823 Amtsblatt zur «aibacher Zeitung Nr. l»7. ________________________Mittwoch den 10. Mai 1876. (1483-1) Kundmachung die Nachschaftmlg uon Tandesbeschälern ans der in-ländischen Zucht fiir die Äeckperiode des Jahres 1877 betreffend. Das Ackerbauministerium ist —so wie in Vorjahren — auch heuer darauf bedacht, die Nachschaffung von Landesbeschälern zunächst und soweit als möglich aus der inländischen Zucht zu decken. Die Züchter und Pserdebesiher werden hiemach eingeladen ihre verkäuflichen Hengste behufs etwaigen Ankaufs bis längstens Ende Mai l. I. bei der Landes Commission für Pferdezucht-Angela genheiten in Laibach anzumelden und wird die Besichtigung, beziehungsweise der Ankauf derselben, bei Gelegenheit der Prämienvertheilungen und ausschließlich an den hiefür bestimmten später bekannt zu gebenden Orten und Tagen vorgenommen werden, so daß an den Ankauf von Pferden außerhalb dieser Tage und Orte in keinem Falle Rücksicht genommen werden wird. Was die Eigenschaften anbelangt, welche die zum Kaufe angebotenen Hengste besitzen müssen, so sind hiefür folgende Bestimmungen maßgebend: Abstammung: Bei solchen, die von ärarischen oder lizenzierten Hengsten abstammen, muß dieselbe durch Borzeigen des Deckscheines (Belegzettels) bei anderen durch ein glaubwürdiges schriftliches Zeugnis dargethan werden. Bei Hengsten, welche schon zum Belegen verwendet wurden, ist außerdem ihre Fruchtbarkeit glaubwürdig nachzuweisen. Alte-r: Nicht unter drei Jahren und nicht über sieben Jahre. Exterieur: Kräftige Entwicklung und gesunde Beschaffenheit aller Theile, gute Uebereinstimmung der einzelnen Theile zum Ganzen; starkes, regelmäßig gestelltes Fundament, correcter freier Gang. Temperament: Nicht bösartig bei lebhaftem Geschlechistrieb. Größe: Dem Landschlage des Kronlandes, in welchem der Ankauf erfolgt und die Aerwen-dung geschehen wird, conform. Die Preise werden je nach der Vorzüglichkeit des Hengstes mit dem Besitzer desselben vereinbart. Laibach am 4. Mai 1876. Von der k. k. Landesregierung. 8t. 2971. Kl 8« tio« tex», 6, 8« »xxltt Xttsibt n»kni»l»v»li uMmenitven» s»xä«bje let» Is??. 86 kakol iautiko I6to wäi Isw« uopst nkkuzM äs/6l8ki irsboi MnwnMj najplH in lwükor ^6 M03006 iil äONaeoßa pioMSNH. XouMH'oi in P0868willi k<)^' 8Y tsäh s)0-vklM, äa u^ 2l6do6, ili 80 uz pwä^ m 86 uw^ucho Nkkupiti, UHLNKlHo V8^' äo 2»äu^63ll. äus M6860H Mil^ll t. 1. o^iwiii^ iillliupovHii 8« boäo ti irsbei 0 psjliki clylitvo prswi^ iu 8io6r «llmo v tiMK ^ili in änovik, Ili 80 2g. to äoloöeni in 86 doäo po2H6^6 rax^i^ili, talcu än, 86 us bo uik^or onralo na nickui) rH2Uu tyd äich' in ^6V. Xar 86 tiö6 I3.8tu08ti, Icatsrs 86 ^^atsv^'o M örsdoiti, Ili 86 NH proä^' xou^'^o, 80 2». w Nsroä2,vii6 8l6ll6ö6 äoloödß: ?16IU6: M öl6doiii, I^i i^vir^o oä 068Hr-8kik ali 1i06U0ilHmii zr6w6V, 86 mora pl6M6 ä0^3.2Hti ü upl6M6llitiiim 1i8wm, I)li äru^id PH 2 V6rMuiin t)i8M6uim 8priö6V^i0N. ?ri zr6boid, ki 80 86 U26 r^dili 23. upl6M6- niwv, 86 M0lH vrk wFH tuäi V6l^6tN0 ä0il»H».ti uM pi0äovitN08t. 8 tll. r 0 8 t: 131H US 8iu6 diti P0ä tlsmi Isti in U6 l:roL 86ä6iu Ivt. Avunau^n. poäodu.: moösn r^vitßic iu näiAv», liHkovo^t, V86ll clßlov,' IßM /Ioxuo8t po-8u,uluill clßlov II osloti; uwöu» piÄviiul», jwä8tavll, 1>!tt«ta, Ü0)3, bl6X P0ß-l6äl^»,. ?6illi)6i-il.m6nt ^ri): ,w liu(lod6u pi'i XlVaUNUM 8PÜ1U6M Ull^0UU. V 61i 1il) 8 t : ä6^6i8il6MU ^6M6NU ti8w kro-U0VIU6 prim^Ul^, ^3. K«.t6l0 86 00 nakupil iu V Kat6ri 86 do lMI. (/6ua: iM 86 do Wgvüiill po iLvr8wo8U ^r6deH L u^6^0viN P0803tuill0w. V IiMiMi 4. mllM 1876. (1507—1) Nr. 1383. Dienerstelle. Bei dem k. k. Bezirksgerichte Illyrisch-Feistriz ist eine Dienerstelle mit dem Gehalte jährlicher 250 st. und dem Borrückungsrechte in 300 sl. "ebst 25perz. Activitätszulage und dem Rechte zum ^ezuge der Amtskleidung in Erledigung gekommen. ^ Die Bewerber haben ihre gehörig belegten rauche, in welchen sie die Kenntnis der beiden tA^sprachen in Wort und Schrift und die Fer-^s"t zur Verfassung schriftlicher Berichte nachzu-^n haben, im Dienstwege bis 6. Juni 1876 Uranus einzubringen. ... Anspruchsberechtigte Militärbewerber werden die 5^ ^leh vom 19. April 1872, Z. 60 R. G. Bl., ^' ^heMinisterialverordnung