A ... t «- MUV i n tt. ^21. Kamstag den 16. Fsevruar A833. L^ubernial Verlautbarungen. Z. 178. l2) Nr. 20. Sl. G. V. Kundmachung der ocr st elg ? r u n g s w e i fe n Veräußerung der Rellglon kfonds - Herr-sH aft W> ese nbcrg. — Von der f. k. mähr. Ichl-.s. Gläa'.sgüler s Veraußerungs, Eommls-slcn, wird hlcmtt bekannt gemacht, daß dle l!n Maikgraflhllme Mahren, im Olmüyer Kret-fe, yelcgine RellgioN'sonds-Herrfchaf: W»esen-berg, am 5. März löZI um 9 Uhr Vornnts is^s ln ocm k. k. Gouvernements-Gebäude in Brülll,, !u:t Vorbehalt dcr höchsten Genehmigung , lm Wege der öffentlichen Versteigerung lvcrde vcraußer! werden. — Der Ausrufdprtts dl ser Her,schaf: betragt l/.S/Zgl fi. /.3 kr. Eonoenilons Mün,e, d. i. Elnmalhundert sechs und Vlerzlg T aufen d F n n f-hundert ein und Neunzig Gulden drcl und Vlerzlg Kreuzer Eonven-lions - Münze. — Zu dlcser Herrschaft gehörcl, o,c Nustlkslgrmtlnden Beckcngrund, Buchcikd<.'sf, Kleppcl, Marfchcnd^rf, Pcters-dorf . Rcilenhau, RudrlSdorf, Wermtzdorf und Zöptau; dl« Kolonie Freiheitsderg, Ko, zlanau, Niumarfchlndotf, Phlllppsthal/ Ncus iNdelbdorf, Slcttelchof und Theresicnthal, dann der Ort und die Kolonie Wleftnberg, und die, Neuansicdlung Gchwagcrsdsrf, m«t nncr Geftmmtbcpölkerung von 87W Gellen« — Von diesen Ortschaften bezieht die Herrschaft: n.) an Urbanalgaben 32l2 si. ä 5lä kr. W. W,; li.) an Erbgrunds zm!en 268l'fi. 62)4 kr. W. W., und 1 ft. 3 kr 3. M.; e) an Robotrelumon 366l fi. zo kr. W. W.; ä) an vorbehaltenen Lchnar-dc,ten 6?^ fl. »5 kr. W, W.; e.) an Nalu-ralgetrnde « Schüttungen 39 22IZ2 Metzen Nc^tzen, 23 161Z2 M»hkn Korn, ^i 17^22 Wcycn Hafer, 335 24M Metzen Mat)lgetrtl5 3e, 25 20)53 Matzen Kltyen. — Fernzrs hg? bcn von den emphllcurlfch ocraußertsn Rkali-täcen einzugehen: a.) an Zlnfen zZl2 st. 33 kr«. W. W., und b fi. E. M.; b,) an Acw dcnzfür Holzabgaben 5 fi. 29 kr. W. W. — An Zinsen für verpachtlte Realttaten und Ge? fälle, haben einzustießen: 3.) für die Herrschaft, lichen Bleichen 181 fi. E. M.; d.) für die obrigkeitlichen Behältnisse zo fl. E. M.; c.) für die herrschaftllchen Eisenwerke ,542 fl. E. M.; 6.) für Aecker und Wlesen 326 st. 5 2l4 kr. E. M.; <-.) für Garten 2 fi. ! kr. C. M^^ und z ss, ,5 Zjä kr. W. W. ; i.) für die Weinschgnksgerechtigkeit ^ofi. C. M.; ß.) für das Btäuhaus 220» ft. E. M.; d.) für das Branntwemhaus 563 fi. E. M.; i.) für Fluß-fischereycn 5fi. lökr.E. M.z !<.) für den Nur-kenbüfchel und Raitenhauer Huthweidenacker die Schlagungsverpfilchtung von ioo Klaftern Brennholz; l.) für den Frauenöbiq bei Wi?» ftnberg Iß Klafter Brennholz^ m.) sn Kör-ncrichüttung von verpachteten Aeckern 77 Mezs zen 5j3 m. vorderes Korn, und 2! Mlpen 25 6)33 w. Hafer. — An anderen veränderlichen Gebühren: g.) an zntwezliger Robotrelujtion <^3 fi. ,0 kr. E. M.; I,.) an Zms von Ge-»erbfchaften 3o ft. W.W., und 37 fl. E. M.z e.) und für vnschichene Eoneesfionen z5 st, W. W.; ci.) an Steuerwttrag 82 ft. 32 2^ kr, s. M.; 0«) an Bcfoldungsbellrag aus dem um terthätngen Steucrfonde 58 fi. 3. M.; f.) an Brettklötz » Aubfztz § Rclutum 1000 Schnitte untntgeldllch, oder z6 fi. ^0 kr. W. W.; ß.) von jebem Inmann i fl, Robotgeld; I1.) die Sreuerabfuhrsbiaten aus dem Steuerfonde. »— Fcrner steht der Obrigkeit an Dommicalrech-tcn zu: ».) die Ausübung der Justiz dls adclichen Rlchteramtes, und der Grundbuchs« führung gegen Bezug der gesetzlichen Taxen; I>.) der Bezug des Laudemiums von 172 Realitäten ; c.) die Ausübung der hohen und niedern Jagd allein / und auf dem ganzen HerrZ schaftsgeblelk/ und es sind die Unterthanen verpfilchnt, nsch d<» Verhältnisse zhrer Ansässigkeit z, 3 suck 3 Iagdtsge unentgeldllch zu lnsis« , habin jidoch die nicht verwendeten Tage mcht zu ktl^nen,° ä.) dss Patronats-recht ühn die Pfarrepen und Kirchsn zu Wiks l33 senberg und Zöptau, die kocalie Wermsdorf, dann die Schulen zu Wiesentzerg, Wtrmsdorf, Zoptau, Kleppl und Wmkelsdorf; s.) die Bierbrauerey, zur Abnahme des, im obrlgkelt-lichen Brauhause gebrauten