798 ÄmlMall M ^amaanl ^lelmna Al. ^4. Mittwoch, den 25.Mril 1883. (1776—1) Tuncur,lll >s^reibun8. Nr. 3680. Die von Dr. Alois Klar, k. k. ord. ö, Professor an der k. k. Carl-Ferdinands-Univcr-siiäl i>l Prag, nnlrrni 2. Jänner 1833 errichtete Künstlerstiftl'ing mil dem Gennsse jährl. «00 fl., d. i. achthuudrrt Gnldeli, ist nach dem Historiell> nialer Haus Knöchel in Erledigung gelangt. Zu dieser Stiftnng sind Künstler, nämlich Maler und Bildhauer berufen: !r) lvelche Böhmen znm Vaterlande haben, bei deren Abgänge jene aus den übrigen Ländern des österreichischen Kaiferstaatrs; t») die unbescholtenen Lebenswandels und gnten Rufes sind; «) ihre vorzüglichen Talente nnd Anlagen znr schönen Knust und ihre entschiedene Vorliebe zu derselben als angehende bildende Künstler durch mehrere nach dem unbefangenen Ur theile anerkannt rechtschaffener und bewährt befnndeuer Knnstvcrständiger gelnngene Pro ben nud Kunstlcistungen — mit Ausschluss blos mechanischer Arbeiten — vortheilhaft dargethan und erwiesen haben, nnd welche ä) eifrigst beflissen sind, ihre Ideale der Knust mit den vorzüglichsten Meisterwerken der Vor- und Mitzeit vergleichend zusammen zuhalten, zu studieren, sich zur Vervoll> lommnnng aufzuschwingen nnd in ihren Leistungen mit Erfolg zuverangenscheinlichen, überhaupt durch eiu sinniges Betrachten nnd Studium vvllcudcter Meisterwerke sich und ihreu Kunstdarstellnngen die möglichste Vollkommenheit zu erstrebe»; e) der Gcnnfs der Stiftung dauert nnuuter-brocheu durch zwei Jahre und kann bei vorzüglich gntcn, durch öffentlich gegebene Proben ansgezcichuetcu Talenten nnd ge> machten Fortschritten anch aus ein drittes Jahr verlängert werden. Die Verlängerung ist in diesem Falle ebenso wie die erste Verleihung beim Präsentator anzusuchen, und entfällt für diefen Fall die Vei» bringung der fpäter angrdenteten zwei Preiö-arbeiten. — s) Die Obliegenheit des Stiftlings ist leine andere als die ihm die Liebe znr Kunst selbst zur Pflicht macht, nämlich, dass er wenigstens zwei Drittheile der an» beraumten Zeit in Italien und besonders in Run» eiuzig der Knust lebe nnd bei dem Austritte ans der Stiftung die Kirche seines Tanf oder letzten hierländigen Wohnortes (wenn er in Böhmen nicht geboren wäre) sogleich mit einem Produele seiner Kunst, einem Gemälde, einer Stalne n. dgl. ans eine der Kunst, der Kirche, dem Vnterlandc und seiner für die Mit- und Nachwelt würdige Art bedenke; ß) wird deni Künstler der Stift ungsgeuuss noch auf ein drittes Jahr eingeräumt, so muss er die hier ausgesprochene Verpflichtung gegen die betreffende Kirche schon während des dritten Jahres nnter sonst zn gewärtigenden Folgen erfüllen; li) der Eoucnrs für diese Stiftung wird auf ein Jahr, und zwar vom 1. Mai 1888 bis 30. April 1884 ausgeschrieben, uud die sich hierum bewerbenden Künstler werden aufgefordert, zwei Concurrcnzarbeilen eigeuer Erfindnng zu lieferu, von denen die eine aus einem in Oel gemalten oder in Stein oder Thon geformten Bilde mit wenigstens ein oder zwei Menschengestalten in etwas verkleinertem Maßstabe nnd die andere in einer Zeich» nnng von mehreren Menschengestalten zu bestehen hätte, deren Darstellung aus den hl. Schriften des alteil nud nenen Bundes, den Legenden der Heiligen, der Geschichte überhaupt, und jener des Vaterlandes insbesondere z» nehmen sein wird. Diese beiden Arbeiten sind portofrei, womöglich in der Prager Kunstausstellung des Jahres 1684 zur Exposition zn bringen, salls dies jedoch unthuulich wäre, bis Ende April 1884 bei dem Mitpräfentator der Stiftnng, k. l, Vezirkscommissär Rudolf Maria Klar in Prag, Kleinfeite, Thomasgasse Nr. 15, gegen Empfangs' bestätigung zu überreichen. Jene Künstler, deueu die Stistuna. nicht verliehen wird, erhallen die als Bewerber eingesandten Concurrcnzarbeiten zurück. Prag am «. April 1883. K. k. Statthatte««. (1720—2) Nr. 3571. Stlldeutcustiftungen. Vom zweiten Semester des Schuljahres 1882/83 an lommen nachstehende Studenten» stipendicn zur Wiederbesetznng: 1.) Der dritte Platz der von der Volksschule cm auf keiue Studicnablhcilnng beschränkten Tho» mas Erlach'schen Studcntenstistung jährl. 108 sl. — Ans diese Stiftuug haben Studierende ans des Stifters Verwandtschaft Anspruch, uud zwar haben die nächsten Verwandten nnd «leri« pa-rilin« bic Bedürftigeren den Vorzng. <°. 2-) Die von der Volksschule an auf leine Twd,enalnh«iw„2 beschränkte Benjamin Iellon- chek v. Fichtcuau'sche Studenteustiftnng jährlicher 40 fl. 74 kr. — Zum Genusse siud berufeu Stu-diereude aus des Stifters Verwandtschaft nnd in Ermanglung solcher anch Studierende aus Nudolfswerl, letztere jedoch nur solange kein Ver-waudtcr auftritt. — Das Prasenlaliousrecht steht dein Aeltcsten aus des Stifters Familie eiuver-nehmlich mit dem jeweiligen Propste von Rudolf wert zu. 3.) Der vierte Platz der von der Vulksfchule an aus keine Studicnablheilnng beschränkten Antun Jelousel Ritler v. Fichtenau'schm Stndentenstif-tnng jährl. 462 fl. 50 kr, — Anf diese haben Anspruch eheliche männliche Descendenten der Kinder des Stifters Angust, Brnnu nnd Eugen Ritter v. Fichtenau uud seiuer Tochler Ida Edlen von Fichtenau, verehelichten Langer von Podgoro, in deren Ermanglung eheliche männliche Nachkommen seiner Neffen Ferdinand Ritler v, Fichtenan nnd Toussaint Ritter v. Fichtenau, dann jeue seines verstorbenen Bruders Franz nnd dessen einzigen Sohnes Julius Ritter v. Fichlenau uud Heinrich Ritter v. Fichlenau. — Die Repräsentation steht dem sürstbischöflichcn Ordinariate iu Laibach zu. 4,) Die von der Volksschule an auf keine Stndienabtheilnng beschränkte Franz Xaver Ic-lovscl'sche Stndentrnstistung jährlicher 61 fl. — Auf diese Sliflung haben Anspruch Studierende aus der Bcfreundschast des Stifters uud iu deren Abgang Studierende aus Laibach oder Rudolfswert. — Das Präsentalionvrecht steht dem sürst-bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. 5.) Die anf leine Stndienabtheilnng be> schränkte Lukas Ieronschet'sche Stndenlenstiflnng jährlicher 4? fl. 38 kr., anf welche Studierende aus der Nachlommenfchaft der Töchter des Lukas Ieronschcl Anspruch haben. 