Mtmcher Mung. Nr 1«3 Dienstaa. 8. Mai. s»<»,««»«»,,»»he: U»» »lew« I«f«l««« bi« ^ »,77 Amtlicher Theil. St. l. und l Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 3l». März d. I. den "denllichen Prosssscir an der Hochschule für Bodenkultur. Agierungsrath Dr. Arthur Frelherrn v. Tccfs n d orff -Wudenl, unter Vestatlung seiner g> n theil, leisen Verwendung in seiner bisherigen ^^^»,^ an der ^dachten Hochschule, zum weiter des forstlichen Versuchs» Wesens allergnädigst zu ernennen geruht. Mannsfeld m. p. Ee. k. und k. «postolifche Majestät haben mit Akrhdchster Entschließung vom 3<>. »pril d. I. dem ^'rlslommissär Dr. Ferdinand Hberle in Salzburg '" Ansrlennunq seiner belobten Dienstleistung da« gol. btne Berdiensttrcuz mit der Krone allergnüdigst zu ver» "'hm geruht. _________ , Ve. l. und l. Apostolische Majestät haben mi< 'Ulerhochster Entschließung vom 24. April d. I. dem "btrinjftrltor der prio. Triester Btrsicherungsgesellschast !'"lra^oni generali," Heinrich Vrüctner in Wir,, ^"crlciuiung seines humanitären Wirkens das goldene ^lbienstlreuz mit der Krone allcrgnadigst zu verleihen ^ St. l. und l. Apostolische Majestät haben mit ^"höchster Entschließung vom 27. «pril d. I. dem ^lsdiener Georg Kolba in Iglau. auS Anlaß seiner , "srtzung in den bleibenden Ruhestand, in Anerkennung A"lr dicljährigen pstichltrsucn Dienstleistung das silberne ""dienstlreuz allergnädigst zu verlelhell geruht. Nichtamtlicher Theil. Oesterreichs Orientpolitil. tlslb,?^ österreichischen Abgeordnetenhaus, wie im unga. ^""tlchsillgl stand Ende voriger Woche die Orient. ^ 'ln Vordergründe der Tagesordnung. In der z, '"8ssihung blioer Hauler haben bekanntlich die Nc> H^sei, diesseits und jenseits der ^ritha die angerlgten ^ '^Ungcn b^üglich der Stellung der Monarchis zu . "> russisch.lürlijchen Kriege abgegeben. In der Form lnl l^ Ocanlwortung der betreffenden Interpellationen Krn verschieden, als der Ministerpräsident v. Ti5;a '"llend die Erwiderung auf einige sehr ins Detail ziial^ fragen, "lc die Interpellation Somssichs be. ^'ch der Sperrung der untern Dona»,, ablehnen ""i dem InHall „ach sind beide Erklärungen üqui. oalent, und sie weichen nicht oon den Erwartungen ab, die an dieselben geknüpft wurden. Die Aufnahme, die dieselben in der öffentlichen Meinung gefunden haben, war daher auch oielseits eine sehr fimpathische und be» friedigte: insbesondere ist es die ..Presse", die ihnrn ihre rückhaltslose Anerirnnung zollt. Das genannte Glatl schreibt: „Bei der In'erpellations.veantwortung konnte es sich oon vornherein «ir darum handeln, im allgemeinen die ^agc des Kaiserftaale« und die Ziele, die unsere auswärtige Politik angcsichts der schwer zu berechnenden Eventualitäten des Krieges fest im Nuye blhäll. zu umschreiben, und das ist denn auch in riner Weife qr!chll,en. die mindestens den veifall der diessei ligcn Volleurrtrctung erzielt hat. Die Gesichtspunkte, von denen der Keiler der auswärtigen Politik Oester. reicht ausgeht und die dargelegt wurden, sind zwar nicht neu, sie ergaben sich ^either aus der ganzen Action un, serer Diplomatie, sic sind aber oon neuem conslaliert und präzise hervorgehoben worden Während der Dauer des Krieges wird es das Ve. streben Oesterreichs sein. denselben zu lokalisieren und leim fliropäijche Complication aus dem nun einmal unabwendbar gewordenen Eonfiict hervorqehl-n zu lafsln. Die Neutralität« Erklärungen, die bisher vl>n Frank, reich, England und Italien abgegeben wurden, bekunden eine llberlinstimmendr und clNlgruenle Tendenz, und man darf wol hoffen, daß es den vereinten Anstrengungen gelingen wird, den Grand, der in ssiner jehlqen Aus» dehnung schon verderblich genug wirlt. abzudämmen, umsomlhr, als leine M«ht. die in Vetracht kommt, aus einer Erweiterung de5 ' " ls emm irgendwie erheblichen Vortheil erhoff,-, Dann gilt aller, dings das Vestry,,, das lisbergreifen des Eonflicts zu beschränken, mchl nur mit Bezug aus die Mächte, son. dern auch auf den Kriegsschauplatz auf der Vallan.Halb' insel selbsl. England machl alle A»ftre»GNngln. das hellenische Element vom Kamps- isrWsichOen, und di? kurzr serbische Episode : hat auch l wiljfn. daß man dil^,.. , . ___^meineruna dr. Krieg,« in keiner Weise gleichgillig zusehen werbe. Gl« qenwärtig sind indessen alle Aussichten vorhanden, dah fich nicht Unberufrne in den Waffrngang zwischen Ruß. land und der Türkei einmischen werden. Wenn es aber einmal zur Vilanz in diesem Streite kommen n»rd, sei dieselbe wclche sie wolle, so hat Ocsler. nich mit den vorliegendln Erklärungen zum vorhinein und entschieden angezeigt, daß es seine Interessen unter allen Umstünden zu wahren gedenkt. E« ist bisher ohne» die« nur in panUaoistijchen Vlaitern erklärt worden, daß die lieugeftallung der Dinge im Orient in Peter«, bürg und Moskau gereaell werde - in der That »ar niemand in Zweifel, daß bic Kriea«erklärung Rußland« an die Türkei zwar ein separater Act de« Zarenreiche«. der Friedensschluß aber ein Ding sei, bei da» die Kon. serenzmüchtc mitsprechen werden, Bolläufia h«t freilich niemand eine Ahnung, wie der Krieg oerl»»sen und welche Eonsequenzen er haben wird. Eine Macht erklärt nach der andern, doh sie bei der Ungewlßhlil der Z». kunfl sich darauf beichränlen werbe, »l ' »u vertreten, und es ist nur selbstoerftänl . i?l- reich, da« so viele und spezielle Beziehungen zu den Bändern an der untern Donau hat, fich ebenfalls »»f diese« Terrain zurückzieht. Wenn es in demselben iraendwie ank' " den sollte, su steht t« auhcr ^raqe, daß l, ^ die Völker der Monarchie und die Armee seine vl'> Wirkung üben würde. Glücklicher we» >' > ^ «" ^ nicht so weit, daß dieser Aufruf zur müht«. E« ist der Rcam izl. bi«ber gelungen, .der ^ ^n< militärische Vorkehrungen zu folgln. S»e w«' ^,..'