ßMlt ckd« fckW 1 so W «s« »«»»«? 4 »»»» G » n ,»I ^.. Z0S freltsg. osn ^4 ^ovsmvvf 1920 maG«>. ZZ Vi«» «wttan ?< Din 6m^o»» >„««»««. MG«D» M I dt» I vtG» W «M Mribirer AMm MhM der VroWilwa Bericht der Swdienkommission Äu'affung von leichtem Bter and verdünntem Wein Die Adra>unpe AbrüftungsknferenA spart «icht «it beschrie DeWVtz mch Gadruckte» Papier. Doch «an ist ?ch in «aßschevda« «rechn viM« im Ma. «n, daß die «»MtzetW AyriistUtzaßlidUferen, wieder von »rn beginnen mkfje falls fte überhaupt j« zusammentammt. Daß Üußere Mld der 7. Ta«mg der vor-tereiieilchen Abrastim^bommifliW ist durch deei Aattoren besjimM, von denen nur der erste unmittelbar mit Mrüstun^Dprob-lvm zu tun hat: daS ist der. französisch. itatienifcheNüftunySstreit. Die Tatsachen, die der Rivalität der labei« nischen Schwepem JusrundetieHm, und die näheren ÄnMnde des Streites ii,id im yro. den u«d ganM Wohl aSqemein betanm. Die Londoner EeeaHrüstungskonßevenz des Vorjahres hat den Sonflik zwischen Rom und Paris zu einem offenen gemacht, und jede Aussig, ei« Einiyuny der beiden Mchle in der FlottenrÄslungsfmge zu erzielen, schien bis vor kurzem hoffnungZloS. Unmittelbar vsr der Eröffnung der ietzi^en VoMMg ZMt «m »eßannilich der TOHrer der amerilantschen Deloyation. Nilkfon. der zu-Mb amerikanischer Betfcho^ in «rüssel tst, bei der iwlivnifchen ß^eruna ^nterve. niert. um eine NniyungB^s zu schaffen Ämvisveit ihm dies Mnnqen ist. bleibt )u> noch e^e offem fft««e. 'taflung ber vorbereitenden MriHunflMnMission aibt ??rdndce!ch und Italien noch eintnal Geli^heit, sich a>uSistlsyrechen. Boltte diese AuS(^ch^ t>vini defri«diqeroner Seell.nqen der fünf Seemächte hinsichtlich der tkin-schränkung der Rüstungen zur Zee liberein. Die Londoner Abmachungen beziehen sich auf die Vrund'Atze und Mechl>den. auf Vruwd deren eine völlige Einigung in den Seeabrüstungsfrogen in naher Aukunkt erzielt werden soll. Es ist bekannt, daß Frank reich und Italien dem Londoner Abkommen noch nicht beigetreten sind. ES ist zu hoffen, daß auch zwischen diesen beiden Slaa-ten eine Einigung wird erzielt werden kSn nen Andererseits wird t^n«i^sick»t§ der Gerüchte Über einen neuerlichen Mbruch der Berhandlungen zwischen Paris und Rim franzSsischerfeitS kategorl'ch lkohauptet, daß seit September solch« Besprechungen nicht stattgefunden haken. BerkangnttvoNer Sauselnfturz S>«rch »»> Ct»N»rs »t«»» «N«« t» Vy» »«rb«» t«<» aachbAtt« B«»« t» «»«»«»«»Ichift >- Z»hlr«tch< 0»I«- , LM. Lyon, 15. Z^vember. ch lonu denselben keine Hilfe gebracht 3n der vergangenen Mache ooeiDneso Dch hier ein schweres Unglück, das «etzaeee Vir« schenopfer sorderte. I« alten Stadtteil stürz te ein illteres zweistöckiges Vehnhnns ein. Das einstürzende Mauerwerk prasselte aus benachbarte Gebäude nieder nnd brachte auch diese zu« Einsturz, sobatz ein lanzee Hän-setblock in Trünuner gelegt »nrde. Da sich das Unglück nachts ereigneto, nls die Hsusbewohner schliefen, gibt es zahl' reiche ivpfer zn beAagen. Unter den Trümmern der eingestürzten Häuser Hirt «an das Wehklage» »nd Etshnen der Bermundettu. «erden, solnuie das s«a«t«ert nicht beseitigt ist. Die Behärben riefen sofort Trup-penahteilungen zn Hilfe. Es gelang, bis smn Morgengrauen sieben der »erschütteten Hans be«ohner >» retten. Bisher «nrden »ier gräfllich »erstünunelie Leii^ hernorgezo-tzen. Die Nä««nngsarbeiten «rden rastlos sortgesetzt, da »nter ben Trünvner» noch SV Personen liegen solen. ßkan rechnet dsneit, daß beieeits «ehrerue von den Verschütteten nicht «ehr «n lieben sind. Sltaffenverftoftuno»« in Ändim LM. New D e l h i, 13. Nvvember. ach Mitteilungen von zuständigen Stet-^rdin im Verlaufe der indischen Selb-ndiUeitsbewegung bisher gegen 40.00(1 Personen verhaftet, davon mehr als 2000 grauen. Unter den Festgenommenen gibt eS sehr viele Vertreterinnen der indischen Aristokratie, was die Regierung sehr unangenehm «npfindet. Di« Lage in Indien ist weiterhin sehr ernst, weil die Anhänger OhandiS die BefreiungSaktion mit größter Energie forisehen. preiMrabsetzung in DeuWIand ö« T«>«r>«t ^ S>r«U w d«r LM. B e r l i n, 13. November. sion getrvp ibve Tagung ai^bdechen. !