Nr. 22. Samstag, 27. Jänner 1906. ! 2'., Jahrgang. Mtmcher Mum. ___________""»" 4 Zelle» ^> l,, «rohere per Ztllr ,z> k; b,< gsteren Wi?dllh°!„»n,» per Zc,!, « l>. Die «Lam u,'b Fs!,^,««e D,e »l»«l«lft'««l,n befindet sich Kongrehplah Nr l. b!, «eb«ltlou Talmnünnasss Nr 10, Epls>> bet »ieballlon v°« « bit 1<> Uhr v«> mittags, Unfranlirltt Vlirlr weiden »>>! aiisseüommsn Vlulimliip!!' nich< zurülsgeftellt. Amtlicher Teil. l Den 25. Jänner 1906 wurde in der l. l. Hof« und Staats»! »«ckelei das I.XIV.. I^tXX. und I>XXXl. Stück der slovenischen. da« I^XXXVI. Stück der rumänischen und das I^XXXVII. und l I^XXXIX. Stück der sloveuischen Ausgabe des Neichsgesehblatles l »l,oöo«Ii6 I^i»t^» vom 20. Jänner 1906. ! Nr. 3 »Nl»»^ oä zlutu^» vom 19. Jänner 1906. l Nichtamtlicher Teil. Die innere Lage. Die meisten Blätter beschäftigen sich mit dem! Vorläufigen Abbruch der Verhandlungen, betreffend! den Eintritt parlamentarischer Landsmannministcr! in da» Kabinett des Frciherrn von Gautsch. ! Die „Zieue Freie Presse" sagt: Der Grundirrtum, von dem die ganze Kombination ausging, l dcr Irrtum, daß die Koalition zweier Parteimänner l in einem Kabinett ohne vorausgegangene Koalition l dlr Parteien, denen sie angehören, irgendeinen par-l lamentarischcn Effekt herbeiführen könne, ist früher zutage getreten, als erwartet werden konnte. Auch! die aufrichtigen Freunde der Wahlreform haben l das Mißglücken der Aktion nicht zu bedauern, weil die Verstimmung, welche durch die Ignorierung der l dcutsäM Parteien bei den Verhandlungen mit Dr. von Derschatta hervorgerufen wurde, eher! schädlich als nützlich auf die Sache eingewirkt hätte. So weit es sich um die deutschen Stimmen! handelt, ist es für die Wahlrcform gleichgültig, ob Dr. Pacak oder Dr. von Derschatta Minister werden oder einfache Parteiführer bleiben. ! Das „Neue Wiener Tagblatt" führt aus, daß das Scheitern dcr Verhandlungen wegen des Ein- ! iritts der Herren Dr. von Derschatta und Doktor l Pacak ins Kabinett keineswegs das Scheitern der! Idee einer Parlamentarisierung des Kabinetts be- l deute. Im Gegenteil, gerade diese Episode bringe! den Beweis, wie notwendig und wertvoll sie sei;! im richtigen Moment und mit den einzig passenden! Mitteln niüsse sie durchgeführt werden. Eine Verständigung müsse von Nation zu Nation, von Parten zu Partei erfolgen; neue Landsmannministcr können nur deren Folgeerscheinung, nicht aber deren Vorbedingung sein. Das „Fremdcnblatt" weist darauf hin, daß die bisherigen Verhandlungen, wenngleich sie in diesem Augenblick zu keinem formellen Ergebnis geführt haben, der Verständigung zwischen den beiden Völkern die Wege geebnet, die fernere Fortsetzung des Friedenswerkes wesentlich erleichtert haben. Sie arbeiteten damit wirksam jenem Werke der Annäherung vor, in welchem Freiherr von Gantsch die Hauptaufgabe österreichischer Staalskunst erblickt. Jedenfalls habe die Wahlreform aus den Aussprachen und Verhandlungen dcr letzten Zeit neue Kraft und neues Ansehen gewonnen. Freiherr v. Gautsch habe abermals dargctan, wie sehr er vom Wnnsche erfüllt ist, die Deutschen und die Ezcchcn endlich zu einer gemeinsamen Arbeit im Dienste Österreichs zu vereinigen und die neuerliche Bekundung dieser Überzeugung wird ihm die Zustimmung derer sichern, die in diesem Gedanken die natürliche Grundlage einer gesunden österreichischen parlamentarischen Politik erblicken. Die „Zeit" schreibt: Baron Gautsch wird also o,c Wahlreform ohne die Mitwirkung von zwei Landsmannministern durchführen müssen Es maa dieser Umstand ein betrübendes pichen für ^ Verhältnisse nnseres Parlaments sein das anscke ncnd noch nicht so reif ist. um sich selbst zu 7a ' ren; an dem Stand und an der No ^ ^f^ der Wahlrefonn wird er aber nicht das gerina ändern. Schließlich und im Notfall wird das Schick sal der Wahlreform ja doch wohl nicht in varla^ mentarischen Kulisscnintrigen, sondern in einer aro^ ßcn Wahlschlacht entschieden werden . Die „Österr. Volkszeitung" sagt, daß auf die für letzt abgetane Episode alle Beteiligten ohne Mißbehagen znrückblickcn können, in dem Bewußtsein, eine gute Absicht vertreten zu haben. Die Idee der Schaffung von parlamentarischen Landsmann Ministern werde bald genng aus dem Hintergrund hcrvortauchcn, in den sie gedrängt wurde. Das Ver halten der Negierung in dieser Angelegenheit sei ein vorwurfsfreies gewesen. Das „Neue Wiener Journal" bemerkt, die Wahlreform habe zwei Bürgen verloren, aber daß chr Kredit darunter gelitten hätte, könne nicht behauptet werden. Die Wahlreform sei eine aus den Zcitvcrhältnisseu gebotene Unerläßlichtctt und wenn Herr von Gautsch sie zu verwirklichen berufen ist, so sei es Voltspolitik, die er damit ins Werk seht. Das „III. Wiener Extrablatt" hält den Plan eines Eintrittes parlamentarisäM Landsmannminister in das Kabinett nur für aufgeschoben. Käme es auf die Völker selbst an, so wäre die Verständigung, die durch die Fehler Einzelner beirrt wird. vielleicht schon erfolgt. Aber auch so wird sie nicht ansbleiben, sie muß kommen. Graf Lamsdorff. Dae „Neue Wiener Tagblatt" nimmt von den mit Ausfällen gegen Österreich-Ungarn verbundenen Angriffen eines Teiles der russisc^n Presse gegen den russischen Minister des Äußern, Grafen Lamsdorff, Notiz. Das Blatt erklärt: Durch die Entente ist Nußland ebensowenig in die Knechtschaft Österreich-Ungarns geraten, wie Österreich-Ungarn in die Knechtschaft Nußlands. Beide Mächte haben ganz spontan ihre Bewegungsfreiheit insoweit eingeschränkt, als sie ihre Sonderintcressen einer gro» ßen Idee unterordnen: dem Gedanken, daß für die Lösung des Balkanproblems nur die Nücksicht auf das Wohl der Balkanvölker und auf das Ruhebedürfnis Europas maßgebend sein soll. Die unmittelbaren Erfolge dcr in diesem Sinne eingeleiteten Aktion liegen bereits offen zutage. Aber auch die mittelbareil Erfolge können von niemand hin-weggeleugnet werden. Nußland hat durch seine Anteilnahme an diesem Werke das Vertrauen Europas gewonnen, eine heute doppelt wertvolle Bürgschaft gegen eine Erschütterung seiner moralischen Macht--stcllung im europäischen Orient erlangt und die frühere notgedrungene Wachsamkeit und Rivalität Österreich-Ungarns in treu erprobte Freundschaft verwandelt, wobei es nur die ihrem Werte nach höchst problematischen Sympathien der Umsturzpolitiker auf der Valkanhalbinsel einbüßte. Alle jene Erfolge sind zum größten Teile das Verdienst des Grafen Lamsdorff. Dank seiner gcradfinnigen. Feuilleton. Die Tanten. FaschingshumoreSle von Joachim schließen, um sich zu bekriegen. Der Zusammenschluß aller bürgerlichen Elemente ist m diesen ernsten Zeiten dringend notwendig. Für die Regierung und die bürgerlichen Parteien muß es heißen: „Gegen die revolutionäre Sozialdemokratie!" Der Übermut dieser Partei wäre nicht so gestiegen, wenn nicht von unserer Seite in Unterschätzung der uns drohenden Gefahr die nötige Vorsicht immer und immer außer acht gelassen worden wäre. An dic bürgerlichen Parteien richte ich die Mahnung: „Seien wir einig gegenüber dem gemeinsamen Feinde!" (Lebhafter Beifall.) Der russische Delegierte in der Marokko-Konferenz Botschafter Eassini bemerkte in einem vom „Echo de Paris" veröffentlichten In-tcrview, daß die von der Konferenz bisher behandelten Fragen bloß von sekundärer Bedeutung waren. Immerhin lasse sich aber feststellen, daß in der Konferenz eine der Lösung der