Kinder nicht?" — „Nein." — „Kann man sie besuchen?" ^ „Treten Sie. bitte, ein." — Als An. dersen seine ssreundin frisch lind rosig und in bester Laune sah, fasste er einiges Vertrauen zu seinen Lon» fitüren. Tie Dame bestätigte, was ihre Leute gesagt hatten: Sie war nicht einen Augenblick unwohl ge> Wesen. Plötzlich durchzuckte ein schrecklicher Gedanke Andersens Gehirn: „Vielleicht hat sie die Confitüren gar nicht gegessen?" Tas mnsste unverzüglich heraus-gebracht worden. — „Liebe, gnädige Frau," sagte er sanft, „es ist nicht, um Ihren Dank zu ernten, dass ich davon spreche, sondern um zu wissen, ob man meinen Auftrag ausgeführt hat. Haben Sie nicht von mir Confitüren erhalten?" — „Ja, lieber Herr Anedrsen. Ich sage Ihnen auch vielen Tank. Entschuldigen Sie nur, dass ich nicht davon gesprochen habe. Ich war zu erfreut, Sie zu sehen." — „Und ... Sie haben sie gegossen?" — „Ja. zusammen mit dm Kindern. Sie waren ausgezeichurt." — „Alle?" — „Es sind keine mehr übrig." Vei diesen Worten athmete Andersen auf. Er konnte also seine Confitüren essen. Er aß sie und blieb ebenso am Leben wie seine Freundin . . . Der gläserne Pantoffel. Criminal »Roman von Ornst von Waldow. (10. Fortsetzung.) Victor blieb unwillkürlich stehen und seiner Schwester bei dem Scheine der Gaslaterne in das Gesicht blickend, fragte er forschend: „Hast du einen Grund für diese Abneigung?" Auguste senkte errathend den Blick und meinte ausweichend: „Nicht eigentlich! Cs ist eine Antipathie und diese ist unerklärlich!" Der junge Untersuchungsrichter suhlte wohl, dasö me Schwester jetzt nicht die Wahrheit sprach, aber sie waren bei ihrem Wohnhause angelangt, und es er» innen ihm nicht an der Zeit, das kleine Verhör fort-zusetzen er beschloss jedoch, die Quelle dieser un-oezwmgl1cl)en Abneigung zu ergründen. Das Ehepaar hatte den Heimweg völlig schwei° ^no zurückgelegt. Stella lehnte wie ermattet in der ^ ^ Wagens, während der Präsident gerade uud ausrecht wie muner auf seinem Platze sah. ^er Hagen hielt vor dem eleganten, im moder-werk d.!- m"'^"'" MietsHause, dessen erstes Stock- l? Ardent bewohnte. Herrsckaft ^^ I?" "^"a ^ Treppe herab, der VL^ Der Präsident lies; seine ssrau als?^ " sich noch einmal zurück, dem Kutwr:"^ ^" Pferden sehen, und sagte zu dann"AmmI^M' liiere versorgt haben werden, "°"> 5" "ur lnnanf. Man hat mir „Zu Befehl, Herr Präsident!" "'" ,/ scher, sich tief verneigend. ,.!^,t er^,u'ü./ Stella hatte ihren Gatten ul"',^g^^,.,^ sich sogleich in ihr Baron Wildschütz nahm ^ merjungfer ruhig entgegen '»u ^n^ ,,,.<.' i sein Arbcitscabinet. Es «ehortc ä> ^^^^.^. , des mit Geschäften überhäl'ftcn --'.^^B^,^^, und wenu er anch noch sl) spl^ istsM ^, l<> eingegangenen Briefe und ^^'>!('>'''>", Eine Viertelstunde sM" "" . ^ M/. dieses Arbeitszimmers gepocht ' i^r l"^il^^/ Herrn trat Walter, der Kutsch", ?M ^ Der Präsident sasj ""' ^'lei'lF' einem Lehnstuhle; er hielt ew -^ ^ ^ und wandte das Haupt ein w"nu' ^chc't ,„s>l, „Treten Sie näher, W"l "' ^jcht ,',j„ ^, Der Mann gehorchte; der "^^ B 7 >, seiu Gesicht: dasselbe war N')M . !^ / abgespannt, es gab darin '"'"« ^,M> ,' ruhte der Blick des P"Nde>^ ^.,> plumpen Zügen, als er M "u h ^, .,Sie waren vorgestern 3""' .il^-, Werdingsberg?" -. .incr ^!<<' Walter trat zuriick, nut ^' ^ a"'' !,B ^ sich da vor ihm irgeudei» "W ^ tl^ ,^> öffneten sich weit uud sm"' ^^ ^^,^ !^, ^ er erwiderte: ^,', ^''!.^ >^,'' „O, ueiu, Herr Prns'd^U,' ^^i»l ^ ^, Gegentheile, ich l'in a.n ^"f .^^.>'^ ?iriedhofe zu Et. Michm'l ^^^.,, >.<,'> « 3rau Baronin sich selbst "l' " ^ <" Z TodwngMer die jchönen i»^" ^M --^Munq Nr 208 171° llhr^^T^ _____________________IIIl________________ ". September 1901. ^ii!,^ "^ aate s,»^- 7"^' >'"° gewonnen worden, .meine unbegrenzte Be- , " Aft^t H N' der einem wilden Thiere gegen-,' ",ei"em Hö li3"len mit fester Hand knipsen und ^Iw ""^en G 3n" '^"e schön' weiter gehen lann. ^^°sellsN.'^ °ufznsuchen. wie es bei Lord "°h^ ">n77e. N '?l°"'. Die Expedition suchte ct c 5 °"f einem m'^Wsiendm «owen. Der Photo-^"n ' ?"l bem Uaa '^^ °"ch seinen Apparat trug. '°n ^'" genannt ^!""^' in einer Gegend, die das ,,""". als Hich?°' '"«er Augen schauten nach ^ ,.^^ s're 1," p'ächtisses Thier einen z.op ^ ''e ?' Des Plw''b d'e Gesellschaft mit glühenden ^U°'es Vild V "''!' "lter Gedanke war: .Was geben!' und vom Pony springe '."^»7" "si ?" ^"tfernung von 1,0 Yards ^?' Der L°>ve be«3^ l""' ^" Menschenfresser ab-'" ^ ?"°u eru. , '^ ' ^"l" ^fahren mit "äugen-," " das Tuch tA/, ?' als der Photograph den 'V^hrsch^?'' wurde der Löwe unruhig, der '! 3^ "sich e. 3.""'- dennoch erhielt er das Bild. >' i^^un " 7"'' harmlos genug. Er wünschte ^ " vielleicht glaubte er 'H' "?b wie e ^ '"' " l«h um die andere Seite ! ?,"uf den N^/°"^.geknipst.' Dann schlenderte > 3 "«chte.^d7^-'U' '" liä) zum Davon-"'^n 3.!'"' fiir" "e M.^"" '°°' '"" begierig zu ''^ "^. Ueber d s//""' ^r weiße Mann ihn '<> " ^.g">W' Punkt beruhigt, wendete er ^ ^ Photograph ihn zum ^'q c!^'°phier .. ^^ ^°n Lord Delameres Ex- <^hino^' °"ch tollkühn aus geringer Ent-"b en U' die Luft m.i^"«/U)um schleuderte ärgerlich 'H? s°l. A 5'"^ Birmingham Namens ', ^"m? ""'e Art der Eisen-'>do^ °hne'Z'^sonderheit soll darin be-^< '°lllommener N '^?"