6.) Der siebente nnd achte Platz der von den Mittelschulen angefangen auf leine Sludien-abthciluug beschränkten Johann Kallister'schcn Stndentenstiftnng je jährl. 2l0 st., auf welche vorzugsweise im Adelsberger Bezirke (wie er 1864 bestand, mit den Pfarren Adelsberg, Slauina, Dorn, St. Peter, Kofchana, Nadanjesclo, Man-tersdorf lind Nnssdorf) gebürtige arme studierende Jünglinge, sodann solche ans dem Laibacher Gnberninm überhaupt Ansprlich haben. 7.) Der erste uud zweile Play der von der Volksschule au auf keiue Slndienabtyeilnng be< schränkten Mathias Kudela'schen Stndentenstistnllg je jährlicher 54 sl. 60 kr. — Ans diese haben Anspruch Schüler aus des Stifters Verwandtschaft ans den Häufern lii und 20 in Duple, Bezirk Wippach. 8.) Die vom Gymnasium an auf keine Etndienabtheilung befchränlle Johann Krasko» wilsch'sche Sludeutenstiftung jährl. «7 sl. 6 kr., zu deren Genusse Studierende ans des Stifters Verwandtschaft, in Ermanglung folcher abwechselnd arme Studierende aus Sachsenfeld in Steie» mark nnd aus Laibach, vorzugsweise aus der Vorstadtpfarrc St. Peter berufen sind. 9.) Der drille Platz der Christoph Planlelj-schen Stndentenstistnng jährl. 31 sl. 30 kr., auf deren Gcnnss durch 5 Jahre der Gyinnasial-stndien vom vollendeten 12. bis erreichten 18ten Lebensjahre studierende Bürgerssöhne aus der Stadt Stein »nd in deren Ermanglung solche ans Laibach Anspruch haben. 10.) Die zweite Anton Raab'sche Stndenten-stiftuug jährl. 200 fl. 4 kr. — Auf diefe haben Anspruch nur Studierende aus des Stifters näch-ster Verwaudtschast oder dessen Gemahlin bis zum Eiutrittc in einen geistlichen Orden oder in den Priestcrstand. — Die Präsentation steht dem Stadtmagistrate in Laibach zu. 11.) Der erste Platz der auf keine Studien« abtheilung beschränkten Franz Roitz'schen Stndcn, tenstistnng jährl. Ill fl. 32 kr,, zn deren Genusse Studierende ans des Stifters Verwandtschaft und i,l deren Ermanglung jene ans der Pfarre Deutsch-Ruth im Görzer Kreife berufen find. — Das Präsentationsrecht übt der jeweilige Pfarrer in Deutsch-Ruth alls. 12.) Der erste Platz der auf das Gymnasium und die Theologie beschränkten Adam Franz Schager'schen Studentenstiftnng jährl. 48 fl. 60 kr. Aus diese haben Anspruch: a) Verwandte, k) arme Bürgcrssöhnc ans der Stadt Stein Das Präsentationsrccht steht dem Aeltcsten aus der Familie Schager zu. 13.) Der zweite Platz der Martin Leopold Scheer'schen Stndentenstiftung jährl. 45 fl. 60 kr., zn deren Genusse arme, ehelich geborene Studierende ans Kraiu überhaupt von der siebenten Gymnasialelasse angefangen bis znr Vollendung ihrer Bernfspflichten bernsen sind. — Die Präsentation steht dem Stadtmagistratc Laibach zu. 14.) Die anf keine Stndienabtheilnng beschränkte Andreas Schurbi'sche Studentenstiftung jährlicher 30 fl., welche blos für Studierende ans den drei hiczu berufenen Familien bestimmt ist, deren Repräsentanten Jakob Vaupetic, Andreas Schurbi und Mathias Sluga im bestan» denen Bezirke Münlendorf sind. 15.) Der erste Platz der auf das Laibacher Gymnasium nnd da nnr anf sechs Jahre be-schränkten Friedrich Skerpin'schcn Stndentenstif. tnng jährlicher 48 st, 36 kr. — Anf diese Stif. lung haben Anspruch ehelich geborene, für die Stndien geeignete Jünglinge ans der Familie Slerpi» männlicher nnd weiblicher Linie, jedoch mit vorzngsweiser Brdachtnahmc auf die männ- liche Linie und in Ermanglung von Verwandten Studierende aus der Stadt Stem. — Das Prä-sentationsrccht übt der Aclteste aus des Stifters Verwandtschaft aus. 16.) Der achte, dreiuudzwauzigste und vier-nndzwanzigste Platz der Johann Stampfl'schen Stndentenstistuug I. je jährlicher 50 st., dann der vierte, fünfte, sechste, siebente und achte Platz der Johann Stampfl'schen Stndentenstistnng 111. je jährlicher 200 fl. — Zum Gcnnsse dieser Stiftung überhanpt sind berufen Studierende und beziehuugsweise in der Anobildnng Begriffene, deren Mnttersprachc die dentsche ist, uud welche zugleich Gotlscheer Landeslinder sind, d. i. dem Lande Gotlschce nach dem ganzen Gebiets« nmfange des bestandenen Hcrzogthums Gottschec angehören, und zwar zum Gennsse der Stiftung I.: a) Studierende an höheren deutscheu Lehranstalten (Universität, Bodeneultur und tech» Nische Hochschule), d) an alleil dentschrn Mittelschulen und deutschen Lehrerbildungsanstalten, c) an oenlschen Forst» nnd Ackcrbauschulen, ä) an denlschen gewerblichen Fachschule». Znm Genusse der Stiftung Hl.: Studierende an höheren deutfchen Lehranstalten (Universität, Bodeneultur und tech« nischc Hochschule). Das Präscntationsrecht steht der Stadt-gemeinde Gotischer zn. 17.) Die anf die Studien in Laibach beschränkte ll. Stiftnng «Unbekannt» jährlicher 40 st., wozn Studierende in Laibach übcrhanpt berufen sind. 18.) Der erste Platz der anf das Gymnasium und die Theologie beschränkten Andreas Weischel'schen Slndenlenstiftung jährlicher 63 fl. 50 kr., zn deren Genusse Stndirrcnde aus der Weischel'schen oder Gorjanc'schcn Brfrenndschaft und in deren Abgang Studierende aus dem Dorsc Obrrfeichting Anfpruch haben. Bewerber nm diefe Stipendicn haben ihre mit dem Taufscheine, dem Dürstigleits« und Impfuttgszeugnissc, dann mit den Studienzeug' ilisscn von den letzten zwei Semestern und im Falle als sie das Stipendium aus dem Titel der Anverwandlschast beanfprnchen, mit dem legalen Stanimbanme belegten, die Bewerber um die Johann Stampfl'schen Stipendicn aber zn dem noch mit dem Heimatsschcine nnd dein Nachweise der deutschen Muttersprache doeumen< liertcn Gesuche, welche anch die Angabe zu eut» halteu haben, ob der Bittsteller oder eines seiner Geschwister bereits im Genusse eines Stipendiums oder einer anderweitigen Unterstützung sich befindet, bis 1 li. Mai d. I. im Wege der vorgesetzten Stndiendircction Hieher zu überreichen. Laibach am 16. April 1883. K. l. Landesregierung für Krai». Der l. l. Üandesprä'siocut: Wiukler >n. p. (1751) Hunllmalmu. Nr. 3064 Auf Grund des 8 301 der St, P. O. werde» im Jahre 1883 für die zweile Schwurgericht" sitzung bei dem l. k. «rcisgerichle in Rudüll«' wert der Kreisaerichts.Präsident Vinccnz Ic"' niter als Vorsitzender des Ocschwornenacrichtto nnd die Landrsgerichtsräthc Dr. Andreas Vl)l< fta und Gottfried Vrun ncr als dessen Stw' vcrtrelcr beiufen. Graz am 21. April 1883. Vom k. k. Oberlaudesgerlchts. Präsidium.