^^ Mimvoch, 14. Oktober 1903. 1^2. Jahrgang. kllibllchei' Zeitung. ^ 'bi,,"'«. »ili die u^, ."«'. »O'Mrlg »0 X, holbMl« ,5 X. Im Kontor: g»nz. ^^^^—^^ >8l°h.„pfl Ze!,, ,»! »,: br< öftere» Wledeiholün^n per Ztllc « d. Die «Laibacher Zeltung» erscheint lsgllch, m!t Unsnahme der Sonn« >md Felertnge, Vic «dmlnlftrotl«» befindet sich Kongrekplllh Är. 2, d '"" ^"'Unglücke beiznmessen '^t stch^Iosen Teiles der Vevott. 'ö '' '°n i^k"e, welche teils schn^er ge^ ^ Uomnlunifation nbgeschnit- >?^'^b°n8r7bon^?""b"ra bis Paternion "^."^Ita d ^"'' ^l der üieser, der ^^'^sndd''^^ '^ des Mültaleö ,., >" 7°"'N. " ^"" Opfer des grausamen Ele- ^d^V^.. «chaude auf lange ^ '"' lain >> ^"^'«t, dielfach am voll- ^' ^otr... "" ^«tswnde befnchliche ^.^. ''". ^ "'"' '" hochherzia-.'r Mild- ^>n"^!t bedrohlichen, d« Wirt-Q5b1°^«e ^,^öllenn.asschichten «e-^'^^inis^ ^"^at.'n hat Seine Ex-^>ti>l>„ ^ '7"sidmt als Leiter des l. t. 3? z^"wn^ ^'' """I bom.ftraat. auch in >^"s Iint "^ntlicho SannnlunI nülder ^ V.!" b"' s7^^"d, loende ich nüch vo^ ^^^'^" ss 3 !"WÄ)rten Wohltätialntt.. ! <^H'lfo.^^ welche eingedenk der l ^lber b^ ^ N)r ,n Tacu-n schwier 9tot ^^^^-ten Länder in binders reiclMi V^aße zuteil wurde, gewik "'cht zögen: wird, nach Kräften znr Lind^ning des Elendes iin 9l'ot' standsgebieto lieizuslcnern. SMidon werden beinr Landospräsidimn, bciin hki'igen Stadtlnagistrate und bei den BeMöhauPt-mmmschafteii entgeaenzionoinnien, in der Landes-zeitung veröfwltlicht und ihtvr Vestiminung zngo-siihrt werden. Lnibach, am Itt. Oktober l903. Lei l. l. Lanbesprästdent: Viktor Freiherr von Oein m. p. Oklio. 8trH3na povoäsi^. lci js n28t.M äns 13. in 14. »ypt-ywdra v vslilcsm ä«lu 6arsi^6 Xoroäks, js vxsla miwßim pi-sdivavoom /kästin lcrajvv »trslio in imovino. öanid 068wli, mostovilt in pnük 86 i« 6^N6» l^nlcn 8P02UH, llalco velilcan8k» zlcoäa je Nkgtklu, V8wä to uim6. Lean, nsi'rßinoinsßk äsia pißdiva^tvn. jy tom poä^yt.jill, Ici »0 äsioma tsilco oZlcodnv»,«!»,, cleloma loösu», 06 V8ü,lc6 poti in xvs^o. Vl2.v8ica äolina, oä (^ornje^a Ora,v0ßra,(la, äo ?a,t6ln^ona ^ V86iui pl)8ti-n,n3lciiiii 8t,i-uß2.mi, äolinc, ^S26l6, 60161^0 Lei« in Nkltk, NÄjv«öji äßl Ai!j8Xk> äolins in K.anal3XH äolin». »o pl>8tui6 ii-tvs usu»mi- Ijynoßil. siyIUSNtH. V eoLpoäH^kßm odßtanlcn Nll. mnoßo lst. lcn,!-najodöntnsjs 08ll0äovl>.n(i, na mnogül lcr^iu po-1,0inonill uniösno, N0I-6 prodiv^l8tv0 V 8V0^i linäi 8llM0 nä vylilcoäuzno äodi-l)ä6in08ti priöalcnvlUi »Vl)jo i^zitve. i ,. , X oxirom na ßioxilna. ß08p0l1ar8lct ob8wnyk äii-oxill p1a8ti prsdivaigtVÄ uniö^oöo dßäo oälcoäo-vn.ul:yv mi is vrsv/vizsni ßu8poä mmltjtnlci prsä-86änilc ^a noti-anj6 gtvai-i n»io^. "^ W6i na X^ni8icom prirsäim odüni javm 8klaä nulü» äarav v poäporo N68r6önin i)t6divavo«v K«ro3!co. Il8tro22.j6 tsmu ulcaililn »6 odlkäkiu 23.UPN0 na, 2e tolilcrat, i^lca^ano'inilo^ai'n^t^pi'kbivalutv», Xran^lcy, lci »6, 8pominjajs »s ixäatus pomoöl, lcatyrs ^6 i)i1ll v änyvill vslilc« N68i6öe v posyklm odiini lueri tlelsina tuäi ocl 80»6änjin äsiel, 8^^"vo N6 do oliotavi^ala, ci», ne di po 8vojin mnösl^ zni-8psv2,l2> v pol^äanj« dßäs v 8iruma3n«iu"o26Nhu. I)»rov6 8prsj6m^0 äoi6Ulo pi-oäWä»t.vo, tu-!c«.j3nHi mo»tui waßi8tlat in ollrajna ^avarstvu; odjavili «6 doäo v äsiy!n6M öa»0pi»u in ocläkli »voj6mu namonu. V I^judljani, 6ns 10. olctodra 190.^. 0. lcr. äeielui preä«««lmlc: Viktor baron l-lsin ». r. Nichtamtlicher Teil. Wahlkampagne in Bulgarien. Man schreibt aus Sofia: In Tirnovo, dem G^ lmrtsorte Stanlbulovs, toelcher stets als eines der Hauptquartiere der einstige,i Stainbulov- und jehi-gen Negr^rungspcrrtei galt, fand ein blutiger Zn. sanunenftoß zwischen Anhängern der Opposition und des Kabinettes statt. Man mag sich noch so warm für Wahlfreiheit begeistern, wird man in diesem b^fon' deren Aalle die canloviftische Partei doch nicht von der Verantwortung fnr diesen, übrignis nicht zu ilberschät)ende?l Zwischenfall freisprechen tonnen, w^il sie ja lvußte, daß in diesen: stambulovistischen Zen» tnlm jede andere Kandidatur u priori aussicl)tslos bleiben würde, und dennoch il>ren Führer, Dr. Danev, dahin entsandte. Während cilu:r im dortigeil Lese« vereine abgehaltenen Wahlrede Dr. Danevs lam es durch ZwisclMrnfe der Negiarunganhänger zu einem ExMe, indem ein (5antodist ein Messer zog und einen dn Zwischenrnfer angriff i,nd andere Canlovisten init Nevolvem und ^^essern eindrangen, wobei denn auch tatfächlich ein Stambulovist getötet luurde. Die Erregung drang in die Straße und hier waren es Negierungsanhänger, welche zum Angrifft cms die Oppositionellen schritten. Hiebei erhielten zwei Offi< ^ullleton. ^^ , ^ "°" Katharina »«nning. ^^ aw killer Q. ^ (Nachdruck «lbote») ^ ^^H Fenster i^de wartete Nennella voll ^ ^ ^Id>t' H' Stübchens. Vista lam ! ^^Ker^n mit ss' ^Z" Scharen froher, ^.5<'> flotte "?^en l»"ndern an den ^ ^3n^"b r N.""c"e Ohren fallenden ^ d!"'" ausdr'üZ"'"?lühne, deren' bartlose . ^ slt^ " große ^N beren Schritt behindert «en "it der? K'.'" gestrickten Hand- <^^'!!^«°ch nicht. !.^^^?"r gH bem Meere ein aus Nennella aber war schlechter 2aune;ste ha überdies sofort wahrgenommen, daß der Soldat zur zweiten Kompanie gehörte wahrend Bcha b der neunten stand, die beiden sich a so kaum kannten Nachdem der Soldat die Nüsse emzeln betrachtet und die besten ausgesucht hatte stand 3iennella gegen den Türpfosten gelehnt, den Blick auf d,e ,mmer mehr sich vereinsamende Landstraße gencytet In der inzwischen eingetretenen völl.gen Dunkel-heit entzündete Neapel in der Stadt auf dem Meere und den Hügeln Millionen von Lichtern und es wurde der charakteristische neapolitamsche Nachtlarm hörbar. < «> ^ , ^ ^. Eilenden Schrittes kam derKorporal Lo C,cero aus der Totengasse und rief: «Nenne-e!» Blitzschnell wandte Ncnnella stch um. sie er-lannie Bistas Freund und erblaßte «Was für Nachrichten brmgt Ihr. Lo Cicero?. «Schlechte. Carmilo hat Kasernenarrest.. «Warum? Was hat er getan/. «Ich weiß nicht; er hat "H/ur gebeten. Euch zu grüßen und zu sagen. Ihr möchtet chu «m Mitternacht erwarten.» ^ « . ,,^ ^.