«ck,piVk Mn 1 so 7S. Z»I»S»N, kiBedvmt R»s«t»«ntt»vt> >nt«nird« btr. 2S7vj. V«»W»twi»g u. ku«t»«tn«k«k«i (7«t. int»nied. ^k. 2024) ^»ridot, Uuröli«vA ul. 4. ^MWikflpw »tokt k»t«ki»i»r^ -» /^,9«n fiüekp«1o d«Änem Bericht der Zeitun-i ,^chln 'Pao" zufolge ist es in Nordchina .»u sch-weron Nn-ruhen gekommen. Der nordchim»sischeu Bauern her Monopolnenvaltung belvaffneten Wider stand. Po-lizei und Militär seien iu die Dörfer entsandt worden. Man ginq soxiar mit Artillerie gegen die Rebellen vor. Mebine Dörfer seien eingeäschert wordcn. Neber das Ausrulngebiet sei do^- Belagerungszustand n^rliängt wordeu. Henletn noch nicht zur Wah! zugelaffen? Eine Richtigfttllunq d«s tschechoslowakischen Prehbitros. — Beschluß itber Richtiuflösnng nicht erfolgt. P r a g, l?. '.'lprll. Dtt' !>'rag^' d(>- 'Zulassung der Zudeten-^icutscheu Heiulatfrout üwnrad 5) enleins ^il den lomiueuden tfchechoslo'wakischett Wah ^eu ist noch innner ni^zt recht geklärt, darüber wurde lwns tsochojloniakischen Prej^-l>ür^i die nachstellende mutliche Mitteilung !-'rlÄssen: »^e mehr sich der Tag der Walilen nähert !l>n, so mehr ttttiäieu sich sowohl in der Prcs-!<. als auch in den i^Nindgeoungen c-niger 'i>o!it>ker verichiedem' Berniutungou und .Vachrichteu, vor nlleui iiber Beränderngeu in t>en parteipolitischen VeMltnisscu iiu i, lcticn ^^'ager bemerkbar Mau s6)nibt und spricht von den verschiedensten ^tmnliill.uio-uen llnd Verbanblungen. Wir sind eri^'icki-ligt, zu ertläreu, das, die Na6)richt-'.n, als ob der Präsident der Republik selbst in die '^ierhandluugcn iiber die Auslöi'nng politischer Parteien tätig ^^iirgegrissen l)ätte, erdacht sind. Anch die Nachrichten über e'me (Entscheidung der Regierung sind nicht rich. tig. Denn ein Beschlus; iib^r die Nichtanflö-!ung der ist uicht erfolgt. Es ist die 'elbstverstnndliche Pflicht der staatlichen Organe, dit Entwicklung des politis6)en Lebi-ns weiter sorgs^rm zu verfolgen, besonders im genlischten (^biet, und k^ine staatSfeiudli-^1?ell Versuche, auch keine versteckten, zuzulassen. Die mißbräuchliche Anwendung eines Druckes, besonders wirts6)aftlicher Art, wird lncht geduldet, sondern verfc>lgt werden." Bandalismus spanischer Kommunist«,. M ai» rid, U. April, ^u Huesca drangen Kommunisten in die dortige Kirche uni» vernichteten die Kirchen-banderien, Mlder und Weih-gegenstände, da-rurtter auch solche von grohpm kuilschistori-schen, Wert. tie! l(rsn?!idlv5en> Verelt»' ckeu unci Sknllcden ^n!N5?r' clor /^nt!iuderIl,il(»5enN«» >' ?venclen >!inmt «incli ^eüune« RachSlresa London Sine nme Konferenz, zu der auch Deutschland eingeladen werden soll / Warum Deutschland mit ItuKland nicht zufammengeden ?ann / Letzte Warnung der „Times" P a r i s, IS. April. ^ müsse nach wie vor daS Streben vorHerr-Nach Znsormationen der englischen Pres, schen, Deutschland für die Rückkehr in den se soll bald nach Beendigung der Sonftrenz von Stresa eine zweite Mächtekonferenz in London stattfinden, fiir di« l^e Einladungen in ltürze ausgesendet werden sollen. Zu die. ser «onferenz wird auch Deutschland «ingelade« «erden, ebenso aber auch Polen und die Sowjetunion. Zweck der ponserenz würde darin liege«, die in Gtresa au^ear Völkerbund zu gewinnen. Diese Rückkehr wür de jedoch von vornherein vereitelt, wenn man Deutschland „Bedingungen" stellen würde. Wie man in diesem Zusammenhange er-fiihrt, verhielten sich die italienischen Delegierten im großen und ganzen sehr zurückhal tend, Wöhrend die Engländer auch später ihre Bemühungen dahin sortsetzten, eine Ba beiteten Beschlüsse auf den Tisch zu legen, s's für die Rückkehr Deutschlands nach Genf zu schassen. Dieser Borschlag der Engländer stieß aber bei Laval und Flandin aus energischen Widerstand. Die Franzosen erklärten kathegorisch, man könne nicht mit einer Politik fortfahren, die fchließlich und endlich eine Honorierung Deutschlands für feine fort währenden Vertragsbritche bedeuten würde. London, 12. April. In der englischen ösfentlichen Meinung machen sich Anzeichen einer gewissen Beunruhigung beziiglich der Haltung des britischen Kabinetts bemerkbar. Man will einmal klare Sntscheidungm herbeigeführt sehen u. vor allem will Englands Sfsentliche Meinung keine neue« Verpflichtungen Englands auf de« Kontinent feststellen. Die Politik Eng um Deutfchland di, Gelegenheit zum Mitritt zu ermiiglichen. Berlin, 12. April. Der erfte Tag der Konferenz von Vtrefa findet in der gefamten Berliner Presse eine »ohlwollende Bedeutung. Es wird in erster Linie auf den Bericht GimonS hingewiefen, in dem keine Spitze gegen Deutfchland fich befindet. Der „B ö l k i s ch e B e o b a ch. t e r" rollt «uerlich die Ostpaktfrag« auf u. meint, Deutfchland künne Moskau solange nicht als BertragSpartner ansehen, solang« die Sowjetunion die «iihlarbeit der Kom-»uniste« in Deutfchland mit Geld und mo-ralifch ftiitze. Die So»jetpresse und der Sow jetrundfunk beschmutzen täglich das Ansehen der Führer deS neuen Deutfchland, außerdem lands beharrt nach wie vor auf dem Stand-aber werben die Wolgadeutfchen von den roten Machthabern in ihrer ohnmächtigen Wut gegen alles Deutsche systematisch auSge-rottet. Mit Moskau gebe es kein Paktieren solange die Sowjetunion nicht die primitivsten AnstandSregeln im internationalen Ber kehr beobachten könne. Zuerst totale Liquidierung der Kommunistischen Internationale, dann erst gebe eS Vttglichteiten eines korretten internationalen Verhältnisses zu Mos-kau. L o u d o u, 12. April. Die „T l Ul <' s" schrewt zur Konf.^reuz von -lresa u. a. folgendes: „Zioeisello..? können und sollen die deutschiNl ,Forderungen nicht galidelt n'erden soll, wenn die Unterscheidung zwischen Tiegeru und Beilegten ^ndl cl) aufgegeben iverden soll, damit ab-r auch ci,l frischer Start zu.Nl Ausliau eil,er neuen päischen Ordnung, dann bestellt kein ver-llünstlger Grund, Doutsch>lands Aiinsche nicht als Diskussionsbasis zu llchuiea." Da>z Blatt beschwört die britische Regierung, ulu-tig und unabhängig zu su Ätvesa amvesend jmd oder nicht. „Denn", so Wießt die „Timee", „cs lmrd keine Befriedung in Europa geben, solange Deutscl)-laud auf der eine« Seite des Zaunes stcl)t und die irrigen führelrdeli Länder auf der anderen Seite. Man kanu nicht cinnartel', daß die Annäherung an die gemeinsmne Basis von einer Seite allein genlacht werden kann. Dies sei eine lttzte Warnung davor, daß in Gtresa nicht wieder ein gemeiniamev die .Konferenz Europa nicht etwa vom Frieden entferne, anstatt ihn zu verwirklichen. Das le^te Wort »»erde aber nicht Strefa haben, fondern die Londoner Konferenz inrd der Genfer Rat. Die Rekrutierung in den USA. W a s l) i n g t o n, I Arril. Pr.üioenr 'K^oosevelt hat das bereits vom Kongres; !in-geuornmene Gesetz für die Persiärtun.^ dir? Mailand Prag '^^!ien 58.10. Berlin 124.35. L j u b l j a n a, l2. ?>pril. Delnsen: 'Z'« r Punkt des franzöfifch-englifchen Kommuni-!liu 175L.08 ltis l7W.95, (^lirich l 101 quees vom 3. ^ber. England wird fich inj London N .nii.irk keinerlei Weise dazu herbeilassen, irgendeinen^ Scheck bis P.nis lns Mitteleuropapakt zu garantieren. Da man? 291.M, Prag l8!i.^2 t'i ? ^r^e't den Standpunkt Frankreichs in Gtresa kennt,! bis .'W.S2: ^isterr. Schilling lPuvm-wächst auch die Beunruhigung darüber, ob! clearing) 8.W bis 8.72. Xelepkonverkehr Berlin-Tokio Anl 1:.^. März ivurde zwischen Verlin und der .^Kiuptstadt Japans der dlrekie ^ecu-jprechverkehr erl)fsn«t. ^eder i^ernsptx'cht-.nl-ilehnier, und uicht nur dcr aus Berlin, sondern jeder aus dem Reich, kmni jetzt l>on seineiil Schreibtisch aus Tokio und andere Orte Ia^>ans anrufen. Das Fernamt vc'r-mittelt das Gefpräiii genau so wie jedergestelll wird, uoch begrenzt. Iwischeli 8 und l2 Uhr Mitt<'l-europäischer Zell vcruiittelt ^rüuleln ov-ul '^slmt. Daun aber wird der Betrieb wieder eingestellt, denn danil ist es im fernen Osten Uhr geworden. Die Aufnahme de, Z^-ermprechv^rbindung nrlt ("^apan ist ein iveiterer schritt zum Ausbau eines die >wntinente lnnfasseud^'li Fernsprechnetzes. Die ersten Berjuäi^ hierzu i)at Telefunken schon vor etiwa 8 Jahren unternommen. Sie hatten so günstige Ergebnisse, dab scholl Iv:.^ die erjtt Kernsprcch-Verbindung zwischen Berlin und B ll!' n o s A ires deiu öffentlichen Pci-kehr übergeben llvrden kl>nnte. Die '^atlc. ^s «mauerte Plan der drei Weltmächte auSgellrbeit'.'t und lange, bis andere Ueberieoverbiudun-' Dsutschland dann in mehr oder wenig<^r folgten. Wül konnte inau bercit.z vou tegorischer ^orm auf den Tisä) gelegt iner-de." S t r e s a, 12. April. Premierminister Maedonald teilte seiner Delegation, den Franzosen und Italienern den Standpunkt der britischen Regierung mit. .Hiebei betonte der Premierminister, daß sich die britische Regierung nach wie vor für gemeiusamc Sicherheit unter der Aegyde des Bölkcrbtmdes einsetzen wolie. Vs je^em Telsphoil Deutschlauds aus S i a m anruicn, liild 1W ivurde der ^erilsprech-vertet>r auf kurzeil Wellen ulil der Station Ä'araeat, in Venez uel a aufgcuouiinen. Dle Verbindung Verlin—Tokio eriolgt et'ensaUs drahtlos. Auch hier Iielsezl »vieder die kiir.zeu '^Lellen. ^^n 'Clauen ist ein 50 kW->>kurz>l><'llensendichen hohen Eisennlaiten aufj^ehängt. T'ie eilen läng«, beträgt in den srilheii ').>'t?rjje!i'!ul.dcn etiva Meter; später geht nnin a^is e ne etwas längere Welle über, da iieli 'iiv die ^-^iei^-ständigung als vorteilbafter erivie^5. Der Ilel^rgang von einer '-Z'.ieslei,läna> n'.,! die andere erfolgt schnell und l-eüningoll's. da der Sender auar^gesteuert iit und ein^' Ulnscl>al:ung mit .'^ille d^'r oorhand.n.ir techuischtn (Einrichtungen iin Angenbüc! v.'' genommen n>erden kann. Dle in Tokio g<.^lvrorl»etten Worte iocst>^n gleichfalls ans knrzen nach gesandt und ill Beeli^, empfangen. Bon d'. il dort ausgestellten Richtantenneil ^ nun'in gern gelailgcu die Sprachströilie ü''er ein skabel zum ^-ernjprech.nnt n!'d ^wn l'a ^lun Teilnehnier. Selbstri^rständllch 'ind di^'js (5'mpfänger luit selbsttiitigen '»ie^^eleuir.li-tlmden zuln Schwundausgleich anSge'^att^!, denn das Aerngesprä:Ii d^ars durch annreien den Schwund nicb^r gestiirt werden. Auch auf ja^'^iiiisch^r Zeite sind die Sil-de- und lÄnpfaugsstelle rämniich zieinliii, n^it vvneinmlder entfernt. Die Wellenlii.iae der lapanischen Seni>e'station liegt gleich' salls Mischen W und A> Meter. Der A knl nud die Oiilv-sanMelle in Ä'enluro etiva -lt) k,n o.'n kio efrtiernt. Mit der Aufllalnne der i'eu'N Verbindung wird wieder eine mue i^er.l^ fprechlinie lU Betrieb geiwiinnen t'ie etwa '.XKX» k,n überbnickt. D^iliei ist die Verttän-digung so klar lmd deutlic!,. das; nu^n glaul't, ein einfache? l^spräch iptvr ilx'nig< s?ilo-Nieter t?inweg ^n süliren. Zeiwnq^' ??ummer 2 SamStag, den 13. April Hinter hermetisch verschlossenen Türen Das „geheime Konsistorium" der Aiächte auf Jsola bella / Unter Ausschluß der Presse / Simons Bericht 5 t r e s <1, 1'.'. :.'lprl! sehr i'icj) ^V'^nrnalislcn un!) '^'yotoreportcr '^Lcltprcsse auct, beinüh-!cn, d<^il Auftak! der i^t^onferenz von ^c^tresa ui^ ,>c>rnl uoir Int:!rliiew.^ und sack^Iichc/i Tar i^ev ciuzcliielt Stmidpunkte der Mächti' «ius'^ufangc:n, eS slclang ilmeu lic>6) Ikicht. t'euii dic'stonslstoriuiil de-) slardinal-ll'IjctpuiN'.' INI '.