1717 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 3l8. Samstag den 23. September 1876. (3348-2) Nr. 10007. Erkenntnis. Im Namen Semer Majestät des Kaisers hat das k. k. Landesgericht in Laibach als Preßgericht auf Antrag der k. k. Staatsanwaltschaft zu Recht erkannt: Der Inhalt des in der Nummer 108 der in Laibach erscheinenden slovenisch-politischen Zeitschrift „810V6N60" vom 16. September 1876 auf der ersten Seite, dann auf der zweiten Seite in der ersten Spalte abgedruckten Leitartikels mit der Aufschrift: „RiMkll. iuvä ^ivll.ti in ßiovsuoi", beginnend mit: „?o V8sm" und endend mit: «ä^ doho", begründe den Thatbestand des Verbrechens der Störung der öffentlichen Ruhe nach ß 65 lit. a St. G.; ferner der Inhalt der in derselben Nummer auf der vierten Seite in der ersten Spalte unter der Rubrik: „Domaöo novioo" abgedruckten Notiz: „liskovi^ «vodoäll.^, beginnend mit: „V66-raMa" und endend mit: ,Mo xoäi", begründe den Thatbestand des Vergehens gegen die öffentliche Ruhe und Ordnung nach § 300 St. G. Es werde demnach zufolge §§ 488 und 493 St. P. O. die von der k. k. Staatsanwaltschaft in Laibach verfügte Befchlagnahme der Nummer 108 der Zeitschrift „810V6N60« vom 16. September 1876 bestätiget und nach Maßgabe der §§ 36 und 37 des Preßgesetzes vom 17. Dez. 1862, Nr. 6 N. G. Bl. vom Jahre 1863, die Weiterverbreitung der gedachten Nummer verboten, die Vernichtung der mit Beschlag belegten Exemplare derselben und die Zerstörung des Satzes des beanständeten Artikels veranstaltet. Laibach am 19. September 1876. (3354—1) ' Nr. 2773. Dienerstelle. Bei dem k. k. Bezirksgerichte Radmannsdorf ist eine Dienerstelle mit dem Iahresgehalte von 250 fl. und der 25perz. Activitätszulage, dann dem Borrückungsrechte in den Iahresgehalt von 300 st. in Erledigung gekommen. Die Bewerber, welche sich über die vollkommene Kenntnis der beiden Landessprachen in Wort und Schrift und über die Fertigkeit zur Verfassung schriftlicher Relationen auszuweifen haben, haben ihre gehörig belegten Gesuche bis 20. Oktober 1876 Hieramts einzubringen. Die Militärbewerber werden auf die Bestimmungen des Gesetzes vom 19. April 1872, Z. 60 R. G. Bl., und die Ministerialverordnung vom 12. Juli 1872, Z. 98 R. G. Bl., gewiesen. Laibach am 17. September 1876. Vom k. k. Landesgerichts Präsidium. (3349-2) Nr. 567. Lehrerstelle. An der einklassigen Volksschule in Theiniz ist die Lehrerstelle, mit welcher ein Gehalt jährlicher 400 st. nebst freier Wohnung verbunden ist, in Erledigung gekommen. Bewerber um diese provisorisch zu besehende Stelle haben ihre gehörig belegten Gesuche binnen 14 Tagen beim gefertigten Bezirksschulrathe einzubringen. K. k. Bezirksschulrats Stein am 17. Dezember 1876. Der Vorsitzende: Klaniit. An zeigeblatt. (3140-l) Nr. 7895. Erecutive Feilbietunst. Von dem t. k. Bezirksgerichte Feistrlz wird hiemit bekannt gemacht: Es sri über das Ansuchen des Htrru Blastus Tomsii von Fcistriz Nr. 35 gegen Grc^or V'ölk von Topol; wegen schuldigen 90 fl. 0. W. o. g. o. in die executive öffcnt« lich? Versteigerung der dem letzteren ge» hö i^cn, im Grundbuche der Herrschaft Jablaoiz 8ud Ulb.