^ hergestellt werden '>' l i^' ^lrt von (?i? "^" ist. Es lann zu seiner ?'z2^sen ,us1?'" benutzt werden, da eben >?^Ieiben. E N°?? wird und alle übrigen d^>is jed",n, behauptet, dass das so er-^t.^Nvendet wird .^ """ gewöhnliches Eisen ''^ in seiner'^^" ^elmehr in noch weiterem > 7 . ^ngeblk^ ^'"^^"" ""e Eigenschaften > u, ?"s"l berei ^ """ Eisen bei einigen ^h> "e drei" r'.^ Tonne bezahlen. beschK^amerilan^"^^« Reporterin.) i/^ii 2 sein.b 7 s?"' blatte soll eine „Nepor- '>N! 3^ hat. I nd ./"'" ^«' dreizehnte Lebens- ^s.c>>,,Ncfäh^^ "t Weits pichen einer so ^bie>"bcr lleine ?.^'ben. dass ma» ihr die .ftitz ^"salionelle N.^ ^"'^"'^ «bgenonnnen hat. ?t den^ "ofzen^/^ anzuvertrauen. Was s?igc>te7Z'Gro^ N ?""'e2 heißen will. lann man , "l>«° ci^xs^e'.. U buchen. Verhaftungen. Wahlen >d v>e D mein , N'?' Revolutionen - das Sensatiousreporter. Die ,b>^^'. baft em ' ?e Frauenwelt darf stoli sein bei "g reuet. ">l. diese „hohe Schule" der Local- und Provinzial-Nachrichten. — (Der Sterbetag der Kaiserin.) Man schreibt uns aus Bischoflack unter dem gestrigen: Zum Gebächtnisse weiland Ihrer Majestät der Kaiserin Elisabeth wurde heute um 8 Uhr vormittags über Anregung der Frau Baronin Albine v. W 0 l l e n s v e rg in der hiesigen Spitalslirche (zur heil. Elisabeth) vom Herrn Stadt-Pfarrer Felix Zav 0 dnil eine Seelenmesse celebriert, welcher zahlreiche Damen der hiesigen Gesellschaft sowie andere Andächtige beiwohnten. Nach der hl. Messe wurden alte Cpitalspfrünbner beschenlt. — (Lebensrettungs - Taglia.) Die l. l. Landesregierung hat der 14jährigen Anna Milel aus Adle-fti<"- für die von ihr am 27. Juli l. I. mit eigener Lebensgefahr bewirlle Nettung des achtjährigen Josef Po/.cl vom Tode des Ertrinkens die gesetzliche Lebensrettungstaglia im Altrage von 52 X 50 li zuerkannt. — (Controlsplan pro 1901 für das l. l. Landwehr-Infanterie-Regiment Laibach N r. 2 7.) Die Controlsversammlungen seitens der Controls-abtheilung Nr. ) finden statt: am 2. October in Stein, am 3. in Egg, am 5. in Großlupp, am 7. in Laibach für die Stadt Laibach, am 8. in Laibach für die Umgebung von Laibach, am 9. in Oberlaibach, am 10. in Sagor, am 11. in Littai und am 12. October in Weichselburg. — Eontrolsabtheilung Nr. 2: am 1. October in Ober-Idria. am 3. in Loitsch, am 4. in Zirlnitz, am 5. in Laas, am 7. in Adelsberg, am 9. in Wippach, am 10. in Senosetsch und am 12. October in Illyrisch-Feistrih. — Controlsabtheilung Nr. 3: am 3. October in Großlaschitz, am 4. in Reifnitz, am 5. in Oottschee, am 7. in Tschernembl, am 8. in Mottling, am 9. in Rudolfswert, am 10. in Töplitz, am 11. i» Seisenberg. am 12. in Treffen, am 14. in Nassen-fuh. am Nl. in Landstraß, am 17. in Gurlfeld und am 18. in Ratschach.'- Der jedesmalige Äeginn der Eontrolsversamm-lung 9 Uhr vormittags. Die Nachcontrole findet in Laibach am 20. November um 9 Uhr vormittags statt. —i!<. — (Bischof St erl.) Der Diöcesan-Nischof von Trieft Msgr. Andreas Sterk wurde, wie telegraphisch'gemeldet wird, vorgestern mit den Sterbesacramenten versehen. Die ihn behandelnden Aerzte haben jede Hoffnung! aufgegeben. — (Die Arbeiten beim Baue der Wip-pacher Bahn) schreiten rüstig vorwärts. Der Durchstich ^ bei Dornberg, welcher eine Länge von 130 m aufweisen soll. ^ ist bereits über die erste Hälfte gediehen. Ein weiterer Durchstich wird bei Heiligenlreuz erforderlich sein. Es ist Hoffnung vorhanden, dass diese Strecke im lommenben Frühjahre dem Verkehre wird übergeben weiden können. — (L e i ch e n ü b e r f ü h ru n g.) Die Leiche des so jäh aus dem Leben geschiedenen Universitätspiofessors Herrn Dr. Klemeni>inng Trauergäste aus Oraz, Laibach, Nudolfswert und anderen Orten. Wir sahen unter anderen die Herren Landesgerichtsrath Golia. Bezirlsthierarzt S l a l 6 ,! Professor Fajbiga und Forstcommissär Guzelj aus Mdolfsweri, Bürgermeister Zurc aus Kandia, Notar Dr. Ne5el aus Sittich. Professor Dr. Nöhm aus Ncudegg, Gutsbesitzer und Strahenausschussobmann Tre 0 au-i Kleindorf und mehrere andere. Auch die freiwillige Feuerwehr von Treffen betheiligtc sich am Leichenzuge, da der Verblichene ihr unterstützendes Mitglied gewesen war. Vor dem Hause, in der Kirche und am Bahnhofe trugen die Sänger ergreifende Trauerchörc vor. tt. " (Brand in K r 0 P P.) Gestern um 5 Uhr früh entstand in Kroftp abermals ein Schadenfeuer, welches rasch um sich griff und sich über zwei Häuser verbreitete. Dieselben brannten innen zum großen Theile ab. Zwei weitere Häuser wurden von der Feuerwehr niedergerissen, damit eine Ausbreitung des Feuers, namentlich in der Richtung gegen das Schulhaus, verhindert wurde. Die Häuser, von denen nur eines größer und mit Ziegeln eingedeckt war, während die übrigen tleine und mit Schindeln gedeckt waren, sollen alle versichert gewesen sein. Die Einrichtungsstücke in den .Häusern wurden zum Theile gerettet, doch haben sie immerhin einen mehrfachen Schaden erlitten. Die Entstehungsursache des Brandes konnte noch nicht festgestellt werden; Erhebungen sind im Zuge. —,-. — (Unterhaltungen.) Die am verflossenen Sonntag abends von der Littaier Jugend im Gasthause dcr Frau Aloisia Haslinger in Littai veranstaltete Unterhaltung wies einen recht guten Besuch