Nr. 40. Pränumll«tion«pr«i»: I» «onptolt ««l»j. fi. >>, b«lbj, si. s.,^u, Fill bit Zufttllung »n« H»u« h«lbj. s>0 lr. vi!t d«l Post »«nzj. si. iz, h«lbj. s>, ? 50. Montag, 19. Februar. Iul«ltl«n»g«b«ll: Mi llewt 9ns««»e bi« z» 4 z«Un> « li., ««ine y». Heil« « k.l »«l «' iu verleihen geruht. Ullcrhöchs./' ^"^^' Apostolische Majestät haben mit vom l3. Februar d. I. dem Nl"u,wsr«^ <> ^9."sen - Korrespondenz«Bureau, Re. nen ^neV.^wig Hirschfeld den Orden der eiser- »nüdiast ,. "^!" Klasse mit ^Nachsicht der Taren aller« "" iu verlechen geruht. ^«höchst/r ^"^/ 'lpostolische Majestät haben mit vom 6. Februar d. I. den ^ ^renl ^ "echanlen und Stadlpfarrer zu Blei- Wttls i« ^?/^'"'ll zum Propste des Kullegiat- Mdigft "ülterlnarlt und Pfarrer in Tcinach aller. ^ "nennen geruht. Vtremayr m. p. ^bchst^ ^b l Apostolische Majestät haben mit ^ltstr^ . ^'"'chllcßung vom 8. Februar d. I. dem ?" "«Mb "! ^lpperer in Graz in Anerkennung ^ Aber,..?"'. ^""n und clfrlgen Pflichterfüllung "^. "crdlcnstlrcuz allergnädigst zu verleihen ^eihe^^'ldelsnttnistcr hat der Wiederwahl des Heltor i»el« ^"^'tll« «!' ^ ^' ^ al, uny zum Präsidenten und di « "d Äew,^'/^^ 4UM Vizepräsidenten der Han« ^fttttlll.... ""Kammer " Görz für da« Jahr 1877 """» ertheilt. >'°°t>ma> ^«n d,, '^ wurdln in der t. t. Hos- und Stanl«- l^^N.,«°"'^l u.1!'""^'' böhlniiche. polu'Iche. ruthtn.lchc. " sieia,« 2bl°«j '"° "ramsche «»«gäbe be« am !n,min>lltri,lm« v°m 2U. Dezsmlier ^ 6 b!," >v"ben, """p"le El,l„bahu.Fr°chll,nc»e m Ueischlelh «». ildttck, ^°»l«"E"i?,«^ H°»belamin,s,erium« vom 12, Jänner ^' ? l>°« .'" Vefttrr '^""» "" P°!l°..weisungt>, im «cclehre «un« bliche '««."«"" "Nd Italle«: Endlage« von T.r°l. ' >2'll «r. 38 vom 17. Febrmlr l«77.) Nichtaintlicher Theil. Ungarn und die Pariser Weltausstellung. Seitens der ungarischen Regierung wurde die Betheiligung an der Pariser Wellausstel» lung beschlossen, und hat diesbezüglich der l. ungarische Minister für Ackerbau, Handel und G.werbe vor turzem ein hierauf gerichtete« Rmidichreibei'. den Handele- und Otwerbelammlrn in Budapest, Preßburg, Ocdenburg, Kaschau, Temesoar, Klausenburg, Kronstadt, Debreczin und Ara>>, ferner den Präsidien des Landes««gril^ltur< verein?, des Bandes Induftrievereins, der geologischen Gesellschaft, des ^aildtS'InqenleurvcreinS, des landes-farst« wirlhschafllichen Vereins, des siebenbürgischen Agrikultur-oereins und des siebenbürgischen K^llereioercins zugesendet, dem wir folgende Stcl^ltn entnehmen: Das PMilum isl durch dic bisherigen Mittheilungen über die Pariser 1878:r slusstellnng in Kenntnis gcsctz», daß die un> garische Regierung die Theilnahme an derselben beschlossen und auf Hrund ocssc'i die weiteren Schritte gemacht hat. Die aaf dem Wege des Ministeriums dtS Auswärtigen gepstogenen Vorverhandlungen mit dc? französischen Rl-gierung smd größtenteils beendet, ich halte daher dafür, oaß der Zeitpunkt zur Organisation der Ausslell mgS angelegcnheit im gangen ^andc gclommen ift. Zahlreich sind die Fragen, die der Lösung harren, und ich glaube, daß dieselben am raschesten erledigt werden können, wenn die dazu berufenen Coiporationen und Vereine einerseits die erschienenen Mittheilungen vorläufig zum Gegenstand lhreS Studiums machen, und andererseits, wenn ich den sachverständigen Vertretcln derselben Gelegenheit biete, bei einer im Schoße des meiner billing anvertrauten Ministerium« abzuhabenden Onq»ete die Wünsche der einzelnen Gegenden bekanntzugeben und die I,>teresscn der einzelnen Industriezweige' zur Geltung zu bringen. Damit Sie sich übcr die richnge Anwendung der beiliegenden allgemeinen Bestimmungen der Ausstellung auf unsere vaterländischen Verhältnisse ein entsprechende« Bild machen und der Aufgabe dieser Enquete entsprechen können, halle ich für nothwendig, Ihre Aufmerksamkeit insbesondere auf zwei Punkte zu lenken: auf den von-selte Frankreichs dem UMande zur Verfügung gestillten Raum und auf die durch unsere Theilnahme an der Ausstellung erwachsenden UuSzaben. Wa« den AuSstel-lungsraum und speziell die Grüße des für Ungarn be» stimuüen Raumes betrifft, ist zu bemerken, daß der Raum der P«viser ÄussleUungsgevüude im Vergleiche mit dem der grwesenen I87^ec Wiener Weltausstellung viel geringer ist, daher auch der den einzelnen Staaten reservierte Platz in selbem Maße enger bemessen sein wird. Die für Ungarn entfallende Flüche wird wahr. schtinlich auf 4 -5000 Quadratmeter fcstgrstellt werden. Diese Raumverhültnisse, sowie die ungewöhnlich un- günstigen Gelbverhältnisse stecken unS bei unserer Theilnahme an der Ausstellung gewisse Grenzen. Die Enge des Raume« wird es uns zur Pftichl machen, denselben ji zweckmäßiger auszunutzen, demnach nach Möglichkeit nur derartige Gegenstände auszustellen, welche Export« arlilel bilden oder deren Konkurrenzfähigkeit die Ausstellung derselben für das Land nutzbringend erscheinen läßt. Unsere argen Geldvcrhültnisse und die richtige Auffassung des Zweckes der Efpusinonen werden von urS erheischen, daß wir nicht durch äußeren Luf»S und werthloses Schaugepränge aufzufallen trachten, sondern durch den inneren Werth und die Vorzüglichteit d-.S An«-gestelllcn die Aufmerksamkeit deS Auslandes auf unS zu ziehen. Diese Grundprinzipien vor Augen haltend, sehe ich nachstehend« Punkte als Aufgabe der Enq »etc fest : 1. Die Bezeichnung jcner Gluppcn und Klassen, bezüglich deren eiie Vertretung Ungarns wünschenSwerth ist; 2. die Organisation der Colllctui - Aueslellungln; 3. die Bestimmung der Plovinz-AueslellungScomilc«, der Orte, Bezirke und des Wirkungskreises derselben; 4, die Festsetzung deS Anmcldungstermlnes; 5. das Regulativ für die