-Nr. 225 vorkommenden Realität, im gerichtlich erhobenen Schü« hungSwcrlhe von 2200 fl. ö. W., gcwil-ligct und zur Voinahme derselben die drei Feilbictungs'Tausahungen auf den 10. Oktober, 10. November und 12. Dezember 1876, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden hintangegeben werde. DaS Schätzungsprotokoll, der Grund» buchsexlract und die tticitationsbedingnisse können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Feistriz am 17ten Juli 1876. (3200-1) Nr. 3603. Executive Vom l. t. Bezirksgerichte Egg wirt bekannt gemacht: Es sei ilber Ansuchen der l. l. Finanz, procuratur, uc>m. des h. Aerars, die mit Meide vom 22, Mai 1876, Z. 2197, NMerte executive Versteigerung der dem rl!^ V"ll<» "on we") gehörigen, ge-G?.H°"l 2W0 fl. 20 kr. geschätzten, im ^""dbuche Münlendorf Urb.-Nr. 190. und ^- vorkommenden Realität bewilligt auf d ä" ^ FeilbletungS-Tagsahung vorm,,. 6' Oktober 1876, ha " "ag« 9 Uhr, in Egg mit dem An-rea?.«. ^°"net worden, daß die Pfand-dem ^ .^ "eser Fellbietung auch unter den ^^«ungswerlhe hintangegeben wer- in«l».?^ ^citationsbedingnisse, wornach Anb« - >°" leder Llcitant vor gemachtem N" "« "°/, Vadium zuhanden der «lcltationscommlssion zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Grund, buchscrtract können in der dicsgerichtlichcn Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Egg am 15ten «luftust 1876.________________ ^615-3) sir. 3336. Vrccutivc Realitätell-Vl-rsteincrimg. Vom l. k. Bezirksgerichte Großlaschiz wird bekannt gemacht: ES sci über «üsnchcn deS l. l. Slcuer« amtes Großlaschiz, in Verttctulig dcS h. Nerars, die excc, Versteigerung der den Anton Pcrlo'schen Erben von Kompole gehörigen, gerichtlich auf 780 fl. geschätzten, im Grundduche ZobclSbcrg Lud Rcctf. -Nr 166^2 und 164'/,, wm. II, loi. 999 und 991 vorkommenden Realität bewilligt, und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 30. September, die zweite auf den 28. Oktober und die dritte auf den 30. November 1876, jedesmal vormittags von 10 bis l2 Uhr, im hiergerichtlichen AmlSgcbäude mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitaten bei der ersten und zweiten Zeilbietung nur um oder über den Schä-tzuugswcrth, bei der dritten aber auch unter demfelbcn hintangegcben werden. Die Licitationsbcdingnissc, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10°/, Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, so' wie die SchähungSprototolle und die Grundbuchsextracte können in der dieS-gcrichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Großlaschiz am 9. Mai 1876. ^ (3095—3) Nr. 1198. Executive Realitiitett-Verfteiamm^ Vom l. t. Kreisgerichte RuoolfSwcrth wird bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen des Herrn Michael Srnvle in Laibach die executive Fcilbictung der der Frau Nnna Wissial in Rudolfswerth gehörigen, gerichtlich auf 5100 st. geschätzten, im Grundbuche der Stadt Ru» dolfswerth nud Rectf.-Nr. 36 vorkommenden Realität wegen schuldigen 1050 fl. sammt Anhang bewilliget und hiezu drei FeilbietungS-Tagsahungen, und zwar die erste auf den 29. September, die zweite auf den 27. Oktober und die dritte auf den 2 4. November 1876, jedesmal vormittags um 10 Uhr, in der GerichlSlanzlci dieses KreiSgerich:eS mit dem Anhan^c angeordnet worden, daß die Pfandrealttiit bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Sckä-Vungswerly, he, der dritten aber auch unter demselben hwtan«egeben werde. . Die tticitalionsbedingnifse, wornach msbesondcrc jeder Vicitant vor gemachtem «nbote ein lOperz. Vadium zuhanden der "c,tatiol,6commisfion zu erlegen hat. sowie oas SchllhungSftrotokoll und der Gluno-buchseflract können in der dicsgerichllichen Meglstratur eingesehen werden, «n °, l KreiSgcricht Rudolfswerth am 29. August 1876. (2972—2) Nr. 7407. Reassuulielung dritter erec. Feilbietung. Vom t. t. Bezirksgerichte Feistriz wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Executions-führers Herrn Anton Domladis von Feistriz die mit dem Bescheide vom 28. Dezember 1875, Z. l4302, auf den 20. Juni 1876 angeordnet gewesene, jedoch sistierte dritte cxcc. Feilbielung der dem Jakob Primc von Aele Hs.