Anbacher IeitunA ^ «V» Donnerstag am «H November «8H« ^ . , ., «il,»,„<,s,>!lf der Sunn- ",,b F.icrtaqe, täglich, uno soiict sa»»nt dm A.ilagli, in, Com ptoir g an ,ja hri g ll j!.. halbjährig 5 ss. »0 fr, >kit 'vie „La.bachsr Zeitunq" erscheint, >»li ^'«'>>'/ ^ ,-z halbjährig, >», ^o»N'to>r ssanz > ?>' ^„M^ Adresse 15 st., halbjährig 7 jl. 30 kr. — In seratlo»s«ebü l, r fur eine Gvalten» ,,<,« frei ganzjahriss, »»»er ''5""""",,^,^^ ^ f>-, si.r dreini.'ligs '» sr. <5. M. I,,,.rate l'i< 12 .?.ilf» ll'sse" < il. ft» 7. Mal. 5l> s». sin 2 M.il n»d 4« si, s,.r l Mal einziljchalt^. maliqc (Umschatt»»«, ^t fr. m^z ^„.^z^^schs,, Ochhe vmn ft. Viouc,»l'er lfi-'il) for I»s.rt,l'»sst>n»pcl" ",,'ch ltt lr. sin eine jco.Sm.iligc Eiüschalliinq hiilz» zu lechneil. ' Amtlicher Theil. ^^e. k. k. apostol. Majestät haben mit aller, höchster Vntschliestnng vom 17. ?l0vrmber d. I., den Hofrath und Vorstand der Krakauer Gnbernialcom-mission, Andreas Ritter v. Ettmayer, unter aller-gnadigster Bezeugung der allerhöchsten Iufriedeuheit mit seiner langjährigen nnd treuen Dienstleistung in den wohlverdienten Ruhestand zn verseycn, nnd den Kreisprüstdenten zn Prag, Franz Grafen v. Mer-can din, znm Land^Sprasidenten des Kraka>ler Re-giernngsbezirkeS zn ernennen nnd zu befchlen gernht, dasi derselbe bis zur Organistrung der Krakaner Landes? regierung die Leitung der bis dahin fortbestehenden Gubernialcommission daselbst übernehme. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit der allerhöchsten Elttschliesinng vom 19. November d. I., znm Vice-Hofbnchhalter und Vorsteher der Hofstaatsbnch-haltung mit den systemmäsiigen Bezügen den nieder--österreichischen Vice-Staatsbuchhalter, Franz Emanüel Paßy, allerguädigst zu ernennen geruht. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschliesilma. vom 1?. November d. I., die iin k. k. Finanzluiinsterilim erledigte wirkliche Sectionsraths-stelle dem bei diesem Ministerium in der Verwendung stehenden Finanzrathe, Carl Nttter v. Goldam m e r, allergnadigst zn verleihen gernht. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom !). November d. I., den Privatdocenten, Nudolph Eitelberger v. E d e l b e l g, znm außerordentlichen Professor für Kunstgeschichte und Knnstarchöologie an der Wiener Universität aller-gnädigst zn ernennen gernht. Der Minister für LultnS u„d Unterricht hat mit allerhöchster Genehmigung Sr. k. k. apostol. Majestät den anS Eibingen im Herzogthume ?tassau gebürtigen Supplenten am Gymnasinm zn Troppan, Jacob Meister, zum wirklichen Gymnasiallehrer an dieser Anstalt ernannt. _________ Se. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom 14. November d. I., am Vathedral-capitel zu Zengg den Domcantor, Dompfarrer und Abt des heiligen Georg bei Zengg, Franz Cernogor-cevic znm Lector, deu Domcustos Johann Grube sic znnl Domcantor, drn ( .»üoüiVil^ ,^<ü!<»!' Viücrnz B a s-etic znm Domcustos, den ('lmcmicuf, ^üili«»,- H»f' 'caplan und Stuoienoireclor im höheren Pricsterbil^ dungs.Institnte, Dr. Lucab Petrovic, znm (>!»-nonwl« «<»!<»,-, und den Ehrendomherrn und Const-storial'Kanzleidirector Michael Manzoni zum t^l-nnnicu» jmlicn' allergnadigst zu ernennen gernht. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschli<'ßl,„g vom ltt. November d. I., den Vice^ Ärchidiacon und Pfarrer zn Piskorevce, Mathias ,^^dja„, z»m sshrendomherrn bei der (5athedral- ^ ill Di.ikooar allergnadigst zu ernennen geruht. ^,^^^ ^'.^ ^'"aüzministerium hat den Ministerial- k. k osterrei^ "^"'^t, zum Finauzsecrttär der ""'yeu ^'»auz-LandeSdirection ernaunt. Der k. k. Minister für Cultus und Unterricht hat den Suppleuten am Gymnastllm zu Olmüy, Dr. (5arl Sckwippel, zum wirklichen Gymnasiallehrer ernannt. Heute wird das I.X. Stück, IV. Jahrgang 1«N2, des LandesgeseN- und Regierungsblattes für daS Her- zogthum Krain au>?gegebeu uud versendet. Dasselbe enthält untcr ' Nr. lW!