< "- Dienstag, ">. November 1903. 122. Jahrgang. Macher Zeitung. ^»^hri» n « ^",!''"'r l r l'd ,l n « : gni,zji!hn<, »<» ll . halbjährig».'.«. Im »on lor: <,a»z. ^^ b'l zu4 u«,/ "'"^ bis ^üstrll»!,« in« Hn>>« «a"zjH!,i'» 2 X. — Inselt«onS»tt>ühr: ssür llrine ^>^^^^"Mkn i»> »,, gröhrre per Zeile li! »,; bei «ilerr» «Ulfdrrlioluli^ü per Zeile t! k. Dir »Lllibnchrr Zeitung» erlchem! lässiich, mil «»«»lll/ms dir So»»° ><»b sseirrtage. Die Ndminiftration befiobrl sich lloügrehplatz Nr, li, dir Medallion Dalmalmgüsle vir, «. -plfchstulldel, der Nilialiio» von « bi» 1U Uhl vormittags. Unfrantierts Ärirje wrrdr» «ichl «iigsnommen, Vianullripte nicht zurültgrstrllt. Amtlicher Teil. Obigst' ""^ k. Apostolische Majestät aeruhten ?^>'n„t tt''^. ^ H"l)oit dem Herrn ^eldmar-!u7"' „>^ ^'"'^ Otto die Äennllignng znr >?!? "ws,f ' ^"lim dec, Höchstdlinselben vor- ^ ^ ^"' königlich belgischen ^eo- >,, ^l Meilen- "'Haber dec, Korps-Artillerier^giments '">tt, ".glich, Holieit (^eorg Printen von >i ^t^ f ' ' ' ^'" Ä?a ^' ^°^'^ d" durchlanchtiaste Fran ^ !^ Htti^t ^" !fl) ristin e, Gemahlin Seiner '»Mr^i durchlauchtigsten Heirn Erzher- ^» Ull ln ^ii^; ^„„ ^,„^. lFsM'rzogiii ''""l worden. HM'l'3^. ^Apostolische Majestät haben mit V^! dr. .,/7''^""« vom ^. Oktober d. ^. «and !!''''' U^bertrittes in den dauern-^M^, ^'"' "öl den, Titel und Eliaralter ^^lchisch, ^^uhneten Generaldirellionorate ^» !», (s "wntsliahm'n und Depm-tenient^ ^^'r t>'/'7"lim»inisterini» Vilwr Schiit-X ^'N 1,""">thurkreuz deo i>ran,z ,>os^ V"'"' im. ^^"'spettor der österreichischen V^ttiun ^'"'t^'Ulentodorstande ini Eisen-X''''''b de>,, "'^ Kr,iis« den Titel eines "<>l>Kl ^iid.! "->^''''^'^'"l 'v.'inisterinm in Ä'er ^,»« '"'"1 ^ .' "l'l'M'spetwr der österreichisä)<'N «?",, "U">. don O ui den Titel eines Re< ^igst ' " ^ ^Nxn- den beiden letzteren tmfrei "' ^"leiw acncht. Seine k. und t. Apostolische Vilijesicit l,libei, mit Merliö'chster Entschlies-.nn^ vom ^". Otlober d. I. den Bniiilit Friedrich .N i en eo por al,' r zum Set'-ti'onc'Nite im Eisenblidnminisk'rinm csslerqniidii.n't zn ernenne« und dem Vliurnte in demselben Ministerium ,^arl l^ölt'dorf dm Titel und Cliciralter eineö Oberl'liumle» mit ^'lichsicht der Tare allerquädia,st ,zu verleilien qeruht. W ittet m. ,». Seine l. uud k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster (5nlschlienunsi vom III. Oktober d. I. dem Settion^mt im Ministerium für Laude5vertci. dissunq ^.ulii!5 von Vallarini den Orden d«r (5isernei, >lrone dritter blasse mit Nachsicht der Taxe lillerttnäduist zu verleihen geruht. Ter Eisenbal)nminisler hat die Ministerial Vize-selretäre Heinrich Hirt und Dr. Hermann V o e s; zu Ministerialselretaren, fmier die Miniserial^l'ou-zipisien ^udnng P a ll I und Dr. Erich Witter von/ Cramer sowie den Adjunkten der n. ö. Finanz-prokuratur Dr. >>osef Turezly zu Ministerial» Vizeselretäreii im (5isenbal)nministerinm ernanut. Den 31. Oktober 1903 wurde in der l. l. Hof» uud Staat«, drucleret da« Xl.VI. Stück der poluischeu, das I^XIV. Stilcl der ruulänische,, und das l^XXXVl. Stück der böhmischru Ausgabe des sieichsgefetzblattes ausgegeben und versendet. Den 1. November 1903 wurde in der l. l. Hof. uud Staats, druckerei das <ü. Stück des Neichsgesetzblattes in beutscher Aus-gäbe ausgegeben und versendet. Nach dem Ämtsblatte zur «Wieuer Zeitung» vom 30. und 3l. Oltober 1WA (Nr. 250 uud 2b!) wurde die Weiterverbreit tung folgender Preßerzeugnisse verboten: Nr. 8 «I.» «v^Iin» ddto. Capodistna, ^1. Oktober 1903. Nr. ^7li 177 uud 179 «I^nluvö I^c»vin>» vom 2b., 27. und 28. September 1903. Nr 122 «Friedliinber Zeitung» vom 24. Oktober 1903. Nr 228 «Ditu, vom 22. Oktober 19U3. Nr 3/151 «Der Scher«» vom 1. November 1903. Nr'. 1702 «II «ole. vom 2«. Oktt'ber ,9W. Nr 20 «Wol», vom Ib. Oktober 1903. Nr. 229 «Il»h<:?.»n?n' vom 23. Oktober 1903. Nichtamtlicher Teil. Graf Lambsdorf in Paris. Man schreibt au.5 Pari»: Der Vesuch de5 (trafen Lambsdorff in Paris zuir Bea.ea,n»nn u,it Herrn Dek-asi/' hat nichte lleberraschende:- an sich. Teitd^m (»e^enseitige Sympathien, die gleiche ^ürjorge fiir den luropnischen frieden und übereinstinnnende Anschnu« :ma,en, Ux>lcl>e leiue auseinanderstrebenden Interessen zu kreuzen gefährden, zur Anuäherung zwischen beiden Bändern liefübrt halx'u, ist ja kein Jahr vergan gen, ohne daf; die beiden Minister deo Anc-lvärtigen ^uszlands uud Frankreichs den Wunsch nach ^uer Be» siesinunss sieheqt hätten, um deu laufenden Ereissnif-sen liegeniibcr in jährlich Niiederkehrend<'n ),lonsen'n zen Stellung zu nehmen. Die Anwesenheit de5 <^ra sen ^amb^dorff in Paris kann deinnach n^vif; nicht als ein ungewöhnliches Ereianis angesehen »oerden, dac' etlva unvorhernefehene folgen nach sill> zu ziehen vermag. Da-c' französisch-russische Äiindni?' behält den Charakter, den eo von Anbeginn besaß, und man lann höchstens bestätigend hinzufügen, das; es für beide Staaten gleich wertvoll und erwünscht geblieben ist. Da eo von beiden Seiten loyal und herzlich erfüllt wird, läf'.t fich nl5 bestimmt anfehen, daf', jelbst dann, >oenn Mißverständnisse auftauchen sollten, diese durch aufrichtige Auslläruugon beseitigt würden. (Ne genn>ärtig ist aber zn derlei kein Anlast gegeben. Weder die Annäherung Frankreichs an Italien nnd l/ngland, noch die Begegnung des Kaisern ^'ikolauc' mit.Uaiser Wilhelm erloecken zwischen den beiden Ä auf '^ "'ch ftüh, da geh'n ,wch 1l« sagte'k;"^" der Wagen dnrch die 'dV^ Base'.^'twe ungeduldig. > ^llesag ' ' 'ch habe doch Geld!-, Z«Blict labe. habe ich gesagt!. Und .^ks7^inlt?7nn^ V Et??" die 3" "" der geballten Hand ^ "e spüt^"". Dukaten hin!