vom 12. Juli 1872, erl«k ' ^' ^l-, und den hohen Iustizministerial-wiesen^ ^' ^p^uiber 1872, Z. 11348, ge- ^aibach am 2. Mai 1876. ^ k. Landesgerichts Präsidium. (1434—2) Nr. 606. Kundmachung der Elisabeth Freiin von Talvayschen Armen- stiftungs, Interessenvertheilung für das »I. Semester deS Solarjahres »87O. Für das zweite Semester des Solarjahres 1876 sind die Elisabeth Freiin v. Salvay'schen Armenstiftungs-Interessen pr. 740 fl. unter die wahrhaft bedürftigen und gut gesitteten Hausarmen von Adel, wie allenfalls zum Theile unter blos nobilitierte Personen in Laibach zu vertheilen. Hierauf Reflectierende wollen ihre an die hochlöbliche k.k. Landesregierung stilisierten Gesuche in der sürstbischöftichen Ordinariatskanzlei binnen vier Wochen einreichen. Den Gesuchen müssen die Adelsbeweise, wenn solche nicht schon bei früheren Bertheilungen dieser Stiftungsinteressen beigebracht worden sind, bcilic-gen. Auch ist die Beibringung neuer Armuthsund Sittenzeugnisse, welche von den betreffenden Herren Pfarrern ausgestellt und von dem löblichen Stadtmagistrate bestätigt sein müssen, erforderlich. Laibach, am 24. April 1876. FilrstbiMicheS Ordinariat Laibach. (1494-1) Nr. 4480. Kundmachung. Im Verlage der l. l. Hof« und Staats-Druckerei ist erschienen und daselbst sowie bei illen k.k. Steuerämtern zu haben: Gesetz vom 8. März 1876 ilber Aenderungen der Stempel- nud uumil-Wann Gebühren, wirksam »°m 1. Vl»i 1878, jammt der Vollzugsvorschrift vom 31. März 187tt und einem wchange, enthaltend die Stempel Tcala «« und ein Alphabetisches Sachregister. B«is 5 kr. ö. M. Laibach am 30. April 1876. ü. k. Finanz-Virection für Krain. (1406-3) Nr. 1343. Bezirtsgerichts-Adjunctenstellc. Neun f. k. Bezirksgerichte Stein ist eine Be-Mgerichts-Adjunctenstelle mit den Bezüqen der lX. Nangsklasfe in Erledigung gekommen. Die Bewerber um diesen oder im Falle einer Hebersetzung anderwärts erledigt werdenden Posten vollen ihre vorschriftsmäßig belegten Gesuche, in velchen auch die Kenntnis der beiden LandeSspra-hen nachzuweisen ist, im Dienstwege bis 20. Mai 1876 einbringen. Laibach, am 30. April 1876. Fandesgerichts-Prästdium. (1426—3) °" Nr i^y Bezirksgerichts KanzlistellsteUe « Ve, dem k. l. Veziiksgciichte L»°« ist d« BeznlsgeiiÄM-KanMensM« m. den B«.i°en der X^ RanMasse in Erledigung gel"°u.m/n "" D« Beweibti habm ihie gehörig belmten Vni«'"d""^7 °"5 ^ Nachweis der ^ ^ 3!« Dlm3ge ^"'^ 'u «'Wh" . bis 1. Juni 1876 > Hieramts einzubringen. »ul !,°«'^?^^° MiWrbewerber »crbW »uf d°« Gesetz °°« ig. U^, ^^ ^ ?ä ^ ?",°ü« ^ Ministerial-Verordnung v°« Iul. 1872. g. »8 R. G. B,. gewiesen. « klllbach am 30. April 18?«. » K. t. «andesgerichts «Präsidium. « tt"9-3) ' ^ ^^ > Amtsdiener-Stelle « ,"N «°nuct«ng«rechte in den Hähern Geha"jühr> ' '^^ "" "^ 25perz. Ac.i»i.ä.szul°ge'und . dem Nechte zum Bezüge der AmlsNeidun» in Vr V ledigung gelomme». ^M Die Bewerber um diese Stelle haben iW^ gehörig belegten Gesuche unter Nochweisung, der> Kenntnis d« deutschen und slovenischen Sprach« und » der Mhigleit zur Verfassung gerichtlicher 3iel»ti°< > nen im »oischriftsüiäßigen Wege > bi« ?. Juni 1«?ß > bei den, gefeitiZlen Präsidium einzubringen Mililäibcweiber weiden auj da« Gelek »m^ ll». April 1872, Nr. «<> R. G BI «n^? Ministerial - Verordnung vom 12. c>u« ?^?c/ V Nr. 88 R. G. Vl.. gewiesen. ^ ^^' « Rudlllftwerth am 4. W«i i^^ß ^I K. k. K«i.,.lichw.P«st»'i««. W 824 A n z e i g^ b^^a t t. (1421—1) Nr. 788. Exeeutive Realitäten-Versteigerung. Vom t. t. Bezirksgerichte Mottling wird belannt gemacht: 2s sei über Ansuchen der Frau Nntonia Heß, durch Herrn Felir Heß von Mottling, die executive Versteigerung der dem Johann gugel von Luril Nr. 9 gehörigen, gerichtlich auf 272 fi. 35 l. geschätzten Realität 2ä Grundbuch Tfchernembelhof Curr.'Nr 92, Extr.-Nr. 45, Steuergemeinde Sleindorf, bewilliget und hiezu die dritte Feilbietungs-Tagsahung, und zwar auf den 10. Juni 1676, vormittag« von 9 bis 10 Uhr, in dieser Gerichtslanzlei angeordnet worden. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder öicitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zuhanden der Licitationscommifsion zu erlegen hat, sowie das Schähungsprotololl und der Grundbuchscxtract lönnen in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Mottling am 28. Jänner 1876. (1405—1) Nr. 1141. Executive Realitätenversteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Mottling wird belannt gemacht: . s. W. e. «. o. in die executive öffentliche Versteigeruna der dem letzteren gehörigen, im Grundbuche deS GuteS Guttenegg sud Urb.»Nr. 10 vorkommenden Realität im gerichtlich er« hobenen Schätzungswerlhe von 830 fi. 0. W. gewilliget und zur Vornahme derselben die FeilbietungsTagsatzungen auf den 13. Juni, 14. Juli und 11. August 1876, jedesmal vormittags um 9 Uhr, in der Ge-rlchtskanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden Hinlangegeben werde. Das Schätzungsprolololl, der Grund-buchseftract und die Licitatlonsbedlngnisse ldnnln bei diesem Gerichte in den gewohnlichen Nmtsftundtn eingesehen werden. an, i°A^"s«richt Fcisttiz °«, 15ten Würz lU/o. (1389—2) Nr. 8236. Zweite exec. Feilbietung. Vom l. t. ,lädt.-deleg. Bezirksgerichte Laibach wird kund gemacht: ES sei in der ExecutionSsache der AgneS Ialiö gegen Mathias Zalrajsel oon Suöa poto. Alimentation die erste mit dem Gescheide vom 31. Dezember 1875, Z. 25463, auf den 19. April l. I. angeordnete ezec. Feilbietung der Realität Mb.-Nr. 441, tom. I, toi. 76 ^ä Auer«. pcrg erfolglos geblieben, daher zur zweiten auf den 20. Mai 1676 angeordneten exec. Iellbietung geschritten wird. K. l. ftädt..deleg. Bezirksgericht Lal-bach am 23. April 1876. (1422-1) Nr. 9412. Executive Realitätenverfteigerung. Vom k. l. Bezirksgerichte Mowing wird belannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS Georg Kump von Mottling die exec. Versteigerung der der Anna Pleöec oon Vidosic Nr. 21 gehörigen, gerichtlich auf 305 ft. geschätzten Realitäten Curr.-Nr. 1297, 129«, 1054 und 1058 kä Herrschaft Mottling bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tag-fatzungen, und zwar die erste auf den 10. Juni, die zweite auf den 11. Juli und die dritte auf den 11. August 1876. jedesmal vormittags von 9 bis 10 Uhr, im Gerichtsgebäude mit dem Anhänge angeordnet worden, daß die Pfandrealitälen bei der ersten und zweiten Feildietung nur um oder über den Schühungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hint-angegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licilant vor gemachtem Anbote ein 10"/<, Vadium zuhanden der öicitationscommlssion zu erlegen hat, sowie da« SchähungSprctololl und der Grund» buchsexlract können in der diesgerichtllchen Registratur eingesehen werden. ll. l. Bezirksgericht Mottling am 31. December !«?5.________________ (1441—1) Nr. 2637. Amortisations-Edict. Vom t. l. Bezirksgerichte Liltai wird belannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Franz Roms oon Brise in die Anleitung ver Amor-tifierung nachstehender bei der Realität sud Urb-Nr. 27 ad Gut Randerschhof haftender Sahposten: 1. aus dem Schuldbriefe vom Isten September 1808 für Martin Prasnilar von Islal die Forderung von 600 fi. 0. Währung; 2. aus dem gerichtlichen Vergleiche vom 9. Februar 1810, Nr. 56, für dieselben der Betrag per 582 ft. 20 kr. M. M.; 3. aus dem gerichtlichen Vergleiche vom 12. April 1816 für Maria Raspotnil oon Brise der Betrag per 73 ft M. M. 4. au« dem gerichtlichen Vergleiche vom 9. Februar 1816, Z. 56, für Martin Prasnilar der Betrag per 500 fi. M. M sammt Hlnfen und Kosten via el6outiom8; 5. aus der Cession vom 1. Mai 1823 für Martin Praönilar oon Brise der Betrag von 628 ft. auf den Satz Nr. 2 und 4 superintabuliert; 6. für Martin Raspotnil und dessen Nachfolger der Seroilmevertrag vom13ten August 1821j 7. für Martin Raepotnll der Kauf. brief vom 3. Jänner 1820 für die erworbenen Kaufrechte des Ucltre,poäl03öHli" und eineS Theiles des »ckers „pocläowr"; 8. für Jakob Aubel von Swarnei mit Cession vom 14 Jänner 1821 für die auS der Cession nub Sah Nr. 5 noch haftender Getrag per 283 fi. samntt «n< hang superintübuliert; 9. für Maria Weber, geb. Raspotnll, der Ehevertrag vom 21. Jänner 1801 und Quittung Vom'10. August 1802 für; das HelralSgut per 300 fl. 8. W. y'-williget worden. Alle jene, welche aus was immer für einem RcchtSgrunde auf diese Satzposten einen Anspruch zu machen gedenken, haben denselben binnen einem Jahre so gewiß Hiergerichts anzumelden, widriacnS nach Verlauf dieser Frist diese Satzposten als amortisiert erklärt werden würden. K. l. Bezirksgericht Littai am 16ten «pril 1876. (1180—2) Nr. 1171. Executive Vom t. t. Bezirksgerichte Senosetsch wirb belannt gemacht: GS sei über Ansuchen deß l. l. Steuer-amtes hler die exec. Versteiperung der dem Johann Osana von Präwald HS.»Nr. 24 gehörigen, gerichtlich auf 870 ft. geschätzten, im Grundbuche der Herrschaft Präwald l»ud Urb.