Mbilna pfaCana v sotovin!. 79. Jahrgang Erscheint wöchenllich sechsmal (mit Ausnahme der Foicrlage). Schrift-leiiung, Verwaltung und Duchdruckerci Tel. 25-67, 25-68 und. 25-(B9. Maribor, KopaliSka ulica 6. Manuskripte werden nicht retoumiert, Anfragen RAckporto beilegen. Nr. 19 Dknttag, den 25. ISnner 1958 Inseralcn- und Abonnements-Annahme in Marihor, Kopaliska ulica 6 (Verwaltung). Bezugspreise: Abholen monatlich 2^ Diu, zustellen 24 Diu, durch die Post monatlich 23 Din, für das Ausland monatlich 35 Din. Einzelnummer 1.50 und 2 Din. Preis Din 1'50 latUottr Mtma SraOiaDrdtonferrit} öer europälf(3&en ($roM(&tr? SENSATIONELLE ANKÜNDIGUNGEN DER LONDONER BLÄTTER. EIN ZWANZIGJÄHRIGES NICHTANGRIFFSABKOMMEN. ^egtjpten nacti Der -ji— 2)ic geicclic^citcn iixc^rafiicu bie tiefen M«' (^cgcnfü^ Än»i|<^n ^ver a(ji>^ti)d>cu 5^Ktmc urtb bcr ^mci ^O'^rc ibic JÄcgicmni^» MCtcrttttDörtuufl tcotjcnlhcn 5Bafi'^|ktTtci jcit* lüellifl irbcrbcdt. 92örf) beu Jcft^ffcn tritt i»CT (£m|t unb ibte Sdfjmicriflffcit 4>cv icf)en tuicibcv unim:rjdf>Ici'crt iu fecn lÖDtbergtiunlh i>cr n)ö^)jtijrf>cn ^olitif. Sttfb, bcr im oufo^^lten ägt)Vttfä'tc^ crid)icn lange al^ eine lief iu bcTt Okbanfcn unfc> ®i"mid>en tiicfyin öcraufeitc "ilJartoi. ^ic er- ftauTtUdj (jcriugcn ^Riicfmirtuitflcn bC'j d)e§ Jtronc uiiib Snfb auf Mc i»ölteruTtfl ebcnfo mtc auf bcn Verlauf ^ei: Ütdnig^^od^cit lücdten nic^t n.ui- Bei bcn a«ö Iättfcti(i>cn iBct>6a<^t(nm B^^eilcl an ^K!r piilapität bief aU'3 ^cn raluitgcn lK^r 2Bafib*^rt»clfü:ftrcr öuc^ Äii-ort Bi^^riflen ilJZiui' jtci-prdflibeutcn, bcrid^tct: „^5>er Umftanb, ^af^ ntid> bei* .^5niq ontlicH, t)crle^t mirf) uirf-it [p feTiv, al§ ba§ 5poIf bo'&cl vufjiig, ja faft iittcrcffclo^ Tic ^Cuflöiunfl bcv 5ÖlauF)cinbcn*^ciDC« ^uug, bfr fo(ienanutcu i^riwitavmcc 9?(if)ae ^^?nid>a§ giu'n uor einigen 2öodjcu iKH'Ijnlt« voi&uun'^rr'j pouftattcu. 'i>nviif>cr hinauf jci-t^tcu firf> aui fcften bor '•Tii(jfib'^*!)?ctrlci JKifie un6 "^efnnntc mii)|)ttid>p i^olitifeu ueimipicicrtcu 9?nf)a'3 icija uiiib iiMucm poliiiirf)on ifur§ bic Oicfoln-frfiaft uiti) il>Itttertcu ab. C''3 bilbc'c fitfi eine .Vi'cltc ©nribd^artc', bio &can[^rud>tc, für blc cd>icu inib uinl;i"0u C^'becn bC'5 ä" flvciieu. l^ic iu 'Xu'jifidjt (leuomiucneu 5Jcn» u>QbIcu bcy ögirptiicficn 'i?arlnmcnt'3 lucrbeu ciitfdf>ciAcH niiiffcn, ob ''}?al)a»3 ''IJafd)« nnb iciu 0?(H]inicut latjncfjlidi, uiic von beii Wen» ncru eni>avict mirb, nn i^PlMiInritnt im 'Bol fo ciiinc-WiBt f)a5en. Die naticinali)tifrf)c ^^ovtci 'Jlcgijptcuv in;* ,\pq il)vcn Criufluf^ auf bic 5^ct^ölfcruut] iu cvftcr Siiric au^ if)rcu ou{^cupL>litifdKn ii'^umtcn. Sic fyatte bic 'öcfreiuufl b<cr ^cDonnumbuiwr burrl) bic cui'o)jäifrf)cn ^3?airf)tc, uub ddv aricui i>ic lIna&T)äuginfcit i>oni britiIrfKMt Imperium auf ifivc JvoI)ucn gcid>vic&cu.. ^ßofriKi bat iu bcu .^-mci ^•aT)vcu fciucr :Ucflicvuuiv3= Iftticrfcil bicfc 3i^Ip u>citj]cf)cu-b iicru>ir{Iirf}t. (5^3 l)at iidi uuu aber flciclgt, iKi\\ bcm ffn-vcu auf^upPlitiici^cn ^^Ji'p>f!vaniiu 'i)lnr)a'5 1?a* ftf)a'3 fciuc iTlcirf)U>crlincu iuucrppütiid'jt'u ^bccu Äur 3citc itcljcu. Die liberale ''V'av'ci ?(cni)ptcn.5 aber bci'iUt 'iier)i5unrf}fciteu uiit trabitionclfcr iuucrpcIit'ldKr (?riaf)ruuii, bic tu bcv ueueu ^llcfiicvunn uiit einer ll^eibc u-.ict'd)nftlid)cr u. iPiValcr 'Kcformpläuc iteui ^l^afb nu.f biefou Wcbirfcu iiu begriff ift, bcu ^Hau^] abytfaiifcu bcr "iJcvfaffuu^i mw'w bic Oleumabl ber 5^-Ife.ncrtretuuc] iuucrhaK» ciuc^ Scitrnuutc«^ iH>u IX) Ta^icn crfpliicn- iin-iri)t jcbcd) npu bcr WötilirfTfcit ciucr ?Heornauiiieruu'n ^er v'i'ablliftcu uub cvffört tu -Kiv^ieruniv:» Irciicu, baf? bcu libcrnlcit uub bcmnfrati« )cf)cu ^l^artpioii bic bii^U'i' '^cr n^n'^nuinrtii neu 'Ke^ticruuiT WerMUiuicb IVnbtuub ftc» bcti. WrleiTJur).':t ;,iiv ''Jl'crfmin lu "i^elt. dc« boicu luerbcu uiiiffc. Diefc "i^arteieu babcu London, 24. Jänner. Die Londoner BUUter des gestrif^en Sonntags sprechen In sensationeller Aufmachung von einer Konferenz der führenden europäischen Großmächte, die Im Frühsommer in London stattfin^ soll. »SundayChronicle« glaubt zu wissen, daß Premierminister C h a m -b e r 1 a i n die Konferenz einberufen werde. Als Tagesordnung nennt das Blatt P a r i s, 24. Jänner. Der rumänische Außenminister Istrate M i c e s c u ist gestern aus Genf in Cannes eingetroffen und hatte mit dem dort weilenden polnischen Außenminister Josef Beck eine sehr lange Unterredung, die sich auf alle feit 102h, al'^ fi'öuig 5-un<> eiu aulorttäveo jHcgiiue iu "Jlcgtrpleu ciufüljrte, uur flau^ riiicje iWi^nfidifeiten befefieu, if>re ![\'beeu iud .^u tracu t^arelcu bcii "J^ntb bagegeu übten if)re mcrbcnii^c ül^rtuu^i uuicr beut pcriiiuiid)eu ?)vegiiuciii Slöuiii Jvuab^ ebeufp nuij uue in bcu o^breii einc'3 rciu porramentariid>cn JKcgiiue^. We(]cuii>iinii^ mcrfcu i'id) öie (Heguer flc» ncufcitin ^ie \?lbiirfitcu eiucö ^.^erfaffuuqjbru' dx'Ä imr. Die S?ibcralcu uub Dcnipfrateu, mit bcueu bcr lungc fiöiii^ ?varuf .^ut^eit .ytj'nututeunrbcitct^ fiebaupten, ??nfm'5 i^airfia iiub ber ^l'a^b bätteu iu ibrcr JHcfli-cntun?' ,^rit fiü) mit tUiiiicu iiiv Cr-iiiiic()titng einer ;>U't uaiipualiiti[d)er Diftatur n'3, eiu litipu'irabiuctt ju bilbeu, ba^ auf;er Dom iiiafo aurf) nou ottberen ^arteten uitterftüljt miiö. Dluf ber onbcrcn '5citc befcbulbigen bie ^-riT^rcr be§ Soft» bic Siegieruufl bainmo? 5Jfaf)mu'b5 an üerfaifutuiÄroi» tri^gcr ^^fftnc. Sic fpredjcn bor neuen gteruufl ba3 jRecf^t ab, im 'i)?amen i^cö ägups li'd).Mi "iPoIFcS ,^u banbcin, ba^ in ber letjten "i^arraiueutäiioabl einbeutig feiner SijmtHi* tl)ie für bie !^ee be^^ ?5afb ^(uöJjnicf ^etie« bcu Tinbe. Die itampfparole ber ^?biften fiir bcu i>ca>oritei)euiben Sa^ffampf lautet bcuu nudi: „?vür unfc bic ^^exfoi» fuuräitibeitt UtotKiin» ^ffioti fld) bcftnbli^^ jowietruffiicbe Sl-onnt' tot li^terto"^ iir ^Vl^ntmen. Die ITrfac^e be'3 '39ran!bic3 ift unibefannt, ^ürftc aber auf 58töttbl)cgunrcn fcru. „®r«nf" Ü6er 3>eulf(t)lan&-asefucf) Bcograd, 24. Jänner. Die liaibauit-liche Tageszeitung: »Vrcme« befallt sich noch einmal nrit dem AhscIiluR des Deutschland-Besuches des Ministerpräsidenten und Außenministers Dr. S t o-j a d i n 0 V i «5 und schreibt, der Minister Präsident habe seinen Aufenthalt im Rei che noch um einen Tag verlängert, um seine gewonnenen Eindrücke abzurunden und jenes Gebiet kennen zu lernen, das in Europa noch wenig bekannt ist und dem Adoh' Hitler sein größtes Augenmerk zuwendet: die Architektur des Dritten Reiches. Adolf Hitler habe in den zahlreichen gigantischen Bauten, die in diesen fünf Jahren vollendet wur den und an denen noch gearbeitet wird. Deutschland einen neuen Geist und ein neues Antlitz gegeben. Man könne füg- (S^eöenfet &rr ?lnfitiiberfulofeii'Siaa! pueb iVialjiuub liai i» oci ^>pd)'iri}ulc OlUVlv l;ar einen iDcrtiioftcii 'i^uubc-Siieuoffeu Jüpnueu. Dai? Dbert)au^:)t bier .'oodi!d)uie, bie eineti ftreTtq lurbnuimcbauifdiiLMi .sfur^? ucr:» fid)t, r>nt bic "ü:pritcl?cr itt ticu iilamiidjcn iO?oidKeu unb geiftlidren ^.'orftelier mc^bam^ nicbamfdTcr Drtidwfteu angmiTiefeu. bie ^Hc-gieruu)g?c>rp|xigairbn v-t unterftuhou. „."su einem m.'>bammcbtiniidicu Staate, regiert iu>n einem ntobamn»ebmtijd)eu )*iöuig. lolt bcu fpptiid^tfn ff&riften", fi> fad)^rf>llIe „feiu iirofie^ icr CfinffuK .yueil metbcu, al^ er einer :\Viu berbcit .iurommt." ^l?a-I>ae, ^iJafdw arbeitete in feinem Icl^tcu ^?abiuetf mit bem lopti-|dx!u Jvinan^minifter J'^afram (T'fieib yr'aiu^^ meu. Da*? n>irft Fidi nun al?^ ^i^affe gelten ibu (tn^>. ^U0fprad5e O'Rkrdai—:B(df DIE AUSSENMINISTER RUMÄNIENS UND POLENS TRAFEN SICH IN CANNES. QSormarfdD 5er Oilationaliftfit EIN GRENZBAHNHOF AN DER SPANISCH-FRANZÖSISCHEN GRENZE ZERSTÖRT. — DIE BAHNVERBINDUNG FRANKREICH - BARCELONA DURCH FLIEGERBOMBEN ZERSTÖRT. den letzten Tagen an der Front angekommen waren, sind vernichtet worden.« P e r p i g u a n, 24. Jan. 14 Flugzeuge der nationalspanischen Luftwaffe erschienen gestern über die Grenzstation Puig-cerda und warfen, vielfach im Sturzfluge, rund 50 Bomben auf diese Stadt, wobei etwa 10 bis 15 Bomben auf französischen Boden fielen. In Puigcerda selbst wurde das Hotel »Terminus« durch eine Bombe schwer beschädigt. Mehrere Personen im Hotel fanden hiebei den Tod. Balmstrck-ke Puigcerda—Barcelona wurde durch nationalspanische Fliegerbomben vollkommen zerstört. Durch die Bomben, die auf französisches Gebiet fielen, wurde niemand verletzt. In Puigcerda entstand infolge des Luftbombardements eine derartige Panik, daß viele Bewohner nach dem benachbarten Frankreich flüchteten. S a I a ni a n c a, 24. Jänner. Der Heeresbericht des nationalen Hauptquartiers meldet: »Im Abschnitt von Tcruel hat der Vormarsch unserer Truppen nördlich und südlich des Turia-Flusses angedauert. Wir haben neue Stellungen besetzt und den Widerstand des Feindes gebrochen, wobei wir Gefangene machten und Munition erbeuteten. Zwei feindliche Brigaden, die in P e r p i g n a n, 24. Jänner. Die nationalen Truppen sind von den Höhenzügen des Campilla, von St. Bianca und Lamula aus unter der persönlichen Füh rung des Generals Franco zur Gegenoffensive übergegangen, um dem Gegner Teruel zu entreißen. Die Valencia-Mili-zcn kämpfen erbittert, doch müssen sie an vielen Stellen dem Druck des Gegners weiclicn. Das Ziel der nationalspa-nisciicii Offensive ist die Einkreisung Teruels von mehreren Seiten. IDrei Tage liindiirch wüten schon erbitterte Kämpfe im Muleton-Abschnitt, welcher den Uebergang über den Alfambra-Fluß beherrscht. Die Nationalisten erhalten im mer wieder neue Reserven und Nachschübe. so daß ein entscheidendes Ringen in Bälde zu erwarten ist. lieh sagen, daß Hitler der größte Architekt des neuen Reiches sei. Außerdem habe Dr. Stoiadinovic Gelegenheit gehabt, die neue mächtige deutsche Luftwaffe kennen zu lernen, die in der kurzen Zeit ihres Bestandes so zahlreiche Weltrekorde geerntet habe. Slmerffd baut feine Sfi^(a(4tf(i)tffc für tau. 3B a [ f) i u. g t p n, ottuuei*. Die '-Rc^ mubUHigen her fornietruffiidjen ?Wcgierunig, atrf antertfarnjc^cn ^^erftcit brci 3d;(ad)t? l^iffe ,^u je ;i').000 Donnen in ^Cuftrag ah ^ebcn, jinib gcfcbcitcrt. Die in bicfcr Wiffimt tättq gemefeue iontnietruffi'^iC ^ommiffieu Üt iTacr> I>a[biär)rigeui 'Jiiifentbalt iu bcn 'i^ei-ot-ni'gteu Staaten unticrvidrtcter Dinare n^ie^^r iiarf) •SomtetruHfaiTb ab-gtjrein. Sfirte 3 ü r i d), 31. 