^hr ist hiermit mit dem Ausgang drS itvlieni'ch-franzSsifchan Eeeriistnngsftroites unllSbar verknvlpft. Das gröbte Interesse der Teilnshmer ist be^fli^r Weife auf di^ entscheidendl^ Punkt konzentriert. Die andren beiden Momente, die der lKaglma zhr besonderes Gepräge geben sind die Pläne der beiden „Alltzen-seiter" der Kommission: der T Ü r k e i «nd der S o w j e t u n i o n. Di« beiden Gt««ten gehören bekanntlich dem Völker-^nd nicht an und sind an sc-ine? Arbeit nicht einmal als »Be«tachter- beteiligt, wie dies s. B. die V»reinigar ^f, sich von der Genfer Vblllnibundsiivst'« HU distangteren. Siun sind in der leU- Die R«ichSr«giermlg hat einen Sonderausschuß eingesetzt, um zur Behebung der Teuerung, vornehmlich in der LedenSniit-telindustri«, eii« allgemeine Herabej^ inig der Preise durchzufichren. Dadurch erhofft sich die Regierung «ine teilweise Linderung der drückenlden Wirtschastskrise. Die leitenden Stellen rücken mit der größten Energie und Beharrlichkeit zu Leibe. Dieser Ausschuß ist direkt d«m Reichskanzler unterstellt und erhält auch von ihm seine Direktiven. D-.'» Ausschuß bUden u. a. die Reichsminister flir Finanzen, der ErnährMg, svr Arbei» ten und für Wirtschaft sowie der pveuMIche ten Zeit iÄerlicht« im Tange, denen zufolge die Türtei ihren Widerstand gegen den Ein tritt in den Völkerbund aufzugeben beabsichtigt. Die Anwesenheit des türkh'chen Mhenministers der AbrüstunyStag'ung soll dazu «rusgemitzt werden, um aus die türkische Regierilng einen entscheidenden Druck auSMüben. Sollte die Türkei Völker-bundSmitgllied lverden, so würde dies ein^'n neuen Zug in die Genfer AtmofphSre br'.n-gen Die neue Türki hat eS verstanden, ihre Unalbhänffigkeit in seder Hinsicht .v' wahren. Sie braucht keine RücSftcht auf die Börsenberichte Beograid 9.1S, PaviS chckj ckch ch Zürich, 1ö. RovemVer. Devisen: Veo» gratz ».1U, Paris London A).04Ld. Rewyork dlv.42S, Mailand LS.8SV, Prag 15 28b. Wien 7S.a0, »udapost 90.L0, Ber-lin 1SS.8S. L j u b l! a n a, 13. November. Devifeni Berlin ISi«.», Budapest V88.V0, Zürilß 1l1Vb.90, Wien 7V5.6S. London 974.44, Ren ork ÜS.5L, Paris Wl.Vb, Prag 1S7S1. rieft 295.00. HandelSminifter. Die Aktion der Regiernilg wird in der Bevölkerung sympatyifch be-grüßt und tedeutet für das ldabinett einen großen Erfolg. Wichen den gros^ Brotfalbriten un.d den Kleinbäckereien ist ein Streit ausge. broc.)en, in den einzugreifen sich auch die Regierung bemüßigt sehen wird. Während die Kleinbetriebe den Beschluß gefaßt haben, den Brohpreis um 4 Pfennig per Kilo heradzusetzen, beharren die GvohSe« triebe nach wie vor «wf ihrem Standpunkt, daß di« Vestohu^gskosten derzeit ei,u:n Preisabbau nicht zulassen Die Doly sister als Schneiderin. Jenny Dolly, die Altere der berühmten Schwestern, hat in der Avenue d«O Thampon in dieser Saison die gesamte Pariser Haute Couture schachmatt zu setzen. anderen Mächte zu nehmen, kann also Forderungen aufstellen, d4e manchen ande. ren Staat „kompromittiert" hätten. Außerdom nl»ürde der Eintritt der Tür^ in den Völkerbund eine völlig neue Situation im nahen Orient schaff. AuS allen ^sen iNründen erwartet man in Gonf mit Span? nung das Ergebnis der Verhandliunqen. die hinter den Kulisien der AbrüstunMWUng zwischen dem Vbl'kerbund?generalsekr«tariat und der TüM geführt werden. Was endlich So-wjetrußland betrifft, <0 Hai sich der k^Mrer der rusjii.chen Delegation, Litwinow, schon bei den vorhergehenden Ta^ngen, an denen er teilgenommen hat, als der „böse Bube" der AbrÜ-stungskommif sion gezeigt. Sicher wird er auck diesmal seinem leichteroberten Muhm Genüge leisten Daß sein Auftreten in der ersten Sii^^nig am K. Ikovenrber Anlaß zum Zwischenfall flnd, lay allerdings weniger an i^hm, alS an der Haitiung des Vorsitzenden, die nicht als korvokt bezeilblnet wer^n konnte, was auch die Presie^rtreter durch iiZren Prvt«^t und d-nrch das Verlassen des Sitzungsk»aleS deat lich genug bekundeten ZilK d^n 7 s. ikrn. Des Königs Dank Der Abschluß de? Beograder EntdaNungsfeltrllchkellen - Sranzvflich juoohlawijche« Sreunvkyaftsge vbntO B e o g r a d, 18. November. ^ie dreitägigen großen Feierlichkeiten an läßlich der Enthüllung des D?nk mÄZ für Frankreich fanden gestern ihren Ab'chluk. Im Laufe des Bormittags bega ten sich die offiziellen Abqescindten Frank reichs mit dem Minister Chanrpetier de R i b e s an der Spitze und in Be-ssleitung der Vertreter des Auf^n« und des Heeresmini steriums nach Oplenac, um am Grabe Kömg Peters einen prachtvollen Kranz ni^derzu legen. Auf dem ganzen Weste mirde den GS Pen seitens der Bevölfening ein berzlicher En^ang zuteil, der mif die französische Mis sion einen tiefen Eindruck machte. Mttcigs war die ofsiz^elle ^ranzöflsche Mission Gast bei S. M. dem König im Schlosse Tedinje. Dem Festessen wo^hn^en gegen 120 Personen bei. Im Verlauf^».' deS Galadiners erhob sich S. M. der König und richtete an den Führer der französischen l^e« legation Miniistcr Chanipetier de RibeS folgende Animache: „Herr Minister! Ich schätze mich glücklich, oie Vertreter Frankrei«^ in meiner Resi. denzftadt zu begrlltzen, die hiehergekommen find, um d«r Enthüllung eines Denkmals bei juwahnen, das ein Symbol der Dankbarkeit des jugoslawischen Volkes gegenüber der edlen sranzösis«!