auf. Alle Nummern fanden beifällige Aufnahme; namentlich wurde das Theaterstück Uinittti-ov« plum« lebhaft acclamiert. Das Reinerträgnis, welches dem Cyrill- und Methodvereine zufließt, dürfte eine erkleckliche Summe abgeben. Die Abiturienten Steiermarls und einige Abiturienten aus Krain veranstalteten nächst Trifail am vergangenen Sonntag nachmittags in den Gafthauslocalitäten „Am Wasser" eine Unterhaltung, welcher viele Gäste aus Sagor, Littai, Hrastnil usw. beiwohnten. Insbesondere die Borträge der Laibacher bürgerlichen Kapelle erhielten wiederholten lebhaften Beifall. Ein Tanz, bei welchem die künftigen Hochschlller ganz ihren Mann stellten, beschloss die Unterhaltung, deren Rein-erträgnis zur Hälfte den Armen von Trifail und zur Hälfte dem Cyrill- und Methobbereine zufließt. —ik. — (Ueberfallen.) Am 'ii. v. M. gegen '/.2 Uhr früh wurde der Besitzer Franz Gr5a aus Stein. Gemeinde Prefser, auf der Straße zwischen den Ortschaften Seeborf und Podpe<"- ohne Veranlassung von den Burschen Franz Pctelin und Josef Lipovec mit Holztnütteln überfallen. Er erhielt von Petelin einen Schlag auf die linke Schläfe, so dass er sofort bewusstlos zu Boden stürzte und liegen blieb. Hicrauf sprang noch Lipovrc hinzu und hieb mit seinem Holzlniittel auf ihn ein, bis endlich die beiden Burschen von jemand verjagt wurden. Gr«'a wurde auf einem Wagen nach Hause gebracht und muss seither das Bett hüten. —l. — (Sanitäres.) Die anfänglich in Trpöane, Bezirk Adelsberg. aufgetretene Ruhr hat sich allmählich auf mehrere Ortschaften der Gemeinden Dornegg, Feistritz und Iablanitz ausgedehnt, so dass an derselben im ganzen ^Personen erkrankt waren: doch ist der Krankenstand nunmehr auf 8 gesunken, indem 46 Personen genesen und drei gestor-bcn sind. —c>. — (Folgen des Wetter st urzes in Unter-train.) Infolge des in der letzten Woche eingetretenen Wettersturzes und der anhaltenden regnerischen Witterung in Unterlrain ist der Landmann, insbesondere aber der Weinbauer, arg geschädigt. Die Weinernte, welche bis zu Anfang , dieses Monates noch zu den schönsten Hoffnungen berechtigte, wird nun bei weitem leine solche sein, wie es zu erwarten stand. Die Trauben beginnen zu platzen, und das Faulen derselben bleibt nicht aus. — Die Pflaumenernte versprach ei'i gutes Ergebnis, allein infolge der Nässe und Kühle haben bic nahezu gereiften Früchte Sprünge erhalte» und erscheinen dccher ebenfalls der Fäulnis preisgegeben. Auch die Erd-äpsclcrnte wird bedeutend geringer ausfallen, als dies unter normalen Wetterverhältnissen zu erwarten stand. Die Kartoffeln sind bereits zum Einbringen gereift; da jedoch der ^ anhaltende Negen diese Arbeit unmöglich macht, erleidet insbesondere die ganz arme Bevölkerung einen sehr großen Schaden. — Sollte sich in den nächsten Tagen warme und trockene Witterung einstellen, so könnte noch vieles, insbesondere bcrWcin. gut eingebracht werden; im gegentheiligen Falle werden sowohl die Trauben als auch die Zwetschken und Kartoffeln vernichtet werden. —0— — (Den Bauch aufgeschnitte n.) Am 8. b. M. wurde Franz Vovl aus Assling. welcher sich in einem Anfalle von Sinnesvcrwirrung selbst mit einem Rasiermesser den Bauch aufgeschlitzt hatte, ins Landesspital überführt. Derselbe starb bald darauf. Vovl war bereits einmal im Irrenhause in Studenec gewesen. -^1. , '<,»7°rk'!. d"7''^l,„, >><»' 'Me in der ' '^^^wMwnH.7!: ' ' i ^' " "Uortm, al5 ,r sn' in° ^. " ,>> >i°! "«° U L „ ^n,wr ««la,,«,, Herzigkeit will«:! Entlnswn Sie meine Seele! Sagen Sie »nil-, um» gieng mi jenen, Abende cms dcr Straße vlin Weldiiu^'berg vor?" ,.7>cl) wein e5 nicht!" Der Präsident erhob sich, sein Blick war umflort, seine Ziige zuckten wie im ttrampfe: er legte die Hand jest ans den Arm des Tieners, und seine Stimme llmig flehend. al5 er leise flnsterie: „Nur jeht die Wahrheit! ^ch schwöre Ihnen, dasö Sie ungestraft entkommen sollen, dass Sie ^hre Offenheit nicht berenen werden! ^'icht wahr, meine ^iran hatte die Marotte, gerade dorthin spazieren zn fahren? Sie gerieilien ans der Bandstraße mit einem >lerl in Streit, der betrnnlen war nnd dielleicht den Pserden in die ^jngel fiel? ^ie wollten sich seiner er» wehren, Sie stachen nach ihm — nicht wahr, guter Walter, so war e» doch? Gestehen Sie e5 nur zn!" Ter klntscher senkte das Haupt, er wollte etwas eiügegnei,, die Xlante kamen nnr nnverständlich über seine kippen, dann aber raffte er sich zusammen, als sei er zn einem Entschlüsse gekommen, und nickte mit dein klopfe. Ter Präsident wandte sich ab und wankte auf seinen Sessel zn. ,.Er lügt," mnrmclte er düster vor sich hin, „or lügt, und es war meine Feigheit, die sich schente, das, tträsdliche zu erfahren, und die ihn zu dieser Lüge drängte!" j ..Gnade." hauchte eine Ttnnme leise, hinter ihm, „rrlajscu 3ie nur ein ^eständniöl" j Walter war jetzt dicht hinter den Stuhl des Prä« sidenten getreten- dieser fuhr sich mit dem Tuche über die hohe, tahle Stirne, um den kalten Schleiß von derselben zu trockneu; dann sagte er zwar leise, aber gefasst: ,.