Intelligenz -Vlatt zur Laibacher Zeitung. «Hs ^2g. DonnerNag Ven 26. October 48^3. , ' Meteorologische Beobachtungen zu Laibach im Jahre 1843. ü ^Nafselffand' ^ " , , , amPlgel nächst d.Einmun- H Baron,cter » The: moljieter l Witteruna !l^«" «aibachfiusse« in » ^_________—-------^- l^^__„. . _____' ^ __ -_^____?^ ____U dtnGruber'schen«anal " « Früh Mittag lAblnde ^Früh Mitt. Ab0S. Früh Mittags Abende»^ ^-—-^-^- ^ l«3. l L. l Z. ! °. Z-! «. !K7!NlK.j NlK?W^9Uhr 3 Uhr 3 Uhr ü - > j Qctub. ,». >7 i 6 «? 5,8 «7 5,8 — ,« — 6 — 5^rego,erlsch ^ R«gtn Rtgen 4^ I 4 ^ 1^^ ! , ,9. «7 5,o «7! 6.7 ,7 So — ^i — 5 — 2« Rtfiti, dctto rtglnerisch «t» 4 4 0 i , »o. »7 9N »7 »l.o «? »l.o — ,— 6— M G Wölk. 5 , «,. «L 0,6 «3 ,,0 ,8 0,8 »--------6 — »l heiter h»,<» ,7! ,»,S «ö o,5 — l— 7— »t trüb. R,g. heiter d,tto 4. 0 4 » , . !»4 »» >l>o ,?! ,».« ,7! 99^ —.-. 5j— 2il Nebel detto detto I-j- o , » Iemtllcke Verlautbarungen. Z. 1606. (2) Nr. 2'zI5. Kundmachun g. Der k. k. Hofkriegsrat!) beabsichtiget mehrer« Monturs- und Rüstungb-Erfordernisse für da^Iahr 18^5, als: Monturstücher, eiufacho zweiblättrige Bettkohcn, Hattina, Fußbeklei-duugsstücke, Ober-Brandsol)lcn, Psundsohlen «nd Terzenleder, Kalbfelle, Alaun- und Semischhäute, fcrncr Lämmerfelle zu weißen und schwarzen Sattelhäuten, zu Pelzdrämen und zu Pelzfutter, endlich Bärenhäute zu Grenadiermützen, im Wege schriftlicher Offerte sicherzu« stellen. — Die Bedingungen dazu bestehen in Folgendem: 5) Im Allgemeinen müssen sammt-liche Gegenstände nach den vom k. k. Hofkriegsrathe genehmigten Mustern, welche bci allen Monturs-Oeconomie-Commifflonen zur Einsicht der Lieferungslustigen bereit liegen, und als daö Minimum der Oualitätmäsiigkeit der zu liefernden Objecte anzusehen sind, geliefert werden ; insbesondere aber haben dafür nachstehen» de Bestimmungen zu gelten: 2) müssen die Ml.nturstüchcr ungenäßt und unapprctirt, ^ (sechs Viertel) Wiener Ellen breit geliefert und stückweise gewogen werden, welche lm kalten Waffcr genaßt, in der Länge pr. Elle höchstens '/,4 (ein Vierundzwanzigstel), und in der Breite pr. V, Ellen höchstens '/,5 (cin Sechzehntel) eingehen dürfen. — Die Andote werden auf welße, graumclirte und hechtgraue, dann lichtblaue Monturstücher, letztere mit der Widmung ftir. Infanterie, angenommen, wobei es den Liefcrungölustigen freigestellt ist, eine, mehrere, oder alle der genannten 2uchsorten nach Stücken, das Stück im Durchschnitte zu 2« (zwanzig) Wiener Ellen gerechnet, zur Lieferung anzubieten. — Von weißen Tüchern werden ^ (drei Viertel) auf weiße Monturöstücke und V. (ein Viertel) zur Färbung gefordert. Die Qualität ist in beiden Fallen gleich, und die Tücher unterscheiden sich von einander bloß in der Reinheit der Weiße, welche denselben mehr im ersten als im letzten FaUe erforderlich ist. — k) Die einfachen zweiblättrigen Bettkotzen, welche die ausschließliche Bestimmung zum Bettenbelage haben, und2 "/,2 (zwei eilfSechzchn-tel) Wiener Ellen lang und 1 ^ ^^ ^^ Sechzehnte!) Wiener Ellen breit seyn müssen, werden nach dem Gewichte, welches als Minimum auf 9 (neun) und als Maximum auf 50 (zehn) Wiener Pfunde bestimmt ist, bezahlt, wofür ebenfalls die stückweise Abwägung eingeführt ist. — Bettkotzen unter dem Minimal-Gewichte dürfen nicht angenommen werden, und wenn Bettkotzen über daö Maximalgewicht angenommen werden, so wird das höhere Gewichtnlcht vergütet. Der Hallina muß /, bis Ende Juli und 2/2 bis Ende September 1844; endlich l) bei Barenhäuten mit '/4 bis Enoe Juli und '/4 bis Ende September 1844. — 3. Jedermann, der eine Lieferung von dem einen oder andern dcr ausgeschriebenen Objecte, welche