518 Amtsblatt zur Macher Zeitung Ur. 67. Domcistllg den 24. Miliz 1898. (1117) 3-l Nr. 20. Prüfungsanzeige. Die nächsten Lehrbcfähigungsprüsungcn für allgemeine Volts< und Vürgerschuleu werden bei der hierlandigen Prüfungscomuliision am 2, Mai 189 8 und an den darauf folgenden Tagen abgehalten werden. Candidate« und Candidatinnen, welche stch der Prüfung zn unterziehen gedenlen, haben die in Gemäßheit der hohen Ministeiial-Verordnung vom 3l. Juli 1«««, I. «033, betreffend die neue Vorschrift für die Lehrbefähignngsprüfuugen der Volksschnllehrer, gehörig instruierten Zulasstnlells. Gesuche zur Prüfung im Wege der Schulleitung bei ihrer vorgesetzten Vezirloschnlbehördc. und sofern fie gegenwärtig an leiner Schule m Verwendung sind, mit Beischluss ihrer Dieust-Zeugnisse und eines von einem Amtsärzte aus° gestellten Zeugnisses über die physische Elguuug des Bewerbers zuul Lehrerberufe unmittelbar bei jener Bezirisfchulbehörde, in deren Bereich s,e zuletzt in Verwendung gewesen sind. und zwar rechtzeitig einzubriugcu. damit die Bezirlsschul» behörden in die Lage kommen, die Gesuche bis zum 24. April d. I. der gefertigten Prüfungscommission zu über« mittcln. Jene Candidate» und Candidatinnen, welche ihre vorschriftsmäßig instruierten Gesuche um Zulassung zur Prüfung rechtzeitig eingebracht haben, wollen sich, ohne erst eine besondere schriftliche Einberufung abzuwarten, am 2, Mai 189«, vormittags nm 8 Uhr, zum Beginne der schnft« lichen Prüfung in den hiefür bestimmten Räum. lichleiten der hiesigen l. l, Lehrer. uud Lehrerinnen« Bilduugsanstalt eiufiudcn. Laibach am 23. März 1698. Direction der l. l. PnifunMllmmissiml fUr all. llemciue Volts- und Aiirgerschulell. (1118) I.3395 ex 1898. Kundmachung. Die gegei'wärtig in Laibach, Domplatz Nr. 13, aufgestellte Tabaltrafil lommt im Wege der öffentlichen Concurrenz zur Besetzung. Die« selbe darf in ociNHäufern Nr, 6. 7, 8, 9. 10. II, 12, 13 und 14 des Domplatzes iu Laibach ausgeübt werden. Der Trafttantengewinn von dem für diefe Tabaltrafit iu der Zeit vom 1. Juli 1896 bis 30. Juni 1897 bezogenen Tabalmaterialc im Werte von 4433 fl. 38 lr. betrug 443 fl. 33 lr. Dem Tmsilanten ist auch der Verschleiß von Stempclmarten. Frachtbrief- und Wechsel' blanletten gegen Vezug einer Provision von 1b Procent des Wertes gestatlet. Für das Eintreffen eines den belannlgegc' benen Daten entsprechenden Ertrages in der Zutunft übernimmt das Arrar leiue, Hafiuug, Der Trafilant hat das Tabalmateriale bei dem Tabathauplverlag iu Laibach, das Stempel« materiale bei dem l, t. Landeszahlamt in Laibach zu fafseii. Alle mit der Tlasilführung verbundenen Auslagen hat der Tiafitant selbst zu tragen. Die Führnng der Trafil ist am 1. Juni 1896 z» übcrnehuien. Die Offertstellung hat im Sinne der Ver» ordnung über die Eriichlung und Besetzung der Tabatuerlägc und Tabattrafilen und auf Grund' läge der Vorschrift für die Tabalt^afilanten zu erfolgen. Diefe Vorschriften sowie vorgcdruckte Offert-formularien tonnen bei den Finanzbehörden I. Instanz, den Finanzwach < Controlsbezirls» leitungen und bei den Tabalocrlegern eingesehen und bei ersteren gegen Kosten ersatz belogen werden. Das zu erlegende Vadium beträgt 45 fl. Die Offerte find auf der vorgeschriebenen Druckforte zu verfassen und bis längstens den 2 5. April 18!) 