Müs prol» din Z'— ek»os,«Inl I» »/I»sN,0s W6Ä»«Mos» ZjIoMv»'A«S»d«^ Lekrittlsttung. VOki^eilwng un^ öueköruek«r«l! k^kld«. .IuköIö«VZ vNo» 4. 7»t«pt»o» kiwuchM A«. 0r!«MoI»«» ^^g«, I«t >wt» K0vkp«t» d«ttuisg«^ »In SS» Lonntäg. «ISN Z. tiovsmdGr 1S2S » KbaWHßMt»-)^«m>k»m« t« ^«rkkoet UurÄe«v» oi. 4 k«ug»pf«l»«: monsÄ. N O!n, vln. r«i k»ni 14LS!» 0e,triekt» Koitvm«. Pullover. Kln- 6erkl«lcker, vnterv>»ede in relckiter ^usvskl bei firm» Nvv^cNKK. VillixRte pr-ise Vrtmo de Riveras Blamage Der Freisyruch seine« grSs^ten Vegn«r«. Gcmchez Guerra, der große spanische VtaatSmann, der e^malbge Ministerpräst» dent, Führer der Konservativen, in der letzten Zeit der crbtttyrtste Feind des Diktators, hat einen großen T-leg tlber Primo de Ri-oera errungen. Dieser Sieg ist im Augenblick nvhr moralischer als politischer Natur. Wohl dürfen aber ko-nkrete politische Folgerungen auf die Dauer nicht ausbleiben. Sauchez Guerra wurde vom ltriegAgericht in Valencia, vor dem er sich wegen des Auf« ruhrS gegen das jetzige Regime in Spanien zu verantworten hatte, freigesprochen. Er wurde freigesprochen^ obwohl er jetne „Schuld" zugegeben hat und kein Geheimnis aus seinen umftiirzlerischen Plänen machte. Er hat sich Ende Jänner dieses Inhres an die Lpij^e einer Berschwi^rung gegen den Di? tator gestellt. Als i?n Anschluß an die Artil« leristen-Revolten in zahlreichen Städten Spaniens ein großangelegte? Komplott 'gegen Primo de Nivera geschmiedet wurde, und in einem der wichtigsten KriegSlhüfen Epa-nieni, Baleneia, die Unruhen begannen, hat sich Tanchez Guerra auS seinem Exil m Frankreich nach Balemia Segeben, um die Führung des Komplotts in seine Hände zu jNehmen. Der Generalfa'pitän von Valencia, der zu den Verschwörern gchSrte, schreckte in letzter Stunde zuriick. Der Aufstand konnte dadurch nicht ausbrechen. Vanchez Guerra sah sich verraten. Er stellte sich dem General-lapitän von Valencia und verlangte von ihm. inhaftiert zu werden. Zehn Monate ver Krachte der große Staatsmann im Militär-gefängiris von Valencia, um setzt, durch den Freispruch des Kriegsgerichts mit neuem Ruhm bedeckt, mit umso größerer Autorität den Kanrpf gegen die Diktatur fortzuMr^n. Ganchez Guerva ist seit über zwei Jahren der große Gegenspieler Primo de Rivera^^. Ursprünglich hat er die Diktawr unterstützt. Als aber im September 19S7 König Alfons der Dreizehnte daö Dekret unterzeichnete, das die Nationalversammlung einberief, trat er mit einer großen o^o^sitionellen Aktion ge gen den König imd gegen den Diktator in die Oeffentlichkeit. Der treue Moncirchist und Nationalist, war Emrchez Guerra, ein An.)än ger des parlamentarischen Systems. Die von Primo de Rivers inS Leben gerufene Nationalversammlung ivar in seinen Ailgen eine Verzerrung und Vergewaltigung des Volks-willens. Aus einem der Hauptstützen deS Thrones wurde Sanchez Guerra famüischer Umstürzler. Er verließ demonstrativ Spanien und begab sich in freiwillige Verbannung nach Paris. Ehe er abreiste, ließ er zwei Dokuniente verbreiten, in denen er heftige Anklage gegen den Kö^g führte. Er bc-sc!^ldigte ihn, durch die Einberufung der Nationalversammlung, die nur ein Werkzeug in den .^nden des MktatorS sei, das Land und das Volk aller derjenigen Rechte und Garantien beraubt zu haben, die es in früheren Generationen mit Blut erkänrpfte. Er forderte den König auf, das verfassungSniä-ßlge parlamentarische Regime wiederherzustellen, ehe es zu spät sei. In dem zweiten Schriftstück, das Sanchez S o f i a, 2. November. Die Bulgarische Telegraphenagentur be« richtet: Der hiesige jugoslawische Gesandte und bevollmächtigte Mnister Ljuba Re 8! s setzte den Wnifterprästdenten und stellver« tretenden Außenminister Ljaptschew über einen Beschluß der jugoslawischen Regierung in Kenntnis, demzusolge das Piroter Abkommen jugoslawischerseits genehmigt wird. Die jugvslawisäie Regierung schlägt gleichzeitig vor, daß alle erforderlichen Maßnahmen getroffen werden mitgen, damit das Ab kommen biß zmn S. d. in Kraft trete. In diese« Falle könnte die gemischte jugofla-wisch>d»lgarische Kommiffis» am IS. d. M. zusammentreten, um l»ie beim Abschluß deS Vorvertrages noch zwischen ?Wgoflawien u. Vulgarien schwebenden Frage» i^er Srle-digmi« zuzufichren. Die buliarische Regierung hat in diesem Zusammenhange bereits allen zuständigen Stellen Weisungen zukomme« lassen, die sich auf die Durchführung der von Jugl>sla«ien angeregten Maßnahmen bezie^n. Wie verlautet, wird die ge- mischte jugoslawisch-bulgarische KommifsiSn am IS. d. in Sofia zusammentreten. V e o g r a d, 2. November. Im Außenminiftetium werden alle nötigen Vorbereitungen für die am 15. d. stattfindende erste Sitzung der im Piroter Abkommen vorgesehenen gemischten jugoslawisch-bulgarischen Kommission getrofsen. »Uawtsche» Negteranß LM. R o m, 2. November. Der Generalsekretär des Völkerbundes Sir Erie James Drummond wurde gestern vom Papste in seierlicher Au-dienz empsangen. In römis^n!»iplomati-schen Kreisen wird diese Au^enz mit dem bevorftelienden Eintritt des Vatikans in den Völkerbund zusammengebracht. Diese Frage ist nämttch seit Abschluß des Lateran-Vertrages xwisck^n Italien und dem Papste aktuell g^rden, da der Papst als Herrscher des vatikanischen Staates nun auch seine volle Souveränität besitzt. Andere Kreise sind wieder der Meinung, Drummond habe dem Papste den Antrag gepellt, die Ber-mittlungsinitiative zwischen Jugoflawien u Italien zu Übernehmen, da er zu beiden Staaten gute Beziehungen unterhalte, politisch aber direkt vollkommen deSinteressiert sei. «ach dieser Verswn sei auch die Iugo-slawien-Reis, Drummonds bemerkenswert, welcher am 3. d. in Veograd elntrisst. LM. B e o g r a d, 2. November. Die Rachrichten, denen zufolge der Besuch Sir Eric DrummondS einer Vermittlungsaktion zwischen Italien und Jugoslawien gleichkomme, wird hier amtlich dementiert. Drummond. der dieser Tage in Veograd ein-trisst, wird das Land nur als Privatmann bereisen, um die hiesigen Verhältnisse kennen zulernen. Hebas Rachsvlaer LM. B e o g r a d, 2. November. Die Prager Regierung hat für Dr. Koa-grovski das Aggrement als (^sandten di?r iso v»uer»eltlen»trlimp?« in allen ^oäekikdvv, luek »tidldlß« Vsren in ßrölZter ^U8vskl unä 2U konkurrenzlosen preisen. Ls loknt sick >vjrkUck selbe 7U desicdtixen. Verksut suck »ut?ell?»klunx? Tschechoslowakischen Republik angefordert'. Der bisherige Gesanidte Jan Zeba ist be« kanntlich auf der Liste der tschechischen Nationalsozialisten zum Abgeordneten gewählt worden und verläßt die diplomotisck)c Lniif^ bchn. London und Moskau Ein konservativer Unterhaus-Antrag in dee Frage der Erneuerung ^r Beziehungen zu Moskmt. LM. L o n d o n, 2. November. Die FÄ>)rer der kvTlservativen Partei mi^ Baldwin an der Spitze werden in der ko-in-Menden Sitzung des Unterhauses anläßlich der Einbringung des RsgierungSantrageS über die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zu den Sowiets den nach stehenden Antrag stellen: Das Unterhaus be^uert den Antrag der Regierung und erklärt, denselben nicht früher annchmcn zu können, bevor Rußland nicht günstigere Bedingungen stellt. Börsenberichte Zür 4 ch, 2. November. Devisen: Veograd 9.12K5, Paris 20.3325, London 2S.17S Newyori 515.85, Mailand 27.03, Prag 15.285, Wien 72.52, Budapest 90.20, Berlin 123.92. Z a g r e b, 2. November. Devisen: Wiei» 795.25, Berlin 1353.50, Mailand 290.20. London 275.85, Newyork 56.54, Paris 222.75, Prag 167.55, Zürich 1095.90. — Ei-sekten: KriegsentschädiguTrgsrente 430. L j u b l j a n a, 2. Novenrbcr. Devisen? Berlin 1353, Budapest 989.37, Zürich 1095.90, Wien 795.40, London 275.89, New York 56.435, Paris 222.82, Prag 167^, Triest 296.19. Guerra veröffentlichen ließ, hieß eS: „Spanien erscheint vor der Welt als ein Land, das von seinem eigeneii Heere erobert worden ist." Und er fü^te hinzu: Mit allen Mitteln, unter Anivendung aller Opfer lvsrde er, Sanchez Guerra. versuchen, Verfassung und Parlament i.r Spanien wieder 7)eimisch zu machen. Tr hat sein Wort gehalten, er schreckte vor keinem Schritt zurück. Wie iveit seine Opferwilligkeit und seine Entschlossenheit ging .beweist seine kühne Landung in Valencia und seine ^veitere.Handlunosumie. Er wußte ja ausgezeichnet, dast er im Gefang nis dem Drktator und dem König wohl noch gefährlicher ist als in der Emigration. Der NymbuS des Märtyrers lxlt dem alten Aämp fer eine ungeheure Su^^estionskraft auf die Volksnrassen Spaniens verlielien. Er ist ein „?.