^>aUlan. Die ^ionkcr!.'!tz bc-aikf t>er >vellständlg «^ct^en Horchl^r isc'-licrtcu „schönen ini Maggiore, >'>,>> li'lnter liernK'tisch vcrschl^isscneil TlUl'n. l>ini.> vl?r l<> Uhr vonnitt'iq> lu'ftnii-!?ril sich die (iti^^eliieu Delcc^iertcn vl^n' ^cn? 5tndtliau>> nou saniinelu, nnl jich !i? .vi'l'tlnii0l''teu uns div i't'i!. ,'^^ni er>>'n fuhr Ä ü s s >-!-^ I i II i, Der tii^v'ziUlil in einer zir^uen U»i-! '^nin erschienen N'^ar. ^>n ^-rart und ^)i?Iin>X'> ^ l rietiienen ^ I n ii d i n nnd n v I. ^ei ^'^^ndnnq Ulli der .'"uN'el l'Iieb^'u Miiss^' ' sini. ^jslndiu und !!.^civnl 'chiod nen den linderen Tele.i'.^liiiiii'!'. in: ? ^ »!l'iUin^;Ul1 Uislen reimen dizu verurteil!, '' ">.> 'esl e--' cinissen finditi?leufru jn'lnn 'It'n s.'in, den ^'te.rdei? der U^ir.icn'neri--"astnen und ^'tellner M'rtl'id'l ;n „dnrii; i're.'lien". ''!^'ie ni.in euis deni „.^lc'niistrrin.n" ersu'?r, liei^ Änsi'rlini den Plan cine^). j^roszen Crvo-ic'? i"ilier die <'url!>pmsche si^lten> -r beichrnntie sich Iedistli?sl nus <'ine !ul/^e, 'ornielle '^^ee.riis'^nnl^ dcr ^ton'eren'.'eilne!)-nier. Tei') 'Werl v'rhielt dann der I^ritische '.'ins'»ennti,'/!stcr Z i m » n, d'. r der I^kvns.'reuz di'n r-en d'den iin liritischen >tlilnuetl' eritiit-icii'u '^»^erichl iviederhelle. '.Vach der (5'nt'^^' iiennahnie dec, B<'richte>> liei^annen die v^.'r^ innidlünt^eir darn'l'cr, nn'< die ^tenseren', sich 'Ni'iter entn'isjeln sr>ss. (<-5' unird' .-nnächst l'^^ xi^ncn, d<',i 'rcinzäsi,>chen ".'ippeli an d'^n ''<5letien ermci.inte ?^,-rt)^ccscn Ende d- r ''nila>^(-!,erajunji an die 'lieihe tani. Ilm Üi Ili;r liestabcn uch die >ioufc'r^.nz ' ilnohmer in die ^'"^nselhoielo, inn dort d?-? >>i!taqnl^l)l eiiv^ttnehnnn. Bald darauf le»ini U' !n ^^naliruni^ iicbrcl.sn anerden, dal; die ^^''^^i'^vsen enN'chle.iien seien, in die illssen-nre >11 l^^licn, indcnr sie die Tebcittc nit der 7xla<;e einleitet-^ii: '^i^ie ^tann ?!eutsclilni,d .:nr .'ichtunsi der intt'rnati^uialen '^iertr^fle ae ^>lr>nn^eil n^'rdl'u':' ?ie '.viit:a,^'''pa!lse ^inerte ln.^ ii Ilhr. d^^ch 7.erlirlier 'wurde nns der 7uisel den« '.lal'"'-luiK'u .'('xerss'nhrer (5 a d r n a <'iii Den! ii.il enlhiillt, n'0lu! seli'sluersrä!ldlich N'.'.i', >.ir. die I.lv'qali^'^lien der ^'atrilliirlien 7ve.vr .^eiu^riiinlen. 'Ii l' Nl. l l. Apri. l>i II s i o l i Ii i r'er^^ss'iUlichl iin „P :'-e l e d'^'. t a li a" ein<'n Artikel, der sich 'IN! der .^touf<'reiiurn Ztresa cinlieln'ndst äslisli. ^"^il dein '.'lrtik'.! heis'.t e.) ^zuiiä.'hi'l, die von einein Alp-driict befreit winde, n'.'nii innn den seiner^zc'itistc'n ''.>metl hcitt<. Hntle inou ?>ie '^>erichlncie de--' ?iiee l.^'r !.'> Mr^n^^ten ^n(^enon>lnen. dann Halle sich Teutschland iilt NKU'ilna! Mcilln (^sfi'ttiven de- iiiiigl, !)eiile slelli es (ine 'Armee von ?>>ttinn all'', ohne !:nld fi'ir diese Tilnation t^a ie li,ornt'i^ntlicl> /irankrcich, n^'lclu'S deili Pie^-'ervnlt de>? "Dnee dainalc^ an.i^ liiicksicht aus !>!e ^tll'iul' (5'ntonte de Itrnl^'erl^lz unu ?trl!»'a nvrde die saktische Macht Teutschlands ilicht mu ein ^^)ewehr uermiuderu. ?a aber Nli6) Genf denl Teut-ichen Rci^ie dcil I^irieji nicht ci.klärcu sei cs nnt licschcitestm und bestkn:, die ein-lnat uollzeii^'ne Tatsache anzuerkennen. Tas eunipäische i^leichMÜcht könne nicht >lr(l)r dur6i Pergamente hergestellt werden. Die Alirüstungc'illuiiou s-^i >?enau sc« viel rocrt wie (^^handis Nichtlviderstand «segelt da'.. Böse. ^talieu habe di'.se Illusion allfiiel^enen und benenne sich zu der ".'tufrs'lstuttq. Fr — heißt es >ve!tcr — forciert clls Mittel zur .^^ösuug den Ostpakt, dem auch Deuts5)saud beitreteu uiüs;te. Diiuisch« land Icljnt jedoch ab uud Pokn stellt ficwisse Bcdiuguulzeu. Ter Ostpakt ist na6) Mussolinis Meinuug lein gccigtietes Mittel, zu einer Lösung zu gelangen. Ein Ostpalt, dein Deutschland und Poleit nicht angehören, würde auf d<.r sranzösisch-russisckicn Allianz basieren. Vor dent ^triege hielt diese Allianz Deutschlaltd wohl in der Klammer, al^'r heute greuzt Rus'.land nicht nte!hr an ^'utlä) land. Tazwlsckieu liegt Polen, tvelches sich kxmüht, da.^ Weichgoivicht zu haltci?. Polen mi'lrde sich in ein .^ampfseld verwandeln und könnte nicht ueutral bleiben, es müs^te sich ant <,ionfliit lieteiligen. Daraus crgibt 'ich die hossnuugslose Situation des Ostpcitte-). Wie au'^ diesen! Artikel zu ersehen ,st, l)at anch^ Italien den Schliljjcl zur Lösun,^ nicht gefuudcit. Hochzelt des preußischen MinifterprSfidenlen General SörlNK pan bcizubrtugcu. Allerdings sei auch die vor herrschende japmtische Auffassung falsch, das; die revolutionäre l^umningtang - ParKi grutldsähltcl) antij^ipanisck) eingestellt lst. Die chinesisäie )!atimmlregierung sei untl-r gcnnsscil Äoraussctzungen durchaus siir d.e Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen .z-wrschen Chiim und Japmt. Eim.^ wirtsch^st liche Zusammenarbeit beider Länder djirie jedoiZi nicht so aussehen, dast in allen« die japanisäien Interessen zuerst konlmen. Ties^' wirtsckiaftliche Gleichberechtigung saraktensiert werdet!.- „Erst Z^esserut!g der allg^emeiueu Beziehungen zwi scheu (5hiua und Iapau, danu Verhaudlun-qeu iUx'r wirtsckiaftliche ^^usanlnxtlirbeit." Illtter reger Anteilnahlne der Berliner Pevc»lkerung lllld lnil iiros^er ^-eierlichteit salld aill Mittwoch die Perlnählltlig de:' Pren s'.ischeu Ministerpräsidenten, General der Flieger, .^^crutanu ö r i u g iltii der Ltaatsschauspieleriu Elninli S o u it e iil a il ll statt. Der ^nhrer llild Reichskanzler Adolf .'i) i t l e r war alH Trauzeuge zugegen. Dieses Bild zeigt div' staudesauitliche Trauuug inl Berliuer Rathail!?, die vou den! Ober-blirgerineister Dr. S a h in vollzogeli wurde. Iu der Mitte sieht luall das Bralltpaar. L/iilks dalion Adolf Hitler. Berlin liber Stresa Der „Völkische Beobachter" an die Adresse Mussolinis. - Frankreichs gebundene Marschroute. B e r l i u, ll. April. Mit eilier deutlichen Adrefsc au Mussolini schreitil der „B ö l k i s 6, e V e o b a ch^ t e r" solgende'5 liber Slresa: „Denll lvir glauben, das; die ossensiäitli-che (.E indeutigkeit des Urteils in der Zielset -zlillg sich in Stresc, leicht verstärken kann das; die «chwierigteiten Europas iln Gespräöi nlit Mänuerll, die frisch voit Truppenverschis filllgen nlld Rerrutcnaushorn slös;t und einen wilden Hetzcfcldzug gegeil Deutschland erl>ffnct. Wir sehen den Ncrhandlungsergebnifsen von Stresa und der Genfer ^»iatstagung uiit gri^ßter Ruhe eni gegen'. panaflen und GroHaslm Bemerkenswerte Erklärungen Tschangkaischeks über das chinesisch-japanische Lerliättnis P e! Pi ll g, II. April. Marschall T s cl) a li g t a i s cl) e t gal' l'.l^n'.erkeusirerte prograniinalische i^'rllärll.i-gell üt>^r da'5 Berhältni-:. zlnisch.n d'hina il. v^mpall ad, n'.obei er n. a. evtlärtc: ^ür die gegenwärtige lapanfeindlichc '.^)ili' stellung i'iues groszeil Teiles des .I^inesisch.'l' fei ili rster ^^'iui.' die Alllieri^n der vier chinesischen Ostpre-viilz.'n im ^un^ee l!>^>! schnld. China fei nicht instiiiltinäs'.ig .legen ^u'ipan eingestellt. A>enn die sri'iheren sreni'd scl-aftlichen Beziehliligen ir.ielX'rl)^' 'lestellk lv<.'rdell sollen, so l>ralr.chte >>>!van unr die' '^L?urzel de>> llelielc^ l'eseitigen nnd die .-.n ^ Chilln gehörelld. Malldseiziilei inieder !i(r ^ anszllgeben. Durch verscl)iedenllielie inUilii-' ^ tische llebergr'.fie werde e-^ den polilisel'.'.i -^'lchrern des l.inelie'^ nicht ii.lni.r leicht genlael)!, ''icl? zll eilier Pot'til der ^-renndscliaft ; egennber ?».ipn>i -u l'elei'.ü.'n. '-lnclnlehr lzabe die eliiliesisci'li-.gierung l.". allen Bl^i^ lnssell niil dezng an^ 7vN'»nl denl' allgcnleineil nationalen llinvillen gegen'iner ^ dell estlicheli ^.'lle.clil'arn .»iechilniig zn lr.-'g n. ^.i^ienli ,"'^npan de!:l)ail> '^^.>erl anf die ^^.rein: guilg dieser Atnloipiiäre legi, 'e inii,';!ln in ''»ltkllnft .<.iandlnligeii nilterl'leilien, "n'e dai ^ chillofische Nalil.'llals.efiil,l beleidigen illd d.> nlütigell töltllteil. Der von .''^aplin geförderte Plan eille..' ./.'»/re-s;-.'lfien" lann nen China nicht nnlerfti'll.'t ll'elden. crllärte der Mar-s-t-^all Zweiter, da das panasiat'.sclie Pregranlnl von Dr. Sult-Wtsen Flußschiffahrt iin Jahre 1934 nicht tveiliger als 6563 Verkehrsunfälle. Schuld daran lvaren Material, und .^on struttionssehler, ferner die Unachtsmnkeit des Personals. In Wirklichkeit dürsten es Haupt-, sächlich Sabotageakte gewesen sein, die pro zeutuell am stärksten in die Erscheinulig '» Schanoe deS20.Iabrhunberts Bienschen, die als Gemüsefracht verladm werden Ä a s h i n g t o n, 11. April. Der che Arbeltsminister, Miß P e r k i n s, machte soilsatioldclle Mitteilungen über den Men-stsirnhandel Mecks ilnerlaubter Einwände, vunq in- den UMl. t^'qen 35 P<'rsoi,en stird Etrnfnerfakiren anhnnqifl; diese werden bc-schllldi^lt, inl Lnnsc von 10 Jahren etwa Dollar von ihren unglücklichen Opfern llnter dein Bc>rn>and l)crausfle?ockt zu btibeli, sie unter Uniqehuiig der nnausweich-Iick)en (5'iilnmndrmalitäton in die II ZA einzuschinuflsielu. Tcitsüchlich wurden die betreffettde» cinjiescsnnuMlt, doch baben sich dabei <'ltts<'t^li6>e Bor?c>mm7,isse abge-'vi^lt. niurden z. D. in Kuba die AiIs-inciuderer in 5ärke eins^'nW uwd crlS „?srachr niii" nevllNK'n. um sie unbemerkt einschmuq- c^eln zu könmben. Meiftens htmdeke eS sich dabei um l^wmnselaimngen. Nenn nun die Ü'tistenwachboote an die Frachchhiffe herankamen und sich anschickten, eim stemme ^Durchsicht vorzunehmen, wurden die unqllkk« lichen Opfer von den Mannschaften ganz einfach in den Säcken über Bord t^wo^en, so da^ sie <'len!d zugrunde gingen. Andere wieder wurden, a?s Gefahr drohte und der Kmttnmndmtt troHldem gerne das MefchSft machcil beziehungsweise ohne Mliko dirrch« flibveil wollte, stanz einfach auf einsamen, unbewohnten, wasserlosen Ji^eln an der Mlste von Florida ailsgefetzt, wo sie dann entweder verdursteten od^ verhungerten. Vieleit von ihnen wutden vorerst noch die l^oüdzähne hermiSsteschlagen. Auf neuen Gpurm der Nibelungen Das Geheimnis um das Grab Etzels und Kriembilds Anderthalb Autostunden von Wien entfernt liegt nal>e der ungarischen Grc,tze die Stlidt ^^'»ainbllrg. AlS .?»eimburq wird ihr ?^amc schon im Nibelungenlied genannt, denn hier zogen d-er Donan entlang die Man nen Dietrichs von Bern und die Burgundcn niit Gunther, l^ieselhor und denl grimmen .<>agen in das Land deS Königs Etzel, um nicht nlehr zuriickznkohren. Auf einer nach allen Seiten steil abfallenden Bergknppe im Südosten der Stadt erhebt siä) die Heuen-bnrg mit ihren riesigen Wehrmanern, die der Neberliefernllg nach noch aus der >)un-Neuzeit stamnit und einmal die Krcnzfeste des Reirlies Etzels gewesen ist. Der deutsche .Kaiser >>inrich der Dl'itte entriß sie um die Mitte des eisten Jahrhunderts den Ungarn, vierhundert Jahre später erobert« sie Mathias Coroinns zurück und wurde der stol ze Ball von den Türken zerstiirt, die gegen Wien vorstießen. In der Nähe von .Hain-bnrg hat man im Spätsonimer deS Vorjah-r.es Tein^x'lruinen gefunden, di<. man zunächst als einen Teil der nahe liegenden altröniischen Siedlung Carnuntuin anspreche,! wollte. Aber die Archäologen stessteli dann fest, daft diese Anlagen viel jüngeren Datums sind llnd gar nicht dent lateinischen Kulturkreis cntstanlnn?n. Sie sind hunnischen Ursprunges nnd haben nichts nnt den rö-nlischen Knltstätten gemeinsani. Ausgedehnte l^rabungen schaffen hier 0^ewis;lieit, aber sie begründeten auch mit viel Wahrsäieinlichleit die Annahnie, daß diese Tempelrliincn daS l^rabmal eil?es anaesehenen hullnischen Für st«.'n unid seiner (5'hegattin, vielleicht sogar die bisher tinbeknnnte Begräbnisstätte des .