vorherize Bcurthcllunz d:r AuSstellungsgegtl,-stünde; 6. die Mssdalilüten der Sammlung der Au«» slellungSatgtnstände." Oesterreichijcher Äeichsrath. H27. Gilznng des Abgeordnetenhauses. Wien, lli. gebr«ar. Unter den Oinläufei« befindet sich cm Antrag des Dr. Roser, die Regierung wolle die geeigneten Vor> lehrungen treffen und das RatenbriefGeschüsl mit jenen Hautelen umgeben, welche geeignet find, daS Publikum vor einem unredlichen Gebaren derjenigen zu schütz«», welche daS Ra'enbrief'Gcichafl betreiben. Ueber Antrag des Dr. We et» er wird die Fort-berathung des GtsetzeS über daS Verfahren bei Efecu-lionen durch Zwangsoerlauf von der h:ullgen Tagee, ordnung abgesetzt, da der Ausschuß die Vorberathung der neugestellten A >lrä^e noch nicht tuenden konnte. Der nächste Gegenstand der Tagesordnung ist die Verhandlung üder den Ausschuhberichl bezuglich der Vle« gicrungsvorlagc, bc'refsend die Vereinigung der Duf -Bodenbacher mil der Au ssl g»Teplitzcr Bahn. Der Ausschußbericht beantragt gewisse finanzielle Erleichterungen, die der Anssig«^eplitzcr Eisenbahn für den Fall zugestanden werden sollen, als sie dir Linien der Duf'Bodenbacher Bahn erwerben sollte. Würde «ber der Kauf nicht zustande kommen, so sollte die Regierung ermächtigt werden, diese Va',^n um den Kaufpreis von 10 Millionen Gulden in Noten für den Glaat zu erwerben. Nach längerer Debatte, in welcher die Abgeordneten Dr. Krnnawelter, Fux (Mähren) und Dr.Prazal Feuilleton. in G?^l und kealitälenbelajluns ^ Erreich im Jahre 1875. ?>^ des freien Vcr- ?<'HahMl des N^^/"'"s^m l)«t anch die " dor,,^ in B H^"^"l"oits in. Laufe dcS ?'"h H^«"llMcn ^?"'«. "' dm beiden unmillel- >e'ch"i'" "eich m^; "" '" l"i' erheblichen, wenn !« Uil. '"lllnn Zu ,m,^ , "°lt)aelassr„. ein Vcweis. ^"'l"ne .^ltung steht ^,! 5" '"""liaen Hohe der ?> st ^lctzler n^,.'"^. ^ i" "rlchcm Grade die "m bttrug""^'^"""!"" der verschiedenen 1871 fl^' Hypo'lxlarschul^n , Z ^ ^ W M '^«?ei Thau' ^'"5.505,024 387.270 550 ^ N N'/"b'» 7' si« senden Zu .,.7d <"itate>,verkthres u,td der Realitäten« belastung einen prägnanten, ziffcrmiißigen Ausdruck. Aus der gleichzeitigen Zu> und Abnahme der beiden Werth» grüßen ergibt sich daß — wie schon NodbertuS in sein m bedcnlcnd,n Werke über „dle heutige Kreditnolh des Grundbesitz^" behauptet und auch glaubwürdist nach« gewiesen hat — die hauptoeranlassnng zur yegenwarli. gen Verschuldung o?« Iinmobilienbesitz-s in, Abfin. dunaslredit oder, anders gesagt, in den Psandschuldcn zu suchen ist. mit welchen aus Anlaß vorgekommener ÄcsitMrimderung-n der neue Eigenthümer sein nnbeweg» liches Brrmögen znr Gicherstellüng des Verlällfcr» für den kreditierten KaufschillmaSrest belastet. Ans der nicht gleichmäßigen, namentlich seit dem Jahre 1874 ziemlich disproportionierten Z»> und Abnahme des OeldwntheS der ttieaenschaftsumjätze und der nenen Belastung aber ergibt sich. bis z„ welchem Maße der Iinmobiliartredit in Ansp.uch genonnnen wurde, um den durch die Kata» strofc des Jahre« 187!^ und deren Naäiwirlungen her« beigesilhrten finanziellen Nöthen zu begegnen. Im Gegensatze zu der mit dem Jahre 1874 be« ainnei'.om Abnahme der Velaslung zeigt der Prozeß der Entlastung einen zwar langsam vor sich gehenden, aber immerhin doch merklichen Fortschritt. Die Entlastung, welche in dem notorisch günstigen Geschäftsjahre 1871 nahezu 7i) Perzent der gleichzeitigen Belastung betrug, war im folgenden Jahre, wo die hochgehenden Wogen der Speculation fast alles verfüg > bare Geld sich dienstbar gemacht hatten und zu ganz anderen Geschäften verlockten als z„r Tilgung von wäßia verzmblichen Hypolhelarschulden. auf 0ü'3 Perzent sesunlm, um endlich im Jahre 1873 ihren tiefsten Punkt — üo-tj Perzent — zu erreichen, «ll« aber in den folgenden Jahren so manche, früher zu anderen Zwecken verwendete Kapitalien wiederum verfügbar, auch die Gelegenheiten zu einer sicheren und eine mehr al.335 fl., Salzburg 4.012.470 ft., Steiermarl 60.^44.300 fi, Kärnten 2 629.939 fl, Krain 9.182.372 fl., Küsten« land 1.56l,b-'>8 fl.. Tirol 36.239.633 fi., Böhmen 212.605,567 fi., Mähren 42585M4 fi. Schlesien 15.858.090 ft.. Oalizien 52.100,892 fl., »ulvwina 810,628 fi. Den Gesammlschuldelchand des Realvesitzes der einzelnen Bänder, wie derselbe am Schlüsse dee Jahres 1875 in den öffentlichen Vüchern ei»see. G^tzes oom 27. März 1869 die ..allen Hypolhekarla,ten be. der 306 gegen, die Abgeordneten Dr. Ruß und Dr. Weeber für den Ausschußantrag gesprochen, wird die Debatte geschlossen und spricht Dr. For egger als General« rconer gegen die Annahme. Der Haudelsmini>ler Ritter von Ehlumecly weist daraus hin, daß die Regierung unmöglich die Hände in den Schoß legen tonnte, als sie sah, daß ein >u wichtiges Unternehmen nahe daran war, dem Konkurse za verfallen. Nur durch den von der Regierung ge-währten Vorschuß war eS überhaupt möglich, daß die Bahn ihren Betrieb fortsetzen tonnte; daher der Vor« zug, welcher der Regierungshilfe vor den Ansprüchen ocr Prioritülsgläuviger gewahrt wurde, berechtigt erscheint. Darüber lann lein Zweifel herrschen, daß die Priorität«, licsitzer viel schlechter daoongetommen waren, wenn die Bahn wirtlich ln Kontur« verfallen wäre. Die Opfer, olr der Staat bei dieser Gelegenheit bringt, sind jedenfalls verschwindend klein gegen den Portheil, den das Allgcmeininieresse an dem Zustandekommen der beantragten Transaction hat, welche für die Aufrechterhaltung des öffentlichen und österreichischen Staalslredites von so großer Wichtigkeit ist. (Bravo!) Nachdem noch Dr. Prazal gegen den Antrag da« Wort ergriffen, wird über die Frage, ob in die Spezialdebatte einzugehen sei oder nicht, die nament-l