zu wählen Niemanden unbenommen bleibt, zu erhalten gedenkt, muß die Preise in Conv. Münze, drei Silberzwanzigerauf einen Gulden im 20st.Fuße gerechnet, und zwar: für das Tuch und Hallina pr. eine Wiener EUe, für Bettkotzen jeder Gattung pr. eu, Wiener Pfund, für Fußbckleidungsstücke jeder Gattung pr. 1 Paar, für Ober-, Brand« sohlen-, Pfundsohlen- und Terzenleder pr. ein Wiener Centner, für Kalbfelle und Alaunhäu« te gattungsweise pr. ein Stück, für Samisch-häutepr. eine Garnitur zu zehn Infanttne^Pa-trontaschen und 21Infanterie-Tornister'Tragrie-mengerechntt, für Lämmerfelle pr. eine Garnitur, bestehend in vier Stücken zu einer schwarzen oder weißen Sattelhaut, in drei Stücken zu einem Pelzfutter und in zwei Stücken zu einem Pelzbräm, endlich für Bärenhäute pr. Bräm 929 zu einer Grcnadiermütze stellen, und für die Zuhaltung des Offertes ein Reugeld mit fünf Percent des, nach den geforderten Preisen ausfallenden Werthes der offerirten Gegenstände, entweder an eine Monturs-Oeconomie-Comnus-sion oder an eine Kriegscassa erlegt haben, worüber cm Depositenschein ausgefertigt wird. — Das Reugeld (Vadium) kann entweder in österreichischen Staatöpapieren, und zwar in jenen der Lottcriclose vom Jahre 1834 und 1839 nach dem Nominalwerthe und in den übri« gen nach dem jüngst bekannten Wiencr-Bo'rsen-Course berechnet, oder in Neal Hypotheken, oder auch in Gulstchungen geleistet werden, in allen diesen Fällen muß die Annehmbarkeit der» selben für pupillarmäßig von dem LandeS-Fis-cus anerkannt und bestätiget seyn, ohne welcher Bestätigung die Vadi,n nicht angenommen werden. — 4. Die Offerte müssen versiegelt, sammt den Depositenscheinen gleichzeitig, jedoch jedes für sich gesondert, entweder an das gcfcrtigte Landcs-Militär-General-Com-mando oder an den k. k. Hofkriegsrat!) und zwar: n) über Tuch, Bettkotzen und Hallina bis 30. November; b) über alle Fußbcklci-dungsstucke, sämmtliches- lohgares und Weiß-gärdcrlcdcr bis 15. December; o) über Lä'm-nicrfelle und Bärenhäute bis 30. December 1843 eingesendet werden und es bleiben die Offerenten für die Zuhaltung ihrer Anbote vom Tage des' dafür festgesetzten Einscndungsendtermincs 6 Wochen, d. i. Vierzig zwei Tage der Art in Haftung, daß diejenigen Offerte, welche in dieser Zeit bewilliget werden, auch erfüllt werden müssen, ohne daß deßhalb dem Militär-Aerar gegen die Offerenten, welche mit ihren Anboten abgewiesen werden, eine Verpflichtung auferlegt werden kann. D>e Vadien derjenigen Osse-renten, welche eine Lieferung bewilliget erhalten werden, bleiben als Erfüllungscautionen liegen, können aber auch gegen andere sichere, vorschriftmäßig geprüfte und bestätigte Cautions-instrumente ausgetauscht werden; jene Offerenten, deren Anträge nicht angenommen werden, erhalten mit der Abweisung die Depositenscheine zurück, um gegen Einziehung und Cassirung derselben die eingelegten Vadicn beheben zu können. — Wie dic Offerte ausgestellt seyn müssen, enthalt das am (3nde dirscr Kundmachung angeschlossene Formular^ -^ Uebrigenö müssen dieselben an den Hofkriegsrats) auf einem 15 kr. und an das General-Commando auf einem 10 kr. Stämpelbogen geschrieben seyn. — 5. Wird zur Erleichterung dcs ÜU'ferungZ- Geschäftes a) denjenigen Lieferanten, welche es wünschen, em unverzinslicher Vorschuß bis zur Höhe eines Viertheils des ganzen Lieferungs-Werthes, sobald mit ihnen der Contract errichtet und ratisicirt seyn wird, gegen eine von dem Landcsfiscus für pupillarmaßig anerkannte und bestätigte Cicherstellung erfolgt werden, wcl« chcr jedoch wieder im Laufe der Lieferung mittels cines verhältnißmäßigcn Abzuges des Lieferungserlöses