8, vormittags 10 Uhr, bei dem Vorstände der l, l. Finanz-Direction in Laibach versiegelt zu über^ reichen. Laibach am 17. März 1898. K. l. Finllnz-Direction. Auszug aus der Vero»dnu«a, betreffend die Errichtung undlVesetzung der Tabak- Verlage nnd Tabaktrafiken. Jeder Osferent hat zu erllä're«: 1.) Dass er sich der jeweilig geltenden Vorschrift für die Tabaltrafitauteu unterwirft; 2.) in welchem Haufe und iu welchem Locale er die Trafil aus» üben will; 3.) ob er die Trafil selbständig oder in Verbindung mit einem Gewerbe zn führen beabsichtigt, eventuell welcher Art dieses Gewerbe ist und ob er sich zur vollständigen räumlichen Trennnng der Trafik von dem Ge» werbe verpflichtet; 4.) ob er oder Personen, welche mit ihm in gemeinschasllichem Haushalte leben, bereits einen Tabalverlag oder eine Tabaltrafil führen oder geführt haben, eventuell ob für di'N Fall der Erlangung der angestrebten Tiasit die Kündigilng des bisher besorgten Verschleiß-geschäjle beabsichtigt ist; b,) zu welcher jähr» lichen Oewinmüäzahlung er sich verpflichtet; 6) dass er mit seinem Offerte sechs Monate vom Tage der Offerte«öffnung an im Worte bleibt. Jeder Offerent hat ein Vadimn zu erlege«, deffen Höhe in der Concurslundmachung mit etwa zehn Procent des ausgewiefcnen jährlichen Bruttogewinnes bestimmt wirb; dasselbe lann in Baren, c,dcr in einem nicht verlusbaren pnpillarsicheren Wertpapiere erlegt werden und wird bei jedem Steurramte suwic zbei jeder Finanzcasfa gegen Ausfolgung einer Nmtsqnil» tung entgegengenommen. Das Vadium verfällt zugnusten des Aerars, wenn der Offerent innerhalb der sechsmonatlichen Frist, binnen welcher er im Worte zu bleiben erklärte, von seinem Anbote zurücktritt, oder falls derselbe — ohne Rücksicht auf dicfe Frist — nach recht-zeitiger Annahme seiner Offerte, den Verlag nicht vorschriftsmäßig am bestimmten Tage über^ nimmt. Dem Offerte sind folgende Belege anzu-schließen: Die Casfaquütuug über das erlegte Vadium. ein die erreichte Großjährigleit noch» weifendes Zeugnis, ein obrigleilliches, fpätestens vor zwei Monaten ausgestelltes Wohlverhaltungs» zeugnis. Die Eröffnung aller rechtzeitig eingebrachten Offerle erfolgt genau zu der in der Kund> machung als Uebe>reichungstermin angegebenen Slunde durch den Leiter der Finanzbehörde l. Instanz. Den Offeirnlen ist die Anwesenheit bei E'öffnung der Offerte gestattet. Als zur Annahme ungeeignet sind zu bc» trachten die Offerle: 1.) von Perfonen, welche nach den bürgerlichen Gesetzen nicht veipflich» tungsfähig sind. oder denen die freie Verfügung über ihr Vermögen nicht zusteht; 2.) von activen Staatsbcdiensteten; 3) von Ausländern; 4.) von Bewerbern, welche wegen eines Verbrechens, oder wegen der Uebertretung des Diebstahls. der Veruntreuung, der Theilnahme au denselben, oder des Betruges verurtheilt worden sind, in» sofcrne die Rechtsfolgen dieser Verurlheilung im Sinne des Gesetzes vom 15 November 1867. R. G. Vl. Nr. 131. noch fortdauern; 5,) von Perfonen, welche wegen