(Po&tmna piacava ▼ gotorini.) Sllta 3eitnng sa «ÄWSP- ®Ä?cä™ Rummer 91 Donnerstag, den 18. November 1926. 51. Jahrgang Die Lage der jugostawi schrn Minderheit in Italien. Au« der Parla»entSrede d e« kl e r. A b» geordneten Susnik am 10. November I» Italien leben über eine httbe Million Kroaten n«d Slowenen, denen man jede Freiheit und jede« Recht genommen hat. so laß sie um ihre Existenz kämpfen müssen. Da« zeigt uni die Politik der italienischen Regierung und das zeigen un» die vorjährige» Begebetheiten in Trieft und die letzten in Görz. Gelegeullch der Jahresfeier de» faschistischen Siegt« haben die Faschisten aus die «ulturiristitute der Görzer Sloweeen «ttentate verüdt. Sie dran-gen in de» .TrgorSki Tom" ew, demolierten die Eimichtuug dr« „Naiionaltheater»', da» Jrventar de« „Dramatischen vereint«", die Einrichtung de« .Musikverelue«" und der .»laSbena Mal ca". Sie warfen die Einrichtung ans die Sttaße und ver« brannten sie. (Erbitterte Zwischenrufe der Abgeord> »et«»: Pfui! Barbaren l DiS solle» wir tulde» l Rieder mit Mvssollnil) Dann gingen sie hi» und verwüsteten das „Gre^o.ccev Soltk« dom^ und die Räume de« »Kulturverbaode«". (Wieder zorvige Zwischen,ufe: Echand-1 Nieder mit Mussolini!) Dreimal gr ffen sie auch die katholische Druckerei an. Nur von Militärabteilungen wurden ste ver« trieben. All doS geschah vor den Augen der Staats» behSrde. Die »arabinieri waren ruhig und schauten schweigend dem faschistischen Wüte» zu. Wir sind verzweifelt infolge solcher trauriger Ereignisse. Wir frog-n un«, wie eS dazu komme» korinte, weil wir wisse», daß die Slowenen in Jta» lien lryal g'g-nüber dem Staate sind und daß das »tte»«at auf Mufiolini ein junger Jialieoer verübt h,t. Wir st»d der Ansicht, daß ein solch « Vorgehe» dem Flnter jugoslawischer Klagge im Wtttetmeer. Von Dr. Wilhelm Vicuner. XII. Im AtlaSgebirg?. Auch in landschaftlicher Beziehung ist Algerien sehr mannigfaltig und neben dem bunten Volksleben und den malerischen Trachten der Bewohner bietet die Eegend manche Abwechslung und manche Reize. Wir machten unter anderem auch einen Ausflug i» das Gebiet des Tellaila«, denn wir hörten, daß dort irgendwo auf einem Berge gewaltige Zedernwälder seien und dab dort in den Felswänden unweit der Straße Tausende Affen aus der Art d«r Magst hausten und daß es überaus interessant sei, diese Affenart |tn ihrer Freiheit, in ihrem täglichen Leben zu scheu. Die bis »um TellatlaS vorzügliche Autostraße führte unS an den Hängen steiler Berge vorüber in eine Schlucht. Wir machten bei einigen Eingeborenen» hüiten halt, nahmen uns einen arabisch»'. Führer auf, welchem wir verständlich machten, waS wir woitten und der uns in die Berge führte. Laune mochte» tU wohl durch dichte Laubwälder bergan gegangen sern, als un» unser Führer aufmeiksam machre. daß wir in der Eegend seien, wo die Tausend« wohlorganisterter Affen leben. Unter einem begann er die Affen zu locken, Ansehen einer Großmacht nicht entspricht und daß e« für J'alien selbst falsch und schädlich ist. Volk, Gesellschaft, ihr OrganitmuS und dessei wichtigster Teil die Familit werden von der Liebe zum HeimatSbode» und vo» der Liebe zur gleichen Vergangenheit, zur gleichen «ultur und zur gleichen Sprache erhalte». Wie der OcgauiSrnu« d kommen sind, fich plötzlich zu vielen Hunderten auf dies« «inzelnen Menschen türzten. Si« haben in diesen Fällen die Menschen mit Aesten uvd mit einem Regen von Steinen beworfen und, sofern ste dem Betrffenden damit richt den Schädel einschlugen, halten ste ihn