MI« st« I i«»M p?«l» oin 1 so 70. i»l,rg«ng ». 0»ekckvok«r»I (7»I. sVii. »Dr.«AH » l,'.il>isse -Tchwierisskeiten und Dtf'ferenz^il vor ld>ic' breite Oeffentlichkeit zu bringen, ehe sich dafür oi-ne Lösungsmöglichkeit gezeigt hat." „Dies« LösungSmögttchkeit erwarten Sie Mo von dm (Lenfer Besprechungen?" „Es hat fich, wie schon gesagt, in London dve Notwendigkeit ergeben, die Verhandlun« «n zunächst zu z w e i t fortzusein. Die Layc ist nicht so schlimm, wie sie in der internationalen Presse — auch in einem Teile der französischen dargestellt wird. Hat man nicht sogar die Flottenparade vor Mgier als eine Herausfo-rderung Italiens bezeichnet? Daß man in Rsm nicht pess-mi-stischer denkt als in Paris, ben>eist die letzte, große Rede G r a n d i s, in der wir einen Fortischri-t^ «Micken." „Vielfach jedi>ch ist diese Rod« ails eine Verschärfung aufiqefaßt werden, indem Herr Grvndi die s^r^rung Italiens anszu'Drechen schien, nicht m>r die Parität znr See, sondern auch «die i)er Landrüstnngen mit der stärksten kontinentalen Macht zn erlangen. Bedeutet dies nicht eine neue, grosse Schwieriglkeit sÄr die zukünftigen Verhan.d-lunflen?" „Darüber läßt sich heute wirklich noch nichts sagen: Zivisch^ Frankreich und Italien Aibt es im übrigen eine gan.ze Reiüe anderer Punkte, die der Klärung ibedürsen und dit unter Umständen zu einer Verständigung in der Flottenfvage beitra^^en lön-nen. Ällbstverständlich find die Ver7>an>lttn-gen nicht auf die kurzen Genfer Tage beschränkt. Wenn auf diese Weise (^lcgenheit geyeben wäre, die längst angekündigten diplomatischen Vesamtbefiprechungen zwischen den beiden Nationen einzuleiten, so könnte dies sÄbstverständlick) nur begrüßt werben." „Wie gestalten sich die schwebenden Verhandlungen zwischen Frankreich und Deutschland?" „Es lit.gt aus der Hand, daß dem franz^' sischen Austenminister viel daran gelegen ist, mit .Herrn Dr. CurtinSin dem gleichen herrlichen 7c»ne zu „ptandern", der zivisi^n ihm und dem unvergeßlichen Dr. Stresemann sellb«shv<:rständllch war. An Stoss fchlt es ja nicht: vie E a a r f r a g e, die bevorstehende RHeinrSumnng bieten eine Fülle von gro-ßen und kleinen PwAemen, l^e nützlich 'behandelt werden können. Nur erwarte man davon keinerlei Sensationen. Zwischen Frankreich und Deutschland gibt es ja glück-ilWenveisc keine iener trennenden lkra-a«^n LM. B e o g r a d, 19. Mai. Vor dem StaatsgerichAhof zum Schutze des Staates wurde heute vormittags die Verhandlung im Prozeß gegen die Zagreber Terroristenorganisatlon fortgesetzt. Uebe» Antrag des Augeklagten JelaSi^ wurden heit te drei Aerzte als Zeugen einvernommen. Als erster Zeuge wurde Dr. S t a n e i velui nur ein Lxenwlar be8teilt >virä. 2.50 Dinar ^et^en V0rein5en-dun? in Marken) iideraii er-düitiicd. Le8teiun?en nimmt äie 'slskarns 8V. Olrlls In /^arldvr eiits^eLen. KleinI'» xel»r«u>t« It»Lkeomi«e^«>x»i» ^isckunL VlI » ......i!L iVIisclmn? VI . .......kx 14.— iVlisciiunt? V lce !V1l8ctiunj? IV ile 18.— Ill........^ ice 20.^ ^iscdun« ll ic;: 24.— IVlisc'iuns? I ^ l(? 26.— Speci»! ....... . . ^ kx 29.- IdreLStsss Ii»: 32. IVUo «LMI. Ksltee-Import lxe«r. 1862. Börfenberichte Z ü r i ch, 19. Mai. Devisen: Beograd 9.1275, Paris Ll).2v, London S5.1275, Neiv-York 517.V5, Mailand 27.11, Prag 15.325, Wien 72.92, Budapest 90.3Sd, Verlin 123.36 L j u b l i a n a, 1!). Mai. Devifen: Verlin 13Ü2, Budapest 989.87, Zürich 109^.90, Wien 799.?4, London 275.142, Newyork Paris 222.23. Pra^ liV, Trieft 2i)7. mehr, deren Lösung eine ungewöhnliche Anstrengung erheischt. Die Beziehungen sind freundschaftlich, um nicht Ku sa^n herzlich; täglich werden neue geistige und materielle Verbindungen anstokünpft, und das intsllek-tuclle wie moralische Verständnis ist bellte unstre-itig größer als je vor dem Kriege. Mr begrüßen auch aufs srendigste. daj^ im Osten die düsteren Wolken sich mel)r und mel)r zu verliehen scheinen. Man »veist a-u? di«. schwie- rig Anwendung des deutsch-pvlwschen Han delsver träges hin; al^er auch 'ner ist ohne Zweifel viel dramatisiert worden. Bcide Länder kämpfen um ihre Interessen, und zwar mit legalen Mitteln- Kann es ihnen jeinand verwehren? Man r>atte ffloich zu Beginn der Venfer Ratssitzungen vielfach ^ftdge ZusaimmelAöße erwartet. Nichts des' flleichen k>n^t sich ereignet, alles verlief in schöli^tei: Äarmon'Q Wir zweifeln leinen Augenblick daran, daß die Schwierigkeiten, die zurzeit noch KnMchen den beiden Ländern bestehen, in kurzer Zeit schon beheben sein werden. Durch die glückliche Verabschiedung der O st r e p a r a t i o n e n ist die Lage ohnehin auf der ganzen Linie geklärt worden. Es scheint uns, daß auch in der??^ge der M i n o r i t ä t e n ein Fortschritt er-zielt wllrdc. In sran,^öslscher Absicht liegt es jedenfalls nicht, den Völterbundrat auch nu? o.'n 'iiioiu ^eil iciiier Pflichl^n ^iu d?n, die ihttl iil dioser I.'b^liöwichtil^en ÄnAc aincrlcgt sitt!>." ,..'1>all schreibt .^ geht richtlH nvitkr und trngt ihre t^rilchtc. Aa'^ ln'z iel^t liescsiehen ist, wissen Tie. 'Was mori^^u gesä>e^ien wird, nvrdeu Sie bald (rkelinen. <5» ist bier vor allein michtiji, schritt ii'ir Schritt zu stehen, und Ulir uns sesteu Grund zu l>auen. Tic Arbeiten der wirlschafllichen und Zollsommissi^n, l'll>?r die in tilürllichster Herr?r. Curtiu> berichtete, stelle'u in uniereur Sinne einen «ir!?s^en ^iirtschritt dlir. Noch ein paar solcher EtaM^n, nnd das Ziel liegt in qi'eifbarer Nähe/' Wir befinden un!> ol)ne Znieiscl an ere Entscheidung i^u treifen hat, doch ein wenis; Halt machen, einen Blick zurück, einen Blicl vorwärts werfen muß. Ter Blick in die Vergangenheit erfüllt uns nrit Nefriediflung: was n^an d-ie „^iqui-dali^u des Ki7lHgos" nt feine Mtion, die nicht daran sreikdig mitarbeitete. Der Klub de< letzten Manne« Der 87ijäihrige Charles L o ck w o o d, ein Veteran des ainerifamschen Bi'lrc^erkrie« fles, wohnte vor kurzem der Beerdigung «seines NMT^iigen !Ä?i«l;skalneraden, Peter H all, des lichtcu MitDodes des „K'lubs des letMn Mannes". Dieser ^lmb wurde vor 45 Jahren ins Leben qerufei7. .V Be-teranch? dkes Mit-eiwohnt, )v>o onch die Beisetzung statt findet. Die am Lebm «gebliebenen Mitgliv' der versammeln sich «dann zu einem Bankett, liei dem die Stühle der Verstorbenen mit schwarzem Flor drapiert werden. Das nächste Bantett ist aus den 21. Juni festgesetz^t. An diesem Utmahl wiiid aber Charles Lockwood allein teilnehniei, und wohmütig die 3? fchwarAbeflovtvn Stühle betmchten. 8onvt»x, äe» !. 19Ä0 fkr^ »vodock«) 70^v0!°a 6er k^reiv. feuenveki' unä äeren kettuazisdteiluax in ^»rldor« Räumung des MeinlanötS Der 3V. Juni «l» Endtermin. Anorünung des RLumunßs- voNzuges dnrch Taröieu Paris, IL. Mai. Ministerprnsidcnt T a rdie u hat, »vir gestern abends amtlich mitgclcikt wurde, die Räumung des Nheinlandcs angeordnet. Tie amtliche Mitteilung stellt fest, das; dieser Beseht in ^lussiihrunll der sriihercn ?'er« sprechungc,, der französischen Regierung er» solgt sei. nachdem die Reparationötommisjion und die deutsch« Kriegolastentommission die Jntraftsef)Ung des Moung Planes vorgenoul »ren habcu. Die Neparationslommissian hat dnvoil jienntnis qenommcn, dasj sämtliche in dem Haoger Abkommen siir diese !