-Nr. 7 gehörigen, im Grund, buche ää Herrschaft Prem uud Urb.«Nr. 12 vorkommenden Realität mit dem Reassu-mierungswegc auf den 3. Oktober 1876, vormittags 8 Uhr, mit dem vorigen An-hange angeordnet worden. K. t. Bezirksgericht Feistriz am 20sten Juli 1876. (3048-3) ^ Nr. 3773. Ezecutive Realitäteu-Vcrfteigerung. Vom t. t. Bezirksgerichte Stein wild bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen der Fr m Bar, bara srohllch von Stein die exec. Ver, stelgerung der dem Gregor Terran von Na-sovli gehörigen, gerichtlich auf 850 fi. geschätzten Realität, aä Grundbuch der Herrschaft Commenda St. Peter »ud Urb.» Nr. 31 neu (67 alt). Rctf.-Nr. 31, tow I, W. 435, pow. 250 ft. s. N. bewilligt und hiezu drei FeilbielungS-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 30. September, die zweite auf den 30. Oktober und die dritte auf den 30. November 1876, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der AmtSlanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitüt bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder üb« den SchähungSwerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintaugegedcn werden wird. Die LicitationSbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10"/, Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, so-wie das Schätzungsprotololl und der Grundbuchsexlract können in der dieS-gerichllichen Registratur eingesehen werden. Stein am 9, August 1876. (3150—3) Nr. 5396. Reassumierung dritter ezec. Feilbietung Vom l. l. Bezirksgerichte Feistriz wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Execution«, führers Herrn Jakob Samsa von Trieft die mit dem Bescheide vom 10. Juli 1875, Z. 7027, auf den 1. Oltober 1875 an« geordnet gewesene, jedoch sistierte dritte ef«. Feilbietung der dem Kaspar Fatur von Grafenbrunn Nr. 69 gehörigen, im Grundbuche aä Herrschaft Adelsberg 8lid Urb.-Nr. 413 vorkommenden Realität wegen schuldigen 7 fl. o. 8. o. im Neassumie-rungSwcge wit dem vorigen Anhange auf den 3.Oltober 1876, vormittags 9 Uhr, hiergerichls ang"ll>ne worden. , . we Gleichzeitig wird ben «nbAm ^. befindlichen Tabularalüu^ern ^^^ lob und Maria P'"7" H„r Franz zur Wahrung resultatsloser ersten executivm Feilbl>lung der dem Josef Zadnlt von E^lje gehü-rlgen, im Gruuc>duche der Herrschaft Prem 8ud Urb.-Nr. l5 vvlkommenden Realität zur zweiten auf den 6. Oktober 1876 anberaumten Feilbietung geschritten wird. K. l. Bezirksgericht Felstriz am 6tcn September 1876.___________________ (3065-1) Nr. 5745. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. t. Bezirksgerichte Mta» nmd bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Katharina Fortunat aus Lese die executive Verstei-gerung der dem MathlaS Leuc aus BrlSc gehörigen, gerichtlich auf 120 fi. geschätzten Realität Graf Lamberg'sches Eanonicat, 8ud Urb.