(Mbacher^A eitung) ! __ __ _ , , ^ Donnerstag den 27. Movember 1828. Dänemark. "m ,. November erfolgte' zu Copenhagen' die feierliche Vermählung der Prinzessinn Wilhelmine, zweiten Tochter des Königs (die erste^ die Kronprin. zcssinn Caroline, geb. 1793, ist unvermählt, einen Sohn hat der Konig nicht), mit dem kürzlich von' seinen mehrjährigen Reisen in Italien' und der Schweiz zurückgekommenen Prinzen Friedrich, ältesten So^n des Prinzen Christian, Sohnes des ver^ storbenen Halbbruders des Vaters des, regierendes Königs, und nächsten männlichen Seltetrverwand«' ten des Königs. M Z.) Schwkvcn unv MorweFen. ^ Seit Anfang der Schifffahrt hat sich die Aus-' fuhr von Eisen, in Barren und verarbeitet, aus allen Häfen auf 277,000 Schiffpfund' belaufen) und man meint, daß sie vor Ende des nächsten Mo« nats wohl 3ao,o0o erreichen dürtte. — In Go« lhcnburger Blättern wird darüber geklagt, daß seit der Einführung der Dampfschiffe die Seefische von den Küsten verschwänden; sie meinerr, daß dieser Umstand wohl. eine Beachtung der Regierung ver--dicmv Die Regierung has kem Chef unseres Ge« schwaders im mittelländischen Meere, Admiral von Nordenskjöld Befehl zugesandt, unverzüglich zurückzukehren, und, falls er wegen früh e «tretenden Frostes den Hafen von Karlskrona nicht erreichen konnte, m den von Gothenburg einzulaufen. (Alk> Z.) Frankreich. Aus Toulon schreibt man unterm 1. No^ «ember: ^Das Limönschiss lc Trident, desgleichen die Brigg le Voltigeur undVi5 mit Lebensmittcln und Kriegsbedürfnissen für unsere Armee in Morea beladene. Transportschiffe,- die einige Tage lang durch Windstöße aus Osten und Windstille zurückgehalten' wurden,-sind heute unter Segel gegangen.- Der Trident begibt sich auch nach Morea, aber allein. Hier wird immer viel von einer dritten Expedition- gesprochen ; man nennt ein Kavallerie« und vier Infanterieregimcnter, welche Befehle erhalten haben sollen; gewiß ist, daß man in diesem Augenblick für die Regierung Transportschisse, meistens neapolitanische, bis zu dem Betrage von 1000 Tonn«« miethet;' gestern sind 7 neapolitanische Fahrzeuge in unserm Hafen angekommen, die wahrscheinlich werden gemiethet werden. Mehrere Armee-Beamte-erhielten Befehl, sich bereit zu halten,- um mit dem Linienschiff Scipio abzureisen, welches, dem Vernehmen nach, jene Trans« portschisse geleiten' soll." (Allg. Z,) Toufon, vom 2. November. Alles, was sich unter unsern Augen begibt, läßt auf die Wabr-scheinlichkeit schließen, daß unsere Armee noch lange in Griechenland verweilen dürfte. Herr Rey, WUitärinttndant' yat s>> eben^ neue Vertrag? mit mehreren'Hclnd'elshäuscrn' unserer Stadt zu Liefe« rung v-on B'rettern, Äxten :c. abgeschlossen, wel--che zu Baraken des französischen Lagers in Morea bestimmt sind. Ferner erwartet man unverzüglich das Eintreffen der zu Marseille gemietheten Transportschiffe. (Salzb. Z.) Die LyoncrZeitunq versichert, der Herzotz von Blacas habe den Jesuiten ein Landgut im Wer-the von 500,000 Franken zum Geschenke gegeben. 