^"^unnenkönigs (shel und seiner Gemahlin .^lildiko enthalti'n, die im Nibelungenlied als .^^'rilnhild von Vurgnnd ausscheint. Die Arbeiten znr Freilegung des .'^>eiligtums innn» ten inl ><>rbst eingesteNt lverden. Sie werden in den nächsten Wochen init Förderung d^'s ?^undesan,tes für Denkmalschutz nl,d nnter ivisst'nschaftlicker Aufsicht wieder aufgenon,-nien nnd ttian hc'fft, das? ihr Ergebnis end-lick, Licht in das Dunkel »,lsoros gornttinisän'n Sagenschai^es bringen n>ird. Die historische Forschung hat bisher keinen schlüssigen Beweis dafkir erbracht, daß die .Wtligin .ffrinchild dreizehn Jahre nach dein Tode Siegfrieds tatsächlich von Eszel l^der Attila gefreit wnrde, wi? es die Sage berichtet, und kns^ der Zug der Burgunden entlang der Donau nach Ungarn.geschichtliche Wahrheit ist. Man neigt vicljnehr der Ausfassullg zu, dnf; der unbekalmte Dichter des gewaltigsten dentschen Heldeni'pos bal-ladeske Lieder verschiedener .?»erknnft durch eine Verknüpfung der gleichen. Leitmotive nnteinander verlninden hat nnd datz erst in einer jahrhnndertelangün Entwicklung Wirklichkeit und freie Phantc^it zu einer stoff lichen Einlieit gestaltet worden sind. Visher sind alle Persuche. Spuren ^rinibilds oder gar ihr Grabinal aufzufiudeil, ergebnislos geblieben, aber noch merkwürdiger ist es, daß auch die Begräbnisstätte Ehels trotz aller Nachforschnngen nicht geftinden nvrden kann. Eine Zeitlang suchte umn si>e in Oberöster-r<-ich nirgefähr in« Schnittpunkt von Donan und Inn, weil n»an nlit ziemlicher Eirlier. !)<'it seslstelten koiliite, dasj der I)unnische ZujZ nach den katalaunischen Feldern einmal daS Rottal passiert hat, wo eS im Raum von Aurolznkünster, denl Aurol defanum des ri?mischon Noriknms, mundartlich sogar noch einen .unncnberg mit deutlich erkennbaren akten Wallbanten gibt. Volkslieder erzählen von einer Etzelburg, die einmal irgendwo im Inutal gestanden l^ben soll, und Waffen-funde stnd in der Gegend so häufig wie solche aus Ton oder Stein der späteren Römer zeit. Dasi dix Hnnnen bei ihren vielen Erobern ngszügen dieses Gebiet berührt haben, mag übrigens hellte auch lvissenschaftlich erwiesen sein. Der bekannte Efselrer Gelehrte Dr. S o m Nl e r stellt in seinen: Werk über die Nibelungenwege von Worms Sber Wien nach Ungarn die Bel)auptung auf, d^ß aller Wahrscheinlichkeit nach bei Aurolzmünster et« Seitenzweig dieser Ribelungenwege von Eferd^ng nach Südwesten zum Imrübergang nach Braunau llnd weiter nach Bayern geführt hat und daß die Lage von Aurolznrün-ster sehr wohl eine .^unnenschlacht mit den Baliern zulasse. Vor fünf Jahren kamen ungarische Gelehrte in das Inntal und suchten dort naunnenkönigs. Ihre Nachforschungen hatten ebenso wenig Erfolg, wie die Grabungen im Schlo^hof von Aurolzmünster selbst, obwohl dort d^e Rutengänger schon die gemnien AnSmaste der unter der Erde liegenden Gold- und Gilber-s>SLge Attilas festgestellt haben wollten. Man erinnert sich vielleicht noch, wie diese angeblichen Entdeckmgen damals weit über die engere:» Landesgrenzen hinaus ungeheures Interesse hervorriefen, das dann freilich unbefriedigt geblieben ist. Die Grabungen, die unter t^r Patronanz des Münchner Wissenschaftlichen Institutes für Rnten- nnd Pendel forschung durchgeführt wurden, mns^ schließlich in einer Tiefe von vierzehn Me tern eingestellt werden und alle theoretischen Berechnlmgen erwiesen sich als falsch. Au genblicklich sucht man das Attilagrab übri gens auch in der Theis^ebene. Ungarn begeht Heuer die Fünfzehnhllndert-Iahrfeier der Thronbesteigung des HilnnenkSnigs nnd es ist begreiflich, daß t'iieser Anlak der wissen-schaftlichell Forschung einen nenen Auftrieb gegeben hat. Wenn letzt auch in der Nähe voll.^ainburg an der Donan. nngefäbr auf halbenl Weg zwischen dieser Stadt und denr Marktfleckeil Deutsch-Altellburg, die alten hunnischeil Tem pelruinen freigelegt lverden, uln ihr Geheim-' nis zu erforschen, wird man diese Arbeiten in der ganzeil Kultllrwelt mit gespalmter Aufmerksam?eit verfolgen. Vielleicht glückt diesmal der grofje Fnlld. der die Geschichte der germanischen Fri'ihzeit lnit einem Schlag erhellen köllnte und die Tagenwelt des Ni-bellmgenlandes zur historisc^n Wirklichkeit macht. P. keinste ?vntralamerjleani5eke Lorten. . Icx l)in 31- Kakkee-Import lSbZ Trotz der sofort aufgenommv'nei, konnte er noch nicht ergriffen werden. Den Truppell gelang es schlief'^llch die Burg zu stürincil und 11 Frnilen, vier minder und zlvei Räuber gefangeilzuneklmen. Der blutige Kampf kostete die Räliber nink Tote, währelld aufsciten der Truppen ein Soldat getötet wurde. Sine Maschine erfetzt die Muskeln! Eine beispiellose Großtat qer medi^iinischen Wissenschaft Es gibt auch noch lieute noch zahllose I munter. Nur kann er sich nicht bewegen, denn er ist völlig gelähint. Wehe, wenn die Maschine nicht tväre! Eiltllieder inüßteu noch die Berwaudten und Bekannten ihres schwe ren Anltes waltell, oder aber der Patient tväre schon längst gestorben. So aber lval-tet die Maschine ihres Amtes und läsit den Kranken nicht sterben . . . Menschen, die alles Unheil auf deln Erdball der Maschine zuschreiben. Sie verkenneil, das; gerade Maschinell auch zuln Segeit der Menschheit dielien köllllell. Diese Erkenntnis lvird ganz offensichtlich dnrch einen Fall, der es lwrdiellt, als Gros;tat ill die Annaleli der medizinischen Misseilschaft eingeschrieben zu lverd^l Ein tiZjähriger Engläilder litt seit längerer '^eit au ?NllSkelschmerzeil uild suchte einen Arzt auf, der die imheilllliche Diagnose stellte: Mnskelschlvulkd! Nach fünf Jahren fehlten deln ^franken die zur ?ltmung nöti-gell Muskelil. Uln den .tranken zu retten, gab es nllr ein Mittel, ?lämlich die künstliche AtlNllUg! Alle Familiellmitglieder des Patientell, auch alle Bekannten und ein ge-schliltes Pflegezvrfonal teiltell sich schichtweise die schlvere Allfgabe, den Kranken durch künstliche Atmnng am Lehe,! zu erhalten. Unullterk^ttchen. Tag und Rackit, inu^te der Brustkorb deS Patienten abwechselnd zu-sammcnflepres;t uild ausgedehnt lverden. Die se Arbeit erfordert nicht nur Aufinerksaln-keit und Uebnng, fondern auch körperliche Anstrengung. Weiln die Verwandten ilnd Bekanllten llllr eillen Augenblick mit der künstlichell Atlnllng ausgesetzt hätten, »väre der Patient gestorben. Der il^anke litt natürlich ungemeiil llnter dem Gefühl, ställdig deln Mtleid ilNd deln guten Willen der Mit lnenfchen ausgeliefert zl» sein. Achtzehn Monats hindurch wurde die küllstliche Atmllng ans die geschilderte Weise durchgeführt. Dann aber hatten die Aerzte diese Aufgabe oiller Masll^ne Ühertragell. Erst ein hti-draulischer, dann ein Elektrolnotor füllten u. entleerten abwechsÄnd lnn die Brust des Krallkell geschnallte Guvimikissen nnd pitn^p-ten so die Lunge voll Litft. Seither stlld rillld zwei '^ahre vergailgen. Tag und Nacht ar-^itet die Maschine. Wenn sie ailsfetzen lvür-de, lniistte der Patient fterben. Nllr diese Maschine erbält daS Lel>en des Krankeil. Man denke: zlvei Jahre hindurch nnn schon. Der Krnnke kann essen nnd trinken, svre-cheil niid lesen. Er ist geistig völlig frisch il. Militär eiMnnt eine Derbrecherburg alkutta, 10. April. Weite Gebiete des iill llördlich^'u Border-iildien gelegenen Fürstentums Gnmlior wurden seit längerer Zeit von einer Näu-berb^illde heimgesucht. dere,l Führer sich alls eigener Machtvollkoinmenheit znln absoluten »'rrsclier des gauzen Lalldstri<1>es geinacht halte. Schliesslich lvurden Trnppen ^^nsam-lnengezogen, um die Bevölkerung, die unter den ständigen Raubzügen der gefürchteten Blinde schwer zu leiden hatte, von dieser ^'airdplage zn befreien. Es gelang den Trup Pell auch, die Bande ili dem festungsartigen .-chlupfwinkel des .^tälkberhauptiinanlls ein-znkreifen, jedoch fpotteten die starken Mal,-erll der Räuberburg zlvei Tage lang allell '^^emühnngen der A'ngrx'ifer. Erst in der dritten Nacht konilte nach zahl reiäien vergeblichen Feuergefechten eine kleine Bresche in die Nnlfassungsnianer gebro-ct>en werden. Hierdurch lonrde es nlöglich, Bomben in das Inllere der Bnrg zu nvr-feil, was eine,! Teil der Nän l'^'r zu ei »rem Allsfall veranlagte. Unter denl heftigen Feu er der Belagenlden fundeil sämtliche Räuber, die den Fluchtversuch geir^agt hatteil, den Tod. Die durcti dieses Ereigilis eingeschnch-terteil Belagerten sandten l,ierauf ihre Frall en ulld Eillder aus der Festung, lvodnrch die Belagel'er veranlasst wurden, vorübergeheild dao Feuer eiiiznstelle,,. Diese l^^elegenbeit be-nlltzte der Räuberhauptmann, lim init iveni-gen l^i<'trellen ini Schulde der I^nilkelbeit iil ^ie beiiachbarlen !,tornselder zll entfliehen. Darf man aus Mltleib löten? Ein Sensationslnord in Warschau. W a r f ch a u, 11. April. Vor dern Warschauer Bezirksgericht beganik gestern ei» len sationeller Mordprozesi, Auf der Anklage-balrk sitzt der 3s>iährige Privatlehrer W-'i-zinsky, der seine 27 jährige Kusine ^'okio doilyka erschossell hat. Woizinski erklärt, das; er seine Kusine ans ihr eigene? Verlangen aus Mitleid getötet liabe. Die ^^ob^^dminka litt an geistigen Depressio»len nnd lebte :n ständiger Allgst vor Wahnsinn. Sie trng sich illit Selb»stmordgedallken, l>atte aber nis<>t den Mnt, den Selbstmord an^zn^übren. Perhaftung »wes Lügenerzeugers in Dan^ig. D a n z i g, ll. 'klpill In Dallzig n'urd< der jüdi'ch^' ^onrnaUil ^Vchn Lang voni „Manchester Gnardiin" vi'r haftet, il>eil e.? sich heranestellte, daß er ?ei-llenl Blatte über 17)l> Gre>ielnleldnngen nil'd Lügen gedrahtet hatte. Eang w>is;te 'er-se») hat hauptsächlich zum Schulde der ^^ndeil schas, vor den ailtisemitischen „Beläsligunl^-gen" in ilild Schrift jede ant!seiniti''che Propagliilda verboten. Da«? '.l^erbot erstrel^^ sich all! di..' Presse, da>? ''liadie n'w. Konzentrationslager in Holland Die ersti-N Insassen deutsche Kommunisten Emigranten. A m st e r d a III l1^ '^ivril. Das Fort >>oilswvf ist Nl ein ."iiiternie-rilllgstager für nlierwinkschte Anoländ-'r nni gewalldelt mordel, Die erNeii eine bnrl des >>t^iildes lvurde ein Gewich^ veil 17 Pfund iestgestellt. Seitdem luit 'ich da>^ !^tind in gan^^ iilerknnirdiger entwickelt. Wnilrend ilälnlich der ^"noi'ind iiilch nnl 'ei?ien drei ^^al^reil eine nornial^' Grös',e von Kanborei. Zeitung'^ Num'.ncr 8^» b>isitzt, l'at das Gcwichl uiwer- .^u.qcnoiinllcli, iln!> ,zwar insol-!^c stäiit,llz<'n Wachsens der ^ttschi6)t >>'. Auffallcndcrineise hat Kind v.'NinItni^^mägig tlcim' .^"^ndc und Mke. ungehcurcu t^wichtc.-' jin Vcr-',ll dc.ill uocii zarten ^invöienbau s.iiin ?ta>5 >tind hcutv noch nicht all>:in auf >^<11 ,'^üs^^'u slcl)l.'u. Der Geist ist völlig uor-i!ui! entwirkclt, auth der Appetit cntspvichl dcul eincs normalen.^ündcd dicsc«^ '.'ü'-.'r.v ','lllc '^^euliihullc;cll d<'r Aevzle, ciu-.' lii'rlie'.zufttlircn, liishci' l ^vc^^.'