^n Nation darstellt. Sie konnten sich persönlich davon Überzügen, in welchem Maße Frankreich eS ver. standen hat, die Liebe des ganzen jugoflawi. schen Bolk^ AU erobern. Die gemeinsame Vergangenheit der furchtbaren Undill befestigte das volle Vertrauen, das ein unwandelbares Pfand der Zukunft b ldet. Wie den Augenblicken der Unbill, »ird die slawische Ration auch künstig den glicht« Idealen wie Frankreich treu bleiben und niemals von d esen Idealen »eichen. Da^ jugoslawische Volk wird auch weiterhin mtt allen Kräften bemüht sein, an der Sr^ltung und Organisation deS Friedens mitzuwirken Bei dieser Gelegenheit bitte ich Sie, Herr Minister, um die Freundlichkeit, dem Herrn Präsidenten der Republik meine Gefühle zu verdolmetschen «. zu erkläre«, daß ich surch die außerordentliche Ehrung, die er dem Aronprinze«, «e!ne« Sohne, dnrch die Ver leihung des Grotzkreuzes I^r Ehrenlegion erwiese« hat, tief gerührt war. Mit dem tief^ Empfinden unwandeldo. ter Freundschaft erhebe ich «ein Glas auf das Wohl des Präsidenten der RepMik und aus den Fortschritt Frankreichs!" Minister Ehampetier de RibeS brachte in feiner Erwidenmg den Dank der franM-schen Gondermiflion für den rührend-herzli-chen Empfang, der ihr iiberall in Jugosla. Wien zuteil wurde, zum Ausdruck und betonte, Frankreich sei nicht nm in der Vergangenheit ein treuer Freund Jugoslawiens gewesen, sondern eS werde seine Freundschast und Treue auch in H nkunst beweisen. Redner schloß seinen Trinkfpruch mit einem Hoch a«f de« Aö»i>, das Königshaus und das Volk Jugoslawiens. Bor der Galataiet wurden den sranzSsi-schen Mgesandten die A u S z e i ch n n n-gen überreicht, die ihnen von S. M. dem König verliehen worden waren. Tie offi' ziellen Abgesandten Frankreichs erhielten den Ordcn der Jugosl'awifchen Krone erster Klasse. Hohe OrdensauSsteichnunsischen Oriei^tarmee. NkchmitwgS kc^en di? GSfte m':k tmn Simplon-Erpre^ nach Paris ^^urück. Zur Verab'chieduny hatten sich Mitglieder der R^cfierung, die t^^ncralitKt, clicmalik^e KriegSteilnkchmer sowie eine uniieheure Mm schenmenge am Va'hn'!?of eink^?fttnden. Ten scheidenden Gästen nmrden üSerauS herzli^ äie Ovationen bereitet. DMatur, AuWung? D«r »IlerrOichtsche N«ch»ar ««ch »»» Wahle» Seite wird Von besonders informierter uns aus Wien mitgeteilt: Die Regierung Baugoin-Ttar-h e m b e r g hat ihr Wahlziel nicht erreicht, sie ist eine Minderheitsregie-r u ng geblieben. DaS ist daS »vichtigste Ergebnis der österreichischen Wahlen deS 9. N'ovember. Das ist zugleich der A,:Sgangs. Punkt sür die weitere EntwiÄung der Dinge in Oesterreich. Die Neuwahlen waren erforderlich, da der bürgerliche Regierungsblock gesprengt und die Negierung Schober, an der sich neben den Chriftlichsoziailen die Großdeutschen und die Bauernbülldler beteiligt haben, durch die Heimwehr-Teg. ersetzt worden war. Das Bündnis der Christlichsozialen mit der Heim wehr hat die Oppositionsfront im alten Par lc^ent verstärkt: gegen die 73 Stimme^ der Christlichsozialen erhoben sich SS Stimmen der übrigen Parte-ien. Die Heim^oehr war iim Parlament alS «ine selbständige Partei nicht vertreten. Die Neuwahl^ haben die Regierungsbasis um eine Stimme erweitert (66 Christlichsoziale PluS 8 Stimmen der Heimwehrliste). Die Opposition» die auS der sozialdemokratischen Partei u. dem Schober Block besteht, zählt immer noch9l Stimmen, also 17 Stimmen mehr. Was zeigen die österreichischen Wahlen? Sie zeigen, daß, da das Bündnis zwischen den Sozialdemokraten und dem Schober-Block nicht in Frage kommt, nur eine einzige MehrheitSregierung auf parlamentarischer Basis möglich wäre, nämlich die alte bürgerliche Regierung, wie sie in den Zeiten der BundeSkanzlerschast Schobers bestand. Sollte also in Oesterreich mit dem Parlament regiert werden, so mÄßte die Re gierung Baugoin-Starhomberg zurücktreten, um den Platz der bürgerlichen Mehrheitskoalition zu räumen, ^zu Wäre allerdings erforderlich, daß die Ehrfftlichsoziale Partei, die ja aus eigenem Entschluß auf daS Bündnis mit den Parteien des jetzigen Schober-Blockes verzichtete, und die ^alitton mit den Heimwehren einging, nunmehr eine rück läufige LinkssckMenkung vornimmt. Eine solche Linksschwenkung würde mit dem Ver- Do X" bei seiner Landung in Sna^and ^ 's"» x wo das Flugschifs bei dom Marinesluchafen (Ii^nlshyt sllnwcit Eouth^inipton) am Nach-Mittage des 10. Novembe» niederging und hiermit