-Nr. 21'/, vorkommenden Realltiil bewilligt und hlezu drei FeilbietungS-Tag« sahungen, und zwar die erfte auf den 31. Mai, die zweite auf den 1. Juli und die dritte auf den 2. August 1876. jedesmal vormittags von 11 bis l2 Uhr, in der l. k. GerlchtStanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schähun^swerth, bei der dritten aber auch unter demselben hint-angegeben werden wird. Die LicitationSbedinanisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10"/, Vadium zuhanden der Licitationscommlssion zi, erlegen hat, sowie das «Vchähunasprotololl und der Grund-buchsextract lönnen in der dleSgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K k. Bezirksgericht Senosetsch am 19. März 1876.__________________ (1418-3) Nr. 8877. Erecutive Realitäten-Versteigerung. Vom t. l. Bezirlsgerichle Mötlling wirb belannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Anton Kum-pare von Mottling die erec. Versteige» rung der dem Martin MaleSii von' Drasic gehörigen, gerichtlich auf 410,^ geschätzten Realität kä D.-R'O. Com. tmnde Mottling 8ud Conscr.-Nr. 39'/, bc. willigt und hiczu drei Feilbietunys»Tag-sahungen, und zwar die «rste auf den 19. Mai, die zweite auf den 22. Juni und die dritte auf den 21. Juli 1876, jedesmal vormittags von 9 bis 10 Uhr, in der Gerichlslanzlei mit dem An-hange angeordnet worden, daß die Pfant>> realität bei dcr ersten und zweiten Feil« bietung nur um oder über den Schätzung» werth, bei der dritten aber auch unter dem» selben blntangegebcn werden wird. Die iiicitationSbedilignisse, wornach insbesondere jeder licitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadlum zuhanden der LlcltatiollScommission zu erlegen hat, sowie daS Schätzungsprolololl und der Orundbuchseftract können in der diesye-richtlichen Registratur eingesehen werden, K. l. Bezirksgericht Mottling am II. Dezember 1875.___________ (1386—3) Nr. 13448. Executive seilbietuug. Von dem l. k. Bezirksgerichte gelsttiz wird hiemit belannt gemacht: ES sei über daS Ansuchen des Josef Domladis von Feistriz gegen Josef Tom. öii öon Harije wegen schuldiger 165 si. ü. W. c. ». o. in die exec, öffentliche Versteifung der dem lehleren gehörigen, im Grundbuche »< buchseftract und die Licitationsbcdingliisse lönnen bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Nmtsstunden eingesehen werden. K. t. Bezirksgericht Feisttiz am 8sen Dezember 1875. (1282—3) Nr. 1864. Executive Nealitäten-Versteigerung. Vom l. l. VezlrkSucrichte Littai wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Gertraud Rome in Schwarzeubach die exec. Versteigerung der dem Jakob Nadrah gehörigen, gerichtlich auf 797 ft. geschätzten, im Grundbuche der Gilt Stanzn nul) Urb.-Nr. 40 vorlouimenden Realität zu Bclili-verh bewilligt und hiezu drei Fcilbie-tungs-Tasssatzungcn, und zwar die erste auf den 26. Juni, die zweite auf den 24 Juli und die dritte auf den 25. August 1876, jedesmal vonnittaaa von 11 bla 12 Uhr, ln der hiesigen Gerichlslanzlei im ersten Stocke mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealltät bei der erste« und zweiten 5feilbietu«fj nur um obcr Über dcn Schätzunyswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegebcn werden wird. Die LicltationSbedingnlsse, wornach insbesondere jeder licitant vor gemachtem Anbote ein lOpcrz. Vadium zuhanden der Licltationscommisslon zu erlegen hat, sowie daS SchähungSprotololl und der Orundbuchseftract können in der dieSge-richtlichen Registratur cinc insbesondere jeder «lcitant vor gemach^ Nnbote ein w"/„ Vadlum zuhanden ° iiicitationScommission zu erleaen hat, sol° das Schützunn<>»«« >»^<»«»,' ln IZHibaod !