.li!ich. '.Vü^n uittlint NN, das^, die starke ,'^lllentwittlului aiü da^' Versagen euntier »N!sj>tuier l'ri'iscn des ^örpor«/ iilri'iclzusüli-n'ii in. Sin grausamer Ehemann !il zahlleichen ^cheidungoprozesscu si^'' iiuirde a!lci> i>' der Lcheidnnjic'k'lage der 'Fran ,nin (^'ar^^Iin.! Iameö in Snrrev (Enc^lnnd) !il>^ 3i1'<'idnnl^ocirnnd ans;ec>elien: ("»iranslun-n'i! ^'henianne'^! der Richter di'e >!l'ilie>ln srtijite, luorin denn nnn eijientlich die (^!iai!sa>n!eit lhic.5 (''latten bestanden halie, iniin'vrlele di<' '^ran: „Mein Mann hat niir dn.' ?iäiiei nl'jieschnittcn, als ich ihn» die An^ >ieil i^nc-sratzen nivllt^'!" Ter Nichter war >a >iauinl. diese-.^ Argnlnent l^elten .>u lassen. n>nrde «nichie^den ' Die reichste Krau Amerika« IM sich scheiden .^'i. (>'s)escj>Iies^ttilgen nud Cckicidnngoassä^ .< !! der liolien C^'eldaristvlratie Inldcn in AuKiita inttner nnedcr willtanlincne Sensa-üoiu'n. 'Barbara x'» n l t 0 n, zcdcnl Anleri^ taiier al-.- ^^rbin der ^^'i)0i.^iilwrth'-Mil1ionen !l»> >ei.1-sle ?ira» Alneeita'5 l'ostcn>.' betannt, Inn den anieritanilchen -Zeitnngsreportcrn in dieser Be^^iehnn,^ jeh^Nl rcicheS Material ge-!i'''en. '^'^arl'ara >.>nttDn ist >dcr.^eit nnt deni i'l lirt^ijch.'n P r i n z e n '!?l l e x i 0 di-1 a n i verheiratet, dacti wird diese l^'!)e i'ereii'-' in u'einijien "^tiach.'n niieder j1<'trcnnl ii'in ,'n dieiein Zuieä hätl sich das scheidnnci>.' l^'l^.'paar sch^ik seit <'inilier ^^eii in !>e!'i ani^'rilanischei' 5cheiünnlv''paradiec' Ne-ans. .'.'nin talni iidrigcn'.^ nicht bel>aupten, dar. i^'.'r 'j>rin^i durch'dic l^cheidnlni in sinan-:/eIl?r <.^>eziel)nn'^ schlecht sichre. Für sein.! .insrand-^1ase ^jusliinlilnn.^ zu der luni ?ira>l ')^ardare sielunnschteii Lchcidunji t'rhäll '<'r e! 'II' '.'lt)sliidnn>^c'>u!liiue inin einer Millian D^'l !>n IN l>ar nnd lnn><'rdeni e:n<'U'lien>^Iäntitil1?.' >ivnte i'on einer lzaltien Mittian säiirlieli. 'l'rin.'^eisin '.u,diuani niird, n'ie beeeit--' jet>> uei'Iant.'i. s!.i> scyen tnr.',c -jcij ncich erfa!>iter ? l'.eiduil»^ ans'/ neue neelieiraien. iDt^ni^'l>l li.^ ^rst lnn' lnr.pui ertlärt haben sali, da-'' .lachst.' :Uial nnirde sie nnr einen »nuschechten '?!nn'ritanei' heir^^iei^, sa l)clt sich ^-run '^^ar-'>alti iuzn'lsch.'n die ^ache iinder».-^ üt>'.'rle^>. '.'i>alil iil auf einen däi,ischen i'^^rasen <.''auamii'. gefallen, '.liach d^nl tleinen dnnte!-latnilieu 't>rin.;ei> '^.>>dintini schenile sie is)re /»uin'itninj^ dein «irl^s-l'n lilonden ?^änen. u.'an '.'r^äliN bei di<'ser (>ieles,enl^eit, das', da-^ ^^>.isliche l>'/eicj'le<1)t .^.lanl^wil'. in cinen i'su'r-i/ichi'azen Zn>eij^ '.'niiniest und einen prens'.i ici^^'n !ilraplnn .^ersiilK. -Ali-? der iisterreiM'' ün?n Vlnie ist eine sian^e Neiln' betannl.'r 'iie^.eeiaiisilier ^ltitUoin'änner nnd ^eldlierren >>err»l.'r<^e!iansien. Tie prens'.isclN' ^^inie besiN! l!' ?än'ina't ti»os^,ere l^inter. Tic izöchste l5islna»»el der Welt. .Ul jed.'in ,'^rnyjalir bilden die riesilieu .leil'oidcn ^nc'bersie ans den ".Z^.iettineerrn eine unIel)cnre ('»iesal)r für die ^.chissal^r!. -^it^ tninmeic au'5 den arktischen l''!eli!el^'n nnd treiben uiit der Meere7'striinlnUl^ siid-n'nrtv. .^>nnderli' non salchei^ Cisb'.rgen nelp !n.n allein säliil'.ch i^l)ren 'l.'ln-'i^an.^ bl.''Nl :>iint ^Äeischer in ^^^estgrönland, einen» der qras;-i^n i>?leischer der '.'^^?c!t. Dieser ^»;>etsmer bcsikt .;nqleich die s)ü.chste Ci^inaner der '.'i^ett. 3ie ist siiiis !^tiloineter brcit und '.'0 bi'/ 1lX> Mler.h^ch; hierzu tomnit noch eine 2!iese nan liW bic^ 7 Meter tinier dcul '..'i^'asserspier (5itmauer rasicn t-'is zu 112 Meter über die NlZvmale l^^öhe hinano. Betrachtet nn^n diese C'ismaner auv der ^erne, bor allen» iül Ännenschein, s^i bietet sic ein herrliche-^ >'^ild. ."^hre Nähe freili.-h brinqt j«!dcs Tchiss in älls',erste <^^csal)r. Tcnn zn leicht „kalbl" dcr l^tetscher, nnd die treibenden Eisbergc. deren Ausdehtmnq nnter ^Äasser :.>st ein -.^'ielsach^!'^ il^er Nebernnii^erliiilie anc»n>achl, lind jelian ninnchcni ^^chi^s vcrl)änqnio'.>')ll >'< wt'rdeil 5P0«7 Leichtathletm voran! Leichtathletifches Meetinci des SSK. Marathon / Das Kampfprogramm Ter Maratlion verunstaltet Sonntag, den -8. d. nui i) 1I.t?r ani '^portplat^ 't-es 5porttlubs „^elezilii-ar" ein ;^roßangcte:itevi lcichtathlctis.'br'S MeUassc-C und Ä erfcn) sowie nn l.'M-Mcter-Lanf an den 5tart gcheir, lvährend für alle libric^en di<' Einzelwertung ae»gesellen ist. Inl Vierlawpf nierden die ^^Clstnn-sien nl6)t nacli der oltin»pischen Tabelle anv berechnet, anch sind in dieser >tllisse nnr drei '-^iersnch'^wnrfe gestatt< reiilen, die den» I:lgoil>iwischen i.'eichtatliletik'nerband angegliedert sind. Anmeldullgen sürd bis zum "^1. d. an ^'>cs. ^merdel, Maribor, Gosposka nl. 23, zu über senden. Die Nenngcbühr von Dinar pr^'' Persoii ,lnd Disziplin nnrd rn6erstattet, wenn dcr Athlet startet, ansonsten vi^rsällk sie. Die ^^tänipse werden ini Sinne der 5tci-lnten des IniZoslawischcn Leichtatliletisver-bandes ansgetragcn. Das .^lampsprograinm wurdl' wie folgt festgesetzt- Senioren: ^'anfen ilber 1l»l>, n. iM)l> Meter, Staffel viermal Lor<'lt ü^tlafsc ^'ailfcn liber lttt» Meter. Hochsprung, !^tugille verifizierten ,'>ui')l>al1er zu <'rscheiucn. dieser C^elegettlicil wird der Trainer eitlen -trag i'lber die Taltit nnd Teckinik des ^ils'.-ballspieles halten. Sonntag nin 11» Uln ?rai ningsspiel geg.'n „Maribor". : ttukuljevit: in Neapel, '.'ln dein gr!'''.en interilationalen Dennisturnier in '^^eap'l befindet sicl) nnter den Teilnchiuern nn h ^-ranz n t n lse v i >'. Der "»agreber schlug in der ersten ^liunde den Ti'chechl?sta-nmteli 0 I) r e r niit l:tt, nntei^lcig aber iul zweiten .^iamps gegen dn lernationalelt Olynipischen ^tolnilee>', ^t! lehrer seien l)insor> al>5 Professioiluls zn betrachten, liat in den in, Skispoe! siihrelid^'n l^'älldern V'^enurnhigung l)ervorgerlifen. ?lls erstes Vaird l,at die Schweiz die ^-olgernn-gi.n an'^ der (!!iitsejiliesjnng c^es ge zogen. Der .jenlralvorstand k'es ^riiv'eizcri sehen ^tim'rbandes i)at !li seiiiee letzten Sil-znng bestilnuit. das; die SchN'<'iz davon absieht, in den in'ielisten Olnnipijaien Winterspielen in l'»>arnisc>i''^>arll'ntir>iien ^^änser zn entsenden, ".'i'nr lnenn der "-i^eschllis; des anfgeliolien n>!rd, n^are die ^chnieiz bereit sich an den ''^'i>inlerspie!en zn betejligeti. ()S ist li-^nle sel)on sicher, das', anszer der SchN'eiz ainh andere ^^änder von einer (>hrer d<'s engliselit'n >ZtiverbandeS ^,'irnold Lnnn angedentel, dr?s', sieh (5'Ng!and niit d<'r Schweiz solidarisrli erklärt, '.'lneh Oe slerreieli di'irfie sich deni <5.chn'e!zer Staiid-pnntt anschli-'s^en^ : Z^ranlreich suckit Daviscup - Spieler. "vrantreich, dao dnr^1) den ''.'lbgang ^^aeosleS nnd l.5ochetv seine ben'älirten „Mnslelicre'' nerlor, die iliin zu so zal>lreirl>en Davii^enp-5iegen verhalsen, nnis; sich ie>u narl) geeig-inleui '.il'arhnineh'^ ninschanen. -Zn diesem .Zn'eete vnrd d^'r '^>erbaild aui !!'». d. ein gro-s;cs ^Ansselieidungsturnier veranstalten, zn n)clcliein neben Vorotra, >ililgnon, ^-I^oussN'^, ""-i^ernard, Merlin, ^'esnenr nlid M. Legeav anel» die talentierten die '.VachtvnchSspieler lzerangezogen werdei? sollen. Das Training di'irsle Marlin Plaa ilberilehuien. : Tschechoslomatische Tischtcnnisjiefle in VcoqraÄ. Die in den Beograd anSgelrage-ne>r Tischtennislneisterschasten ivurden eine '^^^ente der tschechosloN)alischeu Teilnehnier. ,''^ui .'^^erreneiuzelspiet siegte .Violas-, l>ei den Dainen .'»tcllnerova nnd i», .Herrendoppel das Paar Hanler-Pini^^t.;. ^^n der Dealnkon-lurrcnz siegle Prag (.<.iolnei-, .Violas'-, Piwet.^) vor 'jD.^t. 'jagreb, Pan,"evo und (^irafii^ar-^.iiovisad. : Schmeling bricht mit Jacobs. Tas „ '.'ein (5pcnilig Journal,, veröfteiltlicht einen richt, nwnach dcr dentsche eheutalige Welt-illeister Mar ^chnieling sich von seinein srii-heren Managl 7^aeobs gelöst, ^inrz ilach der Niederlage von Hamas hütteil die nationalsozialistischen Sportfi'chrer Schwell,tg aufgeford-. rt, Iaco-b'^ freizirlassc'n. n-eil .''^acobs ans einer P'.>'tographie zu sehen war nne er den deuts6)ett Grus', ausgefiihrt und dabei die übliche ^jigarre in» Mnnd? ln'bal-ten hat. Aus Liubliana ln Cafetier ^rair,; Ztrapex gestorben, .'»ach lurzein schnieren ^^eide>l ist Donnerstag srüli in i^^silblsana der weit nnd breit betalinte '^^esit;er des (5aft'S „Zvezda" H-^!rr ^ranz .'»t r n p e >. i»i 'Alter von II ^''^ahren ge-sterlien. Der erstorbene !oar znnärs>st ^ehuhinacher, später N'aildte er sich jedoeli denl le»cistge>verbe zn. Mes)rere ,'>ahrzelstlte jill)rl'.' er die ^/^.^iarodno tavarna", bald nu.b dein Uwstur'^ aber richtete er iin >'tosillogc-bäude da;'' (5af<^' „^'^ln'zda" nnd eilte nioderne 'ileNtZurnIilNi inil einem seltnen (^larlen ein. ln. Ter Voranschlag der Stadtgemeinde ^'jutiljaiia ist iil der .'^>auplsache voni Finanz ministeriuin bereits genehinigt. ^tadtpräsi" deiii Tr. )l,' ,1 n n i h a r gab deii znständi'-geii '^^eograder stellen die nötigen 'i.'lustlä-luiigen ilnd erhielt die 'Zusicherung, das; die soeinole C'x'ilehinigung ii, den in'ichstei, Ta geil erslilgen unrd. In Ter Slowenische Alpenverein lnelt Tonnervtag ab"nds seine "urhreohauptver^ iaininlnng ob, de» siir di^.' '^anatsverlval. tilng '^^aiialrat Dr. a r n und ^tadtvize Präsideul Pros. I a r e l'ein'ohnien. Ans den ietiten des 5)b!nannec' Dr. P r e t-n a r ilnd des l^chriftsi'chrers Dr. r i-l e s ist ersichtlich, das; der ^^'jnbljainier,'-i?n iraluercin .">.')!>! Mitglieder zählt, .^aint den ^.iliiileil, d'.'reii e«? «s'.'geliniärtig gibt, be-länii sia? die Mitgliederiahl ans Die '-!^erein'^!n"itllii nnirden ini ''-^^orjalir voil -4 Tailsend Tonristen l'esncht. nni !i57 we-iliger als von einen, I^ihr. Dnr-^ch erfolg-reiche Propagiindo toiuite die '^ahl der ano-ländischen '.Z^esncW'r unserer BergN'elt bedeutend ael)oben nierden. Der Verein wird N'ei lerbiii l^-eftrebl fei,!, fi'ir seine Mitglieder ver jchiedene '>.^..'günstigullgen zu erwirle,,. Das '>ieil,uerinl^gen beträgt gegenw.'i>'llg rnnd l, ll!<>.t»l>. Megenfest. erübrigt sicki, Niel ilber die Vedeutuilg dieseö Mailnes siir die >iultur der slowenische,! Sprache zu Zpre-che». Wie selten eiiler, ist er uuerniüdlick) ln'strebt, die Slprache zn reinigen und neue Ausdriiäe zu s^iatsen. (5in hervorragender ^^^iteratnehistoriler. libcrsehte der Jubilar eine Reihe von Werten der Weltliteratur in das Zlonienisch" ciber auch slowenische 7Ücr-te inH Deutsche. sii. Aus dein Gerichtsdienst. In den dauernden '1»iiln'sla>id wnrde der Obertauzlei-vorstand de.-' '^Bezirksgericht.'!? in Ljuk'ljana, ^oses '!i >1 i II e r nnd der .^kanzleidiretlor l>.'e Zevleine.iraltafel in Zagreb, Abteilnna 'U, ^>oses M ! tl a v i l"- verseil. ScrmÄag, den 13. April W >t» Smtmt z. Unterhaltungsabend der Ortsgruppe Zagreb des Gchwiibisch-beutschen Kulturbundes. ÄKorgcn, SamStag, den l.'i. d. vcranstal tet die Frauensektion in den Näumrn doi cliangelischen (^meindc einen UnterhaltungS libl^nd mlt Vorträgen, Tombola und Bus» sett. Einladungskarten sind iin evangelischen Pfarrhof erhältlicki. z. Der sogenannte „Palmmarkt" gab in ^^agreb liei herrlichsteit» Wetter einen Rekord bcsuch. Zahlreiche ausländis6)c .Händler kaus-teu sehr viel Pferde lln>d Rinder für Ziich tuugSzwccke, aber au6) die Hanwverker fan^ den'guten Äbsajz fiir ihre Erzeugnisse. Pferds wurden für Deutschland, die Schweiz und Italien angekauft. Stiere und .