70. I»Ivß>ns Vss«»lw»o»v»o»,ckvek«H< (schi.»«wWb.I INDl NMM?r?fn' M>1«I I—mif ?7 r^n luiiiNRn 21 VI. »I ............. >.>>.,.»« M«w^ ^SM ??N7M.^^ ^ Zü'^ ». °!.".'^^ MMomZMilg Ks.« SonntOg, a»», z. Iksdni«? ?SZ0 w »««»oe:.)««em„ >ii.<lM< MAma. « oia. eta«!«««^ ff^lUK W». rar Sportler I Dar «rat« Fuß-baliar-Fllm in Marlbor 11 TEUFEL mit Evclin HOLT u. Gustav FRÖHLICH Montag — Mittwoch KINO UNION Fuflballer Achtung! im Nach Vrlmos Stur» Der Abgang des spanischen Diktators hat nur denjenigen überraschen könmn, der die Alavmnlachrichten aus Sj^nien für übertrieben hielt. Sie waren aber nicht i^ertrieben. Die spanische Dittatur stand seit langem auf schwachen Fü^en. Ein viel stärkerer und ein-islußreicherer Diktator als P r i m o de Ripera, der kleine WoldemaraS w kleinen Litauen, mus^ vor einigen Monaten das ^ rSumon — kein Wunder, batz die Reih» r der Velearen-Jnseln ernannt? VN. Madrid, 1. Feder. Der gestürzt« Diktator Primo de Ri-ve r a veröffentlichte in der «Na?iont^ einen Artiiel, in welc^ er zugibt, er hätt^ bieveits in den letzten Tagen des September verspürt, daß das Volk lein Vertr«iuen mchr in sein diktatorisches Regime setzt. Aus diesem Vrmtzde beschloß er die Liqui-dieruny der Diktatur, oHne sich über die Form ganz im klaren gewesne zu sein. Daß er Haer und Marine diesbezüglich um die Meinlimg fragte, geschah nur aus dem Gvunde, mn sich im Falle einer ungüMigen Beantworwng einen genügenden Grund für den Abgang zu sichern. Primo de Rivers dementiert jetzt die bekannte Version, wonach er ^eul König die Abberufung des Infanten Don EarloS be. antragt hätte. Ebensowenig sei es wahr, daß der König die Unterzeichnung eines diesbezi^ichen Dekretes verweigert hätte. Sollten die politischen Parteien wieder voll und ganz ihre einstige Tätigke^ entfalten, dann wer^ sich die ,Inia Patriotin!" für die Wahlpflicht einsetzen. Der Diktator von gesdern erklärt ferner, er wolle ruhig abwarten, bis die VerMtnisie ihn gezwungen hoSm werden, seine Patriotiil^ Pflicht zu erfüllen. Er werde auf einige Monate Madrid verlafsen und werde seine Erinnerungen über die Dvttatiur zu Papier bringen. Berschitdene Gerüchte wollen wissen, daß die Ernennung Primo de Riveras zum Gouverneur BÄearen-ynsÄn knapp bworstikrde. Börsenberichte Zürich,!. Feber. Devisen: Beograd 9.18 fünf Paris S0.3W, London MLOTV, New^ 3,18.10, Mailand 27.11, Pv«»g 1K.Sgb, Wien 7S.9V, Budapest 90. Berlin 1LS.7S. Am neuen fpanNchen Nabinett wird der H e r z o g von Alba, der als «Schöngeist gilt, aber über auherord!?nt« liche Beziehungen verfügt, das Unterrickt^ Ministerium übernehmen. sin zoriftilcher Seneral in Varl« verschwunden Der frühere russische General Alerander K u t i e p o f f ist in Paris unter geheimnisvollen Umständen verschwunden. In den K'reilsen der nlssisckien Emi die Rückkehr Spaniens zur parlamentarischen B^fassung vorzubereiten. Bo renguer steht heute im 57. Lebensjahre. Ek hat im Jahre 1921 in Marokko besonders aber d«n Eindruck clnör sehr großen Etadt, da jedrS Haus ein EinsamikenhauS ist, wodurch die GruntiflSche der Stadt sehr ausgebe^ ist. Der Island hÄt ^ich a« daß '^^..nzip d^ Engländers auf dem Gebiete der Wohnkultur „»ew Haus ist mein Schloß". Der FremdeMiwasion, die im Som mcr erwartet viri», ist dte Hauptstadt lands nicht gewacht, da man mit winde-stenß S0. OSste» rechnet. Heute find bereits ! 5.000 NvhnmySbeftellungen eingetroffen. Der Magistrat hat sich entschlossen, den Fremden, da eS nHt der isländischen Emigranten aus Kanada in daS Mutterland befördern. Die Feierlichkeiten werden ein malerisch^ Md bieten. Die Besucher der Feierlichkeit?« werden die Gelegenheit haben, Isländer in ihren ««tlhentischcn Nationaltrachten, Wikinger in uralten Rüstungen lmd Ritter in schimmernder Wehr, zu be« wu..^ern. Sine deutsche Stimme aber Äugoflawlen Bemerk»»»««!« »rNtel d«» ^v»»»l«>z«iG«»" Der rechtsradikale ,^»kalaatki» g e r", d«s Gpracheohr des Vchelmrates H« genderg, veröfsentli^ einen Artikel Üder die Lage in Jvgoslawie«, der sehr lobe»de Worte fiir das neue Negt«e fitldet. Das ty» pifche Serbe«t«m l^rd mit de« Pre«tzentu«im Deutsche« Neich ver» glichen. Mau «üffe eS dem Kabinett Uvko-vis auerkeuuen, dah es in einem Jahre nicht wenig geleistet hat. Die „^setzmaschi. ne" arbeitet herrlich. Das Ziel l^r Regie« rungspolitik sei, Iugoslawten zu einem starke« Staate herauszubilden, der «ach allen Seiten seine Interessen zu wahre» wisien werde. Außenpolitisch sei eS dem neuen Regime gelui^n, de« Staat vor der gefährlichen M. B e o g r a d, 31. Jänner. Jsolieruug zu bemahren. Die Südgreuze ist ^rch den ^t mit Vriecheuland gestützt. Mit Bulgarien »erde ei» «wdus vlveudt gesucht. Die Viudungen der Kleiuen Entente solle» auch wirtschastspolitisch vertieft wer-den. Di« Politik der Diktatur hat sich im Verhältnis zu Jtalle» und Ungarn günstig ausgemirtt. W« den Gegensatz z«is«^n Jtalie» und Jugoslawien in der albanisi^n Frage detrisst, so seien die Souunentare der ausländischen Presse in dieser Hinsicht nn-zutreffend. Auf alle italienische« Presie.In-vektiven und scharfen Polemiken zwischen Rom und Veograd ha^ die jugoslawische Regierung mit kühler Reservlertheit geant» wortet. Aronkreichs TonnaaeMorderMe VS«ftt>er Verwul »er Londoner Verhodl»«»«» — Fr»>k' reich» De»»»chrisl über »te T«»«««>-Sr»>« L o n d o n, 31. Jänner. In Aonferenzkreisen herrscht mit Rück-sicht auf die Ergebnisse der gestrigen Plenar. sttzung einigermaßen optimistische Gtim« mung. Die „Times" betone«, die Konferenz könne nicht ein streng abgezirkeltes Programm ha^n. Ss dürfte der Fall eintreten, daß einige Fragen geregelt werden, während in anderen Problemen eine Einigung nicht milglich sein »ürde. SS wäre daher finnlos die Konferenz mit noch ungelösten Fragen zu beschweren. Die informativen Bespre« chungen zwischen den einzelnen DelegationS. sührern seien noch immer daS beste Mttel für die jdeseitigung der einzelnen Schwierigkeiten. Auf diese kSetfe kommen die strit. ttgen Fragen fchon lösuugsreis vor das Plenum der Sonferenz. Der „M a n ch e st e r Q u a r d i a n" beschäftigt sich w einem längeren Aussatz «itt den französischen Vorschläge» und betont, Frankreich er^be die Forderung, jedem Staate möge die Verdrängungstonnage nach sixierten Kategorien sür kriegSschisse anerkannt werden, mit der Vestimmu»^ daß die Staaten die Tonnage von einer Kategorie auf die andere übertrage« können. Auf diese Weise könnten die Flottemnächte nach Belieben ihre Bauprogramme ändern. „Mariborer Zeitung* Nummer mit Erfvilg operiert, was Primo de Rivera s^päter zu nerdvollen Ausschritten veranlaßt hat. Es gelang jedoch Primo de Rivera dabin nicht, den General Berenguer bei dem K'i?nig zu komproinittieren und ihn völk^ au.'-Mschalten. ES muß als völlig nuSgeschlo^ sen gelten, daß der Nachfolger Prvmo de Ri-Veras versuchen wird, das Diktaturregime in Spanien weiter zu erhalten. Dazu hätte man Pri-nlv de ^Mvera nicht zu stürzen brau-chen. lj^n Zivilministerwm i^t fiir Spanien ein Erfordernis des Tages, und dies umso-mehr, als die spanische Währung sich in äußech schlechtem Zustand befindet und drm gender Sanierung bedarf, was nur Fachleute durchführen können. Da die Sanierung einer Währung heutzutage eine weitgehende Verständigung mit dem Ausland zur Bor« aussctzung hat, die wiederum nur dann von Erfolg begleitet sein kann, wenn die betreffende Regierung einen festen Ri^ckhalt im Lande hat, so ergibt sich daraus. dk>erall. Aber den Doktor Paege will ich mir doch gleich einmal vornchmen." Er ging zum Schreibtisch, griff nach dem Telephon. Sie fiel ihm in den Arm. „Ich will nicht, daß durch nrich . . Er schüttelte sie mit einer brutalen Gebärde von sich. Sie tnumeltk. Doltor Paege war Paege. Sein C?»ef verlangte, daß er nur Zimmer mit Televlhon nahm, um ihn iederzeit erreichen zu können. Seine Wirtin meldete sich. „Der 5ierr lNeneraldirsKvr selbst?" wtm-derte fie sich. „Ja. Herr Mtor Paege ich doch vvx zwei Stunden schon albgereift. Er sagte miir, im Austrage des Herrn Generaldirektors." „Es ist gut", entgegnete Lmvchoff und hängte ab. Er wandte sich seiner Fnm wieder zu. „Du s^hst, was du von Paeye KU halten hast. Er ist geflohen vor mir. Gn Verrückter, dessen Worte nicht ernst zu :^chmen lind. ?^ergiß sie und iHn.^ „Das kmm ich nicht! Warum hätte er nur alles gesagt, ivenn es nicht wahr wär«^? Warum hätte er dann seine ganze Existenz aufs Spiel gesetzt?" „Wie Vami ich wissen, was in diesem kranken Hirn vor sich gegangen ist? Im übrigen wgr er in ^ch verebt, mein Kind. Schon damals, als du noch bei unS arbei-t<^st. Auch ^trr habe ich oft seine Blicke beobachtet, wenn er dich einmal zusällig bei mir tra-f. Verliebt und verrückt! Er beneidete mich wohl um dich und hoffte, Mß-trauen unjd Zwietracht zwischen uns zu sähen. Ich ha^ jetzt noch zu arbeiten, Viktoria. Muß mich auch vergewissem, daß Paege nichts ?witWunnmen hat und ihm »ßenist Poliqei nachschicken. Also ge^, mein K^nd, und verschlafe die dummen Gedanken." Sie zittvrte am ganzen Körper. „So Wckst du mich fort? So meinst du, diese Sache aibtun zu ?öNnen? Nun, ich muß dir sagen, daß ich Doktor Paege glaube und nic^ dir. And daß sewt' Flucht nach all^, was ich erfuhr, mir nicht i^s Gegenteil beweist. Ich bin durch daS Wisien frei von dir geworden. Durch Betrug -1 >da'? siiid die ciilzelnen . dundert'^ c^elten muß.' Die'inm'rpoli^ische Geschichte deö hunder! Mrigen. griechischen Staaies zerfällt in drei Perioden. Die erste Periode N>ührtc 0oni. . Jahre 18Zl^, genauer 1W, bis 18<'>L. C? iv«r"b'ie Zeit, da Prin^ Otto von Banii^rn . t^riechische'r 5il?mq war. Mn-i^ ytto der l^rste von KrseckKnlanh,' ein Eohn ^i?nig 'Ludin>i'g-^ von Bahern, war noch'minderjährig, als er den Thron deS neuen griech!>^ch<'n Staates 'bestieg, .^eine Regierungs^eit^erwie'^ sich als nicht^glncklich. l^S geläng ihm nicht, die »uk'enpolltischim Erfolge zu (1?,fielen, die Griechenland dringeich. brauchte. T^r^ Krim^ Erleg, in den: ÄrieWnl^ind durch die > Miierhell//Mächte Ku urdc-Prinz > Alsrod lwn Grl>s^hritanmen- geiiMlt, .der. jedoch- sie Walil ablehnte. Nach- Hin und ')er ^ l>estipsi . Prin^z Wilhe^ni von .Dänemark aur 30. ?Mr^, IKL.^ den griechi-scheil Thxon un . ter dem Namen l^^eorfl der Erste.. Mit sei-^ n-oitt Einzul) in Athen liegmin die zweite ^'^Periode d'. Ariechcnland... Die dänischi? Pynastie, erhielt durch den Weltkrieg 191^1/18 .-eine tödliche Mund«. Am N. ^nni 1017 wurde der deutsch-freundliche König Kog<^V . eines. ..AsfenliisseZ. ^ - Konstantin der Erste kehrte. darausHin nach . Gricchcnlmid zurüch dankte, aber nach.zivcl Jahrm. zugunfiet^ seines. -.Llveil» von Griechenland wurde nach 18 Monaten. ab^setzt^ Am 25). März 1924 >wuM. die- >R.epublik ' Griechen- - wnd proklamiert und hiermit die dritte! - Period?e ^der neuen i;riLchischen (.^jeschichte jeröffnet. . / - -<> . . ..'. 'GriechiZnland von Iionte Mhlt 6)^^ Millionen' Ein^vvhner und mus;' als- das >geschlos-Land Europas Denn nielir al.z 09?o der Bcpölkerl,ng swd Griechen. An der . Spitze.'-der griechischen R^uM steht seit 'MenOer 1929 Aaimis, der.nut einer Wienerin verheiratet ift^ An. der spitze der . .griechischen R^ierüng.steh?! ^der beriihmt-ite-' grlechlsche Staats,ncinn der Gegenwart Z^e-' niMö,' der.seinerzeit .Griechenland' v<.r-lasscn'mufit'e und'der heute gewisser mästen ---.'alH flrie'chischer ^NakionÄHM.. gilt. '.'ist. Venizelos in -Jähren.seiner jelügen^ ^ Nki4,istZ griechischen Staates-izu Erhöhen. . Sin Milllordenprozeß, der fwon 4S Jahre dauert ...Zu ^oginn des, vorige?):. Jahrhnnderts . .war iins )!ulna. (Drcm) der j^unge Timote; r g j e ü i <; nach ii^um'^nien aus" ge^ndert. Es gelang ihm dort, iu kurzer ..^it'ein geradeztl märcheichaftes vermögen ^./.,^u,.ei^verben. Zeiner E^.mit der Runiäuin . K'a.riola. Anastas cntspr/,ng eiiie 'Einzige Tochter, Ecaterina, die nach dem Tode der '.'Eltern das rieicnhofte Vermögen erbte. E:ateriua heiratet^ einen gewissen?l1iomolo, ^^r vor ihr starb. Als ^.sie im Jahr.' 1?^.'/ -in BlMrest die Augen /iir immer schloj^, hinterlies; sie zivei Vlilli.on'en Lei Har.^eld, Schmuck itti Werte vo?r einer Älillion, ferner 1.500 ^ach Land und se6)s gri.i^,e .^)äu''er in Bukarest. Zusammen st'elli der Nachlasz heute einen Wert von rund 20 Milliarden Lei dor. Da EcaterinaS Ek^' keilte .Nnder entsprossen waren, so soltte da-5"gewaltige Vermögen zur Hälfte an^ die no6> in srem lobenden Nachkoininen des Tiniotej Gjor« ' I-jevil^,^ zür .'^>älfte Mlf^ di< /^awili'e Anastas, die Ansehöri^gen der Gattin Giorgjpm^;' ausgeteitt iverden. Bis heute ist diese ^rb« schastsangelegenh^'it noch nicht geordnet, Moohl in deil 45 ^ahrsn, die Mi ' di!.'uheit tätig ist. Die rummiischen Er(>bt'rechli.4tx.n !