iche Abstimmung vorgenommen, bei welcher 101 Stim-men mit „Ja" uno 103 Stimmen mit „Nein" entfallen, daher das Gesetz abgelehnt erscheint. Die nächste Sitzung findet Dienstag den 20sten d. M. statt. Die Stimmung in der Türlei. I« allen Theilen der Türlei pulsiert gegenwärtig eme mächtige Bewegung, deren Oscillationen sich überall, wo der Islam herrscht, deutlich bemerkbar machen. Alles drängt zum Kriege und sieht den kommenden Ereignissen mit einem Selbstvertrauen entgegen, das hie und da seine berechtigten Grenzen wol auch überschreiten mag. Emgehend oerichlet hierüber ein englischer Stabsoffizier, dessen Urlheile und Mittheilungen I. von Wlltede in der „Mg. Ztg." schon öfter, namentlich wäh> reul> des serbiich-tlullichen Krieges, zitierte. Derselbe schreibt: „Die ganze Türtei gleicht jetzt einem einzigen Hcereslager, uno die Rüstungen sind zo großartig, daß aüc meine früheren Erwartungen wett überlroffen wer« den. Es lst mir wirklich unbegreiflich, woher der tür. tische Finanzminister all das Geld nimmt, um nun schon selt Monaten diese großen Hetresmassen zu bekleiden, auszurüsten und zu ernähren — wenn freilich auch nicht zu besolden, denn lch glaube, daß die türkischen Soldaten und Offiziere sich laum der Zelten zu erinnern vermögen, wo sie den letzten baren Piaster Sold zu sehen be-lamcn. Hie empfangen jetzt, und zwar ziemlich reichlich und regelmäßig, ihre täglichen Rationen an Reis, Mehl, Kaffee, Salz, frischem und getrocknetem Hammelfleisch und Oel, woraus sie sich ihre einfachen, «ber kräftigen Speisen bereiten, und zwar Soldaten und Offiziere, bis zum Hauplmann hinaus, gewohnlich im gleichen Koch« tcssel; dann Tabak, dieses unenlliehrliche Llbenselhier jede« echten Sohnes Mohamed«; ferner Schuhzeug, Wäsche und Unterkleider von groben, starten Baumwollen-, und Hosen, Jacken und Mäntcl von starten groben Wol« lenstoffen, Soldaten und Snbalternofflziere von gleichem Schnitt uno Stoff, so daß sie sich nur durch ihre Grad« abzeichen unterscheiden, uno weiter wollen und gebrauchen diese stets genügsamen und zufriedenen Menschen nichts, und sind vollständig bereit, bei Tag und Nacht, jede Stunde dahin zu marschieren, wohin der Beherrscher kompetenten Gerichtsbehörde angemeldet werden mußten. Die von den Vcrfachbuchsämtern vorgenommenen Aufzeichnungen dcr angemeldeten Forderungen ergaben Ende 1870 als Gesammt-Hypothelarlastenstand des Realbesitzes in Tirol dcn Betrag von 118.605,653 fl. Nachdem zu diesen „alten Hyftuthekarschulden" im kiaufe der Jahre 1871 bis 187d, wie oben bemerkt, ein Zuwachs an „neuer Belastung" im Gesammtbetrage von 36.239,633 Gulden kam, so bezifferte sich die Belastung des ge-sammten Realbesitzes in Tirol am Vchlusse des Iahr:s 1875 auf 154.845,286 fl. ö. W. Der Antheil, mit welchem der land- (und lehen-) täftiche (grcßcntheils Großgrund-) Besitz an der Zunahme des Oesammt-Hypothekarlastenstandes betheiligt war, belief sich auf 88.818,998 fl.. der Antheil des städtischen Realitätenbesitzes auf 282.616,674 fi.. der Antheil des Montanbesitzes auf 39.549,016 fl., endlich der Antheil des übrigen, außerhalb der Städte gelegenen, weder zum Großgrund-, noch zum Montanbcsitze zählenden, größten« theils landwirthschaftlichen Immobilienbesitzes auf 293 Millionen 128,954 fi. Was speziell die Mehrbelastung des Realitätendesitzes in Wien und dessen (in den Gerichtsbezirten Hernals, SechshauS, Hietzing und Schwechat gelegenen) Umgebung anbelangt, so erreichte sie nach den Aufzeichnungen der im großstädtischen Rayon befindlichen Grundbuchs« ämter im ganzen den Betrag von 225.556,000 fi.. um welchen Betrag der Realitätenbesitz in und um Wien am Schlüsse des Jahres 1875 höher belastet war als zu Ende des Jahres 1876. aller Gläubigen es ihnen befiehlt. Von dieser Disciplin, dieser Aufopferung, dieser steten Bereitwilligkeit der tür-tischen Truppen kann sich wirklich niemand einen rechten Begriff machen, der sie nicht selbst genau beobachtet hat. und meine Achtung vor diesen strengen, gläubigen Alt-Türken — die vornehmen jungen reformierten Neutürlen sind dagegen häufig das nichtsnutzigste und unbrauchbarste Gesindel der Weit — steigt immer mehr, je sorgfälliger ich sie beobachte. Und der Grund, aus dcm alle diese strenge Hingebung, diese stete Genügsamkeit und unbedingte Aufopferung entspringen, ist lediglich und allein die große Religiosität und wahre Frömmigkeit aller Alt-Türken. Sie llagen und murren niemals und hadern nicht mit ihrem Schicksal, so hart es auch mitunter die Einzelnen treffen mag, sondern sagen einfach: „Es ist Gottes Wille, den ich jetzt erfülle, fein Gebot verhängt dieses und jenes Unglück nunmehr über mich, ich muh solche« geduldig ertragen, und je schlechter es mir hier auf Erdm geht, einen desto größeren ^ohn werde ich dafür im Paradie« erhalten." Man wird zugeben müsscn, daß solch ein starter, unbeugsamer Glaube für einen Soldaten im Feld eine ganz unschätzbare Eigenschaft ist und ihm eine Kcaft im Entsagen und Ertragen von allem möglichen Ungemach verleiht, die durch nichts anderes erfetzt zu werden vermag. Wenn nun auch der tückische Fmanzmimstcr mit Hilfe der Banknoten Presse, die Tag und Nacht in Thätigkeit ist und eine Unmasse gänzlich ungedeckter und daher auch völlig werthloser Banknoten liefert, die einen Zwangsturs haben, alle in der Türlei selbst erzeugten Bedürfnisse für das Heer anzuschaffen vermag, so bt-greife ich doch nicht, woher er das Gold« und Silber-geld erhält, um die englischen, französischen und deutschen Lieferanten und die vielen fremden Offiziere, welche jetzt herbeiströmen, zu bezahlen. Er muß wirtlich geheime Quellen hiefür besitzen, und