>s.ri!. -M^ «6« OrlsinHl-IkH«Ll»ino mit H«prun««>»Ie p. t. ^»Km88oli!nenll»ufe!-, vor ^«it«r«ln vobHÄeu «u bv'w^lu'vn, erlilusy i^l, biß,m, ÄUglirUcliliel,. ^»»» l>ei mir immer unä »u«ill »n !»n^e ick nook in I^»>l>«l:l> t»l«il>e l^me pelroleum - Mffer kaufen Springer <«? Eomft. in Trieft V ab Bahnstntionen. Bien. Wieden, Waaggasse 1, Marge bei KagllN. < Pr.» H'rag» Thorgassc 7, KreslllU. i Schlesien, empfehlen ihre von den kais, lönigl. östeireich., l. Pieuß., l. russ., l. baier., lö». und herzogt, sächs. 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April 1876, g. 3279, die Hypo, thekarklage Mo. 600 st. sammt Anhang Hiergerichts gegen denselben ein-gebracht hat, und dieselbe dem ihnen zur Wahrung der Rechte aufgestellten oui'^tor kli llowm, Herrn Dr. Franz Munda in Laibach, zugestellt wurde. K. k. Landesgericht Laibach am 22. April 1876. (1408—3) Nr. 1977. Reassumierung dritter exec. Feilbietung. Vom t. l. Bezirl«gerichtt Wippach wird mit Gezug auf die Edicle vom löten Mai 1875. Z. 6739, bekannt gemacht: Ei» werde in der GrecutionSsache der l. l. Finunzprocuralur nom. deS hohm AcralS und OrundelillastunaSfondes gegen Johann Premru. resp. dessen Rechts' Nachfolger Franz Piemru von Poreie,pok>. !93 ft. 80 lr. c. 8. c. die mit dem Ve-schcidr vom 6. Februar 1876, Z 557, sistinte drille ercc. Feilbielung der auf 2835 fl. bewerthcten Rcalitättn tom. IX, I^F. 2« ganze Figur.......4 si Indem ich noch zu bemerken wir erlaube, bah diese neue Erfindung allgemeine »n« erlennung findet, emplehle ich mein Atelier den hohen Herrschaften und dem p. t,, Publikum zum geileigten Vesuche. HochachtungOvoll tt") lo-7 Hu^ius Müller, Photograph. Franzislanergasse Nr. II, hinter der Flanzi«lanerl,rche. (1376—2) Nr. 4437. Zweite exec. Feilbietung. ' Vom l. l. Gezirlsgerichte Feiftriz wirb bekannt gemacht, daß, nachdem zu der mit Gescheide vom 27. Dezember 1875, Zahl 14285, auf den 21. «pril 1876 angeord-neten elften exec. Realfeilbietung in der Ereculionssache des Anton lkrisper aus öaibach, durch Herrn Dr. v. Schrey, gegen Georg Gopli von Zagorje lein Kauflustiger erschienen ist, am 26. Mai 1876, zur zweiten Fcilbietung geschritten werden wird. K. l. Vezirlegerlcht Feiftriz qm 22ften April 1876._______________________ (1253—2) Nr. 1245. Executive Realitäten-Verfteigerung. Vom l. l. Vezirlsgerichle Egg wird bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen der t. l. Finanzpro-curatur, uom. des hohen Äerars, die erec. Vetfteigerung der dem iiorenz Ieran von Douslo gehörigen, gerichtlich auf 2730 fi. geschlitzten, im Glundbuche der D.-R.O.» Lommenda Laibach Urb -Nr. 387 vorlom-nendm, in DouSlo gelegenen Realität bewilliget und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 26. Mai, die zweite auf den 26. Juni und die dritte auf den 2li. Juli 1876. jedesmal vormittags um U Uhr, hleramts mil dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealititt bei der ersten und zweiten Feilbielung nur um oder über den Schä» tzungswerlh, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die LicltationSbedlngnifse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10°/, Vaoium zuhanden der ^icitationScommisfion zu erlegen hat, so» wie das Schlltzungsprotololl und der GrunobuchSertract tiinnen in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. VczirlSgrricht Egg am 2l. März 1876. (1306-3) Nr. 1322. Executive Feilbietung. Von dem l. l. Gezulvgerichte Sei« senberg wird hiemit bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen deS Johann Hrovat von Seisenberg gcgen Karl F^ blani von dort wegen auS dem ZahlungS« auftrage vom 15. Juli 1875, Z. 2700, schuldiger 220 fl. 0- W. o. 8. o. die ef«. ijftenlllche Versteigerung der dem letzteren gehörigen, im Grundbuche der Herrschast Seisenberg Band I, loi. 31, Rctf.'Nr. 26 vorkommenden, im gerichtlich erhobenen Schühungswerlhe von 3145 fi. 0. W. be-willigrt, und werden zu dcr Vornahme derselben die drei Feilbietungs-Tagsutzuu. gen auf den 31. Mai, 30. Juni und 31. Juli 1876, jedesmal vormittags 10 Uhr, hurgerichtS mit dem Anhange angeordnet worden, daß die feilzubietende Nealitül nnr bei letzten Feilbietung auch unler dem Schühwerlhe an den Meistbietenden hinlangegeben