^ (l?52-1) Concu«au»scl»rtibun8- Nr. ^644. Bei dem l. t. Oberlnndcsgcrichte in G"i ist die Stelle eines Ojficialcn in Erledigung geloulmcn. Die Bewerber um diese Dienstcsstclle haue ihre gehörig belegten Gesuche im vorgeschrieben«' Wege bis 8. Mai 1883 ..,,. bei dem Präsidium des k. l. Oberlandes«/"«^ Graz zn iiberreichen. Graz am 2l. April 1883. Vom l. k. Oberlandesaesichtö'Prafidinn^ (i785-i^ Kulldmachunst Nr ^4 der Elisabeth Frcim v. Salvay'sche» Arule"' stiftuugs ' Interessenvcrtheilung für das ell» Semester 1883. . Für das erste Semester des Solarjahl^ 1888 sind die Elisabeth Frriin v, Salval)'!^.' Armenstiflnngs'Iilteressen i,n Betrage pr, ^" ^, unter die wahrhaft bedürftigen n»d gllt l>t^^.!> Hausarmen von Adel, wie allenfalls zum Tyc unter blos uobiliticvte Personen in Laibach « vertheilen. .^ Hieiauf Refleclierrndc wollen ihre a« °> hohe t. k. Landesregierung gerichteten W'^ in der fülstbischöflichen Ordinariatslauzlei binnen vier Wochen einreichen, .. Den Gesuchen miissen die Adelsbeive»^ wenn solche nicht schon bei frühereu Verthrilung dieser Stiftungs'Interesscn beigebracht wor^ siud — beilicgen. Auch ist die Beibringung ncuc Arinuls^ uud Sittenzenguissc, welche vou oc betn fsenoen Herren Pfarrern ausgestellt lmd v° dem löblichen Stadtmagistrate bestätig !" müssen, erforderlich. Laibach am 20. Apiil 1889. Fürstbifchöftiches Ordinariat._____^. (1780—1) Vadverpachtung. Nr. 5640. Am Montag, den 30. Apr il d. 5' vormiltags um 10 Uhr wird beim hieM' ^cngistiate das städtische Igcrö Aoleficr im öffentlichen Licitationswegc verpachtet. Dies wird mit dem Beisätze znr allgcinelN Kenntnis gebracht, dass bis zum ^""5,,,, tage auch schriftliche Offerte angenommen w"'' ' nnd dass die Lieilationsbediüguisse in dr» "'" stnndcn beim gefertigten Magistrate einM' werden können. fia«3 Stadtmagistrat Laibach, am 12. Aprll^ l^«0-3) «undmachung. ""' '^, Vom t. k. Oberlandcsgerichte für Stcicrmark, Kärntcn und Krain in Graz werden " , erfolgten Ablanf der Edictalfrist zlir Anmeldnilg der Velastungsrechtc auf die iu dc>n n ^ Grnndbnchc snr die nachbezeichnctcn Catastralgemeinden enthaltenen Liegenschaften alle b'^'^en welche sich dnrch den Vestand oder die bücherliche Rangordnung einer Eintragung in ihre» ^. ^i verletzt erachten, aufgefordert, ihren Widerspruch längstens bis letzten Oktober l^»'hcN, dem betreffenden t. f. Gerichte, wo anch das neue Grundbuch eingesehen werden kann, zu "y widrigensalls die Eintragungen die Wirkung grnndbüchcrlichcr Eintragungen erlangen. ^ch Eine Wiedereinsetzn»« gegen das Versäumen der Edictalfrist findet nicht sta"! ist eine Verlängerung der letzteren sür einzelne Parteien unzulässig. °? Catastralgrmciudc Bezirksgericht Rathöbrschluss .^!__________________________________ ..... !,. . . ^___________.^^^ 1 Ostroschuik Naffenfufj 7. März 1883. Z. iM ^ 2 Trcbelno „ 7. „ 1883, Z. 3<^ ! 3 Dovsko Egg 7. „ 1883. Z 3^' 4 gaplana Oberlaibach 7. . 1883. Z ^' 5 Sadlog Idria 14. „ 1883, Z ^^ 6 Dole ., 14, . 1883. Z- ^l^' 7 Grafenackcr Laas 14 „ 1883,3-^^ 8 Draga Lack 14, , 1883, Z- ^^' 9 Drnovo Gurkfeld 14. „ 1883, Z ^^' > 10 Orohpudlog „ 14. „ 1893, Z 3496. 11 Obergurl Eiuich ^ 14. „ 1883. Z-359s' 12 Gartjchareuz Loitsch 21. „ 1883, Z ^ ' 13 Pettouz „ 21. . 1883, g-3^^ ! 14 Grosjpölland Reifniz 29 ^ 1ss"> ^ ^ 15 ssaier Neumarlll 2». „ 1^33. I ^ ! Graz am I I, April 1883, ___Laibacher Zeitung Nr. 94 25. April 1883. 799 Änzeiaeblall. (1792) Nr. 414. Bekanntmachung. Im Concurse Josef Meditz von ^tesselthal wurde nach dem Ergebnisse er allgemeinen Liquidierungstagfahrt ^r Provisorische Concursmasse-Ber-^"lter Herr Dr. Emil Burger, k. k. ^otar in Gottschee, in seinem Amte defmitiv bestätigt. . K. k. Kreis- als Conmrsgericht .^udolfswert, am 17. April 1883. liTTTÜZ) Nr. 2933. Concurs-Eröffnung ^3 ranz Safner, Znljaber einer spezereiwarenhandlung in ^iaiöach. , Das k. k. Landesgericht in Laibach ^t die Eröffnung des Concurses über "" gesammte wo immer befindliche jegliche und über das in den "ndern, für welche die Concurs-"dnung vom 25. Dezember 1868 ? ^ gelegene unbewegliche Vermögen ^ Franz Hafner, Inhaber einer ^pezereiwarenhandlung in Laibach, ^williget, den Herrn k. k. Landes-^rlchtsrath Dr. Biditz in Laibach zum ^ncurscommissär und den Herrn <) ^ Il)sef Sllppan, Advocaten in 7"7"ch, zum einstweiligen Massever-walter besait. ^ . .^ Gläubiger werden aufgefor-' w der auf den ?. Mai 1883, !Ä..^ ^hr, vor dem Concurscom-^!l^r angeordneten Tagfahrt, unter ^bringung der zur Bescheinigung !.^r Ansprüche dienlichen Belege, Über die Bestätigung des einstweilen gellten oder über die Ernennung uies andern Masseverwalters und eines Stellvertreters desselben ihre Vorschläge A "statten und die Wahl eines Gläu-h^usschusses vorzunehmen; ferner ^. den alle diejenigen, welche gegen y; ^""nschaftliche Concursmasse einen Spruch als Concursgläubiger erheben sülbs^' aufgefordert, ihre Forderungen, bci?.^rm ein Rechtsstreit darüber an< ^lg sein sollte, bis ^. 10. Juni 1883 yz^esem k. k. Landesgerichte nach z^Hnft y^. Concursordnung, zur gc^ !^"Ung der in derselben an- ^< " Nechtsnachtheile, 3«r An-^9 und in der hiemit auf den ... 25. Juni 1883, Niis^- Uhr, vor dem Concurscom-fahit geordneten Liquidierungstag' ^stnn, ^^uidicrung und zur Nang- ^"ung zu bringen. ^Nden^ ^" ^^"' Tagfahrt erfchei-dc,Z ^ ""gemeldeten Gläubigern steht die Stl? zu, durch freie Wahl an Ttchhe . ^s Masseverwalters, seines ^läubi "^ ""^ ^" Mitglieder des iln ^Ausschusses, welche'bis dahin ihres 3z . ^^^n, andere Personen H wrauens endgiltig zu berufen. ^Lauf fiteren Veröffentlichungen den du!^ Concursoerfahrens wer-bacher ^ ^^ Amtsblatt der „Lai- ^od "7" folgen, ^"chte 9 ./ ^' Bandes- als Handels-^aibach, am 23. April 1883. (1696—1) Nr. 4506. Executive Forderungsversteigerung. Vom k. k. städt.