>. StaatSrertrag zwischm Oesterreich m'd den Niederlanden vom 28. August 18.'»l, wegen gegen-seitiger Auslieferung von Verbrechern. Nr. 370. Verordnung der k. k. Obersten Polizeibehörde vom 20. October 1862. Verbot der iu Berlin erscheinenden Zeitschrift: „Budelmeyer-Zei-tung." Nr. 371. Verzeichnis; der von dem k. k. Handelsministerium unter 16. September 18^2 verliehenen ausschließenden Privilegien. Nr. 372. Verzeichnis; der von dem k. k. Handelsministerium l'.nter 24. September 18!i2 verlieheneu ansschiiesiendcn Privilegien. Nr. 373. Erlaß des k. k. HtmdelSmiuisterinms vom 24. September 185>2. Privileginms-Verlängeruug. D?r. 374. Vrlasi des k. k. Handelsministeriums vom 28. September 1«/i2. PlimlegimnS-Zlirilcklegllnc,. Nr. 37k. Erlaß des k. k. Hal,del0mi!,isteri„ms vom 28. September 1852. Privilegiums - El löschimg. Nr. 376. Umlaufs - Verordnung der k. k. steierisch« illyrischen Finanz - Landesdirection vom 2!). S>p» teiuber 18!>2. Verfahren iu Betreff der Emhebung der einfachen oder erhöhten Gebühren von im Auslande wohnenden Parteien. Nr. 377. Erlaß des k. k. Handelsministeriums vom 30. September 1862. Privilegiums-Verlängerung. Nr. 378. Erlaß des k. k. Finanzministeriums vom N. October 1862. Belehrung über die Gebührenbemessung von Urtheilen auf Wiedereiuseyuug in den vorigen Stand nnd von Bei-Urthfilen. Nr. 379. Verordnung der k. k. Ministerien der Finanzen und des Handels vom 14. October 1862, womit Pomeranzenblüthen »Wasser im Zolltarifr unter die edlen Arznei- uud Parfümerie»Stosse eingereiht wird. Nr. 380. Erlaß des k. k. Finanzministeriums vom 22. October 1862, womit der Bezug deS Digestivsalzes aus dem Auslande gegen eineu begünstigten Zoll von fünf Kreuzer pr. Centner anch zur Alaun-Erzengung gestattet wird. Nr. 381. Verordnung des k. k. Ministers des Innern vom 26. October 1862, wodurch die „ach den M. 74, 79 nud 80 des prov.-Gemeindegeseyes vom 17. März 1849 einem Landesgeseye vor-behaltenen Geschäfte, mit Ausnahme der im §. 79 erwähnten 20 Percent der mdirccte» Steuern übersteigenden Umlagen, und der im H. 80 bemerkten Credits-Operationen, von der Bewilligung der Statthalter abhängig gemacht werden. Laibach, am 26. November 1862. Vom k. k. Redactiousbureau des Laudesgesehblattes für Kraiu. Die von Sr. f. k. apostol. Majestät mit allerhöchster Entschließung vom 0. Mai d. I. allergnadigst systemistrte k. k. Berg-, Forst- uud Salinen-Direction für das Großsürstenthum Siebenbürgen, nut dem Sifte in Klausenbmg, hat ihre Wirksamkeit daselbst am 8. d. M. begonnen. Was hiermit im Nachhange zu der Kundmachung vom 9. Juni d. I. bekannt gegeben wird. Nach den Bestimmungen des allerhöchsten Patentes vom 21. März 1818 wird am 1. December d. I. eine Ergslnzunqsverlosung der alteren Staatsschuld iu dem hierzu bestimmten Locale in der Singerstraße im Banco-hanse um 10 Uhr Vormittags Statt finden. Unmittelbar nach dieser Ziehung wird die dritte Verlvslmg dn- ungarischen ^enttal^Eiseubahn-Obliga' tioneu vorgenommen werden. Nichtamtlicher Theil. Die Staatsschuld an die National-bank und der (Geldmarkt. Nachdem die Finanzverwaltuug eine vierte Rate von 1.600 0N0 fl. aus deu Iuftüssen de« UMibenS an die Nationalbank entrichtet hat, »st d»e neuere Schuld des Staates an die Ban! dadurch auf 64,000.000 si. vermindert; di< ursprüngliche Schuld ist gegenwärtig 6!>,890.627 fl., die gesammte Schuld daher 133,89i;.«27 fl. Zieht man von dieser Summe die !),0ttO.ON0 ss. ab, welche die Bank ferner auS den Zuflüsse!, des A,,leihel,s zu erhalten hat, und 2 Mill. Guide,,, iu nmder Zahl, welche der Amort,salic>»s-fond der ursprünglichen Schuld i«, dem angetretene» Finanzjahre abführen wird, so stelx iu Aussicht, dt den gehörigen Nummern versehen werden. In diesem Ickhre bemerkt mau emen großen Fortschritt im Ultterlichle der nntersten Volk^schichse, indem noch nie die Sonn-tagiIni>n l!