^ ,^.. Verwundert sagte Nennella: -Um Mmernacht? Um die Zeit lassen sie ihn doch mcht fort!. «Er springt über die Mauer' .N^ä0nna 8^uta! wenn dle Vorgesetzten ihn ertappen!, rief Nennella, m töd He Angst versetzt. Lo Cicero zuckte mit den Achseln, um sie zu beruhigen, hatte er doch selber das Wagstüct oft voll- ^ «Lo Cicero, was für einen Tag habe,, wir «Sonnabend!» erwiderte der Soldat, etwas er. staunt über die Frage. Sonnabend! Nennella war beruhigt; jeden Sonnabend fischte ihr Mann in Mergellina und kehrte erst Sonntags, nach dem Verkaufe auf dem Markte, heim. Trotzdem schlich sich in ihre Seele ein Gefühl der Furcht, eine böse Vorahnung. . . «Lo Cicero, sagt ihm, daß er nicht komme...» «Das würde nichts helfen. Bista ist halsstarrig wie ein Maulesel. Hat er einmal gesagt, daß er kommen will, so kommt er!» Kaum war Lo Cicero gegangen, so stand Ticillo, der Lehrling ihres Mannes, ein hämischer Buckliger, mit seinem scheußlichen Affengesichte plötzlich vor ihr. .Was willst du, Cicillo?. fragte Nennella, erschreckt über die plötzliche, unerwartete Erscheinung. «Don Nikola schickt mich, um die kleine Angelschnur zu holen; diese Nacht bleiben wir draußen!» Das blasse Gesicht voll boshaften Lächelns, die krummen Hüften wiegend, verschwand er, um gleich darauf mit einer Angelschnur und einer Winolaterne wieder zu erscheinen. «Habt Ihr Bestellungen an Euren Mann?. «Beste Grüße und viel Glück!» antwortete Nennella, ihm eine Handvoll Nüsse reichend. Der Bucklige nahm die Nüsse, steckte eine in den Mund und verschwand, ohne zu danken. Zur Barte zurückgekehrt, überlieferte er Don Nicolo das Geholte und fing an, aufs Meer hinauszurudern. Bald fragte er mit widrigem Lächeln: «Don Nico, wollt Ihr eine Geschichte höre,,?. «Erzähle, Cicillo!» antwortete Don Nicola, am Bug sitzend und seine Pfeife rauchend. «Es war einmal ein verheirateter Fisch" - ' Der boshafte Bucklige lachte und lachte. (Schluß folgt.) ^ Laibacher Zeitima Nr. 234. 2016 14. OltobtlM^ ziere, lvelche ohne Truppe nur als Privatleute schlich« tend intorumioren luolltcn, einige Stöße, ohne jedoch, l!.ne einige sehr übertriebene Berichte besagten, ver-lvllndet zu werden. Es waren dies der Oberst-Aviga-dier Mrtov und Kapitän Vasiljev. Militärpatrouillen säuberten die Straßen. Ein Zusammenstoß mit der Truppe fand nicht statt. Dr. Danev konnte seine Nede 3u Ende sprechen. In Negicrungskreisen bezeichnet man diesen Vor« fall als Anzeichen dafür, den und des cze-MsäM Klerus in Böhmen im Interesse einer friedlichen Lösung dieser ivrage einander näher zu bringen und so dw notwenige Neuorganisation der Kirchen-sprenget in Böhmen zu beschleunigen. Zur Verständigung zwischen Klerikalen nnd Christlich «S ozial en in Tirol meldet das .Vaterland" Es wnrdc ein Einverständnis über gewisse Hauptpunkte erzielt und eiue Vereinigung, ohne daß iwrigens die beiden Parteien ihre Selbständigkeit aufgeben, beschlossen. Die Vertreter der beiden Par-teien traten nochmals zusammen, um über Detail-fragen (Organisaiton, Presse, Landtagsklnb nsw.) de» finitive Beschlüsse zu fassen. Nach Abschluß der B.'ra-wngen wird die Oeffentlichkeit über das Ergebnis durch eine offizielle Mitteilung unterrichtet werden. Aus Paris nnd Rom wird übereinstimmend ge-ui..'!oet, daß wähl'eno des bevorstehenden Anfenthalles des italienischen Königspaares in Pa° riü zwischen den beiderseitigen Ministern des Aeu° ßern, den Herren Telcass6 und Morin, ein Gedankenaustausch iwer di'e Mittel zur Festigung des haudels« politischen Verhältnisses zwischen beiden Staaten in ''luvsicht genommen sei. Speziell in italienischen Krei-srn hofft man, daß bei dieser Gelegenheit die Beden-len strategisch-militärischn Natur, welche bisher von französischer Seite gegen die Grenzbahn (5oni°Venti-miglia-Nizza geltend gemacht wurden, beschwichtigt nnd über diese für^igurien und Picmont hochwichtige ^inic eine Einigung erzielt werden dürfte. Die um den 1«. d. M. erwartete Rückkehr des noch in Maderna weilenden italienischen Miniswrprä« sidenten, Herrn Z a n ardell i, nach Rom wird das Signal zum Beginne der Verhandlungen zur Eini» gung des italienischen Ministeriums bilden. Die Auflösung der italienischen Kannner und die Ausschreibung von Nenwahlen wird trotz der ini« lner wiederlehrenden gegenteiligen Gerüchte in .Urei» sen, die mit Herrn Zanardelli engere Fühlung unter« halten, anf das entschiedenste bezweifelt. In der Zusammensetzung des englischen ,^t abinette s ist wieder eine Aenderung eingetreten. Marqnis of Salisbury, der Sohn des lürzlich verstorbenen ehemaligen Premierministers, wurde zum ^ord^Geheimsiegelbewahrer ernannt und wiro 'vlitglied des .Kabinettes. Das genannte Amt halle bisher l^ord Balfour iune, der es von seinem Oh^ini, dem Vater des neu ernannten Siegelbewahrers, über nommen hatte. Anßerdem sollen, wie ein londoner Telegramm meldet, in den einzelnen Ministerien noch folgende wichtigere Neubesetzungen erfolgt sein' Pretyinan N'urde zum Admiralitätssekretär, Kapitän Xiee znin 'jivillord der Amiralität, Brolvnley, Davei^-port ^>ln. zum Finanzsekretär im .^riegsamte, Lord Balcarres zum Schatzlord und ^l'arqnis of Hamilton zum Hoffchatzineister ernannt. Vier dieser Ernennun-gen machen Ergänzungswahlen zum Parlamente nötig. Aus Aden wird gemeldet: Zur Züchtigung eines der Stämme des Hinterlandes wurde eine S traf er. p edi t io n ausgesendet. Bei den KämP-sen mit den Eingeboreneil wurden anf englischer Seite sieben Mann verwnndet, von denen einer seinen Verletznngen erlegen ist. Ueber den tollen Mullah wird berichtet, daß er sich sechs Meilen von Obbia ent fernt aufhalte. Die Meldung von seinem Plündc rungszuge uach Illig bestätigt sich. Die italienischen Kriegsschiffe „^ombardia", „Eoati!" lind „Galileo Galilei" sind hier eingetroffen. Die „^ombardia" geht abends nach Obbin ab. Tagesneuigleiten. — (Automobilfahren unter Wasser.) Während man sich in Europa damit abmüht, Luftschiffe zu erfinden, mit denen man in höheren Regionen spazieren sah-len kann, beschäftigt man sich in Amerika, und zwar in Viidoport in Connecticut, ein Mann namens Simons Lale schon seit Jahren damit, ein Fahrzeug H" !°"^ M °"' l>alb Schiff und halb Automobil ist und »ui ^ ß dem Grunde der See spazieren fahren laim ^ „ isi noch immer mit seinen Erfolgen nicht ZUttie ^ ^^ schon so weit gekommen, daß er eine ^ , -Mcnl^ schen Meilen ruhig auf dem Aooen der See z> ^^,i und behauptet, daß es ebenso schön und gl°" ^^ ^" mit dem Motor auf einer glatten Straße f°' ^ ^,, jedenfalls lann sich Mr. Lale rühmen, nam^ ^" "" ^rft ^ Wasser" an seinem wunderbaren Gefahrt. ^" ^^^il^ automobile, das er für seine Elpenniem ^ ^ch,> nannte er „Nautilus" und dann baute " ^ ^ Auflage, der er den Namen „Defender ^ ^isl.^ Tiefe, in der man bis jetzt mit den Boot" g ^ MM 50 ssuß, dieselben sind aber so eiMnchte'. ^^ P unter der Oberfläche fahren tonnen, unv oe ^ ^ sogar, dab er es schließlich auf IM 3^ brW ^ Wasserautomobile haben die ssolm cmer ^>" ^ßi^' wickeln Luft genug für volle 48 Stunden, oy ^^ welche Verbindung mit der freien ^"°^die Ä"lt ^ wäre. Mit einer solchen Verbindung t""" A^ieb""' unbestimmte Zeit unter dem Wasser blewen. das Schiff von einer Gasolinemaschme. ^^hel^ - (Direkte telephonisch^ ^^^ gungeinerRede.) Der interessan ^ , ^^. . telephonisch auf weite Entfernungen h"^" .Mu^. wie ..Daily Chronicle" meldet, mit dem ^° ^" >< unternommen worden. CZ handelt sich um ^ ^M, dere Nede als die ValfourZ, welche er ^^pB" , Sheffield hielt, und welche die EleltroPyo' ^ M ^ schaft konnte eine geeignete Verbindung . ^lbeN'^„< englische Meilen entfernten Orlcn sscsch ^^ B" ' eigens für den Zweck singen Valfours Stimme auf. wahr"" " V'< ^M> in London sich eines TelePhonhörcrs b" ^^„ng z^ tung ist also ähnlich wie bei der Op"" ^,'n>tt ^, dem Nerliner Opernhause und ^^ . MiftF^. eine 200mal größere Mcde soll sich durch ganz ungewöhnliche ",^gM^, zeichnet haben, natürlich wurden ""^..,l!erU"^P gen und Zwischenrufe in allen ihren ^ «„ ,2^< -.