-deleg. Bezirksgerichte in Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Jakob Potokar von Unterdupliz die exec. Fcil-bietllng der dem Johann Primc von Morast (?ul'8ai'(n) zustehenden, mit gerichtlichem Pfandrechte belegten Forderungen Pr. 196 fl. und pr. 20 si. bewilliget und hiezu zwei Feilbielungs-Tag« fatzungen, und zwar die erste auf den 2 5. April und die zweite auf den 12. Mai l. I., jedesmal von 9 bis 12 Uhr vormittags, in der Amtstanzlei mit dem Beisätze angeordnet worden, dass die Forderungen bei der ersten Feilbietung nur um oder über dem Nennwert, bei der zweiten Feilbietnng aber auch unter demselben hmtangegeben werden. Lmbach am 9. März 1883. (1599—1) Nr. 3450. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Gurkfrld wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Richard Iamzi? (durch Dr. Pfefferer) die executive Versteigerung der dem Johann Dvornik von Munkendorf gehöligen, gerichtlich auf 23 645 fl. geschätzten Realitäten 8ud Einlagen Nr. 43, 44, 45, 259 aci Catastralgemeinde Munkendorf, Einlage Nr. 24 a,ä Catastralgcmeii'de Großpudlog, bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 9. Mai, die zweite auf den 9. Juni und die dritte auf den 7. Juli 1883, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, h^rgerichts mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfan^ealitälen bei der ersten und zweiten Feilbietnng nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hint« angegeben werden. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitcmt vor gemachtem Anbote ein 10proc. Vadinm zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie die Schähnngsprotokolle und die Grnndbnchsextracte können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Gnrkfeld, am Z.März 1883. (1661—1) Nr. 1051. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Radmnnns-dorf wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Thomas Sllstersic' von Kropp die executive Ver» stelgerung der dem Jakob Aolar von Kropp gehörigen, gerichtlich auf 255 fl. geschätzten Realität Post-Nr. 103 ad Herrschaft Radmannsdorf bewilliget und hiezu drei Feilbklungs-Tagsatzungen, und zwar d!e erste auf dm 9. Mai, die zweite auf den 9. Juni und die dritte auf den 9. Inli 1883, jedesmal vormittags uon 10 bis 12 Uhr, in der Gerichlslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealltät bei der ersten und zweiten F.ilbietung nur um odcr über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben ln'ntangegkben werden wlrd. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Llcitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationscommlsslon zu erlegen hat, sowie das Schätznngsprotololl und der Grundbuchsextract können in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden, ii'. t. Bezirksgericht Radmannsdorf, am 18. März 1883. (1660—1) Nr722647 Einleitung zur Amortifierung. Vom t. k. Bezirksgerichte Gmlfeld wird hiemit kundgemacht, dass die Ein-leltung des Nmortisierungsverfahrens bezüglich der auf der dem Anton Felicijan von Globelhof gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Gurlfeld unter Berg-Nr. 700 vorkommenden Realität für Io> sef Rostohar von Blanca auf Grund des Vergleiches vom 10. Dezember 1803, seit 21. Juli 1804 haftenden Satzpost per 155 fl. 55 kr. s. A. bewilliget wurde. Dle Frist zur Anmeldung allfälliger Ansprüche wird auf den 1. April 1884 mit dem Anhange des § 21 a. G. G. festgesetzt. K. l. Bezirksgericht Gurlfeld, am 28. Februar 1883. (1732—1) Nr. 1553. Neassumierung zweiter und dritter ezec. Feilbietung. Vom k. k. Bezirksgericht- Ill..3eistriz wird hlemit bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Helena Frank (durch die Machthab.rin Maria Ostoja in Bilinje gegen Johann Mersnll von Vitlnje) Nr. 15 die mit dem Bescheide vom 18. März 1882, Z. 1717, bewilligte, zufolge Bescheides vom 8. Juli 1882, Z. 4586, aber sistierte zweite und dritte exec. Feilbietnng der dem Cx/cutcn gehörigen, im Ornndbuche der Herrschaft Prem 8ud U^dar« Nr. 6 vorkommenden , auf 1885 fl. bewerteten Realität im Reassu-micrnngswege neuerlich anf dcn 4. Mai und 8. Juni 1883, Vvlmittags von 9 bis 12 Uhr, in dcr Gerichtölanzlei mit dem früheren Anhange angeordnet worden. K. l. Bezirksgericht Ill.'Feistriz, am 8. März 188^___________________ (1702—1) Nr.37?9. Executive Realitätenversteigerulig. Vom l. l. städt..dcleg. Bezirksgerichte in Laibach wird bekannt gemacht: Es fei über Ansuchen des Johann Novak (durch Dr. Zarnit) die executive Versteigerung der dem Johann Nrtaö in Innergoriz gclMiacn, gerichtlich auf 1480 fl. glschätzttn, 8ud Urb.Nr.46 und 21 ad Mooölhal und Urb.-Nr. 1331/1, 1444/1 aä Magistrat Laibach vorkommen-den Realitäten bewilliget und hiezu drei Fellbietungs-Tagfatzungen, und zwar die erste auf den 12. Mai, die zweite auf den 13. Juni und die dritte auf den 14. Juli 1883. jedesmal vormittags von 19 bis 12 Uhr, in der Gcrichlslanzlci mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrea-lilüten bei der ersten und zweiten Fellblc-tung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden. Die Licilatlonsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der öicitationscommission zu erlegen hat, sowie die Schätzungsprotololle und dir Grundbuchsexttacte können in der dies-gerichllichen Registratur eingesehen werden. K. l. städt.-deleg. Bezirksgericht Laibach, am 26. Februar 1883. ' (1697-1) Nr. 7127. Dritte exec. Feilbietung. Vom t. k. städt.-deleg. Bezirksgerichte Laibach wlrd bekannt gemacht: Es werde in der Executionssache des Josef Mehle von Udje (durch Dr. Zarnil) gegen Jakob Ttrumbelj von Untergolo Mo. 36 fl. 53 kr. s. A. bei fruchtlosem Verstreichen der ersten und zweiten Fell-bielungs Tagsatzung zu der mit dem dies-gerichtlichcn Bescheide vom 12. November 1882, Z. 24,744, auf den 5 Mai 1883, angeordneten execntiven dritten Feilbietnng der Rcalität Einlage Nr. 434 kä Sonnegg mit dem Anhange dcs obigen Bescheides geschritten. K. k. städt.'deleg. Bezirksgericht Lalbach am 9. April 1883.________________ (1698—1) Nr. 4853. Executive Realitätenversteigerung. Vom l. l. städt.