Marwor, Dienstag, den 2S August tS24. Nr. 194 — »4. Sadrs^ Das Sesev gegen vle Korruption. Der alte und der neue Besen. Maribor, 25. Äuglijt. Der Besen ist das Instrument, mit dem die ?n hantieren beginnt, wenn sie Ordnung machen will. Das Ordnungmach-^n und -erhalten ist auch eine der vornehmsten Aufgaben jeder Regierung und deshalb 'st der Vcrglciu) der Tätigseit der Regierung mit jener eines BesenS nichts Nnqewöhnli-iches. Man sagt, ein neuer Besen kehrt gut, und das heißt soviel, daß ein alter Besen beim Reinemachen weniger vk'rläßlich ist als ein neuer. Durch den häufigen Gebrauch slidenjcheinig und ruppig geword?' . läsjt der alte ^esen manchen Schmutz zurück, den der Vene mitnimmt. Die radikale Partei, die lange Zeit hindurch an der Regierung war, hat i^ ihrer Urbeit as'^ esen viel zu wünschen übrig gelassen. Selbst in der eigenen Partei gibt eS geiv^u)tige Stimmen, die sich über d?n ßchmutz aufhielten, der von diesen Besen ^icht mits "lommen wurde. Dieser Schmutz ^u.^rt den allgemeinen Nanien „Korruption". ivar ein schweres Uebel, das unser öffentliches und staatliches Leben wie ein wucherndes und alle Fruchtbarkeit erstickendes Moos belastete. ES gab selbst n'.-ter den li^lbsten Würdenträgern fast keinen, der nicht im Zinse stand, seine hohe Stellung zum 'igenen Nutzen mißbraucht .',n " ib^n, und dem Beispiele der Höchsten folgten viele andere .Hobe und Kleine. Das ns'lien und das Vertrauen in den staatlichen Verwaltungsapparat sank infolgedessen immer tiefer, zumal sogar auf die öffentlich in der Presse erhobenen Anschuldigungen gewöhnlich nicht reagiert wurde, und wenn, so geschah dies in einer Form, die moralisch nicht befriedigte. Die Aiegierung duldete den Verdacht, der an ihrer Ätigkeit haftete und fand es nicht der Mühe wert oder fand nicht die Kraft, etwas Gründliches zu tun, um den Makel von sich zu wälzen. Aus diesen Gründen ist es erklärlich und auch klug, daß die neue Regierung, die trotz der bösen Erfahrungen, die mit der altcn gemacht wurden, für schwach und provisorisch gehalten wird, sich die Ausrottung der Korruption zur Ausgabe machte. Die bezügllche Gesetzesvorlage ist bereits fertiggestellt lmd wird sie eine rückwirkende Kraft ab Dezember l9l6 haben. Im Sinne dieses Gesetzes werden zehn Tage nach Inkrafttreten des Gesetzes außerparlamentarische Unterstlchungskonlmissionen auf gestellt, die alle in diesem Gesetz;» angeführten strafbaren Handlungen zu eruieren und zu untersuchen haben werden. Ein« d^cser Antersuchungslommissionen mit dem Sitz? in Beograd für das Gebiet Serbien, Banat, BaLka und Baranja, die zweit«: in Zagreb für Kroatien, Slawonien, Slowenien und Dalmc;tten, die dritte in Sarajevo für Bosnien, kiie.^»-jjegowina und Montmeg^o. Aus d»e Borladung dieser Kommissionen ist jed^r verpflichtet, vor ihr zu ersä^einen. Nichtbc-folgung der Aufsordenlng wird mit Arrest bls zu 6 Moncllen bestraft und jed.'Z i'sfentli-'che j^rg«7n, die gewesenen und derzeitigen Minister inbec^riffen, werden nerpf.'tchtet, un« tex Sid den Mnd und d.ie Aexziutl; Der Kvnlg ln Smdulka und M. Feierliche Installation des Patriarchen Timitrije ln PeL. — Ueberflihrung der Vebeiae der von Bulgaren 1915 ermordeten Opfer von Gurduliea. ^ Sitzung des denwtratt-schen KwbS. — Fortsetzung der ungariith-jugostawischen Handelsvettragsverhandlun- gen. ZM. Gkoplje, 35. August. Nach den Feier» lichkeiten in Surdulica, wo das Königspirlr der Ueberführung der Gebeine der Opfer der Greueltaten in Surdulica beigewohnt hatte, begaben sich der 5;?nig und die Königin in >^egloitung der NegierungSmitglieder nach Skoplje. Das .