zumindest«»« jede«, mal von diesem ihrem heiligen Bod«n verjagt. In kurzer Zeit halt« stch auch um unS eine M«ng« solch wilder Affen versammelt, welche auf hohen Bäumen, auf Felsen oder Stewblöcken fitzend einander unS unverständliches Zeug zuriefen und jeden einzelnen von un« in allen feinen Bewegungen beobachtete». Es kam auch eine Affenmutter mit einem jungen Sff«n am Rücken. Mit diesem sprang ste von FelS zu Fel«, auf einen Baum uvd wieder herunter und der Junge blieb ständig am Rücken seiner Mutter, aus welchem er stch festhielt, al« wäre «r angewachsen. ES war«» nach und nach immer größere Affen auf daS Rufen der bereits Anwesenden hin heran gekommen, bis schließlich auch ein sehr starke« und daS allergrößt« Männchen erschienen war. Dieser alte Affe aber soll, so e> klärte eS un» unser Führer, der älteste von allen in diesen Segenden noch lebenden Affen sein. Angeblich sei er der Stammeshäuptling, welcher unter feine» StammeSblüdern nicht allein den größten Respekt, sondern auch daS größte Aoseh.n genießen soll. Ursprünglich lachten wir über diese Erzählungen unsere« arabischen Führers, da wir diese Märe nicht glauben kosten. Wir wu den aber nur gar zu bald Zeugen eines Schauspiel«, da« un« alle in Staunen vers'tzie. Ich warf nämlich einem auf beiläufig zehn Meter Entfernung vor un» auf einem Steine fitzenden mittelgroßen Affen ein« Ruß zu. Ein siitwärtS von diesem Affen fitzender jüngerer Stammesbruder d«»-sclb«n war jedoch »org«fjjtung«n und hatt« dem, welchem meine Ruß eigentlich zugedacht «ar, diese vor der Nase weggenommen. Die» hatte d«r oben erwähnte und ln dieser Angelegenheit eigentlich unbeteiligte Affen» Seite 2 Cillier Zeitung Nummer 91 Sie kochre ihren Kaffee nur mit Aecht franck Kaffee-Zusatz. Er ist heufe noch ein ebenso feiner als vorzuqlicher Zusatz zum Bohnen-und Gefreidekaffee una wird es auch stets bleiben. im Bilig-lUvgSjr« stand. (Pz^lr«kn?

?!isch'n O'ganisa'ionen »nd alle nicht-faschistische Parteien auflistn. Wir fürcht»«, taß als erste an die Reihe komm?n werden die Slowenen und ft'OJtep. Leider hat unftre Regierung, wü« unsere Brü» der in Italien anbelangt, viel unterlasse» und v el gefehlt. Deshalb glaube ich, daß eS höchste A-it ist. daß die Nttionalversammlurrg sofort bliebe« find, zu schützen. Wir reden h uie vor der ganzen KiUturwelt. die berufen ist, die Opfer eined Terror» ein Schutz zu nehmen, dcr die ollerprimitivsten Rücksichten »er Menschlichkeit und der Z-vilisation übetsteigt. Niemals hat die Menschheit'auf da» Rch: dir Jitervention gegen die Barbarei verzichtet. Der Debatte möchte ich bloß zwei Dinge hinzufügen, die alle diejenigen, welche sie angehen, in Betracht ziehen mögen. Die G fühle uvd Syvpithie« der Völker spielen ei« große Rolle in der Außevpo'iiik, obzwar diese sorst materialistisch ist. N^ch dem Kürg haben wir geglaubt, daß der «dgrnnd zwischen den Siegern und Besiegten so groß sei, daß er seh? lange uicht überbrückt werden käine. Ans einmal aber brach:» bei den Franzosen und bei den Deutschen G.fühle StammcSälleste gesehen, der diese« unk»llegiale. vor un« Menschen gczrigl« Benehmen des jungen Tiugentcht« scheinbar at« eine Schande für die »ffenrasse ansah. Er stürzte stch ans den erwähnten MifsetSler, packte ihn von vorne mit seinen beiden Vordertatzen, schüttelte uvd beutelte ihn hin und her, verzog sein Gesicht, zeigte die Zähne, knurrte und schrie aus den Jungen lo», al« wollte er ihn wie einen Lauibaben züchtigen und verprügcla. Der Jung« aber zitterte und jammerte wie ein Menschenkind