3«nncr. DcDifcn: "^clviuh^ 10, 'lVtri'3 21.03^ '^Je^rnorf 132.75 ^irüf^el AI?, ^T^aifnrrb 2i?.Ts, ^Hiit^ IterNim 241.2r). ^^crliu 174.:if), Sien Sl.l',, ^ag liV20, iJÄiridl^u ^2, ii^ifarc't Drt^ «omjctfonfulot in brennt. L' 0 u b 0 u, 24. 3^nner. ^?nd) dou ben .'sabnncrn ;,eit^uriertcu iüfelibungen au3 rrfTangfjai frebt ba§ iu 'ber fran^vTridy^i ^!fln »0« QBettfr Wettervorhersage für Dienstag: Herrschendes mildes Wetter anhaltend. In den Gebirgstälern Morgenfro-ste. Auf den Höhen Toniperaturzunalimc __2_ Oltinifterprän&ent 3)r. 6toja-öinobid tDieöer im £an&e DIE ZUKUNFTVERHEISSENDE BILANZ DIESES STAATSBESUCHES. - JUGOSLAWIEN: EIN STARKER FAKTOR DER EUROPÄISCHEN POLITIK. >}W?ir!borer Zefhmg« Ntfnrmer 10. 3. ort. Königin ?Roria in £on&on einoetroffen F. o n d o n, 24. Jänner. (Avala.) I. M. Königin Maria von Jugoslawien ist gestern um 16.13 Uhr in London eingetroffen. In ihrer Begleitung biefanden sich die königliclien Prinzen T o m 1 s 1 a v, Andreas und Nikolaus. Zur Beg^-Hung hatten sich am Bahnhof eingefunden: Gesandter Dragomir K a s 1 d o -I a c, seine Gemahlin, Legationsrat M i -t r o V i ö und das Personal der jugoslawischen Legation. 7legeire(f)te ^legierung in Surgod C*'n neuer Sd>ritt bc^ |pötti|dyejt Sttwt§(^|ö («encrol ^rattco. 5 it I a iti 0 n c a, 24. ^ÖTriieL". 2)et oOcr )Il' Aiiijtcr iiirb i>c§ nfltionalcu Wfiicrat ^ t n n c o, Ij-at ciite SUüt crlnffcii^ onö r>ert>ornL^^t, >at5 ei" ciitiri)toiieii ift, clire ro3c[i':€d>tc <)icnniri (tii'j ]c1U Hxir c'3 itiir eilt riunt) erncimiMt. Xie -Cijte bosJ neuen Iiineltö, ti>cld)eö jtd) aiig jcl)« SUJiniftcriT iniib nict Skatsfefrcfftrcn ,^tt|nnniicn'f.e|>cit mivi, 'frll im l'otifc btefcr treröffentXid)it iDOL'öni. ftefji }o nie! |c[t, WcTteral Outplio hc £iffliro ?jtinifrä)'Ülwt nnvb. ba er lieber [erwii 'fsaftcn nT§ Iffptn» itwifbrtitt bcr 0fi'bomcf ntnb {^Jtauü'c.rncur ^Iitibalniicn imrfljiat. ISrag ernennt feinen defanDten in :Burgo0 Xtt Wd^eriflc Q^j^bte in Valencia nttetit« fett. t a (i, 24. Ue&erixPfd^jig ibeo Iiilib'Jt ibflC^ öicriicrjt^ bia^ bio ii>o|Tcwioanidx' ijod) lUflo^taioi» ic^ni 9?DrI>tIb cirrcu i^i)?kmmttfcf;cn ®€rtic» iirr i)er iKtttüifaljlJoniifdficu JUcigietutiifl iVö (^)eiieval5 ^raiieo cunetnicn tnifb. ?üjj .^tmifukmgent in ift ®u. SS c t ü a aii^ericf;eii, ber bie i^cr^flttnifjc in Spa:" lücii Iciml, (^k'ncrat !&cteit)& jcin ^'fj^rcnncnt t;n>rie5('H iiijib p ieiiicm Wejctiilb« Ion in ^i^rnn Iben (trafen erJ<]ü t|-djK'dH>!loii»n=' fifd>c (^pfanlNie in ^^aleiicifl ift nad) ^rarj .',itritcfiTnri^rirt. ^tc ?lnitcv|ie|d>rtfte in SSafeu^ i'im n'i'^ mir nief)r ein ^k)nülioii*irn.t. Tic (Hc|(rttbi|c^|teit ^^ofloioitttd uttb Dettt^dHrc in iirab in ','(ncrli*uiumij bcL* MoH^cri'n Imtfl ^^ufloffninicnö in iben einer 'riirrtt ,^u ei'r>pbeu. ^n Vielem mtffe miir.be nud) ^"siipoilftu^ien in '^Ber^iii einen iSHi>tfd}af= trr pmeniien. IWutihfjtnffricfl im Dftcn. '5 ri) 11 n 'fi I) n i, 22, ^üiiiiicr. (5'[)ina umb T)LTl)tni jclu ^crt 5?'L'iiY(' in Jil'u "Jte'fjcr; lucTFen '3>cr er[tc wiinbc iWT G^i liefen neffrTrr^, Me i^on .^,>anfnn cw»^ mit Senbintrien in j[a]xiTri'frf)er »SipTacfiiC riffHinnoii. '3>ic IJs^r^MiiTer onllmirtefen mit ■5>nTbiJii'(icn in ^ber djin'efi^rfxn -Wfintnarinon^ lOrorfyp. Ter foinmciibe ^^SeiroIeunr^üPeftlonftrifj t!l4o Ö 0 )t fci 0 n, ii^diriicr, einem fditirfi bi'ö .i^nlcrimt'imKi'lLMi 'i|?cttolenni='?lnö-ld)n|fey mii'ö her fiMinnciit^c '•^dvoreiiTit^ ■i^ßeltfoiNjre^} int lfMO in Slfierrin fiirtwm. 3d|it>ered IVfotorfJorttmdUirf auj bcr Twnmi. ■43 11 f n r e )1. '>1. $V«iTnev. lik'i Xutn ucriti ifl: fieitcrn nncl)nntto(}^ eiit mit 2S •SdiiUertt bncme? !:Wi>tDrr>öat fleinitfcn. 17 ^^nf'affen fonitiiMt red)t,\eitin not">ri>en föor» bni. ^ie iVßi'iiuMt 'ScWrkr n>erben n'c»d> iiit= iTTCr inn'nii^t. * ^Bei SDJcnjd)cn, bic «ift oerftopft pnb tittb mit t>ctrö(^tlit^ ÜDJoflena uitb Twrtttinljnlt ^ntm^cf)cn. hen>itft früf) nüd)i» totn ein OMa? nntiirUri)0£i ^il^ittermnffcr n^Muiblidte T)iircf)f)}ülunfl i>f§ ficfniiifen 2>crbnnmiqÄn)';cieg. ^)iird) Ok'brniid) tH'? »i>lrb btc Iinfb rcimir nnb ein rofjwv '3(t)pcfit ftt'iU fid) frrn>ti in iix'nifien 9timbcn — ttai) ??etctti-ftitna b<'r ^frfloy)*'üni7 — ehi. •H I.,n » , Tflf P hr 1' te* -ri !0.^' j Boograd, 24. Jan. Ministerpräsident Dr. Milan Sto|adlno vi (5 ist am Sains-tas abends nach eJfier ganzen Reilie vOn groBen Eltniiisen m der Hauptstadt der nationalsozialistischen Bewegumc sowie nach herzlicher Verabsdrfedung von den Vertretern der bayerischen Staaitsregle-nmg wie des Reiches, der Partei ifSw. in BegleUung seines Kablneitschefs Dr. Protlc, des Le>g&tionsrates Dr. Azaba-djic, des deutscht Gesandteti v. Heeren sowie des Gouverneurs der Nationatbanl( Dr. RatdosavUevi«; nach achttägigem Staatsbesuch nach .lugioslawlen abgereist. Der Empfang, den der Ministerpräsident und Außenminister in Detitschlaitd erlebte, war überwältigend herzlich nnd feierlich zugleich. Dtojenlgen, d'e den Bc-!^uch des Dttoe erlebt haben, sind übereinstimmend der Ansicht, daß mn* dieser Besuch Vergleiche mit dem Bestich des }UfC<)^law^chen Premiers zuläßt. D'eser Staatsbesuch in Deutschtand hat die Veränderung des Wertes tmse-res Landes in Europa deutlicii aufge-zß^Rt, Jugoslawien ist groß geworden, well es in der Außenpolitik seine eigenen Wege zu gehen begann. Jugoslawien hat bewiesen, daß es entschlossen Ist, hi den Paris, 24. .lämicr. Die Agcncc Ha-vas meldet: Die »Epoque« sciircibt: Die Frage eines bevorstelienden Besuches des Außenministers D c 1 h o s in Berlin ist noch nicht in ihrer aus:cn-blickliclien Aktiialitrit gestellt worden, obzAvar die Geriichlc darüber sich im-iner mehr vcrdichteu. Man kann in den er gtirtf' Unangenehme Nachtüberraschung auf det» schönsten Insel der Ägäis. Auf der griechischen Insel Les-bos-M-ytilene wurde, wie Athener Blätter melden, in einer der letzten Nächte ein heftiges Erdbeben verspürt, das auch Schaden nn den Gebäuden anrichtete. Für die Bewohner der Hauptstadt My-tilene, die an der Ostseite der Inselküstc gelegen ist, war das plötzliche Erdbeben eine böse Ueberraschung. Die Bevölkerung wurde von einer unbeschreiblichen Panik ergriffen, die durch die Dunkelheit der Nacht noch gesteigert wurde- — In größter Hast flohen die Bewohner aus den Gebäuden. Ihre Häuser und Anlagen erlitten starke Schäden. In der Tat sind vulkanische Ausbrüche auf der besonders im Westen vulkanischen Insel seit Menschengedenken nicht mehr vorgekonnnen. Obwohl das gan/o Land auf jungvulkanischcn I.aven ti. Tuffen aufgebaut ist. Fast der gan/e W'cst-tcil der Inbel — von üieinlich hohen Ge- wlf)06 befucgt :8erlfn WEITERE ANZEICHEN EINER ANNÄHERUNG ZWISCHEN FRANKREICH UND DEUTSCHLAND. 'Skr 7Rfin(3Dner ^^ludflang &rd {ugoflatDifcDen 6taat06rfu(Ded DER FÜHRER UND REICHSKANZLER FÜHRTE DR. STOJADINOVIC UND GEMAHLIN PERSÖNLICH DURCH DIE ARCHITEKTUR - AUSSTELLUNG. M ü n c h c n, 24. Jänner. Die gesamte Münchner, Berliner und Reichspresse brachte ausführliche Bildberichte über die Ausstellung der Deutschen Architektur im Haus der Deutschen Kunst, die am Samstaff nm* 11 Uhr durch den Führer nnd Reichskanzler in Anwesenheit des jugoslawischen Ministerpräsidenten i")r. Stojadinovic feierlich eröffnet wurde, Alle Blätter betonen, wie auffallend die Tatsache gewesen sei. daü Adolf Hitler bei dieser Gelegenheit den jugosla wischen Regierungschef und seine Gemahlin besonders herzlichst begrüßte u. nachher ihr Führer durch die Ausstellung gewesen ist. Diensfaß, den 25. Jänner 1938, :>Mariborer Zeitung« Nummer 10. birgen durchzogen — bildet noch heute eine meist kahle Berglandschaft, die wie eine Höllenlandschaft wirkt: Gelbe und weiße schwefelhaltige Berghalden, die von riesigen Felstrümmern überschüttet sind, — so furchtbar und lieblich auch der sonstige Charakter der reich durch Buchten gegliederten Insel ist. Auch das schroff ins Meer fallende Le-pcthymnos-Oebirge im Nordosten, welches der Hauptstadt relativ naheliegt — zeigt noch die Spuren vulkanischer fint-stehung in nadelscharfen Felsgebilden. Es bleibt abzuwarten, wo der »Schuldige« dieses Erdbebens zu suchen ist und ob nicht etwa tektonische Verschiebungen an der Meercsstraße, welche die Insel Les-bos-Mytilene vom klein-asiatischen Festland trennt, die Ursache des starken Bebens in der Hauptstadt gewesen sind. — Die vollständige Versandung des ursprünglichen alten Hafens von Mytilene, der von einem prachtvollen alten Kastell überragt ist, nach dem die Stadt auch den Namen »Kastro« trägt, läßt auf starke Bodenveränderungen schließen, ebenso die Tatsache, daß dieses Kastell von Mytilene noch im Mittelalter auf einer Insel lag, welche im Lauf der Jahrhunderte ver sandete. Mytilene hat daher für größere Schiffe keinen Hafen. Sie müssen auf offener Reede ankern, was bei den sehr häufigen Stürmen jener Gegend oft das Landen von Passagieren unmöglicht macht. Lesbos von äolischen Siedlern zur Blüte gebracht, ist als die Heimat des Dichters Alcäos und der großen Dichterin Sappho im Altertum berühmt gewesen. Es kann als die eigentliche Wiege der griechischen Lyrik angesprochen werden. Der wunderbare Marmorberg des heiligen Elias und andere landschaftliche Schönheiten machen diese Insel zu einer der schönsten des Aegäischen Meeres. 