^?nigspaar bleibt bis zum 27. d. M. in Skoplje, UN' sich dann zur 'ei«rli-chen Installation des Patriarchen in PeL zu b'.'geben. Der Patriarch selbst ist gestern auch er ^ wurde von ^er (Geist- lichkeit und den lokalen Behörden am Bahnhofe erwartet. Es fanden mehrere Festlichkeiten statt. Der Patriarch Dimitrije hat sich heute Nack) PeL begeben. ZM. Beograd, 25. August. Außenminist<.'r Marinkoviü reist mit Gc^nnlhllm und Äe^olge morgen nach Ljulbtjania ab. Am 29. d. M. beg.i'bt sich unsere Völkerbundidelcqation unter Fi'chnlng d^'s Ätintsters ZumMtoiiiü nach Genf. In Ljublsana wird sich der Delezation amh MarinkoviL anschließen. ZM. Beograd, 25. August. Heute vorlnit-dags setzte ^oer di^nwkratische Aub seine .Mern aibg-ebrochene Sitzung ft?rt. Der Klub sprach sich gk'gen die weitere Crhö5)ung der Zahl d^'r Stellen der Nnterstaatssekr<'täre aus. Nur Idas Unterrich^smini-stkrium soll noch einen UnterstM'tsjelrotar erhalten. ZM. Beograd, 25. August. Da die Hm- delHvertraigsverg zu ^'erarbeiten. Jedenfalls dürften sich die Folgen d''? St"rmeS auf dem Obstmarkte bemerkbar machen und es ist statt des zu erwartenden Preisrückganges ein AHalten der Preise, wenn nicht sogar eine Preissteigerung zu erwarten. Die Bevölkerung ist fast der Ver- veUe TÄMBchtoUll. t. Die AardinalSwürde bei VundeSkanz-lers Sechel^ Aus Wien wird telegraphiert: Vor einigen Tagen brachten verschi'dene Blätter die Meldung, daß der Vatikan die Ernennung des Bundeskanzlers Dr. Ssipel zum Kardinal in Erwägung gezogen habe, ein Gerücht, das bereits in den sonntä'gigen Morgenblättern als unrichtig bezeichnet wurde. Wie nun von unterrichteter Stelle mitgeteilt wird, hatte man in Ronl tatsächlich die Absicht, den Bundeskanzler anlüh-lich seines P^esterjubiläums, das bekanntlich mit seiner Genesung zusammenfiel, cin^r besonderen Ehrung teilhaftig werden zu lassen. Der Bundeskanzler selbst bat jedoch mit der ihm eigenen Bescheidenheit, von jedweder Ehrung Abstand zu nehmen, und der Heilige Bater begnügte sich daher mit dem bekannten Handschreiben, das in Inhalt und Form ebensalls eine ganz ungewöhnliche Auszeichnung darstellt. In römischen maßgebenden Kreisen besteht jedoch weiter der Wunsch, den Kanzler bei einer passenden Gelegenheit einer ganz besonderen Ehrung teilhaftig werden zu lassen. Die Ueberreichung des Kardinalshutes steht aber derzeit nicht in Frage. t. Ein Großfürst als Bankbeamter. Londoner Zeitungen teilen mit, daß der '5roj;-sürst Demetrius, Sohn des l^roßfürtten Nle-rander und Neffe des früheren Zaren Nikolaus, gegenwärtig Angestellter der National American Bank ist. t. Verschwinden eines norwegischen Staats manneS. Der bekannte norwd dem , Grazer VolZsiblatt" yeimeBet: Der in der Gum-miifabrik Mmpassinig beschäftigte Johann Fellner kam im Vetrunfenen Zustande nach Ha-Uise und geriet mit seiner Fra-u und seln<'m 22jälhrigen Schn Johann in Streit, in d.'s. sen Verlauf er «vuS einem Gewehr einen Schuß gegen seiine Frau aibgiaH. Der Sohn ergriff, idnrüber erregt, ein. Küchenlesser und schnitt seinem Vater den Hals durch, daß d'ie. ser tot z^uisoimmentstÄrzte. Er wnTide dchnifA yerichtsärztlicher Untersuchung in die T.iten-Lammer imch St. Valentin gebmcht. Der Soihn wurde W Haft genommen. Leben der Familie Fellner war kein glückkiches. den der Tote war dem Trunk erigeben, und es stcrb daher wiederholt StrsitiMiten in der Fam'ille. Die wie Burg. v» »WM» et»« Srichlwgl w «ichallB« »« ^ WuH löoche, I D-UMUM MS d» Vo«». c-dttt ^ zy) (Rachdruck verboten.) / Auf dem freien Platze dor dem Hotsl schwangen sich braune Buben und Mädel im ' „Tango", Kastagnetten klapperten und das - Jauchzen der Kinder verfolgte noch