und bebte v»r Furcht. Darauf überbrachte er vor den Au^e» seine« Richter« und StammeSältesten periönlich die Naß seinem ver-kürzten Kollegen, ging verschämt davon und verschwand im Wald. Wir ober lachte» alle herzlichst über diese« Schauspiel der afrikanischen Wildnis, über diele DiSzi pttn und Organisation in der Ssserrrasie und über die Autorität ihre« Stammeshäuptling«. Gerne hätten wir auch einen Affe» gefangen, doch abgesehen davon,' daß man an ste nicht ganz heran kann und daß die« gefährlich ist, wurde un« von unserem Führer auch bedeutet, daß eS verboten sei. Bon den verschiedenen Affengatlungen, welche in Nordafrika noch vor Jahren vorkamen, stnd bereit« alle »««gestorben und nur im Tellatla«, in jenen Wäldern, wo wir un« eben befanden, soll e« noch die von un« gesehene einzige Art dcr Magst geben. Sie werden daher geschont und deren Erlegen oder Fangen ist ver-boten. durch, welch? die KriegSerinneruig«» verdunkelten uvd den Gedanken verbreiteten, daß in gewiffer Beziehung alle im Kriege geschlagen wurden, die Sieger uud die Besiegle!,. Bei ur.B wurde diese Annäherung Zwischen der französischen und der deutschen öffentlich» Mniung zwar vorsichtig, j'toch ohne Zveisel befriedigend aufgenowmin. ES heilen die Wunden umsomehr schmerzen un« neue uvd unerwartete WanUa. d e wir nicht v'rd'.ent haben. Wir un» die Deutschen haben einen gemeinsamen Schmerz wegen der schreck, lrchen Verfolgungen ihrer und unserer Landaleute in der Julischen Provinz bzw. in Südtirol. Ich saqe nicht, daß eine Frv't der Völker, die in ihren Bruchstücken verfolgt werden, fchon rxistiert, ober Italien sollte sich an den Kougr-ß der unterdrück en Völker in Rom er. innern, den e« damals, nach Karfreit, seh? hoch einschätzte. Die neue Situation muß neue Dispositionen erbringen, die sehrweit' reichend sein werden." N ch der Rede Dr. Zerjnv«, der alS letzter R-dner aufgetreten war, «klärte Aukerminister Dr. Niröö unter dem allgemeinen Schweigen deS HauseS: Jh kann die Dringlichkeit der vorgelegten Resolution nicht an-nehmen, weil ein solcher Beschluß der National' Versammlung störend auf die guten Beziehungen zwischen unserem Staat und J'alien einwirken könnte. Mo doch Hköietswahlen? Wie der Berichterstatter deS Ljabljanaer .Ju'ro" auS RegierungSkreisen ersahren habe» will, hat stch die Regierung nu» doch entschlossn, die Gebiets-wählen auszuschreiben. Mit der Einberufung der SelbstverwaltuagSkörper wollen die maßgebenden Kreise die letze» Uederbleibsel autonomistischer Be-strebungeu veraich'eo und in dieser Beziehung eine reine Situation schaffen. De Ausschreibung der G.'bietSwahlen würde auch die Ausmerksamkeitt der O sfentlichkeit von anderen Fragen ablerken und so die Lage der Regierung erleichtern. Die Wahlen sollen im Lause deS MoraS Jänner stattfinden, angeblich werden ste schon in diesem Monat ouSge-schriebe» werden. Faö!6 soll endgültig beseitigt werden? Der Ljubljanaer „Jutro" berichtet n. a.: Mi-niste,Präsident Nzuriov c jsteht voe der Entscheidung, entweder P?