^,a, ich erlasse es Ihnen, nur ein Märchen auf« zubinden, gnter Walter! In den langen Jahren mei-ne5 ernsten, hohen Vernseo lernt man l>5, in den Mienen der Menschen das Geständnis ihrer Schnld zu lesen, anch wenn die Kippe schweigt. Sie selbst haben dao Verbrechen nicht begangen, Sie sind nnr der Mitwisser desselben nnd dnlden ans blinder Er» gebenheit für Ihre Milchschwester, deren Mnderspiele Sie getheilt haben, dass man Ihnen allein die ganze schwere kasi anjbiirdet. Sprechen Sie nicht — kein Wort! Ich lasse mich nicht täuschen!" Einen ängstlichen, schenen Älick auf seineu Herrn werfend, verharrte 5larl Walter fast unbeweglich in seiner vorher eingenommenen Stellnng. Endlich erhob der Präsident sich wieder, schritt einigemale unrnhig im Zimmer ans und nieder und sagte dann, vor Walter stehen bleibend: „Ein Mord ist begangen worden, gleichviel an wem; ob der Ermordete ein nnwürdiges Subject, ob er dem Laster de5 Trnnkes ergebni, er war ein Mensch, und sein Vlnt schreit um Nache! Wehe dem, der es vergossen hat! Nicht allein sein Gewissen wird ihn verfolgen, sondern auch der Arm der irdischen Ge« rechtigreit! Haben Sie dies auch bedacht, Mann?" (V«r»l»tzunl, fo,«t.) Laib^er Neituna Nr. 208. 1720 11. SeM^^ — (A us Stein) wird uns geschrieben: Auffallend rasch ist heuer der Herbst eingetreten, und die kühle Temperatur lässt kein längeres Verweilen im Freien mehr zu. Infolgedessen haben auch fast alle Curgäste und Sommerfrischler unser heuer sehr gut besucht gewesenes Nad verlassen, und die Curhaus-Localitäten sowie die Kneippcur-Anstalt werden noch diesertage geschlossen werden. — Der Curhaus-Restaurateur, Herr John FriedeI aus Wien, hat das Hotel Fischer in Pacht genommen; dieses Etablissement wird Sonntag, den 15. d. M., unter seiner bewährten Leitung neu eröffnet werden. Das Etablissement Star« ist von seinen Gästen noch nicht verlassen; in dem lauschigen Garten hat sich die tägliche Tennis-Gesellschaft noch fortwährend eingefunden, um dem auch in Stein mit großer Vorliebe gepflegten Sporte zu huldigen. Die an der Öberfelder Straße gelegene neuerbaute schöne Villa Les^ tovic ist noch bewohnt. — (Pro m enabeco ncert.) Günstige Witterung vorausgesetzt, findet heute abends von V28 bis V2N Uhr am St. Iakobsplatze ein Concert der bürgerlichen Musikkapelle statt. — (Wasserleitungsbau in Rudolfswert.) Trotz der in den letzten Tagen aufgetretenen ungünstigen Witterung schreiten die Arbeiten bei der Rudolfswerter Wasserleitung rüstig fort. Der Hauptrohistrang ist bereits bis zum Reservoir bei Stauden gelegt, und es wird nun an der Weiterlegung in der Strecke Stauden-Rudolfswert gearbeitet, welcheStrecke augenscheinlich die schwierigsten Erdarbeiten bedingen wird, da in derselben ein äußerst dichtes und hartes Gestein vorkommt, welches Schritt für Schritt gesprengt werden muss. Nun wird an der EinWölbung des Reservoirs beim Hl. Grabe fleißig gearbeitet; es sind daselbst über 60 Arbeiter beschäftigt. Das Reservoir ist zwei Meter tief und durchwegs stark betoniert, so dass die Seitenwände allein eine Stärke von einem Meter erreichen. Auch haben mehrere Hausbesitzer bereits von der Firma Rumpler die Röhreneinleitung in ihre Gebäude besorgen lassen, insoweit dies nämlich angesichts des obwaltenden Mangels an Arbeitskräften von der Firma geleistet werben tonnte. —(^— — (Ertrunken.) Am 7. d. M. ertrank das sechs Monate alte Kind des Besitzers Josef Zupanöiö aus Gorenje Sircije, Gemeinde Döbernig, in einem neben dem Wohngebäude befindlichen Wassertümpel. Es war in einer Wiege im Freien gelegen; plötzlich kippte die Wiege um, das Kind fiel heraus und kollerte über eine kleine Böschung ins Wasser, wo es seinen Tod fand. ft. — (Auffindung zweier menschlicher Gerippe.) Bei den Straßenverlegungsarbeiten auf der Karlstädter Reichsstraße bei Treffen stießen die Arbeiter in Pristava bei Treffen in einer Tiefe von ungefähr 1^ m aus zwei nebeneinander gelegene Menschengerippe, die bei näherer Berührung zerfielen. Auch wurden mehrere Urnen und Thränenfläschchen gefunden, die ihrem Aussehen nach der Römerzeit anzugehören scheinen; leider wurden diese Objecte durch die beim Graben mit Kraft gehandhabten Werkzeuge stark beschädigt. ft. — (Einbruch inein Pulver magazi n.) In der Zeit vom 10. bis zum 28. v. M. wurde in das Pulvermagazin des Handelsmannes Josef öusterüi? in Töplitz eingebrochen und daraus ein Quantum von ungefähr 15 Kilogramm Pulver gestohlen. Der Thäter dürfte ein Steinbrecher oder Holzfäller aus der Umgebung sein. —0— — (SchabenfeucrinGurtfeId.) Am 8. d. M. gegen -'^12 Uhr nachts kam im Heuschupfen des Kaufmannes Autor Aumann in Gurlfeld ein Feuer zum Ausbruche, wel-chei, den Schupfen sammt den darin aufbewahrten Heu-und Strohvorräthen, das daneben befindliche Haus und den Dachstuhl des anschließenden Vertaufslocales einäscherte. Den Bemühungen der freiwilligen Feuerwehren von Gurl-frld, Haselbach, Videm und Reichenburg sowie einer Abtheilung der nächst Gurlfeld einquartierten Artillerie-Mann-schaft gelang es, das Feuer gegen 7 Uhr früh einzudämmen. Die Entstehungsursache des Brandes ist unbekannt, doch wird vermuthet, dass der beim Obgenannten bedienstete Knecht Andreas Robw, welcher gegen ^12 Uhr nachts nach Hause tain, und vor dem Heuschupfen die Pferde ausspannte, flir dieselben Heu holte und durch unvorsichtiges Umgehen mit Zündhölzchen das Stroh und Heu in Brand steckte. — Der Schaden beträgt 20.00U X. —e. — (W a s se r st a n d d e r S a v e.) Die im Laufe des Monates August an der Wasserstandsbeobachtungsstation in (hurtfeld vorgenommenen Messungen der Saue ergaben den höchsten Wasserstand am 28. August um 7 Uhr früh mit 1:22 in ober Null und den niedrigsten am 13. August um 7 Uhr srüh mit 17 «m unter Null. Der durchschnittliche Wasserstand im Monate August betrug 2 em ober Null. Die höchste Temperatur des Wassers wurde am 1. August mit 18 7 Grad und die niedrigste am 28. August mit 13 Grad Celsius verzeichnet. —a. — (Ei n e deu t sche Truppe in Oesterreich.) Am 24. d. M. trifft ein deutsch-ostasiatisches Bataillon. 