getilgt werden muß; k) gestattet, daß die Erfülluitgs- und Vorschußcautio-nen in dem Maße, als solche durch die Liefe» rung- und beziehungsweise Vorschuß-Abstattung frei werden, und es die Beschaffenheit der Kautionen zuläßt, ivählend der Lieserungspe» riode zurückbthoben werden können. — 6. Was die übrigen Contlactsbeoingungen betrifft, können solche bei dcr Monturs - Ökonomie - Commission eingesehen werden. — Vom k. k. Mili-tär.General'Commando in Illyrien und Innerösterreich zu Grah am 12. October 1843. — Ofert. Von Außen: „Offert in Lieferungs-Angelegenheiten. Der Depositenscheln dazu über ein Vadium im Betrage von ...... Gulden Conv. Münze, wurde unter einem an...... übergeben." — Von Innen: „Ich Endesgefertigter, wohnhaft in........(Ort, Herrschaft oder Stadt, Viertel, Kreis oder Comi-tat, Land) erkläre hiermit, von den in der, mit der Z«tl,ng bekannt gemachten Kundmachung üuögeschnebenen Monturs- und Rüstungs-Er-fordernissen, (hier sind die Quantttäten und die Objecte, dann'die Preise derselben anzugeben, als zum B. 2,000 (zweitausend) Stück weiße Monturstücher, die Wiener-Elle zu ft. kr., schreibe Gulden Kreuzer in Conventions - Münze, oder 10M (Eintausend) Stück einfache zweiblättlige Bett. kotzen, das Wiener-Pfund zu kr. schreibe Kreuzer in Conv.-Münze, oder 200 zweihundert) Wiener Zentner Oberleder, den Wiener Zentner zu si. kr, schreibe Gulden Kreuzer in Conventions-Mü'nze,) an die k. k. MonturS Ökonomie-Commission in N. N. nach den mir wohlbekannten Mustern, und unter genauer Zuhaltung dcr mit der gedachten Kundmachung ausgeschriebenen Bedingungen und aller sonstigen für solche Lieferungen in Wirksamkeit stehenden Contrahirungs-Vorschrif-ten liefern ;u wollen, für welches Offert ich auch mit dem eingelegten Vadium von .... Gulden in ConventionZ-Münze hafte. — Gezeichnet zu N. am (Datum) lS»3. N. N. (Charakter.) 930 3. 1781. (3) Kundmachung. Die Beischaffung dcr Service-Artikel für die k. k. Militär-Polizeiwache im Militärjahre ""/,»44, bestehend in 46 Klafter 24 Zoll langem Buchenholz, und 2 Klafter weichem Holz, 66'2/z, Metzen harter Holzkohlen, 1 Centner 63 Pfund Unschlittkerzen, 38 Centner ^0 Pfund Bettenstroh, wird in Folge hohen Gubernial» Erlasses vom 7. October d. I., 3. 24137 im Sudarrendirungswege eingeleitet, daher die dnßfällige Minuendo»Licitatlon am 29. October l. I. Vormittags um 10 Uhr in dem PolizcidirectionS-Amtslocale abgehalten werden wird. — Laibach am l8. October 1843. Vermischte 5?lrl5utv«lungen. Z. 1776. (3) Nr. 2286. Edict. Von dem k. k. Bezirksgericht« Prem zu Feistritz wird hicmit verlautbaret: dasselbe habe in der Ereculionssach« des Anton Schniderschitz jun. vo» Fcistrih, gegen Joseph Sadu von Berskouzhe, we« gcn auä dcm gerichtlichen Vergleiche Hö.>Nr. » liegenden Hauses an der T»iester.6ommerzial» Straße mit einem geräumigen Hose, Stallungen auf mehr ols 5o Pseioe und Wagenremihe, sammt dem Oältchen und WieKsteck »2 5t2lo und einem Kraut« ack»r; das Haus hat »» glöhtentheils geräumige Iimmer mit den erforderlichen Küchen und den übrigen Wohnungsbestandtheilen, ist vor lvenlgen Jahren beinahe durchaus neu aufgebaut worden, und befindet sich in vollkommen gutem Bauzu« stände. Es isi dermal an das aNerhochst, llera» lu,n AmtKsitze deS t. k. Bezirks» 6ommissariate2 Obcllaidach verpachtet. ab«r wegen seiner gün« stigen Lage zu jedem Geschäfte geeignet; bewerthet auf 5aoo ft. Zur Vornahme dieser Feilbietung we»den drei Tagsayungen, als: auf den »,. September^ ,2. October und ,5. November l. I., jedesmal Früh von 9 bis ,2 Ubr im Orlt de» Realität »u Olitrlaibacd mit dem Beisahe angeordnet, daß die Realität bei der