«! zu gehorche» und sich mit einer Nebenrolle zu begnügen oder an die Sp'tz; einer Aklio» zu lreten, die den Eirfluß PaSü' auf die Verwaltung det SttaateS definitiv beseitigen soll. Die Strömung unter den Radikalen, die zum Kampf gegen PaS t bereit sind, hat sich i« de» letz'en z'ha Tagen wieder verstärkt, was in erster Livie der ioitiativrvollen Tätigkeit deS JanevministnS Maksi. movc zuzuschreiben ist. Jede der beiden Rich tungen der radilale» Partei erklärt, daß sie die ungeheure Mehrheit im radikalen klnb besitze. Der Kampf zwischen P:S i und UjUtiot»:6 ist formell noch n'cht erklärt, in Wirklichkeit aber schon angesagt. Die Konferenz des Ministerpräsidenten mit Si. R,d 0 wac hirp sächlich auch der F eage gewidmet, wa« zu tu» sei, um de» möglich:» Ber> last der 39 Stimme» der P,§ii-Anhänger wettz'l» mache», die seit einiger Zeit überhaupt nicht wehr zu den Abstimmungen kommen und auch das Q roruru verhindern. Bon ihnen konnte ma» fast sagen, daß sie in die Opposition übergehen. Uzunovit und Ra-dir habe» für den Fall eine« defi iitlofn Abfalle« der PaS t Abgeordneten beschlossen, jene» Flügel dcr Dav'dov'c-Vemokrateu, der dazu bereit ist, in die Regierovg einzuladen. Versöhnung in der radikalen Partei. Am 16. November fand I» der Wohnung bei Bizepräsideute» de« radikale» KlubS Jlija Mihaj'o-vic ein Abendessen statt, an de« alle M nister, ferner Vertreter beider Richtungen ia der radikalen Partei teilnähme«. Schließlich wurde ei» Comma- n'qie abgefaßt, in welchem festgestellt wurde, daß die Ei-cheitlichkeit tcc Partei sicher fei, daß hinter d m Parteichef N'kola P \ 6 und hinter dein Mi» visteipräsi»cvten Uzunrv'ö die y'samtt ungeteilte radikale Partei st'he V'tle glr>u°>en, daß dies« Ber-söhnung ein«K.rp!tulafoi:PaS ö' und fei-er Arhäuger bedeute. Avsland. Z»r. Wilfan wieder frei. Der slowenisch: Abgeordnete im rtalrenr chen Parlament Dr. Jo?ef Wilsan ward« am 12. No» vember auS der H U entlosf n. Die i alierrriche Ke-gie,ung gebroucht die AuLreve, daß er insolge eine« J'rtumS verhaf'et rrorde» war. Kroßer Wahlsteg der Deutschen ia Hö.rschststen. Der Wahlsieg der Demichen bei den sointäji» geu Gemeir,»twahlen ia Oberschl'sien erwerst fich a!S wcit grözer, als zae.st anger ommea weiden !onnte. Beso>deri ausfallend «st. daß rrichi »ur »ie Städte, sondern auch da« fl che Land trotz de« platten politischen Terror« ei» erhebliche« Anwachsen der deutsche» Trimm»» zu verzeich ie» hatten. Jt Kattow tz erhielten die Deutsche» 34 Mandate ge-gevüber rur 14 polnischen. Besonders die Katto« witzer Außenbezirke haben wider Erwarten zahlreich deutsch gestimmt. In köiigShülte haben die Deutschen mit 38 Mandaten die absolute Mehrheit über alle anderen polnisch » P«tue» errungen, die nur 1' Mandate erhielten, tu Laarahätte stehen 19 deatich Mandate 10 polnischen gegenüber. Am auffallendsten ist eS, daß ia vielen Orten, die bei der Adsti»muoii in Oberschlesien eine po'aiich' M h-heit hatte», die DtUischea nicht nur erheblichen Stimmenzuwachs hatte», fo,deru weit mehr Stimme« erhielten als kie Pole». Ej ist anzuuthm«», daß diese« Wahl-ergebai« in absehbarer Z it auch den Bölk-rbuüd beichästige» wird, da der riesige S'.eg der Deu scheu iu Oierschlesten »en F hlsprach de« Völkerbu,drate» über die Teilung Obeischlesteo» aufs neue deutlich gemacht hat. Aus Stadt und Land. Für die stille Liquidierung der .Slavensika daoka^. Der Ljubljanaer »Jutro-schreibt: Gestern und heute (am 10. und 11. Nov.) fanden im HindelSministerium Beratungen über die Lö'ung der K.ife in der „Slav:«Ska banka* statt. Daran nahmen teil die Vertreter de« Ber-walluvgSrate«, der Lä»d:rbauk, der Trifailer Koh-lenwerkSgefellschaft, der größten Einleger und der staatliche« »ufsichtSbehö de. Die Beratungen eröffnete Minister Dr. Kcaj'c, de» später fei« Gehilfe Dr. Kosrö vertrat. Es wurde die gesamte Situation de« Institut« besp ochen und belooder« die volle Berantworiung der Mehrheit«gruppe der Länder-bar.k und der Tcisailer KohlenwerkSg-sellschaft fest» gestellt, die in den l tzte» zwei I