^i'urd<'n eine -eitlang sogar u^''N deni früheren runiäniichen MinisterPrä>sideu!eu Tak-^ IontÄu vcrlreten. Die jugoslawischen Evb berechtigten nxrden vcn den, Beograder Anwalt Dr. Papadil^ vertreten,. der iiher. ^diss« Erbsckiaftsangelegenheit zwei i'.iuf^ng'^ reiche Viicher geschrieben hat und .',lrar'in ruuiänischen Sprache, die ev eigcn'? zil diesen! Zwecke erlernte. Tem Mteikn^aier'^al in dieser Sache lviegt nicht lvmiger 7lt kg. Da die jugo''ta!wischen Erbberechtigten arni sind, invcstieren Necht.^vertreter selbst da^' notwendige (^ld in der HoffnlUdi^. ec' seinerzeit mit Zin'en und .^,iuseszinjen au^ö d^m Milliardenvermögeu Ecaterina" Mi-iinolo^ zurückzuerhalten. Sin Dermögifti durch einen Trüum Ein Ladenbesitzer in d^r spanischen Stadt Linares ist ans eigenartige Weise zu einein «sehr hüb'chen Vervlögen gekommen. In die ser Ztadt träumte eine'Frau, dasz El Gordo' (der .^>auptge>winn) der nationalen Weih-nachts-Lötterie, ein' Gewinn in von 15) Millionen Pesanse des Ladenbesidcrs, die Ant.'ile an diescm voranssichtlichen.Mi'lck'^los uin'schte. Der !itaufmann wnstte sich zu hv'lfen 'Er z-.'r legte das Los in 400 Anteile, die er, nachdem die Polizei die Ordnung wiederher^^?' stellt hatte, wie warnie '3cnnneln an di< be- „Mar^btj^er 'i^uninfer ^l. grt'rigen z^äilser abseilte, nur dafür- das schöne Li'lnnnchen von 0000 Ps>und zll lösen. Alti's wartete"nun l'egierig ans die ^>ieh'.lng. Die Enttä.-.ickn'ng war al>er gros;, da>^ Glücl'^!e>^ erwi<^s sich als eine Niete, nnd der einzic^e Gmvinner war der !>ianfniann. d.'n au^- der klösterlichen Kasse ohne irgend-^ n^.'lchen Ait?weis. Da--' ^tloster verfiel in ich.vere ^^chulden, il?zn,nschen aber zerfiel ii!» nier nlehr und uiehr das" wertvolle Geniein-gut des orthodoren Eerbentnnis: die Nr--chengrnppe. unter dein ^Xarkovo brdo. Man versucht sekt durch spenden die nö- NaubwirtMast in einem Kloster Srdr«llch oberhalb Ser berühmlen serbischen Palriarchais-sltstnng in Pe6 — Der susyenhierle Iguman bezw. Prior des Klosters — Me beraubte Madonnen-Ikan^ V e o g r a d, ?^1. Jänner. Wie die „ V r'e m e" aus P e c in tochien berichtet, ist auf dem sogeiwutteil „Äarkovo brdo" ob.'rlialb der bl:riU)Mten ser bischen Patriarchatcstistung in Pe^ der Erdrutsch eingetreten, dt>r lmn -langsam, die am ^nße de.^ Berges stehenden vrer Ltiftungs-lircheil nnt samt -deni'^Üclster zu zersti?ren drohi.- E'> sind diec-d'^. StistlUMU^ d.er. ser-biscdm .^>errscher aus deni ))^tttelalter, be-mcrkenviver'e u:'d' teilMise hochiiiteressante byzanl!)i:lische ^-anten. Be^'eits un Jahrs 1924 entst.'nd in der M. D'emetrins-!»tirche der erste Ris; in der Mauer, doä) wurde durch sofortige Sicherungsmaß'nahineil wei« teres Uebel verhütet. Nun haben sich, aber in der'Madonnen-Kirche iErkva Sv. Vogo-ri?dite) grosse' Mauerrisse v»ni Fundanient bis zuln Gen>ölbe gezeigt.^Di^! Battern.kommen massenhaft aus allen . Windrichtungen und betrachten ängstlich den. drol^enden Zer-f:rll der serbischen 5Migtiimev, Wie ans der Darstellung der „Brenn'" ersichllich. ist^. wurde der Erdrutich da-durch lieMl'it, da^ die Okkuvation?trn.vpen w den Iohren 191lZ u, 1017 die Waldungen am M'arkovo brdo-kahl schägerten. . Die „LiMle" stellt nun die F.rage, nms zir mach^in sei, um dui drohenden.^. Zerfall zu '.'erhüten. In diesem Iusainm^nliange' nürd auch ans die trMose Finanzlage des 'lilo-sters in Pee hingewiesen. Der Jguinan bezwl Prior dieies Klosters Grinaus V uja n o-^ l>^i (^.ist fi'irzlich voiy ^'atriyrllM s u s p e n d"i ? r t und ztvattgswe^fe ins 5t softer Devi<' interniert wc!rd<^n,-da die'vl>n ihm beftellte ^l^^vision.Skommissivu i'nl .Nl>st>."r eilte wahre N a n b w i r t s ch a's 't nufgedectt hatte. Das Kloster ivurde, wiö die' „Vremb" schreil.'t, ausgerau-bt. ^o fehlen seht nuf dev .'i^alskette der wundertätigen ?)iutter9kttsec--Ikone die wertvo^?«'' -Go^dinüNM- i^lteste' Prägung. Große Summen e« lvegnug allein benötigt >umn ein halbe Mit-lion Ällar. ?ie serbische Presse betont, de? i^ilfernf an? Metoctiien nwqe nicht ungs-hört bleiben, iolange noch gewäb»^ werden könn.'. Selbstmord auf dem Altar. Aln Altar der .l beobachtete ans ihreni Betstuhl, n'ie die -.lsr 20jährige Gattiu d^'s Teekam-täir.i Ea'.igrande init Auzeiche»^ grosser Erregung Ul die.er n«n Welt Voll M. S i d o r o w. . Ein tleitker nnd sehniger Gotland'.'.)?ur-sche steht ant Ttener, s^ilie 'd-aare lsäuseln, sich INI Mnde und sliegon- ihni inc' ''»'ejicht. Wir halte» tturv ans die lGotska Ladön,^ eine .kleii^e. Insel in der .Nälie von !.''°c>l!and' in der Ostsee,, unweit der schwod'sä^eii .W st<'. ^ Diese Insel iverkörpert eine nur söMtbcr vortlnngen^e..5ee-^^loniant'°k. die auch '.n un^e'-renl Zeitalter der U<^'00te, der 7?lugzeiM' und dis Radios i'iren Reiz noch iinnier n.icht verloren hat. Es ist ein sa->'nu?nwo^s'n''e' ^^leck. 15rde nntten im stiirmischen "V^eer. In entschlvlmdnien' Zeiten ein Znfluä't'öort f7'r Seeräuber und Wnn^plünderer, dessen beii' tige'Bevöl?i.'rung von die sen ki'ihnen Abenteurern stammt, ^n diesen G'wässern streif-te^^ ^inst die Wikinger, die nmik Beduinen deo Meere.^ nannte. Die -c-' giilt dama'1? al^ sriedio?, lvas zzi einer fk'sten l^rnndlaa,' d.o zuln Teil heute noct^ gi'iltigen 7il-aud' rechte -' gewdrden" ist. wao da .^'^e^e lr.'lxin-i'warf, nvr ?trand'!iU '.nid si-'s^-ir ' e ?> i^alldb '.in^nern ein 'n' 5.chifsbr;!ch gerettet wnrde'i, vei^^iieien ihnc.i. .al'.' leit'eigene .Oktaven fiir ^'a^ln waren die Aüs1irt»ten in»s cn:e cnue Beute gros;! Aucn kx'nte streifen k-/!«' ^'ii'.wi.^hner nach eineni Ällrm an^ ^tralid'' nnd snctten nach den Gaben des 're'-^. '^st 'inöen sie Gegenlstän« i. /, ?>i<' von weit^ier an die jtüste l^erangt' " ^t irerde;:. Wir ge-deii an Land lind de« acb^il uns ;um Leuchtinrni. dess^'n Wächter nkiN'- intercssallte Geschichte ziünl Beitev ae'?.'? s'nn. Unweit de>?> LeuctUturme^? steht ein>' v! rfnllene .^>l'irie, die eliema^ige Behau« iung dbernchtig'.en ^^"^räubers G-otliberg t.nlen >^eeräu>i^r, der au' der sein v^auvtanartdr .^atte. die '^ltt'' <^'otl'!'erg<'". erzät'lt dei ^^.'euchitnrnlnmchier, „ben'eaen sird oit leu dlrbare l^iesti-Uen. Äi'an si bt.ieltsmne ^'ei'« Uni) naililv de>l -6?vin i.>on ^iat-keln. !^nn. zn deili i.ch oolle> Vi'rtrauen Ixid, nnd der nieinat.> ini Leben gelogen bat, eit'ina! nnter.wetZ'i' und jat^ in doi- 5cähe oe' ^Mariborer Nummn Evimrag,' Hütte eine Riei'eiigestvlt. Er war mutig u. näherte sich der Erscheinung, rannte aber mit Schrecken weil der Rie^e keinen Kopf hatte." Eine l^?zu leyan.darische Er« scheinung ans der Insel ist ein alter Mann, der jetzt in einer behaglichen Hiitte an der Küste wohnt und auf den Namen Selund hört, l^n Menslj)enalter lang war der Alte Leuchtturmwächter. Er war stark wie e.n Bär und konnte schwimmen wie ein Seehund. Einmal hatte er die ganze Insel um-^Wommen — mit einen? Netz bewaffnet schwomm er durchs Masse)ö, einem Sceunge-Heuer gleich. Als eines Tages ein Wrack m die .Mste gespult wurd^, entschloß sich Te lund, d^ Innere des Schiffsraumes, das tief unter Wasser lag, zu untersuchen^ eine Arbeit, die, wie man annslbmen müßte, nur ein Taucher im Taucherkosbi'üM ausführen kmm. Selund t-auchte' rkk)ne sede Ausrüstung herunter u??d fand irgendwo mehrere Fla> schen Cognak. Es war k?ine leichte Sache den Eognak an das ^cht der We'lt zu be^ fördern. Dazu mußte man vor allem das Büffet, in dem der l^ognak lag, sprengen Mit Instrume«üen bewaffnet, stieg Selund noch einmal unter Wasser und verrichtete dort die schwierige Arbeit, als ob er auf dem Lande wäre. Tann erschien er auf der Ober fläche des Wassers, zerschlug die Flaschen an einer Felsklippe und trank dos feurige Naß in einem Zuge aus! Selund war überhaupt ein großer Freund des Alkohols. Eines Tages landete ein Vier lnast-Schoner vor dem Leuchtturm. Selund der gerade Appetit auf einen guten Trunk hatte, meldete sich beim Kapitän und erzähl te ihm unter Tränen, daß seine Mutter soel ben gestorben sei. Der Kapitän gab ihm ei^ nen Liter Bra«intwein, um ihn zu trösten Als der Probst von Selunds Unglück erfuhr rief er telephonisch bei ihm an, um sich nach dem Unglück näher zu erkundigen. Groß war sein Erstaunen, als er die lirstige Stim nie des schltiuen Burschen hörte, der kich freute, dem Kapitän ein Schnippchen geschla gen zu haben. Ein anderes Mal geschah es, daß Selund seinen Dienst im Leuchtturm verließ, um dabei zu sein, wie ein gestran detes deutsches Schiff gelöscht wurde. Aller Wie Milch und Blut wird Ihr Teint In 3 Minuten I Versuchen Sie diese Methode! Sie werden sehen, wie rasch und einfach sich Ihr Gesicht verschont. Sie brauchen keine Creme. Ucberfliissig eine halbe Stunde in Anspruch nehmende Massage und kosmetische Behandlung. Sie zerglätten einfach ein naar Tropfen von der pasteurisierten LETON-Ge-sichtsmilch auf der Gesichtshaut. Darauf bringen Sie das gewohnte Puder au und sogleich wird Ihr Gesicht «latt und frisch, wie das eines 16-jährigcti Mädchens, Die welke Gesichtshaut erhält Leben. die glänzende Stirnc und Nase wird matt, die Fehler des Teints verschwinden. Die LETON-Gesichtsmilch ist ein Extrakt der edelsten Gesichtspflcgeprä-parate. Fettet und trocknet die Gesichtshaut nicht. Ist völlig unschädlich. Fiir jederlei Gesichtshaut geeignet. Hat angenehmen, einschmeichelnden Duft. 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Er ging aber auf den umformierten Herrn zu, reichte ihm die Hynd, gestikulierte mvd redete ein Kauderwelsch, das nie mand verstehen konnte: „Ba rv nita rotu wssma bamolifu", tlang es von seinen Lippen. „La puta ro«si takala modi", ging es tveiter. Die Anwesenden zerbrachen sich den Kopf, welche Sprache das sein könnte. Jn-zwifc^n konnte Selund sich unbemerkt davonmachen und semen Platz im Leuchtturm wieder aufsuchen. Als der .Hafenbeamte bis zum Leuchtturm gelangt war, hatte sich Selund den Backen!^rt abrcchert und erschien in neuer Kleidung als eine andere Person vor dem Vertreter der Be-l^örde. Ich hatte den Wunsch, den originellen Mann, der aus allen Inseln der Umgegend bekannt ist, persönlich kennenzulernen und sein „Museum" zu besuchen. Die große Rum pelkammer des rüstigen Alten, der selber nicht weiß, wieviele Jahre er auf dem Buk-ksl hat und der vielleicht ein Alter von 9V Jahren hat, enthält in der Tat eine sonderbare Samlmlunig. Da findet man alte Schwer ter, wahrscheinlich noch aus der Wkinger Zeit neben einer gutgeordn^ten Sammlung scheußlichster Nippsachen aus billigam Porzellan im Geschmack der Sviger Jahre. Ein billiges Messer einer Baizarsammtlung liegt neben schön ziselierten Tabakdose, von hohem Werte aus dem Rokokozeitalter. Eine Keramikurne, die würdig wäre, in einem Museum zu stehen, befindet sich neben '?i-' ne.zn Bild einer s>(^ale-'ne, w^l')rend deutsches Inflationsgeld in schöner Umrahmung die Wand schm-ückt. Gebeine von Vögeln und .Hirschen liegen auf der Insel muß ein Schatz vergraben sein", erzählte der Alte. „Auf Gotland, der großen benachbarten ^nsel sind im Laufe der Zeit sehr viele Schätze gehoben worden. Ein berüchtigter Seeräuber hat vor IW Iah ren einem Bauern das Gcheinmis seines Schatzes anvertraut. Der Bauer hat in ei-"cm nntcr!rdi'u^en <^nq eine Tonne voll kostbaren Edelsteinen aefunden u«id ist zu einem der reichsten Männer der ^nsel ge« worden. Seine Nachlkommen lek^n heute ncch im Wokilstc:nd n. besüzen einige Kleinodien von großonl Wert, die sie aber Nicht gern zeigen. ZaMreirbe Scliätze sind auf den "^n'eln nocb r'k'7-l"'rien. Es M nur, sie zu finden", sagt der Alte zum Schluß. Viele versuchen es mit Wünschelruten und haben inanchnml (^lür^, die Oeffentlichkeit allerdings wenig erfährt. Wie man sieht, blüht ^ic Seeräuberromautik immer noch im geheimen, ganz nahe von uniserem ateinrau- ln ein<'r ihr fremd gewordenen Welt! Elne neue Darstellung der Ermordung der Äasensamilie 'i'such in Jugoslawien wurde die Aufforderung eines Londoner Rechtsanwalts an alle, die etn>as von der Ernwrdun/g der rnssisckx'n Zarenfannlie wüßten» sich zu nie! den, von mehreren Blättern gebracht. Der Rechtsanwalt arbeitet bekanntlich im Interesse der „falschen" Zarentochter in Berlin, ^luf dicse Aufforderlmg hin mel^dete sich in der Redaktion eims Suboticaex Blat-tes der Friseur Mihajlo Feher aus Ve-liki Beökerek, der als Sfterreichisch-ungari-scher Soldat im Weltkriege von den Russen gefangengenommen und nach Sibirien verschickt tviirde. Der Friseur, der vor nicht allAillan^ Zeit aus Rußlmld zurückgekehrt ist, gibt eine wesentlich andere Dars^llung der Ermordung der russischen Zarenfanrilie, als sie bisher als erwiesen galt.- Nach der bisherigen Annahme wurde die Zarenfamilie bekanntlich im Keller eines .?>auses in Iekaterivburg erschossen. Die Leichen wurden auf einem Sc^iterhausen verbrannt und die A^chenrefte in einen Berg wer?sschacht geiworfvsnn ^ljectiin einmal (Karlsbad 1911), Vldmar einmal (Lemmerine), alle übrigen Partjen dlieken remis, «»Idlncilsek ^elv: Vf. Vlckmsr. — 8e1iv»n: vr. ^^ljecbla (4. I^uncke.) I. d? -ck4. e7-ek. 2. e?-e4. 8«8-f6. .?. 8b1—c.?. K4. 4. Vdl—c:2. >Vsrd zet?t immer sieitener eespielt. da I?K3 !Zls viel stärker aNxeseiien werden muk. ^acii dem ?ext7ue erlanet 8cli>varr deciuem ^U5?leici?.. 