Schleichhandels, wegen einer schweren GefäNsüberlretung oder wegen einer Uebertretung d^r zum Schutze des Tabalmono« Pols bestehenden Gesetze verurtheilt worden sind; 6.) Von Personen, welchen wegen nachlässiger Geschäftsführung ein Tabakverlag oder eine Tabaltrafil strafwcife entzogen worden ist; 7) von Perfonen, welchen ein für die rationelle Lage» rung und Confervierung der Tabalfabrilate voll« lommen geeignetes Locale nicht zur Verfügung steht; 8) von Tabalverlegern und Trasilanlen, oder mit folchen im gemeinsamen Haushalte le> bendcn Personen, infoferne nicht durch die abgegebenen Erllärungeu sichergestellt ist, dafs es sich nur um einen Wechsel, nicht um die Cumu< lieriing der Tabaluerschleißgeschäste handelt. Als nicht annehmbar haben ferner zu gelten: 1.) verfpätet eingebrachte Offerte; 2) Offerte, welche rücksichtlich der Höhe der angesprochenen Provisionen oder der angebotenen Gewinnrück« zahluug leine präcise Angabe, sondern eine Bezugnahme auf andere Offerle ^enthalten; 3> Offerte, welche nicht alle vorgefchriebenen Erklärungen enthalten, welche nicht vorschrifts-mäßig belegt sind, oder welche Eorrecturen (Ra> dierungen) enthalten, insofernc diese Mängel nicht binnen einer lurzen, vo» der Finanz» behörde I. Instanz allenfalls eingeräumten Fall» frist behoben werden. Die Tabaltrafil ist nach Ausscheidung der nicht annehmbaren Offerte an jenen geeigneten Offerentcn zu übertragen, welcher die höchste Gewinnriickzahlung anbietet. Št. 3396 ex 1808. Rasglas. Sedaj v Ljubljani, Skofijski trg It. 13, obstojeèa tobaèna trafika se podeli potom javnega pogajanja. l^ta se sme oskrbovati v hišah St. 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 in 14 na Skofij^kein trgu v Ljubljani. Dobièek trafikanta od tobaènega ma-terijala v vrednosti 443H gld. 38 kr., kojega je isti dobil za to trafiko v dobi od 1. julija 1896 do 30. jumja 1897. je znaSal 443 gld. 33 kr. Trafikantu jß dovoljeno tudi razpeèavanje kolekov, voznih listov in meuiènih golic proti opravnini jednega odstotka od vrednosti. Da bo dohodek v bodoènosti v soglasji z zgoraj ornenjenirni dati, za to ne jamèi erar. Trafikant ima tobaèni materijal pre-jemati pri glavni zalogi tobaka v Ljubljani, kolkovni materijal pri c. kr. deželnetn pla-èilnem uradu v Ljubljani. Stroške združene z upravljanjem trasike ima trpeti trafikant sam. Opravljanje trafike je prevzeti dne 1. junija 1898. 1. Ponudbo je napraviti v zmislu naredbe o ustanovitvi in podelitvi tobaènih zalog in trafik in na podlagi predpisov za tobaène trasikante. Te predpise, kakor tudi tiskane vzorce ponudb more se pregledati pri siuanènih oblastvih I. instance, pri finanène straže priglednih okrajnih vodstvih in pri založnikih tobaka; pri prvih se tudi dob6 proti po-vraèilu strožkov. Varšèina, koja se ima položiti, znaäa 45 gld. Ponudbe naj se spišejo na predpisani tiskovini in naj se vlože zapeèatene pri predstojniku c. kr. finanènega ravnateljstva v Ljubljani najpozneje do 25. aprila 18 9 8. 