Aibacher Nt, 63, ^län«m«lal!on«pt«l«>: Im «omptoli g»n»l. 5. >l. halbj, . lb. halbj, 7 5«, MitNvoch, 17. März, w!ed«h,l»nge» p?i >? ^""' Interpretation des Gesetzes käme iu Nehln^ " "ludengemeinden ihr Wahlrecht einfach ^ ben A.^^?llsp h^^ ^ Zurückverwcisunq ^ d'r Nl Abg.Kusy die Ungiltigleitserllä' ^" dS ^? Schlussworte des Referenten wer. ^ Aba A..?? ^"^^ abgelehnt und die Wahl Es f"l b agnosciert. ^""q N! ^"'^^ "ber Petitionen. Nach Er-s^.^.Sk'^ ^'^ die Sitznng geschlossen. ll.°le durch ^y"' '"erpcliiert die Regierung, ob binden ^ »'^"^enlllgen in Galizien beschädigten Nächste ß5.1 '""chsnnttcln zu unterstiitzen gedenkt, '"'yung morgen. DaS englische Budget. Im Unterhause legte der Schahkanzler in der Sitzung vom I I. März das Budget für das Finanz« jähr !8ttO/tt1 vor. Nach emer kurzen Einleitung über die Schwierigleiten, welche oie Ausarbeitung des Bud» gets Vor dem Schlüsse d?s laufenden Finanzjahres bereiten musste, theilt Sir Swfford Norlhcote dem Hause seine Voranschläge für die Einnahmen und Ausgaben des laufenden Jahres mit. D«c Gesummt» Einnahmen veranschlagt der Schatzlanzler auf 8l.5li0.W0 Pfd. St.. wobei die Einnahmen aus den Zöllen auf ,9.300,000 Pfd. St.. der Getränlestener auf 26.140.000 Pfd. St.. der Stempelsteuer auf l l.100.0l>0 Pfd. St.. der Gruud. und Gebäudesteuer auf 2.760.000 Pfd. St.. der Einkommensteuer auf U.000.000 Pfd. St.. der Post auf 0.400.000 Pfd. St.. der Telegraphenlinie auf 1.420.000 Pfd. St.. der Krondomänen auf 390.000 Pfd. St.. der Zinsen localer Darlehen auf 1.250.000 Pfd. St. und verschiedene andere Einnahmen aus 3.800.000 Pfd. St. angr-nommcn worden sind. Die Gesammt-Ausgabe ist auf «1.486.000 Pfd. St. veranschlagt, und kommen davon 28.000.000 Pfd. St. auf d,e Verzinsung der Staatsschuld. 2.757.000 Pfd. St. auf andere Aus» gaben ans den consolidierten Fonds, 15,541,000 Pfnnd Sterling auf das Armeedndget. 1.100,000 Pfo, St. anf Auslagen für Indien. 10.492.000 Pfd. St. aus das Flottenbndget. 15.4W.000 Pfd. St. auf den Üivil. dienst. 2.816.000 Pfd. St. auf die Steuererhebung. .'j.423.000 Pfd. St. auf die Poslverwallnng. 1.210.000 Pfund Sterling auf die Telegraphenoelwaltung und 710.468 Pfd. St. aus den überseeischen Postoienst. Es würde mithin für das Finanzjahr 1880/61 ein reiner Ueberschuss von 74.000 Pfd. St. zu erwarten sein. Dazu kommen 700.000 Pfd. St., die infolge einer Erhöhung der Erbstempelsteuer und derVssteue. rung der Genossenschaftsvereine zu erwarten sind, so dass mithin der Gesammtü be rschuss sich auf 774.000 Pfund Sterling strllen werbe. Soweit die Voranschläge für das neue Finanzjahr. Der Schahlanzler hält nun Revue über die Er» gcbnisse des abgelaufenen Finanzjahres. Dieselben sind äußerst ungünstig. Sir Staffuro hülle voriges Jahr die Einkünfte auf 83.550.000 Pfund Sler'lmg. die Ausgaben auf 81.153.000 Pfd. St. veranschlagt. Die Einkünfte sind indes hinter den Voranschlägen um 2.195.000 Pfd. St. zurückgeblieben, wodurch sich das bereits existierende Deficit von I.I6I.000 Pfd. St. auf 3.340M.) Pfd. St. vergrößert. Rechne man hiezu die angesammelten Dcficite der vorhergehenden Jahre, so entstehe ein Gesammtdeficit von 8 Mll'ionen Pfund Sterling, dessen jährliche Zinsenlast circa 284.000 Psd. Sterling betrage. Für diese 8 Millionen Pfund Ster- ling find Schatzbond« im Umlaufe. Was die Tilgung dieses Deficits anbetrifft, so empfichlt der Schahlanzler. die schwebenden Schah, bonds für einige Zeit zu prolongieien, indes sech» Millionen Pfund Sterling derselben durch eine neue Serie von im Jahre 1885 kündbaren Annuitäten zu decken uud für die verbleibenden zwei Millionen Pfund Sterling Schatzbonds zu emitneren. Durch diese Operation, welche eine jählliche Autgabe von 1.400.000 Pfund Steiling in Anspruch nimmt, würde die Ausgabe im Jahre 1880/81 fich auf 82.075.972 Pfund Sterling e,höhen, wogegen die Einnahme im nämlichen Iahie infolge des dnrch die beabsichtillte Aenderung in der Tl'stlllnenlbstener e»tstchenden Urberschufses auf 82.260.000 Pfund Stirling steigen würde. Der Ueberschuss für das Finanzjahr 1880/81 würde sich mithin auf 184.028 Pfund Sterling stellen. Der Schatzkanzler schließt sein Expose mit dem Bemerken, dass die Regierung es für ihre Pflicht hielt, nichts zu thun, was dazu angethan sein könnte, dem Wieder-ansschwunge des Handels störend in den Weg zu treten. Hoffentlich ständen bessere Zeiten und mit denselben günstigere finanzielle Resultate in Aussicht. Die Voranschläge seien in einem vorsichtigen Geiste lNiKHcarbcitct worden, und er unterbreite sie dem Hause mit grohem Vertrauen. Die „Irredenta" Debatte im italienischen Parlamente In der italienischen Abgeordnetenkammer kam am 11. d.M. in Fortsetzung der Budgetberathung der Etat des Ministeriums der auswältige» Angelegenheiten und damit auch die schon lang angekündigte Debatte über die answärlige Politik der Regierung an die Reihe. Der erste Redner war der erst kürzlich zum parlamentarischen Ches des Eentrums gewählte Abgeordnete Marselli. Er glauw. dass sich in den politischen Kreisen des Auslandes Zweifel über die Politik Italiens gebildet haben, und sprach die Hoff» nung aus. dieselben durch Erklärungen behoben zu sehen, wie sie von einer loyalen Regierung erwartet werden dürfen. Er ist gegen eine Duldung von Agitationen, welche einer Abdankung der Regierung gleichkäme, und sieht darin die schlechteste Politik für ein junges Königreich, welches sich erst zu consolidieren hat. Er würde glauben, die wichtigsten Interessen be» Vaterlandes preiszugeben, wenn er nicht erklärte, dass die Freundschast mit Oesterreich. Ungarn für Italien viel wichtiger sei, als eine Berichtigung der Grenzen, die man sich allerdings vortheilhafter sür Italien gezogen denken könne. Er hoffe, dass die Feuilleton. Wiener Skizzen. eiv Wenn in - "- März. ">r Billion"Ä" Stadt, deren Vewohnerzahl anf diez > eine?, 'V "'^. "„e ganze Woche lang a^.