-Nr. 73 a, Einlage-Nr. 11 der SteuergemeindeZabava, bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tagsahungen, und zwar die erste auf den 10. Oktober, die zweite auf den 10. November und die dritte auf den 11. Dezember 1876, jedesmal vormittags von 11 bis 12 Uhr, in der Gerichtslanzlei, I. Stock, mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schätzungs-werth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangcgeben werden wird. Die Licitationsbedingnisfe, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10°/<» Vadium zuhanden der Licitationscommisson zu erlegen hat, sowie daS Schätzungsprotololl und der Grund« buchsextract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Liltai am 21sten August 1876._________ (3145-1) Nr. 7987. Executive Feilbietung. Bom dem l. l. Bezirksgerichte Felstriz wird hiemit bekannt gemacht: ES sei über daS Ansuchen der Ivsefa Selarn, durch Herrn BlasiuS Tomsli von Feistriz, gegen Michael Noval von Grafen-brunnn Nr. 49 wegen schuldigen 1l3 ft. 59 kr. ö. W. o. 8. c. in die efeculioe öffentliche Versteigirung der dem letztern gehörigen, im Grundbuche der Henschafl AvelSberg sub Urb.-Nr. 439 vorkommenden Realität sammt An- und Zugehör, im gerichtlich erhobenen SchähungSwerlhe von 1628 ft. ö. W. gewilliget und zur Vornahme derselben die drei Feilbietungs-Tagsatzungen aus ven 10. Oktober, 10. November und 12. Dezember 1876, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der etzten Fnlbietung auch unter dem Schü-tzungswenhe an den Meistbietenden hintan-gegeben werde. s,'.^,?"!' Schävungsprotololl, der Grund-buchseltract und die ^icilationsb dinan sse (2931—1) Nr. 6662. Erinnerung an Mathias Stech von Podgoro. Von dem l. l. Bezirksgerichte Großlaschiz wird dem Mathias Stech von Pod-goro hiemit erinnert: Es haben wider ihn bei diesem Gerichte Johann und Elisabeth Mausar von Podgoro die Klage äs xrö.63 29. Juli 1876, Z. 6662, auf Verjährt- und Er. loschenerllärung der bei der Realität 8ud Urb.-Nr. 150 auf Grund des Uebcrgavs-Vertrages vom 23. Februar 1839 haften» den Pfandrechtes eingebracht, worüber die Tagsatzung auf den 6. Oktober 1876, angeordnet worden ist. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diefem Gerichte unbekannt und derselbe vielleicht auS oen l. l. Erblanden abwesend ist, so hat man zu seiner Vertretung und auf seine Gefahr und Kosten den Johann Pugel von Podgoro als curator kä »otuw bestellt. Derselbe wird hieoon zu dem Ende verständiget, damit er allenfalls selbst zur rcchten Zeit erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu sciner Vertheidigung erforderlichen Schrille einleiten könne, widligeuS diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und der Geklagte, welchem es übrigens freisteht, seine NechtS-behelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäumung cntstehenden Folgen selbst beizumlssen haben wiid. K l. Bezirksgericht Großlaschiz am 29ten Juli 1876. (2473—1) Nr. 2771. Erinnerung an Anton Perhauc von Potoöe und dessen unbekannt wo befindliche Rechtsnachfolger. Von dem l.l. Bezirksgerichte Senosetsch wird dem Anton Perhauc von Potoie und dessen unbekannt wo befindlichen Rechtsnachfolgern hiemit erinnert: Es haben wider dieselben bei diesem Gerichte Michael Moje von Poloöe die Elsitzungötlage äs xraeg. 23. Juni 1876, Z. 2771. der Realllät 8ub Urb.-Nr. 255, torn. II, lol. 35 2.