^ntrastsL^uttg vorgesehenen Bedingungen ersiMt sind und das; immentlich Deutschland die Schuldverschreibungen siir die durch den Noung'Plan iibernommenen Verpslichwngen der N?pw. rationsbank überreicht l)at. Als Endtermin des Zl'äumuiigsvcllzuges ist im Sinne des Haager Abkommens der ^uni sestgese^t. Da die Deutsche Bolls-parte! »m 4. ^uli in Mainz ein Denkmal zu Climen Stresemanns enthüllen will, des» sen aeschilkter Politik es gelungen war, die Bcs?t;ung deö Rhcinlandes um siinf Jahre zu nerkürzen, ist die sean^'.ösische Sorge, das Rheinland rechtzeitig zu räumen, wohl ver ltändlich. Es !)andelt sich um eine moralische Auerlennuns^ des deutschen Ersüllung^^ail' lens. BetrüÄich im Moments da die Pan-eurppa.Denkschrist an die curopäischen Regierungen abgeht, ist nur noch d!e Bersteisuug der Saart»erhandlunpen. Briands DenffOrist Ba< Memorandum auch der jugoslawlschen Regierung überreicht — Die drei fundamentalen Dorbedalte Ler franzj>srsche Gesandte hat der jug^ jla wischen Regierung die Denkschrift ÄriandS über die Ovganisatiou der Vereinigten Staaten von E u r v l'i a als eillein den, Äi>lterbllnd angehörigeil Staat üb^ermittelt: Die gesamte Besrt^giiilg, die die franzosische Regierllng eingeleitet hat, steht unl^r deni Zeichen von drei grundle-gendell Äur-behalten: 1. Zunächst muk die europäische Zusammenarbeit ill Verbindung mit dem Vitlker-bmlb gesichert werden, das heiht, sie soll sich unter Beti^ngungtn vollziehen, die in keiner Weise das?lnschen dieser Körperschaft schivä chen, vielmchr daraus hinzielen, ihr ihre Arbeiten zum Vorteile aller Nationen, se^st der außereuropäischen, zu erleichtern. 2. Soll diese europäische Union sich ln keinem Gegensatz irgendeiner Völker-gruppe stellen, l^e sich an^rhaw des Völker !^des befindet, sei sie auf andern Kantinen ten oder in Europa selbst. Da sie sich ganz anders wie die seinerzeitigen Zolwni0l,kn «tfbauen wird, inird sie ihre Tätigkeit im iwllen freundschaftlichen Bertraiten, ja sogar oft in Zusammenarbeit mit allen fremden Staaten, gleichgültig ob sie Mitglieder oder nicht Mitglieder des Völkerbundes sind, die rückhaltlos sür die Entwicklung des Weltfriedens eintteten, zu entfalten haben. 3. Die Schaffung einer föderativen Verbindung unter den Regierungen Europas darf schließlich niemals und in keiner Weise irgendeines der souveränen Rechte der Staaten, die Mitglieder der Union sind, verletzen. Beograd, 16. Vdai. Fragestellung. Sie betrifft folgcndc vier .s^auptpilnkte: 1. Notwendigkeit eines ganz allgemeinen und elementaren Paktes zur Bekräftigung des Prinzips der moralischen Einheit Euro, pas und zum seierlicheu Bekenntnis der Solidarität, die zwischen den eur«»päischen Staaten gesetzt werden soll. (Die Signatarmächte, die sich zur Einhaltung einer gewissen gemeinsamen Politik zur friedliti^n Organisierung Europas verbinden würden,, wiirden sich verpflichten, in periodischen oder anßerordentlick^u Versammlungen mit einander regelmäßig in Fühlung zu treten). 2. Notwendigkeit eines eigenen Mechanis-ulus, der der europäischeli Union die zur Erfüllung ihrer Ausgabe nötigen Organe zur Bersügung stellt. a) Notwendigkeit eines repräsentativen und verantwortlichen Organs in Gestalt einer regelmäßig einzuberusenden europäischen Konferenz, die sich aus den Vertretern aller europäisi^n Regierungen, die Mitglieder des Völkerbundes sind, zusammengesetzt und die in steter Verbindung mit dem Völkerbund das leitende Organ der eun^päifchen Union bliebe. b) Notwendigkeit eines Exekutivorgans in Gestalt eines permanenten Ztomitees, das lulr eine gewisse Anzahl von Ntit-gliedern der europäischen Konserenz um-Wßt und das gleilj^eitig als Studien- und Exekutivorgan der europäischen Union dienen würde. c) Notwendigkeit eines Sekretariats-dienstes, der eventuell sltr den Anfang von bescheidenem Umsang sein könnte. 3. Notwendigkeit, vom Anfang an die wesentlichen Richtlinie« festzulegen, ivelche die allgemeinen Ideen d«s europäischen Komitees zu leiten hätten und die es bei seinen Studien für die Ausarbeitung eines Programms zur Organifierung Europas zu verfolgen hätte. a) Unterordnung des wirtschastsjchen Problems unter das politische Problem. b) Plan der politifchm K«»o^ration der europäischen Staaten. c) Plan der wirtschaftlichen Organist» tion Europas. 4. Nützlichkeit, entweder der nächsten europäischen Konferenz oder dem künftigen europäischen Komitee das Stadium aller Fragen der Durchführung zu iwerlaffen. a) Bestimmung des Wirkungskreises der europäischen 5woperation namentlich aus folgenden Gebieten: Wirtfchast im allgemeinen, Produktionsapparat. Vcr» ke^swege und Transit, Finanzen, Arbelt, .Hygiene, geistige Zl^ammenarbeit, inter« parlamentarische ^ziehlmgen, Verwaltung usw. b) Beftimumng der Methoden der eurO» päischen Kooperation. c) Bestimmung aller Arten von Zusammenarbeit zwischen der europäischen Union und den außerhalb dieser Union gelegenen Ländern. Schlußfolgerung. Die fvansölsifche R!egjerung wollte slch aus rein praktiscj^n Gründen a,l eine uii^g. lichst eimfache Konzoption ihrer Fragesteb lung halten. als ob ^ iin Sinne hätte, ihrer Absicht nach die Möl^ichkeiten einer knnftigeu Entwickl-ung einer BuildeS-orgailisation Eurcpas zu beschränken, sondern we'il es bei der l^egenlvärtigen europäischen Lage und um die Aussichten eii»-lnütlger Zustluunung zu einem ersten konkreten Vorschlag ^ erhöhen, der geeignet wän:, alle Interessen und alle in Frage kommenden einzelnen Mijqlichkeiteil in Uebereinjstimnlung i^u bringen, unulngäng-lich nv'tlvelldig ist, sich ail die Grui^d^sdan-ken einiger sehr einfache.r Gesichtspunkte zu halten. Die Zeit wird es in Ucbercinsliin-mung init dein wirklicheil Lebcit dahiil brin gen. im Laufe fortwährender Entwicklung und ciner Art ständigelt Schaiffeus das vtlle Erschließen der natürlichen Quellen sicherzustellen, die die europäische lUlrion in sich trägt. Die französische Reg^ierung ersucht die bcsra.gten Regierungen, ihr ihre Antworten vor dem 15. Jitli zu5oin,nen zu lassen, und gibt der Hoffnulig A-uSdruck, daß diese Antworten, getragen voll dein ehrlichen Bestroben, der Elivartnng der Völ-ker und den Bt.str«I^lngell des europäischen Gewissen« gerecht Au werden, Grundlagen drr Verstän dignng llnd Versöhnung bieten werden, die es erinKglichen, init dem Uranfang einer Bunidesorganisation den dauernden Na)- ^5omm«r50i'o»5«ii^ M »ekaell uorl «purlo» LALIlL 011201. ^ l)s»?en«a, p»kfum«ri«n. Oevoti Loimoielismi«, /!«jkr»d, 8mii!>1ll»»ova ^?