?oZ!o!a» pkÄdw»v x«GmM» ScheiMeN»«. V»«^r«edE«t. MG»w»r. S«et«vg »Uta 4. TGlßptz« Bs. Z>«H»g»Prets<» Mhow. «oiiaMch . . D. AcheSen . ... ZO'— D«?ch Post ^ .»Gi ^ Swslcuch: mo««Uich . »' » W'-» St»zel»t»mer .... » l'— «Mag«, t« Sonn!ags-?iu«m« . . . K»-. «« d«! MW»« U d«e «o»- nemZNttdetrag che ktotvevie« ssr t»e»» NWUstziNiMr »tichiOi» drckMsuate StAMie» v^kieolM-rkarke wird« «cht de»SM«W>t >i»j««««>cu»»,ah«« « Mar»»» ^ »» «d«imj»ration dert;i«»»g : I»»DS^ »»Kca 4, w LMbli»» »«j «n» «atök. i» Vl«rner«.V»ß«^ WM»» wt »Ivl «Wet» govmaatz««» stOen. Rr. ^02 Marlbor, Sonntag, den 4 Mai tv24 V4. Äadrg. Die Dertagung ln< Endlose. ((I.) Maribor, 3. Mai. Durch die sicutc voraussichtlich erfolgte' ?^ertaliunq der Elups6)tina erscheint die venlrise oon ilirem tnten Punkt abgcri'lckt. Das VerhänignlS kain nun ins Rollen ,und man wird den sarkastischen Ernst, den eigentlichen Grundton der ^liede des Ministerprä-side»lten in Bijelina erst sel^t verstehen, wo ^das Unabänderliche 'in aller Klarheit er« schienen ist: die ^talnpsansalic in Blielina .war nur ein Vorspiel zn den Creiqnisseil, di^ M jetzt nberstiirzen nlüsson, wenn die ^trise s ihren normalen Verlans nehmen soll. Niko-la Pa^iö stand seit altersher inl ^>iufe, seine sjrosten Politischen Reden so problematisch zu formen, das; d0'^ Ziel, seiner Gedanken nio erkannt unrd. In unerklärlicheu: Tempo ja-qen sich Bejahung und Verneinung. Der Mann, aus dessen Munde die Worte kanlen, ist für sein Volk und seine, besten Führer eine Lphynx. So war er immer: in Paris, aus Äorsu, in (^enf. Aber jetzt, am Abend seines '?eichbewegten Lebens, hat PaSiL seinen .»wanenqesonq urit einer innerlichen Ver bltternnfl vernehmen lassen, die nur dem v^rständUch ist. der n.'.t seinem halben scn in einer vergangenen Epoche wurzelt. Und Pa^i^ wurzelt zuln Unglück nicht nur iin t>iewesenen, sein Blick ist nur nach rückwärts gerichtet, seine müden Auqen sel)en nur das Phantomhaftc^ serbischer Leichenfelder und nicht dni? blülMde Leben eineS werdenden Maates mit seinen tausendfältisssten Forderungen des tonimenden und gehenden Alltags, ^ ^ Diese Vertagung wäre belanglos, wenn das Eerbentnm einerseits und das Kroaten-und Slowenentum andererseits den grasten Gedanken der politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Kompensation voll erfaßt und ins Le^n nnigesetzt hätte. Es sei hier keineswegs von den (^künden die Nede, die die Verwirklt6)unsl des säii^nen Gedankens ullmöglich gemacht haben. Zweifellos liegt die Ecliuld zum groszen Teile auf beide» Seiten. ?^ünf Jahre schon werden die politischen Trümpfe auf beiden Seiten ausgespielt, aber eS kam zu keiner Eutjcheidung, weil die Angst vor der Entscheidung stärk^'r gewesen ist als das ausrichtige Bestreben, diesem Zustand das Unhaltbare fi'ir immer abzugewinnen .Imnier war es die Furcht vor der ciros^en Auseinandersetzung und ein empsindlichcr Mangel an fair Play, denen !das Verdienst angerechnet wird, dem großen Aufschub immer nenen Aufschub geleistet zu haben. ?tur so ist es erklärlich, das; Nikola PaW auf den Bertrafl von St. t^ennain hinweist, sich also in die Pose eines Poincarö wirft mit seinem stereotypen Fingerzeig ans das brilchige Bauwerk von Versailles. Der Staat bernht nicht allein auf Urkuuden und internationalen Verträgen ,denn er nius; in dieser nachrevolutionären Epoche in doppelter Hinsicht als leb^'ndiger Organismus und als kein imaginäres, mechanisch-übergesellschaftliches Bindeglied betrachtet und behandelt werden. Nikola PakiL selbst war es, der vor Monaten die Worte geäußert hat: Keine Verfaissung ist von ewiger Dauer . Nun, da sich die Nepräsentanz des kroatischen Voltes, geeinigt in der Föderation aNer Par-'teien ,sflr die reale Mitarbekt am Ausbaii des Staates erklärt hat, wirkt die Drohung des greisen Politikers, auch luit dem Blute zu verteidigen, was durch Vlutopser erkauft worden sei, al^olut nicht niehr. Das Volk ist jenseits der Diina nnd Save luit itt'ampfpa-roleu derart gesättigt, dast es die grosse. Be-jriedung.^armel vmn- .tzerzen-wünscht.^ . 'S'.. Dnlagung der SkuvsAtlna. (Tckgramm ver «»MarVurger Leitung".) Amtliche Feststellung der Kabinettskrise. — Ruhiger Verlauf. — Mehrheitliche Annahme des Bertagungsbegehrens. ZM. Beograd, Mal. Die heutige Skup-schtinasitttnig wurde wegen des erwarteten Vorstostes der Nadil!-Abgeordneten mit gro-jzer Spannung erwaret. Sie verlief jedoch ruhig. Um halb 10 Uhr verlas der Skupschti-napräsideut Herr Iovanovie das Schreiben des Ministerpräsidenten PaZii: an den Par-lanientspräsidenten, worin diesen^ die Mitteilung gemacht n,ird, dast die Negieruug sich iu Deutission befinde und infolgedessen bis zur Ll'isung der .^rise an den Skupschtina-sitzungen nicht eiluehnten könne^ Nach Ver- lesnng diese') Schreibens erklärte Iovanoviv folgendem: Daln'r wird, meine .Vierreu, iul Sinne dl':' parlaiuentarischell Sitten diese Sitzung nicl)t sortgesetzt. !^st dav Parllinieut damit einverslandeu'^ Stiunuen: Eiuver^-standen! Diese Sit^ug wird also geschlossen nnd die uächue iin schriftlichen Wege einberufen werden. Daraus entstand ein kurzandau-eruder Lärm, lvorans die Abgeordneien das Parlainent tierlies'en. ^'^ieniit wurde die heutige nur 10 Minutel^ wäljrende Sihung beendet. Die Tagung der Lanbwirtepartei. (Tek<»gramm der „MarHurger Zeiwng".) Billigung der bishz?:gen Tätigkeit. — Für ökonomische Befreiung und soziale Aus richtung. — Schärfste Verurteilung der Regierungsloalition. — Kein Zusammengehen mit Radie. ten. Er verurteilt auf das schärfste die bru- ZM. Beograd, .^Z. A!ai. Aul .'^0. April v'nr-de in Sarajevo die .^tonferenz der Landwirte-parkei abgehalre«!, an der die Delegierl.n der Parteiorganisationen aus dem ganzen Lande teilnahmen. Der Präsident des Abgeordnetenklubs der Laudwirtepartei Lazi'^ sprach über die .Haltung des Klubs zur Entwirrung der Krise und iibrr die Beziehlitig^n zu den anderen Parteieu. Nach aussührli-cheul Referat der Mitglieder des Voliz".a5' ausschnsses und der Delegierten der Parteiorganisationen wurde eine Resolution an-genomnien, worin unter anderen: folgendes einstimmig beschlossen wurde: Dv5 bi^'herige Tätigkeit des Hauptvollzngsausschusse') und des Abgeordnetenklubs wird gebilligt. 5,' wird ihuen die volle Freiheit in ihrer loeite-ren Arbeit belassen, das ProgranlM des Landwirteverbandcs zu verwirklicheu. Der Verband steht unerschiUterlich auf dem Stand punkte der Volks- uud der Staatseinh^'it, der bkononlischen Befreiung nnd der soziilen Aufrichtung aller Landwire in unsereul Vaterlande. Er begrns;t den Einzug der kroati-s6)ett Baueruabgeordueten in« Parlamente derniö^'d^'rische ")^ebeit dee Paöisi Prilii<"v.'Vic< Neain..'^.,, di-' nnr i:n Staniule^zyast ihr .^i^eil uud ihr Verbleil^en suck«-. Der !^^aui)wirte bllud sei.'.t sich über die Drohung des.'^X'rrn Pa-.i<" iu Vjelina unt Verachtung hiuuieg, das; er mit Terror seine Partei retteil werde, unt der Ausflucht, dan sli-l' der Staat in (^^e-fahr befinde, »nährend sich eigentlich nur di<' radikale Partei nnd das gen>alttä!lge Ne-gittle derselben in (Gefahr befindet. Der Verband verurteilt auch di.' Drohung des .^)erril Pa.^it", die dieser an den jtönig gerichtet hat, falls letzterer die Nationalversannulung ui^it auslöse. Weiters sagt die Resolution, dast die Partei eiu Voll')- und ein Staat'?gericht fiir dieje-nigeil verlangen N'erd.', die die t^knndlag.^ der Volts- und der Staat^einheit bedrohen. Der Verband der LandUnrte ist fest davon i'lbcrzengt, dast nnr die vereinigten Land-nnrte in Serbien, ^troatien uud Slonieuien iulstaude sein Vierden, das geuieinsaine Vaterland aus deln Ehaos zu erretten. Iu der .^tvufereuz nnlrde u. a. auch beschlosien, das; nnd erwartet, das; diese daz'n verHelsen wer-^ die Vanernbiindler in keine siooperation mit den, nnsere Staats-uud Volkseinheit auf ei-1 der >>iadicpartei einznlreten haben. Dieser nc; festere Grundlage zu stellen, als dies hen-^Beschluß wnrde ans Betreil'en der bosnischen te der Fall ist, um ans diese ?seise nicht nur ^Parteimitglieder augeuoiniiien. Bezüglich der dem Stammeszwist und deur Mistverständ-j Zusannuenarbeit der Partei ulit deni ovposi-nis, sondern anch der allgeineinen Vernach-laissigung de». Landwirte ein Ende zu berei- 'VPosi' tiouellen Block selbst nnlrden der Parteilei^-tnna freie bcüassen. Zur Audienz des Abg. Davidiovle beim König. ZM. Beograd, 3 .Mali. Ueber ^ie Andi>nz des D^ivi^v^"i^ beim Äönig erfährt man, dast Kr die Situation des oppositiv-netten Blocks plni^iert un!t> der Krone gn- va-ntiert Me, der ovpositionesse Vlock dns Par^ameiit werde arl^eiteftihig inachen Mch veii'iiZn,g Wuschen den in Streit geratenen Parteien silhren wilrde. Der serbisch-kroatische.Konflikt wird durch l>ie Vertagung, der Stupschtina und deren unausbleibttche Folgen weder bereinigt noch irgend einer provisorischen Losnng v^'r^ sichert. Der Fall offenbart sich jetzt in seiner ganzen Kompliziertheit. Erhält .Herr Pa^ie, bezn,. die gegenwärtige Koalition das Wahl-Mandat, so werden sich die Staninwsgegen-sätze anf Kosten des unitarischen Gedankens verschärsen. Dasselbe gilt von eiiu'r Wiilil-regiernng, die von den Lannen eines iui Aus-"land weilenden Parkainentariers beeinsltistt werden konnte. Die Möglichkeit eine? ^ton-zeutrationskabinetts mit neutraletu Charakter war bereits gegeben, aber wieder Ovaren es geheime Mächte, die den Gedanken zum ^LK^itern.braAten..Und..eill LMziintrationS- kabinett wäre nach der Lage der Dinge vielleicht der einzige AiiSweg aus einer I^trise, die unser junges Stoatouieseu in seiner natürlichen Entwicllnng behindert. Pa-e-zichtigt u^erden, Nu'nn sie ihren Standpunkt init gleich benlessener !