(EineVrahms-Aneldote.^^ sical Times" wird erzählt, wie Arah"'s ^ ^ einer Koblenzer Familie als Gast we'!". ^ W,^,s, auf seinen hervorragenden Weinteller w' ,^, g^< dem Abendessen sag'ie er zu Ärahms: ..^' ^b,^«^ den 5teller noch etwas Extrafeines y" f'hest T>^ eine sslafche. die er mit den Worten a"^^^'' als: „Haben Sie leinen .Nach' im '" .^he"" ^" - (Schulhumor) - dieses aMe^^"' ^' unerschöpflich. Eine Anzahl ergöhllch" ^^^ den englischen Schulpriifungen "ul^bes ^ er eifrig: „Schmutz". In vielen Fallen ^"t^ ,^<^, augenscheinlich nicht, was die Frag"' St"!" . F" Frage: „Was kommt dem Menschen 'N^o^^ Seins am nächsten?" kam die übelia!^ ^ gM, ^ ! he,md." Der erste Mensch, der um °tt ^,„ '^V^ > Meinung eines kleinen Mädchens ,.^ .^ s°^^.l „Es ist nicht gut. daß der Me^chauew^---^ ^ tiddys tiebe. Roman von Oslar Troll. (22. Fortsetzung.) Und mit vor freudiger Erregung zitternder Stimme stellte die Gräfin ihrer Nichte den Fremden als Seine Erlaucht den Grafen Ernst von Waldenburg-Eberdorf vor. Liddy verbeugte sich leicht. Ein quälendes Gefühl stieg in ihr auf. Eine innere Stimme sagte ihr, daß es nun mit der so wohltätig empfundenen Ruhe vorbei sei. Und darin sollte sie sich nicht getäuscht haben. Sie besuchten den Inselsberg, die Wartburg, Eisenach; der Graf begleitete sie überall hin; die Gräfin schien entzückt davon, und so kam es, daß er auf allen Streifereien der ständige Begleiter Liddys war, welcher damit aller Zauber der herrlichen Natur verloren ging. Als sie die Heimreise antraten, war ^lddy nur zu froh. von dem ihr so lästig gewordenen /Uandergenossen endlich befreit zu werden. Nicht die leiste Ahnung lam ihr, was den Grafen Ernst an ,hre Fersen geheftet hatte. >,„ <2M Spannung horte "e Herzogin den Bericht der Gräfin °n. welche bekennen mußte, daß Graf «Ä. '^ndwelchen offensichtlichen Tindruck auf Llddy mcht gemacht habe. Aber so erregt die Damen auch darüber warm, der Hofmarschall behielt seine undurchdringliche Miene bei und bat, ihn nur gewähren zu lassen, er würde schon alles zur höchsten Zufriedenheit arrangieren. Einige Tage fpäter war es. Die Hofgesellschaft des Ingenheimer Schlosses saß an der Mittagstafel. Die Herzogin war außerordentlich gut aufgelegt nnd ihre gute Stimmung teilte sich auch ihrer Umgebung mit. «Ich habe recht lange nichts wieder von de« jungen Eisentraut gehört!» sagte sie Plötzlich zu dem Hofmarschall. Liddy horchte auf; sonst hatte mau sich gehütet, in ihrer Gegenwart den Namen des jungen Doktors! auszusprechen; nun schien der Baun geblucheu, denn, die Gräfin entgegnete: «O, der junge Eiseutraut wird von den bisherigen Erfolgen der Expedition wenig erbaut sein. Ungünstige Witterung und widrige Winde sollen die Schiffe noch immer in einem Hafen Nenfeelands festhalten.» Liddy war duntelrot geworden. Sie fühlte, wie der Blick des Hofmarschalls forschend alls ihrem Gesichte ruhte. «Dann bedauere ich den jungen Gelehrten, daß er sich den Strapazen der Reise unterworfen hat!> sprach die Herzogin im Tone des Bedauerus. Der Hofmarschall richtete den Blick von Liddy auf die Herzogiu. Liddy sah dabei etwas unsagbar Lauerndes in seinen Augeu. «Verzeihen, Hoheit,» ergriff er das Wort. «Hoheit scheinen dem jungen Doktor noch immer einen gewissen Grad von Interesse entgegenzubringen.» «Und warum sollte ich das nicht, Herr Hofmarschall?, warf die Herzogin ein. Der Hofmarfchall räufperte sich. «Weil er diese Gnadc nicht verdient, Hoheit!» antwortete er dann, und ein gehässiger Blick streifte das junge Mädchen. «Erklären Sie sich, bitte, deutlicher!» forderte die Herzogin ihn auf. Der Hofmarschall zögerte mm ,F anhob. ^ .,r we'l E"^ick «Ich sage es nicht ge^ darauf bestehen, mag es überM'^ade ^^ll^ Der junge Eisentraut ist em d^ ^ S, Unwürdiger! Es hat sich eme Per^ ^M^ ' der hiesigen Polizeibehörde »aA ^s 5., l>"" rnthaltsort und den Vcrhältn's '^sP^!. tnndigt. welche angibt, begründ h<,l,e F ohne Abschied von ihr Abgere.A ^ Der Baron hielt mne. ^' Zlis floß wieder auf Liddy. Er sah.'hH M" . und ihr Erbleichcu lind e,N !"" .^s^> seine dünnen Lippen- _ .,, fMe e'.,^ l"> Und in der Tat ^ 2^ in ihrer Brust, der uud nur mit aller Energie verul^ ^ l ^, zu halten. Ihre Umgebung U ^ >'" . Innern nicht zu bemerke"; "". , ^. ^ Hofmarschall, der soeben for.N'")^ gr^l<>i «Der Polizeibehörde l^.^tra»' « a"^ Eurer Hoheit für den junge" M Msl^F hat sich aus diesen. Grunde " ^ d'« . Hofmarschallamt gewandt, »lm ^V^ persönlich bekannt geworden^ ^, M^ ^ Jetzt endlich gelang ^ / eben Hz,'" L sammeln'Der Druck, de^ hatte, war jäh wieder gesch""" j<, „'" c„ '/ Hosmarschall gesagt hatte, '"", rniKe" -^' i Lügengewebe sein. das z" " sich ""' « heilige Pflicht war. Sie nch"" ' H/ fest und bestimmt: < , , Hcrr bUX .Was Sie gesagt habe", ",<.,,' nicht wahr! Fritz Eisentraul , ^-^Hjw^Nr. 234.________________________________2017 __________^__^^^__ ^ Oktober 1903. 7°' «»veil ^ n?^ °'^ Israeliten machten ein goldenes !^u", .Naz Ä ^^ug Silber hatten, uw eine Kuh zu «?"' geschehen, wenn Heinrich IV. von , ?'chen Tod., ?/^^ worden wäre?" ..Er wäre eines . "M° wurde Bischof Latimer 3? "^ llua °urde? ,7"li°nat Preise für gute Antworten aus-°«!^Au'f k?^^ Prüfung 'einige merkwürdige ß. ^ Gesund -7^^ "^"hrt einige Beschäftigungen 3"""lwbcit ttl^.^ädl'ch sind". lautete die Antwort: d,,?^lilict»; V^lich, weil er bei der Arbeit alle v?" 6'"e ^ """. die dann in die Lunge genommen W^lttil ber^r"^' "TW Schuhmacherei ist sehr lss«^ daher ^ .?"^acher den Stiefel geqen die Brust 3^s H /"'" er die Brust ein. und der Stiefel er nicht stirbt, bleibt er sein V'^3 versch?^' ^'ne andere behauptete: ..Wenn ^'in ?'°nbn7 m^ '^l sie durch die Luftröhre." °»«° ^"sch^ede n 5^''^^ ?'bc" des Herzens besteht ^. M",« 5:^ "^tganc in einer halben Minute ^^btthaüt,"^" Physiologe aber sagte: ..Wir Unlerhaut; die Unterhaut be-^'r eZ iun.« ''"en. und die Oberhaut bewegt sich. '^2^^ Forschungsreise.) 6°"°" 'lt von einer For-^ ^' Ueber ^ ^^"'sse Zentralafrikas nach Kairo V°" l'egni ie!,t "^ abenteuerlichen Erlebnisse seiner c^ "'sle von M, ""'«e genauere Angaben vor. Major ^l^ben U°°, "lsa mit der Bahn nach Stonyachi. V^'^n ^ '!"ch 'Nosomo. und marschierte bann ^ "ges in Y >. ^ schneebedeckten Kenia, des dritt-!'l?^btnen w"5.D"r°uf drang er durch die un-^ ' Hochlviiv i^ ^ ^"" sum Baringo-See vor. Er ^'hn?."tbtts,s?^t in Fülle: Elefanten. Giraffen. >V ^fiih,^^e. Löwen usw. In Baringo ver-°^ö^fiinf^'"nd er elbst zog aus. um nach der ^"^ Umschau zu halten, die .Va/^ cr Vk^^ ^"dwärts zum Turlhana-Land ^>W >"» „^v/"!^e Neideländer unben)ohnt. Die ?^l.!^ Gaffer N °^" "'^^ feindselig und gaben z!<>l?'°»te»he^.,' ^"'ld usw. Weiterhin traf man auf ^< >>>n Vl^ Gesellschaft hatte einige Schwie->h ^ Dodi"7' ^" vermeiden. Der Major beschloß! ^'^?eni ^' "' lr^ Bergvolk, aufzu- L )H^ei»nno^ ^'' ^^ er Mehl laufen wollte. ^?