ersten oder zweiten Feilbietung nur um ober über den Schahungslverth, bei de» dritten ciber auch unter demselben hintangegeben werde, wodei sich abel die obervormundschastliche Ätatification vordehalltn wird. Die seh» günstigen Btdingnisse, so wie das SchähunstSp»otocoN tonnen oNhier, oder beim Hm. l)r. Paöchali emge» sehen werden. K. K. BeziltSgericht Obnlaibach am 5. Iu„i »6«3. Unmertung. Bei der «rssen und zweiten Feilbietung hat sich lein Kauftustige» gemeldet. K. H. Bezirksgericht Oberlaihach am »3. October ,943. ^ Z. t764. (3) ^ Nr. 2^26. Edict. Vom dem k. k. Bezirksgerichte Dberlaibach wird bekannt gemacht: Es haben alle jene, welche auf dm Nachlaß des am 24. Juli l- I. verstorbenen lLlas Podlipez, Dreivicrtelhl'iblcr von Kleinligoina, einen Anspruch zu machen gedenken, solchen bei der auf den 3. November l. I. früh 9 Uhr bestimmten AN' mcldungstagsatzung bei sonstigen Rechtsfolgen geltend zu machen. K. K. Bezirksgericht Dberlaibach am 7. Otto-der 1843. 2.»???. (5) ' ' Nr. 5365« Edict. Von dem Neziltsgerichte des Hcrzogthumes Gottschee wiro hiemit allgemein bekannt gemacht: Es scp übe, Ansuchen deS Joseph Schann von Püllanoel, im Namen seines Ghewelbcü Glisabelh, verwitwet gewesene Kaische, in die Reassumirung ler bereits mit Bescheide vom 3. April 184I, Z. 655, bewilligten executive« Feilbielung des, den Eheleuten Mathias und Agnes Strihcl gehörigen, in Püllandel «ul> 6onsc. Nr. Z6 gelegenen Un« tersassels, wegen schuldig«« ,55ss. 55 kr. 6. M. gewilligel, und zu deren Vornahme die Tagfahrlen auf den 2». October, 2a. November und 20. De» cember »8^3, jedesmal um 10 Uhr Vormittags mit dem Beisahe angeordnet worden, daß dies« Realität erst bei de, dritten und letzten Tagfahlt untec dem gerichtlich erhobenen Schätzungswerlhe weide hintangcgeben werden. Bezirksgericht Gollsche« am 2o. Se^tembl» 931 Acmtlichc V^erlaulb/lrungcn. 3. 1Ü25. (l) Nr. '""^„, Kundmachung wegen Tabak - Material - Verfrachtung. — Von der k. k. steyrisch - illyrischen Cameralgefällen» Verwaltung wird hiemit bekannt gemacht, daß bei derselben üder die Verfrachtung des Tabakmareriales und anderer Artikel aus der k k. Tadakfabrik in Fürstenfeld, nach Klagcnfurt und Villach, und von dort zurück nach Fürstenfcld, in einer beiläufigen jährlichen Gewichtsmengc von 4600 3^ol!2!,)-Centner nach Klagenfurt, und von beiläufig 2700 5^>uil:u- Centner nach Villach, (bei ein-tretendtn Umstanden auch mehr oder weniger), dann nach Bedarf auch Tabakmateriale, Geschirr, leere Sacke und sonstige UtensiUen, von Klagensurc und Villach znrück nach Fnrst.-nfcld, entweder für ein Jahr, D.i. vom l. Mal 1844, bi5 Ende April !8l5, oder aber für einen Zelt-raun» von zwei oder drei nacheinander folgenden Jahren, d.i. vom 1. Mai 1944 biä Ende April 1646, oder beziehungsweise biä Ende 'April 1847 (dic Wahl des Zeitraumes der Verfrachtung wird sich ausdrücklich vorbehalten), durch eine Concmrenz mit schriftlichen Offerten ein vcrtragsmäßigcü Ucbcreinkonnnen getroffen werden wird, wozu diejenigen, welche dieses Hranvponsgeschäft zu übernehmen beabsichtigen, mit dem Beisatze eingeladen werden, die ucrsicgeltenOffertennc d^- Aufschrift: „Anbot zur Tabakmaterials-Verfrachtung von ^ürstenfeld nach Klagenfurt und Vlllach," längstens bis 1. December 1343 um 12 Uhr Mittags im Bu» reau des k. k. wirklichen Hofrathe» und C'nnc-ralgefa'Ucn-Administratorb für St.yermark lind Illyrien einzureichen odcr dahin einzusenden. — Es werden nur jcne Offene berücksichnget werd,«, welche 1) einen bestimmten Prciä enthalten, 2) die Verdindlichbeit ausdrücken, sich d,n bet dcn vereil,d für ihn Andreas Tschatesch als Ourator aufgestellt rvorden ist, ss rrird ocrseldc hiei-tnil aufqefordelt, binnen einern Iahl», vom Tage tieses icicles, diescm Bezirks." gerichl« oder ccm für ihn aufgestellten (3usatsr von seinem Leben u»d Aufeulhciltsoste um söge-wisse, Nachricht zu geben, als widrigeüs nach fruchtlosem Verlaufe diese Frist auf wiedcrhc^ les Ginschleiten zu seiner Todeselllärung geschrit» ten lrerten würde. K K. Bezillsgericht Idlia am 29. Sevtcm« ter lL^3. Z. 