^ß. Donmstllg, 9. Mai 1901. Jahrgang 120. kaibacher Mmg. 3», ' l>°lbMp?' ^l PoNverlenbung: «anzlHhilg »0 X. Halbjahr!« lb II. Im «omptolr: «anz. ^ "°!e b!«.. ^'^ li- Lllr b!e Zustellung In» Hau« «anzjHhri, ll ll. — Instrt»o»s<,«»»rt Für Nelne ^^^^«" « Zellen »«, l», zrlhere p»l ZeUe l» b: del «fteren Wlelxlholungrn per gell» « b. Ple »Ualbacher Zeitung» erfchelnl «Hgllch, m!t Uusnnhme der Tonn« und Feiert»«, l>!e Vlbmlnlstratton befindet fich Illngttftplah 3tr.», ble «edattlon Dalmatiü-chasse Nr.». TpreHstunden oer Äebaction vo» 8 bl» l0 Uhr vormittag«. Unfrankierte Vrltfe werden nicht angenommen, Mamilcrlpte nicht zurückgestellt. . Amtlicher Theil. s^°G^'und t. Apostolische Ä'iajestät haben mit !^5 em, , ^'"'ließung voll, 2!>. April d. I. den ^!i ^" ^lass^' b^ d(,'n klUlsthistorischen Samm-./^t^n" .'llk'rhöchstt'ii >taiserhallses, a. o. llni ?! Ti^'W, Dr. ^lins Ritter v. Schlo s s e r, x ^biist!'^ ^ ^annlillingeil von Waffen nnd ^h^^"k'n Gegenställden des Allerhöchsten ^ allergncidigst zil ernennen geruht. I,M^-"Nd k. Apostolische Vlajestät haben mit vom 2^. April d. I. den ^» s^'^u Professor der Astronomie nnd ^,"°'>'vo ^ "" b"' Universität in Graz l,? ^ ^'li> " H^pperqer zum ordentlichen Pro- ^8st zll, ">ie an der Universität in Wien aller- "nennen geruht. Harte! m.i». ^ ^l> 1<3 ^""«blatte zur «Wiener Zeitung, vom 7. Mai ^' dllb.../'"e die Weiterverbreitn»»« folgellber Preis« ! ?^ 2^ deiitsche Schule» vom 1. Mai 1901. A' ^ ,?.^'dblatt. vom 17. Mai 1901. ^ 3>'Mc«t?/ ,^m 30. April 1901. ^ 5li ,l."l, 1 ,5ut«!c. vom Mai 1901. < ^ichilr«. "' vom !i0. April 1901. ^ ' '^a lnän rodoe/lvßl)» ^Druckerei Sigismnnd ! i<, z^lchtamtlicher Theil. ^ ^^'"llrllheu- und Flussregulierungs'Frage. ,i^l!i!li'>^"'^en Stande der Wasserstraßen- und ^elf'^n >y/^^'5ragc führt das „Freindenblatt" ' '^ ^vl!.. ^' b"- den Schwierigkeiten nicht er---' '^^""^i "'"" "ilch dereir Ursache beachte. Dac-> '^^^ a.'/"^ ^lrd nicht von eil,er bestimmten ^'^ta ' ^u> über die Minorität hinweg-^ ^ ?^pdon "^'" Schritt nur im Einvernehmen ^ ^ Äsh ."uternehmon. (5o nnis^ demnach auch s .^"lecz ,'^'vwgl^lmn de^ laufenden Sessions ^ ^5^>Nd >,z^' "llgonlciile Verständigung erzielt '^ ^^^ielm Verhandluugen des Minister» Präsidenten mit den Parteien bekunden deutlich dessen Bemühen, sie herbeizuführen. Da5 Vlatt warnt je doch uor der Aufstellung von Iunctims, lueil dadurch die Vorlagen, statt gesichert, leicht gefährdet oder doch erschwert werden tonnten, ^n vielenOrganen sei schon eine ernste Trübnng oer parlamentarischen Situation vorhergesagt worden. Sänuierigreiten dieser Art, die sich wesentlich anf prartifchem (Gebiete bewegen, luäreu aber nur dann gefährlich, wenn sie den Vorwand zu einer beabsichtigten Störnng des Hanfes bildeten. Solche Intentionen tonnen jedoch mit gutem Gewissen teiner Partei imputiert werden — weder den deutschen Grnppen, noch auch den Czechen. Welchen Grund hätten die Czechen, das Parlament in einem Angenblicke den Gefahren einer Stockung auszusehen, da es durch die Berathung der Canalvorlage daran geht. für Böhmen eine neue Epoche ölonomischen Auffchwunges zn erschließen? Gewiss enthalten die czechischen Forderungen manches, worüber ein Ein-vernehmen mit den deutschen Parteien erzielt werden muss — aber wenn die deutschen Parteien nicht eine Verschleppung der für die Alpenländer bestimmten Bahnen, wenn sie nicht eine Durchbrechung des ganzen Canalsysteins zu besorgen haben, dann werde auch das neue Kaizl'sche Flussregulierungs- nnd Eanalisierungs - Programm leine Bedrohung des Arbeitsprograinmes des Hauses bilden. Der Conflict zwischen dem Iiwestitions >> Programme und dein c,;echischen Flussarbeiten - Programme sei frei von jeder nationalen Beimengung und könne scholl aus diesem Grnnde zu leinen ern/ten politischen Eonse gnenzen führen. Schließlich fei doch viel wichtiger als alle Innctims zwischen den einzelnen Vorlagen das Innctim, das zwischen einem arbeitsfähigen Par-lamente und dem Gedeihen aller Völker Oesterreichs besteht, und das werde auch bei der Entwirrung dieser Schwierigkeit zweifellos von allen Parteien in erster ))icihe erwogen werden. Die „Ostdeutsche Rundschau" vertritt die Anschauung, dafs die Tanernbnhn in erster Linie dein ^ndnstrialien-Export Böhmens zustatten käme und dec-halb die Ezechen mit der Einschiebung der Flnss^ regulierungen in da5 Innttim nur sich, beziehuna> weise ihrem Lande schaden würden. Italienisches Budget. Wie man aus 5)tom berichtet, wird auch im Fi» nanzjahre 1lXX,)/UM das Budget — nun zum dritten-male — im Gleichgewichte abschließen. Dieses Gleich-gewicht sei ein vollständiges, da sämmtliche ordent« lilhe und außerordentliche Ausgaben, die für Eisenbahnen inbegriffen, durch die Einnahmen gedeckt werden und noch ein Ueberfchuss fiir den Staatsschatz erzielt wird, wie es auch in den beiden vorangegan» genen Finanzjahren 18!)^/!^ und l8W/NXX) der ^all war. Allerdings erscheine die Schuldentilgung mit fünf Millionen Passiv, allein es müsse berücksichtigt werden, dass im Bndget für die Ehina'Expedi« tion zwölf Millionen Lire an Ausgaben enthalten find, deren Ersah doch unzweifelhaft sei, nnd dass die Einnahmen im allgemeine» eine Steigernng aufweisen, von der »um siai mit Sicherheit die Deckung der fünf Millionen fiir Schuldentilgung versprechen könne. Die Ausweife bestätigen, dass die Einnahmen der Periode 1. Juli 1W0 bis w. April 1!>01 um 8.2!)7 Lire jene der gleichen Periode des Vor-jahres überstiegen. Die wirtschaftlichen Verhältnisse im allgemeinen befinden sich gleichfalls in stetigem Fortschritte, wie sich aus den verlässlichsten Beurthei« lungs-Momenten erkennen lässt. Das Goldagio hebt sich nicht über 5 5 Procent nnd hat überhaupt eine sinkende Tendenz, nnd die Emissionsbanken weisen bemerkenswerte Besserungen in ihrem Stande aus, wie dies anch in dem binnen knrzem zur Veröffent« lichnng gelangenden Enqlwte-Äerichte festgestellt werden wird. ^ Der Vatican und England. Die Versiimmnng, die im Vatican durch die Art der Mittheilung der Thronbesteigung des Königs Eduard VII. an den heiligen Stuhl hervorgerufen worden war, ist, wie man aus Num schreibt, nunmehr vollständig geschwunden. In erster Linie sei dies durch die Antwort des Herrn Balfour auf eine diefen Gegenstand betreffende Anfrage des Abgeordneten Mac Neil bewirkt worden. Der englische Minister erklärte bekanntlich, die Mittheilung an den Papst sei nur aus dem Grunde durch ein Notifications» schreiben und nicht durch einen Abgesandteil erfolgt, weil England beim päpstlichen Stuhle überhaupt Feuilleton. ^""t>^ """a Duses Iugendjahren. ^3" ^^'" ^ngcil wird ein Buch erscheinen, "^i '^i^^^unde lebhaft interessieren dürfte: '^' >""n " inngm Dufe. Die große iiünstlerin ,^i!