-'" ^ - "^ "" ^"' "^ der ^ und die Madame Steinbach wollte den Monsieur Daniel Tannen sprechen, er möge sich gleich die Ehre geben!» N,!r Minuten, dann stand der junge Mann da. Frau Karoline saß kerzengerade m chrem Lehn- ^"^«Musje Tannen, morgen über drei Wochen lann er mit Minchen Hochzeit machen.. «Madame Steinbach, wirklich/» .Ich habe es gesagt!» .Sie geben nach? Wo 'st denn Mmchcn?. «Moraen nbcr drei Wochen soll er ste stch holen, hier aus dem Hause, hier soll der Superintendent sie ihm geben. Friiher hat er mchts mtt chr zu schaffen.. .O, Fran Mutter!» ^ ^.._ . , .. .Das lass' er unterwegs! Mitkriegen tut ste '"^«Ich will nur Mmchcn, sonst nichts!. .Soll er ja nun haben!» .Madame Steinbach, 'ch taun arbeiten, fnr uns Sie flog' aus dem Stuhle in die Höh' und riß die Augen weit auf. .Er soll schleunigst gehen!» mslstl>n und ali'chtcn, .brennende Liebe, stand da, sein lieber Schahs war 'M sichtbar. _ Das wurde mm ein wunderlicher Brautstand; er mußte die Papiere in die Pfarre tragen aber Minchen und er durften sich "icht sehe" "nd lein Zeichen lonnte vom e nen zmn anderen gelangen. R.ele erzählte den Leuten da/Mincheu wär' wohl wie eine Gefangene uud uur die Madame lä'mc hinauf, aber es sänge und tiriliere den ganzen Tag. Am Abende vor der Hochzeit wurden Minchcns Freundinnen Minna und Doris zum Brautkranz-bindcn eingeladen. Es gab Wein und Kuchen und die Witwe saß im Staatskleide da und der Korb mit Myrtenzwcigcn stand auf dem Tische und Min-chcn lam herein im blauen Kleide und mit fröhlichem Lachen. «Nun?» rief Frau Steinbach. .Ja so!» sagte Mmchcn. .Ich hab's versprochen nnd ich halt's, Frau Mutter! Sie halten mir ja auch Wort. Mädchen! Ein Beispiel sollt Ihr Euch nicht an mir nehmen — nein, gewiß nicht!» Und die verstanden nichts von der Feierlichkeit, mit der sie das hervorbrachte. Als sie dann fröhlich singen wollten, sagte die Steinbach: «Nein, das paßt hier nicht her!» Minna tuschelte an Minchcn hin: .Wie hast du's denn auch nur durchgesetzt?» Da wurde der blonde Kopf geschüttelt. «Das lann ich morgen nicht mal meinem Daniel sagen; 's ist die Hauptsache, daß wir uns kriegen.» — Die Trauuug fand nur in Gegenwart der Mutter und des Gesindes statt und dann führte Daniel seine junge Frau still hinaus. Zwischen den Buchsbaumwegcn im Garten, in der brennenden Iulihitze, blieb er mit ihr stehen: ungarische und ritssifche Aktion zum Zwecke der Herbeiführung einer gerechten Lösung und einer Veruhiguug der mazedonischen ^rage' man begliickwiinscht sich in den hiesigen politischen kreisen zum Erfolge der Zusam' nienlunft von Miirzsteg. Wem^ der Sultan tatsäa> lich die Anloendung deo Hieformprogramme>5 zu hiu^ wrtreiden bemüht sein und w^im er Versnche machen sollk', Eifersüchteleien zlm'schen den Tignatarmächten dcv Berliner Vertrages zu 'erregen, so läßt sich be stimmt versichern, das; ^lrantreich sich zu diesem Spiele nicht hergeben wird. E5 to'nntv höchstens' die ssrage aufgeworfen lverden, ob es nicht, um derlei Eventualitäten vorzubeugen, zweckmäßiger gcwefen ^re, dem türkischen (heneralinsp^ttor in den maze donisa>n Vilajets Vertreter aller Tignatarmächte des Berliner Vertrags beizugeben, ^l'eben dies.'r 3>rage bildet ohne Zweifel einen Gegenstand der Un Erhaltung zwischen dem Grafen Lambsdorff und Herrn TelccM die Prüfung der Lage im äußersten Osten. Die französische Negierung wird fich gewiß teiner Aktion versagen, welche die (Gefahr einer Kom-plllation daselbst zn beschloören verinag, und sie ist vielleicht durch ihre hcrzliclM Beziehungen sowohl zu Ruhland als zu dem mit Japan verbündeten Eng' lnnd mehr alc> andere dazu in der Lage. Politische Uebersicht. L a i b a H. 2. November. Aus Wien lmrd gemeldet: Angesicht der Wen-dung der Dinge in Ungarn hält man eo in hiesigen Kreisen für wahrscheinlich, daß die Delega^io-nen doch noch im Laufe dieseo Jahren nx^rden zu» sammentreten können, Iu den gemeinsamen M!ni-sterien ist man mit den Vorarbeiten für die Delegationen eifrigst beschäftigt. Da diese heuer in Wien tagen, wird eine Unterbrechung der TiknngM de^ ^l>ichorate5 nicht notwendig sein. Die Vertreter der czechischen Parteien haben be schlössen, am 5. d. M. eine Deputation zmn Kardinal Skrbensky zu entsenden, um ihm eine Denk-s^rift gegen die natio na le Zlveiteilun g der Crzdiözefe überreichen zu lasfen. In der letzten Zeit wurden beim Präger Diözesangerichtv l!l lckeschworene ernannt, welct>e aüe der czechischen 3ia lion angehören. „Podvysock<5 Listy" erklären in einem Zirkular-l'.rtrkl, nieinand zweifle daran, daß die czechi» lchen Abgeordneten aus der Feindschaft der Negierung gegen das czechische Voll und au^ der gegenwärtigen Obstruktion nn böhnnscl^u Landtage die entsprechenden Konseqnenzen im Neichorate ziehen würden. E'5 werde denn alich schon von Unterhand lnngen gesprochen, doch sei nicht bel'annl, ol' die '.».».it N'irkung deo einen von den beiden hiejur uotwendi gen Faktoren schon von vornherein gesichert sei. Ge wiß sei es jedoch, daß die Zerklüftung der inneren Verhältnisse immer melir wachse; es sei daher Pflicht l>e5 l-zechischen Volten und seiner Vertreter, für all.' ivälle gerüstet zil sein. 1^'ach verläßlichen Nachrichten werden sich .U a i ! e r illitolauH und der Groß herzog von H e s s e n am 1. d. H»l. zilni Besuche des .U a i s e r ^ Wilhelm nach Wiesbaden begeben. Baiser Willielm nurd >X'n Vesnch tagsdaianf in Wols^garten elwidvrn. '''lnc' But a res«, >. d. Ä.'., N'iid bei'ichtet: ^>i jtizminister State5l-o, dessen Nücktritt au<' l^e jundheitvliicksichten seit langem uoranszusehen lvar, hat seine Demission geg.chen. Der vormalige Aal am ^assationohofe, ''lleiandei- G i a n i, ein liei'vm ragender ^lechtvgelehrtei', U»irde znin Inslizminislel' ernannt. Tac> Wolsffche Bureau meldet aus Tanger: ^lach Meldungen au5 ^ez ist d<>r Sultan von M a > o !'l'o mn ^. o. Äl. daselbst eingezogen. Die b^i dem Staat^depaitoneni in Waslimgton eingegangenen Berichte zeigen, daß in San Do-min go große Verwirrung herrscht. Daö Staat!^ lepartement ist oline Verbindung nüt dem amerita nischen (Geschäftsträger BoN'en, da die AnfständisäM den Landtelegraphen iil Besitz genommen lind die Verbindung mit Venezuela unterbrochen haben. Tagesneuigleiten. — sE ! n Kaiserreich zu verlaufe n,j Das „Journal des D^batü" verkündet die Nachricht, welche viele ehrgeizige ^eute mit ssreudc erfüllen wirb, baß ei» Kaiserreich um 2500 Franken, also uin nur 12i"» Louiödor, zu haben ist. Es lverden nämlich für den Monat November neun Sandwich^Inseln zum Verlaufe aufgeboten. Verläu fcc sind die Amerikaner, denen die Sandwich-Inseln am 12. August 1W^ zugesprochen wurden. Henry Äibon. de: in den „T^bats" die Nachricht bespricht, rät jedem, der 1^> Louis übrig hat, zuzugreifen. Die nenn Inseln liehen sich nach den neun Musen lauftn; das iUima sei mehr als milde, die wüsten malerisch. Wenn die llntertaninnen des neuen Herrschers auch etwas schwarz sind, so entschädige dafür ihr lockiges haar. Und der Käufer tann ja auch mit seinem Titel außer Landes gehen, wo ihm derselbe in allen .