Bieres, sind alle Schanker auf der Herrschaft vervfi'Htet; 5.) die Branntweinbrenner«?, deren Producten d:e Abnahme von allen Ecbrichtern und Schankern der Herrschaft gesichert lst; z;.) die Wemschanks, Gerechtigkeit; li.) die Blelche auf der ansehnlichen herrschaflüchen Bleiche; i.) die Bretter, erzeugung, d:eherrschaftliche Brsltsäge zu Wle« senberg, zft jedoch sett dcm Jähre zg)o durch einen Brand zerstöbt. Auch befinden sich suf der Herrschaft, sin herrschaftliches Flachsbrech, haus und zwei Zlegelplatze; l<,) dls Ausübung des E'senstemberghaues m zwez großen Feldmaßen von 224 Klafter kange, und l!2 Klafter Breite/ diese so wie I.) dle herrschaftlichen Ezsenschmelj' und Hammerwerke, und zwar em dermalen nicht benüyter Hochofen, em Fnsch-feuer, ein Zainhammcr un3 eln Krzvochwerk, bann «in zweites Fvlschfeuer zu Wlesenberg, ferner ein Hochofen zu Zoptau im Jahre l35o neu erbaut und nut Kastengsbläsen oersihcn; endlich eins Stabhüttk zu Pettrsdorf mll zwei Frischfeuern sind dermalen und dls zum letzten Aprü zg^l, verpachtet; lu.) nach der Odservanz steht der Herrschaft W,es«nberg das Recht zu, in dem Uüersdorfer Kalksteinbruche den eigenen Bedarf an Kalkstem ;u brechen« — snöllch: n.) übt die Herrschaft dle F;scht-rei auf dem Thsßssußk, und zwar w wett dilser die Gränz? der Herrschaft Nllersdorf berührt, mtt dieser gemeinschaftlich , dann auf dem Mertalstuße, ausschließend aus. — An Viehstand befinden sich auf der Herrschaft zwei gesunde brauchbare Zugpferde. —> An Aecksrn, Wresen und Garten gehören zu derselben IZ7 Metzen, 5 2M Maßl. — An Wal-dungcl^ und zwar: 2.) an tragbarm Waldboden 97l4 Joch, giZ A6 Quadrat-Klafter; D.) an Gebirgshczden und Oedungm !'l2 Joch, 226 ilü Klafter, in vier zusammenhangenden Revieren, und an nutzbaren Waldöodm 336 Joch, nil 2)6 llÜ Klafter in dem abgesonderten Petersdorfer Landrnncre« — Disse mtt drei Forsthäusern versehenen Reviere liefern nach den Abschatzungselaboraten jährlich 73^9 ichZz Klafter harte und M6 !ä>32 Klafter welche, zusammen i58l524.l3-2 KlafterBchklt-ter, nach dem Stands der Wälder känn jehsch nur auf ein Quantum von jährlichen loooo^ Klaftern gerechnet, wzrden, für welche innerhalb der Herrschaft der Absatz und nn ErtraZ Von H6ooa st. W, W. gefunden werden kann. — An Teichen ist lediglich das Wasser-Reservoir oberhalb dem Wiesenberger Schlosss von ! Metzen 7 4^3 'Maßl Flachenmhalt vorhanden. — An Gebäuden kommen auf der Herrschaft vor: ».) das Schloß zu Wmenberg mit der Oberamts- und Rentamtskanzlei, den Beämttnwohmmgcn und der Wohnung des Localbeamtcn der Eisenwerkspachter, den Arresten und Dlmerschafts-Ubicationen, Pferd, und Kühstallungcn, dann Hühnergewölbe, Schüttböden und Keller; l..) Das Mayerhofs-gebaude zu Wicscndcrg mit der Maycrswoh-nung, Viehstallung auf 60 Stück Kühe, Wagen- und Strcuschupfen und Siedkammer, Schaffers - Wohnung und scheuer; 0.) das Brauhaus zu Wtesenderg; c!.)das BranntwelM haus; t?.) das Bleichgebaud? sammt Blclchhütte ° l.) das Brechhaus, nmnnchrFörstcrswohmlng,' Z.) das Jägerhaus in Wermsdorf; K.) der Vorrathschupfen in Wermodorf; ,.) das Jägerhaus in Rudelsdorf; k.) das Jägerhaus m Rattenhau; !.) das g^oße sogenannte Jäger« haus ob der Gebirgsscheide im Wiescnberger Reviere; m.) das Hüttelhaus ob der Gebirgs-schewe im Wermsdorfer Reviere; n.) die neue Baude in der Waldstreckt „vordern Steinftifen"; 0.) dte Bande lw Hirschkamm; p.) das Rand-hnus in dcm Rattcnhaucr ReZiere; ^.) das Hamlncrhünen-Gkbaude, re5^,Lol.iv« die Gußz Hütte zu Wiesenberg; i-.) der obere und der medere Kohlschupfen; s.) das Hammerdvaben» haus zu Raitenhau (wegen gänzlichen Verfal< lei:s zur Rasstrung bestimmt); t.) die ehemalt-ge Hammcrknechtswohnung zu Wtesenbcrg; ,,.) d:e ehemalige Zamhütte unter der Schloßmüh« le zu Wtesenberg; v.) die ehemalige Pctersdov-f^.' Försters- nun Sä^chtmeisterswohnung in Vttttenhofcn; ^v.) das Wohngebäude für das mindere Hammeramtspersonale zu Zöptau; x.) dlk Gußhütte, rss^Lctivs das Hochofcngebau-de