364 Vortußsl. Lissabon, 29. Oct. Durch das in 32 Tagen von Fernambuco am 26. d.. zu Oporto angekomme» ne Schiff Castro Prilneiro ist die Nachricht von dem Abschlüsse des Friedens zwischen Brasilien und der ar< gentinischen Republik, und von dem Entschlüsse Don Pedro's eingetroffen, die Rechte seiner Tochter zu behaupten, und nach Europa zu kommen. Dreses Schiff mußte eilig Fernambuco verlassen, um sich der auf alle portugiesischen Schiffe verhängten Be« schlagnahme zu entziehet!. Zwischen Don Miguel und der alten Kö.nigiml herrscht noch immer eine große Spannung. Sie bewohnt den Pallast Ajutza und Don Miguel mit seinen Schwestern den Pallast Necessitades. Die Guerillas sollen sich in der Provinz Tra3 st Montes vermehren, und viele Soldaten sich den^ selben anschließen. Die Zeitung vom 27. kündigt «m, man werde der Armee den Sold vom Monat Iunius bezahlen, und den Corps in den Provinzen denselben purch den nächsten Courier zusenden. (Allg. Z.) Großbritannien. Der Marquis v. Rezende, Minister Brasiliens am laiserl. österreichischen Hofe, hat sich von Lon« ton nach Falmouth begeben, von wo er auf dem englischen Paketdoote, das am 10. November unter Segel geht, nach Rio«Janeiro abzureisen gedachte. Die Fregatte, die Kaiserinn, welche die junge Königinn von Portugaj nach HuroM übergeführt hat, sollte sich unverzüglich nach Tcrccira be« Zeben, um Verstärkungen nach dieser Insel zu brin« aen, die Don Pedro treu geblieben lst, und noch immer hofft, den Eroberungsversuch.en Dsn Miguels sich zu entziehen. Der König von Frankreich hat dem Schiffs-Lieutenant (iodrington/ Sohn des Admirals, für die in der Schlacht von Navarin bewiesene ausgezeichnete Tapferkeit, den Orten der Ehrenlegion verliehen» Der Courier von New'Vork enthält einen Aufruf des berühmten Joseph Lancaster an die Großmuth der Amerikaner. Er befindet sich ilm Bettelstäbe und seine Frau und Kinder liegen krank und sterbend in Trenton» Er rittet um 5oo Dollars zu Unterstützung der (peinigen. Om Bruder Ibrahim Pascha's, der mit einigen andern AgYpUern aus Alexandrien zu Toulon cms Land gestiegen ist, verließ die Quarantine am 2, November. Er kommt nach Paris, um daseine Erziehung und Bildung zu erhalten. Von Woolwich waren zwei ArMefiecompag, nien nach Liverpool aufgebrochen, .wo sie nach Dublin eingeschifft werden soyen. In Gibraltar zählte man am 24. October »3o5 Kranke, wovon 4a an diesem Tage starben» Mehrere Ärzte waren gleichfalls Opfer der Seuche geworden. Das russische, nach dem Mittellyeexe bestimm« te Verstärkungsgeschwader ist vox drei Tagen in Portsmouth eingelaufen; cs besteht aus einem Linienschiffe, d^r Großfürst Michael von 62 Kanonen, 1 Fregatte vM 5o Kanonen uyd 2 Briggs jede von 20 Kanonen. An allen diesen Schiffen wird die Vottresslichkeit der Bauart bewundert; sie sind, wie es auch die übrige schon im mittelländischen Meer? befindliche russische Flotte seyn soll, in ihrer Equj< page vollzählig. Inzwischen ist gewiß, 5aß bei je« der Verstärkung der russischen Flotte in gedachtem Meere eine derselben entsprechende Vermehrung der brittischen Kriegsmacht dahin abgeht, Mit dem französischen Kabinette herrscht wieder das beste Vex-nehmen. (Mg. Z.) N u ß l 5 n v. Der Hamburger Correspondent enthält ein Schreiben aus Odessa vom 22, October, in dem gemeldet wird, daß die Russen die Wälle von V ar-n a so schnell a,ls möghch in Vertheidigungsstand zH» seyen trachten, Doch biete d.er Boden um Var-na große Schwierigkeiten dar, denn wenn es ,nur einxn^ag geregnet hat, so sinken dix Pferde bis an den