^ur^ orten die Hochachtung der Gäste und die Bewunderung der jungen Damen eintragen wird; auch darf nicht vergessen werden, daß sich mit der neuen Stellung der Verlaus von Dekorationen für ordensbedürslige .Nnopflucher verbinden Iaht. Und das alles ist um einen Preis z» haben, der weit unter dem eines Automobils steht. Vin einziger bcunrnhi' gender Umstand wird vmn Mitarbeiter des „Journal des Dubais" als Mahnung zur Vorsicht erwähn!. Die Anlün digung spricht von einer Partie von neun Inseln — auf der Landkarte besteht aber txr ganze Archipel nur aus acht Inseln, zu denen vier unbewohnte Helfen lommen, welche die Amerikaner möglicherweise als Draufgabe siir die fehlende neunte Insel betrachten. Jedenfalls sei der Käufer gewarnt. - (Ioh. Seb. Nachaufder A"'^ ^ Wenig bekannt dürfte es sein, daß. w>e ^ ., ^„> zeitung" schreibt, der junge Aach wahle"° , ^s,P stenzeit in Arnstadt in Thüringen ei» "°'V",,u,h!t.T" rium angestelltes Verhör über sich "9"'"'/ M? M"'^ in der Verliner löniglichen Aibliolhcl bes"" ^ l" Protokoll trägt das Datum vom ^> /°^ ^ vtt'o"""' heißt darin, daß der Organist I. S' " ,^ßIÄ,"-wurde 1. über seine Urlaubsiiberschreitung ^^l Wanderung nach Lübeck, wo er dc» ber»?w ^M" Äuxtehude besucht hatte: 2. über M ""' ^^,l°!< Nariationes" beim Orgeldienstc und !"" ^^e» ^< in fremde Tonarten beim Choralspiele: ^ ^ ^' .», Autorität, die er gegen die Schüler U^'^,c O<^ vl>r ihren Lehrern leine Scheu haNen. M ^^ h,^ wart lauften und ihnen in der a"st^' ' Mt"» " ten. den Degen selbst in der Schule "M. ^^ Gottesdienstes und Unterrichtes Äall 1!" ^,„ ^ gar an ungeziemende Ort.'" liefe»! ^,^s! ?!"!", gehen während der Itirche; 5. weil " «°? _ sassn', °! Inngfer auf das Chor biethen m.d ,»>'s' « ^,^. < ei klärte zum Protokoll, daß er sich "'',^,„q a^ von der in ssrage gezogenen ^mts"^,^ ,,^ ^ wurde. Unterfertigt ist das köstliche ^ ..^ürstl. Ministerium, Sondershause». , VH - (Vierbeinige Schm " ^' z Stcei^ Unterschieb, der in den'Preise» f»r ^ ^ spH nnd Spezereiwaren in Gibraltar u"° '' „ del ^' , Gebiete herrscht, hat die sp^'u^"-?2' (,^e^ <^ auf den z. N. an der de.ltsch Hollands ^ ^ ^ »,-r, Gedanken gebracht, H»nde als Scy""" Dk»^ den. Die Tiere werden ererziert. Man bindet ihnen in Wachstuchs z„s M auf den Rücken und wirf! sie von einei» ^ sie sobald die Tiere das Ufer "reicht haw'^ ^ schießen und durch Werfen m>< ^!"' Wi'sch" „ ^ hchl. bis sie im tollsten Hanfe nnd '^' ' , ^ dend. dem Hause zueilen. M dem ". " ^ O«gt >1 P Tiere erst begriffen haben, daß sie aus "I' ^, s«^ menschlichen Wesen ausweichen ""''^.Mqfilel "H Nacht in der angegebnen Mist als 5-cy> ^^ l,iel»>^ Die Zollbeamten machen natürlich au'^ ,°^, Schmuggler Jagd »nd versuchen, sie. '" ^ ^ >s n en. zu' schießen. Die ^olge davo» ,l, ^,hc!^^ Siiand mit mehr oder weniger verwc, ^ V ^ deck«, ist. Großartig ist anch der Schw^^^^B,^ spanischen Arbeiter betreiben, die ^l'"' " ^ « l'scbes Gebiet lommen und auf ^" c,"^^u^ zt' ^uschmnggrln versuchen, Glauben diele ^ ^lgra^ ^ 5'cimtcn nicht durchlonnncn ^< könne». ! ^>i!"^ Waren bis zu günstigerer Gelegenheit w ^,^ ^,^ - sDer versteigerte Lowe^^^ Szene ereignete sich, wie ans Mos^^,,^<^ rung angezeigt. Die Gebote auf den ^ ^„, ^ ^ T.ger, Vären, Stranße usw. war" ^^ ^,, M,^ lich nichts zu wünsche» "brig? abc Mr fd einen Wert von 40.000 '< hat'e. braM ^. ^r^ 400 1< usw. Ginige andere T'" """ ioi' ftY. ,,^, lichen Preisen verlauft. Als »un die ^' .^ „^ ^ g.ng. erklärte fie die Auktion f" u'^,„ ><^ daß den Käufern das Gelb M^a^^^F" Jahres war ein Vilbchen da und vierzehn Tage später seine Taufe. Als alle Paten verfammclt waren und der Sllperintendent an den Tauftisch trat, rauschte zum Erstaunen aller die Witwe Steinbach herein, die noch nie über die Schwelle gekommen war. Und wie die weise Frau den Knaben zuerst dem Onkel in die Arme legen wollte, faßte Frau Karoline nach ihn«. «Karl soll er heißen, Herr Superintendent?» Und als die heilige Handlung vorüber war, ging sie zu der Tochter. «Minchen, angeführt hast du mich — 'ne Lüge war's —» «Mutter, ich hätte doch heute den Daniel nicht und du lein Patenlind.» «Frauenzimmer!» aber es lam mit Bewunderung heraus. «Und dein Daniel?» Minche», in ihrem weißen Hochzeitskleids lachte gurrend wie ein Täubchen. «Erst lange nachher hab' ich's ihm gestanden, da wurde er wild. In deinen Augen hätte ich seine Ehre herabgesetzt. Aber, ich habe ihn auch wieder z« Verstaube gebracht, daß er nicht hinlief zu dir, die mchts von uns wissen wollte.» . Fortsetzung.) (Nachdruck verb,»?n.) «Die Sache taun sehr rasch abgetan werden; es handelt sich ja nur um ein neues Kleid flir mich. Du hast mir schon, ach so lange! eins versprochen und ich hab's noch immer nicht betommen, obgleich ich es fo sehr notwendig brauche!» Die Baronin stieß einen tiefen Seufzer aus. «Dir ein neues Kleid zu besorgen, Kind, verursacht mir mehr Mühe als meine sämtlichen Toiletten für eine Londoner Saison!» «Das ist doch nicht meine Schuld, Mama!» «Wer hat denn gesagt, daß es deine Schuld sei?» entgegnete die Mama mit Schärfe. «Ich weiß aber selbst nicht, wie es fich bewerkstelligen lassen soll. Hier auf Coombe hnbe ich keine Zofe, die dir das Kleid macheu tu'unte; Konfcttiunsgeschäftc gibt's nicht am Orte, nur in Tenham, und wie soll ich nach dort lommen? Ich lann doch nicht in Jims Dogcart fahren; da würden mir ja alle Glieder znsammen-gerüttelt werden!» «Kanu ich denn nicht mit Jim hinfahren nnd selbst ein Kleid für mich aussuchen?» Die Varouin überlegte ein paar Seknnden, das Ergebnis fiel aber uicht nach Wunsch der Tochter aus. Kredit wurde den Äarchesters von den Kaufleuten in Tcuham schon lange nicht mehr gewährt und in Lady Lm-ys Börse war das Geld sehr knapp und diese Tatsache wurde ihr durch Lallics Burschlag eben deutlich zmn Bewußtsein gebracht. «Das geht unter keinen Umständen, Lntt) wenigstens in der nächsten Zeit nicht und damit Punktum!, erklärte s'e^g^izt- ,. ^, dich, Kiud. uud laß mich " 3"e de''/,,^ Sie hatte schon die H""dH >l"d ^zjck legt und nun, dk Tür rasch.