lange . die k^ine Gesellschaft, die in einzelnen Grup-' Pen rüstig vorwärts schritt. ES war ein herrlicher Spätnachmittag. I An den maurischen Tiirmen der Alhambra z vorbei hatte man den etwas beschwerlichen, ^ aber wundervollen Fußpfad gewählt, der sich 'längs de't alten arabischen Mauer oberhalb ,des Albaycin, des bekannten Zigeunervler-! tels von Granada, hinzog. Kein Mensch begegnete ihnen. Tod.'Seinsam l war eS rings umher. Kew Laut regte sich in ^ dieser sonnendurchglühten Einsamkeit und ' das Schweigen in der Natur teilte sich un-'^willkürlich auch den mühsam aufwärtsstei-. genden Menschen mit. . Jetzt ging dtt Weg durch tief eingeschnitte-»ne Schluchten und steinige, mit Kaktus und ' Agaven überwucherte Höhen. Schwer hingen . die gelben und roten Kaktusblüten herab, wie Flammen züngelten sie in der Sonne. ^ Endlich war die Mlpelle San Miguel el Alto ' erreicht. - Wie ein Wunderreich lag Granada, die Darroschlucht mit ihren dunklen Zypressen ihnen zu Füßen und dahinter wie ein Mär-chenttaum die Alhambra mit ihren Zinnen und Tijrmen, von der Sonne purpurn um-l^lüht. Iosa, ganz im Schauen versunken, sprach lächelnd zu Gisbert, der versonnen auf die rote Burg starrte: „Schau, Gisbert, wie aus dem Zypressen-und Orangengrün der weiße „Generallife" so hoffnungsfreudig hervorlugt. Immer denke ich bei dem luftigen Sommerhaus des Sultans an unseren Ostertag. Weißt du noch?" „Mir ist", gab Gisbert zur Antwort, „als läg2 der Tag weit zurück. Und doch sind kaum aci?t Tage vergangen, seit die Osterglocken lSu teten. Das macht wohl, weil jeder Tag unS so viel ?ienes und SchöncI' bringt." Ein Schatten flog über Iosas Gesicht, aber sie bezwang die Worte, die sich ihr auf die Lippen drängten. Nach kurzer Pause meinte sie rnbm: .i " „Du mägst recht haen, Gisbert. Zu viel Steues stürmt hier auf uns ein. Sieh nur, wie jetzt die Berghänge bis zur Silla del Moro hinauf sich in rotes Licht tauchen. Dahinter die alten Olivenbäume schimmern wie grau-Lvüner Samt." Gisbert nickte mechanisch. Sein Blick forschte in Jos4 vom LL. Aug. lSLl ztt>eislung nah«. Von wiederholten Hag.l-schlägen wurden die Felder vollkommen vernichtet, das Heu konnte wegen deS Regenwetters kaum eingebracht werden, und nun ist auch noch die Obsternte einer Wetterkala-strophe zum Opfer gefallen. Rachelchte» au« Maribot. Maribor, 2ü. August. Amtsantritt des «eueu ivbergejpans. SamStag vormittags hat der neuernannts Obergespan, .Herr Dr. Vodopivec, sein A:nt angetreten. Bei dieser Gelegenheit wurde ihm die gesamte Beamtenschaft der Kr.'isbe-hörde vorgestellt und der Obergespan im Namen derselben vom Bezirkshauptmann Doktor FiSer begrüßt. Herr Dr. Vodöpivec dankte der Beamtenschaft für den Willkommgruß und versicherte sie, ihre Interessen zu wahren und sie im Rahmen der Gesetze zu fördern. Hierauf entwarf er in kurzen Umrisien sein Arbeitsprogramm, nach welchem sich auch die Beamten zu richten haben werden. Dabei betonte der Obcrgespan, daß er bei seinen Beamten bei Erfüllung ihrer Pflichten auf zwei Eigenschaften besonderen W^rt legt, die die Vorbedingung flir eine erfolgreiche und nutzbringende Verwaltungstätig--keit bilden. Eine hievon ist eine strenge Objektivität. In der jetzigen politisch zerklüfteten Zeit werde der Beamtenschaft gar oft vorgeworfen, daß sie sich bei ihrer AmtstäB tigkeit von politischen Momenten leiten läßt« Ohne über die Unparteilichkeit der Beamtenschast der politischen Verwaltung zu zweifeln, finde er es für notwendig, öffentlich zu sagen, daß unter seiner Amtstätigkeit strenge aus eine unparteiische und korrekte Amtsführung gesehen werde. Jedermann, auch der