^anvorer ?kumm« ' SoMtay/ d^n^S. NoMMr 1959. so gefürchteter Feind der Diktatur, dah der Diktator vor seiner Vernichtung zurückschrc^^. > / Sanchez Guerra steht ja in seinem Kamps gegen Primo nicht allein. Er hat in Spani>.'n und unter den im Ausland lebenden Spa-niern einen Anhang, der in ständigem Wachstum l>egrifsen ist. Die Spanier Südamerikas haben dem großen Etaatsm/nn reiche Geldmittel zur Verfügung gestellt. '.In-ter seinen bedeutendsten Anhängern sinket uian den srülierLn konservativen Ministerprä sidenten Grafen Nomanones, und den Führer der Radikalen Alejandro Lerrour. Als Guerra im Cevtember 1927 aus Spanien demonstrativ abreiste, wurde er auf ^^iier svahrt durch die nl^rdlichen Proviu^^en durch vielfache Ehrungen ausgezeichnet. Der jetzt von ibm über den Diktator errun gene juristische Sieg bedeutet, eine ungeheure Stärkung seiner Position und eröffnet seinem K'ampf ganz neue -Mö-glichkeiten. In d??'em Zusammenhang ist es besonder^? bezeichnend, in welcher ??el!e die Verteidiger Sanckiez (^uerras seinen Freispruch erzielt haben, ^ie vertraten nämlich bei der Kriegs^gerichtso^r» Handlung den Standpilnkt, das^ eine Erhe« bung, die die Wiedereinsetzung der rechtmässigen Verfassung des Landes bezivecken wollte, -nicht strafbar sei, und «dies umso mehr, als kein legaler Weg für die Wiederherstellung der Verfassung offenstand. Unter diesen Umständen muf! der Freisprnch Sanchez Guer-ras als indirekte Verurteilung Primo de Riveras angesehen werden. Ter Urteilsspruch stellt ja sest, daß das Regime der Diktatur ein unrechNnäßiges und verfassungswidriges ist. Der Urteilsspruch ist seriler nicht anders zll deuten, als ^daf; ein Aufruhr gegen die Diktatur zwecks Wiederherstellung des verfassungsmäßigen Zustandes nicht als ein Verbrechen gewertet werden kann. Es mag Mlnderlich erscheinen, .daß ein sol cher UrteilSl^pruch iln Lande der Diktatur überhaupt gefällt werden konnte. Entsprechen de Meldungen klingen aber so zuversichtlich, daß kqum ein Zweifel daran mi^glich ist. E-? crgiibt sich zugleich daraus, daß die Bewegung' siegen das Regime Primo de Riveras in Spanien einen neuen Ansporn erhält, der für den Diktator von verhängnisvoller Wirkung sein könnte. Ein Versuch Tardieus Der Mihersdig der Miflio« Elemenlels — Tardie« will di« prominenlesten in sein Kabinett der „repnblikanilchea Aktion" einbeziehen Da Clementel in seinen Perbandlun-gen mit den Radikalen iiber die Besetzung des Jnnenportefcuilles nicht einig werden konnte, legte er fein Mandat in die Händ« des Präsit^nten der Republik zurück. Dou-merque betraute hierauf Andre Tardieu mit der Bildung des Kabinetts. Es wird mit Bestimmtheit angenouimen, dak Briand im neuen Kabinett den Posten des Auhenmini-sters iibernimmt. Das Scheitern der Mission Clementels ist auf den llmstand zurückzuführen, daß eS ihm nicht gelang, gleichzeitig Tardieu Und Daladier in ein und dasselbe Kabinett zu bringen. Die radikale Kammerfraktion hatte sich grundsätzlich zwar für die Mitarbeit mit Clementel ausgesprochen, doch verlangte Daladier im letzten Moment im Namen seiner Partei das Innenministerium für die Radikalen. Diese Forderung rief den Widerstand bei den anderen, von Clementel be reits gewonnenen Ministerkandidaten hervor, die erklärten, ihre Zustimmung wieder zurückziehen zu müssen, wenn Daladier das Innenportefeuille erhält. Daladier erklärte sodann, feine Partei fei gezwungen, an der ursprünglichen Forderung hinsichtlich des In Paris, 1. November. nenministerimns festzuhalten, worauf Elemente! um 7 Uhr abends sich ins Elyfee begab, um fein Mandat zurückzulegen. Tardieu begann gleich nach der Be» trauung feine Beratungen mit den maßge. benden politischen Faktoren. Presseleuten gegenüber erklärte der neue Mandatar, sein Bestreben geht dahin, die gegenwärtige, das innere und äußere Anfehen Frankreichs schädigende Regierungskrise so rafch als möglich zu beendigen. Man müsse nun die Funktion der parlamentarischen Institutionen sicherstellen. Er werde den Versuch un-ternelMen, ein Ministerium der solidari-fchen republikanischen Aktion zu bilden, weshalb er sich an die prominentesten Köpfe der Kammer und des Senats wenden wol« le. Im übrigen fei er gar nicht geneigt, in oder außerhalb des Parlamentes mit gewissen Organifationen zu verhandeln, die zwar nützlich fein können, von der Berfaf-fung aber nii^ anerkannt feien. Zum Sth^usie fprach Tardieu die Hoffnung aus, fein Kabinett bis Sonntag gebildet haben zu können. Die beiden Kammern würden dann für Donnerstag einberufen werden. Offiziere im Sejm Pilsndskis neuester Eon» — Moseiekl aaf seilen Pils«»»»is — »,Isl dies ihr lehkes Wvrl?- — DramaNsches W»rld«ell zwischen Pilsndski nnd Sejmpriisideniei, Saszinski .... ' /'Ü6ent//lc^.^'au5Ste/»/.5 5 a ^/uFenMc/l. cr/so unl/ /oc/ke?-. wenn 5ke > es öc ^ en / /»' c ^ waschen ml/ Ä»«KIZ ««»U init «Ivm Lene^o^ciepot.' ^ove 6. l/.. ^agsed. Warschau, 1. November. Gestern um 4 Uhr nachmittags befetzten 9V Armeeoffiziere die Vorhalle des ^la-ments. Der Sejmpräsident Daszinfki weigerte sich die Sitzung zu eröffnen, bevor die Offiziere das Gebäude verlassen hätten. Marfl!^ll P i l f u d f k i, der sich im Vorraum befand, machte keine Anstalten, die Offiziere zur Räumung der Borhalle zu bewegen. Z^fzinfki rief daher den Aeltesten-Ausfchuß des ^rlaments zusammen und er suchte gleichzeitig den Staatspräsidenten M o f e i e k i, die Entfernung der Offiziere einleiten zu lassen. Auch ein Appel an die Führer des Regierungsblocks, die Offiziere zum Verlassen deS Parlaments zu veranlassen, blieb ohne Erfolg. Um 5 Ilhr sandte Dafzinfki durch Eilboten einen Brief an den Staaspräsidenten, in dem er ihm nochmals mitteilte, daß das Parlament nicht zusaui-mentreten könne, da die Offiziere fich weigerten, das Gebäu^ zu verlassen. Slbends gab dann Dafzinfki bekannt, das; die Parlamentseröffnung auf fpätere Zeit verfthoben worden sei und erst stattfinden würde, sobald fich die Lage geklärt habe. Um 8 Uhr abends hielten die Offiziere die Borhalle noch immer befetzt. MS Dafzinfki feinen Befchluß betreffend die Berfchiebung der Parlamentseröffnung den Abgeordneten mitteilte, erNärte er, d«iß unter dem Mli-tärterror parlamentarische Diskuffionen un möglich feien. Warschau, 1. Mvamber. Ueber perfönliche Beschwerde DafzinfkiS beim Staatspräsidenten gab letzterer ihm den Rat, die Eröffnungssitzung zu vertagen. Dltfzinfli trat mit den Parteiführern zu einer Konferenz zufammen und fetzte die EröffnungSfitzung auf Montag fest. Nach dem Bekanntwerden dieser Meldung leerte sich rasch das Parlament. Als die lejjten ver ließen eS die Ossiziere. Die Straßen von Warfchau werden mit Extraausgaben über-fchwemmt, in denen die aufregenden Borkommnisse verbreitet werden. Der fozialisti-fche „Robotnik" wurde befchlagnahmt. Die Lage bleibt nach wie vor gefpannt. Dafzinfki erklärte dem Marfchall Pilf»»dfki, daß er die Anwesenheit der Offiziere im ^rlamentS- s VoUea K« lo» Vintar ei» »oss«»«din rsi, >o «lürt« Li« im» «i»«» Vor Xüna»«r Mit Icß. II0I2 über 24 LtullÄss ^7?« Iwt»«« »»«k 3—4 LI« ««» 6» vkvakabrU^ L., SaboUv» Allein Vertretung Mr ^sribor: gebäude als einen Verfassungsbruch betrachte, der fehr nach Staatsstreich f^chrer Arbeit llnterrichten. Ich bin natürlich in grosser Sorge um meine Nichte." „Selbstverständlich werde ich Sie verständigen. Sind Sie heilte nachniittaa zu erreichen?" „Düil ganzen Tag in meiner Wchniing in der Pont Street. Ich erwarte dort Frank Mitchells Ankunft." Bis zum Nachmittage ereignet? sich nichts von Bedeutung, so das; Pc:cr Stanoinore vor Ungeduld und Sorge »ast verging. Ini Innern hatte er sich ein höchst abfälliges Ur teil über die Tüchtigkeit der 5trinnnalpol'izei gebildet, die einen der !?ierbrechcr at.s der bewachten nnd abgesperrten V'Zttom Street entwischen lies;. Daniit di? lei^t? Chau^ ce, Irenes Anfenthalt^^c»-^ zu erfahren, »er-loren. Gegen süns Uhr kam endlich Frank, von Pltcr Stansmore sreu>>iz und besorgt be« grüßt. Sofort bonlbardierts Onkel Peter Frank mit Fragen. „Du warst in Scotland Aard?" „Ich komme gerade von dort." „Was gibt es Neues?" „Nichts — als ivas du bereits M'ißt." „Keine Nachricht von Irene?" „Keine." „Abl?