die zweite Etcippe seines Amerika- sluses glücklich beendete. zicht VaugoinS auf die Parteileitung verbunden sein. Ob jedoch die Christlichsozialen unter dem Eindruck der Wahlen zu der alten Orientierung zurückkehren, erscheint zur Zeit noch recht fraglich. Es fehlt innerhalb der Christtichsozialen Partei nicht an Stimmen, die der Parteileitung empfehlen, einen AuSsöh -nungsversuch zwischen dem S ch o-ber-Block und der Heimwehr vorzunehmen. Mit anderen Worten: die Parteien des Schober-Blocks — oder wenigstens eine von ihnen! — soll sich bereit er« klären, die bestehende Regierung zu unterstützen, wenn nicht gar in die Regierung einzutreten. Auf diese Weise würde daS Schwergewicht der Verantwortung für die weitere Politische Entwicklung in Oesterreich auf die Parteien deS Schoberblocks gelegt. Der Schober-Block kann solche Bestrebungen leicht durchkreuzen: eS würde genügen, wenn er den Chrtstlichsozjalen hie Frage »Erlegt, ob diese die feste Absicht habm, die Verfassung zu wahren oder ob sie gewillt sind, über die Verfassung hinwegzuschreiten. Denn darauf kommt eS heute in Oesterreich schließlich an: es ist zwischen zlvei Systemen zu wählen, zwischen dem demokratisch -Parlamentarischen und dem Diktatur- Regime. - » Die österreichischen Wahlen haben eine antimarxistifchc Mehrheit ergeben. Anderer seits haben sie aber noch unzweideutiger gezeigt, daß die Mehrheit der Wähler die Heimweh rmethoden ablehnt. Diese beiden Tendenzen lassen sich in einer bürgerlichen Regierung, die auf der Basis der Verfassung steht, vereinigen. Wird Oesterreich diesen Mg gehen? Die Entscheidung darüber wird in der nächsten Stunde fallen, wenn sie nicht schon inzwischen gefallen ist. Die Situation erhält eine besondere Verschärfung durch deil Umstand, daß die Heim wehr einen realen Machtfaktor in Oesterreich bildet. Die Heimwchrleute sind ausgezeichnet militärisch organisiert, die Armee befindet sich völlig in den Händen des Bundeskanzlers und Heeresministers Vaugoin Der republikanische Schutzbund ist entwaffnet, der Heimwehrführer und österreichische Innenminister Fürst Starhemberg hat im Laufe der ganzen Wahlkan^gne und noch au: Tage vor den Wahlen kein Hehl auS der Absicht gemacht, um keinen Preis abzutreten. Was wird Fürst Swrhembevg nun tun und was wird geschehen, wenn die Ehrist-lichsozialen sich d^ch zu einer Abkehr von der Heimwehrbewegung entschließen sollten? Tiese Frage wird zur Zeit in Wien schr leb tzaft diskutiert, ebenso wie die Frage, ob der neugewählte Nationalrat lange bestehen wird. Man spricht von seiner unmittelbar bevorstehenden Auflösung. Da jedoch die Neuwahlen in nächster Zeit kein Ergebnis zeitigen könnten, das von dem Wahlergebnis des 9. November erheblich abweicht, dürfte die Auflösung deS Parlaments und die Einsetzung einer neuen Minderheitsregierung — hätte es sich nicht um eine Minderheitsregierung gehandelt, so wäre ja die Auflösung des Parlaments gar nicht nötig gewesen — zum allmählichen Abbau der bestehenden Verfassung führen. So zeigt das österreichische Beispiel, daß ein an sich klares Wahlergebnis eine hoÄi>st kmniplizierte Situation schafft, wenn die Machtverhältnisse anders gelagert sind, als dies dem Stimmenverhältnis en'tspricht. Alles kommt daraus an, wie in den maßgebenden Kreisen der Satz gedeutet wird^ daß, wie «rti»el ! de, d-itschen Reichsverfassung formuliert, d^ HtaatSgewaU vom Volke ansgeht. A. z. Aus de« stMt.wur Heuer im ckt, die zu führteu DMe dtzt lllGrsuchung oslMl »chn de«, «ne Juli Un aufsehen SS All heraus, daß dle^ Postmeister in Juf^a C r tvenjaiov sM wm Aahre l9L3 Amt gelder veruntreut hat. Der Tesamtbetrc-g be läuft sich auf rund 287.000 Dinar. Die Post Meisterin hat ihre Veruntreuungen unuin-wunden eingestanden. « Vor zwei Monaten lernte die Maria Beck in P o i e g a den Schneidergehil fen UroS Savi ^ aus Osijek kennen. Die« ser Tage sollte daS Brautpaar eben ini Pfarrhaus sich begeben, um den Tag und die Stunde der Trauung zu bestimmen Während daS Mädchen mit ^r Toilette beschäftigt wai. spllte dxr Bräutigam aus sie auf der S«M «arteü. «ls aber die Vrtlnt sich auf die Straßt hegM Mr der Bräuti gani auf Nimmerwiedersehen verschwunden Er konnte bisher nicht ausfindig gemacht werden. In der Eile hatte er auch die gol dcne Uhr famt Kette und ein goldenes Arm band der Brau! mitgenommen. Der sauber Bräutigani wird jetzt steckbrieflich verfolg. » Aus Novisad wird gemeldet, da^ die Donau streckenweise auf 6 Meter über den Novmalstand gestiegen ist und daher für Teile der südlichen Baöka und deS BanateZ Ueberschwemmungsgefahr besteht. Die