>^., hen Stll»lshau«halt durch leine un> ii) ^g zu belasten, treu bleiben, und -rb jch: tclnu» »«Wh M «UUMltjchen «atz««ch»en freundfch«ftllch» VezKH««»» >c < ^^i n>^ ^r 2«.^^ul^ immer nehmen, für un« fleht OesUrreich im Vorder wir find »««,» benchl««, b«ß feine Inter ,, 5 „üch wahl0M»«»e» «eeBe«." Oesterreichischer Ueichsrath. 57. Sitzung >e5 Herrenhauses. Wir,,, 4. M»i. Der Gesetzentwurf, mit welchem einige Beftim mungen der Strafprozeßordnung Über H,ch tigleit«besch»erben ergänzt und abgeanbert »er den, sowie hentwulf, bellest« de» oo, haari'ichc! »nmisse«, wcrben oen ^ . de Aueschuffe« gemäß in zweiler und drilln Ve,ung »r genommen. Zum Gesetzentwürfe über die Nachlroy«lr«di« zum Sllllll«volllnschlage pro !Y77 nimmt ^ch< ^usgedcckle Uömcrlmuten. ^öm^s!^ "^^^"gischen Grabungen im Gebiete der tov'^adle Flaoium. Solvense. Eeteia. Poe. Illh^. ' "^runum und Tcurnia. zu deren Vor' Dr. ^^' Ma,sstäl dcr Kaiser dem Universität^ ^willi«t "'^^^ in Graz eine Dotation vo-l . der S^!,. ^"^' lind erfolgreich eröffnet worden. ^> ^detl,.- s ^°''"" Spielfeld und dem elv ' ' ^"Mve^ü'"!"^ S"^'' worden auf dfn ^"bor d ^^ '.nes rO', >>n ^ . '"°" l>'t Mauern von Stallung. Küchen. laytn' ^"i'mn'crn :ml Estrichoerg> ^istnaerg!', ^"»""' ^n. Masse pl, !""b, ae,^' ""l^ Wandmaltreistücke (luslolh. httlrolh. l". »vcni« Ä.^" «'""' "au; Muster limerl. gesel-"^). ti" ^ °lws„a„^^. nur ein paar gefärbte Eck. stalln ^assl Scherben von Platten, und Halb. ^drold .' pfähln ("be"s Schwarzmass, bi, wcik l'ih Tki. .'^ "was t,<>7, s„5' '^""ll gea.n >!!" einigsrmapcn l. eine ,^ort. "r ^cl ^" Va'.i„st°tion Leibnitz zu Wa«na , ^ Q.. ?"'^^ücke s,nd auf einer ' ' tine« b,« ""llern bloßgelegt die w 'NHch^ .'^"n römischen Landhauses, etwa sechs Of. ' " der «ichlung oon Süd nach Nord, krastige Mauern mit Quadertcktn, Ziegelwölbungen. mit w^it« läufig erhaltenem Ettrickverguß. von der vodenuberftüche nur durch ?! ' '<" Paar Spannen und eine Vrandschichl ^ »md I'/, Spannrn Tiefe geschieden. Auster l ^. ill. 1 V ^ Ha. brianus, l Eisennadl., , ^ - - nzeftaluel^ .,...,,..r vl " <.< Eentimeler Höhe, iebr vielem, ^um Theile feins Farbwandwerl. N" " ' ' !?lt,?l, Vamps ?s > l> ...V.'.. ^..,>..,. .,.........-.....„ ___ -.....uch d lanq 7 20 Meter, von Ost nach West breit s. Meter. ',i schwarz, ^lunllch, slngejchllijsi-n ,,,, ,.,,!,,, ,.,,,, schlingen; folgt ein Kreisband rwn Sltlnecken l> auf Weis;, weiterhin eine ,.!>d von Vogrneli'windungen. jchwuiz. ! >n bln vier Ecke», aus, in denen jl eine zn. .,,!:.,^,> ^j, mit Vlumenzier erjcbeinl. gehl« gegen das Eentralbilt» schön qsjchw»' " ' - auseinan^ Knospe, '", Sl'> Vchnabel. - . lang .'»7 Eenlimlll. ^ ,^',, - ......-,.,,„ >,^ i">'"« bildet eine einsacke Vünderung. dahinter aber ^ ^.....' ' ^n, schn?^ lß ...... T' ill »Ttück duzcl HN lu V«'lvmn,t jllu, dun dem M«> ^«.... >... ------- «,,..c<.. ^.,. ^,^^ bekommen Hal. < noch auf Splumhühe an, einzeluc Hode> «»«ßebrech». «»ch durch Senkung lft ? „ !»an. E«dUch »«Gl c' der Orabungen oon anderen VleUen her p"" ^ ., ^ >..^ lgln die .c: ««MM s GrVwnHO, rechl rde n^h lein lt.„>. <.'iebigs ^leischeltracl. ^,, l,s,, »""ihvollslen und zweltbie^'^"'" " ^ 1 eine« jeden im ,: ' ' da« Mlb«W«l nicbt nur n, ra,chlN ^'^"' sl.^,. ,...... l'sn. sondern ist that >. vor ' 828 Dr. Kutschker das Wort. um die Rechte dec Kirche auf den Studienfond zu wahren. Der Verlauf von Obligationen aus demselben sei eine unglückliche Opera' lion gewesen. Im übrigen wird er für da« Gesetz stimmen. Das Gesetz wird in der Generaldebatte an» genommen. Beim Titel „Steuerämler" weist Graf Wid-mann auf die Nothwendigkeit von Reformen der Steuer« administration in den Provinzen hin, worauf Finanz, minister Depretis erklärt, Klagen über Uebelstände bei der Steuervorschreibung seien ihm nicht zugekommen, und er würde selbe sofort abstellen. Gleichzeitig weist er auf die Vorlagen über die Personalsteuer hin, welche eine radical« Aenderung der Sleuervorschreibung be« dingen werden. Das Gesetz wird sodann ohne Aenderung in zwei« ter und dritter Lesung angenommen, ebenso da« Gesetz, betreffend die Vereinigung der Vrünn«Ros sitzer und Staatseisenbahn.Gesellschaft. Hs werden sonach in die Regnicolar«Depu« tation gewählt. Ritter o. Arnelh, Baron Win« ter stein, Edler von Plener, Ritter von Hasner, Graf Nrbna. Die montenegrinische Knegspioclamation. Die Proclamation, mit der Fürst Nilola von Mon« tenegro sein Volt zur Wiederaufnahme des Kampfes ge» gen die Türkei auffordert, lautet in »örtlicher Ueber, setzung: „Montenegriner! Nachdem alle meine Vemühun» gen im vorigen Jahre, auf friedlichem Wege den uner-trüglichen Zustand unserer Brüder in der Türlei zu bessern, wie es auch die Großmächte gutgeheißen und ae< wünscht haben, vergeblich waren, habe ich in Verbindung mit dem Fürsten von Serbien der Pforte den Krieg erklärt »nd euch berufen, daß ihr mit eurem theuren H:lden. blute meine Forderungen unterstützt. Ich habe euch ge> sagt, daß die Türkei uns und allen Mächten erklärt hat, nicht nachgeben zu können, daß sie sich aller Rechte und Einflüsse auf uns begeben und wir das Rtcht haben, zur Befreiung und Vereinigung unsere« Voltes, welches unter dem türtlschm Joche seufzt, die Fceiheitsfahne zu entfalten, die wir immer beschützt und heldenmülhig vertheidigt haben. Indem ich diese Fahne entfaltete, rief ich euch zu: Montenegriner! ich weiß, daß ihr zu mir stehen werdet! Ich habe euch aber nicht die Mahnung des Fürsten ^azar zugerufen: „daß jeder auf das Schlachtfeld von Kos« sooo komme," weil ich meine braven Helden kannte. Lin Beweis dafür waren die großen Schlachten und glän. zenden Siege von Wulschidol, Fundina, Maljat, Rogame und im Thale von Mirotin, wo ihr nach dem Beispiele der Obilit gefochten und außer vielen türkischen Sol« daten und Offizieren auch vier Paschas getödtet und ge« fangen genommen habt, Ihr habt, Montenegriner, mein Vertrauen gerechtfertigt und die Erwartungen des ge« sammten slavischen Volles erfüllt und die übrige Well zur Bewunderung hingerissen. Der russische Kaiser sagte in Moskau, damit es die ganze Welt höre: „Die Montenegriner haben sich bei dieser Gelegenheit wie immer als wahre Helden ge» zeigt" und die ganze Welt lobl euren Hcldenmulh und bezeugt die Simpathien für unser Volt Montenegriner! Ich danke euch in meinem und im Namen des Volles ror Gott und der ganzen Well. Ich danke euch im Angedenken an unseren Vertheidiger, den heiligen Petar, im Angedenken an unseren Vladila Da« nilo, welcher den Grundstein zu unserer nationalen Zu« lunft legte, und im Andenken des Fürsten Danilo, wel< cher euch eure Kraft gezeigt hat, und ich danke euch auch im Namen aller jener Helden, welche ihn unterstützt haben und eure Vorfahren waren. Dank und R»lhm allen, welche für das Kreuz und die Freiheit starben. „Selig derjenige, welcher für die Ewigkeit lebt", und jene werden leben im ewigen Andenken unseres dank» baren Volles. Montenegriner! Mit solchen Eri«nerungen und Aussichten können wir den großen und heiligm Krieg wieder beginnen, welcher noch nicht beendet ist, welchen wir vielmehr wieder von neuem beginnen müssen. Die europäischen Großmächte, welchen wir immer danken werden für ihre besondere Zuneigung, haben unseren Krieg unterbrochen in der wolwollenden Absicht, dem Blutvergießen ein Ende zu machen und abermals aus friedlichem Wege Ruhe und Ordnung in den Mündern der Türkei herzustellen. Die Liebe zur Humanität und zum Forlschritt, die Liebe zu den Stammverwandten, die politische Abgesandie« aus Kon» stanlinopel zurückberufen, und mit diesem Tage h«t der Kriege zwischen uns und der Türkei begonnen. Montenegriner! Ich kenne alle Mühseligkeiten, welche ihr während des langen Waffenstillstandes erdul. det. die Krankheiten und Schwierigkeiten, welche ihr über« standen, indem ihr gezwungen wäret, auf dem rühm. reichen Wege zur nationalen Freiheit innezuhalten. Ich weih es, daß euer größter und einzigster Wunsch sich heute erfüllt, indem ich euch zurufe, daß wir von neuem in den Krieg ziehen gegen die Türlei für die Gefreiung unseres Volles. Montenegriner! Glücklich und voll Danlbarleit ge« gen den Allmächtigen, gebe ich euch bekannt, daß da« große und brüderlich gesinnte Rußland auch in den Krieg gegen die Türlei gezogen ist. und ich bin überzeugt, daß diese Thatsache eure Freude vergrößern, euren Helden« muth und eure Opferwilligleit erhöhen wird. Rußland, genöthigt, mit der Türkei Krieg zu führen, m ligl von ganz Europa, geht daran, mit den Waffen da« auszufechten, wa« auf friedlichem Wege nicht zu errei« chen war. Der Zar und Befreier Aleiander II, unser großmüthiger Beschützer, läßl sein Heer vorrücken, um auch unserem Volle zu helfen und e« zu befreien. Montenegriner! Mit Hilfe Gotte« und unserer russischen Brüder werden wir auf diesem Wege das er« langen, was wir rechtmäßig zu fordern haben. Aber ich erwarte von euch Montenegrinern noch größere Opfer und erhöhter« Heldenmuth als je bisher, w:il wir uns würdig zeigen müssen der Hilfe und großmüthigen Unterstützung Rußlands, welche« alle« für uns und unsere Brüder thut, und ich muß auch darum höhere Nnfor-derungen an euch stellen, well jene Freiheit die süßeste ist, welche wir mit eigenem Mühsal, mit eigenem Wut erringen. Montenegriner! Erinnert euch der ruhmreichen Kämpfe, welche unsere Vorfahren vereint mil den russischen Brüdern gegen den Feino unserer Freiheit, unsere« Glaubens geführt haben, zeigt euch ihrer würdig und übertrefft sie an Heldenmuh, Ruhm und Erfolgen! Montenegriner! Niemand von euch bedauere heule, sterben zu müssen an dem Tage, der uns seit langem profezeit wurde. Au« neuen Grübern wird die alte nationale Freiheit wieder erstehen. Indem ich stets mit euch und an eurer Spitze stehen werde, begrüße ich euch, Montenegriner, und rufe euch zu: Vorwärts für die Befreiung des Volles! (äetmje. ! 4. April l «77. Fürst Nllola." Die tüllijche und ruUche Kriegsflotte. Nach einer Zusammenstellung der Aua.sbnra.er „Allgemeinen Zeitung" zählt gegenwärtig die türkische Kriegsflotte 31 gepanzerte Schiffe, und zwar: V'tt Panzerfregatten: ..Nzufi.", ..Orlchani.'". ,.OsM2N,6' und „Mahmuds". Diese vier Panzerschiffe sind vo" gleicher Stärke und Größe: 0000 Tonnen TragfähiaM. 