^ es wird doch wenigstens, . ." „Um dir ganz offen nleine Meinung zu sagen, Onkel Peter: die Polizei hat in der Bottom Street einen schweren Schnitzer ge« macht. Ich bin überzeugt, da^ Irene im letzten Augenblick von dort fortgeschafft wur-de und die Polizei kläglich v!:rsagt hat." „Bist du ganz sicher, daß sie dort war. Frank?" „So sicher wie nur uli.^glich." „Woher willst du das wissen?" „Ich weis; es von Prinzessin Wareuskl." „Aber, mein Lieber, weißt du denn nicht, das; Prinzessin Warenski eine der rasfinier-testen Hochstaplerinnen voil Europa ist? Die Polizei hat während deiner Abivesenheit über sie Nachsorschungen angestellt und al' lerhand Dinge herausbekommen." »Ja — ja, Onkel Peter, das weiß ich al' les." Mit kudzen Worten erzählte Frank Onlel Pcter, ums sich ereignet hatte, seit er i)n ver« lassen h! Frank lächelte. „Nun ^ etivas anstrengend' war die lchir Zeit schon für mich. Astern und heute Nacht habe ich kaum ein Auge zugemacht. Ich werde mich sofort zu Bett legen, um morgen wie der ganz frisch zu sein." Für wirtschaftliche Erschließung des Bachem! Begraßenswerter Austakt privater Initiative Daß Mar'ibor,' 2. November, fich ein Gebiet, mag es auch alle Bovbedinyungen für eine gesunde Entwict limg auftvei'scn kömien, ohne A-nschluß an den allgemeinen Ver^r nicht KU entwickeln vermag, ist eine Tatsache, die man ßchon VN un^hit/iHen Beispiels feststellen imd noch heutzutage allerorten beobachten kann. UngehcureRa tur s ch ä tze stnd auif deiltung für die VolfKwirtschaft werden könnte, ali-gSiöhn von noch viÄen anderen Wirtschasts zweigen (Touristik, Sport usw.), die damit ebenso einer schöneren Ankunft entgegen sehen könnten. Der Bau einer Drahtseilbahn, ein« gewitß zu bogrüßenide Idee, kann aber lim großen und ganzen für die Naturschätze des Bachern überhaupt nicht nich-bm geinacht iverden. Da auch der Ba^u einer Bergbahn voMusig ausgeschlossen «rszen nur!(25ee ^»5. erzren; 5ei,meckr er >,ervor« r^zenä zu», sveiten» ir» er kolkeinfrei unä «^lturck unter O«ssnl>e-völlig unzckickick. »l^ein <»»»ixer blu»n6r»flx ^opf. kein fdlervenllrittl-eln. keine Vecinri'ßcl'iii!un5 öe, ^Ä-kl-fe». kein Herzklopfen nack n vte »lle. «tie s<»isee bevorzugen". ^ ' l)i«»«r (!itt»ekeia i ^ 5i« »«» p«rokp»»«a Laus»«» ^ ? (Zeatiemuerer». j ? Zlc ttin b>«l« «u 8>» ? ? unrer >>»»« «, KRH s ? v. v, iso«»«btagen vegetierte nun Frau Wagner, ihr Geliebter Viktor Touron, seine drei Kinder aus erster El)e und die fünf Frau Wagners, zehn Personen in dem einzigen Naunl zu'^lilmengepreßt. Dazu kam, daß Touren tvank und allabendlich schreiend und tobend noch Hause kam, seine Geliebte und die Kinder inlt Ohrfeigen und Faustschlägen traktierend. Marie ivar die Aektefte. Ihr oblag die Wege der Geschwister. Von einem Schulbesuch konnte bei dem Wanderleben ohnehin keine Rede sein. An dem Tag, bevor sich das Unglück ereignete, hatte Touron, der nach 'Mitternacht heimgekehrt war, Fran Wagner geschlagen, daß sie blutend und schreiend davonlief. Gegen Mittag kehrte sie lvieder, ließ sich von der Tochter verbinden und erklärte, erst am nächsten Morgm zu-rückkomlnen zu wollen, da sie sich vor ihm fürchte. Am Abend kam Tonron, betrunken, und forderte Geld. Das Mädch^'«! erwiderte ihm, daß sie keinen Sous besitze und nicht einmal Brot für die Geschwister holen könne. Da begann Tonron die Decken und Leintücher auS den Betten herauszuziehen, erklärend, daß er sie verkaufen wolle, um so zu Gold zu kommen. „Aber nicht filr euch — nilr für mich allein . . Der Kampf mit dem Bater. Marie und zwei der Kinder Touro«^8 ve?« suckten. den Betrunkenen daran zu hindern. „Ätirlbo^t'r-l)k. SoÜMdA,^ V?n 8. Se/ /ksAen, ZIVnt/ un«/ ^cknee ?^ivr^c»enr ^In6 und satter, Xtilt» un«I ?aucktix^eit ent-lisken Itu^er Haut »tsncli^ ledonsvicktix« 8tossa u. ko?ün»tjxon rjo6urck vorreiti»« ?alt»nbil6ung^. Ikro Ilout orouckt ol>vr knscl^s^ust, un6 I^iv«»-droin« sckittit »iv vor un^ünstjg^en LmKüz»«n 6er Vt^ittvrunx. ^ur't^üf,e«»(Ir»m« ontdiilt 60» kauivervsanlits Luc«rit?^6ara»k'd«rut>t ikre Vir-Icunx. 5ie b«MaIirt 6io'»arten l^aut?^ved«vorn k^altsn vnr. kevvkren ^kv^sick 1uxen6IiÄH«''^u»seken clurcl'. t^xlic^s ^^rivkenljunx von I^tveo-Llsme. Ol»»«» «,abeute fri'lh von bis 7 Uhr wurde im Hofe des Kreisgerichtsgebäudes daS Todesurteil am Raubmörder A 0 gnar vollzogen. Der Perurteilte l>erbrnchte die ?la6it verhältnismässig ruhig und hatte von 12 bis 4 Uhr geschlafen. Gestern mittags und abe»ids hatte er Schweinebraten, Notwein und Zigaretten verlangt und auch erhalten. Sein Wunsch, die Richtstätte vorljer' sehen zu könne»i, wurde dagegen nicht crlüllt. Das iö)crichtsgebäude wm? heute zlir (^^'inze von Poli.^ei umstellt. Auch im Hofe hatte eine starke Polizeiabteilung Aufstellung genoni-men. Anßer den Vertretern des (^^eri.chtes wurden nur etwa 100 Personen, ineist Berichterstatter, zugelassen. Um ljalb 7 Uhr wurde Bognar im Gefängnishof noch einmal das Urteil verlesen. So'dann nahm'der Delinquent Abschied von seinen: Verteidiger und erklärte den anderen, das; er den l. No vember, seinen Geburtstag. no6) gerne erlebt hätte. Er habe aber sein Schicksal schon vor cinoni Jahre gewußt, deun er habe dies baziigliche Visionen gehabt. Als der Scharsrichter auf ihn zutrat, sagte Bognar man hätte ihn menschlicher behandeln sollen. Er sei Soldat gewesen und habe dem Vaterlands gedient. Schuld an seinem Ungliicl sei, daß er nach dem Kriege aus den» Eltern Hause und aus der Gesellschast verstoszon worden sei. Dann wendete er sich noch einmal an seinen Verteidiger und bat ihn um Verzeihung, daß er ihn einmal beleidigt habe. Schließlich drückte er dem Scharfrichter die Hand und sagt zu ihm: „Ich habe die Ehre!" Unter dem Galgen ricf er den Anwesenden noch zu „Gott Nlit Euch!" Den Staatsanwalt ersuchte er sodann, dem Scharfrichter zu bedeuten, die .Hinrichtung rasch zu vollstrecken. Seine letzten Wor!e waren: „Gott mit allen gereck)ten Men-ischvn!" Um l).57 Uhr stellten die Aerzte den eingetretenen Tod fest. Wenn Strs Gemahl im Kittchen sitzt... Das ist ganz klar: es gehört iin allgemeinen zu den Pflichten eines Ehemannes, die .^leiderrechnungen seiner Frau zu bezahlen. Dafiir ist man verheiratet. Wenn aber d?r Mann im <^>efängnis brnmmt. in seiner Bewegungsfreiheit also sehr gehemmt ist und die tenre Gattin eben diesen unfreiwilligen Zustand benutzt, nm ihrerseits die Freiheit einmal zu mißbrmichen und sich gründlich mit Garderoibe einzudecken, wird die Sache zum Problem, das auch juristisch nicht sz «infach zu lösen ist. Vor einem Budapester st Gericht hat ein Damenschneider den Doktor Stefan Nagy auf die Bezahlung einer Klei-t^errc'chlnung von Mark geklagt. Die Frau^Doktor hatte sich für diese Summe Klei der anfertigen lassen. Dr. Nagy verweigert die Zahlung, mit der Begründung, datz cr, wie dem Schneider bekannt sein mußte, damals eine Gefängnisstmse verbüßen muhls. Wäre er zu Hausse gewesen, dann wären die Meider nicht bestellt worden. Der Schneider vertrat natürlich vor dem Höchen Gerichtshof den Grundsatz, daß ein Gatte, in jedem Falle für die Garderobe seiner Frau aufzn-kommen habe. Dieses „schöne Vorrecht" könne auch hinter den <^fängnismausrn nicht außer Nra'^t treten. Der hol)e Gerichtshof hat lange beraten und schließlich beschlossen das Urteil zu vertagen, bis ein Paar ganz gerissene Juristen einwa«idfrei festgestellt haben, bis zu welcher Summe nach ungarischem Recht ein Mann auf jeden Fall für die Schulden seiner Frau aufzukommen hat, ganz gleich, in welchen sonstigen Umständen er sich befindet. Die ganze ungari-W Männerwelt ist an dem Ausgang des Prozesses lebhaft interesiiert. Wie kann der Boknverkeftr gehoben werden? Motorwagen als personensthrend« Zkg« Von Ivan M a l g a j. Infolge der neuesten Gebietseinteilungen > Die seinerzeitigen Mißerfolge dürfen al^r iverden^sich auch die Bahnverwaltungen ent unsere StaatSbahnverwaltung nicht abschrek schließen müssen, im nächsten Sommersahr Plan entsprechende Korr^turen vorzune> men, damit es auch'den Bewohnern entfernt gelegener Orte ermi^glicht wird, in frühen Morgenstunden üm Sitz des Banates zu er-.reichen. Nichtdestoweniger ist es aber auch im Interesse ider Allgemeinheit, besonders aber >anader (5'ifenbahnver uialtung auf ihren Linien Arad—Brod f1K3 km.) und Arad-^zsged (132 km.) den Mo-torverkehr bevorzugte. Die Versuche utit leichten Motorivagcn brachten eine Enttäuschung, da die damaligen Wagen noch unverläßliche und nicht ge-nl'iqend leistungWhige Explosionsmotoren liesaßen. Zu dieser Uel^rzeugung mußte auch die ungarisck)e Südbahn gekommen sein. 