6taQt4jag5 3u (Streit oiRinifler^räfiöenteii S>r. 6tojaöinol}ic „7>ierf9ra(lbrn"-jtino Der Besitzer eines neuen Kinos in Wien das ausschließlich fortlaufend von morgens bis abends Bilder von Tagcsneuig-keiten bringt, hatte sein Eigentum auf den Namen »Non-Stop-Journal-Kino« getauft. Die Sprachgesellschaft verlangte das Verbot mit der Begründung, der Ausdruck > Non-Stop-Journal-Kino«, aus vier verschiedenen modernen und alten Sprachen zusammengesetzt, schlüge dem öffentlichen Ansehen Wiens ins Gesicht. Die Instanz gab der Forderung statt und erklärte: »Journal« könne nur für eine Zeitung, nicht aber für ein Kino verwendet werden. Der oberste Gerichtshof dagegen war der Meinung, die Bezeichnung träfe genau das, was im Kino für Tages-neuißkeiten geboten wird. Gibt es wirklich in der deutschen Sprache dafür keinen passenderen Namen? CJnterstützet die flntituberkulosenliga Relchsjäsermeister General Görlng veranstaltete zu Ehren des jugoslawischen Ministerpräsidenten Dr. Stoiadinovli in der Letziinger Heide bei Magdeburg eine große Staatsjagd, an der u. a. aucii Reichsaußenminister Frhr. von Neurath und Graf Schwerin von Krosigk teilnahmen. Unsere Aufnahme zeigt die Jagdgesellschaft bei der Mittagspause am Laserfeuer in der Letziinger Heide. (Scherl-Bilderdienst-M.) £ondon fämpft mit dem DfrfeDr ABHILFE; TUNNEL, HOCHVERKEHRSSTRASSEN ODER CITY - ERLAUBNISSCHEIN. schäftsabsatz noch mehr beeinträchtigen. Würde man aber überhaupt keine neuen Straßen anlegen, so könnte sich das schwierige Parkproblem, verbunden mit der Einführung neuer Eisenbahnstraßen ebenfalls zu einer schweren Gefahr für das Geschäftsleben auswirken. Schon jetzt bahnt sich eine Entwicklung an, die den Geschäften in den Hauptverkehrsstraßen zum Nachteil gereicht, die meistbesuchte-sten Läden liegen bereits nicht immer in der City und den bekannten Streets. Auch der Vorschlag, den Verkehr zu staffehi oder zu stufen, vor allem durch verschiedene Geschäftsbetnnn- und Ge-schäftsschlußzeiten wird in die Debatte ßc worfen. Man hat errechnet, daß allein die Verteilung von Gcschäftsbeginn und Gc-schäftsschluß auf einen Zeitraum von 15 Minuten genügen würde, die schlimmsten Verkehrsdichten zu lichten. Aber keine Staffelung kann, so antworten andere, die nächtliche Zusamnienballung des Verkehrs bei Kino-, Theater- und Konzertbeqinnen, bzw. Schlüssen, genügend ausgleichen. Seit 1924 hat die Zahl der Autobusse in Zentrallondon um 12 Prozent ab. die Zahl der Privatkraftwagen dagegen iMn 72 l^rri zent zugenommen. Die Privatkraftwageii werden deshalb von vielen als der eip;en<-tiche Sündenbock angesehen, und es wird erzählt, der gegenwärtige Verkehrsinini-ster erwäge die Einführung eines Erlauh-niszwanges für Kraftwagen, die durch die City fahren dürfen. Aber werden sich die Autler das gefallen lassen? Tteftor TItoragOi bolTiog 5{e Xrauung öeo ägyptifc^en ^önig^paareo Die Verkehrsdichte in den Hauptverkehrsstraßen Londons lint gegenwärtig derartig beängstigende Formen angenommen, daß oi-Fizielle Stellen zwei bekannte eng lische V^erkehrsfachleute mit der Ausarbeitung eines Berichtes über die Errichtung sogenannter Hochverkehrsstraßen beauftragt haben. In London geht der bösartige Witz um: >>Verkehrsfortschritt bedeutet, eine Straße mit Gefahr für Leib und Leben in fünf Minuten überqueren zu können, was ohne ihn mit großer Sicherheit in 15 Sekunden möglich ist.« Obwohl also die meisten Londoner Bürger die Notwendigkeit einsehen, daß irgend etwas geschehen iiuiß, um die beängstigende Verkehrsdichte in manchen Straßen wieder auf ein erträgliches Maß zurückzuschrauben, so sind sie über das »was« sich noch längst nicht einig. Drei verschiedene Möglichkeiten werden mit Eifer erörtert: Die Verbreitung der Hauptverkehrsader, die Anlage unterirdischer Tunnelstraßen und die Einrichtung von Hochverkehrsstraßen. Der Anlage von Tnnnelstraßen stehen einmal die riesigen Konstruktionen entgegen, zum andern sind sie wertlos, ohne genügend zahlreiche Aufzüge oder nach unten führende Einfahrtsstraßen. — Lediglich zur Verbindung weit von einander entfernter Ausfallstraßen hält man sie für geeignet. Sollen schon unterirdische Verkehrserleichterungen zur Entlastung des Oberflächenverkehrs geschaffen werden, so schlagen viele Fachleute eine Erweiterung des Untergrundbahnnetzes und die Garantie eines Sitzplatzes für jeden vor, der die Untergrundbahn anstelle von Kraftwagen oder Autobus benutzt. Die zweifellos billigere Art durch Hoch-vcrkehrsstraßen Abhilfe zu schaffen, stößt auf den Wiederstand vieler Geschäftsleute. Sic befürchten und nicht mit Unrecht, eine Beeinträchtigung des Stadtbildes in ilen betreffenden doppelstöckigen Straßen unil empfindliche Rückwirkungen auf den (leschäftsbesuch. Sachverständige halten dem entgegen, daß Tunnelstraßen, die ül)erhaupt nicht mehr :m Schaufenstern und Läden vorbeiführen und nur wenige Ausgänge nach Oben aufweisen, den Ge- teuerfte 3r(l(fe fiel Der d^inefffd^en CRQcfjugdDetfung jum ^Opfer Diese moderne und teuerste Stahibrücke Chinas über den Gelben Fluß, die Nord- und Südchina miteinander verbunden hatte, wurde von den zurückweichenden chinesischen Truppen zerstört. Aber in verhäitnisntiiiÜK kurzer Zeit hatten die Japaner, wie man sieht, eine Pontonbrücke gebaut, auf der Ihre Truppen dem Feinde nachzogen. (A.-P.-M.) Mit groüen Feiern fand in Kairo die islamitische Hochzeitszeremonie für die Trauung des jungen Königs FaruK mit seiner Braut Farlda statt. Der Rektor der mohammedanisclicn Ahzar-Um\er-sität, Maraghi, den unser Bild zeigt, nahm im Königspalast Koubeh den Tran ungsakt vor. {Scher!-Bilücrdieiist-M.) lu. ^i^ctcrnii bcr >^d)!uür,^cu Uuuft in bor feil ^alivcn in i.'iul»Iinna im .Huhv'-ftani>c lobcnbo Wafd)imMr'eUci- "J^iiifo a-i p bcu bii^-fer l'ciu 70. 3lvieticufcit fcierio. Ivcttann uui> tcjchlnf^ al'j 'JtipLVTrapI) loiitc in VL'C'.ua ii'3tanui ll^^ botiittfiio ndi uunnici fiviirfH'u ein I>nIbo4 ^"sahrhitnh-ert in bei Scfjiütir.VMt Miinft, UH>für er i"infl:i i>ie nllcr-fnn1))'tc 'Hii'5,uMd>ni!iiiT erfiielt. In. 3*cfi}^it»cd)|cL Tic '^^eriiri>cvnni>?nnftnlt „;;n<|ofIcnnia" in i?iuMinna lint mn fniiimnnit n n e v in her ':!lfef o)i bnUM ceflii iielcfTcne vetn'äjenlntiiv Ijiiib' für,^lirt> ermorbpn In. tob nuf bcr ctroßc. I^io ."»Ijähritii^ tnintlirlif '^■^n(fer^f)ili>n'3frnn 'J^if'orio i ^ mar IMublinnci erlitt, fie inii iüom .^FilT^ gieren []inn, nuf ber einen nnb bixirf) .^ijfnnnneu. 2ie mar in meni^on '.HiifH'iTHirfon icvt. fu. ^inftroctlcn feine 'l^rftärtunQ bc& SijuWjonocr Scnbcrö. T4e i'cituni^ hcy <>\a i>iP)enbcTiS S?iubIiaiTa teilt nuf me^brcre bie;;' l>i\iü#d)e '^fnfra '^Maribore^ ZcTfimgc \iimiiicr TO. 4 Dlenstaß, den 25. Jänner 193R. V nä(!)