^eiqnis sl, 9"'s ge prochen wird, so muss ?>> IMer s^"."" sehr beachtenswertes, da« all-i"3iv^ vorwm"^ 5°W Grade fesselndes sein. «'" von 2« ""'"2 Nachmittag sprach man v°>i ^°>'pli„z,^f ."''derem, als von der Verlobung ^ ."N'en. , ,^'dolf.m,t der Prinzessin Stephanie 'st. w ^'" das >,,. ?/'c^ s'ch da wieder, w.e stark N H," voriqe" V'r ^°«"rch,e '" d", letzten Taqen >' > un^'d^lins g,l..ten nnd das d.e Äe-Vl"5 ail^ in tH ^tnd ganz Europas erreqlc. ''^' di'^'nen "1^^e>, wiederholen zu wollen. , ^ den'^lüclw i. '^ O"e» des weiten Reiches st,ö-, Er^'len d s'A, ""d die Gratulatwn^dr ssen de„ b Ucnlich ,^ Thrones. " ^'F^krl b'ten^n"!"'>! ^ ^'" ""' meisten mit ^ V''d°lf,^ ' M't.de.n durchlauchtigen Krön- ^',.fW) gar n^s'''i's« Stephanie, beschäftigt. ^" 'rhah^., leugnen, dass der erlauchte 1°ven.„ Kmserpaares. der E.be des Thrones der Habsburger, sich der allgemeinen Liebe und Theilnahme in ganz außerordentlichem Maße erfreut. Man hat ihn hier heranwachsen sehen, man hat seine geistige Bildung nnd Entwicklnng, seine Studien nnd Neigungen verfolgt, man weiß eine Menge Anekdoten aus dem Iu^endlebeli des Prinzen, man hat sich gefreut über den freien, den Natnrwisseu. schaften zngewendetcn Sinn desselben, kein Wunder, dass man die Nachricht von seiner Vrrlul'nng mit großem Interesse vernahm nnd sich doppelt freute, als es blkannt wurde, dass er eine so ausgezeichnete Wahl getroffen, denn Prinzessin Stephanie ist nicht nur die Enkelin eines der weisesten Monarchen und einer der brsten Frauen, der Erzherzogin Dorothea, sondern auch die Tochter eines Königs, dessen Regiernng stets eine li> berale und segensreiche gewefen ist. ' Die künftige Kaiserin von Oesterreich wird nicht bi>ß eine Zierde des Thrones sein, sie wird auch den Slolz des Lindes bilden. Kaum war die Nachricht von der Verlobung ins Voll gedrungen, so enlstaüd auch sofort allenthalben der Wunsch, die holde Erscheinung der junaen Braut wenigstens im Bilde bewundern zu lunm'N. Die Photo-graphlcn» und Kunsthändler wurden mit Aufträgen bestürmt, die sie aber so wenig als ihre Collegen in Blüsscl, an die sie sich wendet«,l. befriedigen konnten, denn weder in den Verkmifslnden Brüssels noch in, Privatbesitz waren Phologwphicn der reizenden Königs' tochter vorhanden. Dass sie reizend sein m»s«. versteh, sich von selbst, aber die Details ihrer Re,ze möchte «an kennen, da die Angaben der Journale so wider- sprechend sind. Nach der einen Meldung ist sie brünett und hat wunderbare schwarze Augen, nach der andern Mittheilnng ist sie blond und hat himmlische blane Augel!. Besonders in den Kreisen der Aristo-kratie bietet man alles aus, so rasch als möglich ein Bildnis dei Prinzessin zu erhalten, und der österreichische Gesandte in Brüssel. Gras Chotel. gibt sich alle Mühe; sich der brieflich an ihn einlangenden Bitten um Photographien zu erwehren. Unsere Photographienhändler haben Massenbestellilngen in Brüssel gemacht, bis heule aber ist noch leine Photographie von dort eingelangt, wenigstens hat man in den Auslagefenstern noch leine entdeckt. Die Verlobungsnachricht hatte eme Vernachlässigung aller anderen Gesprächsstoffe zur Folge, die unter anderen Umständen sich sehr ergiebig erwiesen hätten So sprach man in aristokratischen Kreisen weniger von den Thealervolstelllingen. welche in einicien fürstlichen Palais stattgefunden und deren erste die Fürstin Hohen«-lohe. die intimste Freundin der Fürstin Pauline Met-ternich, zur Feier des Geburtstages der letzteren ver^ anstallct und dazu die auserlesensten Vertreter dei Wiener Aristokratie eingeladen hatte. Sämmtliche in Wirn anwesenden Erzherzoge und Erzherzoginnen wohnten der Vorstellung bei, deren Programm aus drei Abtbeilunqen bestand; die erste bildete ein Schwank: „Nur lein Schwiegersohn", dann kam eine lustigs Hanscn-Pcn ooie. den Schluss bildeten Tableau, vivank. Letztere gefielen am besten, denn es waren barm d,s sakciniei endsten Erscheinunge», d-r Wie,"'l Salons ver-liniat. Mein Gewährsmann - 'ch «<" "lcht 5elM 52ft Erklärungen der Regierung gegen diejenigen, welche von der „Italia irredenta" sprechen, bestimmt und nachdrücklich lauten werden, denn diese Handvoll Leute gefährde mit ihren Agitationen das Vaterland; er selber und seine Freunde aber wollen ein kräftiges Auftreten der Regierung gegen alles, was die inter« nationalen Beziehungen stören könnte, und kein Pac-tieren mit solchen Agitationen. In Italien selber wundere man sich über die Agitation für die „Italia irredenta", er hoffe daher, dass sich die Ertheilung von strengen Weisungen, namentlich an die Präfecten der Erenzprovinzen, bestätige. Es dürfen weder Kund« gebungen noch Anschläge gegen Oesterreich-Ungarn geduldet werden. Nicht minder hoffe er, dass die abenteuerlichen Pläne bezüglich Albaniens dementiert werden. Italien müsse Europa beweisen, dass die Ent« Wicklung seiner Freiheiten keine internationale Beziehung störe. Es könne nicht die Rolle einer Weltmacht ersten Ranges spielen, aber seine auswärtige Politik müsse verständig und würdevoll sein, fern von Abenteuern und eitlen Prätensionen. Am 12. d. M. ergriff der Marches? Visconti« Venosta, der in mehreren Eabinetten der Rechten das Portefeuille der auswärtigen Angelegenheiten inne« gehabt, das Wort, um die Leitung der auswärtigen Politik Italien«, seit die Linke am Ruder ist. also seit dem März 1876, einer eingehenden Kritik zu unterziehen. Er fand, dass deren auswärtige Politik eine fortwährende Transaction zwischen