'U>eil sie den auf der Lokalbahn Barcs_Podrav- ska Slatina (Slawonien) eingeführten Nacht verkehr mit je einer Motorfahrt in jeder Richtung bald durch Lokomotivzüge ersetzen mußte. ke-n, weil die yroße Entwicklung und Ver vollkommtnmg des Explosio-nsmotors, welcher in der letzten Zeit den Beweis der absoluten Betriebssicherheit erbracht hat, einige Staaten bewogen hat, den Betrieb mit Explosionsmotoren wieder aufzunehmen. Im August 192H lieferte die Riughofser-sche Waggonfaihrik in Prag'Smichov der tschechoslowakischen Staatsba-Hn einen Motorwagen für 74 sitzende und ungefähr W stehende Peri^nen, welcher sich im Betrieb gut boivährte. Es nruß insbesondere auf seine Lüftung auf der 61 km. langen Strecke KarlEad—Marienbab hingewiesen !vcrdc:l. Mlf dieser Strecke hat der Motorwagen wüh rend der Badesaison im Jahre 1!>27 die Schnellzugsverhiindung Mschen den z'vei er^vtiihnteil ^Badeörten vermittelt, wobei die-ises Fai^^rzeug ini' gan,zen 4l).(XD km. zurücklegte und ungefähr 5>s>.00s1 Reil^en^de besor-iderte. Die ^ durchschnittliche Besetzung des Wagens bei' einer Fa§rt betrüg ungefähr tt) Personen. Während dieser Zeit wurde der Wagen nur einmal auf eine Woche behufs Abdre-heus der unter das gestattete Maß abgenliy-ten Radreifen und einmal auf die D.^uer eines Tages behufs Einschleifens der Ventile außer Betrieb gesetzt. Irgendwelch? ern stcr!? Störungen an ^den Motor?n sind nicht vorgekommen. Später wurde dieser Magen auf die Strecke Pilsen—Dux (15l) kin.) d'.ri giert, iw derselbe ^iui Schnel^ugs^'erkehr die Dampflokomotive und Zugsgarnitur ersetzte Vis zur Einführung der MotorMe bestand die 1.'^^ Tonnen schwere Zu^garni-tur !bei ^diesen SchnellzÄ-gen mvs einer lschlveren Dampflokomotive, einem Dienstwagen und einem schweren Perso'nen«(Pull-mmm)Wcrgen. Der Motorwagen wiegt bloß 34 Tonnen und besorgt die Fahrten selbst. Es handelt sich hier also nicht nur um eine Verminderung des toten Gewichtes, son-ldern auch um eine Ersparnis von zwei Be-dienstieten. Diese Gatwng vsn Motorwagen i>st aber AU sch^ für Strecken mit schwächerer Per-sonenbefördenlng sowie dort, wo es sich darum Handelt, rasche Verbindungen und eine Verdichtung der Pevsonenzüge zu erzielen. um der überhaindnehmen^n Kon-kurre^^ der Straßenautobusse stcmdzuhal-ten. ^ In der Absicht, Fahrzeuge zu beschaffen, bei »velchen das tote G^cht so kkin als möglich und 'dadurch der Veribrauch von Betriebsstoff! n garing wäre, baute die Ring hoffersche Waggo-nfa^ik Fahrzeuge, ivelihe diesen Voraussetzungen entsprachen. Diei'e leichtere Ty'pe besteiht aus ei mm Abteil für Reisenide mit 32 Sitzplätzen auf Ledersitzen und zwei von dem Personenab teil durch Schiebetüren abgegrenzten Mo torfiihrerstäniden. Die Län,ge des WagenS 'beträgt 9 Meter und das ^^wicht des 'beeren Wagens im Abtriebe 7.3 Tonnen. Da der Exploslonsmotor dieses Motoriva gms genügend stark ist, lhat die Firma hie-zu einen zu diesem Zwecke zweckmäßig konstruierten Anhüngewa^pen gebaut, Mlcher 3s) Sitzplätze nebst einer genügenden Anzahl von Stehplätzen umfaßt und außerdem noch ein GeipäckSabteil besitzt. Dieser Anhänge. Vagen ist ebenfalls ungefähr 9 Meter lang und besitzt eln Leergewicht von ö.2 nen. Der Wa^ besitzt vier GeschwindigkeitS« stufen. Das (!^insc!^lten der ^schwindigkei-ten erfolgt durch eine schwenkbare Tromniel Die GsschwiMglkeit des Wagens beim Ein. schalten des vierten Ganges beträgt K.-) km. in der Stunde. Als Betriebsstoff dient Dv. nalkol. Ohne auf die wetteren Betriebsmöglich, keiten der einen oder anderen diö^er Wagentype näher einzuziehen und ohne ein "PrS judiz zu schaffen, wird für ^den Betrieb der in MariboT in Betrieb zu stellenden Motorwagen folgender Entwui^ zur Begutachtui:g anempfohlen: Der Wagen Nr. 1 absolviert ab Maribor die Runde um das Bacherngebirgs. Zu die-sem Zn>ecke werden auf Wunsch eigene „RundfahrSarten" ausgegeben. Eben dieser Wagen macht noch am selben.Abend lne Fahrt nach Prekmurje, von wo er nächsten Morgen zurückkehrt. Abfahrt von Mari-bor 10 Uhr, Ankunft in Dravograd 11 Uhr 22. Aufenthalt 39 Minuten, Anljchluß von und nach Prevalje und Schnellzug von Kla genfurt; Wfcrhrt von Dravograd 11.52, An kuTrft in Celje 14.27, woselbst Anschluß an den Schnellzug nach Zagreb, Schnell- und Personenzug nach LjuHljana und Personen-zug nach Maribor (Rogatec. Konjice, Koto- Die bekannte Z^sxreder l^eitsurstlon a«oLica pivi^ica beklnäet »ick »d l. Xovember ä. .1 in clen ttSn-^en äei deionnt tücktixen ^scbmsnne». (irll 1'fStnik, vaz lußleleji cite de«te (I»l»nti« cigfllr jzt. l!iö 6leze« «lie, voriüßiücde (Zj»td»uz dollsdt«»« nlctit nur der ZIaxredLr, »c)nclern sucd »lier. clZe niicd kczmmen. bleiben vircl. Vor^üellcke Kücliek 5^rzagandaflügen l^r der Stadt Geigte ist eine Gewähr dafür, daß die Besucher t^eSmal wirkk^ voll und ganz auf ihre Rechnung kommen werden. Die Sens.ition des Tages bildet zweifelsohne der Meister-spruitg der deutsc^n Sunstijpringerin Frl. S ch u h m a n n, die bereits wieder in Maribor eingetroffen ist. Es ist daher leicht erklärlich, daß sich schon im Vorverka'Fe eine große Nachfrage nach dsn Karten bemerkbar machte. Selbstmord oder Derbrechen? Bestem nachmittag gegen !7 Uyr durchschnitt sich der w der Kralja Petra cesta in Studenci wohnhafte übjährige Arbeiter Johann Karner in «plötzlicher SinneSverivir rung mit einem Rasiermesser die Kehle durch. Alle Bemühungen d^ sofort herbergeeilten Feuerwehrhauptmannes Kaloch sowie der verständigten Rettungsabteilung aus Maribor, ^n Schwerverletzten vor dem Verbluten zu retten, blieben vergeblich. Karner verschied bald darauf. Nach einem kurzen Verhör entschloß sich die Gendarmerie in Studenei, die 4üjäh^ge Gattin des Verblichenen, Therese, festzunehmen und zwecks weiterer Untersuchung des ' Falles dem Kreisgerichte einzuliefern. chem auch me.)tere Gegenstände vorgefunden wurden, stellt jedoch jede Schuld in Abrede. m. Verhaftet wurden im Laufs d.?s gestrigen Tages Marie Z. und Milan L. wegen Diebstahls, Johann V. wegen Betruges, Stefan I. wegen RaufhandelS und Johann B. wegen Gewalttätigkeit. m. Evangelisches. Sonntag, den 3. d. um 10 Uhr vormittags wird in der Christus-kirche unter Mitwirkung eines Jugendchores ein Reformati o nS g o t -tesdienst stattfinden. Ant Nachmittag IugendauSflug nach Zt. Jli. m. Traumtg. Morgen, Sonntag, wird der hiesige Kausnwnn Herr Dori Ohren st ein m^it Frl. Beate RoSner, einer Nichte des hkesigen ^oßkaufmanneS Herrn Marko RoSner, getraut. Als Trauzeugen fungieren Herr Jng. Benno S ch ä f e r auS iZtzemowitz für die Braut und Herr Marko RoSner für den Bräutigam. Unsere herzlichsten Glückwünsche! m. Jubiläum der Arbeit. Di« bei Herm Direktor Jng. Robert M a d e r der Stickstoffwerke in RuSe beschüftigte Köchin und Hausgehilfin, Fräulein Franziska Forstner, ist seit vollen 40 Jahren in der Familie des Genannten bodienstet. Den Lebensweg von vier Generationen hat sie in Treue und Bescheidenheit, in unermüdlichem Fleiß und inniger Liebe, in Freud und Leid begleitet. Möge sie noch viele Jahre als ßreue HauSgenossin und Glied der Familie Sem l^use zum Segen wirken können, idurch ein herzliches F^liienfest wurde das seltene JMläum gefeiert. m. A«tob«Sverkchr z«m Fl»gplatz. Anläßlich des morgigen Flugmeetings werden vom Hauptplah bis zum Flugplatz in Tezno sieben Wagen der Städtischen AutobuSun-ternehmung ab 1Z Uhr in Verkehr gebracht. Die Wagen der Linie 4 (Tezno) werden direkt z»«n Flugplatz fahren. Die Wagen der Linde 1 (Hauptbxchnhof-Kvdettenschule) werden bis ÄjteiHperk und Nova vaS verkehren, während auf der Linie 2 nur ein Wagen zwischen dem Hauptplatz und Studenci (Rechberger) den Verkehr vermitteln wird. Die Fahrt in eiuer Richwng beträgt 4 Dinar. — Um auch den Bewohnern von S l o-venska Bistrica den Besuch des Meetings zu ermöglichen, fährt um 12.30 Uhr ein Autobus von dort zum Flugplatz ab u. kehrt um 20 Uhr wieder zurück. m. Ein zweites Privatflugzeug in Mari-bor. ?