Flüsse Drau, Save und Äetß bringen große Was sermengen mit sich, die zufolge des großen Wasserstandes der Donau keinen Abfluß finden und die Riederungen überschwem men. Wenn der Zufluß des Hochwassers nicht in kürzester ^it nachläßt, besteht groß» Gefahr. InderWojwodina wuriden in de letz!ten Zeit allein bei bvv Klagen wegen Ve letzung des Autoren rechtes über reicht. In erster Änse sind Restaurants goklagt ! worden, außerdem stehen auch 10 M noklagen auf der Liste. In allen Fällen han delt es sich darum, daß Musiken verschiedene Lieder und Konzertstücke ohne Bezahlung der Tantiemen gespielt hatten. Interessant ist eS, daß sich die meisten dieser Klagen uni den „Schla^r" Don « a Klara drv hen. » Aus Osijek wird berichtet, daß don die Drau auS den Ufern getreten ist und mehrere Straßen in der Unterstot»! Werschwemmt hat. Bisher stehen fünf Stpa ßen unter Wasser. Das Hochwasser dauert auch weiter an. Aus den umliegenden Dör fern ist die Bevölkerung in die Richtung nach Belje geflüchtet. Der Wasserstand bs trägt SOo Zentimeter. Bei einem Stanit von 44V Zentinveter ist die Oberstadt vo» Osiiek gefähiödet SVitsooer BandHenpnicht Sogar die Chicagoer PoUzei, die genug Gelegenheit hatte, die L^nSgewohnMen der Ehicagoer Bandidmvelt Au studieren^ war überrascht, als sie in die Villa deS Al« koholschmugglerS und Banditen Tarry Dra« gan eindrang um khn zu Verhaften. Drag« gan ist einer der erfolgreichsten Rivalen A Eapones auf dem Gebiet deS Akoholschmug» gels. Mit seinen Schmuggelgeschäftm er« warb er ein Millionevvev^gen. Die Ein« richtung seiner Villa w Chicago könnte sich mit der eines MillionärS-^laiA messen. In Speisezimmer stehen goldene vnd silbern« Service, mit geprägten Initialen deS Befit« zerS „T. D.". Die Wände der Zimmer sind init kostbaren Geidensioffen b^ogen, W barste perfische Teppiche !^decken die Fußj böden. Im Biibliothekzimmer schmücken Liel haberexemptare von Ghakesp«^ Dickeni und anderen englischen Klafsikem die cherfchoänke. Den wichtigsten Fund mach« aber die Polizei in DragganS HerrenKi.«^ Tner. In einem Geheimschscank in der M»? merwand wurde ein gm^ «affenarf^ entdeckt. Nicht nur Revolver, Dolche und Schlagringe, sogar ein Maschinengew«Ä wurde dort aufgefunden. Auch «ine großi Gehe^korrespondenz wurde b^chlagnahmt Draggan selbst war in der Wohnung nich« anwesend und konnte jetzt trotz der eifrig sten Nachforschungen nicht gefaßt werde» WM> WWWM Mr^bof AekfMiq^ Numwi?'M5 .sin Wkl«>»o dwvl" V»de«d0tff< ««tß» vchtift - sr Mt el» Ende «tt schreck»« fSr DMchwnb »ad leine Verbündeten ««»«>»lch»>»tt» ««««»«! «««M «itffßOMch» «I»e «»ißchd«« ,Hl» >I«ltt»i»D »,» tz »',!« »t» it »t» «ittMlschit Ntch» »mm Wl»«t, vt» »»t »tchsst« «» OentW» I»I» «ck «I«n »<1 MX» htkDMtziroi,« «MM »««««> 0i>b«»»ch «iittme »n, »ich Pi» »«» »» V«Mr«I« «» »«»»l» »«»»»« »«Mlchl»«» Fi-imXch »» B«» «n»»» ««, »««»«»» »l» »I« «»» «»M« ßIhM »I». h«»»« s«»« « »«a«», »x» « d« TP»> «M« g,l>W«I> Mrd, «Wim««» wotzl!«^ Wit« k, » » r » l «< A « Il« « » t «MG-Wltllltzt»«»», ««n »Ich! th« dk««l V>U»«»M«IstI»>ch»st M Mk«. Mt vi o s I i I f t « r » n I « t a g sagt »« l. M»i lß» «»»««I. ««Ich >« w» «st«» «t»«^ «» ^It«««»« I'lss, a»s «I« tM««« ««X« I, Mit««« >«»»». >» »M,« IG «n»«» »I« «Iß«,, tt »»V»« «»»»qi»«. «w ««»»l »»» II, »Mchlv M«M«I »«„r«« W.» «,« w »qs«, »«»M »»« ,»« «M»» M« ««ft«st»M »« »«»«P, »I» ««Ii»»», hm». >», »WW«» »Ir» tkK»«» ltzW»I»tz «»»» >I»W,»,M» I> »,» t. »«IM«»« «chli» I«!»«, »«» « ,» »«I, »»» »^»I »I» Mll»»» «» «»«»»>»W tz»»«i, sch«««ch, «Ittimv». »« >«. »«. » »O MllP» »»IW« »^ ft«»MIch«n »»»»M W«»« »« »«,»» »»» »« »In «>» I«» »»«»M »k »««schi» »«» An <«>»»»,1», »»» ««,» t»eIKI. »ch »«IG«,» »,r iiq«»»q«»,W,« M H««« «»,« »Iift,«»« «chlacht «It «IM Ichii«llch,» ««»„tiM »» «olM» «» gtl!«»»», »«m, tz«r, I» »I« «PI» »«NckM »«»»»I,. DK «Mtl»«» Ist «,«»» »«Mch» t« »«» IHW»tze. MP» »Ad GiW^Uks^n^z. A«tz^m iß W» Lji»lK«et si^chttr Gßtdck. tWMW bttM Ä»b»«^ss k« ch». dn lMz Deutschland herrscht Hunger. Die Schrecke« tzt» D«'s^i«htijftn »rieges wer. den «eit Übertrossen. Niemand kümmert sich Auf großer Fahtt v«» »«»««»««ß ö«» s»»>»« b«» .»D« X- X" ist M sein»« gntzin Mnerika-Ki«ß geftardetl B«i die^m Unternehmet^ hnkdelt «s fich iticht »vi» vei dktt viettn TomsszwaflüM datum, »ii^e» nÄl«n Sti. schWiddtMtSttztdtzh vit Msntitvl» Dvkt Mk kt vblitvr vwmdiettsr tldSrsl! et^ikilfsl^I^ tU DIn Iii),—, 26,^^ ^2»^. ktzetisd. Mstith^stzv it« 5. ßillliot^en un6 ^iiiivnen Veri^osi6en S Ii iidet Z<> sgsirsn pfSn^bfÄNNt^eln mit INenttiol, läuft sick auf NAr zwölf Personen. Wie ge» diese lkoP^Kühl ist, geht KUS eineM Äer-gielch. mit der Vs^ahuny deS Sustsch'ffts »Or^ Zeppeiln" h«vvt^ d«S tkotz gdAkuter Eii^chtänl^Ng 48 ÄkaNN denötli^ts. vt«n d^rs vow „1)0. X" keine se^t schnet. le NuHlKistun^ envnrtvn; denn dit Kinzöt-NtN EtäppKn ivetden entsprschl^nd den weils vorliegenden Wetterme^uN^vN dütch-geflihki. Hie reine FlUflAett dKrit» NvtlirUch dei ßrohtzn MotorensbSt?