man glaubt, die Türtei hatte noch in ihrem Staatsschatz viele Goldbar« ren liegen, von denen niemand etwas Sicheres muhte. Auch freiwillige Beitrüge fiichen jetzt sehr reichlich, und ich weiß z. B., daß ein alter Kaufmann, der täglich in seinem unscheinbaren iladen fitzt und eigenhändig gestickte Maroquin.Sachen und Sattelzeug verlauft, kürzlich 1000 Beutel Piaster (— 30,000 Thaler) freiwillige Kriegsbei. trüge geschenkt hat und dabei versicherte: er imrde, wenn der Kampf gegen die Giaurs, welche jetzt den Mohameuanis-muS ausrotten und alle Rechtgläubigen aus Europa vertreiben wollen, erst begonnen habe, nochmals die gleiche Summe zahlen. Solche Beispiele des jetzt erwachten Fanatismus und darans hervorgehender unbedingtester Opferfreudigteit von Gut und Blut sind aber nicht vereinzelt. So sehen denn auch alle türkischen Truppen, welche ich in letzter Zeit sah, durchweg gut gerüstet aus, haben starke neue Uniformen, gutes Schuhzeug, warme Mäntel, dicke Wollendecken und vorzügliche Hinterlader^ Gewehre, kurz, lassen in ihrer ganzen Ausrüstung nichts zu wünschen übrig. Die Artillerie hat sehr gute Geschütze und eine zwar nur klein aussehende, aber kräftige und ausdauernde Bespannung, und die Reiterei ist durchwegs mit kleinen muthigen und ausdauernden Hengsten der orientalischen Rasse beritten. Ich habe selbst vor zweiIahren mitten im tiefsten Frieden die türtische reguläre Armee in teinem so befriedigenden Zustande gefunden, wie dies jetzt durchwegs der Fall ist, trotz oeS schon bestandenen Fcldzngcs gegen die russisch-serbiiche Armee, und obgleich sie sich nun zu einem Kampf auf Leben und Tod gegen die ungeheueren Hceresmassen des Zaren der Moskowiter rüstet. Nur die Quantität und mehr noch die Qualität der Offiziere läßt manches zu wünschen übrig, und diesem großen und einflußreichen Mangel vermag der Großsultan selbst beim besten Willen nicht abzuhelfen; sonst wüßte ich nicht, wie er sich ein bessere« Heer wünschen tonnte. Und ebenso wie das ttandheer, ist die Panzer-flotte jetzt vollständig ausgerüstet, mit tüchtigen see> gewohnten Malrosen, vielfach Küstenbewohner und Griechen von den Inseln, versehen, hat genügende englische Ober. Maschinisten uno wird noch eine Zahl von tüchtigen eng» tischen See-Offizieren erhalten. Besonders Seeleute aus Ostindien, geborene Mohamedaner, welche früher auf englischen Kriegs- und Handelsschiffen in den indischen Meeren dienten, werden im Falle eines KrieneS noch er. wartet. Ebenso dürften dann viele frühere mohamc« dänische Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten unserer eingeborenen Regimenter in Ostindien hier eintreffen, um unler der Fahne de« Profelen zu lämpfm, sobald der Scheich.ül.Islimi solche erhoben hat. Ist dies erst wirk« lich geschehen, so tommt der ganze Orient in Feuer und flamme, und wo nur Mohamedaner in Europa, Asien und Afrika wohnen, erhält der Großsultan auch zahl. reiche Zuzüge; diese Ueberzeugung gewinne ich jetzt lüg-lich mehr. Es wird überhaupt ein grausiger Krieg werden, der von beiden Seiten mit der äußersten Zähigkeit und wildesten Erbitterung geführt wird, und Gott wolle in Gnaden verhüten, daß e« nicht dazu kommen möge, denn die Kultur und Civilisation des ganzen Orients wird dadurch auf Jahrzehnte hin vollständig zerrüttet." Politische Uebersicht. Uaibach. 18. Februar. Vorgestern wurde in den drei verfassungstreuen Klubs des österreichischen Abgeordnetenhauses die Frage wegen Abhaltung einer Gesammtlonferenz der Verfassungsparlei zur Sprache gebracht. Im Klub K Linken berichtete Dr. Herbst, daß er nnt der M«"" und den Obmännern der anderen Verfassung«!«» Klubs in« Einvernehmen sich gesetzt habe und daß ° Regierung selbst den Wunsch ausdrückte, der VerfaW Partei Mittheilungen über die Bantfrage zu ma^ nachdem sie bezüglich de« ungarischen AuSglet« sich nicht binden wolle, ehe sie die Partei getM habt. Regierung mehreren Abgeordneten gegenüber die beft'^ Erklärung abgegeben, daß sie „icht ln der Lage se«. ^ Montag oder Dienstag Mittheilung über die VttY" lungen mit den ungarischen Ministern zu mache«. >> folge dessen lann die gemeinsame Konferenz ^r ^ fassungspartei erst zu Beginn dieser Woche sta^ ', Die Differenz zwischen dem preußischen F»m minister Eamphausen und dem Minister des M Grafen Enlenburg ist dadurch beigelegt, daß b"/? inbetreff der Dispositionen des letzteren über dlt " , wendung einer im Budget ausgeworfenen Ouote die nicht besetzte Unterstaatsselrctärstcllc nachgab, . Im französischen Senate widmete der'p^, dent dem am 14. d. verstorbenen General 6ha"s"^ einen warmen Nachruf. General Cissey beantragte, ^ die Leichenfeier ClMgarnkrs in der Invalidcntirchc . Staatskosten stattfinde. Nachdem der Ministerprap° erklärte, daß sich die Regierm-.g damit beschäftige, ^ garnier feierlich beerdigen zu lassen, zog Mey ' Antrag zurück. ^ Im englischen Oberhause zciate M's ,. Argyll am 15. d. an, er werde Dienstag die ""' ^ samleit des Hauses auf die dem Marquis «f ^ ^ ertheilten Instructions richten und fiagen, ob 0" gierung irgend welche Maßregeln zur Verwirl^, der in den Instructions erwähnten Ziele beab!^,, — Im Unleryause erklärte der «rie^sjelrttar P^,. auf eine Anfrage, daß lein aktiver Offner oh" ^ lauvnis der Regierung in srnndc Knegodienslt dürfe. ^ Die zweite holländische Kammer ?"^s Gesttzeutwurf angenommen, wonach vom 1. H"" ^ an der Einfuhrzoll auf zwanzig Arutel ausgehovc» ^ darunter auf Getreide, Holz. Kall, Ma>chll'e'''.