-?0 ^07Z Larlottavunker 1l) Roman von l de,l tlcluei,, geschmackvoll ein^richtetell Eulpfailgssalon. Erik Ruvenow glaubte hier deu fei.lell Duft von Ambra, Cairlottas Lieblings^ar-fl'lm, deutlich zu spilron, uild s<.i,l .Herz krampfte sich zusmnmen. Sie war nicht ini Hause, Earlotta war abizereist. Wesha'lb ge ade heute, »litd lvvjhin? Scine Gedanken sprangen wirr durclicin-ander. Die Nachricht, das; die a'N I^ssirnften fön rief er Mtlich oewegt au?. ..Nur dax Sie uns nicht schon gestern die Ehre Ihres Besuchs v'evfchaflfteil, delm 'dann hätteir Sic meine Tochter Earlotta «lvcnigstens mich ncch angetrofff^." „Ick) vernahnl M llieinenr groben Bedau ern bereits vo-n dem Mädchen, das; das gnädige Fräulein abgereist ist", l^'eilte sich Ravellow, der sich einigeruiaf^en gefaßt hatte, zu antworteil. „Earlotta ist eiu schiver begreiflicher Mensch, lieber Ravenow". erwiderte Duliker aus'seuf^^nd. „7ihr Entschluß zur .Reise kam sozusagen binileu einer Stuildc. Sie behaup' tete, längere Zeit in den Berg-ii leben zu müssen, Hat lnir luekne alte Schwester Klothilde herbeittlegraphiert ulld ist heute inar geil iilutterseeleualsein, soMaigen Hals über ^opf, abgedaulipft." „Und woihitt, wenn ich fragen darf, Herr Gel>eiturot?" „Wohin? Ja, lieber jullger .Fround, das kann ick) Ihnen selbst l'M) nicht sagen. gab als Postadrefse Sal^^burg an und er-slärte, sich erst in Ruh? einen recht eim'ainen, idtillischen Ort suchen zil wollen, wo sie lün gere Zeit lingeftört lebell lönntt. da sie Saulinlnng brauche. Rlln, ich durfte sie nicht ^zurückhalten, obwi'hl sie inir l-^reit'? fehlt, ^ch bin auch eigentlich wledcruni zufri.'den, sie seltt abwtseud ist, denn ^ürit, der ,'^l'inen ii j-ü'ch l'e'int leii- !i:e ern. )üiu, sehr il^ daj^ (i^arlottu diese Ellttäuschung überlvllnden hat, fürchtete ich doch, daß die saszillicrende Art Sürsts — weis; der Te-li-sel, »vas die ^'valien ail diesent Melisck)ett für einen Narren ge-fresseil haben — Earlotta aberinals böti^reil könnte. Sit' sehon. ich bin offen, lieber Ra-venotv; im Grunde geiloitvinen glailrbe lch llämlich, das; Earlotta eille solche SchMche fürchtete ulld ldeslMb floh." Erik Raveno-lo 'hörte sich das alles mit zusamnlüugeknisfene-n Lilppen an. Sollte in Earl'oitita Duniker wirklich dic Liebe zu Hanile-Z Mrst trotz allem aliis neue erwacht sein? We^habb floh sie, ^vsnn es nicht so lva-r? Raveilow wus;te llun, daß er .^u spät gS' ^onlluen ^var, aber zugleick) g^selltc sich M dem (iZefühl das 'der Angst, Sorge um die l^eliebte ?sran als. ginge dieser einer nn-heilvollen, nngewifsen l^iesahr vivtgsg'ön. Aber sagt/: der alte .Herr llicht soeben, daß seine Tochter geflohen sei? N^s ailiso hielt ihn d.'^.^Ml cb. Earlotta nachzus>a?hren und sie zu bitten, sein Wc4b zn werden. Konnte es nicht inöglich sein, daß sie in seinen schuldenden Arul, der sie vor der unseligeil Leidenschaft l>ewahren half, flüchtete. <^heimrat^ Dunl!o'nchers -gernht. ..'?^eute N'i'^r eiueni ^vahr waren Tic wohl ii' letzte Mal t>ei uns?" iragtc er danil etNjt. „Es kann ungefähr stiinmen, .Herr heimrat", bajahte )1?vivenow etwas verlegen „Ich stchr domn i>l die Welt. Earlotta hatt« mir an diesenl legten Tag se-hr lr>ehe getan ^ ,,Jch lveiß es, lieber junger Freulid, deni sie offenbarte ul.it ihren großen Kuuiuler Aber konntnl Sie nicht verftshe-n, daß Ear lotta Ihrer Werbung verneiilend gsgenübei stvheil mußte, nachdeln sie erst in l^r Liebt so großes Leid crfahven hatte? Wsnilr Ear« lotta ebtvas gibt, «s^ Mt sie es ganz; es mus auch ihr Herz dÄ^i sein, mrd i^rum schickte sie Sie fort. Wohl <^r nicht f>jlr immer?" „Nicht für imlner, .Herr Geheimrat, ich glaubte Carlottu honte die Frage noch ein-mal vorlegen zu Mnsn." „Heute? Armer lieber Fveunid, dam: haben Sie es schl^ getroffen. Aber Sie GeduO. Wenn ich die Adresse msiner Tochter lvei-ß, soll sie Ihnen ÄVevinibtelt llisrden." „Ich 'dali-ü: Ihnen." Die Worte kanten etwas gepreßt von R«' venows Lippen, und er machte Anstalten, sich zu erihoben. Gerade da t^t das Mädchen ins Ziulnier und meldete den Besurb Professor Thurms «an. „T^uvm!" rief der Ooheimvat orsreut crus. „Lassen Sic den iHervn hier sofort «in treten Sie bleiben doch unbedingt noch?" wandte ei' sich dabei an Navenow, ihn in den Sessel zurnckdrückond. LSoMklma kol^). DlenÄ^g, ?0. Mas !9I0. ,Marl5»r>r ^^e'ckun-i" ?tumml?r 1.^. ilien dieser euroipöischen Zlrsannnenarbeit herzuistellen, treffen Proxiramm bei d«r nach' stcn Auisammenwnft in Genf sestlpsetzt lrxr den könnte. An den RegierAtlg Europas liegt jctzt di« BeranNvortung, Bviiands unioni^t^c^ Ziele !>urch positive Beantwortung zu err^chen Helsen. Die SsNmos und wre Toten Es gibt wohl tamn ein Volt »uf der Cr-i^e, bei dem dte Gegensätze m der BeHand, luirg uon Kranten und Toten so grog find, wit bei den verschiedenen Stäminen der Die «rmerikanischell EsÄmos verfahren mtt ihren erkrankten S-tan»mesgenc^-sen in einer Weise, die im krassen Mihver-Mms zu i^ve« so«st so ftsimdttchen Sitten steht. G«Hall> em Mi>tgiied emtL Emilie in einem Grade ertrankt, daß sein Wttben befürchtet werden muß, wird diese Person in eine abseits errichtete Hütte gebracht und dort sich selibst überlassen, bis ein mitleidiger Tod sie van ihren LeVden erlöst. Sollte aber ein Todesfall sich plötzlich m der WoHnhilUe ereignen, so wird alles «mfgeboten, um dem (^iste des Toten den Rückweg zil verwehren. Es wird dann ein Fenster in ^r Hütte ein-gesch»ritten und durch dieses wird die Leiche geschoben. Dann wird die Oestmlng sofort for<;fältig wieder verschlossen, damit der (>^ist des Toten, der stets den gleichen Rückweg ninlmt, wie der Körper befbr^rt ivor« den ist, einer geschlosienen Wand gegtnüber' steht. Noch schlimmer «sind in dieser Hinficht die i,n Nl»rde,i iSibirienS l^enben TschiU-tschen daranLSei ihnen lverben die Alten «und Kranken entweder trwüryt oder zu Tode gesteinigt, die Leichen aber den wilden Tieren überlassen. Die Tschuktschen haben auck) keine Furcht vor den Gelstern der Tote,:. UebrigenS ist bei diesem Yvitsstamnie auch der Selb^tmor^ unter den Alten se)r iierbrritet, diie auf diese Weise sich denl ihnen drohenden Geschick entziehen lvollen. Die unmittelbaren Nachbarn der Tschuk-lsck)en, die Stämme auf den Aläuten, mu-inisizieren die Ltichen ihrer Verstorbenen ulld setzen sie sehr häufig in JelsMbern «bei. die sie auf abgelesenen, mSglichp unbe^ wolhnten Wanden errichten. Bei diesen Etäminen gehört e§ nicht zur Tettenheit, daß eine Mitter die Atumie eines Säug-lwys so lanse in iihrer Hütte behält, bis ein neuer Erdenbürger erscheint, um seinen Platz einzunehmen. Rückkehr zum Heidentum in Nußla«d. Der antireligiöse Feldzug, welcher von ver Sowjetregievung gegentvärtig geführt wird, hat in den Nordgegenden Sibiriens und in Kamtschatka die RiLckkehr zu den schlimmsten Formen des Heidentums zu: Folge gehabt. Bei 'den Eingeborenen ist der Einfluß der Zauberer, der Tchamanen, stän dig im Wachsen begriffen. Wie die „I5oe-stin" berichtet, wurde in dem Dorfe Paremä eine junge Frau lebend verbrannt, unl einen großen Bären, welcher dielen Distrikt terrorisierte und in dem man den Geist eines mächtigen Häuptlings ober Schamanen oer« mutete, zu beschwichtigen. Rablo in Ältgen und Schiffen St«e Re«er«»D im jugpflaVifche» Derkehrswese« Das Schiffsmodell als Votivgabe. Im Ä>tittelalter n>ar es vor allem zur Zeit der .^nsa eine viel verbreitete Sitte, das; die Mmiirschaft und Reeder nach gllicklich vollendeter ^Seereise oder zum Dank fi'lr die Rettuivg vor Seeräubern und Schiff brllch der Kirche rh?es HeimaltSorteS eine getreue Nachbildung ihres Schisfes zun: >Geschenk inachten. Äese Schiffsino^lle wur den ldmm in der Kirc^ aufgehängt. Bor allenl war diese Sitte auch in Eng' land üblich, Ivo allerdmgs durch die Puri-ivller eine große Anzahl dieser oftmals sehr kunistivoll gearkvitet«: Modelle aus den Kirchen entfernt und als Feuerholz verwendet wurden. Dagegen ist vor allem in den ifkandinavischen Kirchen noch eine Anzahl dieser ^^iodelle evhalten, von denen einige für Preiis« in den Besitz a-meritanischer Sammer übergegangen stnid. Zn England beabsichtigt man jetzt, die ailte Srtte' wieder aufleben zu lassen; denn das Gra»b vmi Sir Iochn Kempthor ne soll mit dem Mo-dell der „Mary Rose" ge-jschmückt werden, des Schiffs, mir dem er bnl Jahre sieben algerische Picaten-Iskbiffe vernichtete. Das Modell ist von eiiu!m vustralifthen Kaufnimm gestiftet, der in Kortjea in SiVgland geboren wurde, und Dem Beispiel anderer Staaten folgend, hat si6) nun aAch die jugoslawisäie Bahnver» waitung entschlossen, in den Schnellzug«^ den Reisenden in der Weise eine weitere Be guemlichkeit zu bieten, daß die Passagiere die verschiedenen Radiosender hören könne»!. Zu diessnr Zwecke wurden dO Personenwagen mit Radioapparaten und Kopfhörern ausgestattet, vorläufig nur in der ersten und zlveiten Klasse. Die Apparate werden von »lnisorqnierden technischen Hoschülern bedient. Gegen eine Sondergebühr von fünf Dinar per Stunde erhält jei^r Reisende ei-nen Kopfhörer, der ober!