^'Tie ' "ne tixlw 6c>1I':n-w, ein Schan- ?V^spirl 6""äe Sippe der Düse ist eine Sippe -^ni ^k>/"' ^ "^ Stammvater Luigi Dnsc V.^lill/t' ^"' ^i-oßvater Eleonoras, aus ^s.'lchrn ^la. gründete eine Eomvagnie von ^'!> 5inl7. "lpielern, ^^en Ruhm als eine l ,,^lhk> s^aeMschafw, heute noch fortdauert. !l ^ ^„^nt^/ ^^'^1 aw Schöpfer einer neuen ko- !^"tl' 'Nclil^^' ^'knnnt, de^ „Giaconletto", der is ^sbi?^r,^ '"'chen „U'ieneghinu" verwandt ist. ,j ^z!y,^>!ch ts,"'^ d" c-denso luie ihre Kiilder alle ^""'' >'l"s' ä"l)lt inl ganzen 'l ^^f ^' T,.s '"^'"'^ler nnd Künstlerinnen aus .I^^/^tw ^N. Eleonoras Vater Alcssandro ! ^. ^ ^^t^ 5 ^chnlispicler, sondern auch Vialer; ! ^lf Nl ^?""'"l seines Lebens verließ er die -!^V>/^do.!^ ganz der Mallnnst zu leben, « l,^"ur^ u ^tlettantelithllm nicht herauskam. l ^!^cl^,°urde ilnu a,n 3. October 1859 im l ^hf di^ «"'.der Fahrt ltach Venedig geboren. lest auf ihren »n - >nit » > n, i^ s.,, uw,Zte fie schon in der väterlichen M '^ nc, ^"llen auftreten. Ohne gute "W'dc leibliche und geistige Nost wuchs Eleonora auf, ja meist im fürchterlichste» Elend. Als ihre Mntter einmal im Hospital lag, schlich sie heimlich jeden Tag zn ihr, mn die Spittelsuppe zu essen, die die kranke Mutter zur Hälfte für sie auf bewahrt hatte. Als sie vier Jahre alt war, starb die Mutter, und Elecmora hatte nicht einmal so viel Geld, lim sich ein ärmliches Trauerkleid lausen zn können! Unbeachtet nnd unerkannt schleppte sich die kleine Schausvielcriu von „Schmiere" zu „Schmiere". Erst als sie achtzehn Jahre alt war, wurde mail alls sie aufmerksam, und zwar in Verona. Sie hatte, wie es im Biihnenjargon heißt, eine tl-uvaw, cinen guten Einfall. Sie opferte alle ihre kleinen Ersparnisse und kaufte für die Vorstellung von „Nomeo lind Julia" so viel Rosen, als sie auftreiben kunnte, lind am Abend erzielte fie mit diesen symbolische» Blumen einen großen Erfolg, da das Publicum vo» der poetische, Idee, die Julia, die wie eine Rose blüht und stirbt, i>l allen Scenen mit Rosen auftreten und anch auf einem Nosenbelte sterben zu lassen, ganz berauscht wurde. Es ist bekannt, wie Eleonora Dnse die Technik der Blumensymbolik später vervollkommnete, zum Beispiel ill der „Eameliendame" und in der „Gioconda". Mit zwanzig Jahren, 1879, trat Eleonora Düse, die unterdessen Frau Ehechi geworden war, in das zweite Stadium ihrer 5lünstlerschast, in das der „vielversprechenden" .Nünsllerin. Sie spielte im Theater Fiorentini zu Neapel in der Gesellschaft Eiotti und Belli »Blaues Rollen, wie Ophelia, hatte auch leid. lichen Erfolg, aber ihre Collegen wurden noch nicht klug aus ihr, da sie so zurückhaltend, scheu m"'gesch", Tage nach der Operation frei von Schmerz uno ^ ^W gewesen und bis heute geblieben. Zu ihrer wen" ^ und der Annahme, dass Fortsetzung des Leben» ^„is^ möglich ist, helfen die Physiologen aus,' d>e ' ^M Functionen de» Magens scheinen, wenn ^" ^ ui>d "''. wärmer (Temperaturregulator), als Z"""«" ^ M Reservoir der Speisen angesehen wird. ^1"'^.! weiden zu können durch entsprechende ^^^ .^äh^ ^ temperierter zerkleinerter Speisen. Dass die «W^B Dünndarmschlinge «»mählich reservoirmav'g , «M werden und auch in Vezug auf ihre ^ ^fiil"' änderungen eingehen muss, ist sicher, es sH"" Ae^. Gesammtorganismus keine Folgen zu l)i"teuai> ^^!", fahrungen haben längst schon gezeigt, dass. °" ^ ^!ec, und die Galle nicht verloren gehen und das sey". ^ Z^ zur Peptonisiening des Eiweiß durch Pm" porh°" , künstlich ersetzt werben kann, alle ÄebmguM' ^^ sind. welche die Stärke in Zucker verwandein. ^ Fe» sierung der Eiweihtörper und die Emulgie"'. ^^HM bewirken. Man muss daher annehmen. b°'s " schen^' vom obersten Theile des Dünndarmes benn ^ zuführen sei. , scrips ^ - (Das umfangreich ste M °" ^isch" A Welt.) Während der Belagerung der ">s>" ^ °" sandtschaften in Peking haben die chinesi!^" „h gt!" dte Hanli-Universität und -Bibliothek m ^ ^M Leiber ist hiebei das größte Manuscript der ^ ^ le^ gegangen, das in seiner Ausdehnung bisher ^le ^ anderen übertroffen wurde. Es ist dies das ^lche V deö Kaisers Yunglo. eine Art E.'cytlopab' ' . "^ -^en " r-" machen. Das Wert bestand aus 22.877 ^cl ^„d^ ,< im Manuskripte in mehr als 11.000 Äanoc ^^ ^ dnien jeder ungefähr einen Zoll dick ^"^'<>m Iah" ^ großen Kosten unterblieb die Drucklegung- ^ velv"'^ wurden aber zwei Copien fertiggestellt; l ^, die ^ das Original unb eine Copie im Jahre ^ .'^iggeb!' F dynastie zu Fall kam. Jetzt sind vo» der ^^,, ^, Eopie nur fünf beschädigte Bände geret^ ^^lil" sich in englischen Händen befinden und 0 ^ ^ Cambridge zum Geschenke gemacht werden '^,,) ha' 5 — (Hand - undZungenferl' " s^lz, ,i^ nur mancher Ehemann, sondern auch der ^ ^„.ich"' / jeder Sterbliche, mitllnter nicht zu ft''^ ,^ gcc^ü schon erfahren dürfen; und man brau")! ,,„ dtl ^ Afrilaforscher Dr. Junker zu s"N, «m de" l^ "/ zu verstehen: „Ueber meinem Arbeitsz nu ^,^,,b ^. eine schöne, zarte Hand unbarmherzig "'l Ai, ^°F^ Elaviertasten. ich aber erdulde einen "^ftnbe'"', '"^ im dunklen Welttheile verursacht h^ "' . del s^ Fertigkeit einer schwachen Damenhand. h^'U el>5 kann ich herausrechnen. dass die Dame, ' ^se "^.^ blonde Martha, eine geübte Hand hat,^'^^-<^ durch noch genialere Zusätze das Drama nicht nur in seinem Werte gehoben, sondern auch für das aus« ländischr Repertoire erobert habe. Er nannte sie eine unvergleichliche Schallspielerin und bedanerte, dass sie keine Französin sei. Die Triumphe mehrten sich, als Frau Düse jetzt auch die I'timine 6S Olku spielte. Nun war „die Düse" die erste italienische Mnst« lerin, alle Schauspielerinnen Italiens begannen zu „6u»«.»t5f;jHl't>". Das reinste Duse°Fieber! Frau Düse selbst aber erkannte jetzt erst, was ihr noch fehle. Um die bücken ihrer Bildung auszufüllen, wars sie sich mit wahrem Feuereifer aufs Lernen nnd trieb Sprachen, Literatur und Kunst. Auch kam sie fortan in die Kreise der bestell Gesellschaft, und ihr Studium und der Umgang mit den Gebildetsten ihres Landes zogen sie immer mehr zu dein hin, der als Sprecher des jungen Italien auftritt, zu d'Annunzio. Bitter empfand fie es, als d'Annunzio, den fie als einen Propheten verehrt, die erste Anfführung seiner l^iNK uwrtu Sarah Bernhardt vorbehielt. Dafür setzte sie es durch, dass sie zum erstenmale die Hauptrolle in dem l^o^uo cii »ill mattiiw rliwfm Unterkunft acwnhrt ___^ '^r'"'^ Es war ein schmales, langes Z'"'",^ 5c"' y,'l Stock eines Hauses desselben ^""^ ^ ^ ^ die „schwarze Gräfin" mit hatte. Dieses Zimmer diente dleic^' ,-^M ^.<> Wohn- und Arbeitsstube. Eine M" ^c' F' schlug der Eintretenden entgegen. - ,,„!> v' ^ Tischen standen vier weibliche P">" ,, d>c' .^ Stärkewäsche. Die Glut des Viige" . ^ .