Staatsbeamte, könne seine persönliche Politische Ueberzeugung besitzen, doch könne eine politische Betätigung der Beam« ten bei Leuten entgegengesetzter politischer Ueberzeugung Zweifel über dessen Objektivität erwecken, ^r Beamte soll sich stets bewußt sein, daß er nicht von den einzelnen polittschen Parteien, sondern vom Staate angestellt ist, und daß deswegen auch die gesamte Bevölkerung mit Recht von ihm ein unparteiisches Vorgehen verlangen kann. Als zweie Eigenschaft, die sich die Beamten schaft zu eigen machen müsse, betrachtet der Obcrgespan ein wohlwollendes und zuvorkommendes Benehmen gegenüber den Parteien, mit denen man in der Amtstätigkeit in Berührung kommt. Der Beamte müsse sich dessen stets eingedenk sein, daß die ungeschulte Bevölkerung in diesem Chaos von verschiedenen Vorschrtsten sich nicht auskennt und oft Überhaupt nicht wisse, wie sie zu ihrem Rechte gelangen könne, und auch ihre Pslichten nicht kenne. Die Aufgabe des Beamten ist nicht nur, auf der Durchführung der Vorschriften zu verharren, sondern der Bevölkerung auch dabei an die Hand zu gehen, sie zu belehren und ihr in jeder Hinsicht zu helfen. Die Erledigung der Akten solle nicht mechanisch erfolgen. Der Beamte habe seine Pflicht nicht erfüllt, wenn er auch noch soviele Bögen Papier ^schreibt. Er müsse ählte er mir, daß du die Dame kennst, anstatt dich selber nach ihr zu sragen?< Gisbert zuckte die Schultern. „Ich traue dem Kerl nicht", stieß er hervor. „Immer schleicht er in unserer Nähe herum. Urplötzlich taucht er auf, und man weiß nie, ob er nicht alles daS gehört hat, was man vielleicht ganz im Geheimen seinen nächsten Angehörigen anvertraute. Würde nicht seine Bekanntschaft mit dem Conde, der ihm ja äußerst herzlich begegnet, für ihn einstehen, ich hielt ihn sür eine äußerst zwe^ffelhafte Persönlichkeit. Im übrigen hat er recht, Josaj» ich kenne Madame de Maravet." ' / „Du kennst sie? Die Tänzerin? Diö DamH mit der roten MaSke? Und du hast r:ir ni^ ein Wort davon erzählt." ' ' Ein tiefes Befremden war in Iosas me und weitete ihre klaren Augen. i! „Ich vergaß eS", gab Gisbert leichthin zu^l rück. „Wer kann an alle Reisebekanntschaften denken?" ^ „Er belügt dich", zog eS durch Iosas Sei^ le, und ein schneident^s Weh preßte ihr diki.« Brust zusammen. ^ „Ueberdies", suhr Gisbert fort, „habe iH Madame de Maravet schon mehrmals unterwegs getroffen. Sie ist also eine ganz alte Be^ kanntschaft", versuchte er zu scherzen, verstummte aber vor JosaS Augen, die so merkwürdig ernst, aber ohne jeden Vorwurf, auj ihm ruhten. Unter diesem Blick stieg eine verräterische Blutwelle Kei^ in Gisberts GeMt. M Mllts stets vor Augen halten, daß die Akten, ihm zur Erledigung übergeben werden, oft mehr oder weniger wichtige wirtschaftli-Faktoren darstellen, die viel znm Gedeihen unseres Wirtschaftslebens beitragen ISnnen, oder eS aber auch in unbeschreiÄi-chem Maße zu hemmen und direkt zu zerstören geckanct find. Wenn fich die Beamtenschaft an d!?s? Richtlinien halten werde, wird sie sich jenes Ansehen und Vertrauen, daS ihr gebührt, wahren und sichern, zugleich aber damit der Allgemeinheit nützen und die Nebe zum Etaate sowie dessen Ansehen fördern. m. Trautt«gen. Vergangenen Sonntag wurde in Maribor Herr Franz Poljanec, Bankbeamter in Lsutomer (gewesener Äb-teilungSchef im Finanzministerium) mit Frl. Äerese Furlan, Lehrerin in ömartno bei Littja, getraut. — Gestern fand tn der Domkirche die Trauung des .Herrn Ernst List, Mittelgewichtsmeister, Boxer und Eisen kvnig von Maribor, mit Frl. Olga Blaschitz. Kaufmannstochter, statt. Beistände waren Herr Kausmann Prinz für den Brnittigain und Herr Baloh, Großkaufmann, für die Braut. (RM.) — Dieser Tage wurde .Herr N. Jazbec, pensionierter Postbeamter in Maribor, mit Frl. Marta Gobec, Lehrerin in Maribor, getraut. m. Satholische Iugendtage in Marlbor Den katholischen Mädchentagen, die am 9. 