4. ... d7—dS. 5. aZ-a3. Dieser vird von l'akacs anempsoklen, e.1 seil eint doed stärker 7U sein. 5. . . . I.b4:c.?, 6. vcZ:cZ. 8k6—e4. 7. veZ —L?, 81??—(6, k^esser ist valirsoiivlnlicii 8f.?, ^eilZ de» kürcdtete »der auxonsclieinlicli. vle aus diesem und den nSciisten ?ü?en ersledtlici?, dalZ di^ sciiwarze 8prinLersteIlune sui e4 7U stark werden könnte. ?^. .. . e6—eS!? I?jn kecker kauernzue. der eine mö?Iieii»t seiinelle Oettnune cler l^inien 7um Äel dar, cka ja 8eiivar? bereits etvas besser entwickelt ist. 9. kZ—fZ?. cd5i wäre z^var niciit ?ut xe^vesen. vesxen Dd5:. W. I^c4.' DaZs'. 1l. b4. 8ii4 und 8clivsrx lieiialt trot? aller lvl>lil atier iiStte statt dessen 8k3 xesciieiien scillen. Der 1'ext?ukl sciiwäciit all-2U seiir die Xönixksstellune und kördert ru venie die Lntvicklune. 9. . . . 8e4-f6. 10. c4:d5, Dd8:d5. 11. I^kl —c4. Vd5—dS. IZ. d4:e5. 8c6.e5. 13. ^ cl— dZ. o-o:. !4. l.d2—b4?. c7-cZ. !S. 7-1— c!l. Denn I^c5'. xelit nicdt, veeen Dc5:. 16. l-k7l-. I'k?:. 17. Dc5:. 8dZf. 15. . . . Vd6-c6. 16. l.b4-d?. .letzt vSr« l^7 vo«en Se4:. 17. Dc4:. d6 niciit anLÄnzie, Sehr fein gespielt. Die Dame muß wohl nehmen (da auf e4 das Opfer auf e4 entscheid det) und der Springer dringt entscheidend ins weiße Spiel ein, 17. Dc2:f5, Se5:c4, 18. Ld2—cl, Tf8—e* 19. Kel—12, Te8—e6, 20. Sgl—h3, Sf6—e4f! 21« Kf2—el, Natürlich ist der Springer wegen Damenverlust nicht zu nehmen, 21. . . . Se4—<16. 22. Df5—d3, Sc4:e3!, 23, Lcl:e3, c5—c4, 24. Dd3-d5!, Erzwingt Damentausch und führt ein Endspiel herbei, das trotz des Minusbauern ausgezeichnete Remischancen gibt, 24. . . . Te6:e3t, 25. Kel—f2, Dc6:d5, 26. Tdl:d5, Te3—d3, 27. Td5:d3, c4:d3, 28. Thl —dl, Sd6—c4, 29. Tdl:d3, Sc4:b2, 30. Td3— b3, Sb2—c4. 31. Tb3:b7, Sc4:a3, 32. Sh3— g5, a7— a5, 33. Sg5—f7, a5—a4, 34• Sf7—d6, Sa3—c2, 35. Tb7—b2, a4—a3, 36. Tb2:c2, a3—a2, 37. Tc2:a2, Ta8:a2f, 38. Kt2-g3, Bei richtigem Spiel von Weiß hätte In der Folge die Partie wahrscheinlich remis en. den sollen, 38. . . . Kg8—f8, 39. h2—h4, Kf8-e7, 40. Sd6—e4, h7—h6, 41. Se4—f2, Ke7—e6, 42. Sf2—&?, Ke6-f5, 43. Sd3-f4, Ta2-a4, 44, Sf4—d3, Ta4—c4, 45. Sd3-f2, Tc4-c6, 46. Sf2-h3, Kf5—e5, 47. h4-h5?, Beschleunigt die Niederlage. 47----Tc6—c2, 48. Sh3-f4, Tc2-d2, 49 Sf4—h.l, Ke5—d4, 50. Sh.1—f4, Kd4-e3, 31. Sf4—e6, Tdr—d5!, 52. f3—f4, Td5—f5!t 5a Kg3—g4, Nach Sg7:, TM: wird nämlich der Springe* mit der Zelt erobert, da er vom König nlchl verteidigt werden kann. 53. . . . Tf5—f6!, 54. f4-f5, Tf6—f7, 55 g2—g3, Ke3—«4, 56. Se6—c5+, Ke4—d4, 57, Sc5—blf, Kd4—e5 Weiß gibt auf. Holländisch Weiß: Dr. Aljechln. — Schwan: Dr. Tartakower. (8. Runde.) 1. d4, e6, 2. c4, f5, 3. g3, Sf6, 4. Lg2, Lb4t 5. Sd2, Se4, 6. a3, Sd2:, 7. Ld2:, Ld2:f, 8. Dd2:, 0—0, 9. Sh3, d5, 10. cd5:, ed5:, 11-Sf4, c6, 12. 0-0, De7, 13. b4, a6, 14. f3, Sd7, 15. e4! (Eine weitberechnete Kombination, die dem Weißen das bessere Endspiel sl-chert), fe4:, 16. fe4:, de4:, 17. Da2f, Kh8. 18. Se6, Tfl:f, 19. Tfl:, Sf6, 20. Sg5, h6, 21. Df7, Df7:, 22. Sf7:f, Kh7:, 23. Sd6, Leö (noch am besten), 24. Sb7:, Ld5, 25. Tel, Ta7, 26. Sc5, a5, 27. ba5:, Ta5:, 28. a4, Ta8, 29. Tal, Ta5, 30. Ta3, Kg6, 31. h3, Kf5, 32. Kf2, Se8?, 33. Le4:M, Le4:, 34. g4f, Kf6 (auf Kf4 folgt nämlich Se6 matt) 35. Se4f, Kcfi 36. Ke3, Sd6, 37. Kd3, Se4:, 38. Ke4:, hs! 39. 25!, Tg5:, 40. a5, Tb5, 41. a6, Tb8, 42. a7, Ta8, 43. h4, g5, 44. hg5:, h4, 45. Ta6, Kf7, 46. KM, h3, 47. Kg3, Kg6, 48. d5!, K*5:, 49. dcfii Kf5, 50. c7 Schwarz gibt auf. Mustollnls Oper Roms neues prochtvolleS Opernhaus, dad an Stelle des veralteten Opernhauses Eon-stanzt n>ie ein Phönix aus der Asch- entstvn. den ist, verbankt seine Existenz dem Ehr-ffeig Mussolinis, eine modern eingerichtete Oper in Rom zu haben. Der Duce selbst :^at allerdings keine Zeit, oift in die Oper zu ge-hen und vtMlgt sich damit, die General. Probe zu besuchen, die ihm zu Ehren veran-staltet wirid. Zur Gei^eralproibe werden alle Mitglieder der Regierung, sowie führende Fa^schisten und faschistil^che Beveine singela-den. Der König erscheint zur Premiere — die Genevalpro'be ist also eine Feier für Mussolini. Daß am Abend der Generalprc>-be das Dheater von PoliKl.i und Militär albgesperrt ist und stteng bewacht wird, versteht sich von. selbst. Die römisd^ Oper wurde mit Cimarosas Meisterwer? „Die heinrliche E^)e" eröfftiet. Eine GlanMusfuhrung der Sailson lst die Neueinstudierung von WagnerS „Walküre", die sich in Italien einer grosten Popular'äät erfreut. Bei der Generalpro!^ der „Walküre" ereignete sich folgender <»müsante Vorfall: Das Roß, das Brünhilde am Zügel führt, fing Plötzlich an, das .h'aar der Wunsch inaid WotanS zu fressen (s hielt die rot-golldenen Locken der MrMre für Heu. Die arme Brilnhil'de mußte singen, das Roß am Zügel halten, sonst war ihre .Haarpracht da-hin. Gregor?i?epa ul. ^ (1. Stocks. O'dinotionSstlmd-q: Dienstag von ><18 b!» Nb? lvorm.i. ^^mStaa von ^8 bis S Partien aus San Remo Nachstehend zwei glänzende Proben aus der beispiellosen Siegesserie des Weltmeisters. Gegen zwei so gewaltige Gegner, wie Dr. Vidmar und Dr. Tartakower, zeigt er direkt große Ueberlegenheit. Es ist Interessant fest zu stellen, daß erst mit der vorliegenden Partie Dr. Aljechln gegen Dr. Vidmar ein Plus zu verzeichnen hat. Bisher gewann Aljechln einmal (Karlsbad 1911), Vidmar einmal (Semmering), alle übrigen Partien blieben remis. Halbindisch Weiß: Dr. Vidmar. — Schwarz: Dr. Aljechln. (4. Runde.) 1. d2—ie Gchwurgerichte zu ersekcn hat. Es hatte sich der SVjShnge Lchuhmachergehilfe Rudolf Aovaö wegen des anl L4. September v. I. bei Marija v puSLavi verübten mißglückten räuberischen Neberfalics auf die Besitzer Witzmann und L r e ii n i k, ferner wegen am 8. Oktober v. I. be: Kamnica verübten Raubmordes am Besitzer Kancler sonne wegen anderer kleincr»'r Delikte zu verantworten. Die Berhallt^ung, die bis zum Abend dauerte, wurde geheim durchgeführt, da der Angeklagte minderjährig lI7 bis 21 Jahre) ist und solch»' Aerhandlimgen nach dem neuen Etrafgefc^ geheim durchgeführt werden müssen. - Die zahlreich einvernommenen Zeugen sagten im Großen und Ganzen zu Ungun- sten des AnfleÜagten aus. Besonders belastend war für KovaS der Umstimd, daß er nicht in, geringsten nachzuweisen vermochte, wo er sich am kritischen Nachmittage des 8. Oktober, als Kancler ermordet wurde, aufgehalten hat. Nach den Plaidoyets des Staatsanwaltes. Herrn Sever und des Verteidigers Herrn Dr. Z n u d e r l fällte der Senat — Ober-lanbeSgerichtSrat Guzelj (Borsitz), Lan« deKgerichtsrat Dr. S e n j o r, Landesge« richtSrat Dr. L e ii n i k, LandesgerichtSrat Z e m l j i ö, BezirkSrich^r Dr. K o l i e k — noch längerer Beratung das Urteil. Rudolf K o v a ö wurde für s ch u l d i g erkannt und mit Rücksicht auf das minderjährige Wter — auf Raubmord ist im neuen Strafgesetz die TodeSstra'fe bezw. lebenslänglicher Avrker gesetzt — zu fünfzehn Iahren s ch weren Kerkers (robija) verurteilt. Der Verteidiger meldete die Nichtigkeitsbeschwerde an. Dieser niukte das '?eS 8 2 des Vieh- und Fleischbeschaureglements (Amtsblatt Nr. sind als Fleisch sämtliche Bestandteile des tierischen Körpers, ^velche als menschliche Nahrung verwendet werden, anzusehen, iei eS in rohem oder verarbeitetem Zustande. Nach tz 3»!. c. unterließen somit Senoffenschaft, MariSor, Jurkiöeva ul. 8, 2. E^ck «mzusenden, die NeitrittsgebÄhr per 10 Dinar mittels des Erlagscheines, wie amh t»ie Anteile in dtr kommenden Woche einzyAshl^ Neuanmeldunflen von Anteilzeichnungen können mittels PoftSartv an das Gefretariat gerichtet werden, wo auch die Statuten zur Einsicht auflielgen-«>» Msere Köpft (Zv« h«tte, Eamstag, im „Uni»n"-Gaol ftattfiiUlenben Alpenftjt.) Dlt Stadt Martbor und Mre FltMeinMr Fvr ElnhaNn«! ö«r V»rschrift«» auch Selchivaren (Würste, Schinken u. dgl) imBerbrauchSorteder fleischhy-gienlschen Behandlung. Im selben Sinne lauten ferner die Ve-stimm-ungen dts § 4S l. c., welcher normiert, daß bei Fleischsendungen von Ort zu Ort im Jnlande nur Unternehmungen, die ständig unter tierärztlicher Aufsicht stehen, le« wisse Erleichterungen hinsichtlich der 5^erstiik kelung eingeräumt werden. Notwendig erscheint es endlich, noch au^ die Vorschrift des 8 7 zu verweisen, wonach als „P r i v a t g e b r a u ch" nur sen? Hauswirtschaften in Betracht kommen, in ivelchen Personen ständiq oder »orü^rge-hI)ge-ben. Gegen Zuwiderhandelnde sind folgende Strafbestimmungen vorgesehen: I. Nach 8 7 der SchlachtsMlSordnung: B e-s ch l a g n a h m e des roben oder verarbeiteten FleischtS; 2. nach §8 27 bezw. Ul des Tierseuchengesetzes vom 14. Juni 1928 (Amtsblatt Nr. 80/1928), wenn die strafbare Handlung nicht unter eine schivere Strafe fällt, wegen Ucbertretung dieses Gesetzes bezw. der diesbeBglich«n Verordnungen: G e l d st r a f e bis AU 90l) Dinar beziehungsweise A r r e st bis KU M Tagen. Aus diefem Grunde werden alle Konsumenten im eigenen Interesse auf obige gesetzliche Bestianmunflen eindringlichst »uf-nrerNam gemacht, da gegen Zuwiderhandeln deunnachsichtlich vorgegangen wer den wird. Sehr empfehlenswert dürfte eS jedenfalls erscheinen, daß die Gemeindevorstcher im Bereiche der Btzir^Shauptmannschasten Maribor rechtes und linikeS Drauufer durch die Amtstierärzte oder durch besonderen Erlaß darüber entsprechend instraidiert würden Im ^teresse des friedlichen Auskommens der Stadt- und der Landbevölkerung ist eS gelegen, daß die gesetzlichen Bestimnrungen über die Fleischbeschau genau eingehalten Verden. Baut Hütten, Häuser unö Palöp«, mitunter arrangiert er Feste, dazu ist er ein starker «aucher — „Birginia"-en'groS-Verdraut!^r. IMMG? zut j»t !Vü»I».eS^7.I1j^k!b0k uuc^ so. reu mr. 24»4 m. Die Bacheru-Geildohn-Tenosienschast ersucht alle bis^rigen Lnteilzeichner, welchen die ZahlungSaufträHe bereits zugestellt würben, die Einzahlung der übernommenen Anteile ehestens vorzunehmen. JnSbesonde-ve werden die auswärtigen Zeichner, welche Äurch die Post die ZahlungSaufträ^ erhielten, gebeten, die BeitrittserAürung ratschest «rter^chnet an das Sekretariat der Heut schafft er hier und «orge« dort, hier !ch»arze Kuust, d«t «mterjport. t^eute. 1. ^edfu»f> run «uek t^llX Horvat und «Sla< degnablgt Unsere Leser dürftm sich noch an die zwei Todesurteile erinnern, die in der letzten bezw. einer der letzten Sessionen des Mari-borer Schwurgerichtes gegen diese beiden Mörder gefällt worden sind. Es handelt sick) um den R)jährigen Zigeuner Anton H o r-v a t, genannt Boökor, aus Ti^ina in Prek-murje der in der Zeit voin 29. Dezember 1920 bis 3. Jänner 1921 in Lipo bei Bel-tinci seine S4jährige Geliebte Ursula Vince-tie erdrosselt hat, und um den beschäftigungs losen Josef Glas aus Pregrada in Kroa-tie»^, der am 19. März v. I. in der NAie von Podlehnik den Viehhändler Jakob K i r o v-n i k erschlagen und beraubt hat. Der erste wurde am S Juni und der zweite am 20. September v. I. zum Tode durls? den Strang verurteilt. Jetzt wurden die beiden durch einen Akt Seiner Maiestät des Ki?nigs begnadigt, u. zw. Anton H o r v a t auf 20 Jahre schweren Kerbers, Joses Glas hingegen zu lo-venslänglich^r Kerkerstrasfe. psscninAsksisr SM 3. 1930 im t?e GvidenzWrung mit solcher Raschheit und Exakth-eit ftr jedes Unternehmen überhaupt sein muß. Die Kartothek „Sosra", die in Maribor hergestellt wird und trotz ihrer bedeutend znxckmäßigeren Ausgestaltung viel billiger ist als die ausländischen Produkte dieser Art, kann für Buchführung aller Art, nne Gehalts-, Lohn-, Material-, Produktionsverrechnung, Evidenz von Arbeitern, Mitgliedern usw. sowie genauen Statistiken benützt werden, sodaß sie nicht nur von Ge. scbüitSleuten. sondern auch von Oroani^'a- „Mariborer Rumm«? Zs vonmag, ven ebnvar 1930 tionen, Bereinen, Aemtt^rn ui'w. gesucht wer den wird. Der unternehnmngSsreudige Erfinder ist zu seinem schönen Erfolge mir zu beglückwünschen und wir wollen hoffen, daß die grohe Bedeutung der Erfindung überall auch richtig eingeschükt wert^en wird. IN. Aus unserer Advotateirwelt. Der in snesiqen 5^iseii bestbefannte und allseits geschätzte bisberiflk Komvatsnon deS Rechtsanwaltes Herrn Dr. LeSkovar sowie interi-lnistische Leiter dieser AdvokawrÄanzlei .'