^cl< metalle lc. Desgleichen wird der Ausfuhrzoll M v aufgehoben. ^ Der dünische Pcemler Estrop empsi"s Ullage die Deputation des großen Kopenhagener "^^< > meetings. Der Führer derselben sprach von del,^/>c,^,< Gegen die Auewanderung jprach er deshalb,/^D^ 5!ano durchaus nicht übervölkert sei. Er entließ ^. putalion schließlich mit der Hoffnung auf „bessere ^.> Der russische „Rcgicrnngsanzciger" v»" ß bringt einen Bericht über die Relrnlcnausyeo ^ das Jahr 1«70. Es wurden nach demselben ^F Mann ausgehobcn. Die für unbrauchbar ^' machten ein Drittel der besichtigten Retrnten aus, . ^ sie im Jahre 1875) ein Sechstel betrugen. ^,^e"!', von der Kaukasus.Acmee elngetroffenen Nachr^Dsf." bei Kissillis ein Porpostenscharmützel znM" siscyen Vorposten l^/V, Al^ unter Androhung der strengsten triegsrechtlich^ zu untersagen. nlt^ Verhandlungen wird der „Politischen KorreM' ^, Betgrad, 10. Februar, telegrafiert: D^ "Mel'""^ Beistellung eines permanente-i türkisch" ^occ^, Belgrad wird einstwellen als eine offene 3"^»' F gilllgen Vereinbarung in Konstantinopel oorve^ ^ gesehen von dieser Frage seien die s^^liel^l »nächtigten beauftragt, die Frage der Grenzreg ^,^ Kol,stantinopel definitiv auszutragen. Serble'' ^ ^ eine Rigulierung der Grenze an der Drin«, . und am Ibar. sM»^!»'« Die Berichte aus Konstantinopcl '^^ einerseits das Hereinbrechen der Reaction, " ^ich^ v? Müalichleit einer Katastrofe. Der reforms""' so^ Mithat, begünstiglc Ocheit.ül.ISlam Ha^c>'> f? reit« abgesetzt sein. Man nimmt an, oaß ^ ».i,^ nur kurze Zeit das Großvezicratösiegel s"^ ^ ^" / dann der Sultansschwagcr Mahmud Da"'°^ ,^'0 '^, der Harems, und Ennuchenwirthschaft, s^ ^ge".> Mithad Pasch» ist am 15. d. in Neap" ^e"' Er beabsichtigt später nach Nizza oder!»"" in die Schweiz zu gehen. Hagesnemskeiten.^ ^.^ - (Lottoglück der Stadt ^'^lc>l'^/ trch'er bei d«r Nrmenlottlrie mit 1000 ^lllck ^ ^« ^ i>, ^ oeu dcr Sllldtgtmeinde Wien gewomml ""^^leU^üfl'^ mil hundert anderen in einem Packet «m ^^ ^ oell" . ,cl mionlll (Galizien) zeseudtl, von welchen 13 ^« l anderm 87 ab«, unl« diesen das Lo«, ""> 307 r'I^i>"V"' '"llsglstnbet worden sind. Da« Lo«. „us »elche« ^»n "" "^ 200 Dulaten fiel, ist von d«m Steueramt ''""'"I! verlaust worden. l^wu^"/'.^^^'^' Verlassenschaft.) Die. renbem ff "^'" ^" ««dapefter l. Zenlralt-fen, und Ge. rn tzim ^°"'" "°" "" ««lossenschafl weiland de« Frei-lhlM!ll«° s? ^' «lbgtbllr bemessen nnb der betreffende rlint d°« l^ ^"" ^"treter der Erben zugestellt. Die Grbllc >tht sick "'""'"le Sümmchen von 306.K41 fl. 47'/, tr. und ^w° lichen"^.? "" '"' U"iete der Stefan«lro.,e gelegenen l Blsilw ^" ^"'^"" "' ^'"°' "ie Glbllren fur m sind ,?' "^^^ '" ^^ anderen Htllfte der Monarchie ge. > ^llt>l.,'»I« ! ^"" ^"reichischen St°°t«schlll)c zu. Im Sinne 'd^n' . ^ °^' '" ""^ Gtbilr b'"«en 30 Tagen an da« °p°fitr l. Steueramt zu entrichten. NMN««°>>!.°" ^°^schllb) hat durch seinen Architekten run° , ""^°" d" Wiener Temeindera.he« die Er-W zur »"?" ^°^°' ^°^ "" ^°""'' """" "°^ '" d«llm >«N werd ^^"'^ »elangeu und mehrere Viilliolien Gnlden iellt werd ' ?" ^ ^'"'^ ^schästsleute und «rbeiler her- ' s^^n"i«^^'°'' Selbstmörder.) In Wien °mestrül,m«n. °" «imnasialschlller erschossen, wei, da, --M /'^ l° »Unfit« ausfiel. °„ er erwartete, ff»dieNa^.^"^°^°"l hoher See.) «u« Lissabon > d« llli,»l?^"' "^ ^^ Dampfschifj Emilia", aus welchem Mädel "l'lianljche Commission fllr die Weltausstellung "3 zusamm ^"""^ '^"" Familien und den aus der «lusstel. !lmat ^ "'2ttauilen Gegenständen anfangs Jänner nach ihrer is dem S^ «'^ ^""'' ""^ ^°^^ ^" vernnglilclt sei. Alle llsnahint ^ftndlichen Passagiere und die Equipage, mit °n dill«» ^"" Matrosen, sanden ihren Tod in ven Wellen, n KtlN««^' ^"">"» l"l1 jedoch einer infolge diefe« UnglilckS ^ "»no verloren haben. "" 5°lumb ^"^lalive Feuerbestattung und die Errichtung '^" uno O^""^ ^sch,«sss„ wurde, ,,z hereil« zwifchen Mo-""Nordic, "^"""' e,ne Fcuerbestallung,- und l^olum« ^"'"uz n„! """''^" ""den. Nach derselben dors die Feuer« ^ led«,» ^.""^"luichcr Oeneymlgung der Onspollzcidchljlde llzlliht letzt« «"^ ^"^ '"° ""^ "°"" "iolgen, "^" ""' l>t-^'tnbtschn Unordnung dei! «erstolbeneil vorliegt. Die ^«th^^?'^ ^"^ ^° i" vllblennluden deichen btsunder» ^«vud u i "'^ ""^""ursache genau conllatierl. Die ^a> », u """°^ """ ""' ^«wandten °u«gsz°lgl oder auf ^n^ /'" °"> be»« Fncdhofe beigescht. In dem hicflir i"^ w^d""" ^"""' ""^ ^enlmale, «otivlaseln u. f. w. ! "^ t^„"'' ^°^ zwanzig Ialzrcn «.erde» o,l Uiuen, falls ^ ^"»'btn " """"'' ^ls'tlt, d« «,che der ltlde des F»eb. "'l!!che ^üi," ^ " ° l « Naubmllrder.) Den „Virz. Vjcd.« '^"ll- ..In'^""^ """ °"' Wa,sil.2sulsl folgender BorfaU "lltnt gellgc^" """ ^ ^">' "°" "" Stadt Wafsil.Ssur«! """°N Mlt,c„"' ^"te iUialinovla bewohnte der Vauer Vor« ^ttl. Er galt ^l^"^ "'" "was absm« vom Dorje gelegene "l"in wol habender Mall... Am . ° '» d>l „a °" « fcuh sclne Hlltlt und begab sich zur »"""'Wl. ^"gelegent «,rche. Al« er um die Mittagszeit ^°' "broih^ " "'° ^'ste, ,u welcher er da» Velo 0 «übel geraubt; sc.n Welb ^ s ' Vtau "^^^ des Z.mmcls leblus mll ztrslymellenem D "°^ ^ Iabr '""° "' ^"""r zwei Knaben, drn Feodor sl/^°^lteftl ,'"''" "" ^atwej «uwyrsi». 17 Iah« all. ei ^"d hu " ""'"' '"" "tul,". Uus die Frage, woher ill.? ^ono b«r i^«7^°""°" l«e zuerst au.we.chend. Zu.ey. ssch ?" ^r°an° . , " ^"ss°" !««Ä«brecheu ein uno er. Gtl^ '"««ft v" ' °°"btrm»llen: . '" ""sch°fftn """"" »ebabl. sich auf trgcno eine Welsc ' ""bcn. Ä>,' """ llch endlich entflossen, oie Borwunofj, !?" "«d ,«i''!'"" "l«hren. .er Vauer sei ,u die öi.rche " "° stch ^ "' ^e"> alle... .« oer H.,l.e zurltclgeblieben, !?"'' b'" hiitten n °"^°^ "" "°ren in b.e Hülle ge-Äti, """uzigt. da« 3«'^""' lle sich zuerst vor dem H-.ligen. de>, ?"«bm nel^. ^°°'' ob dem Manne vielleichl ein l!