ln Zöprau: v.) das Eisengewölbe daselbst; ^.) die beiden Evzra.ssöft::; 5Z.) der Kohlen-schuvfcn; dl).)das Hammergebaudc in Petersdorf; 0«.) der Kohlenschupfen daselbst. - Die wesentlichstenKaufbcdingmsse sind übrigens nachstehende: Nms. Wird zur Licitanon mtt Ausnahme der Israelite« , Jedermann zugelassen, welcher in der Provinz Mähren Realitäten et« genchümlich zu besitzen geeignet ist. — Denje-mgen, welche m der Regel nicht landtafelfa-hlg sind, kömmt, w?nn sie obige Rel:gions-Fondsherrschaft erstehen, die Nachsicht der "andtafelfahigk-it, hinsichtlich disser Herrschaft, fürsich und chre Lelbeserden m gerader absteigender Linie, zu Scstten. «- 2tsns. Gleich vor der L;citatisn hat jeder Kaustust;ge den zehnten Theil l3q des Ausvufspreifes mit l^65g ss. ^o ?.l2 kr. Cono. Münze zu Handen der k, k. Staatsgüter« Veraußcrungs-Commission entweder bar, oder m öffentlichen, auf Metsllmünze und auf den Ueberbringer lautenden Staatspapicrm, nach ihrem coursmäßigen Werthe, zu erlegen, oder eine, auf diesen Betrag lautende, vorlau? fig von dem k. k. Fiskalamte geprüfte, und als bewährt bestätigte Sicherstellungsacte beizubringen, welches Vadium jedem Nlchtersteher nach der Lmtatwn wieder erfolgt wird. — Ztens. Wer für el.ien Dritten lmtiren will, hat sich mit einer rechtsförmig, für diesen Act ausgestellten , gerichtlich lcgalisinen Vollmacht seil nes Committenten vorlaufig auszuweisen. — Htens. Der Erstehe der Herrschaft hat das Dritttheil d:s KaufschlLmgS binnen 4 Wochen nach erfolgter Genehmlgutlg des Kaufes, und noch vor der factischen Uebergabe zu berichtigen, dle verbleibenden zvel Dritttheile aber, kann er gegen dem, daß sie auf der verkauften Herr-schaft in erster Ptiorität versichert, und mit jährlichen F ü nf vom hundert in Conuen-tionsmänze, und m halbjährigen Raten ver. zinser werden, binnen fünf Jahren vom Tage des 5rlags des ersten Drttttheils gerechnet, mzt fünf gleichen jährlichen Ratenzahlungen abtragen. — 5tcns. Nach der Versteigerung wird ktln weiterer Anbot mehr angenommen, sondern jeder solche Anb»t platterdings zurück, gewiesen werden. — Die übrigen Kaufbeding» mße w« den bei der Licttatlon bekannt ge. Mächt werden. --- Dle auf der Herrschaft ruhenden kästen und dle nähere Darstellung obiger Ertagsrubrlken können m der ausführlichen Gutsbeschrnbung nebst den zur Würdigung des Ertrages dienenden Auswerfen, bum Oeconomate der k< k. m. sch. Cameral-Gefagen-Verwaltung »n Brunn täglich wahrend den gewöhnlichen Amtsfiunden eingesehen werden, so wie d»e Besichtigung der Herrschaft selbst Jedem freisteht. — Brunn am ,5. Jänner ,63). — Von der k. k. mahrisch, schlesi« schcn Carl Graf von In zag hi, Gouverneur von Mahren und Schlesien. Anton Hchöfer, k« k. m. schl. Gudermalrath. Ktavt- »inv lUNvrechtliche ^Frlautbanmgm. Z. !g5. (2) Nr, 5g6. Von dem k. k. framerischen Stadt- und kandrechte wird h,em»t bekannt gemacht: 3s sey über Ansuchen des Iosevh Gtermolle, Joseph Oven und Maria Gatzeu , als Oi-. Mlchaü BtermoÄe'schi Erben, in die freiwiffige Versteh gerung der landtastichen Gült Oberfchtschka bei Lazbach, lm gerichtlichen Gchatzungswerthe pr. 2lS3 fi. 4o kr. gewtlllget, und seyen hltzu dis Termine auf den zz. März, ,5» April und 6. Mal l. I., jederzeit Vormittags um zo Uhr vor diesem k. k. Stadt- und kandrechte bestimmt worden, wozu sämmtliche Kaustuftige mit dem Anhange eingeladen werden, daß die Acita? tionshebingmsse in der dießgerichtllchen Amls, reqlstratur und auch bei Dr. Napreth, einge? sehen werden können. Lachach am 2g, Jänner l8Z3-Z. !75. ^^^^^^-°°^^^ Von dem k. k. Stadt, und Landrechte m Kram wnd bekannt gemacht: Es sey über Ane suchen der Anna Khern, als «klärten Erbinn, zur Erforschung der Schuldenlast nach dem am !2. December v. I^ Mlt Hmterisssung «nes Tcltamentes vom i l.v° M. verssorbenen Aloys Khern, gewesenen f^ k. HguptzollamtsZMsgÄ' zinsadjuncten, dle Tagsatzungoufdtn ;z. März z833, Vorwtttags um H Uhr, vor biessm k. k. Gcsdt'und kündrechte bestimmet