^lraft verteidigt nud sich ulit gegensätzlichen Parelen in die Arena des nnausbleiblicheu V.'ahltainpses slnrzl':' Diese Frage ist iu Bjeliua uicht beauiniort.'l uiorden, ich sürciite jedoch, das; das ''^'olk si ' in eiiier von? aegenn'ärtigen ^^iegiine n!u')l Der 1. Mai in Athen. WKB. Athen, s. Mni. Gav^'s). Im Laufe «der A'strig'en hier stattgefiiinloensn konimu-i nüst-ischen .',tundge>bn>ng sind 17 Pei-sviien ver-let.tt Eiiir Ver!s!Ufl> lder K^o-mmimi^item,, dv'N Strei'k pi^-Mmtneron, ist gescheitert. Der Flug um die Welt. Washington, 2. M»ri. c^ie Welt mit Z AcroplQnen fott^znsetzei?. Die ZürclLorschnl^i'^en nvch dsm vernris'.ten Fnihrer >der Erveditwn» Major M ari iir, dmiern fort. Der Patriarch von Venedig unk» die Kunp. Rom, ?. Mm. Der Pa-trioirch van Venedig hat >cx^>n Klcrns ^cn Beisuch« der Kusüsdl^us^stell'ibu'g v07r Veuedic; ivegen der di>rt mi'ögestellteu Nuiditäten ver^^len und Ma^ nniliinen getrosseir, dast diieses Verbot d« 'tÄirchreüsenden be^nn'tgegeben und auch ldie l^^tholische. Vevöilt?c"r>lmg vor dem Böslich der Ansstellluni^q ^gewiarnit >werde. ' RinÄ«.^ wieder in Beograd. ZM. Beograd, 3. Mttk. Aiißenm'miftet heitte Ti'aicl» ^!^oo!cfra>c> zimlck^ehrt istatute solsorl .^'^erim WZi<^ einen Bvq'nchi a'b, mn lhlm iM'r seine Neise Bericht' KU er» statteir. U.m halib 12 Uhr wurde Nin^iiü vam Köciitg einiipsnn'gen, wo er längere Zeit ver« nMte. . ^ Bllktige ZuZammenstSße bei Belikjf^^Beölereltz ZlM.Beograd, M>ai^ Die lhe^ittiiigs »/Vrs«' N!?" veröK'irtlich't eine sensa«tivnesle Nvch^' richt Nvr einen blbutigen ZuIsnUiimenisw^ «in L-a^arev-o ibei Veliki B^l'ke'rek Mbslcho:? den Fwi.n>illliliieu lk. den ideiu'tscl)en' K'oloni'stm. e Beiar'bei'tmny dsn Freiwill^igen Ml>g'en>iesenen Vvdens, worMev die Entlsiti^eidiling nvch nicht vechltskräDff ye-wovdeir M. Daiher wollten diie De-nitschen» T^-elidei- n>eiierl>e!lxi'nen. Beilnr Zinssalmmelnfto^ w^.n'den in-^'s^rere S-chiisse milf die DentschsV albgeen, wo^bei It? Persone^ü verwundet wn-r^'s?, i>oil denen vier ihren Verschiuinizeiv erlagen. Ministerrat. ______^ ZM. Beograd,Mok. .Hernie s)!e7t M-nisterat von lO blis l llhr eine Sitz.un9 oiK« Nirch den In'ro.r!iu»^^tion'.7r >des Ininewmtn'i» stei-s >Svs^s!it' belsiastte i'ich d^a^' K.'Mm>tit ih««t>e mit den Mas^nihmen, die gepon die AgEa-tio'i? d^e Poli'tl!sclx»U' ui-a^viariifchc^^r Ovgfer<'nz der OovvMvn MM Ge« sien'stvnd lde'r Berat'unge'n «'^mmchit. Aivch ülber MöisiiclLeit der Li^sun'fs der K'rise wurde g^pr'^''sl?e!.r. Inif!.>r!na^tioni.'n mis den .Neq»s. rlm>siskreil'e'n> .^U'iolg-e wirrde >dabe!i! festigvsteUt, d ist 'die o^vv^^'itionelles?^ Pa'rteien von der Nildi^partei cr^v'artet 'k?!a'ben, sie würden, «»ii« ?^eis!olluti<,n erbringen, in Zv^'lcher fi? de« den Fragen d^r Monmichre nrd der S^alat..'<'lnri l^un!.^? darlegien>-soll'tvn. Die ^^nvdict^arlei sint jedoch vi>rgezogen;, ^'!^'.-!!s>t>luon:!s^'1t hennis.^li^'tlvn. DeshaM wi:rde sei'lens ^er o^vl^iitionell.^' Parteien Re.t iVigeben. die Veri^iisentli'chimilg >vies !seö Wia^)lnmni.se!stes Au suspendieren. Börse. Zürich, Mai. ('.!.>orbi)rse). Pari» Beograd 7.W, ?mvdon 2^.86, Pra-g erwarteten Äl^eise beantworten wird. .Mubtand 2^.1«, )i^w-))ovk 561.50, ^len Diese Vertonung kaun mit Recht als ein . Aullchub ins Endlose bezeichnet werden . ^ l gellttF? IDlplomatlfche veßNänze. ^.. —ti. Paris, 1. Mal. Man kaTin nicht sagen, daß die Antwortsu 'aus Rom, Vri'lssel und L!ondon den L.ptinttL' muS der.Pariser über eine baldiqe Lösun"; der groften eurc'päischen Fraqen sonderlich vermehrt haben. Seit Uebergabe des Tawes-schen ^richtes herrscht eine Verwirrnnq, die 'durch den voll aufgebrochenen Wahlkampf nur noch gefördert wird. Niemand weif; ge^ Nlm, was in Zukunft zn geschehen hat, welches di« Befugnisse der verschiedenen ^lörper-schaften und Regierungen sein werden. In 'den offiziellen .^reisen bemüht man sich, dem .Wortlaut des lTachverständigenberichte? einen imehr „symbolischen" Charakter zn verleihen. ^Wan betont, daf^ nicht jede Lil^e cius die Goldwage gelegt werden dürfe, und dag die i Buchstaben nicht „sakr.^'scinkt" seien. Der di->^lomatisch eZanp wor nämlicii ausgebrocheil ßwischen London und Pciriv, und ,>war nächst über eine reine Wortfrage: In der englischen Ausgabe des Berichtes befand sich das Wörtchen „then" inbezug auf die Perlzän 'gung der Sanktionen gegen Deutschland, wa-^ dpe Ansicht der sachverständigen genau da-!hin wiedergab: „Dann, und nur dann" sind '(^ewaltmasjregeln gegen Deutschland zu ergreifen. Im ^rauzösischen fehlt dieser Au^-' druck, und Poincare erhielt auf diese Weise eine bequeme Handhabe gegen den Wortlaut des Berichtes überhaupt: er niüsse iiu ' »)qoit-csten .Sinne" aufgelegt iverden, das ^ herstl, er sei nur als eine Anniendung des Ar-'^ilelS LZ4 des Versailler Vertrages anzusehen; die Entscheidnng liege bei den alliierten !Regierungen, in erster Linie bei ^^ranlreich, 'da-S durch seine Nuhrbesohung „hauplsuchlich linteressiert" sei. Als .^>err Macdonald in Kork sein^e bekannte Rede hielt, war die Aus-jficht auf eine interalliierte Verstnndiguug ,lmf ein Mindestmas; gesunken. Tags daraus .empfing er dlm belgischen ^Botschafter in Lon-.don'und bewog ihn zn einer Intervention in Brüssel. Die 5^erren Theunis und Hy-mans liefien sich ohne grosze Schwierigkeit zu der englischen Ausfc^ssung bekehren. Zwischen 'Brüssel und Paris aber sind die Wände dünn .und der Zwischenträger viele. Als die Ael-am Quai d'Orsay anfragen lieszen, ob ihr Besuch genehm sei, lies; Poincnr<; in trok-kenen Worten wissen, dak man jich gegenwärtig recht wenig zu sagen habe. In der riie de la Loi wurde das Wort verstanden, und das nächste Angebot klang n^sentlich andere!: nach einigen weiteren Ausflüebteil wurde den Belgiern die Reiseerlaubnis .erteilt, so dab ihnen heute die Ehre zuteil wird, von '?^imar<> einige Ratschläge und Belehrungen entgegennehmen zu dürfen. Die Schlus;partie wird dann in London gespielt werden, wo« mit der erste Abschnitt des interalliierten Fingerhakelns zu Ende sein dürfte, .Der zweite b.^ut auf die Antworten al:f, i>ie von den verbündeten Regierungen el^eu Reparationskommifsion übernnttelt -^wr-den ftnd. Der italienl,me und belgische Wortlaut bietet nack) Ansicht hiesiger 5treise .',n Bemerkungen keinerlei Anlai;. Die Antwort Englands aber betrachtet man, trotz ein'.s sehr entgegenkommenden Abschn!?i 8<Äzc!it vrlglnsl 5«kz«kt5siks Ilsrkv..«I«««" ist 5eit medr sls 6l) Mren sls clie de5te uncZ »U5x^ieb!^8te »Her lianals direkt mit frauzösiseheni Gelde arbeitit, clsr-etwa der „Dailt, Mail" und !l)rer Nebenblätter, wird Macdonald gegenüber inimer drohender. Fühlt sich der ÄrbeiterUihrer in der Lage, alten Angriffen zum Trotz Poin-care gegenüber fest zn bleiben? Der !^iampf zweier Weltanfchauungen findet aller Wahr-sckieinlichkeit nach feine Entscheidung ln einem Duell zweier politischer Pcrsönli6)keiten. Po-incarc-s .wnptstärke ist Frankreich, das mit allen seinen Machtmitteln iestgeschlossen hinter ihm steht, sobald es sich um große aus;en-politische Fragen handelt; ist Herr Macdonald in der Lage, ein (^leick)es von Englatid zu behaupten? ' ^- Sinanzieke Sötiesdäm-merung. Graz, 2. Mai. Die österreichische Krone ist nun schon seit b-'inahe zwei Iahren stabil und mit dieser Stabilisiernng hat eine Umwandlung der Sitten ilnd vor allem der kausminmischen Usancen stattgefunden. Das ganze Bild, wie es fich iui öffentlichen Leben abwickele, isk cin anderes geworden. Verschwunden sind die ructsackbepaclten .Händler, die den Reiseuden in den Wageuabteils zu erdrücken juhten. Verschwunden sind die Na6>twandere-zug'', die schwerbepackt von Ehrenhausen und Spiel seld aus den ^I^^l'ingärten der (Grenze zustrebten. In den Kasfeehäusern fehlt der Typ des gigerlnuis^ig gekleidctetl Schiebers und die Barkellner gedenken beim An^ilick der leeren St.'ible der trinkgeldspendenden vergangenen ^)?ächte. ^ 7 > lekte Schlag v,urde dem internationalen wie auch dem österreichischen Schieberpack, diesen so gefährlichen Parasiten jedes kranken Staates, durch daS Steigen des Franken versetzt. Eine ganze Reihe kleinerer und mittlerer Bankhäuser in Wien befindet fich in Zahlnngsfchwierigkeiten und drängt auf Ausgleiche hin. In den Banken von l^raz und Wien ist wieder Ruhe eingekehrt. Der einst so schwunghafte Balutenhandel liegt darnieder, die Börfenaufträge haben nach den letzten riefenhasteu Verlusten i,^ Effekten bedentend nachgelassen und der Abbauteufel beginnt bereits an den Schreibt!