<> Itolnm", unser Publicum durch einige Abende electrifirt hatten, so müßte man sagen, daß die ganze Saison der Oper einen eiskalten Eindruck gemacht habe. Die Fräu-leiu Sulzer werden leider nicht mehr hier singen, wie Einige gehofft hatten, und sollen in rimgen Tagen abreisen. Uebermorgen wird eine neue Oper „l^lco «l^lli^" gegeben werden. Man erwartet nichts Außerordentliches. Im Maurouer-Theater spielt noch immer mit gutem Erfolge die Reitergcsellschaft des Herrn Guilome. Im Filodramatico spielt eine neue Schauspielergesellschaft. Im Teatro Oorti siud Acro-baten und plastischr Bilder, und auf zwei Plätzen Panoramen zu sehen; ans einem dritten Platze ist ein mechanisches Theater aufgestellt. Turin, 20. November. ..^-... Da die Eröffnung der Kammern eine Fortsetzuug der letzteu Sessiou ist, so wurde keine Thronrede gehalten, wie Einige vermnthet hatten. Der Senat eröffnete die Sitzung mit der Lesung verschiedener Bittschriften, welche während der Vacanzen eingereicht worden wcnen. Man theilte dann den erfolgten Tod zweier Senatoren, des Domherrn Fautini und Baron Profumo, mit, sowie auch die neue Ministercomdination und das Dccret, durch welches der General Dabormida zum Senator erwählt wnrde. Man las die Acte vor, welche ihm das Necht in einer solchen Ernennung gewähren, die vom Senate anerkannt wnrde. Sodann wnrde Dabormida zum Senator proclamirt, und legte seinen Eid als solcher ab. Endlich wurde dem Senate die Organisirung der ueuen Sanitätsämter vorgelegt und der Bericht über'die internationalen Sauitätsretträge vorgelesen. Dte Deputirtenkammer debattirte in ihrer ersten Sitzung den Gesetzesvorschlag, betreffend die Concessionen zur Emphyteusis der sardinischen Domänen. Heute wird darüber abgestimmt. Der Leichnam Gioberti's wird Dinstag (23.) feierlich bestattet werden. Oesterreich Wien, 22. November. Die Verhandlungen der Zollconferenz werden mit möglichster Umfassuug geführt, uud selbst die minder wiclmgeu Fragepuncte mit der größten Genauigkeit erörtert. Die von Seite Oesterreich's gemachten Vorlagen siud so weitgreifend, daß an eine Veeudignng der Konferenzen sobald nicht zu denken ist. Ueber den Fortgang der Verhandlungen wird Sr. Maj. dem Kaiser regelmäßig Bericht erstattet. — Dem Vriefverkehr im Innern des Kaiser-relch's sind, dem Vernehmen nach, in Kürze bedeu-teude Erleichterungen bevorstehend. Wie man ver-nimmt, ist es im Antrage, den innern Verkehr anf die beiden Sätze von 3 und s' kr. zu reduciren. — Von Seite der österr. Regierung sind mit mehreren auswärtigen Mächten Verhandlungen wegen gegenseitiger AnSliiferuug gemeiner Verbrecher, die sich auf der Flucht befinde» , eingeleitet wordeu. Der kürzlich mit den Niederlanden dießfalls abgeschlossene Vertrag dürfte dabei als Richtschnur dienen. — Die Administration der k- k. FondSgüter wird einer Negulirung unterzogen, und es siud be-reitö umfassende Berichte über das Erträgniß dieser Domänen erstattet worden. " Zu Eude deS VenraltungsjahreS 18.'^ 1 wurde durch das k. k. Miuistelium für Haudel, Gewerbe uud öffentliche Bauten, auf Anregnng der Direction der administrativen Statistik, eine allgemeine Beschrei-bnng der an diesem Zeitpuncte vorhandenen Dampfmaschinen im ganzen Umfange der Monarchie veranlaßt. Die Erhebungen umfaßten uuter Anderem die Augnbeu über den Standort, die Verwendung der Kraftäußerung, den Erbauer, über die Zeit der Auf-stelluug, die Anschafftmgs- und jährlichen ReparaturS-kosten der Dampfmaschinen, sowie über den Verbrauch des BreuumatcrialeS uud desseu Gattung, und ward hierbei kronläuderweise vorgegangen. Hiernach zählte man Eude 18!:i, unter der Beschräuknug, daß die Dampfer „Heutzi uud Aluoch", so w«e die zum Betriebe auf den k. k. Staatobahuen noch nicht verwendeten Probe-uud sonstigen Locomotive nicht einbezogen wnrden, nnd daß die Nachweisungen auf der lombardisch-venet. Ferdinandsbahn nnr bis Ende 1850 reichen, 1497 Dampfmaschinen von !i7.1tt2^ Pferdekraft, so daß jede derselben durchschnittlich 3h Pferdekraft hatte. Sie vertheilte»! sich: mit 93 Masch. von 12114''/. Pfdekft. auf die steheuden Maschinen „ 12l „ „ 14.30l „ ., „ Dampfboote. „ 473 „ „ 30.73? „ „ „ Locomotive. Es besitzeu sohin im Durchschnitte die stehenden Maschinen die geringste Leistnngösähigkeit(l3 4 Pftrde-krafc), die Daiupfbooce die größte (118 Pferdekraft), und es stehen die Locomotive fast ganz genau in der Mitte (li'5 Pferdekraft). Was die Auzahl der Ma-schineu anbelangt, ist sie bei den steheuden am größten (M"/y) und bei den Dampfbooten am geringsten s8«/„), wogegen die gesammte Leistungsfähigkeit bei den stehenden am geringsten (21"/„), bei den Locomotiven aber am größten ist (.'