^lb seines Sitzes cin die Leitung angeschlossen wird. Diese ?Vagen sin^d durch die Auffchr-ift „Rnd'.o" auch äußerlich kenntlich gvuVacht. Die Radiowagen verkehren oinftlli'eilen nur in den beiden Tageoichnellziigen zwischen Beograd und Brod. Vergangenen Sonntag machte die erste Fahrt iin Radio-wagen e!ile besondere Uoimmssion von Vertretern des Berkehrsministeriunls, der Gesellschaft „Eisenbahn-Radio" und der Presse mit. Die Versuche haben sich klaglos dewährt. Später sollen nach iind nach alle Schnellzüge iiu ganzen Staate mit Radioapparaten ausgestattet werden. Max Balier tot B»r »l»«r Pr»»es«hrl «e»«» «ali»le«a«»»s »»»lich »«»»«gliiM Me au-s Berlin vom lk. d. M. Iierichtet wird, ist der bekannte Pienier des Raketeil-autos und des Raketenflugzeuges, Ingenieur V a l i e r. abends 9 Uhr bei der Probefahrt eilteS Raketenautos in Britz bei Berlin tödlich verungliickt. Es sollte cin neu?n Astronomie, Metemvlogie, Mathematik un^ Physik studiert und fich frühzeitig den, Problem der Raketensahrt zuge'vandt, für das er in Wort und 5chrift begeistert ein« trat. Der erste Raketenwagen startcke ini Mai 19S8 zuerst auf der Opel-Babu, dann auf der Avus bei Berlin und zuletzt auf Schienen auf der Bahnstrecke Bursswe'i^el-Celle. Bei dieseui Versuch aui 2.'i. Juni 1928 wurde der Wagen zerstört. Wäihrcnd Valier zuerst ldeu Vorstoß iu den Weltenraum als Ziel seiner Arbeiten hinstellte, wandte er sich 'dcnl Problenk tran'^citlantischcr Transpo-rtfli'lge u. n?cteorologissrl>er Unter' suchungen zu, für nvlche cin Raketenflugzeug iin Raab-.Eatzensteinwerk in .ilassel gebaut wurde. Spater trenntc er sich iion Opel und brachte in aller Stille am ?7. Juli 1958 einen neueil Raketenniagen auf Schienen auf >der .^^arzstrecke Nord.)ausen-Gernrodc znin 5tart. der zwar mlch erplo^-dierte, aber ininlerliin zeigte, daß kiic-bei angewandte Prinzip ablvicklungsfähig se'. Aus Aberglauben zu Tode gemartert Sich «« de« Br»»«r ««« »«r SSlle z« delrei«»... Eine Geschichte, die in unserem aufgeklärten Zeitalter nur Kopfschütteln erregen kann, hat sich bei Las Palmas, auf deil Lw-mrrischen Inseln abgespielt. In einoin unweit Las Palmas gelegenen Orte lvar unlängst ein junger Mann gestorben. Seine Verwandten, die sich stark mit spiritistischen Vorgängen beschäftigten, suchten nun durch ein Medium mit dem Verstorbenen ill Verbindung zu treten, und erhielten „durch ein Medium" aus dein Jenseits die Botschaft, daß stch die Seele des jungen Mannes zwar in der Hi^lle befinde, aber dieser gerettet werden könnte, wcnil sich ein Mitglied der Falnilie freiwillig zuui Opfer bringen lvür-de. Sofort erbot sich die Schn>ester des Dahingeschiedenen, selbst das Opser zu seiir. Die ganze FainUie, solvie Freunde dersel-beil, versammelten sich nun und schlugen aus das xunge Mädc^u so lmlge nrit Stök-ken ein, bis es nach vierstütidiger Martcrung elidlich seinen Geist aufgab. Auf eine von der Polizei erstattete Anzeige wurden alle T^'illtchluer die!ser schauerlichen Tat, illsge-saint .V Personen verhaftet und sehen nun im Gefängnis ihrer Aburteiluilg entgegen. Leichtfertige MMer in der Tierwelt Von Heinrich Wiegmann. Die lveiblicl)e Wachtel n«icht dem Männchen den .'^^of. .die Weibchen der Laushiilin-cl^n fordern das ,Mrkere Geschlecht" gleicl> falls zum Liebesspiel au^f. Aber die Wach-teln sind sonst recht brave Mütter, da sie die Brut nnt aller Sorgfalt aufzlel)eu, die in Südeuropa und Asien beheiinateten Laufhühncheil dagegen glauben nur ver^ pflichtet zu sein, ein paar Eier in das vrin Männchen gebaute Nest zu legen und darauf das Weite zli suchen. So müssen sich denn die arlnen Ehemänner wohl oder übel damit abfinden, Eier aluszubrüten und daS Jungvvlk zu erziehen. Da hat es das Kuckncksnrännchen besser. Brütet die Frau nicht, braucht er stch au6> damit nicht zu plagen; andere Singvögel, denen der ?^ühlingsverkünder bekanntlich eill Ei ins Nest legt, Mssen die mül;sanu: Sbuszucht übeniehn^m — «in llach menschlichem Empfilrden ivenig vorbildliches Verhalten der Änckuckseltern. Auf den einsamen Galaipagos^Inseln beobachtete ein wird in Nen>-Porttmout>Cat>s)edral aufgehängt, in der Sir John .^epmthorne seine letzte Ruhestätte gefunden hat^ lvkannter Forscher eine schnurrige Arbeits-einteilung in der Brutpflege eims Grund-fmten-'Eheyaares. Das Männchell briitete eilrig neue Eicx aus, wahrend das Weibchen einen dem Nest entflogenen Sprößling fütterte und gleichzeitig ein anderes Nest k>errichtete, in deni bereits ein neu gelegtes Ei lag. T^r Gelehrte traf auch ste!lzbciuige Wassertreter an, deren Dainen mn die Männ6)en lvar^n und sogar erbittert un'. sie kämpfteil, bevor sie ein paar buntiärbige Eier ler drei Eier in drei Nesteril aus brütete; ein vielgeplagter FederttÄger hatte beiim AllAbrüten eines srisch gelegten Eies ein erst dreiviert, ausgewachsenes ^^iiken bei sich, z^ein Wunder, daß nmnrlxr ge'fiederte ?1tann pflichtvergesftne Frau nicht lei- ! den klUln. Der Kmu, Wr Strmlßfainilie i zählend, hockt treu und brav sechzig auf den vielen Eiern, die das Aeibfl>en in vier Wochen legt, darmch übernimmt er die Erziehung der Ausl^schlüpften. G^ictt dauir aber aus deni ?!achbargel>ege ini '^>o luir dic ?)<'aiua l>erüber, so stürzt Vater Cnii: zitternd ans Gitter, der -chuab^'l klappt, alles zittert und zucit an ihln. Er halt sie jedenfalls für fäl)ig, den Äkinen etn'a? nn-zulun. Weit nle^ir iloch als unter deil V^i^ieln finden sich inl Reicks der Fisch? Frauen,' die nichts dagegen haben, wenn die Mäuucr Ihre eigeiltlicl)^,' Avbeit übernehmen, bekannt ist ja. daß Vater StichUng der Bini-nieister <-il,es aus Wasserpsll,nzen und Würzclchen gebildeten Nestes ist, die Eier l>c>i>acht und die Iung<.n belKtet, in dein er die zu znvit n>cggeschlvoinu,ene Zl^pelbrut eiilfach jus Maul itiinmt und ins sicli-tr^ Nest zurückbrnlgt. Aehillich s)alt es die männliche kleine Meergruii^del, nur geht si<.' beim Nestbau prvklisckier zu Werke. Sie leert eiue Muscl^el, die init der hohlen Leite nach unten auf dem Meeressand liegen und läßt, wie der Stichling, von mi^^reven Weibts)eu Eier hineinlegen. Leichter noch l^t es das Mtinllchen des Moderlieskliens. Hat das Weiblsien die Eicr an den Zten' g-elil der Wasserpflanzen abgesetzt, so zieht der verlassene Vater zlrvi Tage lang eifri-, Keife lliir sie, ivodurch ihlle,l das ersvrliche sa>i<.rstl>fsreiche Wasser znc^efuhrt lvird. Eiir Ncst aus Lustperl<'n ballt das Männcheir des Matropoden oft iln Aqilariuni. Die aus seinem Maul ströinendeu Perlen siild durch eiue Schleiinschicht v^oi- schnellen! Platzen sicliert, die Eier des Aeibcheiis bleiben dar-ail hnn!