Aufgaben günstige Atmosphäre herrsche. Die Möglichkeit, daß es zu einem den Frieden bedrohenden Konflikt kommen könnte, sei selbst bezüglich der ernstesten Fragen der Konferenz ausgeschlossen. Graf Cassini ist der Ansicht, daß die Konferenz ungefähr fünf bis sechs Wochen dauern dürfte. Zu der neuen Formulierung der Monroe-Doktrin liegt aus den Vereinigten Staaten wieder eine Äußerung von maßgebender Stelle vor. Senator Lodge, Mitglied des Senats-Aus-schusses für die auswärtigen Beziehungen, äußerte sich mit Bezug auf die Monroe-Doktnn dahin, die Vereinigten Staaten dürften einer fremden Macht auch nicht zeitweilig die Besetzung von Gebietsteilen des amerikanischen Kontinents gestatten und nicht zulassen, daß fremde Mächte von solchen Häfen des Karaibischen Meeres Besitz ergreifen, die die Zugänge zum Panama-Kanalc schützen. Tagesneuigleiteu. — (Gefährliche Hochzeitsreisen.) Nenn in der guten alten Zeit den Zungen Mädchen die Hochzeitsreise die schönste zu sein dünkte, die sie in ein schönes Land entführte, wo sie, von den Wundern der Natur umgeben, in Ruhe und Behaglichkeit das Idyll ihrer Flitterwochen verleben tonnten, so hat die junge Dame von heute, besonders wenn sie in England oder in Amerika geboren ist, kühnem Träume. Gerade die letzten Monate brachten wieder» holt die Kunde von abenteuerlichen Reisen, die Jung. vermählte in den ersten Wochen ihres Eheglücks unter-nommen hatten. So brachen vor wenigen Wochen cm Mr. Max Fleischmann und eine Miß Sherlack, nach-dem sie in Cincinnati getraut waren, auf, um ihre Flitterwochen möglich nahe am - - Nordpol zu vcr-leben. Das junge Paar hatte das norwegische Schiff „Laura" gechartert, das zu diesem Ziel ihrer Sehn» sucht führen sollte. Das eine werden die Liebenden jedenfalls vor anderen Hochzeitsreisenden voraus haben, daß ihre Einsamkeit durch nichts gestört wer° den dürfte. — Nicht geringes Aufsehen erregte die Hochzeitsreise, die der Graf de Lesoain von der fran« zösischen Gesandtschaft in Peking mit seiner jungen Frau soeben vollendet hat. Sie führte durch Gebiete Zcntralasicns, die vor ihnen keines Weißen Fuß be» treten hatte. Von Peting reiste das junge Paar nach der großen Wüste Gobi: auf dein Wege entdeckte eö zwei vom Sande begrabene Städte und einen bis dahin unbekannten See. Unter vielen Beschwerden drangen sie bis zu den Quellen des Vanatsetiang vor und überschritten dann ein Hochplateau, das 19.800 Fuß über dem Meere liegt und in dessen unwirtlicher Einöde sie einmal dem Untergange nahe waren. Ein» mal sahen sie auf ihrer Hochzeitsreise fünfzig Tage lang kein menschliches Wesen. Schliehllch kamen sir über Tibet nach Dardschilling, wo ihre kühne Reise ein Ende nahm. — (E i n s e I t s a m e s S e l b st m o r d m o t t b.) In Ödenburg hat sich der Offiziersdiencr Josef Konda vom 48. Infanterieregiment erschossen. Verschiedene Bemerkungen, die er öfter fallen ließ, Kilten darauf hin, daß Konda lebensüberdrüssig war, weil ihm die Montur, die er zu tragen hatte, nicht gefiel. ^ (Ein Duell zwischcn zweiKna bc n.) In einem Hause der Nue Crozatier in Paris wohnen zwei Knabm im Alter von vierzehn Jahren bei ihren Eltern, achtbaren und angesehenen Leuten. Beide Knirpse hatten sich unsterblich in die dreizehnjährige Tochter eines in demselben Hause wohnenden Kauf. mannes verliebt. Da die so feurig angeschwärmte ^ junge Dame nicht recht wußte, welchem Verehrer sie den Vorzug geben sollte, beschlossen die beiden Seladons, durch ein Duell die Entscheidung herbei» zuführen. Sie entwendeten ihren Müttern die gro> heu und scharfen Brotmesser, nahmen vor der Wot> nung der Angebeteten Aufstellung, und das Duell begann. Nach kaum zwei Minuten erhielt der eine der Jungen einen Messerstich in die Brust, so daß er ohnmächtig und blutüberströmt zusammenbrach. Man scl>afftc den tlcincn Duellanten schleunigst nach dem Krankenhause, aber cr starb bereits auf dem Trans-port?. — (Was ist der Mensch in der Zei« tu na?) Auf diese gewiß allgemein interessierende Frage gibt der „Deutsche Buchdruckerkalender 190i>" von Ludwig Rexhäuser folgende Antwort: Wenn er geboren wird. immer „ein gesunder, kräftiger .Knabe": wenn cr von den Eltern fortläuft, „ein lieber, guter Sohn", dem fiir alles Vorgefallene Verzeihuna zugesichert wird: wenn er eine Frau auf dem nicht mehr ungewöhnlichen Wege der Annonce sucht, „ein junger Mann aus anständiger Familie": wenn or cine Brieftasche mit Inhalt verloren hat. „ein armer Haus« knccht": wenn er seinen alten Filzdeckcl mit einem neuen Hut vertauscht, „der wohlbekannte Herr, der sich keine Unannehmlichkeiten machen wird", und wenn er stirbt, immer „der treue Freund und brave Gatte" für alle, die ihn kannten. — (Sonderbare Tatsache n.) Ein Mensch ist des Morgens einen halben Zoll größer als des Nachts, was von der Erschlaffung der Knorpeln her. rührt. — Der Puls eines Kindes schlägt in einer Minute Hundertachtzigmal: der Pultz des reifen Man-nes tut in einer Minute 80, im sechzigsten Jahre nur Harte Menschen. Roman von Alexander Vl2«ev. (2. Fortsetzung.) (Nachdruck verboten., Mit Hans Eckhoff stand sie auf vertraulichem Fuh. Er war kürzlich erst aus London und Paris zurückgekehrt und stand nun im Begriff, hier ein Bankgeschäft zu gründen. AIs einziger Erbe seines Onkels, des allerdings wenig gut beleumundeten Herrn Müller, „Wuchermüller" im Volksmund ge« nannt, besah Hans Eckhoff den Kredit, der zu solchem Unternehmen nötig war. man sah in ihm eine durch. /ms gute Partie. Von Haus aus besah er freilich nichts, seine Mut. ter, Wuchcrmüllers Schwester. lebte fast dürftig. Klatschzungcn wollten freilich behaupten, sie scharre heimlich zusammen, sie sei von demiclben Geiz be» sessen wie ihr Bruder, den Sohn versorgte sie mit guten Ratschlägen, sonst nur mit dem nötigsten Klein. Zeld, Hans sah sich immer genötigt, den Onkel zu Aushilfen heranzuziehen. Er schien das besonders gut zu verstehen, er wußte den Alten zu nehmen, wie er sich selbst rühmte. Daneben schimpfte er in seiner losen leichtfertigen Weise oft genug, auch in Lieschens Gegenwart, über den schäbigen Filz. der so erbarm» lich wenig herausrücke. Lieschen überschaute den Menschen und seine Chancen lange klar. Sie lieh den guten Jungen, der sie anbetete, häufig glauben, dah sie itin gern habe. Man koimte nicht wissen — vollbewuht rechnete Lies. chen Pusecker wohl noch nicht, ihre Manöver waren mehr instinktiv — in die Höhe wollte sie, sich gut firmeren jedenfalls. Voll banger Sehnsucht schaute sie nach dem anderen aus. dessen ernste Absichten ihr noch zweifelhaft waren, der ihr aber viel mehr bot als je Hans Eckhoff. Erich MorbachZ ganze Persönlichkeit hatte es ihr angetan — ach es gab in jüngster Zelt manche Stun» den in ihrem sonst so sorglosen Leben, wo sie zagte und zitterte und nachts in ihren Kissen heimlich schluchzte, lvenn er dann zeitweUig so auffällig kühl wurde, sich zurückzog und sie sich sagte: Seine hochmütige Sippe leldet es nicht, sie zwingen ihn von dir zurück. Heute nun hatte er sich erklärt — sie würdigte voll das Mah seiner Liebe, er muhte kämpfen um ihren Besitz. Schon heute, mitten in dem Rausche hatte er Andeutungen fallen lassen, wie er seine Liebe gegen alle Anfechtungen verteidigen werde. Sie sah jetzt neben der Mutter, erzählte aus-führlich und machte ihre übermütigen Bemerkungen. „Wenn er morgen kommt, feierlich im Frack", sagte sie, „seid