^ch dem Kaufmann Herrn Moravec hat sich nun die Seifenfabrik „Zlatorog" ^zu entschlosien, ein Flugzeug der Kasseler Raab-Ka^nsteiner Werke, die daS morgige Meeting in Tezno bestreiten, zu erwerben. Es ist dies der Apparat „Pelikan", der mor gen an den akwbatischen Vorführungen teilnehmen wird. Das Flugzeug erhielt bereits die Firmenbezeichnung der Unternehmung. Dieser Apparat kreiste gestern über den Friedihüfen und wars im Namen deS hiesigen Aeroklubs zwei t^änze ab. m. Ein ne«s Filmereignis. Unserem Ki-napubllkum bereitet sich ein neues Ereignis vor. Gin prächtiger Kulturfilm, betitelt »Die Reise auf den Moild und Mars*, der uns die großen Wunder des Weltalls vor Augen führen wird, gelangt am Montag im Burg-Kino zur Vorführung. Die Freunde schöner^ Filmkunst werden daher besonders daraus aufmerksam gemacht, !«ß dieser seltene Film in Maribor nur an Tinem Tag zu sehen I«»N vukteneler ^uncl m. Die Polipichronik des gestrigen Tage? verzeichnet insgesamt 11 Anzeigen, davon je eine wogen Nichteinhaltenö der Sperrswnide, Diebstahls und Tier^uälcrei sowie ü wegen UeHerschreitung der Straßen-verkchrSvorschriften. m. Ju Verlust geraten. Heute vormittags verlor eine arme Frau auf dem Woge vom Hauptplatze bis zur Domkirche eine schwarze (^ldtasche mjit ihrer ganzen Barschaft, 210 Dinar, die für den Ankauf von Schulbüchern für die Kinder bestimmt war. Der ehrliche Finder wird inständig ersucht, daS ^ld bei der Polizei abgeben zu wollen. Aretw.Feierwedr Marwor Zur Ueberuahtue der VereUsthaft fiir Eonutag, den 8. Rove»nber ist der 1. Zug kommandiert. Kommaudaut: Braudmeifter Martin « r t l. Telephonnummer für Feuer- und Unfallmeldungen: und 2Ä6. m. Borftenoiehmarkt. Maribor. den 31. Oktober. Der Auftrieb belies sich auf 42 Stück. Die Kauflust war schwach; verkauft wurden 26 Stück. ES notierten per Stück: 3—t Monate alte Jungschweine 300—400 und b—^7 Monate 460—H00 Din. Das Kilo Lebendgewicht lO—12.50 und Schlachtgewicht 17—18L0 Din. m. Wetterbericht vom 2. Nov., 8 Uhr: Luftdruck 737, Feuchtigkeitsmesser -j-A, rometerstan»' 7^. Temperatur -t-L« Wind- * Hotel Halbwidl« Heute, SmnStag, milienabendkvnzert. Sonntag Früh- uns Abendkonzert. Musik: Salonkapelie Gröge^ * Tanzschule ,^akoft". Sonntag, den ^ November findet im Ärale des Hmn G6 uica in Etudenei, Walzer- und FamiltenÄ abend statt. Sipezialität Pariserwürste und^ Poularde. Verlängerte Sperrstunde. Gä^ willkommen! — Ausschuß. » Kalodant-Zahncreme ei« zuverläsfigee Wog ist, um die Zähne gviwdUch zu reinigen, t!en gefährlich^ Zahnstein zu be« rängen und so die Vorbedingungen für die Gesunderhaltung des Gebisses zu schufen, dessen lückenlose, weiUchrmmernde Reihen zuigleich als „schön" empfuvdvl' werden. * Uhren, Goldwaren auf Teilzahl»«gen. Jlger, Maribor, Gosposka «lies Ib. Vitt für Norbst u. Stator aur l(aro»Sokode. * Kranke Framn erfahren durch d^n Gebrauch des natürlichen »LstauZ'Jases"» BittcnvasserZ ungehinderte, lerchte Darm-entleerung, womit oft eine außerordentli-l. wohltuende Rückwirkung auf die erkrank^ ten Organe verbunden ist. Zchöpser klassi« scher Lehrbücher sür Frauenkankheitei: schreiben, daß die günstigen Mrkungen des fk^anz-Joses-Wassers ' auch durch ihre Untersuchungen bestätigt seien. Das Franz» Joses-Bittenvasser ist in Apothehken, Drc gericn und Spezcreihandlungen erhältlich ,MiirIbo«r ZtKung. Nmiimtt NX. «n S/W»«K71M Aus vvlj p. Die berühmten Vientr EL»gerk«»e« veranstalten Donnerstag, den 7. d. M. in Ptuj ein einmaliges Konzert. Wegen dcS grohen Andranges, mögen die Karten nach Möglichkeit im Vorverkauf (im Geschäfte der Brüder Slawitsch) behoben nierden. p. Der Allerheiligentag fiihrte auch Heuer zahllose Menschen auf die Grüber ihrer Ver storbmen. Der küSoldatenssrüber am Stadt friedhofe hat sich die^l die Swdtqemein. de flcmeinscnn mit dem Veteranenvereine in pictäwoller Weise angenommen. Bei den l^nibi'rn wurde ein das mit einem C'tahlhelm peschlmückt und an dem eine Tafel angebracht war, aufgestellt. Spiiter soll übrigens, wie verlautet, dortselbst ein Denk mal errichtet werden. Der Veteranenverein leckte auch mn (^r>abe seines verstorbenen Db manne? .?>errn Bedcrnjak einen Kranz nieder. - Radio-Apparate, RöHren und sämtliche Bestandteile, nur Markenfabrikate, er^j^lten Eie preiswertest bei Radio-Ljublsana, Filiale Maribor. Gosplvska 37. Besichtii^^'Ng ohne KÄttfzwang. 1493Ü Aus Aakovll k. Ein Denkmal flir König Peter. In der letzten Sitzung des Gemeinderates von as jedoch wegen der Ver-schiedenlheit der ungarischen und der kroatischen Gesetzgebung mit ziemlichen Schwierig keiten verbunden war. Deshalb wurde im Jahre 1925 das lGerichtswesen in Medjimur je dem Strafgerichtssprengel von Sombor ang'egliedert und in ^akovec eine ExPositur gegründet. Aber auch diese Lösung der "Frage war unzulänglich, da beide legislativen Gebtete territorial nicht zusammenhängen. Durch dos neue einheitlich« Strafgesetz, da» für ganz Jugoslawien gilt, wird nun diese Anonvotie abgeschafft^ die Murinsel wird auch hi«iisichtlich der Judikatur zum benach« barten Varatdin gehören. ?. Renovierung des EtadtturmeS. Der Stadtturm von gan Station sind Komponkisten und Autoren, d. kh. Tondichter und Librettisten, außerordentliche Mitglieder dagegen Personen, die MusiWcke bearbeiten oder übersetzen, sowie Verleger und rechtliche Nachfolger ordentlicher Mitglieder. Zweck dieses Vereines ist die Einhebung dsr Tantiömen. In den Vorstand wurden gewählt die Herren KreSimir Baran o -v i 6, Direktor der Zagreber Oper. u. zw. zum Obmann; Professor Svetislav'S t a n-ö i 6 zum Vizeobmann; Professor 2iga Hirschler zum Sekvetär und Professor Franjo Lueiö zum Kassier. In den Bor-von denen einer gleichzeitig Vizeobmann des Vereines ist. Geschäftsstelle befindet Beograd und Ljubl^ana je dvei Delegierte, stand entsenden d^ Gruppen von Zagreb, Isich in Zagreb, StrvHmayerov trg 1-1, wo die Beitrittserklärungen entgegengenommen werden, Kino V«rg.jttno. Heute unid morgen geht zum letzten Male der Momimentalfilm „Anna Aareninä" nvit Greta Gardound John Gilbert Über die Leinwand. Montag geilangt der prächtige Aulturfilm „Wun-l>er des Weltalls" zur Vorführung. DienS tag setzt der grandio>^e Großfilm „Kurt!« fant" ein. Vorbereitung: „Ärror" mit Lsn C h a n e y in der Hauptrolle. ErschÜtternide Szenen auS den Umstul^ jähren in Rußland. Union-Kino. Bis ewschließlich Montag gelangt das erstklassige Lustspiel „l^r SpmtSmann" zur Vorführung. Bustsr Aeaton, der moderniste Komiker, brin^^t in diesem Film die ganze Welt zu Lachtränen. Dienstag wiri> das schönste Film werk der Saison „Alt-Heidelberg" nrit dem schönen Ramon Novarro und Norm« S h e a r e r zur Vorführung gebracht. Solo^lesa'Ngseinlagen sowie eine spezielle Mufikka^lle begleiten -die-^en wun-der^liönen Film. Kartenvorverfauf den ganzen Tag über. Sport : S. K. Rapid. Zur ?lbfahrt nach Villach habell die Spieler Pelko, Kurzmann, Z'ar-ioviö, Seifert, Bröckl, Klippstätter, Schmidt, Havdinka, Tergletz, Lazi und Flack sich morgen, Sonntag, :nn 5 Uhr früh zu-verläss'ig am Haupt^hnhof einzufinden. Rei'sewgleiter Herr Weltzebach. : SK. Zelezniear. Die Handballer, die für das Rückspiel gegen den „Grazer Sportklub" Mtfgestellt sind, haben sich morgen, Sonntag um K.4S pünktlich.am Hauptbahnhofe einzufinden.' : „Rapid"-Turnen. Das Turnen dsS Sportklubs „Rapid" hatte im Monate Oktober fchon rocht guten^ Sesuch aufzuweisen. Der Kinder- und der Knabenkurs erfreuen sich reger Teilnahme unä mit Freuöe kann man feststellen, daß unsere Jugend mit Eifer und sichtlichem Erfolge bei der Sache ist. Einen guten Fortschritt verspricht auch daS Damenturnen. Hier wird in Hinkunft daS Turnen moderner Richtung noch mehr ausgebaut und besonders auch schwedisches Turnen sowie Uebungen am Schwebebaum gepflegt werden. Erzielen doch gerade, diese Uebungen gute Körperbildung, leichte, harmonische Bewegungen und fin'den nebst dem erheiterden Spiel gutm Anklang b^ unserer Damenwelt. Vielfachen Wünschen nachkommend eröffnet der Verein mit oember auch einen Kurs für größere Mäd- Xdee nur «U l^sderlexiinx^. vss Lette l»t dek» nntlick »tets cj»z vlll lxite. Die Ksuclisencle Veidleitunx der IllllZlllll!