ä Herrschaft Senosetsch eingebtllcht, worüber der Tag auf den 10. Oktober d. I., 9 Uhr früh, Hieramts bestimmt worden ist. Da der AufcnlhaltSoit dcr Geklagten diesem Gerichte unbetamit und dieselben vielleicht aus oen t. t. Erblailden abwesend sind, so hat man zu deren Vertretung und aus ihre Gefahr und Kosten den Anton Moze oon Niederdorf als curator aä actum bestellt. Die Geklagten werden hicoon zu dem Ende verständigt, damit dieselben allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erfor-derlichen Schritte einleiten können, widri» gens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und den Geklagten, welchen es übrigens frei-steht, ihre Rechtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabfuumung entstehenden Fol-gen selbst beizumessen haben werden. K. t. Bezirksgericht Senosetsch am 21. Juni 1876. l2334—1) Nr. 2580. Erinnerung an die unbekannt wo befmolichen Valentin, Simon, Primus, «gnes, Maria und Margartth Merlal, Anton Bruß von Holederfchiz und Gregor Isteniö von Sibersche. Von dem t. t. Bezirksgerichte Loilsch wird den unbetmmt wo befmolichen Valentin, Simon, Primus, UgneS, Maria und Margareth Merlal, Anton Gruß, alle oon Hoteberschiz, und dem Gregor Istenii von Sibersche hiermit erinnert: ES habe Matthäus Bruß von Ho-tederschiz Nr. 11 wider dieselben die Klage auf Verjährt- und Erlofchcnerllärung meh« rercr Tabularpostcn 3ud prass. 10. April 1876, Z. 2580, hicramtS eingebracht, worüber zur ordentlichen mündlichen Verhandlung die Tagsatzung auf den 9. Oktober 1876, früh 9 Uhr, mit dem Anhange des § 29 a. G. O. angeordnet und den Geklagten wegen ihres unbekannten Aufenthaltes Herr Anton Sonc von Unterloitsch alö ourawl llä aetuui auf ihre Gefahr und Kosten bestellt wurde. Dessen werden dieselben zu dem Ende verständigt, daß sie allenfalls zur rechten Zelt selbst zu erscheinen oder sich einen andern Sachwalter zu bestellen und anher namhaft zu machen haben, widrigcns diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator verhandelt werden wird. K. l. Bezirksgericht Loilsch am 13ten April 1876. (3146—1) Nr. 7984. Grecutive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Feistriz wird bekannt gemacht: ES sei über «nsuchen deS Herrn Josef Valenciö von Feistri; die executive Feil-bietung der dcr Ursula Nojc oon Tricst gehörigen, gerichtlich auf 65 st. 25 kr. gc" schätzten, im Grundliuchc aäHcrrschaft PrclN 8ud Urb.-Nr. 11 vorkommenden Ueber-landSgtiwde pcw. schuldigen 23 ft. 5 kr. o. ». o. bewilliget und hiczu drei Feilbit-tungs-Tagsatzmlgen, und zwar die erfte auf den 10. Oktober, die zweite auf den 10. November und die dritte auf den 12. Dezember 1876, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der hiesigen GerichiSlanzlel mit de>" Anhange angeordnet worden, daß bie Pfandobjecle bei dcr ersten und zweite« Fellbletung nur um. oder über den Schä" tzungSwerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangcgeben werden. Die Licitationsbedingnisse, worn^ insbesondere jeder Licitant vor gemachtes Anbote ein 10"/^ Vadium zuhanden dtt LlcitationScommission zu erlegen hat, sowie die Schätzullgöprotololle und die Gr^d' buchscxtracte können in dcr diesgerichtlichl" Registratur eingesehen werden. K. t. Bezirksgericht Feistrlz am Me" Juli 1876. (2974—2) Nr. ?50s. Executive Feilbietung. Von dem l. l. Bezirksgerichte FeiiM wird hiemit drtannt gemacht: , ES sei über das Ansuchen deS t,'' SteueramleS Felstriz, uoiu. des h. «era^ grgen Anton Kovaoli von Zarcije Ar.^ wegen schuldigen 36 si. 1'/, kr. ö. ^' o. 8. o. in die efec. öffentliche AerstclgcrM der dem letzteren gehörigen, im Gru'^ buche des Gutes Radelsegq sub Ul"' Nr. 15'/, kr. vorkommende» Realität, ^ gerichtlich erhobenen Schützuligöwerlhe ^ 800 fl. ö. W., gewilliget und zur D" nähme derselben die Feilbietungs - T" satzungen auf den 3. Oktober, 3. November und 5. Dez ember l. I., ^ jedesmal vormittags um 9 Uhr, hlerg"^ mit dem UnHange bestimmt worden, ". die feilzubietende Realität nur ^!