^rr Dr. Joscs N o v a k hat in der Be-ttin^ska ulica N. in den Räumen des verstorbenen Notars Dr. Firbas, seine eigene ?ldvo?aturskanzlei eröffnet. m Kausleute! Das Mariborer .Handels« l?romium bält Die«istag, den 4. d. um 2^ llhr iln kleinen Saale des Hotels „Orel" eine Versammlung der Avufleute ab, an welcher auch der Handelskammersekretär H. M o h o r i e aus Ljublsana teilnehmen und Uber verschiedene aktuelle Fragen die nötigen Aufschlüsse gek^n wird. m Neue Amtsstunden am Hauptzollamt. Mit 1. F e b r u a r wurden ani hiesigen Hauptzollaitnt neue Amtsstunden eingefi)hrt und zwar von 8 bis 12 Uhr vormittags und l4 bis 17 Uhr nachmittags. m „Berdun". Die Bolksuniverfität macht die Oeffentlichkeit auf die in den nächsten drei Tagen im ?l^ollo-j»ino stattfind^rde Borführunl^ des größten und hervorragend« sten fran^zöslschen Krieflsfilms „Berdnn" aujf merksam. Die Vorstellungen finden statt: SamStag um lk sSchülervorstellung) und Sonntag um 10.30 und 16 und Montag UNI 20 Uhr. Wer dieses grosjarttge Filmwerk, das; flrösjtenteil^ in der Schlachtllnie nlitten im furchtb. Gemetzel aufgenommen wort^en ist, geschen hat, muß ein überzeugter Anhänger der Friedensidee werden. m Interessanter »adio-Bortrag. M o n- t a g, den 3. Februar l. I. um 18.55 Uhr abends, spricht im Radio (Deutsche Welle) der Oberlandmirtschaftswt und Direktvr der weltberühmten Lehr- und BersuchS-An-stalt für Geflügelzucht in Cröllwitz, Herr Richard R i) m e r über verschiedene Fragen der Geflügelhaltung. Wir einipfehlen diesen Bortrag des verdienstvollen und ausgezeichneten Fachmaunes unseren Geflügelzüchtern auf das wärmste. ?n. D^e amttiche Aontrollstelle für Iuwe, len, Gold» und Silberwaren crmtiert Sonntag, den 2. Febex zwischen 10 und 11 U)r vorinittttgs im Rathaus, Ziimner 5. Jeder-inann^ >»er kostenlos seine Iutoelen, Gold-uild Silverwaren ^uf Echtheit überprüfen lassen wN, möge diese Gelegenheit ausnützen. m. Der Prwatangejtellteiwerband, Orts-grup>ie Maribor. Mt Dienstag, den 4. d. 20 Uhr NN Hotel „Orel" seine diesjäh-nge ordentliche G>eneralversam"ilimcs ab. Die Tagesordnung u,nfaßt die Berichte des Obmannes. Sekrctärs. Kassiers und der Re vi'oren. Neuwablen. Berichte i'ber die Lage der Privatanaestvssten und Organisations-kragen sowie Allkälliges. m. Bokalkonttrt der „Blasbt^na ^^latica". Unseve d'e?be^st?liche gest?ize Notiz ist dahin richtiMstellen^ d^ifz Beileit'mg 5er Damenchöre Fvl. Vera Pertot und nicht, wie fälschlich b^rlchlet. <^erro? bes^rgf. m. Wollt !br ein Wer? verrichten» dann unterstützet nach ?)-ögl!ch?oit ^ie Aktion der bedausrnsmer5>m Patienten der Tulberkulosenabte'l'" nkenha^^es vvmol 5ie «icii deute »devcl nie-«Zerlexe» nedmen 8s« Dsrmot un6 8ie veräe« mar xen irüd xut ixe iHuat.mlti^sede« Kriltten ekVHeken lceit. dlervo«ltßt, Kopk- und KreuT^-sckmerrea. »ued der I^e5»el»l»zcdl»x lkrei Ki>cjer !»t nImltcd nur !ckek und mi>d villceode ^dtükksedolrvlsde. Vellia^en 8le «ui»^rLcillict> Dsrmol, den> nul viid Ida«» uoä Ikrer die Jevüniekte Ltleicktenlox vencti»tten. riae 8edHcdteI reicht ltlr 30 (!edk»uek xavo 5e«v«ii«v»57kie 6ie be8ten I^e6ersortea ll»roßk»«.1S Xur 6ie beste tt»a6»rbelt Lill Oekeimnis igt äie ^uslitSt para:es, der die Aufgabe hätte, die'en arm:, Leuton die Leiden a'en'ys^pn'^ lindtrn. Spenden überninnnt die Antitubertulosenli-ga, GregoröiLovl^ ulica (i, und die Redaktion der „Mar'Sor?r ZlZeitung". m Der heutige Wochenmarkt war gut be- schickt und besucht. Die Umgebungsbauern brachten auf 77 Wagen 270 geschlachtete Schweine, Ü Mber, 80 kg Schweinsleber, 31 Kilo Lungen, 12S kg Darmfett und 28 kg Schweinsmagen, ferner 10 Wagen Kartoffel und Alviebel und gegen 300 Stück Geflügel auf den Markt. Die Fleischpreise sind im allgemeinen unverändert geblieben. Die welcher finden sich wieder in größerer Zahl lmf dem Markte ein. Auch die Pr^se für die ü-brigen Marktartikel sind im großöii und gan, zen unverändert geblieben. i »be» 8ie »el»o» slor A»el»snu«ilb»^» xe»elelmet ? m Die Stunde! Am 8. Februar l. I. schlägt ein Stündlein, in welchem ungetrübte Fcstes'reude ihren Einzug hält. .Humor und Witz schwingen daselbst das Szepter. Frohsinn, Heiterkeit sonne sprühende Leibenslust, geleitet von klangvollen Melodien, folgen im Reigen. Aber nicht dem lÄl-ten, allzunüchternen Norden ivird dies Glück zu Teil, sondern die sonnendurchtränkten GefUde am fernen Kongo wurden hiezu erkoren. Sehnsucht lockt mit ganzer Macht, leichtbeschwinigte Phantasie zeigt ihr lächelnd Angesicht und hoffnungsvoll rüstet der dunkelste Erdteil zum Empfang. m. Billiges Fleisch. Montag, den 3. d. um 8 Uhr gelangt am Fre''!tandc neben dem Schlachthaus in Mclje eine Partie von etwa 70 kg. SchweineNeisch ztnn Preise von 14 Dinar per Kilo zum Berkauf. Dos Fleisch wird nur an Koniumenten im Ausmaße von höchstens ein.'m Kilogramm abgegeben. m. Die Freiwllliße Feuerwehr in Maribor beginnt Montag, den 3. d. mit der Einhebung der Beilträge der unterstützenden Mitglieder. Der Ji^ssant ist mit der nötigen Vollmacht, die er auf Verlangen vor-zumeistn ^lat, ausgestattet. Die Vkitglieder lverden ersucht,'dem Organ die Beiträge einhändigen zu wollen, damit im Einsain-meln derselben keine Verzögening entsteht-Die Feuerwehr imd deren Rottungsaibtei-lung brauchen gegenwärt'g dringend Mittel, um ihre enormen AuSgaten !^streitcn zu können. m. KärtenvorverkavsssteRe« fiir den 5kar-r«nabe«d „Am Kongo^^ d(Z Mnnergesang-vereineS: j^nzlei Josef B a u m e i st e r, Aleksandrova cesta, MuMalienhandlung Josef H ö f e r. Uliea 10. oktvibra, Modewaren qelchSft C. Büdefeldt, Gosposka »üi-ca und Kvlonialwarenhandlung F. Kauf« mann, KrÄja Petra trg. m Postler-Tombola. Der ^^entrailverein der unteren Post- und Telegraphenbediensteten, Ortsgruppe Maribor, veranstaltet Sonntag, den 4. Mai nachm^gs eine Wohl tStigkeitstombola. Die Bereine werden mit Rücksicht auf die Humanitären Bestrebungen dieser Organisation ersucht, an diiesem Tage von ihren Veranstaltungen nach Tunlichleit abschen zu wollen. m Abgängig ist seit einiM Tagen der ISl'ährige in der Smetanova ulim wohnhafte Spenglerlehrlling Franz Podobnik. Eventu^e Ausschlüsse über den Aufenthalt des Burschen mögen beiim hissigen Polizei-kommifsariot eingebracht werden. m HiihnerdiebftShle und kein Ende. Die in letzter Zeit verübten Hühnerdiebstähle wollen noch immer kein Ende nehmen. Im Laufe der vergangenen Nacht kamen dem hissigen 5kaufmann Fertnnand Rogatsch aus dessen HüHnerstchl in der FranLiSkanska ulica wieder drei Hühner abhanden. Vom frechen Hühnermarder fehlt nach wie vor jede Spur. m Verhaftet wurden im Laufe des gestrigen Tages insgesamt drei Perfolun und zw. Ladislaus M. wegen verbotener Rückkehr in den Stadtbereich, Johanna G. wegen Trunkenheit und Mirko T. wogen Nic!^einhaltens der Gewerbevorschriften. m, »ach de« Mnfter der «roßftüdte Hot sich die hiesige bekannte Firma Fran.h Wei-l e r (Gospofla ulica 29) entschlossen, elek. irische Staubsauger sowis ^lan^ürsrsn modernster Ausführung zur Reinigung de» Wohnungen und sonstigen Räumc ^owie Pflege dtr Parkettböden leihweise zu vergeben, was in interessierten Krei>n gewiß mit alls?'^'aem k.,s Kenntnis genom men werden wird. Damit ist nämlich jedermann die Möglichkeit geboten, seiner Wohnung und sonstigen Räumen, mit geringen Kosten eine Pflege anzedelhe.l zu lasten, die heute ilberall wünschenswert cr'cheint. Im übrigen verweilen wir auf diesbezügliche Inserat in unskr^r heutigen Nummer. m Wetterbericht vov? 1. Feber 8 Uhr: Luftdruck 725, Feuchtigkeitsmesser —l, rometerstand 7^, ^mperatur »^1, Windrichtung WO, BeuMung ganz, ?Zi«der-schlag 0. m. Den Apothekennachtdienft versieht von morgen, Sonntag mittag bis nächsten Sonn tag mittag die „Stadt-Äpotheke" (Mina-k i y am Hauptplatz. 15. fedrv»r k93l) ß^otoklud-vsll iRänijin» U0«pock»r»k» d»ak» „Der Tonz af da Olm" ist eine Spe-zialveranstaltung der Grazer „Oberlandler", hingegen Pflegen unsere braven Edel-weiß-^aben alljährlich im „Union"-Saale ihre „Lustige Nacht auf der Mm" mit Sang und Klang verstreichen zu lassen. Diesmal findet diese einzig in threr Art dastehende Unter!<>^lt''ng am Samstag, den 15. Fober dortsel!bst statt, und wurde als die große Attraktion des Abends eine gros^ Rutschbahn in Bau ffecreben. Bier Musikkapellen (Tanzmusik Schönherr) werden d«:n alpin dekorierten Tempel ^r Tanzgöttin mit irdischhimmlischen Weisen erfüllen. Alpine Trachten erwünscht, sonst StraßenAeidnng. Bor-verkaufSkartien zu 12 Dinar im Hotel Halb-widl und in der Bäckerei Gchoil^r, Kralsa Petra trg. 25 * Zahnatelier M. Schutts bleibt bis zum 15. Feber 1930 geschlossen. l387 * Buchhaltuna. Stenographie. Korrespon-denz, Einzelunterricht. Beginn täglich. Auswärts brieflich. M. KovaL, Maribor, Kre-kova ul. H. S0ü ' Uhren, Goldwaren aus Teilzahlungen. :^lger. Maribor, Gosposka ulica Ii» Alb * Der Gesangverein ^Enakost" veranstÄ- tet am Sonntag, den 2. Feber in den Lokalitäten des H. Senica in Studenci eimn ge-nmtLichen Famivienabend mit sehr reichhaltigem Programm, wie Tanz, GesanlgSvor-trÄge, theatralische Aufführungen. Erstklas- fige Musik. amiriSanische Post usw. Der Ber ein latiet alle, die sich gemütKch unterhalten wollen, höflichst ein. 1436 * „Ljadska samoponwö" — VolkSselbfchilf«. verein in MVridor teilt d«r P. D Z^cch-nerschaft SloidenienS wisderhclt mit, daß unsere Vertreter kein Jnkassovecht besitzen und daß nur Zahlu^n" mittels unserer P^rlagscheine sowie direkte Zahlungen in untrer BeveinSLan^i anerkannt werden. * FaschingSliedertafel des Gesangvereines „Liedertafel". Die diesjährige Faschingsliedertafel findet aM' 15. Feber in sämtlichen Räumtn der GambrinuShalle statt. Näheres bringen wir noch. * Eine» gtohen UnterOffiziettbal veranstaltet der hiesige Unteroffiziers-Unterstüt-zungsverein unter dem Protektorat des Herrn Brigadegenerals Stanisavlje-v i Samstag, den 8. d. in allen Räumen des Rarodnt dom. Da die Unteroffiziersbälle als gesellschaftliche, unterhaltende und solide Beranstaltlmgen allgem. bekannt sind, wird die Oeffentlichköit höflichst eingeladen, dieselbe in möglichst großer Zahl zu besuchen. 0rl«ia»I irnniüslsekio ! .V»I6»' ASI» «ll« V«« N«d»I «6 »II« ä« Xt- »«keuteo «N» Xpoldikeu uod l>iojrerten. * HaarsStben, DauetweRen unter Garantie beim Fachmann E. MareZ, Maribor, Gosposka ul. 27. 1V33 ^ Für den Fasching Perücken, Masken, Schminken bet.m T^terfriseur MareL, Go« sposka ul. 1S32 ^ Sonntag, den 2. Fs^r findet im Gast« Hause „Meftg Ptuj" ein Leber-^ Blut, und VratwurstschmauS (Hausschlachtung) terbun den mit Konzert statt. Um gütigen Zuspruch bitten Anton und Marie L^chnigg. 152S - Telegramm! Wohin heute, Sonntag? — Zum „TrtaSki dvor" (Triesterhof). Familien aibend, wo das beliebte Ii. Perlo-Trio konzertiert. Für gute Krapfen, vorzügl. Brat« Würste und ein gutes Tröpferl Isorgt F. E. Tement. 1449 SreIw.Se>»fwedr Marwvt Zur Uedernahme der Vereitschast filr Sonntag, den 2. Febe? 1930 ist der L. Zug kommandiert. Sommandant: Vrandmelster Armin T u t t a. Telephonnummer für Feuer- und Unfall. Meldungen: 2W4 und AZ6. » Bei der „Ände" («nderle, «advanje) heute Sonntag Konzert. Prrma Neu- und Albwein. Borzügl. Küche. — Mittwoch, dey 5. Feber: HauSball. Eintritt frei. * Hansbejitzervereinskanzlei« Erwerb- und Einkommensteuerbekenntnisse sind bis 5 d. bei der Steuerbehörde abzuliefern. Dructsor-ten und diesbezügliche Informationen er» HAtlich in der jdm^i, GregorSiLeva 3. * Tambouraschen-Sonzert, hausgeniach^t Krainerwürste im Gasthaus Diarx, Strma ulica 11. Um zahlreid^ Bes-uch bittet der Wirt. 1S28 * Magenschmerzen, Mv>gent»ruck, Berstov-fung, DarmfäuIniS, galliger Mundgsschinack, schifte Verdauung, Kopfweh, Z^ngenbe« lag, blasse Gesichtsfarbe werden durch öfte« ren Gebrauch des natürlichen „Franz-Josef"'Bitter»afiers, ein GlaS voll abends kurz vor dem Ählaftngehen, behoben. Spe-zialärzte für BerdammgSkrankheiten erklären, daß das Franz-Jo^'Wasser als ein sehr zweckdienliches HauSniittel warm zu empfehlen sei. Das Franz-Josef-Bitterwasser ist in Apotheken, Drogerien lmd Spezer:i-handlungen erhältlich. 80 Im,.UnIon"-k»»I«. «Ion IS. kvdru» ISZO V/Skwcksktlicks kunÄsLkZV Die Wettweizenstwalion Ansang t9Z0 — Bedenkliche ome-rikantsche Rachrichte« — Keine Befferang der Weizenpreise inaii beriU^fichtic,en nnisse, d^r Erntc-ettraq per Acre unhernoriw! H^ieu. Auch aus Arstentinicn liegen Pri-linkschiitzttlig<'n viir, da^-^ie' Erk^lc' et^>ci!z l^rös;cr ist, ols iiiail nach d>eli lchkml nii,t. lichen ^chiituinzeii^ingenommm haöo. Mau^ enoartel 'einen (^'vüt^crtun^ von elma Missionen ^Quarier, was ei nein tlber'chuß von 15 Ai^iDneu Qnartcr en!-fprechen würhe.. '^nzu ,kl?nlin>rrn die^e Äericht<, die gl<'lch/.eiti^1 init'den richten nvn starken^^ ^.^rjchijluiij^ün tonun>n.' d'e qrösUe ?lusmertsmllll.'it' Arsi^iNinlen luit^ bisher dli!? drii'pelt'e L^nnninin dec' '^^o:-jahreö nach Eiirow verschiff. Für den 1. Jänner 1l)30 Hat :nau eine 'Schätznnc; der sichtbaren Mlilveiz-envorrat.: znskttttIM!llssestellt, die erflelKil hat, daß die zur Berfitgung stc^eüd«. Menste etiva W "Millionen Tonnen beträgt,'.'ine Menge, die sicher den Rekord bedeutet und nnl vieles -gri>ker ist als der Beyars Europas. :^vährend ^des. Mlzcn Crnteja!).res. Fr(iiiÄ).Wird l.cch von Amerika eill großer'Teil a y'cv-'noinnlen werden, doch vollzieht sich dieser Prozes; zu !anqfam, so das; immer noch bedMende Vor ritte zur Zeit der neuen E^nic vorhanden sein »Verden Im Zusanimenhanq mit di':s'.'n Erscheinunl^en erllört, das, attlerllani'ch< Acterboninstitut, das^ ini ?^e!ber UliiN nur wenici Änssicht ans einü^Pesserunii dgar mit eilder Steigerung!zu re5inen, .da jtl ÄetretSewirMaft 1^Äreide-P«»l» in DeuNchland, Polen und der ?