den Illusionen, welche die Linke in die Regierung mitbrachte, und der Realität der Thatsachen war. Es sei Misstrauen er° N'ckt worden, wodurch die Stimme Italiens an Ansehen und Einfluss verlor. „Die Politik eines guten Einvernehmens mit Oesterreich — fuhr der Redner fort — hat unsere Partei gepflegt, und wir haben bei mehr als einer Gelegenheit gute Früchte davon geerntet. Nachdem die Periode der Revolutionen ab geschlossen war, haben wir dem Lanoe und der ganzen Welt erklärt, dass wir eine eines constituierten Staates würdige Politik wollen, und haben die loyale Erfül-lui'g unserer internationalen Verpflichtungen zu unserem Programme gemacht". Der Redner kam dann auf den Verein der „Italia irredenta" zu sprechen, dessen Agitationen viel zu große Duldung gewährt werde. Nach. ficht und Duldung liege zwar im italienischen Nationalcharakter und könne auch Gutes bringen, nur dürfe man vor lauter Nachsicht nicht gegen voller» rechtliche Verpflichtungen verstoßen, wenn man nicht wolle, dass die Nachsicht als Einverständnis und Mit-schuld aufgefasst und demgemäß behandelt werde. Die große Mehrheit der Nation erkenne mit ihrem richtigen Urtheile, dass man eine gute Politik nicht durch Er» regung von Misstrauen nach rechts und links machen könne. Er glanve wohl nicht, dass die Regierung hierüber ande>s denke als die Nation; er klage sie nicht an. Italien in eine Politik der Abenteuer stürzen zu wollen, könne jedoch nicht leugnen, dass das Land sich in einer Situation befinde, der durch eine klarere Politik Hütte vorgebest werden können, und er er» wartet bestimmte Erklärungen von der Regierung über die Beziehungen zu Oesterreich. Visconti-Venostas Rede machte großen Eindruck. Ain 13. d. M. wurde die Debatte fortgesetzt. Vol-tari sprach über die Mittel und Wege, um die ita-lienischen Interessen in Afrika am besten zu schützen, und stellte in dieser Richtung Anfragen an die Regierung. In der Sitzung vom 15. d. M. nahm Crispi das Wo>t, derselbe vermisst eine starke Negierungs-Hand, »st gegen die Unterdrückung der „Irredenta," aber für Reform des Vereins- und des Pressgesetzes. Dclgindice verlangt von der Regierung betreffs der „Irredenta" klares Verhalten nach innen und loyales Verhalten nach außen; er beantragt Tagesordnung mit Motivierung der Aufrechthaltung guter Beziehungen mit den befreundeten Mächten. Politische Uebersicht. Die ungarisch < kroatischen Ausgleichsverhandlungen haben abermals einen Aufschub erfahren. Wie es neuestens heißt, sollen die meritori« schen Verhandlungen der beiden Regnicolardeputationen nach den Osterferien beginnen. Man motiviert die Vertagung mit Hinweis auf die Budgetdebatte, welche die Zeit der Deputationsmitglieder anderweitig in Anspruch nehme. Die von der deutschen Regierung beantragte Verlängerung der Vudgetperioden wird in dieser Session nicht erfolgen. Wie die „National-Ztg." vernimmt, hat das Centrum es abgelehnt, die von den Conferva« tiven verlangte Zusicherung zu ertheilen, dass die Verlängerung, wenn un Reichstag genehmigt, auch im Abgeordnetenhause von ihm unterstützt werden soll. Infolge dessen betrachtet man in conservative» Kreisen die Vorlage über die Verfassungsänderung als that» sächlich erledigt. Die Verstimmung, welche durch die von Frank-reich getroffene Entscheidung der Hartmann-Affaire in Petersburg gegen das Cabinet Freycinet hervorgerufen wurde, scheint nicht bald und nicht leicht verschwinden zu wollen. Ein Artikel des „Journal de St. Petersbourg" nimmt neuerdings Anlass. den Umstand hervorzuheben, dass die französische Regierung die von russischer Seite ihr notificierte Einsendung von überzeugenden Beweisen der Identität und der Schuld Hartmanns „nicht abwarten zu sollen oder zu können geglaubt habe." Das Gortschaloff'sche Organ findet dieses Vorgehen des Cabinets Fnycinet aller» dings durch Rücksichten innerer Politik veranlasst, sieht aber darin immerhin, was „sehr bedauerlich' bleibe, eine Ermuthigung für den Attentäter. Auffallenderweise unternimmt es der „Golos," gegen die Vorwürfe des „Journal de St. Pelersbourg" Frankreich in Schutz zu nehmen, das, wie er ausführt, vollkommen correct gehandelt habe. Im allgemeinen ist jedoch das russische Volk, seitdem der Moskauer Attentäter von der französischen Negierung entlassen wurde, etwas weniger gut als die unter allen Umständen für das Pariserlhum schwärmende höhere Petersburger Gesellschaft auf die Franzosen zu sprechen. Die „France" will aus guter Quelle über die jüngsten Verhandlungen im französischen Ministerrath Folgendes erfahren haben: Der Plan, gegen die Con-gregationen mit Gewalt vorzugehen, wurde hauptsächlich von dem Finanzministcr Magnin und dem Iustizminister Cazot bekämpft, von dem erstern aus allgemeinen Gründen des bürgerlichen Friedens, von dem lttztern unter Hinweis auf die juristischen Schwierig« leiten, welche der Durchführung der alten Verbannungsgesehe im Wege ständen. Den Ausführungen Cazots trat der Unterrichlsminister Jules Feny ent-gegen, indem er, wie er schon im Senate gethan, den Beweis lieferte, dass diese Gesetze noch durchaus zu« recht beständen. Ihm pflichtete der Minister des Innern, Lepere, bei und erllälte sogar ausdrücklich, die volle Bürgschaft dafür übernehmen zu wollen, dass die praktische Durchfühlung dieser Gesetze bei seinen Beamten nicht auf die geringste Opposition stoßen würde. Wie man dem „Tcmps" aus Madrid telegraphiert, geht dort das Gerücht, dass die in Frank- reich sich aufhaltenden Jesuiten bereits Schntte ^ thau haben, um im Falle einer Ausweisung 'Y" " stalten nach Andalusien und in die bastischen A viuzeu zu verleaen. Schon im Lause dieses SoniM habe man sich m dieser Angelegenheit an die M^ Regierung gewandt. Es bestehen heute noch Ie>u" Häuser in Örihuela, Murcia und in Catalomen. Nach Londoner Berichten erwartet man, °> die Regierungsgeschäfte im Parlament am Don«"» ,^ abgewickelt sein werden. Das HauS soll h"""'.