!4"/^). Von den vorhandenen Dampfmaschinen wareu: 2394 mit l!3.<)7^^ Pfoefft in Thätigkeit, ll« „ 1.Ü74 „ „ außer Verwendung und 47 „ ^l.000 „ „ in der Aufstellung be- griffen, also bezüglich 93"/„, 4"/„ und 3"/^ nach der Zahl nnd 94"/<,, 3"/^ nnd 3"/<, nach der Leistnngsfähigkett. Sohin sind die Antheile, welche die außer Verweuduug flehenden nnd die in der Aufstellung begriffeuen Dampfmaschinen an den gesammtcu sowohl der Zahl als Kraftäußerung nach haben, nahezu gleich uud uur vou geriugem Velauge. Von den vorhandenen Dampfmaschinen gehörten der Staatsverwaltuug: 72 stehende mit 1.29!l Pferdekraft, 20 Boote „ 2.0<>4 „ 271 Locomotive „ 20.982 „ zusammen 363 Maschineu mit 24.341 Pfdkrft. oder fast ein Viertheil nach der Zahl, und drei Siebentheile nach der Leistungsfähigkeit. Diese Antheile betragen bei den stehenden Maschinen bezüglich 8"/« nnd 17"/„, bei den Dampfbooten 17"/<, uud 14«/„, uud bei deu Locomotive» 67"/<> uud 68"/„. Hievon wurdeu: 948 Masch. v. 26.768^ Pfdkft. im Iulaude l^34 „ „ 30.213 Pfdkft. im Auslande erbant uud vou 1ü „ „ 171 Pferdekraft waren die Werkstätten, aus welcheu sie hervorgingen,'unbekannt. Rechnet man nuu letztere völlig der ausländischen Erzeugung zn, so findet man, daß 33"/„ nach der Auzahl, und 47"/„ nach der Leistungsfähigkeit der vorhandenen Dampfmaschinen im Inlande erbant wnrden. Dieses nngünstige Verhältniß rührt wesentlich vou deu Dampf, booteu her, vou welchen bezüglich mit ganz 6"/<, und K"/„ im Inlande erbaut wurdeu, während die inläu-dischen Maschinenfabriken 77"/^ und 73«/„ der vorhandenen steheuden Maschinen, nebst K3"/<. und !lll"/.. der Locomotive erzengten. Im Allgemeinen kam im Durchschnitte unter deu ftüher erwähnten Beschränkungen die Pferdekraft überhaupt auf illl st., bei den stehenden Maschinen anf !l14 ss., bei den Dampfbootcn auf !!40 fl. n»d bei den Locomotive,, auf 311 zu stehen. Bei den Maschinen, welche in inländischen Werkstätten erzeugt wurden, kostete die Pferdekraft dnrchschnittlich 370 st., bei jenen ans ausländischeu Fabriken aber 443 fl., nnd insbesondere bei den stehenden bezüglich >!04 und i;ii1 fl., bei den Dampfbooten ilti« nnd '»39 st. und bei deu Locomotiven 303 und 320 fl. Selbst ans diesen nur »nter vielen Beschränkungen geltenden Zahlen läßt sich erkennen, daß das Inland hinsichtlich der stehenden Maschinen am leichtesten mit dem Auslande concurriren könne, weniger hinsichtlich der Locomotive, und daß das Ausland hinsichtlich der Dampfbootc im entschiedenen Vortheile dem Inlaude gegenüber sei. VeachtenSwerth ist der Umstand, daß von 23'^ Millionen Gulden, welche die vorhandenen Dampfmaschinen kosteten, bei 13'/.^ Millionen (nud hievon mehr als die Hälfte für die Dampfboote) dem Auslande gezahlt wurden. — Die Erbauung vou Mehlhallen und Körner« Magazinen in Wien ist nenestenS iu ernste Erwägung gezogeu worden. Als günstigster Platz dazu, ist bis jetzt eine Grundfläche an der Donan uuter den Weist-gärbern im Vorschlage, wohin die Donandampfschifffahrt-Gesellschaft ihre Frachtenschiffe befördern würde., so, daß die Ausladung unmittelbar geschehen könnte. -- Die „Preßburger Ztg." berichtet: Einer althergebrachten Sitte gemäß bergab sich vor 8 Tagen eine Deputation der hiesigen Israelitengemeinde nach Wien, um Sr. k. k. apostolischen Majestät nnd den durchlauchtigsteu Aelteru Sr. Majestät das Martini geschenk (aus einigeu fetten Gäuscn bestehend) darreichen zu köunen. Die Abgeordneten wurden sowohl vou deu durchlauchtigsten Aeltern Sr. Majestät des Kaisers als auch von Ihrer k. Hoheit der durchlauchtigsten Frau Erzherzogin Maria Dorothea, auf's b"^-voUste empfangen. Zur