wird. Die Licitationsdeoinknissc, wonach insbesondere jeder Mitbieler ein 10"/« Vadium zu erlegen Hal, daS SchühungSprotololl und der GrundbuchSeflract können hierge« richlS eingesehen werdtn. K. k. Vezirlsgericht Seisenberg am 30. Mlirz 1876. (1379—2) Nr. 4435- Zweite exec. Feilbietung. Vom l. l. V ezirlSaerlchle Feiftriz »ird bekannt gemacht, daß, nachdem zu der »ll Bescheide vom 23. Dezember I8?b, Hah< 14213, auf den 21. April 1876 angeordneten ersten exec. Nealfeilbietung in der ErecutionSsache des Herrn Anton Domladii von Feistriz gegen Friedrich Zniberili »,n Feisttiz Nr. 59, pow. 1000 fi. c ». c. lein Kauflustiger erschienen ist, am 26. Mai 1876, zur zweiten Feilbietung geschritten »erben wirb. K. l. V.zirksgericht Feisttiz am 22ften April 1876._______________________ (1374—3) Nr. 187b. Bekanntmachung. Von dem k. k. VezirlSgerichte Felftliz wird dem unbekannt wo ftch befindlichen Franz Tomsii von Feiftriz bekannt gemacht: ES habe Maria Tomili, geb. Verh, von Feiftriz die VerbotSrechtferllgung«-klage bei diesem Gerichte wegen 420 ft. gegen denselben eingebracht, worüber zur summarischen Verhatidlung unter den Folgen deS ß 18 deS Iuftizhof-DecreleS vom 24, Oktober 1845, die Tagsotzung auf den 20. Mai 1876, um 9 Uhr vormittags, bei diesem Gerichte angeordnet worden ist. Unter Einem virb dem Geklagten Franz Tomsii als oumwr uafelbfl iß au* eine neue ©eatntenö-Hntform biHiflft 3U oertanfen._______(1510) Ehrwerth, ^cmngajfc 9k. 213, Otbtntert täglich »on 9 6t3 6 Ufa in allen SDtunb* unb ^flfafranHjeiten. 3a^nf$merien »erben bur* £öbtung bet 91etben für immer btfeitigt, t)otyt 3äb,ne tmrcf) SuSfüffftt erhalten, öerna&läffigte gereinigt unb feQUnte erfc|t. (1483; 1 feltlidK 3äl)itc [unb töebifle iebet 9lrt, auf (Bolb ober ftautfdjuf aufö freße unto billigste angefertigt unb fcfcmerjloS eingejeljt. 375,000=218,750 , iH«ifl»matf flhilbfn ö- 833. £ tettäflt eö. b.« $aubttieffet btr u'Often Bon y bet vtegiming ernrqmigtnt unb gorontitten sl CeldloHcrle, Weiße nu« Hl,500 Joofenunb-iaMlOOÖtiuinncnbesteht. - 'Sammt-lidjc ©ertimie tuftbtn innerhalb einifl« Ulonatt buresi 7 ,Sitl)unflfn enbflültig au«gc(oofl unk bc< tragen jufammen 7 Million 771,800 ^^^. Sufjtr b«m obtnangtbentn eu. $auptgcn>innt «ntljält bte fiotterit speciell nod) (Meioinne üon 9teid)4mart »so,o*e «o.ftoo e i 15,0*0 12&.064» 3A0OO 7 k 11,000 H«,Ooe 3 a 30,00« II it lO,0OO e«,ooo 25,000 29 u. eooo 5O,04M> I » i «0,000 etc. etc. &tqtn Sinftnbung bet) löetrage« uon: ß. IB. fl. 3. 3O. für ein ganit« OriginatlooB n - » 1. 65. ~ , bOlbfB "SÄ«' A. Goldfarb * Hamburg^«-*?. otrftb«ntn CTiginal-i'oofc unb «theilt nadj \t ttr gteliuna. an jcbtn Xbtilutbtticr bit ami« Ii«)f «eWinnlifte. Die «udbe^afjlung b«r (Üf fctnne gefd)itb,t burd) bit 34crbinbung,en bisse« J^aufel on atltn ^lateen, »ei (Sffectuirnna sin« jrttn OcfteOuni] ttitb ber au«fUljtlitf)t JBerloo« fuRQ«plan nu>r 7 ^ie^ungen nrnti» beigelegt. ¦©a bie 3i*Öung nab.e bttorjietjt unb one nod) oodjanbtnt fiooflquantuni gering ist, toevbtn 93e« fteOungen fältunigft, tebenfaufl aber erbtten | öpt btm ^ -15. Mai d. J. s HDöljnnngr. - Jlrniiernng. primär atjt ©o(jnt |eit ffleorgt l 3. in ber ^JeterSöorflabt im fieuj'fdlett fcaufe »r. 18 utrt> orbintert Don 2 bt« 3 Ubr na^tnittagS. (1512) 3-1 r^ Wer J X (1455) 5 2 und I Q Mtt M š> für einen guten Stoss- U n MM« m ^ Ucberzieher Q T zahlen will, kann elegant gekleidet werden, jf U nur allein bei U I M. Neumann, Y Laibach, Lackmann'sches Haus. ^ U Grosse Auswahl (kr neuesten y ö (l>ttm<'ii-Confection) 6 n zu bekannt billigen Preisen. 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ZU. ei. st. h. priu. guMiobn-(ßrsgürd)aft. ^lmümiti0ni in bert ^ttt^oibttungcn ber ^crsoncnsuflc auf ciniaen Jiimen. «tn 15 ÜHai t. 3. toirb auf ben ßinirn Äufftein^Ia, 3Karburg=0rrstttS«»^f^e unb JÖrurfÜcobcn ^orbentherg eine neue ^a^rorbnung in* &ben treten. Die ga^rorbnungen bet auf biefen i'tnten pegentoärttg noi) befte^enben ^üffagkr^ügt »erben fttcburdj im (Sangen nu; geringfügige SRobiftcationen erleiben, unb roitb bemna^ o^rjügti^ auf nad)fteb,enbe neue Einrichtungen aufmertfatn gemalt: «uf ber @trecfc Äuf(lciu-3nn5bniih toirb ein ^erfonen^ug meb,r alä bi^tr, unb jroar um 12Ui)t 30 Minuten nadjuitUagö, öon ftufßetn bid 3nnd6ru(f DerTeb,ren. 3»ifd)en 4Frattjen$fie|te unb DtUai^ toirb in ieber JRi^tunfl ein (gewif^ter) 3ug meb,r oevtt^ren, unb ^roor mit ber *(bfab,rt um 8 Ut)r 25 Minuten früb. bon §ran^n«fefte im Hnfdjluffe an btn öon 8ojcn fommenben 3"8 Wr. 7 nadj ©iüae^, unb anbererfeit« con $iUad) um 0 U^r 50 SDiinutcn früb, nadj granjen^tfte im «nfäluffe an ben nad) ©ojen obgefjenben 3ug ^r. 8. 