« lürNerdst u. Mater liefert odne viel Vokte tZen ke-vel» «iHtür. Lin Veisucd un68le »tnä 5tßnäl- xer ^dnedmer chen. Es wird hier daS Turnen der Damenabteilung, nur in etwas leichterer Form, gelehrt werden. Da für die heranwachsende Jugend eine gute ÄSrperentwick-lung von «besonderer Wichtigkeit ist und der Kurs dem. auch ganz angepaßt wird, ist ei^ie zadlre^che Beteiligung zu erwarten. Die erste Turnstunde ist Mittwoch, den 6. d. M. um iialb 1«. Uiir in der Turnlialle Raz-liach ein Gläschen trinken und dann nach Hause gehen!" ^ute sagen wir: „Laßt uns nach ^use und noch ein MSSchen trinkenk's Im alten Kentucky. LouiS: „Prohibition wird trachten, Sonnenschein in manches Heim zu bringen!" Tille: „Oh ja, aber fle wird tatsächlich Mondschein in die meisten bringen". «iederträchtig. Filmstar: „Ich habe ein Angebot von 50.000 Dollar bekommen, wenn ich nach Amerika gehe." Freundin: „Kam daS Angebot aus Amerika oder von hiier?" ZoftrMc!», des KaMiftenmarsöfteS auf Nom M ' MMHM Ein Reiterstandbild Mussolinis tn doppelter Lebensgröße vor dem Littorial in Bologna wurde feierlich eingeweih^t. Mussolini reitet die Front der sasch. Miliz ab, die zum Zeichen der Bereitschaft, für die faschistische Idee das Leben einzusetzen, Nolche erhoben hat. (Mussolini: der erste Reiter von linis). die Sonn?t»g, 8. NovMUk Z^Iknns?., vte F^auesivvDt Dle HausjaSe i ist ein Gbestück, t»!« Frau der Her» renmode entlehnt hat. Ein solches Jäckchen ist ffanz beson)^rS iprakisch und hält — ab« gediehen davon — auch au^rordeMch warm und leistet darum an tlchlen Tagen vorttefj liche Dienste. Man lann dkieseS auf Wattelin gearbeitete und in Karos gesteppte Iückchen sswohl über das 5>ausrleid als auch zu einer Pvla mahose tragen und wird immer gut« Wir kunqcn erreichen. Das Material, vaS man hier heranzlieht, darf sogar grell sein, denn lebhafte Farben sind ja bekanntlich in der Hausfletdung sehr - gosch^j^t und werden immer beliebter, je lne!^r Tinsluß das Kunstgewerbe auf die Mode nimmt. Gin solches .^uSjäckchen bleibt fast immer uncmrmert und wird nur eventuell mit einem Schalkragen »der mit Herren-ReverS der-fehen, die eine abstechende Farbe (nämlich die des Futters) bringen und dam^t einen Dirkungsvollen Kontrast schaffen. Dle Ubenvtasche zum modernen Tüll-Klewe mit einigen Körnchen Haiz zu dickem B«i, der, erkaltet, zu einem Abtrieb von S Dekagramm Butter, zwei oder drei Dottern, S Dekagramm Zucker mit vanillegeschmoS gerührt v^rd. Man mischt noch den Schnee und, wenn angenehn^ einen Löffel grvb ge» sblchme Nüffe ein. Äe gefettete Backform belegt n«m mit den Apfelstücken, darauf kommt de? Grießbrei. Langsam backen, obeii-auf Zucker streuen. h. O«ihlrSH««ftr«d»l ist auf dieselbe Art aus sechs bis sieben «Stück fein gewiegten, nicht holzigen KvhlriWen herzustellen. h. Kra«ifte«del. Zwei feste kleinere Häuptel Kraut wiegt man ohne Strunk und Seppen fein, salzt leicht und läßt zugede^t schwitzen, wie Gurkensalat; ausgepreßt, rö» ftiet man das Kraut in?sett gelb, nicht braun, würzt mit Zucker und einer kleinen Prise Pfeffer. Erkaltet, bestreicht man dünn ant« gezogenen Strudelteig damit, rollt den Gtru del ein und backt ihn auf mit reichlich Fett ouSgestrichenom BaÄlech. Von einer ^! f?cherl?n, ein lvenig sbilisiert-steifen Montierung sc'hr duftig aussieht und ungemein mondän ist. Für Küche und Haus h. Griesauflauf mit Aepseln. Einige geschälte, in Viertel geschnittene kleine Aepfel läßt man, stark gesüs^t, mit wenig Wasser weich kochen und erkalten. 15 Dekagramm kocht man in vier ZohntMter Milch Be'obnuna Von Osiip D V m » w. Jacks Mittvgesien bestand schon die zweite Woche aus dem gleichen einförmigen Menü: aus einer Tasse »iasfe und einem Stück Brot ohne Butter. Wohin er sich auch nach Arbeit wandte, überall bekam er nur Absagen. Es war ein schwüler, amerikanischer Sommer, und d'ie Cf^sS »varen vo, drückm-der Hitze zu faul, um ihren Angestelltm zu kündigen und neue zu engagierm. AuS die-sem Grunde hungerte Jack. AelloS durch die Straßen schlendernd, geriet er in irgendeinen Part außerhalb der Stadt. Bon weitem ihSrte er laut« Stimmen: eine männliche und eine weibliche. Cr 4rat näher heran und wurde Zeuge eineS LiebeSstteiteS. Der Mann, in ein zerlumpte» Upachmgewaild gekleidet, beschuldigt« seine Freundin, ein hübsches junge« wutschnaubend der Untreue. DaS Mädchen versucht« fich zu rechtfertigen, aber der rasende Apache rückt« ihr drohend Zu Leibe. Als die Bedrängte Jack erttickte, schrie sie, ihre ifchönen nackte« Arme ihm entgegenstreckend: „Retten Sie retten Ne mich! Er will mich schlagen! . . In Amerika überlegt man erst nicht lange, wenn man einen solchen Hilferuf aus dem Munde einer Frau vernimmt. Und Jack war ein echter zweiundzwanzigjähriger Voll-Vlut-Amerikaner. Er stürmte sich auf den Apachen, versetzte ilhm einen Schlag, bekam ihn wieder, schlug abermals zu, erhielt umgehend fünf zurück und fand sich nach einiger Zeit — deren Spanne er nicht bemessen konnte--^mit zerschlagmem Kiefer, ei- nem unterlaufenen Auge, blutender Lippe und zwei gebrochenen Rippen im Hospital. In s^en Ohren war ein Sausen, daß er kaum verstehen konnte, waS sein Arzt ihn fragte: hat Sie denn so gründlich zu gerichtet? U«d wofür?" „Das ist belanglos. Ich habe die Ehre ei ner Frau verteidig . . antwortete s^l^ und erkannte die eigene Stimme nicht wieder. „Mm will Sie sprechen ... GS sind vornehme Le:lte da . . sagte der Doktor. An das Bett de» InvaUden trat eine fein-gekleidete Dame und ein nicht minder eleganter Herr. Jack erblickte mit seinem heil gebliebenen Auge den Apachen und dessen ^eundin, in deren Streit er sick» so opfer-mütig eingemischt hatte. Jetzt schien es ihm, daß er ihre Gesichter schon von früher her kannte. Aber woher? „Wie fühlen Sie fich?" fragte die Dame, und der Duft eines kostbaren Parfüms entströmte ihren Kleidern. „In zwei bis drei Monaten wird er aufstehen Wtinen, Madame," antwortete mit einer' Verbeugung der Arzt, der die Besuche« rsn anscheinend erkannt hatte. ^Das ist Jim Bridley", f«^r fie fort, indem fie auf ihren Begl^ter wies. „Schmer-gewik^Smeister. Ich konnte zu jener Filmszene, die Sie mit unS so wundervoll gespielt l^ben,. keinen Partner für ihn finden. Unter tausmd Dollar wollte'es niemand übernehmen. Sie aber haben daS viel billiger ze-mo^t. Ich danSe Ihnen! Jim, gib ihm etwas!" Jim legte zchn Dollar auf den Kopfkissen, faßte die berühmte Filmdiva unter den Arm und entfernte sich, von entzückenden Blicken deS gesamten Hospitalpersonol^^ begleitet... eS c. un6 «loek oilerrelnst«. edelste I^ern-seit«, vabel kanällck un6 50 au8glebls» äab tm Qedrauek Immer am blUlgstea ist Isspentin 5eite » Keltere Scte Seine Leibspeise. Onkel: „Was ist denn deine Leibspeise^ Karlchen?" Karlchen: „Dicke Erbsen; da werde ich immer so krank, daß ich t«n nächsten Tag auS der l^uie fortbleibm kann." Sine Seele. Näherin: „Ach, gnädige Frau, Sie glauben gar nicht, wie krank ich bin! Manchmal kann ich den ganzen Tag nichts essen." „Na, Fräulein, wenn Sic wieder mal so einen Tag haben, kommen Sie zu mir ins Haus nähon!" Distichon. .Linmer versendet,expre^' er an ^iedaktio-nen Gedichte." „Rascher noch als er gedacht, hat er sie wieder zurück." idem. Friseur. Friseurladen in Fre^berg. ^mmt eine Kunde. „Rasieren." Der Friseur wetzt daS Resser. Seift ein. Wetzt nochmals das Messer. Setzt an. „Schmerzt es?" sragt er höflich. „Ja," sagt der j^nde. ^r Frieseur setzt ab. Wetzt nock>miil» Messer. Seift nochmals ein das Messer. Setzt an. „Noch immer?" „Noch immer." Der Friseur setzt ab. Weht dte Vferde des Vapßes In den weiten CtaZlungen,de» Vatikans stehen die schneeweißen Pferde des Papstes. In früheren Jahrhunderten bedienten sich die Rachfolyer Petri stets deS Pferdes. Hoch zu Roh machte der Pontifex seine Reisen, das Pferd von einem hohen Kriechen Würdenträger, der oftmals selbst beritten war, geführt. Ilm die Mitte des 10. Jahrhunderts kam dann der Gebrauch von Kutschen für die Päpste und Prälaten auf, während man bis dahin die Wagen den Frauen überlassen hatte. War ein Papst infolge Krankheit oder Alters nicht mehr fähig, seine Reisen im Sattel zu machen, dann hatte er sich bisher der Sänfte bedlent, d-ie von Pftrden ^er Männern getragen wurde. Es kamen nun dle eigentümlit^n schtoeren Luxuswagen auf, meist in schneeweihm Farben gehalten und mit den Abzeichen deS PapsteS gestückt. Als das AutoMvttl seinen Sieges Aug durch die Welt antrat, »votlten die Älliubigen dem Heiligen B^er dleseS Beförderungsmittel nicht vorenthalten. PiuZ der Zchnte war der erste, der sich des Kraftwayens bediente, einer Prachtvolle« Maschine mit einer Karosserie auS schneoweih^ ^lz, die ihm zu Geschenk gemacht worden war. Auch Pius der Mte be^ht mehrere Kraftwaqen, Geschenke seiner Verehrer. Cr benutzt sie aber nur selten, denn bei seinen Ausfahrten durch die Gärten des Vatikan?, zieht er die antiken würdevollen Kutschen vor, die im feierlichen Schritt, von schneeweißen Pferden gezogen, auf den gut gepflegten Weyen dahinrollen. Ver akzu lebenOustloe «chov von Verfttn Der Zej^ Schah von Persien, der noch sehr juyeMi«^, über den Vnl^t seines Thron« keineßwe^ tiefbetrübte A<>em Kadjar, hat pch Fvlmireich, wo er sich sei^ feiner Ab-sej^unA «mMlt, ^r den Entgang an Macht und Herrlichkeit rasch zu trösten gewußt. Er yi»t sich einem LSen ungezügelte» GeMe»^ hin, und da» Uebermaß an Vergnügungen aller Art hat chn jüngst aufS Krankenlager geworfen. Er liegt jetzt im amerUanis«^ Ho^t^ AU Reuilly, wo er in etlnem reich ausgestatteten Mmmer wohnt, das er mit Teppichen und Borhängen zu einem recht orientalisch aussehenden Gemach aufgemmP hat. Er u^ll mir von jungen und hübschv» Wärterinnen bedient werden, hat e^n „Adjutanten" und einen Sekretär in seiner Nähe, hat sich seinen Radioapparat und ein GrammoPhM ^orgt, und sein Appartement ist mit den Woihlgerüchen herrlic!