1. predpnludnem do 10. ure. Ljubljana, dne 17. marca 1898. C. kr. flnanèno ravnateljstvo. Izpisek iz ukaza glede ustanovltve in pode- litve tobaönih zalog In tobaönlh traflk. Vsak ponudnik mora izjaviti: 1.) da se podvrže vsakokrat veljavnemu predpisu za tobaène trasikante; 2.) v kateri hiSi in v katerem prostoru namerava oskrbovati trafiko; 3.) ali namerava trasiko oskrbovati sa-mostojno, ali pa v zvezi s kakim obrtom, eventuvalno kake vrste obrt je in ali se zaveže, da popolnoma prostorno loèi trafiko od obrta; 4.) ali oskrbuje on ali osebe, ki žive ž njirn v skupnem gospodarstvu, uže kako zalogo tobaka, ali kako trafiko ali pa so jo oskrbovali; eventuvalno ali namerava v sluèaju, ako dobi trafiko, za katero prosi, odpovedati prodajo, katero je do sedaj oskrboval; 6.) koliko dobièka se zaveže na leto vraèati; 6.) da hoèe s svojo ponudbo ostati mož beseda Sest mesecev od dneva, ko se ponudba odpre. Vsak ponudnik mora vplaèati varšèino, koje znesek se doloèi v razglasu pogajanja s približnimi 10 odatotki od izkazanega letnega kosmatega dobisika; ista se more vplacati v gotovini ali pa v vrednostnih ne-izžrebnih, sirotinskovarnih papirjih in se vzprejme pri vsakem davènem uradu, kakor tudi pri vsaki sinanèni blagajni proti izdanju uradne pobotoice. VarSèina zapade v korist erarju, ako ponudnik od ponudbe v teku Sestmeseènega roka, v katerem se je zavezal ostati mož beseda, odpade ali pa ako — ne glede na ta rok — po pravoèasnem vzprejetju njegove ponudbe ne prevzame zaloge pravilno na doloèeu dan. Ponudbi je treba priložiti naslednje iz-kaze: blagajnièno pobotnico o položenej varSèini, izprièevalo dokazujoöe doseglo pol-noletnost, in oblastveno, najpozneje pred dvema mesecema izdano izprièevalo o za-držanji. Odpiranje vseh pravoèasno vloženib ponudb vrfli se tofino ob uri, ki se je v razglasu kot tennin za vložitev na/.nanila, po voditelju finanènega oblastva prve instance. Ponudnikom je dovoljena prisotnost pri odpiranju ponudb. Za vzprejetje neprimernjmi smatrati so ponudbe: 1.) od oseb, koje se po državljanskib zakonih ne rnorejo zavezati, ali koje s svojim premožeojem ne smejo prosto raz-polagati; 2.) od aktivnih državnih služabnikov; 3.) od inozemcev; 4.) od prosilcev, koji so bili obsojeni radi kakega zloèina ali radi prestopka tat-vine, poneverjenja, udeležbe istih, ah go-ljufije, v kolikor te obsodbe v zmislu xakona z dne 16. novembra 1867 (drž. zak. fit. 131, ße trajajo; 5.) od oseb, koje so bile obsojene radi tihotapstva, radi kakega težkega dobodarstve-nega prestopka ali radi prestopka zakonov, obstojeèih v varstvo tobaènega moaopola; 6.) od oseb, kojim se je zaloga tot>aka ali trasike potom kazni odvzela radi ne-marnega poslovanja; 7) od oseb, kojim ni na razpolago za umno skladanje in ohranjenje tobdèuih iz-delkov popolnoma primeren prostor; 8.) od založnikov tobaka in trasikantov ali od oseb, ki živ6 Ž njimi v skupnem gospodarstvu, v kolikor ni po oddanih izjarah dokazano, da se gre samo za premeuitev, ne pa za kopièenje opravljanj prodaj tobaka. Za vzprejetje neprimennmi smatrati so dalje: 1.) prepozno vlož^ne ponudbe; 2.) ponudbe, v katerih niso glede na zahtevano opravnino, ali na ponudeno vr-nitev dobièka izraženi doloèni podatki, marveè le oziri na druge ponudbe; 3.) ponudbe, v katerih niso izražene vse predpisatie izjave, katere