Bauch ein, und alle (Straßen sind dann unweg' sam. Die Türken sejxn, wie in den meisten früheren Felozügen, zu keiner offenen Schlacht zu brin« gen gewesen, und wenn sie auf einem Marsche Halt machen, so stehen'sie schon nach wenigen Stun, den bis an die Zähne verschanzt. Die herumschwär-mcnde türkische Kavallerie habe den geschlossen ste--hendcn russischen Truppen nirgends etwas anhaben können, doch leisteten gegen sie die irregulären Kosaken weniger Widerstand. Werden die Türken irgendwo ein Schlachtfeld zu verlassen gezwungen, so,werfen sie nach ihren todtgebliebcnen Cameraden Hacken aus, die an langen, an ihre Sattel befestigten Stricken angebunden sind, und mit welchen sie dle Leichname fassen und mit sich fortschleppen. Odessa, 5o. Oct. Nachrichten vom Kriegs schauplatze zufolge, schreitet die nunmehr vom Gra. 385 fen Langeron geleitete Belagerung von Vilistrig rasch vorwärts, und läßt den Fall der Stadt bald erwarten. Seit der Einnahme von Varna haben die Türken weder dort noch bei Schumla weitere Angriffe gemacht. Ein großerzTheil derselben soll sich gegen Adrianopel zurückgezogen haben. (Allg. Z.) Gsmannifches Neich, Konstantin opel den 2g. October. Am i5. d. M. erhielt die Pforte die erste Nachricht von der Besitznahme Varna's durch die russischen Truppen, aber von so unsicheren und schwankenden Angaden über den eigentlichen Hergang dieses Ereignisses begleitet, daß man sich veranlaßt sah, den Bostandschi-Baschi ins Lager des Großwcsirs abzuordnen, um bestimmtere AufsclMsse darüber zu erhalten^ Nachdem der Sultan von den Umständen, welche V a r n a's Fall herbeigeführt hat. ten, näher unterrichtet war, beschloß er sogleich, den Großwcsir Mehmed Seli m P a sch a, welchem zur Last fällt, nicht mit gehöriger Kraft und Thätigkeit zum Entsatze der Festung gewirkt zu ha-ben, abzusetzen, und ihn, mit Ungnade, nachGal-lipoli zu vexweisen. An dessen Stelle wurde der Kapudan Pascha, Zzze,t M ehmed P a sch a , der sich .durch die standhafte Vertheidigung Var« na'§, nachdem der Platz bereits gufsAUßer>le be« drängt, und an mehrer.en Oteljen fesche gesä)ossen n?ar, so ruhmvoll ausgezeichnet hatte, zum Großwesir ernannt, und ihm, nebst dem Siegel des Großherrn, als dem Symbol der höchsten Machtvollkommenheit, das gesammte Vermögen, ja selbst dasFeld-Geräthe des abgesetzten Großwesirs, überantwortet. Iussuff Pascha vonSereö, der durch den plötzlichen Übertritt mit den Seinigen ins russische Lager, den Kapudan Pascha außer Stand setzte, die Festung länger zu hüllen, ist durch ein Fctwa des Mufti in die Acht erklärt, und sein sämmtliches Vermögen für den Staatsschatz in Beschlag genommen worden. Seitdem die Pforte sich in Kenntniß von dem Falle Varna's befindet, werden die militärischen Rüstungen mit verdoppeltem Eifer betxieben; die vor einiger Zeit eingestellte Conscription sämmtlicher Moslime der Hauptstadt, und Aufzeichnung dex waffenfähigen Individuen ist wieder vorgenommen worden; Kriegs«Vorräthe, Geschütz und Munition gehen ohne Unterlaß zur Armee; täglich tref. fen Truppen aus Asien, vorzüglich Kavallerie, hier em^ und setzen ihren Marsch, nach kurzem Aufent- halte, fort. So sind namentlich in den letztverfloß-nen Tagen die Ayans von Karahißar, Aidin, Kastamuni, Biredschjck, und Bandurma, und unlängst