25 Officiere und 890 Mann stark, mit dem Lloyddampfer „Franz Ferdinand" in Trieft ein. Am folgenden Tage findet ein Festbankett in der Officiersmenage des !>7. Infanterie-Regimentes statt, wozu auch Vertreter der Civilbehörden geladen werden. Die Abfahrt nach Wien erfolgt mit Separat-zui, Donnerstag, den 26. d. M., nachmittags. — (Ein „Hotelschiff" in Abbazia.) Wie verlautet — so weih das „Tagbl. für Abbazia" zu berichten — hat ein Consortium von Fiumaner Rhedern die Absicht, für Abbazia ein Stationsschifs zu erbauen, das zum Theile als Hotel, verbunden mit einem Seebade und completem Sanatorium, eingerichtet werden soll. Zur Unterhaltung sollen Militärconcerte :c. auf dem Promenaden-Decke oder in einem Salon des Dampfers stattfinden. Dieses Hotelschiff würbe auf der Rhebe von Abbazia stationiert sein. doch wird rs fortlvährend in seetüchtigem Zustande erhalten, um tycnjuett auH ew EttMse dWi! WmHnM Hu können, — (Aufgegriffen.) Der vor etwa einem Monate ^ lus dem Zwangsarbeitshause entwichene jugendliche Corri-zcnd Michael TomHi^ aus Watsch wurde diesertage von einer Gendarmerie-Patrouille in Dobrova aufgegriffen und an die genannte Anstalt rückeingeliefert. —ik. — (E i n abnormales Zwillingspaar.) kürzlich kam in Innerlrain ein Zwillingspaar, nach Art der siamesischen Zwillinge verwachsen, lebend zur Welt. Dasselbe hatte zwei Köpfe und drei Füße, starb jedoch bald nach der Geburt. Mit Erlaubnis der Eltern wurde es in das hiesige Museum überbracht. —». Theater, Kunst und Literatur. — (ft n ä t5 !' (5 !^ u.) So betitelt sich ein vieractiges Drama von E. Gangl, das diesertage in der ftlovQl^ku lii^i/.nioa von A. Gabriel (Görz) erschienen ist. Wir lommen auf dasselbe in einer der nächsten Nummern zurück. — (B j ö 1 n s 0 n s I, u l> 0 r c> in u >-! — durch-ge fallen.) Wie man aus Berlin meldet, brachte die oiesertage stattgefunbene erste Aufführung des Schauspieles I^uborolnu« von Björnson im Berliner Theater eine große Enttäuschung. Von dem Dichter, der „Ueber unsere Kraft" geschrieben, hatte das Publicum wieder etwas Bedeutendes erwartet, und es bekam ein misslungenes Stück zu sehen, das Motive aus Ibsens und Strindbergs Werten in unklarer Weise durcheiuander mengt. Man hatte sich auf ein Drama der Arbeit gefasst gemacht und hörte statt dessen allerlei dunkle Ausführungen über Musik und dämonische Weiber. Dieses neue Drama Njörnsons trägt einen greisenhaften Zug und reicht nicht heran an die Alterswerle Ibsens, deren Dunlelheit immer noch einen mächtigen Ideengehalt birgt. Das Publicum hörte die drei Acte mit dem Respecte an, der dem Namen des Autors gebürt. Wäre ein Geringerer als Ajörnson der Verfasser gewesen, so hätten die Zuschauer sich wahrscheinlich nicht so geduldig verhalten. In den schwachen Beifall mischten sich übrigens entschiedene Aeußerungen des Widerspruches. ' — (Ein Intendant als Statist.) Die Münchener „Allg. Ztg." schreibt: In der zehnten Aufführung Richard Wagner'scher Werte im Prinz-Regenten-Theater wirkte im zweiten Acte des „Lohengrin" zum nicht geringen Erstaunen aller in dieser Oper beschäftigten Künstler ?c. Herr Intendant v. Possart in dem Ensemble als „brabantischer Ritter" mit. — (Eineuropäisches Theater in China.) Ein unerwartetes Resultat des Feldzuges der Verbündeten in China wird es sein, dass das Reich der Mitte ein europäisches Theater erhält, in dem fortan die besten Stücke des englischen und französischen Repertoires gespielt werden. Aus einer bescheidenen Gesellschaft von Liebhabern, die sich aus Handels-Angestellten recrutierte, ist dieses Theater hervorgegangen. Die kleine Truppe spielte mehreremale im Jahre in dem großen Saale eines Hotels in Shanghai verschiedene Stücke. Als aber das Expeditions-Corps kam, änderte sich die Sache. Die Officiere und Soldaten lieferten der kleinen Truppe eine eifrige Zuhörerschaft, aus den monatlichen Vorstellungen wurden wöchentliche, dann tägliche. In weniger al>; einem Jahre gedieh das Theater so gut, dass die Amateur-Schauspieler ihren Beruf aufgaben, um sich ausschließlich ihren Rollen zu widmen. Vor kurzem haben sie sich auch selbst eingerichtet; der Reisende, der dem „Gaulois" diese Einzelheiten mittheilt, beschreibt das neue Theater als mii allen Neuerungen ausgestattet. Er versichert auch, dass „Mama!", eine englische Bearbeitung der ftui'i>ri>lL« du i)lv<)i-tzl!, so gut wie in den Boulevard-Theatern gewesen sei. — (Neucs Sal 0 n - Album Bb. I V.) Wer technisch soweit vorgebildet ist, dass ihm das Rüstzeug modernen Virtuosenthums nichts anzuhaben vermag, dem