« des „Do. ethOlich gilNsti^er aussaken. Man sieht in entspv^nd größere Veitli^stvssmenge d?- der ganzen Welt dvm Fluge de» deutschen nStitzt wirt^. 'die Zahl der ^phung ein- Rl^senflngtootes mlt gtößteNi Anieresie und ichliehltch der Führung d. Avvoncher begsnn tn Üvndsn die sogenalmie »»AonfevtNz am runden it^'ch". die für die weitere lKnWlttkunft gndietis «im entscheidende Bedeutung haben wird. Zu dieser Äonserenz sind auß Jndicn F"»?« ^n, in ihrer Heimat Rvdscha» Und Mache-vadschas ^nannt, eingetrosieN, deren Reich tum an die Märchen auv 1M1 Nacht erinnert. M^j5-Len5ckakt unä leciinik. Diese KeNNttils vermittelt in kes-selnc!er k'drin äie illustr.^Vo-cliöNSektikt ^I)!s l^tnsckiau«. VkriuNeen 8ie korteNlöL äa8 k^rödekekt lö ViZm. Verlax cier l^M5cksu w I'rsnlcfuN s. l^j^ÄastraiZe 81^3^. Üie l^in-sciiau ist seit All ^uitren duk iiirem Gebiete äss beste ölatt li litt ilsüili befttzt ein» Sammlung altmu»limanlscher Schriften, deren Einbände mit Diamanten. Rlubinen knd Perlen kedeckt sind» A« fä«l^ Vwa Dt» Mtztemr ein»» stmM OÜH»N». ' Eine funye Näherin stand iiürzlich vor dem Gericht in Mdapest. Sie ^var »veM VetrugeS angeklagt, da sie sich für eine te« /richmt» und popll^e Operettensängerin GuSgad^.^'^e junge 9!ä^rin ist der geseiertsn Primadonna so ähnlich, daß sie als decen ^«^ster gelten tömite. Zuerst machte der Näherin diese phänomenale Aohniichkeit Ni»r Tpaß. Ader eines ^ages Vam sie au^ die glänzende Idee, sich diese Aehnlichkeit zu» nutze M machen. Sie weihte «in« ihr« AreuMnnen in ihren Plan ein. Nachdem die beiden jun>gen Mädchen daS Austreten, die V!aitieren» die Metd-ung der grohen Diva in allen Äleiniakeiten studiert hatten, wurde eine elegante rleine Wohnung genvi» tet, in der die Näherin sich als die Öperet-tensängerin ausgab. Ihre Freundin spielte die Node einer Äammerjun^ser, und so wurde das ^ppelgSnger-Leben begonnen, ^e falsche erklärte, die kleine Wo-H» nung sei Nur ein intimer Zufluchtsort, wo sie sich von den Strapazen ihres Berufs im t^eiise niemger intimster Freunde erhole. Eine NnM! junger .«rren aus den l»est^'n Kreisen der Vudapester on Äuda^?est ämherte zwar im vertraulichen Gespräch untereinanider ^n gewisses Erstaunen darüber, daß die stolze un^ ljochmutikje Sängerin Plötzlich allen Annä^erungsdersüchen so leicht zusiänglkich genwrden s^i. Trotzdem nxrr die Kunst der falschen Diva für di« .Herren der Budapester go-ldenen Juge'id so selig Machend, daß ste die Nähetin mit kost« baren G^chenken itberhtiufteNi Nach kurzer Zeit konnte die Doppelgängerin nicht nur ihte Wohwung dttt» Toiletten bezahlen, sondern sl>Kar stwven. VneS TagMe thrss Herzens anzlt^eiyen. N? beta-m zwei Monate Gefängnis. LSsdetintz-Anekbote. Wedekind schrieb einem Freunde: „Du bast'döch den kräftigen» gesunden .del^n-syieler L gekannt? Stelle Dir vor: ^?stern Mitbag lessen wir noch zlisammen im Restml-rant; er war ganz lvohl, Leiter, seiner Sinne vollkcmmen mächtig, nß mit Appeii^, scherzte uivd lachte. Zwei Stunden darauf ^ hat er geheiratet ^Martdor Zekwnfi" Nummer /IsZcalS QAZ^sZiKc M itM M a r i b 0 r, den !3. November. Abschied der Mlnifter F«ftda«»eN i« M»rtb»e — Serzlicher Smpsang her Mi>ister t» Vt«t 5?ach der dreistündigen Konferenz im grs. ßen kosmo-saale, in deren Verlauf die Mi-nister S r » k i Dr. S v r l j u A a, Ing. S e r n e c und Dr. S v e g e l d-.e Wünsche und Anregungen aller Schichten der Bevölkerung deS nördlichen Teiles de? Draubanats anAehört und. dieselben beantwortet hatten, Mch die Stadtyemeinds um Dr. Gritiö^ 18 Uhr ein Bankett, zu dem gegen 80 Ei?