'Lo5. (,) Nr. ^47. Edict. Von l»em k. s. Bezirksgericht Weißenfels zu Kronau wird bekannt gemacht: 9s seyen über Olsuchen oeö löblichen k. k. Bezirksgerichtes der UmgebungLaibachs zu, Vornahme del dort mittels Bescheides vom »4. September 0. I , Z. ^»2,9, in der Executionssache des Agnes Wergel'schen Verlaß. Yuralors Hrn. D^ Oclak zu Laibacb. wegen aus dcm gerichtlichen Vergleiche vom i5. Juni ,ä4» schuldigen 212 fi. sam,nl Anhang be« willigten Zeilbietung eer, dem Grundbuchsamte dcr Herrschaft Wcihenfelg sub Urb. Nr. 6,0 dienstbaren und zu Klonau liegenden Realität des Joseph Hlebaina, die Tagsahmigen auf rcn 22. November und 22. December »8^3, dann 22. Jänner ,844 mit d«m Beisatze anberaumt rvor-d?li, daß ^iese Realitäten, falls sie bei der erstfn 933 ode« jirkitcn T^gsayung niHt wenigstens um den ßcrichll ch eldodencii Sidählnigswelth von 26ü8fl. an Mann gehsachl »rerten koinuen, bei der drit» lcn auch d^untel hmtangeqcden rrerüen würden. Dcssen werten tie Kauflustige» mit dem Anhange verstcmdiget, daß die Schalung, ter Gluiidduchstxllatt und die Licilat>o»ö!'et!!igtuffe täglich hieramtS l" den gewöb'ilicdcn Anussiun. den oter aber bei dem Hrn. Dr. Odlak ^ Lai» dach eingesehen rrerdcn können. K. K. BezirkSacrichl Weißcnfels zu Kronau am »U. October itt^5. Z. ,öi3. (l)"' Nr. 2533. Edict. Von dem Bezirksgerichte Weixtlberg wird hi«rmit bckannl gegeben: Es sey auf Ansuchen der Maria Nuzher von Luttergcschicß, in die cxs» cutive Ieilbielung der, dem Bernhard Potokar gehörigen, dem Gute Weixelbach eub Rectf. Nr. 2 b) «» 107 c) dienstbaren, auf 452 ft. geschah» len Realität in Pescheneg, pw. 22 ft. ^^ kr. «.«.<:. gewilNget, und seyen zu deren Vornahme die 2 Tagsahungen auf den 7. October, 4. November und 2. December d. I., BormittagÜ ,s Uhr in locs Pcschcneg mit dem Anhange bestimmt rror- dcu, daß diese Realität bei o«r dritten Tagsaz» zung aucl) unter dem gerichtlich erhobenen Schäj. zungs>rerthe pr.^52 ft. hinlangegcben werden wird. Der Gruntbuchstftra«t uno eie Licitation». hetingnisse können l)i,rgelichlö eingesehen werden. Bezilksgericht Weixclberg am ,«. August ,643. Anmerkun g. Da zur ersten Fcilbietung tcin Kauflustiger erschien, so hat es bri eer 2. auf den 4. November l I. anKeoronetcn Feilbictungslagfahll s«in Helblciben. Vezirksgtllchl Weixelberg am »0. Oclbr. ,L^3. ZT^I L07. (2) Anzeige. An dem Schulplatze Nr. 295 ist täglich im 2. Stocke eine Wohnung, bestehend aus 2 ausgemalten Zim-imrn mit besondern, Ein- und Ausgang, Küche, Kammer und Keller zur jcder Stunde zu beziehen; auch mit Einrichtung. Das Weitere ist in dem nämlichen Hause zu erfragen. Ein Vorstehhund ist zu verkaufen beim Forstknecht in Deppelsdorf. Der Hund ist 1H Monate alt, stockhaarig, schön gezeichnet, hochstämmig — von guter Race. 3' 2327. c.) W^ Für Forstöconomen. Von der zum Schiff- und sonstigen Bau, so wie zur Mast- und Knopper-Nüyung so vorzüglichen Sommer- oder langgcstielten Eiche sind mehrere 100 Merling oder niederösterreichische Halbmetzen wohlerhaltene und lufttrockene heurige Saateicheln, der Merling zu 3o kr., stündlich am gefertigten Gute zu verkaufen. — Bei Abnahme von wenigstens 25 HalbtMen werden 5 pCt. gut gegeben. — Briefliche