12 Knoten Geschwindigkeit, Armierung 10 Geschütze, und zwar 2 Kanonen auf offenem Deck und 14 Armstrong' Kanonen, je 7 auf jeder Seile in Batterien. Die Stärke des Panzer« betrügt in der Mitte 111 7, vorn 13, hint" nur 11 Eentimeter. Die Bemannung auf vollem Kriegs« fuße beträgt 000 Mann. — Zwei Eascmattschiffe: ,.M-zudiö" und „Mcnduchiö" mit je 15 Armstrong'Mschützcn; die Panzerung der Kasematten beträgt in der M'tte 31 3 Centimeter. — Vier ältere PanzerCasemattschiffc > „Muni-Zifr", „Anu.Ilacha", „Muladem.Chair" »md „Felchll'Buland" mit 4 bis K Armstrong Geschützen u"° 13 Knoten Geschwindigkeit in der Stunde. - - D«l Panzer-Thurmschiffc: ..Asaru« Schelem", „Nedschinw' Schllcm" und „Idjchali«" mit 8 bis 10 Armstrong' Kanonen, sehr schwerer Panzerung und 10 bis 12 Knoten Geschwindigkeit. — Zwei Panzer.Monitors mit Panzer« thürmen, besonders zur Hasenverlheidigung bcstimmt. ^ Zwei cascmatlicrte Corvetten-Rammschiise mit Widder; beide Schisse sind mit oicr schweren Geschützen arm«" und haben eine (Yeschwmdigtctt von 13 bis ! legt werden. Welchen Werth aber ein solche« concenlrier« te« und in seiner compendiösen Form zugleich sehr lelchl nachtragbares Präparat im Frieden wie im Kriege dar« bietet, ist von selbst einleuchtend. Auch abgesehen hieoon, ift da« Fleischeftract em nicht zu unterschätzender Zu» wach« unsere« Nahrun««maleriale«; denn, fügen wir demselben da« in seiner Zusammensetzung mit der Fleisch, faser identische Pflanzeneiweis hinzu, oder mit andern Worten, genithen wir. in Verbindung mit Fleische?ttacl. Eereallen, z. «. Brod oder auch Hülsenfrüchle, s° halten wir wieder Fleisch. ^,^h Wie sehr man denn auch den Nutzen "" " «r de« Fleischeilraclt« für Kranke und Gesunde n«°? ^ in ärztlichen Kreisen, sondern in hohem Grade a" gtüßeren Publikum und bürgerlichen bausbM./ 'de« hen gelernt hat, geht am besten au« den« bcoe ^^ Konsum und der ausgedehnten Verbreitung !»"""' ^,„. dasselbe, trotz seiner verhältnismäßig erst '"'^ ist führunss. schon erlangt hat. Dennoch behaupten ^,^ da« köstliche Ortract noch nicht genug a""^," . aber missen es nicht richtig zu verwenden und ll<»u Theucrleil. wo die größte iirsparnis stattftndel. ^^ta< Bekanntlich ist in Fray-Bento« in den ^ ^.^ staaten. hauptsächlich auf «nreguna de« H^'i^icat«^ des eigentlichen Begründers der Fleischezlracl.,s ^.,^e bereit« seil fahren eine schwunghaste """ ^ all-Fleischef'ratt.^idustrie ins Veben ae"cttn, ^ ^t» jährlich kolossale Ouanlilü'en Ellract pr°" ^., „iH jedenfalls so lange fortfahren wird. Euro? ^^^e^ lichen Schätzen diese« kostbaren Stoffc« ' „Mtl als jene randstriche noch mil zahllosen v ^ma"««" Rinder bedeckt sein werden. m s " ^iogenen Gcjchühen schwersten Kaliber« ar. R» s ^' "I" Schraube^oroellen. sieben Raddampfern . ° ^lh'edlnen Trai'sporlschiffen. z>,sammcn aus 28 Fahr. ^'lU'l !0'j Geschiitzlli. «llhcrdtm besitzt die russische ^^Wffahrts.Gescllschafl im Schwarzen Meere etwa bel^ . ""b lleinere Dampfschiffe aller Gattungen, si, ^ l>:r russischen Regierung im »riegefallt zur Ver. l" der ^'^ ""b"' müssen. Die russische Krieglflolte P,.„ s^ltt besteht gegenwärtig aus: W größeren i"s ^" verschiedener Lonstruclioi,. 80 hölzernen Ro« ?" Kcis^dumpfer» „no verschieden^!, Dampf-bm. ^^^p"l,ch>ff:l, u. s. w. zusammtl, au« 220 ^tlnu« "^ ^^ Geschützen und 18,000 Köpfen Ve. <"^-------------------------------------------------------------- / Politische Uebersicht. Uaibach, 7. Mai. ei»!» , österreichische Reichsrath wird bereit« an llwilln "^^" Sitzungslage die Wahlen in die De. ">tll>ln ü Lehmen, ^'l Klub« des «bgeordnetenhause« ^len n ""^" ^'^ "" Einigung über die Kandl« lilj,^ °"°nlassen. — Die Eomits« de« Äusgleich«. l»t L !," ^'" ^ ^"^^ constiluiect. Das Comlll» z«n,^""l)ung der Oanloorlage wühlte Dr. Herbst lli „^ °!°""t. Vll^on Tinli zum Obmann.Slelioertre., ^Mls ^ Abgeordneten Dr. Schaup und Klinlosch zu i »»!> f.'"'"rn. Da« Eomil<> zur Porbcrathung de» Zoll-! ll,«^, ^^ndnisse« "nannte Dr. Groß zum Ob-ltl, ^' ^,"°" Scharschmid zum Obmann.Stelloerlre» ^tltn ?> ^ ""^ ^'"" v- Oppenheimer zu Schrift»^ Sleuth ' ^°«it<> für die Branntwein, und Zucker» tu,!, i^^ bühlle Baron Veeh zum Obmanne. Wolf.! Unt> ^" ^bmann.btelloertreler und Dr. von Plcner i dtt?^^°^ ^u Schriftführern, bürg ^ ,Zutsche Kaiser ist vorgestern von Strahl dortige «?!^ u"d äuhelle sich sehr befriedigt über die Kr traf n !!^e «nd den Aufenthalt daselbst. Der Kai. »us d^ . A am stlven Tage in Hagenau ein, wurde W s»^ ' ^fte empfangen, musterte die Truppen und '°°ann nach Viljch weiler. i!e 7).. "l französische n Kammer wurde Freilag ^ UtlU ^" ^^ Inlerpllllltion ^«blonds, betreffend ^ t>re^^^ ^" Klerllalen, durch Annahme «iner von ^zu°f!v ^Nelen o«r Vinlen gemeinsam vorgelegten ^ °""Ung tlledigt. Diese Tagesordnung tlllürt da« iür ^>" btr llerilalen Manifestationen al« eine Gefahr ^itit x' "n und üuheren Frieden de« Bandes und Mtzli^ '^tgierung auf, alle ihr zugebole stehenden l si'^ ^ Me derjenigen Truppen, welche, falls ^h N.,,"tnlereigmsfe erheischen sollten, unverzüglich ^ y""a eingeschifft werden sollen. Sie umfassen ^UM«. "^.Regimenter, vier Artilleri?.»rigaden und Collie!, 'ö'U ^nfanterlc.Bataillone. Das m Korfu !"s d,» ^'l^ Geschwader erhielt, „ach ciner Mel-"ill^ "ituter'schcn Bureaus, Befehl, nach Kreta Ü^ty /^urnale melden. Ruh land habe bei hollün. spiele ,?Mischm und deutschen Banquiers auf Staat«. " lluv,'« ^"lehen von 7l, Millionen zur Zahlung z. D«7« "lat"°mmen. "°>s» l>tr '5^ ^le in militärischen Kreisen oerlaulet. ^tfihe "°"au.Uebergang erst nach vollendetem Auf. Not„. Heranziehung der Reseroccorp« versucht 0 V>ii»« Is>"^trn » !