^K ^' schloß sie sie gleich hiut^ Mädchen draußen stch" w' <^ in die Augen. Ohne wutl.che 6 ^ Oe," > ^ ohne gebildeten Umgang, ""Ä'iil'll'l' " dieH Dirnft'leute angewiesen, l,eß lA p„a">",, b^ beherrschnng ^<.l> schießen und stampfte, d»e H""" s he,' s ^ M ihren kleinen Fi.sM -So spricht die Mama Ms M"^^ lich - «geh und amüsien dlchun^^ft ^^ Als ob ich ein Baby wäre! " § "l ?.F . Quälen, wenn ich sie um em "^^ogIaHi ich nötig genug habe! folch "" ,'A l.^ mich gibt's nicht we,tcr! ^p^!' /^ h,lA dürfte mich eigentlich mcht 3^.„fesscl^ histM sich aus einen der alten «'^< Kel^ sinken nnd fing an, sich M'stc" ^ ^. «Ja,- murmelte sie fiir ^ werde ich es Jim das tun! Der hott ""ch Vf^er il", V>" 5^ Bruder Jim sehr lieb; er '^ '^,. u>'^ ^ würdig zu mir, lacht "w ."" >e ^ Or<^'^ uud wird auch nicht H'W "' ^. ^, r-" muß ein braver Junge gewesen ' ^,,o ^ auch immer, er wäre o^r jetz^i»^ ""''"und M°o.« Mmmng ^/^«« «archest al« »mW. '<°H^>k>^ «„, dio Suche »ach ^"'. ^M<«<^ BczMm»,,, u,i» ihrer M»»^ ^Hlgnwng Nr. 251. 2175 3. November 1903. "^n L^n '°!" Auftritt, in dem der Käufer des afri-^zu lin ^'^ Hauptrolle spielte. Es fah fo aus. als ^""uik >ö l>fe Zwischen den beiden Parteien lom- ^n säl "" Auktionator sich Gehör verschaffte und Mi3iM '"°"'schen Spruch fällte: ..Meine Herren. Sie M Cii «,, c ^^ Il)r Gelb nicht zurücknehmen wollen. ^!>d>t C""lt haben, gehört Ihnen rechtmäßig. Wir M" Low ,^°" "bnell. Will der Käufer des afrila-M'ü. ^" 'Rundlichst vortreten? Das Tier gehört ^bleiH vttr^Uebrigens will ich Ihnen sagen, bah er L^A N" . 6 gefressen hat. Die Gesellschaft hat lein ^ ^ be7r /' °ll'"" ^'e den Löwenläfig und lassen 7"e s,chtn ,,"?'«- Man erwartet jetzt, daß die Stadt ^ "(De. n°^e" ^"^en übernehmen wird. i ^tlinil n I! be Müh uinsonst.) Die Redaltion ??>sches'ln"!'^" Blätter" hat vor einiger Zeit ein z, "es n>.'^"^chreiben fiir die beste Verdeutschung ^en dei ^"""^'"at" erlassen. Das Ergebnis der Be-!^bei,!»« ^°lh"iniger und Wort finder wird jetzt in ?'H, Den , l!"""" bes genannten Witzblattes veröf-ü?° "Gtitti- ^" '^"^ "hielt der Einsender des Vor. ^'fti LilZr 1"" ^ "" ^L"^< ^^ °l6 deutscher Aus. ^"""ni «m„f ?°^ ""l dann einen Sinn hätte, wenn l^l«n ft!? werben könnte (Geist-Reicher). Von «^ »us ^.'"°ungen wählte die Redaktion als preis- ' ? ^ei'en!!-?" ^""'""' "Schnapserchen" - ein ^tsah fii" /"" zu dem preisgekrönten „isnusperchen" ^!"^lrön<° 3.1 """°^" und „Sckmapsluh". Eine H^Aeidl ^"deutschung lautet: „Branntweinvon <^. "Ul Un ? ?"deuischungsabsichten Handell es sich ^'tt ü^ " ^p'elereien. bei denen im besten Falle ein ^^"auslommt. ^l- unb Provinzial-Nachnchlen. ^!i^ri^'^ l' H°l"'^ btl Herr Erz-'< °"> 'N Ni'? ^ ' bina n d) ift vorgestern früh ''!« t htll l? ? tlngelroffen. Um 1 Uhr nachmittags V""l Aud' ""a von Sr. Majestät dem Kaiser ^ ? >»" anlN^'?!"'»"'' b«'l Erzherzog Heinrich ^K "lse im ^^ ^ ^lner Ernennung zum Rittmeister ^ ^ de„ 5 ?"""regiment ^r. t> Seiner Majestät ^ 7'tci,^ " ^"l" Ausdrucke gebracht. "°5 '"Me '«^" " 5 im politischen Dienste.) X »" l> e i „, ""^orer Guido Koi- evar Edler von Chorden l»"", sur Konzeptspraris bei den Poli- ,"'icherM'.^ bahnen.) ^e seit längerer X ? °tt Äe/.-.""'e eingeleitete Aktion, die eine Ver »"'^bc.^.n^^bnisst bei den vom Staate betrie, > ^e hat s. l6> Herabminderung der Ausgaben ?!«bitl,ne^"°? "ichi bei ihrem Endziele ange-^X^^bniss,« ''Wn fortgesetzt unb ist stetig von > ^fii run« .'^^ Di' in Erwägung gezogenen '^7 '-«ete „. ß ^langenden Maßregeln haben vor. ?^!> ^btvi^. l"chung der Betriebseinrichtungen und «n. " ^lH/^ '" Verbindung hiemit die Her-^ !«,l3"' »vtlck, - ?" un Auge. Den verschiedenen > 1," ^^ N d,eser Absicht ins Wert gesetzt wu>-^^'rso^"^l>r die Verbilligung dcr Betriebs-^ ^^^^""hres bei den Lokalbahnen durch !H^e,^ "ten Mann in, Gewölbe"nck'den » »^ HM? ""st so reichhaltigen Familien-k'>>> Miches'^^.gt. Der Hanshofmeister war '^Kn.^ altes Männchen, das -kommende W'Z 3a e1"^s sich auszudocken pflegte, A n^u- und m^.""ste der Barchesters stand. war erebenfo ent- ^il ^ die N. .^'^er in gleicher Weife er-X >n! A.""'" haßte. ^ 2" V> GeK"" 2"cheln anf seinem gut-^"" ^'tteri^Nchte Haute er sich nach feiner '^lly ssn. ^"^ ""^ b" Schwelle Landern aetommen?. 3^ M«, ' "nd eme Menge habe ich Ihnen M>f den ^'>"e sie und fing sogleich an, ^""^>h"'z" " Unnsessel Platz genommen. V ^?!'le bL,?^usz.l chütten. ,> ^sse. U "9"' die drei Herren dranhen ^ Allein Vormittag verbringen ^ ^^N^ eben,- äußerte der ' ^i^.e'N Tenl' '""> « hier Veilchen, die ', »s^,h« bekommen V' d)ü ^breiöi^^."nen Ort in der Nähe, l ^ ^^.die Zten "'"? "" ^"' namhaft l )^l^"ennst ^ g'bt; die Stätte heißt ' .^b.? und s7"! °" der anderen Seite , ^, "e„ /. 'N te.lweise von einem Fichten- ' V3">eick !^^3-"s uud''3"'n "uch! Sie gehört X^^'Nkn Qv'^^ 6"lelm. Sie haben °" d'Zen ^'"schaft fo eine Art Markt- l ^"lb,r,. ^«hrr ^u. ich aus der Jagd (Fortsetzung folgt.) Herabsetzung des Aufwandes für die Anschaffung dir Ve-t.icbsmittel an. Au Stelle der bisher für Lokalbahnen be-s^asften 11 bis 1^! Tonnen schweren Personenwagen werden bei Neuanschaffungen fortan nur Personenwagen mit dem Eigengewichte von 5 Tonnen in Bestellung gebracht. Die hiedurch erzielte Ersparnis wirb durch folgende Ziffern illustriert. Während bei den bisher für Lotalbahnen beschafften Pllsonenwagen auf einen Sitzplatz ein Gewicht von 246 Kilogramm bei der dritten Klasse entfiel, entfällt bei din neuen Wagen auf den Sitzplatz in der dritten Klasse nur ein Gewicht von 150 Kilogramm. Diese Ersparnis kommt auch bei den neuen aus den leichteren Wagen zusammengestellten Zügen, die auch von leichteren Lokomotiven gezogen werden, zum Ausdrucke. Das Eigengewicht eine» solchen neuen Zuges setzt sich zusammen aus dcm Gewichte der Lolo-molive per 12 8 Tonnen, des Gepäck- und Postwagens per 6 4 Tonnen, eines Wagens, der die zweite unb dritte Klasse führt, per 5 tt Tonnen, eines Wagens der dritten Klasse per 5-7 Tonnen. Der ganze. 