10. d. M. aibgehallhen wurd-^n, fvl^^ten yestevn und vorgestern die ka'choliich''n Bur-schentage. An beiden Toigen, ^son>erS aber gestern, entwickelte sich in den Gajs-'n unserer Staldt ein äußerst regeS Leben. Um zirta halb 10 Uhr vormittags wur>de ein Umzuz durch unsere Stadt veranstaltet, worauf am SlomSkov trg unter freiem .Himmel eine Messe gelesen wurde; die Festprs^'^ hielr MürstVischof Dr. JegliL a>us Ljuibljana. Nvch der Messe sprachen verschiedene Rediler u. a. der Minister für Agrarreform. Herr Pr-vf. Besen^aik, an gon Widders f<,n>d am Smnstldg um 18 Uhr ab-ndS die semli. che Enchüllung deS Denkmals für de.i verstorbenen Dr. VcrstvuSek staitt; die Ents,:';!-lu!n>gsreden hielten Dr. Z^rovSek und T:. Karl Capulder. m. Schwurgericht in Maribor. Die kom- Menden SchwurHerichtLverhandlun.pn b^'iin-nen bei-m hiesigen Kreisgerichite am Sc'p-temiber. Bisher wur'den folgende Fälle aus-yeschrieben: 9. September: K^sa Trop (Brandlegung) und Ivan Brumec (schwere körperliche Verletzung); 13. Sepbeinb-^r: nes Bal^ (M'Ulb), Frv-nz K'uzma (Llodschlaq) und Alo^s (!ep fDielbsba^l). Voranssi chtliich wird tßie Heribsösession 7 Tage in Anspruch nehmen. m. Kaninchenzüchter! Wir erhielten folgende Zuschrift: Durch den Sturm am SamZ tag sin^ auch viele Wei-den-bäume,md deren kgendetwaS zu seiner Entschuldigung zur Auf klärung sagen und suchte^ nach Worten, aber da flatterte seine kleine Schwägerin Gerta, die bisher mutwillig mit Rolf von Reedern gescherzt hatte, herbei, um ihn allerlei kindisches Zeug zu fragen. Was er Josa sagen wollte, blieb unausgesprochen, denn keine Gelegenheit dazu. Auf dem ganzen Wege unterhielt sich Josa eifrig mit Don Miguel de Ten-dilla, der seiner Bewunderung für das schöne, blonde deutsche Mäd^n in beredten Worten Ausdruck qab. Gemächlich stieg die kleine Gesellschaft hin« «td in das Darrotal. Die schmalen Fußpfade zwischen den ejaenartioen FelSwohnungen der Zigeuner, die sich durch die Wildnis gewalti-ger Kakteen ziehen, erforderten ihre ganze Aufmerksamkeit. Langsam nur kam man vorwärts. Türen und Fenster der in die Felsen gehauenen Höhlen waren oft von tief herabhängenden Agaven beschattet, und die stäche-ligen Kaktusbäume hielten Wache vor diesen Schlupfwinkeln lichtscheuen Volkes, das jetzt herbeischwSrmte, die Fremden anzugaffen. Schmutzige, halbzerlumpte Kinder streckten bettelnd ihre Hände nach dem „Perro chico" aus, halberwachsene.Mädchen mit Blumen im Haar, in grellen Gewändern, suchten durch meist freche Tanzbewegungen d^ Aufmerksam keit auf fich zu lenken. In den jungen Augen lauerte ein seltsam lüsternes, brennendes Glühen. Zigeunerfrauen in Gewändern in schrei, enden Farben drängten sich, kleine Schmiedearbeiten in den Händen, die sie losschlagen wollten, mit Wildem Geschrei herzu: Aeste niÄievgerisien wo-r^dcn. Da die Blätter dieser Bäume <^n beliebtes Kan'.nchenfutter aber zugleich auch ein Hellmliidtel ^i^r diese Tiere sinid, sollten sich Kmiinchen^üchter in Besitz dieser BlÄtter zu setzen veriui^n. Tie GenÄnde, deW. der Stadtverschön^ruigsver» ein wird ihnen dialbei sicher an die Hand ge-kien« m. Den ärztlichen InspektionSdlenft in der laufenden Wo^ versieht Herr Dr. Lud-lv^itg Novak, Ragliaigova ulioa S5. m. Apstehekennnachtbienst. In der lau-senden Woche versieht die Apotheke Köu^g „Pri Miariji pomagaij" in der Aloksandrova cesda den Nachtdienst. m. Gesundheitswochenbericht. Da? Stadt-Phystkat