Bestellungen wollen gefälligst franco unter Adresse: Gut Draschkoviy in Kram, Post Landstraß, gemacht werden. Ich habe die Ehre dem verehrten Publikum ergebenst anzuzeigen, daß ich mich nach einem mehrjährigen Aufenthalte in den Hauptstädten: Wien, Trieft, Venedig, Mailand u. s. w., wo ich bei den vorzüglichsten Meistern arbeitete, nun nach erhaltenem Befugnisse in Laibach niedergelassen habe/ und empfehle mich für alle in mein Geschäft einschlagende Arbeiten, indem ich mir schmeichle, die?. ^. Herren Gönner stets mit solider Arbeit zu bedienen. Heinrich Zetinovich, Schneidermeister am alten Markte Nr. 163, im zweiten Stocke. Z. 1812. (2) " Anzeige- Im Gasthofe zur Sternwarte sind fünf elegante Monat-Zimmer zu vergeben. Das Nähere erfahrt man beim Kellner. 934 Werarifche Anzeigen. I. 1797. (l) Bei Braumüller und Seidel inW,cn. am Graden, im Sparcasse-Gebaude, ist soeben erschienen und bei Ilgnaf Sdlen v. t^leitt- Ma^r in Latdach, zu haben: Practisches Heilverfahren bei den gewöhnlichsten innerlichen Krankheiten des Pferdes, nach den Grundsätzen der practi>chen Thierarzneischule in Wien. V o ^ Johann Meiweis. Doctor dcr Medicin, Magister der Geburtshilfe und Thierheilkunde. t. k. Professor der SeuchlNlelne, Veterinär-, Polizei und dtr-gerichtlichen AijNtikun^ein Laibach, vormals k. k. Repetitor t«r speciellen Patho-logit und Therapie am 2hl,,^ltcn als cin ge!chätzssentUchken tnn, so glciubt die VerlagK-ha,'5llu,g nur noch versichern zu können, daß jie für eine anständige Ausstattung 3.' 1795^ (1) Bei Braumüller und Seidel in W:en, am Graben, lm Sparcasse-Gebäude, ist nachstehendes interessante Werk erschienen und bei AgnA5 WVl. V AltiNMayr in Lai- dach zu haben: SistematischeS Handbuch des österreichischen Strafgesetzes über Verbrechen und der auf dasselbe sich unmittelbar beziehenden Gesetze uno Verordnungen. V o n I. K. I. Mancher, Criminal-Iustizrathe der k. k. H«up^ und Residenz stabt Wien. t. Lieferung l st. 40 kr. C, M. Prei« des Ganzcn cii^ 6 st. C. M. Das jurilische Publicnm erhält hier ein Wers, »velcheS sich ourch oie ?lnzahl der in dasselbe auf« genommenen, auf das Strafgesetz über Verbrechen sich unmittelbar beziehende» Gesetze und Vero»d, NU'itzen, durch bie richtige Ginveihuni dersclbett, und durch die limsllsscndc siftcinalischc B.'d.'ncllN'^ dlescs ^cscoeK v^r allen lxi'hcr erschieneücn ähu< lichen Wi,ken lvesentlich auszeichnet, und scirohl für ten Lernenden als auch für den Lehrel^cn unü ausübenden Juristen ein brauchbares Hilf«duch styl, soll. Wenn zweckmäßia gewählte Voll« siändigkeit, richtige Einreihun^, Au» thenlicität und Möglichkeit dcv leich. ten und schnellen Auffindend der No. vellen cie ivescnllichstcn Olfoldern:sse i^er scl-' chen Novellen - Sammlung aus n?aü iiN'ller für einem (Äcbiete der Gesetzgebung sind, so enlspli^'t das vorliegende Werk jeder Anforderung in dicser Beziehung lm voNstcn Maße. Für die Bollsiäu. digkeit bürgt die bei 2uaa Nummeln betragende Zahl ter aus ee>, bestehenden älnilichc«: u»D Pri« vat Geschsaminlungencncnomlnenen. lnit^clvisscn-hllsler Angabe der Aucllen, »vodurch die Au the n-tlcität der geschlichen Kundmachung dcrs.-ldcn versichert wird, versehenen G.sehe und ^elcrdnuii' gen. so daß dieses Hantbuch bcl der Bel,üßunc; aller Proviniialgesehsainmlun gen, dc,n practischcn Geschäftsmanne in j edcr Pravlnz der osterrcichlschen Mooarchie, iusbcsoüdcre abee wegen der Anzahl der recipirten Supplemente aus der livilrechlüchen, politischen, camcr^listlschcn un^ Milllar. Gesetzgebung für den L a n d b e a,n t e n ein vollständiger und zuverlassigtl Leitfaden scyi» wird. Z? 1785. (3^ " ^ Im P r anum erati on s wege erscheint: Dcr ausführliche Rechnungs- Schlüssel zur Nl'parlition der landesfürstlichen Grundsteuer im allgemeinen Catastcr, für die, nach dem gleichen Maßstabe besteuert.'