< der ohnehin ill den, niedrige,' ^iw w ^,^ Schwüle verband, und der der m" ^., ,/ steigende Dunst schufen eine AtinolM' ^ sch^ auf Augen und Schläfen drückte ".'^, da''.^ welligen Minuten so erschlaffend w' ^ Y>'/. in die, Verhältnisse und Genwhnh"^' ^e ,^' senden Menschen Uneingeweihten ^ ^ u lichkeit erschien, in dieser Luft dcn^ ^> und gar zu arbeiten. .^, MN' . Aber die Büglerinnen, die " to, yew^' mit rothen, triefenden Gesichtern l^^,p^ .^ schäftigung oblagen, waren ""..l"'' j„ dc wohnt und deshalb nicht nnnal)^' ^ empfindlich dagegen wie andere. ^ ^M,^ Frau Nortmann stellte Eisen auf deu Ofeu zurück und grw ^ ".sie',.,, als die Nebenthür aufgieng ""0 ^ <»l!^^^ j ..Armes Ding! Wie siehst du a"" ?" ^ .,1 > selbst begraben hätten!"^ s> « dao sie sehr gut leiden mochte, en " ^W^ l> , Mche steht noch der Kaffee auf oc st,lr , etwas )„ dir. dann wird dir > ^ ^ ^^Ieilung Nr. 106.___________________________879__________________________________________9. Mai 1901. ^°l ^._______________________________ ?f"l«nn''^ Minute ober sechsmal in der Secunde, Ä ^tliiL ^"^ 'st noch die Fertigleit eines geübten -! H«nb', ^ '" k'N" Secunde den Mittelfinger der Zchltt^nmlll auf- und niedersetzen lann. — Die ä?slt!l>ü n l't einfach bewundernswert. Wir meinen ^t, s'ngt' 3^ ^" bekannte Veredtsamtcit, von der der l^stlltn ^ ,^ 3rauen Zungen nimmer ruh'n" und die i?^zu f ^^l)immel zur'Hölle und das Familien-!> ^bei I ? Satansbraten umgestaltet, sondern wir p/^betlj? "^ nicht zu unterschätzende Mnslelarbeit. ^l ^ Hal <-^' ^nen Laut herauszubringen. Gin ^ öezcini^ '^ selbst beobachtet und gefunden, dass er ^ ^'"U!en .' ""^ ^" Buchstaben bestand, deutlich in j,^l', l»h . ^susllgcn vermochte, und er rechnete aus. h'^ige y., " Buchstaben auszusprechen, ober um die H 3eik^ ppe ^on Musteln in Bewegung zu setzen, ü^'üe ft ^ °on nur 0-044 Secunden erforderte. Ge-,^l!och^, swerte Leistung. Interessanter ioürde es ^MyiZ ^"" jemand feststellen könnte, wie sich das t b^'^" ^°les und der einzelnen Ver-. ^3°n n Ü' künstlerischen Seite des Festes Rech-^lihr. ^s,lo. so liegt doch in seinem Arrangement ^nn^ beso^ ""^ bm gesellig-heiteren Charakter des-'N btt ' "°Nes Gewicht gelegt wurde. Die unter V'lt, ^"en Dr. Iarnit und Oberlieutenant Ä'^Nso sl^^en Arrangements nahen der Aoll-<'"eten ^?"^ der Aufbau der reizenden, originell ^l^lrden . ^lmden vorwärts. Deren schönsten ^d^ini '?°l)l jene Frauen und Mädchen bilden, ^ ^taus ^" Dienst der edlen Sache gestellt haben „ H,,^be,i.' "lchen Wohlthätigteits-Spenden ver- ^^ ?!1 "lf das allgemeine Interesse, das die ^!Ü! b'e ssi ^lchcMung entgegenbringt, wollen wir !V!^ und 3"^'^ ^^ verschiedenen Verlaufsbuden !?^^chslenl s ^amen der Damen, welche ans edel-^b ^dei'^ ,""d liebenswürdiger Zuvorlommen-v ^/^!f«ntlicf/^^"^^nnen in denselben übernommen ^!>»/^U t,,,-' ^>'d ^sck, ' Varonin Betty Gall. Frau X^la'- .' 3rau Ninta Luck mann, Frau - ^ ""IIe ^ ° ^ ics. Frl. Ida V e l l i. Frl. Mai-!'V'' Frl.A.und M. Pov^e. i!^' 3tciu <^^ lim Wintergarten): Frau Emilie ' iX ^ic^.^«b!ne Nanth. Frl. Elmor Vol. ^ ''''»>."! an li ^ ' Fll- Zora Lenars. ic:. Frl. 5 ^ ^. ^l 'c> ^ll. Villa Papei, Frl. Emmi ' t^/^u^ °" Priboschitz. ' ^l^an^/- Frau Julia Righetti, Frau ! >^s«!, ^'' Frl. Mihi von Üulanc. Frl. ^' "^ Aria Wiesthaler. Chain pagner-Bube: Frau Marie Wettach, Frau Adeline Kosler. Frau Dr. Franja Tavöar, Frau Anna Christoph, Baronesse Iella Zois. Frl. Anna Souvan, Frl. Viba von Bleiweis. Kunsthandlung: Frau Melitta Gasteiger. Frau Major Anna Schmidt, Frau Reg.-Rath Marie Zuvanc, Frau Lea Knez, Frl. Elsa C a st e l, Frl. Stefanie H i e n g. Glüclshafen: Frau A. Stainl, Frau Paula Nöger, Frl. Mitzi Starö, Frl. Vera Gressl, Frl. Toni Niedlinger, Frl. Vera und Marica V e n c a j z. A lu ine n ver lau f: Die Fräulein: Mira Dev, Mitzi Fischer, M. Ferjanöiö, A. und F. L e s s i g, Mitzi Papeö. Mihi von Niebl. Ida Ravnitar, Paula Vobuzel, Erna Zeschtu. Wein- und Biervertauf: Coniessa Val -basseroni, Frau Dr. Majaron, Frl. Maja Vam -berg, Marquise Louise Gozani, Frl. Luigina von Höchsmann, Frl. Vera und Gitta Sou van, Frl. Hanna E ch u l tz. Tabalverlauf: Frl. Marie Gressl, Frl. Anna Handel, Frau Praunseiß, Frl. Paula und Sylva L u cl m a n n, Frl. F. Prosenc, Frl. Marie Priboschitz, Frl. M. S a m e c. Auf dem Stiegenhause wird eine Post zur Bequemlich-teit der Besucher den raschen Nriefvertehr mit der Außenwelt vermitteln. Besondere Aufmerksamkeit dürften die Besucher dem „Glüäshafen" widmen, der einerseits Pakete zu 150 Losen mit einem sicheren Treffer zum Preise von fünf Kronen bietet, anderseits Chancen dem Unternehmungslustigen in der Gestalt von 100 Losen zu 20 ll eröffnet, wo^ bei allerdings auf 1000 Nieten ein Treffer fällt. Die gewidmeten Gegenstände sind mannigfacher Art, theils praktischer Natur, theils künstlerischer Zierat, und viele repräsentieren auch einen höheren Wert. Ihr höchster Wert liegt freilich in dem Zwecke, zu dem sie gespendet worden sind. Die Musikkapelle des l. und t. Infanterie-Regimentes Nr. 27 wird, auf der Gallerie des Festsaales postiert, ein reichhaltiges und interessantes Programm aufführen. Es wurde bereits betont, dass keinerlei Zwang auf die Besucher ausgeübt wird, der Verkauf in allen Buden zu festgesetzten Preisen geregelt ist und auch die Preise für Erfrischungen das Normale nicht übersteigen. Bei günstigem Wetter findet der Eingang beim Haupt-pcr.alc in der Bleiweiästraße, das besonders gekennzeichnet, beziehungsweise beleuchtet sein wird, statt. Bei ungünstiger Witterung wird der Zugang in die Einfahrt in der Bleiweisstraße verlegt. — (Inspektionsreise.) Seine Excellenz der Hcrr L a n de s P r äs i d e n t hat am tt. d. M. morgens seine Reise von Gottschee nach Tschernembl fortgesetzt; unterwegs nahm der Landeschef in Nesselthal Aufenthalt, besichtigte in Begleitung des dortigen Pfarrers die Orts-lirche und wohnte dem Unterrichte in zwei Classen der Voltsschule bei. — Die Ankunft in Tschernembl, allwo Seine Excellenz in Lackners Hotel „Schloss" abstieg, erfolgte um halb 2 Uhr nachmittags. Nach Vorstellung der Functionäre der Bezirlshauptmannschaft durch den Amtsleiter, Bezirks-Qbercommijsär Parma, empfieng Seine Excellenz den Stadtgemeinbevorsteher und begann sohin mit der Amtsrevision. Am Abende des 6. brachte die städtische Musit-tapelle vor dem Hotel Lackner mehrere Piöcen zum Vortrage. — Am folgenden Tage setzte Seine Excellenz die In-spicierung der Bezirkshauptmannschaft fort, wohnte dem Unterrichte in mehreren Classen der Knaben- und Mäbchen-vollsschnle bei und empfieng sohin den Stadtpfarrer, die Beamten des Steueramtes und des Post- und Telegraphen^ amtes sowie den Lehrkörper der städtischen