^i'albinnen tourden sehr stark von Italienern gesucht. z. Ein sechsstückiges Wohnpalais baut die Zagreber Banatssparkasse auf einer Parzelle der el,elnaligeu StistungSsPitalgründe. z In der Mordaftlire von Beliki Dol bei Zagreb hat die bisherige Einvernahnie gt' zeigt, das; der MaSsckileifer OblonZck die ^reuudiu seiner l^eliebten, Anka P e k S i aus Rackie ermordet Iiat, weil diese seine Ge-. liebte ^jubica .^oren iiberredet habe, ihn in? Sti6?e zu lassen. z. Auf dem „Wege nach Afrika" wurden ill Oguliil zwei Zagreber Ausrciser, die (^HNt nasiasten I n r t 0 v iü unt» Presei- ki, angehalten und ihren Eltern zurlickgeftellt. z. Ein frecher Maubüberfoll aus den Ori-ent-Eiipeef;. (Astern, den 11. d. um li.ZV Uhr tvllrdc zwisc!)eu Novsta u. Zagret» «^iil srocher Raubüberfall aus den Orient-Expreß verübt. (5in unbekannter Gauner drang in den Post wagou ein, fesselte den Postmanipulanten uud zerschnitt ll Säcke, in denen cr nacl) Geld fahndete. Bor Zagreb verschwand dcr Räuber spurlos. (5s ist noä) nicht ermittelt, ob und wieviel ai» Geld «dem Räuber il» die Hände gefallen ist. z. Schwerer llnfall. Der 8äsährige Adolf ^^iou gelaugt<' in Zagreb in der .^arad^ic Gasse nItter einen Lastfuhrwagen und erlitt so schinere Perletzungeu, das', er ins Allge-»neine ^irantenhaus gebracht werdon umstte. Radis Samstag, l3. April. Vjnbljana, 12 S6)allplattei>. Orchester. 1^..')t» Französisch. 1«.^» ^.^iationalvortrag. Austeupolitisclie l5rcignisse. S.chr^inl ,nelguartctt und t>^esang. Orchester uud Instrunn'ntalkonzert. Nachrlckiten. Unterhaltungskonzert. — Veograd, Ii 56iallplatten. 12 ^'unsorchcster. 1l^ Schal, platten. .'».Mmores'kc. Kon.^^rt ans zwei .'^tlavieren. Ii) 'S6?allplatten. 1i>.15» Nach richten. Ltund<' der ^i^iation. 20 ^rstu ^"^vi^. sillgt Opernarien. 20.10 Eiue ?^a6)t 'n der Skadarija, ^'ieder, Tänze und '.!^olkslve' sen. 22.U» Nachricht«^n. Taltznulsit. __Wien, l t Vusch-Ouartett. Zither l'onzert. 17 Zum Mitlsiugeu. „Di,' ver-lanste Ärant", Opernilbertragung. — Berlin, l.^.lü Vuuter Abend, ll» .Hiiunilische .Vieiterü'it. - Budapest, l7.ü() S6)rann>lel innsit. 21 Aollslieder. — Bukarest, 20.0.'. l)0vvorträgc. 22.1l) Nachtkonz L^.ncle-.^ioiizcrt. - Draitwich, 2l.A> Bunter Abend. 22.:D Konzert. Leipzig, 20.20 Operetten j'ibertragung. — Mattand, 20.4^ Opcrnüber^ tragum.;. — München, 10 Schwäbisäier Buniillclzug. 1L.Z5 Berichinte Koilzertetnd«.,,. 20.10 Lustiger ^'eitfaden der Zoologi?. — Prag, 21 !sonzcrt. — Rom, 17.l0 ^ionzeri. 21 Opcrnübertragung. Äratzburg, 15^.:j0 K^ouzert. 20.0^.'? Elsässischer Abend. — Stuttgart, 10.30 Der Funkkreisel. 2^2.^» Allerlei Kurzweil. — Toulouse, Bolkslitder. 21..j0 Lieder. 23 Opernarien. — Warschau, lV.It» Neueste Säiallplatten. 2t).I.'> Sinfonie tolizert. - Zürich, l't.-D Aus Roscgge's Waldhcimat. 22 Tanzinusik. Heitere Gclke Diplomatie. .l^turt darf bei Tis6) ni6it »'edel». Vor tllcht, lvenu B«^such da ist. Unk heute wnr viel Besuch da. Alle hatten schon ihre Tellel gel)äust. Nur !»lurt ni6it. ^rxigte litnrt loiic^ „Ä?g', Ma.ina, tommen kleine .'»linder, die vor Hunger sterben, anch in den Hiininel?" 2cdinStag, den lZ. Wril 1SS5 Mariborer Zettvly" Nummer 8. /^sZc«F QHF^«U»jZc Anitas, den t2. Avk» Eine neue Derflcherungöaffäre Schlechte Erfahrungen mit gewissen Hilsskassen / Die ..sc Duiiluien nx'iden nicht all<'. Diese lci-allzu wahv Tatsache' nnrft ein säiiefes ^'i6)t ciuf »^egcllwrirtifl<' M'ntalitiit der '^^enöllerunji. Man hlirt,^l.'rne sc<7i>ne lilanlN asle-^ nnd qesik Icrisscncn Gaunern erstaunlich leicht auf den Leim. Es «^e--nuj^ schk'chte Erfahrungen luit nerschiedenen Vilf'^kassen und ^bnlich<'n l^'nossensch.iften, die in den letzten Ialirine init der ,.!>tmctn>ta na ausfl^^ll, glaubte man, die Aera d<'r Meiselliaften j!.>ilf'?kassen sei vorl'ei. lanlie nicht! Co laln die Affär.' der ,.(^'diinist", die ebenfalls 'cine Un^^abl Ul'n Mitgliedern s6>adiqt<. Tie Vetrinier ünen ^n'ar l,intcr kchlvedischen l^^ardincn. ali.'r d<'>?l)nll» stellt si'5> di<' ^'al^e der <>;<'siariln'r wurdt» die 5.iilfskass.' ..Rapred» nm<" ins ^^elien ^erufcu, die di<' lueiften Mit al'et>^'r der lehtq<'nannt<'n (^'nossenschaiten 'isu'riilil^ni V^nallel dalnit erstand die ,.Ma-terin'ta pmnoi^" und dann die „Z l l' a", denen dassellie ^chittkal l'<'schied^'n tt>ar: die Institutitineu <'rlitteu <'in<'u Krach und luus^-t 'li ein^ielieu. wol'ei miede'' .^>'indcrte uvu ili'.'Iic'rl, das Nachsch«.'!? llatt<'ll. T'.ie Banatsverwaltunq wurde schou uvr ,'III'-,>>,» 'nschait wurd<' B<'zirfe!liauPt'mann A e n <' l '> v i <" betraut. Wie l,ei der ^'ianidierung der ..slrga"' '!Mlrd< auch i'.icr lnnl den 'Fachleuten Dr. L a v r i aus ^'ins'liana inid »'»u» '^^ankdirettl'r e f a n I ter<' Details ergelien aus Marib^-^r eine eingelicnde »Xcvision uvr-gcuammen, die die Leituug der ^ustitutilZli in ein >0nderl)ares Licht stellt. Die '^evisi^nl ergad, das; die lieliördlich jZ<'-nel)mii1teu ^aizunfteir urspriinglich eiuliclinl"-tcll. l'ald aber nicht uichr beachtei murd?ll. En u>,n fast die .välftc der Mitglieder il^cht bis '^ii!n erlaubten I^iüchstbetraj' ve»., sliud.'rii auf höh-ere ^nmmen, b'? Dinar, versichert. Obmohl d'e Alters,i"en.^<-' auf l!<' Jahre begrenzt ma'', i!'u^den Acht-^;ig- unc> s^'gar Neuuzigjatirige ucrsi.!)<'rt. d-.'u ^a^uiugcu heistt cS zmar, das', die preis auf der ^)iüctfahrt vom 1l>. d. bis I. Mai, «onderaussvcis. Deutschland: bis .'il. Oktober uact» sieben-lägigcui Berweileu in beliebigen Orten W-pro^cutige Preiseruiäfziguuci auf der .<>iu« und ^)iückfalirl. Mailand, Muftcruiefse bis 27.: lialber ^ahr preis auf d<^n italienischen Bahnen. Turin, Modeausstelluug bis!?8. d.: halber Fahrpreis ans dcu italienischen Bahnen. Italien: irach sechstägixy!»! Aufeutlialt im beliebigen i^rt halber FahrprciiZ auf den ita licnischen Val)iien auf der ?!>in-^ und Rück-reis<'. Einschlägige ^'"^nfariuatioilen erteilt das Neisebüro „P it l n i f" Maribor. NleksaN'-drt>va cestn Tel. ^122, und in Celie, Llrckob trg, T<'l. !!'.>, ivoselbst alle Fahrkarten zn Originalprcisen, die Reiscuisa und allo ausländischen Zahlungsmittel zu kulantesten Bedingungen erhältlich sind. n>. Evangelisches, -.'lin Palnisonutag, den ^ l. d. unrd ^estgvttesdicust ii, der Christuskirche Ulli I<> Uhr vormittag'^ stattfiudeu. lÄnschlief^eud iiin ll Ul)r sammelt sich die Versicherung nur aus die engstei? ^alni'i^'n-l'^'^^"^iug<'nd ^^uni .^tindcrgottesdil'ilft. lnitgliedcr beschränkt bleun. «lei t^er „'.»/a-! „i. Todesfälle. ,^^n 5v. ii. Pi^iuina i. d. prednost" konnte iedoch fedcrinai'n, auch U!'>ll > Pfarrer niid fiirstbischösliche '^at Xkeater »»v Kunst NationaWeater in Marlbor Repertoire: Freitag, !2. April umUhr: „Das Veilchen von Montmartre". Gastspiel (5rika Druzovie. Ab. C. Zuul letzten Mal. amstag, 1^. April um Ll) Uhr: „Ottadra» tur des «reise»". Ab. D. Sonntag, I l. April uul l.') Ulzr: „Der sidele Bauer". (5rinäs^igl<' Preise. — llin Uhr^ „Hossmanns Erzählungen". (5rmäs,igte Preise. I Itus»i»ell«r s»rr D soulmen frelnde Persolien, '^u'rsichert wer den. Clttgegen den auSdri"»clli l^en Bestiul-niungen n>urdcn Unterstützungen gcu'ährt, die die Lummc von p'ner l^alben Millll.in Dillar weit ilbersteigen. Die Aktiven der 5>ilfslasse nmrden inif ^8l.Dinar sest-gest^'llt, deilerr ^^osef V e n l o ans Ne'^ira iui ^anntal. Der Verstorbene uiar ein Cohn des ^^'eder-fabrikauteii Marko Benko. Friede ilirer Asche! n,. Ans dem Tchnldienste. Die Lelirerin Plasta M a s l a 5 in Mari bor wnrde in den dauernden iXnhestand versetu. m. Versetzungen im Mrlchtskanzleidienste. den '^ul)c'stand vcri'et.U ivurden die >X'r-ren (i?rnndbuclzfllhrer Bartholomäus a r-b a nr Maribor. l^<'richtsoberoffizial >'>osef !^t o r o a I ili ^,/intomer, Oberkan'^Ieivor-staud Martin a ^ pa r in Maribor und Oberoffizial MatthäuZ r eblabe r in Mari bor. !u. Heute letztes Gastspiel Erila Druzoviö Wot!ftenenb» bei Wind UN» Wetter .^muier, wenn -^-ie Menschen mit dem Wet ter lluzusrieden sind, geben sie dcm .'I.^und die 3ckuld daran. So reden sie im «om-uluudewetter s^ar kein .<>unde-uvtter, ist zun, mindesten nicht so schlecht, dasi inan nicht trotzdem inÄ Freie geben köllllte. '^nviele Menschen glauben, man könne nur dann das Wochenende zu einen, Ausflug in die freie ')!atur bcnuhen, wenn die 3onnK' freundlich uonl .Gimmel lacht. Und jetzt in den ersteu no6) unfreundlichen FriililingStagen, sieht man an den Sonntagen uieist lNlr wenige Menschen, die unverdrossen durch den stürmischen Tag wandern, (^cwis;. lllau muß da auf allerlei Uoberra-schnugeu gcfakt feiu. Es kann noch cben die Zointt' scheine», uud vielleicht eine lialbe Stuilde später piass«lt uns ein Regengus, auft^ vaupl, vielleicht wirbeln sogar noch > ein paar verspätet,» EchU'Xiflockon vom Him chui.g wird fortgesettt lud dnrkte i,?ch wei- nielodiöseu -^almau ter<' Details <'rgeben. Operettenschlagers „Das Beilchen voul --Montniartre" gastiert das Mitglied der 'ia^ bald es lvarm wird, überfüllt uns beiui ^^an greb<'r Oper Fräuleiu Erika Druzovi ^ seil zu leicht die Frühiahrsinüdigkeit. die l^lie j sx'nte zuul lehten Mal. Äie fehr dieses Stürl der werden schlv^r wie Blei, und wir koni-^beim Publikuin l,eliebt ist uud wie sehr das n,en nicht tttebr so recht vorwärts. Desbalb künstlerische ttöniteu dieser beintischeli Eän-sollte luan nnbedingt die kiible Witterung'g^-'riu gewürdigt wird, beweist der Umstand, für längere Wanderungen ausnnken. Es dasi bisher noch ^ede Anfführuug diefer Ope-ist leider auck) noch uicht so weit, dast nm>i ^c'ttl' ausverkauft war. scholl iin Freien sitzen kiinnte - 'nan soll ^ ?jeuer Zollvermittler. Der bisherige da nicht zu voreilig lein. ?!ach einem langen. .^islnerntittlungslx'amte .'^.'»err Ernst K k r Ii-Marsch wird nns ein Stündchen ^linbe in« i, .i wurde ^'.Uln '^ollvcrniittler ernannt, tiiastbanszinlmer noch recht dienlich sein. ^ ... . .NN ....islo« z.. di. ^ dc.. l.'.rd Äa- !.i°s-.,!».iolc wo.».-., Ich. .ni. V.-!,.i.>r....n ''^ ' ^.c. d°r İ. qcpsl,>q.^ AI...r «uc.. »i. Nudcr.'r »nd di.- u.,g dcr ÄP°.I)cIcm,ach d ku.t d.-r.. Walsorlp.'r.l.r nis.k«^ Mm. lan.. ... l unS zwar dab stch Aino Burg-Tontino. Die Helden !)«.r Arlti^ „Dirigilile", das Drama jener, die allen fahrell die Ttirne lioteu, uui denl ncew'chll chen Geist zn neuem Triunlpl) zu oerhelfen x^^n den.'Hauptrollen .^tapitan Braden, uanl Friskl), dessen (Gattin Fat) Wray un?» Profeffor ')iandelle, die iti den weiszeu !^iü-stell der Arttis ein Filmwerk 'chulen, daz noch ganze t^^eiterationen > in Bcwundernn>' versetzen wird. — In ^iorb.reitnn.^ dur schi?nste Paul-.<^i)rdiger-Film „Rosen a«'^ dem Siiden". llnion-Tontino. Die lustige Märcheiitoini)' die „Prinzessin Turandot" nach der gleich uainigen bekanntCli chinesischen «'-ieschicht.'. init Willu Fritsch, .^täthe v. A'agn. Paus iiteulp nud ^^eopoldiue .