Ihr ganz kühl — nur kein Getue. Du. Väterchen, wenn du dich ein bihchcn ordentlich zurecht machst, siehst wie ein reicher Gutsbesitzer aus. und Mütterchen ist die Stille. Feine. Ihr gebt dann schlieh. lich Euren Segen. Seine Eltern ^- pah! an die sauren hochmütigen Gesichter anfangs werde ich mich blitz, wenig kehren, ich heirate Erich und nicht seine Alten: die sind mir höchst schnuppe." Sie machte eine Pirouette und brückte der Mut« ter einen schnalzenden Knh auf die Wange. Es klopfte, alle fuhren zusammen. Lieschen sprang zur Tür. „Ach! Frau Eckhofs — na. je später am Abend, je schöner die Leut'l" Lieschen bekomplimenticrte lachend die Eintre° tcndc, eine alte hagere Dame mit einem scharfen, nicht angenehmen Gesicht. Die grohe gebogene Nase trat unschön in demselben hervor, die klugen durchorin-gcnden Augen schweiften spähend im Zinnner umher, als wollte sie alle Gegenstände, auch die Mienen der Insassen, mit dem einen scharfen Blick erfassen. Lieschen hatte sich blitzschnell zu den Eltern um-gewendet und mit vielsagender Gebärde den Finger an die Lippen gelegt. Frau Eckhoff würd? auf das Sofa genötigt, man schien eine Erklärung für ihr spätes Kommen zu er-warten. Sie sah da aber pustend, als ob ihr durch rasches Gehen der Atem vergangen sei, und blickte mit fast unverschämtem Lächeln forschend von einein zum anderen. Es war ganz still im Zinnner geworoen. Herrn Pusecker lam der Besuch ungelegen, das lieh er merken. Er blies die Backen auf und rückte unruhig auf seinem Stuhl. Mama Puseckcr strich mit nervöser Bewegung die golddurchwirkte Tischdecke glatt, ihr feines, blasses Gesicht lvar gerötet, sie blickte sich scheil nach Lieschen um. „Es war hier so lustig", brachte Frau Eckhoff endlich hervor, ihr aus bunter Wolle gestricktes Tucl' von den Schultern werfend, „ich war noch ein bihchc > spazieren gegangen an dem schönen Abend Gotte! Da oben bei mir ist es recht heih und als ich drmi hen unter der Veranda vorüberging, hörte ich hi^-drinnen so laut und lustig lachen und Herrn Puscckers gemütlichen Bah dazwischen - o! Den kenne ich in all seinen Tonarten — da dachte ich - muht doch mal hereinguclen - vielleicht hat das Fräulein Lieschen sich verlobt!" (Fortsetzung folgt.) Laibacher Zeitung Nr. 22. ! 87 27. Jänner 1906. ftO Schläfe. — Ein Paar Tauben würde sich in sechs Jahren zu 119.16(1 vermehren, wenn cs jedes Jahr vierzehnmal legte. — Ein Paar Schafe würde sich in derselben Zeit nur um bierundsechzig vermehren. — Eine, gewöhnliche Hausfliege legt während ihres Le-bens 20,080.320 Eier. — Der Floh, der Grashüpfer und die Heuschrecke springen zweihundcrtmal so lveit, als sie groß sind, wonach ein Mensch ein,? Viertelmeile springen könnte. Lolal- und Provinzial-Nachrichteu. Erdbebenftationen. V«n Wilhelm Krebs. (Fortsetzung.) Ein SeiZmoskop steht allerdings noch gegenwärtig in hohen Ehren und wird sogar allgemein für,,au' dere Stationssysteme empfohlen. Es ist das Trom»,. meter des im verflossenen Jahre verstorbenen italienischen Physikers Nertelli. Wie das älteste, chin^ fische. Seismoskop, präsentiert es sich alZ Pendel, doch als ein sehr langes, dessen Aufhängefaden in eine Metallröhrc eingeschlossen ist. Mittels Fernrohr und Prisma oder Spiegel kann unten, durch ein seitlich angesetztes Rohr, die Bewegung des Pendelgewichte^ beobachtet und zuglaich genau gemessen werden. Das Tiomometer verdient also schon die Bezeichnung eines Seismometers. Auch wird es nicht eigentlich für den Erdbebendienst empfohlen, sondern für eine mit Erdcrschütterungen zusammenhängende Seite des Witterungsdienstes. Es ist seit langen Jahre:: in dein» jenigen der Philippinen im Gebrauch und auch bei der Neueinrichtung unter amerikanischer Herrschaft als Stations-Instrument übernommen worden. Auf dem Zentral-Observatorium zu Manilla wird es im Teifundienst verwendet. Es gerät in fchr charakteristische Schwingungen, wenn ein Teifun gewisse Berg» ketten der Insel Luzon überschreitet und dient deshalb zu genauer Zeitbestimmung solcher Überschrei» tungen. Den Anlaß zur Herstellung moderner Apparate wie überhaupt zu instrumenteller Beobachtung von Erdbeben in Europa bot das nach Lissabon genannte West« und mitteleuropäische Erdbeben vom 1. Novem» ber 1755. In physikalischen Kabinetten ivaren damals vielfach die Ankor von den Magneten gefall«,. In jener, mit Erdmagnetismus und atmosphärischer Elektrizität sehr beschäftigten Zeit wurde vielfach an einem inneren Zusamlnenhang dieser Kräfte mit den Zuckungen der Erdrinde geglaubt. Die Folge war, daß auf ungewöhnliche Schwingungen der Magnet« nadeln als auf Erdbebenzeichen geachtet wurde. Nach neuen Unterfuchungen ist dieser Zusammenhang viel» leicht nur ein äußerer, der rein mechanisch durch Stöße am Unterstützungspunkt der Magnetnadeln vermittelt wird. Jedenfalls ist er als Vorzeichen von Erdbeben nur in einzelnen Gegenden zuverlässig vor. Handen, während er in anderen, oft ganz nahe gele-genen. ausbleibt. Zu jenen Gegenden scheinen vor allem ostasiatische zu gehören. Die schweren Erdbeben vom 15. Juni und vom 31. August 1896 wurden dort durch sehr bedeutende erdmagnctische Störungen an-gekündigt, von denen die Magnetnadeln mehrerer Stationen gleichzeitig beeinflußt wurden. Den glei-chen freiwilligen Warnungsdienst sollen japanische Magnetometer vor dem furchtbaren Himalaya-Neben vom 4. April 1905 geleistet haben. Festgestellt ist diese Leistung nach der in Europa schon vorliegenden Literatur von dem philippinischen Observatorium zu Manila, da3 vom 1. bis 4. April eine zeitweise sehr kräftige magnetische Störung, am 4. April das schwere Erdbeben mit seinen Appainten verzeichnete. Die Benützung von Magnetnadeln zur Anzeige von Erdcrschütterungen führte zuerst auf den Grund, sah, von dem aus allein eine exakte Beobachtung, und vor allein auch Mefsung von Erderschütterungen, mög-lich wurde. Die zur Messung benutzten Gegenstände müssen möglichst unabhängig von der erschütterten Erde aufgehängt sein. Die Unabhängigkeit ist bei den Magnetnadeln gegeben von dem Erdmagnetismus. Sie sind durch ihn gewissermaßen an ciner Seite be-festigt. Von der so geschaffenen jeweiligen Ruhelage aus geraten die erschütterten Nadeln in Schwingun- Demselben Grundsatz kann aber mit jeder ande-ren Schwingungsart genügt werden, als der elektri-sch«l, die im Magnetismus zum Ausdruck gelangt. Das führt auf die verschiedenen Schw:ngungs°S?iZ-nwskope und -Seismometer, deren Anwcndung in der vrooobenforschung ein Verdienst der Japaner war, iange bevor diese zur westliÄM Kultur in engere Be-jungen gelangten. Die rmfnchsle, aber nur selten anwendbare Form em^ wichen Pendelapparaws ist ein Pendel von sehr grotzer Lange, das geschriebene, oder sonst zu beob-achtende Spuren m,,f der Bodenstelle zurückläßt, über der es aufgehängt ist. Ein solches Pcndcl war in der St. Nikolaus-Kuppel zu Catanien von dem italieni-schen Erdbebenforscl>er Ricco im Jahre 1903 gc-plant, und ist vermutlich inzwischen zur Aufstellung gelangt. Nicht weniger als 50 Meter lang, schwingt ee> natürlich sehr langsam. Schnell vorübergehende Erd. stoße bringen es überhaupt kaum aus der Ruhelage, so daß der erschütterte Boden ein getreues Abbild ihres Verlaufs sich gewissermaßen selbst schafft. Gerät es in feine langsamen Schwingungen, so folgt es, unbekümmert um die weiteren Bodenerschüttcrungen, seinem Schwingungsgesetz, so