'Ciefe 3ßge stehen in ^iüad) aud) in Serbinbung mit ben 3ügen ber @treinuten abenb« nac^ Plagenflirt oerfe^ren. Äuf ber ^lnte iBruth-Ceobjn-UoriJcrnbfrg toirb ber teftte (um 6 Utjr 50 SWinuten abenb«) öon ittorbernberg jiad) t'eoben unb ©ru(f oerfe^renbe 3ug in Seoftfn an ben oon bort na* 6t. äWidjaet unb 3ubenburg abge^enben «ubolf«» baljnjug anfd>ae§en. Hu\ ber Ctnfc Vitn-artefl toerbtn nudjfle^enbe 9KobificQtionen eintreten: Die »ien.trieftet (Siljüge loerbeu toäljrenb ber ©obefaifon in ÜRarft lüffer (unb wie bidder aud) in töömerbab unb grob.nltUeu) anhalten. Der um 1 U^r 30 3Jiinut«n nadnnittag« uon ©ien nad} fcrteft unb Otaltfii oerfe^rrnbe ßispoftjug 9ir. 4 wirb outft in »ö«lau »leifenbe aufnehmen unb ju ©c^ufc bort anhatten. 3ur (Srleidjterung befl SBerfc^rcö jttlfo^en ®ta^ unb Marburg toerben mit einem gradjtenjuge (um 5 U^r 50 SWinutcn früb, oon SWarburg nat^ ©ra^ unb um 3 Ub,r 5 ÜWinutan nadjmiitagö oon ©raj noeb, Marburg) Personen in ffiagen II. unb III. «lasse befflrbert. (Enbti$ totrb auf ber Öinie Ütofrrestna-Cünnon* ber Citpostjug 9lr. 1001 (ftoni'Sten) in ber Station JKoti^i anhatten. Dq« »stiere ist au« ben öffentlich tunbgemac^ttn, oom 15. gjhl 1876 an öUtlgen unb in ©afjtijeit publicierten gatjrptönen 311 ersehen. ©itn im Ü»ai 1876. (1485) Sie ®ettetal*$iteciioiu (Sin gier-, Dbfl- unb *ü&m*Wivtntt,\ 37 3a&re a(t, Dere^elidbt, ©ater grociet Jtinber, | mit guten Zeugnissen Oftfe^en, »ünfdjt foglett^e j ©ebifnfiunfl. — (Sin ^jiengler^e&rjunge roirb jog(eid) aufgenommen. 9lö^eteS itn Annoncen-Bureau *u £at6a$f (grürften^of 206). (1496) 2-2 jur „SWt |)iiki4Mi S3a^tt(ofgaffe 115 | ^cfjreincr ^stätjcnßier, j borjüglicbtc Ouolttät, qute unb biü\c\t SBJeiti«";! bofetbfl i^itV-ittpH bei) ^etrn ftrattj' Scftreiiu-v au8 (Hraj. (236) 28 : piTepsTe ^allßucht) heiltUrioflich der Special arzt Dr. Killisch, Neußtadt, DreBden (Sachsen). Bereits Ober 8000 mit KrloU behandelt. (1) 26 F. Mcriirnilrr, | «Blen, ^trnal«, öanpiftraßt 9(r. 115, an b» [ $ferbebabn. ! ^^^ Söirffamftcn |š a Feuer* g 5Die fubevfle unb in.:_____ ^itfc geflt» '' 3nnttn »on iffio^nungen, i^ciDulbtn, ajlafl«!"1!;! XOcrtftätten entftebenben »ränbc fltmä^ren wt|r", neu conftruierten j Haus- und Quartierspritzen | Onuftricrte $rei«coiivante bimiber, {cwieijjl I meine flrefien tVeueripriticn, i'o(*fifrätbc, ff**JB i tceOtau«tilftunji«n, SJruiiuenfrfjövfn'erfe, *iKin»H SDietioerrc, (gfeiritufl , Ocl-, l(ctiDlcum>>UlBipj unb ©<$Iäud>e merben franco öerfenbet. ssi<;i) 1*T Abschrift aus Nr. 109 der „Wiener Zoitung" vom 13. Mai 1874J The Gresham Life Assurance Societfl („Gresham", Lebeiisversicheruntrs-Iiesellsclmft in London.) ^^H Kundmachung. ^ In Erledigung der Kingabon de pr»e». 4. Februar und 12. März I. J. (inde ich i"1 "w nehmen mit den betheiligtcn k. k. Ministerien, der Lebensversir.herunKn-Gfisellschaft f,Gr»'s'jam London auf Grund des Gesetzes vom 29. Märe 1873, l\. G. Bl. Nr. 42, die Bewi"'«1.1"* JB gewerbem'ässigen Betriebe der nach ihren Statuten ztilüftsigen (>c.Hchiifto in den im l((l"''lsrj^H vertretenen Königreichen und Lindern mit der HauptniodcrlHsgung in Wien flir die Dbikm' '°^l rechtlichen Beütandcs in Grostbritannien, gugen genau" Heobaclitung der in der k8ist'r'"''K'".sl^B ordnunf vorn 29. Novemher 166f), \\. G. Bl. Nr. 1Ü7, enthaltenen Vortchriston mit dem ikjliM zu ertheilen, dass die im Artikel III. dieser Verordnung erwähnten Verüslenlli';hIin8en '"9 ^M weiteres durch die amtliche ,,VVicner Zeitung" zu erfolgen haben und dass die im Sinne des Artike «^ diee«r Verordnung zu bestellende Kcpräsenlanz dem k. k. Statthalter in Wie» zUr Geni'lumK | anzuzeigen ist. |r Die Wirksatriknit diuser /ulassungserklürung «rli*chl, wenn die (icnelUchast den Gesch» betrieb hierlands nicht innerhalb drei Monaten a dato wirklich eröffnet hat. Die entbehrlichen Genuchsbeilagen werden im Ansc.hluRsa zurückgestellt. Wien. am 14. Mar/. 