Audienz bei Sr. M"i^ät dem Kaiser ward ihnen Mittwoch der 17. November anberaumt. Nach Osell begab sich zu demselben Zwecke eine andere Deputation, um sich daselbst Ihren k. k. Hol), dem durchlauchtigsten Herrn Erzherzog-Gouverueur uud Gemahlin vorzustelleu. — Das erste Cadetteu - Institut in Hainburg ist nun vollständig orqanisirt. Die Zöglinge werde,, ii, jeder Buchung so gehalten, wie jene in Wiener-Neustadt. Die Gegenstände deS Unterrichts sind ft'l' gende: ReligionSlchre, deutsche Sprache, Geographie und Geschichte, Naturkunde, Arithmethik, Algebra, Geometrie, Zeichneu, Schönschreiben , deutsche Redekunst , französische, Sprache, Abrichtuugsreglement» Gymnastik, Tanzen, Schwimmen, Reiten. Nach Vollendung deS zweijährigen Cursus köunen die Zöglinge in die Marine-Academie übertreten, sonst dauert der Curs vier Jahre. — Dcm „Vorriere mercant." vom 13. l. M. zu Folge haben sich das französische und englische Geschwader auf die Nachricht vou dem Tode des Bey von Tunis nach dcm dortigen Hafen begeben. Gerüchtsweise vernimmt man, daß die Franzosen Goletta (Hafen von Tnnis) besetzt haben, und von Seite des daselbst eingetroffenen englischen Geschwaders dagegen protestirt wnrde. — Die in Paris stattfindenden Verhaudluugen über eiue Posteinignng Frankreich'S mit Oesterreich, resp. des österr.-deutschen PostuereineS, sind beendet uud habeu zu dem gewünschten Resultate geführt. Der österr. Abgeordnete, Herr Sectiousrath v. Lö' weuthal, tritt nächster Tage die Rückreise nach Wicn an, nm deu Vertrag zur Ratificatiou vorzulegen. D e u l l ch l a n d. Hamburg, 18. November. In der hentige« Sitzung d.'r Militärcomuussiou ist der bisherige chlir» fürstlich hessische Oberstlienteuant a. D. Herr F-C. L. Vocdicker, zum Stadtcommaudanten ern'^lt worden. Ludwissöhafen, 13. November. Astern bei einer Probefahrt anf der neu zu eross"e"de" Strecke der Paris-LudwigShafener Bah" berührte z»m ersten Mal eine deutsche Locomotive das französische Ge, biet. In Forbach fand ""'"lich eine Zu,mnmenku»ft der barschen, preußische" und französischen Directoren uud Ingenieure der betreffenden Bahnstrecken Statt, um si'-l' "der deu Betrieb der Linie, sowie scher die Maßregeln zur Erleichterung des internationalen Verkehrs zn besprechen. Von französischer wie vou deutscher Seite zeigte sich die größte Bereitwilligkeit, die Veschränkuugcn des Gränz- uud 113« Vahnverkehrs dnrch die Mauth so viel als thunlich zu vereinfachen. Uebermorgen, bei Eröffnnng der Pa-ris-Ludwigohaftner Linie, norden in Saarbrücken und Mel) große Festlichkeiten Slcttt finden. Der Bischof von Met) wird an der Spilze seines Capitels die Bahn einsegnen. Preusiischerseits wurde, wie man hört, auch der Bischof Arnoldi von Trier eingeladen, dieser Feierlichkeit beizuwohnen. R orw eg e n. Stockholm, 12. November. Das heut? ausgegebene Bulletin über das Befinden des Königs lautet: „Se. Majestät der König, dessen Fieber'sich auch gestern Nachmittags vermehrte, bekam darauf gegen Abend Nasenbluten, welches, mehrmals wiederholt, ihu den grösiteu Theil der Nacht am Schlafen ver. hinderte. Iu Folge desseu befindet sich Se. Majestät heute matter, als an den vorhergehenden Tagen." (Am 12., Nachmittags 4 Uhr, war der Zustand unverändert.) Ihre k-Hoheit Prinzessin Eugenie scheint nunmehr in langsam fortschreitender Besserung zu sein; das Fie-ber hat aufgehört und die Mattigkeit abgenommen. S" ch w e i ! Die Verbrennung desGrimselspitals nnd das hierbei begangene Verbrechen hat in der Schweiz großes Aufsehen a/macht. Das Hospiz gehört der Landschaft Haöli, und hatte es von ihr der Wirth Zybach in Pacht. Dieser Mann, dessen Pachtzeit nächstens abgelaufen ist, hat sich in seiner Stcllnng als Grimsclwirth bedeutende Reichthümer, und im ganzen Thal von Mey-ringen bis zum Gebirgspässe ein großes Auschen und uubediugten Einfluß erworben; er war der Magnat der Gegend. Alle Oberländer gelten als schlaue und verschlagene Leute; wenn aber um daS Neujahr Wirth Zybach seine Besuche in den Städten machte und