^en. Und während die Mutter dann das Veite sucht, hält der Vater getreiilirl, Wnci>e deinl Nest i'^it unl^holfene Ausreißer später nach bekallnteiil Muster in die feuchte Wiege ziirnck. Ulleudli6ie Mhe init delil tolpatschigeu Flosscnvolk Nlacht sich dei7 aiiierikanlsche Kahlknecht. Dieser vorbildliche Fischvater iveicht acht Tage liicht vclr deil Eiern, die das ?ljeiöchell znriicklies?, schützt ileuil Ta^>e lailg die ausgeschlichftelr Larven n,u Nestrand und giibt (mdlich vier lange Moimte hindurch Flchrer und ter seiner K'iilder ab. Ilnlner sind sie ihin in dieser Zeit dict?t mif den Flossen, t? bergt sie bei nahender l^'al>r in bergende Winkel ilnd stürzt ihret^iveclen den Feinden inutig elltgegen. Ob er dcibei nmnchzual schitterzlich die .Hilfe seiner Frau vennißt, werden ivir tvohl nie erfa5)ren. Durch lange Gefallgensclm-ft werdeil in vielen Raubdiereli die Vtnttergefichle gerötet. Löwinnen,' die in der Freiheit^ ihren NachlvuchL unbedenklich ulitec Einsatz deH eigelien Lebcus '"uti,.n ... Tiergärten oft nicht einnlal die eig.'^'.m Iullgen, selbst >l>enn sie ausreichend Milch haben. Dann wird bekanlUlich eine .'Hündin zur Zieh- und Pslegcinutter auscrseheu, die sich dür tapsigen gelben Änischeltöpfe liebe-vcll anninlUlt ulvd sich gelvi>hnlich doch bei ihlleil in Respekt zu setzen avciß. Als Liicken büszcr für die begueuieu Mi'itter springen die Männcheil also l)ier nicht ein. Wohl beobachtete Ulail wiederholt, wie nränirliche Füchse ver'NXliste Jungtiere aitszogen. Eip-per stellte kürzlich im Berlil^er Zoo auch einen Assen alö besorgten Ziehvater eines nlutterlo-seir Redudäfscliens fest, solche Auc!-nahiuen berechtigen iildes zu leinen Verall-genleineruiigen. In Tiergärten und bei der Tierhaltung durch Tierfrolmde inuß die KuhinilchsKascl)e lMusig als Mutterersatz di<'nen. Der Leiter der Vogelivarte in Res siteu erzählte einuuil von einer last ausg<-n>achsenen, schneoilvißen Ricke, die sich tagsüber inl ?L^lerrin auf den Schoß kroch und t^eiin Sctiein der Laurpe die Flasch< bekaiil, ilni dann wieder durch den gei^ffneten Türspalt zu versch.mn' dein. Solchen nlenschliclien Pflegeinü!terll beiVahren selbst Ralibtiere ineistens große Anhänglichkeit. Zivei vier Monate alt« Li^iven einpfingen die 5>auv!iülterin des Zoo-Direktors in Roin, die sie in der Wo-l?. mlng ansgezogen hatte, stvts init einem « a t «t In IXvikvr. Xlelll»»oli?ov» ev»t» 5Ä i^reudengeheul. falls si« mit ö«r ,'vlaiche Milch ihn.li KäjlH betrat, nach drei Jahren noch sprangen sie ihr freudig um den Md begrüßten sie mit ^ietikosungen und Mauen. Die Besucher des Gartens il'erden «sich gewiß entses^t r)a!ben, ivenu .zufällig Zeuge dieser unge^vöhnlichen Beux'^ttngen waren. Theater »>,» Kunst Nationalcheater in Maribor Repertvtre: Montag, 19. Mai: Geschlossen. Dienstag, 20. Mai lim 20 Uhr: ,.An der l'^vrnt der Schivestec ^rva". Ab. B. Mittwoch, Sl. Mai: Geschlossen. Donnerstag, 22. Mai uni Uhr: „(^rudi-ra". Zchülorvorstclltinq fiir 'die llmgcbnnqs schulen. Star? crttms^icjtc Pre'isc. — Um 20.Uhr: „An der Front der Zchirester 7^iva''. Ab. (5. Kupone, Z^reitag. 23. Mai: (^>c!schlc>ssen. Samstag, 24. Mai um 20 Uhr: ,..^>:rman Celjs^". .^ilpvne. ' kvck»rL»»rt>k»>. Ur»tt» WlinellMMliLlIIiiiililis /IsIcaZe SHZ^sZiFZc Radio Dienstag, den 2ll. Mai. Ljübljana, I7.M: Nachmillafiölolizcrt. — ^'^talienisck). — 19..W: Russisch. — 20: Zagreltcr Nob^rtraciunss. — 22: Leichte stf. — Beograt, W-'D: ^challplattellmusik. Nnt^ionallied^r. — l'.l-.W: Deutsch. — 20: Znftreber ^^ebertraguiW. —> 22..A): Tauzmusif. — Wien, 1l)..'i0: Na6innttalis-bomzert. — 19: Frauzösisä). — 19.i;(): (Zug-lii'ä). — 20: Das Wiener Lied. — 21: l^risars kölnische Oper „l^utc Nacht, .^>crr '^iantalon". — 22: Lslaviervorträc^e. — Breslau, 1K.40: Franzöi'isch für Anfänger. 19.05: Äben'dttlusrk. — 20.45: .veiterc Lieidcr. — 21.30: „Licht und Zchattcii". Staffeli?l'portasien aus einer Großstadt. --Brünn, 18.35: Deutsche ^Tendnivsi. — 31.Z0: TauMusiik. — Stuttgart, 2>0..?0: F. Warschauers imd I. Steiu.z satirisches .'<>örspiel „Zchla^er". — 2>2.20: 'Frantfurter U-eber-ikra»quny. — !^rank^urt, 22.20: Kcummer--musik. — 2.?.20: Das Mikrophou belauscht eine Nachtigall. — Berlin, 15,.40: Acht K'laviei-stück .Hans Eisler. — !9.05: Unter-hnben nichts dajiegcn getan". — Sangenberg, i7.:;0: Vesperkonzett. — 1^.15: T^ranMsche Unterhaltung. — 2s1: ^ 31: Warschau?!' nnd Äein? satirisches .^iivspiel „ Prafl. 17: NachmittaMcn^^ert. 18.Zl>: Deutsche Zcndunll. — 20: Sci".illplattcn-musif. — 21: .^mmerkonzert. — 21..W: Ma>?ier?onzert. — 22.1 ü: k^onzertübertra-stmifl. Mailand, 19.1.^): Konzert. ^ 20.M: — Miinchen, 17.25: Ve^^erkl-nzert. — 19: Englisch. — 21: Unterhaltungsmusil. — 21.56: Lieden'tiin'de. — Budapest, i7..^D: L>peretten und Ncrlzuläres.^'^onzert._ Z0.SY: Nvidirikonzevt. Kino Amg^ltino. M« einschließlich Mittwoch u!N-faßt den 'ZP«itIpIan >der erstklassige Grosz. ftlAl „Skandal" mit. Laura Planta in der Hauptrolle. Ein herrliches Liebes-dmma Mts !der vornehmen Gesellschaft. — Donnerstag und Z^reitag gelangt der l^sationsschlager „Tarzan" Kur aber^' maligen Ait^ffÄhrung. I-n Vorber»»er«»> »e« österreichisch«« Ve»ir>»»er»i»«» — Sine «eae Spvch« i« »er S«t«ichl«»> »er „M««ib»r»k« k»La" Der erste wirklick) schöne FriW'.ngssonntag in nnserc'n Bergen. Die im saftigen Griin prangenden Matten unserer Berge, insbesondere des von unseren Touristen und Naturfreunden so gerne ausgesiichten Bacherngebirges, boten dliher auch schon daö lebendigste Bild reiner Friihlingsfreude Besonders rege gestaltete sich d''r Bertehr an'f der „M ariborska k o La", dem Lieb-liugsziel unserer Bachernwanderer. Tchon SaMiZtag abends waren ebendort die Berg« frouilde i,l so zahlreicher AnM)l eingetroffen, daß es sogar a« Echlosgelegenheiten mangelte, obwohl diie „Mariborska koLa" be kanntttch für jede Eventualität gerüstet da-steilit. Der letzte prächtige Ecinntag, der nieinan-den zu .'^use hielt, der nur irgendwie Herz und Sinn für die Natur hat, stand aber am Bachern nberdies noch iin Aeichen eines halboffiziiellen Ausfluges des O e st e r r e i-chischen Gebirgsvereines, deren Filiale Graz mit der stattlichen Gnlp-pe von 32 Teilnehmern unter persönlicher Leitung des Präses .Herrn Direktor Josef R ü ck e n b a »l e r sich das erfreuliche Ziel Itxrkte, auch den griinen Bachern kennen zu lerne«. Die naturbegeisterten Gäste begaben sich, nachdem sie mit ihrem eigenen Autobus bis Fuße des Bachern be: Nad-vanje herangefaihren lvaren, zunächst nach Cv. Bolfenk und hierauf zur „Mariborska koca", imr dort ztl überuachten und NM nächsten !:1?