empfehlen wir den 4. Band des bei P. I. Tonger in Köln erschienenen „Neues Salon-Album für Clavier" (4 Bände je 1 Ml., zusammen in 1 Band 3 Ml., schön und stark gebunden 4 50 Mt.). Dieser 4. Band enthält eine Reihe von Stücken, dk sich. abgesehen von ihrer ersten Bestimmung, im häuslicheil Kreise zu Gehör gebracht zu werden, wegen ihres oirtuoscnhaften Anstriches vorzüglich für den öffentlichen Vortrag, namentl. in Dilettanten-Concerten, eignen, obgleich auch in jedem andern Concerte die eine ober andere Nummer dieses Bandes von Dreyschock, Wymann. Ketterer, Mollen-Haupt, Ascher lc. wohl figurieren kann. — Das Album erfüllt übrigens auch pädagogische Zwecke, zumal die Art des Nebens nicht an geistlose Machwerke verschwendet wird. — (Kunstwar t.) Herausgeber Ferd. A v e n a r i u s, Tresden. Verlag Georg D. W. Callwey. München (vierteljährlich 3 Ml., das einzelne Heft 60 Pfg.). Inhalt de. ersten Septemberheftes: Wilhelm Raabe. Zu seinem siebzigsten Geburtstage. Von Adolf Bartels. — Qesterreichische Probinz-lunst. Von Leopold Weber. — Von deutscher Bauernlunst. Von Oskar Echwindrazheim. — Lose Blätter: Bruchstücke aus Wilhelm Randes „Hungerpastor", „Horacker" und „Das Horn von Wanza." — Rundschau: „Der Tod des Narcissus" °on A. Heymel. Nochmals über die Festchöre des neuen Hu-1,-crschen Festspieles. Biographien moderner Musiker. Die Münchener Ausstellungen. ,11. Die Schleswigsche Kunstausstellung. Zur Belebung der Ziegelrohbauten. — Noten-beNage: Ios.1 Vianna da Motta. Wiegenlied; Ein Briefe-n!''<'f>^ « ^"b"la.gM: Neddies 7^"^"'"^" - Zeitung"), 2y.^. Die am 1,0. v. ^ . zur Ausgabe gelangte Nummer 25 enthält u. a.: '^ iQ^.'""^' ^ebensversicherungs-Gesellschaften im Ä ^ >./ "Hinter Jahresbericht des Verbandes deut-,cher und österreichischer Eisenbahnbeamtenverein«"; „Die H^bmmderung der Dienstzeit im Staatsdienste auf 85 ^«' "?! "egelung der Postexpeditorenfrage"; Mitthei-V "«s Km Neamtenveieine und dem Staatsbeamte -(Chin a.) Schilderungen aus ^"^^ Krieg und Sieg. Ein Denkmal den St" ^ ^5-Politik. Herausgegeben von Josef Kur 1 ^ W"" Hofrathe und Professor. Mit 80 !"b'g" " ^z^, Gerlach, Stöwer, Lindner u. a.. vielen IM ^,,,> mehrfarbigen Textillustrationen, Kartc» . ^n ^ 32 Lieferungen ü !)0 Heller. Preis des voui ^ ^ das bis Anfang December fertig ^r>'3' ,^^, Im ersten Theile dieses großen Kenner Land und Voll. Sitten und Ge»l« ^ M^ Regierung. Rechtswesen. Militär ""b "" "^s!e ""'^ Verhältnisse und die christlichen MM"""' ^pl^ ^ gnügungen. Unterricht und Wisse»!^'' ^! ">'°," Schrift, Literatur und Kunst. Üandbm,. "^,M,. kehr. die gesaminle Geschichte mit beso"d"^ ,^^ der Stellung Deutschlands zu China. ^7 " ^, gl>°''„. der Schilderung der Geschehnisse der'"'^ge^ und wird eine Fülle von Proclamations, diplomatische Berichte, " "ßlM'', halten. — Im dritten Theile endlich ' '^i'l>P! Dichter mit Beiträgen vertreten, die °"^^„a »,ü'^ ihren Gegenstand, oder die Localitat a" ^ ^u"> /, eignisse dort anklingen. Den wesci'M^ ^u^ Theiles nimmt der jüngste .'ic>s"0>'",''' .,ch ab" , I.'t i» w..... l«.x; an denselben schl'e,^^ europäischen Schriftstellern auch "ltcrc «,'" > ^ ^ ^ und Dichter an. — Eine besondere Sorg! ^ ^ °,l stration des Werkes gewidmet, welche l'^'^üf^^ u»2 vorliegende Lieferung darthut, durcyi" u der modernen Leistungsfähigkeit befmdei. ^<»,. Alle in dieser Rubrik besprochenen ^ si!<' scheinungen sind durch die Buchhandlung o» ^ , mayr ' Ministerium mitgetheilt, dass die f"'^,,^h »c>"> / Abzugsrinnen in den Madrider Straßen " ^ ^ . lon.mnete ersetzt werden solle», die den "w ^Ml^ Anforderungen entsprechen. Die dorNg ^.,l ^> eröffnet daher einen internationalen ^. ^plsW'"^ tierung diesbezüglicher Modelle, wodc' ^,Ml,^ genbes angestrebt wird: Verhüten. da,s " „g ,» ,^ in Verwesung befindliche Substanzen ^"^ß' si„d °'F Modellen und Kosteuvoranschlägen b^^' '„,0. ^'^' spätestens 21. October d. I. an das »^ ^.,,„. inionlo (,'oli«li<,ul:i(inul (^<>6<»"""" / ftcxn'iMn-iu) in Madrid zu leiten. Der Krieg in Sudas«^ ^ Aus Brüssel, 10. September, w'^.,Ann'0 '"^,<, liche Generale der Buren haben die W's " „h ^ ^' biä 1s-.. d. M. die Waffen z» strecke», a" ^ >^s^ mit Ausnahme des Generals Dewet, ^ ^^>' ' gar leiner Antwort gewürdigt hat. " der Auren wird die Waffen niebcrlcgen^^^ Telegrnullue ,«» dc»k.!i.Dele8raPlM'G«lle!p ^ , D°. Sterbe.«» der «»^,,«!^ Wien, 10. September. ^^.„>>c ""'' F^« Sterbetages der Kaiserin Elisabeth '"'^^Ps^e^ mittags in der trauergeschmückten '"^^.„ ^'l ^-^ Seelenamt abgehalte». 'Demselben ""^b'»"" M'f ^ jestät der Kaiser. Erzherzog 3"Nä ^„ßelN ^^'i glieder des Kaiserhauses. Minister des ' ^de» ^,„,^ chowsli. Finanzminister v. Kalla»), ° „„vctt' „„ ^i Präsidenten v. Koerber und v. SM, Ocltt" M^ ,'!" ./ einen prachtvollen Kranz am Sarge dt^M' nieder. Mcld""^b ^>/ Budapest, 10. Tel.-Corr.'Vur.) Der Todestag der " ;,„ >V . Elisabeth wurde sowohl hier als cm pietätvoll begangen. Das Attc^7^l"^'^^5!l über das Befinden MacKinleYs aUW^^ so ^ . Der Präsident verbrachte die letzte /' ^M ^ leine, seitdem der Mordanschlag cn>s '^ 5.^ /,', 118. Temperatur 100'4. Athmung ^ ^ ^M<.!,v .),. /^ dass in Santarita ein Anarchist ""^as'd"' ^ ^ cher noch vor dem Atlentate auf dcn ^ ^ 9^,' erklärte, letzterer werde noch vor °e» ^ werden. Die Zahl der Anarchisten '" ^ "-^°_^Hitunn Nr. 208. 