veröffentlicht für die Z-'it vom 17. bis 23. d. nachstehenden Wochenbericht: Ruhr geblieben 3, neu 0, geheilt 0, verbleibend; Äarrkrampf: verblie^n 1. m. Staatliche Arbeltsbörfe in Maribor. In der Zeit vom 17. bis 2.?. August wann l'ei der hiesigen Ai'beitssbörse 140 fre-ie Tien't-Plätze vorbereitet; lüZ Personen suchten Arbeit. In 33 Fällen vermittelte die Borje erfolgreich nnd 13 Versomen reisten a>ö; nom 1. Jänner bis 23. Au^iu'st d. I. waren insge. samt 5l87 freie Dienstpsät^e anq^^m.'ldct, m 2366 Fullen vermittelte die Börse erfolgreich und 12^ Personen reisten a>b. m. Die kleine Olga, das WZMderNnd. ^ritt noch heute aibends nm SO Uhr am Festplatze der Industrie- und GewerbeauOellnnz m,!f. Die winzige Tänzerin erweckt all'^em^ine Bewunderung. * Klub-Bar. Kurzes (^^astspiel der Nafst)-Girls, Wana Grvbenova und Odtts. Äeginn 11 Uhr. Vr. §ran Marinic ordlmert wieder regelmähiq von y d!? II und 14 bis 16 (2 bis 4) Uhr in der 7ru-barjeva ulica N. L04S —lH— Unsere Schulen. Beginn Schuljahres 1S24/25. Laut amtlicher Verlautbarung beginnt das heurige Schuljahr am 1. September. Vom 1. bi-Z 15. September finden die Einschreibungen statt. In dieser Zeit müssen auch die Äuf-nahmsprüfuugen vorgenommen werden. Als erster Unterr^cytstag ist der 15. Septein"»' r zu betrachten. An den Volksschulen beginnt in Orten, in denen sich Mittelschulen befin)'n, der Unterricht am 15., an allen anoinen V^-'ttWulen aber schon am lv. Sep^'mb"'. StaatZgymnasium in Maribor. Freitag ^.en 5. September Aufnahnlsvrüsimiien iu die I. Klasse. Beginn iv Uhr. Am sell»en Tage ab 8 Uhr Wiederholungsprüfungen für die 4. a« und 4. b-Klasse. Santstag den k. S.'pmuber um 8 Uhr kleine Matura (4. Kl.isje). Dienclag Mittwoch und Donnerstag (9., 10. und 11. September) täglich ab 8 Uhr Wiederholnugs-prüfilngen für alle Klassen außer der vierten An diesen Tagen finden auch die Nachtrags-und Aufnahmsprüfungen für alle Klassen au« ster der ersten statt. Diesbezüii'.Iche Ann eldun--gen haben am Dienstag den Sept.'mder um halb 8 Uhr zu erfolgen. Freitag den 12. September ab 8 Uhr Einschreibung d?r Schüler, die die Anstalt bereits besuclil>;n. Das leh-te Jahreszeugnis ist mitzubringen. Am selben Tage findet beim Mrektor auch die Aufnahme der Schüler von anderen Anstalte.i statt — Sonntag den 14. September feierliche Schiil-messe, am 15. September Beginn des ordentlichen Unterrichts. Die angeführten Termine sind genauestens einzul?al1en, da Nachzügler in keinem Falle berücksichtigt werden. GtaatSrealschule in Moribor. An dieser Anstalt finden die Aufnahm?pri!sungen in die !. Klaffe am Freitag den 5. Septeiiilier statt. Anmeldungen sind am vorhergebenden Tage schriftlich oder mündlich beiin Direktor zu überreichen. Am 1. September werden die Anmeldungen der Schüler für die übrigen 6 Klassen entgegengenommen. Am 4. und 5. September finden die Wiederholungsprü?liu-gen für die 4., am 5., 6. und Sept 'mber die kleine Matura statt. Am10. und II. September werden die Nachprüfungen fiir die übrigen Klassen vorgenommen. Am i?. September findet die Einschreibung d?r gewesenen Schüler der Anstalt statt. Am 14. Sept.'mber Gottesdienst, am 15. Unterrichtsbeginn. Au-meldungen für die große Matnra lind am 1. September persönlich zu überreichen. Näheres auf der Ankündigungstafel. Staatliche Lehrerinnenbildungsanftalt. An dleser Anstalt finden nach der neuen Mini-steric.lverordnung die Wi^decl^olungsprüfuu-gen am Montag den 1., di.: Anfnahmoprü-lungM.in die Mcrcn Inh, gauge am ZreilaZ den k., in den 1. Jahrgang am Donnerstag den 11. September statt. Die Einschreibung in die höheren Jahrgänge erfolgt am Freitag den 12. September. Beginn 8 Uhr. ?lllcs Nähere auf der Ankündigimgstafel. An den Bürgerschulen beginnt der Unterricht am 15. September. Die Einsck)reibung erfolgt in der Zeit vom i. bis zum 13. C:!p-tember, und zwar am Tage, der auf der Ankündigungstafel der betreffenden schulen bekanntgegeben wird. An den Volksschulen findet die Einschreibung am 10. und 11. September täglich von 8 bis 12 Uhr statt. Nähere Information?'', smd auf der AnlünI'.gurMafel der betreffet?