-deleg. Bezirksgerichte in laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Sebastian Trampus (durch Dr. Zarnil) die cxecu« tioe Versteigerung der der minderj. Maria Dolenc, zu Handen ihres Vormundes Melchior Prebil, Tischler in Laibach, gehörigen, gerichtlich anf 210 st. geschätzten NcuUlät Einlage Nr. 72 aä Catastral. gemeinde Staneziöe bewilliget und hiezu drei Feilbietungs.Taasatzungeu, und zwar die erste auf den 5. Mai, die zweite auf den 2. Juni und die dritte auf den 30. Juni 1883, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr. in der hiergerichtlichen Amtslanzlci mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealltät bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licltationsbedingnifsc, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10proc. Vadium zu Handen der Kicilationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Grund« buchsextract können in der diesaerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. städt. - dcleg. Bezirksgericht Lai. bach, am 13. März 1883. (l701—1) Nr. 3694. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom k. l. städt.-deleg. Bezirksgerichte in Lalbach wlrd bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Josef Graf Aueröperg (durch Herrn Dr. v. Wurzbach) die c<:ec. Versteigerung der dem Matthäus Z'leznilar in Iggdorf gehörigen, gerichtlich auf 1730 st. geschätzten, im Grundbuche 8ud Einlage Nr. 156 aä Sonnegg vorlom-mendcn Realität bewilliget und hiezu drei Feilbietunge-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 9. Mai, die zweite auf den 9 Juni und die dritte anf den 11. Juli 1883, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Gcrichtskanzlci mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangcgeben werden wird. Die LicitatiouSbcdingmsse, wornach insbesondere jeder Llcitant vor gemachtem Anbote ril, 10proc. Vadlum zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowk das Schiitznngsprototoll und der Oilmdbuchscxtract können in der dies« gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. t. städt.-deleg. Bezirksgericht Laibach. am 26. Februar 1883. «attache? Zcitnna. Nr. 94 8NN 25. Avril 1883. (1390—1) N. 1790. Kundmachung. In der diesgerichtlichen Depositen» casse erliegen seit imhr als 30 Jahren, ohne dass sich die Eigenthümer der Behebung wegen bis jetzt gemeldet hätten, die nachstehenden Depositen: Für Maria Cifer .... fl. 10,50 „ Thomas Mahni? . . „ 5,25 „ Georg Strasischer. . , 7,01 „ Paul Opeka..... „ 3,61'/z „ Thoinas Krajnz. . . „ 65,43'/z „ Johann Simcic. . . ., 18,79^ „ Blas Moc'nik. resp. Lukas Petti? ..... 1,22'/, „ Mathias Germek . . „ 31,50 ., Josef Nuftnik. . . . „ 2,41'/« „ Matthäus Oblak . . « 39,90 „ Iakol) Kosir .... „ 55,42 ,. Georg Sakraiseg, resp. Mathias Rozanc. „ 8,17'/, .. Josef Turk..... „ 12.21'/, „ Mathias Wevac . . „ 31,50 „ Anton Stersai ... „ 11,64 „ Gertraud Drenik, Verlass...... „ 3,22 „ Lorenz chkerl .... „ 1,05 „ Theresia Tomasin. . „ 3,04'/, „ Ursula, Maria und Ignaz Mlinar . . „ 6.81 ,. Georg Urbas, Erben .. 47,25 „ Andreas Vidrih, Kinder ........ „ 4,16 „ Deöman'sche Erben. „ —58'/« ., Thomas Medcn. . . ., 1.05 „ Matthäus Nagode- sche Gläubiger . . .. 193,22 „ Mathias Kollar'sche Gläubiger...... „ 158,37'/, „ Anton Mekiuda und Thomas Prudik . „ 2,73'/, „ Thomas Prudiö . . „ —,73'/, „ Ios.Andriani, Grund» obrigkeit Hrenowiz „ 7,71'/, „ Iernej Krasovic . . „ 1,05 „ Jakob Tegelj .... „ 2,60 „ Lorenz Urbas.... „ 1,56 „ Matthäus Ierina, Erben....... „ 2,51'/, „ Anton Petri? .... „ -,80'/, „ Anton Leuassi, Erben , 2,11'/, „ Nikolaus Dcbevc . . „ 4,07'/, „ DommikDetoni,resp. Leonhard Wcrli . „ 32,07'/, „ Anton Iurjovi^, Verlass........ „ -73 „ Unbekannt...... „ 1,79 „ Josef Suschnig, Prie. ' ster........ ., 33,78'/, „ Anton Schnideischitz Verlassmasse ..... 5,49'/, „ Franz Noschanz. Prie» ster, Verlassmasse. „ 15,35'/, „ Kaspar «öimsic, Priester, Verlassmasse „ 7,18'/, „ Anton Sorre .... „ 10,50 „ Iernej Paulovöie . . „ 132,30 „ Maria und Gertraud Aemrou u. Loitsch ,. 1,08 „ Johann Parapit aus Loitsch, Spanasse» bttchel Nr. 78 004 „ 92,— und Nr. 23061..... „ 190,02 und die Obligationen vom 1. August 1868, Z. 322 693, ..... 100,— und Nr. 433......... 50,— sammt Coupons und Var. schaft....... „ —.60 Es werden daher alle jene, welche Eigenthumsansprüche auf diese Depo« fiten zu erheben vermeinen, aufgefordert, dieselben binnen einem Jahre, sechs Wo» chen und drei Tagen vom Tage der Einschaltung dieses Edictcs an sogewiss Hiergerichts urkundlich nach« zuweisen, widrigens nach Ablauf dieser Frist obige Depositen als caduk erklärt und dem Fiscus übergeben werden. K. k. Bezirksgericht Loitsch, am 13. März 1883.__________________ (1462—1) Nr7i930l Executive Realitäten-Versteigerung. Vom k. t. Bezirksgerichte Mottling w«d dt,anlN gemacht: «»'^/ V,^' ""When dcs l.,. Steuer. amtls MHtNu>g die e^ccutlve Versteige. rung der dem Johann Gregorii von Gaber Nr. 24 und Jakob Gregoriö von Winkel Nr. 37 gehörigen, gerichtlich auf 325 fl. geschätzten Realität Lud Urb.. Nr. 211, loi. 431 aä Gut Smul, bewll-liget und hiezu drei Feilbictungs-Tag-satzungen, und zwar die erste auf den 16. Mai, die zweite auf den 16. Juni und die dritte auf den 16. Juli 1883, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, im Amtsgebäude mit dem Anhange an» geordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bet der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Klcilationsbedingnlsse, wornach insbesondere jeder Licitanl vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungöprotokoll und der Gruudbuchsextract können in der dies-gerichtlichm Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Mottling, am 23. Februar 1883. (1463—1) Nr. 2363. Executive Realitätenversteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Mottling wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Katharina-Gllt Mottling die exec. Versteigerung der dem Johann Hoöevar von Kreuzdorf gehörigen, gerichtlich auf 280 fl. geschätzten Realitäten uu,d Extract-Nr. 670 und 984 der Steuergemcinde Mottling bewilliget und hlezu drei Feilbielungs'Tagsatzungen, und zwar dl« erste auf den 16. Mai, die zweite auf den 16. Juni und die dritte