«itonstalitin. Ein hu inorvoller Filnischlager, voll lustiger Einfäll!', eicht und graziles gemacht, musikalisch, hübsch llmrahmt uud illustriert luit einer phantki-stisch groszell Ausstattuug. - A ch t n n g ! Unser Osterprograuilu: der nelieste biustau Friiblich-l^ros^filul. „Auf der GroWadtm«'' dette". «Bielgeliebter.) au dieseu trüben Tagen iin offenen Boot»? , ^ ^ s»»M'c» »Mn-nt. des W.ch.n-ndkS 7" ^°'''« arb.!.... icho.. Sioblicho Tüi.o »°ch üa-k - r°rpc,.,in I.. dcr Ln't - .s rl-ch, ,?'b°n«.c1 ... dcr »m.. ..l., ^ .. , ca und dlo Mobren-Atto I>in die Apotheken jed^ '^cacht abwc.chscin wer allenthalben recht „nen". Enisig wird an al len Ecken gebobelt, gehälninert, gestrichelt. Deinl, das ist keine Frage: zu Ostern ninft die Arbeit geschafft fein, bis dahin wird die Sonne lachen nnd wir starten i»l den ^lrüh-ling. . . Sadrtbegllnfilgungen Jll verschiedenen Orten des In- und Aus nlel. Aber wer für so eineil Wochenendaus- > landes werden gegenwärtig oder in der nach flug inl April richtig gekleidet ist, dein wird auch das Wetter so leicht uichts anhabeu. Waruie wollene leidung uud ein wasserdich !er Regenmantel, dazu festes Schuhzeilg — lv<'.Slmlb wollteu lvir nicht, also ausgerüstet, den freien Tag belntheil zu frölilichcln Marsch iu frischer Luft? Natürlich gibt es auch et-ll>as Tollkühne, die da glauben, wenn die Sollne eilllnal auf ein Stündcl)en heraus-tonllnt und Frühliug luartiert, so kijnue man das schon beuuhen, uul aui Waldesrandc zu lageril. Sie lvunderli sich dann llieist, wenn ichniere oder leichtere Erkältunge»! die Folge sind. Es gibt fedenfalls keine Jahreszeit, in der es sich leickiter ulld fröhlicher lvanderll liejzc als die ersteu Borfrühlingstage. So- stei: Zukunft Veranstaltungeli abgehalten, de reil Besuch durch namhafte Fahrpreisermäßigungen ermöglicht wird. Iln nachfolgenden seien einige derartige Gelegenheiten auf-gezählt. Ljubljana, bis d. Ausstellung von nig-Alexander-Erinn«:rungsgegenständ.ell: '>0-prozcntige Preisermäßigung auf den Bahnen auf der Rückfahrt bis 28. d., Sonderlegiti-matiouen zll Dinar. Nävi Sad, Biehlimrtt und Biehsckiau vont l:i. bis halber Fahrpreis bis W. d., Son d? rausweis. Beograd, Ausstellulig der „Narodua od-brmm" vonl »l. id. bis 2. Mai: l)alber Fahr- ca und die Mohren-Apoliieke ariu. Miuai^ik^ und die Magdaleneu-Apotheke (:V!ag. PH. 5avost). mu Mittwoch die Mariahilf-Avo-theke Mag. Pharln. König) und die Zt. An-toniu'?-Apothcke (Mag. Pharnl. Albane^e) usll>. nl Der Prozetz Hinterlechnex ronlra stadtgemeinde. Bor den» hiesigen i n t e r l e ch il e r gegen dic^ Mariborer Stadtgohr und deren Rettnngsabteilung srcigcwovde« lie» Stellen wurdeu nuu neu besetzt. Es wnr den ernannt die .^lerren Dr. M. S e n k o-kov i l' zilnl Schriftführer, M e ! i n a -unl viauptinaun, n de r -^un, .^^aupl' inannst'llvertreter, Dr. Rudolf a r iuin El^efor^s nnd D ' v i a l ^nm -'»ölie. die inan nicht er wartet hatte, zuinal betaln?tlic,i diesmal d^r Pachtvertrag zunl ersten Mal snr ^ie Dauer von ,'^ahrell geschlosseti lvnrde. Die Folge davon >oar, da»^ inanrlies ..'^agdrenier einen nelien Pächter lii?!> hoffenklirt) s!> auch >>' ger erlnelt. IN. Die ..Kralsica Marija" triit anl Avril ihre ziveite Mittelmeersabrt die von Dalmatien nach Malta, Trivolis und Aegtipten fi'ihrcn wird. Es iit ein.' aanu' Reihe von Erluriio,lell geplant, u. a in dic '^Besichtigung von Eatan'a. 'I^ilernio un> Taornlina auf Si.'^ilien. ein "snsflu.i Ul'n Dripoli" iur Oa'.' Tagitnr n'?!> ein giger Al'^'enthalt in ^airo vorgeiehen^ Di' s^!<'samttos<'^'n nnd aul kanni Din.^.'' festgekelU. Die Reise wird bis ll^. Mi' dt^.: ern. Alte näheren Informationen erteile Büro des ..Pntnik". Aleki'andror'a ee>ta !>'» D-.'levI'^n -l * Grosze Auswahl in Meersischrn in der „Grniska klet"! Nl. Der Maffenerteilungsplan der „!ilme-tijsta cksportna zadruga" ivurde mit gestri genl Tage rechtskräftig. Bekanntlich erhalten die t^lanbiger eine Onot^ in der .>)öbe von Prozcilt ibrvr Forde'rnngl'n. Der ^on^ kltrslnasseverwalter Rechtsanwalt Dr. ^n ri derl wird lnit I.'». d. lnit der Anszal»lnng der Beträge beginnen. Da es sich uin über li.'M (^länbiger bandelt, lvirr> die Liguidie-ruug d<'r Ouoten längere Zeit in Anspruch nehmell. * Rur paar Tage noch der beste jugosll?-wischc.Komiker in der „Belika kavarna". IN. Neue und getitschte Gewerderechte. ,un Mari lvurden ilachstehende neue 0^elverlx' reetite erteilt: .^)ilda Radolie. ^'i^l>lrettame, Tatlenl>i ffarl Nummer AsMKtafl, t^n 1.?. April ^clnejl'ilkascl.iiiellreplnaturwcrlftätle, kreflu )o>cs )1^ndloapparat'.' iiild i'lcktr^'technisl^' Artikel, Vetrinjskn uli-ca I«; ^vau Pr^ac, Manusattur unh sVktioil, (^rajiki trt^ 1; ^sranz (^e- iiu'chtwtir^ ichaildlttiu^ oii stlk's. ^ Kclös.-sn winden die l>;.'welbevcct>tc ^eulve'^, ,^rii<'i»r. Meljsfn c. 1; Milcim '»ivflliö. Zport u'aicil, c>?Vtijski l; Ivc,n Bi^k, (^asc-luitts, Tli>iuova iil. 18 nnd Tlmiiz Äiix'i^ek, .viiseilr, trq t. Ul. An der Voltsuniverjität spricht fieute, ,vic'taq, liiu l.'» Uhr Uiliv. Prof. D. Isidor d'liiit>ir all'? ^'jublianci lUx'v die bildende Ulllitt. Iii. Ein buntes Programm lvl,rd< iiir die ^ailicitnq nild Zonntaq vor^e'el^eneil Filin-uornlhrilliqell des Verl'andes der!^i'ttltttrver-eiiie nortiesehen. ^^unächst cjclaiiqt der Filin ..BeUi ^'jubliaua" ^zur Porfiihrung. Dann sl'Ilit cin ^iliiistreisV'n uon unserem Bacher»' ilni) ein Mickt)-Meius-?villii. ^uin ^chlusi n^ird noch die '^Verarbeitung der Wolle in allen Cin^^ellieiten iic.^cilit. Die Vorstellnnt^en fiilden ilii Burl^-Tokino n. zw. ^ainstaq lini 1l lind ^onnttiq nui ll llbr stntt. tti. Vermißt wird seit etnx^ Ta^cn eine siewisse ^^ohlillna P e < s ch en o n i g ntts voi^e. Die bereits ini Areisennlter sie-t»ende ^-ran zeigte in der l> t, r nl a n l>andelt, der l>or etnin ei nein Monat ünilt eine>n ^'loß uoii den fluten der Dran verlchlnncien word?n ivar. ni. Wetterbericht von, 12. April, 8 Uhr: ^-eik-liti.ikeitc'messer — !^, Vnroniet<'rstnnd Tl>ii!peratnr 17, Windrichtnnli OW, '.^emolknnsi telinn'ise, ^^uederschlaq 0. ni. Pajman und Zlomplizen vor de» Aich' tern. ^'('»ellle uorniiltiitis! lintten sich der niehr-inch vorbestrafte (Einbrecher ^"^osef Pajnmn und dess^^'n .'»^oinpli.^en ^-rniiz .^foi^ajne nnd Marie .'»lriiine vor dein .^iieinen Lcnnt des .^Nci'^qerichteo nn'j^en de^Z l'etannten C'iiibrl»-i1)eo in di<' Wol^nnnq der Gastwirtin Eii^ner in der 7.idovska nlica zn verantworten. Damals n'aren der Bande verscknedene Säimucl sachrn inl Werte von inehreren Tausend Dr-nar in !),n ('an^u plnh stilr^te gei'teru'der 21jäl)viZ<' ^^yinnn-siast ^^orenz P'n h nnd erlitt eine ich'"'.'r^ '^ierletuutg am rechten Unters.hcnkel. ,ul Z,i. .^akobsli dol stnrzte der lIMrige Winzer.--sohn Io!>^nn R o i k o nnd sich einen Vrnch dede Perleltten inn^len iin Urantenl^ans nlUlriie bracht iverden. Au« VWI p. 25jähriges Neschäjtsjubiläum. Der >tansinann Herr Jakob Z a v e r n j k in Ptnj feiert dieser Tage sei»! 2i'>jäi)riges '>jc-schaitcijnbiläuin. Por ein'.n '.in ^^anfe der ^al)re, das >>au>5, in deiit div' i^iriim i>l)re '^!äum<' l>esitzt, M ernierb.'», und das Geschäft aus die Höhe der Zeit zu brin-c^en. Wir gratuliereit! p Ein Liebhaber von Spirituosen ist je- dei^falls d<'r Einbrecher, der dieser Tage bei dem (^Zast'wirt Zvonko M esic- ck in Poslo/ bei Ptuiska gora ins l^astziniuier eingedrungen ist und uiehrere Alasrl)cn Likör in« Werte von Dinar ntttgts andere'^ nntnahln, ebn^elil !>ch t>ort ein ^agdgew<.'lir, ein (Ärainmopl)on, ein ^-ahrrad, ein Pl)otoapparat, eine Harnioni-ka ni'w. l'<'fanden. Aus Dravoorad g. Gestorben sind in dei? letzten Ta.ien der (^)astn>irl nnd Vesi^'r ^akob Zkorjanc lui Alter von ttS Iahreu, die Beiiherin Marie Firnis in Oti.^ki vrl> im Alter von 7<> ren und der Poliersohn Johann .^tadi/. '>i. i. p.: q Die Z^irmung M Dravograd findet anr -U. d. in der Propsteikirche statt. g. Diebstahl. Der Zattlermeist.'.ö.liltin Mandl nmrden drei Taschenuhren im Wvrte von Dinar entwendet. Stoßseufzer eines Sthristleiters )n den tlefcil.^^chranken »'«eines (^»e-!.>äft».zlUMer» ichluttlmern zahlloi< Janu-jkripte. 5o viele, da^ ich bei richtiger >!;er--ivendun^ damit i:ine Zchnellzu^^Sinaichine >n (^)ang bringen kölnüe. Und lägljch lauseu neue Manuskripte eiu:-große .Ivomul.',, tl».!-Ni 'lioniane, große Erzälilungeii, kleine (^r-^zahlnngen, persönliche Erinnerungen an die Angorakatz..' der Lilian .'i.iarvey, l^^edä.lil^nis^ artikel auf meinen Bertehr niit ^lri>idbi".g inl Schwarzen /Merkel, Reiseber!ch!< ans Ma,ldroy und Tschitranarragorra, die M'iir--cheil vonl ^lap der gnten .>^ossunn'^. ^^ie lmue ich unr eiil Wgenhöini'i' llel>-.'r die AüS bildung der Pimpfe usw. D«s '^!ach:s träu-ine i.h nlituntcr, das; dies< Ä:rge vvn .,t^iii-gäilgen" ins Untschen kommen iind mir ae' rade ans die Brust fallen. Die Zachverstau-digen n<'nnen das Alpdrücken. früher ivar „Tchriststeller^ ein hol,er Ehrentitel; aber hent< tun die ^eute so. als ob das gar kcrile Uunsl tväre, Schriftsteller zn sein! Jeder Backfisch, der noch teilte Lie-lK'sgeichichte erleben kann, <^rdichtet ein.' solche: dite jede Dame, die sie nicht uiehr erleb«! kann. Jeder Muinmelgre's, der ein. literarisct^c ^^^ugendsünde in Sl,ex schublad? aufbewa-hrt, liält sich si'ir einen tieinen Sinclair Lewis, ^eder Ptllendrch-.r, jeder Tin-tenklexer, der keln<' Ahnung von Nechtschn i-bung oder Zeichellsc^ung hat. — sie clle k»«' decken ein niclß<^s Papier unt sct?war.^eil .^träheniüßen, deren Ge!amtl)v'it sie für »'ine '.^iovelle, eiue Reiseplauderej od^r eln< Tich^ tung ausgeben. Bon il)t»ett gUl mit .'>iechi, iva>.' Malesherbes fälschlich vr.il deit Dicht.'rn sagt: daß sie dem «taat nicht 'tii^licher sind als j>tcgelschivas wie tiefere Bildung, (^eist, Pihautajie. iieil'ger Ernst, eine genüsse sprachmeister'.iia't und vor allem jo etwas wie Technil gclwrt, e!N< Technik geradeso wie zuni !^lugzengfi'lt>r'»'il. .^»lin Radieren oder Hausbaneil — der danke konllnt ihnen itberhaupt ilicht. Äcil sie es geich, biH der Aermste in <'inem »chwacl))edrm^lie!n.l'olleu> be herrscht hcute die Welt. Da'-j ersrenlich tiv dafür btelbt imniti>i deril illci Wnjser iversen" schander.'oü, lwchst schandervolll Aber lag..''.i sie eiiunal, sind wir Mtuilgen ein<' /A^alilultigteusiin stalt? Und ivelln i.hoil, haben . ie '..N l'':f' schriststeller nicht zel)nlnal niehr u A>l'.''^!>t darauf, von uns l>eri"lrtiichti>il lnid unie^--stützt zu werdLn, als sch'.iiierü'.jle.i d>^'r legenheit'i' Meistells liegt dao Motiv >>i !''.'r l^iieli^il der Beriasser, dic all stinle lainii liiniri deln sell'slerlialtuligstrleb zil'üttbleib'.. c^'ail; beioilders bei den Lnrlkern. liel»».'. .>1,'. sie tausuldlilnl gescl)ri<'l?elle lienlle noch e.i! uial jchrelben, sie lui'lsjen sie au?» il:.'ch drn!-len lassen! sie kommen sich ^alni ivie die „wirklichen Dichtl'r" vor ilud glauben .n die Nä.lie stefan Georges oder ''iilie< rillten. Wir ^achltuk«^ al^'r wissen, das; iäl)i lich tallsend^' ll,rische Bändch^n bcrail'ge schleudert werden, lvc>vott kauul eiil eiilz!iie>^ g!?kauft wird. Wir ivissell, das', es ii'n d^e Mcns.'lil)eit iul>mer noch lvertvo^l"r ist, ^.li'..ii mäs',igen Ttnhl zu inacheil, als nniiiäs'.io' (^)edichte ... Hochzeitsreisen - geschtiikt! Viele ?ullg< s6)ottis6,e El?eraare >!> n ziveisello? in nächster ^'^eit ihre ^lit!el>.'l>' ch.