daß auch dann die Eigen-belucgungen des Bodens deutlich genug zum Ausdrur! gebracht werden. (Schluß folgt.) * (E f f ekten I otter ie.) Das k. k. Finanz. Ministerium hat im Einvernchmen mit dem k. l. Mini-sterium des Innern der freiwilligen Feuerwehr in Neumarktl die Bewilligung erteilt, zur Anschaffung von Löschgeräten eine Effektenlotteric mit «00 Losen zum Preise von je 10 !, bei Ausschluß von Gewinsten in Geld, Geldeffekten und Monopolsgcgenständen zu veranstalten. —r. — (Lebensrettungstaglia.) Die k. k. Landesregierung hat dem Johann Celarc aus Smreöje, Gemeinde St. Jobst, für die von ihm mit eigener Lebensgefahr bewirkte Rettung zweier Kinder des Besitzers Jakob Krek von: Tode des Nerbrennens die gesetzliche Lebensrettungstaglia im Netrage von 105 X zuerkannt. — (Öffentlicher Vortrag.) über Ein-ladung des allgemeinen slovenischen Frauenvereines in Laibach wird morgen Herr Professor Milan Pajk im großen Saale des „Mestni Dom" einen Vortrag über die Renaissance oder die WiodcrgeburtderantikenKunst mit Zu-Hilfenahme des Skioptikons halten. Anfang halb acht Uhr abends. Eintritt frei. — (Der Slovenisch« Alpenverein) veranstaltet am 31. d. M. für seine Mitglieder und für eingeführte Gäste einen unterhaltend-belehrenden Vortragsabend, an dein Herr Dr. Jos. C. Oblak über seine Reise nach Bosnien sowie über eine Partie auf die Vjelaknica, die Königin der bosnischen Bera» Welt, berichten wird. Der Vortrag findet im Narodni Dom" statt. Anfang « Uhr abends, Eintritt'frei — (Tanz kränzchen des Gesang schöre 3 der „Glasbena Matica".) Der W^^ der Glasbena Matica" veranstaltet ^ta^d^n 3. Februar, im großen Saale des „Na^ödni Dom" em Tanzkränzchen, bei den, die Musik von der Lai-bacher Verein Zkapelle besorgt werden wird Anfana 8 Uhr abends. - Eintrittsgebühr für Mitglieder des Gesangschors und für Studenten 1 K für Nicht-Mitglieder 2 X. Die Eintrittskarten smd in der Handlung des Herrn I. Lozar. Rathausplatz sowie am Abend der Veranstaltung an der Kasse erhältlich — (Mas ten ball.) Wir erhalten folgende Zuschrift: Der Maskenball des Gesangsvereine« .Sla-vec" dürfte, nach den bisher getroffenen Vorlch. rungen zu schlichen, eine der schönsten Faschings-Unterhaltungen bilden. Schon das Lokal, der große Saal des Hotel „Union", läßt ein Arrangement im großen Stile zu. Die in Aussicht gestellte solideste Bedienung und die garantiert guten Getränke nebst vorzüglicher Küche werden sicher zur besten Unterhat, tung der Besucher wesentlich beitragen. Der ganze Saal bleibt für die Tanzlustigen vollkommen frei: dagegen wird für die Nichttänzer in den Ncbrnräumen fowie auf der Galerie, wo der uorzügliä>e „Tepen-taler" direkt von, Fasse eingeschenkt werden soll. aufs beste vorgcsorgt werden. In betreff d^ Masken und Masken gruppcn mag hier nur einiges erwähnt wer« den: Prinzipiell bleibt vollkommene Maskcnfreiheit gelvahrt; doch wäre zahlreiche Teilnahme in Obersr» ner Nationaltracht erwünscht. Einige Gruppen haben sich bereits gemeldet. Das höchste Interesse dürfte jedenfalls eine Zigninerbande mit eigener Kapelle erregen. — (Goldene Hochzeit.) Man schreibt uns aus Adelsberg: Der dem älteren Thcaterpublikum LaibachZ bestbekannw slovenisch? Schauspieler, Regis-scur und Leiter der slovenischen Bühne, Herr Josef G 6 celj, feiert heute seine goldene Hochzeit. Er hat am 22. d. M. sein 72. Lebensjahr vollendet, ist frisch an Geist und nun im Gemeindeamte in Adelsberg als eine auch im Konzeptfache tüchtige Arbeitskraft beschäftigt. In scinem 71. Lebensjahre wirkte er noch in Konzerten und anderen Gesangsproduktionen als hervorragender zweiter Vassist mit. Seine Gemahlin, Frau Karoline Göcelj, geborene Hradetzky, ist eine Nichte des in Laibach im besten Andenken stehenden Laibacher Bürgermeisters Hradetzky. "* (Sektion Krain des Deutschen und Österr ei ch i schcn AI pe n r> r r ei n e s.) Die Jahreshauptversammlung der Sektion fand am 25. Jänner abends unter dem Vorsitze des Obman- nes, Herrn Dr. Rudolf Roschnik. bei ansehnlicher Beteiligung von Mitgliedern statt. Tcr Vorsitzende begrüßte die Versammlung und erteilte dann dem Schriftführer, Herrn Dr. Karl Gallc, zum Vor« trage des Berichtes über die Tätigkeit der Sektion im Jahre 1905 das Wort. Der Bericht hebt den er. sn'ulichen Aufschwung hervor, den das alpine Leben, wohl im Zusammenhange mit der bevorstehenden Vollendung der neuen Alpenbahnen, im abgelaufenen Jahre aufzulveisen hat. Der Fremdcnzuzug nach den Bergen Krams und deren Beachtung außer Landes waren reger als vorher. Erfreulich war die steigende Vesuchszifser der Hütten der Sektion, m welck>en im Jahre 1905 insgesamt 1500 Gäste einkehrten. Er-freulich ist e3 auch, daß sich die deutsche Pr^se ein» gehender als sonst mit tx>r Gebirgswelt Krain befaßte. Auch im vergangenen Jahre hatte sich die Sektion der besonderen Unterstützung der Krainischen Sparkasse, der Staatsbahnverwaltung, des Gesa ml verein es, des Entgegenkommens der k. t. Landesregierung und der staatlichen Forstverwaltung zu erfreuen, denen der Ausschuh den wärmsten Dank ausdrückt. Herr Konsul >iamillo Vetter hatte einen Betrag zur Wiednher-steAunZ böswilliger Zerstörungen an Hütten. Mar. kierungen und Wegtafeln gewidmet, Frau Stöhr in Wocheiner.Feiftritz eine Talstelle der Triglavhütten besorgt; die Direktion der Lcngenfelder Zementwerke war der Sektion vielfach behilflich gewesen. Der Aus« schuß hatte seine Geschäfte in 10 Sitzungen erledigt: die Satzungsänderungen waren behördlich genehmigt worden. Die Johannes MI akar - Stiftung ist mit dem Netrage von 10.459 X 50 Ii eingegangen und es wurde angelegt: Nach Beschluß der letztrn Hauptder. sammlung wird das neue schöne Gastzimmer des Deschmannhauses den Namen „Johannes Mlakar« Stube" erhalten. Der Mitgliederstano betrug 905 (gegenüber 313 im Vorjahre). Durch den Tod hat die Sektion drei sehr treu? Mitglieder verloren: Dot» tor Adolf Schaffer, Emil Mühleisen und Otto Fischer. Die Versammlung ehrte das Ana?-denken der Dahingeschiedenen durch Erheben von den Sitzen. — Der Bericht bespricht sodann das Führer» Wesen: die Führer hatten im Jahre 1905 !47 Tou-ren. Am 27. Juni fand ein allgemeiner Führertag nach den Weisungen des Zentralausschusses in Laibach statt, woran sich alle Führer beteiligten. Über die Weg. bauten sowie die Erweiterung des DeschmannHauses auf dem Triglav wurde bereits vor kurzem eingehend berichtet. — Die Schuhhütte?, hatten nachstehende Besucherzahl: Deschmannhaus 346, Knhlleaelhütte 371, Zoishütte 1»6, Vohhütte 396, Valvasorhütte «7, Maria Theresienhütte tk, Trialavliütte 24. Der Ve» richt bespricht die Neuerungen, die hinsichtlich der Eintrittsgebühren und der Einrichtung der Hütten getroffen wurden, und befaßt sich fchließlich mit der Aufzählung der zahlreichen Besteigungen der bedeutenden Gipfel Krains. Die alpine Rettungsstelle Mojstrana wurde in einem Falle, bei NcrunIlückung des Dr. Hundegger aus Villach bei einer führerlosen Partie auf den Triglav, in Anspruch genommen. Die Versammlung nahm den Bericht mit großem Beifall zur Kenntnis. — Der l-rst? Schatzmeister, Herr Anton Ieöminek, trug den Rechnunas. abschluh für das Jahr 1905 vor. Die Einnahmen betrugen 36.019 X 12 n, die Ausgaben 26.159 « 02 k. Der Rechnungsabschluß sowie der Voranschlag fiir das Jahr 1906, der ein Erfordernis von 22.82N X 38 k, dem eine Bedeckung von 11.253 X 16 n gegen, übersteht, aufweist, wurde