niso pravilno z izkazi previdene ali v katerih so poprave (izstrugana mesta), v kolikor se ti nedo-statki ne odstrane v kratkem, od sinanène oblasti prve instance morebiti doloèeuem zapadnem roku. Tobaèna trafika se odda po odstra-nitvi ponudb, katerih se ne more vzprejeti, onemu sposobnemu ponudniku, kateri po-nudi najviije povrtöilo dobièka. (1064) 3-3 Z.428V,Sch""' Concurs-Ausschreidung. An der einclassigen Voll?fckule in <^,^ dorn bei Gurlfeld gelangt die Lehr^ "«o ^ ^ stelle mit den Bezügen der V. OehaU" ' freier Wohnung und 30 st, Function?zu>au definitiven ober proviforifchen Vefetzun^ ^^, Gehörig instruierte Gesuche sind "" geschriebenen Dienstwege bis 80. April 1898 hieramts einzubringen. .^i» K. l. Vezirlsschulrath Gurlfeld am März 1898. ^.___^ (94?) 3-3 o- ^ Jagdverpachtung. Am Samstag, den 30. April 1898, ^ werden hieran,ts die Gemeindejagden ^ ^pp» gemeinde Woch.-Feistritz, «lörja«, ^gsf, Mitterdorf, vuftsche, MaKinanU«' H Neldeü, Viaaun, «hlina, »"""'3^'". und Oronau anf die Dauer von-'','. ^3 und zwar vom 1. Juli 1898 bis 30, 3""' h" im Wege der öffentlichen Licitation hmta"» werden, .^< »0^ Beginn der Licitation um 9 Uy mittags, «lnaefeh" Die Vedingnisse können Hieramts e>nu werden, ^^.nanN^ K. t. Benrlshauptmannfchaft t«"" borf am 6. März 1898. ^^^-^"^ (1063)^2 ?"^^/L Diurnisteuftelle. ^< Bei dem gefertigten Bezirksgerichte ^ mit dem 1. April l. I. eine Diurnisten!'^ ^ dem Bezüge monatlicher 33 fl. "^ Besetzung, ,^h sl"" Bewerber, welche der deutschen «' ,^ venischen Sprache mächlig, im ^"VMdel Manipulationsdicnste versiert und unve»' '^ sein müssen, haben in den eigenhändig U^g benen Gesuchen ihre bisherige Vcr>° nachzuweisen. .^e a>" K. l. Bezirksgericht Radmannsdori' 17. März 1898^_______________^^ (1043) 3-3 Z- ^ Kundmachung. ^< In Vollziehung des hohen v^ ^, Ministerial»Erlasses vom 26, Februar ^ch. Nr, 6487. wird zwecks Vermeidung der '" ^li« nahmeucrlehre sich ergebenden Anstäude g,il Verlautbart, dass die Abscuder der P" ^c Nachnahme verpflichtet sind, den Vetr"^i!< Nachnahme nicht allein in der ^e,^ adresse. sondern auch in der N"!^^" ^Adresse) der Sendung mit den ^ h,e «Nachnahme... fl.. . . lr.», und zw ^ Gulden in Buchstaben anzugevr ^ls dass in dem Falle, wenn infolge des ^ ^ch< dieses Vormerles die Einziehung t>es < ^l nahmcbetrages unterbleibt, die PostaM' ^ Ersatzleistung für diefen Betrag "'" pflichtet ist. .g,. Von der l. l. Post» und Telegraphen-^" Trieft am 14. März 1898^^^ Kundmachung. ^ ^ Das hohe l. l. AckerbauministeriuM h ^ gesichts der Gefahr einer Einschlcpp""^^' San Iose'-Schildlaus l2«P>oäotu8 p«s," «<, d>e die Verfügung getroffen, dafs vorlag" ^" t. l. landwirtfchaftlich . chemische Versus' ^ in Wien die Untersuchung von Theile" ^M Pflanzen, deren Vehast»ng mit dem ^" ^ vermuthet wird, kostenlos vorzunehmen Y ' ^ dass daher alle verdächtigen Objecte Station einzusenden sind. gM' Ueber Erlass des genannten hoh"^" steriums vom 9. März l. I., g b!^'^ d^ die Obstzüchter auf diefe Verfügung.