Schulen. Am Nachmittage besichtigte der Herr Landespräsident das Ge- bäude der Tschernembler Vorschusscasse und zeichnete sohin die Gemahlin des. Amtsleiters sowie den Stadtpfarrer durch Besuche aus. — Die Heimreise erfolgte gestern von der Station Strain der Unterlrainer Bahnen aus. — (Wohlthätigteits - Vazar.) Nachdem heute nachmittags dic diesjährige Eröffnung des Tennis-spicles beim t. und l. Infanterie-Negimente König der Belgier Nr. 27 stattfindet, wird dic Versammlung aller beim Wohlthätigleits Bazar mitwirkenden Damen auf morgen 5 Uhr nachmittags verlegt. — (Frist zur Einbringung der Gesuche um einheitliche Bemessung der allgemeinen Erwerbsteuer für das Haupt unternehmen und für die mit demselben zusammenhängenden Zwe ig a n st a l t e n.) Das Finanzministerium hat auf Grund des § 12, Absatz 7 des Gesetzes vom 25. October 189«, R. G. Bl. Nr. 220, als den Zeitpunkt, bis zu welchem bei der Einreihung der Steuerpflichtigen in die Steuerclassen zur allgemeinen Erwerbsteuer für die dritte Veranlagungsperiobe 1902/1903 Abfälle und Zuwächse berücksichtigt werben können, den 1 Juni 1901 festgesetzt. Mit Rücksicht darauf werden jene Steuerpflichtigen, welche im Grunde der Bestimmung des 8 37, Absatz 2, des Pcrsonalstcuergesetzes die gemeinschaftliche Besteuerung von Zweiganstalten mit der Haupt' anstatt anstreben, aufmerksam gemacht, dass derlei Gesuch«.-nach Art. 35, Z. 0 der VoUzugsvorschrift zum I. Haupt-stücke des Personalsteuergesetzes mindestens sechs Monate vor Beginn der betreffenden Äeranlagungsperiode, daher für die Veranlagungsperiode 1902/1903 spätestens bis 1.. Juli 1901 bei der t. l. Finanzdirection in Laibach, beziehungsweise, wenn die gemeinsam zu besteuernden Anstalten in verschiedenen Ländern liegen, bei einer der in Betracht kommenden Finanz - Landesbehörben einzubringen sind. — (Zu r W a r n u n g v o r d e r Au s w a n d e r u ng nach Brasilien.) Die Regierung des Staates Et. Paulo in Brasilien hat kürzlich einen Concurs für die Einführung von 30.000 Emigranten ausgeschrieben, infolge^ dessen derselben auch vier Angebote zur Einführung von Oesterreichern zugekommen sind. Da von diesen Offerten eines angenommen weiden dürfte, indem die österreichischen und ungarischen Auswanderer als tüchtige und fleißige Landarbeiter bestens bekannt, start gesucht und den Immigranten anderer Staaten vorgezogen werden, ist zu erwarten, dass die Anwerbung auch auf das diesseitige Staatsgebiet ausgedehnt werden wird. Was nun die Ver^ Hältnisse anbelangt, denen österreichische Einwanderer im Staate St. Paulo entgegengehen, so werben diesc auf Grund durchaus verlässlicher, an Ort und Stelle eingeholter Informationen nach wie vor als äußerst ungünstig bezeichnet und daher wird vor der Einwanderung dahin nur eindringlichst abgerathen. Wer sich nach St. Paulo in der AnHoffnung begibt, daselbst Land zur selbständigen Be« cubeitung erwerben zu können, wird nur die bitterste Enttäuschung erfahren, da jede Vetheilung der Einwanderer mit Staatsland ausgeschlossen ist. Unter diesen Umständen sind die Einwanderer gezwungen, Accordarbeit auf Kaffeeplantagen anzunehmen und dort ohne ein eigenes Heim das Leben schwergeplagter nnd dabei schlecht bezahlter Kaffee-arbl'iter zu führen, ein Leben, das sich thalsächlich nur wenig von dem der früheren Sclaven unterscheidet. Die Plantagenbesitzer sind infolge der weichenden Kaffecpreise und der daraus resultierenden wirtschaftlichen Krisis erschöpft, weshalb sie die ohnehin schon niedrigen Löhne noch weiter herunterdrücken oder den Arbeitern auch gänzlich vorenthalten. Mit Rücksicht auf die mangelhafte Rechtspflege im genannten Staate ist der Colonist gegen solche Vorkommnisse in der Regel schutzlos. Hiezu gesellt sich die Schwierigkeit, sich den innen und gänzlich ungewohnten Verhältnissen anzupassen, sowie die Unkenntnis der Landessprache, lauter Umstände, welche noch weiter dazu beitragen, bei den Gingewanberten ^l,^» z^,^ b"ü scho^ m die Hand gonommcne >X^N H "nd schob Käthe durch die Thür ^°!5 ^Ntr '"' b"' iln- als Kiiche und Schlaf. ,^ ' H'Ntcr sich zog sie die Thür M5 Ä'3'^' v^""n wm- Witwe, eine <5rau a»fang5 >t^.""iro. Sie schlug sich recht und schlecht '>^ei>^ ^' hervm-raaendste Charakteren- < 5l3 sethni ^Mmütl)ia.leit. 5läthe hatte ihr ^ b "enen ^.'"d sie hatte sich schon seit fahren ?^k ^ii^>; ^'"5 etwao angenommen, indem ^ks Mt l lehrte und sie gegen Entgelt be- ^.,tz7^ ^'^ann sie die ganz Verwaiote auf i>>'t dw''^u tröste». -X> do, /!'"'t 'u äu ürämen, Käthe," sagte '^» ^Un^l^ ,^lch wieder in Thränen Ans- ^ ,. '' luris^"' dac- Haar, „an der Mutter ^> H "Hott. nicht viel verloren. Tein ^s"N sie, nnd du hattest und den Verdruss mit ihr. Aber VV^ n/l^'Ucht5 Schlechtes nachreden, nnd ^t?" sen, v ^ ""d so l'mss alles vergeben ''^is^rn '' d"'' ist nicht mehr als chnstlich. ^^ ,Vn, ' ich, brauchst du dechalb nicht. ,^«?^ ,un bestou und für dich auch. Wenn ^lt'l^in "ne ordentliche Koststelle für dich l"? km 't. km ^ Essen bekommst und dein l'' i^in ^iri> b" endlich mal deines jungen Ä ^,^inH wle andere in deinem Alter. M ^hj "woleben, wie du es bis jetzt hattest. ^ ich dich ja h^ mir. wenn ich m,»' nicht so furchtbar beschräutt im Platze wäre. Ich wusste nicht, wo ich noch ein Vett hinstellen könnte." „Am liebsten sähe ich mich nach einer Stellung' um." sagte Käthe leise. ,.Al5 Dienstmädchen?" rief die i^rau. ",Vei Kindern," erklärte Käthe. „Ich spiele sehr gern mit Kindern." „O jemine! Das ist auch nichts Angenehme^', sich den ganzen lieben Tag mit den Nangen fremder ^eute herumzuschlagen! Die können eineil piesacken, wenn sie danach sind, und wenn dann auch noch die Herrschaft — was meistens geschiet — auf Seite der Gören steht, hat so'u armes Wurm von Kinder-mädchen die Hölle ans der Welt. Da in der Fabrik bist du wenigstens doch nach Feierabend dein eigener Herr!" Die gute Frau redete, wie sie es verstand und wie es ihrer Ansicht nach am besten für Käthe war. An die vieleil geistigen und sittlichen Gefahren, die dein alleinstehenden, blntjungen Mädchen in der Fabrik und durch den täglichen Umgang mit nicht immer einwandfreien Elementen erwuchsen, dachte sie nichti sie hatte nur die materiellen Interessen ihreö Schützlinge im Auge. , „ ,. Während ihres Sprechen hatte ste eme blau° geblümte Porzellantasse mit Kaffee gefüllt nnd ein Weihbrötchen mit Autter bestrichen. „So, nun iss und trink und sei guter Dinge," sagte sie. „Ich muss jeyt rasch einmal zu einen, Kunden springen. Der Kerl ist nur sür zwei Moncäe. Wäsche !ch"ld'l! und will, wie ick him>, m,5Mn'N. Da »vollen lvir ihm doch einen Niegel vorschieben! Adieu, Kleine! Gleich bin ich wieder da!" Sie nickte Käthe freundlich zu und verlieh