worden, bey welcher sll? Jene, welche an dtesen Verlaß aus was z.nmer für einem Rechtsgrundt Ansprüche zu stehen vermeinen, solche so gewch anmel« den und rechtsgeltend darthun sollen, widri« gens sie d,e Folgen des §. gl^ b. G. B. sich selbss zuzuschreiben h^ben werbzn« -^ kaibach den 29. Jänner l83I- Z« 176. (3) Nr, 7I3, Von dem k« k. Btadt l unb kandrechte in Krain wird bekannt gemacht: Es ley über Ansuchen des H^'rrn Jakob Praprotmk, f. k. Dom, Herrn zu LachaH, als erklanen Erbsn, zur Er> forschllng der Schuldenlast nach dem gm Zz, December z332 zu St. Martin bn ^ithap ver-siordenen Pfarrer Fran; Praprotmk, die Tag-saying auf den l i.Marz ,333/ Vormittags um g Uhr, vor diesem k. k. Stadt- und ?snd» rechtc bestimmet worden, bey welcher a3e Jene, welHe an diesen Verlaß, aus was immer für einem Nechcsgrunde Ansprüche zu stessen vermemen, solche so gewlß anmelden unÄ rechtsgeltend dsrthun sollen, widrigens sie die Folgen des§. Il^ b. G. B. sich lelbst zuzuschreiben haben werden, — La,bach den I. Februar i653. NemtltOe MrlantbarungM. Z. 187, (2) Nr. 1-72. Kundmachung, Be: dem k. k, Oders Postamte zu Lemberg l33 fznbsrg und Zöptau, die kscalie Wsrmsdorf, dann die schulen zu Wieknberg, Wtrmsdorf, Zoptau, Kleppl und Wmkelsoorf; o.) d;e Bierbrauerev, zur Abnahme des, im obngkett-lichen Bräuhause gebrauten Bieres, sind alle Schanker auf der Herrschaft vtrvfi'Htet; 5,) die Branntweinbrenn An Aeckirn, W:eün und Garten gehören zil dtr-selben 35/ Wetzen, 5 2M Maßl. —An Waldungen, und zwar: a.) an tragbaren Waldbs« den 97l4Ioch, yiI M Quadrat-Klafter; D.) an Gebirgsheiden und Oedungm 1712 Joch, 226 ^ Klafter, in vier zusammenhängcii-den Revieren, und , an nutzbaren W^lddoden 336 Joch, !ill 2)6 lD Klafter in dem abgesonderten Petersdorfer Landrnncre. — Disse Mit drei Forsthäusern versehenen Reviere liefern Nüch den Abschätzungselaboraten jahrlich 7.^99 ichIz Klafter harte und M6 l^M Klafter welche, zusammen i53l5 2äM Klafter Bch?lt-ter, nach dem Stande der Wälder kann jedoch nur^auf ein Quantum von jährlichen zoooo. Klaftern gerechnet. wzrden> für welche innere halb der Herrschaft der Absatz und ein Ertrag von Z6ooQ fi. W. W. gefunden werden kann. — An Teichen ist lediglich das Wasser-Reservoir oberhalb dem Wiesmberger Schlosse von l Metzen 7 4^3 Maßl Flächeninhalt vorhanden. — An Gebäuden kommen auf der Herrschaft vor: u.) das Schloß zu Wlesenberg mit der Ovcramts- und Rentamtskanzlei, den Beamttnwohmmgen und der Wohnung des Localbeamtcn der En'enwerkspachter, den Arresten und Dlmerschafls - Udlccttionen , Pferd» und Kühstallungen, dann Hühnergewölbe/ Schüttböden und Keller; l».) Das Mayerhofs-gebaude zu Wiclclldcrg mit der Mayerswohnung, Viehstallung auf 60 Stück Kühe, Wa-gcn - und Strcuschupfen und Siedkammer^ Schaffers - Wohnung und Scheuer; 0.) das Brauhaus zu Wtesenberg; c!.)das Branntwein? haus; e.) das Bleichgebaude sammt Blelchhütte; f.) das Brechhaus, nunmehrFörsscrswohnung, Z.) das Jägerhaus in Wermsdovf; d.) der Vorrathschupfen in Wermsdorf; l.) das Jägerhaus in Rudelsdorf; k.) das Jägerhaus in Rattenhau; !.) das g^oße sogenannte Jäger« haus ob der Gebirgsscheide im Wiesenberger Reviere; m.) das Hüttelhaus ob der Gebirgs-sche,de im Wermsdorfer Reviere; n.) di^ ,ikue Baude in der Waldstrecke „vordern Steinftifen"; 0.) dle Baude ;m Hirschkamm; s).) das Rand-Haus lü dcm Naitcnhaucr Reviere; sj.) das Hammerhünen-Gebaude, re5j,Lot,iv« die Gußz Hütte zu Wiesenberg; r.) der obere und der niedere Kohlschupfen; ».) das Hammerdrabcn-haus zu Raitenhau (wegen gänzlichen Verfal« lelis zur Rassirung bestimmt); t.) dle ehemalz-gt Hammcrknechtswohnung zu Wlesrnbcrq; ,1.) d:e ehemalige Zainhütte unter der Schloßmühle zu Wiefenberg) v.) die ehcinalige Pctersdor-fer Försters- nun Schichtmcisterswohlnmg in Stettenhofen; ^v.) das Wohngebaude für das mindere Hammeramtspersonale zu Zöptau; x.) die Gußhütte, räs^eotivs das Hochofcngebau-de m Zöpiau: )'.) das Eisengewölbe daselbst; x.) d:? bnden "Erzra.stöftn; 