^ter Blumen mtd auserlesensten ParfümS erfüllt; seine Bäder läßt er mit Rosenessenz durchsetzen. So erklSrt es sich, daß er mit seinem Aufenthalt im Ho-spital überaus zufrieden ist. „Hier will ich bleiben, ob krank oder gesund", hat er kategorisch erSärt. „Ich ge^ hier nicht weg. mich ^venn die Aerzte sagen, daß ich geheilt bin." Dam-it scheint es aber noch seine guten Wege zu hcckm, denn die Ztrankhsit des jungenwird als recht lcngwisrig geschildert. Slne Srau wlrv dreimal verlauft Das Gericht in Sloplje hatte f^ch mit dem Schicksal der schönen jungen Muslimamn Hatip zu besc^ftigei:, die nicht weniger als dreimal verkauft wurde. Dies kann natürlich nur in jenen Gebieten Europas noch vorkommen, wo geschlossene türkische Siedlungen bestehen, in denen die Anhänger Mohamm«^ nach dessen Lohren und »hren alten Sitten und Gebrauchen leben. An stch ist also die Talsoche des Verkaufes einer Frau oder eines Mädchens nichts Ungel^hn liches, da nach alter türkischer Sitte der Bräutigam tatsächlich seine Braut noch kaufen kann. Ungewöhnlich ist aiber an dem ^l-le der schönen jungen ^tijo auS Sköpljs, daß die bÄden ersten Männer zu Gericht gegangen sind, um den Kaufpreis, den sie ftk-nerzeit für ihre Gattin erlegt hatten, einzuklagen. Eine sonderbare Verqu?ickung uralten Volksbrauches und moderner Rechtspflege. In die sc^ne Hatija hatte sich, als sie nock) nicht fünfzig Jahre alt war, der rei^ Tür ke Tair unsterblich verliebt. DaS Vtädcben aber erwiderte seine Neigung n,cht. Da gab eS noch folgende Mittel. Die Eltern Hatijas waren vrm^ Tair war reich. »(5r ging also zu den Evern HatiM »nd bot ihnen eine schöne Summe iÜrAsther Lire für das Mdchen. Und nach ewer hÄben Swn-de war der Handel ob^schlosien, das Mädchen kam in den Harem TairS. Nun war Ärir, obschon etwas angegraut, feurig »vie ew Jünglinß und! bald dmauf na!^ er noch zwei Fnmen in seinen Harem auf. Von die-sem Augendli« ^ eS Zank und Zwiettacht und fchlhetzlich HÄte sich Hatijas Mutter ihre Tochter in biaS Elterk^S zurück. Winkte doch schon ein Dveites Geschlitzt. Ein gewisser Osman NSnija wünschte Hatija ^r Frau und gegen Erky einer entspre«^^ Geld, summe erhielt er sie auch. Damit war nun Tair der ^te Gatte, nicht zufrieden. Er be-wog dvrch langes Z^eden die junge Frau, wenn schon nicht zu lhm, so doch WS Eltern-ihaus Avriüikzn^en. Er hoffte, die Frau, für die er so teures Geld ausgegeben hatte, doch «och in seinen Harem zurückführen zu ki>nnen. Unterdessen aber Halte sich schon ein dritter Freier gemeldet, denn ^ija war schön, mtd die Mutter hatte gar nWs dagegen, «och einmal ihre Tochter gegen türNsche Are ulMWtauschen. Doch daS war den beiden ersten Ehegatten Auviek: Sie taten fich zusammen und verklagten Ne M'itter i^tisas auf RÜckaaibe deS Kaufpreis^. Als L»atija t^on erflchr, meinte sie, ihr dritter Mann werde yerne diese s^orderunften begleichen, denn ibice Schöicheit sei sd viel und noch mehr wert. Schlneiterkinge» Dt^ Er^nmHg^' daß SchmetterAnge To ne v'on sich aeben, N nur sehr selten zu be- obachten. In Südamerika aber gibt eS nun Falter, die bei schnellem Auffliegen ein eigenartiges klapperndes Geräusch ertönen lass^, das besonders deutlich vernehmbar ist, wenn mehrere Schmetterlinge dieser zu den Ageronien gehörenden Art gleichzeitig umherfliegen. Mder Fraiuennwde — kur^.e Aermel, kurze Röcke und Bubikopf — ist in den angelsächsischen Ländern, in Mitteleuropa und in ??o-vd>amerika zu einer Selbstoer-ständlichkeit geworden, über die jede Diskussion aufgehört 'hat. In einigen romanvjchen Ländern ^»agegen, wie z. B. Italien und Spanten, sowie aus dem Balkan und in Palästina hen'schen aus diesem Mot>egebiete Ansichten, die uns mittelalterlich anmuten nassen. In einem italienischen Modebad si^rd Plakate ausgehängt/die dm Frauen empfehlen, in dezenten Badeanzügen zu erscheinen und unter.keinen Umständen „eng anliegende" Trikots.zu tragen. Ms Betspiel einer ,.deAenten" Badekleidung ist das Bild Frau Mussolinis ausgestellt. Äe Frau des Dikto-tors tvägt lange Aermel und sogar Strümpfe, wenn sie i-nS Wasser geht! Der Eintritt in Worische Archen im Lande Mussolwis ist Fmuen n^t kurzen Aermeln gleichfalls vlir-boten. ErfMlUNgSreiche junge Damen wissen sich zu hel^, indem sie sich die Röcke ihrer männlic^n Begleiter überziehen. Allerdings müssen die Herren dann vor ldem Kirchen-eingMg lvarten, bis sie ihren Rock wieder anzichen kömien; denn dvS Betreten der Kir- che in HenLdSrmeln ist gdichfaltt verpönt. In den Straßen Jerusalems kann man folgendes Plakat wahrnehmen, das von denr Jerufalemer Patriarchen unterschrieben ist: »Die Gesetze strenger Schamhafti^eit erlauben es einer Frau, die sich seli^t achtet, nicht, in der OeffentKchkeit mit n^ten Armen, nacktem Halse «nd durchbrochenen Kleidern zu erscheinen. Ist die Verletzung dieses b)e. setzes schon übemll ungebibhrlich, so ist sie ganz unerträglich an Orten, die von Ordens-^^onen geleitet werden, denn diesen unterliegt es vor allem, die Grundsätze einer gesunden Wt^al zu verteidigen." In Amerika dagegen gÄt die fre^e Kt«t>^g der Frau gerade als Grundstein einer neuen Moral, die alles Bersteckte und Ungesund« in den Beziehungen bei-der Geschlechter ausgeschaltet hat. Wie man sieht, find die Ansichten über die Frauenkleidung immer noch sehr verschieden !in unserer sortschrtttlichen Zeit. Kurze Rachrßchten t. Grauenhl^ter Fund. Aus Bukarest wird gemeldet': Auf der Strada Bacchus einer der Ha-uptstraßen der Stadt Bukarest, »l?urde Dienttäg ein schrecklich verstümmelter Leichnam gefunden, Sn ivelch^ die Polizei einen Kaufmann identifizierte. Der Kopf und die Bein« deS Ermordeten fehlten überhaupt, und die Übrigen Teile sei. nes Kör^rS wurden auf der Straße in einer lkntsernung von VO-60 Metern aufgefunden. t. Fmchtbare Mordttt. Aus Sofia wirb gemeldet: In einem Dorfe in der Nähe von vom wurde eine furchtbare, bisher nnauf-geklärte Mordtat verVt. In einer Bauern Hütte, in der die fünf Söyne des Bauern !^ncevski schliefe, wurden am Morgen die Leichen dreier Söhne mit furchtbaren Beilhieben ermordet aufgefunden, während Aa 5es6«s As «>r ko,tenl. > <11» vro»ct»kr« türlEletuake» ^ ............^ t > > > ' ZeWW?' MUW?^ in der Nähe der Hütte d-i« gräßlich verstümmelten Leichen (»er beiden übrigen Söhne lagen. Von den Tätern fehlt jede Spur. t. Erfolge der ««chiumbehandlung des Krebses« Dr. Dunoan Fitzwilliams vom Londoner St. MaryS-H,^nt der Grenzsälle und bei 28 Prozent unoperierbaren ^eVseS vollständige Heilung erzielte. Die Scheu des ,Patienten, einen Arzt zu konsultieren, sei auf die Furcht vor dem Messer zurückzu-sichren. ?