1H74. Für den k. k. Minister des Innere* Wehli in. p. Mit der Repräsentanz der genannten Versicherung-Gesellschaft in Oesterreich '"' gefertigte August Hopp, in Wien, fttadt, TuohUuben Nr. 11, betraut worden, wovon der hohen k. k. Slatthalterei in Wien Anzeige erstattet worden U' , J Aus der Consliluierungsurkunde (Statuten) der KebeiMversicherungs-GeKellnrhaft ^sis^'1' in London wird folgendes Teröfl'enlltcht; jj ÜieBe auf Grund der Harlainenlsacte 7 und 8, Viet. Chap. 110 und 25 und 2ü, Vict. <'||*I'U e.onstiluierte und am 17. Juli 1818 in London regintrierle Gesellschaft ist eine ActiengesiH"1 ;i deren Firma „The Gresham Life Assurance Society" (Gresham, Lobensversicherungs-Gcs'1'' lautet. Sie hat ihren Hauptiitz in London Nr. 37, Old Jewry, und ihre Zweigniederlassung für Oc*tf>r'' in Wien, Stadt, Tuchlauben Nr. 11. ^ Die Geschäfte der Gesellschaft bcfllehen vorzugsweise in Versicherungen des men«^ ,-Lebens, auf dessen volle Dauer oder auf kürzere Zeit, in der Sicherung von Leibrenten »•'¦'':'.'/. sionen, oder von Ausstattungen oder Zahlung eines bestimmten Kapitals im Erlebensfälle od''1'" dem Tode einer bestimmten Person. ¦„, Das Grundkapital beträgt 100,000 Pfund Sterling und ist in 5000 Aclien a I'fuii'i ^ ^ getheilt; die Aclieo lauten auf Namen. Der Vorstand der Gesellschaft besteht aus 8—-14 l»'^ welche von der Generalversammlung gewählt werden. .vnc Die gegenwärtigen Directorcn -sinil die Herren: W. II. Thornlhwaite (Präsident), V't Hancock, Alfred Srnee, F. R. S. Edward Sally, F. It. S. George Tylar, Joseph Williams, "' frji^ , beadnell, A. Hutchison Smee und W. Trego. Actuar und SecretÜr der Gesellschaft ist Hess Allan Curtis. ,onef Die Kinberufung der Generalversammlung erfolg! durch Kundmachung in zwei |fl" ^ifl Morgenblättern und durch Zusendung eines Circulars an die in den Actienregistern der G"*e! iu «s eingetragenen Actionüre. In der Generalversammlung ist jeder Actionär stiinmberechligt;, ~p^ mehrere Actien besitzt, so richtet sich die Anzahl Stimmen, die er zu fuhren berechtig1 '^ der im Art. 81 der Statuten enthaltenen Scala. ( ,j/7r Die Austahlung der seitens der Gesellschaft geschuldeten Summen erfolgt gemäss ^e.°g <-'r bedingungen innerhalb dreier Monate, nachdem die Direction die von ihr zur Rrl*" vier Fünftel denjenigen Versicherten, die mit Antheil am Gewinne versichert sind. Die ^l'rs\t '*'',• werden davon in Kenntnis gesetzt, welches der Betrag des ihn- Polizzen treflnndon A"t''^erf' Dieser Antheil wird zur Vermjahrung Ues versicberleii kapital* verwendet, wenn der V<;r> ^rl)nj nicht innerhalb zweier Monate, von der Benachrichtigung au gerechnet, eine andere j 1(1j Jf? hinsichtlich der Verwendung abgibt. Die solchen Polizzen, auf welche noch nicht min«'« j^ni"' Jahre»präinieri eingezahlt sind, zugetheilten Gewinnantlioilu sind diesen l'olizzen «'*l jicji ^ erworben, nachdem die dritte Jahresprämie eingezahlt isl, und werden dann »usmb''':^^)^ Vermehrung des versicherten Kapitals verwendet. Ebenso können die Gewinstanlbeile. (|1' 5»'JJ Polizzen zugetheilt sind, auf welche der Gesellschaft irgend ein Hecht zufolge Anle"cl)*f|tfrfi im Betrage de« Rückkaufswerthes der Polizze, sei es eines Thoils dor Prämien, zustobt, Vermehrung des versicherten Kapitals verwendet werden. j/1'„^ Die Direction allein hat dan Recht, den Betrag d«r als Gewinn zu verthcilend«%«r» sowol, als den hievon auf jede einzelne Polizzc fallenden Antheil zu bestimmen. Die An ,^t einer Polizze hat auch diejenige des Gewinstantheile« zur Folge. ^ .''„- Die Gesellschaft bietet als Garantie für die Ausführung der Versichernngsver^J, t'Ž ^, allein ihre Kapitalien und ihr gegenwärtiges und lukünftigos bewegliche» und iinbeweflli* ^o"1"1 thum, sondern auch die persönliche Haftbarkeil «Her ihrer Ar.lionHrf bis zur Höhe d& werthes der ihnen zugehörigen Actien, aber nicht darüber hinaus. Wien im April 1874. The Gresham Life Assurance Society. (1484) SUdt, Tuchlsuben Nr. 11. ^_^^- t)rsd »ab SerlaQ »eS Oga«| ». »U^ama^i A grfcor «anbrr^