^3e„ Z>^W schönen wilden Stammes und "f^'^z.' >e er mit ihm hatte, berichtet Major >'«^ hH^°'^ ist schön, mit großen bebauten ^h °"len A.s!" ^ "üt Teichen salzigen Was h '^!e >lich "bstanden. Die Eingeborenen empfin->"°^M auf d/„ ^°I l"aen sie nicht in beutelför-«>"l>V^forn, ," ^^"' herabfallend, sondern wie 3>iß°n ^ bie ^^"^ es hing auch tief auf die l? 3'b ^ bH? w'^.^^ '"" '^"s mit Scheiben ? bon' 7^ °b si- s '.^"s ihnen in der Sonne den An-V^l>az?" Tro^ '°"e weihe .Helme trügen. Abge-3V^^?l von Giraffcnhaaren und einem > Zz besteh °" Hals hing. waren sie völlig nackt, ^ü^ ' ^r s>,1. " ob" vier Speeren und einem 'h ^.n^^^?"" sie zu besänftigen und etwas ^l ^l^!»' " '" '""ner Gegenwart ver« ^,^^> Ä ^^ ein vernichtender Strahl 3l"? sie im - °us ihren Worten klang der > s'" schaut ss'"« Harzen empfand. Mit »>' Es "d,e Herzogin nnd die Gräfin '^^t als i«?" >s erstemal, daß Liddl) (^ .ftlten I" ^lobten bezeichnete, und ^,^N>nden^ daß Liddy damit Vls«ls. wübr,K^-. Dle Gräfin senkte ver- ^Iz>?er abe, ^'^ des Hofmarschalles .V '"m 3 l°« Ä^" Hnen M Diensten!. »' ' l«'b tz°rz U" '?« s'° »och »»sgchoben« un" ihr '",? i«? Ade»,"^ Fritz N,en»r°»t, der für K«l >«n!>l«" Tre»« wai, haüe sie !''«7'd^° >»z trogen, wen» - da« «»hr ?^'w?°^^^en««nbe,e,, Wilbc« !>»ng /^^!'«V°a,»ck.° »!eichg!U.i« die ''""!'».'°"°ch die Per,»n,^st,. ,.,. ^eireioe zu lausen; aoer wayreno wlr un» zu einem anderen ihrer Gebiete ausmachten, ermordeten und plünderten sie ^ cnnge von den Eseltreibern. Wir versuchten, sie zu zwingen, die Heute wieder herauszugeben, indem wir einiges Vieh von ihnen forlnahinen; aber sie belagerten unL dafür drei Tage lcng und versuchten wiederholt, nachts das Lager zu überfallen. Die Sawahili-Trägcr schössen ohne Erfolg, und nachdem eine Expedition nach Wasser aus dem Hinterhalte angegriffen worden war, wurden sie so entmutigt, bah ich nur mit großer Mühe ohne ernstlichen Verlust abziehen lonnte. Zwei meiner Leute waren getötet, mehrere verwundet worden; doch bevor ich die Dodingas verließ, lehrte ich sie begreifen, daf; man einen weißen Mann nicht ungestraft plündern und spießen lann." Ein anderer Stamm, die Ma-waly, zeigte sich freundlich, obgleich er von den Dodingas abdrängt wurde, die Expedition zu überfallen. Sie verkauften dem Major Getreide und versahen ihn mit Führern. Nachdem der Major noch einige Zeit mit der Jagd auf Elefanten und Büffel verbracht hatte, fuchte er Mahogi, in belgischem Gebiete, auf und lehrte dann auf dem Nil nach Ehartum zurück. Die ganze Ncise wurde auf Eseln zurückgelegt, von denen viele umstanden. Das Wetter war höchst ungünstig; starker Regen »vechselte mit erstickender Hitze. Dir so gefährliche „Schlafkrankheit" verbreitet sich, wie Major Cotton behauptet, mit dem Vorrücken des Handels schnell. Lolal- und Provinzial-Nachrichten. Das Wohltiitigkcitsfest zu Gunsten des Salesiauer, kouviktes. Wie bereits gemeldet, fand am verflossenen Sonntag abends in den oberen Lokalitäten der alten Schiehstätte, welche von der Krainischen Sparkasse unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden waren, ein Wohltätigleitsfest zu Gunsten des Salesianerlonvittes in itioisseneck statt, eine Veranstaltung, die den WohltätigleitSsinn der Laibacher Bevölkerung neuerdings auf das glänzendste dokumentierte, und zwar sowohl was die Tätigkeit des zum gedachten Zwecke zusammengetretenen Komitees als auch die Beteiligung aus allen Schichten der hiesigen Bevölkerung anbelangt. Unter dem Vorsitze der Frau Iosefine Kos entfaltete das Komitee schon mehrere Wochen früher die unermüdlichst« Tätigkeit, um dem projektierten Feste jenen Glanz und jene Anziehungskraft zu verleihen, deren es sodann in Wirklichkeit auch teilhaftig wurde. Die Damen: Frau Iosefine tt o Z. Frau Elisa Nech titsch. Frau Oberst v. Schmidt. Frau Oberstleutnant Brauner, Frau Stabsarzt Hinter huber, Frau Hauptmann-Rechnungsführer Z a l l m a n n, Frau Doktor Antonie Kosler. Frau Marie Götz und Frau M u l a-5c < sowie die Fräulein A l e 5 o v e c, P e ! c 7 c a. Pore n t a und Seunig, welchen sich einige Herren als Hilfskräfte anschlössen, scheuten leinen Weg und leine Mühe. um bci bekannten, stets hilfsbereiten Wohltätern in unferer Stadt vorzusprechen — mit welchem Erfolge, beweist am besten der Umstand, daß zum überwiegenden Deile die auf dem Feste vorhanden gewesenen .Herrlichkeiten ihren Ur sprung humanitärer Gesinnung Zu verdanken tMen, abgec sehen von den zahlreichen Geldspenden, wovon Frau Baronin Olga Hein allein dem Damenlomitee Spenden im Betrage von 1070 X übermittelte! Die Lolalitäten der alten Schießstätte erstrahlten am Festabende in hellem elektrischen Glänze und boten in ihrem sinnigen Schmucke ein fesselndes Bild. bei welchem wohl bic in den verschiedenen Winlelchen und Verstecken schlafenden Erinnerungen an altvergangtne Tage ähnlichen Glanzes und Schmuckes'erwachl sein mochten ... War schon der St«-genaufgang selbst mit Blattpflanzen in geschmackvoller Weise ausgestattet, so nahm der Saal das Auge sofort gefangen. Dank dem bewährten Geschmacke der Firma, Ioh. Math i a n waren die einzelnen Verkaufsbuden sowie d,e an der Breitwand des Saales aufgestellte Buhne nnt dem Prächtigsten dekorativen Schmucke angetan. Nlcht germgerer Dank gebührt dem Handelsaartner Herrn I. Wider fur we 'Ausschmückung der Lokalitäten mit exotischen Pflanzen und Blumen, wobei noch bemerkt werden muß. baiß von den beiden genannten Firmen die Ausschmückung vollständig kostenfrei beforgt worden war. . In den zur rechten und linken Seite des Saales aufgestellten Verlaufsbuden walteten nun geschäftige Frauenhände unermüdlich ihres Amtes, um all d,e Kaufer — und deren gab es nicht wenige - zu befriedigen Ohne Anspruch auf eine vollständig« Liste der mittmrtenden Frauen und Fräulein erheben zu wollen, nennen w,r hier folgende: Den Glückshafen verwalteten Frau Marie Götz und Fräulein Robavs; , . . <» ^. , den Vlumenverlauf besorgten Frau Stabsarzt Hirtenhuber mit Fräulein Tochter und Fräulein. Enrmy Zahlmann: . .. . ^ <^ « in der Champagnerbude walteten Frau Oberst ^. Schmidt. Frau resina Pelerca. Mitzi und Milta Vapel. Mtz, v. «,ed«l. Gisela Ludwig (Tochter des Herrn Hofrates Ludwig aus Sarajevo) und Paula v. Raws; „«,...,. in der Konditorei fungierten als Verlauferinnen Frau Oberstleutnant Brauner mit Fraulein Tochter, wer-terZ die Fräulein KleZnil und Z°lazmt; an der Lilörverlaufstelle we Fraulem Mar,a """ G7f?o7/n°e s'verlauft«n die Fräulein VMoria und "'"'im^7ff7t V'M die leiblichen Bedürfniss, Frau Mulacel. die Fräulein Vorenta. Po.'ivalnil und Kle-mens; ,. ' . .