üi(Oer DAS SCHAUFEiNSTER DES JUWELIERS PSCHUNDER IN DER DVOftAKOVA UlJCA AUSGEPLÜNDERT. — DER POLIZEIHUND BEWÄHRT SICH. — DEN TÄTERN AUF DER SPUR. In tier Dvorakova ulica besuchten heute nachts noch nicht eruierte Einbrecher das im Rela-Haiis befindliche Oeschüft des juwL'üers u. Uhrmachers Max P s c h u n-d er. Die Täter drangen, nachdem sie die jj;r()Re Glassclieibe des Schaufensters zer-iriininiert hatten, scheinbar ungehindert u. i!n!)cinerkt in den Laden ein tmd ließen verschiedene Wertij;cgenstände mit sich liehen. Wie ztn* SUnide bekannt ist, sind ifinen mehrere Dnmen- und Herrenuhren^ eine j;T<)fierc Anzahl von Ringen, Armbändern, Uhrketten usw. in die Hände gefallen. Der Gesainischaden beziffert sich auf mehrere tausend Din. Der Schaden ist umso großer, als der Gescljäftsinhaber an geblich gegen Einbruch nicht versichert war Hiul auch durch die Zertrümmerung der Scheibe einen ziemlichen Verlust erleidet. Oer Einbruch dürfte zwischen 2 und 3 Uhr früh verübt worden sein. Knapp zuvor liatte der patrouillierende Wachmann und auch der Nachtwächter die Türe kon trolliert und nichts Verdächtiges wahrgenommen. Als dann, knapp nach 3 Uhr, eine Fabriksarbeiterin beim Hause vorbeikam, stieß sie am Gehsteig auf eine atif ileni fioden liegende Uhr. Gleichzeitig bemerkte sie auch die zertrümmerte Fen-sferscheibe. Diese Frau verständigte den ersten Wachmann von dem Gesehenen, worauf dieser sofort den Inhaber des Geschäftes alarmierte und Verfolgung der Täter in die Wege leitete. Die Organe der Polizei erschienen unverzüglich darauf mit dem jungen Polizeihund der Stadtpolizei an Ort und Stelle, um die Verfolgung der Einbrecher vor zunehmen. Der Hund nahm sofort eine Fährte auf, die bis zu einem bestimmten Punkt führte. Der Hund verlor zwar an jenem Punkt die weitere Witterung, doch genügte dieser Hinweis des Tieres der Polizei, um die Recherchen in einer ganz bestimmten Richtung fortzusetzen. Dieser Fall beweist wieder einmal, wie wichtig das Halten eines Polizeihundes in Maribor ist, da er den Organen der Kriminalpolizei in vielen Fällen manches Rätselraten bezüglich der Verbrechen und der Verbrecher erspart und durch die Aufnahme der Fährten konzentrische Recherchen ermöglicht. Wie verlautet, besteht auch die Möglichkeit, daß jemand die Fensterscheibe aus Mutwillen eingeworfen hat und daß eventuell ein zweiter Täter den Diebstahl ausgeführt hat. Jedenfalls wird die Untersuchung, die mit größter Energie geführt wird, bald Licht in diese Affäre brin gen. ^u^önu i)er "üRaritiorer s»* (1 Beginn der Motorisierung. Die Mariborer Polizei ist kürzlich mit dem ersten Motorrad ausgestattet worden. Wie vcriaulet, sind noch zwei weitere Mo lorräder, die für Polizeistreifen, ^ Verfolgungen, Nachrichtenübermittlung usw. be nützt würden, in Aussicht gestellt worden. Ab 15. April wird die Slatitpoiizei mit ihren Kraftfahrzeugen die verkehrspolizei-liclie Kontrolle in ailen Ujngebungsbezir-Kcii bis Prekmiirje durchführen. Die Be-v(»lkcrung wird schon jetzt im eigenen Interesse handeln, wenn sich jedermann an die str.'ißenpcdizeilichen Vorschriften des n n b L! d i n g t e n R e e h t s f a h r e n s, L i n k s-V o r f a h r e n s usw. hält. Diese verkehrspolizeilichcn Streifen auf unse ren Landstraßen waren schon längst eine Notwendigkeit und die allgemeine Forderung aller jener, die sich an diese Vorschriften strenge halten und die die Nicht-einhaltimg fast täglich im Verkehr erleben müssen. * Mit fili iHTfriirfi mciöi'n 1^)11, öeii XalfiiriiiMi itui' ipiluuMic eiitiyndjt, (f'c; inllcii mol]! pi« iiifte "Scttboi iH'rfnuit mrb hpup cvrid'T'ct mcubcii, bmli inirb bit Station ÜiuW^iaiiri.(TL-' 0 f c n* r i im birf)'en •iVp-tH'f, nlci ffc bie ^Mmftrpdp tvni.itp, i>o]i bem aiKi Mmiinif riutrpfiiMrbpii cvfnfil mib aiii ividi Die Mariborer Freiwillific Eeiierwelir Mild ihre Rettiiiiiisubtciliinc; liieltüi> Samstag abends im Saale des Wolirdcnots mi der Koroska cesta ihre .lalireshiuiptver-sammhing ab, um ülier ihre Tätigkeit irn abgelaufenen Jahr Rechenscluift abzulegen iiihI Richtliniei. für ihr weiteres Wirken im Dienste der Nächstonlicbc aufzustellen. Anwesend waren ii. a. die He-zirkshaiiptleute Dr. i ?iik a iiihI i!i 1 c tz, Magistratsdirektor Rodosek, niehrere Stadträte, Dom- und Stadlpfarrer Msgr, Umek usw. Eingangs huldigte der Präses Direktor P o g a ö n 1 k Seiner Majestät dem König sowie dem Protektor des gesamten jugoslawiscliei^ Wchrwe-sens Sr. kgl, Hoheit Prinzen Tomislav, an -die Frgebenheitsdepesclien gerichtet wurden, während dem Minister Dr. Miletiö ein Begrilfiiingstelegramm gesandt wurde, Einen eingehenden Bericht über die Betätigung der Wehr erstattete Welir-konimandant K r a ni b e r g e r. Darnach ist 'die Mariborer Wehr weiterhin auf der ll()ilie und darf wohl als eine der bestaiisgeriisteten, diszipliniertesten und schlagfertigsten im ganzen Staate he-zeidiiiet werden. Im Vorjahr griff die Wehr iiei 12 r^rämleii in der Ttadt und 'bei 15 üründrv'u Iii der Uniijebung ein. Da die Mitglieder freiwillig ihren aufopferungsvollen Dienst verseilen und gn")I.U tenteil hei der (lemeinde bcschäfligt sind, wäre es wohl angezeigt, dalS ihnei» die Stadtgeineinde den vollen Lohn zahlt, wenn sie bei Bränden die Arbeitsstätte verlassen und sich am Rettungswerk beteiligen. Um die Schlagkraft der Wehr zu erliöhen, wird der Wageiipark ausgestaltei werden miisseii. Vor altüm ist die Ersetzung eines veralteten Rettungsautos durch einen neuen Wagen iwtwendig. Desgleichen ist die Anschaffung eines genügend , großen g^Jsclilos-senen Mannschaftswagens erforderHch. Die Wehr nuitt für Schutz im Falle eines fei.idliclien Luftangriffes befähigt werden. Aus den Berichten der übrigen Funktionäre ist ersichtlich, daB die Wehr gegenwärtig 10,5 ordeiitliohe Mitglieder, darunter 6 Ärzte, 11 Aspiranten und 25 Musiker, sowie 557 ur^terstützende Mitglieder ziililt. Die R e 11 u n g s a u t o s nahmen im Vorjahr 2160 Krankenüber-führungen vor und legten 19.^16 Kilometer zurück. Günstig entwickeln sich auch die einzelnen Sektionen der Wehr, Der Voranschlag für das laufende Jahr sieht AiiF;gabeM in der Höhe von melir alf^ einer halben Million Diiuir vor. 2 bis 3 Stenotypistinnen werden für einige Zeit, eventuell für Nachniittagsstunden aufgenommen. Adr. in der Verwaltung. erfte Sdincc« dlötfdien! Können Blumen denken? Ich bin überzeugt davon. Das Schneeglöckchen, das in unserem Vorgärtchen gestern nnt hellen spitzen grünen Blättern aus der Erde gekommen ist, das heute "früh die grünen Blätter teilte und mit einer ganz kleinen, zarten, noch geschlossenen Blüte um sich schaute, sah aus, als wollte es sagen: »Ich dachte, es wäre schon März!« Ich habe darauf dem Schneeglöckchen erklärt, Denken wäre eben Glückssache, wie ich selber schon hundertfach festgestellt hätte. Und im übrigen sei bis dato noch Januar. An Frühling nicht zu denken. Man kann sich eben täuschen. Die letzten Tage waren so mild und weich geraten, daß sich ein Schneeglöckchen tief un ten im molligen Schoß der Erde irren kann. Es hat geirrt. Es hat sich gesagt, daß es, einer jahrhundertealten Ueberlie-ferung nach, zuerst aus dem Boden schau en und den Frühling ankünden muß. Und weil es im Boden plötzlich so nach tauendem Schnee und erweichenden Wurzeln duftete, ist das Schneeglöckchen aufgewacht, rief begeistert »Hinaus!« und hat den Kopf ins Freie gesteckt. Nun steht es da und merkt, daß es zu früh gekommen ist, und friert und sieht vor Kälte ganz blaß aus. Es hat nur einen Trost: es erregt Aufsehen! Vor dem Vorgärtchen gehen viele Leute vorbei. — AAanche gibt es, die sehen grundsätzlich nicht rechts noch links und starren nur vor sich auf den Boden. Es sind die Leute, die nie nach den Sternen gucken und die natürlich, selbst wenn sie auf den Boden starren, auch ein Schneci''"\ ' '-c?!! nicht sehen. Dann kommen andere. Die lassen den Blick über die kleinen Vorgärten schweifen, die noch so kahl und grau aussehen, und malen sich aus, daß in acht Wochen bciion die Strüucher und üäuine DieiT^fr'^ 'Vn ?' 103?^ «die erbten ^rüiici) oiilttciieii lieraut)i>trek-ken. Und dabei sehen sie plötzlich das Schneeglöckchen. Und blieben stehen und schauen immerzu auf das kleine Pnänz-chen, das so zart und so neu und frisch aussieht wic<.wirklich nur der erste Frühling aussehen kann. »Ein Schneeglöckchen —«, sagen sie lächelnd vor sich hin und schütteln ein bißchen den Kopf über soviel Vorwitzigkeit. Sie können sich gar-nicht von seinem Anblick trennen. Vielleicht haben wir es zu lange entbehrt, kleine Blumen in den G^irten blühen zu sehen — es kommt uns vor wie ein Wunder... Immerhin — die Menschen, die das erste Schneeglöckchen sehen, tragen, wenn sie weiter gehen, ein stilles Lächeln mit sich. Es erblüht aus der beseligenden Gewißheit, (laß jeder Winter in einen Frühling münde!: und daß das erste Schneeglöckchen, (las sich heute nur geirrt und ein wenig verfrüht hat, in wenigen Wochen schon mit vielen, vielen Gefährten aufs neue aus dem Boden schauen und den Frühling einläuten wird. AiS fUiii p. JBcr^öitftttlötioaev Xfc 51iäf)^ til)c ^Öcfiijcrlu ^i^fjaiiita ,st n in p I ou ciuinii \a\)^ i'ciibeu uub nli't fiic-bci öei'iU't nn= flUicfficT) au'^, [[io luii [diiucicit inncrcu 5SerIcl^uu(jcn 6ciuui5lo^5 Dlieli. Sic iputbc iit5 .?ivaufciil)mi'j ü6crfiif)rr. MaitbttberfaK. fsit Sto^invici mitviio bcr 29in'l)riflc \UnfLni n v ii c z a [pät (r&cubö i>oit ,vu>ct it(i'd)tii(f)pn (SefoKcii nit^c^ !)o[ten unb frhuicr miiVmirbolt. S^nrnc^o fniu b?tin Iböcrfiiff aoivf) "bto 'i^i'icftnfrfji* luii n-ctn ^-i^ctrafT i>i>n '3)iiTnr n&fmiib^u. ^urfdjeitlcl^Iad^t, ftim cö i'.iifcr befniufcneii "iBiivKfKH 7,u ciiicf ^tcitcä rci, in krcii '^nlteiDb€ Öuft'ipicl'' „T'iiott" mit Wnvifn JHnIt !ogL'n'il)vt, hk bev it'iinjt uit^ öciu fuitu^ reiten bco fioivcifritbiMi otn ciit^clnoi* cliiittc öieucii. Sl> l)[it luirj^ jctue ;sL'itipielv loiiu' ^Vtufihivo» d)oii, .iUaflCHTuvt loiiic ^iUn'iI)cviec-Aeitiuorbe Hiib ^AVaribLH" ieii fitv^vnt feine .Umi|tiupd)e. sHucf) U'ctje min nua«? filjiilirOc'i |dKif=> tPH^ iiiiib ,pimv eine Miiltunuocixi", Me im iWonnr il'uii al)!Ui)altLMi uierbcii fofl. 'Uicin loill'babiu'rf) bio '^^ciüHferiuw] in eine oiuiL'iT 'i^p^iehunii ,\n bcni Muiift^ unö fiil=' tuvcK'Cu iDiitn'or >3ln'ht" [»-rinifeu, ftü»;^Iid> [)at im JHiUljaiiy'aalo tMue bieak* ,^iinlirf)c ^■i^ewlull^ ftfiii eiiti» -iinn.^i' ulmi StünflkM'u niti» tiillH:' vcllcit '^Hrbnlcvii aiiv iiiiicvev 3labt Itüicilii^ toit. Ihitei- boii! 