53.) der Kohlen-schwofen ; dl).) das Hammergebaude in Peters-dorf; ll«.) der Kohlenschupfen dastlbst. - Die weselttlichstenKaufbcdingniffe sind übrigens nachstehende: Ncns. Wird zur Licitation nut Aus^ nahme der Israelite« , Jedermann zugelassen , welcher in der Provinz Mähren Realitäten et« genthümlich zu besitzen geeignet lst. — Denjenigen, welche ln der Regel nicht landtafelfä-hlg sind, kömmt, wenn sie obige Religions-Fondsherrschgft erstehen, die Nachsicht der Landtafelfahigkttt, hinsichtlich dieser Herrschaft, für sich und ihre Le^beserbm m gerader absteigender Lmie, zu Srstten. «— 2t3ns. Gleich vor der Llcitatisn hat jeder Kaustust;ge den zehnten Töeil IZ9 des Ausvufspreises mit zH65g st. lo ^2 kr. Conv. Münze zu Handen der k. k. Staatsgüter« Veraußcrungs-Commission entweder bar, oder m öffentlichen, auf Metallmünze und auf den Ucberbringer lauteziden Staatspapicren, naä) ihrem coursmäßigen Werthe, zu erlegen, odcr eine, auf diesen Betrag lautende, uorlaui fig von dem k. k. Fiskalamte geprüfte, und als bewährt bestätigte Sicherstellungsacte beizubringen, welches Vadium jedem Nlchtcrstcher nach der Llcitatlon wieder erfolgt wird. — Ztens. Wer für eiaen Dritten licitiren will, hat sich mit einer rechtsförmig, für diesen Act ausgestellten , gerichtlich lcgalisirten Vollmacht sell nes Committenten vorlaufig auszuweisen. —-Htens. Der Erstehe der Herrschaft hat das Dritttheil des Kaufschilllngs binnen 4 Wochen nach erfclg?er Genehmigung des Kaufes, und noch vor der factischen Uebergabe zu berichtigen, dlö verbleibenden jvel Dritttheile aber, kann er gegen dem, daß sie auf der verkauften Herr-schaft in erster Plioritat versichert, und mit jährlichen F ü nf vom hundert in Convkn-tionsmünze, und in halbjährigen Naten ver» zinfer werden, binnen fünf Jahren vom Tage des srlags des ersten Drttttheils gerechnet, nnt fünf gltlchzn jährlichen Ratenzahlungen abtragen. — 5tens. Nach der Versteigerung wird ktln weiterer Anbot mehr angenommen, sondern jeder solche Anb»t platterdings zurück, gewiesen werden. — D»e übrigen Kaufbewng» ntfse lvk'den bei der Acttanon bekannt ge, macht werden» — Dli auf der Herrschaft ruhenden kaften und dle nähere Darstellung obiger Ertagsrubrlken können ln der ausführ, llchcn Gutsbeschrelbung nebst den zur Würdigung des Ertrages dienenden Ausweisen, beim Oeconomate der k< k. m. sch. Eameral-Gefällen-Verwaltung »n Brunn taglich wahrend den gewöhnlichen Amtsftunden eingesehen werden, so wie die Besichtigung der Herrschaft selbst Jedem freisteht. — Brunn am iZ. Jänner »835. — Von der k. k. mährisch.schlesi« schcn Staatsgüter - Veraußerungs - Commission. Cavl Graf von Inzaghi, Gouverneur von Mahren und Schlesien. ' Anton ^ochöfer, k< k. m. schl. Budernlalrath. Smvt- unv lznVrechtliche ^Lrlautbarungen. Z. 195° (2) Nr, 596. Von dem k. f. krainerischen Stadt? und kandrechte wird h>em»t bekannt gemacht: 3s ftp üder Ansuchen des Iosevh Stermolle, Joseph Oven und Msrza Badcu , aiö l)i>. Michael Btermolle'schl Erben, in die freiwillige Verstels gerung der landtäfilchen Gült Oberschlschka bei kalbach, lm gerichtlichen Gchayungswerthe pr. 2lI3 st. 40 kr. gewllZiget, und seyen hlkzu die Termine auf den n. März, ,5° Aprzl und 6« Mät l. I., jederzelt Vormittags um zo Uhr vor dzesem k. k. Stadt- undkandrechte bessnnNt wortzcn, wozu sämmtliche Kaustustige mit dem Anhange eingeladen werden, daß die Acita-tionshedingmffe in der dießgerichiltchen Amts, reqlstratur und auch bei Or. Napreth, einge-sshsn werden können. Lachach am 2g. Ianm« lLII. Z. l75. ^^^^^^^^ Von dem k. k. Stadt, und Landrechte m Krain wud bekannt gemacht: Es sey über Ane suchen der Anna Khern, als erklärten Erbinn, zur Erforschung der Schuldenlast nach dem am »2. December v^ I. Mlt Hlntsrlsssung einss Testamentes vom z z.v. M. verstorbenen Aloys Khern, glwtsenen s^ k. HauptMamls-Msgat zinsadjuncten, dle TagsatzungHufden t l^Marz i83), Vormittags um 9 Uhr, vor diesem k. k. Gtsdt'und ^andrechte bestimmet worden, bey welcher alle Ient, welche an dtesen Verlaß sus wss l.nmer für emem Rechtsgrundt Ansprüche zu stehen vermeinen^ solche so gewiß anmel« den und rechrsgeltend oarthun sollen^ widri« gens sie d,e Folgen 0^s §. glH b. G. B. sich ^Ibst zuzuschreiben höben werdin« — kaibach den 29. Iänmr z833. 