^s?Io-«akei — Fiir nnd ii^qen JoüorhShuilqe.1 ^ SxzLZl' das tschechische GelreZdeinonviol ' '' Niev r n kr i s. e hat die Tschechoslo-, ^'^vlikei und auch Deulsäiland zu Mas^nahineu igezmungen, >dle eine ^Liisung ,d s ch e ch s ch^e M e>t rei. dc m. c> n o p o l h):s.'anders '.siild/.^lbst in dortigen landwirtiHastlichen streifen, so «iuseinandergehend,' das; nicht .ayzunehmen ist, daß es'ver'wuklicht wcr^ln ..)vird. sind'nicht nur die Meinuitss^ >er wichtiMn 'wirkschastlichen ' ^iikperjchasten zu diesem Gegenstande, entgegengeseßt^ sondern 'ctuch die-PolitisäM Parteim lehnen den Plan meist grundsählich ab. ^ ^ . Die landwirtschaftliche c i' s e ist al'0 vorlälrsig einer Rifung noch n^cht ' Nähergekommen. Die--derzeit noch ^fcharseil Gegenfähe scheinen augenblicklich noch un-Merbri'irkbar zn sein. Nur iiber die «'^rag', ob die Zölle für sick> allein die notw-nidl^l? Erleichterung für die Landwirtschaft- bringen können, scheint ^tlärheit zü l>i?steben. Man nimint an. dc^sz eine Lömitg n^ich^deiu Beispiele Deutschlands, wo in dem-ini De^ zem^r befchlosseneir ^i^Ilgeiet^e der >' " Grundsatz des Nerhraucherschuj'.eö AnuaHnie gefunden hatj der einfachste Ans-n^g n>är?. Diese Bestimmungen geheil dahin . das^ der Zoll füt: Roggen bis >^üf ?j Mar? und d«r Zall fiir Weizen bis.aus .?.!><) Mark von ixr- Reichsregierung, herabzusetzen sind, .Mnn rdl<.s die ^Notwendigkeit des Weizen-.und Rög'genpreises ersordert. Nog>^cn g i lt. ezn DurchIchn it tspreis von > 'Marl Wld beiiu Weizen cin Durchschnitsk-preis 'von 2l'>0 Mark. Die Zölle wurden .nit Wir--kilng vom 20. Männer ans 9 Mar^ fi'i-r ^)iog-gen' und für Wei^eN'am ll.ül) P!art festgesetzt. ^ ' Die Zölle werden an und siir sich als unwirksam angcselM ' n. zwÄ' mit Recht aus Grund der gennnhten teu Er'ahrnngen. Die biZ dahin, geltenden Zölle von iil) slir- Acizeii, 38 Itte-'^fiir .^og. gen konnten die Zeuknug der Getr^'idepreis? nach der Ernte 19'.^8 und dem fitr die. Landwirtschaft katastrophalen Stnrz nach der Ern-te nicht aushÄt^'n Dieselben Cr^ 'fahrungen wnrdcn ta auch'i. andereii Staa-"füll gi.'lnacht, die zu bedeutenden Crl^öhnn. ^en ihrer Getreideziille griffen, aber auch erkannten, dasz es notwendig ist. in die ?lb-wicklunff des Getreidevertehre'^ einzugn.»en. Die Lirise auf dein (^'treide.mar/te ist ln den verschiedenen geulischien Produriions-nnd ^uivort^staaken bis je»! n-euigei- durch das wtsäc!^ich in A^iehr. ^nrch die PerlkiU'nh'ie. üeo lande Cellist h.rdcigeinhrt >v>.'rd^ui..'Tie qe sc^lllnen Weltmarktpreise, hatkn die !^'and- wirtschaft v'.'raulas'.t. sich niö.vi!':!t ra U'> ih.-^ rer^(Erzeugnisse zn ei^tledic^>!. ten die ^^.'andwirie.'nnd^ der selbst aus diese geo.!andl'.'!rl'^^l),ni v.' VZ'.^chllhmull'Z di ' .'s .t<'Ät-s6)en ?i.di.'c uiw ver'.virst dab^'i ^en e!n'?'.'trnt'. al'^ der lV-dc'v v-^i'il'k'i'.'l'^'/'lng. P o s e n versucht der ^'ö'ung der l.^nd-wirt'ch).stlichen .'^irise l.ur 5.ani^ere Art bcizuwniuien. Dort'luurde die o'rrlchiinui einer < ' ZxutralvkrkaussvrgonZ'ation fiir Getreide beschlossen, .die den Absah c'i-'n'bi^'lreide' u. ?tgrarprod>!kten zu reiiei'!, bat^ Dii'iel' 5)l-ganisation, die ilber entsvrei'!^eud/< Betriebs kapital verfi'lgt, werdX'n alle grössi'ren liind-wirtschaftlichen Organisationen,-die Miehlen bc-sit^er sowie die iin Zt'aatsbesttz bi:f!ndl.chen Getreldela;?er angehi>rmi.' Aiick). chi^'r sehe:^. wir die Idee der ai^^erilanischen Getreide-^ Pools verwirklicht, die darin bestehr. daf; sich die ^^andwirte verpfllshtch<.r t>as Getreide abgeliefert wird, den 'vlb-n?htt?er.bestinkmt aber die..Kommission. Äi.'er dic-^rist >der Ablieser^ug.hMmmt, erhält den Preis der Lieserunnst cini.!' Dnrch'cknittspreis nach der Qualitäi des Stanwrds. Grundsatz ist, da5 Getreidc lnög lichst wenig zu transportieren. Oesterreich hat den Plan einer (5r-hi>k!ung der Zölle für Getreide und Mehlpro dukte noch nicht alk-fgeaeben >und^ sielet, wie. di? Berichte laut«.n. in der Zollerhöhung detr einzigen ?Iusweg, das Agrarvregra'nin 'diirch'llrühren. Die tzinsnhr von ?lucsnnds.ietsc'>c miid die.Zollcrhölittnq wol;l kaum vellkiittü^i^^u können, solnngc die ijster?«!« wirtfchlzst noch ai«s d«? Ein fuhr a^ge-. iviescn ist. 'Db aber d'r ieimn '^^^-ei.'.einVievschi's; vos'kouiuu'n al!'!el'!^l'^'n -'lud die geriugen Ne'ste !.'?'l'''en tanni aur..Heu Markt,'so lai:ae si^l) die Preise uoch in ihi'eu' heutigdl l!e'':'n Gn'nzen.bewegen^ Ä'a>ö sich nächstes ^'>ahr auf den inlernationalc'u M.nkli'.n ^/'tragen wird, ist ganz unbesünlnit Iedenkalss loäre e? richtig, 'chon b 'ute ?^or wrge. zis tr^i'en, daunt nch nicht ans verschiedenl-irtigctn ^'ösung^'i'. der luill^'leur.'-päisch.n G?treiiietris.'n' neue. Tchnn^'rigfei'.^u für lknsere ÄuLfuhr ergeben.. - . - Kein EWMtweizen mehr Irenen der ^Xlreideerpcn!-. >.lre !o>rd die Nachricht bMtmt, das', d^v. ae^nllli' ' slawische W'.'i'^nqülnUmn. du.-! al>? A '^f»s)r-nb,erjcl''ns'> nedsick't war, ab'ieruillü ist. ^ !.'.'i uorhandeile Menaen «i^lan^en ^'derli a.uh n'^'j- ?-nv Attsfillir, da di^^uland. vn iie weil ^iniN'eei' siild al>? seile, die das ^ln^l.nid oe-/a^len kaiin. d e er 7^e'!,n ionniit ^!'e slawi.en. nl? ?'':"/lsi^land ';u' >'»> niU't lnehr. iü ?^elrachi. D?»t'.We Krrie ittr FM-uar ift30 ? iv -'ministem!!'. -!,at ioü'end.' tt!"!- 'i! ^ f.-,- den Fcdrnar l.-e- 1 -ndor 2l^ Tin. '7.iirl'-1?e '^idli2''7 ^i'l, EN;'!. '"Mild 27 li T.i". 'Boslar s)^'./''" 7.-1. a::5 ?' i^-er To! iar ?'!,,/ ^>!iar. t", Till,' l>." ! T'.», ?5'i!ln?a 7.i>7 DI», -^e'qa ?in, ^.'.'ennö ^ l!l, I?!l).',5 !. in. -.. lr 'i'che-^- .pl'v m. 2y.li0 ^iu, !'->:> l^l"kr in-Z.^^0 Tin, N».i 7.-rn'i'.'>''i!."^' Kranes ' .. ^'.7)N-.7Zii.. 1Y0 7>ra,'.len 1.'7 '^n. 1'^ Lire. 2W/-'»^ Ti.,^ i>-.s.'n> '.u-lden 2.2?! Tin. 70 Tin. '' ! . Tin, Tä.nj'He ^'-.'»'.'N 7 !'.. l Norwegische lironen 1.7^12 Tin, e« -'7!'2 Tin, NX) Tr.ich.n.Nl 7" >' Ti?. '! ! 7^>s!':ctn)lröueii '.(!7-.7tt .7ll, !"ii .' ni'i ''e 5iironen 1.'.'? Tili ni'.d ''!<> «.<^>7 Till. > Tie Wendun., di-- r !.:!/.se erlc'.n '.'.'>on-der.;. in sohxlwen 1. d'i >7vi. nepeäater Gel^uiü-u^'! 'i^leon n. 7.^vi ine» an ftnall'..!ieil .^ss.'n /lr ' ^iji'^u^ <-!'n Steuern und o«dere'-r 7uaa! in aen; ^.-bei'de? Zahlung oou- 5>. j-.. ^ ". ' al'5 Abrechnu'.,''/ uni'e 'irr ' '>) ^ '1 . ': in fre-m-der Ä/lN-^e,. d>e i^i vei ^ sehen sind; -4. l:ei de^ Ue'i'.^' »1^ v n ^ n -.lionen uitser^r.Än>.'i ..1, -.n 7'. nud 5,»s, vml.Bia'iv ^ und 77! - n.5 s'ype>ihe!arsin!i!,.. ^'ui.liev! in 'i' ü !. j7 .wie bei 'der' U.l.lreci'i:ung vc.' ^a^>r.ir'j:?;!>.':n!-steriu-ttls echnien eine sl.U.,u«uj? 77.' i.' n'n't nmepe ^M>i^lun,ininnnl. Mit .^l^d .^ähllen wir demnach in ^inn slaw'.'n: t7,I7>7.771 Pjsanmen-, 7,1^l.';7'i ^l..' '/l, -_',N27.^s^ ^'»s; , 1.."^'.,' ''l> Oliven-, 72l).U;8 ^eisienbäliiru? nll>d ^,.^7'.)7^-; siver^ Biilline. Tie Gejmn^ahl belrü/i 7(1 Millionen 19I.MC». Verteilt auf die Bedl?n-siäche'kommen auf l Qliadrntfil.im^ier Pfiaunlen-, 29 Aepfel-, 17, Pirnen-, 8 Nns'. .md >47, verschiedene ^änme. Tnrcl' chliitt lich kounnen anf 1 O.nfldratkilometer 2Kl', Mnmk' Der mittlere Ertrag der v.'raansi?-nen z^ün Iv-Hrc (1020—1^8) betrug: Pflaumen 7^ 120.14V, Aevfel 1.^11 i28^, Birnen 711.vNI, Niifs<' niid feigen Der '^.^ert de-:! 7ah7^yertrages beträgt über :'^fiik'iart>e^ Dinar. .M.: Zahl der O<'ftbäume ist in, steigen, der .'>eit der angefs'chrten zchn ^^al)rc ha-b<'il sich die Bestände folg.ni0ermas;en crhl'ht: Aein.'!' nni il.??''.',). Birnen W.0I.'. ss>.i.'7), Ni'iss<' 7.'!.1ljl) ^-eigen 7l).'>2 Die Z'hl der Pflaumenbäunie iit da>zegen v.on .''>s!.°^.!.^ l.M» auf 17,l.'>7.7sX^ sal' n^ Der '^lb'all wird niit dein Abtrocknen der Bänine, dl'r luiterlassenen ?lu'?nx'ch?luna 'und d?:n luangel^'a^'.en cchnl.^e gegen die an'/^!'>'t'nn: ?.'lwd!in^i>.' erklärt. I'!' /, Ive.l'n k)st üls'^.'r5.?e.!ie < 5^k: nioit ^ cle.'N ver»7t^iden !>ie ut^cl iiüt ^Nresivsl ^te!crz'.^iw»iq m'tttls .UronenbonS. einer Vers idiqntl^ des Finnnzmi- tt^strriu:n? : ' ' !.) T's.-ahl«!^ der riiktstän->!s'.n Tt'.'t! n dn- 7'!l".igcn Kronen« t^ü.i ,bi.i »uni Ä!'.l:?us des vorge, j^iieornon Tt"'ntnex. ji'/. ^Zärz) erfolgen. ^>.!c von einer ^erlunqcrnna üer i'nd u»uichti^. ^ L'^nlu'. je. Uel.i i du. ^rmö^eil d?r ..1 ^^u'.ile ^ e r >l ill Maridor wllld.' der >lonullv v-.'rliännt. Tie Giänbi« -iVaiuiI-inq 'ii-.del mn .-' i. Mär.;, ^-eststellunqs« )!'. :V-kirz. ferner leurde über d. ^'e'.iUl'.u'n dl. ii^'elchero Nudols >7 el le in ^-.^rilu'r der >!ont'nrö eröffnet. .! r>"l^".'l'U!n:lni>^ n. .vebrnar. An» au" lrist Iii. Mär;. neü'Mml^lngsat« ZU.'.^ 27. Miir.^. X ^'»)ls:'.".'.nlct>:ni'rkt. M a r i l> 0 r. Z?. . .r '?-.l'.slueli l>e!i>. sich auf 77t '^ii'ini i'i.' Bansins! lvar liu!. nerlanst unir-! d^>i . >> 7i.nl. (7ne-.ierle!l rer 5tücl: Ü—6 z ...^'. Ul a,!e , >i. ^ .li'.e Tin. —, 7—!) ' !' - I.-:? I .M'.mute ü.X>—i7,l>, ^ > " .7 ü. > - ".u, ^ - U) Monate (iW - N! 'l? ?20l», da? Kilo ^e« . i .)i l>> l .' -, , ^cinach1<;elvillit ^ j.I l^ Tin. X .s-eu- n'.d ^ireijuiai lt. M a r i b 0 ^ 1. 7^.^r. Tie .'.u':l!'t'en l^lieken sie!) ans 12 - ^7 - -i.il >?e». i! ^ai^en brummet und 2 ir.- !en slro.t. 5>n ward? >'.u 85—I.il). ! '^r.,!n>a..: N! t i» -Uly lind Zttol) zu öü—7Y 1-T-vll.lr '-er U'.i) i,v a.Ijandelt. 7ii is e! s i 7""r aus ksr Leipzig?? ' . ''7 . d verickw-l^e!- heute ans . - .n-.-.c lei v iuiiuer '.nedr. 5trasten-' '>..'. . e in al! !' '.üblichen Kennen über« --l>e^. -. u se'i'.e .1. il^ weil iie ineinens Wirt* !. . ui i ' -i die l'eriiche Znglrast artiei« . .1 .l. 7'..iai ill i^e ^^ndil'irtschail hat der i ^ > ,er e>i' n.'i^i .llllliendl!n^v;'ebiet sse« I l. !. leinen dienen lner > '/ml .'i.n.ü oo'.l '-ilil'^'n, Magern, Lastwa-.iNu. ! ^ .ü.eii nen Tleschmai'clnnen, ^ > .u>7 ' >>1. ilnd Gebläsen. Ue« ' ^ c'i'ied.'ne.!, Ärlell kailii man linr ! e'i! ^ i.ld ' Winnen, wenn nnnl sie ini ^e« . V... el '.li tnetet die ^.'eipzi.M ^rnh k ftv .' >v: l 7.. ))!'älz) die ^iolsiichteit, i'l -tie ü".,''^ede>:t»en ""irinen der dent' '.V./u ^andniafc-)ilu'ui»du»trie ihre Tchlep« l'..rl:y..'.!'.-ten im tl^'^e n^riiihren, damit sil-i i^ü.'r ^.'siusier voll der Lcistn.niefälng« l^'.il der einzelnen ^.^'aschineil iU,erzengen ln n n. ' '> ! (5i.".c wichü'ie Pciarlieii 'xz Umpir^P« fen.' ist da^ j^tappeil der .',n neredelnd^n Aeüe. ist aln^ >in>wecti'.läs;i^, diese Ar^ heil schon in: Te^eind.'r ader ^änller, wi.c e-> nielnich «leschieht, oorz!>n.'t)»lcn. >inrz vor dem Pfropfen im Z-ruhiahr ist die rich« t'iae .^cit. den 5. 19?^. M-niVorer Num^n »1 Tkeater«»»Kunst Nattonaltdeoter in Martbor AepertOwe: Samstag, 1. Feber um Ä) Uhr: „Fleder-maus". Ab. B. Zum erftenmal in der Gai so«. Sonntag, 2. Feber um 15 Uhr: „Gru'dica". Kiäpone. — Um 20 Uhr: „Fledermaus". Montag, 3. Februar: Geschlossen. Dienstag, 4l Februar um 20 Uhr: „Flcder-maus". «V. A. StadNdeattr in VM1 Montag, I. Feber um 20 Uhr: „Radikale Kur". Gastspiel des Mariborcr Theater ensembles. StovNdeater in Stile Mittwoch, 5. Febcr um 20 Uhr: „SchSneS Abenteuer". Gastspiel des Mariborer The> aterensembles. —o- Aus dem Theater. Samstag, den 1 Februar c^elangt im Theater in Mcribor die klassische Operette von Johann Straus; „Die Fleder mau s" nach mehr jähric^er Pause wieder zur Ausführung. Es erilbriqt sich, über den musikalischen Ävrt des Stückes zu sprechen, da diese Operette l'ielfach unter die komischen Opern gerechnet wird und sich ständig am Repertoire al ler grösserer Bühne« besindet. Am Dirigen tenpult Herr Herzog, Regie Herr SkrÜ'n Sek. Die neiien Dekorationen sind ein Werk des Theatermeisters Herrn B o r i k, mäh« rend Herr H o r v a t die Malerarbeiten durchführte. Die Lichteffekte sind ein Werk des Herrn H e r m a n. Grazes Muflk- und Xdeaterbrief Der Berliner !l^ammersänger Theodor Scheidt beschloß sein Grazer Gastspiel mit der Titelrolle in Weinbergers „Schwan-da". Wie an den vorangegangenen Aken-'den glänzte der Künstler auch hier durch seinen kultivierten Gesang und sein vornehm durchdachtes Spiel. Sein Dudelsackpfeifer war eine dem Volksleben abgelauschte Gestalt, bodenständig in jeder Bewegung, ursprünglich und natürliä) in jeder Miene, dabei immer im Geiste der Rolle und nie auf äußere Nfekte bercchnct. Kein Wunder, daß der geschätzte Gast wiederum stürmischen Beifall erntete, der zu wahrem Jubel wurde, als er ein baldiges Wiederkommen in Aus^sicht stellte. Die Erstausführung der Operette .,Eine Woche Glück" von W. Sterk, Musik von M. Niederbappy end" ist vollkomnien, als sich herausstellt, dah der Chauffeur ein reicher .^'^errenfahrer ist. Die Musik NiederbcrgeS ist gefällig und schmissig, entlialt auch einige hübsche Einfälle und ist sorgfältig instrumen tiert, nur die übermässige Verwendung dtr .