^n iil Aberdeen verleben, da^ s^eis^t o'il r dtngs ilür solct)?, die in ciiler Eilis voll l>>.!l,t lllthr als Kilom ter ^'en r deell elltsernt wo'hnen. Tie irlu Iti'«!).' Aberdeen lieri6?entt nämlich v^oeli^;'"'i.-'reii.',?. iungi^ Ehepaare diivsen acht Tasi.v gratis lli ^Aberdee»! leb.II. das l>eiss. e.-deil ihneil für diese a I^l Tage .'^''otl'ln'elii-'.'n gen, Besichtignilgeli und die '^'u:)!l'al>i t l' s zu .^^tilonletern ersetzt. Aderdeüli bev!'-''e'«i iilit d-eier großzügigen l'-ieste eine Iv'.en'diil verkehrsiv.'rb»>irg grris^eii stils. liy',:. das; der ^^nstronl voii I.'.Nl» '.eNv-v u der l^)eschäs>sirelt von Al'.'rdee», !ll.>s'.e teile briilgen n>ird. iDb ireilich diei/ ii.'ne Art der ^rcnld<'nverkehrswerbnng li'l: s' -Dauer erfolgreich seiii ivird. liins; el' geni^ntet werden (^c)fl.vriLlU kv ^«»rtin f''eticl,txvu»«er llsl e lSilitle) ^ortsotzllng. l/o/v ^ >!^/? c? >;/? ,.?tUll, Ted, du bist la ganz aufgeregt. Tas l'in ich an dir lvahrhaftig »licht gelvohnt.'' Ted zog den .^koutplizen ani das tieilie -0'a, slüstei!' ihiu ins Ohr: „^"^ch bin !,luler ein grosMrlige'5 (^^ehei'u. nis getoinni^'ii. ^'"^ch habe ivirklich Ellii'.or! <^)reli '.litderlt, die tleiiie Borleterln, '^ie 'eit! Ladl, Wilsons Ernlordung 'purlos verschwiin d«'n ist." „^'"^st sie es il>irklich, Ted?" „Dn lannst dich fest darauf verlassen, daß 'ie es ist. ^ch habe es einivandfrei f^ststelleil söniieil, draus;en im ^tilohauegarten. '^iilr, das; sie als Mann iil der Welt hernililauft, sich all' diesc Weise den Nachiorschilngeil ent-.v0gen l)reti sie leugilete ilatürlich, niits;le von nichts.. Da erfutir ich oc>!l dem v^errli, der sie begleitete — es ist d^r <>'r-zog von Bliglln das; icl) es k<.ine>^wegs init einer Ellinor Grey zu tlln l)abe, 'oii-deril illil einein Manne, der nur als ,^rau vertleid<'l lvar. ,^^cli halte zuvor i'lion er-laus^lN. das; Nelli jagte, heute zuiil lei.U^n Male ill der Musle n die Tasäie stellt. Da sucht die englische Po lizei in der ganzen W«h. Das itz m»r ga»l^ bt«r. Zo.viel E'h^rrlie erzählte, stand ^.Itelli ganz alle.n luif der Welt. Und jetzt ans einntal taiicht d^e' n Bruder auf. Entiveder ist diei'er (>teorge ihr !>toi!ivl>ze, iiiit dem sic ihre Dinger dreht, oder eiil Lieb Haber, der duiniil genug ist, sie als Brudei anszugelen Na. dao werdeli lvir 'a nech heralisbekomillell. Du, Beil, »lllßt ulorgeu 'ruh genaile Er-kulldiguilgell einholen, ilacli ihrer p.^üzeili-chen Melduilg. Das Weilst tanil nicht um sie leii'. Ersten.'i tennt lilich der V^er.'.-og und dann '^ille !ch lnit nleiiler Rieiensigllr zn s
>alA brechen." ,.Du köllntest n>iss<'il, Beii, das; nicht voll heute bill niid das, ich iiü allgeii'einen «lveiß, was ich zn tun habe. A.'cr iveiln dil so ein Al»g eiu-stleichen. schade ^lur. das; Eharl:e nicht frei ist! Der ist ein ^erl und ivuriie nicht lange sragell.^^ ..D- der Nelli »x'rraten wntd<. Er halte sie doch 'ehr geliebt ulld sil.' liicht verrateit. als -nail ihre Photographie bei il)nl gesuildeil lj.nie, da-»llals, als sie ihn ichllappten." „s l.lanheit, ilichts als schlaul)eil, lieb r Bell! Eharlie wus'.le sic!)alnals sicher selbst ilicht. ivohin »ie vels^innlltdell luar. ^ch sage dir, Eharlie tvüßte, 'vas cr jetzt ^^u lull hätX. Und. luie dem anch je', 'ch lasse dieses Ci^eschäst ilicht ans lne.llen >'>äudeil." „Die arlile Nelli . . .!" ' „Was gcht sie ini6i an'c' I!.'der ist sich selbit der Räcl'ste^ Also, Bell, »villit d>l oder wisln dn nillilV" Ted da bleibt l»ir u-ohl n'.lzts an-d^ris übrig. Ohne dich wÄrde ich ja docl? bald auf der straße liegen, ^.^^ch Wierde in ich also deinell Anordilnugeil füg^il. Neil» lvud 'cl)on dran glauben lutlfsen." Z e h n t l» s .N a p i t e l. 7un Expreß, der dl,r.1i das Laild raste, .gillg eil, Mann dnrch die Gällg.'. v-^'rsichtig. indeln t>öhnt ist. Endlich blieb er stellen. Er liatle das lje-fuilden. ivas er snchle. seit einigen Tagen hatt«. er die ?plir verloren gehabt. ,^el.u endlich ivar er lvieder aus de»l luusendeii. Unaussällig b<'obachlete er die beideir V'ter lx'n, die allein Ini Abteil saßen. Der eine, Aehil. Da'> also NUN' llicht Iohll Zra.>»k-Mlrray, jondetn Ellinor (^rei,. Während George ^rant ui seine Zeitnng vertiefi »var. Ichaiite zuul ^ die Ellinor .i'er Sportanzug kleidete sie allsge<(iUine?. T:e ,'^aÄc hatte sie abgelegi nna las; im !e''i-.'l denen sportlzemd da, nlit l!iten^ ärmellosen Pullover. ^n dieienl Momeln wändte sie den erblickte ihn, iah de.nn glei.-ti ir.ied^'r w g. sie liatte ihn nicht ertannk. olnroi)! sie !> n in London oft ljeselia pel. Es s^^ielleil liid.'^ leiile erirenl'clien danken zu 'ein, die ii^ nionll'ntan tieichaslsg ten: ttlnn sal) es ihreil geipannten .lügen an. Nein, ertrellliche lv<'dant"il warl'n es lli.ht, die durch Ellinors >tovs g'N!/".' snl eiiligen Tagell war eill-. Uilril'N' i'll'ee sie -.ie-toinillell, die sie llicht abzilschntlel» ve'.'ne.I'ie. seitdeln diese Begcgllung genx!ie>l ^ral, illl :>turhau'^garte>l vo,l Montrenr, »Hilden lvurd,. sie dieses elitsetzliche Angstgefildl iir^dt wieder los. sie lvnrde erst nned^r alniel'. teulncll, wenll sie Eue.pa lziliter sich ! atle. i '^^t^'illl sie erst wieder ili der neluiui mar ' .ll Amerika! ' .<')eiiuat'i' >>atte sie dort aueüi.l» ihr^". lllat^ O la, dort ivar (^!eorges v^eiinai lind deshalb auch die ihre. Meiit Gott, ivenll liiail nnr <'rsl I^.e'.il '^ug verlassen köllnte, alis deiil 5chisf .var, ^'»rüber all Ellglaild, lvo sc> -nele '!.ll»r^'i! auf Eiiillor (^Uey lvartettn! ^ast hät-e ii.' allsgeschrietl liei deui (^'edaillen a,i Lalld. Nervös preßte sie die .>)alidslä.s).'n >n einander. Ta war etwas . . . Ulan suhlte es ^.ni lul) zutolnme,, . . . Unsst'illilicli ivar vs . . . illtt'ntrinnbar. Elliilvr fal) lrieder alif. Ter Maml Nii>d I üllluer noch da drailßen, boo'l'a.l t'.'i^' l)r Abteil. hatte das zn bedeilten'i' War es ein l^eiheilnpolizist. der ihr solgle'c' Als Ellinor lviedt immer noch hauptsächlich nach Deutschsand ,lnd nach der Schweiz. Die Ausfuhr nach Italien, nach Oesterrev^l und na6> der Z'säiecholsloivakci ist gesunken. In den letzten Tagen wurden im A u !. a n d für jugoslawische Ei^r fiZlgcnde P r c i s e bezahlt: Schweiz: 18 bis Franken, frachtfrei si^veizerische Grenz, station, pro Originaltiste von Ztück. InDeutschland betrug der Preis für Ware der Klasse B (57 Mlozramm je lM» Stück) 50 und von Kilogramm l.', Neiässmark pro Originalkiste, frankli deillscht' l^renze; T s 6) e 6) a s l o w a t < fi'ir (5ier im i^ewichte von !'>i bis 5l> s;ramm und von liis 5>.i Ml^gr^^miii Äroneii je Originalkiste-. I ta l: e i:: für Ware von 5)!! bis ^tilogranln: !W ^'ire je Originalikiste. Ö st c r r ^ i ch: rcr-zoNt ab Wien bis di (Äroschen pro Stiirk Tie Preise, di<' gegcmvärtig von den Auftäufern in, Inland I»ezahlt lverden inüs. ^en. sind vechältnismäs;iq stärkf^r angestiegen aw die Preise auf den Auslandsmärkten. ,>ür die nä6)ste Zeit wird ein Mückgeli<-n der Preise bei steigender ProdukNon erwar- tet, da das Ausland seinen Osterbedorf bereite gedeckt hat. Ter Geflügelmartt gcitaltete siä) etwas lebhafter. Ae Preise sind um ein Wenige^? gestiegen, da die ausländischen Käufer vor den Ofterfeiertagen größeren Bedarf haben Lebende.) (pflüge! exportiert Ius,oslawiei! vor allem na5i Italien und Telitschlanl) Fiir SuppciWhncr wurden von d e u t-s ch e il Au^käufcrn 1't blS 11 T!nar pro »^ilogramin, frachtfrei Salzburg, bezahlt. Die italienischen .Händler zahlten für ein Kilogramm Suppenhühner, frachtfrei Adelsberg, ^.20 bis 3.!i0 Lir^. ?cach Geflügel herrfckite auf den inlä n-d i sche n Märkten ziemliä) starke Nach-fragc, die Preise haben aus diesem Grunde etma>o angezogen. Die Exporten^'.' zahlten filr Suppenhühner franko ihr Magazin !> bis Dinar pro Mograimn. Die diesjährigen Backhühncr, die ein (^e:vicht !.nin (M) bis <0<> Gramn! erreich.'!!, kosteten pr» .Kilogramm Lebendgewicht 2(1 bis 2.'^ Dinar. Portes österreichischer Indui'triecrzeugnlsje ilach Bulgari^il angeregt. Es soll hiebei vorwiegend ein >^onlp<'nsationsverkehr di.'se? Er zeugnisfe gegen l.andwirtschaftll6)e Pvodutte insbesondere Mais, angestrebt werden. Aus diese Weise märe Bulgarien die Möglick^keit geboten, seinen EIearingvcrpfli6)tungcn gegenüber der österreichischen Industrie ual'-znkommen. Außer Ma'.s sollen zur Kompensation aus Bulgarien an6i Nüssc, Eier und Tafeltrauben herangezogen werden. X fortschreitende Jnduftrialifierung Ru. müniens. Nttnmnien hat in der letzten eine Reihe neuer !^al^riken crrichtet. Eine Fabrik in Älauienbnrg nimult die Produktion von Beton- und Mosaikplatten auf. — In .Hermannfladt erzeugt ein neues Unternehmen Papierbecher, vernickclte Puderdosen, Tabaksdosen und Beschläge für Damenta--schen. — In der Tertilbranche iverdo» 'm- „Iprechende Uhr" hineinkoustruiert werden. Für den ^^aien klingt das gan^ zunächst et was un'wahrscheinlle!). Immv Fc^rnsprechcr beurteilen können, zugl':!.<) is: auch eine Beeinflussung der Prcisr!6)ter voli vornherein unni'Zglich gcni«cht. Zum Prei^-richtcr kolleginni gehören sowohl Tc'^eqicn? der brltl>schen Posdvenvaltung als auch dei Oefsentlichkeit. Um die Erhaltung des Rafretete«^ nb?s. Bei der Auffindung deo l^rnbes d^r <>^0' nigin Ncfretet^. der Gattin des Aeg^ipteriö-nigs Rafsel des ^'^iveiten durch den ^crscher Schnaparel fand nimi in der Grab'ammer herrlichen Wandschinncl, den zu erhalten ci^ ne der ^v-e.sentlick'sten Aufgaben d'.r logen bildete. Eines der Mitflliedci' d?r üa-lienifchen ägyptologischeu Missi>.Nl. der Dire' tor und Gründer des .InWuts für Anthro^ logie und Ethnclogie an der Ninucrsitä^' Turin, '^Zrofessor M a r r o, ist nnnmchr mer weiterc neue Fabriken angelegt und be-! cius der Toten'sdadt Tt)ebcn in O:>eräqyvteu Die Preise von Suppe»chühncrn dürften 'ich auf ihrer leidigen Höhe halten, da das Angebot immer geringer wird. Dagegen wer- . . ^ den Backhühncr täglich billiger, denn vcn I Beförderung verschiede^ier :^ud-dieser Ware konlmen rnnner gröst^re Men^ ttoje^ ^jnbltana stehende Betriebe erweitert, so eine Baum-nwllspinnerei in l^^alatz. Weiter ausgebaut wurden Tcxtilfabriken in Oradca Mare, die Industria Bmnbacului, die Industria Arde-leana in Satniar usw. X Frachtverbtlligung für Siidfrüchte. Ter Bertehrsminlster l)at ab IL. d. die Fracht- gen auf den Markt sI.P.Ä'.) Eine Ätnttole Mr Kohlen-wirischaft Tie jugosl.awi.sckien »tohleuliergilverlsbesil^er klagcn schon seit langen» über die schlcck)!i.'n Marttverhältnisse. Die Preise wurden in den letzten Jahren innner mehr gedrückt, damit verschlechterte sich autmnatisch auch die Lage der Bergarbeiter. Das Miuistcrlum für Forstwesen und Bergbau hat nun die Gründung einer Zentrale, deren Aufgabe es sein soll, die sksh-lenpvodultion anzulaufen und aus die Bezieher zu verteilen, in Ausficht gezwunnen. Dit.se Zentrale würde auf die Preisgestaltung Einfluß nehmen. ?lllerdings befürchten die Konsumenten, dab ci,« solche Masjnal)« n,e sich ungünistig gegen sie auMirken könnte. Die Industriellen des S^anicr lingplatz 10. Probenmnmcrn gratis siurch den Berlag. b. Der Flammenbawn. Balladen von Hiins Friedrich Blunck. Erschienen lm Berlag langen Müller, München, in der 5chrif-tenreilic „^Vleine Bücherei", .'^iart. M besteht lediglich die Ab>sicht, den Exp!