^ schen hernmzuspuken. Baukfilialen, wie z. B. die Filiale des Wie uer Bankvereines in Radkersburg und die Filiale der Verkehr?bank in Leibnitz, wurden aufgelassen und nicht niehr ....... die Z :t, wo sich so manche Bankfiliale lvieder in daZ Kaffeehans znrückverwandeln wird, aus dem li' "ntstand. Als vor zwei Iahren die Flucht vor der Krone allgemein war, verstanden sich sogar die Dieustnlänner auf dent Grazer Haupt-bahnhofe wie die Bankiers auf die Valuten-knrfe uud jedermann kaufte Baluteu, wo im--nier er nur konnte. Mit der Stabilisierung der Krone war dieses Streben überflüssig geworden nnd ein Großteil verlegte sich aufs Sparen in Kronen. Ein Teil huldigte aber noch iuiiner der Spekulation und spielte in kleinen Schlüssen auf der Börse: in Effelteu. Die jetzige Baiffe hat einer Menge von die« fen kleinen Börfenspi.'lern das letzte Geld gekostet oder vielen von ihnen doch beträchtliche Einbußen gebracht. Und siehe: auch hier beginnt cs zu dänimern. Man hat sich die t Finger verbrannt und will nichts mehr vo,?' ! der Börse wissen. Die Einlagen bei den ^Banken, die heute die Einlagen bis 18 und -^0 Prozent verzinsen, wachsen täglich und> dk unsichere .Hoffnung auf einen leichten Z^ör fengewinn weicht der Erwartung einer gesicherten Verzinsung. , Als letztes Ueberbleibsel der vergangenen Jahre lasten noch die hohen Debetzin^fits;e der Industrie. Heute gibt es keine Berechtigung für die Anrechnung wucherischer Zt.r-sen von 2l) und mehr Prozenten, wo die^ Krone stabil und Geld in Menge den Banken' und Sparkafsen zufließt. Mit der Regelung der Zinsfußfrage hängt aber auch die Wohn-baufrage innig zufammen. Was helfeir die schönsten Wohnbanprojekte, die Valorisie.nng der Mietzinse auf die Friedensparität, wo doch der .Kapitalist sein Geld leicht zu Prozent anbringt, und die .Häuser doch de-kannterntaßen im Frieden bestenfalls 5 bis 6 Prozent trugen. Dieser Frage wurde auch bereits in den verscliiedenen Landtagssitzungen der ein-> zelnen Bundesländer an den Leib gegangen und es steht zu erwarten, daß der Fi-nanzunnister Dr. Kienböck auch da einen energischen Schritt vorwärts machen wird, um diesen Alp von .Handel, Industrie und Landwirtschast zu schaffen, wie er erst kürzlich die .Haftpflicht der Berwaltungsräte der Bansen auf fünf Jahre hinaus erftr'^ckt,'. Mit der Abkehr von der Geldgier und der Vergnügungssucht der vlachkriegszeit und der Rückkehr zu normalen Verhältnissen aeht auch eine Verfeinerung der Sitten und eine t^rhöhung der Moral.Hand in Hand. Zu wünschen wäre es nur, daß nicht die drohend aus dem Osten aufsteigenden Gewitterwolken die Arbeit so harter Jahre wieder in Blut und Feuer ausgehen lassen. VoMsch, Röttzen. — Eittberufung des ökumenische» S^nzils. Wie «vus MM'^an'd berichtet wi'id', eristthrt «der „Po^iolo d'^I'tdes ökuuKinisclicn Kon-Ms nlvcht lblla>uin^ feh'l-ge'hcn, dvls Ilahr IM) a>ls ivv'hrscheiin'li'ches Dait^linl zu> be^e^chnon. — Erklärungen Trotzkis über einen Ver-tr«»g mit EniAand. Dieser Tage ol'klärte TwW v-or ^nner BersmmnÄlU'g von 5i(K)0 Persv'nen u. a., ,uenn die eWlI. hvuß iinmer perlsi^lich .ver^iandelur mit .Herrrem' C'^ieifs! Ich mer>d' imr's in^'rkrn!" Es war eine Verän'kcru'ng ve«!- yvAanyen. Es liag idia etivvs in 'e-'r Luist. Un'd MeinlU'Utg lN>ar mick) '))üoidi.,ime Slie peübach. Sie fürchtete Marga Milano zu ver-l'i'eren. Wenn imon tägilich hundert Mark verdient, Wierde das Pensionat Thalia zu eng. Und sie ärgerte sich jetzt doch iui stillen, das; die Sache mit WeVnrmm so übe'rl'a>scfLnd gut ausiginiL,! t^bwoU sie noch lurz z^ivor.dcr jung'c'n Fran» idie bvstien R^atschlvge !ga/l>, den reichen '.s^ell-! wcmU ordentlich 51» schröpfen. Ins KlM^e >grn>? wiairttete a-us !d.a's Fil'in'nianlus'kript, 11m sich ^r.P'lber'c'iiten. Dann wollte sie glcicl» iu das Plötzlich dacl)«te sie au .Hans Wabter, ihren Mann. WdnS sban>d bei i'Iir iest. Sie war etnitschlossen, anch .Hi.^ns ?i>altev geigenM'r trotzen. Ä1!r>ck)>te es 'koiniiien. wie es uvollte! En'dliich konuite sie >a',"?'se'b<'n, teilnohinm on alllein, wmmch sie sich lo Ix>nge fiebernld sehnte, c^n allon l^ieui'issen der Grosista^et. Sie hette den Fus; an di<^ e^st^' Leiterniprosse zu»ni großen Evsvlg gesetzt. ?^il'n wollte sie vorwiärts lschwiten, cxlnie sich ziiru^-khail^en zu lossen — aiuch nicht von .Hans Walter! a'ln allerwenigsten «deichte sie an klein?, verlassene 'in V'-..>vin> sti^iidt____ SsiosMnverlei,h,geschäft .^Hen. Ho-fsents'ich paß-ten düe vor^egitetn. Sachen. Wenn nicht, )^n>n fiainS^ fich N'wderer 5!at. Sie haite jetzt Ajus.sicht auf GelZd, viel Gelv^... An der Villa de5 nlerzieu'r'iiltes Falkner, n!a>cl)!deui er si.h vorher n>och eiüiriU'trl teleMniitsch mit d«'m rl'ichen Faibnük'an'tr'n verstänidigt hatte. Di/ nacM'n bmchien iihm uiit >der Ii'i'.'.'ni.'riin'g des neuen Fi-ilns vieil Arbeit, d^'iiüu er ^llte Preise Dn^en^ diesmal persönlich bei den Aufnahmen an-weseich »sein. So ein vechtier Verlaß iv'ar auf itck'k'N Schlis^-Rani^w do6) nicht. Vi'elleicht w»a>r es iogiar eiine gl^Wisse ^lle'berei'lung, ihn iN'N ldiie Stelle Forbiachs ziu setz^'n. Von dieisem hatte Wellinmnn nichts iuehr stchört. Es 'dvüierte nicht l^nge, diann rollte diab elegmite Auto V^Mmnns durch ivun« dervollen Pai'k d-^s Kouiinerzienrats, 't>er in der ^Men Fri"lh?ing»7!blüte 'jtnnid. ^ Bern/Harid FÄlner w^?r Wit'wer. Seinem Hs:l?äbalt stand eine entfernte ältere Ver--man'^te vnr, die, unvennw>xnid, v^m ^öer Gnai>e des reichen Kow'merzie^nr'a^s M?än>^^q mar. Au'ßerdein g.i>b e.5 in d'.'r präcs^tiigen Vill-a die nöt'^ie Di<^el'sch»ift, -do/.u eignen ^'nnsnieiiter i'siitt» Gä^''fuer. Das ivuß^e ?ll'r'.''> WelliiUl.-'nn b^^reits. Er w>ar eiidigeinal zn ^ur/.ein Besiuch herensge-toimunen. Die näher^^n Per>k?ä't^n'isse FaMerS kannte er nicht, soweit sie dessen Privatleben betrafen. Geschäftich aber galt Falkner als ein fchilvnx'icher Menn. Er hiatte eilst vor ei^k^i^gen M'oniaitx'it s<'ine gkwße K'MortiilM verif-aliM iicch schien sich von den GesOil^ten Airrüct^ill'^iitn ziil U'^ils>en. Der K^insspreis, den er erhielt, wu^rde miis et^vas n>ber eiu^' Milli-^ an,,-s?pftiemi.''s< sl?sch..ijfi- uiu..^eu''a'n>delt n>or-^'n. >c^ren Pap-iere on. der.Börse in Wiem Bernhark^ Folikner bedeiutei.? visv imm,er-hiin einen Pfeiler im geschäsMchen Selben, umid mr, a!uf diie Dlwer nicht ans. Ilnl Klulb w>ar es dann, wo er Alfred WÄl-nuann kennen lernte uud «nf lhie neiue Ki»nv. bvancl^ zil slprechen kain^ von 'der nmn unibe-iM'n.zte Mögl^ichtkeit^'n elimavtete. E,in Wort gelb itia-s ali,!^re, m«d schlieHllich ließ ld-urchlblickm, idaß er sich imte.r Uli^tänden doch iv-ield'.'r ai: eiiiner a>us!sichtÄ'eichen Sache beiteisiigen ivi'irlde. Gr fi-u'de in 'der freülirMig aitiferlegtcn Rsuihe nicht die echoififte Be»fric. Itiliglutiijg. Er Ihia-tte Vellimwnn .znr sich erngMrden. Die Herren if^vachen eingehen'der liübe'r M? AiwV' legenheit, dann besuchte Falkner die großen Fatbltikank^igen Well^nauns, sich^ idiM Be-^ic'b schÄdern, be-kvm ci?nen.t^''ilijsev. Kinibliil Seri« Z.' der 'j.'osrn trM? ??kchit ^^tn-ncr cr, lome MicT^sober Frouirmch -nionmlc' be- — General Seeckt in Bayern, (^ncrvl v. ^occkt i)at seine Änu'ejcndcit in Milnchen l>^'-irükt, »iin dcim M'N'stk'iM'iiiid('itt«'ni Dottor sl>.m<' d<'ir ilbrMil ülliiiiitern in un>t> ?X"Nl Roich'Mlso'N'dte'il von Hs-PersoiGä^teitcn Besuch« c'dPi/tcttcii. <^tstern «Mintt« ftmd ,z»ll Ehren dv'-? (^c iwo vor dciu <^<'bäiudc doL WchiilreiÄ-tvmnmT'.dv^ö eine Eerenvde statt, be!i> der sämtliche MllsikkapeUen der l^iarnison ?)(j'ln« chcn ispÄtcn. Nachtier fslnd eAirg. —lH—. XogesGrovtt. s^me vorbildliche Herrscherin. >Au'Z wm ^^>aiz>q wi'rtd 'be-riMrl: Die ^tmn'iner Hrichiloß 'die H<^rn!bl'e^'.un'g (^^hälwr Mcr !hi?>her<"n Die Käniwn der Nieder-l^^'nde mrzichtete sreiwilltg auf die Zivilliste, t. AufsjelumA einer berühmten Sternwarte. aa'S Roiil hericl)ltet wiw, soll >tic iiu^ic. T'.nche RoMriuN^^ ous ^ÄPiarmäsichten be« f'^)lossen Höchen, d>ir beriihmibe Stermv!ctrt<' Colle'gio in Rolin oill>fAll'h<"btiU, luntrr Pin^st ?!'us h'cm Ecchsteil q^'grünt^i, hat 'der ?lstrv-Ti^'Mie di^ 'tvosilichsten Wenstc ^leistet ^!»»rch ^.ic u'n»i'l'iignn,il>ichen Ariöeiten von Pico, Po-ber Ecchii, Pw^'ssor T>accdn'k uich Ä^ijossc-iwitsch. t. Kultufdokumente. wderei^ 'Milli) Dail'tsck?m'«d i'm Iii.'iii 'l^'r 'chl'!!iipt'isch'''il Regieviinlg MN in-t'^rniMon^ailM t^oigMp'hen- iilnd Ethnv^lo« q^'NiAcm'.^p'st iir cinist-tial^oi!. Der ,.(5«ins<^?r In!!em'atif>>n>l?sl' Recki-evch^s" in' Z^rilssel is^eßitc» iM !k!>in'6>, h'as', id-i., Ein-5Bu.N!stm ÄMii'rlli'l^rt loiichcn. t^leich.^e'i'tiy der iistcm>»'.'l!!'i'0U'alv t^^mi^'n^i^pkh^mko.n. 'an'q'rch oililf den stsc^iick^'n ,^eitP>:M n^nch >ss>ik-vl> omtber-iLeip, wo.:>n s.i^ach Txillilschs'in'd e'inig'es'lil^ lnmr. Die >d^''iB.'h-.'n d-iplo--ni'^Wen P.'rtn'w.iMn 'bei n".'ikli'ii!le>n eiiw-Väisch^n E'bcii^^ten w.>li^d<'n mu?