^rfe wirft ermüdend. Die selir gute Aufführung, die unter der Patronanz des Ka-ipellmeisters Voglar und de? Spielleiters D i e st e l stand, fand sehr beifällige Aufnahme. Das Drama „Die andere Seite" von R. C. Sheriff verfolgt dieselben Ziele wie Remarques bekannter Roman ,.Im Westen nichts Neues". Es spielt vor St. Quentin in einem englisrk>en Offiziersunterstande der vordersten Linie und zeigt die Männer dort von der „anderen Seite", daS heißt ihre? Heldentums entkleidet als Mensrhen, die mit allen Mitteln gegen das Gefühl der Schwäche ankämpfen, die oft genug zu unterliegen drohen und sich doch immer wieder aufraffen. Packende Szenen führen die gräßliche Nervenfvlter, die steten Aufregungen vor Augen, die se nach dem Tem peramente deS Cin^zelmn mit stoiischem Gleichmute und s^talismuS hingenommen werden oder wilde Verzweiflungsausbrück^ auÄli>s«n, die durch übermäßigen Whiskygenuß niedergeschlagen werden. Sehr spm-pathifch berührt eS, dan^c'ns von der „Moritat" herumziehender Marktfahrer an über das Volkssängertum, das franzi^sisclie „Cabaret", das „Ueberbrettel" bis zum Heu tigen deutschen Kaibarett vor und illustrierte die einzelnen Entwicklungsstufen durch Ge sänge aus diesen Epochen. Sie bewies dabei eine ganz hervorragende Wandlungsfähig keit und Gestaltungskraft, die das Publi kum der Saal war ausverkauft — zu endilc-sem Beifalle hinriß. Die von Prof. Fritz Lange geschickt zusammengestellte nnl sikalische Untermalung der Licht^bilder und die Begleitung der Gesänge besorgte Kapellmeister Wallner mit vorzügtic^r Anpassung. Ebenfalls im Stephamensaale hielt der kühne Zeppelinführer Dr. Hugo Eckener einen Lii^tbildervortrag üb^'r seine Welt un'^chi^ung. In anschaulicber W^ise schil derte er die einzelnen Phasen dieser ereig nisreichen Reise, so daß die Zubörcr — auch diese Veranstaltung war vollkommen ausverkauft — die ganze, manchmal rech gefäbrl!ck'>e Fahrt in Gedanken mitevleben konnten^ Die Aussüsirnugen dieses Pionier? der inidernen Luftschiffahrt fanden >begei fterte Aufnahme. Yteorg A. M ü l l t r. Haller-Revue. —23.35: Berliner Uebertra» gung. — B r ü n n, 18: Deutsche Sendung. 22.15: Militärkonzert. — Daventry, 7.30: Militärkonzert. — 22.05: Mozart u. tzaydn. — S t u t t g a r t, 15: Unterhal-tun>gSstunde. — 16: Nachmittagskouzer^ — 19.30: Frankfurter Uebertvcvgung. 23: Tanz musik. —Frankfurt, 17.A0: Stuttgar» tcr Uebertragung. — 17.30: Das Lied der Lieder. — 19.30: Meyerbeers Oper „Die Afrikanerin". — 83: Tanzmusik. — B e r-i n, 16: Unterhaltungsmusik. — 18.30: Unterhaltung auf Schallplatten. — 20: Stu-)entenmusit. — 21: Streichquartett. — 23.5Ü: Tanzmusik. — Langenberg, 16.30: Tanzmusik. — 19.30: Tanzstunde für Fortgeschrittene. — 20: Karnevalskonzert. — Anschließend: Nachtmusik und Tanz . — Prag, 18.05: Deutsche Sendling. — 2V: Konzert der Tschechischen Philharmonie. — 22.15: Tanzmusik. — Mailand. 12.30: Mittagskonzert. — 16.30: Nachmittagskon-zert. — 20.30: Operettenübertragung. — M ünche n, 14.30: Unterhaltungskonzert. 16: Bunter Nachmittag. — 20: Populäres Konzert. — Anschließend: Konzert- nnd Tanzmusik. — B u d a P e st, 17.30: Nach-mittaMonzert. — 19.25: Ungarischer Liederabend. — 80.50: Konzert. — Anschlie« sMd: Tanzmusik. — Warschau, 17.40: Nachmittagskonzert. — 20.15: Populäre; Konzert. — 23: Tanzmusik. — Paris, 20.45: Abendkonzert. Sonntag, den 2. Feber. Lsubljana, 9.30 Uhr: Kirchenmusik 11: Vormittagskonzert. — 15: Gesang n Au« »WI p. Der beliebte Komiker Danei spielt die Hauptrolle in der Posse mit Gesang ,.R a -dikale Ku r", eines Werkes des heimischen Autors D o b o v i 8 e k, die im Rahm<;n der Gastspiele des Mariborer Ensembles kommenden Montag im Stadttheater in Ptuj Aur Aufführung gelangt. Wer die hervorragenden Rollenschöpfungell des Herrn Danes kennt, tveiß, daß diesmal jeder Theaterbesucher voll auf seine Rechnung konvmen wird. p Das Rettungsauto in Aktion. Freitag abends wurde das Rettungsauto der Frei, willigen Feuerwehr nach Sv. Barbara (Ha-loze) gerufen, um einen Kranken ins Krankenhaus nach VaraZkdin zu überführen. p Feuerwehr» Wochendtenjt. Von Sonntag, den 2. bis Sonntag, den 9. d. versehen BrandnlÄister Ernst Dasch und Rottführer Jl>hanil Sa muda mit ihrer Rotte den Wochen - Beroitschaftsdienst. RettpngSabtel lung: Chauffeur Markus .h o r v a t, Er satz Othlnar S ch e i ch e n b a u e r, Rott-filhrer Konra>d N e k o l a; Mannschaft: Karl Pentekerund Fritz Machatsch. Auck rur >venn kein vbgt mebr vordanäen Ist. klnA.'n Lle im keilvirkenllsn LStte 6cr desten 6almstitii5cken b'eieen unä snderor kllstenlSn (tiscker pflanzen, veletie ziünstix ctie Ver-clauunL deeintlussen. clen 8tc)ktv,ee!i5vl im Or» eani5MU8 tieden unä clas IZlnt reinixsn. kedt öie 1'iitiekeit äef l^eker unci diieren. xvirä äabsi- vcin jenen mit «rölZtem Lrtol« kö-nommvn. ctie sn »ler !.el?er. klieren u,lil Qnl» lenzteinen letäen vlier gelitten baden. erneuet unc! vergeuclot mit äer ?c)8l per dlscknabme ^potbeke vr. Somsilö, Du, drovalk Z/ZS. Z flszcden kosten Dinar WS.—. 8 k^Issel^en Dinar 245.—, l flsscke Dinar 40.—. l'ÄLliet: erbalten vir Dank- unä /^nerkcn-nuni;8sc:!irsiben über k^I(Z0l.'5 erkolxrvicko >Virkuns. Aus Gelle c. Todesfälle. In Bukovilak bei Celje ist ! _ 17: L«i»te Mul»^ - AI: Tol». v- der Artillericoberst ^tzerr Musik abend. — 21: Orck)esterkonzert. — 22: Leichte Musik. — B e o g r a d: 10.30: Schall-piatteuluu'ik. — 11: Symphoniekonzert. — 16: Zigeunermusik. — 17-30: Gajdaschön-musik. — 20: Liederabend. — 21.15: Englische Lieder. — 22.15: Tanzmusik. — Wien, 10.30: Orgelvortrag. — 11: SM-phoniekonzert. — 15.30: Nachmit^agskon-zert. — 17^0: Lieder. — 17.35: Schubert-Lieder. — 19: Schlußsingen der erstm A7a-dl^mischen Abendsingwoche. — 20.30: Hardt-Löhrer^rdens Singsz^el ,.Jch Hab' mein Herz in .Heidelberg verloren". —. B r e s-l a u, 15.40: Nachmittagsunterhaltung. — 17.20: Aitherkonzert. — 18.30: Kabarett. — 20.30: Von der klassischen Operette zur Otto S i m u n i ö im Alter von 59 Jahren verschieden. — Im hiesigen Krankenhause starb am Donnerstag, den 30. Jänner der Goldschmied Herr Johann B c u c im Al ter von 48 Jahven, am Freitag, de^n 31. Jänner aber die 3jährige Besi^rstochter Katharina T r o b i 8 aus Lot ^i Smart no im Rosental. Friede ihrer Asche! t. Aus dem Poftdienfte. Die- Poftbeamtin Frl. Leonie L a m p i ö in Celje wurde nach LjMfana versetzt. e. Feuenvchrtag. Die Freiwillige Feuer wieHr Celje veranstaltet am 1. Juni ihren üblichen Kuerweihrtag, der wieder die Tüch tigikeit und Schlagfertigkeit der Feuerwehr »W«t 5tinot«» V« »iw «iHtaun« ««in. vi» AI««« »ct»n«i6«» «in«I «i« »etm«!! mÄ»«lo« K« «cket» «kn« «L« U«inss»t« 8clun«r»«mpkn^«m«. «I« «nUckIt 6«» k-atvsrWAnät« L«o«rtt an6 6»r«ul b«rukt idr« VtrtcunU. U.- 0ck-- >» A« Vertrieb in.luxoslRvien: Juxo»!. ?. K«ier»6ork ^ Lo.» ». o. j.» ülarikor» ülleljsll» «est» 56 imveisen soll. Mit der Veranstaltung ist.auch eine große Unterhaltung ver'bunden. c. Schnee. Am Mittwoch und Donnerstag fiel in Celje und Umgebung wieder Schllee, der aber keinen ses^n Fuß zu fassen vermochte. c. Lizenzierung von Hengsten. Am Dien! tag, den 4. Feber um 15 Ul^r findet im Hof des Hotels „Post" eine Lizenzierung voy Hengsten für den Bezirk Celje statt. e. Freiwillige Feuerwehr Celje. Den W^ chendienst versieht von Sonntag, den 2. bis einschließlich Samstag, den 8. d. der erste Zug unter Kommando des ZugSführerS Herrn Ennnerich Verna. c. Diebstähle. In einem hiesigen Ullter» nehmen kam man Diebstählen auf die Spur, die von zwei Angestellten schon längere Zeit ausgeführt wurden. Beide Täter wurde» festgenommen. c. Den Apothekennachtbienst versteht v0b Samstag, den 31. Jänner bis einschließlich Freitag, den 7. Fel^r die Apothe^ „Iuw Z^uz" auf der König-Peter-Straße. Aus Varaidln v. Ständige Konzerte eines Wiener Schrammelquartetts („Die Sieveringer") finden ab 1. Feber täglich i.m bestbekannlen .Hv'tel „Janje" (Eigent^'lmer Herr Bau. mann) statt, wormlf die Freunde guter Mulsik öesonders aufmerksam gemacht 'ver» den. Die Lanbsrauen von Amerika. In Amerika hat die Technik sich in d^. Landwirtschaft in einem viel höheren Grad« eingebürgert, als dies in den Länder? Europas der Fall ist. Landwirtschaftlichk Mck>j6>inen aller Art, technische, vorwiegend elektrisch betriebene Maschinen im Hausk sii^don sich nicht nur auf den größeren Gü, tern, slm^rn auch auf den kleineren Far« men. Da es nun in Amerika keine Selten» heit ist, ldaß derartige Betriebe von Frauen selibständig geleitet werden, so hat das Ackerbau-Departement der Vereinigten Staa ten in Ohio Kurse eingerichtet, in denen Frauen in die Grundelemente der Elektrizität lsowie der Mechanik eingefüllt werde!?. Diese Kurse, die unter der Leiwng eines Professors der Universität stehen, haben den Z^veck, die Frauen soweit auszubilden, daß sie mit der inneren Einrichtung der land-wirtschaftlichen Maschinen vertraut lverden und in der Lage sind, sie auseinanderzunehmen und leichtere Reparatllren selbst ausführen zu können. Auch über elektrische Anlagen >rerden sie in'c'rmiert. damit eS !l)nen möglich ist. tt''ine Reparaturen ohne fremde Hilfe ausKuführen. ^onnkag. ??en I »Mari"????? Z^s »t« I»iu»t« «»eU Diet<' initt(ilte> Auf den Schienen der Eisenbahn ?^on (^hantillt, fand man voriges Jahr eine verstiinintelte Männerleick)e. Ihre beiden Beine waren abgcfailiren. Der Tote wurde als Charles Brion identifiziert und auch al'^ «solcher begraben. Cl)arles Brion's Gattin spielte null die trauernde Witnie. Einige Wochen spiiter behob sie dann die drei Mil-lioiren Franks, die ihr auch austandslo^Z ausgezahlt wurden, da j,? 'rwie^nerniasM sein Unglück vorlag. Zw?i Monate il»Ater heiratete sie daun ihren Diener Jean Brunner. Diese .^>eirat erregte allgemeine Sensativii. Tie gutdes. Der Diener hatte ihn ernwrdet. iveil er die Frau liebte." Dieses Gerücht u>urdc iklnuer stärker und stärker, bis es endlich auch die Polizei erfuhr. Nun begann wieder eine Untersuchung. Ganz eigenartige Dinge kanien hierbei ans Ta» geslicht. Eo stellte sich Herclus, daß Jean Brunner nicht Jean Brunner ist, sondern Eharleo Brion, und daß Charles Brion es war, der seinen Diener ermordete, und nicht ^umgekehrt. Er tat es. uin in den Besitz der drei Millionen Franks zu gelangen. Aber, er liebte auch seine Frau, und darum inszenierte er die Heirats-jdomKdie, die ihm zum Üierhängni'^ wurde. Vor einigen Iaihren ereignete sich in Wien ein fast ähnlicher Fall, nur mit dem einen Unterschied, daß auck) der Begrabene nicht tot war^ und Johann Richter waren zwei kleine Kauflsute und lebten im besten Einvernelinten. Wilhelm, der ältere, erklärte immer ilnd inrmer wieder: „Ich liebe meinen Bruder Johann. Aber — es macht ttlir Sorgen, was er beginnen wird, wenn ich einnial meine Augen schließe". Er ma6)te sich schlänge Sorgen, bis er sich end« lich entschloß, eine Lebensvcrsicher'ing auf 2lX).lXX) Schilling abzirschl'eßen. Kurze Zeit naä; dem Abschluß wurde Gils)elm schwer krank. Einig.' Tage später 2^.0 Mark versicliert war, kam dieser Fall der Behörde äußerst verdächtig vor. Es begann eine Untersuchung, und das End< des Liedes war, das; der beinllZie Ar« beiter zn>at- nicht die 'Mrk bekain, dafür al^r für neun Monate ins (^Zekängni-^ gelten nnlßte. ' Solche und älinliche ^alle sind heute an der Tagsordnnilg. A'l>er auch in früheren Zeiten ereigneten sick) delikwürdige Fälle i. d Geschichte de? PersicheriuMbetruM. Das sogenannte TchouiaS'sche D^nauiit-Atteniat, das vor s>(> Iahren in Bremerhaven ge« ^sclxlh, wird für alle Zeiten eine der scheuß-i lichsten Verbrechen auf diesem Gebiete bl<.i' ben. Es tt>ar ain ll. Dezember l87ö. Ein Mann naniens T^wmas, in Wirklichkeit Ailliam iling aus .'i>allifar, hatte die Absicht, eill ganzes Schiff mit 800 Mann Be« sa^ung in die Lust gehen zu lassen, uni dic Verfichtrungssninme für eine nlit Gold angefüllte .^ist(.' zu erhallen. Die „Mos?l", ein deni ..Norddellt'chen Llot?d" gehöreird.'s Schiff so^llte da? j^Üpfer werden. Tl)onlas ließ ncl»en der Kiste auch (in Faß an Bord tragen, das nicht »v^'niger als II) kg Dyna« mit und eine v^rillennmschitte enthielt. Der Plan niißlang aber. Die Ungeschicklichkeit eines Transportarbeiters hatte ihn zunl Scheitern gebracht. Die Kiste lag noch im Lagerraum, als der Arbeiter, der da^'i Faß an Bord bringekl mußte, dieses 'allen ließ, worallf das Dynamit erplodierte. Die Wirkung der Erplosion war furcht« bar. >)!indert Tote und hnndertze^in Verwundete waren zu beklagen. Nun oisnele man auch die Äiste lu>d stellte sest, daß diese lauter n>ertloies Zeug enthielt. Der Ma'sen« Mörder sagte sich, cils er sah. daß »ein Plan mißllnlgen war, eine ad!scl>el? Pelz-t?andelsglossen beisammen, sondern jede Familie besitzt ein Iagdg<^blet von ') bis Qnadrat'kiloinetern und konnnt kauui iN'i' Gehege. Sie leben nur von Jagd nnd vom Fcillenstellen. Di? Pelze liesern sie ini d'e ni'ss^st^' Niederlassuua der Pe'lzkonivagnie ab. Für Felle, die oft hunderte vou Dollar segnete er dann das Zeitliche. Johann ließ seinen Bruder begraben und ging um Tclusend Schilliug reicher nach ^to.'tholm. Ein halbes Jahr verging. Da uielde: sich bei der Versicherungsgescllscl)ost ein .V^ann und erklärte: „Ich habe Wilhelin und Io.'jcinn Richter in Stockholm gesehen". Die Meldung des Mannes lvurde gebührend zur .