^, letzten Fnlbielung auch ul,ter dem ^, tzungswerlhe an den Meistbietenden lM gegeben werde. ^ DaS Schützungsprotololl, der M" buchSexlracl uub dle UicitulionSvedingl ' können bei diesem Gerichte in den " wohnlichen Amlsslundcn eingesehen wel ^, Zugleich wird den unbetuimt w° ^, fiudllchen Tabulargläubigern ^"^' go-hmin, Franz, Maria und Margarets . vaiiö, Kmdcr deS Efecutcn, dann ^ ^ Mar^aretha und Josefa Kova»..c, H^ Franz Beniger von Dolne«g als cu ^^ 2ä acwm aufgestellt und demjcwc» ^ bezüglichen Fcilbietungsrublitcn zu» '^ «. t. Bezirksgericht Leistl'z aw Juli 1876. 1719 Im 6sdrll,uo1i6 niskl N)1« »______________________^>'„,^." " lioi (8«1) 15 3- Triester Trieft. Die triester Eommercial-Vaul enipfängt Geldeinlagen in östcrrcichi^ schcn Bank- und Stalltsnuten,wic auch in Zwanzig-Frankcnstückcn in Gold, mit der Verpflichtung, Kapital und Interessen in denselben Valuten zurückzuzahlen. Dieselbe escomptiert auch Wechsel und gibt Vorschüsse auf öffentliche Z Werthpapierc und Waren in den ob-I genannten Valuten. (3874) 43 p Sämmtliche Operationen finden zu k den in den tricstcr ^ocalblätlern zeit-^ weise angezeigten Bedingungen statt. Jg. v. Klcinmllyr öl MDllmlmgs Duchhandlung in Laibach, Sternallee Nr. 81, hält boMMgeZ Mager cknmtlicher in den hiesigen höheren Lehranstalten, insbesondere der k. k. Oberrealschule, dem Obergymnasium uud der Lehrer- und Lehreriuncn-Bildungsanstalt, wie den Privatinstitntcn, eiugesührten Schulbücher in neuesten Auflagen, und empfiehlt dieselben zu billigsten Preisen. WW^ Die Verzeichnisse der eiusseführten Lehrbücher werden gratis verabfolgt. 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In VMueli: l«2,tliiÄ<, rü,r«t, 5u!!i«, l^lui.^s.t-wl.svi.k^^Iui.ss (2379) 25-li Vor Fälschung wild ausdrücklich gewarnt! Turch 2« Jahre erprobt! l. l. Hof'Zahimrzt ill Wien, Voguelgassk Nr. 2. >),»»»^ N< 2^7"<< l«^s»s^^ ^)/»s»«/> gibt es lein wirksameres und bel° ZUM Ausfullcn hoyler ^zayne seres Mt.el als die«»,.«. ^l«»n»»»v, welche sich jede Perlon selbst ganz leicht und schmerzlos in den hohlen gllhn > bringn lau» die sick dann fest mit den Zahincsteu und Zahnfleisch verbmdet, den Zahn > von weiterer ^ciNörimci lchül)t und den Slinnerz stillt. Prels per Vtul 2 fl. 10 lr. > 9lnass,ai'i« M),.,^i^ssov i» 3l.cz.ns zu 1 fi. 40 ,r. 'st das vorzNg- > bei Eiüziilidilngen Geschwillslen uud («sschwureu des Zalmfleisches, es loot den vor» > hai.dencu Zahnstein uud vcrh udert dessm ^leiidilduug, defeftigel locker gewordene Zähne > durch .tträftiguiig des Zahnfleisches; und indem es die Zähne und das Zahnfleisch von ! allen schädliche,: Stoffen reinigt, verleiht es dem Munde eine angenehme Frische uud > beseitigt d^u üblen Weruch ans demselben schon nach kurzem Gebrauche. > HlNiitl^vi«, 3/1 s«,^/ift/l D'les Präparat erhält die Frische und Vieinheit des > <4lNNl)cIlN^Ul)lIPttslU. Athems, es dient überdies noch. um den Zähnen > cin blendend weißes Aussehen zu verleihen, um das Verderben dersiben zu verhüten > und um d»s Zahnfleisch zu stärlen. Prciö per To Dcpo" u, Lachach m wnmtNchen Apotheken, s^w,e bel Vrüder »riwer ^a«,« ! Warnung. ! AuZsialwü^!?.^^?^^^^ Präparate meiuer Erzeuauisse mit meinem Namen, derselben > tori ä V,?^^.7- '/^ ^ll'.M °der zu gleicheu, Pre.se ausgebolen werdrn, aber ns- > blieb?« f°N^'^?"^"»e«n^ iich nezone« haben oder »an, wi.lunaslss > te.nn 5 ..