1721 11. September 1901. "lilielomucne Fremde. A», g 5 Wei Stadt Wien. N^'nwg'^"^'^^^ - Massel. ^?^°bri^'t M°«dl,Ksm., Pi"cMy (Ungarn). -3t:?^°t. Nrünn "' Domschale. - Eckstein. 6fm.; Kk <7'b°Imann N^^ Steftiö, s. Familie. ^>M Tr 8u^> m' St.Veita.d. Glan. - Tomicich, 'H^! V aM^^euwirt, Private; Zamner. Domciar -N^-'Pran ' ^'""' Trieft. - Ungcr. Lehrer; ^lzV'"!'". Archils. V"' N°"erförster. s- Frau. Cubar. ^ ,3^ ^ Fran, '^M°z. Wien. - Kahn, Reisender. «undenburg - Küster ^^ 5^°l sH °7' Flm.. Graz. - Trbuhovic, Prir^ ' ^"ttich (Velgim) ^' l"'^ Dresden. - Gilliseur, A« U'" 9. E-.. b"el Elefant. » ^l'°"i -I"b°r. Motnil. Pfarrer. Nlole. - Pfeifer, Tüin! '.Waller. Sän^^>Z"^"'eur; Magnar. Waldovöly, ^t ?' !. u l <3! .'^°""i- -^ Monoy, l. u. l.Lieutenant; Laibach. - Gräfin Pace^ ^«"'l'Marines Pn"". Neumarltl. - 5rN Agram ?'cm; P°l.schnissg. Kfm..P°la. - Stefan, ^cel yK' ^rzt. N',^., ."uenegg. GutsbesiOcr, Smereg. -^'V^^t Na«' "^^' ^ Paller, Kfm, Gnmnd -l'W ?' ^ Nam?'°n"' ^lm.. Groz. - Sevöar. Techniker. - Vollenberger '«5? ^ R^.?"'bler. Kfm.. Trieft. - KiHi ^ «l,M 1 l) Q ^""stantiuopcl. U'e,H. Nie,.e.N°'^er. Eder. Wolf. Karpeles. Spira. Z«is, "°chMeim'c>°' ^"'ch er. Vrizzi, Freulich, Fleischmann. < ^!^"h N "^ ?'' bessmann; Kraft. Director ^'nan?^. Pretner.Dclleva.' <"^ ^um", ' ^ Knuel, Ingenieur'; Hans. l. und l! ^7«^dstätter s ',>« !/f""°t. MaaeZ,..'' ^^renz. - R. Nogner von ^'3 "'°"n Ä.' "' - Sahathil. Kfm.,S°ngerber«., >.Mrld. ^ K n.'eur Hohenn.auth. - Vreitenstein. ^'!>' ^ Ach ^'^bermtendant. Kralau.-Spiler! ^> g ^ Verstorbene. >^^^ Karl Petan. Postillo.lssohn. 5 M.. x^' ^ahichl,^?^-^'clor Erjavec. MaschinenslilirerZ. Im Eivilspitale. Am 7. September. Anton Slufca, Inwohner, 81 I., ^ln,r28mu8 »enilin. — Lorenz Strulelj, Kaischler, 50 I., ^u-liercul. pulm. Am 8. September. Franz Vovl, Arbeiter, 43 I.. krol»p8i» venlrieuli ^ ?««l^8i» oorcli». Vleteorologische Beobachtungen in ^Zaibach. Eeehöhe 306-2 m. Mittl. Luftdruck 736-0 mm. ? U.F. > 735 7 > 14-61 O. schwach > ' bewollt > 0 8 Da« Tagesmitlel der gestrigen Temperatur 14 9°, Nor. male: 15-6«. Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtel. Vlut nud Visen. Die Zufuhr von Eisrn ist für dir Nlutbildung unbedingt nöthig. Naher verordnen die Aerzte bei Bleichsucht, die bekanntlich auf die ungenügende Eisrnzufuhr zurückgeführt wird, das Einnehmen von Eisen in verschiedenen Formen. Am besten eignet sich hiezu die Eisen-Somatose, ein vor» znglichcs Kräftigungsmittel, welches das Eisen in drr natür< lichen Form, wie wir es in den Nahrungsmitteln vorfinden, enthält. Die Eisen-Somatose wird daher von den Kranken gnt vertragen und verbindet die bekannte kräftigende Wirkung der Somatose mit der blutbildenden des Eisens. Die Wirkung zeigt sich schon nach kurzem Gebrauche, indem die Begleiterscheinungen der Vlcichsncht, wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwäche und dergleichen, schwinden, der Appetit angeregt wird u»d unter Zunahme deö Körpergewichtes die natürliche Gesichtsfarbe bald wieder zum Vorschein kommt. (108 l k) Vin billiges Hausmittel. Zur Regelung und Ausrecht» Haltung einer gnten Verdauung empfiehlt sich der Gebrauch der seit vielen Jahrzehnten bestbelannten echten —4 Fuhbodenlack Farbe und Glanz in einem Slrich, rasch trocknender, dauerhafter Anstrich. Erhältlich bei Vrüder Eberl, «aibach, Francis« canergasse. Nach auswärts mit Nachnahme. (9^6) II—i! BBwänrte Meloasine - GesiclitssaiDB wirkt sicher gegen alle Gesichts- und Hautunreinigkeiten Vollkommen unschädlich. Ein Tiegel 35 kr. Medic, hygien. Melousine-Seife dazu ein Stück 35 kr. — Allein-Depöt: (1716) 19 „Maria Huf-Apotheke" des M. Leustek in Laibach. Täglich zweimaliger Postversandt. Mathilde »oh, qrb Lnnaüel, gilt im eigenen wie im Namrn ihrer minderjähligen Kindi'! Margarela imd Ottilie die rrschültcrnde Nachrichl vl'in Ableben ihres innig gclirblen Gatten, beziehnngt" wcisc Vaters, Herrn Handelsmannes, Gastwirtes und Nealitätenbesitzers, der hrnte, den 1l). September, um I Uhr nachts nach langer, schwerer Kranlhcit, versehen mit den heil. Slcrbl'sllN'lliiientcn. im 40. Lebensjahre selig im Herrn entschlafen ist. Das Leichenbegängnis findet Donnerstag, den 12. September, um 7 Uhr ftüh vom Trauerhausc aus statt. (3267) Die heil. Seelenmessen werden in der hiesigen Pfarrkirche gelesen. Der nnvcrgcfslichc Verstorbene sei dem Gebete nnd freundlichem Andenken empfohlen. Travnil. den 10. September 1901. Die trauernd Hinterbliebenen. (Ohm jede weitere Auzcigc.) (3243) 8.4/99 103. Edict. Im Concurse Lukas Tavcar Verlass wird zur Prüfung der von dem Masseverwalter Herrn Dr. Anton Ritter von Schoeppl für die Zeit vom 21. April 1899 bis Ende August 1901 gelegten Verwaltungsrechnung gemäß § 149 C. O. die Tagfahung auf den 25. September 1901, vormittags 9 Uhr, bei dem l. k. Landes» gerichte Laibach, Zimmer Nr. 14, anberaumt. Den Gläubigern steht es frei, bei dieser Tagsatzung zu erscheinen, von der Rechnung Einsicht zu nehmen und ihre Bemerkungen abzugeben. Die vorgelegte Rechnung fammt allen Beilagen wird dem Gläubigerausschusse zu Handen des Herrn Ferdinand