(»>nm'seis, .beii^ Z^ieise,»?!, iwß lk>>ie ?lliö!schl.ii'f', nsriichitv^tie^lr Vestrl'ib'UWen ldes (s. I. D. N. ome rols!li>e?? Wisseinlschilr^t .be- douden. E'? sei bedur6> eine Or'sVli'N'is'il'iimi, viele Äissensckastl.er «115? L5n«deni MNc'iimen, sli'nem i'-rsprinrcflich vn!tl!NN'tlt'ivM!l>>n slmrqrest «der ^Ztempcl 'des Boykott-S mMe-^viickt weM. t. Große Skandalszenen beim Boxmatch Carpentier-Townley. An? Wien wird tele-mophie'^t: Der von ider A<"vi)jker^n»i init so SMmiiNisl erM^rt^'te BoxwctttanM (^nrpentier-Towniet) Hai I^eiüe ^a'n' der 5^oben Warte' iifWien stlntt^e'nlni^n. ^'iese Vermlst^iltun't^ brncht.' luerkivl'ird-i'j^er-!i!''se ein vollec' ?>'in>^lo. Der rivssste Rinlinn ^ n' so spärlich 't'icifi immitste'l'lmr vor l de-^ BolWe'tt'kses >die Stchplätze! ringehobcn imd >i>io Bemcher dies^^r Plä^'^ in ^ k^i'ihcn >Z.'fü!hpt wurden. Der Wett-ta-Zllps irlbst hÄte überaius stürmische S.^enen zün "^bqe. (5arpentier Hesieisstr iseiilien <^eg-Nt'r schon i^ dc»? ,vve^i>tach ei'nom weniqe Sekunden-währenden ttampfe. AlZ er Toimüen MM eiiston mnle zu Moldei? >wavf^ bsieb dieser sechs Ee'Vunicx'n 'iiei^en. In 'de-r KNx^-i'ten NilNldle erhob sich Ton>nle^i misder, o^lhi^ilit vcm ColNpentivr ^^''inen lsiirchtiba. ron ^i.N!n^mrk>e>ich'iob, ^ ihn ioilort imed^'r nie«d.<'Tftl^ckte. Abs sich Toivnleli ls er-sielbeT? wols'te, Wnq (5s« cher Äkicht ii'ulf »den: d'ak To-wniley re- fittnq'^l.os Bioie^^n lii^-qon hti'^. Das Pn'Mkmr ("vgriikf Kr Plartei. Es eultstmid ein ohwnllvkinibenlder Lüiin, uiüd von Mieil Äei't'en eiMm.st der N'nik: Pw,>l (5nt iiib>e^r« sdrölnit, ^0 dich ihm Beistand izoletiistel werden >!Mtß>t<'. t. Pas MithraSheillgtum von Caphm. Ar- wil'er, d-iv F^nildviiient fiir eiin in '^Nt'ta Äliinriv EiiVpin? Bet«.ne, 'lXlN c.'llf idonl anti/en E^Wim liej.'^'eil^den Mishvlben, stie^'n mts eine Art ÄiX'ller. ?lnch lde^r WeqschinAin^ einitiior Ei'N^er Erd<' t^nrch Mvoi' Fils; l^rvsje 'DeckenWMiiu^ ko>nnte !f<^sdq<''stellt iverdeit, i>zsi e^? sich iiin ein wol erlf)tW «lvo ldic an'selMs, lx'slin- ldrn^ sich v^in i'jie r^u^nide ^elder vierecki'ste O>^'!i!i>idun lil?,r!>ch'in'!ichEinlas^ von Äik! und Licht. Der qair.ze M-nin i!st nief.sz verputzt inl>d lx'nmit. Die ?^-rM'mni,^li^'rei<'n A'>f^n'den sich «n ?t.^nitd. (^iesi^ni'^ M'r sin'd l^'^ichiie .Nö-iteil.^ich'NiijiM'N a'ni,i<'«lirn>cl>t. A^lln -auch rv?), so sinv sie do>)>eil nco-li-tsiisct)e»il> Z>e'ichiiu.ntsten in' ?l lc'die Reilze «der Zeich« nnlnil^r i>st ine>l)r erßennbn'i''; «ilb^er die noch Wi't'iqen' stvlle.n,;woiise'lll>s oine Ein>)neihiing'c-sA^^ne in!verssl)^ed<'nen Vvrqiin<'seil 'cvar. t. ^ingerabdriicke von Sä iglingen. Dem !iner!!>uanischc>i?^ Pa-r^lnuient lieiiit, wie aus N^hv-'^^lort b-'richtet wir!«), ein Äntr^ii^i vor, Nl.ich d<"ni voir vllen neiiMdvrenen !iiind'>.'rn Fin«i<'r>nbdrücke lMominen werden sollen, da-nlit den jiiin'derilntcrschie>b'!l»Wn von^cbeliiU wird. t. Die Erbschaft des Verjttngungschirur- gen. Der b^lstlnimte in Paris pvMiziereiiiit'.e VcrjjsuWNMchir'ur,^ Worvnvtt ^iiliit vl.>r iden New-?)onker (^!erichten den sirosi<-n ErlbschlN-its Pro,^'^ «iVwvn-nen, den er üiin den Nie "RoÄvirli führte. d-l'r „Eorvivre idella E>em" ine>l^;'>et, fällt iilh-in eine Iichr^six'Nte von 4 Ätillwiien Lire die eö eMärtich nmM, dich er s^iue '^'e.iilnj^nn^''^^-0!!)ne ^)riirlsilht ll>f Zall^lnn-.^ nil'>-ifsils^rt. ^eiinc v-crslorlvne l^'iiltii,^ ivar .Zuerst n?i>t einem eiUl-ischen Oslsilzier imid d^>nn nnt eilie'M eniflilsch^n: ^tr>!>>>5>sorm!'pon!deilten ver^ I)<''i'l'ich !Min!k'r!'asien, Kiliin Teil Miel, weil sie einen 'INchtiiiUieri-ürncr gehoiralei hutte. t. Liebesdrama in der italienischen Aristokratie. ^teNipel wird st.'ineltet: Die <^)rli- s'n ^iliise'^chi'na Pcr5 i^v'nrcchls der Prin.iesjiii Ivlmi'e^? verljei-rt'<' lil^r n-nh t'er vor^>!^"!?ltten '!)tV>l.z'0'litnn<'^r '^'.iittlilie E^Hrrss>n ternle i>k >t'ciiro, Ivo sie qeslNndhn'lÄ-siaillX'r l^veilte. den ^I^l^vnii-in^ol^n^^ier i:es H<^rMs l^'-ennc, d<'n Umi^illerievl^rletit-n'nnt VoiwenTlre kennen nlnid liel>en nnt» wlir» 'de von iyre'Ni !''er iiir imchrciste, nb>err>«^licht. D,i der "^^ni^lieni^nr t'ine VersÄi-ilNNW ^MelilUe. n,ihnl die l^iift. t. Das Begräbnis des «nneritanischen Breitwieser. Au.^ ^lolv-T^ork wi'rid ,v."ineldet: Ze'i't'llillstöiNlM'ii'N'sten ^n5l.>lin' iist d'i'eiier ^aii'se in eiir deki'nn't^'r, l-oniiie ?ie'''!!Mer >Ää)«o.'^rver'brech'.r imnien-!!; ^srnink ^'livoni iin iiN't eiiieni Dnt^'nd s'cl>ossi.'n woi''!'-sM Drninepkiln«d!!^e'liin7isi. Vor lcvn: ^Vohnsinns >de'^ l^ielöl.'^en, i'.>o >di<' Leiche N'!>>^i',ebii>s)r1^ lnisi. sichr ei!n Ail'to'i!io'l>il lü-.'ch ldein an>>wn ni'it Mn.zen Lllidn>l!»i^en voTl Roic'n nn'd Liliei' n.n'd M)>llvsen. Alwinen vor, i>or leer B^ire nieider^ielx'tl'st wurden. Der We^pt der'^-ü^bu'inen' speniden i^e'N? '^^estraldius 'd<'^ -?^r't>r.'chei-s wlN'pd'e Ti^-ll'ar sle^^chiikt. Al^? d-er Le!i«.'n«'nlfl>n'c'!n>ft s!ch iii Vcii'Cs'limss seilte, lnl'de-ten D'isnilen'k^e vi^n >dli'rs-l'!wei>? ?^reiM'l'«e, 'Z^.'f^nkitte luid >'^^er<>lirer de'«-' P.'r-ibrech'i'-, ^v>ilier. tv^'in'iller liis i.'s!s) ele->Mlto '^liii'tv'inichu? snhren hinter dein lnisrher d.ien ^msassen mich .znili'sreicii^ Poli^^i-.st<^n nn>d Deieiiiy.? beiN'.'rll' n^nch.ni, ivc'lche n^i'ti^'.ivon»i nnls' seiner B^?che seiner» .^eit ,^it tun l^?^ilibt lljinitien. t. ?^'lord Rcttomesucht. !^n Portlin'o liinen'' ?iora Nollis, Ker-siosserin Reil!)^' >wn Bi^beliwstliten, Äne o>lte 5>i7'NM>inin dnrck Rev^lnersch^'s; >sietö-tet. Sv'^'or't idln!) ^<1- stellte sie sich seWst frl-istte, on-ii iv^'Ichen (^'>rün>den sie den '?)>ovd begüinqen l?>vtte. nnt-«iv'ortete sie: „D^Mnit niein al>.' me rnr niein neise^ Äiel' in die 'V'itnn<^ ?0'inmit." ^^ie n'uv^c' .^liir llnler^inchlini^i i'hres s^'iste^^^'. stände'? in oin ^u'ren'h'ni!.? sse'drucht. ---- Marburger Rachril?iten. M a r i l' 0 r, .". M^^i. m. ?^odcss5lle. 5^c'nle stnrl' der in Dv>no bei MlN'ibor N'ohnlinfte Eisenlnihnliedienstete .^.^err Rudolf «iesininnd iin Altec von Itihren. — Donuer>7tni^ den l. d. verschied die :1>l'oilrern?eister')nntlne Frau <-ofie s^ersch. Do'^ Leichenbe^m'.sinis findet nm Conntnq den l. d. nin i Ul)r nnchlnittasis von der Leichenhalle des städtischen Friedhofes in Pol'rexse aus statt. tn. Par!mttsik. Bei sinnstiqcr "^^.'itternnq sindtt l)ente ^onntaq ven N bis lihr inil-taeU' NN 5tadparke ein ^lonzert der Inesiqel. Mililurlapelle lnit nachsleliendein P'.oin'ainin stall: l. ^)inpprecht: „An'Z eiliener !,irafl", ^.^l'a'.sch. ^'^aje: „Die .'!.')ere von Poyffi.., On-verllire. svnrik: „Donansaaen", '^^>>al;er. t. .^lalnian: ?vantasie auS „Csardasfiustin''. ü. Parnia: Roinan^^e anS der Oper „l'iraf Ulrich von (5iksi''. tt. Promcnade-Pot-ponrrt. 7. Jakl: „!^>eimkchr der Reservisten", M arsch. nk. Tombf.4.1. .s>iite '^onn^a»^ sind.'t cmk ^'la.vlli tr^ eine aS -Zchon^en--ster d^'r 'I^irnt^^i "^'^li^ni'k »i-iid b^'^or^'t Guch l'eÄn^k „Isatv--roiq" i-n ViKN'ill^or liet nn<' ii'ir die Tom'lDla Lnil.'j!iin'>tie'^ eii'.!^' ii^isie Der-lpentinisoiise sie5v^'N'^et. svrc'chc'71 hieiniit der si:x'hrteit ?^ii-'lNia 'rür >e!e lM)i)erMe SiPeni^^e il>n.selx'n R>är-,nlstii>l'f!'e s^-r'ii'iie^nn'rein in ^.N^iri'lxl^r. ni. '^weites ,^itl)er-.^on.',ert in Mnribor. Wie schon berichtet nnnde, dereitet sich der h^innsche Zither-Z'tlnl' auf ein zn^.'iles i'lin-.^ert vor, das ani ^reitaq den d. 11 ni Nl?c abends in? Iilesiqen Nationaltln'ater nnl.'r der Leitnnsi des 5,'>errn Anton !^^änerle statt-sind^'t. Das von ^achlenteii .zusannnenqesttll-le Proqran'nl Unrd den Besuchern .',wcisello!^ einen schönen Abend bieten. Die Z'thl-r, daZ Instrniin'nt der Tehusiicht, des Lchmerze-.', der Tranl'r und der ^-rende, l?rinsit nns im jieqenn'artigen, liastenden und den Wellen qlelcl)cnden Leben jene l''ieuii<^tnnnsi, nach der wir nns nach ?niiiievoll i^eleisteter Arbeit sehneu. Äan he,it dalier l'^'rechliqte .^^osfnung, dns; das seltene ^^oNs'zert, fiir das bereits qro-s;es Interesse herrscht, den verdieliten An» tlanq finden und ein^u recht zahlreichen Ve-sn6? aililveisen wird. Der üZ^orvcrkaus Üier .'klarten, deren Preise sehr niediiq sind, findet an der Tal^eskasie des ?!ationalthea-tcrs statt. m. Die !^lor'lnrichlnuci nnsienommen Nord« i^i'id. In der Aiisriictnnqsordnnnss der t^e» rät'.', die von nn'' in der vorgestrigen Num-nier bereits uni(^eteill nun'de, tritt insoserne eine ileine Aenderung ein. als die jnnflst g?-tau>'te lieue Etiai'is des zi.'liiussisien NettnngZ autos l'.ei dieser Uebnnq nicht ansriickeN wird, dl? In seiner ^erii^stellinlst eine Verzögerung eius^etreten ist. Die librik^e Reihenfolge bleibt aufrecht. Die Uebnn-1 durfte, wie wir schon beinrkt haben, eine der interessantesten^sein, die bisl,er stattliefnnden haln'n, da sämtliche <^)eräte l'ei ihr vertreten sein werden. Der Trg svobode nnrd dnl^er morgen in den Vor«! ntittalisstnnden ein nie geiehne-, bnntbeaieg^^ le.? ^^^ild bieten nnd eine grosse ^^nschau^ri nienl^e anlocken. In Anbetracht deS edle« Zweäes der .^lorioni-Feier wird deshalb an die '-Zielvohnerschaft nochnials appelliert, daZ abends bei s>iot^; nm 5» 'Uhr stcittsindende riani-^est recht zal)lreicl) zn besncbi'n, damit deui vorbedachten ^^iveeke es' nettes Enm rheu .