!! Prooin^e» Steyermark, Illyrien u. Küstenland; wodurch gar keine Nechnuug mehr nothwendig, sondern für jeden Eon- tribuenteu, (z. B. nach d Uro. 5lr. 6»2 dienstbaren,auf^go fi. S.M gericdtl. geschähen '/4 Hübe in Llpsein,'pto. 17 ft. 44 kl. c. 5. c. gen?,!» ligt, und seyen zu deren Vornahme 3 Tagsahun. gen, auf den 2a. November, 2». December l. I. und 20. Jänner k. I., früh 9 Uhr in loco Lipscin mit dem Veisaye angeardnel worden, daß o»cse Realität nur bei der drille,, Feilbieluligölagsaz» zung unter ihrem Schähungswellhe hintangegeben lveeoen würde. Der Grundbuchsextract und das Scbähungö» protocol! tonnen laglich allhicr eingesehen werden. Nejirlsgericht Schneeberg am 2a. Stplem« der »643. Z. »786. (2) Nl- i0(»2. G d i r t. Bei dem Beiirkögerichlc Rupertöhof zu Neu-siadll haben alle jene, welche auf oen Verlaß des am 27. Dec. »U26 auf der Post zu Neustadt! ohne Testament verstolbenenKnechlen Barthelmä Prasch» niker, einen O,beanspruch haben oder zu haben vermeinen, denselben binnen einem Jahre, von der «rsien Einschaltung di,scü Edicteg in die Zeitungs. blatter, so gewiß anzumelden, als trtorigens das Vellaßabhantlungögeschäfl zwischen den Or« scheinenden der Ordnung nach aufgemacht, und zenen aus den sich Ungemelteten cll,gca,,ln?oll c. «. c. «»»'! Uget, und zur Vornahme die Tagfahllen auf ren 16. November und »6. December »64z, d«»n» ,5. Jänner »845, jcrcömal um 9 Nhr VormlllHgs mil dem Bosatz« angeordnet norden, daß s«cr in loco Rcwa mit dcm Anhange bestimmt worden, daß falls dici'c Realität nicht bei der ersten oder zweiicn Zcilbiclung über oder um den Schätzungs-wcrll) hincangegebcn würde, diese bei der dritten auch unter dlMelbcn veräußert würde. Hiruon werden dic Kauflustigen mit dem Bei' satze verständiget, daß die Licitationsdedingnisse und der Gllmdbuchäcrnacl zu den gewöhnlichen Amts» stunden hierorts cingesehtn werden können. Bezirksgericht Treffen am 30. August 1843. g. 1770^ (3) Edict. Von der Bezirksobrigkcit Seisenberg wird hiemit allgemein bekannt gemacht: Daß ubcr Ansuchen der Frau Katharina Zhebull von Seisenberg, ihre sämmtlichen Realitäten, bestehend aus einem große« Cinkehrhause zu Seisenberg 5ub l^onsc. Nr. 6t, dann aus den ebenda gelegenen Häusern Nr. 59 und 69, Und dazu gehörigen geräumigen Wirthschaflsglbäu-den und Grundstücken, so wie auch die sämmtlichen großen Wein», Getreide- und Futtervorräthe, 30 thcilK mit Eisen, theils mit Holzreifen gebundene Fässer, ferner die sämmilichen Wirthschaftsgeräthe und Mcicrrüstungcn, dann Zimmereinrichtung, Bettzruge und Küch eng eschirre, endlich drei gute Wagenpferde, drci Kuh« und zehn Schweine, im Licitationswege öffentlich verkauft werden. — Hiezu werden Kauflustige mit dcm Bcmerkcn vorgeladen, daß der Ver° kauf der Realitäten, welche nöthigenfalls auch ein» zeln hitltangegeben werden, am 6. November, und die Licilation der Fahrnisse am 7. November d. I. vorgenommen werden wird, und daß die nähere Beschreibung der Nealitälcn, so wie die Licitationsbe» dingnisse und die Schätzung täglich Hieramts eingesehen werden können. Bezilksobr'igkeit Seiscnbera. den 12. October 1843. 3. ISl?. (2) Verkauf von schönen Eichen-, Buchen-, Fichten-und Tannen-Stämmen. Am 2. November V.J., als am AÄerscc-l,ntagc, Bormittaq von 8 bis 12 Uhr, wer« den auf dem, dcr Herrschaft Neu-Cilli eigen: thü'mlichen, nächst Sachscnfeld, an der Tricster-Hauptstraße liegenden, nur 4 Posten von Laidach tlitfcrnttn Forsthofe eine bedeutende Quantität Cichcnstämmc an den Meistbietenden (Z. Iulell-Blatt Nr.