^orgen über den Aussichtstllrm und die „RuSia koö>a" den Abstieg nach Rute und dann init de»! Autobus den Weg in die .heiluat anzutreten. In der „M ar ib orsta k o v a" witrden die freinden Gäste, die nicht genug Worte der Begeisterung ob des Gesehenen sindcn konnten, frenndliä) enlpsangen und vom Präses der Filiale Maribor des Slowenischen ?llpenvereincs .Herrn Landesgerichtsrat Dr. Sensor im Name,, des Bereines auss herzlichste begrüßt und willkommen geheißen. In seiner eindrucksvollen Autwortrede betonte Herr Oblnmni Direktor R ü ck e n b a u e r aus Graz nachdrücklichst, daß nicht nur die bezaubernden Naturschön'heiten des Ba6)ern, sondern au6) die Aufnahme und Berpslegung in der „Mariborska koLa", die auch deni verwöhutesten Touristen jeden Wuinch zu erfüllen imstande sei, ans die österreichischen Besucher den denkbar besten Eindruck gemacht habe. l5r sei überzeugt davon, daß der schiene Bachern nunmeihr auch in Oesterreich iulmer zahlreichere ^^wunderer gewinnen n>erde. ^m fröhlichen Beisammensein mit de>l hei-nrischen Touristen wurdeu bald die freund-schastlichsten Bande angeknüpft. Erst spät-nachts konnten sich die neuen Bachernsreun-de trennen, um sich zur Ruhe zu begeben. Schon mn 7 Uhr früh wurde ant nächsten Tage 'der W^'g zuni Aussichtsturni angetreten, uwhi«, die Gäste voul Oblnann 5)crrn Dr. S e n j o r begleitet wurden. Nachdem die Gäste die herrliche Fernsicht genossen u. nicht genug gepriesen li-atten, niachten sich die Gäste nach einem »leuerlichen und herzlichen Abschied auf deu Weg uach RuSe. Daß die „M ar : borska k o a" aus jeden Besu^r delt besten Eindruck machen uluß, ist heilte sckiou jodein einleuchtend, der urit den Verhältnissen und dein nlächtigen Aufschwünge dieser Touristenherberge auch nur halbwegs vertraut ist. Bo» Jahr zu Jahr wird der große Betrieb vervollkonmi-net und es gibt keine Saison, die den Gästen nicht etwas Neues zil bieten imstande wäre. .Heuer wird bereits das neuerrichtete Badehaus den Besuchern zur Versügllng steihen, ferner wurden in der Depen'denre zahlreiche neue SchlaUtätten geschaffen, neuzeitli^ Geinüsegärten angelegt und schließlich soll ailch noch 'n diesenl Jahre der Grund zu einer Wasserleitung gelegt werden, die sämt- liche Objekte nnt dein besten Ouellwasser ver sorgen wird. Dam-it haben wir aber nur einige Nnzelheiten aiis deni großzügige» Pro gram IN t!^r Filiale Maribor d^'s Slowenischen Alpenvercines herausgegriffen uni zu zeigen, daß auck) die Entwicklung unserer lokalen Touristik nichts zu wünsc^n übrig läßt. Um noch einmal auf die „Mariborska ko-La" zurückzukommen, können wir nicht unr-!hin, auch auf die gute Auf«iahine uiid ausgezeichnete Berpslegung der Besucher hinzuweisen, wofür wohl dem gegeirwärtigen Oe-konom der Hütte .Herrn Vorstand Pagon das größte Verdienst gebührt, der es sich als idealer Bergfreund unid unermüdlicher Fvr-dever der heimischen Touristik nicht nehmen läßt, bei jeder Gelegenheit den Bachern K» erklimmen, unr die Aufnahine der Gaste persönlich zu beaufsichtigen. Treu zur Seite steht ihn» !hiebei die Wirtschafterin der Hütte Frau Mara G o b e c, die jeden; Wunsche in liebenswürdiger Weise nachzukommen bestrebt ist. Durch den Aschnß der Filiale Maribor des Alpenvereines iin Beisein des Obmannes .Herrn Dr. S e n j o r und der Herren Besitzer Visoönik und K' o p restlos dlirchgeführt. Wie bereits obe« erwähnt, wilrde durch diese Neuerwerbung ein Vkau-gel iin Gesamtbetrieb beseitigt und diesein der Weg zu eiiier noch erfroiilicheren Entwicklung geebnet. ilber die neue Aiuftvertung^' der Mictzins« und über die Frage Mieterschutzes nach »dem 1. Mai erstattet. In diesen Angelog^ti-iheiten wurden entsprechende Tntschließungen angenommen. Bei den Nemvahlen wur^d^. der bi^hervge AussckMß größdenteiils wiedergewählt. Die „«»«wa'-Auffavmno ves Mannergefangverelne« Wie zu erwarten stand, begegnet die anl iZnnlstag, den 24. d. uni ^ Uhr iiii „Unioil" Saale ilnter Mitwirkung der künstlerisch begabtesten Kräfte des Vereines stattfindende „Geifha"-Aufführilng schon heute dem leb-lhafbesten Interesse seitens des Publikums, ivelches ein paar Stunden sröhlicheil, l)umor beseelten Gesaiiges, graziöiser, tanzbeschwingter Musik ilnd — zum Teil ge^viß auch — lieblicher Augenweide in so ernster Zeit wohl zu schätzen weiß. Tatsächlich scheut der Verein auch diesmal wieder kvine Mühen und Opser, uln seine zahlreichen Freunde und Aiihänger nicht zii enttäuschen uird ihnen im Raili'inen der gegebenen Verhältnisse einen inöglichst genußreicheil und angenehme» A-beild zu bereiten. Die mit eiiier solchen Ver-anst'altun^g verbundenen a-ußertourlichen Re gieauslagen (Orchesterproben, .Äostilme, Bich nenausbau u. -Dekorationen: viele Frauen-und Mädcheichände sind u. a. seit Tagen in „blumigster" Besch^tigung begriffen, mn Japau, denl Lande der Kirschblüte, im all-geineinen u. iusbesonders dein großen l>'hrt)-santhemeiifeste des 2. Äktes auch ün bi-ldli-chen Sinne gerecht zu werden) sind auch die Ursache, warmn die Preise der PlÄtze diesmal um ein gailz kleiniveniges höher sind als bei gewöhnlichen Konzerten und Liedertafeln. Karten bei I. H ö f e r, Ulica 10. ok-tobra. Hausbefltzertagung Der.Hausbesitzerverein von Mavibor hielt gestern in der Ggmbrinushalle untn dein Vorsitz des Obma mes .Herrn Baumeister Glaser seine Jahreshauptversammlung ab. U. a. iviirden ausfichrliche Berichte über die durch dic neuen Banalobgaben entstandene Lage, soivcit sich diese sür die .Hll.us-herren auswirkt, über die ParMensteuer, seisn» !»»> gro»»« Hur Iisiit« um » vtir v»ron Äsirksn-Vsl, «Isr Vun«>«rk»k!r keute ^o85e ^dsckieäsvorsteüun^ mit sllen auf Plakaten anxekUkrten Experimenten /^cdtunLt Oss ^^us^rsben des k^»kjrs linäet um 6 Udi ststt. — l^intM krei Sokol-Tmaen Da« erste i»ffe«ttiche ßwftretev des Vereine? „Gowl Maribor I." Der erst vor einigen Mvmaten gegründete Sotol-Verein sür das rechte Drauufer, „S«ko>l Maribor I.", veranstaltete heute nachmittag» in der König Peter-Kaijcrne auf dem großen Sommert<»-rnplatz sein erstes großes öffentliche» Auftreten, uin Zeugnis von seiner ernsten, zielbewu^sten erzieherischen Arbeit und den schöuen Erfolgen seiner erhabenen Bestrebungen abzulegen. Sein erstes Auftreten war die heutige Veranstaltung eigentlich nicht, «denn vor zwei Mona« ten fand bcreits im Turn^al der König Peter-Kaserne, der von der Militärbehiirde dein Sokol „Maribor I" für die Benützuiig zur Verfügung gestellt ivivd, das erste inter« ne Schauturnen statt, jedoch größtenteils uur für gela^ne Gäste. Zur Hebung des feierlichen Gepräges der ganzen Beranstaltunj; trug nicht ^lvnig «der Umstaird bei, daß beim Austreten deS Sokol-Vereines in großein Maße auch das Mlitür ittlt.gewirkt hat. Die Turiier des Sökol „Maribo^ I", Männer-^ Frauen-, Nuchs- und Kinldn geschlossenen Zuge zum Turnplatz sich be:veg-telt. Dort lhatte sich inzwischen «ine große Menschenlnenge, ivoh-l an 2000 Personen eingt-sunden, die die errichtete Tribüne und die Seite:: des großen Turnplatzes eingenon, men hatten. Unter der obersten Leitiing des Turwivar» tes Hcrnt öe r n e traten dann die einzelnen Abtei5ilngen der Svkolturner un>d der Militärabteilungen mit ihreil exakt einstudierten und geradeizu meisterhast vorgeführten Uebunyen auf. Größtenteils Ovaren dtieS die sür den ersten sugoflaivisck>en Sokol-kongr(ß in Beograd, der demnächst abgehalten werden tvird, bestimmten Ülebungen, die durch die graziös und zugleich wuchtig anmutende Rhythnttk allgemein ausfielen. Ins-besondevt^^ war es die Kreiwillilgen^Abteiiluilg, gegen 150 Mann, die mit zwei Uebungen, einer Gewehr- und einer die natiionale Befreiung symbolisierenden Freiübung, austrat unld einen wahren Beifallsstiirm entfesselte. Die Veranstaltung war erst gegen IS Uhr zu Ende. Sln Sechziger begeht Selbst-mord aus ungiaancyer Liebe Der bei dem am unteren Ende der Mclj-ska cesta gelegeilen .Holzsägowcrk Besnaser bedienstete Nachtivächter Josef K r a n s c bemerkte gestern spätnachts einen älteren Mann, welcher sich auf eiiicul dortigen Floß stellend anschickte, sich zu entkleiden. Als ihn der Nachtwächter nach seinein Vo-rhaben fragte, and^oortete dieser kurz, . Mar 79A). ,.?l!?mme,- 1Z;. vi^r^'chwanii, seide HllfÄciistuibg auK» geschlosscn war. ?luf l^rund t>er zurückgelas« ^ncn i'Ueidcr, konnte man bald di-e Jd-en« titi'il dl'S Lebensmüden feststellen. Es ist i>ies d>cr t;0jäliviqe, in der Barvarska ulica wobn-hafte Tch'U^M'llchcrnit.'i.sk^r Stefan B o f v o-d a, w^lck>cr sich schon ain Portable ivegcn viner Tiffercuiz mit einer Frenndii^ nuf,erle. lieber in die Trau M c?chcn, aüs sich unnötigen 5irälrfnnIen auszusehen. Der ArbtlttmaNt In der Wo6)e vom 1l. bis 17. Mai such-te;^ bei d^c'r ?lrbeitsbörsc in Maribor UX) männli6)e und weibliche , Personen Vc-?cbäftissun^, während es nur l14 freie Platin ipb. Arbeit crl)icltcn 5)0 männliche und weibliche Personen, 5 reisten ans Arbeitsuche ab und l>8 winden außer Cnideuz qe« sc<5t,. sodass zu. Wrcheneuüe yoch s»y7 Arbeitsuchende in 6l,idenz detblieben. Vom 1. Iän ner biH 17, Mai suck)ten insgesamt ÜS48 mannliche und l1I5 weibliche Personen fcl'äslicsung, wogegen nur Plä^e zu be-^-'den waren. Ärbekt erhielteit 15M Personen, ^4!) reisten aus ArbeitsuÄ)e ab und 878 wurden ausser Evidenz gescht. . ^ Durch die Arbeitsbvrse in Maribor erhal. ten Arbeit: 4 Winzerfmmlien, 12 .Unechte, k) lobten, 2 l>)ärtner, 2 Ziegeleimeister, I Ze insntarlieiter, 1 Ofenseher, 1 Schmie^d, 2 Zu6crbäcler, 1 'Fleischhauer, 2 ttoche, 2 Mau r^r. 1 Maschinist, 1 .