'iuniib .'ocnii Dr. 3 t i: III .s 0 f uuu'bi^ foliTiMibrr 'iMtiit «ii'^gcnvticilL't: ber T^iniov brv Unfä turiü^tr>e fpll im „''3?iirobni ^om" i^bcv iiu (Ip.litcn Snnl bPv *ootcIc» „Uninii" eine cifmu iicr iiyorfo uu[ori'r (lilbcubiMt Icr nffpii hp^UiIUmi uun^i'u. IJiit l'lfu'ub iolt iüem litcrniifdieit 2c!)n?fiMi ticmibmct li'iii-u'ofici nftp nnmfinftoii ilt^moiiiiil-irn Üiievatcii iiiiiincv 3tnbf i[)nM! WcrftMi wer^ boit. CS-iti .weitev 'iJtboMib loll b:in WiiflÜdKif" fpu hör 2ann^tn3)t bimiiMi. luobci 2n' IlflLMt, (Mcfniiiiiiprcluo itnb Drdicitor bie Iii!< bi'ulonbitoii ihnniMiilchen Siom|.mniitiMi nnio-vcv ,\n rommcu inlfpu, ITiti bviitor 'üffiL'iib iiill biv," ^rnnmilfrfk» Srlwffcit ipicbcrfpipfTelü. ^io (MpfirmlfoftiMi bicicv .^IfuI tHvmncl'C mcrbiMi mit vnii^ in.OO!) '^\mx [uwifcvf. Tor b'?fo iHUlioriMtiMi^ip "^ir^ lici t 11 t f imb JKDniovinici»^ rnt i I p t; Ofuiininift^nuorirptcviu Avnu l^'lla n 1 n; ?i1nifl'Mf)vov iWirfo W p t I n 11 r; o n b a v; vorrügfUchf r Qualitat in 2 Vj-L Blechdosen verpackt, Fischinhalt 60,70,80 Stück,Preis PRO DOSE DINAR 45'- (ranlco jede EISENBAHNSTAIION dn Käufers, bei Miodestanzahl von 6 Dosen, zahlbar durch Nachnahme, erhältlich bei; „NASA RIBA", SPLIT, Erzeugung marinierter und jTeräucherler Fische. 50) S>ie SldfdDOQuer taoen DER RUF NACH SENKUNG DER DRÜCKENDEN ZWECKENTSPRECHENDERE HERANR!LnUN(i ABGABEN. — FÜR DES NACHWUCHSES. Die Mariborcr Fleischer- und Sclcher-vereitiigung hielt Sonntas im Gasthausc Wcissenstein in Ptuj ihre dicsjähritic Qeneralversamnilunff ab, der für die Handelskammer und die dortige Stadtgemeinde Herr J. Berlic beiwohnte. Den Vorsitz führte Vizeobmann F i d-ler, der einen kurzen Ueberblick über die Tätigkeit der Organisation im vergangenen Jahr entwarf, worauf Sekretär Novak einen ausfülniichen Bericlit über die Lage erstattete. Die Vereinigung umfaßt im Sinne einer Entscheidung der Banats Verwaltung nur die Bezirke Maribor, Ptuj und Ljutomer. da die Bezirke Dravograd, Murska Sobota und Dolnja Lendava aus dem Wirkungsbereich der Mariborcr Organisation ansgescliieden worden sind. Mitglieder gibt es jetzt 214. die 227 Oeliüfen und 97 Lehrlinge beschäftigen Die Lage der Fieischiiauer und Selcher ist alles eher als rosig, obwohl in der Oeffentlichkeit gerade die gegenteilige Ansicht verbreitet ist. Die stärkste Belastung stellt die Umsatzsteuer dar, die in dieser Branche von der Stadt gemeinde bei der Schlachtung eingehoben wird und ständig im Wachsen bc-gMffen ist. Es wurden Schritte unternommen, um d. drückenden öffentliclien Abgaben zu senken, doch bisher ohne Erfolg, Die Folge davon ist, da(J die we nigstcn Mitglieder einen Gewinn aufzuweisen haben. Einen großen Schaden verursachen nach wie vor die Speck-b a u e r II vom Draufeld, die die zum Verkauf angebotenen Schweine zum überwiegenden Teil selbst kaufen, während aus der Eigenzucht nur ein geringer Tci! stammt. Die Aufnahme neuer Lei) r 1 i II gc miiP» eingescliränkt werden. Auf ilirc zweckmäßige Ausbildung ist das KröHle Gcwicht zu legen. Zu die sem Zweck sollen die gewerblichen F 0 r l b i 1 d Uli g s s c h u 1 e n selbständig gemacht werden und eigene Gebäude mit einem eigenen Lehrkörper erhalten. Das 0 c Werbeförderung s-Institut muß seiner Bestimmung ent-sprccliciul reorganisiert werden. Die Stadtgcmcindc wird aufgefordert, die Marktliallo unverzüglich zu erricliten, keinesfalls jedoch auf der Lend, wie dies beabsichtigt wird, sondern in nächster Nähe des Hauptplatzes, wenn schon nicht in der Kopaliska ulica. wie dies die Vereinigung schon wiederholt in Vorschlag gebracht hat. Zum Obmann wurde der bisherige Vi-zcobmami Batliolomäus Fidler und zum Vizeobmann Josef 0 r a z gewählt. Dem bisherigen Obmann Industriellen Anton Tavcar, der vier Jalire an der Spitze der Organisation gestanden ist, wird der wärmste Dank ausgesprochen. "Scirnlp ?J?a(]iftrat^treftor ^öi> s it f» i c, 'fHoifl'Iid>?u Jliat u £ nt n 'il'rfkf. D r O' z c n uii'b Dr, r fi i> n c. c, c. J)k'djiumfl^oDfd}Ii3K bor Slab!<]C:= ntiMu^ip tvetfe fitv ^^'5 Cs^f)r lOH(i-i^7; bcr 15,'152.180 D-iniU' (?iimaÄmcii uub 1-1, Wil-Ildueit 7.10.r>55 ^)iuau bpmnncf) einen iion 7l-.^)'^-t Diuiir auf« itipift, mürbe (^oup-ünnflt. %[c Wciamtnftitia h:-x Stnbt-tfpnipiubp frctrancn !Vt,7.Ti.74(i Tl'= \\\\\\ bip ^i?n)fiupit l'iuav, bpr l^vpiivftwrslnn alfo 18,080.102 '^Inac. c. ?*oit b«r 3tnfc|pflrTa^je, bcu 5rnlhina'?nii'?-^iiiiti bcr rh'ibliid>:ii Sparfaifo in (i'olio murbon ncuiäf)!!; l^iiftmirt a-ciöd '■Ppb'iii^r, i>riiF. ■J'^iivlo .Stauimoiin -JVv.v Tmi?, Siniii'maiui Tclnfin'ba, Maiiimnint ?tutLiu 'Jvn.^viuf, TiidjIermpiitL'r Jtavt Wn-lob. ?Kpif)t'?aiiinrtU Wirfi^ OiatMip^ fiiu'v ^iiiuto Sirainur, 2ci)iir:iniidii"viii'.Mitpr [soip; '•^.U.paicnf, 3cf>foifpnupi[fcr 'Kcbpf^ tJ-i-lVnhiTf)iTbpflmlPr ^Kopiiif, ^pfjrpr Aran^^ VitiitipI'^LiiiaPitcntcr ^fli>i'? 3iiUpr. Dr. MC unb Vlrfjpitcr oi^fef Jtaäia-PMftamm Dienstag, 25. Januar. Ljubljana, 11 Schulfunk. 12 Schallpl. 18 Zitherkonzert. 18.40 Vortrag. 10 Nachr., Nationalvortrag. 20 »Veronika Deseni-ska«, Festvorstellung im Nationaltheater. — Beograd, 18.15 Volkslieder. 10 Nachr., Nationalvortrag. 20 Konzert. — Prag, 16 Funkkapelle. 17.30 Kammermusik. 18.10 Deutsche Sendung. 10.30 Werke von Ja-nacek. 20.15 Funkspiel. — Budapest, 10 Zigeunermusik. 20.25 Tanznmsik. — Zürich, 18.20 Schallpl. 10 Balalaikamusik. 20 Opermmisik. — Paris P. T. T. 10.45 Cello konzert. 21 »Louise« Oper von Charpen-tier. — London, 10.25 Schallpl. 21,20 Hör- ttUnM^oat Wffirfff Vi ftaffeetDärmeflafclb^n in @(i&tDedeii ftarf gefragt REPERTOIRE. Montag, 34. Jänner: Geschiotseti. Dienstag, 25. Jänner um 20 Uhr: »A^ero-nika Desenl^ka«. Ab. B. ^olf^unitJcrfität Montag, 24. Jänner: Prof. Dr. Kotnild (Maribor) spricht über Land und Leute der Bretagne. En^tag. 28. Jänner: Ing. Kukovec (Maribor) spricht über eine Reise von Varna nach Kairo. rsf ■^'wnnm Union-Tonkino. Nur bis einschließfich Dienstag wird der wundervolle Schau-film »Streit um den Knaben Joe« gezeigt. Ein Film von seltener Schönheit im Stil des unvergeßlichen »Mädclien Irene«. Zwei Buben stehen im Mittelpunkt der Handlung, eine Tragödie der Kinderherzen, eine psychologische Studie der Kinder-seelc. Der Schauplatz des Films ist Kairo, man sieht das europäische Gesellschaftsleben dieser orientalischen Stadt. In den Hauptrollen Lil Dagover, die königlich schöne Frau des Films, Maria Tasnady und die entzückenden beiden Buben Klaus Detleff Sierck und Eberhard Itzenplitz. Ein Film für Herz und Seele, ein Film für Jung und Alt. — Ab Mittwoch Erstaufführung des entzückenden Liebesfilnies »Die Hochzeitsnacht« mit Brigitte Horney und Paul Hartmann. Burg-Tonkino. Heute, Montag, zum lezten Mal der große Zirkusfilm »Manege« mit Attila Hörbiger, Otto Wer-nicko und Fitta Benkoff. Ein vmnderba-rer Film, den man sich nicht entgehen lassen soll. Dienstag Erstaufführung des mitreißenden Sensationsschlagers »Die schwarze Legion«. Ein buntbewegtes Durcheinander aus dem Wild-Wevt Amerikas. Die tolle Geschichte von den vier Reitern aus Texas, die auf der Jagd nach Liebe und Glück schließlich doch beides finden. — In Vorbereitung das Meisterwerk »Seeräuber« in deutscher Sprache. ^pof^etennacOt&itnlt Bis einschl. den 28. Jänner versehen den Apothekennachtdienst: Stadtapotheke (Mag. Pharm. Minarik) am Hauptplatz 12, Tel. 25-85. St. Rochns-Apotheke (Mag. Pharm. Rms) Ecke Aleksandrovu-Meljska cesia. Tel 25-32. Die große Aussperrung im schwedischen Hotel- und Qastwirtsgewerbe hat zum Teil schwerwiegende Folgen für das ganze Land. Verschiedentlich kommt es aber hierbei zu zunächst etwas komisch aiimutendcn Szenen, wie hier im Kasino des schwedischen Reichstages. Da auch hier der Gastwirtsbetrieb eingestellt wurde, mußten sich diese beiden Abgeordneten den Kaffee in der Wärmflasche mitbringen, um nicht au! ihre Kaffeepause zu verzichten. (Scherl-Bildcrdienst-M). folge. —• Rom, 10.30 Konzert. 21 Oper. — Mailand, 17.15 Violine tmd Klavier. 21 Italien-Österreich-Konzert. — Wien, 7.10 Frühkonzert. 10.10 Wie Tiere den Winter verbringen. Vortrag. 12 Konzert. 16.05 Funkkapelle. 17.45 Lieder und .\rien. 20.10 Oricnt-P^\preß. Hörspiel. 21 Italien-öster-reicli. — Deutschlandsender, IH Volkslieder. 10.10 Sclialipl. 20 Blasmusik. — Berlin, 18 Konzert. 10.10 Melodien von Rossini. 20 Bunter Abend. — Breslau, 18.20 Sagen und Märchen. 10.10 Hörspiel. 2iJ »Fidelioc., Oper von Beethoven. — Leipzig, 18.10 Musik. Zwisclienspiel. 10.10 Lic-i der. 20.05 Frohsinn für alle. (Es wirken In. a. Willy Fritsoh und Marika Rökk mit). — München, 17.10 Schallpl. 10.10 Volkstümliche Mnsik. 20 F.in Hofball zu Waller-I stein. — Droitwich, 10.25 Schallpl. 20.30 I Hawaiische Musik. — Straßburg, 1R.I5 ; Klavierkonzert. 20.30 Konzert. — Toulou-I se, 10 Tanzmusik. 21.15 Konzert. — Bu-Ikarest, 10.10 Liederabend. 21.45 Konzert. [— Warschau, 18,20 Salonnntsik. 20 -Fi;i niavolo«, Oper von .^uber. Aus Sio¥. BiskUa IIb. J^'eucriiifl)r{eifr. l>ev «Sci- npr Till. .