<" ^li« Beifügen aufmerlsam gemacht, dass eln ^< Belehrung über diesen neuen Schadl'"» nächst veröffentlicht werben wird. K. l. Landesregierung. Laibach am 17. März 1898- -------------------ijt. " Razglas. tJj Visoko c. kr. poljedelsko minis^ ^ je z ozirom na nevarnost, da bi se jQCa' kraje ne zanesla sadua ušloa (badredil0' Scbildlaus, aspiodotus perniciosua) ,^\t^ da mora za zdaj c. kr. gospodarsko- ^gfeO^ preizkuševaliaèe na Dunaju brez -^ »e preiskati dele takšnih rastlin, o k'1 wgjc*' sumi, da se jih je lotila ta kvarn^ p0' in da je zatorej vse sumnive o''J äiljati na to preizkuševališèe. , -a tst1' Vsled razpisa omenjenega vls0VLß2, s* nisterstva z due 1. marca t. 1-, =li.'.' g pf1' na to odredbo opozarjnjo sadj*rJ ^r^0 stavkom, da se v kratkem razgl»sl pouèilo o tej novi kvarni wäici. C. kr. deželna vlada. V Ljubljani, dne 17. marca 1^»- ^ibacher Zeilung'M. 67. 519 24 März 1898. (108!) 3—1 st. 10.157. ^uga eksek. dražba. ob in ¦ 4 apr'la 1898, 8odi/VU? aopoldne, se bode pri tem Iji^» n ?a eksekutivna dražba zem-SdoJ ,ominik:l in Marije Puppis iz 57 in QMŠane vlož-st- 51> 52> 53> 54' vrsiia kat Obö" SPodnJe Koäane, dD6 q, r'okraJno sodišèe v Postojini, -T-ii- aecembra 1897. (10^2) 3-T-----------šT^iT uLUga eksek. dražba. Ohio I-6,30' marca 1898, sodi&^n J1 d°P°ldne, se bode pri lem Ijiäöa i ga ek»ekutivna dražba zein-vlož J0^,fa 2elko iz Narina ät. 6, L«•» kat. obö. Narin, vräila dn6 io ' okraJno sodišèe v Postojini, --J^^cembra 1897. (»rr----ös: ^ iom 8> ^^11 1898' bieitop3r bormittQ9«, wirb ^erq.-rtdjt« bfgT e e^utiüe ^eilbietung ber SRmtität litnif ftln ber &>taftralgeiminbe fta> L ijQ"tinben. 23. jjer,' ^«Öfletidftt Stbeteberg, bcn -—^LLLmbec 1897 (1067T-------—^----------------------- ; Opr. st. E. 73/98 Po Dražbeni oklic. L ÖOlMjü Vanju po«ojilnice v Cr- i35 ^nomnf °Kane po Av«U8tu Kuncu "jua, bo dn6 i0pol^eobnpril.a 1898' ?enieni snHn • • un' pn sP°daJ ozna-JaQez p!x niJI' v izbi fit. IV., dražba fit- 382 waf Ue.rjeveSa zemljišèa vlož. ? ^varnn i * ToIöivrh na stroške fchussa i: MZu,mudne8a kuPca MaliJa • NenJm-A lhlJeva«j St- 2. ]* doloèen?ènmi'kiJeprodatinftdražbi, R NajmaLVrednost na 45 8ld-50kf;pod POnudek *naäa22gld. ,• Dražhpn zneskom se ne prodaje. !lèeJ° nenrolP,°g0J6 in lislin*, ki ge upisek, hin„?!i ne (zemlJ'Sko-knjižni kat^tra P0°o1ekarni i*pisek, izpisek iz SöleJo tišti vllveni 2aPisnik i. t. d.), LriTSP°daj'oznnžele kupiti' Pre8ledati >IV- meH n menjeni sodn«J'>v izbi „ P^vioe T?VUnimi urami- ažb^, ie nJf ere bi ne Pripuäöale > v Liasiti pri «odniji najpoz-?tk°n» di»Keilem obroku Pred za-^°8le raSel. ker bi se sicer ne ^ same ljavljatl g!«de nepretniè- ^l0^njdaalineih Kd°gOdkih ^benega S^° sedai « 0bvestiJ° osebe, katere 5 bremenQna,nePremiènino pravice ^benlaüa ah J'h zadobe v teku >tkomga P.08t°Panja, tedaj samo z >uJejo v .^11^. kad»r niti ne Se «odnlje ni iŠU 8pOdaj ozname- 'S? 2a vroV aDUJOÈega P°obla-C.kr nlf Cbe- I^IÄ!0^^ v Crnomlju, ^ G. Z. l^o. 60/98 ^°flack erl.^""^^ Depositenamte l >e ,eit ^ ^" "er 30 Jahre nach. ?"ng^b. Jänner 1898 fruchtbrin- ^46s^ Barschaften, als: ^itier^i^'^^ber-. Unter- nnd ^ 5 fl. 75^1^" ^Entschädigung. ,N^n^s^^ ^>"M" k! '^"^' "Abenden "" aufgefKr?