ihrer, die Sla» venika banka ausschließlich all-in geleit't haben. Dr. Kofiö stellte die Foiderung, daß die Lä»derbaak zur D'ckasg der Verluste 20 Millionen, die Trifailer Gesellschaft 1Z'/, Millionen zahlen, die Mitglieder de« BerwaltungSraie« u»d des AufsichtSrateS aber eine Samme von 10 Millionen Dmar garantieren follen. Den kleinen und mittleren Einlegern soll alle«, den großen sollen vorläufig 80°/» ausgezahlt werde»; de« Rest von 20# würde» ste nach Mißgabe der v!rfügbaren Mittel erhalten. Am Abend wurde ein halbamtliche« C?m»uviqae hinauSgegeben, in dem festgestellt wird, daß die ruhige ßiqiidietung der SlavenSka banka möglich ist, wenn die Länder» dank, die Trifailer Gesellschaft, seroer die gegeo-wärtigen und frühereu Mitglieder deS Verwal« tung« und deS Aufsichtsrare» die entsprechenden Summen beisteuern. Diese Interessent en haben fich innerhalb von fünf Tagen zu erkläre«. W-,n ihre Erklärung» positiv Rummn 90 Cilliet Zeitung Seite 3 ausfalle, wird die ©aal im verein mit den «uf sichtSkommifsären mit den Einlegern in V rbindung treten, u« die stille Lq^idieruvg der Bank durch zufiih'en. Äm 12. Nosemder fand in Za geeb den ga?zeu Tag eine Ätzung d>S vec w illungSrateS der SlavtvSka bavka statt De Havpischwierigkeit liegt bei der Länderbank, die a» der Krise in erster L-vie schulo ist, jedoch behusS Deckuvg ihre« im Lruf deS v r^crngenen Jahres der Slav.nSka bat fa bewilligten Kredit« S eiven Teil der Wertpapiere dieser B.nk r.ach W-en gebrach! Hai und j tz> der Ävsichi ist. d«ß sie im Ausland niemand fa«r. Die B ozrader .Poli'ika" be» richtet: Nach uuferen J'ifomationeu hat eS den An» schcw, als sollte die Frage d.r OlaveiiSka banka brfriedigeub gelöst werden. Der Wunsch deS H rud'lS^ minister« ist es, daß vorerst d e klein n Ewleger ausgezahlt werden. H e^ hudelt eS sich u» ein» Summe von ung«fähr 200 M ll onen Dinar. Mau glaubt, daß ma« ihnen du, ganzen Betrag wird auszahlen löi'.neo. Die übrigen müßten einen Teil deS Schaden« trafen. Der Bcrlnst dir Slav.'rSka vonka bedizt ungefähr 62 M ll onen. Fit »ie stille ßqitdiming beröi'gt man 40 Millionen. Auf diese Weise körnten ans alle übrige» Forderungen 80 Prozent ausgezahlt werden. Bürgermeisterwahlen im Abstalter Berken. Die »iestr Tage im A^staller Bicken durchzesüh'len Bülgermiisterwable, ha t n. soviel bis j tz! bekauni «st, fole>d«S Egebni«: Avaee: Bürgermeister: Aatou Roift, Kwf nann u^d R-ali-läievbtsttz'r; G meinderäte: Stu'Solf Hötzl, Bäcker» Meister und Realuätenbtsitzer, Karl Fürst, Gastwirt und R alitätenbesitzer; Lutverci: Bürge: m ister: Thomas E-rnenisch tsch, Real'.tätenbesitzer; G meinde-täte: MaNhiaS Jrntlchilfch, R'alitüieiibesißer, Johann Kranzlbttrder, R'ali äievbisitzer; Cnci:Bur gr melster: Josef Krämer, Realitäten besitzer; Ge-meivderäte: Johann 2-lp, Realiiätenbesitzer, Fcasz Jiik r, Gastwirt und R alilätenbrsitzer, Joses Po'ch, Realitätenbesitzer; S e g o v c i: Bürgermeister: Ru dolf Pausch, Realitätendesitz r; G^meinderä'.e: Josef Doliss'k, Realitätesibisttzer, Josef Kvlbl, Realitäten» b.sitz'X; Zepovci: Bürgermeister: Josef Seueko» witsch, Real iäteabesitz»r; Plitviik« vrh: Bür-^'imeister: Dominik J?goli6, Realtiä enbesitz-r. Die Sonntagsruhe für den ganzen Staat verbindlich. Das Ministerium für Sozial-Politik hat nst« N. O. 368—IV. nachstehende v.roidnurg erlasfen: I» d.i letzen Zeit ^ehen dem Ministerium seilen« der Albeile,kammern sowie v:rsch>edener O garusalionen auZ allen Teile« des LmdiS Beschwerden zu, daß die bestehinde« Bar-schritten über die GeschäfiS^perre an Soin und Feiertagen — herausgegeben von alle» Ob.rge, spä-en auf G und deS Ministerialerlaff« vom 30 Okiober 1925, O. Ne. 330 — von vielen Geschäftsinhabern nicht b.ach et werden, wiszalb Kauf-leuie uvd Gewerbetreibende gegen diese Beiordnung in erhöhtem Maße ihre B triebe an Äinn- und Feiertagen off.n zu halten beginnen. Da sich demzufolge ein gesetzwidriger Stand zum Schaden der all-gemeinen Jneresse» uvd der SmatSau o.