^t zum folgenden Dienstag vertagt und fodann p"^ werden. Dicses Arrangement wird stillschwelgeno ^ beiden Seiten des Hauses angenommen werden. 1 Donnerstag, den 24. d., wird das Parlament o" ^ eine Proclamation aufgelöst und werden die mz fchen vorbereiteten Wahlbefehle erlassen werden. "^ Schllhkanzler und verschiedene andere Mu'^er ! nicht imstande, ihre Wähler am Dienstag zu ^,uy da am Montag über das Budget debattiert iv, aus gleichen Gründen ist Mr. Gladstone ge'w'V« leinen Besuch Mldlothians zu verschieben. Das V""^ ereignis im Wahlkampf ist bis jetzt der offene . formelle Uebertritt Derbys ins liberale Lag"- ^ Schreiben, in welchem er dies anzeigt, ^ „^n wenig Eindruck gemacht. Gerade in der auönm »^ Politik, um derentwillen Derby den Fahne""^. vollzieht, steht fast das ganze Land auf Selten " consfields. . M Die Pforte bereitet eine Antwort auf 0'^ Sir Henly Layards, welche den Beschluss der ^"^ eine internationale Commission zur Lösung der U ^ chischen Grenzfrage zu ernennen, Savas Pascha erklärte dem britischen ")"^ sei-dass eine solche Commission nicht nothwenolg ^ Uebcrdies würde die Pforte nicht imstande !""/ ^, Sicherheit der Mitglieder der CommissiMl i" ^ bürgen. Wenn Europa indess seine Entscheidung ^ rech!halte, sollte die Türlei bei den BerathuNge»' ^. treten sein, wie sie dies bei allen früheren »mc nalen Grenzberichligungs-Commissioncn gewesen- ,^ Dem „Temps" zufolge wäre in diplon" > ^l Kreisen viel von einer Rundreise die Rede, we^ ^ König Georg von Griechenland im Iul ^ Wien. Petersburg. Berlin. Paris und ^ndon " ^ nehmen wolle, um die europäische Verlmwu H^ dem griechisch.türtischen Grenzstteit nach i"^" zu beschleunigen. .. < h^ Fast alle Städte Bulgariens, ^e M ^ irgend einen Industriezweig hervorthun, ^ hM>" Kaiser von Russland zu seinem Regierung«»« ^hl durch ihren Fürsten G^chenle übelmittelt. /^ ^,„B der Gegenstände, die Alexander von Bulgar'^ ' ^5. mächtigen Namensvetter überreichthat, ^ ^ dell Sechsundzwanzig bulgarische Städte haben slH Festgeschenken belheillgt. ^ del Die mit der Feststellung des Betrages, ^ russischen Regierung schuldigen Entschädigung ' ^i» Unterhalt der Balkanfeldzuge beschäftigte Commission hat 'A^els' ten zum Abschluss gebracht. Der Bericht, der A^iz" tag uilterzeichnet wurde, fixiert den von d" ^Ms zahlenden Betrag auf 4.6U6.5W Rubel. D'e f ge i<< dehnt sich über 0 Jahre auS. I>, diesem «^ lt»^ indes die Forderung für den lleinasialischen " nicht mit iuoegllffen. zge»^ Die ch.neiische Regierung hat '^" sb^ »nächtigten in London angewiesen, sich ""^.. s.ch ","! zu begeben, um die Unterhandlungen bcM" jch dschas wieder anzuknüpfen. Es ist jedoch >'^M^' ob man in Petersburg geneigt ist, hierauf " '^ dabei, weil ich nicht eingeladen worden war — ver» sicherte, es werde oft von aristokratischen Schönheilen gesprochen, wenn keine zu sehen sind, diesmal aber hätten die lebenden Bilder wirklich eine Augenweide abgegeben. Wenige Tage hernach veranstaltete Frau Fürstin Pauline Metternich zwei Vorstellungen, in denen ein den ganzen Abend ausfüllendes Stück von M. de la Rive gegeben wurde, betitelt: „1.65 illusion» ä'un HuincailliLl'." Die Seele dieser aristokratischen Theaterabende war natürlich die Fürstin Pauline Met« ternich, deren prickelnde, übermüthige Laune alles mit sich fortriss. Merkwürdig, die Fürstin ist nicht mehr so juna. sie hat schon eine heiratsfähige Tochter, deren Verlobung mit einem französischen Cavalier letzthin fälschlich gemeldet worden war, und dennoch entwickelt sie in allem, was sie thut, ein Feuer, eine V^rve, als wäre sie noch im Anfang des Frauenalters. Man hat sie mit der Gallmayer verglichen, und ein Gesandt» schaftsatlache hatte einmal den witzigen Einfall, ihr ein Bouquet auf die Bühne bringen zu lasfen mit folgender Widmung: „?ou,- l'aimably ?nl,c658 laulins U«N6rnicu — n6s (iallma^er.« Es ist etwas Wahres daran, nur dass die „Pepi" nicht so sparsam ist wie die Fürstin, von deren Sparsamkeitssinn gar merkwürdige Dinqe erzählt werden. Dock das gehört in ein anderes Capitel; in lünstlelischer Beziehung besteht wirklich eine große Aehnllchkeit zwischen beiden. Dazu kommt noch, dass die Fürstin das einzige theatralische Talent unter den aristokratischen Damen ist. und datz macht auch viel aus. Frau Varonin Rothschild, die auch mitwirkte, soll mehr Lampenfieber als Talent gezeigt haben, was jedoch ihrem künftigen Fortkommen nicht hinderlich sein dürfte. In Börfen-. Hausierer- und verwandten Kreifen machte anfangs die Nachricht, es habe sich eine Antisemiten-Liga in Wien gebildet. Aussehen und erregte einige Besorgnis; die Verlobungslnnde jedoch verdrängte auch diesen Gesprächsstoff. Es scheint überhaupt, dass diese „Antisemiten'Liga" nicht ernst zu nehmen ist. denn die gemüthlichen, toleranten Wiener haben keine Lllst zu einer Iudeuhehe ad c^wnaam donovoien-tiam, denn wie lange wird es noch dauern, und sie müssen froh fein, wenn man sie, die Wiener nämlich, noch in Wien duldet. Sollte aber die „Antisemiten-Liga" wirklich zustande kommen, so wird sie schwerlich einen Erfolg erzielen; die Semiten haben eine so feste Stellung inne, dass sie schwerlich daraus vertrieben werden können. Die Bewohner der Leopoldstadt und des Franz.Iosef-Quai können ruhig schlafen, es wird ihnen niemand ein Haar krümmen. Wir find liberaler als die Berliner, die eben in der allerfchönsten Juden-Hetze begriffen sind. Wäre die Verlobungsnachricht nicht