^nl^efiihrt iverden Kinn — kommt der edle '^N'ea" docki wieder nnr der M>^em^in» heit vlw Mnribor '^nante. > ^ ^ evllM'Nlt^ grosze Ili^'U'n/f't 'dieis'er n<'il'M -s^'.mstgia^tlinl^y. Er zog nner der .'oand Erkundigungen ein, sÄr Alifve'd Uiicssnunnlil sehr >cl!j'lnlft!i!g nn'?--fic^le-n, i?>ntd btalid war er ga^r nicht infiig'e'N'eliyt, AU 'betvis'ijM. W<'lll?n'ti!n'n plinnte ja leoch eine pch 'H^vt se'i^ttm^ 'il'r'osxii ^t'aj.ii''tal 'N'N 'd-t'r „J'ka" b.dmlte.n^'e Velviiröszv'vli'N'ci; nn't 'den evlten (? i^o's«g«n 'w'Nl der Ehryz. Er h'visfte, dtie Lr n,ze .^k-oiMira^M Pl s'U'ag'l'n. ^ Darilbe'r li'a't'tefn' sich >dic beild^e^n .^'erreTl ein-pelieiöd imiterlB'ltei?, ob-ne 'dlas^ es ir^o-och zj» > bil'i'IX'lnlden Albinnchnngen ^.''k.oinmlen n>ar. ^Eiln j^id^'r iln'elt 'alhreln. '?l0 0G0 fbain'dnr i'^e Di'Nj's'e ?re'd Mi'll>n,>a'n'n an ldicfein "^lil^enid «diein^ tt'0'N,'mer-ijz'^.'nr'.^t lfnujssiU'chlt^e. ES ko-nn't'e ^d-^'n E'hef lder ^>,7'ßa" i^innnerthw stv'l-z nw-ckM^, ldias^ sich der 'aisib!>f'^nNe rnche KoinmeTAlienrat Falknei inu't ihm veiHinidm wo'M. Die .a»,!f >oIa^Z tseba!^lichtste, nn^ ibri diiciser t^eilegrichei't I<^N't^ sWelsnda'Nin anch Han-n<^ ?^>lknol-, ^1e . de^ 5tv'min^^rZ'ien'''N't's, fennem. Fricher h^^tte ?r d'au!nge ^.Vi'idcki^'n nie ^^eschen, er erin» inerte sich onl'ch nicht, d'c»ß '^^iknor von ihr ^ ^?>'.'i"te !b<'merktv er lächeln!^, sei'n<^ ??ichit<» slnäre einiqe Jahre nach dem srüh ersosqten seines ?^r>nd(^rs i^k einen? vor?iehinen! 'Erz>i^)iU'ngc'>heltti «der 's^)»ooiz gewe^eir^ wo ^ sie gennsserinas;en die '5tnhe der Inlh'a^X'rin, einer dentscs^e'n '.i'>!e.r'on'i!tt, vorstell'le. I'N'^'olg^^ der diir6) ^d<'r't<'n Verlnillltnisse, nntd er sich in 'der Vill-a ^dto^h n'ch't eius«?iin sschi^l<'>, hniA-ir ^.IMcheilo, ^'in grosses Eril>e, U'ie er hln^^iuiri'lgte. All>e'r dn oinnra? i>l)n do5) sv'tlbst >l''t''er>be', !d«a er t>i'n«t'^"n "^L.^'lliinmin an ld-iei'elN? Allien^d, u>eihr.lnd F^illner von j>iingen ^.'^^Idrlxn spvach, als ivnnsche ^der 5ioiiniinerzieni-at, sein !beloil><<'<'S ifwi'lich gia^iz nnolnffällii«^, ^i>Ix''r '.!Ae!lvina,n'N nxl-r in solch.^n DintM stets Mis 'd<^' Hut. Er k?citte noch nicht viel mi tdeni jungen Mttdchem' ^iproclie'n. llnwill!k'ilr!lich verglich or sie nilt Mar>ss!n A>n^?»'>l>e'N N'ie mich si^>ertich iin EbarlFt^'r. Aibor ^ilu!k>sch nnd tX'iMM mar Hamnia <'Hei,is',?sls, nur jDNiz «aiitders ails Ät>NM Ä>öi'la>N!0. Es Mir wie Toy NlNid ^l-al^iiit. Mvlas Nlnthi'qes, Emn'teö, enne stille Nein-heilt lo/l, über seinen, n>ie n?i't eiii'e'Ni Ht HialN-Nlsls. Isi've nwi- fteiner nne 'die- jentM env^s vo-l>ler, alber selde i5i-- rer ^vÄsMii^^en ivar t>oluwch loicht mch zierlich. V'lis sie sprach, N'M' oljne Ue-!b'e'rllx'>b,ii'N'ti. Die Etiniine >v«ar iveicl) nivo ^^'!'.gle voir til^'wn! inneren (^ein'üt. 5i<^ ge'i'ie'l ''Ai<'lllin!ailn i'nini'er nichr. Er ,M> sich sichtlich 'l-^ische, bei ihr einen ten Eiildrnct zn niaclien. Es war aber nicht zn erl.'yeii, oib er liei 'd.?>ni>!>t !)!i^.'b bis ,^/nletU Iieben''s.vi'l?^di«i, lx'woq'te sich nlit vi^''l '^ichir'hei't in den? ele^Milen B'.?!ltii.>nzl'niiiner, dessen gros','^' l^>Ilis'senster eignen Blick ainff dcil ini s^i'N'iten MloiiM'eiit isrl^iviiniin«enden Park st^Dvö'hrten, nn>d nmchte sr-^ni't lden E>!in>i)li'lck '.^i'iier siinici^'n, sein erzo-g'.'nen Dtiine, die j<-doni voniehinen H-^i'ni'e zur Zier'de 'ster<''ietx'll nünsite. Einige Miaie balle Ä^'ll'NM'.m daS (^^c-sipräch ainlf ^die Scl^-nx'iz «i^^n-ticht, aber >>anna leiüete i'nilnier N'ieder dia^ven. o'b. '!?I>ich iillx'r Theater nnd rinnst sprach sie nicht viel, ihre kuv^e'N^ Uileile wlar^'n je': och t':e'i'fen«d nnd klar. Mitunter schien es, als siihlte sie sich unter dein r^i'lleln, strei'.cien BÜi^^ iSires ^^^.'els u-nl^^iJich. si<' En>d>e d>i^>^-l) mM so ^oh, ats slv lich '^r Ai?i>.-l>l*in 'gi.iib':' ^Ml-te sich in ldie^elN' .s>anise nich^ woisil? Es schien ^L.^'sliulailir, als stinnin' da lnan-che'l^i lniicht, e-in Teines (^e'^'':in:is laq in der Ll'ft. Er wm' lsMir ver'n^'l't, , d<^s; 5>ann>a F^alkner gar niv-^ Falf-:>.r l?e!!':i'i..i ienici-x^^. ''leeor '.'L'>.' H'^i'.U''vs»? s-al^e er mi-t ^.l'^ner nech ei «e knr-ze .^e'm'.llisi^e B>pr"l?'ing. Es handillc nch iml i^-as rene Pros..', der „Ita''-Ä'rg?Kiz'.. rnn". Ä>ell>i>n?i:in n?!achle einigt' Vorsch!.i:s?, ?^-alk-ner oriei:>t'ierte sich noch ein^eyenX'r, 'stev-tr c-ne .'iieillie /»riTsM, inid schliei^'lch ^'vn'Xit« ni.in sich 'l>chi»n,. das!; !,foninieei:!?nrat nach ''ten..- den Mmib^'trieb iki vollite? ^älig.kc?t ^lx'ncl'iiiite. ^n>n denr An'^ts'a'l? ge'r'Nlde dies-^Z nsuieX Dr>anws, von idoin 'lZ^ellniann viel crwai!4e^' te, sollten dic? N'eiteren Beschliisse abhängig werden. B.n Abscs>il('d hielt '^'.^'llni'ainn die ^Xinn-aS i'N der seiii'^'n. Er iMe gern iMis^t, ivie dxKi snnge von i'ljin dach- te. Eine Venl'inidii'n'^i mit ilhr imd soiniit «'z^ch nr!^ dein 'lehr r^'-ielv.'n, an^^ieihonen ^üommer'' zienr-a't ericliien ilsz-iu nickt n^ehr UMnö^ilick;. j7i'f<'lch-ar s>at1<' ^'al^km'r s^^'ber schon 'aana'n xiedachte, denn das; er Wetllnann für einen e'ni.in'eni tircht'i.'rn .'^t^Ri'sniann hielt, dos liieß er doln Chef d<'r inerfei,. " m. Di« Veremiffvng der SrieAsiiwalide» ifFrltval? Mvrnbsi) teil7 ilMn ^'it, dir ^'e-^Tillnia^isncn für ider, die vin .ivriq't liM iisrr PhotogM' Vhim abtie^-Mn h«»bcn, bercks inng^iro.sicn sw!». Dir n«uen Lecsi'tima1icm>c?i lvcr't'cn m i>er Perc'm-^k'lm.^cl l^^vn c^ne (^l^ü5ir von ö Dinia-r ,miik!'.':r-wstrvi^ö I^h-annia C. murde i^eiiwrn vechss^-^ u-nd <^?ics>tc ciuiT^tteisl'rt. ivc!)l sie «d^ Sattiler L. B., mit dom sie in ernenl 'M.-W'a'Nise in Pobrez-Io «die 1. iii-?seicr be-gin! Park im»d i?>,m ld-^rt in r>ils'siii!>''r'ter Ve'isle >die ^^el^dbi^rsc.' der Ä^^lche. i-n der sich Dwar be- m. Allgemeines Interesse errec^iten in ld<'n DqZen in Mia-ri'tv^ und Umpebung weiße Pln«ate, '^i<' E^-Innettersi-n^.?rennte mcwl-söfov) mn 10. Mvi in M^itbor im ^^l^tzscmd' «um S1 U-kir omMnöiqen. Di«-'« DaniPmtvr^vall'tilm.fl veranlstv-ltet der hicsilc^ tzMittv^schönenlM^^rei imtcr o^bi- MM?Sviliv.z<'ie^ lsp^ele Dm. 100.— für vcßche Hilkic^istimtst. * Das qrögte Gedränge aus der Reichs-brücke wird zweifellos am Mai i02t fem. Warum? Die Bevölkerung von M»?ri-bor und UntIZÜung wild sich hausenwcise zur Maifeier des Verschönerunc^vvereines der Magdalenavorstadt l'ec^eben, wo sick) jedermann im schonen, erweiterten Sihqarten deZ l>>asthauses .^rainz, vull^o Ctamitz in Nad-vanje herrlich unterhalten wird. Die Feier verspricht eine der schönste« des heurilien Jahres zu Vierden. Für alles ist c^esorqt. Außer verjÄ)iedcnen Zelten qibt eS Vvtkfahren, Jnxpost, Arrest lini Arrest Zitherkonzert) und Tanz. Die Musik uurd von drei Musikkapellen besorgt. Den ^-Nerkehr ivird ein Luni?-auto des l^araqenbesiizv'rs I. Völker mifreck)! erhalten ,das die an den Beinen schwachen, ob jung oder alt, von und znm Festplahe be-förtiern wird. Der Verschonerunf^sverein der Magdalenenvorstadt ist mit allen Krästen bestrebt, etwas zu bieten, was e^ ni6)t jeden Tak^ gibt. Eingeleitet wird die Feier mit denl irrsten Parkkonzert am 18. Mai von ll bis l)olb 13 Uhr im Maqdalcneilparke, anSft.'-führt von der Militärkapelle. Versäume daher niemand, das Fest zu besuchen. Die Vor« vertausskarten sind in solczeuden t'ieschäften «rhätttich: Ellinqer, .^tralja Petra trii, Fran^ Trrwisan, Frankopanova cesta, Franz «"^ixek, Nadvanjska cesta, I.Fleiß, 0^asthauv Voll-^-jheim und Karl .^tresnik, TrZa.^ka cesta. * Ein neues Unternehmen. Wie wir soeben pTsahren, eröffnen die .Herren August Ttoin-schegg und Noman Pelikan in der Alr^kscin-'drova cej^ i9 in den neu renopierten Loka- ^»'.t litäten ein Automobilgeschaft, welches wieder zur Zierde unserer Etadt gereichen wird. Ti^^ beiden genannten .Herren werden stet sneu? Marken uud schöne Autouwbile cinfi'chren und dieselben den Interessenten im l^enann-ten Lokale zur Schau stellen. Ausserdem ist der konlmissiousweise Verkauf übersahren^r, doch qut erhaltener Automobile bead'ichti^t, diese Wagen werden ebenfalls in dem qe« nannten Lokale den Interessenten ft.'.'jeiqt und eventuell vorc^fülirt, so das; ein inniger ^iontakt zwischen Käufer und Verkäuser hergestellt wird. Außer den Automobilen werden auch Motornwer der Firma Puch, und zwar d'^ 7?eues^e Tvpe, ^'^'w Verkaufe ausgestellt. Diese Motorräder haben sich bis nun glän-f.end s'ewälirt uud ist deren Preis dera'l niedrig, dafi sich seder ein solches Motorrad anw'.anen kann. Antozubehor-^lrtikel, Ersatzteile usw. vie'-den eoensalls auf Lager gestalten und wird allen ^Bedürfnissen dcr Auto-Sportwelt möglichst entsprochen werden. Das neue Unternehmen ist nur zu begrüßen. M« bere? nn ^l'nz^s'saeiiteil. * Med. Dr. Z^ran? o-rRniiiert w!i<'^r von 0 ib>is 11 und von 14 Ibis 16 Uhr ??dari'bi>r, PreZ^rncva illica 2. * Klüt? . Bar. T'iglich die erz''nirischen Pariser Tanz-Kreationen, vorgeführt Pom .