^ ^ in der Weinbude kredenzten die Fräulein Lasehly, Lindner und Cesar; in der B i er bube Frau Dr. David und die Fräulein Primoiil?, Äösmann und Cesar; der Zigarrenveilaufs stelle stand Frau Hauptmann-Nechnungsführer Iallmann vor; Anfichtslaiten wurden von den Fräulein Irma Bolz. Adele Weber. Rosa Windisch. M. Seb«j und Schnabel massenhaft abgesetzt; den Kaffee- und Teeschanl besorgten Fräulein Kiel, Boöii- und Kraler. An letzter Stelle zwar, aber nicht als die letzten in dem Dienste der Humanität feien Frau ^uden sowie die Herren Götz und v. Reya angeführt, welch« an der Kasse fungierten und ihr Amt angesichts der großen Menge der klingenden Münzen mit sichtlicher Zufriedenheit verwalteten. In allen Räumlichkeiten einschließlich der Galerie, woselbst der Wein- und Bierschanl von den Frauen Gabriü und Noü sowie dem Fräulein Sagaz besorgt wurde, gab es bereits vor Anfang des Festes ein geradezu lebensgefährli^s Gebränge. Wie bereits berichtet, waren von den öffentlichen Funktionären (unter denen nachträglich noch die He^ien Lunbesgeiichtspiasident Levi^nil und Staatsanwalt Tienz genannt weiden mögen) bis auf den schlichten Handweiler alle Kreise der Bevölkerung vertieten.. Unterhaltung gab es in der Folge des Festes in Hülle und Fülle; des größten Zuspruches erfreuten sich natürlicherweise die Verkaufsbuden. di< den ganzen Abend hindurch förmlich belagert wurden. Auf der Galerie brachte die Musitlapelle des Infanterieregiments Nr. 27 ein effektvoll zusammengestelltes Programm zum Vortrage; auf der Schaubühne wechselten Gesangsvoitiäg« mit dramatischen Produktionen ab. Ohne uns in eine detaillierte Aufzählung einlassen zu wollen, bemerken wir. daß namentlich di« Solovorträge der Fräulein Erna Poväe und Angela M a l i 5. welche don Fräulein Anna Roner am Klavier begleitet wurden, lvei-tlis die schön einstudierten gemischten Chöre den größten Beifall fanden; andere Programmnummern buhlen insbesondere in den späteren Stunden infolge des geräuschvollen Lebens, das sich überall entwickelte, vieles von ihrer Wirkung ein, da nur ein geringer Teil des Publikums die Vorkommnisse auf der Bühne verfolgen tonnte. Inzwischen funktionierte mit dem besten Erfolge eine Glückspost und brachte den Gewinnern schöne, mitunter wertvolle Gewinste ein (im ganzen gab es über 400, teils von hiesigen ersten Firmen gespendete, teils von Damen angefertigte Gegenstände): es wurden Blumen. Ansichtskarten :c. in großer Anzahl abgesetzt, lurz, es herrschte ein frifch pulsierendes Leben, das endlich nach Mitternacht in einem animierten Tanztränzchen seinen Höhepunkt erreichte und bis in die vorgerückten Morgenstunden angedauert haben mag. Das Damenlomitec zeigte sich Ihrer Exzellenz Frau Baronin Hein sowie der Frau Stabsarzt Hirten» hu ber für deren große Bemühungen um das Gelingen der Veranstaltung durch zwei prächtige Bulettspenben erkenntlich. — Wie uns mitgeteilt wird, beläuft sich das Bruttoertrag ni6 des Abendes außer den bereits in unserem Blatte ausgewiesenen und noch weiters eingegangenen Spenden an Eintrittsgeldern und Einnahmen in den Verkaufsbuden auf 2805 X 80 I,. Diesem Betrage gegenüber sind relativ geringe Ausgaben zu verzeichnen, da hiesige und auLwärlige Firmen zahlreiche Geschenke an Ehwaren. Getränken :c. gespendet hotten. Unter anderen haben Frau Iosefine Schunn und Frau Kirbisch sowie die Herren Zalaznil und Voltmann zahlreiche Bäckereien und Nonbonniöres; die Frauen Anxi5, ('«»novar, Orne, Koüenina. Pooivavnil und Zajc, welters Fräulein Awanzo und Urbas und die Herren Andrelto. Vuzzolini, Meniin und Koüak eine große Menge von Salami, Schinken, Würsten ?c.. die Firmen Elberl-Kastner. Novalovio. Perdan. Stacul und Herr Traun, weiters die Apoth«len Piccoli und Trnküczy Exiraweine und Liköre, die Herren Vrotlieferanlen Bizjat. Föderl, Kanh. Schrey sowie Fräulein Januar verschiedenes Gebäck gespendet. Außerordentlicher Dank gebührt ferner den Herren Herzmansky und Wider, welche in großmütiger Weife dem Komitee prächtige Vlumenaaben. Blumentörbchen ?c. hatten zukommen lassen, endlich Herrn Oroslav Dolenec. welcher dem Komitee seinen Magen ganze Taqe hindurch zum Zwecke von Besuchen und o'es'chäftsweaen überlassen hatte und denselben auch am Festabende bis zum Morgenanbruche zur Verfügung stellte. Das Fest darf ohne weiteres als eines der gelungensten in die Chronik der Veranstaltungen unserer Stadt einaereilil werben. Die hochgespannten Erwartungen, mit welchen man ihm entgegensah, sind voll und ganz in Erfüllung gegangen; der vorgesteckte Zweck wurde durch die Veranstaltung zur Gänze erreicht, und so lann denn das Komitee darauf mit Stolz unb Befriedigung zurückblicken und darin wenigsten» ewige Belohnung für ble so verschiedenseitig betäligle Mühewaltung finden. Zur Organisation einer landwirtschaftlichen Schule in Obertrain. Wir erhallen folgende Zuschrift: Da die lanbwirlschafl, lich« Lehranstalt in Stauden bei Rudolftznxrt die infolge der gegebenen Verhältnisse hauptsächlich die Förderung b«s Obst- und Weinbaues zum Ziele haben lann. hinsichtlich d,s Unterrichtes für die tierzuchltreilxnde Bevölkerung des Landes sich als nicht vollkommen entsprechend erwiesen hat. reifte vor mehreren Jahren der Gedanke zur Giiindung eines speziell letzteren Bedürfnissen entfprechenb ausgestaltete« Institutes in Oberlrain. , .. ^«-. Wie sehr nun auch vie Errichtung """50'«"^,^ tuleZ im Interesse der oberlrainifchen Landw.rte zu begrU ßen wäre. so kann man doch nich, d<, Bef'.rchwna. unter- LaibaHer öeituna Nr. 234. 2019 . U^tobtt^>. «rücken, daß eine unzweckmäßige Organisation den Erfolg eines Unternehmens verringern könnte, welches in Anbetracht des großen Feldes landwirtschaftlicher Kulturarbeit im Lande zu den schönsten Erwartungen berechtigen lönnte. Um enge Fühlung mit den Bedürfnissen der bäuerlichen Bevölkerung zu nehmen, wäre es nicht unrichtig, wenn der Schule auch der Grundlomplex eines mittleren oder größeren bäuerlichen Vesitzes zur Bewirtschaftung gegeben wäre. Aus den bei der Bewirtschaftung fich ergebenden Mängeln würde die Institutsleitung ersehen, auf welche Betriebs-fcltoien das Schwergewicht zu legen und wo der Hebel anzusetzen sei, damit der Vauer aus seiner jetzigen Wirtschaftsweise im langsamen Uebergange zu einer rationellen geleitet werden lönnte. In der richtigen Bewirtschaftung des Gutes würde aber der Leiter der Bevölkerung gegenüber den Befähigungsnachweis erbringen und sich das Vertrauen jener Landwirte erwerben tonnen, welche der modernen Landwirtschaft mit bedeutenderem Kapitalsaufwande eln von ihrem Standpunkte aus nicht ganz ungerechtfertigtes Mißtrauen entgegenbringen lind die daher noch an der Ueberzeugung festhalten, daß die durch Generationen bewährte alte Wirtschaftsart den unsicheren Erfolgen der neuen vorzuziehen sei. Die Art und Weise, wie sich der Landwirt aus seiner tristen Lage befreien, wie er seine Erträgnisse erhöhen könne, wurde in unzähligen Abhandlungen und Vorträgen erläutert. Ist es nicht natürlich, daß der kleine Landwirt, den schon geringere unproduktive Investitionen die wirtschaftliche Existenz losten können, bloßen Worten und Schriften gegenüber sich ablehnend verhält, und auch die Taten und Erfolge seiner Velehrer sehen will. In einer Musterwirtschaft sollte nun auch praktisch