^2g. o. 26. Oct. 1343.) 936 veräußert; welches mit dem Beisatze hlemit zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird, daß — wenn sich hiebei Kauflustige einfinden, welche auch schöne Tannen-, Buchen- oder Fichten-Stämme an sich zu bringen wünschen, sie nach vollendeter Licitation der Eichen, die dießherr-schaftlichen Waldungen besichtigen, und ihre Offerte sodann dem dießherrschaftlichen Rentamte mündlich oder schriftlich überreichen können. Herrschaft Neu Cilli den 20. Oct. 18l3. Z. i8,l. (2) Die ergebenst Unterzeichnete gibt sich hiemit die Ehre, es zur allgemeinen Kenntniß zu bringen, daß sie gegen Ende dieses Monats wieder eine Sendung neuester Wiener Hüte, Haubchen und Blumen erhalten wird; deßgleichen werden auch alle Gattungen iviai ckuaa äss Uaäus-Arbeiten bereitwilligst übernommen. Ebenso können auch Mädchen bei derselben zu den billigsten Beoingmssen Unterricht m diesem Fache erhalten. Laioach am 2«. October ,8^3. Nosalls Norfmelster, in der C^puziner.Vorstadl, Marienplah, Bals'sches Haus Nr. 16, 2. Stock wafferseilS. Fortepiano-Verkauf. Beim Unterzeichneten stehen nachfolgend bezeichnete ganz neue Wiener Fortepiano, die hiemit zum Kaufe angeboten werden: Eins von Pfeffer um 17a fi-„ „ Gotting um 180 fi. ,, „ Neubauer um i6c> st. „ ,, Lohner um »5o fi. ., ,. Windhofer »7a st- Alle diese Instrumente haben 6'/, Oc« taven, in Flügelform gebaute Nußholzka-sien, und stehen auf Rollfüßen; die letz« ten zwei haben Elfenbein-Tastaturen mit carniesförmig geschweiftem Deckel, modernster Fa^on. Nebstdcm sind auch Instrumente von eigener Fabrication des Gefertigten vor-räthig und werden um den Betrag von 220fi., mit Elfenbeui-Tastatur UM2I0 fi-, und in Kästen nach neuester Art um »bo fi abgelassen. Zugleich erlaubt sich der ergebenst Unterzeichnete bekannt zu geben, daß er sich, bel der kürzlich Statt gefundenen Anwesenheit in Wien, in den Stand gesetzt habe/ Claviere von jedem Wiener Meister um die in deren gedruckten Preis-. Courants angesetzten Botrage in Laibach liefern zu können, wöbet er sich auch noch bereit erklart, Instrumente, die den Erwartungen der ?. ^. Besteller nicht entsprechen, gegen ein Neugeld von n bis lo X für sich zu übernehmen Andreas Witte uz, Claviermacher in Laibach, Capu-zmer»VorstM Nr. Zg. Z. 17S2. (2) A n z e i g e. Die Unterzeichnete empsichlt sick einem h0hen Adel und 0elu verehrunq^lvürdigen Publikum mit verschiedenen Warcn-GcU-tungen, nämlich mit modernen seidenen Wiener Hüten, Putz- und Neglige-Hauben, Chemlssettcn, Blumen uno anderen zum Frauenputz gehörigen Waren gegen sehr billige Bcoingnisse. Kyftptzine Ootschcvar. Frauen > Pllhmachclinn. . Hat ihr Gewölbe am Hauptplatze Nr. l2, im Cantoni'schen Hause. Nachricht. In dem Halift Nr. 13, Polana - Vorstadt, ist cinc Wohnung mit 2 schönen und bequemen Zimmern, 1 Kuchel und Holzlege, stündlich zu vermiethcn. Ferner im Hause Nr. 90, St. Peters -Vorstadt, ist auch eine Wohnung, sehr schön'und bequem, mit 2 Zimmern, 1 Kuchel, 1 Spcis, l Holzleg, gemeinschaftlichem Keller, 1 Dachkammer, ebenfalls stündlich zu vermiethen. Ueberdieß sind diese beiden Häuser stündlich gegen sehr billige Bedingnisse, dann Wein-und Getreidefässer allda aus freier Hand zu verkaufe». Das Mehrere ist beim Eigenthümer dieses, im Hause Nr. 90 St. Peters. Vorstadt, zu erfahren. 3- lU20. (2) Beim burgundischen Kreuz, am alten Markte Nr. 42, sind unverfälschte Wisellcr Weine, die Maß zu 16, ,Q und 24 kr. zu haben. Auch werden alle Gattungen Tafeln/Aushäng« schilder) gemalt und um billiges Honorar angefertiget.