74 Sitzplätze enthaltende Zug Hai baher ein Eigengewicht von AA.7 Tonnen gegenüber 02:6 Tonnen, die das Eigengewicht des früheren Persol,enzuge6 b/i den Lokalbahnen betrug und das sich aus dem Gewichte von .W3 Tonnen dcr Lokomotive, von 8 5 Tonnen des Hüttelwagens. von 12 Tonnen des die zweite und dritte Klasse führenden Wagens und von 11-8 Tonnen des Wagens dritter Klasse zusammensetzt. Dah der neue Zug nur 74 Sitzplätze gegenüber 84 Sitzplätzen enthält, die der alte Zug führte, macht dem Verkehre keinen Eintrag, da die Personenfrequenz bei den meisten Lokalbahnen eine derartige ist, dah nur eine beschränkte Ausnützung der vorhandenen Plätze zu verzeichnen ist. Auch die Anschaffungslusten des neuen Zuges stellen sich erheblich niedriger: dieselben betragen ^.000 X gegen 01.000 K, die der alle Zug erforderte. Es wird nun wohl eine raschere Ersetzung der alten Zugsgarni-turen durch die neuen Wagen dadurch möglich sein, das; die alten Nagen gegen entsprechende Verrechnung den Haupt-bahnlinien zugewiesen werden, so daß die Anschaffung unb Indienststellung der neuen Wagen rasch erfolgen kann. — (Der Urlaub öffentlicher Beamten zur Ausübung des R e i ch s r a t s m a n da t e ö.) In einer Kronlands-Handelslinnmer wurde jüngst die Frage aufgeworfen, ob öffentliche Veamte. zu denen auch die Beamten der Handelskammern zählen, verpflichtet seien, zur Zeit. da leine Sitzung des Abgeordnetenhauses stattfindet, das Amt zu besuchen. Die betreffende .Handelskammer sprach sich in Uebereinstimmung mit der Landesbehörde dahin aus, daß der in den Neichsral entsendete öffentliche Beamte für die ganze Zeit der Mandatsdauer keines amtlichen Urlaubes bedürfe. — (Zu den Lehrbefähigungsprüfungen fl< r allgemeine Volks und Bürgerschule n), welche bei der hierländischen Prüfungskommission heule ihren Anfang genommen haben, sind 52 Kandidaten und Kandidatinnen erschienen. — (Zum Fremdenverkehre in L a i b a ch.) Im abgelauftnen Monate sind in den hiesigen Hotels und Uebernachtungsstälten 2091 ssremde (um 310 weniger als Im Vormonate unb um 415 mehr als im gleichen Monate des Vorjahres) abgestiegen. Hievon entfielen auf das Hotel Elefant 801. Stabt Wien 459. Lloyb 311. Sübbahnhof 20«. fttrulelj 93. Nayerifcher .Hof.85. Grajzer 4«. Kaiser von Oesterreich 120, auf die übrigen Gasthöfe 502, Hicvon entfallen auf solche aus fremden Staaten f!8. x — (Das Panorama International) bietet seit vorgestern Szenerien der Gotlhardbahn m prächtiger Aufeinanderfolge und nicht „under prächtiger ÄuWhnmg. Unter des, ausgestellten Bilder» durften namentlich dle Abbildungen der Rigibahn. die grohart.g angelegten Neuh-Wicken mit den gigantischen sselsemnassen d.e Schluchlen-w: Viebanlage in Slap: Einnahmen 1990 X 30 k, Ausgaben 1810 X 28 !,.- Nebanlage» in Draschitz und Tschernembl: Einnahmen 7807 X 3 !>, Ausgaben 0100 X 92 li; Kellerei in R u d ol fs we r t: Einnahmen 2788 X 11,. Ausgaben 097 K 11 1i; Kellerei in St. Veit: Einnahmen 391 X 20 !>. Ausgaben 145 X 40 »>, - Mit dl,i relativ geringsten Einnahmen, beziehungsweise höchsten Ai sgaben stehe» baher bie Nebanlagcn Draschitz unb Tschcr nrmbl obenan. —«— — (V e r sch ö » e r u » c, des ^ l o r i a » i p l a tz e i, i i, 3t u d o l fs we r t.) Der so viele Jahre auf bem Ilo-ri'miplatze i» Nubolfswert sowohl den öffentlichen Bertehr als auch den ästhetischen Anblick höchst beeinträchtigende Damm wurde nunmrhr vollständig abgetragen und der Platz planiert. Die Stadtgemeinbe, tvelche in den letzte» zwei Jahren für die Verschönerung und Assanierung der Stadt wirklich das Möglichste tut. läßt in der Mitte des nun geebneten Platzes einen mit einer großen Lampe versehenen schönen Brunnen aus Gußeisen aufstellen. Der Brunnen wurde bereits von der Fabrik Blanslo geliefert und loinmt auf 1200 X zu stelln. Der gußeiserne Sockel ist vierseitig, pyramidenförmig gehalten. Jede ber Seilen ist mit je einem Löwenlopfe geziert, deren zwei Wasser speien werben. Auf b?r Pyramide steht eine nahezu in Lebensgröße ausgeführt» Mäbchenfigur aus Guß. welche einen Krug auf der linken Schulter trägt. Die Figur felbft wirb von der Lamp, ge> krönt. 6 — (Die Arbeiten bei der Izvirnica-Wasserleitung in I b r i a.) Der bei weitem größte Teil Ibrias bekommt sein Wasser von der Izvirnicaquell, auf der Kobalova Planina aus einer Entfernung von 1500 Metern. Das Nasser dieser Quelle sammelt sich in einem Nlscrvoir. welches den Rauminhalt von 152 Kubikmetern ausweist ünb um 370 Meter die Stabt Idria überragt. Dah der Luftdruck bei dieser enormen Höhe überaus groß ist, < — (Personalnachricht.) Herr Alexander Slrem. Rittmeister und Vize-Wachtmeister in der I. Ar-lieren-Leibgarde Seiner Majestät des Kaisers, wurde zum Major ernannt. Herr Major Slrem ist ein Sohn des verstorbenen Husarenrittmeisters Martin Slrem in Rudolfswert. — (Von der Erdbebenwarte.) In der Nacht von Samstag auf Sonntag um 12 Uhr 17 Min. verzeichnete der Kleinwellenmesser sowie der Stohmefser eine schwache seismische Bewegung, die dem Charakter der Aufzeichnung nach auf einen nahen Ursprungsort hinweist. Um die gleiche Zeit wurde tatsächlich sowohl in Innerkrain als auch im Görzischen ein Erdbeben wahrgenommen. — Die Aufzeichnung dauerte eine Minute und erreichte ein Maximum von 2 nun. V. " (Dieb stahl am S üd b a hn h o fe.) Am 1. d. abends zwischen 8 und 9 Uhr wurden am Südbahnhafe aus einem auf dem Stockgeleise beim Magazine stehenden Wagen nach gewaltsamer Oeffnung einer Niste 8 Kilo Nutler entwendet. Weilers wurde vorgestern nachts das Fenster der nördlichen Kupplerhütte aufgebrochen und aus derselben vcrschiedene den Verschiebern Leopold Sedej, Stephan 2vo-lelj. Franz l^'r^el und Franz Poga^ar gehörige Eßwaren entwendet. Gestern vormittags wurde von der städtischen Polizei der am 28. Juli l. I. aus dem Dienste entlassene Magazinsarbeiter Franz Snoj unter dem dringenden Verdachte verhaftet, diese Diebstähle begangen zu haben. Er wurde gesehen, als er zur kritischen Zeit den Bahnkörper entlang den Weg gegen die Magazine und die Kuppler-, Hütte genommen hatte. Snoj gestand nach seiner Verhaftung diese beiden Diebstähle und einen Schinlendiebstahl ein. — (Dieb stahl.) Am 30. v. M. wurde dem Gärtnergehilfen Matthias Cotaj aus einem in einer offenen Gartenlammer in Rosenheim