eingetroffen, so hätte die Expertise über den Wiener Raihansleller auch mehr von sich sprechen gemacht. Unser Gemeinde» rath hat die Eigenthümlichkeit, dass er in seine Commissionen meist Leute wühlt, die von der Sache, die sie berathen sollen, nichts verstehen oder von Sonder-interesscn geleitet werden. So besteht die Approvisio-nierungscommission gröhteutheils aus Fleischhackern, und von der Festzugswerks-Commission "M^ B das« in dieselbe gewählt worden sei, wer ^M, einem Buch in Beziehung gebracht we've" ^H nämlich Buchhändler, Buchdrucker, B"chbu'°HpM Halter«. So wurden auch in die NathskcUcr ^^ vorwiegend Weinhändler berufen, und die er ^eitA dafür, dass im Wiener Rathanitellcr "" W"' nische Weine einzulagern seien und dass ^W" in Flaschen zugelassen werden sollen^ ^"2 meier! Auf diese Weise wollen sie den " „U currenten einschränken. Allein noch ist d^ HMje nicht gesprochen. Wien ist, trotz d" chie.^, Staatsform. die Metropole der ganzen U"0'^,,^ Residenz des Kaisers, der Sitz der ge'"'^ M gierunq, und in dem Rathauskeller dieser ^^be"^c alle Weinsorten der ganzen Monarchle z" ^th^ hie Was würde der Fremde sagen, der d'eie" „ el y als Wiener Sehenswürdigkeit aufsucht, .^ ^ns ^, vortrefflichen und berühmten Weine "'^^t v s Siebenbürgens. Kroaziens und Slavonien» ^ h^ fände? Und nur Flaschenweine s^en 0" „ Fla!^ Damit würden viele Weinsorten. die s'H " vo'M^ weinen nicht eignen, als Fassweine av ^ sind — ich erinnere nur an den lra'l",^ ^Ol — ausgeschloffen sein. Hoffentlich W»r0 ^ schehen. , ^ es "^ Erst zum Schlüsse der Woche AH deHg einigen Er.'ignissm. sich auf der uersation zu erhalten. Hierzu geh^^der^ des FML. Freiherr« v. Prohaska. Ml!" 5«» Hagesnemstkeiten. «Ivril^ ^^^^'^iuerlennung.) Infolge der im Mm. ^""^ ^"lass des 25. Jahrestages der Ver-bts N- ^"^estätcn «folgten Preisausschreibung «°i,äl ^ ^"' ^"zte in Niederüsterreich für das beste schri ,«^ der Gesnndheitslehrc" sind eilf Preis-der L»? ""^laufen. Auf einstimmigen Antrag des c»uS PrHl"" Hofrath Professor Dr. Langer. SanitätSrath befliß ^ ^""^ ""b Sanitätsrath Dr. Vutlacil ß h m) ' ^"'^'chter-Cullegimns wurde in der am Mottn m 2^"ltenen Vorstandssihung ber mit den, wer l>,s' . '"" ^ l'^bcr aufgibt, ist verlorcu. nicht. Cckrili H 5 ^" """' Kampfe sich hebt", versehenen an . ''^'undheitslchre für das Voll" (in 19 Briefen Hie LrNtt ) b" Preis von 300 si, S, W, zuerkannt, der N'3 n '2 de5 versiegelten Schreibens ergab, dass böber ° ,5^" p«'sgekrönten Schrift Herr Dr. Franz ain Main .^^ ^^^ '" Vad.Homburg bei Franlfurt tag f^ ^'" Schnecberge verunglückt.) Sonn» alz »n, , ?^ ^" slch a,u Schneeberge bei Gloggnitz mehr auf ,) "^'ll Personen eingefunden, welche, nachdem sic wen s^. ""'chledensten Wegen den Aufstieg unternom-den Ta? n" ^ ^^" schonen Aussicht ergötzten. Unter und Km befanden sich auch die Herren O. Passelt Tourist., s?"^ ^'^ Mitglieder des österreichischen Gesell /s/V ^""' Abstiege wurde von einer grüheren Nach ^,' der Weg durch die sogenannte ..breite Riese" Anwendu ^^lel ""d Vuchberg gewählt und unter Anlege' ^ nothwendigen Vorsichtsmahregeln, als Schnee » " Steigeisen. Stufenhauen in dem vereisten Wollten " °^ glücklich ausgeführt, Dieser Gesellschaft ldlei berr t iN«chmittagsstunden die vorerwähnten Stufen l r°^"' ^^"" "Un die schon vorhandenen Aherl 3 ".''^rn Abstieg zn benutzen, begieng Herr ^lte die n"" Gebirgswandcrn leine besondere Uebung "'it ^lki.c ."^'glcit. ohne Anlegung von Stegeisen «eneiate . ^"" ^^ Bergstockes über die bei 40 Grad l°r hiebe! ^^ Sp'egelstäche absahren zn wollen, vcr. "blvärts j . ^'^^"'^ ""d «''" pfeilschnell lopf, entsetzte,. !v ^'^^' "" ^r lnrz daraus von seinem gefunden w '^"' "'^ zerschmettertem Schädel auf. "te bra.^ ^"^ ^" nächsten Häusern requirierte ^ch Ccl» ^" ^" leblosen Klirper des Verunglückten in den ^" ^"gbörfel, Herr Peyerl. ein junger Mann der in Nz"i'ser Jahren, ist ein Schlesier und war bei hann »I. ^ ""' Hof ^lr. 8 etablierten Weinfirma Io» ^ultus bedienstet. ^eni?doss'/ ^lnüldesammlung ^^ Fürsten Übt sch^,, ' ^ ^'^ '" 3lorenz versteigert werden soll. sind h,^^ ""e starte Anziehungskraft. Eingetroffen Pullet «uz m°^ ^"^" "der deren Bevollmächtigte: Victor Le i» ^' "°" Velgien der tüchtige Kunstkenner Tr. y^e ^' der Director der Berliner Gallcrie ^N berm.» 5 ^"^ H""s Nothschild Herr Landau, für ""d für d, ^ ^" ..^ewyorl Herald" Herr Bennett ^lche Ge^5"^ll und die Herzogin von Oldenburg, 'in yertrl " '" "H"^l de la Paix" bestellt haben, leinn Eam l ^"^ Dcmidoff hat einen Katalog - lunge» „ ^2' "" ""^"s Prachtwerl. das 5)5 Na. ?V.000 ssr« » ^t'chc enthält, um die Summe von A°2« aus Nl? ^"stellen lassen. Eine Copie dieses Ka-.temple ^^'"°"pap'er lostet ,00. ein gewohnliches "le der » . , "' ^'^ Summe, die aus dem Ver« ^ soll ? ^"^ °hne Abzug der Kosten gewonnen Ü."b fllr dpn m '" " Florenz zustattcn loinmen "«tdei,. '""^au der Dombau-Fa<;aoe verwendet ^entlich b.^ s^ ^>l ez b.V^gt wird, weiß man noch nicht ganz Merunn ^ Ä^ " "'" von der republllanische», , "al m^°". Mmino durch einen italienischen >ssion ^'?'^^alxelli e. schwindelte Spielbank-^Zanser V'^ " deren Provenienz qckam.t, a„ M und i^Ä""mm fiir eine Million Francs ver. Mut da -in' "^ ^ancs darauf erhalten habe. Es ^'Ulichie't "^ nette Scandalgeschichte an die u/. bie Assail ^^""^"' und ich glaube es gerne. höchste.. Kreise.fsehr ist b'e GeschO ?"' Uebr'gens w,ll mal, wisse,,, tr^'b das? ^ °!l" sclM l"'gst bclan.tt gewescn H/>e vor °' '""chs das Ein. U?^ka hat?^^Ä ^'be. Ottolcn Freiherr von V 'litzt n. l rc b^'"^."" Auszeichnung gedient zwei?, der Sv.",^ ^ ^oe„. Geldverlegenheit soll W ^ drei U"""" "rleitet haben. Schon vor N >"l ^ K"'« ^"/" leine Vernwaensverhält-. V? 