^^^ ^"rete wurden die griechischen k'^Nel.'. ^'' Mai einberufen. Bi« dahin sind 3>^lltn eingereiht. Nn der. ^e „> Tr ' °" lürlischm Mbiele einj. _______,r. tz) lln die «?" concentriert. Die Rfg,e,»na richtete "^Uhia. n?l"te eine Note, in welcher sie gegen die 3 ^ Der "2 der Grenze remonstrierle. ^lini^""ünifche Senat genehmigte m .n 3"en,al.""«dreffe. worin er sag.: . - ,«» ^? ^nia/r ' ytwllgle. gssührlicht Polilil anralhen, h>zeihl^ l'"«n Angriff aus die Türkei, was ein ^Mchen" "lchtsinn "^"' aUein wir werden unsere lld«n. verde vertheidigen, fall« sie angegriffen t^)" «ll/"^ ^tlsgillmm de« Spezial.Korresponden. tz'lsls^'. '"nlng «ooerliser" in Braila enthüll die l do» k ^"^^t Convention einen ln geheimer "iden Häusern de« rumänischen Parlament« angenommenen unverüssenllichten Artikel, wonach die rus. fische Occupation von Rumänien fich weftwärt« nicht über eine zwischen Roman und Kalarasch gezogene ^inie hinau« ausdehnen wird, falls nicht die Türken über diese ^inie hinaus die Donau überschreiten sollten. Demnach werden weder die Hauplstadl noch ihl Donau» Hafen Oiurgiewo russische Garnisonen erhalten. Der ..«gen« Russe" zufolge wäre die lürkei von der Absicht, die Russen auszuweisen, zurückglkom. men. Sie wollle sich nur vorbehalten, die Ausweisung g-gen die Begünstiger von RaheMlinge» und gegen an. dere Verdächtige anzuwenden. — Mi' Dekret vom 3len d. M. erklärte dis Pforte die ganze russifche Küste de« Schwarzen Meere« in Vlockadezustand. Zugleich wurde eine Frist von drei Tagen, vom 5. Mai beginnend, jenen Handelsschiffen gestaltet, welche in die blockierten Hasen einlaufen, und eine solche o?n fünf Tagen denjenigen, welche au« blockierten Häfen auslaufen »ollen. — Da« türkische Preßgesetz vom Jahre 1K65 wurde suspendiert und sind die Journale den Administrativ > Vehbroen unterstellt. Der Bey von Tuni« ftelll dem Sultan 18.000 Mann Infanterie und 5)000 numidifche Reiter unler der Bedingung zur Verfügung, daß die Pforte den Transport und einen Theil der Eq »ipicrungslosten der. selben irügt. Unler denselben Bedingungen kann da« tu» nesische Eonlinaent durch Freiwillige beinahe H(! liditmu oergiößerl werden. Der Fmanzministcr unterhandelt mit einer italienischen Dampsschiffllhrls.Geiellschafl wegen des Transportes der Truppen nach solchen Punkten, wo sie am nöthigsten sein dürften. Das (öomill' der egyplischen Notablenversamm. lung beantragte eine außerordentliche Kriegsftcuer von 12 Millionen. Infolge dieser Entscheidung zeigte der Khedive telegrafisch nach Konstanlinopel an. daß die ye> aenwürlig in der Türkei stehende egyplische Division von l»(^)0 Mann auf 12.000 gebracht werden soll. Der üblige Theil de« egyptischen Contingent« wird zum Schuhe de« Suez.Kanale« in Egyplen bleiben. Die außerordentliche Session des nordameri. lanischen Kongresse« wurde bis zum ll». Otlober vertagt. l Nach in Newyorl eingegangenen Meldungen ist der Aufstand in Antioqula (Republik Eolumbia) unter» drückt. Hagesueuigkeilen. — (Htl < nla« Den lm «l.) «.m 8. M»i »ulbe i« Nilner Slnblpaltl dil stiellichl Vnlhllllung bt» Zel,nl<,.D»nl. mal« »olg.nommln. Die »lbelltben«giohf Vlifte. n»ch be« Wo» bsllt be» Piosifjors 3. Pilnningsr in dfl l l Kunfi»2rzzishsls< «u» vronzs g,gofsen. ist an ,hrem Nnlnpse nnl emlm Vlanlll bssleibs«, n>,lcher sich in »sich?» F»lte»w»lfe u» die Schul»«» schlmz«. S>t steht »n< nnt« runden Sockel von Vronze mil einem Unterbaue »u» Porphyr, der aus Granliftulen strh». Nn dem Gockel, »elchel mil reichem ploft'jchem Schmucke veriehen «N, find evile Gchilde mit solßendrn Widmun^'Injchllsten an» , gebrach! 1 „Dem «lndenlen de» l>l Nnbrea« Zelinl». vlirgerwn» ster« del Stadt Wien. Itt6l bi« I»6tt" und «Vewibmet von ^semtn Vlilbtlrzern," «n deu «ahmen dieser Schilde sieht «an zwei mylhologlsche lliipie, P»n und Floio, und jw,lchen den , Schilden in flachem Reliss »lndergeftallen angebracht, deren «tzrper nach nnlen in Voluten und «,nlm.0rn»»enle au«. laufen. - l«"l«b«det Saison) Der «VohfMi«" schreib» man au« diesem Kurort, unter dem «.«No«: .M'l der ueflecn ^volss'nommenen vrunn,nw,lhe «fi «berma!« der vegmn elner neuen »nlsaison geftierl »orden, »er »«n hier »>e auch in be> anderen ««deorltn mit «Uckficht »us dn, ,u» »»»bnlch gelom-menen Krieg mit Sorgen und V»ngen entgeze>ß«ht, b» die Nüssen und «umllnen ,m Zahl der ituigafte alljie« di, Kurliste gegen da« Voijohr ein Mehr von elw, IW Kn!p»'»s'lN °«,. da« jedoch immli gsliügsl und germgll sich hstou»stsll>5, bi« «i« dei gsftsrn au»°/g,h,n,n bl,!,shnl,n »nlliste. welch, d^e «nwesenhett von 714 Paneien m" W3 Personen n«ch»e>ß. dies,« Meht lau» noch 5 Porleien dellllgt D«ch »»N »« 9^w>h ungerecht, diesen >.llmi»,gsn «b!