bei Gleinih aufbewahrten Handkoffer ein Geldbetrag von 90 X entwendet, während die Kleidungsstücke unberührt zurückgelassen wurden. —I. — (Unterhaltungsabend.) Der Schlltzenllub „()lni orel" veranstaltet morgen abends in den Klublolali-täten „Zum schwarzen Adler" in der Herrengasse seinen ersten Unterhaltungsabend, auf dessen Programme sich unter anderem ein Iuxbazar, ein außerordentliches PreiZschiehen und Konzertprodultionen befinden. Beginn 8 Uhr, Eintritt frei. * (Mi! dem Messer.) Der Knecht Franz Kaslelic. bedienstet beim Grafen Walderstein. Neethovengasse, wartete vorgestern früh die an der Römerstraße Nr. 11 wohnhafte Kellnerin Emma Slribula, mit der er seinerzeit ein Liebesverhältnis unterhalten halte, im Hofe des genannten Hauses l.b und versetzte ihr mit dem Messer einen Stich oberhalb des rechten Auges. DaZ Mädchen ist nicht unerheblich ver-Irht. * (Brand.) Am 25. v. M. abends kam auf dem Dachboden des Besitzers Anton Mexnar in Goriöica, politischer Bezirk Stein, auf bisher unaufgeklärte Weise ein Feuer zum Ausbruche, welches den Dachstuhl und die auf dem Dachboden aufbewahrten Futtervorräte und Haus-gerätschaften einäscherte. Der Schaden beziffert sich auf 1600 X, die Versicherungssumme beträgt 900 X. —r. — (Verunglückt.) Der 63jährige, dem Spirilus-irunke stark ergebene Auszügler Lorenz Poioiwil aus Nrezje, Gemeinde Möschnach, wurde dieserlage unter der Savebrücke in Otoi-e mit gebrochenem Genick tot aufgefunden. Poto5nit hatte auf «inen Besitzer aus Brezje gewartet, um mit ihm zurückzufahren, dürfte aber auf der Brücke, ans Geländer angelehnt, eingeschlafen und ins Wasser gestürzt sein. —1. — (Zur Hochwasser-Katastrophe in Kärnten.) Aus Klagenfurt wird geschrieben: Die vom t. l. Lanbespräsidium gepflogenen Erhebungen über die Opfer an Menschenleben, die aus Anlaß der letzten Hoch-wüsser-Nalastrophe zu verzeichnen sind, haben sichergestellt, dah der Verlust von neun Menschenleben zu beklagen ist, In Dornbach im Maltatale fanden fünf Personen durch den Cmsturz ihres Wohnhauses den Tod. In Ober-Allach, Ge^ nitinde Steinfeld, verunglückte ein Mann und bei den Ret-tungsarbeiten in der Gemeinde Dellach im Drautale der Knecht Grieher. In Michlborf wurde das 1^ Jahre alle Kind Barbara Pilz den Armen der Großmutter entrissen und von den Wellen verschlungen; in Uggowih wurde eine 40 Jahre alte Frau in ihrer Wohnung, die ganz unter Wasser gestanden war. tot aufgefunden. * (Verlorene und gefundene Gegenstände.) Die Private Gabriele Debevc, wohnhaft in Vi-schoflack, verlor unbekannt wo in der Stadt eine goldene Brosche mit einem Rubin. — Der Besitzer Anton GorZiö aus St. Georgen bei Großlupp verlor am 31. v. M. nachmittags auf dem Wege Petersstraße. Marienplatz. Spitalgasse, Rathausplah und Alter Markt zwei Goldstücke zu j- 10 K. — Johann Pirler. wohnhaft Nienerstraße Nr. 28. fand am 29. v. M. auf der Wienerstraße einen goldenen Ehering mit dem Monogramm I. G. — Der Fleischhauer und Hausbesitzer Anton Slov^a. wohnhaft Polanastraße 75. verlor am 31. v. M. auf dem Wege von der Schulallee durch d«e Kopitaigasse und Polanastraße bis zu seinem Hause 5>1 Guldenstücke. — Die Arbeitersgattin Helene Nrglez. wohnhaft Nahnhofgasse Nr. 28. verlor am 1. d. M. abends auf dem Wege vom Friedhofe durch die Wienerstraße bis .j. Ganzen herrschte, teilte sich vom Dirigentenpulle aus aller. Mitwirkenden auf und vor der Bühne mit; alle waren mi:schulten Stimme gesellte sich dramatischer Vortrag, der dorch seine Charakteristik belebte und fesselte und insbesondere die Vor-gäi'ge am Sterbetage lebenswarm und erschütternd gestaltete. Bemerkenswert ist das ungewöhnlich gute Verständnis be.5 Sängers für den Sprechgesang, seine deutl'che, reine Aussprache und Phrasierung. Fräulein Eorelli chnralle-risierte die Martha schlicht, in natürlicher Treuherzigkeit und sang mit edler Empfindung die bekannte reizvolle Ari> „O schöne Iugendlage". Fräulein Pl eschner kämpft? bli den lezitalivischen Stellen mit dem Mangel in Biegsamkeit ihrer Stimme, während sie die rein lyrischen Momente, insbesondere wo sie inl.-x/.u voce, sang, besser zur Geltung brachte. Die große mimische Szene wurde von Frälllein Pleschner wirkungsvoll dargestellt. Herr Weicker sang den Iustiziär korrekt, nur allzu trocken. Der Chor hielt sich b»av, die köstliche Volls.szene auf der Kegelbahn wurde i!>cht lvstig gebracht und die Herren Ha gen au er, Sefzcil und Mayr gaben ihre Figuren mit charakteristischer Drei-ligleit. Letzterer hatte sich bei der ersten Vorstellung eine All Clownnase zurechl gemacht, eine recht unpassende Uebertreibung. Famos war die Kinderszene, die kleinen Burschen und Mädchen marschierten couragiert und munter daher und sangen den Bibelspruch mit echt lindlicher Natürlichkeit. Die Oper wurde von Herrn Kapellmeister Paul Heller mii Umsicht, Eifer und künstlerischem Verständnis dirigiert. Einige Tempi wären weniger schleppend zu nehmen, hauptsächlich die Zwischenspiele zu beschleunigen. Wir behalten uns übrigens hierüber und über die Leistung des Orchesters, das seine schwere Aufgabe im großen und ganzen verdienstvoll löste, noch weitere Bemerkungen vor. — Zur gestrigen Wiederholung der Oper fand sich neuerlich ein zahlreiches Publilum ein. das dem Werke und der trefflichen Aufführung die wärmste Anteilnahme widmete. Die Herren Brandes, Schlegel und die Damen Pleschner und Corelli erfreuten sich herzlicher Anerkennung, letztere wurde zudem durch Ueberreichung eines Prächtigen Blumenstraußes ausgezeichnet. — Der Dichterkomponist der Oper, Hcrr Dr. K i e n z l. hat, nachdem ihm der große Erfolg der Oper mitgeteilt worden war. den Solisten und dem gesamten mitwirkenden Personal in einem Schreiben seinen wärmsten Dank zum Ausdrucke gebracht, .1. — (D a 8 V i o l i n l o n z e r t v e r S t e f i G e y e r). über welche Künstlerin wir beleils in unserer Samstagnummer einige Mitteilungen brachten, findet heule abends M Uhr in der Tonhalle statt, worauf wir nochmals auf-merlsam machen. — (Do in In Nv«t.) Die 11. Nummer dieser illustrierten Familienzeitschrift weist neben Gedichten von Anton Medved. Sorin, Cvetlo Slavin und Roman Romanov folgenden Inhalt auf: Vogdan Vened: Unsere alte Sünde, Erzählung; P. Bohinjec: Einiges liter Gulenwert, geschichtliche Skizze; Fr. S. Fin^gar: Meine Seele weilt zu Gaste; Ivan Stollasa Radoslav Lopa5i6, der kroatische Historiker; Ianlo Iovan: Die Hausgewerbe in Krain; t, Me^lo: Einige Reiseerinnerungen; Fr. S. 6 egula: Ueber die Rellame mit Rücksicht aus die Volkswirtschaft; Literatur; Dies und jenes; Schach, — Das Heft ist mit acht Illustrationen ausgestattet. Die hier besprochenen und angezeigten Bücher sind zu beziehen von I g. v. K le i n m ay r H Fe d. B amberg, Buchhandlung in Laibach, Kongrehplatz 2, Geschäftszeitung. .