auf den 14. Juli 1883, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, im Amlsgebäude mit dem Anhange an-geordnet worden, dass die Pfandrealitüten bei der ersten uud zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzuugswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden. Die Licitutionsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licllant uor gemachtem Anbote ein 1l)proc. Vadlum zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie die Schätzungsprolololle und dic Grundbuchsexlracte können in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Mottling, am 2ten März 1883. (1460-1) Nr. 2278." Executive Realitätenversteigerung. Vom l. k. Bezirksgerichte Mottling wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. t. Steuer« amtes Mottling die executive Versteigerung der dem Martin Autle von Ober-lolwlz gehörigen, gerichtlich auf 940 fi. 63 kr. geschätzten Realität «ud Extract-Nr. 46 der Steuergemeinde Lolwiz bewilliget und hiezu drei Frilbietungs < Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 19. Mai, die zweite auf den 20. Juni und die dritte auf den 20. Juli 1883, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, im Amtsgebäude mit dem Anhange an» geordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbeoingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant uor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Llcitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Grundbuchsextract können in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Mottling, am 2. März 1883. (1267-1) Nr. 968. Uebertragung dritter exec. Feilbietung. Vom t. t. Bezirksgerichte Adelsberg wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des l. k. Steuer-amtes Mo. 42 fi. 39 kr. f. A. die mit Bescheid vom 27. September 1882, Zahl 8360, auf den 30. Jänner 1883 an. geordnete dritte exec. Feilbietnng der der Maria Krainc gehörigen, auf 565 fl. geschätzten Realität Urb.-Nr. 5, Auszug-Nr. 1697 aä Herrschaft Prem, auf den 21. Juni 1883, vormittags 10 Uhr, hiergerichts mit dem vongen Anhange übertrageu. K. t. Bezirksgericht Adelsberg, am 28. Februar 1883. (1359—1) Nr. 1628. Executive Nealitätenversteigmmg. Vom l. l. Bezirksgerichte Tschermmbl wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des l. l. Steuer-amtes Tschernembl die executive Versteigerung der der Maria Küre vun Tschöplach Nr. 2 gehörigen, gerichtlich auf 462 ft. geschätzten Realität aä Herrschaft Pöllaud tow. I, Reclf.-Nr. 20, bewilliget und hlezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 18. Mai, die zweite auf den 15. Juni und dle dritte auf den 20. Juli 1883, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Gcrichtskanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswerte, bei der dritten aber auch unter demselben hlntangegeben werden wird. K. l. Bezirksgericht Tschernembl, am 7. Mävz 1883 (1353—1) Nr. 1199. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. k. Bezirksgerichte Tschernembl wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. k. Steuer» amles Tschernembl die executive Verstei» gerung der dem Josef Windischman von Grußrodine gehörigen, gerichtlich auf 150 fl. geschätzten, im Grnndbuche der Herrschaft Gotischer wm. XVIII, loi. 2450, vorkommenden Realität bewilliget und hie-zu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 18. Mai, die zweite auf den 15. Iuui und die dritte auf den 20. Juli 1883, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Genchlslanjlei mit dcm Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zwciten Feilbletung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. K. l. Bezirksgericht Tschcrnembl, am 17. Februar 1883. ^1270^1) Nr. 1634 Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. k. Bezirksgerichte Adelsberg wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Filialllrchen-vorstchung in Suhorje die exec. Versteigerung der dem Franz Vout " 27. Februar 1883. '(1453-1) Nr. 216. Erinnerung an Jakob Iarse von 'Brezovarebcl Nr. 1, derzeit in Deutschlaxd (,u Hai'dl" eines aufzustellenden Curators). Vom t. k. Bezirksgerichte MöttM wird dem Jakob Ialsc von Brezovareber Nr. 1, derzeit in Deutschland (zu Hände" eines aufnistellenden Curators), hiel"" eriiuiert: Es habe wider ihn bei diesem GerW Anna Stariha von Omota Nr. 11 (durch den Machthaber Johann Ioanetiö von Vertaöe Nr. 6) Mo. 100 fi. die Kla«< äL pra63. 9. Jänner 1883, Z. 21b. überreicht, worüber die Tagsatzung auf dt" 8. Juni 1883 angeordnet ist. Da der Aufenthaltsort des Geklagte'' diesem Gerichte unbekannt und derM vielleicht aus den t. t. Erblanden abwcsen" ist, so hat man zu seiner Vertretung u"° auf seine Gefahr nnd Kosten den He"' Anton Kllpljen, l. l. Notar in Tschernembl, als Eurator u,ä aowin bestellt- Der Geklagte wird hievon zu dew Ende verständiget, damit er allenfalls z" rechten Zeit selbst erscheinen oder sich ell"" anderen Sachwalter bestellen und dlesew Gerichte namhaft machen, überhaupt '' ordnungsmäßigen Wege einschreiten un die zu seiner Vertheidigung erforderliche' Schritte einleiten könne, widrigens dttl Nechtösache mit dem aufgestellten CurM nach den Bestimmungen der Oerlch^ ordnung verhandelt werden und der Ot' klagte, welchem es übrigens freisteht, s"" Rechtsbehelfe auch dem benannten Eul« tor an die Hand zu geben, sich b>t " einer Verabsäumnng entstehenden F^s selbst beizumessen haben wird. , K. t. Bezirksgericht Mottling. "" 20. Jänner 1883. ___^ (1455-1) Nr72800. Erinnerung ,. an Mathlas M ilel von Zemelj Nr.^.' derzeit in Amerika (zu Handen des a zustellenden Curators). ^^ Von dem l. k. Bezirksgerichte Mt " " wird dem Mathlas Milel von ^' , Nr. 26. derzeit in Amerika (zu V«' ^, des aufzustellenden Curators), hie""' innert: dichte Es habe wider ihn bei diesem G" Nilo Milet von Zemelj Nr. 26 d«e " äo pi-208. 6. März 1883, Z-^'p ,g 130 fl. überreicht, worüber die Tag!"« auf den 8. Juni 1833 angeordnet ist. ^llagtt" Da der Aufenthaltsort des ^^lbe diesem Gerichte unbekannt "»o ..