Üät ein-bürgert, leg: ich all-n Osergespinen nahe, alle« zu Unternehmen, um diesem gesetzwidrig'» Zustande ein Ende za bereiten. Für j den weiteren solchen Fall tragen die Ooergespäne weiterhin selbst Bei ant. wortung. Gründung einer Landwirtschaftlichen FUtale für da« Adstaller Gecken. A» 7. Nov-mber fand ia fcec S^adenschule zu «pac: und tn der Volksschule zu M>eiS>orf auf Anlegung deS B.'zirkihaup manveS von Ljaiomer die grü »dende vttfammtang der Landwirtschafilichen F li >le für da« »vstaller B, uvd Herr Verwalter Heinrich MaltrS vom Guie F eudevau ausführlich die Fehler ia der Landwirtschaft erläuterten, welche den Untergang der Bauervwirtich rf-en herbeizuführen imstande si»d, wenn nicht den Bauern durch Organisation, Unterricht und materielle Aushilfe bei-gesprungen wird. B:i der Wahl der Fuvktio»äre gingen heivor die Herren: Heinrich MatteS. B.r» walicr auf Gut Freudeoau, Oomann, E »st We>v< gerl, Atjunkt aus Gut Freudeuau, Sch'iftführtr, Jo'ef Kern. Besitzer io Luivnt', Kassier, Kirl Fürst, Gasthof- u. Realiiätenb-sttzer zu Apaö:, Zi-hann Sedo'ja, B sitz'r j^u Z'povc, T?oma« S>« mevtschitfch d. Ae. B.sitzer in Piiivici, Ausschuß^ Mitglieder. Ginbruchsversuch. Ja der Nach! vom 6 auf den 7. Sisvember l. I. versuch'«» unbekasvie Täter in daS Hai'delSgeschäst der Firma Fcauz tkollari'sch tu Ap.k einzulirechen. S e ha teu von der Hofseite, d. i vom Garten deS GasihoseS Fürst aus. t» die Mauer, gerade dort, wo sich bii eiserne K^sfe btstida, schon eiu ziemlich großeS Lach ge-macht uv» mußten j »enfallS verscheucht worden sein von dem wochsamen J igdhund dk« H rrn Fürst, der hiefür s-.in L'ben einbüßen maß:«. Am rächsten Tage koastatierie man i:ämlch an d!« Hu ade B:rgs-tunxSerscheinungen, worauf derselbe auf Aro:dvurg deS Bkz^rtstierarzte? H rrn Loänit vom Wasen-Meister erschossen werden mußte. B'zeichnend ist, daß Herr Fürst, a!S er ia der F.üh fei» Gasthaus iffaeo wollte, die Ha««tfi. m t einem B.;lt n verrammelt und mit S'.l'cken abgebunden vorfand. I« ersten Angenblck glaubie er, daß j-rnand weg'» der an diesem Tage staltgefu,denen Bltcgermiistermzhl?» einen U k gemacht habe. Brand. Am SamSiaz, dem 13. Nsscmber, um 10 Ujr vormittag» bcaq im Wrlschif-Sg> bände d S Herrn Franz fticcl in G orge» a. S^. auf bisher ualxkarnte Weise ei« Feuer an», da« den oberen T'il einäscherte. D-n rasch hergeeilien Feuerwehrea voi St. G orgen und C lje gelang es nach stundenlanger Ardeir, die für die nah: anliegende« Heumazazine drohend« G fahr abzaoevdeii. ^euer in der Pyeota. A« MizlazTdem 15. Nioernber, um *^7 Uh. abends wurde die F-eiwillige Feu:rw-Hr abermals zu einem F'uer nach E et gerufen. Nach w nigen Minuten icho t rück e der Au!olöschz»g dah'» ab. E n kleine» Ho'z-odj-kl deS pyroiech tischen U ernehmenS „Py o'.a" war info'g? Surzschiuff S in Braad geraten und wurde von den eigene« «uzesttlltea zu Iöiche-> ver-such!. N ich Einsitz-n der Moto:sp itze war in kurzer Zeit der B^and lokalisiert. Militärische HUfe fiic die Ueber fchwewmungsgebiete. Wie die Blätter be-richte», hat daS SciegSministeriurn auSgiebig« Hilfe-leistavg