^, - (Stahlwerke Me' h« n/^Is» "" ^ 1903/1904 vorgelegte Geschäftsbericht loi,,'« ^,^n nugtuung. daß das diesjährige Ergebnis den ^ enl< Berichte zum Ausdrucke gekommenen ^""776^ sprochen habe. Von dem pro 1903/1904 nul ' ^ ^M gewiesenen Reingewinne wirb, entspreche" ^.M" des Verwaltungsrales, nach den statutllNimc ^ ^ ^pi a., die Altionäre eine 3proz. Dividende M" ^, und der Betrag von 11,850 " ^.^tmaen. ^«-s Telegramme des k. k. Helegraphen.Korrchol,denZ'V Ziehungen. A^ Wien, 2. November. (Ziehung ber ^ ^M^ lose.) 000.000 X gewann Serie 438li Al. ' ^ 1! > Srrie 12.326 Nr. 15, 50.000 K ^".«b Serie ^ 20.000 X gewannen Serie 9538 Nr. » "" ^A"" Nr. 18; je 10.000 N gewannen Serie 61 < ^ ^ Z Nr 6. Serie 1194 Nr. 3. Serie 18" ^ ^ As«^ Nc. 20, Serie 0265 Nr. 3. Sene l>9^» " ^ 54 0 Nr. 0. Serie 9129 Nr. 3. Serie "-^ ^,?3i'" 13.118 Nr. 10. Serie 15.585 Nr. 8. ^" ^ Serie 17.603 Nr. 4 und Serie Is-^^ener ss< Wien, 2. November (3")M^^ u.4H^ nollose.) 400.000 1< gewinnt Ser,e 27"" 14. je ^Zl Serie 138 Nr. 31, 10.000 N Serie 9.»^ ' ^ A" gewannen Serie 109 Nr. 91, Serie U-" ^ 4, Nr. 56. Serie 2343 Nr. 58. Serie ^^ Theodor Mommsen 5' -Z M^ Berlin. 2. November. D^ scns findet auf Kosten der Stadt ^y" ^ ^ , « sichtlich Mittwoch oder Donnerstag 1"".^ Dep>!" «.,! Paris. 2. November. Mommsen lange Nachrufe, in welche" ," Wlltl> ^> liche wissenschaftliche Bedeutung m '""/'' ^Mch"'" heben, jedoch nicht unterlassen, an 1"'' , llingnahme gegen Frankreich 3" "'"'«"' Die Wahlen in V«l«a" definitiven Ergebnissen der genB' Regierungsfreundliche und 43 OPPM' Die Vorgänge in Arable«.^ ^H Konstantinopel, 2. Novem^ von der Ermordung des Gmwerne " ^elHyF Yemen), Iuzuf Paschas, bestd'^ ^/"« dcrt weilende Generalstabschef des ,. ^bel.. ^F' sowie einige Offiziere '"b ^eam „Ms ^ e p wurde der größte Teil des Vawuo "' .^,, ^ ^ dl'2 Regierunsssgebäudes bildete, au« ^^, „ ioils fehlen, da die Telegraphen""' < ^„, Kuriere bis zur Küste zwei Woche" beno V'ände. ^»g^ M 0 slau, 2. November. I" ' y,rso"t" ^ lam bei einem Brande eine aus _^l>d^/ Familie ums Leben. ^ ^, Oony^,' P<" NewV 0 rl. 2. November. ^' ^ ^ Holzhäuser durch Feuer zerstori sind tot. 20 verletzt. _____ ., Oftasie«' ^ M'tl ^ wegen der ^a''^' beunruhigt und ba« die Rat. Nach den bei der Mgien'^ "7 ^ ^ ch," ^ besetzten am Donners Mulden, sperrten die ^°" ""v. ,s,ch ^l ^ Beamten. In und um M»lde" ^ u ^ ^.-^ und 20.000 Chinesen. Die "'' '^Vefehl. ' , „„. Mandschurei haben den <,""?. "und "^ den Russen Widerstand zu le„«' ^ ^ sionen zu vermeiden. ^.'^jft^ Wien. 2. ^ovembe. 7^^«, schreibt: „Wie uns vom -'."" der F ^ftl " hF mitgeteilt wird. «ntspr.cht we ° h. ^^di^S /g^ Mon.agszeitung' in ^" ^^ K^ märte .Das Ende d" w.leler ^ Nachricht, baß in dieser ÄW"^N H.u'',!-^ lich/s Urteil gefällt wurde, "'f^qescl, s?, lich'Untersuchung ist "°ch.nH.^^^^^ daher auch die we.teren M'.'"' .auss'ch' . 5 '"'^/ .^ e,sten Richter und über Urteiles m höherer 3"^ /^te ^""bah >>'' > i hungsweise als eine "'bea,"" l.ubt' ° < st' h ' . R 0 m. 2. November. M"N 9 ^U»ba ^l< < dcr Minister StellutiScala w,rd das 4' <>^ qcafthen übernehmin. ^^^^_^ '-' l ^K^oei^ Nr. 251. 2177 3. November 1903. ^ -ünenen vom Büchermarkte. ^'^«l^^Y. Truggold. X3. ^ Heiwarth von V' l°z >»!. ^ ^ «ll. ^ «run.Varnow. I. v.. Moor« !>,z«l»>T«tig 'lnberg S.. «us Liebe. « 1 80. -'«> ^^juw?"''n v.. Meteor. « 3-60. - Her-^V"3°n?/^'60. - Haupt Therese Üeh-«!ll'nbuch'5?w. - Püttner Jane, Italie-'?^"zt. ^'«l.«^'^' " Elsborn M.. Fräulein K?"« «t W^' ^ st°llet I. Schatten. « 1-80. lt"^" Buchhandlung Jg. v. Kleinmayr H >^^aib°ch. Kongrehplah 2. ^gelommen^8remde^ ^°>z^,. b'l" Aelaut. Lh,Z«b< !°bti. Aräfin Ecker. ,. Dienerin. Ov», - W"«^Wual. Ingenieur: «°uer, Kfm.; Schwarz, «alant. Prockl. ^«°"sch. N Asch. »' l)ser « °ndesgerichlsrc>t. f. Gemahlin. Hraz. - Reisende. Vudapeft. - ^»d e'r ^""'"brunner. Reisender. Prag, -^,?'^ " M^ "lü'bach. - «rellauer. Samsa. Rei-^ z>. Eiz^ l°n. Ingenieur, Ahlin». - Demi«. H^.Wd^ ^ Walonig.Ksm.. Littai. - > ?",!^ ^ln, U"a- ^- Havliiel. ssabrilant. Marburg. ^L"'Inttt??M^ " Mertlilsch. l.l. Forst- j l ^ ^t. Ni«'^"ol). -. «onrab. Kfm.. gllrich. - , ^ ^- L? . - N""ck' ^"sender. Vrlln3. > «"^'". l "t"' ^'tter von Schwarz, l. u. ,. Oberst: ' H'V^°nll » l?ul Ianesla. Hirald. «site.; Abler. ' ^ltn,^ ^?^""'' v. Sacler. Franl. Trobech. ' !^<^'ssr°l, V'ngcr. Haas. Reisende; Schmidt. ' . H, ^t, windstill heiter 3.j 7 U. F. ! 74! 9 j 8 3! 3ik. mählg ^ Nebel >00 Vas A.agesmlnel oer ge,,rlur>, «^««prrniui »u-»", »tor. nal«: N 9«. Monaibüberficht. Der verflossene Monat Oltober war m ganzen feucht und nah, anfangs warn,, in der Mitte kalt, >eaen ltnbe mild. — Die Beobachtungen am Thermometer iefern durchschnittlich in Celsiusgraden: Um 7 Uhr friih 8 7«. im 2 Uhr nachmittags 14-9", um 9 Uhr abends 10 6". woraut ine mittlere Lufttemperatur des Monats zu 11-4° resultiert. ,m 10° über dem Normale. — Die Neobachtungen am Va» ometer ergeben 734 8 mm als mittleren Luftdruck, um 1 2mm »nter dem Normale. — Nasse Tage gab es 13 und es fielen !42 2mm Regen. — Unter den Winden war der Slibwest vor.' /errschenb. ______________________ Verantwortlicher slebalteur: Antsn Funlel. Landestheater in Laibach. 2t», Vorstellung, ttierabrr lag. Morgen Mittwoch, den 4. November Erstes Austreten der Liebhaberin Her mine Kleiber. Zum zweitenmal: Das Tal des Lebens. Historischer Schwanl in vier Auszügen von Max Dreyer, «nfang halb « Uhr. Endr 10 Uhr. Philharmonische Gesellschaft in laibach. Dienstag, den 3. November, abends um halb 8 Uhr der Violin Virtuosin Stefl Geyer unter Mitwirkung des Pianisten Oskar Dienzl. Vortragsordnung: 1.) Job. Brahms' Violinkonzert, Fräulein Stefl Geyer. 