gezeigt werden, wie die Lehren der Schule anzuwenden seien; es sollte bewiesen werden, wie Theorie und Praxis, gegenseitig sich ergänzend, auf das alte ökonomische System einwirken. Der theoretische Unterricht würde dadurch eine bessere Bewertung erhalten, die Blätter der Fachzeitung würden, um mit dem Dichter zu sprechen, „keine verdorrten sein." Die Rückwirkung einer solchen Einrichtung auf das Institut würde sich in dessen erhöhtem Ansehen und gesteigerter Schülerfrequenz gewiß vorteilhaft erkennen lassen. Obschon es bei Errichtung von landwirtschaftlichen Schulen ein allgemeiner Grundsatz ist, daß denselben Musterwirtschaften beigegeben werden,.so ist es doch von großem Bclange, in welcher Art diese eingerichtet sind, ob sie einseitig technisch organisiert nur bestimmte Wirtschaftszweige kultivieren und die anderen unberücksichtigt lassen, oder ob sie sämtliche in der Aauernwirtschaft untrennbaren Wirtschaftszweige in Betracht ziehen. Nenn hier zugegeben wird, baß der oberlrainische Landwirt nicht in der Lage ist. einen einseitigen Wirtschaftsbetiieb aufzunehmen, einerseits, weil er Narausgaben womöglich vermeiden soll, anderseits auch, weil seine Landwirtschaft mit dem ganzen Hauswesen zu eng verknüpft ist, so muß auch zuerkannt werden, daß für die Institutswirtschaft nicht Alpwirtschaft und Rindviehzucht allein das Ziel sein kann. Es sollte eineWirtschaft geführt werden, die alle produktiven Betriebszweige der oberlrainischen Vauernwirtschaft in ihren Plan aufnehmen, die aber auch zeigen sollte, wie diese einzelnen Zweige gegenseitig richtig verbunden weiden, wie die Abfälle des einen zum Betriebe des anderen dienen, wie die Arbeitspausen im Betriebe des einen für die Arbeit in dem anderen verwendet werden, mit wenigen Worten gesagt, es sollte nebst der Technil auch die Oelonomit des Bauerngutes an der Institutswirtschaft in praxi gezeigt werden. Für ein derartig organisiertes Institut wäre es vielleicht gar nicht zweckmäßig, gleich stattliche und kostspielige Bauten mit schön« detaillierter Fassade, sogenannte .Musterbauten", zu errichten, Adaptierungen bestehender Gebäude könnten zugleich dem Landwirte ein Demonstrationsobjelt sein, wie Gebäude auf einfache und billige Art zweckmäßig umgeändert werden können. DaZ damit eventuell Ersparte wäre vorteilhaft für einen schönen und reichen Viehstapel oder für ähnliches zu verwenden. Dieser Umstand käme noch mehr in Betracht, wenn nur eine pachtweise Uebernahme des Gutes möglich wäre und die Landesverwaltung von dem Vorsahe ausgehen würde, das Institut nur in der Zeit einer längeren Vachtdauer — vielleicht 12 Jahre — in einer Gegend zu belassen, um es dann aufzulösen, sobald das belehrende Beispiel in so weite Kreise gedrungen ist, daß die Landwirte in der Lage sind, das neu Geschaffene in vorbildlicher Art selbständig weiter zu führen und zu verbessern. Hittauf lönnte man das Institut in einer entfernteren Gegend, welche die Wohltat einer derartigen Fürsorge noch nicht genossen, neuerdings für eine beschränkte Wirlungspcriode errichten. (Schluß folgt.) — (Militärisches.) Seine Majestät geruhten al/ergnädigst zu verleihen: das Grohlreuz des Leopold-Qidens mit der ttiiegsdeloration des Ritterkreuzes mit Nachsicht d«r Taxe: dem Feldzeugmeister Eugen Freiherrn von Albori. Nommandanten des 1. Korps und lomman-<>"! e ^ General in Kralau. Das Ritterkreuz des Franz ^- «.? ^ Anerkennung v^onderZ «svriGichei Hlenstle,s!una,en wurde verliehen dem Oberstleutnant Josef Formanel des Armeestandes. Eisenbahnlinien-Kommandanten des 3. Korps. Das Militär-Verdienstlreuz in Anerkennung besonders eifriger und erfolgreicher Truvyen-wnstwstung wurde verliehen dem Hauptmanne 1. Klasse Otto Bar tusch des Infanterieregiments Nr. 27 Der Ausdms der Mchö/t?el und e>i/o/g«,'cher Trusipe«dienstleistung wurde bekanntgegeben dem Hauvimanne I. Klasse Iiar^ Ritter von NovaI und Richard Mül! erdes Infanterie-reaiments Nr. 27. Zum Kommandanten der 3. Artillerie-briaaw wurde ernannt der Oberst Anton Nelz. Komman-dont des KorpsalM'sl'ercgmlsn/s Nr. 9. Iu Assisienzärzlcn i.l der Reserve werden ernannt: die Reserve-Assistenzarzt-stellvertreter, Doktoren der gesamten Heilkunde: Karl Edler von P lannerdes Infcmterittegimints Nr. 7 und Rudolf Bacher des Infanterieregiment» Nr. 17. Vom Reichs Kriegsministerium wurde mittelst Dekretes belobt: der Hauptmann 1. Klasse Hugo C l a u s n i h, überlomplett im Infanterieregimente Nr. 97. Transferiert weiden: die Leut-ncnie Viktor Esillag vom JR. Nr. 7 zum JR. Nr. 40 und Böla Vohär vom JR. Nr. 27 zum IN. Nr. 0«. der Oberleutnant Anton Schwarz vom JR. Nr. 61 zum JR. Nr. 27. der Militär-Rechnungsoffizial 3. Klasse Johann Polivla von der Intendanz der 2«. Infanterie-Truppen^ division zur Intendanz des 8. Korps. — (Auszeichnung.) Seine Majestät der Kaiser Hal dem Korporal des 27. Infanterieregiments Josef Seidler für die mit eigener Lebensgefahr bewirlte Rettung eines Menschen vom Tode des Erlrinlens das silberne Verdienstlreuz verliehen. — (Die Rekruten des Infanterieregiments Nr. 2 7) sind gestern mit einem Militärzuge aus Graz hier eingetroffen und wurden vom Bahnhöfe aus von der Negimentslapelle in die Kaserne begleitet. — (Der Rückgang im Studium der Medizin.) Nach einer auf amtlichen Erhebungen beruhenden Statistik hat die Zahl der Studierenden der Medizin im Laufe von 13 Jahren um nicht weniger als 30 Prozent abgenommen. Während es nämlich imStudienjahre ^tttttt/ittttlj an den österreichischen Universitäten 3277 Hörer der Medizin gab, betrug diese Zahl im abgelaufenen Studienjahre 1902/1903 nur mehr 2120. — (Fünfzigjähriges Jubiläum.) Der in den weitesten Kreisen bekannte und geschätzte emeritierte Südbahnarzt Herr T h o m i lz begeht morgen sein fünfzigjähriges ärztliches Jubiläum. Herr Thomih, welcher durch 4^ Jahre seine Tätigkeit bei der Südbahn in der gewissenhaftesten Weise ausgeübt hatte, ist Besitzer des goldenen Verdiensttreuzes, der Kriegsmedaill«, der Militär-Jubiläumsmedaille und der Medaille für 40jährige treue Dienstleistung. — Möge dem verdienstvollen Jubilar noch eine lange Reihe von Jahren beschieden sein! — (K r a n le n be we gu n g.) Im Monate September wurden ins hiesige Landeslranlenhaus 33K männliche und 304 weibliche, zusammen 640 Kranke aufgenommen und darin mit den von früher verbliebenen im ganzen 1018 Kranke behandelt, von denen 325 im geheilten. 