'ufnehm/' .z^ks^ dass " Geld zu hohen pl kl^strH t^ dass e.nc Katastrophe bevorstehe. der General fiih"^ li° n'l^ird ^ d „,N ^"5.""d diese günst'ae ^.s^rbindunn ..l ^'""^ d" Spi.lbanlcoliccs. l5eh ? habe. al?di? .?^ ^'"c wird erzählt, d r "jähre schon zutage bringen, Lewi». Locales. ! Aus der Handels» und Gewerbetammer für Kram. I Aus dcnl Prototolle über d,c am 24, Feb,uar! d. I. abgehaltene ordentliche Sitzung der Handels, und ^ Gewerbctammer für Kram bringen wlr folgenden Auszug i ' ' An dieser Sitzung nahmen unter dem Vorsitze des Präsidenten Alexander Drco und in Anwesenheit des landesfürstlichen Commissars, l. l. Regierung»! aches Rudolf Grafen (5 horinskv. folgende Kammermitglieder theil: Albin Achtschin. Öttomar Vamberg. Ferdinand Vilina. Leopold Bürger. Franz Do-lenz. Vinccnz Hansel, Josef Äor din. Heinrich Korn. Max Kl enner. Peter Laftnil. Carl Luck« mann sViceprasident). Johann Mathian. Michael Pakii! und Matthäus Trenn. Der Präsident constatiert die Anwesenheit der zur Veschlussfähigkeit erforderlichen Anzahl von Kammer» Mitgliedern, erklärt die Sitzung für eröffnet und theilt mit, dass der Herr k. k. Landespräsident mit der Zuschrift vom 7. Februar b. I.. Z. 257, d,e Kammer in Kenntnis gesetzt habe, dass Se, Excellenz dcr Herr Handelsminister mit Erlass vom ^. Februar l. I.. Z. 3!!60. der erfolgten Wiederwahl des Herrn Ale-xander Dreo zum Präsidenten und des Herrn Carl Luckmanu zum Vizepräsidenten der Handels- und Oewerlielammer in Laibach für das Jahr 1880 die Bestätigung zu ertheilen befunden hat. I. Das in den Händen der Herren Kammerräthe befindliche Protokoll der Sitzung vom 23. Jänner d. I. wird zur genehmigenden Kenntnis genommen. II. Der Secretär trägt den Geschäftsbericht vo>. Nach demselben gelangten vom 1. Jänner bis 24. Februar 1880 an die Kammer 350 Geschäfts-stücke. Von den Erledigungen werden mitgetheilt: l.) die Zuschrift an die l. l. Steuerämtcr und den Stadtmaliistrat um Mittheilnng der rückständigen Kammerbeiträge mit Ende 1879- 2.) die Zuschrift an das t. k. See-Nrsenalscom' mando in Pola mit der weiteren Mittheilung der Waldbesiher und Waldbestande Krams; 3) die Zuschrift an die Präger Schwcsterlamme, ,inter Anschluss der Kostenquote für den Handeln l immertag; 4.) der Bericht an das l. k. Landespräsidium ülx-r die Wahl der Kammervorstände pro 1880^ .'».) die Erstattung des Vrsctzungsvorschiages für! dlti HandelsgerichlKbeisitzersteUrn an das t. l, Kreis a/richt in Rudolfswert - li.) das Gutachten an die l. l. Finanzdirection wegen Auflassung der im Gesetze vom 24. März 1876 enthaltenen Bestimmungen, betreffend den Fafjuna> räum der Biertransportfässer; > 7.) die Zuschriften an 17 Stenerämter unter Mit. theilung der yro 1880 Maßengebüren zahlendkl, Vergbaubesiher; 8.) das Ersuchschreiben an die Direction der österreichisch.ungarischen Bank in Wien um Gestat» tung. dass Bankanweisungen an fremde Plätze bei der hiesigen Filiale in Silber gezahlt werden dürfen; ii.) die Zuschrift an die Schwestrrlammer in Roveredo mit Bekanntgabe von Daten über die Er-Haltung der hierortigen l. l. Oberrealschule; 10.) das Gutachten an die k. k. Bezirtshaupt Mannschaft in Stein riicksichllich der von den Spezerci» und Materialwarenhänolern zu führenden Waren« gattungen; 11.) das Antwortschreiben an einen Spezerei' Warenhändler in Stein unter Bekanntgabe jener Ar» titel. welche derselbe nach Ansicht der Kammer zu führen berechtigt ist; 12.) die über Ersuchen der k. k. Seebehörde in Trieft an die hiesigen Elsenindustriellen ergangene Einladung, betreffend die Lieferungvon leichten SchW-ketten für maritime Zwecke; 13.) dem Executivcomiti der Landesausstelllma, in Graz wurde die Förderung besagter Ausstellung zugesichert; 14.) die Ausstellung eines Leistungsfähigteits-Certificates an einen Industriellen; 15.) die Bestätigung von Artllelpreisen auf 45 Rech. innigen für Militärbehörden; 1n österreichischen For ft congress.) , Der Präsident des krainisch'lilstenländischen Forstverei"«. ^Herr Oberforstrath Johann Talzer. wurde in der vor» ! gestern ln Wien stattgefundtnen Grbffn»m«»ntzung des i bfterreichischen Forftcongresse» zum Schriftführer gewichtt. (Philharmonische» Concert) D«A > fünfte und letzte Toncerl der philhormonlichen Gesellschaft d. M — um 7 Uhr abends im land» schaftlichen Redoutensaale statt Das Programm desselben besteht aus folgende» Piecen : 1 ) R Schumanu. „Nord oder Süd", gemischter Cbor; 2 ll) F, v. Nlimaszkan: «In dunkler Nccht". s») L Lassen ^ ..Die Musikantin". c) I, Suchern «Ich hab' dich geliebt". Lieder mit Piano, fortebegleilung. vorgetragen von Frl, Clementine Eberhart ^ 3 u) I Herbecl l ,O fand ich dich im ytünsn Wald", li) I. Brahms' «Von alten Liebeslieoern". gemischte Chöre; 4) P Nlard: Adagio unk Finale aus dem l^-Dm-lloncerte für Vwline mil Pianofortebegleitung Herr Ernst Pfefferer; 5) N W. Gude ^ »llder de» Jahres ! a) Sommernacht, b) im Herbst. <) Weihnachtsabend. bach und die Herren A Razinger und I. Kosler. — Pianofortebegleitung: Herren I. Zvhrer. G Moravec u„d A, AndolKel. — sLaibacher Liedertafel.) Am Donners« tagabenbe veranstaltet die Laibacher Liedertafel uls Iosefi Vorfeier im Nestaurationslocale de» Hotels ^Europa" einen Familieilabcild, zu welchem auch die unterstützen-den Mitglieder sowie sonstige Freunde deS Verein» freien Zutritt haben, Bssondcre Einladungen lverben nicht ausgegeben. Die nüchste lllereinsunt.rhaltung. zu welcher ein sehr interessantes Programm vorbereitet wirb, findet in der ersten Hälfte detz Monates April in der Casinorestauration statt - » jene des MetallgrbraucheS u l, Ausflüge „ach den Stationen zwischen Alemquer. Otta und Azambuja. nach Citania