>rt"^an-> Freunde niederdeutscher ilnd nordischer Art X Erhöhung, der Spareinlagen. Der Stand der Spareinlagen bei den sul'jl'itaioi-schen Geldinstituten erreichte Ende März die .Hi>he von Wlt Millioir^'n Tinar. ^^m Vorjahre war der Stand der Spareinlagen zur selben Zeit uni Millionen Tinar geringer. X Organisierung der Dplomkaufleute. Die Borbereitungen für die Gründung eims Verbandes der jugoslawi,'chen Diplo,nktiuf-leute sind loweit gediehen, das; jetzt die Satzungen dem Ministeriuni zur Geneh:nigung vorgelegt wurden. Es ist damit zu rechnen, daß die gründende Bollversanimlung schon demnächst abgehaltcil wird. Tie ^X'neraliver-sammlung ttnrd unt einen, .^ongres; verbunden sein, ill dem auch aktuelle Wirtscha^t-^-frageu lielMtdelt norden. X Eine neue Kupserv l»lolfabrik. 7^n üru» .^evac gründeten die (^brüder Tund.i eine Fabrik zur Erzeugung von ^tuvservilriol. dic eine .^apa^ität von Wagl^ons jährlich haben soll. Diese Meuge wird für Serbien und die angrenzeudeu Gebiete vollauf genügen. Man reck)nct dannt, daß die Unterneh-muug auch andere Balkanstaaten init denl Kupfervitriol beliefern wird. X Große deutsche Bieh?äuse in Iugosla Wien. Die .^)ambuxger Bioli'verkehrsgesell-schaft gedenkt in Zagreb eine Einkaufsstelle für Vieh ins Leben zu rufen. Dic neue Ge-scllschaft besitzt ein Aktienkapital von 2 Millionen Dinar. Die Ntiternohnlung wird in erster Linie Schlachtvieh zuskansen, das ni Deutschland zu Ävnserven verarbeitest werden soll. Wie es heißt, werden in allen dX-genden des Staates große Mengen Vieh für Deutschland aufgekauft werden. X Die Arbeitslosigkeit in der Tschechoslowakei. Der Arbeitsmartt in der Tschechoslowakei verzeichnete im März dieses Jahres del in Zukunft einer schärferen ^kontrolle zu nnterwerfcn. Man verspricht sich von dieser Maßinlhme eine Verbesserung der Qualität jener Waren, dic zur Aussuhr kommen, ^künftig sollen nur solche Firmen Ausfuhr-genehuiigungcn erhalten, di< bei den Handelskammern und bei den befugten Ausfns>r-organifationen Vertrauen genießen. Firmen, denen Ausfuhrbewilligungen erteilt ivi-rden, sollen dazu angehalten werden, für die Ausfuhr bestimmte Waren besonders gut ans-zuwählen. Tic Regierung hat die Absicht, e^ rung aufnehmen. b. Die Stunde .Heidelbergs. Eine Erzähl lung von Ioscf Penten. Vorlag ^Vcüller .x Langen, München. Erschienen in der Schriftenreihe „stleine Büclzerei". Eine gut ausgebaute Erzählung. Die grof; c^sehen?n Gestalten und ihr starkes.'^>andeln wird durcti einen sprachkräftigen Zti! unterstützt. 80 Psg. b. Ve Lieder vom Reich. Bon s^rliari» Schumann. Verlag Langen Müller. München. Schriftenreihe der „lAleinen Bncher.'i". Die vorliegenden Gedichte zeu,^'n von (iro-s;er Begabung und einer über'.vältigend^n Baterlandsliebe. Kart. 8s» Psg. b. Motor-Kritik. .<.')albnlon.''.ts:eirsct^r.fl für den Fortschritt in der Kraftsahrt. Beria.i Stimm-Wettbewerb für Telephonbeamtinnen ^ Bechhold, Franlfurt/M. Ein;et^icst 00 Pf.^ Die „sprechende Uhr" Betrieb sein dürfen. Die durcli das Dollar-xperiinent versuchte Wirtschaftserneuerung eine weitere Entlastung. Die Zahl der Ar- hat sonach der Textilindustrie nicht im geringsten .Hilfe gebracht. Iil Europa iveisen Frankreich, Belgien nnd Italien stärkere RückschMge auf. Anderseits können die größte Steigerung a p a it, ^tanada, Oesterreich, Ungarn, Griechenland und Deutschland verzeichnen. beitslosen, die Ende Feber 833.194 betrug, ist Ende März auf 803.840 zurückgegangen. X Bulgarischer Mais gegen österreichische Jndustrieerzeugniffe. In» Zuge der Beurüh-unge,l des Oesterreichi'schen Exportförderung? instituts n'ttrde, wie von fachlicher Seile mit geteilt wird, auch eine Steigerung des Er- In Teutschland erl>alt iit den letzten Monaten auch in England eingeführt wordeil. Auf Anregung des englischen neralpostmerfters Sir .«ingsley Wood hat man auch versucht, tvcitosten Dreisen der Fernsprechteilnehmer Anleitungen zur uiög lichst deutlichen Aussprache zu geben, l-lnn-niehr ist in England sogar ein Prämienwett bewerb für Telephoniftinnen ausgeschrieben worden, nlit dessen .'oilfe die „ideale Tele-chonstiunne" festgestellt iverden soll. An dem Wettl»werb iverden etlva l^.000 Telephon-l^amtinnen der englisck>en Post- und Tele-graptlieirvcrlvaltung teilnehinen. Weshalb will man nun eigentlich diese „ideale Tele-phonstiiWle" licransfindenV Englifche Ingenieure haben ein neues Wunderiverk der Technik konstruiert, eine sogenannte „sprechende Uhr". Der englische F-ernsprecht>^il-nehmer wird in Zukunft telephonisch bei der „sprechenden Uhr" anfragen können, wle spät cs ist. Der Ap^rat, der nach deni Prinzip dcs Tonfilms hergestellt sein soll. n>ürde sodann mit inenfchlicher Stimme die geilaue Zeitansage gebe,:, ilin diese menschliche Stimme möglichst deutlich stcts bei der .'')and zu halben, soll mit -vilfe der bcsten Telepho-nistinnen-Stinnne die '^eitang^ibe auf schall platten aufgenmmnen nnd >s^>iiter>i)in in dl^' Tie letzte Numiner veröffentlicht einen um^ fassenden Bericht über die Autoichaii .n Genf, darüber i)inails noch eine Au-5lval)l illteressanter sachtochili.scher Beiträge nnd Kurzberichte. Probenniiminil nnd 'Prospekt' beiin Verlag anfordern. b. Die Chronik des Amtsschreibcrs von Thorshafen. Bon Veronika Lühe. G^'lnnden Mk. 2.40. Verlag Langen Müller. München. Die Geschichte von den Far-'"ern ist das EHlingsilverk einer bisher und kail'ltcn Dichterin. Dieses Ehroniklmchlein schildert den Nordlandinem'cti'en in all seiner ^^'eideii' schaft. seinein Trotz und seinei.i n'.i^'.^rstör-barem Rechtscmpfindeii. Mit stai'l'en Far ben und einer träftigeil anscl)aulichcn Spra^ che erzählt die Bersasierin. Iii deii handeln den Pcrsoneil spüren wir Blut von nnserenl Blute, wir fichlen uns getragen von gleichem «chicksalsgefül)l und danken der Dicfit.' iiiid grossen Sterbens gegeben s)at. b. innere Reich. Die erste ?tuin!ner des z^l>eiten Jahrganges zeichnet sich durct, (ineil gelväll)lten Iiihalt aus. ?lls M'tarl'ci-ter zeichneu die be?aimten Dichter lind Schriftsteller: Al^nes Miegel. Eriist Wiechert, Hans Brandeirburg, Joachinl von der Panl Aliverdes, I-o'hannes Pfeifer, P. Appel. A. ^^aäMrias, Adolf Beis;. ^'^ulius Zjpekte gratis durch den '^ierlag. /.Rariborer Zemmg" Nimnner ö. » Samstag, den 13. April IW'. uiisDiM Sekuke ^mkiskrsfreucle mseken Iki'« volllcommen! 125' ötr»p»r8otwke kür tterron »»»» sckvsrzcem l>l!vr krLunen öox i^ocwrsokte. Dsmeii8iiic>«8ckuke. svtivsr? »601° krsuu. vin 125.—. (ZIeicliv in »nvuix »^ler britutt. I^L)ciitL uncl tiitNiLl»8Li«uke vor/ijM:iiem I.e«!?!- fiir :^I!e (le-lei^entie^teii. Hr. Iß-N 0«» 5S'. «r. 2» -Z» vi» «O^-»r. «-Z0 M» 4S . Xinu!i Ällesiieuester i'Ofm mit Ver^cdiuK »us kr»^nen' I^eäer. s^eciueine. ie^eni pu!?>!eiicic Iv!trx. drulin >veik tleiärktelii l.eäer. prodlVri» «« «» Qu»»«« «I»r PKIl0-»«I»uI,« «n«I «» ««r«I«» »I«I» «v«r»«u,«n. PLXÖ 5«kuk dUIIg Ist ZMs iHWGr k»!»«»» vir »iKl» «r»tkl»»»l>» ttrvmpl«. pkllv cich lind elcrstisch, l^^'i der ArtcriMer^'se z^x'rden sie dick und l)art, sie t'e geschliin^ M nnÄ i>arl ersch^'inen, wird die Tiaglu^se uus Artericnverkoltnng (gestellt. Die Urscickie der vorzeitigen Arteriostlervse ist iehr ivr» schiet>en, die häufigste ist die iiber'tnnv^ne Syphilis, aber auch andere Gifte, wie Blei, Alkohol usw., l»ab<.n dieselbe Wirkung. Uber-inäkige geistiffe und körperliche Anstrt'ngun-gen sind auch eine häufige Ursa.i)e dieser .ikrantheit. Die Erscheinungen, welche d'e Ärteriosklerose macht, sind s
qradig?r Verkalkung leidet die Blutzirkulation, nnd die Beine bekonnnen nicht gc»lug Blut .>uqe-fichrt, es entstslit Braitd nil den ^s;eu, das hei^t, es st'^'>erz-oder .^>irl»schlag erfolgt. Die Bermeidnng aller früher anges«chrteit Schädlichkeit?» ovn-durch eine mrgenblicklich^' Erleichterun-i nl> ste^t. Iln Fre'en empfielilt eö sich, iich Tas6)cntuch direkt vor Mund lind halten, während e^^ zu Hause geniigt, das Medikanlent von 'Zeit zn Z(it in ^er gebenen Mise einzuatmen. »«dtnktt d«r Antituberkulosen-Lil^a! cZutsr Wein n s)iil. si.ÜN vnn I vj»rt'' zeu llitdon in I 'l rieder. /usctn. uii cl!e Vor- Kleiner /^lueizer iM»E MWß«S»Y sinlt » «»e in S,<«s-m«i«en dvisulegvn, 6» snsonÄen 6l« nivkt in (jef!.»(,« ist, ct« SeWÜnsokt« ?u sf»«tiqvn. VGGV»WGG»»GGGGGGVG» K«MI>»«NVN für einiie- Nliirte^ (je^ictiiist mit vi» ri^r ttitrjüelcj virc! .,'^'^ilciu. .^iitfiike s,i clie Vervx. unlbr 5(lvy.<. .^'Sü l)»uerx^ell«n vveivleii I'e^iicus ÄUSLelui»!/. 7?/, /iii-icll. I)>Ulj 28._^87 ljai-tk»»« 8unttv. KitUvuni«. ^il'l /!- l-lter VVein. ^'i»e Huui'lwuriit !>U l^il'l um X I>ni. I^uekliiilinei- ?.» i.Uvr .^725 V«rtl»ut. Viekrero '»eliünc Viltsn (^vscliitltiiliituiier. Z^LNlium. (Zasttisus. lirimA. nimmt teilweise i^i)grt)l»ell. (luto Vcr-)!nwn KS», liiif«, -»l^uflicl«. (jospt>!»liit ttl. ^^689 »VWVV t.s8t»« sirnlje I-tt<^eklU!^liv. it;t prols^ert xu verl^uuso». /^n-2ufrit«en dei K. Verk»ukkiitts. iiir I railk ocl. l^Utett »leeiknet, ati^u^elieu. ^rifs. loxc Vo.^njitliovs ul.'ca ?I-lI. MW der l'ottiKiöevÄ ul. 17 '.»ei Ic>uc. l^rtiilvlu^.'iitier LI»o«d»»i^ol« von Iv l.jter ittiivviirt»; /« 7 ttnä 9 Dinur per l-itor. Ltri-tilrjev» 7. DcilsjS. 3720 ^u»8et»nll sltvr von 5 t.itei' itUlWÄl't'i per !..jt^r 7 l)i»itr. !>c)k. i^el^ski !«rili. I^iclitvr Nerrensniliu». >!ut er-iiiiltott, u,i(I ei» Lmolijnx sumt XVe^te kilüx /.u vsrl(.inken. Xaeijaiierievit ul. 22'll. 'siir 8. ^elje. .'j7l8 l-v»vdiiit»»te>l»«e un«> K»»?- lelelnrlektun« liut liillix sliTu-tteken ^6olf tteriiliitrll. i>wrl> Iinr. .^lLk.^tiN(jrovil c. 5l. c70l I^lnlsivduel, äer ^e^itn» dr»-»ilnica I^i». 2?0.0W i,i!tt»e su v»:r!iitttken. ^n«obote an clie X^crxv. unter »^snleeer-', 37V2 Qesedüttslnventiir. i» ^l^rl- kor ein^elÄkert. liillik^i ver-liüulliLli. ^likrii^e t >!» ^WWVWUWWVGWGUGVW^ kued äer 8p«!njv5tit-jer8ku ljucl8ka posoMnw^l rilior I^in, 7Vv. unt. K.«. «90 '»'»Itunx unter »lrieitvrt «28 »WGGWVDWGWWM mit I Ulli! 2 ^int-mern 8tncl 2n veinneten. — /^arilior' Lmettil>(>v^ ul. SV, parterre. ^cmnieeij. rsilies. ^sp^lerres. lNÄblierte-i AmwOs svo»lt. m. VerpileeunL su verseden. Ovetlläni» Al'Il, sUr k. .?V0S Lep. mvdl. Zlmmor /.u vermieten. SoV«»dnutt« un liessore lcinclvrloi»e Partei m. !. vormieten. Lvetll^. Nit 25. ^7^8 in üker A» k»t,on Hvir liir OAtern v»rd«r«it«t. vi« u. t-ekeedl^ken LrLeu^i—e u. »oä«r»»» «»»II»»!»«» «,»»1 »m»!,,«!!«. winiil«,»!,!«»». Se,loi,t i^vvl u«t,v r-euz^enl I. IE»rnIii»U». VI»vn» «r» « in einem Letckauz /^^le-ksanärova Verkekr»» 8elte. ru vermtoteu. ^nrutrsL. AU5 Vvttlllekeit jm Seliuk- Lvseltilit »Xstr»-. ^lekstmäro VL L 9. l^ökliertex Zimmer ^'»Ilcier Name iik^uLelx'». .^u^Iuliut l'ralili. ^lolinl ul. 5. .>7«^» WVVWWffWVGGvDGV^^ 8uel>s tiiR .luui ittixesclil'.'ii.'ic-lie >Vvknunll. Vc>r7.im'uci-. Küeke. Ämmer cv. i«.tt für 2 ?er«ons». ^u»c>>r un clle Vorv^. unter ».iuiu«. ^ -<7 S/eFFSZi Iltneere. perk?lite Küeliln n it ^i»life8?eusialL5eii >vji(i suckt. /^is pt. /^^Acelj^lii. !je. Nrib sv. .lo^.ei^i '7.?l 0l«n»tmi>6cdsn. '^Vjrt^cu.itlc ritt. ÄlterL bevor^uLt. Vorstellen i. friseur-ze^c'.'uit Vorstellen I^linslca k». leltuansverkLuier >vcl.Ivu i»t soiort eesuelU. ^clr^'^-i.' in äer Vvrvv. >'7^4 Ostencninieen ß»IN VINtD »G«?>VV?, Z«ll^Ghss» uU«.. S s'Zxlkiü^^O'ir «»»t tür «ti» Vue^r L»»»k» i» » «I«n irttio^i