201 im gebesserten und 28 im ungeheilten Zustande das Spital verließen, während 33 transferiert wurden, 28 aber, und zwar 15< männliche und 13 weibliche, starben. Demnach verblieben zr Beginn dieses Monates noch 403 Kranke (202 männliche und 201 weibliche) Personen in der Behandlung. —u. * (Von der Elektrischen,) Der Nesiherssohn Josef Vrus aus Studenec bog am 12. d. M. um V2I2 Uhr vormittags mit seinem Gespanne in dem Momente von der Sallocherstraße in das Einfahrtstor beim Karabonscheli Hause ein, als ein elektrischer Motorwagen dahergefahren kam. Da der Motorführer den Wagen nicht sogleich aufhalten konnte, karambolierten die beiden Wagen und es wurden beide beschädigt. Ein weiterer Unfall ereignete fich nicht. — (V ollsschu l dien st.) Die absolvierte Lehr-llmtskandidlltin Frl. Iulianna Kalin wurde zur provisorischen Lehrerin an der dreillassigen Volksschule in Gra-ftnbrunn und die absolvierte Lehramtskandidatin Fräulein Maria Novak an der Volksschule in Birnbaum, politischer Bezirk Laibach Umgebung, ernannt, woselbst die zweite Klasse zur Aktivierung gelangte. —u. — (Vom Voil's schul dien ste.) Der t. l. Bezirksschulrat Littai hat die Aushilfslehrerin Angela Ialu-lln in Preöganj zur provisorischen Lehrerin und Schul-lciterin an der einllassigen Voltsschule daselbst ernannt, -ik. — (Schul sperre.) Infolge Auftretens der Ma-scrnepidemie im Schulsprengel Mariatal hat der l. l. Bezirksschulrat Littai eine 14tägige Sperre der einllassigen Volksschule in Mariatal angeordnet. —jk. — (U fe r schu tzbau.) Ueber die von der Direktion de; Iosefstaler Papierfabrik erstattete Anzeige, betreffend die Fertigstellung des Uferschuhbaues zwischen Slapc und Iosefstal, wird die Kollaudierungsverhandlung am 20. d. stattfinden. —0. — (Zur Ehrenrettung eines Hundes.) Wir werden ersucht, berichtigend mitzuteilen, daß der Hund dc: Hausbesitzerin Gabriele Spinar. von welchem in Nr. 227 behauptet wurde, er habe die ^jährige Seraphine Weiß angefallen und in den rechten Arm gebissen, ein durchaus gutmütiges Tier sei. dem eine solche Attacke nicht zur Last gelegt werben könne. Der besagte Hund habe die Kleine, nachdem sie ihn eine Zeillang an den Ohren gezerrt halte, mit seiner Schnauze einfach beiseite geschoben und sich dann um ihre Existenz nicht weiter gekümmert. — (Der S tre il i n T r i fa il.) Die Aufnahme der Verladearbeiten durch die heimischen Arbeiter ist nicht ausgeschlossen. Der Stand des Streites ist sonst unverändert. Die Ruhe wurde nicht gestört. — (DerE ^ 1 eN in Sa 0,0 r.) Die, vor ewigen Ta-gcn nach Sagor abgegangene .Kompanie des Infanterieregiments Nr. 27 ist gestern in Laibach wieder eingetroffen. * (Verlorene und gefundene Gegenstände.) Der HandwnaMhrlino, üorenz Dem5ar. Pre-^rengasse Nr. 10, verlor vorgestern vormittags auf dem Wege vom Geschäfte des Ioh. Kordil durch die Pre^ren-gasse viö zur Post eine Rolle mil 50 K. — Die Handiungs-gchi/'fensa.aiiin Franzisla Kanzlaric?, Kirchenqasse Nr. 7. verlor au^ dem Mill.e Araiautrdamm, Nain, Schuber- und Iudenaasse, Burg- und Konqrcßplah bis zur Schellenburss. gnsse ein goldenes Armband. — Die Private FranziZta Ixanc, wohnhaft Floriansgasse Nr. 4, fand c>m N. d. M. nachmittags i» llnter-Kiüla ein goldenes Armband. Theater, Kunst und MraM. ,,,> - (Aus der deutschen ^h"^^^ Hn.te gelangt der überaus lustige Schw"M " ^,M Veber. welcher in Wien und Aerlm mU °" ^„u". Lacherfolge gegeben wurde, und s"th«r"" ,^ ,,„g, A^ kleinen Bühnen die Runde macht, zur.^ >""^ «^ Theaterfreunden, welche einen vergnugun ^ wollen, kann der Besuch der Vorstellung be,,r. - (In Neclams Universal^ ^ .^ wurden folgende Bände neu ausgegeben. '^ii M Hermann Schöne: Aus den Lehr- ""d ^ ^^' alten Schauspielers. Mit drei Bildnissen 0« ^ ^ einem biographischen Vorworte """ ^"^.«le 2"°". Nr. 4468. A A. Feth: Gedichts Au o'M schung im Versmaße des russischen ""6^ 4.Wl^ Fiedler. Mit des Dichters Bildnis. -^ " '^ M laczel: Vor dem Gcsinbcball. LustsP>e> m ^ - Nr. 4405. 4466. Edmonb About: ^ ^M Baden-Baden. (Trente et Qualllnte.) "" ^«ssl.^, schen übersetzt von Dr. August Va'"""' ^^^^ Gustav Pickerl: Vater Morgan^ 6mc A^ einem Aufzuge nach einer Idee GuY de M>"H.Fli' flierbuch mit einem Delorationsplan.^ ^ ^, ßij Gerstäcker: Herrn Mahlhubers N"!"" ^ ^ z. W lung. - Nr. 4469. Herman H ^' I <' ^^sche"" ' Schauspiel in drei Aufzügen. Aus dem ^ ^j° seht von Paul Rach<. - Nr. "7«. L^r ^ ^,-v i<. Serbische Erzählungen, Uebcrsetz °°^ '^ V« - (Der Kunstwart.) Rundschau ^ ^ B Theater. Musik und bildende Künste. Heiau ^ ^^ Avenarius. Verlag von Georg ^ ^ft b" ^ München. (Vierteljährlich 3 Ml., das e.^^< «^ - Inhalt des ersten Oltoberheftes. "^ W> ^ft Recht? Von Ferdinand Abenarms. — ^" ' Mal°^ A. Vielschowsly. - Wunderhornllange.^ ^ - Lose Blätter: Ferdinand von Sa<". " ..A I^, rianne«. - Rundschau: Von der Or g^ ^M, Schlafs „Peter Boies Freite". S- "ay' ^ ^,, blem". In Sachen Fritz Lienhards. V°^w ^. bescher? Berliner Theater. Miinche'"/ ^" ^M-^t deutscher Tonkunst". I. F. Neichardts G°^^achl ^ anzeige: Richard Vatlcis »Kra^ "'. ^aM^«M!i!l Tantiemen für Konzertauffühningen^ ^^ii,e!M^ räum? Wilhelm Kreis. Faust und die Juristen. - Nolenwlage. ^ ^ g. Der Schildwache Nachtlied. - Vilberbe, °^^M^ Alte Frau: Nilnis Ferdinand von S°^' ^. 5MHL Alte Frau; Bildnis Ferdinand von^' ^zB"» Gewitter im Riesengibirge; Nilhelm «"> ' ^^. Telegramme ^^ des k. k. Telegraphen.Aorrchonde l Die Krise in Ungarn. ^ Budapest. 13. Oktober. Das '"'^^M ^ Nur. meldet zur morgigen Berufung Andes'"M Lulacs zu Seiner Majestät dem K"'!" ' .'^ °",Bl"^ sönlichleiten. die gestern w Seiner M ' ^<^ erschienen sind. haben übereinstimmend« he""" ss Lulacs als jene Persönlichkeit hmgen"^' ^n" ,,, vermöge ihrer hervorragenden SiMM höltHM speziell innerhalb der liberalen V" ;^e 6"''.d bm g" " ein ^5^ ^ tum abgegeben. Es erscheint sonn ftrige Kss^^ Situation so darzustellen, als ob der u^ ^fM« ^, Kabinettsbildung gescheitert wäre u''^Me". ^ SA wendig geworden sei. an jcstät hegt vorerst begreiflicherweise d" g^ ^ gung der Mittel zur Lösung der "" yzach ^f U, stiner bewährtesten Ratgeber 5" "" - n^ ^ec H Lulacs' wird im Laufe des Nach"'" H n^ ^e"',„ bei Seiner Majestät erscheinen und ^,^ ^ lichen Beratung mit dem Mimstelp"'' ^sB «>° .^. tive Entscheidung Seiner Majestät ", ^,B ^ Nach den jetzigen Dispositionen ou ^^, Klmen morgen abends die Rüämie Ostasien. Oie^H, Frankfurt a.M..".0^ Ztg.« aus Shanghai gemeldet w' d< ^ d.e P <^ richt von der Besetzung MasampoS ^^n ,^ch< Die in Tokio stattfindenden ^".^„1 b" ? , < wegen Räumung der Mandschure' ^ si^lis in Japan ruhig erscheinen. ^^. H Oth" F K ö l n. 13. Oktober. D,e ." ^ kw a" erllärie einem Äerichiersia//", "/«nasal"^ se^>' von kr anMichen Ne^^n^ "°" .^ v°Ä ^o^ ' p<7ner ^.qessangen/ i/n »nte'ie > .^g leilungen. welche er von stnur '".-.^ich. dir .haliunss Japans volttommen^ '-^^Hltung Nr. 234. 2019 14, Oktober 1903. 7^lungi "'"I^ober. Der Gememderal hat mehrere >ch dein N!!, ^'"°r Gemeindeftalutes angenommen. >? ^!e ein , ^" '" 3alle de3 Ausscheidens aus Ruhegehalt gebühr«! ebensv !^ auf ein. ., Bebens die Witwe und die itinocr >'^ Utbel bi. ?.!lp"chenbe Witwen- und Waisenver-s^lol, Ez ^ ^°^ der Gebühren entscheidet der Ge^ 3°!"^st°lu,es ^^lossen. diese Abänderungen des »Mllh bcü.f. ? ""^ Gesehentwurfes an bcn !i. ^°8.13 ,7?, . ^"lage an den Landtag zu leiten, b^'^ann ^« "' Der Neamte der hiesigen Papier-?^chselfc!i^. °'^' Emil Kuchelmcister. wurde heute ! 7'Ei iv'^" ^trag von ^50.000 X übersteigen. '^°l!!. 1I. .