-den Anstalten ersichilich. In den städtischen Kindergärten wird die Einschreibung am 10. und U. September oou 8 bis 1'^ ^P''!7?N0N'""7. Gewerbcsortbildttngsschule. Die L^'^ung der l^ew^''^'''^'-^5ls>'l,ng'?schule in Mar'bor Lehrlinge unverzüglich in die Schule einzuschreiben. Trotz der wiederholt ergangenen Aufforderungen sind noch immer gegen .''M Lehrlinge ausständig. Es müßte bereits mit der Klasseneinteilung begonnen werden, um den rechtzeitigen Schulbegir-n zn ermöglichen, doch werden diese Ärlxiteu durch die Lehrherren, welche die Lehrlinge noch nicht angemeldet haben, ungemein erschwert. Mädchoninstitut „Veßna" in Maribor. Die Attfnnhmsprüfnngen für den 1. Jahrgang der Frauenqewerbeschule „Beöna„ sowie die Wiederholungsprüfungen finden am 12. und 1.3. September statt. Am i2. September von V bis 12 Uhr erfolgt die Ein-schreibung in den 2. Jahrgang und in die .cianshaltlsnsisschule. Der ordentliche Unterricht beginnt am 15. September. RachkWtea aus Seije. ^c. Trauung. In Prag fan/d vergangenen ^s^onntaig die Trauung des .Herrn Ja-n Jins^ra Mitlnhall>er der Spedilicmsfirma ^rd. P^'l-les Witwe in Eelje, nlit Fva'U MarM Cöle-itln, geb. Pelle aus Celje stcrtt. e. Aus dem diplomatischen Dienste. Doktor Stanko Erhartie, gebürtig ans Telje, bisher Direktorstellvertreter in der Pr.'sseab-teiluug des Außenministeriums, wurde zum Vizek'nsul in Klagenfurt ernaunr. t. Schachturnier in Celje. A,n 23. u. 21. d. fand in Eelje ein Schachturnier zwifchen Celje und Vara^din im Klublokal des Kaffee Haufes „Euro»ia" statt. Die Endresultate sind N7ch niwt c. Schwurgericht in Celje. Die Herbstsession des Schwurgerichtes in Eelje beginnt am September. Zum Vorsitzenden des Schwur-gericlM wurde .Herr Kreisgc..Miräsident Dr. Josef Kotnik ernannt. Als c ellvertre-ter des Vorsi!"''7^c'n funqier^n die ^'s'rren OberlandeSgerichtsräte Dr. Friedrich Bra-öiö und Johann Pemfchak fowie Landesie-richtsrat Herr Valentin Leviönik. städtische Badeanstalt bleibt wegen Ävsselreln'?«gilng und Renovieruna vonl 24 l^is 28. August geschlossen. e. Apothekennacl/tdienst. In 'der lausen.^en Woche vcrsiesit die Apo^iheke „Pri Marisi po-^ln Gk>loni trg idcn Apoe^^inacht- c. Schulbeginn in Celje. An der Mädch?n. burgerschule in Cclje beginnt der Unterrickt am 15. Septsmlber. De WiederhorungSvrü. Mgen werden am 13., d^e Einschreibimgen ^ 13. Sapte-mber in der Zeit von 8 bis j2 llhr vorgenommen. In die erste Nasse uvr-den nur Mädchen im Mer von mindesten^' 11 Jahren und mit 5 Volksschulrlass.m auf-genvmmen. Aus'tvärtige Schülerinnen zahlen einen jährlichen Bei.trm, vvn 100 Dinar. ^ An der HauSiholtnngSfcknlle in Eetse findet die Nnschreibnng am IS. September in der Dir.?ktirms?«mzlei der Mädchenbr.raer-MMle statt. Der Unterricht b<'ginnt ain 1.^.. «eptember. Die Schsilerinnen haben ein ae-meinsaines Mittagnrahl. während sie die ubi'ige Verpflegung selbst aufkommen müssen. In der Anstalt wird Unterricht iin, .Hauslia!