«bt '"" sich uock UcbllM' um zu sehen, ob da«, «eil 8'N «'/' ^'ss°ff. b«,."."" """°"l befinde. Diesen Augenblick «in, ' d" Nopf lebl.1 ^ ' "" d°« Wc,b m,t e.mgen Gchlä. "°1^"l""' 'in T '"'""'Ustretten. Daraus htinen sie die '"r^"" si« schle.nil.'^c"" "" 8"'°nnten Summe ge-sl° ^"^^.^""'«sl'n.fer..., d« «.,., j„ dj,^ Moment ix ha.." "'ch° geaan". ."""°'l biese.aHe« ausgeführt, wäre» "«' 2 '" ^itt^« ^ ^l'en ihre Andacht «errichtet. d°..n >.3 '''?^'^» ^ sich""'."'?'" """ "'"" ^"" '« ^^^5" w« G, /^ «""'« lu »Hun! Die jugendlichen ^^Ngm« gebracht.« lokales. ^" dem Vemeinderathe. . GN.^ («chluß^""'' ^. Februar. ^ u7 ^"s°nl?ch^N,^ ber Gencraldcb««.« z«,rst ^" d r?"ü«t. "^ndtn Schülerin «orgtl°'m.°n^ ^ ^tll^enen? ^be dies j° ausgelegt, insbeso,,^. " ^t,^"l«na's «ewejen. Da di«« jedoch nicht '"' «suche er. dilsc Berichtigunz in« j Protokoll aufzunehmen. Redner plaiolert nun für die i definitive Anstellung des Herrn Rozman als Religion«-! lchrer, da dcrscllic seine Fähigleilen bereit« in seiner provisorischen Eigenschaft nachgewiesen habe, und es sowol im Interesse eines guten Religionsunterrichte« als auch der Würde des Gegenstandes entsprechend sei, daß der Religionslehrer den städtischen Lehrern gleichgestellt werde, was er hicmit beantrage. Eine Last infolge der Pensionierung werde der Stadtgemeinde ohnehin nicht erwachsen, da sich jeder Religionslehrer mit der Zeit nach einer besseren Stellung umsehen werbe. (KR. Dr. Rimr o. Kaltencgger bezeichne: den Antrag Kluns als selbständigen, der erst der Berathung einer Section zuzuweisen s:l. GR. Pirker, als Referent, erklärt, es freue ihn, au« dem Munde deS GR. Klun vernommen zu haben, daß er durch die beantragte erhöhte Remuneration aner» lenne, der Ocmcinderalh sei lein Gegner des Religionb-unterrlchles, indem er den Lehrer der Religion im Gehalte allen anderen vorziehe. Eine definitive »nstellunz sei nicht mllglich, weil selbe dem tlaren Wortlaute de« Reichsgesetzcs vom 20. Juni 1872 widerspreche. GR. Klun bcmerlt, daß der vom Referenten an. geführte Paragraf wol den Gemeinden das Recht gebe, gegen eine zwangsweise definitive Anstellung eine« Rcli. gionSlehrer« zu protestieren, durchaus nicht aber das Recht benehme, freiwillig einen Religlonslchrev anzu. stellen. Vei dcr Abstimmung wird der Antrag des GR. Dr. Riller von Kaltcnegger, den Anlrag des GR. Klun als selbständigen zu behalldeln, sowie der Vectlonsantrag, letzlerer einstimmig, angenommen. III. Vericht der Vauseelion: GR. Ziessler referiert über die Licitation«verhand-lung wegen Lieferung des Vau- und Schnittholzes und beanlragt, dieselbe dcm Herrn Karl Taocar mit einem Nachlasse von 20 7, Pcrzent zu übergeben. Wird ohne Debatte angenommen. IV. Bericht dcr Polizeisection: GR. Dr. Keesbacher referiert über die Um Wandlung der provisorischen Stadtfisilals«Instruction in eine definitive uno beantragt, aus der 28 Paragrafe umfassenden Instruction nur diejenigen zu verlesen, an welchen der Slad'fisiler ober die Polizciseclion Aenderun» gen beantragen. (Angenommen.) Referent liest den § 2, welcher in abgeändeter Form lauten soll: „Der Sladlfisiter hat den Rang und Titel eine« Maglstralsrathes. Er hat bei jeder Sitzung an-wefenb zu sein und in allen die Sanität berührende« Angelegenheiten das Stimmrecht." Der Bürgermeister constallert. daß dieser An« trag im Widersprüche mit der provisorischen Gemeinde-Ordnung für die Stadt Laibach steht, welche bestimmt, daß im Maglstralsrathe unler dem Borsihe deS Bürger» Meisters nur die fünf Mitglieder des Gemeinoeralhes und die rechtskundigen Magistralsräthe das Glimm« recht haben, alle andern Hilfsbeamten aber nur als Referenten mit dem Votum informalivum den Sitzungen belgezogen werden. Eine Annahme des § 2 in der be-antragien Fassung würde daher eine Aenderung der Ge» meinde-Ordnung inooloieren, zu welcher die Zustimmung des Landtages und die Sanction Er. Majestät des Kai. fers nothwendig wäre. GR. Iuriie bemerkt, der Seclion«antrag be-weise, daß die Seclion die Instruction sehr oberflächlich berathen habe. da sie selbe nicht einmal mit den Be. stimmungin der Gemeinoc-Ordnung in Einklang zu drin, gen wußte. Er beantragt daher, über diesen Gegenstand heule zur Tagesoldnmig überzugehen. GR. Horal konstatiert, daß einige von den neu. gewählten Gemeindcräthen leine Kenntnis von der pro« visorischen Instruction haben und ohne die letzlere ein Urlhell über die vorzunehmenden Aenderungen nicht gut möglich sei. Redner spricht sich gegen die Bezeichnung des Stadlfisikers als „Magiftralhsrath" au« uno unterstützt im übrigen den Anlraa Iuitii'. GN. Dr. Niltcr v. Kallenegger erklärt sich auch dafür, daß die 27 Paragrafe umfassende Instruc-tion, die mehreren Gemcmdcräthen nicht bekannt fei, im lithograflschen Wcgc vervielfältigt und in einer der nächstm Sitzungen zur Berathung gebracht wcrdc. Denn nur so glaubt Redner den Antrag Iurcic" auf Ueber-gang zur Tagesordnung auszufassrn. GR. Iuröic accommodicrt sich den Anschauungen des GR. Dr. Ritter v. ttaltcneggcr. Referent Dr. KcrSb acher hat nichts gegen die Vertagung, da wirklich einige Gemcindcrälhc anwesend feien, denen die Instruction gänzlich unbekannt ist. Die Anschauung dagegen, eS müsse jedcr stimmberechtigte MagisttalSratl) auch rechtskundig sein, sei seiner Ansicht nach rine veraltete und datiere aus einer Zeit, in der nicht jener Geist in den GemcindrvcrtMuna.en herrschte, wie heutzutage. Heute ist man bereits zur Erkenntnis gelangt, daß in Diugcn der Sanität Fachmänner auch ohne juristische Kenntnisse entscheiden sollen. Die Anschauung Horals, dcr Sladlfisikcr benölhigc nicht den Titel cincS Magistratsrathes, berichtige sich