<^iönig-Duo, Frl. (^izy s^iZy und Frl. Lina Trans, am Piano P. Winterhalter. * Cafs und Restaurant „Promenade". Jeden Sonn- und Feiertag konzertiert eine beliebte Saloukapelle. Ausschank offener Weine per Liter 4^ und f>0 21er Jahrgang per Liter 80 Stets .Hausmehlspeisen und vorzügliche Getränke. Beginn des Konzertes 10 Uhr. — .Heute t^arteneröfsnungskonzert von bis 11 Uhr nachts. * Wo ny>rbält norBglich? Un- z' 'iselhaft im Gasthause Anderle, KoroSka esta .^. i^^rtlher ,Kolo".) Vorzügliche 'lsüchc und die anerkannt besten Meine. Täglich Anstich von Götzer Bock- und Märzenbier. An Sonn- und Feiertagen vormittags und abends .'lionzert der beliebten Calonkapell^ Richter, .^lein Preisausschlag! * Hotel Halbwidl. .Heute den 4. Mai Früh schoppenkonzert. Neue Musikkapelle, nettes Programm. Bei schiiner Witterung im Sitz-garten .Das Abendfnnzcrt entfällt zugunsten des Florianifestes der Freiw. Feuerwehr. * Buschenschank depe vor .^ramnica, fünf Minuten von der Ziegelei, eröffnet. * Buschenschank Anton Wicher in Roßbach eröffnet. --- Vetiauer Rachrichten. p. Meisterschastswettspiel. Hciu!tc Sonnto,? s-iA-di'. Ptulj (hinter dier GasonistM) dv^ Ä^ljtcrsäM'.'wetlspiel zivii'chcn „S. .E. Svo-b»da" (Mtaribor) unio „S. K. Pdldf" stvi^tt. Der Ä'a'Ni',"!, sür wv>lchcn IborcAs -leges Jntv'resse herlischt, tüMe äußerst in>tercss!ant un^d spiiu-n^eriden., dvch fZieZ-nt unser heiiimische Äl5ulb, ider durch brn^oes iinio ^Mes Traift'.iieren in letuer Zei-t seine Schla»?fraft in nicht gv rin-ge'ns Maße.zin «erhöhen iboginn^, Ivssere Au^cht^'n Lu Ii-aiben. .Hoifiont'lich wird u>nH cvl»er idies'inial nicht w-iodcr lder Wetier^ott seine verivei-gern, diaimit uMre is^portlinisttiige AeivölAeninq aiuif ihre Rechming koinüinit! — ,/S. K./Mij" ri'M mit foligeuk^er A>i'»iiteslu>n«.^ nlu-s: LcMr. M>acho>t!sch-Fi^!n. Pel-e'f-SMchtner-Boif^,''?. Smniultxo-Pete? 1-Sa'Ntschi!tl'ch-F'isrlxr. Die Platz. ii?!kp.'«l'l>iion hat .Ht''rr .Mlliiifmia'nn Nedo«^ ink^e. A'ls Schiede ichlcr fuTliAiert Herr Frn'n'kel a-us M-a iUvor. p. Bienenzüchter! Der BienenPuchtverei'n, Fi-li«ale Ptus un^d Uin^ebuidg, veraTrstolitet am Aonn^'5j,, den 11. d. M. beim Biene'nihcus d'.'s Besitzers Franz Knncler in Sp. HolD- ^liiien bel^l^l'eni^^en Vortrvig ü'ber 'die Vie-nenz/ilcht. D.'^r Vovtray, den ein Fiachlehrer des BienenWchtwesens haAcn wird, beginnt ttin l l Wr na'Hm'it'tcg'?. Schwäche? Schlechter Schlaf? Nerlwsität? Arbeitsunlust? Stelleu sich allerlei Schmer-zen leicht ein? Ein giner Freund in solchen schlinunen Tagen ist das echte Fellers Elsa-Fluid! Leistet lvi Waschungen und Umschlägen gnte Dienste, et^enso als .^oslnet'itiin' si'ir den Mund, den ^fopf, die .Haut! Stör-ker, ausgiebiger und wirksamer als Franz« branntvx'in! Saint Packung und Postporto 3 DoPeMaschen oder 1 Spezialslasche 24 Dinar: Doppelslaschen oder 12 Spezial-flaschen 214 Dinar und 10 Pro^nt Zu-schlag versendet: Apotheker Eugen V. ?<-Iler in <^'N>U''ica Donja, Elsavlak-:>ir. 182,.Kroatien. ' " ' r Zeklttng^ Theater u«d Kunst. R-pertotr« des Slatio«althe«terS i« MtuibOt S'cmn»^taig, 'den 3. Mai: „Es-ari^aMristin", au« ße? "AllZo NN einen t. Prcnm're. Sonn-dti,?, den 4. M^vi: „CsaydoSsuvstin". Ätonialg, 'den 5. M-i: Geschlossen." Di'l^nMg, dl^in ti. Vl'-ai: „Der Witverer". Eod^5 Herrn A. D>anilo, Reiksisse-ur und Sch'aWs!pielu-^Piesha''.!"? in Lilchljan«. Die Theaterkrise in Zagreb. Bis Zagreb wiiid berichtet: Die Leitung des Na'tiv« nalbeaters hat allen Mitgliedern ab 1. Jnli g^Mnid'jgjt. Die Begrünidilnig bje>gt in den mißlichen flinianiziellen VerihMn-issen^ die Leitung die Ko^sten nicht mehr 'ivstretitten fann. Die Anj^^lle'genlheit lvlsrh-ä^tiHt b?rei^Z dns Killw'Zdepti.rtelin^ ^ Un'te^'rii.'hts'nitinliste-riln'ins. Die Auifr^Gmy bei den Schaiufp!'^''lern> P begreiflicherweise schr groß. ^ Zum Violinkonzert Brandl in Trieft. Am 20. April konzertierte unsere heimische Geigerin in Triest. Wie aus den Konzertberichten des „Piccolo", „Sera" und „Edinost" hervorgeht, fand die Künsterin vor einem kunstbegeisterten Publikum warme Aufnahme. Die .'»ifritik nennt den Abend einen wahren Erfolg und zeichnet die .Künstlerin dnrch glänzende Anerkennung aus. Frau Brandl beabsichtigt auch weiterhin im Ausland Konzerte zu geben und ist ihr vom Herzen zu wünschen, daß sie überall kunstsinnige und begeisterungsfähige Zuhörer findet, die nicht danach fragen, aus welchem Lande sie kommt und etwa, wie in Graz, aus nationalistischen Gründen ihr Auftreten mit Skandalszenen bedrohen. Das Triestcr Tagblatt „Edinost" beehrte die Künstlerin mit nachstehender .Äri« tik: „Das gestrige Konzert dcr Geigerin Brandl aus Maribor l)at bestätigt, was bisher über die 5lonzcrtc der jungen Küustlerin in den größeren Städten Jugoslawiens geschrieben wurde. Das ganze Programm gab der Virtuosin Gelegenheit, ihre hervorragen den Fähigkeiten zu zeigen. Wie ihre Finger im Paganini-Konzert (in D-Dur) bewiesen, beherrscht Frau Brandl ihr Instrument mit absolnter S cherheit und sie gewann mit den anderen Sücken das Publikum vollständig auf ihre Seite. Besonders n»ögen hier betont sein das Adagio aus der Brahms-Sonate in G-Dur, Kreislers Caprice viennois, und in erster Linie Dvoraks .5>ninoreske, die die Künstlerin auf den tosenden Beifall hin wiederholen nmßte. Das Publikum, das in gro-ßl'r Zahl znm ^louzert erschienen war, drückte der vielverheif',enden Künstlerin durch lebhaften Beifall seinen Dank für den außergewöhnlichen Genuß aus. Ein guter B^'gleiter am Flügel war der bekannte Professor Con-ftantinides." — D'r „Sera" schreibt: „Das gestern abends im Saale des Circolo artisti-co (Künstlerklnb) versammelte Publikum machte die Bekanntschaft einer juugen Geigerin von großem Wert: Fanny Brandl vereiiiiat 'V'orwärko; / eiten uud Berühnltwer den. Sie bewies tatsächlich den Besitz eines reichen Maßes wahrlich wertvoller Gaben. sowol)l in Technik wie in Vortrag, Ansatz uud ossenc Ungezwungenheit bei Erledigung des schn'ierigen und erheblichen Program-tnes. Durch und durch Mtisik von Brahms, Paganini, Tschaikowsky, Dvorak und Wie-niawsky konnte Frau Brandl in hcjiter voll-koinmenem Vogen eksenbnren nnd lebhaft bewundern ntachen d.'n Glanz der Tonge bi'nf, i,nd seideusci?as^'"ien Phrasiernng. Anhaltender Beifall folgte allen Nimlmern des Progronnns und bewog die höfliche Künstlerin schließlich zur Wiederholung von etlichen Zugaben.Die.Klavierbegleitung besorgte Meister E'>ns'"ntinides, vollendet wie imnier.,, —riz— -' Kino. ?. Burls-Aino. Heute Snnlstag un'v morgen Sonntaq gelaugt noch der erste Teil des aiuerikanlschen Riesenjch^aqers „Der Mann mit dem Löwenlopf.'" zur VoMhrung. Am Monta.i settt der z>,vsitc Teil ein. f. StM-Kino. 1)fis er'sttlasiige Lui'Bpicl „Jm^Holel zur Lerche" ivifd noch S^instaj^ und SomttNig vorgeführt. l^lW lZWlzZcZlMMW (?evel»te klolTrollo u j ' I^85lii»xsr kolls^vn. l> > lieteit prompt unä soliclest ctie KSlIUtZllNl« «Utlül Süill» « Nu » Vel. vettcereic (Sanst) 3737 ^xenten ^erclen xesuckt. VW k^lWW^lWW ^'MOer 10Z vom ?. Mai I6Z ^ k Svort. : ??ef^is!mungen für die Mo- tsrre»»rennen nm 25 .Mai 1824. Die Nennen wirken nach dem Rennreglement des „Ju^ioislatvAchen Aintokliuibs" »^^sohren. Sechs ??enmmH.'n odor vier Fhreniprei^5, bei nieh? als fünf Stm-lten'den >aalch ldenl 'dritten eiin Ehreniprei!«?. Das N^n. >g<^l'o lbeträgt mr jeide Ä1!la>''chine m^«d.Äv!te>aorie 5t0 Din. Nenn'gel'd ist gileich Reu>gel d. Nen» nuiniAsischbuß unik>edMgt am 17. M«i 19S4,« 24 Uhr. N^lichnrnniinigen können niur iMen Erlatz, des doppellteir Nem-Nige'l'des 20. Mm 1924, 24 Uj^, beriict'sichtiK wevden. Die Nennku^iiy erwogt eM^ivetder persönilich ede? 's-lmh oi'n»geschir^ereG^n dtiese NeniN'v.nM'n ibestÄtijK uin!d mit demisslben ldvS Nennigelb einWußt. Jode Nennuinig Au ent-hiail!ten: Vor- lunlc» Zilnviule, ^e Ädresse, all-ifälllim» Vere'imÄaniv^öri>g^sit''d'es Fiahvers, die G-vuippe für wessvlie ^die Nenming ertfoi^gt, bei To!ureimms'.Mnen ldia-s F^ibri-ka-t miid Tylpen-.sch!:i!n ldos F^rzeiuiges, AnWbe des H«u>l^s un^ !d».^r B^ch'rluny >oes Mcko^^ M MiMnie^er vnd AnjKi!lie der Motvi^tvpe (o!b ««in- oder Miji'-zylini^ ri'z), ^m!d d»a»s Nennigeld. FMche Anigo-bm bei der Nenniun-g können die ?w»sschlie« ßung von der Konkurrenz, bezw .Preisver-lulst Ustch Venl-ust idvs Nen-n^geGes n'ach sich zie-lh5»n^ Die Nenn'le'ii'img lvlhiält sich voi?, bei ZnviselllMi'g'keit einer ÄMiIbe oder iim Fialls eillneS Pwte^tvs HiO im'd B>o1h:?U'N>g nmhiM. nkesscn. Die ReniMlmiy kann l^nnungen oihne Anj.Me von i^rsiniden M-rücknielisen» Sie ersbatttet iin ldie^e-m FMe das ?