-timgSwesen, Kochen, Nähen. Schnittzi-ichnen-Fachrechnen. Haushygiene u^fw. gMmhrr. Spott. : Radfahrerklitb „Edelweiß 1900" in Ma. ribor. Sonntag den 31. d. findet die Austragung der Radmeifterschaft von Slowenien statt. Start bei Kilometer 1 in Ljubljana, Dunajtta eejta. Kauxtkontrolle in .Eelje, Ziel beim Wafserwerk Tezno-Maribor. Die Rennstrecke beträgt 138 Kilometer. Start Punkt 6 Uhr früh m Ljubljana. Renner des ' bs, die um die Meifterschaft antreten wol len, werden ersucht, bis Dienstag den 26. d. 20 Uhr ihre Anmeldung an Schriftführer Halbwidl gelangen zu lassen, der auch wettere Aufttänmgen erteilt. : „Mercnr" (Maribor) — MilitSrakademi. ker (Veograd) 3:4. Das Team der Militärakademiker blieb gestern im Kampfe gegen „Mercur" siegreich. Besuch wegen der ungünstigen Witterung schlecht. Schiedsrichter Nemec gut. : SSK. Marlbor 1 — SSK. Maridor Reserven 3:V. Das am Sonntag ausgetragene Fus'.ballmatch zwischen den obg?aannten Mannschaften endete mit einem sicheren Siege der „Ersten". Schiedsrichter Odon Pla-nlnSek hatte das Spiel vollkommen in seiner Volkswiilfchast. Wann dle österreichische Krone? —o?. Maribor, 24. August. Die Jllslation der Nachkriegszeit bracht« zwei starke Währungen, zuerst die Krone und dann die Mark, zum Zusammenbruch, und Heuer im Frühjahr war Frankreich nahe daran, ihnen in den Abgrund der Entwertung zu folgen, wenn nicht im gefährlichften Augenblick Morgan helfend beigesprungen wäre. Die Krone stand beim Zusammenbruche in Zürich auf ca. 0.35, d. h., sie war damals noch etwas mehr wert, als z. B. die tfchechi-sche K'rone heute. Im Sommer 1922 erreich, te sie ihren tiefsten Kurs, der tiefer war als der heute notierte von 0.00749. Als nach den Genfer Verhandlungen die ^!^anierung Oesterreichs einsetzte und die österreichische Natlonalbank gegründet wurde, stabilisierte man die Krone mit a. 0.0080 und sie sis^'l-l^^fasss in Relation zum Dollar. Diesem Scbritte hat sich wohl der gewesene Präsident der Nationalbank Doktor Äpitzmüver entgegengestellt, indem er auf die möalicb^n i'^angene^imen Folgen der Äohängigkeit vom Dollarkurs hinwies; doch er blieb — ein „Rufender in der Wüste". Nun hatten aber tatiScsMcb die letzten Wochen einen Rückgang des Dollars gebracht und damit Zusammenbange -'mäßigte sich der Kurs der österreichischen Krone in ')ürich auf 0.00740. Die Folge davon waren Preissteigerungen in Amerika und auch in Oesterreich. Da aber der Kurs einer Währung auch das Barometer der wirtschaftlichen Lage ist, so sei aus einige Tatsachen hingewiesen. Die österreichische Krone, die in den be-sten Zeiten mit über 70 Prozent bar gedeckt war, hat seither eine Einbuße am Barschatz erlitten. Nacki den Ausweisen der Nationalban? betrug die Bardeckung im Jänner noch 57 Prozent, im Mai bereits 51 Prozent und s'at sich im Jnli auf 38 Prozent ermäßigt. Der durch die großen Geldansprüche der Industrie drohenden neuen Inflation hat Dr. Zimmermann durch Erhöhung der Bankrate von 12 auf 15 Prozent einen Ri?-vcr^^nsfbieben versucht. Der Absai, und damit die ProdMion ge-Heu ständig zurück, da die Industrie bei dem hohen Debetzins unmöglich auf Lager arbeiten kann. Die Ausfuhr ist um 20 Prozent zu-rnc'^g^gangen, weshalb anch das Passivum in der österreichischen .Handelsbilanz bereits auf 51is UW^WKRy^ VN» MHMURV ZtealWiea Vkßtz mit schönem Obst- und Gemüsegarten, Acker, Wald, die ^kiSttde mit Ziegeln gedeckt, in t>er Nähe Maribors, ist zu nc,.« kaufen, sowie auch 4 I. Grund an der Berschubftation Tezno, geeignet für Fabrik oder Magi-zin. Anfr. Verw. 795X) Eine gut gehende GreiSlerei ist zu venaufen. Anfr. Berw. 8Vi)3 Ja taufe» s«s«lh! Vriesmarken! Sammlungen, a. «naeordnete Partien, tügl. Ge schäftSkorrespondenz usw. Pkiiia telistischeS Büro, Maribor, Kre gorSiöeva ul. 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