durch die Thatsache, daß auch der oberste SaniliitSreferent des Landes im Senate Sitz uud Stimme habe und Regierungsrath gleich den übrigen Räthen sei. Was nun Weser bei der Regierung. daS ist im kleineren Maßstabe der Stadtfisiler bei der Sladtgemeinde. Ueberhaupt wäre es fehr an der Zeit, fich nicht immer auf vergilbte Per« gamente zu berufen und den Forderungen der Zeit und Wissenschaft freisinnig Rechnung zu tragen. Bei der Abstimmung wird der Vertagungs-antrag Dr. Ritter v. Kalteneggers angenommen. Nachdem nunmehr die Tagesordnung erschöpft ist, schreitet der Bürgermeister zur Beantwortung der Interpellationen: ! Die Interpellation des GR. Regali wegen besserer Beleuchtung der Garlcngasfe beantwortet der Bürgermeister dahin, daß jener Theil der Gartengasfe. welcher die Zolsgasse mit der Krakauer«.asse verbindet, durch die Gaslaterne in der Zoisgasfc genügend be. leuchtet wird. Der zweite, längere Theil der Oartrngassc, welcher die Kralauergasse mit der Flußgasse verbindet, erscheint allerdings einer Beleuchtung bedürftig, und werde diesem Uebclstande durch Aufstellung einer Petro-leumlaterne auf einem Pfahl abgeholfen werden. Der Bürgermeister beantwortet writers die Inter-pellation des GR. Regali wegen des Umfanges der Eonfiscationen bei Revision der neuen Mähe und Gewichte und ob eine Rückgabe der letzteren möglich sei: Die Revision sei, nachdem sie zuvor gehbrig kundgemacht worden war, erfolgt, und habe die VlnzM der Fälle gegen 80 betragen. Viele returricrten an die Landes-regierung, welche jedoch in den bis jetzt erledigten Re-lljrsen nur in einem einzigen Falle demselben Folge gab. Wo an die Person des Bürgermeister« appelliert wurde, habe er die gewöhnliche Vtrafe von 5 ft. stets auf den geringstmdglichen Betrag reduziert. GR. Regali interpelliert, welche Fortschrille die im Jahre Ittlck auS Vertretern der Negierung, de« LandcSlluSschusses und deS Gemeinderathes behufs Errichtung eines Waiseninstitutes zusammengesetzte Kommission gemacht habe/ GR. Gor sic interpelliert, ob die Hausbesitzer ver-pfiichlct seien, die neuen Häusernummern sofort im ganzen Betrage zu bezahlen, und ob nicht Fristen zu-gestanden wurden, Weilers ob diese Tafeln für die Borstädte Kralau und Tirnau nicht nur 1 ft. ttO kr. losten? Der Bürgermeister sagt die Beantwortung der Interpellationen in der nächsten Sitzung zu. In der hierauf folgenden geheimen Sitzung wurde ein Gesuch um eine Krankheilsloftenaushilfe erlediget. — (Festen . Hirtenbrief.) Der mit Veginn der heurigen Faste vom Herrn Fürstbischöfe Dr. «lhrysoftomu« P o -gaiar erlassene Hirtenbrief behandelt in seineu AuMhruugeu da« Thema der Vlilsazung und dcr christlichen i!>ebe zu Voll uud den Nächsten. Schliehllch fllhrt derselbe die wescullichell Erleichterungen an, die hinsichll'ch der Fafimoorschriflen heuer »ou Sr. Heiligleit dcm Papste gemährt wuldru — (Ma no a l« u i eb e rl e g un g.) Die Direction de« HundelslrauleN' und Pcnsionsoerein« in laibach hat in der gestern llallg-hablen Direct»on»verfammlnnz mfolge einer von 77 Mil« gl,edern »nlerlclliglen ltiugabc, welche die Aushebung einer >n del Ocneralversammlung vom 8tt, Illnncr d. I. angenommenen Stlllulelllludtlung bezweck!, auf ihr Mandat resigniert, infolge dessen demlltlchst eine Neuwahl der D>recl>on lluügeschrltbeu werden wird. — ( « u « hilf « l» sseverein ) In der 237. Sitzung de« Abgeordneieuhause« vom Itt. d. M. wurde eine Petitum de« gewerblichen Au»hilf«l2ssevereine in i?aibach inbetrefs dcr Veftemrml^ der Otnossenschaften uberrcicht. — (Uchatiue-Gejchühr.) «urgeftern mlttag« begab stch eine aus circa 70 Mann und ü Offlzlrren bestehende «lblheilung des in ilaibach garlüslnierrndell 1 ül, «rlillerie. s< tssime.! l« nach Wien, um »as^b>t 5»L neuen llchatiu«>Gefchiitze, mit »enen da« Vtegunent demnächst ausgerüstet weiden soll, in ltmpsang zu nehmen. — (Nnasiasin» e Sam«lag abend« im Lafö.Reftllllranl Fischer unter dcm Aorsihe be« Feuelwehradjulaulen Schulz abgehaltene Kneipe war zahlreich besucht uud verlief sehr animiert. Der Vegiun berselbcn war dienstlicheu Vesvrechungen gewidmet. Im unterhaltenden Tycilc sand insbesondere die vom Herrn Schulz vclsaßte, sehr witzige „Neue freie Sneipzeilung" glohcn Veljall. Herr Paul, Wilglieb der hiesige« «uhnc, iru« unter allgemeinem Veifall ein «Helegeuhc!l«gel>lchl auf d»e hiesige Feuerwehr vor. In vierzeh» Tagen wird abermal« eine gr»tzere Kneipe mit humoristischem Prcgramme abgehlllteu werden. — (Konzert.) Die Sam«t»g den liu»glfüllt. Vor ähnlichen Publica» lioneu zeichnet sich diese« neueste OrMexilon durch ein «lsabel an«, wodurch da« Aufsuchen ungemein erleichtert wird, und lau» die Anordnung im Druck al« sehr übersichtlich und zweckentsore« chend bezeichnet werden. Der für die Reichhaltigkeit de« Gebotenen verhältnismäßig sehr billige Prei« — da« über 500 Seiten in Groß.Oltao umfassende Wer! lostet geheftet 4 fi. — wird die «nichaßuug desselben allenthalben ermöglichen und e« zweifelsohne inliirze zu einem sehr gesuchten Nachschlagebuche machen. Theater. (—F.) Herr Stanislaus Lesser eröffnete vorgestern sein diesjährige« Oastspiel auf unserer Bllhne als „Petruchw" in Shakespeare'« Lustspiel «D, e d ez il h m t e Widerspenstige" oder wie c« von vielen Uebersetzeri, richtiger genannt wird: „Die Zähmung eincr Widerspenstig«,." Bou wem du Bearbeitung die» jls mit einer solcheu Fülle echt Shalespear'scher psichulogischer Le« btnewahrheit »««gestalteten Lustspiels herrUhrt, beliebte man nicht anzugeben. So viel fleht fest, daß in übermäßiger Weise, zum Theil sogar aus «often des Zusammenhangt« w,e de« EffelleS, gestrichen wurde. Durch Weglassung