^andlmigsreisender, n'e.nrere I^ehrlinqe (Gärtmr, Spengler, Sä'lmiede, Faßbinder, Tisckiler, Schuhma« chcr, Zckpieider, Bäcker und Zimmermalier), ferner 7 .',iöchinnen, 29 Dicnstinä'd'ä)en, 2 Ek'ul^nniädchels, 1 Erzieherin, -t Köckiinnen zur (i^'ndarmerie und Finanz, 2 perf. Ki?-ch!nnen, 1 !>iöchin für die B-eamtenmessc, 1 Etepverin fiir Schuhoberteile, 1 Wirtschaf-tl'rin, 'Fabritsarbeiterinnen, 1 ZIkell-ncrin, 1 Wäscherin, 5 !>U'chinnen und Dienst mä!)chclr '!ür Kroatien, 1 Kasseehaneköchin, 1 .^"^otelslnbennlädrs^en. Gaattnftanbsbericht w. Aorftminister Dr. Aorosec oerUcs^ ge stl'rn nnl d?m Beograder NachmittagÄ''chncll zuji uacli viertägigein Auientl^alt u»sire !^tadt. Nach liirzereu' Aufenthalt in Zagreb letzte Herr Minister Dr. .^>!orc^ü!: "c^.ch abendö die ? Allgemeinen .'.n-an kenhaiyes in Maribor und zeichnet fiir ^en Raidio-^'onds! m. Die neuen Borschriften ijber die Laden sperre. Auf <^rund der Ministerialverord-nunig über die Ladensperre vom 16. April 1929 stab der Banns eine Verordnung her-ans, die das OsfenhÄten der 5^andels- und .. im Drvubanat entspre-chend den lokal-en Bedürsnissell der einzelnen Gebiete, Gegenden oder Orte regelt. Die Verordnung tritt 1b Tage nach der Verl'f-fentlichnng im Amtsblatt, d. h. an: 1. Juni, in Äraift. Die „Mariborer Zeitung" wird in den nächsten Tagen lden Wortlaut d.^r nenen Londensperrvorschriften bringen, soweit unser Gebiet in Betracht komlnt. m. Zum «rächtlichen Automlfall in der .TrZaÄa ot^sta, nber den wir in der Nummer vonl 17. d. bere^its berichtet haben, erfahren wir niachtrÄiglich, !d«ß die bei^n Damen, die Gastwirtin Frau Maria R a m « a t und 'die Kauf-niannsgottin Frau Elsa Kiemen-e i L, ebenfalls aus M-aribor sind. Es handelte sich serner nicht uuk (ine Vergnü-gungS' fahrt, vielmehr um die Besichtigung eines bei Ptuj liegenben GvuMbesitzes. m. Uebersall. Der 29jährige, in der Tru-b-irjeva ulica wohnhafte Maurerpolier Fr. lrmrde gestern nachts auf dem Heimwege von einem Unibekannten ük«rfallen, welcher ihm mit einem Msser einen Stick) in den "inkcn i.'chAkarm.veriehte-.Der Mann musjte d e der Hiesigen Rettnlngsabteilluns in Ansvruc!) nehmen. m. Wetterbericht vom 19. Mai 8 Uhr: Luftdruck 7.'^^^, Feuchtigkeitsmesser -^20, Ba-r'-ncterstcind 7?.^, Temperatur -^1« Wind-riss.-ung W3., Bewölkung ganz, 'Nieder-s >!ig Unigebung Nebel. * sci'^e Montal? ^k^barctt-Slbcnd in der !" lan.i:nci. 691? Tas LStand der ^xiustiere ist in Bezug andel nnd Industrie, Gewerbeabteilung, hat an die Wirt-schaftskörperschaften eine Zuschrift gerichtet, in der es u. a. heisjt: Es wird ersucht dem Ministerium sofort einen begrünideten Bericht in der Frage der Maschinen und Ma-scknnenbestandteile zuzustellen, die im La^nde erz2ttgt n>erdcit. Es handelt sich uin Ergänzung, beziehungsweise Abänderung der bisher in den „Sluxbene Novine" veröffentlich-teu Vcrzei6)nisse derartiger Oegenständc, die im Lande hergestellt werden nnd daher keinen Anspruch auf zollfreie Einfuhr nach Punkt 4 der allgenieinen Anmerkungen zmn XV. Teil des Gesetzentwurses über den all-genreine,, Zolltarif haben. Aus dein angeforderten Beriäit mus; ersichtlich sein, was im Verzeichnis zu streichen und was neu ein .'.ulragen wäre. Der Landesindustrielle^.'bund i>s Zagreb h.it seine Mitglieder aufgefor» dort, !t)ui Vorsrl)>läge zn übermitteln. Es handelt sich in'^befondere att6> nur Erwir luttg der Zollfreilieit für die Einfuhr moderner und lx^rvollkonimneter Mascl>incn u Maschinenbestandteile. X Kaninchen- und GcfliiAelA»6)LiZusstel-lung. Gelegentlich der Iulnläumsmesse in Ljiiblian^ veranstaltet die Üaninchen- nnd Geslügelzuchtiektion der La»idwirtscsmstliche>l Gesellschaft gemeinlmn mit der Messeleitnng auf einer gesonderte^ Abteilung der Mefs eine Aui^'stellung von Edelkaninchen und verschiel-enen Gcfliiaelsorten. Die Ausfiel lung l'.^t banptsächlich propagandistisch.: B? deutung. Slowenien ist in Bezug auf lü-gel- i:!?d !^i!7ninchenzucht hinter deni Ausland ''"blieben. Unsere (^^eslilge!rissen legen dilr.'' l.iitt>ich 1s;9 Eier jährlicki. docü konnte dksl'^-> !l?.:'aniuiu aus .V!s> erhöku werden. T O'.'nlitätöverbess^'rung ist au6) bei den i^is-ninci'möglich, so das', daniit ein neuer E '^ v.t:nx'ii eingeführt werden könnte. Schon heute gibt es 9ani,'clieu, sür d'.'''-':-! Fell bis zu WO Dinar l'ezalilt wird. Alle Geflügel und .'^oninchenfrennde werden da- her aufgefordert, sich bei dieser Au'^st^llung zu inelden. Die Messcvern>altung hat eine gro^e Anzalil lichter und luftiger ^täfige für ' Ausftellungsobjekte vorbereitet. Näl)erc Informationen erteilt die Messeverwaltung. X Dumping-Einfuhr aiBländifcher Industrie. Die Indttstriezentralc in Beolgrad versendet an die Industrieorganisationen ün Lde folgende Zuschrift: Die Industriestaa ten beulüheir sich, eine Ermäßignng oder gar Anshednng des Zollschutzes zu erwirken, der in überwiegend agrarischen Län^rn zugunsten der Industrie dieser Länder besteht. Es ist daher Sache der ^^ldustrieorganisationen Jugoslawiens, die Flille von dumpingarti-ger Einiulir seitens der ausländischen Industrie ihrer Organisation zwecis Weitergabe an die Indusdriezentrale nützuteilen. Die jugoslawischen Industriellen sollen auch ihre Wahrnehmungen und Beweisstoff mitteilen, unl eine wirksame Verteidigung der jugoslawischen Industrieinteressen bei den jugoslawischen Ausstellungen sowie bei internationalen Verhan^dlungen ermöglichen. Eines Tages )attc siä) die nervöse Pzr-lamentvrierim einer Mandeloperation untelchcr künftighin nur Pers<^nen zn Al^ordneten gen^hlt werden können, die eine Mani>eloperatioil glücklich überstanden )aben. In Ü^nada wird, so muffte n?an weingstens aimc^hnien, wenn diese Vorlaq- tatsächlich Gesetz wird, im nächsten Parlament idyllische herrschen. ^ Ruhe Schach Ti- ber ^/anöo5»^a Maribor. Juröi^Lvä ulilla 4 empfiehlt sich zur Herst,l> lung von Geschäftsbüchern: Saida »KontiS, Ioumalen» CtrazzaS, in sol-der und billigster Ausführung Spott : Mitteilung der Motosektion des G. lt. Ptnj. !