auch der mächtigste unter den Derede-ghenAnatoljens, Tschapa noglu, mit mehreren Tausend Reitern hier durchgekommen. Auch ist neuerlich wieder ein Transport russischer Gefangener, nebst dreißig Wägen mit Fahnen, Gewehren, Uniformen, Trommeln und andern Trophäen aus den letzten vor Varna gelieferten, für die Türken günstigen, Gefechten in der Hauptstadt angelangt. Die Pforte hat von dem Vice - König die Sendung von 5o,0oo Ardebs Getreide und 25,00a Ardebs Gerste nach Ko.nsta nti novel verlangr. Es sind bereits Fahrzeuge zum Transport dieser Vi.ttualien gemiethet, die aufs schnellste geladen werden, und binnen Kurzem abgehen tcnnen. Drei französische Kriegsfahrzeuge, die Kcrvet« te la^iionnc und die Briggs Nisus und Ac« tgon beobachten die Bewegungen einer algicrjschen Fregatte und einer Korrcue dieser Regentschaft. »velche Anstaltm zum Auslaufen aus Alexandria zu machen schienen. Eine beträchtliche Zahl von Arbeitern ist mit dem Bau inesgroßenArsenals WAlexandna beschäftiget, den der Vice-König angeordnet hat, welcher, nach per Ankunft seines Sohnes Ibrahim, seine Residenz in Alexandria aufzuschlagen gedenkt, das heute der Mittelpunct des ägyptischen Handels geworden ist. (Oesi. B.) Bucharest, 27. October. Das Hauptaugenmerk der Russen ist gegenwärtig auf Sili stria gerichtet, wohm auch ein beträchtlicher Theil der vor Schumla gestandenen russischen Truppen aufgebrochen ist. Die Stellung der Russe,n in Bulgarien erstreckt sich gegenwärtig von Varna über Ba-sardzik vMd Kainardschi bis vor Silistria; auch Tu« rinkai, westlich vsn dieser Festung am rechten Do« .nauufer, ist neuerdings von den Russen besetzt. (Allg, Z.) Konstantinspel den ,o. October. Ma« versichert, daß der Großherr die Convention, welche der Vice - König von Ägypten in Betreff der Räumung Moreas geschlossen, mißbilligt habe. Nun verlangt er von ihm 25,000 Mann reguläre Truppen, 12 Millionen harte Piaster undhinläng-lichen Mundvorrath, um den begonnenen Krieg in Europa mit mehr Nachdruck führen zu können. 356 Von der bosnischen Gränze, den ;2. ^ November. ^ Laut eben erhaltenen Nachrichten ist der zu ^ Travnik beim Vezir berufene Divan der gesamm- ^ ten (Zapitains von ganz Bosnien, und Herzegovina, ^ noch nicht beendiget. ! Dem Vernehmen nach soll der Befehl des Groß- ' bern allgemein pudlicirt seyn, daß alle conscribir^ te waffenfähige Mannschaft in ganz Bosnien sich ^ zu den Fahnen ihrer respective« Eapitaine, bege- < ben solle. Nur wenn in einem Hause über 5 Wän- ' ner waren, darf einer zurückbleiben. Sollte sich Demand wcigeren ms Feld zu ziehen, s? sieht es den ' übrigen frei denselben zu todten undsemVerrm^ gen unter sick? ohne weiters zu theilen. Der Grosi-Mnfti hat bei Ausstellung des Sand-schakt Skerif (Mubameds Fahne) den Bannfluch gegen alle jene Muselmänner erlassen, welche sich weigeren ills Feld zu ziehen, dem Feinde Pardon: oder sich gefangen zu geben» Der weckselftitigeHand-clsverkehr in ganz Bosnien ist so wie vor, ungestört. Die Ausfuhr aNer Lebensmitteln, des Hornviehs, Körnergattungen^ Unschlitts, welches auch stattdes Rindschln^kzes bei den Türken zu Speisen genommen wi'rv< Honig, Rindsänualz, alle WaNngattunge^, ist ran Seite der Türken sireng verboten ; es kann nur unter der Hand ausgeführt werden. (Agr. Z.) Es