^Dljpit bp.3 'i^rti^pn T o m i [ 1 a n, "bpiS 'livoipftoiü bpi:! flpfoiuipn ^ypiipmu^uip* Kuc\ uiuvöp und) in SloDPiiffti ^^iftricn fpi eiHcl) iKrtoiuiPii. Smiiital)n^ U' bie (niiPin JvcfljTpftp^^bieirft lu"i, n>nr ouf im '-Il^nlrtnb pinc i^pftüPVMünu llUm Mariborer Zeitung« Kummer T9. Dienstag, den 25. Jänner 1938. UutSiliäiiiklii Pfiffrffffrffff 3>(tö neue ^bfornmen mit Italien BESCHLÜSSE DES GEMISCHTEN ITALIENISCH - JUGOSLAWISCHEN WIRTSCHAFTSAUSSCHUSSES. — DROSSELUNG DER JUGOSLAWISCHEN AUSFUHR ZWECKS AUSGLEICHES DES HOHEN AKTIVSALDOS. — GRÖSSERE BESTEL- •• LUNGEN IN ITALIEN. Der gemischte italienisch-jugoslawisrh. j scheint. Allerdings werden auch uhf i-Wirtschaftsausschuß, der die sich aus. ne Begünstigungen aus diesem Titel 7.\x-dem gegenseitigen Warenverkehr ergeben . crli.c liKebncr Dcvmic* iprt (tuf iiie Stfjroicrigifciten, in bic bic Un« tcrni'finunu] iMivd) bicÄMvtjdjafteirifc j^eratcu mal- uiiib cmpfalVI i>cn Wlituliiflcvn, iiu* bcn ,^1 ittmmcn. ct=' Hörten fidi WIöuöi(]cvfQi>ital'3 für bon 40%iaf)mi>crf|tättcti in iWaribor, ^i.5^ \>varici>D iinb "'^?'Ct.rDl>gi'nib f.cfnftigt mertien. |tW>tI.icf) 100 Sn«flfl.Dn$ ,^u bauen 'Jlnf bicfc "©cif« intll man iid) »out prtnatcu 'JSap'ijon'bflu fi'wntadKU. X 9{t bcbeutcu« ^e? ^orfLimnieit i>on !»?i(fe{crÄ, ba§ nun t>cr U'ertct merbtn fotf. standslos und wieder außer Kraft gesetzt. Jugoslawien nahm zur Kenntnis, daß Italien die bisherige Vorzugsbehandlung bei der Einfuhr österreichischer und ungarischer Waren aufgehoben hatte, sodaß OpernpuWifum ftretft Schwedische Uraufführung ins Wasser gefallen. Zu dem großen schwedischen Kellnerstreik ist soeben in Stock holm ein neuer Streik aus freilich sehr andersartigen Motiven getreten. Auch das Opernpublikum streikt. Es liat die Uraufführung einer neuen schwedischen Oper durch Nichterscheinen sabotiert. Die nächste Konferenz des Wirtschafts-nusschu.sses findet im Mai statt. Bis dahin können kleinere Korrekturen der Vereinbarungen die Führer der beiden Dele- .. ,, ^ , gationen, Dr. Pilja und Oinnnini, selbst'ff.'®'- Vor einigen Tagen war in Stockholm unser Staat nicht mehr benachteiligt er- vornehmen. SHr ^andeMminifter (Kxr bfe ODirtfl^afülogr Im Finanzausschuß der Skupschtina erklärte Handelsminister Dr. V r b a n i c, daß in Jugoslawien insgesamt 620 Privatbanken und 61 Sparkassen bestehen. 322 Privatbanken und 23 Sparkassen befinden sich unter dem Schutzgesetz. Im vergangenen Jahr sind die e i n g e f r o r e n e n Einlagen um 700 Millionen zurückgegangen. Der Minister gab der Hoffnung Ausdruck, daß im laufenden Jahr alle eingefrorenen Einlagen flüssig gemacht werden. Die Außenhandelsbilanz ist hochaktiv, das sei die Folge der allgemeinen Besserung der Weltkonjunktur. Die jugoslawische Ausfuhr stieg um 50%, die Einfuhr um 30%. Mit den Staaten Mitteleuropas und Italien, die die wichtigsten Handelsplätze für Jugoslawien darstellen, ist der Clearingverkehr noch in Geltung und diese Methode wird noch lange die Grundlage des gegenseitigen Warenaustausches bilden. Der Zahlungsverkehr mit Oesterreich und der T s c h e -c h o s 1 o w a k e i ist zufriedenstellend, im Zahlungsverkehr mit dem D e u t -schenReich haben sich die Verhältnisse bedeutend gebessert. Zahlungsschwierigkeiten bestehen im Handel mit Italien und Griechenland. Während die Industrie gute Fortschritte macht, befindet sich das G e w e r b e in einer sehr schwierigen Lage. Die Regierung muß sich mit Kompromissen zwischen sozialpolitischen und wirtschaftspolitischen Maßnahmen begnügen; sie wird in kürzester Zeit eine Verordnung über die P f 1 i c h t V e r s i c h e r u n g der Gewerbetreibenden für Altersversorgung, Krankheits-, Todes- und Unglücksfälle erlassen. Der Fremdenverkehr litt ifu ^•f•r^rangencn Jahr tl">*ch die ungünstigen VitterO^,«T^veflTlllltT^iss^'. Die W n ? e 1 -Industrie befindet sich noch immer in nes schwedischen Komponisten Berg angesagt. Es Ist ein wohl einzig dastehender Fall in der gesamten Operngeschichte, einer schwierigen Lage, da ihr an Investi-1 daß die Vorstellung abgesagt werden tionskapital fehlt. X SJIorrboret .^Uf unb Siroljtnatft -2. lüHrben ö ^^aflcn 3iiHf)eu, 1 SaiicvOeu nnb 2 Wruinnict, 3üh()Cu uvuvbe &cn locrbcn, X 9(uä^teii^ bcr anoff^inmfabrtt«' unb ül, (M, in Siubljann luurbe in tn Sam^t^ici ftattciefun'bcncn Tutfiii^unj] mußte — und zwar aus dem Grunde, weil kaum eine Karte verkauft worden war. Das Publikum wollte keine neue schwedische Oper hören. Was sagen die Beteilig ten dazu? Dr. Berg, der Komponist meint: »Es ist traurig genug, daß unsere Opernbesucher so wenig Interesse für die nationale Kunst zeigen. Es ist schon an sich eine undankbare Aufgabe, eine Oper zu komponieren, denn die Arbeit nimmt mehrere Jahre in Anspruch. Bruchstücke aus meinem Werk haben sogar In anderen Ländern guten Erfolg gehabt. Die Besetzung war die denkbar beste. Woran der Mißerfolg liegt, kann ich nicht beurteilen.« Ein Opernbesucher erklärt, daß keine Die erfte i2luonie]^tnli(i^ mit ibtii ^crfiK&en mit fcen Cfrbnüffcn In bei* ®t>it»obiTTa, bic 6eicit§ Küfult^tc geaci» tigt b. Orob^fn 0|Hltina (SKcftma obcino). Or»« 00» $^ugDfüimif<^n ©dcübebu/nbc^, 30= gtpb. ©rf^int itwitalXld). nicnt 100, für We ftÄbitlfd^jen ^BdbicnjtetciT 50 ^inor. 6. öeiiQfloocRffo-H^DKowiii^ mtmt, Di flon ber »• 3uflopi(m«iicl^tf(^cd^iriotwK Sigcit. — 4ö, 5 IMmtr. h. ocftniL aHumoik^d^ft füc bic 5Bcrgfrcurtbc. OtJflan bcs SHipcn» Dcreiite§, Stu®ilj|atto. M fd^i&nien ktnbjd^^ Iion uitferem S^rfttlnb iti^ TTciJ^' ^ &rin^n. Wemortb mitfc bo^ fleinc bcr .^wnb legeit, fid^ crl^oben unb bereid^rt ju ^ oöett S5iK^I^Mitn(|crt p Isafen. SchöntieitsmiMel. »Fmdest du nicht, daß meinen Bräutigam der Vollbart gut kleidet?« — >Un-bedingt . . . tiian sieht dann nicht soviel Mom Qßßicbii»; k I OlensfifT, (ton 25. Tjjrincr 193R OiRaüer-cSup toirbt ffir 5en ^u$&anfport REKORDBESUCH BEI »SLAVIJA« MIT 2:0. - Im S l ü i o ni war wiederum Urbar aus Jesenicc der Beste. Ihm folgten Zwischen-berger und Kavöic, beide aus Kranj. Im P a t r fui i 11 e n 1 a u f liber 10 Kilometer mit Schießübungen siebte die Maniisclinft des Gaues Krani (Alois Klane DER ZWEITEN SPIELRUNDE, — »RAPID« MATTIERT - »MARIBOR« ÜBERRUMPELT »2ELEZNIcAR« MIT 6:3. Das Winterturnier um den Maver-Cup gestaltet sich immer melir als zugkräftige Propaganda für unseren Fußballsport. — Schon die erste Runde-erfreute sich eines ruisgezoichnelf'^M Besuches, der sich gestern in noch größerem Masse einstellte. In sportlicher Hinsicht gab es auch gestern zwei interessante Kämpfe. »Rapid« begnügte sicii mit einem 2:0 gegen ^Sla-vija«, dagegen überrumpelte »Maribor« die Eisenbahner mit einem 6:0. Nach der gestrigen zweiten Runde gestaltete sich der Tabellenstand des Ma-vcr-Cup gegenwärtig wie folgt: dabei, ansonsten wäre das Resultat Ziffer-;h er n erviellc Gregor Klanniik mit '^7' »Maribor« 2. »Rapid« 3. »2elezniCar« 4. »Siavija« 2 1 1 0 8:5 3 2 1 1 0 4:2 3 2 10 1 14:7 2 2 1 12 1:13 0 »R a p 1 d« betrat gestern allzu siegessicher das Spielfeld und war dann umso mehr überrascht, als sich die »S 1 a v i« j a-Elf als ein erbittert kJtmpfendes Spielerensemble entpuppte. Der Widerstand wurde zwar rasch mit zwei Treffern gebrochen, aber im weiteren Spielverlauf go lang es »Siavija« dennoch, dem Gegner die Waagschale zu halten. Freilich waren die Schwarzblauen nicht mit voller Kraft mäßig gewiß anders ausgefallen. Spiellei ter war Schiedsrichter K o p i c. Mehr Tempo brachten »M a r i b o r« und »2 e 1 e z n i c a r« in das zweite Spiel. M i 1 o s eröffnete bereits in der 3, Minute die Trefferserie. Bis zur Pause schienen die Kräfte im großen und ganzen aur. geglichen, aber in der zweiten Spielhälfte gewannen »Maribors« Kämpfer immer mehr die Oberhand, um schließlich in innerhalb von 15 Minuten vier Treffer dem Gegner ins Netz zu drückcn. Hievon schoß Vesnaver zwei und M i 1 o s und II Ovar je einen. »Maribors« Team trat mit einem Iirsatztormann u. dem Ex-»IIirija«-Mann I l o v a r an. Ueberdies mußte J u r g e c infolge einer schweren Verletzung austreten, sodaß die Mannschaft in der zv/eiten Halbzeit nur 10 Spie Icr zu Stelle hatte. Auch »ieleznicar •, mußte einige neue, jüngere Leute einstel-! len. die sich zum Teil recht gut durch-1 setien konnten. Von den Kanonen fehlten | allerdings F r a n g e s, P a v I i n und i R o n j a k. In Schiedsrichter Kaspar hatte das fiolt geführte Spiel einen um-,sichtigen und verständnisvollen Leiter. Maritiorer Zelhini?* Numni(?r wagcnzÜKeii wohnen können, die wüh-retid der Weltmeisterschaft bereitstelisn werden. Da die Hauptstadt Helsinki nur wenige Bahnstundcn wei-t entfernt liegt, rechnet man mit einem star^ken Besuch der liauptstiidtischen Bevölkerung. Daher ist auc der Beginn der Wettkämpfe auf die Mittassstuivdc anberaumt worden. Es steht fest, -dalJ während der Ze't jvoin 24. bis 28. Februar täglich mehrere ISonderzuKC nach Lahti fahren werden I 3)ir 30ffltmeifltrf(6afteti im I Xit^tenni^ .in< Mirko MiklnvciC und Janko Rus) in j,, [ besituicn. ' U , 'sehen 2.=)0 Spieler aus 16 Ländern am Bei lioi, S P r u n.,' w c t I h c w c r-,Die i,itcress2;:testo '.