genehmigt. Den Wohl-tätern des Vereines sowie dem Ausschusse wurde der Dank der Versammlung durch Erheben von den Sitzen ausgedrückt. Der bisherig? Ausschuh wurde mit Akklamation wiedergetvählt. — (Ein Nadetzkyveteran gestorben.) Am 23. d. M. starb in Kronau der im Jahre 1824 geborene Simon Mrak, gewesener Haus» und Reali-tätenbcsitzer, der unter Nadetzky den Feldzug in Ita-lien mitgemacht hatte. Bei dem am 24. d. M. erfolg, ten Leichenbegängnisse, an welchem sich der Veteranen, verein von Kronau korporativ beteiligte, hielt der Vereinsobmann, Al. Pcterman, eine ehrende Grab-rede. ^- — (Durch Vora stürm verhinderter Post verkehr.) Die Postvrrbindungen am Karst, insbesondere jene zwischen Adelsberg.Senosetsch und Wippach, weisen sehr empfindliche Störungen auf, da die Postwagen wegen der tobenden Bora auf den offenen Straßen mit großem Widerstand zu kämv-fen haben. Sämtliche Postbotenfahrten treffen in« folgedessen mit mehr als einhalb- biö einstündigen Verspätungen ein. x. — (Die Lai bach er V er ein ska pel le) konzertiert heute abends in der „Narodna kavarna". Anfang um 9 Uhr abends; Eintritt frci. - Morgen abends findet ein Mitgliederlonzert im Hotel „Union" statt. Anfang um 8 Uhr abends! Eintritt für Mit« alieder frei, für Nichtmitgliedcr 40 b. Laibacher Zeitung Nr. 22.________________________________________188______________________________________ 27. Jänner 1906. — (Der Laibacher So lol«Verein) hielt gestern im „Narodni Dom" seine außerordentlich zahlreich besuchte Hauptversammlung ab. Der Sta> rosta, Herr Dr. Murni t'. eröffnete sie mit einer Ansprache, worin er die Tätigkeit des Vereines im all» gemeinen schilderte, der verstorbenen Mitglieder gedachte, und der slovcnisch^n Frauenwelt für die For« derung der VereinsbestrebunZen dankte. Hierauf erstattete Herr Dr. Windischerden Tätigkeitsbericht, dem wir folgendes entnehmen: Der Verein zählte im verflossenen (-12.) Vereinsjahre 20 Ehren» und 460 ordentliche Mitglieder (gegen 20 Ehrcn^ und 509 ordentliche Mitglieder im Jahre 1904). Der Ausschuß hielt 15 Sitzungen ab. Nebst der traditionellen Maske-rade fand ein Nikolo- sowie ein Silvesterabend statt, für deren Gelingen dem Frauenturnvereine, nament. lich Frau Dr. Taviwr, bczw. den Frauen Skale und Iebaöin, der Dank gebührt. Anläßlich des Scheiden, des Hcrrn Dr. KuLar wurde diesem sowie seiner Frau Gemahlin eine Abschiedsfeier veranstaltet. Der Ver-cin unternahm einen Ausflug nach Aßkng, beteiligte sich an der Preüerenfeier, weitcrs durch eine Abordnung an der 80jährigen Bestandfcier des Agramer Sotol-Vereines. Am 1. Oktober fand die konsti» tuierendc Versammlung des slovenischen Sokol'Ver» bandes statt, wofür der Laibacher Sotol-Verein alle Vorbereitungen getroffen hatte und die insbesondere deshalb von Bedeutung ist, weil nunmehr die slovc-nischen Sokolvereine auch dem Verbände der slavischen SokolvoreinL beitretcn können. Im Vereine selbst herrschte reges Leben: es wurde fleißig geturnt, fer» ner fanden mehrere Ausflüge statt, auch würd? ein Gesangschor gegründet. Im Verlaufe des Jahres 1905 wurden drci neue Sotolvereine (in Kronau, Illyrisch' Fcistrih und in Domiale) ins Leben gerufen. Der Verein hat gegen einen jährlichen Pachtschilling von 200 It für zehn Jahre die Rennbahn erworben, worin in den Sommermonaten Turnübungen sowie Spiele stattfinden sollen. Herr Dr. Windischer dankte sodann dem in der außerordentlichen Generalversamm« lung am 30. Oktober v. I. zum Ehrenmitglied? er» nannten Herrn Franz Kadilnik für die Spende von 300 X und gedachte der 11 verstorbenen Mitglieder, darunter des Bischofs Strohmaycr und des Universi-tätsproscssors Dr. Krek (deren Andenken die Versammlung schon anläßlich der Ansprache des Starosta durch Erheben von den Sitzen geehrt hatte). Heuer werden die stovenischen Sokolvcreinc einen Ausflug nach Agram, im nächsten Jahre einen Ausflug nach Prag veranstalten: da wäre denn die Gründung cines Ausflugsfonds anzustreben. Der Bericht wurde genehmigend zur Kenntnis genommen, worauf Herr Skale über die Kassagebarung berichtete. Die Ein-nahmen betrugen 11.209 k 90 n (darunter Mitglie-derboiträge 5.N7 X, Einnahmen aus Unterhaltungen 3269 Iv 60 n). d« Ausgaben 9981 Iv 84 k. eZ ergibt sich daher ein Kvssarest von 1228 k 6 I,. Dem Kassier, der bereits 20 Jahre hindurch seines Amtes waltet, wurde über Antrag des Herrn Rechnungsprüfers Barle der herzlichste Dank votiert. Der Voranschlag pro 1906 weist 8520 K an Einnahmen und 7270 li an AuZgaben aus. — Dein Berichte 02s Turnwartes.Herrn Drenik, zufolge wurde in 16.403 Stunden geturnt, woran sich die jüngere Turnerschaft in 5 Riegen, die ältere in 3 Riegen beteiligte: über» dies turnten 110 Studenten und 30 Lehrlinge. An dem Porturnerkurs, worin Herr Dr. Murnik 10 Vortrage hielt, beteiligten sich insgesamt 267 Mitglieder. - Hierauf wurden unter allgemeinem Händeklatschen durch Zuruf Herr Dr. Murnik zum Starosta, Herr Dr. Ravnihar zum Vize-Starosta und Herr Dre -n i k zum Turnwarte gewählt und in den Ausschuß mit Stimmzetteln folgende Herren berufen: Nuk 0 vnik. Iag 0 dic. Dr. Novak, Prel 0 v 6 ck, R 0 g e l j, Skale, Dr. ßvigelj. Vesel und Dr. Windi -scher— Ferner wurde die Wahl von 30 Delegierten in den Verband der slovenischen Sololvercine vor» genommen: zu Rechnungsprüfern wurden die Her-rcn Varle und Urotz Kersnik gewählt. — Zum Schlüsse gelangte nebst einer Resolution, worin dem St. Hnmagorasvcreine das Bedauern darüber aus» gesprochen würd?, dah in dessen Publikationen des allgemeinen stovenischen Sokoltages keine Erwähnung geschehen war. ein Antrag zur Annahme, worin der Ausschuß aufgefordert wird, Schritte in der Hinsicht zu tun. dah nach Ablauf des bestehenden Pachtvertrages der Eislaufplatz unter Tivc>li vom Tokolvereine erworben werde. Die weiteren Anträge betrafen die Einsammlung von freiwilligen Beiträgen zum Ausflugsfond, die strikte Anwendung des Sokol'Grußes „Na zdar" unt?r den Vereinsmitgliedern auch auf der Straße sowie die Veranstaltung von Iourfixen unter gleichzeitiger Vorführung von Gesangsnummcrn seitend der Vereinsmitglieder. — Nachdem noch dem ganzen Ausschusse für dessen ersprießliche Tätigkeit der Tank ausgedrückt worden war, wnd die Versammlung ihren Abschluß. — (B esitzwech sel.) Der in die Konkursmasse der Firma I. I. Kantz in Laibach gehörige Häuser-und Grundbesitz (Dampfbäckerei, Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude an der Nömerstraße, Haus Nr. 9 ln der Reitschulgasse, Essigfabrit in Dobrova lc.) wurde bei der am 23. d. M. stattgehabten öffentlichen Versteigerung von der Üaibacher Kreditbank erstanden. — (Todesfall.) Hellte nachts starb hier Herr FabritZbesitM Gustav Laessigim 66. Lebensjahre. Das Leichenbegängnis findet Montag nachmittags vom Trauerhause Wiencrstraße Nr. 33 aus statt. * (Zwischen zwei Wagen geraten.) Als gestern nachmittags der Knecht Iatob Pogliö mit einem Steintohlenwagen auf der Wienerstraße dahin-fuhr, kam ihm ein Wagen entgegen, der so knapp an ihm vorbeifuhr, daß der Knecht am Kopfe schwer verletzt wurde. Poglii: würd? mit dem Nettungs. wagen ins Spital gebracht. * (Herstellung eines F r a ch t e n m a g a . zines in der S ta ti 0 n V i 5 marj e.) Wie man uns mitteilt, beabsichtigt die t. t. Staatsbahndiret-tion in Viüach in der Station Vi/marj? ein Frachtenmagazin mit anstoßender Verladerampe herzustellen. Die