Liebessteueru sammelte, um auS denselben arme Reisende beherbcrgeu zu können, so blickte ans seineu kleineu blinzelnden Augen mehr als Schlauheit; hin° ter der frommen, Demuth heuchelnden Miene lauerte die Bosheit und das bdse Gewissen. ^ln dem Verbrechen scheinen anster ihm betheiligt zu sei» : del Sobu lind drei Knechte. Er hatte, bovor daS Hmw in Brand gerieth, alle Mobilien, '/l) Noßhaarma-lrayen, viele Fässer mit Wein, selbst die Glasfenster theils iu einer Scheune uebeu dem Suttal, theils unter Mist in Sicherheit gebracht; es sind sogar Kisten gefnuden worden, die aus dem Getäfel des abgebrannten GebändcS verfertigt wann. In der Nacht vom tt. auf den 7. d. M. giug ein luftiger Föhuwiud, auf den iu der Regel um diefe Jahreszeit ein starker Schneefall folgt. Es war nur ein Knecht in dieser Nacht oben auf del Grimsel. Dieser scheint nun wahrscheinlich anf Geheiß Zybach's die That vollbracht zn haben, in der Hoffnung, es werde in derselben Nacht so viel Schnee fallen, daß auf längere Zeit die Wege uach der Grimsel ungangbar waren. Im Frühling hatte man dann den Neubau begonnen, uud das Verbreche» wäre uicht au deu Tag gekommen. Gott hat es aber anders gefügt. Der Morgen deS 7. d. war heiter; der Brand wurde bekannt; der Negierungöstatthalter von Mey-riugen iu Begleimug Zybach's giug hiuauf, uud bald wurden die versteckten Sachen gefunden. Als dicß der Wirth sah, sprang er in den See, wurde aber wieder herausgeholt, uud gebnudeu nach Meyringen gebracht. Der Sohn und drei Knechte theilen mit ihm die Gefangenschaft. Von Mund zn Mnnd geht jeyt auch die Erzählung von dem traurigen Ende zweier reicher Engländer uud eines Franzosen, die vor zwei Jahren in der leyteu Nacht ihres Lebens auf der Grimscl übernachteten, uud von da an spurlos verschwunden waren. In ein eben so tiefes Dunkel ist der Tod dreier anderer Reisenden gehüllt, die vor mehreren Jahren von der Grimsel über Wallis nach dem Griesglttscher reisten, und niemals wieder gesehen worden sind. Schon spricht mau allgemein ^"o„. ^ ^.,,^ ^ ^ ^techlchung auch über diese ^hatsach,., ausdehnen müsseu. Italien. ^ .? "^'"' ^' ^""cmber. Der Proviuzialrath vou den Ingenieur Bruschetti als Abgeordneten der Provinz Sassari uud auf Kosten derselben nach London zu schicke», um die ostindische Compagnie zu bestimmen, die ostindische Ueberlandspost ein Mal versuchsweise über die Insel Sardinien, Genua und den Lago maggiore zu befördern. Zu diesem Zwecke müßte die die Post in Cagliari aus-, dann wieder in Porto Torres eingeschifft werden, nachdem sie den beschwerlichen Weg quer durch die Insel zurückgelegt! Der „(öorriere mercautile," so wie die „G. di Genova" bemerken selbst, daß, so lange keme Eisenbahn die Insel Sardinien durchziehe, Triest und Marseille von einer solchen Concnrrenz bei deM gegenwärtigen schlechten Stande der Straßen daselbst nichts zu fürchten hätten. H r a n k r e i ch. Paris, 18. November. Vorgestern Abeud war Gallavorstellnug in der comischeu Oper. Das Fest-gepränge war wieder dasselbe, wie beim Theater Fran-l,'aiü uud der großen Oper, auswendig Gasillumiua-natiouen, Adler, geklönte ^ u. dgl. vorstelleud, Fahnen u. s. w., inwendig ebenfalls glanzende Elleuch-luug, Blumeu uud Bauincheu :c. lc. Um halb 8 Uhr kam der Prmz-Prasioent an, alle Zuschaner erhoben sich und applandirteu, worauf mit dem „schwarzen Domino" begonnen wurde. Es wurde allgemein bemerkt, daß der Priuz seinen Oheim links neben sich in der Loge hatte. Nach dem zweiten Acte deS „schwarzen Domino" kündigte ein Festmarsch -das Zwischenspiel an, wozu der Hofdichter M< ry eine Kantate, betitelt: „Das Fest der Künste, oder Lieder der Zukunft, gedichtet uud Adam die Musik com-ponirt hatte. Als der Vorhang sich aufchat, erschien ein Triumphbogen im Nenaissancestyl, uud daoor am Fuße eine Säule, die „Napoleon's lll." Büste mit dcr Klone auf dem Kopfe trug, drei allegorische Fi-gureu, die „Bildhauerei", die „Musik" uud die „Poe« sie" vorstellend, uud daneben ein „Afrikaner." Eine goldene Lyra ruhte