^nutnis genommen, die Stockholmer Polizei verständigt und ül stunden später waren der tote Wilhelin uad der lebende Johann verhaftet. Einig? Tage darauf wurde auch die angebliche Leiche von Wilhelm Richter ei^humiert, und da kaui alles ans Tageslicht. Im Sarge lag e'.ne utit Steinen beschlverte Strohpuptie Der Totenbeschauer hotte für Ä).lXX> Zchiliin.^^ ein falsches Zeugnis ausgestellt. Aiik diese Weise ließ sich Wilhelnt Richter begraben, um als Toter weiter gut l.'ben zu können. Aber auch die Sel>bstverstü?n:nelimg al^ Mittel des Versicherungsbetruges sch.'int in der letzten Zeit in Mode gekouunen 'e!»l Der Fall des Ingenieurs Marek erreinr!ch Kürl wurde, al'^ er uiit seinen? Fakrrad ei>wn Ei'enbabnüberaang passieren wollte, von der Lokoniotive erfaßt. Dem Arbeiter wur^e bei dieieni Unglück ein Vein abgetrennt, .c^einrich illürl, der sein Bein bis über das Knie verloren hat, blieb ain Leben denn — wie die eingeleitete Untersurlning feststellte —ein Unbekannter hatte nnt einem Fa'.irrad>schlauch das Bein derart knnftge« recht abgebunden, daß eine Verblutung unmöglich war. Da nun .'»I'ieil?rich .?r das Feuer, und bilden sich daun ein, auS duniiersnvt gezwnnst:'ii, doni ^s^anibalisinns zugeführt ivnrt^n. Bei einzelnen derselben blieb dann nach Eintr'ü besserer ,'Seiten div Gii'r nach Memchen fleisch znrück, so daß sie andere Indian-'!-ans dem .^.>!nt Aidmee M S. Februar Am Koni»" Änton Von Draqa N i t s ch c - H c q e d u 5 i S. Die Geschiclne liabe ich von (.inenl !tap-tän, der >ie mir in einer stillen 'ill'achi. ais unser ?cl)isf, fern der >.>eiumt dnrch die ruhige Ebene des '^.'ieer^s uig. erz^ihlle. „La Roclielle!" 'agte er 'ud seilt' '^^au* wies nach der 'la^'?ei^^ erlriniei.dcn ^^^üitc', die in der Ferne nur n'ie ein ^^.'ebelslrei'en anr .Rande des >>orizontes l/ing- „Wenn icli da voriidelsal^re, nl».r>üllt ntich ilnnier uneder das Erlebnis niil der lleinen Aidm,.e". setzte er iort, nnd oeiabl (ine. anderen zum Zleuer. Datln saßen wir unieru'. Windiang, in unsere warmen :Vtäntel gelLillt, aus ''er^n wichsleinenl^u ^'iavn^e», un'ere lmriigei, 'Gesichter scl,.iulen. „Viernildzwanzig war ich dainals"^ Hub d(i' Kapitän an, ..und ein Junge aus« Sind da auf!^^and gekoinnwn, N'eil es ffolile ^u fassen gab lind blieben drei Tage. das schon 10 ge!)l. '^':>ür'el. Weiber. "^likohe-I, da? Matrosenviertel ist hier wie üb^rasl. Da lernte ich sie lenlien^ War 'an noch ein ^ind, engellmit zarl, niit gr.-i'.en. lnannen Augen nnd eineul Lächeln, in dein die schmerzliche Ersahrnng von Ialn'^elinten lag. Weiß niclit. wie das kam, aber >vir l>aben nns gleicl) versland(N — und docl' ^"mbe ich sie nie berül)rt. Sie l)atte übrigens einen "^reiuid. einen schens'.liclien Viesellen aus dein >^'^afenui^rtel. Vitien berüchtigt?« Ran'^bold, für den sie auf die Gasse ging und ihre lleine. rührende Schönlieit mrtau:te. ?ie tat alles wie ein Opfer. Er tiatte ihren Vater einst vor dein (^söngnls bewahrt und ibrev Mutter eii' anständige? Begräbnis verschas'l. Das iiniä? te sie zu seiner Leibeigoien, sie war ein dantlirre' s^''<'schöpf. 7uch ' 'ie immer une eine kleine Dan>e behandelt, und das tat ik,r wol)l. Einnial Initte ich ihrereit aui.zuspringen wenn er käme. E'S waren unsere glücklichsten T-age, u>enn er im Dock be''6iäitigt lvar, und wir ilin nickit >1" fürchten lnaiichtezr. Dann önneie si' ^Mclr!5c'rer ^1. ttlir l)rc zarte ^^'elc, wie eine'An.m>c, die sich dem Licbt ^^uuxndct. Ich brachte ihr Bücher, die sie k»eq<'lsn'rt las. Einmal spielte ich svl^ar mit t>t'iil Geöclnken, sie zu meiner Mutter brin-^<>11, in ein klare'^, friedliche'.' Tasein. Abcr sie schüttelte trauriii den stopf. „?^ch n>erde '^ich nie verciessen". saqte si«' „a'l'i'r ich dar' nicht von dem Plat>. we (^'ott niich hiu-czestellt hat." Sie war unl'cqrl'lsllch, eine Vü^denina in tx'r Atmosphäre de-^ Lasterc. Ich freute mich ie>c'''''!nal. wenn nnr in La anl'esen, an' ihre Ve^^'^rüsiUNji. Ihr Lächeln war.iwn nnsaglmrl.'r "us'.e... Da.? k'tztemal trtik ich si< nicht melir. Nnd nun fommt dns (srlel'niö, vl?n d^'in ich Ibnen erzählen möchte: Ich suchte sie iil'erlisl^ ^onst sii'i ich sie >nejsten>) '6>en am Land'.'n>i-''plli«'.. n>o sie^ nnt eine'" ' ^""'chte'.nen An^^ei.icnd'i' ruli'.'loi' iui .^.'isilen lzerum, bis in das düstere Matro'en'.iiertel. in dem alle-? (^<'bei»lniv und verschmvui-« mener stlanji ist. üli'^eruden >>äuser sckieint eine ^^jU^liichl dc''^ Ci'i'^'l^eu.^, liU'5 jeuster c^lnulu umn er^chn'äte Äuqen zu sebeu, ati jeder dieier (^äen spürt niau Verbrechen und C'^esnhr. Tli.. rickti.'e 9el'eu nl>er be^iinnt erst hier '.'ili?, wenn '!>)?atro''en in zaclil^er Tauuiellinie die l'l'^s'.chen entlan^^ schwan^eu, und die stunnnen >'''i'!''errrout<'n ?lu>ien t>e-konnnen. w< elmn-' r?ch!e?. ?!iier/>^iellt>^ missen, sie sei ,iestorsien. 'ch'eneu unr ri'le irenide al!) icii eintrat, eiu trüli?'^ ^ulch^'innuder nbernächtisier s^'lten d'smmriae ?!iuse!-nnld !^ie ^.'ult on^^esüllt iiii! Alkohel-dunst nu> Tc?lmf>?qualin. Iiiiendw^v llas!te' eine aruneiili'.' s^)''is^e ?a aiib e'? mir Plötzlich einen Ruct. ^6? sci^ AidMi-e.? '^reinrd. l5'r 'ai', niit »ivei ?7cke?" Der Betrunl'eue verzerrte' den '^'''nud und sali Ulich droliend on. „.''>ör nml". tinirrie irln^t^' l>r?it lind l'^^te: ,.Ein k)'üb''che'? Miidel, wa-?? . . . ginnst sie dir lim ^-ried'iof siichci? . . . lost.l nichts!" Ohne zu nnssen. w.i> ich tat li'-b ich d-e ' u:?d 'chluq ibin ins !!.')t. Alle? l'uhr au'. l^^nen 'piit^'l nernlis?m uiau laute-? ?chr.'!,'"l. nud ein^u Echmarni von Tritten. ?er Ti'ch 'iel ge>ie'i nrich, ^'^rbrochen:'' klirrte und dauu sab ich ein Messer blinken. ?1?!t eineni ?pruua war ich bei der ^üre ^ hinter mir der ?^or^'olsier. ?!un begann eine wilde Iliqd über licht--lo'e .^'>öse, durch schiuiil-. s'-^iisseu, zwischen-c^ieboliq uraltem 5iüuserwcrt — niü die (5tke links, NM die Ecke rechte? — iuiiiier den keuchenden Ateul hinter "tir, wie in ein<.m bösen Tranm. öl?lnu<^. die u?ir i.'jren fei'ch-ten, modrifleu Atem entqesienhauchte. Da war das Zirkzntt s'iner winkelig? i^ewundeuen Treppe —« ich sletterte Antl nni I'lkuck empor, micki nus uior'che l^iiilinder klau» mernd. Eine Tür« — ich »tcuimte mich entfielen. Unten hörte ich schon die schritte, delli'. ^?nd darin stond. schlouk und anmntig, /ine kleine, ux'is^e ,,,,'1 str.'' ste nur ^ie Arn?'' etnaeoen . . . „,'li>nn>!" Ich schrie es jul'elttd. b l's in s'! ^ine unendlich- Nube zoq ^u>,h nuni Her^. Nnd dann nich htittc, und schwärzliche Tapeten von ^den ?i.'anden hin-i^eu, ulö hiitte )icr ein Ärand ^lemÄet. Von Aidniee leine Tpnr! Ich durchstöberte dli>Z qcinze Winl^twcrk, uteiu stolperte i'l('er ^'^.ieqelbrorkeu und ^kebricht. "^^ann kletterte ich herunter lll?d stnnd auf der Strafte. Crst jetzt sah ich. das; die ?rep.v< wie ein Schr< albennest an eine i-ilsliie Malier l^e'lebt, in der Lust hing, (^m'e l>lasse Laterne, erdriull noni ^rüh-licht, niülite sich lraftle'."!, das (^^eheimni'^ de? stnulMen Triininierhaufeu^ zu eutlur« V(U. ^^röftelnd schritt ich denl 5.^afen zu. Iu einem Zllikfre.wii'? lkesi ich inir eiiieu l^^in sieben, llnd noch einen, llnd da erfuhr ich, das? AidM(^.e wirklich lot war. si^fierbcu lwr einein Jahr, bei it hatte . . Der ^iapitän schnnel^. „Uud die Cr'che!nnu!i?" wagte ich zu ^raMi. Da spitsi dav soii.'nannt? ,.??'or!'^^'rin daS Reich d."'- ^abel sieb">re. Lau^i' l^enua ss»ii> nn't diesem.sp'''rt'ch'idl-^eudl'u llu''isi die leider noch ininier nichl aan; an^'ftestirben?u ^i^ortiv.-iner hausieren ae.i!-"?'''''n 'ah fo unssenschaftlich au?, die (^^e chichte init dem ansieUich durch sport' liche ''.Uetütil^una enreüorteu ,.5vortlierzen" tind tro'^dein ist e^^ wisseu'chei'llich nicht nach-uu-^iseu. zs-r die T'^eorie spricht da-''e''?u. deiui räi't"'-nngen de? .^vr"', i lel'nstent>? sin den wü' i)e. e.l?er ein nert rinerte-? al.? ein .'!der^ anzntre'^en sein nlüf^tc. l''iue an^!'re ?ache wird durcki diese ^esl--ft.'sliiu!'! n-iNürlich nicht aii'? der Aelt q?-.'chl^n't, nlinilich, dl^s^ iui Ueliernias; betriL-b.n'.'r ?"ort den aanM Or^ani!?n:us schä-d'^'n k^'-n nnd in v-el.'u Jollen nachaewie-s(-U!'r:ua'''!l auch -tatsächlich st'^chl'diiit hat. Aber kein uerunnstia^'r ^portomaint wird dieieni „^'I'.ipiel" das B?ort reden. Die schreck l-i-cheC^^e eli'chle von den? ..^nortber-eu" aber ul/'.ge NU?? en>dl!ck> dahii? wauderu. wo sie .u?!t >'?,!?? i wirklich k>??uveleule,' Wis« sei^'chaftler abhört: in d»ii? -)lieich^ der bel. -k?- Boxen — die wer'voll.'te L i) Lllbung Die 5porllouiiilissio?? d,.'? en-ilischd? .'^^ee-re.?, „The Arinns Ph?isical Traiiiin.i 5:afs"> die .d<'n l^esainten sporll!ch:>r ''^^etrieo der eu^j llschen Armee überwach?, hat ciuc Unter'u-'Ä'.u^l über die An.?wirt?:i?'or^^euoulunn: .^trast, l^^eschialichkeit, Au'^-dnuer, Auftnerksaillkeil, stonzentralioi?, schnel le Auf'assunl^, ^elbstaufopicrunli. ^elbftbe-l^orrschunq, ^ührereipensch^stl d-ball lnit je 7Z Punkken. I?, qröfterein Ab-stlZude komlnen nuniuehr W nsserball Nlit R ll de r li luit T e ll n i S nlit tV» itnd e l ä ll d e l a n f mit Piililtell. Da.^ G o l s s p i < l hat 20 Punkte erhalten : Ter erste!^lchbnllerf:lm i,l Maribvr. '<>on 'Vtvillaq l^l'? K'ittlvoch c^elanch iin liiesisien Ulliou-^tino ^r erste Iuschallersilni in ribor zllr Ävrführunl^, nlid zlvar llnrd der bekalinte deutsche Lportsiliu „N Tcufcl^' intl E>iiel.ii^ o l t llnd (^Uistav F r ö h » l ! ch in den '.^Hauptrollen gedreht, welcher gewiß denl r^'listen Interesse unserer Eport« Icr l'eflesluell wird. : '^!robesahrt mit einem dreiachsigen Tatra-OmnlbuS. Äeser Tac^e ullteruahiuen Iiiteres-sentell der 5tndtjicln^illde von (5elje lnit ?^i.^e bürfferincister Dr. O ci r i z e k, Insi. P r i-st i> v S e k uud Eetretär » n bie an der «pihe illit eineul dreiachiigeli Tatra-Oiilni-lui'? init ^'!Uantrieb auf der Ttrecke (5elie —^c>ptanj-.-Dollrlla—l^elje, die ^rot', der stel lenloeise qriindloseu 5tras^en dallk der her-vorraliendl'n Leistunq de.^ :»;raftivasiel,s eillen silattcii Verlauf ualpu. Der neue Tatra-Wa->ieu, eill ''Produkt des betanntell (5l)elkoll-strultenr.3 Infi. Ledvinka der Tatra^Aerke lil ^i?^?sserbcn. ! Aus dem Sportklub „Ptuj". Dilr' die ^tlnbleitnilg: Andrea.? .'?> a l b w i d l, Obulanu. Lpenclet kiir clen ljk's i^ritituderkulcZi^enlj'Zlki in ^i^rikor! Kino Vttrg-Llin». ?lilr lloch heute Zaulstali wird d.iz a!'- u-eichuetl: Lustspiel „Bustcr Llca-ton und sein Inngserck^en" vorl^efiihrt. (siii ziverch^ellerschütterude..? Lustspiel illit an'ss.'z^ichueienl .^^illuor uiid fabelhaften 7^deeii. Iuilg iuid alt tvird souiit die b^ste Ullterhaltilllsi I'irrau haben. Sonlltag set^U der deutsche (^!ros;fillu „Ta-j Tonkosakei«-si?b" Lder „Tie 12 Nanbcr" llach der. al.ichiiauliaeu '^^allade lnit .^'^au.^' Adalbert von Tchlet ton) iu der Hauptrolle eil?. Die'er Prachtfilin laust zurzeit al«-' Tonkiliu lult kelvssalcili (5rsolc^ iu Deutsch laiid. seiner Preunere iu Sarajevo waren alle Vor^tel^uIlgen durch siebi'il Ta-l^e hriidurch vollkoiulnen au.?v.'r s^elbe Pzfj". DiL (^^eHichte eille.> uilsch il-digen Lal!dlnädchen.?, die an ^ti'sse ihl'er Dokinnente den gellxn Pas?, da.? Büchel der Prostitution, erhält. Ullstreitig oer llioher beste Somset-I-iln?. ttniou-jlino. Nnr noch heute Zamc-tag wird der o.ros'.te ^eusetionsschlager „Belsegir" naä) dein czlcichnaiuig. iiekauntell RoiNiNl von Anrtur B.e r n e d ^e porgesiihrt. Ciue Urinlilialsilni lilit deul delltbar ip'ill neudsteu Iuhalt. Ans'..'rdem wird il^ch heute ^aili.?lag nlld luorgeli Sollutag da-? sen'ationclle Iugeildprograninl f.Iugeud von morgen" liei erll?äs)igteu Preisell ii>n W U!)r iS^'untag a'ich ulu llt.Iü n. l l.'tO Uhr i^LA'vcll. (Preise 'i, ü und ti, Lo.^eu« sit; 8 Dinar). — Aiil Montag koiniut der erste Illf;baller - (^^ros;filnl „11 Teufel". Tie eis bekanntesten Fliszballcr von Ber^ lin im Mm. (5ili Prachtfilin lnit eitler galizen Üteilie von spailueudell Sportails-l?ahul.n soivie cin^'ill packenden, drainati-schen Inbalt.. II? dell.'^.Hauptrollen C'velilr o l t und (^iustav r li 1) l l ch. Ill Äorbercitunti: „Baron Trenk" lnit Sveii^ slav Petropic ilud Lll Dasiovcr iu deli .'^')a!?ptrolle??, (^'..ilante Abelitener aln !^^o-> lc der ^wiierili Maria Ther^sic' Sonntag, den ' ,ve!Zrnar ül.'tt». Mlloltlie Vostalische Neuheiten Aul .'li. August 1!129 wurde in Südafrika ein Lnftpostdicnst eröffnet, der .itnpftadt, Port Clisab^h, (5ast London, Dux ban, Vloeillfontein und Johannesburg init-einander verbindet. Ain gleichen Tage erschienen zu?ei Lnktpoftlnarken init der bekannten zweisprachigen Inschrift: 4 Peiue blaugrün nnd 1 Schilling orange. Ein cng-li!cl>e.^ Sportftug.Vll^ de Havilland-Moth ziert da.? M!tte!sstiick der Marke. Vier Nachportl^marlen fini» für den a u st r a l i.f ch c n B u n d ges6iaffen worden, illdeln die Ausgabe 1926/28 ein? Durchbochnng erhalten hat: 3 Penee brauw rot, 3 blan, 1 olivgelb und 4>6 violett. In Chilla erlebte die Luftpost ain 8> Iilli 1l^2s) lnit der Eröffnung der Lini« Schangbai-Nallking i1ire Anferstehllng. Seit dieser Zeit sind Lilftpostmarken iln Muster der Auegabe l!)