die Küche. Käthe trank mechanisch einige Schlucke der dünnen, Kaffee genannten Cichorienbrühe; das Brötchen lieh sie liegen; co wäre ihr nicht möglich gewesen, auch nur einen Aissen hinunterzubringen. Die Arbeit in der Fabrik sagte ihr nicht zu. Sie hatte, nur der Nothwendigkeit gehorchend, diese Be> schäftigung ergriffen, weil sie am lohnendsten war und weil ihr doch allein die Sorge für sich und die Mutter obgelegen hatte. Aber nur mit innerem Wider« strebeil war sie in die Fabrik gegangen, und heute war sie noch so fremd unter ihren Mitarbeiterinnen, wie vor zwei Jahren znr Zeit ihre> Eintrittes. Sie dachte ernstlich daran, sich nach einer dienenden Stel» lung in einer. Familie umzusehen, obgleich sie sich nicht die Schwierigkeiten verhehlte, die ihr die Cr< langnng einer einigermahen günstigen Stelle be« reiteil würde. Sie hatte ja leine Zeugnisse und keine Empfehlungen, auch fehlte ihr jede Erfahrung in häuslichen Arbeiten; sie brachte nichts mit als ihren guten Willen, zu lernen und der betreffenden Herr« fchaft mit Treue und Hingebung zu dienen. In ihre Gedanken versnnken, hatte sie ein An> klopfen überhört und blickte erst alls, als die nach dem kleinen Flur führende Küchenthür geöffnet wurde und die geschmeidige Gestalt eines mit dandyhafter Ele-ganz gekleideten jungen Mannes sich hcreinschob. (Fortsetzung folgt.) Laibacher Zeitung Nr. 106. 880 9. V^^ das Gefühl der Vereinsamung und Enimuthigung hervorzurufen und deren Erwerbsfähigleit zu beeinträchtigen. —c>. — (Tagesordnung der Sitzung des Lai-bacher Gemeinderathes am 11. d. M.) 1.) Bericht der Personal- und Nechtssection über den Ausgang der heurigen Crgänzungswahlen in den Gemeinderath und über den Protest einiger Wähler gegen die Durchführung derselben (Referent P l a n t a n). — 2.) Bericht der Finanz-section über die Festsetzung der Functionsgebür des Bürgermeisters (Referent Senetovi 6).— 3.) Wahl des Bürgermeisters. — 4.) Wahl deö Vice-Vürgermeisters. — 5.) Wahl der acht ständigen Sectionen. — 6.) Ergänzungswahlen in die Specialsectionen, und zwar: ») in das Directorium des Schlachthauses (1 Mitglied); b) in das Directorium der städtischen Verzehrungssteuer-Pachtung (1 Mitglied) i c;) in das Directorium der städtischen Wasserleitung (1 Mitglied); <1) in das Directorium des städtischen Eleltricitätswerles (3 Mitglieder); o) in die Canalisierungs-Section (1 Mitglied); l) in die Regulierungs-Section (3 Mitglieder); «) in die Friebhofs-Section (3 Mitglieder); !») in den Verwaltungsrath der städtischen Sparcafse (1 Mitglied); i) in die Disciplinarcommission (3 Mitglieder); z) in die Stellungs-commission (3 Mitglieder); k) in die Commission zur Bemessung der Militärtaxe (1 Mitglied); 1) in den Aufsichtsrath des städtischen Iubiläums-Armenhauscs (3 Mitglieder); in) in den Aufsichtürath der städtischen achtclassigen Mäd-chenvollsschule (2 Mitglieder). — (Geschworenenauslosung.) Am 6. d. M. erfolgte die Auslosung der Geschworenen für die am 10. Juni beginnende II. Schwurgerichts-Periobe beim t. l. Landesgerichte in Laibach (Schwurgerichts-Gebäude in der Chröngasse). Ausgelost wurden: Leopold Blumauer, Gastwirt und Besitzer in Laibach; Anton Deöman, Besitzer und Handelsmann in Laibach; Franz Detleva, Handelsmann in Slavinn; Anton DomlabiK, Handelsmann in III.-Feistritz; Josef Domladi^, Handelsmann in Ill.-Feistritz; Hugo Eberl, Anstreicher in Laibach; Franz Fabjan, Handelsmann in Laibach; Johann Florjan^ii». Besitzer in Dravlje bei Laibach; Johann Grobelnil, Handelsmann und Besitzer in Laibach; Heinrich Gradrijan, Besitzer in Wippach; Johann Gruden, t. l. Steuereinnehmer i. !tt. in Oberlaibach; Ernest Hammerschmibl. Handelsmann in Laibach; Adolf Haupt mann, Anstreicher und Besitzer in Laibach; Otto Homann, Handelsmann und Besitzer in Nadmannsdorf; Anton Ieö-minel, Handelsmann in Laibach; Peter Ieran, Besitzer in Feistritz (Krainburg); Matthias Intihar, Besitzer in Sagor; Jakob Kapsch, Privatier und Besitzer in Laibach; Anton 5Neji-i, Kürschner und Besitzer in Laibach; Ialob Koöelj, Besitzer in Olüevet (Krainburg); Franz Kanlelj, Besitzer und Gemeindevorsteher in Godovis-; Franz Koöevar, Besitzer in Oberlaibach; Josef Logar, Handelsmann in Krainburg; Ialob Morel, Besitzer und Handelsmann in Hrasche (Abels-berg); Josef Meket, Besitzer und Wirt in Littai; Josef Prosenc, Hauptrepräsentant des „Phönix" in Laibach; Thomas Pav^ler, Walzmühlbesitzer in Krainbnrg: itarl Puppo, Handelsmann in itrainburg; August Repii?, Fassbinder und Besitzer in Laibach; Franz Nojc, Fuhrmann und Besitzer in Laibach; Josef Ranzinger, Besitzer in Sagor; Johann Spoljariö, Privatier und Besitzer in Laibach; Ignaz Tom«i5. Besitzer in Oberlaibach; Johann Tom^i5, Besitzer und Gerber in Qberlaibach; Paul Vellovrh, Mehlhändler und Besitzer in Laibach; Josef Hvolelj, Besitzer in Wippach. — Zu Ergänzungsgeschworenen: Ludwig (.'eine, Gastwirt und Vergolder; Andreas Ioras, Wasenmeister; Josef iluhar, Assecuranz-Secrctär: Heinrich Lulesch, Sparcassc-Controlor; Franz Merala. Färber; Valentin Mral, Gastwirt; Franz Peiwit, landschaftlicher Adjunct; Benno von Puteani, t. u. l. Oberstlieutenant i. N.; Johann Zajec, Schlächter und Besitzer — alle in Laibach. —1. — (W a H l.) Bei der vor kurzem stattgefundenen Neuwahl der Sanitätsbistrlcts - Vertretung für Neifnitz wurden folgende Herren zu Funktionären gewählt: Josef Klun in Neifnitz zum Obmann, Ignaz Merhar, Gemeindevorsteher in Büchelödorf, zum Obmann-Stellvertreter; zu Mitgliedern die Gemeindevorsteher Andreas Hoöevar in Strug, Johann Rus in Laserbach, Johann Palii in Soder-schitz, Anton Anbolhel in Grohpülland und Fortunat Ko-gina in i-juzje; zu Ersatzmännern die Gemeindevorsteher Franz Palii in Dane und Johann Lovkin in Friesach. —«. — (W a n d e r v o r t r ä ge.) Im politischen Bezirke Stein werden für das heurige Jahr die thierärztlichen Wandervorträge in den Ortschaften Selo, Obertuchein, Glogowitz und Dolsto abgehalten werben. Die betreffenden Tage gelangen später zur Bekanntgabe. —o. — (Ein entsprungener Affe.) Aus dem Affentheater, welches in letzterer Zeit hier seine Vorstellungen gegeben hat, ist diesertage ein Affe entsprungen und konnte bis heute nicht eingefangen werden. Das Thier haust gegenwärtig auf den Kastanien- und Platanenbäumen beim Coliseum und schneidet von luftiger Höhe aus Grimassen den immer haufenweise vorhandenen Zuschauern. Der Theaterbesitzer ist heute früh abgereist und musste den Affen zuriicllafstn. — (Kreuzottern-Plage.) Ein wahres Kreuz-olternjahr scheint, uns bevorzustehen. Aus allen Theilen Mitteleuropas, besonders aus dem Alpengebiete, wirb berichtet, dass man noch niemals so viele dieser gefährlichen Schlangen beobachtet