di Vritairos und Sabroso in ber Minhoprouinz, Unter den korrespondierenden Mitgliedern befinden sich in Deutschland 12A. in Oesterreich. Ungarn 132 und 72. Und zwar ist Kärnten vertreten durch Custo» S. Ca»a. val. Michael 0. Iabornegg.Altenfels. Dr «. Pogntsch. nigg; Krain durch C. Deschmann; Vteiermarl durch Dr. Cnrl v. Stremayr, ittegiernngsrnth Dr, Goehlert, Professor Als. Müller, Professor Carl Peters. Graf G Wurmbrand und den Antilencabmetsvorstanb Professor Pichlcr im Ioanneum. — (Rudolf Falb.) Der auch hier al» Vn. leser bekannte Nstronom und (irdb?bensorscher Herr Rudolf ^alt» ist von seiner nahezu dreijährigen Forschung»^ reise in Amerika soeben nach Guropa heimgclrhrt Nie die Grazer «Tagespost" auf Grund eines in Vraz ein, gelangten Priuattelegrammes meldet, ist Herr Falb dieser« tage in Cherbourg gelandet. — (Schadenfeuers In Drngatusch im Tscher« nembler Vezirke kam am ^ d M gegr» ll) Nhr vor. mittag» im Stallaebäude de» dortigen Schullehrer» Herrn Franz Kancii Feuer zum Ullldruche. welche» da» genannte Object einäscherte und auch die Fenster de» anstoßenden Schulgebäudes zum Theil beschädigte. Der hieburch angerichtete Schade ist nicht bedeutend und wirb »uf 1e» Noiil. ist im Berlaqe der Manz'schl-u k l. Hl,fl",chh""dlu»u in Wien ein ,.>'oliVl:üu mui.u^ < ».ilitowire ' zum Ge> brache von Deutschen erschien, welchsl durch sorg-fält.as Iuja.,„„enftlllu«, «nd «.«lbc.tuns sehr rmpfeh. 522 lenswert erscheint. Der allgemeinen, recht lehrreich verfassten Einleitung folgt der eigentliche Briefsteller in vier großen Abtheilungen, wobei nicht bloß auf die Privat», fondern insbesondere auch auf die Handels- und geschäft« liche Corresvondenz Rücksicht genommen ist und schließlich auch Formulare für Annoncen und Reclamen geboten werden, so dass das nach einem ganz neuen, praktischen Plane bearbeitete Vuch auch in Bezug auf Vollständigkeit des Gebotenen laum etwas zu wünschen übrig lässt. Ginladung zur 74. Monats- zugleilli. Oeneralnersammlung des conftitutiouellen Vereins für Kram heute Mittwoch am 17. März, halb acht Uhr abends, im blauen Casinosaale. Tagesordnung: 1.) Geschäftsbericht. 2) Rechnunasabschluss. 3) Bericht über den „Schulpfennig. 4.) Die beabsichtigten Aenderungen des vwchs Voltsschul- gesehes 5.) Neuwahl des Ausschusses 6) Nllfällige Anträge Neueste Post. Original«Telegramme der „Laib.Zeitung." Wien, 16. März. Der „N. fr. Pr." zufolge ist der österrelchisch.serblsche Eisenbahnvertrag gestern zu« standegelommen. Das Abgeordnetenhaus nahm die Legalisierungsvorlage in der General- und Specialdebatte mit dem Amendement Herbst zu § 1 an. — Der Budgetauischuss genehmigte das Finanzgeseh für 1880 in den Aus» gabcn mit 422.800,802 und in den Einnahmen mit 398.251.756 si. Paris, lli. März. Die Kammer berieth über die von den Oruppen der Linken gestellte Interpellation betveffs der hmsichtiich nicht cmtvlisierter Conqreqa« tionen von der Regierung zu fassenden Entschließungen und nahm mit AA8 gegen 147 Stimmen die Tagesordnung der Linken an, mit welcher Vertrauen zur Regierung und die Zuversicht in ihre Festigkeit bei Anwendung der Gesetze ausgespsochen wivd, und ge-nehmigte sodann da3 Gesetz betreffs des höheren Unterrichts mit den Aenderungen des Senates. Rom, 10. März. Cairoli hielt in der Kammer eine beifälligst aufgenommene Rede über die auswärtige Politik und sagte: Vertragstreue und andere Erwägungen rathen Freuudschaft mit Oesterreich an; diese Freundschaft wird nicht durch die ohnmächtigen Deklamationen derjenigen getrübt werden, welche mit Daumen thörichter Unternehmungen die Früchte hundei t-jähriger Opfer gefährden. Die Regierung wlll herz« liche Freuuoschaft nur allen Mächten, sich gleichzeitig volle Aclionsfrecheit erhaltend, will nach innen eine unparteiische, alle Rechte wahrende, alle Unordnungen unterdrückende Politik und weise Maßnahmen bezüglich der Finanzen und der nationalen Vertheidigung. Madrid, 10. März. Die Bemfung des Kömgb. Mörders Otero wurde verwmfen. Agram. 16. März. (Presse.) Am Freitag findet hier durcu den Erzbischof Mihaljeviö die Weihe des Paters Pasquale Bulonjii zum Bischof von Mostar statt. Berlin. 15. März. (Presse.) Im Reichstage hat im weitern Verlauf der Handelsoertragsdebatte Eugen Richter den Antrag auf Vmlegullg des Handels« Vertrages mit Oesterreich angekündigt. Graf Uoo Stol« berg wlderrieth jede Concision an Oesterreich, weil es von dem Veredlungivertehr den größten Vortheil ziehe. W'ndthorst empfahl aus politischen Gründen eine möglichst weitgehende Verständigung. Berlin. 15 März. (Wr. Allg Ztg.) Es bestätigt, sick, dass die deutsche Adiniral/.ät lei,ie weiter^i Versuche zur Hebung dcs „Großen Kursikst" mehr unter-uehmen wolle; damit wird denn auch die früher aufgetauchte Nachricht, dass es in der Absicht der kaiserlichen Admiralität läge, seitens dentscher Ingenienre und Marine-Officiere noch Hebungsversuche anstellen lassen zn wollen, hinfällig. Dic im Interesse der Schiffahrt von der englifchen Admiralität angestellten Ermittlungen über die Lage des Wracks haben bekanntlich ergeben, dass diese für den Verkehr der Schiffe im Kanal inzwischen eine ungefährliche geworden und somit die beabsichtigte Sprengung desselben auch überflüssig geworden ist. Paris. 15. März. (Presse.) Der ..Köln. Ztg." wird telegraphiert: ..Die diesen Morgen vom Minlster-rath gefassten Beschlüsse werden geheim gehalten; es heißt, dass die Regierung jctzt entschlossen sei, die Jesuiten, welche Ausländer sind, auszuweisen und die Schulen der Jesuiten zu schließen. Nach der Kammer« sitznng werden die Obmänner der vier Gruppen der Linken eine Unterredung mit Freycinet haben, um die Absichten der Regiernng zn erfahren. Paris, 16. März. (Wr. Allg. Ztg.) Die Nachricht von der Abberufung Orloffs hat lebhafte Senfa» tion erregt. Orloff wird keinesfalls als Botschafter nach Paris zurückkehren. Derselbe reist schon heute abends ab. London. 