für die überschoemmke» Octe in Slowenien angeor^oet. Nich Polhovgradec, Sara, Traia und Ziri sind dieser Trge bereil« größere P onierab-teilangea abgegangen, die auch von I fanterie« Mannschaften unterstützt werde». F r«er warden auf da« telegraphische Ansuchen de« Marburger Ob:r» gtsprn« 60 Sol'aien nach PilS'anj abgeschick, das durch einen Ecdstu z gefährdet ist; weitere 5V Mann gingen i» diS Logartal. um dort bei de« infolge deS letzten O k ir.S notwendigen HErrichtungen mitzuhelfen. „ITO" die beste Zahnpaste. Kleine Nachrichten au» Slowenien. Am 12. November fanden in Ljadljwa gelegentlich deS JahieSgedenktageS von R pillo große Demon-strationen der Hohfchüler und anderer Patrioten statt; die Zugänge zum italienischen Sosfulal wäre» von Geodaimerie vnd Polizei h-rmetisch abgesperrt; so mußte sich die Menge mit Niederrufen auf J>a-lie« und die Faschisten, sowie mit dem Abfingen der drei Staa'Shymne« begnügen; vor dem französische« und dem tsch-cho?lowakischen «onsulat fanden Sym-puhiekundgebungen statt. — Bor kurzem wurde auf dem Ortifriedhofe zu Apaie die Leiche eine« über 80 Jahre alien Greise« aus Zibe-ci aus unbekannter Ursache in der N.cht auSgegraben; bei der am nächste« Tag erfolgten Nach'chau fand man die Leiche voch unberührt vor. — Ja Maribor find B-i fmarke« zu Di« 3 50 für AuSlandbrtefe ab Sonntag, dem 14. November, wieder erhältlich. — J< der Restauration „Uiioa" in Maribor wirb vom Besitzer Hmn Brljik ein veus Kino e:öff«et werde», das das vinte i« Maribor fein wird. — Als Ur» Alle wollen Schicht-Seife kaufen. Manchc lassen sich andere Waschmiiiel einreden. OiC Meisten deöieken darauf, nur echte Schicht-Seife zu verwenden. Welchc sind die Klugen? Die Vorsichtigen! Sie wissen, daft einmalige Verwendung minderer Seife mehr schaden kann, als in einem Jahre am Preise der Seife zu ersparen ist. h b r zahlreicher Einbrüche in der litzten Ze't, darunter a ich in das K^eiSger'chi in C'lje, wo sie allerdings bloß eine B ute vsa 22 Dinar mach'e», werde« die E nbrecher Auzust Berzi»ell», Jfidor Eigliö und Jostp Miruiic, der erste aus Trieft, die beide» anderen au» Gfl'z, v?rso?gt. — Der Marburger O'^ergesp» hat an die G meinden de» B.'f-Hl hinaus» gegeben, daß die G.mrindctafela und W:gzeiger auf einheitliche Art der pslitischadmlnistralivea Ein-teilung deS Staate« in B-rwaliuigSgebiete angepaßt werden. — Wie der Laibacher „Jutro" berichtet, besteht beim Edier B-cschi.ieru»gSverein die Ab-sitzt, die öffentliche Straße, die mitten durch den Stadtpzrk sührt, an die südwestliche Peripherie am ftnß de« N kalaibergeS zu v.rlege»; auch daS Wel'erhäuSchen soll auf daS Hügelchen verlegt werde«, wo daS alle BlumenhauS und die Wohnung deS S^adigärtnerS standen. — So: einigen Tagen wurde in Ljabljana der Jrhrmarktkrämer Karl P.imoz ö ermordet aufgefunden; er war >« Schlaf mit einer Axi erschlage« und ausgeraubt worden; da feine Leiche erst nach Ablauf einer Woche ge-fünde« wurde, ist die Ausforschung de« Mörder« sehr e schwert. — Im Spital <» E-lje ist Frau Fran-ziska Siopar, Fö^sterSwitw: aus Rrdete, im Alter von 58 Jahren gestorben. — Aus seiner soanläzigen Versammlung in MurSka Soboia, die stellenweise gestö.t wurde, sag'e Stephan Radiö u. a. folgende«: „Pafc ö schlief in der Mmistersttzang oder er kam überhaupt nicht, indem er fich ausredete, daß ihm der Arzt Ruhe verschrieben habe. J-tzt aber habe» wir einen Regierungspräsidenten, der ein Landwirt ist und Erde und Wi seu besitzt. Seine Frau ist ei«c Laadwirtia, sein Bruder mäht, aber auch Uzuvovic hat »och vor karzer Zeit die Sense ge» witz'." Ueber die Sitzungen de« Mi«isterrateS er-zählte er: Die Minister kommen und erzähle« fich, wie der ei»e da, jener dort getanzt hat, schließlich aber sagen sie einer zum andere«: Unterschreiben Sie diese» 8Jag! und die Mmifterratfltza»g ist zu Eade. Als ich dieser Tage nach Beograd kam, hörte ich. daß mit Paöim«n»aler, Nummer 91 ^__ EnriCo Qlfgemein beliebter Xciffzt ~£rsatzs, schmackhaft und billig. Srfialtlicfi in allen gut assortirten, Xöfoniafwarenhandsungen. 