de« dritten Original-Älte». von dem nur eine Szene übrig gelassen wurde, gil-g die äußerst wirlsamt Hachzeil«szen« mit verluren. sior,sch richtigen Kostüm« gehoben. Der im Publikum sehr beliebte Gast wurde von dem mäßig besuchten Hause mit Veifall begrüßt und mit wiederholten Hervorrufen ausgezeichuet. Die Mitspielenden schickten sich zum Theil schwer in die gebund:ne Rede und litten mitunter, wie Herr Lasla und Wall «er, an bedenklicher Gedächtmsschwäche. Neueste Post. Wien, 17. Februar. Die Börsenlammer beschloß eine Petition an die Regierung zu richten, dieselbe mlige sich durch den gestrigen Beschluß des Abgeordnetenhauses in ihren auf die Sanierung des Eisenbahnwesells gerichteten Vestrebungen nicht beirren lassen. Nien, 17. Februar. Heute morgens starb der Dichter Mosenthal an einer Herzlilhmung im 55. Lebensjahre. Er hatte noch am Montag dem Feste im Künstler-Hause beigewohnt. Ragusa, 17. Februar. (N. Wr. Tgbl.) Fürst Nilola hat über Intervention des englischen Konsul« die Zustimmung zu der Forderung der Pforte ertheilt, daß die Friedensverhandlungen in Konstantinopel geführt werden sollen, und schickt zu diesem Zweck einen Spezial-GesaMen dorthin. Als dieser wird Petrovic bezeichnet. London, 17. Februar. (N. fr. Pr.) Die gestrige Entscheidung des WahlprüfungS-Tribunals in Washing, ton sichert dem republikanischen Kandidaten Hayes die Präsidentenwürde. Die offizielle Belanntgebung ist sehr bald zu gewärtigen. Petersburg, 17. Februar. Nmtllcherseits ist über die Nachricht nichtS belannt, daß es an der Grenze des Kaulasus zu einem Zusammenstoße mit den türkischen Vorposten gekommen sei. Rom, 17. Februar. (N. fr. Pr.) DaS nächste Constftorium soll bereits am 12. März stattfinden; als Kandidaten werden heute genannt die Monsignori Gina, Sbarretti, deFalloux, deCoudray, Howard, der^yoner Erzbisch of, zwei Spanier, und entgegen früheren Meldun» gen leine Oesterreicher. Rom, 17. Februar. DaS Journal „Italia" met« det, Mithad habe in Neapel eine wichtige Mittheilung de« Sultans erhalten, und es scheine, daß Mhad^ folge englischer Rathschläge nach Konstantinopel zuw bevufen werden soll; man wisse noch nicht, ob «hn ° Sultan in seine frühere Stellung einsetzen oder >» dessen Rathschläge hören wolle. Telegrafischer Wechselkurs vom 17. Februar, Ml> Papier - «e«te 62 50. - Gilber - Rente 67 75- ^, I^ Rente 73-95. - 1860er Sta°t«-«lnlehen 109— - s«M'« ,^ 835'—. — Kredit-Äctien 14660. — voudon 12430. -^., N460. - K. t. Miln,-Dulaten l>93. - 3iapoleon«d or»" ' — «00 «elchsmart 6090. Wien, 17. Februar. 2 Uyr nachmittag«. (schl"V^ llredilactien 146-50, 1860er üose 109 60, lUö^r i!«'t " österreichische Rente in Papier 62 45, StantSbahn 240^', ^ bahn 179 75. 20.Fr°nl«Nücke 9 91'/., 'Mgarilch/ «« ^. 116 50, österreichische straucubanl — —, österreichische«''»'.^ 74-, Lombardrn 7775. Uuiondaut 5275, austro-°n"^., V«nl —-, Ll°vdact,tl,333- -, allstro->ottomllnische «»" ^ ,ürlische l?ole 17—, Kommunal, Nnleben 94'-^. *'^ — —. «Voldreute 74.—. Nachbürse: 20 Franlensillcke 9 93. ^^^^^ Mndel und UolkswirthschclstlM Getreide. In der abgelaufene!, Wucht ist, wie oel F^ Veschäftsberichl" meldet, eine Wendung zum «efs?r?n ""«^^ Der Konsum ist zwar zum Theile versorgt, zum The>>e ^ qiert und hat sonach nur äußerst a/ringe» Vedarf, bage^" ^, den Crport ei» regerer Vegehr ^llc>gc g>r?!en, D" v"'" lung hat sich untlr solch.',, Umsländ^» gllnsligil entw'cke'l^ «albach. 17. Februar. Auf dem hkutigen MalNe <<"^ fchienen: 5 Wagen mit Getreide, 4 Wagen mit Heu un° 20 Wagen und 3 Schiffe mit Holz <30 Kulnlmeter). Hurch schnltt « « Prelse. ^^^ ——^-------------^-------------------—^—ZU.- »'"' »ttt.. »i,z.. "- , ^. st.,l.. st.,lr. ^^ Weizen pr.Heltolit. 10 24>11 — i Vutter pr. Kilo . -"^"^ Korn „ 6 «3 7 7 Eier pr. Stück ^ 7 ^. - Oerste „ 5 65 5 67 Milch pr. Nler "^«^" Hafer „ Z 74 427 Rilldsielfch pr.Kilo ^«^ Halbfrucht „ -------7 45 »albflcilcl, « "'^^^ Heiden „ 5 70 683 schweiliesleisch „ '"g^^ Hirse „ 5 4 5 67 Schi)pju>fl:isch „ 55.!^ «ulucuy ^ (; _ ^ Gsieck, frisch „ - 66------- Weiu.roth.,100i!it. ^^zi,'<- — geräuchert ^ —^75-------! — weißer, „ -^^--' Lottsziehungen vom 17. Februar: Wien: 65 42 32 31 02. __________Graz: 16 65 48 25 41. Theater. ZB Heute: Zum ««theile der volalsängerin Eveline 3«""^^ neunten male (neu): Die Fledermaus. Komische ^ in 3 Alten nach Meilhac und Halevy'« „Reneillon". °« von 2. Hafsoer „nd 9l. Oe»6e. Musil o°l, I^Stl^>> Meteorologische Beobachtungen in^aibA. - -5 m zz : :; H 6 °°e ^5t GL ° -^ ^ 7Ü7Mg?'^34'.V° -l> «' SW.schwach dewol« g^ 17. 2 „ N. 732.,« "j-10.4 SW. schwach bewöln KF 9 „ Ab. 732.«, ^. 6.8 SW. schwach Neg" 7U.Mg. 734.W j- 1." !«W. schwach, vew»ltt ^ 18. 2 ^ si. 730.,!. 1-4.« NW. schwach l,ew0 U „ «lt». 739.UÜ ' ^ 2,» viW. Ichwach vewüllc ^ Den 17. c. morgen« u»d voirnittog« trUb^ ^»B,< bllnner R.gen, nachmittags blister, abend« flarle ^"^rll"^, Den 18. d. „ochts heftiger NNW., dünner OchilecfaU, ^z ' tlilbe, nachmiliag« theilweise Nufheilerung, 0 D«n»U'«tauUerun««»Lol« . . 103 — 10» b0 D««ln»l««Ps»Hdbnes« .... 14450 145 — Oefterreichische «««hschewe . . 9910 U930 U»«l Eisenbahn»«»!.....3875 99- Una. Schatzbon« v«» I. 1874 «S — VS50 «uleben d. Stadtaemewde Nlen V.V.«.........9b7h «6- G«n»e«tl0 Franz-Ioseph-Vahn.....9959 9110 Val. Karl-Ludwig-V.. 1. «m. ^^0 ^ Orfterr. ««>rdwe» ' «elvssrteu. ^ ^. Dnlattn . . . . 5si 94 lr. ^sl» Napoleonsd'or . . 9 „ 9» " 5 , Deutsche «eich«. «l ""b ^ bantnoten . . . N1 » " " il4 ^ Silbergnlbm. . 114^bb "" ^ «ramisckie «rlmdenllaftnn«««^ ^^'" Privatnolierung: Veld 90'--. " /4°" «l«ckt»««: U» 1 Uhr 30 Minuten nsturen: Papienente 6250 bi« 63-. Silberrent» 6?«^ di«