habe. Auch aus den böhmischen Ge-lnrgen wird von massenhaftem Erscheinen der Kreuzottern belichtet. * (Verloren) wurde in der Calocherstrahe ein gol-deneL Armband. — In der Stadt wurde eine silberne Uhr ttnd «im goldene Uhrlette im Werte von 88 Iv verloren. Eröffnung der neuen Volksschule in Auersperg. Herr Leo Graf Uuersperg, l. u. l. Kämmerer, Besitzer des Ordens der eisernen Krone III. Classe, Herrschaftsbesitzer in Auersperg und Nadlischcgg, hat anläsölich des fünfzigjährigen Jubiläums Sr. Majestät des Kaisers beschlossen, in Uuersperg eine Volksschule auf eigene Kosten zu erbauen, damit auch die Kinder des Marlles Uuersperg und der umliegenden Ortschaften, welche bisher nirgends eingeschult waren, des Schulunterrichtes theilhaftig werden könnten. Der l. l. Laudesschulrath sowie der Lauoesausschuss haben der Errichtung dieser Schule zugestimmt und eine Lehrstelle systemisiert. Danl der Mühewaltung des Herrn Forstmeisters Josef Schauta in Hammerstiel, als des Bevollmäch» tigten des Grafen Uuersperg, wurde im Jahre 1899 der Bau des Schulhauses in Angriff genommen. Die Ortsinsassen besorgten nur die Zugarbeit. Das Schulgebäude steht auf herrschaftlichem Grunde oberhalb der Landesstraße, auf einer kleinen, luftigen, planierten An» höhe, von wo aus man nach allen Seiten die schönste Ausficht genießt. Der schmucke Bau umfasst neben dem Schulzimmer eine schöne Wohnung für den Lehrer sammt allen Nebenlocalitäten. Für den Schulgarten ist auch vorgesorgt; derselbe wird hinter der Schule auf herrschaftlichem Grunde angelegt werden. Nachdem der Lehrer und Schulleiter Herr Joses Bergant, früher Lehrer an der zweiclassigen Volksschule in Weinih, am 2. d. M. in Auerspecg eingetroffen war, wurde feitens des Ortsschullnsprctors, Herrn Forstmeisters Schauta, die Eröffnung der Schule auf den 6. d. M. angeordnet. Am 6. Mai gegen 9 Uhr vormittags versammelten sich die Kinder in der Classe und giengen paarweise in die Schloss-, zugleich Pfarrkirche, wo schon die Eltern und andere Ortslnsassen versammelt waren. Nach der heil. Messe, welche von dem in Auersverg domicilierenden Pfarrer i. R. Herrn Johann Bevc celebriert wurde, begab man sich zum neuen Schulhause Auf der Terrasse vor der Schule ergriff der Herr Pfaner das Wort, um den versammelte n Eltern und Kindern in kernigen Worten die Wichtigkeit des Tages für Auersperg auseinanderzusetzen; sodann nahm er die kirchliche Einweihung des Schulhauses vor. Nun versammelten sich alle Anwesenden im geräumigen Schulzimmer, woselbst Herr Oberlehrer Franz X. Trost aus Brunnborf die Eröffnungsrede hielt. Redner bezeichnete den Tag als einen Festtag für Auersperg, wie es noch nie einen gegeben habe. Die Kinder waren bisher nur freiwillig zum Schulunterrichte nach St.Cantian gegangen; allein dies war ihnen oft wegen der zu großen Entfernung oder schlechten Witterung unmöglich. «Dass es in Hinkunft nicht mehr so sein werde, dafür gebürt der innigste Danl dem Herrn Leo Grafen Auersperg, Euerem Grafen, wie Ihr ihn nennt. Ihr seid stolz darauf, ihn zu Euerem Nachbar zu haben. Wenn er Euch schon unzählige Wohlthaten erwiesen hat, so hat er sich mit diesem Schulhause ein Denkmal gesetzt, welches noch spätere Generationen daran gemahnen wird, dass in diesem Hause Eueren Kindern die Liebe zu Gott, Vaterland und Kaiser eingepflanzt wurde. — Die Geschichte kennt zahl-reiche berühmte Vorfahren der gräflichen Familie, welche, getreu der Devise: für Glauben, Vaterland und Kaiser, gegen die Türken gelämpft haben. Im Schlosse ist als Reliquie das Haupt des Herbard Auersperg, welcher bei Vudaili im Jahre 1575 fiel und dem sodann von den Türken der Kopf abgeschlagen wurde, aufbewahrt. Andieas Auerspergcr besiegte im Jahre 1593 bei Sissel den Hassan Pascha; aus seinem Mantel wurden zwei Messmäntel angefertigt. Den einen derselben kennt Ihr gut, denn er wird am Achatiussonntag in der Kirche gebraucht. Diese beiden und andere Helden aus dem Geschlechte der Auersperge haben ihren Heldenmuth in glorreichen Siegen gegen den Feind bewiesen; der jetzige Graf aber hat einen Sieg gegen die Unwissenheit errungen, indem er diese Schule gründete, und dies ist auch ein bedeutungsvoller Sieg.» Redner appellierte an die Bevölkerung, den Lehrer bei seinem Werke zu unterstützen und die Kinder fleißig in die Schule zu schicken, und gedachte weiters der Verdienste, welche sich Herr Forstmeister Schauta um das Schulgebäude erworben; namentlich hob er dessen umsichtige Leitung und die Energie hervor, mit welcher er alle Arbeiten geleitet hatte, um das Schulhaus zu einer Iierde des Marktes zu gestalten. Herr Trost erklärte in» Namen des edlen Wohlthäters die Schule für eröffnet und übergab das Gebäude der Obsorge des Ortsschul-rathes, worauf er noch an die Kinder die Mahnung richtete, im Gebete stets ihies edlen Wohlthäters, des Herrn Leo Grasen Auersperg, zu gedenken und gerne die Schule zu besuchen. Redner brachte am Schlüsse seiner Rede ein dreimaliges «Slava- auf Ee. Majestät den Kaiser, den erhabenen Beschützer des Schulwesens, aus, in welchen Ruf die Versammlung begeistert eiustimmte. Ein dreimaliges «Slava» wurde auch auf den Herrn Leo Grafen Auersperg, welcher infolge Unpässlichleit an der Feierlichkeit nicht theilnehmcn konnte, ausgebracht HKmlt fand das schöne Fest seinen Abschluss. Bevor dk Ander m^lnandfrgknge»«, wurden sie mit Brot und Wein (eine Spende des Herrn OrM gliedes Kozar) bewirtet. ^ 7 Dass es an festlichem Schmucke im » ^ an Pöllerschüssen nicht fehlte, dafür M'" , ^" infassen. Der 6. Mai war denselben üwW gM' tag in des Wortes vollster Bedeutung! °" ^i ruhten den ganzen Vormittag. Geschiiftszeitung. ^i> — (Die Gemeinde - SParcas s c ' ^. Pli felb) wird ihre Thätigkeit am I. I"" ""'^sÄ"^ sibent des Verwaltungsrathes ist .Herr Erwm " <,^ perg. dessen Stellvertreter Herr P""^^!or!<^ l l. Landesgerichtsrath. Präsident des ^'^M ^ Herr Dr. Johann Mencinger. Advocat. ^ ^ Vertreter Herr Dr. Georg Pnolo. t. l. ^inih^ director Herr Bürgermeister Dr. Thomas -" ^n<) Directorium befinden sich noch folgende Herren- ^ M m a n , Franz Rumpret und Anton N u p ii< und Gewerbsleute in Gurlfeld. und Ww" ' ^ ^. l, l. Steueramts-Official; im VerwMli'gs"" ^^, ^ranz Geraldi. Bürger uno GewerbeM'^ P,.> fcld. Anton Janc. Landmann in Ncivm, ^ ^K,, Lanbmcmn in Velila vas. und Josef ^ " ' ,.sst >""^' in Gorenje Pijavkto. — Die Gemeinde-Span",^,^, Grund des Beschlusses der GemeinbevertretuW ^i tember 1900 gegründet: deren Statute» ya^ ^^ l. t. Landesregierung für Krain nn< dem A," 24. März d. I. die Bestätigung "chaw". „g M< Gurlfelb übernimmt für das Institut volley" ^zi!-dem für Einlagen und deren statutennm^ ,,p<^ eine specielle Garantie im Netrage von 20.