auf dcm Schaft der Säule. Tne Cau» täte einhielt eine Verherrlichung der von einer kräftigen Einzelreaiernng zn erwartenden Wohlthaten für die schönen Kimste. Nach der (5antate wurden die Zu, schauer noch durch ein Tableau überrascht, das den vollendeten, mit deu Tuillerien vereinten Lonvre in, Vogelperspektive zeigte, während gleichzeitig zwei Ge-niei: mit einer Krone vom Himmel herunter stiegen, n»d Volk in buntesten Trachten im Vordergrunde Palmzweige gegen die prinzliche Loge hin schwenkten. Die „Ind. Velge" vermuthet, daß die Cadres dieser 30.000 Mann beibehalten werden dürften, so daß die Erleichteruug des Budgets sich nur auf un. gefahr 20 Millionen belaufen würde. Man erwartet in diesen Tageu die Veröffentlichung eines SenatuS-Consultes, womit die Verfassung mit dem Kaiserreiche in Harmonie gebracht werden würde. Die dießfälligen Abänderungen werden, der Votschaft des Prinz-Präsidenten gemäß, das Wesen der Verfassnng nicht berühren. Der hochw. Bischof von Clermont bat seinen Vlerus angewiesen, die geistliche Tracht iu aller Streuge wieder anzulegeu. Das Manifest der „Revolutions « Gesellschaft", das zweite der vom „Mouitenr" veröffeutlichteu, trägt im Original den Titel: Bulletin Nr. l>. waS beweist, daß schon eine Reihe anderer unbekannt gebliebener Erlasse der nämlichen Art bestanden hatte. In Toulouse, Periguenr uud Douai ist eine große Anzahl Eremplare der Protestation Sr. kgl. Hoheit des Grafen von Chambord mit Beschlag belegt worden. In lchterer Stadt hat mau mehrere Hauosu-chuugen, unter anderen m den Bmcanr des dort erscheinenden „Reformiste" , abgehalten. Zu Toulouse uud Perigueur wurden dieselben auf der Post confis-cirt. sie wareu in Briefen eingeschlossen, die fast alle den Schweizer Poststämpel trngen. Von Valenciennes meldet mau, daß der Graf A. de Thessries und sein Bedienter auf dem Schlosse von Arsilmout, das der Graf gewöhnlich bewohnt, verhaftet und nach dem Gefängniß der genannten Stadt abgeführt worden sind. Beide sind angeklagt, die Proclamation deS Grafen Chambord verbreitet zn haben. Der Nedactenr der „ESperance du Peuple" von Nantes, der aus dem nämlichen Grunde verhaftet worden war, ist wieder in Freiheit gesept worden. Der ErRepraseiUant Favrean aber ist noch in Haft; der Präfect hat die Sache den Gerichten übergeben. Großbritannien und Irland London, 18. November. DaS Leichenbegäug« niß des Herzogs von Wellington hat heute Statt gefunden. Englische Blatter bedauern, daß lmter den Repräsentanten der europäischen Großmächte Oesterreich nicht vertreten war. Die „Times," die sich in gleicher Weise äußert, fügt die Bemerkung hinzu: „es habe die österr. Armee dem Andenken deS Herzogs von Wellington, eines ihrer Felomai schalle, die gebührenden Achsungsbezeugungen in allen GarmsonS-städten der Monarchie bereits erwiesen." In der Sipung des UuterhauseS vom 17, wmde die angekündigte Vlllier'sche Motion eingebracht, sie lautet: „Es sei die Ansicht des Hauses, daß die verbesserte Lage des Landes und namentlich die gebesserte Stellung der iudustrielleu Classen, vorzugsweise das Resultat der ueueru Legislation nnd namentlich des Pailameiilactes von 1846 sei, durch welche die freie Einfuhr fremden Getreides bewilligt wurde; dieser ParlamentSact sei eine gerechte nud wohlthätige Maßregel gewesen; es sei ferner die Ansicht des Hau-seS, daß die Ansrechchaltung und weitere Ausdehnung der Freihaudelopolitik im Gegensatze zum Echuyjoll-system, deu nationalen Besi») und die nationale Industrie bestens in Stand seyen wird, die ihnen auferlegten Lasten zn tragen uud am mcisteu zur allgemeinen Wohlfahrt und zum allgemeiuen Gedeihen beS Volkes beitragen wird; daS Haus sn bereit, jede von den Ministern Ihrer Majestät vorgelegte Maßregel in Erwägnng zu ziehen, die mit deu P. November l852. «tn /8 detto , « «/2 » . 84 >i/8 Dar!»h,n mlt Verlosunq v. I. >^9, ,<>r 2..N il, 139 l/'l fi'ir tt>i»ft. Wicn. Gtadt- Vanco -Ol'l. zu 2 l/2 p<(5. (in CM.) «0 N,u,S «nlch,» l^itt«s» ä........ 94!)/! 