3° 176. (Z) Nr. 73Z. Von dem k. k« Stadt-und kandrechte in Krain wird bekannt gemacht: 3s sey über Ansuchen des Herrn Jakob Prgprotmk, k. k. Dom, Herrn zu Lalback,als erslanen Erben^ zur Er« forschung der Bchuldenlast nach dcm am 2!. December z932 zu St. Martin bei Lithap uer-fiorbenen Pfarrer Franz Pcaprolmk, die Tag-sa^ulig auf den l l.Marz ,635, Vormittags um 9 Uhr, vor diesem k« k. Stadt- und Lsnd» rechte bestimmet worden, hky welcher all? Jene , welche an diesen Verlaß, aus was immer für e-mem Nechlsgrunde Ansprüche zu stellen vermnnen, solche so gewiß anmelden und recinsgeltend darthun sollen, wldrigens sie die Folgen des§. I14 b. G. B. sich ftlbst zuzuschreiben haben werden, — Lachach den 3. Februar i6)3. Nnmliche UerlautvarungM. Z. 167. (2) Nr. z-2> Kundmachung, Bu dem k4 k. Obers Postamte zu Lemberg l^o ist eine Accessistenstelle mit 3Zo fi. Gehalt und im Gradual-Vorrückungsfalle klne pr. Zoo fi. Gehalt gegen Leistung emer derselben gleichkommenden Dunsscautwn zu besetzen. — Was gemäß Decret der wohllöblich k.k« obersten Hof-Postvsrwaltung, <1c!o. 5. l. M., Z. ii3-2/ mlt dem Beifügen vtrlautbart wird^ daß I ternehmungslusÄge mit dem Bnsatze eingeladen werden, daß die Licitatwnöbcdingtnjse und Bau-Devise km der töbl.Bczirksob^gkeir Ww'clberg un.d bei dem gefertigten Strafsen^Evmnnssariatc^ allwo auch der Bauplan zur Emßchl bercn liegt^ täglich in denen gewöhnlichen AMlsstundcn cm-gnehen werden können. — 3t. K. '«Vtra^en-bawEommiffariat Laibach am 3. Februar i333, 3» 171. (Z) ää Nr. !V24. Verlautbarung. Mlt Bewilligung dcr wohllöblichen k. k. Fgmerall Gefallen-Verwaltung, werden nach« stlhend«> tut Cameralhcrrschaft kack <;thön^e Dominical Entuätcn auf neun Jahre, namllck scu 2/j. Juni i355, btehm »3^2, im Weg3 dcr Virsteigerung w Pachl ausgilasscn, als: ») dl« Mahlmühle ln dcr Stadt i'uck, unle? Bcr Dchuls genannt, bestehend aue scchs bc-ständzgen MühLaufern, sammt elnem dazu gc? tzöngsn Part«« von 55 lli Klafttr Flächen-- maß; ^.) die Mahlmühle am Brunn, unter der Stadt kack, bestehend aus scchs beständigen MühNaufiln, sammt den dazu gehörigen Acker 5cku5^u I'oüc' genannt, 600 ^ Klafter messend; c.) dle Mahlmühle ander Sag, zn der Vorstadt Sludcnz, bestehend aus ftchs beständigen Mühllaufern sammt e»ner Brcttcr-fäge, und ä.) die Hanimerscdmude bn der Mahlmühle an 3er Gage, besithend ous füni Eßfeuern. — Die PacktucrsseigerunZ wzrd am 22. Februar zgIZ Vormltkaqs von n b«s »2 Uhr bei dem un'nzcnchmttn Verwal^ngkamie adgehallen werden, wozu Pachllustlge m»l der Bemerkung emqeladen werden < daß der Aus« cusspreis der Mühlmühle, «,ik a.) /^Il ss.. j?< ner, ^,ik l».) Z«7 fi. 3o kr., jkl^el . 5;iil) c-.) 3oH ft., und dcr Hammerschmiede, sül, <<.) 72 st. 20 kr. beträgt, und daß jer.e k!cltantcn, welche dlr Llcitatwnsi Com mission nichl hin-langllch btkannt sind, zo olo des Ausrufsprei-ses als Vadium zu erlegen haben welden;die übrigen ?>cita:lonsbedmgnlsfe können in den gewöhnlichen Amtsstunden hur eingesehen werden. -> Verwaltungssmt kück am 12. Jänner l3Z3» vermischte V^rlautbarunZtN. Z. iW. (2) Edict. Die fürnbifchöftiche gurklsck? Sensen-fchmiedc an dcr Btelnd' ücke, mit fünf Fcucrn, drey Schlagt!', und nnem ganz ncu ftcvgcsZcU-ten Poticvhammcrl, wozu noch elne Hude mit Wohnhaus und Wn'chsckaftsgedaude, nebst einer bcsuchtcn Maulhnn'lhle gegcbcn wird^ kann auf mehrere Jahre in Bestand ausgelassen werden. Die PachtbcdingNlA' sind in der bu'chössis chen Infpettionskanzlcp zu Klagenfurt cinzu-fehcn. Dlc Pachtung kann sogleich angetreten wcrden, daher sich Liebhaber wegcn der Fruh-jahrs-Am'aat zcttlich zu melden habcn. Fürstlich brschöstiche Gütcr? Inspection zu Ktagenfnrt den 7. Februar ,FZ5. Z. 194. (2) In der Specerei - und Eistn-Handlung am Hauptplatzs^ zum schwarzen Hund, lst von heute durch die ganze Fastenzeit gewässerter Flach-sisäsin bester Qualität zu habcn. Lcnbach den i^. Februar i353. Philipp Iac. Walland. lä! Urrmischte Verlautbarungen. Wohnung zu veemiethen. In der Krakau- Vorstadt^ Nr. i7, lst un sesten Stocke eine Wohnung/ bestehend aus ^Zimmern, einer Küche, Keller, Holzlege und Dachkammer, zu Georgi zu vermie-then. Sollten jedoch Liebhaber einen Garten wünschen, so kann selben auch sin Thett des anstoßenden Gartens abgetreten werden. Das Nähere erfährt man in der Krakau-Vorstadt, Nr- 27, zu ebener Erde. Das Wut Mannsburg ist auf mehrere Jahre, von Georgi d. I. an, zu verpachten. Das Nähere ist in dem Hause Nr. 166, am alten Markt, im zweiten Stocke zu erfragen, Z, 170. (5) Nr. äog. Vs tst ein goldener mit Diamanten besetz- ter Rmg/ vo:i ziemlich bedeutendem Werthe, welcher entweder entfremdet wurde, ^dcr m Verlust gcrieth, in amtlicher Verwahrung. Der Eigenthümer, oder wer scnsi hierüber Aus; kunft zu ertheilen vermag/ bclicbe svegen Ucbcr? kommung desselben sich bei der hlcronigen k k Polizeydirection anzufragen. Laibach am 29. Jänner i833. In der Iy. A l. Edlen v. Kleinmayr -schen Buchhandlung in Laibach, neuer Markt, Nr. 221, »st zu haben: Hauber's vollständiges chriftkatholischcs Gebetbuch. Neueste Aussage« gr. tt. Grätz. ^a kr. Scknabel's General-Statlstik der europäi-^ fchen Staaten, nebst einet thevlenfchen Cmltilung, Zwei Vand« mir zwei Karten. Zweite neu bearbeitete nnd vermehrt? Aufiage, gr« 6. Wien, ,633. 5 fi. 3o kr. Thomas, des alten Schäfers aus Bunz- lau in Schlesien seine Kenntnisse, Erfahrungen und Hülfleistungen bei den Geburten der Pfeide. NebiH einen» Anhange von der Eltennlniß und Heilung der gewöhniicknen Krankheiten der Mutlerstutten und Fohlen. L. Glsgau, z532. brosch. l si. i5 kr. Tanner's Betrachtungen auf die Festtage 2es Herrn. Zw«i Thtile. gr, 8. ?lug5burg, z83o. 3 fi, — — über die Besserung. Eine christliche Hausmorül zunächst für das Landvolt, cher auch für Gebildete« gr. 6° Emsizdeln, ,62z. l fi. 2a kr. Ball- nnV Theater MaOricht. Montag den 18. Februar d. I., findet nn hiesig ständischen Theater-Gebäude,, das zu die? sem Zwccke decorlrl ?mro, bei Beleuchtung des mnem und Wßern Schauplatzes ein mdrez Abtheilungen Stall. Erste Abt h«ll ung: D H e t s V U r K m V b r l. Wunsche Locül Z Posse m drei Aufzügen. ZweNe Abtheilung: Gin grosser maskirttp Vall mit vollständig besetztem Grchester. DrNte Abtheilung: Die Fortsetzung des Ball-Festcb ^,nnt mit dem MsrtUttV-MUalMV, wobei die Tan, zenden aus einen'. ' iuckshafcn zwanzig Gewlnnsie znhen. Dn Anfang des ganzen o' ^ g Uhr Nachmmags, das Ende um ß Uhr Früh. Der EmUlUb,^ ,ll« dnse Unterhaltungen ist 30 kr. Zwischen d^p ungen ist ke;n Zwischenraum« zZ. Amts-Blatt Nr. 21. d ' ruar l325<) 2 Z. IM» (!) — ,42 «« Samstag wire di? Ziehung der iotterie »on Kchneeberg t in WisN/ unter Aufsicht der Herren Abgeordneten der hochlöbl. k. k. Hoskammer und der löbl. k. k. Lotto-Gefälls-Direction bestimmt vorgenommen werden. Dem Gewinner dieser schönen Herrschasten wird dafür eine Ablösungssumme von 250,000fl. W. W. angeboten. Die 1^667 Gsldgewinnste betragen ausserdem 290,000 fl. Wiener Währung. Die sämmtlichen 14,668 Gewinnsts bestehen aus Treffern von fi. 250M0, 25,000, 20,000, 15,000, 11,000^ 10M0, 75M, MW, 6000, 5000, Ä500, H000, Ä)00, 2500, M00, 1000, 500, 250, 200, 100 ic. welche zusammen /^ ^/z /^^M W-W. gewinnen Guloen V^^^LIvHF müffcn. Jedermann, der zehn Stück rothe 3ose, welche in der Vsrzlehun'; und Hauptziehung Mitsyiszß??