^^"' Strafgerichte 'eingeliefert werben, «^ben Piäsl^ /' "^sserbalore romano" sagt, wenn "» Mangen w .!!! "r ^°"^t bei dessen Besuche in Rom ! ^?^eien 5>- ?r '° ^"^e dies nicht den Charakter H^zipie V">^t Men Frankreich haben. son< ^ .^"lprech,,, ^',n "nationalen Politik des Heiligen V^" Epi, " ^lolssedessen l°""e d" ^'"gabe des ? bchnnl si,,^ ' ^m diese Grundsähe des Heiligen 'llii^Nad ^' "?°tll'ch auf Richtigkeit beruhen. ^h!^l'°"»°u^? ^"' ^'e außerordentliche Slup- 3s"°^n eröff^ ' geschlossen, d« ordentliche Ses- ^ ^"^ft D^"' ?" Generaladjutanl des Kaisers 'chl, ""nilel s!,, L""ly. überreichte heute dem König V!?.? l»edaue?°">?^"ben ^ Kaisers, in welchem H ^"btt feN.?.5^^uct gibt. den bereits für den ' "gesetzten Vesuch in Rom aufschieben zu ^l°l,..?. '^ »j ""b man von der Aquarellmalerei ?'«ut«i. i(, jenspecl. Dr.R.. Zur Aetiolostie ^. '^Ursachen ^ "- Vurwinlel. Dr. O, Die ^ d« ?" ° n°ck"m^'"plun<,. ic 1-44. - Rath.. i,^t3 ^ul,ch.«"°?.,^u,arcls Verhalten in der «or^. '^°? ^r «°""'sischen Krieges. K ll. - Garten >Ü'^ 2.?''^" marllosn Nerven, li 36. ^ « "u°i b^i« "nd Kartelle. l(2 40.-Meyer ^l«!^>ch, I)^°"'chm Bakterienlunde, X 5-40. - ^>^«K ^3, "ber das Wcsen der Leoenöerschei-^^>!ii°^a,hie Flegel E. Reform der Heilkunde >> >^nV^^ " ^rieboes ^i» 3'^l A??er Guajalftraftarate. « 4 60. -"il^l'«. ^ «l. N °U" drr Ovarialadcnomie. «6 40. li>Q"°r H? "Nd Nahrungsmittel. l( 1-Ü0. -^ ^ V^,°u G^.M. «..rze Grundziige der Vr-^^ln°nn m^ Energielpannung der Nahrnna. ^ >i.z>»yenb^^'"l- Dr. P.. Ein objektives Hör-V^>A ^»nentllr, V'. ^ ^-^ Schneiber. Dr. K. C.. ^O' t ^i», ^^dchen? X2-40. - Schmidt. V ^ I. 3?« U." «amhofer. Dr. A.. m.d > ^'"ing^^^^chtherapeu.isches «abemelu», ^,!°"«tig ^li. "r. O.. Beiträge zur pathologifchen ^,,,, ^'»mmene F«m>t. ^''VVnl.H'de. Hlß. Eingcr. Dobrauer. »site.; ^^V ^Ma. ^ '"- -- Tschenlrl. Zivilingenieur, Oraz. ^--»^^^'lnz. l. l. LandcSgerichlsrat. lila- zenfurt. — Thicrhcimrr, Privat, Vozen. — Dirken, Kfm., Krefeld. — Perne. Pfarrer, Untertrain. — Zelert, Kfm., Linz — Franl, Kfm., London. — Riboli, Etndent. Fiume. Nm 12. Oktober. Dornberg, Runge, Knöpfelmacher. keifende! Handofsly, Reichl, Hanisch, Hclrtl, Rindl, Steibl, Miiller, Hirsch, «fite.: Vlau. Tischler. Wien. — Willano. Maestro, Schneider. Ksile., Iriest. — Poehfch, Kfm., Graz. — Ivasii, Kfm.; Minach. Private, Fiume. — Vernarb, Lehrerin. tNablersburg. — Golli, Kfm., s Tochler, Ibria. — Vrucl, Fabrikant, Toplitz. — Plaha, ssabritsdireltor, Narasbin. — hubovernil, t. t. Notar. Lanbstrah, — Groß, Reisender; ssrih, Nfm., Reichenberg. — Victor, Reisender, Heilbronn. — ijajec. Kfm., Linz.____________________________________ Verstorbene. Nm 13. Oktober. Theresia Nhlin, barmherzige Schwe« ster, 22 I., Radehlyftraße N, Lungentuberluloje. Im givilspitale: «m l l. Oktober. Johann Mehle, «aischlerssohn, 37 I., Lemßnlill »v<:ullälllii, 1'ubereul. pulm. Landestheater in Laibach 8. Vorstellung. Gerader Tag, Heute Mittwoch, deu 14. Oktober Zum erstenmal: Lutti 7 U. F. i 73« 6 ! 7 6j NO. mähig Nebel >!? 1 Das Tazesmittel der gestrigen Temperatur 11 b°, Nor male: 10 9». Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtel. Mewährte /Delouline - Gelicktssalbe wirkt sicher gegen alle Gesichts- und Hautunreinigleiten. Voll- kommen unschädlich. Ein Tiegel 35 lr. Mediz. hhglen. Vleloufine»«leise dazu ein Stück 3b lr Alleindepot: «Maria Hilf'Apotheke» des W Leustek inLaibach ntb»n der neuen Kaiser Franz Joses-Jubiläumebrücke. Im Hause Nr. 3 Dalmatingaage sind zwei Wohnungen elegant ausgestattet, mit Bad und sonstigen Neben-riiuHieu, vom 1. November an billigst zu vergeben. (4114) 3-1 Kurse an der Wiener Korse vom 13. Oktober IWo. ««h d«. oWenen Kursbwt« »«. m,ttert«n »urle vMew, Nch w »r°n.nw«brun». D«. ««tlerun« ,ä« u. 300« Vl. »"/, »b 10»/,......Nb'50 ,1« !«l «»«<> Oallzlschf «ail Lud»««.Vahn (dlv,tz«,)«« lbid. Nt.) «llb. «"/. . U« «» U'U „ü zl«al»sch«ld d»l z«n>«l d»r nug»lisch»n Krön». ^/x ung. »oldrent, per «l>Nt , llu ,u U8 »o l»t«. bto. v« Ultimo . , . .«8 ll««l» "/° bto. «ente - --««. Pr»«..«. k lfto sl, « »W X wü - »0» -"«.^ oto. ^ »o fl.-,00 X „»z -»<»«-»?«<»'«?<,,.L°4 - »/» tlo»l. und slavon. lxtto »?»,!> »» ><> «nd»r, bss«nll.ßnl»h»n. ««, ^" ^"l Sllldt «lrz . v»-»» »«» »t. "nilhen d« G,al>t W<«! . , . <04 »0 >0ü 2l» "°. dto. (TUber od, »«lt.) «3 «> l»4 Ü0 °«, dto. (i««4). . . ^«,- »»«» °,?^°- dlo, s,8ß,). . . 99'9U1M»« ^"^»"'Kn^Hen, »«,«>««. «»/,/ ss « lO0 « ----------------------------- »lld w«e Dsandbrt»s» ,tl. V°dtt.°lI°.°st.w»«I.«rl.N ,^'«°.^ «..efttrr,2«nbe».H!«'.'»nst^/° «"-l0l-0tst..un«. »°nl 40>/Ml. »«l- ^.^ ^.^ «p»ll°sst. >,«»>., saI..verl"/° '« iu, «ls»nbahn-Pli«l»tilt«' Gbllzatlsn»». z«b..°..b«.i.torbb°bn »«, ""« ;^ u. .u. ^0 lilftf«, N°idwtftb««»n . 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Zur Regelung und Nusiecht-Haltung einer guten Verdauung empfiehlt sich der Gebrauch der seit vielen Jahrzehnten bestbelannten echten «Molls Seidlih» Pulver», die bei geringen Kosten die nachhaltigste Wirlung bei Verdauungsbeschwerbrn äußern. Original »Schachtel ll 2—. Täglicher Versand gegen Post. Nachnahme durch Npotheler A.Moll, l. u,l. Hoflieferant, Wien I..Tuchlaul»cu!1. In den Apo-thelen der Provinz verlange man ausdrücklich Molls Präparat mit dessen Schutzmarke und Unterschrift. (Lb) 7—b Direkter Bezug des königl. Facbinger Wassers. Die Hauptdepositeure Mlohael Kastner und P«t«r Laasnik in Lalbaoh geben im Inseratenteile der heuigen Nummer bekannt, dali nunmehr aucli das Fachinger IVasser am hiesigen Platze direkt bezogen werden kann. >ieser Brunnen erfreut sich nicht nur wegen seines auUer-)rdentlichen Wohlgeschmackes einer allgemeinen Beliebtheit als tSgliches Getränk, sondern hat sich durch seine iberraschenden Erfolge gegen Gicht, Zucket hartiruhr, Nieren-, Blasen- und Darmkrankheiten, Magenleiden etc. in wenigen lahren einen Weltruf erworben. (4101)'2—1 €in ^auptanregungsmittel |iir den modernen Kulturmenschen ist das £ein der Hauptbestandteil aller Teesorten, »owohl der chinesischen, wie auch des in letzterer Zeit ganz besonders wegen seines Wohlgeschmackes und seiner Zusammensetzung so geschätzten Ceylon-Tees. Kr verdankt seinen Ruf" dem darin enthaltenen ätherischen Oel, dem Tein, welcheB in einem Prozentsatze von 3J/8 bis 4°/0 vertreten ist, und in letzter Reihe dem Tanningehalte. Sein Vorkommen in den höher gelegenen Regionen Ceylons bewirkt den größeren Gehalt an ätherischen Oelen, dem er sein Aroma und seinen Wohlgeschmack verdankt. Alle diese Ceylon-Teesorten werden von der Spezialitäten-Firma F. Beplyak9 Wien, I., verl. Weihburggasse 27, direkt von den Plantagen bezogen und sind daselbst im Originalzustande, garantiert vollkommen rein und unverfälscht, stets von letzter Ernte, zu ganz ausnehmend billigen Preisen zu beziehen. Broschüre über Teebereitung und Preiskurante auf Verlangen gratis und franko. Die Preise Bind aus der im Blatte befindlichen Annonce ersichtlich. (3926)