- ,^'.' ^ " t. Puol'ium g,e.guelen Dalles mir vas »ef..,schte ckr- > m n ael »e« ^!^ «"ine «often zu iiberjende«, mit Unaabe des t:er««,-"' ^ » «m nencn de» Falscher ncrichtlich c,«,chrclten zu lönnen. , ! Un'sta^n" jan'mll'aen NnnthcriwPriiparale sind in der gegebene« 3"" "'5 ! ^B ?chü,^ ^ ^'0' ilapsel als Bmchl.ch, des äußeren Un?schlaaeS derH«^ > ?aln u«^ « ' ^' Schachteln zur Zahnplombe und Zahnpulver, der ^I.liche > > P>ävai^^'^''Ä ""er prototollierten Schutzm^rle vei, heu. s"<°^,^n?«u« « iu OeNe ro' n"'^ A"""d Weise gegen Fälschuug dmch B.'.'fte''- "''dV" "", » m ^sle.re.ch-Ungarn, Deuischlaud. I.alirn. viußlanr, Uiummoe"' H"w.H a ^ ^^ > von ...^'."""!."" '"«"lllerin-Präparale werden aus l.cn«n«"n wr« » von mir per Pojlnachualnne versandt. _ ., ,« aUen Leitungen ' > be«. ,. l beuchenden Fälscher werde» von -lelt z« ^", '" ^ .^18 » dem v. t. Publikum belannt gegeben. ^ ^ H,^«« « l. l. Hof.Zah''"" ^'"' ^^uergasse Nr. 2. 1720 Warnung. Es wird jedermann gewarnt, wem immer auf unsern Namen und Nechnuug Veld zu leihen und Gestellungen zu effectuieren, da wir nur persönlich eingegangene Verpflichtungen aner» lenuen. Laibach am 15. September 1676. Ivan pjre, (3304) 3—3 Südbahnbeamter, dessen Gattin, Hauseigenthümerin. Eine literarisch gebildete Französin, Frau eines k. k. Professors, eröffnet den lton Oktober 1. J. einen Lehrcurs der französischen Sprache <3336> »-1 fiir ^Mädchen, die sich in dieser Sprache theoretisch und praktisch vollkommen auszubilden oder sich einer Prüfung aus derselben zu unterziehen gedenken. Adresse: Fronz-Josef-Strasse Nr.99, II. Stock, rechts. Das Honorar beträgt 3 fl. monatlich für eine tägliche Unterrichtsstunde. üelf er der .Airmen (wissenschaftliche Hilfe) beim Zahlenlotto auf Grund von Gratlg-Instructionen, wodurch Tornos Midier, Ambos, Estrattos gewonnen werden. Vertrauensvolle Anfragen richte man sofort unter genauer Adresse: „Vertrauen- GlÜck Nr. 33", an das Haupt-Postamt Wien. poste restante. (3358) 2-1 D. T. Eltern! Ein Doctorand der Rechte, der böhmischen und französischen Sprache volllommen, der eng» liscden genilglnd möchtig, tüchtig im Clavier, mit besten Referenzen, wünscht eine Erzieherstelle zu übernehmen. Voctorand K., ?o8te re8tsute, Ttein w Krain. (333l) 3—2 i-i Ein Lehrling, welcher gute Schulzeugnisse nachweisen kann, findet Aufnahme in Luibuch bei Albert Plautz, Spezereiwarenhandlung. (3124) 3-3 Gz'n LchrjuiM wird in einer hiesigen Tpezereiluarenhandlunn vom 1. Oltober an anfgclwninien. Näheres Alten Marlt Nr. 48. lu verkaufen ist eins ßro«8e, gcdüue ^pi«!«!»!« init Orßeltou, veicds 20 Operu- uuä I'au^tllelle »ziielt; äieselde i8t lür ein 6ll,Lt- oclei- Xllffse-ll»u8 ^eeißuet. ^ucn niuä ivei Uil^«»»» 'Tl,!'«» mit ^lu8ik 2u verkanten; ferner ein 8z>i<,I«<5<»i-«,tü,i- sgpielt N 8tuoke) uuä ein 8Lliöuor 8<3l»»'olt>kn,»5«»> — »m »I^VIK VI»^^^ H». . IVi^. 1^352 m I.kNi»oii. (3369) Eine tialbe Loge im zweiten Range, sehr gut situiert, ist zu vergeben. (3371) 3—1 - Näheres aus Gefälligkeit bei Herrn C. Karinger. In der Nähe von Veldes ist eine grosse Besitzung, bestehend aus einem zweistöckigen neuen W ohnhause, einem angrenzenden 6 Joch grossen (Jurten, 9 Joch 400 QKlafter AciAer, 28 Joch Wiesen, 19 Joch und 72 QKlftr. schlagbaro Waldung, aus freier Hand zu verkaufen. (3370) 3-1 Die Adresse ertheilt Kleinmayr & Bam-bergs Buchhandlung in Laibach. Freiwilliger alter Markt Nr. 131. Auskunft im Hause daselbst. (3320) 3-2 Ein LantHau5 zu Et. 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