15. März. (N. fr. Pr) Ein Tele« gramm des „Daily Chronicle" aus Allahabad von heute meldet: Charikar wurde wieder vom Feinde be« setzt und geplündert. Unsere Alliierten wenden sich gegen uns. Die Stämme versammeln sich in großer Zahl. Ein neuer Feldzug ist unvermeidlich. Petersburg, 10. März. Es verlautet, der Petersburger Stadthauptmann Suroff werde abberufen; General Batiano wurde zum Oberpolizei-meister von Petersburg ernannt. Petersburg, 16. März. Der Obercomman' dierende der Gardetruppen und des Petersburger Militärbezirks, General Gurko, wurde dirscs Postens enthoben und der Generaladjutant Rostanda zu dessen Nachfolger ernannt. Sophia. 15. März. lWr. Allg. Ztg.) Heute erregte das Gerücht, Fürst Alexander wolle nur unter der Bedingung uach Bulgarien zurückkehren, wenn die Revision der Verfassung im Sinne einer vernünftigen Regie» liiigtzmüsllichkeit von den Parteien zugestanden werden sollte, die größte Sensation. Das Ministerium dürfte in der That bei der Karawcloff-Partei Schritte in dieser Richtung schon morgen thun. Auf einen Erfolg ist indes kaum zu rechnen. Telegraphischer WechselcurS vom l«. Miirz Papier. Reute 7170. - Silber. Rente 72 25. — Gold« Rente 86 55. — 1360er Staats-Anlehen 128 75, Nanlactien 836 Creditactien 300 50 — London N8N5, — 3'llier -, — Kl, Münz-Ducatcn 5 57. - 20.Franken.Ttücke 9 4b»/„ -lOO.Reichsmarl 58 15 Wien, 1«, März, 2»/< Uhr nachmittag«. lTchlilssciirse.) Creditactien 30l»40. I860« kose 129—, 18«,er «os, I?2 2.'', österreichische Rente 4','/, türkische 5.'°se 17 25, Utigarii'chl'Clfditactien 289'üO. ^lnlikacilc» 640 -, listerrrichiich, ?lnob<,»s Ib".-2'>, Lombarden "7 «0. Uniondanl 114 80. (lom» m,>na>a»let,fn 119 5,0 EqlipNschf —, Goldrente 8^ 60. unnnrischt lBoldrente I',2 10. Fest, Angekommene Fremde. ?lm 15. März. Hotel Vtndt Wien. Iresberaer. Fischl. Verck und Debus, Kauf. leute, Wien, — Urbantschitsch. Höflcin ^ Poqatschnig Elise, Wcrldirectors-Gattin, Cilli, — Dr, Edler v. Eigner. Bade» Arzt, Krapiua, — v, 2>lenN)erany Luise, Kroazien. Hotel Elephant. Prezel. Comnus. Treffen, — Zodes. Reis., Nieu. — Mcsnicr, Odcringenieur, .^lassrnfurt, — Kelbl, k. l, Steuerinspcctor, Gottschce, — hesser, Schlossermeister, und Grcnzinger. k. l Militärixtendant. Graz. Mohren. Progress, Uhrmacher. Ncifniz — v. Rost, l. l. Ve» amter. Trieft. — i^ibach. Vauer. Tobcni. — Ezajkowski, Jurist, Graz, Handel und GolkswirtschafMes, Rud,lfswert, 15, Miirz. Die Durchschnitts'Preise stellte" sich auf dem heutigen Markte wie folgt: __^. Weizen pr, Hektoliter 10 83 ^ Eier pr. Stück - - " g Korn « 7 31 Milch pr. Liter . > ^ zz Gerste „--------Rindfleisch pr. Kilo . ^ gg Hafer ,. 3 2b Kalbfleisch ., ^ ^ .yalbfrucht „ — — Schweinefleisch „ ^ ^. Heiden „ 3 25 Schöpsenfleisch ,, ^ ^ Hirfe « 5 b:i hähndcl pr. Stück - ^ ^ ilukuruz „ 6 18 Tauben ., ^ ^. ErdäpfelprMeter.gtr. 8 — üeu pr, 100 Kilo - ^ ^, Linsen pr. Hektoliter — — Stroh 100 „ > ^ Erbsen „ — — Holz, hartes, pr.Cubil' ^ Fisolen „ " ^ Meter - - ^ ^ Rindsschmalz pr. Kilo — 96 - weiches, „ 7^ ^ Schweineschmalz „ — 80 Wein, roth., pr.Hcktollt. »" Spccl. frisch, „ - 60 — Weiher. „ " Speck, geräuchert, „ — 80 Verstorbene. Im Civilspitale: Den 14. März. Jakob Dovl, Taglöhner. 4l ^l, /"^ gentuberculosc, — Carl Sablan. Taglöhner, 46 I., Mara»«^. Theater. ^ ^ Heute zum Vortheile des Theaterlapellmeifters Herrn ^" ^ Andreae: Der Postillon von Lonjumeau, in l! Acten von Adolf. — Meteorologische Beobachtungen in^aibach^ " ^s Bt n i ?? ,,ck ^ 7 u. Mg^ 7M:64 "^. I'2 O7 schwach , bewölkt .,gg «6, 2 „ N. 740 l'.i ^ 5 9 O. schwach ^ heiter 9 „ Ab.! 738 08 ^- l 0 O. schiuach , heiter ^ MuracnS bewölkt, tagsüber heiter. Das TagcsM'ttt Wärme -^ 2 7". um 0 4" unter dem Normale. ^.^^ Verantwortlicher Redacteur: O»t«, mar Va »nbere^, Danksagung. Für die vielen Neweisc der aufrichtige» U" hcrzllchslen Aüthcilnllhmc an dein traurigen Gcscy'" ' das uns durch den plötzlichen Tod unseres uns m> vergesslichen Gatten, beziehungsweise Vaters, Pt' Hosef Haussen, ereilte, insbesondere für die vielen prachtvollen K"N^ spenden von Verwandten. Freunden und ^"^^„ tionen. sowie für die zahlieiche Begleitung z»r l^V Ruhestätte sag! drn »iefgesühllen T>a»l dic trauernde, trostlose Families Mr. 12 com 15. Dinr^ 1H80 uitb g Die illustrierte Frauen-Zeit«11» Nr. 6 vom 15. MUrz 1880 sind cinaclroffcn und >""b. ^ sendet. — Bestellungen auf obige Journale überm» besorgt pünktlich ^.».-ras Jg. v. Kleinmayr k Fed. Mln""" Buchhandlung. Vcrlincr Modcnliltttt Nr. « vom !5. März l»»l) ^ gl»! ist hier eingetroffen und wird versendet. — Bestellu"»^^' das „Vcrliner Mooenblatt" übernimmt """ pünktlich ^ ^.f,,ra^ Jg. v. Kleinmayr ^ Fed. Sa«""» Lalbach Buchhandlung. ^^MB^ Mal. llarl-LudwIa-B. 1, Em. >"^ MA Oeslerr. Nordw,st.«ahn - > ^" 50 v'^ Tlebenbürger Vahn . . ^«.zi» ^Ä Ltaatsbahn 1. Em. . - «'..^ '^ Züdbahn ^ I«/......- .7« 7b l^ . l 5"/...... l"^ Te»i»<». , ^?Z Nu, deutsche Plätze . . - > ,,8Ü.'> «?b llondon, kurze Licht , - .^iil, '»^ Uondon. lange Tich« . '^6s5 Pari«........ - D»ca.«n .... 5fi. 5s " s^S Nauoleonsd'or , » . 45 /, - , Deutsche Neich«. ,^ 55 - ^. ' Noten .... 58 . lb . ^g , Gilbergulden . . 100 . ^ " lkrainische <»rllnde,ttla!tU'la^'^, .. lijcld 9? -. Ware ^ . l, lbl ««lchtr««: Um 1 Uhr 15 Minuten notieren: Papierrente ?l «5 bi« ?l ?b, Kilberrcnt, 72 2l» bi» 72 35 Goldrenle 3ii60 bi« »«70 Credit 300 l><» k!« 300 7b A"« 1H4 2« ^ndon Ns sö di» l!s?5 Napoleon« 945 »,l« ^)45 Silber — bi« .