«ll im »ulbssuch« «« dem lribigen Kl!lg«°u«bluche ,n d„ Schuhe ,u schieben. t»e gistß's, echuld h,et»n dursten wol die VillslNnasvellMmfie tt,«,n. I>i, llbeiaU schon so lange an» dauernde Kulte veronloht, «,»ih manchen, die projektierte vade» l,«!, noch di» ,um «intrlt« ' flicheren Nillerung ,u vli- Ich'shsn. beider bot un» d" ' " ^l»l! dustendel Vlnmen! - z»r«e ^chnesflocken. Und hen" wilbeln bi, Schneeflocken so ^ lustig und wirr dulchemondel, ol« «»" e» der Rllcklehl zu ,ine» , o,r,l»bl,n V,n«,l I', srllhl'chsten Gesicht" unter den »l>rg«stei, sishl man t ^ '" durch os,„l ,,s,hlung hslehsl. »u . !"' ben Pliz sUr d,e an. zutretend' Vor,e?„s, be,,n!chllit»n!,n vs,vfssN>lil«,<5N vslif'chnifss, lt<7 DavtN »nlsaUen aus Vlhmen beinohe »»"> Dritlhsil,. nlmlich I5,l<. aus wähl'- » ' - « das »ll°i«l,ich Ung°,n l^ »«, Schlefien ?, «us N ch n»b ««lizie» j» b, aus Vlei,r««l l. lö >,. t , n », t, s <«nl, Pl» „ le.j I«,«, «ch»be», bit in jüngster Z,i< in bn Slali»» P'üm ans. oder «»gestie,» sin», „lltz ,,»<ß eine Pl«nl« uichl «tgangen s„n, durch „lch, der Zugang zu be» neuen Nnfnichmegebllude der Pilsen»Priesenel» Vahn vvllig abgesperrt »urd, Vtit dieser Plant, ha» e« elne tigrne V,wllndlni», Wllhiend nämlich die Pilsen-Pl„s,ne,.Eise»' bahn bi«h^r «nch s»l ihre Zweck, den dortigen Vahnhos der »»»> milchen Wlftbohn b?n»hle. hol sie nunmehl mil O,n,h»ig»ng he« H»ndtl»M!N!fier,um« ein eigen,« «usnahm'gebilndt err^chtel, z« welchem der Zugang nur durch den seinerzeit von der »«Hoifch» Wtfibahn angelegten Hof mbglich ,ft. «»! Vlnnb de» «tsnckch»« sonressionsgesetz?« st,ht in derartigen Füllen d,l «fgierun, ,,« Mschl zu. «ber die «rt dei ,,m,insch», Z»hlu»> ei«« Mieth» ,,nse« ,l. vorbehalten bleir, Die bvhmisch? Vestb«h» ßl»»»e jedoch, »l» d>e Er»fin»ng d7« neuen »usn»h««g»b»»»e« be»«, stand, die Venllhun, de« Zu«M»z«h»fe« Men« der Pilsn».Prie, ssnet.Vahn verweigern ,n so»««, «Blkß, »» dieselbe thatsächlich zu hindern, die bewußt, Planle vor be» »nfn«h»ege»t>ndt aus» stellen D,l) ein solcher Zllflanb im Inleresi, be« öffentlichen ver. lehre« nicht geduldet werden lann, ist »ol lelbfioerßündllch, »ud halte auch da» H»ndel«M!nisterium gelegentlich der lechnisch'poli» zrilich,« Prüfung d,r neuen Vahnftiecke dem Vernehmen nach die Neglllumung der Planl,, „entnell im Wege der politisch» Vehdlde, in >u»sicht genommen Vegenstber diese« «erßtsch«« »»slsften der obersten «,senb»hnbeh0rde h«t e« die b»h«ijch« Westbahn dm> doch »,lgez,gen, sreiwillig di, sragllche Pl«le z» enlfflne». fo baß di, Eiöstnung del n,uen Nnlage» der Pill»» Ps«esen«»V«hn nunmehr lemem Instand, n»lnlU«>t. — (Hung,r«noth in Lhin«) N«ch «»«« «er«» sponbenz der ^I«me»" »n« Shanghai »0« Ib. Vlilr, wsthel i» Norden «lhina» ,ine entsetzliche Hn»ß»«»»«tz, bi< sich oon der ,ud,>ß»sß« Vl»rd» »»« Kianglu. in Shantung, Pechil, und Shanfe. Die verichte der plotestalitischen Vlisfionilr, — biesl veltheilen d,e von «»««»bischen Gemeinden zulommengebrachte» Gaben - schildern »,r allem in Shantung b„ Violh »i« da« denldar schle «»«hl beßtza», ,n unterirdischen Gruben z»l«»»e«. I» »« 5ßliche« V««ß«»< von Chingchon find o,er solch, Gr»be» El» Dlitlel der »40 Klltchll'nge war nach sech« Wochen tadl; nm den Pl«tz «»«>» Umgekommenen streilcn sich die lebenden. Nu« Dörfern »«« HVl) F««l>» Ps»»d Sln« ling aus die G,s«m«lhe«! der acht leidenden Dlstrilt« »»>M»««M. Dl, rente erhallen «nf dlese »e,s, l«gl,ch etwa '/. P««V. Oßlach nimmt s!» heiß! e« ,n dem Vliese Richard») die Sterblichkeit z». Schnee bebecki drn «Voden. und b», »l«e» Geschdpse löune» n«cht« brl»mm,n. ihren Hunger z« still« llioch drei Vlonale» »erden „Mae «luuler »achsen und bi, v«ume «n i!»ub stehe», jetzt »MM der 9,srol,«t «voben lediglich Tvblengrllsle. fokales. — (ßlll die i!«ilschel » b g t b l » » n l» n ) V,i der l. l. i!»nde»r,gieruug m kaibach ist zngnnst,» der »bgedlannlen in Vrod, Hevir, und Oberloilsch in> Wege de« Sladtralhe« Gl»z ,m »„leler Sammelbelrag oon 17 sl 40 ll eingegangen — («less»»ng«l»»«»f s<»f»rt d«H «Hch«. ßen etvfsne« und bi« gegen Mittag fortgesetzt wnrd?. Von lib»« <^ Uhr vereinigt, e»n Festz«n,r die ^ch»lM»ttßl«O«s i» Salon b,< Hot,!« ^zur Sladl Vien". »obei aß «mch «»l««ß» nicht ss!> !„r v Stvckl eröftn,:, b.e N,ihe d»ft»e» «t» l""m ^i . au! ben erft.n Schlitzen d,« «,ichs», V,i»e l. und l. »pofiolisch, Violsstül Franz Joses I., dem noch H,rr 'Emer.ch vlay'l »i» ,inem l-oast, ans den Piolellol d,« kaibacher tchislillande», S, l, und l. Hoheit den Herrn Erzherzog Ernst, sowie Herr O»t»i TschinU «M «Wem Trinlspruch, aus den »?«,. df«p7»fiden«,n Herrn »itd» »0« V,bm»nn solgten «,ch d«, Vollhatigleit »urb, dei dies« Gelegenheit e,n anerlenn<««»««h« ' l libu« ,n G,st»l« ewn p»zn«ste« dn «BaMch« AbGebe«««t«« ! nntel ben Vanl,lt.lhet!