(.mkurrem, die um den Swaytiilinij-Cup wird von allen x'ertreteneii Nationen bestritten, di'C in zwei (jriipi>en dein Finale zustreben: Gruppe 1: l:n;(land, Deutschland, Irland, Lettland, Oesterreich, Idolen, V'2-Teiniiite Staaten. Wales, Ciru'pp-e II: Aejrypten, Belgien. Frankreich, Holland, .hiKOsl-iwieT». Litauen, Tsdiechos-Iowakei und Ung:arn. Verteidiger des Cups ist Ungarn, Berg ni a ii n (Oesterreicii) hat den Herrentit-wi zu verteidigen. Bei den Da-rnefi wurde die letzte Meisterin Aaroits seinerzeit vom amerikanischen Verband wegen Itxliibitionsspielen in X'arietes distanziert. Meter den weitesten Snrung des Tages, Zweiter wurde Pus mit 35 iMcter. ©!aIom in In Planici» üüirte srestcrn die >llirija« einen Slalnmlauf durch. Die Strecke wies lic'i einem Höhenunterschied von 120 jMeter eine Länire von 450 ^Aeter auf. Der Sciniellste war diesmal /Wan (Goreniec). der niit -11.0 die Tagesbest-zeit lierausfulir vor 1^'acek. der imr auf 42,1 kam und beim /.weilen Lauf stürzte. In ^der Gesamtwertun.u' placierten sicli: 1. l?'. van (Gorenjec) 1 J. Sorli (Goreniec) 1 :.^3.7. 3, Pracek (Skala, .leseni-ce) 1:3-1.4. 4. Rohic (llirija) 1:38.1. „Sjublfana" auöprfcOie&fn SEMIFINALE DES WINTER-CUP. - »GRAD,IANSKI. SCHLSül »UUI5-LJANA« ft:l. — BSK REMtSIERT GEGEN ».IIJGOSLAVIJA«. Wien; Wacker — Red Star 5:1. Ha-' oah — Anstria 3:2. Rom: Milano — Bari 5:1, Roma — Li-'Turia 1:0, L.uchese — Torino 3:2. Tric-stina — Napoli 3:0, Juventus — ,\talan-ta 5:0. ffenova — Lazio 2:1. Bolo.i^na — Florentina 0:0, Livorno — Ambrosiana 0:0. Im Winter-Cup wurden .tresterfi die Rückspielc der zweiten Runde zur Er-ledigfung gebrachL In Zagreb trat »L j u b Ijana« abermals gegen »Gradian-ski« an und niulUe sich mit (1:1 (4:1) eine gemig schwerc Niederlage gefallen lassen. Den Kampf, dem etwa 2000 Zu-* schauer beiwohnten, leitete der Ljublja-naer Schiedsrichter AL'icoratti, der u. a. einen recht problematischen Hlfer ge gen »Lfubljana« diktierte. Das zweite Beocrrad BSK Matsch absolvierten in und »J u g 0 s I a V i j a«. Diesmal schloM die Partie mit 1:1 (1:0) unentschieden. Beide Teame käntpften diesmal mit restloser Aufopferung, insbe sondere setzte ».lugoslavija« alles daran, den Treffervorsprung des BSK aufzuholen, doch vergebens. BSK und »Grad.ianski« treten mui in das Semifinale der Konkurrenz ein, wäh ^ rend ' Liiibljana« und ».Tugoslavija« aus-j scheiden. Als neue Gegner werden im Semifinale »Siavija« aus Sarajevo und der Spliler »Hajduk'< auftreten. 6ofoi-6fitt>fttfömpfe auf öer 3agorina DIE VERTRETER Auf der Jahorina wurden irestern die des Sokol des Königreiches Jugoslawien zum Abschlnl^ gebracht. Im Abfahrtslauf der Senioren ging Urbar aus Jesenice als Sieger hervor, der die 4 Kilometer lange Strek kc i'n 2:40,40 zurücklegte. Zweiter wurde Kozjak aus Jesenice in 2:52.2 und Diitter KrusiC5 gleichfalls aus Jesenice in 2:o7.2. Im F r a u e n - b f a h r t s 1 a u f über 2 Kilometer erwies sich Redi U I-cinger^aus Slov. Bistrica als die Beste. Ihre Zeit lautete 1:14. Zweite wurde Sonja BalaiiiC? und Dritte Ljubica Voi-novic, beide nus Saraieyo. Im Langlauf über IS Kilometer sie.gte Alois K I a n c n i k aus Wojstrana in 42.r) vor Zemva aus Dovie und Knifii; aus Javornik die 4?.37 45 32 henö-ligten. Uebor H' Kilometer blieb S t e-p i s 1! i k ans Novo niesto in lf).5.i sieg-rrirh zweiter \^ n - ii> GiMan ,mis Pale in ^7.15 und DriKer S'Ii'i nn'-' Novo mestn in Im 1m" a u ■■ n 1 a u f über Ti ICiin-metcr behielt Redi (' 1 c i n g e r aus Slov Districa mit 18.40 die Ohorliand vor Jo-zica B-i'fi Ulli' r)aiii Jcvtic. ^ Zum Aiis^rai-" kam .incli ein 1 i I ;i )■• lauf i:l)er IS Kilomcier. bei dem Leiit- S)aci 3!n(erf«>ort)entrum 2m Schon /Ulli zweitenmal ist Lahti. n(")rd-Iicli von Helsinki. SchuupUitz der Wettläufe des Intcniatinnalen Skiverbandes, die nun auc'li offiziell den Titel »Welt-meisterscliaften« fiiin'cn. Seitdem die FIS Rennen 1926 zum ers.fen Male in Lahti ausgetragen wurden, h.iben sie erhcblicli an Bc'deutimg gewunnen. ebenso auch der Skivcrbaud, dem in der Zwischcn-zoit zehn weitere Staaten angegliedert wurden. Bei den ersten FIS-Rennen I9i26 besal,! Laliti naturgemäl.1 in der Organisation derartiger Prüfungen noch keine Erfahrungen, uivj doch ist man bereits danuds allen Anf^irderung'cn gerecht geworden. Nunnieln* sind umfangreiche Vorbereitungen getroffen worden, um den Wettkämipfen einen glatten Verlauf zu sichern. Die Lage der Studt um Salp.iusselkii, der höchsiten Erhebung in Siidfinnlaiid, an einem Knotenpunkt dreier Lisenbalin-linien. schaffte die besten Vorhedingun-gen dafür, daC die Stadt erster Winter-sportplatz .geworden ist. der nun auch durch die Frrichtimg eines modernen Skistadions eine würdige Kampistätte er-i'iJ^ltcn hat. F:s steht bereits fest, dulJ in den Sieg davontru.g. Zweiter wairde Kor Lahti und der ..äclistcn Llmgehung gut poi al Ignjic in 57,12 nnd Dritter Hnter-110.000 Besucher initci'gebracht Wörden leutnant Halajknvic in 5S.4jt 'könn^sn. Fin Teil davon wird in Schlaf- £|u(>ljanad 6fimfifter am @tart MEISTERSCHAFTEN D^S LJUBLjANAKR WINTERSPORT-UNTERVERBANDES IN BOHINJ. — MILAN DEKLEVA, DER NEUE MEISTER. SLOWENIENS IN DEN MEISTEN KONKURRENZEN SIEG REICH. oberhalb Sarajevo nant O b r a d o v i c in 53.25 Minuten Skimeisterscliaften Nurmi als Trainer. "Im Estland bemütit man sich sehr, Finnlands berühmtes'ten Läufer, Paovo Nurmi, für länsfore Zeit als Trainer zu erhalten. Matti .lärvinen whi 1910 starten! Finrnlunds hervorragender Speerwerfer Matti Järvinen, der nn't 77.23 Meter Inhaber der Weltbestleistung ist, hat die Absicht, auch noch bei den Olympischen Spielen 1940 :.u starten. Der Finne konnte sich hekanntlicli 1936 h€4 den Olympischen Spielen in Berlin nicht zur Geltung bringen. Matti Järvinen hat sich von einer Verletzung jetzt so weit wieder erholt, daß er die Huffnimg hat. im Sommer dieses .lahres an die 80-Metcr-(irenzc heraii/iikonunen. Radiahr — Weltmeister Scheretis verUil.U Filde dieses Monats Ftiropa und begibt sich auf dem Luitwege nach Australien, wo er l)is Mitte April eine Serie großer internationaler Rennen bestreiten wird. Ftißballkanipf Beograd—Wien Der Beograder Fubball-Unterverband hat mit Wien ein Fuüball-Städtespiel abgeschlossen, das am 30. Oktol>er 1. J. in Beoiirad stattfindet. Matthias Zdarsky schwer erkrankt. In seinem einsamen Hause auf einer Höhe bei I iliem'eld liegt seit zwei Wochen der BegrüiHler der alpinen Skitechnik und der Luwinenkunde Mattliias Zdarsky schwer krank durnieder. Zdar-sk^• hat es bis jct/,t abgelehnt, sich von einem Arzt, der ihn besuchen kam, un-tersncli'en m lassen, mit der Begründung, da» er sich selber am besten kenne. Matthias Zdarsky ist S2 .lalire alt. In dem f^chneereichen Talbeeken von Bohini kamen S.inistng und Sonntag die Skimeistersi'haften des Ljubljanaer Win-tersport-L'nterverbandes in der klassischen Konibin.'itioii zur Lntscheidung. An dem Laiiglatif, der über eine Strecke von 15 Kilometer führte, beieiligten slrh !8 Senioren mul n junioren. Als? tier f!es^' erwier^ sich Giistrj"a k o p i i vom Skiklub ,>-4.jnbli;ma, . dt^- init 1:03.24 auch den Sief: dnvoniruj:.'Ks folgten der Rrilie nfich: 2. Kerstan! (llirija) 1:05.10, 3. Istanie (Iliriia) 1:06.14, 4. Stopar (llirija) ) :08.r)3, 5. Rotar (LjnbIjann) 1:00. Unter d'Mi junioren ring K o k a 1 j (Ljiiblinn.'O in i:lS,01 ;il'- Sieger hervor. Im Sprunglauf der Kombination bewies der junge D e k I e v a (Ljubljana) sein großes Talent. Mit Sprüngen von 26.5 n. 20 Meter, Note 275.0, blieb er Gesamtsieger der Konkurrenz vor Star m a n (Ljubljana), der nur auf zweimal 23 Meter kam. im Spexialsprung. gilb es gan,< andere Weiten. F, l o r j a n c i c (Ljubljana), der den Wetlbewerb auch gewann, kam auf 30.5 und 35.Meter, N e d o g (Ljubljana) anf,2(> und 3.) unii II r i b c r n i k 'luf 25 und 27.5 MiMor. .Xußer K'onkurren/^ sprangen .Mbin j a k o p i C (Dovje-Moi-^ riehtshoH« :Mrana) 3-^1 imd 42, R .'i z i n g e r (Hraf- .'\rme kleint ^ucü ein @(l&ri&ung0grund Amerika ist das Land der vereinfachten Schcidungsursachen und -Verfahren. Pseii dogelehrte gingen kürzlieh mit dem in den Vereinigten Staaten so belieblen Mittel der Statistik auch an dieses Gebiet des Lebens heran und befragten alle Paare, die jsich in einem gewissen Zeitraum scheiden ließen, nach den Ursachen ihres eheli--] sehen Zerwürfnisses. Alan kann si.-'- denken, die amerikanischen Männer u. Frauen waren um Antworten selten verlegen. Nur in einem Falle, so wird in Neu-york erzählt, hat eine junge F'rau lange jnit der Antwort gezögert, .\Is sie •^ieh schließlich doch entschloß, auszupacken, 1 machte sie folgende überraschende .Mitteilung: »Ich kann Ihnen versichern, ilaß ich nut meinem Mami nur einen einzigen wirkli-ciien Streit gehabt habe, iler auch jetzt nicht beigelegt ist: die Poliiil; Rf»os'\'olts und die Zahl der Richter iiu (Obersten Ge- st\'o) 32 und .'l'S.o nnd 1, e g a 1 (Ska Jesenice) 2tS nnd 33 Meter. Frau, oder besser gesagi. glückliche, kleine Fr.'tu! Wieviele .Männer nnd Frauen würden Iroh sein, wenn sie sich in ihrer L!he über nichts anderes als « >Mariborer Zeitung« Nummer TO. 9 Dienstag, den 25.'Jänner 1938. über die Zaiil der städtischen Ratsherren "der Senatoren zu zanken brau'chten. 