^ Rechtsnachfolger Champagne „George Gould" Reims jorotheerga»Ne Nr. 6. Anzeige. Die Bauflrma Ing. B. Borkoveo & Arohitekt O. Dvorak Bauunternehmung und techn. Constructionsbureau zeigt hiemit an, dass sie infolge Uebernahme eines Bahnbaues und anderer Bauten in Böhmen da« Baugewerbe für Krain anfangs dieses Jahres zurückgelegt hat und ihr Vertreter von Laibach gleichzeitig abberufen wurde. Dieselbe ersucht die p. t. Interessenten, sich mit allfälligen Anliegen an das Gentralbureau der genannten Unternehmung Prag, Königl. Weinberge, Resslgasse Nr. 98 zu wenden. (1119) €röffnung. Erlaube mir meinen P. T. Kunden bekanntzugeben, dass ich mit heutigem Tage eine frühstückstubc eröffnet, habe und Oberlaibacher sowie Bud weis er Flasohen-bier wie auch Rothwein, Liter 40 kr., Weisawein, Liter 44 kr. und Schwarz-(Iatrianer) Wein, Liter 48 kr, daselbst ausschenke. Zu zahlreichem Besuche lädt höflichst ein ]. C praunseiss (1126) 2—1 Delicatessen-Handhing, Rathhausplatz Nr. 19. Achtung, Neulinge im Radfahrsport! Für Fahrübungen mit dem Fahrrad steht ein Saal von grossen Dimensionen zur Verfugung. Grösste Niederlage von Puch, Styria „„„„,, „„,„„,„„. 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C kr. deželno sodišèe v Ljubljani daje na znanje, da se je vsled proänje Petra Škafar iz Crnevasi št. 17 dovo-lila s tusodnim sklepotn z dn6 5. marca 1898, št. Nc. 22/98, upeljava amor-tizaeije sledeèih pri zemljisèu Petra Skafar iz Crnevasi št. 17 vlož. št. 1127 kat. obè. Trnovsko predmestje za Ma-tevža Jeras vknjiženih terjatev in sicer : 1.) iz dolžnega pisma z dnè 25. janu-varja 1844 v znenku 150 gld.; 2.) iz dolžnega pisma z dnö 6. marca 1844 v znesku 100 gld.; 3.) iz dolžnega pisma z dne 24. ok-(obra 1845 v znesku 100 gld.; 4.) i% dolžnega pisma z dn6 26. ja-nuvarja 1846 v znesku 100 gld.; 5.) iz dolžnega pisma z dne 24. no-vembra 1847 v znesku 150 gld. Pozivajo se tedaj vsi, ki si do omenjenih terjatev pravice lastijo, svoje zahtevke do 16. aprila 1899 pri tera sodišèu razglasiti, sicer bi se po brezvspefcnem preteku tega roka vsled nove proSnje Škafer Petra, usmr-tilo vknjižene zastavne pravice in izbris iste dovolilo. G. kr. deželno sodifièe v Ljubljani, dne 5. marca 1898. Laibacher Zeitung Nr. 67. 520 24. Mrz 1898.^ WezeveinMK! WW NIÜ Vimuns liuchelegauten patentierten W Eistchlsmalsage-Apparalen. Diese^ repräsentiere!, da>j berN!,mteste Hjcr ^^ jchüneiungs. u, VcrjüüNüiisssmittel, welche«! ^M bei der eleyantm- Welt aller wroMdte «c ^^ rechtes Auftehen IieruinMNifeu Izai Man lese Iinwiis Lehrbuch, l, Tliell flir Damen, II, Theil fiir Herren, Preis jeder Theil C<> lr. Porto extra, IUu strlerle Uatalonc mit Iimoiiü eilizi« dastehenden Mittel» aeqm niit- Tchöntieitsfehler umlvnst, II«ll». 8imn,»,, Verli» >V,. Institut für (Ucsichts massage und Vchünheltöpsleae. Für Oesterr, llu,, bei Frau Eofie ilaßwiO, Wien. XVlll, Wein. hauserstrasje 62. (1108) u—i feine ])amcn- Modellhüte in aparten Neuheiten empfiehlt (1109) der Modehutsalou 6—1 IS.Bcneöikt, üibach. PF* Feine Modellhüte werden im Schaufenster nloht ausgestellt. Rathhausplatz Nr 19 I. Stook, Platzseite ist ein, eventuell auch zwei aohtfn mö-bUerte Mniiatzitnmer »©fort zvj. Trergr©"b©n. 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