^in»geilb rück. Nennttwg'.M sinl> zur richitMv am id^e 'Sport foinvmissivqs 'd^ R'a'^ckch'revkiliulbe^ „Edelweiß", Mnvibor, Hv-tel .HtallAvipdeil. Neninimmei» vcm Fivinen iveit^n «niilter Bei'beMtii'N'g 'bei? An« giaibe der Motorvatdi-K'atcivrie svwile BeM-l>«»ng ?!c!N!N'ge,Foe^' anqenmnimen, ^ch nMssen «die Fvihver sMOenS ivor Stoirt «der Nennileilwitg lbelklaMvtijPy^n lwevden. Der St-aivtpl'atz ltvtivd d^i^rch die Reiheviifoili^ dei? l'vnigellanvfvnen NonniMMi «be'sti'M'M'k. Duirch ldie ^tltgialbe lde-r NvnMit^vg nntberivlivfit sich jeider T<''i'ln'.Hqner Idev AiuSschfviibulny un^d verpiflich-tet sich, a^ Anmd>er Nonnili^timst nivter Erlay v'on 100 Di»n>av «MAulmevden, wellch-e 'bei Mlchminig di^rseillben verfallen« Der Schart von leichteren Maischinen in esiner 'hölienen Kwteigvrlie ist gt-stvtltet. Pvoigvannm« än'd7vun«g «sowie Verschielblm,^ von Rennen behält sich «der Veranstalliter ixxr. i > - : Heute „Maribor" kontra „Rapid,,? Der Entsäieidungskampf um die Meisterschaft wird heute Sonntag um 14 Uhr mit den Reservespielen begonnen. Um 16 Uhr beginnt das Ringen der ersten Mannschaften, das zu dem interessantesten Ringen dcr Sai-so,- zu zählen ist. .Hat doch Rapid das erste Mal nach drei Jahren Gelegenheit, den Meistertitel wi "der au sick) zu reißen. Da man aber beide Gegner in Höchstform arbeiten sehen nurd, kann mit einem änßerst erbitterten Üauipse gerechnet werden, der die zu erwartende groß.' Z,tschauer,:ienge durch zwei Stuuden in .Hochspannung setzen wird .Als Unparteiischer wirkt ein erstklassiger Schiedsrichter aus Ljubljana. — Stand dcr Meister-scdl-'' bis h'.ite ist wie si'Ia': SSK. Maribor 10 Punkte. Score 14:2; S. V. Rapid 8 Punkte ,Score 2-^:4: SK. Svoboda 2 Punkte, Score 5i:l7- S^. Ptus Punkte. Score In der Neservemeisterschaft führt Rapid 2 nut Ä Punkten und dem Score 2:1 vor der Reserve Maribors. (Wertung: ein Sieg nn 2 Punkte, Unentschieden jeder der Gegner 1 Punkt.) : Das geehrte Publikum wird ersucht, bei denl Meisterschaftskampf Rapid — Maribor nicht hinter den Goallinien Aufstellung zu nehmen, da dieselben freizuhalten sind. Nur hiuter den langen Seitenlinien ist der Zuschauerraum, da der- Mariborplatz leider keine Barriere besitz. /??umMer 102 HM 4. Mal !! ' >' ' »'W ;,MSrvurser^eltU»g'-/^ W» seH DöI««WIiWW. 'X Die neue magyarische Notenbank. Wie aus ^ludlisic'ft berichtet wird, dürfte das Gebäude der inrigtinvisrhen ?7otenbank in Budapest noch iin Laufe dieses Sommers beendet weiden. Mit der Metallc^eldprägung soll ßwch Heuer im Frühjahr begonnen werden. X Tschechoslowakische Bi-rmtSsuhr nach ^goslmoien. MMvr^vichtcm M das Elnlsachv^sn't'i'nii^t Ur ^IschechoflolvM-lche^ Bier in IiuWiMw'icn mit 150.000 Heik-iloMvr!f?,st>Fos'cht werden. Oefterreichische Naiionatban?. Lmkit 'lies 'des östlcrreichiischen ßvK dvnn ?Z. ÄPi'til ist ein nw^Mein id<^ Wechs'eilipor^riiv'U'ill.es qest^''i«crte!N lim 117.7 M W ver- 'Sei!Z)m^.i. D<'r Devisenlvon-'a't s)>nt unn 1^4 MM'i»^.'rtt!'en aibsseuNNbme^n, wlov^oin dli^^ Hälfte ldie RcigiicLiUlNiq ErniMibuinist von Krv-inim? «rni 'Zlnispruch >ste?l0'Nwi>e'N hat. Jim Zu» ^«aimtmrinüiiM'ste mit >den Bernnil^'MGli'N i'M E'tlanidv l^T ^!at sich t^r NaMnio^eln» Mn'laiutf imir AD.Miillivrden verrinigerlt, dÄ i^94.6 Mill.vairlü'cN sto.vmcssl0 w VkiaGainid wulvdi^n w Mlsem Ivhrv Kmiife in eiiner HGe von 850 Mllisnmr 'Live Mlinr ?l«bs'chliiliß so^m^t !lW 'MMvinM' incjhc M VoriM-e. Das WuS wii1d «. r. Die Hauptfunlstelle KÜniqswustechousen .sendet seit einiger Zeit Sonntags von 1l.50 bis 12.50 auf Welle 28l)0 regelmäßig Jnjtru-mentalkonzerte. In der Woche werden auf ^dieser Welle Konzerte nur zu Versuchszwecken vnd nicht AU feststehenden Zeiten gesendet, Aurzeit fast allabendlich von 21.40 an. r. Die englischen Rundfunkstationen r?aben neuerdings ihre Wellenlängen nochmals geändert, und zwar arbeiten sie nunmehr auf folgenden Wellenlängen: Sljeffield :M Ler, London i^50 Meter, N^wcastle i;70 Meter, Dournemouth 385 Meter, Manchester 4l)sl Meter, Glasgow 420 Meter, Cardiff 4M Meter, Birmingham 475 Meter, Aberdeen 495 Meter. >) ??. Gin Radio-Komitee. Der englische Post-lminister hat ein eigenes Komitee zur Bearbeitung der Rundfunkangelegeilheiten einge-lsetzt, dem Vertreter von Industrie, Presse und Jutei^essenten angehören. Meilensteine in der Entwicklung der MQdioechnik. Für den Ingenieur ist der Wirtungsgrad stets das beste Kennzeichen für Stttlstand oder Rückschritt. In der Radiotechnik zekgt^ ein Vergleich der Wirkungsgrade, dak die Entwicklung mit Riesenschritten por ssch ging. Hanns Güntbk'v schreibt darüber im. „Kosmos": Vor 27 Jahren (18l)7) tzelang zmn ersten Male die drahtlose Ueber-yMlnng,'bestimmter Zeichen c» »f größere ^ntsernimgen. Der Braunfche Ceilder ans dem Jahre 1003, der dem alten Marconisen-der schon weit überlegen war, hatte einen WirknngS^ad von der Stromquelle bis zur Anenne von höchstens 20 Prozent, d. h. in iier ^^tntenne kam nur ein Fünftel der voul t^nduktor aufgenomnienen Leistung der iÄromquell« Dr Hirkung. Da der Brauusche Sender aber mit einer unansgenüj?lten Zwei-welligkeit schwang, war die wahre Leistung und damit der Z^^irtungsgrad in Wirtlichkeit noch kleiner, vielleicht gegen 15 Prozent. Aus den Braunschen Sender folgte der Löschfunkensender mit einem Wirkungsgrad von etwa ^ Prozent, darauf der Röhrensend^'r ,in direkter Schaltung Nlit 00 Prozent, schließ Iich die Naener Hochfrequenzumschiue Sn-pem v. Arco mit 72 Prozent. Wir selben also, daß man den Wirkungsgrad seit 1003 von etwa 15 aus 72 Prozent gesteigert hat. Auch die Erstrecknng der Reichweite kanu nmn als Maß für den Fortschritt nebmeu. Um eine vergeichbare Grundlage zu haben, gcheil nur von einem primären Leistungsaufwand (Leistung der Stromquelle) von 0.5 Kilowatt aus. Mit diesem Auswaud erzielte der.Brauu sche Sender bei Fritterschreibempfang über See eine Reichweite von höchstens 150 .^Kilometern, der Löschfunkensender bei Detektoren empfang von 2')0 jttiouietern. Bei eiueul Röhrensender steigt die Reichweite auf 175)0 Kilometer, wenn der Empfänger eiue Au-dion'-ni'^w mit Rückkoppelung benutzt, und auf 2tVX) Kilometer, wenn man einen Zwei-röhrennieder-freqnenzstärker verwendet. ^ Derewsnachrlchtm und Aniwidioungen. v. Derr „Klub der Tanzlehrer" in Ljublja' na teilt alten Tanzlehrern in Slowenien nüt, daß er Beitrittsanmeldllngen (zwecks Förde^-rung gemeinsamer Interessen) no6) bis zunl 15. d.M. entgegennimmt. Die Anmeldungen sind an den Älnbobnurnn .^'^errn ^'ud^vig ^erne, Ljubljnna, Wolfova ulica 3, zu scn^ den. v. Somowrssst! Die FrcMiilss^e Feuer-wehr von Ctilideiici veran'iw.!ll<'t 1. Juni l. I. im (^isthmlse 'des Seima oin E'0M>lN<"rM, ve.Mln.de7! niit 'der (5rö>ffnitMg einer iMßen Voislverandia mid v^rschie-denen Be'l>ujst^»g»u.nA'!N>, wie(^einei^lc'earrcst', Gllutsr^lch, Ill^rpost, Top!f?!cht'.i!g<'>n, ^lon!setti-MMcht tt!s!w. Die Mililsi'k besorgt e'ine bellirbte K>l:^pc^se. Fiir mite S'^Me'n umld (Getränk.' isovstt >d«er Gnlstigeber «!>Nt. Do. ^d'er Re^inlstewinn 'd>?sr Mzolhliuü'ig her A.u'toschi'G'en uiid ü^^r ^An-schMmy voi^ H)erä!tvn Kuftießt, Wlitv lim Kolhircicheu Besuch igM'ten. I .—— Aeltertrauriges der Woche. Eine hiesige Zeitung brachte on: 2^. April l. I. eiize Annonce, die von qrößter sozialer Bedeutung in unsereni Staate werden kaun, da sie dem Wobnunaseluid doch den (daraus niachen bürste. (5s bietet näniUch semni.d ein Hans mit zwei Ziinmern, Flüche und große^ s^erdes-ass. Wohn 'ng geeignet, zuul S>ia>lse au. Jene Leute, die bis-nun weder ein Vorziuinier, einen .^teller, eine Holzkaulu^er oder ^^''nhnerstals, noch einen Dachboden n. dgl. als Wol?nstätte erhalten konnten, haben jet)t die beste Aussicht, allen halben gleich eine 5^errschaftswohnung zu be^ kommen. Tle Einteilung des Stalles selbst erfordert nicht viel Kopfzerbrechen, und je-nen, die in derlei Dingen noch unbeholfen sind, wollen wir nachstehend eine kurze Anleitung gebeu. Der Derschlag für die ;^ol)len wird zum ^nnder-'oder Mädchen,'.ininler, di>? Boxe für d?n eventuellen f'^engst wird zum (^aft-, die Futterkammer zunt Speise-, die Sattellimnier znu! Salon oder Musik,-inr-iner. In die Mitte des Stalles ^^'ird eine an^^rangierte T-uhrinche gestellt, die zugleich als Zentralheizung dient. Ist der Stall ka-uatlyert, so ist die Frage des Anstandsortes autoniatisch erledigt, ans-^nst i"nß di«' V^efrie^ dlgung dieses menschlichen Bedürfni^sfes deui Anpassungsvermögen jedes Einzelnen nl'er-lassen werden. — Nachdeni jestt das Auto den tierischen Kraftzug überall al'zulösen sucht, werden täglich neue Stallungen frei, daher Aunoueeu obiger Art nun imnier ljäu-figer werden nlüsjen. ''?)^an sieht daraus wieder, was ein einziger findiger Kopf spielend zustande bringt, indes sich unsere Wol)NliNgs-üuiter durch fünf Jahre keinen Rat wns;ten, und bi'^her wie daö Kind vor der — Drehorgel dastanden. » Bei uns unrd sehr l'k'l, ja ständig ülier Korruption in den höchsten Staat^ämtern gesprochen. Wie aber der Wiener Soziologe Brentano in einen? längeren Osterartikel darlegt, ist die Korruptiou an sich keine örtliche, sondern eigentlich eine Weltkrankheit. Die Beispiele, die er nanienilich aus den Vereinigten Staaten von Nordanierika anführt, haben aber für uns gerade,zu eine beruhigende Wirkung, denn sie zeigen, daß uiir in .