«etz»»r« «wß««ette»e, G«»»a«»D §e»»«<, die da« HUbschl «r«r««««« »« «1 sl lieser,,. «achmilt,,« »» li Uhl »nrbe »»« «Kchießen sorlgesetz, nnd eiß „ch 7 tlhf abend«, mit Vmbrechen der Dnnlelheil. b«,d«l. Viwch»«»«»«« ' lon,erti«ie ans be» SchieH»»»tze di, st»d, MnftNapelle 3« «Mch de« tage« beehrten zahlreich« O«ße au« Voibach. unlcr »sch»n. di, Schlitz,« m,l ,h,,m Vesuch«. — Die Vest,. ,» ll», ^10 nnd b «»»«Mb«» u, «leHMtn ««w«s»fsn», »«d»« von naKßkHm«»« GchAtz» ««»««««>: U«s d,r y , ldsch , idf «(»0 Sä. l Kltl«anz,HI): 1 V«I ng bekanntlich zum Veften der durch Feuer verunglllcllen W »itscher in Szene und hatte unter dieser, wenngleich im Laufe der letzten Tage schon nnter mannigfachen Formen ausgestellten Flagge e>n zahlreiche«, fast alle Sitzplätze im Parterre und auf der Gallcile füllende« Publilum versammelt. Die van Herrn N e d v ö o dirigierte, mit Klavier »nd kleinem Orchester begleitete Aufführung ist an< den vorangegangenen zwei Vorstellungen al« eine slhr ge» rundete und äußerst sorgfältig studierte brtannt und splelle sich auch gestern sowol in musilallscher al« mimischer Hmsicht ganz gelungen ab. Die Leistungen der vier Sollften: Frau Od >, Herren gafitta, Till und Schäffer, löunen geradezu al« vorzüglich bezeichnet werden und wurden durch eine, die zahl» relchen lonnfcheu Nuancen sehr willsam zum Ausdrucke bringende Action auch »n fchauspielerlscher Hinsicht besteli« unteiftuhl. ^a« Gleiche gilt von den Mitgliedern de« Thore«, die sich m ihren Herren» und Damenrollen sehr n:ll prilfenlierleu und »hre Ausgabe besten« lü»t«n. — Da« Werl selbst ,ft nalllillch nur al« ein harmloser musilalisch»parndlftlsch«r Scherz aufzusafslN, dem jedoch eine gefällig« unl» gewandte Musil sow,e m lrfllicher Hin» sicht trotz aller «vünalilit e«n gewisser parodiftlschel Witz nicht gan, »bzulprechen »st. Einmal läht «s sich somit ganz gul anhören; «in Mehrere« wilre »llerding« vom Uebel. Den Wallschiu hol es übiizen« auch zum drittenmal« gewiß sehr wolbelommen, und da» war za doch der Zweck. — (Engagement nach Pola.) Der m»t seiner Iruppe glgeuwärllg «n Pola gastierende Herr van Htll hat die dem hiesigen Publikum belannle lltlne Oruber au» La» dach zu feinen Haftsplelrelfen lelegraftsch nach Pola berufen und »l« Mitglied «ngagierl. — (Lottospltl'Teltgiamme.) Da« l. l. Finanz» Ministerium hat sämmtlichen Lotlocollectanlen die Verllllstchllgung dti an sie adressierten Lottos»,el'Ielegramme strengsten« untei» sagt. >ch einer Skizze van Schweigel'Lerchenfeld. — Fischerbarlen bk> Ha« lerno. Dir Vllla des Nero bn Sublaco. Ol«glnal«F,delzeichlnliil gen von ?. H. Fischer, — Muster f«r Frauenarbeiten, Nr. 2. Decoi«tion«sliz,e für ein Sophakissen, '/, der natürlichen Oröße. Npplicationefticlere!, modern persischer Stil. Oiiglnal»2omposilil,n von H. Slrtlhl. — Texte: Pefsimisteu. Roman in zwei Büliden. Von F von Stengel. sFortseyung.) - Emancipiert. Novelle von E. o. Schwarz. (Fortsetzung.) — Der orientalische Krieg. Redigiert von Schwelger-Lerchenfeld. — Kaiser Alexander von Rußland. - Vergangenheit l Von «loi« Pollal. — Fahr' wol l Von Pelrowilsch. — Uradelig. N?man von V. M. Kapri. prung. — Koiresponbenztaften. — („Hei mat.") Die soeben erschienene Nummer 32 de« illu» Nrierten Familienblatle« „DieHeimal" enthält: Da« Hau« Fragftein. Roman von Friedrich Uhl. (Fortsetzung.) — St,-tlnghaus. Cedichl von Robert Hamerlina. — Die nnr einmal lieben Roman von Moriz Iülai. Mutorisierle Uebertragu ig an« dem Ungarischen von A. D. lForlsehung) — Da« Denkmal eines Wiener «lirgermeifter«. Von Karl Weiß. (Mit Illustration.» — Karl Friedrich Gauß. «tin wifsen!ch: länder. Huf Holz gezeichnet von Alfred Friedländer.) Marlttag von Harrow. Ein Kullnsbild a>,« ^Hcilh'Afien." Von Karl Emil Franzos. Nxs dem Rmo,v!<>y zu Varnow. (Fo^seynng.) Au» aller Welt. —Vom Musiloüenmallle. Vlieslasten.______ Neucstc Post. (O r >a i na l < Leleffranll'ie der ,.^a >o. ^ci l n ng.") Verlin, 7. Mai. Die deutschen Konsulate in Egypten übernahmen die Vertretung der russischen Unter« thanen. Metz, 7. Mai. Der Dachstuhl der Domlirche ist herabgebrannt, das Innere der Kirche mehrfach beschädigt. Madrid, 7. Mai. Die baslischen Provinzen wur> den durch ein königliches Dekret vollständig mit dem übrigen Spanien assimiliert. Vnlareft, 7. Mai. Die Türken beschossen heute nachts den rumänischen Donauhafm Belet und plün» derten die umliegenden Ortschaften. Grzerum, 5. Mai. Der rechte russische Flügel sucht die zweite Defensiolinie der Türken bei Soghanle zu umgehen, der linke Flügel forciert die Passage von Vaja^id über Surilöy, das russische Centrum scheint in der <öbene von Kars das Resultat dieser Operationen abzuwarten. Das Wetter ist besser. Verlin, 6. Mal. (N. fr.Pr.) Der Kaiser sprach sich herooiragenden Elsüssern gegenüber sehr erfreut über den ihm zulheil gewordenen Empfang und Über die Haltung der Vevölkeruna aus. Auch die Hallung der französischen Partei war besser, al« erwartet wurde. Moskau, 5i. Mai. Vormittag« 10'/, Uhr fand der feierliche Empfang der Stünde durch den Kaiser, um 1 Uhr nachmittag« Parade bei schönstem Wetter stall. Nn die Stände richtete der Kaiser folgende Worte: „Vor sechs Monaten sprach ich hier die Hoffnung auf eine friedliche Lösung der Orient-Hrage au«. Ich wollte das theure Blut meiner Unterthanen bis zum Neuhersten spacen, doch waren meine Oemühungen vergeblich, Gott hat es anders gewollt. Mein Kischenewer Manifest oer< kündete dem Reiche, daß der vorausgesehene Moment tingetrelen; ganz Ruhland, Moskau voran, anlworlele meiner Erwartung entsprechend. Heute bin ich glücklich, daß ich gcmcinschllfllich mit der Kaiserin den Vewoh» nern Moskau« für ihren durch die That bewiesenen Pattlolismus danken kann. Ihre Opferwilllgkeit über« trifft meine Erwartungen. Wolle Gott uns helfen, un> sere Aufgabe zu erfüllen, und unfere für Glauben, Kai. ser und Vaterland in den Kampf ziehenden Truppen segnen." Galatz, 0 Mai, 0 Uhr 20 Minuten abends. (N. fr. Pr.) Die türkischen Monitor« haben heute um 3 Uhr nachmittag« ihr Feuer auf Vraila eröffnet. In dem Augenblicke, als der Großfürst Nikolaus ankam, fiel eine Granate in den Vahnhof. Es wurden dreißig Schüsse aus grobem Geschütze auf die Stadt abgegeben. Der Großfürst lehrt heute abends nach Oalah zurück. In Vraila stehen wichtige Ereignisse bevor. Konftantinopel. 