riech enkan^ DerReglerungs - Präsidettt, Graf^a-vodiftrias-zeigte in einem Grlaßschreiben andas Pa^hellenion vc,n 19. September, demselben an> daß der k. russische Kammerherr un^d Staatsrath, Grat Bulga-»i zu PoroK angekommen,, und ein Schrciben des Vice^Kanzler^GrafenvonN esselr0de überbracht habe, welches ihn im Namen Sr. kaiserliche Ma^ ^cstät bei der griechischen Regierung accreditirt, um t'^istben Rußland und Gr'rechenlanddie V'erhälmisse herzusiellen , welche aus dem Londoner Tractate hervorgehen. Eben so erwarte er binnen- Kurzem den Agenten, Hrn. D a w k i n s, der in Namen Sr. arosibrilannischen Majestät bei der griechischen Ro üicruug accreditirt werden wird. (Oest. B.) ^erschienene s» Georg Rogham, ein bekannter Arzt Edin-burgä, kündigt in den dortigen Blättern eine Pa-nacce wider den Biß toller Hunde an. Dieß Mitte! ^ daß bei 5o Proben noch niemals seinsWirkung verfehlte, besieht aus einer tintcnähnlichen Flüßig-keit, mit der die Wunde ausgewaschen wird. Die Regierung hat ihm eine Belohnung von 10,000 Pf. Sterling geboten, wenn er seine Orfindung und die Bereitung derselben ihr mittheilen will. Er scbeint jedoch diesen Antrag auszuschlagen, weil ihm der Verkauf einzelner Fläschchen vortheilhafter dünkt. Ein solches Fläschchen (nicht gar groß) kostet nicht weniger als 10 Pfund Sterlinge, 2000 solcher Fläschchen hat er vor Kurzem nach der Residenz allein versandt, und es laufen fortwährend von allen Städten des britti-schen Reiches so viele Bestellungen, ein, daß er nicht genug davon anfer-tigen kann, und es ihm dadurch an Zeit gebricht' daß er seine Praxis aufzugeben sich genöthigt sah. Da er die Ingredienzien aus seinem eigenen Labo« ratorium besitzt, so dürfte dieses Geheimniß schwer« Uch durch einen andern, als durch ihn bekannt werden«. Man schreibt aus New-Orleans vom i5. August ^ „Mit dem Dampfschiff Grampus, <3i-pitän: Morisson^ hat sich eine schrecklicke Kna^ strophe zugetragen. Gestern mit Tagesanbruch zog dieses Dampfschiff vier Fahrzeuge- am Schlepptau^ «ls in der StUfernmig von 9 Meilen von hie^ einer von seinen Dampfkesseln sprangt und alle an Bord deftndttcken Persanen'mit Ausnahme des Eapttäns Mo^sfo n. und eines Passagiers Namens W5t. terstrand, welcheimAu-gen'blick der Explosion auf den« Lücken deö Hmtertheils saßen', cm Opfer tiesei fürchterlichen Ereignisses wurden. Sämmtliche Kessel und Cylinder sind ur die Luft gcfto-gcn.. Del La' pitätt- erhielt beim Fall nur leichte 6ontuswi,en', der gedachte Passagier aber eine tief? MundsmnHalse-, die jedoch nicht gefährlich ist, und wnrde sonst noch . am Körper verletzt. Dre Schissen welche '^ch dem Dampfboot zunächst befanden, wurden stark beschä-. digt,, demBrigg Th0mas- und William wur-. dsn zwei Masten zerschmettert und das Backbord ze^ ,, trümmert; bei den. andern, wurde das Tackelwerk übel zugerichtet. Gin englischer Schriftsteller berechnete kürzlich wie viele Kubikschuh Kaffee in Europa, jährlich getrunken werden, und erfand^ daß man damit ei-7 mn io Meilen langen, und 4 bis 5Fuß tiefen Strom . unterhalten^ könnte. In England trmktjedes mann« - liche Individuum jährlich beiläufig i5o Pfund Kaf-: fee, und in Frankreich etwa um einDrittel weniger- Nevacteur: ^r. Uav. Meinrich. Verleger: -ygna,» Al. Vvler v. Kleinm 3 ^r.