t. k. Landesregierung für Kram hat, da von den Lokalinteressen kein Anstand erhoben wurde, auf Grund der Landesbauordnung diesem Baue die Ge« nehmigung erteilt. —r. — (Zum Eisenbahnunfall in Platt i n a.) Am 17. Juni v. I. stieß der von Wien nach Trieft verkehrende Eilzug ill der Station Planina in eine auf dem Hauptgelcise dieser Station stehende Lokomotive. Der Heizer Johann Debevc, lveläier auf der Lokomotive schlief, erlitt hiebci eine schwere Ver» letzung am Kopfe: auch drei Passagiere deo Eilzugs erlitten leichte Verletzungen. Der Stationsleit^r von Planina, Anton IerneMö, und Lokomotivführer Andreas AlMn hatten sich nun beim hiesigen Landeö-L^richte des Vergehens gegen die körperliche Sicherheit zu verantworten. Stationslciter Iernej^ii: verantwortete sich dahin, daß er kurz vor dein Unfälle von einer leichten Ohnmacht befallen worden und erst wieder zum Bewußtsein gekommen sei. als das Unglück bereits geschehen war. Der Bezirksarzt von Loitsch bestätigte, daß IerneMö blutarm sei und dah solche Personen Ohnmachtsanfällen unterworfen seien. Ahöan war vor Müdigkeit unter einem Baume eingeschlafen und befand sich im kritischen Momente nicht auf der Lokomotive. Die einvernommenen Zeugen sagten für die Angeklagten günstig aus und erklärten, daß das Bahnp^'rsonale übermäßig in Anspruch a> nommen sei. Die Verhandlung endete nach zweitägiger Dauer mit dein Freispruch der beiden Angeklagten. In betreff des Angeklagten Ahöan meldete der Ver° treter der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil die Nichtigkeitsbeschwerde an. — (Bah nunfall.) In der Nacht auf den 26. d. M. fand bei der Eisenbahnstation Trifail ein Zusammenstoß zweier Lastzüge statt, wobei drei Wag. gons aus dem Geleise geworfen wurden. Ein weiterer Unfall ereignete sich nicht. ^ilc. — (D e r Z w e i g v e r e i n K r a i n d e s ö st e r - r eichische n HilfsVereines für Lungen« kranke) hält Montag, den 29. d. M., um 5 Uhr nachmittags im Rathause (Klubzimmer des Gemeinde, rates) eine Ausschutzsitzung mit folgender Tagesordnung ab: 1.) Mitteilungen des Präsidiums über die laufenden Geschäfte sowie über die bewilligt?» Subventionen. 2.) Beratung der Schritte, die mit Rück» sicht auf den Rücktritt des bishnigrn Präsidenten und die Übersiedelung der ersten Vizepräsidentin einzu-leiten sind. 3.) Ebentualia. — (DerVerein fürWerkmeister und Industriebeamte fürNeumarktl und Umgebung,) Zweigverein des Reichenberzcr Ver° bandes, wird, wie man uns aus Neumarktl mitteilt, Samstag, den 3. Februar, in den oberen Räumlich» keiten des Hotels Radetzky in Neumarltl seinen ersten Ball veranstalten, zu welchem Zwecke er bereits das in weiteren Kreisen bestens bekannte Wiener Schräm-melquartett gewonnen hat. — Es wäre dem streb» samen und rührigen Vereine, dessen humane Nestre» düngen die weitgehendste Unterstützung verdienen, zu gönnen, dah sich der Besuch des Balles sowohl von Seite der Herren Ehefs als auch der bürgerlichen Kreise Neumarktls zu einem recht zahlr«ia>n gestalte. „Gut Werk!" ^ (Der Turnverein „Zagorski So kol" in Sa gor) hält am 28. d. M. nachmittags 3 Uhr im Gasthausc der Frau Maria Medved in Sagor seine Generalversammlung ab. —ik. — (Bären in denGottscheer und ^ ubraer Waldungen.) Eingelangten Nach» richten zufolge gerieten am verflossenen Dienstag Üandleute und Voten beim Passieren der Waldungen zwischen Gottschec, öubar und Prczid auf Värenspu» r.'n. welche Nachricht für Iägerkrrise cin fönulichos Alarmsignal bedeutet. x. (Z u r S t r e i l b e w« g u n g i n T r i f a i l.) Der Streik im Trifailer Kohlenrcviolv dauert an, nachdem sich die Kohlenwerksgescllschast .'„ngisch lvei» gert, alle von der Arbeiterschaft aufgestellten Förde-rungcn anzunehmen. Ob der Streik, dcr mittlenveile auch auf die Werke in Ojstro und Hrastnigg über» griff, heute sein Ende finden soll, dürfte vom Ro-sultate der heutigen Unterhandlungen abhängen, zu denen ein Vertreter der Gesellsclfaft aus Wien sein Erscheinen angemeldet hat. Bcm.'rkt wird, daß ein großer Teil der streikenden Arbeiterschaft (die Ge-samtzahl der Streikenden beträgt üb.r 3000) den, Streik gar nicht gewogen erscheint und sich ihm nur, um die Disziplin nicht zu lockern, angeschlossen hat. Die Arbeiterschaft in Sagor ist bisher dem Streike nicht beigetreten, ein Zeichen, daß sie mit den bisherigen Lohnv^rhältnissen zufrieden erscheint. Ein Ver> such der streikenden Bergarbeiter in Trifail, nach Sagor vorzudringen, um ihre Genossen in Sagor zum Streik zu lx'weacn, mißlang, dank den getroffe« ncn Sicherheitsvorkehrungen. —ik. - - (DerGesang Zvcrein „L j ubI j an a") veranstaltet am 11. Februar im großen Saale des Hotels „Union" sein 14. Maslenfest. Das näher? Pro-gramm wird seinerzeit mitgeteilt werden. Theater, Kunst und Literatur. *- (DeutscheNühne.) Wenn dcr Beifall den Gradmesser des Wertes einer Operette bildet, dann ist di? gestern aufgeführte Novität „Di^ Schützenliesel" von Leo Stein und Karl Lindau, Musik von Edmund Eysler, cin ausgezeichnetes Werk, da fast jede Num->ner mit rauschendem Vasall aufgenommen wurde und einige .Hauptschlanrr sos,ar wiederholt wer. den mußten. Die harmlosen Späße und komischen Szenen der lustig-übermütigen Handlnng entfesselten ^roße Heiterkeit: die fesch ausgeführten Tänze fanden großen Anklang und selbst die von den Herren Ver. tini und Siege vorgetragenen sentimentalen Lieder wirkten ebenso zündend wie die vielen flotten Tanzlieder und Couplets. Fräulein Schl 0 cker gab die Schützenliesel resch und resolut, mit Schneid und Beweglichkeit, Herr Siege einen unternehmenden Korporal lustig und lebensvoll, Herr Fischer einen verliebten Alten mit gemütlichem, wirksamem Humor. Herr Berti ni sowie die Damen Muck und Urban hatten an dem Erfolge ebenso Anteil wi? Herr Mahr. der sich auch um die Regie verdient machte. Die nächste Aufführung wird hoffentlich auch die nötige Fühlung der Darsteller mit dein Or« chester ergeben, denn an der mangelte es diesmal: dem Chore sei nochmals mehr Zurückhaltung empfoh» len. — Es wird sich noch Gelegenheit finden, auf die erfolgreiche Novität, der manche Wiederholung be» schieden sein dürfte, zurückzukommen. Das Theater war sehr gut besucht. ^. — (Aus der deutschen Theaterkanz. lei.) Spielplan: Sonntag: „Die Schützenliesel": Montag: „Sein Prinzetzchen": Mittwoch: „Boc. caccio" (Benefiz des Kapellmeisters Heller); Donnerstag: „Der Privatdozcnt": Samstag: „Früh. lingsluft": Montag: „Die Schützenliefel". in der Sornuirche. Sonntag, den 2K. Jänner (der viert« Sonntag nach der Erfcheinuna des Herrn) Hochamt um 10 Uhr: 5li««» 6t- il.-ntn von Josef Foerster. Graduate ^in^bunt l?< ut«'» von Dr. Franz Witt, Offertorium 1)«ixt«rk Domini von Gherardeschi. i« der Atadtpsarrkirche St. Jakob. Sonntag, den 2 8. Iänner (vierter Sonn-tag nach der Erscheinung des Herrn) um 9 Uhr Hoch-amt: Hlinnü in nonoi^m tt«. ^nß^lorum <>u«to 6um in 7> moll von Johann Schweitzer, Graduale 5imOdunt 6<>nw« von Anton Foerstcr, Offertorium Dext^rk Ilomini von GerardzHchi. Telegramme k< l. l. teleMe,.e Berufung deö Grafen Andrassy, welch > ihm überraschend gekommen sei, denn cr sei der An schauun.i gewesen, dah der König derzeit über di.' Lösung der Krise mit der Koalition nicht zu verhandeln wünsche. Er müsse ausdrücklich hinznfügen, daß Graf Andrassy kein Elaborat dcr Koalition, botreffend die Lösung der Krise, nach Wien mitgenommen habe. Er ist auch nicht, saaw Redner, als Vertreter der Koalition vor dein König erschienen: er bandelt auf Laibacher Zeitung Nr. 22. 