„d vielleicht aus denk. k. Erblande» a°' ^^ ist, so hat man zu seiner ^er ^, und auf seine Gefahr und "^'^ling Herrn Friedrich Sapotnig von ^" als Curator aä aowm bestellt. ^,„ Der Geklagte wird hievon z ^s Ende verständiget, damit er " ^c zur rechten Zeit selbst "s« "^ „,.d sich einen andern Sachwalter ve ^r-diesem Gerichte namhaft nmcy" ' ^n-Haupt im ordnungsmäß'arn «" .^gung schreiten und die zu seim'r ^» v ^, erforderlichen Schritte e'»l ' „ auf' widrigens diese Rechtssache "' , M'" gestellten Curator nach de" « ''U^„u''d der Gerichtsordnung verhandelt ^ ^,, der Geklagte, welchem ^ ""« MN' steht, seine Rechlsbehclfe auch d"" ^ s,ch ten Curator an die Ha"d ^" "Me"t>e" die aus einev Verabsäuuumg < ^. Folgen selbst bcizun'esse', ^ a'" K. k. Bezirksgericht 2"on 9. März 1883, Laibacher Zeitung Nr. 94 801 25. April 1883. (1291_3) Nr. 867. Ncassumierung efecutiver Feilbietung. Die laut Bescheides vom 31. März "N1 Z. 2277, bewilligt gewesene dritte flec. Feilbietung der Realität Band V, li ^ ad Freudenthal, des minderjäh-lgen Johann Svete von Presser, im ^Mtzwerte Per 2645 fl., wird auf den . . 12. Mai 1883, s^nnttags 11 Uhr, Hiergerichts reas. K. k. Bezirksgericht Oberlaibach, am Februar 1883. ^733-1) Nr. 189. Reassumierung dritter efec. Feilbietung. lvir^^ k- l' Bezirksgerichte Ill.-Feistriz "cd belannt gemacht: 3t.,'. lei über Ansuche!» deS Anton ^ von Feistriz Nr. 45 gegen Anton »31° von Parje Nr. 10 die mit dem Melde vom 23. Dezember 1881, Zahl h '^0, sistierte dritte exec. Feilbirtung . ./em U„ton Penlo von Parje Nr. 10 lü«. ?"'' "lf 1710 fl. geschätzten Rea-y." Urb. - Nr. 4 Qä Herrschaft Prem. ^undbuchs.Einlage.Nr. 17 der Catastral- melnde Parje, reassulnaudo auf den ^ . 4. Mal 1883. G ""tngs von 9 bis 12 Uhr, in der "chtslanzlei angeordnet worden. I i ^.„k-Bezirksgericht Ill./.n , " dle erste auf den "^ auf den ""d di 20. Juni ;. ""te auf den Meslnai, -Zuli 1863. , "llenH^"u"ags von 9 bis 12 Uhr, ^tdcil l^nnt dem Anhange angeordnet ^" ' °ass diese Pfandrealitäten bei der ^^ iibe^ zweiten Feilbictung nur um °.'^en af... " Schätzungswert, bei der ^ebell w ^^ ""ter demselben hint- !^^son^'"f°tionsbedingnisse, wornach ^" ^lnbotp l^^ ^icitant vor gemachten ^nn ^^^ ^^.^^ ^ Kn hat s^uttationscommission zu er-tt.>' Gru^s die Schätzungsprotokolle Ü'^gttichuÄ'uclisextracte können in "erde,,." ^"'chen Registratur eingesehen ^ ^bru^N"'^ ^°""ng, am (1671—2) Nr. 1228. Executive Realitäten - Versteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Stem wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Anna Smereilnit von Obertuchein (durch Dr. Pirnat) die exec. Versteigerung der dem Anton Smereönik von dort gehörigen, gerichtlich auf 153 st. geschätzten Realität Urb.-Nr. 32 aä Kreuz bewilliget und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungcn, und zwar die erste auf den 27. April, die zweite auf den 30. Juni und die dritte auf den 1. August 1863, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Gerichtskanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOprocentiges Vadium zu Handen der Licitationscommission zu er« legen hat. sowie das Schätzungsprotokoll und der Gruudbuchsextract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Stein, am 23sten Februar 1883._____________________ (1610 3) Nr. 004. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom t. t. Bezirksgerichte Ratschach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des l. t. Steuer-amles Natschach die executive Versteigerung der der Iosefa LipoglovSel von Klanc Nr. 27 gehörigen, gerichtlich auf 300 fi. geschätzten Weingartenrealität in Reber Einlage Nr. 97 Eatastralgemcinde Gauen» stein bewilliget und hiezu drei Feilbictnngs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 9. Mai, die zweite auf den 8. Juni und die dritte auf den 10. Juli 1883, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Gerichtstanzlsi mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hint-angegeben werden wird. Die Licltationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licllant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitatlonscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprolotoll und der Grund-buchsextract lönnen in der dicsgericht-lichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Ratschach, am 23. Februar 1883. (1672—2) Nr. 1155. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Stein wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. k. Steueramtes Stein (uoin. des hohen k. k. Aerars) die exec. Versteigerung der dem Johann Teran jun. gehörigen, gerichtlich auf 113 fl. geschätzten Realitäten Urb.-Fol.-Nr. 1045, Einlage Nr. 263 ad Herrschaft Kreuz, bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 27. April, die zweite auf den 1. Juni Ulld die dritte auf den 27. Juni 1883. jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Oerichtskanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemach' tem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schützungsprotokoll und der Grundbuchsextract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Stein, am 8ten Februar 1883. (853^3) Nr. 510 und 541.. Erinnerung. Den unbekannt wo befindlichen, auf Urb.. Nr. 2434, Rectf.-Nr. 2030 aä Goltschee, als: a,) Johann Celolj, d) Neza PrimoZ, c) Paul Seeman von Geröerce, dann ä) Karl Mlhan in Graz — sowie dessen ebenfalls unbekannten Erben resp. Rechtsnachfolgern wird hlemit erinnert, dass die Einverleibung der Löschung aä a) des für ihn mit Bescheid vom 3ten März 1835 Mo. 115 fi. s. A., a.ä d) des für sie mit seit 27. Mai 1837 Mo. 150 fl. ö. W. s. A., aä e) des für ihn Lud 10. April 1816 Mo. 245 fl. und u,ä ü) deS für ihn seit 15. September 1837. Z. 2962, Mo. 418 fl. s. A., — haftenden Pfandrechtes im Grunde der Mistbotsoertheilung vom 28. August 1881, Z. 3399, 8ud 3. September 1882, Z. 6460, bewilliget und zur Wahrung der Rechte der Genannten Herr Iranz Erhovnlc, l. t. Notar in Reifniz, als Cn-rator n,ä aowm bestellt und ihm die Bescheide zugestellt wurden. K. l. Bezirksgericht Reifniz, am 30sten Jänner 1883. (1682—2) Nr. 4048. Reassmmenlng Realitätenversteigerulig. Vom l. l. städt.