^" ^o»"^ Zwecle sie 20.000 lv in Staats-Obligatioi'e' ^.^, Die Sparcasse verzinst Spareinlagen m't"^^,,^'. Ncntenstener wird von ihr selbst entrichte!- ^ ^„^ ans unbewegliche Güter gegen sechs P""' fische,, ^ Ammitäten, gegen Verpfändung von ^^'^'/"!el!^ F Obligationen aber gegen sechs Procent. ^^^^ ^ rath wird seine nächste Sitzung am 2. Z"!" ,„ v den Sitzungen immer am ersten Sonntage ' abhalten. Telegramme ^ des K.K.TelegraPhen.Torresp.-V" Parlamentarisches. ^ ^ Wien, U. Mai. restlichen Artikel der Investitionsvorlage " "^^, Darunter befindet sich der Artikel ^/ „/M Bedeckung der festgesetzten Erfolderm,< Die Borgänge'« ^ Peking, 7. Mai. Me U> z>ch! heute, eine gemeinsame Note an ^MF.,!! >' « welcher sie bekanntgeben, dass der zW^F^ « Entschädigungsforderung auf ...^il^S ,,l ^ l festgesetzt wurde, und um MlUY M«" ) « welcher Weise China diese ÄeM" « gedenke. ^ Nr. 106.___________________________________881 ____________________ 9. Mai 1901. , ^iler k ^' MM' Die Pariser Ausgabe des ^en i^rald. meldet aus Peking: Bei dem General Gazele zu Ehren der 'i V?^'"ere gab, hielt General Chaffee z^iii», "elcher er u. a. sagte: Mögen Minister ^ ^hu> '"^"' "as sie wollen, ich möchte mich Mein t' ^ die Anierilaner niemals den .?n, <>. °uf dem Schlachtfelde gegenüberstehen >Ie^, ."aUonale Politik hat das Bestreben. "Mch, ."'uelungen zu vermeiden. Wenn aber die ^Ws "'zwingen sollten, zu wählen und Partei Mcht 's. ?°"" würden wir gewiss auf Seite der ^lchs,'??- Diese Rede wird in englischen z ^ofi? besprochen. ^d is. ' 8- Mai. Unterrichlsminister Sla-° Coss plötzlich gestorben. l°v >s< ^- Mai. Der frühere Ministerpräsident ^ 13 .,',.6' Mai. An Bord eines Dampfers, ? licit,«,'""arische Häftlinge nach dem Straf. K ei^^tlerte, brachen sieben Häftlinge, dar-^^'"chlst. aus dcr Z^lle aus mit den Rufen: «, Ws^er Armee! Hoch die Anarchie!» Unter! M b^"" entstand eine große Panik. Der U ^ ^esl ^^" intervenierenden Gendarmen ^!lhusz «>^ worauf ihn dieser durch einen Re-^^dechreckte' ^ d°ch^^^« vom Büchermarkte. ^!.^°t<'l5^' und Schatteuftecke. lv 1'80. — Grah. <^^ben i.' ^"Ul Frutti. Iv 2 40. — Lu°Rewall, ^/T-Ccl,« . .^ ^- ^ Garborg A., Milde Seelen, ^'Epi^"'tzle, A.. Strben, X 2'40. - d'?lnnnnzio ^.^l^ !!^ Co,, lc 4 30. - Schnitter A,. Frau "!.' ^4 8i) ^ 3 6o _ Renler Gabr., Aus guter ^!' ^. Ä,.^ Meebolb A.. Lucias Testament, K 3-60. ^l..'^U» ,. "^ien zum Pavnass, K 4 10. — Lass-H/lbe?/v" Planelen. 2 Bde., K i^ «0 - Franke-^ e/,! Elm» .^' ^iebesuierben, l( 6; Die Hungersteine, ^,7-^er u.^ bas Leben, li 6; Ni, K 4 20; Rotborn, '''^li0 ^be, K4-40,-Kahlenberg. H v, Der ^l>, ^Tüvi '"ach, Wolf v., Die brennende Frage, ^ ^. ^r'°^ I' v'' Monsieur Lacoste, k 3 60. -^T ^ C?^- ^ 4 60. — Nöhmer E.. Incorrect, k'tzI^Misiel3^ ^.. «leine chinesische Sprachlehre, ^.V^. X !, Ier>. ^Sprachen? Praktische Winle für jedermann, ^ ^ >l. lv 3'.^ —60. - Rnslin I.. Wege zur Kunst, ^"H^^W^ "' - Müller A.. Allgcmeines Wörter-M>, '<». T,^ "lsländischer Eigennamen, K 4 80. -?^>!^Ni°^°l», L^^„^ ^^ deutschen Verölunst oder >5 ^''" 19 ^' .^ ^ '^^. - LnblinsliT. Literatur und ^!,i^ern»>v"^"ndert, 2 Bde., k 12. - Kleinpaul. ^3^«^ l(3. - Philipp« «.. lknnst. l?« 1 k l> ^lUmgen, VI. 1, Die Blüte der Malerei ^?^wn^ ^Seiler, Dr. Friedr., Der Gegen-« ^'ahs t Aschen Dramaturgie, X1 «8. - M csser M.. ,i VKie' ^ l'2"— Sup an, Prof. Dr. N.. Deutsche ^'^l^d Q,.^ ^2. - Strehl W.. Grundriss der alten NH^«!"'lunde. l.. griechische Geschichte. X b 28-> ;^r». li 0-72. - Supan,' Prof. Dr. ?l., Idei ' t>e>,^' lv -'72. —Lüddecke, Dr.. und Dr. ^l"'V ?7 Schulatlas, X 3-60. - Pünjer I. ' ' iti8 cnpill. - Angela Zu- "og^ '^t°cht.'r. « T.. Vohoricgasse 13, Darmlatarrh. . ^ ' ""gd, 51 I. Polanadamm 12, Tubcrculose. ^ ^R«'^'" Siechenhause. "^niliz Marianna Golö, Taglühnerin, 68 I., ^ 7-R ^'Uabeth.Kinderspital. ^ "'- Vnlentina Vidmar, Kaischlerstochter, 1 I., ^" ^ M ^" E'vilspitale. ^!>^'.V^' «eo Filafero. l.k. Notar. 66 I„ " ^ ^lohn '"^enerntio «oräi«. — Friedrich Konmn, ^5?^, y' b I., I^epl,nU8 si«8l 3c»rl:ttmam. -^ ^ H« ^^'!°hn. 15 I.. 'lul)ercul()8. pulm. V ^Utliv ' Joanna Vatiiii, Taglühnerin, 26 I.. Lottozlehung vom 8. Mai. Prag: 37 79 24 51 60. Volkswirtschaftliches. Laibach, 8. Mai. Die Durchschnittspreise stellten sich wie folgt: Marlt-lwlgz«.. Mnrtt'lMgzs,-Prel« Preis Weizen pr. q . .--------16 60 Nntter pr. kß. . . 2--------,— Korn » . . — — 14 80 Eier pr. Stnct . . —! b------- Oerste , . . —!— 14 - Milch pr. Liter . . — 20------- Hafer » . . —!— l4 80 Rindfleisch I°pr. llß 1 24 —^— Halbsrucht » . .------------— Kalbfleisch » :,26------- Heiden » . .-------13 40 Schwcincflrifch » 1 50------- Hirse, weiß » . . -------l<> 80 Hchüpseusicisch . -80------- Kuluruz » . .-------12 80 Hähndel pr. Stück 1 40-------- Erdäpfel » . .-------5 - Tauben » —44-------- Linsen pr. Liter . — 20-------Heu pr. 20 —— weich., » b,50------- -chwtinrschmalz » 1 30 — Wein,roth.,pr.HM.---------------- 3p, »l, srifch » 120 . — Weiher, » ---------------- — geräuchert » 1 50------- Meteorologische Beobachtungen in Laibach. SeelM 306 2 >n. Mittl. Luftdruck 736 0 mm. ^ ^Z W^ ^ ^'" b.,HWM.l« I^ ^ ^ , N. 7287 1?-0 SW. schwach halb bewölkt " 9. Ab. 7311 119 windstill theilw. heiter 9, l 7 ll.M j?34-b., 11-51 3iO. schwach jtheilw. heiterj 2-4 Das Tagesmittel der gestrigen Temperatur 13 0°, Nor» male: 13 1°. Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtel. für alle freunde des Rumors und der Satire! jföthin /fir jedermann! Soeben erschien: (174(5) 2—1 Sie Kunst, **L*^ Schulden zu machen! humoristisch-satirische Studie von }{. Zerniko. ** P«is X WO Lj& mit postzusendung X 1*30. Zu beziehen durch die Buchhandlung lg. v. Kleiniuayr & Fed. Bamberg Lalbaoh, Congrewplatz 2. Depot der k. u. k. Generalstabs-Karten. 