Stare, Bezirlsrichters in R. in Laibach, mit dem Auftrage zua/stellt, sie spätestens zur anberaumten Tagsatzung mitzubringen' , gleichzeitig wird bei obiger Tagsaßung! jur Feststellung der Ansprüche des Masse- / i?rwalters auf Belohnung und Ersaß / er bestrittenen Auslagen im Sinne der / Z 261 und 244 C.O. von öer O/aub/gel- / z«7ft VeMuss ^u fassen /«n. / (3253) C, 286/1 Oklic. Zoper Jožeta Kozlevèar, posestnika iz Zatièine št. 19, katerega bivališèe je neznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v V7išujigori po Janezu Boh, posestniku iz Gor. Duplic, okr. Ljubljana, zastopanem po g. dr. R. Be-žeku, c. kr. notarju v \fisnjigori, tožba zaradi plaèila 172 gld. 37 V, kr. = 344 K 75 h. Na podstavi tožbe doloèil se je narok za ustno sporno raz-pravo na dan 16. septembra 1901, dopoldne ob 8. uri, pri tem sodišèu. V obrambo pravic toženega se postavlja za skrbnika gospod Jože Gorkšek, posestnik v Zatièini št. 20. Ta skrbnik bo zastopal toženca v oznamenjeni pravni stvari na njego-vo nevarnost in stroške, dokler se ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblašèenca. C. kr. okrajna sodnija Višnjagora, odd. I, dne 7. septembra 1901. Cottrse an der Wiener Korse vom ll). September 1991. »«de«,sc«lienen Uo>,. vllftch sich pll stü ». SlX» «. "/, °b lU«/„...... ills<,betl,bahn, 40« ». llOON «l. ^ "/»......... »!? 40 tl««> "«N^ I°st,.«., ,«. ,88«, E»ll>., 4°/,..... 9«?0 9770 (did. Et.) TIlb. 4»/. ... 9 «»««lb«r,« Uahn, «n. »884, (dlv. sl.) Vllb.. «»/»... 9N-5U »7 50 »laalsschulb d,l lind,» b»r ungarlsch«« Krsn». !7»° '^- »olditnle p,r «lass« . U» 7!^ «8 i»i °l°. dt». ver UUl«» .... l,8 75 l»8 «i "/° bt°. HtMt »n l»r»ntnwahr.. «/'""Wl, ptr »as!» . . . 92 »a 92 su ?7/° t>«°. bto. dlo. per Nltln,» . «« »0 9« u>> «°. bt». Vllbt« ,ou ,l. . . . llx,40 ,°1 4« dt« Vtaat,.Obll», (Nn«. o«.) 3!°'«chan»re«lll.«bl«l,Obl«g. . 99 sn ,ua lib 3l? ^««'«.^»oun.--»oo«t«. 17« »z l?7 »l> »ht'h.»i,l>..u^e »»/..... ,4« 75 ,47 7l. A° unzar. «runbentl..c>«««. 8i» 25 »» »l> ^/. l««t. »nb si»»,n. bett, 9» 30 94 3« »" ehe» del stab« «Orz . .--------------- »Metz«« d, ßtlldt ««,» . . ,04 — l04 70 k!!' ^'' ^lb,» »d. »old) ,24----------- °«. Uo. ,8S«) .... 9»Ü0 98 5N M^°. bl». il8»8) .... 9b »0 W»N ' . «lllwlr »»udt«.«nl«l!en . »<« 9li»b »»Id «at» Pfandbrief» «ll. »öd«. all«,»fi.tn»UI.verl.4»/<> 94-85 95»l> «..«sterr,Uande«.HyP..«nst.«°/» 97- »»-. 0e»..un» Vanl «'/»l»h«. v«l. 4«/.........99 — »00 - dt». blo. «jj«hl. verl. »»/» 99 — ,oo - epanasit.».»^..^»..»«".^,. »8 »5 9S «5 Gls»nl>«hn5l««lltzl«' Gbligalion«. Ftrdlnllndl'Nürbbahn «m, l88« 99 4t> i«> 4l> vtsterr. «orbweftbllljn . . . «n» b0 ,o? !« Gt«»Ubahn ^ ..... «o-48»»hn..... l06 - ,u« ?c, 4°/. Untnlr««»er ««h«n . . - - — - >»«ls, l»s» (per Stüll). ,»»,«»»««« »«sl. «»/„ «odent«bit.U°Ie ««. »880 »5» — 25z — ,°/ „ „ «M, »889 L4s?k24»?l, 4"/«D«n°U'Da«pNch "X»fl.. . 49U- l>4a- 5°/„ D»nllU<«t«ul.»Uole . . . «« —i!«U'- UubllP..«afil«c« (»»«bau) l» sl. ,5 »a »s« »«dltl»le lUO N...... »»8-400- «l«ly.«°jt 4a ft. «NN. . . . »54 - ,58 - O,en« 2»!e 40 ,l. .... »«« - »75 - V»lffy.«»!t 40 ft. »m. . . . «70 - „8 -N°tlen»«tU<.0fst.««s..V.l°N. 48-. 49 „ ,, »n,. „ „ »ll. 24- «»- «ul>°lph.LoIt »0 st.....b8 - », -. val»<üole 4l W«ldfteln.U«I« »o ft. . . . . 8»?.- »9U _ «,t»!nst!<». b. 3»/» Pr.^Lchulbv. b. »obtucredllonst, «». »88» 55— «e -««»«ch,« ««l» - - i . . . «<:- «,._ «etten. tzran»port»Knl»l« n»hm«ng»n. «usfig-Tevl. »lsenb. 5N<> »l. . »l>»0 »l15 V«lu< u. «etrieb».»!!. Z. »lld«. Vtraßenb. . dto. d«o. M. N . . «3» 1»! «»bm. Norbbohn »50 sl. . . 2!mpf»0 Le»b.»lzerno»..Iafftz.E!s«,b.' <»«stll« — <>»z - Ul»>!ch, Ot«., lllefi, 500ft.««. 8«>l- »«5- v«ftt«. ««d»e»b. »0U ft. V. 4^7 — 459 — d^,. dt«. tltt, «) »na st. V. 4«» ' 4S!,' Pr»»«D»l««Nl«nb.»00fl. «b«ft. »78 »«N ^ Vta»t»tls«nb»hn »oa st. V.. . »»4 l>« «25 50 TUdbahn «00 st. V..... 85 50 8« 30 Vübnorbb. »trb..«. »00 ft. »M. »75 — »77 -Tra«w»y^l»«s., UeutWl., Prio» ritHt».«ctlen l«0 st. ... 9» - 9ü - Un« .gollz. »<>0fl.>3. «l» - 4», -«ten« U«»N,»hn«N'»t<.»«»^. ^ - " <»»K»ll. «ngloOest. «anl t»l> sl. . '^ - ü" II U»nlv««eln, Mener. 9«, ,,. . «9 50 45U 50 »°bcr..«nfl., vlft., »oo st. V. 846 - «51 «lbl,.«nfi.f,b»nbu. «,»«<, fl.--------^- dll>. dt°, pcr Mt!«, . , . S«4 50 «2,^ 50 ,th»n.' l)«fi., »00 fl,»0°/« ». »94 bl, »95 .. Lsiiberbanl, Oest,, »m sl. . . 400 50 <»< 50 Oefterr,»lm«llr. Uanl, »00 sl. . l«kvi- «»»»- Ui.lonbanl »0<» sl..... b»!» - k>3l — He^,hr«anl, «N«., »40 ft. . „o «»4 - Ind«stsi»»Pnl»s« nthmunzen. «ll,l«es., «llg. «st., »00 sl. . . »35 - ,38 — «gybl« «iscn» und Vtahl'Ind. sl..... 2Ul'— «!il — 3« lbku <33<) - Iris»«« «»blen».'»es. ?l» fl. 43« - »3« - Wllslens..».,Otft.l»7 45 Deutsche Plätze...... »,?»<) «,7 »N L-nd»»........ 2392Ni»394v tznrU......... 94 «> »b — K>, >t>ei,',»b»iß..... — - —-- Dnlulen. Dutlltt»........ »»34 »» >8 »N'ssl»nc»'N»üll,..... »9«»>! »904 Deutsche Ut!ch«b»»ln°len . . «l?"7>,1?,5 Itllltenlsche Vanlniien . . . 9» l»o 9» 40 »»ubtl.Nl,t«n. ^..... !»5ll'-.«»»« S> ^.^u^L-^_________AJUmAA........______.......................________.........................___________________>________ V **%t**aÄSr.rfl»».?2S«'l?-f' **"*"******^**......." ^W. 4H. ISNM.SBLW&W . Privat-Drjiot» (Safe-lV-p«»1**1'4-1