189 27. Jänner !90tt. eigene Nerantwortunn. Ich brauche nicht weitrr zu betonen, das; im Nann'n d« Partei ohne deren Nissen und Zustimmung keinc Vereinbarung getroffen roer-d«n kann. Die Bcrlobnng des KöuigS Alfons. Paris, 26. Jänner. Aus Biarrch wird abmeldet, daft der König, von Spanien gestern persönlich um die Hand der Prinzessin Ena von Vattenbera, angehalten habe. Die Verlobung werde jedoch erst nach der bezüglichen V^tanntgatx' an die Cortes amtlich veröffentlicht werden. Die Wahlen in England. London, 2li. Jänner. Nach den bis heute nachmittag vorliegenden Wahlergebnissen winden gewählt: :;59 Liberale, l^5 Umonistcn. "11 Arbeitelvertreter und 81 Nationalisten. Die Liberalen haben abermals neun, im ganzen also 18 740 7 j -5 2, NNO. schwach s bewvllt j0 0 Das Tagesmittel der gestrigen Temperatur -70', Nor» male -2-0°. Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtel. schule (Sitticherhof, 1. Stock, Saal I) werden , in der Zeit vom 7. Februar bis intl. 7. März jeden Mittwoch nachm. von 4 bis '/.tt Uhr öffentliche Vorträge über konstruktive Perspektive abgehalten werden. Diefe Vortrage sollen die Grundlage für das Zeichnen nach der Natur überhaupt und für das landschaftliche Zeichnen insbesondere bilden, und werden somit jene Damen und Herren, welche sich für diesen Gegenstand interessieren, eingeladen, sich am ersten Vortragsabend im obgenanntcn Zcichensaale cinzufin-den. Für die Kursteilnahmc ist eine einmalige Gebühr von 5 15 zu entrichten, welche für die Ausgestaltung des offenen Zeichensaales für Damen verwendet wird. Zeichenrequisiten, wie Dreiecke zu 45° und 60°, Zeichenheft und Blcizirkel, sind von den Kursteilnehmern selbst zu beschaffen und zur ersten Vortragsstundc (am Anmeldungstage) mitzubringen. (382) fldler-flpotliebe to Laibach (Stadt) ______KWnüber der Sohu.terbrüoke Bostand über 300 Jahre === liefert «"«lkndiBohe Spezialitäten, ^Priv™« Ä ""- riie Herren Ä-tü ™ *«*» -»wie »•teftäXäf'ft*0** Td *"* oWr«^.Kranken- BchütztonkT*^,"'11^1 Uml emPfiüillt ""« gesetzlich go-*ür Lnk; } Läl»l™tl> »nter dor Wortmarke „Ada". «? a \ K' Hlr Teint. und Gesicht: „Ada" ApotS? Und Pis'1 fUr L^aoh nn«. in dieser Potheke «zum Adler». PreiHÜHten mit Anweisung filr die rHege der Haut, Haare und Zfthne gratis. Eingesendet: Wstellm in der Plilklltmlttti l« «,otel „tlela«t" l« »albacd. VerMalte! von kä. Vbach «us Veslln. Durch Herin Eduard Ubach ist den hiesigen Damen eine nie wiedellekiende («elegelcheit gcbolen in lurzer Zeit eine neue Technil in Damenarbciten zu cilerne,,. Diese neue Etfmdmin übertrifft alle Elwarlunaen und wir mijchlen hiermit den hifsige» Damen eine Anregung geben, die Ansstrllum, im Hotel «Elefant' Wienerstraße 2, welche nur noch bis diesen Samstag Nachmittag sseüfsnet bleibt, zu besuchen «nd sich möglichst am Unterricht zu beteiligen. Wir selber sind Schiilerinnen und sind begeistert voo der neuen Eifindung, da wir aus eigener Erfahrung beweisen lvnnen, wie leicht diese Technil zu erlernen ist. Selbst die ungeübteste Hand ist imstande in kurzer Zeit die schönen Hand-arbeiten mit wenig Material herzustellen. Wir haltn, e« für unsere Pflicht, das Vmurteil. daß de Arbeit schwer zu erlernen sei, zu belämpfen. Offen gestanden hatten wir am Anfang gegen die Sache auch Vedenten, doch heute lönnen wir nicht genug die dankbare Beschäftigung, welche viel Freude bereitet, jedermann empfehlen. Wir lönnen daher auch nicht umhin, die kaibacher Damenwelt auf den neuen MallurS, der Montag, den 2». Jänner beginnt, aufmertsam zu machen. (Wiy Mere TtllnehniMMll m llnlemcht. «nte «ezepte haben Goldwert, und wenn man genau nach diesen Äczepteu arbrttel, so wird man stets Erlola haben. Ein «einer KUchenarlilel «Dr. Oetlers Backpulver K 12 hell er. wird jetzt m Mlllionen Päckchen veriand und 20 Millionen Rezepte sind gratis von der vorzüglichen Veschaffenheit überzeugen lann. Kuchen. Topfkuchen. Oesunoheitsgeböck. Schololllbenluchen tnaliicher oder «öuigsluchcn, Spekulatius und Teegebäck/mit Dr Oetlers Backpulver gebacken brauchen keine Hefe, gelingen stets und schmecken ganz vorzügltch. lllöhe und Pfannluchen werden sehr poröS nnb leicht verdaulich. Der eigene Versuch w id iVde Dame überzeugen, daß Dr. Oetlers Backpulver ebeA^ Nüche gehört wie Vu.ter und Zucker, Dr. «. Oetler. Bielefeld, Institut für Küchench^ .___________________________________________(392) :^-: XaWeiche ^erglltungzlälle entstehen durch Hartleibigleit. Jede Person t><- «.. renelmähigem. trägem Stuhlgang leidet, sammelt in' d ,, Vin!^ welden Unreinigkeiten. die aus halbverwesten Nal.,-«^ ^ bleibseln bestehen nnd die das Blut verderben ,...^^"^' dem I" Naturprodukt ge«eben, welches ein geradezu i^ "" genannt werden darf, denn es kann jahraus iÄ^"^"'"" werden, ohne an Wirkung zu verlieren "V°3""«H^^'"'''' Darm zu belästigen, «''aezählte Äner e„n.m^"^°akn nnd von hervorragendsten Ärzten, darunter verlange daher in den Upothelen 5^! '° Wahrheit, Man wasser.Handlungen ausdri cklich/.»??«? V'^.?ineral. quelle. """«z Io^s .Vitter« Grand Hotel UNION Laibacb, Direküonji.. Kampogch. Original"Aus9clruV«"t.wBere™d MüntT Sonntag: Vereinskonzert. Heute und folgende Tage im Weinkoller jiöele jÄusik: Wien in Laibach. Neue Wein- und Eus-Spezialitäten. Heute Samstag: Seefische. Die Kegelbahn ist noch für einen Abend zu vergeben, auch sind noch einige Zeitungen im Sub-abonnement zu haben. Für geschlossene Gesellschaften stehen Klubzimmer zur Verfügung. « Verdauungsstörungen, Magenkatarrh, Dyspepsie, Appetitlosigkeit Sodbrennen etc., sowie die ' Katarrhe der Luftwege, Verschleimung, Husten, Heiserkeit sind diejenigen Krankheiten, in welchen --------------ßkUE^BKMtt* nach den Aussprüchen medizinischer Autoritäten mit besonderem Erfolge angewendet wird. Niederlage bei den Herren Miohael Kastner und Feter Laisnik In Laibacb. (293) Kasino -Verein» Jm Cause des heurigen fasebings veranstaltet der Kasino-Verein noch folgende Vereins-Qnterbaltungen : Samstag den zj. Jänner: Kränzchen. Samstag den 10. Februar: Kränzchen. Samstag den 24* Februar: Grosses faschingsfest: ,r6in Rendezvous in der Unterwelt". Husserdem finden jeden Dienstag im Balkonsaale €an?iibungen unter der Cei-tung des €an?lebrers 6U1U0 ffiorterra statt. Beginn der Unterhaltungen stets um halb 9 dhr abends. (46)8-4 Die Direktion. Milchwirtschaft. Jeder Landwirt hat die Erfahrung gemachl. daß im Winter infolge der Stallfulterung bei Kühen sowohl die («üle der Milch, al« auch die Milchergiebigleit v«> mindert wird. Wir lönnen daher nicht unterlassen, die Herren Ökonomen auf das seit b(1 Jahren mit dem besten Erfolge angewendeie «wizda's Korneuburger Viehnährpulver von Franz Johann «wizda. l u. l. 0sterr. und lönigl. rumän. Hoflieferant fur Vrtelinäl'Pläpalllte, itornenburg bei Wien, aufmerksam zu machen, welches als Futterzusah bei lonstanier Verabfolgung bei Nilhen sowohl die Güte der Milch verbessert, als auch die Milchergiebigleil vermehrt. (3319) Die höchste Auszeichuuna: das Ehrendiplom mit goldener Medaille, wurde vom Preisgericht der kürzlich zu Ende gegangenen internationalen Uochlunstausstellung in Wien nur >chr wenigen Aussteller» zuerkannt. Unter ihnen befindet sich auch die Firma Julius Maggi 6 Co. in Vregenz. die fü« ilire