6 5 7« 1852............. !Ni/l6 Vanl-ylctlt». vr. Sti>.k 13'N ft. l» C. M. Acti«, d« Kaiser Ferdinand«-Nordl'ah» ,u lO0« fl. C. M....... ii!l?0 «,'>,(§. M Eiscnbch» zu 200 ft. (il. M. . . . «2« st, in(5.M. Weclis»! e löours uo», 24. Novem ,r lxi>2 Amsterdam. sur1<)()Thalcr(lurrcnt, Rth,. 1ft2 O. 2 M^iiat. «ugS^urg, ,ur lN<» ^>»!pl» ^in., ^>>»!t>, lltt l/4 llju. ,l»«<«ühr.i»,^ l/2 fl. Fuji, Gold, > l»5 3/^ Vs. !l Mo»a». Genua, für 300 »cue Picmunt. ilire, Guld. ! li« i Mount. Hamburg. >. 172 l/2 i Moinn. «lvoruo. fur 300 Tuscauijch. .r l Psund Sl.rll». Gl.lt.» ^ ', ''A ^ ^ ^l- Mailand, sin A00 OeN,rnich. ^ir., G)»!b 1 l6 2 Mo» t, Vari«. >»r 300 Fralifi» . . «»»»Id. 156?/« 2 MlM»l. Gvlb« und Sill'tr-ljuuvse v u >» 2^, Nov. l«52. Kais. Mün^'Dücat^n'>>l<,lo .... — 2! ;l/'l betto R.Nld- dto ...... 2l ,/2 (^ulli »l >u»rcu ...... — 2l j/H, Nap^I^nsd'or's „ . . . . — i»,l> Souvnaiusd'or's „ . . . . — l6,t< iliilß. Imvcrial „ . . . . — '^.2/ Friedrichöd'or's ,..... — !j.51 ^n^I. Suvramgs „ . . . . — k>) die-Nel.stadtler Vich-markte werden abgehalten wevden. Neustadt! am 2l>. 3iovcmbrr 1^5,2. Z. ll)li5. (l) Nr. 2733. Edict. Ucber Ansuchen der Frau Anna Brenzhizh wird die freiwillige Versteigen»»«, des. derselben qe-hürigen, im städtischen Gnmdbliche vorkommenden Hauses (Hoilscr, Nr. ll sammt Zugehör, in der Gradischa, Vorstadt mit dem Ausbote von »500 si. am 15. December d. I. Vormittag um 9 Uhr vor dilsem Gerichte mit dem Beifügen vorgenommen, daß ein Anbot unter dem Ausrufspreise nicht angenommen werde. Die iticitalionsbedingnisse und der (Hrulldbuchs-extract tonnen hieramtö eingeseden werden. K. k. Bezirksgericht Laibach II. Section am l3. November l«52. Der k. k. Volksrichter: I),'. von Schrey. Z. »6^2. (3) Nr. 5587. E d i c l. Da bei der nut Cbicl uom l4. October «852, ?. ^9l)8 , aus de>, 13. Nrucmder l852 ai>gcord>,c len zwcit'N ellluliven Fcildi»tu,!g, der A no,« ^»li-st')le , Vir. ^<, ktüi K.wflll-st>qer erschienen ist, so l>,l es bei d»i drillen cu>! de>, l7. Oesember 1852 beslinim rn T^gs<>l,rt jei» Verbleidtli. H. k. Bezirksgericht Rcifn,^ am l7. ^iovcirü'ei > 852. 3- Isitifi. Ms <» 11 c» V e r I a s m a rt ike I (1 e r TIDDLER l COMPAGNIE In WIKN. Zm beziehen, durch. Iff ft, v stiehl- tnatjr «V Fedor Kambew-ft """¦ L'lih^cl^_____ 'Has i\hU"rröiciii'«©!!«^ (SirSkt'pvHvt'A vom 27. Mai 1852. Ii r I a u I e r I von einein p r a <; I i-i s <; h c n .) u r i s I o ru Tasclicnaiisoiihe Preis 1 II. J>i«» |)i*oviM(>ri*4clic> Ösicrroicliiwclio Mli'atf jii'o;<'MM-Or<> Dar^ioliuiig «lc»r ömtcr* I'OicliiMclion SlJiaii|»ffiyc'«ci<'/.<» mil alien his K nd iicli liii* CjtOuiiciiKioii, von liiiwst M a y «' r Ii o sc r. !}. Aiiflagc. J»rci.s 1 II. 30 kr. f)a«i Hfilitüi'- Kiiu|iiartfii'i*uiiKüKc>A(kiz. Pracliscli erläulcrl, von Krm'.sl iVl a y <; i- J| o f <> r. TasclnMiausgahe. i'rci.s »JO kr. Die Cjia« $$€>rielitlicrlio Verfahren au«.*»<»p ^»i»flimnjf fiir die It. K. c»r itoiefiM-ieoN<><--#.«> ««¦* «¦«¦*» K.«i«ln gewinnen: Mit einem Lose ! und einem Lose ll. Abtheilung . . . . . Gulden K5«>«>«> C. M. Mit einem Vose Nl. Abtheilung........ >> N^iXNß >> Mit einem Lose IV. )lbtheilung........ » 7H4l>^> » Mit vier roscn l. ll. «ll. lV. Abtheilung...... » ^j.D Abtheilung Mit I. Loft lV. > d. i. 7 Losen können gewonnen weidn ....... » .F^P»>^PRß » Dor neriuaste aezo'Me Gewinn eines Loseä „l. Abtheilung ist si, «o (5. M., der fterillftste gezogene Gewinn eines Los.ö «V. er stcrlun,^ .i z o Abthcil.nq ist fl. «5 (Z. M . . .. . Der Treffer von Z «><>«> Stück k. k. österreich. Münz. Ducaten in (<.)0ld ist sür die Lose ,, oder „. Ablh.'lung best.mnl In der Hiehmlg am R. December spielen zu Oiuustrn der ^osebesltzer de als Gcwillne fur diese Lotterie destlmmtett «««« Htüct fürstlich Windischgrätz «ose p G o n ««««« (5 ^ in :l T'ssscrn, und zwar : ^^^^^N ««« Htiick fürstlich Windischgratz «ose °d « V«<^ P ""der Lose- l/und N. Abtheilung fl„ M. Abtheilung ., i>/'n' Abtheilung .2 f, D. Dinner «5 ^omp. Lose dieser Lotterie sind zu haben bei 8<^««»- ^ "''"' '" ^"b«ch-