^? lad-ungen eryangen waren.Au^r dez^^jih" Gasten tvaven u. a. anwesend Dr. P i r k m a j e r, der wegen ^mchtize't^ amtlicher Geschäfte erst nach Mitta^tn ri!boT eintreffen konnte, Bürgermel^r I u v a n, Vizebürgenneister Dr. L p 0 l d, Fürstbil^lj^f Dr. K a r l ! n, Weiss, dtschof Dr. T 0 m a ! i e, die ehemaligen Minister Professor Besenja k und Tr. A u k 0 v e e, mohreve BaMräte, Gemein-derSte sowie Vertreter der Wirtsl^ftskreise und der benachbarten Gemeinden. Finanz, mismstetz Dr. Zvrljuga war bereits mit dem NachmittagsAug nach Beograd ab-gereist. Di« Rerhe der Trinksprüche eröffnete Bür germeister Dr. I u v a n mit einem Hoch aus S. M. den König und das .Herrscherhaus, in das die Festgciste kege'istert einstimmten. Minister S r s k i ö 'i'elt k>ann eine längere, temperamentvolle, allge-mein beachtete Rl'de, in ivelcher er die Grün de darlegte, welche T. M. den Wnig Ksan-gen, in die Geschicke Jugcslawiens einzugreifen und die Grundlasien für eine be^le-re Zukunft eines geeinigten und lebensfä- higen Staates zu schaffen. Redner resümier te in einigen Tatzen die in der vormittägi gen Ltonferenz seitens der BevVÜerung vor gebrachten Wünsche und Beschwerden und erklarte, die «-gienmE «erde mit allem Sr»p prßf» «»d soweit M» möglich erfiUle». «lei» «>» «itfie diöenken. dah «le T-ile de» Stch»t>« ßlleich behandelt «er. d» «iisien und d«ß dße Vedürfnijse z»ar «.cht «nerfchwingK^ aber immerhin so grstz seien, dich riesige Summe« Wsgeb rächt merde« miisse«, um denselben gerecht «erde» D »nnen. SS «nne «icht b»ch ge»ug eutende Rolle und auch i« ^rt- «nd 'MstllschaftSkreisen ge-noß e, de« denGar WW^uf. Ehre seinem Ange^ken! Den schwerge-trossenen Familien »»ser t»nigsteS Beileid! m. Trmmtiß. In der Pfarrkirche in Lim. buS wurde gestern der hiefige Saufmann Herr Franz G r 0 b e l ii e k jun. mit Frl. Mira R 0 b i L, einer Tochter des bekannten Gastwirtes und Realitätenbesitzers Herrn Julius R 0 b i e, getraut. Als TrauS^gen fungierten Herr Franz M a r i n tfiir den Bräutigam und Herr Hauptmann Villo Hren für die Braut. Unsere herzlichste» Glückwünsche! m Minister «. D. I»a« NoZkar 7V Jahre Mt. Der e^malige Reichsrats- >md Landtags- sowie spätere Skupschtinaa^ordnete und jugo^lmvi/sche Minif^ Herr Ivan R 0 8 ka r Ve^t d-ieser Tage seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlasse fand heute, Donnerstag in Lv. Lenart lSlov. gor.) eine grös^re Feier statt, zu der zahlreiche Festgäste erschienen sind. m. Ad«»i^ Koch ist gestern nachmittags mit dem Wiener Schnellzug in Mari^r ein getroffen. Wie wir erfahren, hatte Admi-ral S 0 ch gemeinsam mit dem (^neral^ekre-tär der „JadvanSka straZa" Bartulo-v i 6 unVfangreiche ^ratungen mit unieven tschechoslowaNschen Freunden, die einen vol len Erfolg zeitigten. Die Besprechungen ha-ben deutlich gezeigt, daß man auch in der Tschechol^lowak^ daS regste Interesse für das jugoslawische Meer bekundet. A^miral Koch wirb einige Tage in Maribor bleiben, während Generalsekretär Bartulooiä wegen un« Paul Vere « d : Bureau S la Minute Die Geschichte des MMionärs Levy. Vor vier Jahren erschien ein Ko.MVer Bürger, namens Hermann Levy, in N^v» York. Mr. Levy befaß keinen Cent, und 10 nahm er eine Stellung als Rodaktionsdie-ner an, mit einem Woc^nlohn von achtzehn Dollar. Ein Jahr lang trug Mr. Levy Manuskripte aus der Redaktion zur Driik-kerei uttd häufig 'uhrte ihn der Weg an einem im Bau l^e^rifsenen Wolkeukraver vorbei. Bryant '^rk Bu-ioing k>a.) Geb^'»^, das im Je^re lV27 nvch ein Stahlgerippe war. Man hatte mit dem Mauerwerk noch nicht eininal begoimen. als der Redaktion^ote beim Direktor der Art), ant Park Buildiilg-Bauaktiengeselkscl^asl vor sprach: „llovv clo vou äv, /V!r. preZiicisnt?" .^tlovv 60 vou äl)?". erwiderte der Direk tor, „aber benrüi)cn Sie sich nicht, ich kaufe nichts. . „Lagen 3»!« mal, wieviel Etagen sind im Neubau noch uniiermietet?" „^i<'l>'N." .A'as »vürde das kosten?" Der Direktor besah sich den schäbigen Kerl, der in einem Ton mit ihm verhandelte, als habe er ein G^ithaben von fünfmal hunderttausend Dollar auf der Mc-rsan-Ban^. „Bier Dollar jährlich pro Oiiadratfuh. Das ist der Durcffchnittspreis in dies^ Gegend." „Mr. Prä^dent, ich miete die sieben Etagen. Klingeln Tie bitte nach dem Nowr, um den Bertrag aibKuischließen." Der Direktor nahm die Zigarre aus dem Mund. „Sagen Sie, Mr. Levy, was erlauben sie sich da sür Wij^? Wosür brauchen sie den sx'l'en Etagen, wo Sie wahrscheinlich nicht cinmol eiin?n Quadratfuk kewülen könncv.?" „Ich' brailche nicht st<^bcn, sondern viel ine)r Etagen. Darin haben Sie allerdings recht, daß ich kein Geld habe. d^iS ist aber auch gar nicht nötig. Ich habe eine gute Idee, für die Ich so viel Geld bekoinnie, wie ich brauche." „Dürfte ich >ml Details bitten?" „Meine ^dee ist: die Biiroräume vermie te ich, ulid M«r jedem so viel Zilumer und für so lange ,^<'it, wie er sie im Augenblick benötigt. Je nach Beliel>^'n kann man lvi niir für ein Jahr, für acht Wochen, Nir znvi 'sage Biiroränme l,ekommen. M.in heute jemand in nioin Bürohaus einzieht und einen Raum von vierzig Fuß mietet, weil er einen größeren nicht bellen ka.in oder für sein Geschäft ckcht braucht, so 'teht es ihm frei, in vierzehn Tagen oder wann er sonst will, feinen