2.) Liszt, Valse impromptu, Herr Dienzl. 3.) Bach. Prälude, und Fuge, Fräulein Stefl Geyer. 4.) Rachmaninoff, Prälude und Dienzl «Am Springbrunnen^ Herr Dienzl. 5.) Hubay, Wiegenlied und Sarasate, Zapateado, Fräulein Stefl Geyer. 0) Wieniawski, Faustphantasie, Fräulein Stefl 6eyer. Preise der Plätze: Cercle I. bis III. Reihe 4 Kronen; I. Platz IV. bis IX. Reihe 3 Kronen; II. Platz X. bis XV. Reihe 2 Kronen; Galerie I. Reihe 3 Kronen; II. Reihe 2 Kronen; Stehplätze 1 Krone; Studentenkarten 60 Heller. Kartenverkauf aus Gefälligkeit in der Musikalienhandlung des Herrn Otto Fischer in der Touhalle und abends an der Kasse. (4264) 7—7 Neuer Ieltungslaialog von Dules N<,«hf. Das allrenommierle Annoncenbureau M. Dules Nachs. ^Maz Augen» fe!d und Emerich Lrhnrr). Wien. 1. Nrzirl, Wollzeile Nr. 9, versendet soeben seinen muen schön ausssestattcten und überaus instrultiven Zeitungslatalog. Er ist. was er in seinem Vorworte verheißt, ein treuer und verläßlicher Führer für das inserierende Publilum. Vei dem hohen Ansehen und Vertrauen, dessen sich das Vureau Dule? in den weitesten Kreisen der industriellen, lauslnälmischrn und gewerblichen Well wegen seiner Verläßlich' leit und reellen Geschäslsführunst erfreut, unlerliegt es leinem Zweifel, daß der neue übersichtlich gegliederte, mit allen ersor-derlichen Daten ausgestattete Katalog dazu beitragen wird, dem altbewührten Hause zahlreiche neue freunde zuzuführen. Di? 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Veucajz in Laibach be« stätigt und als dessen Stellvertreter Herr Dr. Karl Sturm, Advolaturslonzipient in Laibach, aufgestellt. K. k. Landcsgericht Laibach, Abt. III, llm 26. Oltober 1903. ^4425) l'irm. 116» l5in27l. 4/3. Löschung einer Firma. Gelöscht wurde im Register siir zinzelfirmen: Laibnch, Johann Wetsch, Tuch-, Schnitt» und Modewarenhandlung, infolge Todes und Geschäftsauflo una/ — Laibach. 29. X. 1903. ("01) l'irm. II31 Löschung einer Firma. Gelöscht wurde im Register für Einzelsirmen-. Laibach, Ludwig Moro, Lem-wandhandlung in Laibach, msolge Todes und Geschafts«..flösung -Laibach, 27.X. '903. ' Lmbach« Je..»«« Nr, 251._____________________________2l^8______________________________^^»«M^. Kurse an der Wiener Börse vom 2. November 1903. " d«. °i?,«°««"^ Die notierten »urfe verstehen sich in »ronenwHhrllng, Die Notierung sümtlicher »ltlrn und der «Hiversen Lose» uersleht sich per Etlill ,^ Alla.nuin. zl.al.schuld. «"d W«. «inhettl. «ente ln «oten Mal, November p, ». 4 »»/>,. . - 1N0'4« 100 bn »nsilb Iän.'Iullvr,^.4L°/» l«, 15!i00 85 »i«t.sstbr.'«ua.pr,K.4 2°/„ i»0 80!io1 - „ AprU.-Olt.pr»^«"^ 100 70 190 80 »854« Etaat»I°le »zu l. 8«°/« 170'- ,8«4« „ »00 l . . «54-857- dto. ,, bU sl. . . »»4 — 257' - «om.Psllnbbr. »l l«n sl. li«/„ . «99 — 500 5U zlaat,sch»ld d«l im z»lch«. r«<» «»rtt»t»n«n Königreich» nnd zlnd»r. v«st«r. »olbrente, stsr., il»fl„ p««as1e.....4°/, »lS8a ill„-. d<». Rente ln Kronenw«!,' , stfr., p«r »«sse.....4»/« »00 »5 i«xi 55 >«o. bto. bto. per Ultimo . 4»/« 100 »5 ic0 55 0.>ft«r.Inveftit<°n^N/,°/, «ü<» 9« ?0 . »erschrtiinn««». «lllabethbahn in «,, steutllit«. zu 20.000 Kronen . . 4»/, 118 25 118 25 Franz Josef-Nahn in Silber (bi». Lt.) .... 5'/,°/« »«8 2^120 «5 «ubolflbabn »n llronenwüt,r. steuerfrei (did. St.) . . 4°/» 100 » > «» 2N Vorarlbergbahn in ltrulienwähr. fteuerfr, 4N0 »innen . 4°/« lua — ««< — ^« «t»«t»sch«lb»e«sch»«lb»N' ,t» »b,estl«p.<«se»»..»t««». «iMllbelhbatm «00 fl. llM. ö'/<°/° von «00 sl.......5lN»«bil«'> dlu. Mnz.Vub». «««sl. », W, V. b'/«°/°........484 50 4sb'5t» d^°. «alzb..lll. «<» sl, 0. «l.«, ^»/».........45«-4b«. 5. «ull.Uul»w.»«. 30<>ll. »»er»»»««»« «lse»».'Vrlo». 0>ll»«No»t». «lisabethbahn SO« u. » M. 4°/».........ll« - N» 18 ^ranz Joses.«., Em. 1884 (dlu. Et.) sllb, 4«/„.....10» 85 W1 3.') «lllizlsche »arl «ubn>l«.«ahn (div. Ot.) Vllb. 4°/, . . . iW'55 n» 5t, 4"/, bto. «ent« lu Kronenn>2hr., fteuersrel, per «asse . . . 9» !lo U« 5»» 4"/<> bto. dto. bto. per Ultimo . bu K<> «k dli Ung, Nt,-«is..«!ll. Gold 1N0 fl. --. — -blo. bto. Gilb« l0« bll«. (Uug. Oftb.) v, I. 187«.......—>- -- btu. 3chanlrenal.'»bl«s,«"«' 4°/„ »!«aar. Orunbentl, Obllg. v? Nl» 9X W 4"/» troal. unb slavnn. detto »? ll» 9» 25 And«, 2ff«nll. Hnlehtn. 5«/n Donau°»ieg..Nn!arz . , 9V-Ü5 100 »5 «nleljen der Otabt Wien . . , l »00 ?.-. bto. bto. lsilber «o, Gold) 12» 50 l»4 5» bto. dto, (1884).... 9L-— tW' dto. blll. (1838). , . , N8'U« l«'»i,N !«ersebau.«lnlel,ln, v«rlo«b. b°/° 9s-Ä> ls>0 2" 4"/« pralner Uano«».Unlth,u . 9l,»?5 i 102 zl» vtsierr. Norbweftbahn . . . «<>« «u !'»?»<» Elaat«bahn....... 4:^>-4»» ü<; sl>dbahn il5°/<,v»r,.I«nn..!f»»i »02- 2i:4- bto, »b°/,...... >" ««> 1üt> 60 Ung.-uallz. Vahn..... 'W '«" - 4°/« Uüterltaln» «ahnt» . . 8» A, "'<> «n zlvtlft zos« (p« Vtllck). »tr»w»llch« L»ft. 8°/« «odenlndlt'Uost v° „ ., fl. , . -- __._ i>°/0 Don»U'«e»ul.^us< . . . »80 - «»4 ^ Nud»p,.»!as1l!ca (Dumbni!) l> sl. ,« «„ i»^> Nrebitlose l00 s!...... <«5 - 475 - «Nary.Lolc 4« f>. «M. . . . 172 — >«<> - Oftner Lole 4« fl..... <«?,?» 50 Palsiy'Lole 40 sl. ÜiM. . . . 161 ,?«.. Uioten»reuz, l)es». «e>.,v, 10». 5» «5 54 25 „ ,, una. ,, <. 5 wiener i!ost u. I. 1«?4 . . ^ — «ewinftsch. b, 8°/« Pr, »Echulov. b. Vobenfrebltanst, «M.188« 8l— «7 — Uaibach« llose...... 70'— ?»— «ltien. Zs»n»p«lt-ßnl»l« n«hmunNl>rbb,100<1sl.lfM. 55z!0 üü4i, Lnnb.'Czer!!llw,»Ia«»u-«iltnb.» «esellschaft z»00 ll. V. . . . 5»>» .. t,»^ - Uloyb.Otst.. Tllrsi, l>no - 748 0lfterr,N°!dwtftl'l,hl!«»a f>. T. 4<«<» - <»» bto. dlo. (llt. U)»0«fl.E. 4»5 —4»? Plag'Dul?!Eilend.INuslllbgN. l»>» »01 «tac>tj»elft»t>al)n i«X) sl. V.. . «71 u0 «?ll »0 Südbahn «NO fl. s..... «8 «5 «l «' Oüdnorbb, «nb,"«. «00 !l. TM. 404 50 40« Ü0 Iramwav «es,, »i»ue!Uli,,Pl<0" rltätslNltie« ilX, fl. . . . 18 >« - Nng, aaliz, «tifenb. 200 fl, »ilbei 400 — 4«li - U»«.Westl,.(«llab«raz)i! fl. . 4!«8 - 42U - EslllMM.Oe!., «ibcöst.. 400 « 5st.. ""H,,. , «'^ " Unionbant »00'l. - „ ,«,-^ «erlehr»banl. »u»' "" ' ,nl»u»rl,'V"<»l' ln u«en 10° !l, »In.'lft.,!!. ll»^",^ ..... «""^ , ..^ Uoildon ' ' . . ' Par«..... . ' Zt. Pel^>«bur« «übel - ««ttn^^-^^.