^n sich die Kranken a^r bzim ersten Zeien Jahren gebohrter, etwa 8(X) Meter Tiefe erreicht. Der Himmel im November Der 30 Tage umfassende Nebelmonat No« vember bringt die wenig reizvollen Ta^ zwischen endgiltig vergangener Somlncr-und Herbstschönheit und dem schonend mit weißer D^e verhüllenden Winter. Hierzu kommen noch: Wolken« und nebelverlMter Himmel und — kurze Tage. Immer kleiner wird die Sonnenspanne. Zu Anfang d. M. erscheint das Tagesgestirn 6 Uhr 52 Mn., KU ^de d. M. erst 7 Uhr 40 Min. Der Untergang der Sonne findet am Monats- ersten 4 Uhr Sü Mn., am MonatSletzt:n bereit 3 Uhr ü6 Min. statt. Am,22. Nooem' bxr 7 Uhr 48 Min. nachm. tritt die Sonne in^S Zeichen des Schützen. Am 1. November tritt auf mvserer Erde !»ie diesjährige Kweite Sonnenfinsternis in Erscheinung?. Sie ist eine ringförmige, durchzieht Afrika von Sansibar nmh Rio de Oro. Als par« tielle ist sie in Labrador, Grönland, dem südlichen StaMnavien, ganz Europa ohne das tätliche Rußland, Arabien und Afrika sichtbar. Der Mond wechselt im November vier Mal. Am 1. haben ^r Neumond, am N. erstes Viertel, am 17. Vollmond und am 23. letztes Viertel. Was die Planeten^Er-scheinungen betrifft, so- geht der Merkur an« anfangsStd-, Mitte d. M. 40 Minuten vor der So7me auf. In der zweiten Hälfte d. M. verschwindet er im Glanzbereich der Sonne, zu der er am 37. 3 Uhr nachm. in cbere Konjunktion kommt. —. Die Venus geht anfangs 2 Stunden 20 Minuten. Ende d. M. 1 ^ Stunden vor der Sonne auf. Am 15. steht sie ^7 Uhr morgens wenige Grad hoch im Südosten unterhalb deS SterneS Spica. —. Der Mars geht anfangs 20 Mi-nuten nach, Ende d. M. gleichzeitig mit der Sonne unter und ist daher unsichtbar. Der Jupiter ist vom 13. d. M.'die ganze Nacht über sichtbar. Am 15. steht er abmd5 8 Uhr 20 Grad hoch im Osten links von den Hyaden. — Der Saturn geht Mitte d. M. 2 Stunden nach der Sonne unter und ist am 30. nur noch 10 Min. am Abendhimn«.! tief im Südwesten sichtbar. MlmeSt «lt.Heidelberg. Unter obigem popirlären Titel wurde unter meisterhafter Regie Ernst Lubitsch'S dessen größtes Filmwerk gedreht. Der Jnhck't des Ulmes zekgt uns ein Liebeslied zweier junger Herzen, welches unS daS Schönste aus dem menschlichen Leben in Erinnerung bringt. Als Hauptdarsteller wirken Ramon No.v a rro nxchl verstanden, die richtige Stimmung aus der Universität, die Studentenherrlichkeit meisterhaft wiederzu-' geben. Seine Darsteller habe,: Leben und eS geht von ihnen eine Welle von Sympathie und Wärme denen sich niemand entziehen kann. „Alt-Heidelberg" wird gewiß für jeden einzelnen das Erlebnis einer sc!^nen Swn-de bedeuten. Die Premiere dieses, wohl eines 'der schön sten Filme findet am Dienstag, den 5. d. im hiesigen „U n i o - Kino statt. Itadio SamStvg, S. November. Ljubljana. 12.30 Uhr: Reproduzierte Musik. — 13: Zeitangabe, reproduzierte Musik und Börsenberichte. -- 13.30: TageSnach-richten. ^ 17: NachmittagSkonzert. — 19: Arbeiterswnde. — 19.30: Deutsch. — 20: Er?:ste Li^r. — Kl: Orchesterton^rt. — 22: Nachrichten und ZeitangÄe. 23: Pro-grammantündigung. — Beograd, 1T.40: Mttagskonzert. — 17.0V: Kinderswnde. — 13.30: Konzert. — 20.30: Opernkonzert. — Wien, 16: NachmittagSkonzert. ^ 13.05: Sammernrusik. — 20-05:^ Ab!mdkonzert. — Graz. 13.40: VolkStihftl^r Bvrtrag. — Breslau, 18.10: Efpei^to. 13.30: Französisch für Anfänger. — 19.10: Deutsche Volkslieder. — 20.30: M. Ophüls Hörfolge Mayk^in". — Brünn, 17L0: Deutsch SeU!^. — 19.0S: Abmdkonzert. — 22.20: Konzertübertragung. — Daventry, 20.!»0 Kln^t. ^ 23.Ib: Tanzmusik. — Stutt-gart, 21: Serenadenabend. — S3.1l5: Frank furter Uebertragung. — Frankfurt, 19.30: Unterhaltungsmusik. — 21: Konzert. Berlin, 18.30: Französisch für Anfän« ger. — 19: Konzert. — 20.45: Lustige Musik aus Operetten. — Auichließend: Tanzmusik. — Langenberg, 17.30: Vesperkonzert. — 20: Abendkonzert. — 23.20: Orchssterkon-zert. __ Pra g. 20.30: Abendkonzert 21.35: Aavierkonzert. — Mai lan d, 12 30-Konzert. — München, 17: Sonate für Klarinette und Klavier__19.30: Abendlon« ^rt. — 20.30: U. Außeres Drama „Das Leben ttennt - der Tod eint". ^ War-' schau, 17: Nachmittagskonzert. Sonntag, Z. «ove«ber. Lj ubljana 9.30 Uhr: Kirchemnussk. — 10: Vortrag. — Ii: Vormittagskznzert. — 15.30: Reproduzierte Musik. 20: Aa-^eber Uebertragung. — 22: Nachrichten u. Zeitangabe. 23: Programmankündigung. BeogradA): Jugoslawisches Konzert. — 22.15: Tanzmusik. ^ Wien 10.20 Orgelvvrtrag. — II: I. Haydn-Messs — 12: Synchhoniekonzert. — 16: Nachnrittags-konzert. — 13.30: Kammermuitt. -... 20.15: R. Planguettes romantisch-komische Operet^ te „Die Glocken von Corneville". — Breslau: Gasbslpiel der Berlimr Kammer-oper. — 22.25: Hallensportfest. 23.10: Tanzmusik. — Brünn 17.30: Deutsch Sendung. ^ S1L0: Operettenmufik. 22.15: MiÄtärmusif. — Daventry 22.05: Kammermufkk. — Stuttgart 19.30: BizetS Oper „Carmen" —Frank fur t 16: Chorgesänge. — 19.30: Stuttgarter Übertragung. — 24: Tanzmusik. — Berlin 16.30: Zigeunergeschichten. — 19: Rufsische Volks- und Kinderlieder. ^ 20: Konzert. — Danach: Tanzmusik. — Langenberg 20: BeechovenS Oper „Wdeliio". — Anschließend: Nachtmusik und Tanz. — Prag 13.05: Deutsche Sendung. 21: Ge-igenkonzert. — 21.30: Unterhaltungsmusik. — Mailand 20.30: Opern-tlibertragung. — München 18.0S: «ers Oper „Lohengrin". — Budapest 17.15: Konzert. — LS: Zigeunermusik. V.a ? s ch a u 20.30: Konzert. 23: Tmlz muskk. > ) 14327 Sin sonnt»! Z. UmiM Welnlesefeft vera»ßal!et im Ssstksu? KuLi. ?tovsv»5 Kol. «Iruiivo poAel» Um zahlreichen Besuch dUtet D«» U»»sch«d ?ortdtt6un«- un6 Umscltulunzskurse ^e<1«m»nn k«na Rick «Iinek?ernunt«rrlclit, «uck okne Vvtdlläunx unä odn» 8l0lui»x le !kre Verlc«lltzorx>nl»«tion kür .kuxo-«Ikvlen i» »ulxe5tellt k»d«li süclien u. ,v. je etvea »tt äe« Sit» ill «toem »l»-vonlicken. kro»ti»ckea uaä »ert>!«!iea Ort. ?tov!»l<>n, I?e!8ecli»tell» Oevlnniateil. ^»to »nc! votervertreter «ir Vertüxuox. l^ur »ekrlM. vtlerte unter dkitlre .Qe,lclieite ?.l74S- »a äle Ii»terr«KI»m 14937 . ^ L., ?«Fred, ö1»rov»Ir« uUc» 28 Ivel »portlleden6e ?rSulein (Freundinnen nicht Bedi^ng) für Wintersporte (auch Anfängerinnen) werden von zwei guten Sportlern zwecks gemein- samer AuSflÜfle gesucht. Zu« fchristen, slowenisch od. deutsch, unter „Touristik" cm die Verw. erwünscht. 14922 KsIInsk sucht Posten zum sofortigen Antritt. 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Äint sür tatkräftige Hilfe. T. H. Weilisl«h. Berlin. 27. 0. 27. Teile Ihnen fre»^g mit. dak ich nach Gebrauch von drei Kuren von meinem Weihfluh geheilt bin. Werde Ihre ^äuter-kuren wärmstenS empfehlen,-usw. — Frau I. F. Ausführt. Broschüre diSkr. isg. Din. 7.- Briefm. IS741 V-MM-ltzMiM. «»naover. Beachten Sie die Dankschreiben im SonntagSinserat. kectieeckea 0de» LrilnÄun^a unä ?«teate !m In- u. Xu«l>aäe leetinlscke (Zut-ciiten aderp»tent.hllew»Ekett,.u.LI»«lkk».Kl»e«n fe,teilunik»-/^tr»ee Voricklitze wr tt»n6e>». u. ?ildrlk»^rl(en ete. de»oreea äte deeläeten Liekverstlnälxen: u. ?»tent Ine^aieur WUUV»^, Oderdiurst l. ?. ^ttcklnen-ingänlem vr. teckn. ». kexlekunKSNit l. ? Nsrldor. 5«5. V«»rln!5lea ullca 30 ic«nn«nN«««i»«n ^lnan tl« «elion 6ie t)e»t« ö^o»>t»sckrilt ^un>p^7 Venn niekt. »o verl«oxen Ä« nock keute ein ^lodenumm«? 6e, ä«ö lecier. vei.?' . 6ei äle _____ <,ut ein.I»w »doonlert oäer sein Xdonnement um etn .lst» velliloxert. AI'A^lL Sl>^S l^ülV?E8v 4 l^uäionrütve) unä Oin lür Porto äer prHmie 2u>ckiMen «>uz»clitieö1ict^ »n i^vic)veKl-)^cz, o. ö. tt >Vien. l.. ?e,t,ioezcix»sze6 i: l'ssckenapparat zur Lntnilcotinisierun? von Z^iearren. ^iearetten unä 1'abalc, scllüt^t lkre (üesunälieit!'- . I^auclien Lle nur mit Verlan- ?en 8!e ilin in illen ^potlieken. Drogerien unä 1'ratilcen. sowie von äer juL08lawi8eken (Zene-ralvertretun? ^potdeko ^urslt. Uudijsns. Qo-' ' spvsvetsks cesta. prels äes Apparates Oin. 20.—, unä ein k^läscli-eben I'lilzsiekeit Oln. 10.—. 11709 M Q^l2/2. „MariSottc NuAmkr x-M. I. H>fGNV«>»GO» W«»GVG» U»«- ä»dsr«uS«rxevvt>aliek aieä«« ??«!«« del jxiüLt«r^u,v»KI. DWM»««« - »»»t« - «»PPG» «o». ««»«iH HH Ztrickvsren vi«: Zsck««, U«,t«n. en Skv,I P«tt0WGss. N»n»«I, v» ZclwßGn, KdMiiMIcd«. vn^er ODMIwken u. ». v. aus keiner >VoIIe unÄ lu »D UU«« 17 1i48Z ZsmtUcke vestettunsen, »uek »us deixestelltem ^aterisl veräen scknel! u. blilixst ausxetükrt. bOOY^OGchOOOOOGOG^chGHO«»chHHchDchch»chH^Hch< lovie la p«z»G« t0r Leutr ve>t» cZuiUttt. VUttgztv IL.Ür>mw.U»rlI»«»r «»ek MatzbeftelNnge« we<^n prompt «rMassiq vnd billigst ausgeführt. vefichttgm Vi« die Auslagen. Vv>e ki«!iii. ^IskssnÄrov» IZ. .?u, vkiut* lelepkioa 2lM UArt!»or,l»o«po«>»uIIl4 undeäinxt »us besserem ttsuse, 6eutsek-klo»tiscke 8pt»ek«ötvn^t«i«e, Knäet «otortise /^utnikme III?IIlM»lW wl WlI«lll.!W!l.I!ülMntl vevoriuet» Ä« sekon im QesckRtt« tiltißs vsren. Vor?uste!!en 8onntix vormitt»i?s von l1 bis 12 vtir . im ttotel ^pri ismorcu^', 5^»rtdor. 14917 L>«k«r! IlAu«kr«uea! kautet nur KUU^- Anerkannt uoä x». rentiert bestes »»D»»Gr »iGlVl. 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