2000 3Wctcr SBofferfaM enti)etft lieberraschendes Ergebnis einer FIur-zeuKnotlandung in Venezuela. Aus Amerika kommt die Nachricht, dafi ein junger Flieger bei einer Notlan diins: im HochRebirjce von Venezuela den liöchsten Wasserfall der Erde entdeckt hat. Mit einem Gefälle von ungefähr zwei Kilometern ist der soeben in Venezuela entdeckte neue Wasserfall mehr als dop pelt so hoch, wie der bisSher als größter Wasserfall der Erde bekannte Yoseinite-Fall in Kalifornien, der über einen Fels abhang ungefähr 740 Meter herabstürzt. Daß der größte Wasserfall der Erde erst im Jahre 1937 entdeckt wird, gibt uns zu denken. Es erinnert daran, daß trotz über 400 jähriger geographischer Forschertätigkeit, trotz Flugzeugen und Luftschiffen wagemutiger Forschungsrei sender, der Vervollkommnung der topographischen Aufnahmen und der "Entwicklung der photographischen Technik, trotz der wenigen weißen Flecken auf der Landkarte der Welt noch längst nicht alles erforscht und bekannt ist, daß noch manches geographische Geheimnis der Entschleierung durch die Menschen harrt. Die Entdeckung des neuen Wasserfalles, der etwa 4 bis 500 Kilometer südöst lieh der venezuelanischen Großstadt Ziu dad Bolivar am Rio Orinoco liegt, beruht auf einem Zufall. Der Entdecker >'Jimmi« Angel, der bei einer Bergwerks gesellschaft im Caronigebiet beschäftigt ist, wurde des Falles bei einer Flugzeugnotlandung in gebirgiger Gegend zum er sten Mal ansichtig. Als er sich zu Fuß den Weg von der etwa 3 bis 4000 Meter hohen Hochfläche hinabbahnte, machte er seine überraschende Entdeckung. Alles, was bisher über die Beschaffenheit und Größe des Wasserfalles bekannt ist, beruht auf den Schätzungen Jimmy Andels. Dannach stürzt das Wasser in ei- nem großen Fall ungefähr 1800 Meter herab. Es schließen sich unmittelbar dar an kleine kataraktartige Fälle mit eineth Höhenunterschied von ungefähr 300 Metern an. Ob der neue Wasserfall sich nicht nur an Höhenunterschied, sondern auch an Größe, besser gesagt an Menge des uiit sich geführten Wassers und in Bezug auf Schönheit u. Großartigkeit mit den viel bewunderten Fällen in Europa, Aiiie rika oder Afrika messen kann, das wird sich erst zeigen, wenn Fachgelehrte und Geologen mit Vergleichsmöglichkeiten den Spuren Jimmy Angels folgen, um Maße und Eigenart ordnungsgemäß in die geographischen Statistiken und Tabellen einzutragen. Im Rufe der höchste Wasserfall zu sein, stand zwar bisher der Yosemite-Fall in Kafifornien. Als größte Wasserfälle gelten jedoch die Victoria-Fälle in Nordrhodesia. Sie stürzen zwar nur über 110 Meter in die Tie fe. führen aber dafür ungeheure Wassermengen mit sich, die Wassermengen des riesigen Sambesistromes. Der Wasserfall, über den zweifellos am meisten gesprochen wird, ist der Niagara-Fall. Er mißt jedoch nur einen Höhenunterschied von 59.9 Metern, eine verschwindend kleine Größe im Vergleiche mit seinen größeren Brüdern. Gewiß sind die größten Fälle noch längst nicht die schönsten. Die Europäer, die einmal auf einer Alpenreise die 380 Meterhohen Krimmler-Fäile oder den 260 Meter hohen Staubbach Fall in der Schweiz bewundern konnte, der vermag sich kaum noch etwas vorzustellen, was diese Naturerscheinungen an Schönheit und Großartigkeit so leicht übertrifft. 3ur gef(. SSead^tuno! CDte geliebten Sefer b«r „OTötiBorer bie ftd^ an bic übet bl« Sil^iftleitunfl bc§ Slottes um nen, SÜifnätunQcn, 91breffen uf«. »enbeitr nictbcn et'fu<^t, ber füt 9fonhtN)rtung B in ^ortomotren bei» gulegcn, bei onfonften eine «nt« KMrt nii^ erteilt werben fann. Bei Grippe, Erkältung aod Sclinapfen versuchen Sie das neue Mittel V U T O X welches Ihnen helfen und von Beschwerden befreien wird. Erhiltlich in allen ApotheliM. 391 S. P. br. 9*4 2i«x. i'Js? m fffftfftffWf Großes Feld. 2V2 Joch, in Radvanjc wird verpachtet oder verkauft. GcelKiiet für Gärtner. Anfr. 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Lebensjahre, gottergeben verschieden ist. Die irdisclien Ueberreste des teuren Dahingeschiedenen werden Montag, den 24. Jänner 1938 nach der Einsegnung nach Graz überführt und dortseihst ani Dienstag, den 25. Jänner 1938 am Steinfelderfriedlliof zur cwig«n Ruhe gebettet werden. Maribof, Graz, Leftmltz, VoilsberE» den 24. Jännsr 1938. Anna Marnul. Gattin; Franz, Erna und Anna, Kinder; Franz Zellnka und Emst Kokol, Schwiegersöhne imd alle übrigen Verwandten. 607 76 .'\xnifau ^Jonipfcr nQd> Gd^nfl-Ixri", faulte cu Ici|c. „53iclc ^ninpfcr. Ion iWiffuI itcid) 8f^ngl;ai?" „Littel" tto)>ftc fo ftürf, bflH Mc nn öic 25ara|c um ^u fül)^ Ich, 06 irid^t [Iclierc. „(Rauben Gic, baß ntdn iDiotui Sd^iffc in .s>»Tfftu licflcn f>at?" Sc^ffc", fofltc Sontfc mit lieber^ .^eiiflunfl. i^cm JKfigcn, bcc ncxl) immer mit uiwicmiinfcxjrlcr .s>e|tigldt r^crüJöftröniic, bei« fcrtc iid> i^rc ©trmmunfl. nte^r man ftd) ^em n»f)crtc^ bcjto muPbc iljrc SSajlnunfl. .s^wnfnu — mnr, atö 06 inan ju .ctufc i>i>n nn(^ Srtctiin rciftt: ©in twnii un'lo hinffbfcfjioB, liefe ntddjrtidc ^öoffcv" qnrbcn über baö DwI fo Iwfe ^nttü frff^nvflcu bcii Sd^al ^^ufamnienrcrfftc. ?)anö flitd^tc tu einen g«fd)ütit€n ©tn'fol. Der Siwjpn fiel bi<^t mic cirtc 3Botib. Ucbcrall btCbctcn fid) 2acf>cii. einem Ijcllen b'c§ Steibcrmauitthj glitt iitc D|(fiiunlrübcr, bie ftromicbmärtä jd)tt)amm. ^tud)e ,^u ctnier .(Mfriton gefornntcu. ^Vegen 'Jlibenfc taud)tcn Ijiutoi: i^cr fRc(^n= itymb riefigc Stetten mi|: ."^nfau. ^uttia löc^Ite ^uni crftcii loieber. ^Oan*^ [torrte tjcvjüdt auf öic irf)nxiTScn, rog it>i^ Sßicrccfc, bic fid) ein ^nat 9)?inirtett Ipte al§ Donr^cr irräfcnti orten. 9?ur TBoTttfe« Oioit# Wifh uuibciüogücf). Di« J^rauoii mufeten intmci: otiwrS 3-jt r)i>|fcn f»pn C?r i:»cti|)ro6 lief) on s>inifnu UM€m-H£CHTSSCHUTZ DU/lQf VERIAO OSKMt mt$T£AJIiUU)M Jü. irirfit?. ?l(nn' er behielt (eine '^ikii'?f>cit fftv Dci- .'5>frfcn flniimmcftc itpu bcun mar Xccjcit, nnb ibic onnUfdjicn ööu Icr unb fämtliify; Sdjnngfjaiin- 'fvinnen W* ton i^rc Xci»id)in«fcr unib uadj jHjnfmi gcid>irft^ um mi^Hd^jft mit einem iwr i^tocin nipboicu iironfurrcn« •en bic crften iimb feinsten '3i>rtcn ju er« ftcben jcffiuhtbettc, d'3 fic «n £'fl'iiib it»g. Die lir)r nn iOreni ^^inibgcleiTt ,^<.'igte ficJicn ^Otinuien bor nrfit. jeJbit iPiMtn •^it'' tcrnadyt geu>etcit nmtc. ^te fio nod) txx* fiueprgie riU'C 'SftnifJe. (5:r f<#ft unl> ?)ong idptbeu ncfbcn^er, aU tbröfc (^niTiiniuel bcu ÜOien^c^n jd^iwinitc. Die Suft n>Qr J)icf ,^um Sc^ncibcn. ^n ben ök« rud^ U!igi'ääff>ltcr Wcitfc^nleitbcv mifd}!« ber feilte, artmifttifdK bcS 5futt« I)ielt Unt'idjn-u, dö jid) uiid>t du bc* lamtte^ (^d>t r^cige. ?l&er nur gelbe Den ftttrrtcn i'^i: CTxtg{>gen, [eint>)c®g oöer fiBcrflcgcn, je und) iwr (^tiüfteKtinig i^rc? Xrä gerS. Srcnnentb bcirctfocle fie bic ücn-liimjjtcn (Meftaltcn, bie bor ibwi ^«eitu(&en ritütt« gen 2ja|fcn i^rcn Dürft ftvUtcn. '5[utf> fie bür# ftcto iiibcr bHe SDtofecn. 5Bcmt|e Iö^ in iljrcm Wefid)! uipb ,^idlc ivic ?tc^feln. ?Bie ^äfjlid) bod) bic ^öcifien ijuctTOrnfcer ttwren: Da locrr ibicie füHc, fttnftc ^rau unb n»urbe bcti i'^rent (^Hcit fd)(icd^ ler beiyinbclt^ als mondKr feiner 5nipb einen i&rciitcii Jllflifcn -gctrenirt. Der note Ganib/ bec Xcnnis)jläfec leuratete bajrtJifc^n. 3000« vcnib S^tta bie ötuffcri I)inaiu|ftieg, Derc(^ nete fic bie man bmud^n inütbc, um 4N>n I;iiev nad> ©d)an^i p fammcii. 3n bo^ .senilen SSi^ttltitoTg, ber bic Suft ber mciten .Cxrilc ntii ridfijgen S^ügcln fülittc, flang'eilte bctaimtc Stimme: iboi^, gmoibige ^roul" Gie fttcrfc nmmittfütlÄd^ Jbetibe .^niv nxid> ibcni ^onfiil fluä, ber i^r am SWordcii ba^ .^•netibirten cicmo^t ffo^, fic nwt ^ neunten. ,,®bcn erft anj^lommen?" fmg* Ic er frciinlbl'i(^ unlb fd^b i^r einen ber tic« fen ®(rmibu^t^c p, tu ibcii fie labimilbc ■^inetU'ti'et. Solict? — 3W5^id>! SOJciitc j^ttiu uirb 'bic ^Ttbcr fcfttofcit uiie bic Xotcn. n»r eine Nottür bei foiefcni Gtoub nnb biflfer .^i^c. Soll id) Gie indncm Shjßegen, Doiftiot SlTn"p|)c, mcDbcn Irrffcn?" „^ttel" Daitii, aB ^rtta bicfcm eüöem« anbetfcfete, bafj fie fur;^ .^oft Ijäcr iit §«n' fcru ju nrat^n goben-Ie uiTb iiofl^ (bd^ng^i jurnrf iw>nc, ouwrbc ci ff|r crnft. „2Bemt e?> fid) inoxi^ frd> itidtt nwrt^iRn ^cn, Stortfirf?" „W-" (?r fdjHen ^11 bcrcwen, ^ftwi^^l ^ errcflft #11 Ixtben. nwb tKrk'iraffiüle fW) bitttcr ÄdFiel^ucfcn. „2&an^fe fngi, rncin 'Bonn ^ lecjjek Sdrii^e hier liwren bftt." „©ic^r", bcfläittigtc er ra^c^ „(Sineä boöoir ttrttb nti<^ nrititö^cn — ober gitouibcn ©ie nid^, .^rr .^ftmtfuil?" „(53 rammt tti<^t bncmtf en. dwii? id^ glau» 6e, gnö!bi^ ^rau. GcBb^rftön-bl-id^ mirb cineö btie*fcr @#ffc Gic ou mel^wcn. ftxsgt fid^ mir, db ©fe 'fkfK'r jieraig »bnr öuf ifinb." dnem mdw« /,9a", fofftc er äScäl«®? fic flogen, untctiwfj e« rtbcr, bemt mit diient Mc fmn ü^r dn «D^n ber 3ie ii^ norf^, dg CT ieftt ^Tttcc dmnn getiofftpu Sotl^ttitig twrft^iwtnlb, inib nmrbe iJloljTTd) t>OM ciitcr 5!J?utIio^ig|fpit ^cfnCfcn, bie einer Sä^moMTg gli. S(^g^ — i|iv, föl^ic /fid^ lid^ I^orfyge^olbcii inrb idytoebtie mit bem etuntt, ben ibic Wt'ii "ötititiiltttoren burri) b«n fRttum fttcfton, Dctfc. ntn gfeid) buTtraf nrit chieni Drinnen iincfrcr Ijemb^ttftüt^. — @hic ^^ionb iM) auf türcc SHtu unb tTJoi>3i^ etuwS ';yiütTi(£|fiit auf i^rc „'Sie ^Ärmc", fagto eine fd(|lh>i'n9eiigcn ift dh-« loiAer gwt. Sfomnten Src!" SBcit ^nml ottif iber eine« beffen öut bet o?nbcTett Seite gcitö^i; IböttKJt !^uttn boö Spci^tntmer, in öcm fd^on dn 'I)u^cb ioaren. Sic >wir fc^r rnn IWÄ ifcn ctiyrcii, mekie?> i^ fd^radpfid« bldc^ Md|t ■^WH>ruief. 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