^aut einer Zuschrift der Banalverwal tung wurde von die-ser die Einhebung einer besonderen Gemeindesteuer siir MotorrLder nicht genehmigt. Die Mtglieder werdi^n au-fzevdeni ausmerksaui gemacht, die Prnfnngs-ausweise stets bei sich zu tragen, da die Si-ckierlieitswache die einzelnen Fabrer zur Ausweisleisdung anhalten wird. : Mit dem Auto von Zagreb nach B«Ilin in 24 Stunden. Heute Montag, startet um 18 Uhr der bekannte Zagreber Rennfahrer Edo Funk zu einer Wettfahrt Zagreb — Berlin, die er aus ()jrund einer abgeschlossenen Wette i>c 24 Ztnnden zurückzulegen beabsichtigt. Die Noute führt über M^ribor, Wien, Prag und Dresden. Fnnk wird demnach gegen 9 Uhr abends unsere Sadt passieren, zu ^oelchem Zwecke die Polizei bereits be'Iondere Vorkehrungen für eine glatte Durchfahrt getroffen hat. Der unterneh-unlugsluftige Zagreber wird die Strecke mit einen: „?lnstro-Daimler"-Sportwagcn bestreiten. : s?lus dem Mar»borer Wnterjport-Un, terverband. Donnerstag, den 22. Mai findet uul 20 Uhr im K^Abzinruier des .^>otels „Orel" eine ordentliche Sitzung statt. :L. K. Z^elezniöar. Morgen, Dienstag, haben sich um 18 Uhr sämtliche Spieler der erslen, der Reserve- und der Inngmann-schasl zum genreinsanlen Photographieren am Sportplatze einzufinden. : Die Jahreshauptversammlung de« Iu» goslawischen Wintersportverbandes sindet eun Juni icl Ljubljana statt. Die Mit-x^Iie^er besitze,, für je zehn verifizierte Fahrer e'ne Stimme. ^ : Tos aoldene Wintersport-Ehrenzeichen wurde dmn langjäln'igen Staatsmeister a na und denr Verl'and'i'gene-rallekretär Ioso sti o r e c zngesvroäM. Teciell'e wird beiden anl 1. Juni seierlichit überreicht werden. ^ tz ___________ ... .. .'orrtnälkige Verstopfung, Dickdarmkatarrb, Blähungen, Magenverstimmungen, Blutstauungen, Trägheit der Leber, goldene ^tder, .^'>üftweh werden dnrch den Gebrauch des natürlichen „Franz-Ioses",Bitlcrwassers — morgens nnd abe^nds je ein kleines l^las — beseitigt. Aerztlicbe ^^ac^icirösien legen davon Zeugnis ab, das; das Franz-Ioses-Was-ser selbst bei Reizbarkeit deo Darmes schmerz los wirkt. Das Fronz-Iosef-Bittenvasser ist in Apotheleu, Drogerieu und Svezereihand-luugen erhältlich. AusMrung sämtlicher Duchbinderarbelten Die geietzüch vorgeschriebene Mandeioperciiion Auch iui Unterhaus von Kanada gibt es manches Mal Radau. Dort geschieht es mit unler, das; sich das überschliiumende Teui-per^. verträgt aber keinen L^riu. I^a sle sehr nervös ist uud selbst geuügcnd Äirnl macht. Sic sann also schon seit lan^ genl auf ?.^itt<:l und Wege, u'n die Abg:-ordnLten zur Ruhe Ku bringen. von V. pire. >Ve!v: vpoösuskv. — 8cbv«r7: ? lobr. ((ZQ^flielt inl Imnier um 6ie ^leisterscksit vc>n pfge.) 1. <1?—<14, ?, L?—L4, e7---»e6, A, 5li1—cZ. b4. 4. Däl-cZ. 67-65. 5. sZ. l^b4—cZ-i-, 6. Vc2 : cZ. 8i6—v4. 7. vcZ— c2. 8bk^c6. 5c» verliek bi8lier suck öie Partie vr. Viä» mar—vr. ^^ljeckin su5 Lsn I^smo. 5i. Sxl-fZ. Or. Viämsr spielte statt äessen 8. eZ uniZ sui e5! 9. tZ. vs?; 5icb aber als scblecbt er» vje5. Die von vpoöenskv eebraucbte I'ort. 56t!unx i5t für VVeiv etvas be?;5er. ksnn aber 6en sclivar?en Vorteil bei kcn-rektem Spiel äocil nickt «trittie macken. Oie dieuerune verlellit aber 6er Partie ein !rev'j85e?' tbcnre-tjzcbez Interesse. 8......e6—e5: ./^ucli liier ist 6;««.«? Opker setlr »tarti. S» 6er l)smenISufer scknell ins Spiel kommt. >^uk 8«^: tolet natürlielt 864:. 9. e?—^3, ^uk 6e4: eins?« nsck ll). c65:, 1)65:, l?. l^c4 usv. eine flxur verloren. ' 10. l.kl—63. eS : 64. U. l»—0! Verkelilt viire 6a?e«en N. e64: ve«en 6c4:!. I?. I.e4:. l)e7 un6 suk 13. 86Z? 864:1 l4. Dbl. I^e4:! liebst o6er k7—k5. II......l^i.'»—L6. Scb^var? kann aber aucii nicdt 6en 9»u«sn beliaupten. 6a 6eZ: vexen 12. 1.eZ: mit 6er vroliunL c65: nebst 8Ii4 verniekten6 U. e3 : 64. l>-0. 13. I.c:1—e3. 1'kS-o8. Venr ?^'aciiTieben6eil ist es xelnneen, 6en Punkt e4 ?u beiiaupten un6 es 6robt 65 : c4. Leinc: ^tellunx: ver6ient bereits 6en Voreux. 14. c4—c5. 1)6^—16. l^ic?8er ^n?riif aber i^t verkriiilt. 8tatt 6e8. seil konnte jet^t, N3cli6em cZ xe?c)xen ?8t. s7—15 i:esc:beben. Die von Lelivar? geplante Kombiiiatiml erveist sicb als ke^lerbskt. 15. Oc?—b3!. l.sü-b5. 16. 8f5-6?. Nie Xöuix^stellune 6srf sieb >VelK nati?>» lieb nlcbt ausreißen Issiien. 16......8e4 : 6?. 17. I.e3 : 6?. I.1i5-e!. >Iacli ?cI4: !?pie1t VVeil^ s>k7: nebst l)e7: nn6 li3t im c-I?aiier eine liebere Lbance. sler 'l'ext/ux ist »iier aueli nur eine uiixekälirliclie sieinonstration. :>c^'Ar? kann seine kauern uicltt me1,r eut vertei6ij?en. sein ^nerikl er. >veist?iicb aber als 7.n scb>vseb. 1?i. I.6.? : c?. : 64. I». Vb3 : b7, 864 : ?s1. X«1—b1. c7—cb. ZI. lal—ei. a7 — ai?. I^'ncb ein grober l^ebler. 6er sofort vef« lieft, aber aucb nacli 864. 2?. I^c3 ?in?e 6er c-l^2uer verloren un6 62s 8cbicksal 6er Partie 'vtire entscbie6en. ??. : e?. 1'e^d8. ?3. Ob7-e7, vs keine Mühe, mein Her?, ick? halc bereits einen Geliebten." „Ach. entschnidigen. g'laitHte, S>nädige wären nur verheiratet." Aus der Schule. Neligionslehxer: „Gibt?? eine Offenbarung^?" Schüler: „Immchl; mein Vater Hai eincn Eid d^lrauf soleistet!^ Tüchtig Kellner!» wird sofort aufgenommen. Fran^z Kuvalt, Ctudenct. tt!12v Gchafier, lsdig. gelsetzten Alters für Weingarten sucht A. Ussar, PWj ltij28 Ht»»benmädch«n, perfekt und flink, mit Jabr«Sz»ug nisten, mSge sich persönlich Vorsteven. Adr. Verw 6791 Damenschnelder-Salon in schd. »er GtM Slawoniens sucht per sofort Sompagnonw, gesck>illte Arrangcurin fi'tr französische Arbeit, selbständig Auschnei-den und Prl>bier«n. Deutsche lkorrespondeil^fähipkeit ist er« wünifcht. Alter 25—40 Jahre. Sonsti^s nach UeHereinkom-me„. Mr. Berw 6882 Absiloentin einer Hanidelsschu. le, bkider Landessprachen mäch tig in Wort und Hchrist, gute Z^n^in. mki» so^lM aufgenommen. Vorzustellen mit Hand qeschrie-lx'nen Osfert^ von 14 bis Ig Nhr. Adr. 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I'vmiul'n X'üUnrr»;*, I»l»ril)l,k. 5^ ».A7icQ xakvoL 2»0«UV, Zur««««» z «>. n I ' .II Mötilwxg«» »»d z«d«r» IlMMlIIWI ^2. Telepho« Z102. Iklnkkonls l»««V Lrieuß^er von Irinlikonix vir6 tür xrosse jussoslswiscde Ltsclt xesucllt. ^nxebote mit kreierenden an äie Expedition 6es Vlsttes unter.^et" N5 .bi? ^i^?l8ep7iscn vesii^fiZieKi^K i5t de^eutenä Le8lin6er und vorlSlillclier, denn seine snt?« septisciie unä prol?kvla18ciie >VIr!,0 ülieraus ^alilreie!» entxexieneedriictlten öe^veisv innlL5ter ^ntellnaiime. sseen vir allen tiefkliiilen. äen vÄNk. (Zsnzl itssonäers äanken vir äsr tiociiv. Oejzt-liclilceit vnn äer s^ran^lslianerplsrre, äen t^erren vr. /^atlio. vr. ^alirnjZ^elc unä Vr. Venösn. clen el>rv^. Kciiwestern im ^pitsls. äer Llsenkslmermu» «iklcapeile. äen Spenäern äer t,errliciien öiumen unä KrSnze unä alien jenen ^aiilreielisn, äie ikr äas letzte elirenäe Qeleite üaben. I^»jter8pvr!t bei ^sribor, äen 19. ^ai I9A). 5912 Vlo trlluernäen Ninterdilvbvn«». Stitt jeäer de»onl!sr«n ^nxt»«. SLiimerzerkijüt Leben äie ^nterzeiel^netvn »I-len Vervvilnäten. k^reunäen unä öeksnnten äiv trauriee I^Iaciiriedt. äalZ ilir innixsteeliedter. unvor-jxelüicker Oatte. iiczcv. Vater. Lruäer. Zckvglrsr unä Onkel. Herr IM ViMI« (1dorlie>?er im »tiiät. tZssvorlc Zonnta«. äen 18. IV^ai IVZ0 um ?^22 Vkr naci^ l»n-eem sodvveren l.eiäen im 44. l..eben8jatitv Lotterleben versckieäen !8t. Das I.ciciienbeeAnenl5 äes teuren vai^neescbio äenen tinäet I)Ien8ta?. äen 2l). ^ai l9Zl) um 17 I^r von äer ztSätisciien I^eieiieniislie in pobreZse au8 statt. . /^Hribor, I^oobsn. 8u!»otles. äen 19. I^ai 19A1. ässria Visentin. (Zattin. ^nton vsumsaa. vruäer. ^srls Soppolsetlvk. .Ivseia I^ösekoli. Lct^vestorn. unä /^nlli, Ailsier. 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