^ilirruption noch aros'.e Dilettanten oder richtiger Stüuiper sind, wount aber durr^"r">i noch nicht aesagt sein will, dns^ uns das Erfassuugsvermögen für Korruptions' flandal großen Stiles ganz abgehen wi'nde. Bei eiuiger Mi'>he und entsur^chendens Fleeste wird sich aber das Fehlende gennß noch nachholen lassen, daulit unr Uienigstens .:us diesein (Gebiete der übrigen Knst'nmelt nicht nachstehen. ?' » Auf (^k'nnd der neuen (^ehaltSregulier!nig der Ctaatsbeaiuten haben sich der Minister-Prastdent Pa^iL und delssen Kollegen die an? 1. Mai fälligen Erhöhungen schon zehn Tage vorher auszahlen lassen, da sie sich jedenfalls zu deu Bedürftigsten .zählen. Die übrigen Beamteu erhalten ihre neuen (Gebühre?? in entsprechenden Zeitabstäuden später, denn in Beograd obwaltet jedenfalls die Meinuilg, daß der Beamte nmso bedürfni'^loser sein niuß, je niederer er in? Range ist, sowie daß er an? letzten des Monates noch „Ersparnisse" hat, während PaSiö schon an? 2<>. „an? Trockenen" sitzt... » In den nältisten Tagen begini^l de'annt-lich. die 5^auptverha??dlui?g gegen u?isereu Musterbanditen ('ar?tga in Osijek, voraus-gesetzt, duji die Lösung d^r Be^rte^diaerfra^e- nicht im letzten Ailge??blicke das ganze Pro-gralnm noch nnlstö;'.t. l^aruga verlangt näm-l:aj von seinen? -^-erteidigcr nicht'? inet)r und nichts williger, als daß er desseil völlige Schuldlvs'gfeit er??x'ii., daher auch dei? Frei^ spruch er?oirkt. Da aber die gesaintel? er osfo-Berteidiqer ii? ^s'se? leine >^of???ing ans ei?,.'n so gi'lnstlge?? Urteil'^spruch sehen, dalier keiner diese Missioll übernehule?? will, erbot sich ('aruaa, seinei? Berteioiger selbst zu wähle»?, und auch zu bezahle??, nur ii?i"isse l??ai? iln? a?lf einisie Tag!: freilasse??, da?nit er die erforderliche Sui" a?lv seinen? Verstecke hole?? klinlle; als Pfand für seine Pü'?!tliuie Ru..t^»r gebe er sei?? Vaill>iteil-,.EHre??^vorl" Der ^laat-?anwalt scheint aber diese??? „Eh-ret??vl?rtc" doch keil? velle^o Verlralle?l beizi?-n?esse!l, ?iie'5lintb er, ?ne?liastcns bi'^her, a?!? das Allgebot ??och nicht eins?i??g. Wir ?vüß-tei? oeer eil?e zlnelie !^i)sn?lg, die beide?? Par-teiei? srviiluiei? ivürde. Vc'lii? gebe t''ar??ga dr.'i Tage frei, fordere aber i^?on ii)in eine?? Biir-gen, wi'l'ei sisl> alte l^)eschich-- te von der „Biirgschait", die Schiller poetisch so herrlich verewegt hat, ailch noch l^ei?-te wiederlwle?? lan??. Dort sagt der Vervre-cl)er: „Ich lasse den Frezind dir als Bürgel?; Ihn niagst dl?, entrin??' ich, erlvi'irgenl" Wcohalb soll da'?, nms vor ???''hr als Iahren i?? Svrak?i>^ li?öglich ?var, heute nicht alich i?? Osijet ulögtich sein':^ We???? (^aruga nicn. ?niirlbrilcsi'-' u??d de?? Ii'opf des Bi'ir-geil selt'st ei?llöst, so wird der Staatc'an?valt soda?sn a?ich die gle'cheu Werte sprechei^ lni'issen, wie einst der Ttiran?? Tiont^sios i?? seiner E??tzück?lng ilber die -i^i^lich^.' Trei'i' Fre?lnd"s.' Es ist Ellch gel?l??gen; Il?r I?abt das .^.'»erz ?nir be,^N'un^'! ... U??d ^ie r«'??'. sie ist doch t^ein leerer '.zi^hn; So nehmt a?lch nlich ^z?i?n s^''e??essen an! Ich sei, ge?väl)rt mir die Bitte, ?i? e?lre?i? Blinde der Dritte!^^ .'^'>ofs''i:llich wird siir alle Fälle d-ifür gesorgt, das', die Filinlnig dieser Zzene, die sich seit den? Weltliestande erst jetzt ^vieder daz zlveite Mal bieten kann, griindlich vorbereitet ?vird. ' ' --llZ-- ^ Sln offene« Morl in der 5^ ollwutfrage. Dics^'r Tage peröffe??tlichi'' der Veter?l?är^ Iiijpettor .citl)ilfe zu ??,id?ilen, statt sich der Angelege??heit gege?liiber interesselos z?' n>', ti,7lte??. Der h?in?ane Zn'ecl jenes Artikels ist über jede?? Z??ieifel crhabe??, aber ilicht an die richtige Adresse gerichtet, del?n a?? der Zu-nal'm' der Tolllvnt trägt dlirchallc' ??lcht die Interesselosigkeit der Oessc??tichkeit die loaiipt sch?ild, sondern gauz in? .(^egeuteile die un-verni'instige?? nt?d !i>.'ertriebe??en Maßl?ahn?en seitens der politische?? Behörden, d. i. ihrer B eteriI? ärrefcrel? tel?. Den maßgebellde?? Kreifei? lniiße es doch schon längst aufgefallen sei??, we^^halb di.' Tolliuut gerade in Slolvenien in?n?er z?i--nininlt; ii? Serbiei? z. B. ist von derlei höchst sel^ei? etl?'as z?? hörei?. Die Erkläri???g liegt aber a?lch ans der .'oa?id. '^Ze? i?ns haben loir scho?? nahez?? fi'l??f Iaizre fast?iilnl?tcrbcoche?? strelige Huildeko?ltn???az. Wo trete?? aber die Toll>?mtanfälle zll?i?eist ai??.- a?n Lande, nnd weshalb? Weil durch kopflose Z^ersügiingell und die völlige Nichtbea?1)tiing de?- gegebe-l?ei? Verhält?llsse dort die.'^^ilnd'^?r,l?t gerade-z?? von anitslnege?? gefördert >?.?i?d. ni? er-lväge ilur den eine?? Fall: Der.<^uud el?l.'s Bailernhofes ist n?eist kurz a,?getettet. Die .Va?l!?be?vohner si??d fast de?? ganzen Tag ails deil Feldern beschäftigt. Nielnaild deillt daran, daß das Tier, naniei?tlich i??? >^>ochsom-?ner, Tag a?lf Taa einei? glialnollen Di?rst leidet, obne sich selbst Helsen .z?? könne??. Da:i Endresllltat ist daher il?? sthtiniii?sle?? Falle' die l''rkrn,?k,i??g a?? Tollll'iit. (>^a??z nebstliei ijei hier mlch erwähnlt, d^aß Müf ^deii? Lanlde ^die Dier Z^^llzl .^lj^<'« i?>0!z??!i??et?! shiaibe^?, svit alle .^»inde aii?'«i'.'feitet^ siuld, >m t^iv Dielbe aulf »d^esc Ai't uiznsv siche-rer ^rbe^^ten. Die 'bichel''i'geld übe?'t?-iebe??<'N', l^lnig^sichen, iniHlwior Wlck> siiii- !die eii.^^ile Vel'laHltwm-tlilwg Üvg'illeillen ^r^erldei?' n!!il'- u?l^Is die Doll^vlit her'tilbl^iüllllinidelnl iulitan'de seil??', ^?<>aß??'e.l>i>?.'n, die dem '!!^>esel? A'??d ^een imlin'^Iich'.'i? Le<'^'ii>.^be^d'ii?ig:-!','' !g<'n .s^?lu!d<'s ilchslii'^^e Rechnil'ug ti-agen, Ultiid mög-e?? el?ld>ti>1i m:ct) inzlere Beteri-lwvL ^ »teninltu'is —!—, Letzte RaKrlchten. Parteikonferenzen. ZÄ)^'. Bcograd, 3. Mai. ?lach der sch?>.l!.isitzil?lg hiUt der demofrnti'sche A-lZib der i Dui?ll.'>ovi«i-Gruppe eiw.: Si^ng ab, in '«r' üüc'v die und die Stinimunil? Vos-^ ke referiert lvur-'de. Es wurde ko7lstatiert, daß.? ldie ''Anhärilger der -oeulolkrirtischen Partei' speziell ii? Seroie?? die Pv'i^stä?'.idigun^i»poli-' tit des Herr?? Dmiidov^-^ gii'!^e'l?e^s^c"'i' hin^oen. v'iilch der Z>ilub der stoivenii^chen ÄteiÄalclr' eine ab, worin Ä?er 'die Per- sl^^lnmllmgen w Slowenien d-ie war.' ^^oroÄc berichtete den A!bgeor>dnelez? über diz Nesiilt^te der i.ion'ferenz ticr Ehefs der oppo«. sitio?iessen P'nr^ciei?. B>"i:ers ivm'he be?n, k'aß ein Teil der Abalen i?? Beo>gi'i7'!> ver^b^leiilbt, wU,reilÄ^ sich die übri-gen Mitglied<'r Mr Agi«. tfition i??ncl> S lovieni^i? be;?eben. ?li:ch iin KWHRciidicPartei wllvde nll»er die ge-sn'???te pc^biltischlc' L>n.ge u^lld svez-iell j'liber d'ie Fragi' der ?l??>dti>ei?zen bei'N? Kiiniti diOutiert.» Nir>cl?l?nittasis unr 5 Ulhr fa?l'de'??i S itzulNgrn lt«?; Rahi^-partei, ldes n?i?i!sel'??la??'i!sch?n und L'a?ld!wi?-^e'l'l^i?bs st^^tt. In diciseu Sitzungen' wi?'d üli-er die weiiiere Tdl die?l!?iw'tdon iin Volkz' 'öer^.itcn wi?>d!'i?lrch EiMlpent'ier. SwßestktÄ. Für diele Äubrit» Sbernimm! die Redakti»» dei»h B«rant»vrtu»s. Be?an«tgade. Ich erlaube mir de» P. T. P«bttk»« bekonk« zugebe«, dak ich, JvKN Legst« Scheeid.j Rech«»-, Kopier-Maschinsn usw, nne i» «einer Spezi«!- > »erkstiitte zur Reparatur vberiehme. Derzeit defindet fich »eine Veekstätl» w de» Dss«s»va «lie» 4. geeenkber der Narod»« d«nk«,j «d 15. Mai d. I. ' VOti^lnI»ka uliv» 3V, kUvsrnW Maschine«, welche der SchreihUafchillienhOkd-lung Anl. Äud. Leaat, M«rid»r, Gl»»««sk« ulica 7 seik de« 54. Marz l. I. aberqebeii »»»de»' firid. wurden vertrag5widriff nicht meiiler Werd-ßSile «deraeden. fendern bei Ntchlspejiilijte» ee-' pariert und üt>ernel»me ich flkr dieselben teiNerlet! Bere» »«d» Zubehör, .ckaribor, Velrinisba »lic« SS, K«»«k»a' Zigart. Telephon 4S4. 4I2G'. ?iach de?l? Ut??st?lrze hat die (^eorg Schi6)d A. (^., Ällssig, al'^ ei?le der ältesten und te?? Seifenfabriken nl?f den? europäischen Fes^ wilde, t'ne in alle?? übrigen Sukzessions-' staate??, so ancl, in Ii?gosta?viel?, und zwar i?? Osijek, eine Seifen-, .Sterze??-- u?rd Wasch» nlittel-Fabrik errichtet. Dabei sind in her» vorage??dln Maße inländische (^cld?nittel en» gagiert. Die „Ingosla?viscl^)e A. (^eor^ Schicht", ll?lter ??'elcher Fir?nn da?! llnterneh» ???e?? arbeitet, hat die Fabrik in der ?nodern-stc?? Weise erballt ?llld eingerichtet; sie ist so«^ ???it in del' 9age. allcu ?li?forderl?ngen zu l'?^q sprechen. Es ?oii^d setzt also anch in Jngosla« ll'iel? die seit lallgc'in als beste bekannte. ,.>> irsch "-Seife ??? de r'^'orkriegGeschaffen-tieit hergestellt, die ivohl allenthalben nnck?-geahint ,i?? ihrer (^iiite jedoch nach wie vor-ll??erreicht i?t. Dei? gehrten 5>ol'sfranen wird daher i?? il>rein eigene?? Interesse en?PfMen, l'?e?l Schicht und aiik Marke .,.<^irsch^ zi? acht"n ?l?id alle E''^^eilgnisse z??rslckzu?vei« se??, welche isn?en nis Lchichtseise verabrcichv lverdeil, die Zeichei? der ^'chten „Hirsch".Seife nöei' nicht trage?? .'Z^as l)e??tige Inserat gibt dari'll>er nähere?? Ä??ssl1>l,lß. LUlUliZliZliZliiliiLiLiliiciziii m m iiÄKV-Zckuka IloroKica ev8t» ^r. l?» 'MNMk ^sutsekuksbsst^s '" uncl Xsutsekuksoklsn ts»9OG» u»»6 r?!W»ekWONO ^Is»vld«tz dUIlA UNÄ^MgGNGkM «> tr»gON »Ina. knMß. WM. SM «»«»>»>« «»o V. Kov»L, l.oika ullea dir. 14. Verschiedenes Amateur«! Pboto « Artikel er« ster Marken V. Vla^iö. Maribor, GoSpoSka ul. 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