Suppenwürze, Bouillonlapseln und Suppen in Tabletten außerdem die Staatsmedaille und für das geschmackvolle Nrran» figment zwei Mitarbeiter-Diplome erhielt. Tatsächlich war der Maggi.Pllvillon das hervorragendste Objekt der Ausstellung. Es haben ihm die Ehre ihres Vefuches zuteil werden lassen: öeine Majestät der Kaiser, Ihre l u l. Hoheiten Erzherzog Franz Ferdinand Este, Erzherzog Rainer und Erzherzogin Maria Iosefa, ferner Ihre Exzellenzen Graf Montecuccoli, Chef des Marineministenums, Nckerbauminister Gras Vouquol und Finanzminister Baron Vurian. Die hohen und höchsten Herrschaften kosteten die vorgeführten Produlte und trugen ftch in das goldene Vuch der Firma ein. (3b9) Die So/ge der r1ausfr#a gilt dem Wohl der Familie! Kathreiners Knefpp-Malz-Kaffee ist durch Kathreiners Herstei'ungsweise wohlschmeckend, gesundheitsfördernd und billig, bietet daher die unschätzbarsten Vortheile für jeden Haushalt! Man betone beim Einkauf ausdrücklich den Namen Kathreiner n. verlange nurOii(;inalpakete mit "^ der Schutzmarke Pfarrer Kneipp. { Kaufs nur nur echt /ra.p.mV Mapi/p anf riprSohh mUBre1eck-A"™^\ warKe aui oerDont-J Laibacher Zeitung Nr. 22. 190 27 Jänner 190«. ßurse an der Wiener Börse (nach dem offiziellen ßurslilatte) vom 26. Banner 1996. Die notierten Kurs« »erstehen ftch in KronenwHhiung, Die Notierung sämtlicher Mtlcn und der ,,Diversen Lose" versteht sich p«r Vtück. Geld W«re! «llgemeine Staat«. s«»ld. «inheitliche «en«: 4«/^, lonv. steuerfrei, Krone« (Mai «ov.) per Kaff« . ia — I00ü0 dettn lIHn Juli per «>sse «99K10 15 «2°/„ «, W. Noten ,Febr,>Nug ) per »asst......101 15 101 35 4,0/o ö, « silver (Äpril-Olt) pe, «äffe . . . , , . »3? 5 ««4er ,. 100 fl. . . 29" — «91 -»««4« ., 50 fl. . . 2^ »90- Donl.Vfandbr. 5 1« fl. ü«/,,«,-50 z«4 5« Gt«atssch»ld b. i. «elchs« rate »ertretenen König» reiche »,b Länder. «dsterr. «»oldrente, ftfr,, «old per Kasse .... 4"/„ 118- li9 -vfterr, Rente 1«>0 «' ^detto per Ultimo . . 4"/„ 100 «5 1»u 3 Oft. I!,«ssit'<»n« «tnte. Mr. »r. per »««« . »»/,"/« »1 60 «l «« «lse«»a>M.zl«»r,sch^». ««schnibnnge». «tlil»b«thbal,n in «., »«erfrel. zu i."«>fl. . . . 4"/« 118--119-FranH IosefVahn in Silber (oiv 8l.» . . . 5',<"/» 127 05 1^8 0 »al. Karl Luowlg Hahn >div ßlücte) «ronrn . . 4"/« 99-9,i l00 9l «udolfvahn in KronenwHhrun«. ftruerfr, (dio Vt,, 4«,« 10« 05 101-0« Vo»ilber«r >vahn, steuerfrei, 4»,) Kronen . . . 4"/« ia«-io 10t - )« ,l«Nchu<°«»rschstl»»n»e» ^,tstn»ptl»» lzlse»l»!,».Aklien. «lisabetl, U. 200 s, KVt, 5'/.«/, von 400 ltrvneil .... 4!»ß — 489 — detto Li»,.«u°»ti« 200 ss. 0. W O. 5'/<«/« . . . 45« — >5»--bett, salzburg-Tlr»! »> fl. » « s. H"/« . . . .4«,'- 443 - «elb Ware Po« 3l»»l« l»l Johlung Ull«. »»»»«»« Giltniahn'Pii»rillt»> fstllgatl»nln. «Shm. «k'stbahn. Hm. 18!!5. 4"0 Kronen 4"/„ . . . 100 40 lüi 4<» Elisabethdahn ««0 und 3000 M. 4 ab !«"/„......115 «5 '1« «5 «lisabethbahn 400 und 2000 M, 4«/«........'18- IIS- Franz Josef 4"/» detto per Ultimo 11445 114 «5 4"/, ung. üiente in Kronen»! währ. Nfrei per Nasse . . 9« Zn W b<> 4"/„ detto per Ultimo W «5 3«l>5 »'/."^ detto per itasse . 8? - »7 2N Una, Prämien.Unl. n. 1 fl. , 217 ib2«U l?> bettl» k i»a fl, , 2«4 b" ^l« «> Iheih Reg Lose 4"/« . , , 1»!, 1» 163 1^ "/« ungar. Grundentl, Obllg W 4« S?4«> 4"/« lroat. u. slav, Vrundextl. vblig........97 — S»- Andere öffentliche Anlchrn «o«n. Landt«.?lnl, (biv.) 4"/u , 97 - 98'- Ho»;>. heiceg, Hilenb.-Laübri' «n,ehfn biv.! 4>/,"/^ . 1NN55 ,01 55 5"/„ Dona» «ess, Anleihe 1878 1<>6 2.°> K'7'2b Wiener Verlehr«.«nlcihe 4",« «>' 15 ml " .iN >0l 2l «»K-Hen der Stadt Wien . . 1<1» IM ,N4 30 oetto (L rd. «.)... 122 20 l2L «, dett, (l»8i) .... s^l.°>l<»o,b detto (!8»8, . . . . l'40 101 4<> dettll <1W l"0'Xl. ürlebauAnIehcn verloöb. 5"/<> 09 4K 1«0'4?» Vulg, Ktaatseilenb. HyP'Ani, l»«9 Gulb . . . «",»> 119 15 120 1i> Vulg. Ttaat«. Hhpolhelar Nnl. ,892......«"/„ l,3 60 1»a«< Gelb Ware Pfandtriefe «. V«denlr,.»lla SNin^oIvl^«/., 9« 30 K»«5 Vöhm. Hnpothelenbanl verl. 4"/„ 100— llX) 80 3«mral'İd.-»rcd,.«l.. österr., 45I, verl. 4>/^«/u . . . 10»« — -Zentral Bob «red..»!,, öfterr., «5 I, verl. 4"/« . , , . 100 10 1«1 10 Kreb. -Inst.»sterr,. f. Verf.'Unt. u «Nc,!tl,«rb,«at,^.vl.4"/« 99 «n 1N0L0 Lanbesb. d, »ün. 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I o * r0TT0MAN U OTTOMAN ' Laibacher geiwng Nr. 22. 192_____________________________27. Jänner 1906. Waseerdiohte (90, s' Wagendecken in verschiedenen Größen und Qualitäte und zu billigsten greisen stets vorrätig bei Spediteur der k. k. priv. Sndbahn Lalbach, Wienerstrasse Nr. 15. Es sollte auf keinem Tische fehlen StFossmayer = ::::.....:. Sliwowitz Jahrgang 1887. Naturprodukt allerersten Rauges aus den Kellereien Sr. Exzellenz well. Biiohof Dr. ]. 1. Strossmayer iu haben bei (4785) 26—26 D. Reiriismans Sohn Djakovar (Slavonien). Postpaket 2 Liter franko K 6. Bei Bestellungen wird um Bekanntgabe 4er angehörenden Finanzwache ersucht. Permanenter reeller Verkant aller GatinnKeu edler ] Rassen-Hunde vom kleinsten Zwergo bis zum grftßte11 Riesen im Handepark des Weniel ; Fachst, Prag Hlamovka E. Böhmen;. J Reich illustr. Preislinte mit zahlreichen i Ratschlägen über Aufzucht, Pflege und Er-nährung des Hundes, für jeden Hunde- , freund von Wichtigkeit, gegen Einwendung von 90 h franko. 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Z^er tvrdko Julija Ziromermann * bohn, Siebwarenfabrik v Budim-peSti, VIII, Rakoczy-Ter 3 »zam, se je podala pri c. kr. deželni sodniji v ]q Javni P° Francetu Bernik, trgovcu v btrazifiöu St. 73, zaBtopanem po dr. Tominfieku, odvetniku v Ljubljana, tozba radi 1137 K 80 h 8 prip. Na podutavi toŽbo izdal se je raenièni plaèilni nalog % dne 26. oktobra 1905, °Pr- **• Cw. 262/6/1 , kateri se toieni tvrdki ni mOgel dostaviti. V obrambo pravic tožene tvrdke se postavlja za akrbnika gospod dr. Ferdinand Eger, odvetnik v Ljub Ijani. Ta skrbnik bo zattopal toženo tvrdko v oznamenjeni pravni stvari na njeno nevarnoBt in stroške, dokler se imcjitelj tvrdke ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblašèonca. ^« kr. deželna sodnija ¡ Ljubljani, odd. II, dne 20. junuarja 1906. (397) Firm. 25 Einz. I. 280/4. Premembf! in dodatki k že vpiHanim firmam poHameznih trgovcev in drnžbenim finnam. Vpisala se je v register za firme posameznih trgovcev: Ljubljana, Katoliško tiskovno drusitvo v Ljubljani. Podružnica: zdaj v Postojni 8 bescdilom firme: «KatoliSko tiskovno druitvo v Ljubljani, tiskarna Postojna, prej« R. Seber». Beležba podružne tvrdke se vrSi istotako kakor glavnega zavoda. — Ljubljana, 24. I. 1906. (396) Firm 24 Ges. lT.~85/37 Premetnbe in dodatki k Le vpisanim flnnam posameznih trgovcev in drnžbenim flrraam. Vpiaala se je v register za družbeno firme: Rakek, Belle in Domicelj, trgo* vina s me&anim blugora. Vpiäe se dejstvo, da je ta druibena firraa stopila v likvidaeijo z dnem 31. de» cembra 1905 ter da se je likvi-daeija iste isroèila javnemu dru-žabniku Avgustu Belletu, trgovcu naUncu. — Ljubljana, 24.I. 1906. Hinsadunss zum ^lionncmcnt. Me-ReueVeft. No V«rlag5a„ftalt V«nzig« 6c Co. A. «3. Ig. v. «leiilmayr sc Fed. Vamberg, Auchhandlullg in laibach. Italien. Konversationskurs zweimal wöch., Honorar 3 Kmonatl. -Olter Markt ZO, 1.5t. Üaibacher Zeitung Rr. 25. 194 27. Jänner 190«. S, PATENT jgm^ HAT8CHEK ternit-§chiefer (sreN. eres«ch. 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