^1 wieder an den Schaltern erliältlich. Dasz aber dei diesen Marken die Zeichnung ilicht u»ru>esentlich verändert ist, hat inan akleiil Allschein nach noch nicht überall benlerkt. Ain .?^iiltert<.il des ?^!ng« zeiige.I, da.) über der chiiiesischen Maucr schwebt, ist die Flagge de.? Landes angebracht. Aei der l921er Ausgabe seheil wir die Farl>en der doinaligen chinesischen Flagge: rot, gclb, blau, »veiß und sch'varz nebeneinallder schräg von links unten nach rechts ok>cn. Bei der nellen, etivas abgeän« derten Zeichnuug hat luan die Farben der Natiollalregiernng: -et Mit weiher Sonne auk blauer l'>)ösch, itn ssreis an der Steuer« fläche des Fliigzeuges untergebracht: 15 Ceilts dunkelblaugriin, ZV rot, 45 dunl.'l-violett, liv blau und W oliv, das Mittel-ftüct jelveilell schlt>arz. Die Erinuerungswohltäti'gkeitSmar ten I t a l i'e n s zugunsten des ehemaligen Benediktinerklosters Monte Eaffino find in geänderten Farben mit deul eii'zeiligen Auf druck: Cireilaica. in farSigein Tietdrul?, der höchste Wert in Kupferdrlilt auf lveißeiu Papier kür die l^olonie t? r e n a i k a er'chieneil: -0 (5(ntilueS dullkelgrün, 23 oranaerot, s><) blutrot, 75) dunk«.'lotivbraun, 1 Lire dniikelolivVrauN, ü Liro blau und 19 Lire fepia. 'jur Erinnerullg an die ni!t ^'^ait! 'nun endlich zustande yetomnlene Grencherichli-gung. die der jetzige Präsident der D o m i-n i k a n i s ch e n N t p n b l i k, Ge» il''ral .'>>'0raclo Baögilez lnit viel Mühe am 21. Januar l!>29 zu Ende silhrte, verans-gabte inan eine Erillnernngsansga'be init dein Bildltis des Präsidenten über einer Lail'dkarte der Insel. Die Inschrift: „Eoilnieinorative d" erklärt dell Charakter der Marleil: Centavo rot, 1 grün, 2 karmin, 5 violettblan und 10 blau. Für E r y t r ä a gilt das unter reliaika (besagte, iildeul die Klosterinarken init voteiii oder bkanenl Anfdrnck deS Na-ulens der .Kolonie vnal'?v'.'>rbild geschassen worden. Der ?legil.? Tafari Makonnen v. ?lethi-opien hat iiu vergangenen Sonimer ein Flugzeug geschenft ktoininen. Aus diesem Anlas', überdrurlte inan Sätze der post-läilsigeil Au.'gabe lnit >dein Anfdrur? eines ??liiazeiiges, »iiiigeben von vier Reihen ain-hariscber ^hl« und Schriftzeicl)en. Er ist entiveder violitteil Nllr ain 2g. Aut'llst Frallkaturgültiakeit. Nelin Werte. D'e ?«achportolilarken von f r a n z. u l) s, ll a uttlfaffell eilie Bilderserie von lleull Wertell iln .''^ochsoriiiat. Das StoffNeid au« „Vanama" ein Vorläufer der Mode ?s war im Grunde genommen bricht ganz leicht, das Btosskleid wle^er in Made zu bringen trotzdem die qroscn Modese im nüll>st^n Frühjahre erliin» qen, weil man das Stoffklerd ja dann zum Blank-Traaen verwenden wirt», so daß cs sicherlich nicht »erfrübt ist, s«^on seht eini« ge Anreflunqen auf diesem (^biete zu geben, da nvn mit der An'cha^unq Hlneß dcr-artiaen S'tkickes nickt nur kilr den Austen-blick vorfle'orat. sondern m»kk> für späterhin uns'eMar NiMc'e aewäblt ?>at. Die Ctofse sind natürlick» von den Mate-rial'en >»;? jierwendete. sinlnd verschieden und keineswegs so monoton wie sene Gewebe, die ja letzten "t,on Mt es in der.Vielfarbig« feit der Ttofs?. in den Mi''csischattirap, röt'deige usw., natürlich auch bl.i.l« weiß unid blau-grau, wobei aber in d?r N<' Sel ein lebha-fteS (nicht das lierki>mmliche marine«)Mau flee vor-.Lu<'a"s'^>en bat. Dazu v'fs?<^ nian die Zs.in-ten sogar häufig nO L^der in einer dunk« leren Farbe zn rangen. In unsereni Bilde ic?>l>ßt die an/sedevtete Weste in ^^ackenform a-b, und zwar so, daß in jeder Zacke Mvi vst eine reiMde Garnierimg, der schmale ?odergürt. Die seitlich eingesetzten (^lockenpartien geben der Linie eine neuer« lich" Bereicherung. Ndelle mit einem tfc»f.anse!^enden Volant oder einer ^enso angebrachten Pliss^partie machen in letzter .^eit sehr viel von sich reden, so daß man unbedingt damit rechnen muß. diese Linie im Frühjahre zu sehen. Wir brinacn als ty- pische Vertreter dieses Stils ein sehr kleidsames Modell als Mittelskizze. Dem vorletzten Bilbe geben bogenförmig ansetzende ineinanderfallende Gloct<^ute?le eine sehr beschwingte, flotte Forn,. Der Oberteil ift ganz einfach und erhält durch den gefältelten Schalkragen, der sich in ein fischü'ähnliches Bäsfchen fortlegt, den modischen Akzent. Ein Stofsfleid. wie wir es im letzten Bis. 'de festhalten, ist dank 'einer überlreuzten Herrenfasson, die sicherlich aui,erord^ntlich schlank macht, auch für untersetzte Fi^^uren geeignet und die breite Passe ist sicherlick) grci'ende .^>aartracht dürfte die-sc? neue Mo!« aber nicht uxrden, sondern sich vielmehr für grlißere abendliche siegen heiten und hier anch wieder nu? bei einigen Ultra-Mondänen ausnnrkcn. R. H. Die vollkommene Frau Eine dänische Zeitschrift hat an ibre Leser die Run'dfrage ergeben lassen: „Welche Frau ist vollkommen?" Die Antworten, die auf diese Fr; nie trachttt, bei Auseinandersetzuncien das lekte Wort zu haben, die von ihren abwesenden Freundinnen nur GvteS spricht, die sich nicht um den Klatsch der anderen kümmert, die nie zu Ausverkaufen in die Warenhauser geht, die immer geiwu ihr Alter angibt. die nie lvdauert, nicht ein Mann zu sein. Diese acht Punkte le'en ficht ganz harm^ loS — aber Hand aufs .Herz, meine Domen — wenn man auch sieben daooir entspricht, über einen einzigen kann man ganz unversehens stolpern . . . Wie ein Brikett Feuerzeuo < sieht die neue Taichenichr au?. Äe ofsnet sic'^ aber nicht wie das Fkuerzeiiz, inden: die obere Kappe aufspringt, sondern durch Um-lege- der einen Auszemvand, die dann eben die Uhr sehen läßt. Die neuen llhren haben den Vorteil, daß sie niemals s^^emhr lausen, in der Hsindta^ sck^e durch Echlnssel und andere t^siensrande beschädigt zu werden, wie auch das Glas absolut geschützt ist. Das Gehäuse ist entweder metallisch »der aber eniaillliert, manche Uhren aber werden mit denr Lsder der .Handtasche, also etiva nkit .Krokodil, Eidech»sc oder dergleichen über' zogen (W.Ue), wodurch man die in Zeit so beliebte Garnrtur-Wir^ng zu erreichen vennag. R. .H. MKacfteundAaus h. Nützliche Winks. Will man stets klares Oel besinn, gibt man von Zeit zu Zeit in «die Oel'lasch? eine Messerspitze Kochsalz. Will man Rasiemiesser schärfer hoben, taucht man sie vorher rn nxirmes Waffer. Stärkwäschc erhält einen schönen (^anz, wenn man der zur Berlvendung kommenden Atärke ein wenig Salz belekt. T-ie Beinlischu,^ des Salzes vechindert auch, daß die Mische beini )^'igeln anl Eisen kleben blei^bt. h. Pikant« «artvffelnudeln. 100 Grmnm Butter und 2 bis 3 Eier ^Verden zusamme^^ schaumig gerührt. Dahinzu fügt man ein Kilo gekochte, geriebene Kartsfseln und Mehl, Scrlz, gibt nach Belieben V^skat und sormt kleine, längliche Röllchen da?vlm. Dlebgekochr, mit gerie-beneni ^ise bestreut und i>ann mir brnuner Butter begossen. h. Vutes Bauerngeselchtes wird nach dem Organ des Niederösterreichischeri Bci^i> bundes wie folg: bereitet: FlSischftücke n>er-den mit Salz, gestoßenem Pfe^er und stn>« KnoHlmt6i rech^ g^t eingerieben- Hieraaf konrmen die Fleischstücke in ein Schraubfaf?: dort bleiben die kleineren Stücke vierzehn Tage, die größeren (Schinken) etwa drei bis vier Wochen. Es bildet sich eine Art Brühe: diese laßt man durch die Pippe ab und über giefit damit von Zeit zu Zeit die stiicke. Die Fleischftücke müssen gut eingefa!lz«n wer^ d«i. In dem Rcruchfang blei^n die kleineren Stücke etwa vierj^n Tagc?, die grl>ß«-rei entsprechend länger, da eS darauf ankommt, w-eviel?>?attch geinacht wird. h Wie sieht g»tes Rinbfleisch aus? Rindfleisch hat den größten Nährwert und ist o-nr be^öminliMei^. wenn es mm jungen Tieren stainn,t. Die K»enn.^chen guten Rindfleisches bestvhen in einer srischroten Mittelfarbe, und es ist mit körnigem, festen» weißen Fett durchwachsen. Zeigt das Fleilch eiN2 lblasie FäMl:»g, so ist dies ein Zeichen, daß das Tier schlecht gefüttert n>ar. Ist es von bläulich-roter Far^, dann stammt das Fleisch von einem älteren Tiere. Solches Fleisch sollte eine .Hausfrau, die Wert aut wirklich woffslschmeckendes und nahrhai«-Sleiicboericvt legt, nicht kaufen. FS i?l Jooem Hilsssrm unci sngsnskm. Nvltoa-NKrr««okmd Htelton-X^mloriekuli Oin.7S'w SS- I>»w«i»o»«e«»olml> Vin.k2S II«n»«eI«i««o>m>, Wn. «S^ Bücherschau Alois Kraigher: „Ra fronti festre ^ive". Drama in 3 Akk-n. TiSkovna zadruga Ljub-ljana: br. 44 Din., stob. 56 Diu. b. Richard Klchnelt: Gold und bunte Men ichen. Amerikanische Abenteuer. 2464 Seiten. Preis br. Rm. 8.7V, geb. Rm. d.M ^ Oesterreichischer BundeSverlog, Wien. Mit küljnem Sprung setzt sicb Nichard Kijhnelt über die Vorurteile der Gesellschaft un-d die Hindernisse seiner juristischen Beamtenllauf« bahn hinweg — nach Amerika Das Gold-fieber treibt ikm an den Poreupine in Kanada. Seine Unrast jastt ihn aus erfolsze-ssk^^rt?? Nikbe, as? s^^a^rft ^er Pder ArieqDschukd beantwortet er dahin, dak der alNe-iti^e nationale Imperialis mu", in dem reinster Glaube und nnerhSr-ter Egoismus sich verbairden, die wahre und letzte Ursache d«S Welkkrivges war. ^„Neue Bücher".) b. Iv^awifche HatelS, herausgegeben vom ReisMro „Putni?^, Beograd — Es ist dseS «die erste Avi^be eines jugoslawischen k>otMd)r^S. b. Atlantis. Länder, Völker, 5^?sen. Herausgeber: M. Mirlimann. Verlag Ernst Wasnmth-Berlin-Wien-.Pirich. .H-eft 11. Er-scht-irrt monatlich. Preis deS ??^rgangeS 15 M. — Eini-ges aus dem Inhalte deS NovenfberhesteS: Der Heiliq« von Sabar-mati fMandi); Kd Iabre Ciiesckanal: Quer 1269 T. /oklii Fabrik für „SOFRA' Kar-totheken und Stampiglien, DI« bette Schreibmaschine Marke .Adler". Sämtliche Kanzleibeheffe. Marlbor Fabrik: Aleksandrova c.43-Verkiufageschlft: Trg Srobode 6 Auto Opel Viersitzer gut erhalten, billig zu verkaufen. Anzufragen': Inc. F. 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Der Verfasser l.ht die Le^ ei» nen Blick hinter jenen schwarM Vorhang tun, der uT^r kurM Srdendasetn oibschlteßt, das ja NM eine Station auf dn weiten Gee-lenft^ ist. — Gin foikheS Buch kann nar ein st^ckfaligestSHlter ErdmwanÄ^r schreiben, der dem To^ oft wgvgnet sein muß, mit chm schon vertraut ist, wohl gar rft schon kaMütig mit ihm gewürfelt hat, mtd de« der Genfeninann nun scheu aus dem Wege geht. -- gufammeng^ilcht: ^ pa ckmdeS «Uly sur yrmWn, verMNviguNA IINV NlnyrG BSVkerfreibeit, gSM mck Krieg. und Kkpfe wr Sarma mit S Dina da« Kg. detail ver-klmfen. WiederverkSufer billig. Verläßlicher Mrd auffgmommen. und ein ___p«^NßM der Hauptsschlich Vieh einzukaufen versteht. >438 Ar«z Mlivie, Mariior» Atr- ÄLeva ulica. Syphilis. QonorrhAe. WeißfltiS, Mannessehwftche. Dauernde Heilung selbst in Fällen. wo andere Mittel versagten, durch unschädliche. 20 Jahre bewährte, giftfreie Tlmmi KrSutarkurm Ohne Berufsstörung, auch In veralteten Pillen. AerstUctie Qutachten vorliegend. 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Kur verschwand der Ausfall ganz. ________ Ihr dankbarer y{. Kemnitz (CSP.7, Sen 8. Juli 1929. { WelBRaS. taut irztl. Untersuchung war Ich mit vier IhrÄ Tlmm's Krluterkuren gesund. Ich danke Ihnen fflr Ihre Hilfe, welche Wunder wirkte._ Ihre dankbare E, T. Warnsdorf (ÖSR.). den 2. Oktober 1929. Chr. Tripper. Kamt Ihnen nur Qutes berichten. Hsbe midi vom Arzt untersuchen lassen, welcher mich fflr gesund erklärte. worüber Ich mich sehr gefreut habe. Werde nicht verfehlen. Ihre vorzügliche Kur weiter zu empfehlen. Ihr dankbarer L. K. Ausführliche Broschüre 'diskret gegen Dfa 7 fo Briefmarken. J. V. Timm, Chem.-Phara. Labor. Hannover* F' Wir suchen zur Bereisung des Gebietes der efiemali« gen Mariborska oblast einen Reisenden Verlangt wird Branchenkenntnis, längere Tätigkeit in gleicher Eigenschaft, Vertrauenswürdigkeit. Geboten wird Fixum, Reisediäten und Umsatzpro-Yfefon. 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Dadurch entstehen oft Katarrhe, Influenza, Mittelohr-5 entziindung usw.- Deshalb ist es empfehlenswert, beim Auftreten des .Schnupfens das Pulver gegen Schnupfen zu nehmen. .Nosal* vernichtet die Schnupfen-Bazillen, ist im Gebrauche sehr angenehm, da es die Nase nicht verstopft, sondern freie Nasenatmung sichert. Man verlange daher in Apotheken nur »Nosalc-Babovec in plombierten Schachteln a Din 10.—. Falls nicht erhältlich, verschickt 4 Schachteln fiir Din 40.— der Erzeuger: Apotheke: /n BAUOVtC Mr. Bahßvec, Llnhüaiia XI/ ' Lchnccschuhc nnd Galoschen ! werdeil am billigsten vulkanisiert in der Cchul)werksiätle August Gusel, Radvanjska cesta 1. .^i^ener Erz^'ugnna m l'de' ?til iri von der einfachsten bis ;ur ieinsten ÄliSkiibning .ru^ »i^ei^k-' hi^lz. Liarlhol^i^ wie auch '!^'.>t!. 'chen ^^Al^ern /^u lief lie'abgefed-len Preisen, l-sr solide und zu-te Arbeit sowie Zuch 1 «Garantie Nur ln der Produk-tiv-^enossen^chast t'er Tilchlerm?' ster. VetrinsHka ul 1?,. 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