^ auf ein Mal admmmt, ecy^ile em gelbes OraNv-Gewinnstlo-v unintgekUch, so wn^s d^en noch vorhanden sind. Bei Abnahme von zehn Stück schwarzen, dloK in der Hauptziehung mitspielenden 3ofen/ l^ird ft» Loch nur ein gewöhnliMs fchwarzeZ, mit einem Scämpel vellehcncK Los, als ZleUss veratfoigt« Die Unterzeichneten halten es für ihre Wicht, dte Herren Losabnehmee darauf aufmerksam zu machen, daß der größte Theil der äo^oo rothen Lose zu 5 fi, C M-, welche in der Vorziehung und Hauptziehung mitspielen, und auf die Gratls-Gewinnstlose Anspruch haben, beretts verkauft ist, und dieselben einzuladen^ sich mit den nöthigen rochen Losen baldigst zu versehen, indem^ dem günstigen Fortgange der Lotterie^nach zu urtheilen, bmnen Kurzem oer Fall emtretw dürfte, oaß keine rothen Lost mehr zu haben seyn weroen. D^r kleinste gejsgsne Tleffer der Borziehung ist 5e> st. W. W.^ u^d jener Nr Hanpi^ehunA Das rothe Los für die Vorziehung und Hauptzieh ung kostet 5 fi. C. M. Das schwarze Los ftr die ^ i" " tzi eh u ng allein ^ fi. C. M. D:e Lose sind in Wien bei r .rzeichneten Großhandlungshause^m yer SingersiraW, lm elgenen Hause, ?^< o wle m 3m vorzüglichsten Städten der Monarch« zu haben, ' Wien den 5. Februar i335- D l. Coi th's Sohn «r Comp. Ioh. 3v. Wutlm-r °^ ?^b,i-h verkauft Lvst, und kann noch ^. a^idlcv in Laibach, und in allen htcj- Nctt Buchhandlungen ist g auz u c'- 'ü ^aben: Ein n c u er A uszug aus dem größern Werke von H. Ch. Schmid. Zwei Theile, wovon der erste das alte, der zweite das neue Testament m sich fasset. Mit >0 in Kupfer gestochenen Bildern. 1N33. ungeb 24 kr. steif gebunden 28 kr. C. M. Keine Geschichte oder Erzählung ist mehr geeignet den Verstand des Kindes zu erwecken, seins Nachforschungen und Fragen über vielerlei Gegenstände des Wissens und der menschlichen Verhalwisse zu be« friedigen, als die biblische Geschichte. —. Den größten Vorzug in dieser Hinsicht verdient aber die vortreffliche biblische Geschichte des Christoph Schmio , welche hier im Auszugs ohne Aenderung seiner gemüthliche!?, kindlichen Schreibart geliefert wird. Das Kmd findet darin Aufschlüsse über Gott, Vorsehung, die frühere Unschuld und den nachherigen Fall d?S Mensch?», iiber dessen Bestimmung, Schicksale, dessen Zukunft, und ewige Vergeft tung; es lernet dis Charaktere der Menschen und dadurch seine eigene Unbeständigkeit, seine Schwäche «nd Abhängigkeit von Gott kennen; es findet eine Stütze in der allwaltenden Vorsehung, die ihn beschützt, zhn warnet, seine Fehler rügt. Durch das Lesen dieser Geschichte bekömmt das Kmd ferner eine G^ wandtheit, sich selbst, ft zu sagen, die erste Bildung zu geben: weil es barin überall Muster findet? die ihm zeigm, welcher Weg d-er sicherste sei, den e5 .betreten soll, Dis Erzählungen sind auch ganz f«r Kinder anpassend, und nach der Natur gezeichnet. Um die Phantasie des Kindes noch mehr zu erregen, und damit die Geschichten und Begebelchem« dem Gedächtnisse recht eingeprägt werden, sind denselben 40 Kupferstiche angehängt, die die hauptsächlich» stcn V?omem3 derselben vorstellen. Damit aber dieses Werkchen noch gemeinnütziger werde, so hat ma« gesucht, dasselbe auch als Lesebuch für dis Kinder dadurch brauchbar zu machen, daß ihnen beim Lese« de^ Geschichten zugleich Gelegenheit gegeben wird, mancherlei Schriftgattungen k .uien zu lernen, derm Kenntniß fur si? höchst nothwendig ist. Man findet sonach in diesem Buche mehrere Gattungen DruA ^schnftm: als die große und kleine Druck« dann die sogenannt? Schwabacher- Schrift; die groß«, Mittlers und kleinere lateinische gsrade ^nticzua) Schrift; ferner die deutsche ^-^4»^»^^'-/» und tzie liegende lat-lmüt-c o'/cr l'^^/'i.'- Ho/.'.''//>° Das Kind hat dadurch Gelegenheit, sich im Lesen allerlei Schrift len zu ubcn, n:!d 'rird ^'.lal"äi fur s.:ne Mutz!? .u:^ ss eiß mlr der Bekanmwerdm'g der vorzüglichsten Oe-schichtn reiä llch belohnt. Es eigliei slG snr Schulen ü'3 ein sehr brauchbares Lesebuch, und ist anch in Hill-ficht der mann'^fa!t'ge!, H',Z?er als Pr.''nenl'urli srhr geeignet, daher es vsn dm Herren Pfarrern und Sch^i-lehrern der Schuljugend restens empfahlen werden dnlfte. '/luch ilt in ob i a c r B u chhandlun g z n h aben: Schmied bib^ . i schichte für die I uge n d- .4 TheUe, ^L Bo^'il ftar^, ^on-?n der nrft? Theil die Geschichte des alten Testa« ?n?'ttcs,. und d