-deleg. Bezirksgerichte in Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der k. t. Finanz« procuratur in Laibach die executive Versteigerung der der Apollonia Pezdir in Vrezovlca gehörigen, gerichtlich auf 600 fi. geschätzten, im Grundbuchc 8ud Urbar-Nr. 990/IV, 45/a aä Magistrat öaibach vorkommenden Realität im Reassumie-rungswege bewilligt und hiezu die Feil-bietungs'Tagsatzung auf den 9. Mai 1883, vormittags von 9 bis l2 Uhr, in der Amtslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei dieser Fellbietung auch unter dem Schätzungswerte hintangegeben werden wird. Die licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Llcltant vor gemachtem Allbote ein lOftroc. Vadlum zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Echätzungsprotololl und der Grundbuchsextract können in der dieS-gerichllichen Registratur eingesehen werden. K. l. städt.-deleg. Bezirksgericht Laibach, am 4. März 1883._________________ (1685—2) Nr. 5183. Exec. Besitz- und Genussrechte- Versteigerung. Vom k. l. städt.-deleg. Bezirlsgcrichte in Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Anton Moschrl (durch Dr. Sajovic) die executive Feil-blelung der dem Franz Petti? in Log zu-stehenden, mit gerichtlichen' Pfandrechte belegten und auf 1346 fi. geschätzten Brsitz' und Genussrechte auf die in der Catastral-gemeinoe Log gelegenen, in tnnem Grund« buche vorkommenden Parcellcn Nr. 130"/i», Wald „M K030VCU" Nr. 130«/«,. Wald „N080V60« Nr. 1541/4, Acker Blllse und 154^/5 Acker Blase bewilliget und hiezn zwei Feilbletungs-Tagsatzungen, die erste auf den 9. Mai und die zweite auf den 2. Juni 1883. jedesmal von 9 bis 12 Uhr vormittags, in der AmtSkanzlei nüt dem Beisatze angeordnet worden, dass die Besitz- und Genussrechte bei der ersten Feilbletung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der zweiten Fcilbietung aber auch unter demselben hintangeaeben werden. Laibach am l7. März l883. (1694-1) Nr. 7061. Bekanntmachung. Vom l. t. städt.»deleg. Bezirksgerichte Laibach wird hiemit den unbekannten Erben und Rechtsnachfolgern des angeblich im Jahre 1883 verstorbenen Tabular-gläublgers Mathias Schwaiger von Medno bekannt gegeben: Es sei in der Cxecutionssache des Johann Knez von Unterschischka gegen Maria Merhar von Brod Mo. 572 fl. 63 kr. s. A. zur Wahrung der Rechte desselben Herr Dr. Pfefferer in Laibach unter «leichzeitiger Zustellung des diesgerichtlichen Bescheides vom 10. März 1883. Z. 2977, zum Curator aä aowm aufgestellt worden. Laibach am 6. April 1883. (1614-2) Nr. 565. Ezecutive Realitätenversteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Kronau wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Josef Kopaunik von Ratschach Nr. 69 die executive Versteigerung der dem Johann Rogar von Ratschach Nr. 5 gehörigen, gerichtlich auf 3640 fl. geschätzten Rea« lität Urb.lNr. 376 uä Herrschaft Weißen-fels bewilligt und hiczu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 12. Mai, die zweite auf den 16. Juni und die dritte auf den 14. Juli 1863, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Gerichtskanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegcben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotokoll und der Grundbuchsextract können in der oies-gerichtlichcn Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Kronau, am 30. März 1863. (1623—2) Nr. 2467. Erinnerung. an die Tabulargläubiger Josef, Maria und Iosefa Gams, refp. ihre unbekannte Erben und Rechtsnachfolger. Von dem t. k. Bezirksgerichte Littai wird den Tabulargläubigern Josef. Maria und Iosefa Gams, resp. ihren unbekannten Erben und Rechtsnachfolgern hiemit erinnert: Es habe wider sie bei diefem Ge-richte Josef Visnikar von Brezovo die Klage ä6pl-k68. 31. März 1883, Z. 2467. auf Verjährt- und Erloschenerklärung einiger Hypothekarforderungen eingebracht, worüber die Tagfahrt auf den 8. Mai 1883, vormittags 9 Uhr, Hiergerichts angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Johann Vavpotiö von Brezovo als Curator kä aetum bestellt. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhan. delt werden und die Geklagten, welchen es übrigens freisteht, ihre Rechtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Ver« absäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. K. t. Bezirksgericht Littai, am 6ten April 1883. fiaik^er Bettung 9lx. 94 802 25. April 1883. Eingesendet. Bezugnehmend auf die vor einiger Zeit erschiononen Eingesendet botroffs Vorbauung oinor Wieso noben der Lattormannsalloo glaube ich auf einen anderen Gegenstand hinweisen zu sollen, der gowissermasson mit diesem Projocto iu Verbindung steht, jodoch noch ungloich wichtiger ist, da er die sanitäron Verhältnisse uninittolbar borührt; ich meino nämlich die Verlegung des Militärapitals aus dem Centrum der Stadt auf oinou geoignoton Punkt in dor IVriphorio. Dieso Prago bildote schon vor einigen Jahron don Gegenstand von Unterhandlungen zwischen Militärärar und Gomoindevortrotung, welcbo Unterhandlungen angesichts der weit-au8groifenden und für dio Stadt unorschwing-lichen Anforderungen des ersteren wieder abgobrochon wordon musston. Nun wäre heuer währond dor Amvoscn-hoit .des Kaisers in unseren Mauern dio bosto Gelegenheit, diesen Gegenstand wieder zur Spracho zu bringen, und unsoro Goiuoindu-vertrotung wird sich wahrlich boi jodoni Bo-wohner dor Stadt ohne Unterschied dorPartoi-ötollung Anspruch auf Dank erworbon, wenn es ihr golingt, den Monarchen von der Go-fiihrlichkoit des Militiirspituls für dio Gosund-hoitsvorhältnisso Laibachs zu üborzougon, denn wenn oimual an massgebender Stolle dio Noth-wendigkoit oinor Abänderung anerkannt ist, dann wird sich wohl unschwor di<> Basis zu oinom Uoberoinkonunen findon lassen, welchos der Stadt Laibach koino unerschwinglichen Opi'or auferlegt. [1791] Ein Freund der Stadterweiterung. Im Vorlage von Const. Tandlers Musikalienhandlung Franzensplatz Nr. 1 in Graz ist soobon orschionon Aichelburg Graf Eugen: „Waldheimat", Walzer für Pianosorte. Preis 1)0 kr. (1667) 3-3 In Xja.iToa.cli. vorräthig in lg. v. Kleinmayr & Fed. Bambergs Musikalienhandlung. 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