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Nnläsölich des bitteren Verlustes unseres theuren l Galten, beziehungsweise Vaters, Großvaters und l Schwiegervaters, Herrn l i Josef Llesch l. t. Oerichtsdiener i. R., Realitätenbesitzer, Vesiher des silbernen Verdienstlreuzes usw. sind uns allseits so viele Veweise herzlichen Mitgefühls zugelonnnen, dass es uns unmöglich ist, anders als auf diefem Wege allen den innigsten Danl abzustatten. Insbesondere danken wir dem hochwürdigen Herrn Dechanten silr die letzten Tröstungen und der hochwürdigen Geistlichkeit und der löblichen Beamten-schaft des l. l. Bezirksgerichtes, des l. l. Steuer anltes ?c., fowie allen Freunden, Bekannten und anderen Theilnehmern für die zahlreiche Betheiligung am Leichenbegängnisse; ferner der Ml, Gemeinde-Vertretung iu Neisnch sowie den übrigen Gemeinde« rathen, der lübl. P. T. Lehrerschaft s.unml der Schul« jugend, allen auswärtigen Theilnchmern, besonders der Vertretung der ssirma I. Kosler ^ Comp., den Herren Sängern für den ergreifenden, erhebenden Trauergcsang, sowie allen Spendern der schönen Kränze. Allen nochmals herzlichste Danl! Neifnitz, den 8. Mai 1901. (1742) Die trauernden Hinterbliebenen. ! n T^--------- •RäH» ßei 5-1 h!lnQer in Laibach ^ematten Si * ^iirimÜ116" wi Schlafstätte % S^iö„ygat in Hebschnurfassui.g '¦ f(ir i- 8eQ und Haken in Etui. l "**LL::L Danksagung. Die wohllöbliche Direction derk.k. Fachschule in Gottschee hat der Lehrmittel-Sammlung der fünfclassigen Knabenvolks, und der mit dieser verbundenen gewerblichen Fortbildungsschule in Reifnil^ infolge 1ner-ämtlichen Ansuchens 100 Slück verachieden-arligste Holzmodelle, als 19 Stuck Stereo-metrische, 4 für Möbeltischler nach D.rlarns Vorlagen und 77 für Holzschnitzerei und Holzdrechslerei, gespendet, wofür dem edlen Spender, Herrn Director Josef Knabl, hiemit geziemend Dank gesagt wird. »ohulleituug Belfait», (lr^) den 6. Mai 1901. BUfan TomiW, i)herlehrer u. Schulleiter. (1671) C, 130/1, G. 132/1 in C. 136/1 Oklic/ Zoper 1) Gasper Kokailjeve otroke, Andreja Zwenkel in Janeza Hesman; 2.) Janeza Moschiti; 3.) Janeza Po-gaènik in 4.) Toinaža Logar, katerih bivališèe je neznano, so se podale pri c. kr. okrajni sodniji v Hadovljici po ad 1. Luciji Tavèar iz MoSenj št. 29; ad 2. Martinu Kavaèiè iz MoSenj št. 37; ad 3. Jožefu Zupanc iz Posavca in ad 4. Mariji Zupan iz Starefužine št. 10 tožbe zaradi izbrisa »astaranih zastavnih (erjatev. Na podstavi tožeb doloèili so se naroki za ustne sporne razprave na dan 18. maj a 1901, ob 9. uri dopoldne, pri tej sodniji v izbi št. 3. V obrambo pravic tožencev se postavlja za skrbnika gosp. dr. Janko Vilfan, odvetnik v Radovljici. Ta skrbnik bo zastopal tožence v ozna-menjenih pravnih ptvareh na njihovo nevarnost in stroske, dokler se ti ne oglasijo pri sodniji ali ne imenujejo pooblašèencev. C. kr. okrajna sodnija v Hadov-Ijici, odd. H, dne 27. aprila 190L Laibacher Zeitung Nr. 106. ___________ 882__________________________________________9^M«^>^ Course an der Wiener Dorfe vom 8. Mai 1901. «««de«. o^n«""' Die notierten «ourie «erstehen fich ln KronenwHhrun«. Die Vtotlerung filmmtlicher «lctlen and der «Dloerfen U«>e» verfteht ftch per stü«. AU«»m«ln» ztaalVschulb. """ W»r, «lnheitl. «ente ln »ioten Viai< ««»ember p, «. 4 «°/«. . . 98 « 98 ?z instet. Yebr.'«ua,pi,«l ., »0U !. ü«/„ l?0L0l?1b0 l»«4«r „ »00 l. . , «ll, — «ll > bto. „ eu l. . . ,lo - »ll - Dom.'Pfanbbr, «» l»0 st. »°/, . «<>» - »03 — zt«at«schnld d»fterc.Inveftitlo»»>Uen«^ftfr., per «lass» .... »',°/° 84 8b 85 05 »lft»»«»w,.e,»<,l»schnl>vrr' »lilabethdahn in «., steuerfrei, zu »4.000 Klonen . . 4'/» 1,5 50 ^g » Franz. Zolef. «ahn »n VNber tbws».).....b'/,°/° ,Gt,) . . 4« „ 9z uu 9« »u Vl>«r!dergbllhn!n lfvoneuwühr. fteuersl., 4U0 »r.. . . 4"/« ^>— «..^ Z« «t»««l««Uw»rlchre»»n«. «n»o»,»steMP.», e»/.°/°........4U-- 45b'— dl». salich'tir, «U0 st. 0. W V, b°/».........4°0'504z»'— ».««. »°/, von » st......4»0'— 4«l'— »eld War, »»«rn»m««»e <«s»«»^Pri««^ «lisabethbahn «oa ». »coo W. 4°/, ab l0°/,...... l!4 75 llö ?ü «Illabethbahn, «x, u. »«» »t, 4°/„......... »l8 30«18Sc Franz Joses«., »m. 1884, (div. 3t.) Gllb., 4°/. . . . . SS liv »?'4ü «allzliche «arI.Lub»l«.»ahn, (btv. Gt.) Ollb. 4°/, . . . 95 7U W 70 ««rllilbtlg« Vahn, «m. tS«4, (blv. Sl.) Vllb., 4°/» ... WX0 »7 «U zl«»t«schnlb kr «lnd,l d«ll..«nl. ««l° l00 fl. lilo «u l»i»0 bio. dto. Ellder tn« ft. . . . l«X) »u >oi -dt«. EtaaU.Obll«. (Ung. Oftb.) v.J. 18?»....... »8?ül1»?d dto. Vch»nliegal'NbU>l,»Obllg. . 99 45 ll)«>'4b dt°,Pl««..«,KlUUfl,^»W»r, l?4ü0l75ü0 dto. dto, b üUfI.--lUU0blla. »z ?u «2 7U 4°/, lr»t. «>b >la»,n, dett, Mb« 94 «0 A»b<« össNltl. 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Norduieftbahn . . . >07'?b W» 75 OtaaUbab» ^...... 424 50 — ^- Vüdoahn «»3°/,verz.I«nn.»Iul< 347 40 34s 4' dto. 5 5°/2...... l«'«u lU4'k0 Nug.^ollz. «ahn..... lOS- 10S »0 4°/, llnterkrainer V»hnen , . — — — «l«rft z«s» (per Etüll). »er,«»«l»ch« L,se. «0/, «odencreblt«Lolt «m. 1880 l«4» — »5l t»0 »«/, „ ., »m. »889 !l - N»v«»filica (Dombau) » fl. 1« 50 l? l»0 «rebttlose lO0 »1...... 399- - 40l - «»ry.ü«>e 4U st. ««», . . . l4» - »« - vlener ii«Ie 40 sl..... ,üs _. 1»» - P«lsth.U»,t 4U ,l. ««.... ,b«ü0 lSl - ««thtn»rtuz,0tft.»»1.,».l0fl. 4» «5 bu llb «ulwlph'ü«!« l0 ,l.....58 - »0 ' Talm«««le 40 sl......«ou _»nü- Vt.»<»«NHl»«U«le 4« sl. . . . «84 »3S ' «aU>fttln»Uole »0 sl. . . . «»,(>« «Vll 50 »e»tnftjch. b. 3°/, Pr..Ochuldl>. b. v»«tNt«blt»Nft., »«. »889 b»«5 l3 85 ««lbochtl 2«lt ...... «7Ü °» eo «,ld Wal» «etten. Gran»port»Int»t« n»hmnng»n. «ulfig»tu,l. Vilenl». 50a sl. . 81^0' «81« «au. u, Vetlieb»-«es. j. »Hd». Gtrahenb, in Wien Ui. X , »N3 l»0 2«z t»0 ,to. dlo. dto. Ul. N . . »«! 283 VstlM. NolbbllhN »50 fl. . . 4»l 444 - «uschtlehrader «tif. 50« fl. «M. 8<>s«- 8ln» dto. dto. (lit. U) »0« fl. . l,3l ll»7 Donau ' Dampfschiffahrt» < Ges. Oesterr., 500 sl. «45 Dui-Aodfnbacher «,««, 400 Kr. s«0 —«»4 - Fert>lnll!id»°Äorbb, l000fl.«Vl. k^lU «»ö0 Le«b.» Iufsy > Vifenb.» ««selllchaft »<»0 fl, 8. ... 54l - 543 . 2l«yb,0eft., Trieft, 500 fl.IVl. 8S>l . 894- vtsterr. «oidwestb, »00 fl, D. »«5 - 488 - bt«. bt«, ilit. U) »00 fl. i> . l8l 50 VtalltXlstnbahn »00 fl. V. . . 69» — 69l — südbahn »00 fl. 0..... 94 95 — sübnordb. «erb..«. »00 fl. «Vt. 879 50 ktt bv Tramwad<»es., Neue Wr., Pri«' ritätl.ÄctltN »00 fl. . . . ,80 — ,70 - Nn« .aali». »ifenb.^Xist. Silber 419 — 4»l> - tln«»«tstb.(»l»»o»«laz)»00fI,V z^^ . 4«^ - M»«l ii«»lb»tzl»n.»ll.'!ZtI .. — «n«lo,»l ' »«» — «anlvereln, Wiener, »00 »I, , 4>x> 50 4!»l 50 «odcr..»nft., vest,, «X) sl. L 937 zy 94« «rbt,.«nft, f. Hand, u. ». »us ft. » ». _ , bto, bto, per Ultimo . . . SN3 «> 694<ü« «ndttbanl, «ll«. ung,, «X» fl. , 6U8-700- D«P«fttenb»nl, «ll«.< »00 fl. , 4«l- . 423 — U««pt«-»el., «drsst., Ü00 »I, ,865' l»7b Vlr««n.«/,» ,94 - »96 - «ünd,rb»nl, oeft., «<"H sl, , l«l A. Oefterr..un,ar. «»nl. 60° , ^^,. Unlonbllnl »00 fl, '« »» «er««hl,banl. «l« . «" ' ,nbustli>znt"' n»hmun,»n< ^z. «äugt,., «u«. «ft. ^"^'nd, ,,^z».^ «aydier Eilen- und 3«»'^ ^ ^, ^ ...ilbemühl", Paters, U' « . ,. 6^, ^' „Hteurer«/' P^l'^" 70 !> "" »5 !trl!°ller «^"'"H' °«il. »»^ «agg°n.L ..i" «^«"«eleMaftt^ Wien««««« «!«!«>'«"'"' ß»,lsen. »urzesW«. ^^.^ U«nb«u . . - ' , ",^- «art,..... ' , - Zt. Petnttur« . - Italienlicbl «anln«"'' ^ ""^, Kubel<««ltn. . - - ' ^^^-^ 3SSLXX- VLXxd. T7"»rlr«L\xf T4M> ¦«»¦¦»» f»r*a«ferl«r«n, Priorität««, Aattw», Ha*tlsslf**A — .-»^A^.^^-.------......^..¦.-.....---------------------^*^--rn-innn«nnn*«>«>fl« «V« C. Mayer »IHIMtMMM...................»>m»n»M».......H»H............. Privmt-Depoto (Skft»-»«*0^*^'*' (6) ^~^