6 Maurer, 1 Silber, 10 «inzer, 2 Faßbinder. 6 Lehrlinge (HandelSfach. Schuhmacher, Tiichler unk Bäcker) Selbständige Banschlosser sollen sich bei der ArbeilSbörse melken. Auswärtige Interessenten sollen stch vorher schriftlich anfragen. Taazer Hopfenbertcht vom 12. November. Die bereit» i» letzten Berichte ge«eld«t« r«a« Nachfrage hielt auch in der abgelaufenen Be» richlLwoche ununterbrochen an uvd e» kam am Saazer Plötze täglich zu Umsätz-a vo» 200 bi» 400 Zentnern. Havptkäuser waren weiterhin ar» ländliche HZakler. teilweise auch inländische Händler unk Exporteure Die Preise habe» sich m j-tzigen Rahmen besestigt und h?ute votiere» 1926:r Saozer Hepfen wie folgt: Autstich 43V0 b » 4400 Hi, Pnma 4150 bi« 4300 «c, gute MXtelhrpseu 4000 bi» 4150 Lö. Mittelhvpse» 3900 bii 4000 «ö, geringe «are 3800 bi» 3900 per 50 kg »xkl. 2% Umsatzstever. Auch am Lande wurden täglich größere Käose vollzogen vnk die kortigen Borräte haben sich weiterhin verringert. GchlußAi«mu»g und Preise sehr sest. I, ker kfsentlichen Hopserifignier« balle in Saoz wurde« b>S 12. k. «. insgesamt 40 000 Ballen, h. s. rnnd 92 000 Zenti-er ä 50 kg 1926er Saazer Hopse", balliert und beglaubig'. Sport. Ein slowenische« Urteil über unsere Athletiker. Der Ljub!ja»aer „Jutro" schreibt zam bekannten l.tz'e» Wettspiel z»i!chen „Athletik* C lje und S 8 E'lje r. a. nachsolgenke»: Die Athletiker sührten ei» Sp!el vor wie io der Zeit ihrer einstigen besten Form. Alle Teile der Mann, 'chast sink miteinander vo-züglich eivgelpelt unk jeker Spieler zeichnet fich durch ungewöhnliche Ent-ch ossenhcit und Sawpslust au«. Man muß auch anerkenne», kafj sie durch und durch fa'r spielten. Ihr U bk'gewicht im Sp'el beweist urS da» Resultat 6:0, mit de« sie bi» zur 17. Minute kr zweit« H-lbzeit führten. Ver beste Teil der «a»n-'chasi war der Siur« und kie Flügel. Die Ber-terk'gung h tte keine Ael-genheU, fich zu zeigen, dennoch kann bihalpet werden, kaß der Tormann £chück r einer unserer besten ist. Segen Ende de» ?P!«!S bepann ker Sturm d-S SÄ Celje ttu wenig mit deo Avgr ffev. In kieser Zeit hotte seine Stürmerreih' k'ine schwere Arbeit, kenn die Athletiker fp eilen ohne Tormann unk ohne den schwer blessierten Halsb.ck, der bis zu stir er Berl tzu»a eine» seiner besten Sp'ele gespielt hat". Die Niederlage be» Sft Ee!je wäre ohne Zw isel katastrophal gewesen, wenn eS nicht zu« tätlichen Zwischensall zwischen d.m Stuem'pieler B. uvd kim Tormann der Ath« letiker g-kcmmen wäre. Der SchiekSrichter schloß beide auS. Herr Ochs war al» Sch'edSrichter l« allge»etven gu'; e» muß ihm nur übelgei-ommen werden, daß er ei« scharfe» Spiel erlaubte. Fr»undschastswettspi«I. Am Sonolag, d m 21 November, fiudet ein außerordentliche» FreudkschastSwett'piel zwischen S. K. Red Star eben. E« ist kaher ein harter 5k»«pf zwischen »en beike» Manvichaftev zu e»warten, denn beike ve sprech-n, den ?portsreuvden ein sehr gu'e» Wettspiel zu biete?. Kino^ Stadtkino. 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