5. Mai. (N. fr. Pr.) Die heute von Erzerum eingetroffenen Kriegenachrichten zer- streuten alle Vefürchtungen über die türkischen M erfolge. Kars soll wol cernlert sein, doch sch"'" "'." die Russen bei Kar« und Nrdahan empfindliche ^erm erlitten haben. Gestern langte der letzte Lloyddampl von Odessa und Galatz hier ein. Die Reistnden " zählen, daß in Odessa eine sehr gedrückte Ht'MM"« herrsche, da man dort eine Blockade erwartet. ^>e ""' Dampfschiffahrt zwischen Varna und Trapezmn v"> vorläufig ungestört.________ Telegrafischer Wechselkurs vom 7. Mai H,li« Papier - «ente 57 3b. - Silber , «ente 63 50, ^. ,M Rente 69 50 - ittttO'l Gt°at«-«nlthen lOft'b«. -^ ^" gM 754 —. ^ «rtdll-«cl,en l34'8tt — London !30'^ "^,41/,. 112 40, - K. t. MUnz-Dulaltn 6-18. - ?tap°l,°n«° or " — l(X> «s W . t n. 7. Mai. Zwei U,r .«.chmmag« (??"e «ulregung. »elchr dei «uebluch °""^ ti!llisch,n Klle«e» ,m Hslreibcgtschillle htibeifttlilte, Y° >'"^ ^e abgelaufenen Woche wesentlich abgeschwächt, doch '^ ^,, „srl»!' Bewegung im allgemeinen eiilt l'bhalle. Da« ve . ^, Nschen Ziifllhcen, welche nannmlich fUr den StldeN V^ ^ ^, und zum Theile auch fur England von Wlchl'ßlei! s>l'°. ^^^e iUrchtungen helvosgerusen. weiche n»n zu ^lch'"'^^'^,^^ ^" Besuche gemacht werden, ^nm Velege citlttl dec »^ ^, ss<>' sch»jt«dei,'cht" d-c «u«»Uhrunj,en eine« 1<>ddeu>lchc° « °' ,'^ ,1 che« darauf hinweist, daß ein Manael an v"dflllchlen ^ Gefurchten, ta schon ,n circa zwc, Monaten eine ncue ,ss»l <>l tlwarten sei. Über deren Gland auf dem Fette t,»c I GUnfii^,» vttlan»'.______________________ Augckommeuc fremde. «m 7. M°i, .^ h«!>< h«tel «lelant. Ioankit. Vickermeifter. Karlfladt. - ^. > A delsmann, F,ume, «radiiar. Klagelisurl. - von »" «^>e Senosetjch, - Presinger. G°„ob,z. — Kneh. 6"'«' ^M, m,t ^rau. Oblal, - Zaidin,. Ponteba, - T>eo. ^« ^f, Pollal i^r.. Pollal Io>. unb Mally. Neumarkll. ^ ^ft«. »Üiz, Dolle»z m,t «emalin, Molpurzo und »,'^ni,, Iriefl - Walonil. «itta«. - Eisenzopf, v'"^ M VotlsH«. - Vlller und Schwarz. Vraz. - W«lda, "° Vififniz. Painz. Pleidebändlsi. Sagor. , zßl«^ h,tel 2t«»t Wien. ^»"^ '-" ^""d. «"Nje^^ z„ nno Scbwtlnbur^,l. ^^"^«««5"^ »stte. und MM P........._.^ , »e. Teil«"" ^,1 »ftle.. »otllchee. - G'emboittl. «im,. Muncl," 7" ^ l.sm. Tuest ilnans. «aufm. Kärnten. ^ 2)^' ' sloiiist. Elintln — Zaftta. Graz. «Hast' p«lel «nr«o«. Paulii. Sessana. Priboiii, v'llach '^ ,5req«ttenarzl, Pola. - Dollenz Innertrain ,, Oi^ Vl«hren. Weiß. Tarv.3. — Turl. Planina - """^ß >"' — Sittig. Nafsenfuh. — Schober. KlagenfnN, ^ .,i.„tel«^ Knaftii, «rain — «tollan, Komorn. — Vcran«, Ill^enbnrq, «l,ldebäx^ Vairlscher h«s. Milac. «ntsbefitzn, und Skerle. Mi ^^,«, «ürz. — Venissar. Hanbettmann. Trieft — L"° '^ jla""' - «vgl. »raoeur. Weißtirchen, - Ielenc. 2'" »alier vsn cefterreich. Komalar und «orsil. ^"""z^ 2lern»«rte. T^,nlel. Kfm.. Kraljev«. - «au«^ .^°"' unc> Pucel. »rohlaschitsch, — Verdau». VidtM- ^^ Kleinofterwitz,_____________—"" tottozieyungen vom :> Mai: ^ inz : 36 72 l3 6!^ 35). ___________Triest: 3s) !j? «2 N> l'^^--^ Meteorologilchc Bcobachtungen^in^al^ 7U.»lg. 72«.«, ^. «., NO. schwach «" M« 7 2.« 729,^. ^12. «.schwach "H„ .«l« 9« «b. > 729,^. z.11« SV. schwa« , ",, lln»^ ^ Morgen« und taq«Üder «,gen mit «"'"^^a""" gen, nachmittag« ,»n ,0 7». um 17« unter dem 5""°"^,, g, »l l «^ «erantworll'chtl «edactenr: -----------------------------------------------------------^"TTaolae. "° »l^«vs^«^vi/^^ Vte». b. Vlai. (1 Uhr.) Der Verkehr wurde griihtenthtll« nur durch die T<,ge«fpeculalion un'elhallen und hatte kleme «bschwllchnngen der Kurse dor« l drente ....... 70 »b ?<»40 <«sl. l»««........ <......... IH350 154' 3"°^......... 13 25 ,35^ Vräm,««lehe» d« M,dt Wie«, »l 50 92- 31«?« H.?^"""'^ . . IH2«,s,2 75 0«ft.rre.chi,ch« Vch«tz,ch^. 99.. ^ zz U°« Gchatzbsu« «,« I. l»74 ^zz ^.^ «ulehen b. Etadtgnnnude Vien « v. V......... „hs, 94 .. Gr»»de»ll«ft»»«»-e»ll««N<»e». Vlihmen.......... 102- . »^ Dlltderlifterreich....... 102 — . — Gall,,««.......... 83— »3-bO S«bmbllr,n> . ^- 6» 50 lem-sei Banal......?«>— ?l Ungarn..........722b 7s Nctle» »«n V«nle«. »ngl«.»sterr. V«»l . . 55 65 25 Kreditaullall........I8K I») 13»i 20 Tlpositenbcml.......125 - 12« Kr,s«,tanfta!l, nnz«r.....113 75 Il4 ««lampte«N,,stalt......«30— ft40 — A«l,°n<,lo»nt.......78« - 764 — Oefterr. V«ula.lsellsch»ft ... — - — Unlonbanl ........4«— 422b Vnlehr«b«nl .......73- 74' Wiener Vanlnerein.....53 - H4 - «etien »«« Ir«n»H«r<-U»ter»etz-«,n«e«. «lf»ld.V«h»........9l by 3, 00 Donau.««nyschisi., Ges»«lsch«ft »14 zl)7 - «lil«bt»l,«V 50 182 - zzlrtzinand«.^«ldb«hn . . 1V1? 18») Franz - Joseph . Vahn . . 1' 3 NI 5^> ^ »al'zisch» »arl-end« 83 - j z?cmbts° ,d<«tselllch. «03 — 808 - Oellerr. Noidu,eNl,»hn . .107 1ft8 - «ub«ls».«°hn . 103 5^1 ,04 s""^ ! ,°l.»«rl.rnd„.° «.'«"- «?b" ^ 0,«'rs «ord«^ V»hn ft7 ^ ^si" ! Gi«bnlbül«er «°bn . ,h4 ^ z,8^ «t»»t«b«hn 1.«»'. . ll«'-7 gS ^ «»«bahn i 3'/. . . ss?" ^ ^ G«db«hn, «°n« . ' «"""' «29"5.z «uf deutsch. VW ' . ! .' 'Z'^ l^Z Landen. lnr,e S>ch« ' ... '"59 ^