Betrieb zu erwe tern. Gegen ein geringes Entgelt kann jeder die Büromöbel von mir mieten, aber schließlich summieren sich diese «einen Beträge und in drei Ja>hren gehört nrir daS MobUar von Hunderten oder Tausenden von Büro« räumen, ahne daß eS mich etwas gekostet hätte. Dann die Stenvty^stinnen. ^ ^n meisten Betrieben wird unglaublich viel Geld sür die Schreibdainen vergeudet, indem sie durchschnittlich nur S Stunden täglich beschäftigt werden. In meinem Bürohaus bezahlt jeder seine Schreibkraft nur sür die Zeit, die er sie tatsSchiich in Anspruch nimmt. Er drückt auf einen Knop^ am Ähroibtjt,ch und zlvei Minuten später ist eine meiiZer Schreibinaschiilenöamen zur Stelle, die achtzig Cents pro Stunde kostet. Diktiert jemand, sagen wir, nur sünzehn Minuten, werden ihn, nur zlvanzig EentS angerechnet. Damit ists aber noch nicht ge^ nug: ich liefere meinen Mietern auch noch die Drucksa6)en, den Botensungen, die Telephonanlage, das ^rl>hstück. das Lunch, den Friseur, das Bad. den s^iechtsan.vait un'd, sofern sie Kredit braiichen und kreditwürdig sind, auch noch Gt^ld. Wo^u sollen sie eincil teuren Amvalt konsultieren? Uich wozu nach de« Banken rennen, wo sie 'm Falle von Dorlehensbedarf größere Schwie rigkeiten hätten ais bei mir. Ich habe glSn« zende Juristen, die »leine Mieter de« ganzen Tag besch^ttge« «ck die kolglkh gern toi mir arbeiten.' Man mutz den L-Ansps drücken, und mein Ziechtsanwalt erscheint bei dem Mieter »d «t^igt dessen sämtliche Rechtssache». Mi« Mieter zahlt mir dafür imchirA^tch »nd weniger als ander« weii^ uckhvead der L»«»lt noch am gleichen Tage a« meiner S»sse Uer das Honorar Vellage« tan«, vo« dem »lir siwfund-zwanztg Prozent s^ dte Idee und das Sti. siko zustehen. Mckn Sekretariat besorgt die gesamten Bank- und Börsent,»ns!Mone«, bestellt TheaterbitSktts, eriediyt AnftrSge. FlLr jede» Vorgang berechne ich fünls lkents Während des R«fier««s stelle ich ein«, Gratisst«oyr«tche«. dem der Aettt die für ^u Tag vi^iHgenden ltommissionen ansagt. Und kommt je»>omd nur fttr ewige Tage nach Kevyork. k«n er bei mir BiiroS und Personal, Delsphon und Rechtsbeiftand AU Preisen beziehen, als würde er dies siir Jahre und Monate beanfvruchen, so daß er ^r die venigen Tage al^ «rr miGeuiei» geringen Bruchteil W zahlen hat.'' Da« war d^ J^lt dessen, was M». Hermann Levv d^ Dtrekior der Bryant Park Building vortrug. De: Präsident zögerte nun nicht mebr. ieinen Not« ffreUafl. N lstW. S »Marille ?^stung^ Nummer M.V « » »k v ! Sr«»I»KrK: k^lur voanerztsT rum letitenm^: o»» U»d«»t»»U0. (Lla 1^»NUo kür Med.) freitAj? b«rwnt 6er L^roLe >Velteriole ItMPMN« V«V?U» U»»Ie»r» ! dlur »cxk «lnike 1'»re: vi« DI»eI»» >«nS?» UN» cd>rlvtte xmirp. N-n» Xl.vei?8. l-ue»v _etivl. lscn. >v«!ter Vonlellunssea »2 ^»rlrl»«ea um 17. lv im6 Ukr 8«>nn ut»^ »m U l? li» 006 ZI Vdr Vorverlr»ut tK«»-:!, von I0»l? Udr u» Ser ^ _ ' ' 8»m»wr. ba»at. Die für gestern nach Ma« ribor einberufene Zusammenkunft der Obst« Händler aus dem Draubanat wurde wegen des germgen Interesses auf den 28. Dez^. ber verlegt. m. A»s wr Fl»cht erschsfie». Nestern frühmorgens wurde an der TtaatSzrenze ober Zgornja Ämgota der 34jährige tcichäs tigungslose ZchtossergehUfe ÄotLfried 2 a. zar aus Maribor von der Grenzwache an« getroffen und angehalten. Lazar riß sich aber Plötzlich loS, so daß die Wache von der Mffe Gebrauch machen mußte. Der Flücht Ving wurde tödlich getro>ffen. Noch im Lau- Ätichluß des MietskontratteS hereinKuru'en, und dem genialen Redaktionsd^ener den Mietpreis für das erste Jahr, vierhundert, tausend Dollar, zu kreditieren, «on der Pro iperität der ^ war man so überMugt. daß die General Motors im eigenen Gebäude zwei Stagen gegen nachträgliche Mie»»-zoihl ukBg und Tal man Tower unter gleichen Bedingungen vier Etagen abgab. Die groß, ten Möbelfabriken wettaf^n um die auf ein Jahr Kredit zu en'olgende Liefer»ng der Einrichwngen und der Architekt hat den llmbau, die Konstruktion der verschiekcharen Bureauwände ebenfalls in dieser Weise auS geführt. Die kedevtendsten Firmen eröffne-ten Filialen in Mr. LevyS BureauhauS, nm dessen Mietern sofort zur Bevfügung s^hen SU kSnnen. Drei Tage nach Abschluß des Mietsvertrages war das erste BureaichauS schon in Abrieb. Und nach zvoi Wochen war >ein Platz mehr zu belonrmen. Es sinb genau drei Jahre her. daß Mr. LevyS Buroanhäuser eröffnet wt^n, und der glückliche ^i^tzer bat bisher eine Biertelmillion Dollar an soiner ^dee verdient. Daß all die? kein Märchen ist, daß sich die Bureauhäu^r tat^itchlich in den erwähnten ^rei Vek>önden befinden, mib daß die gan^ ^che in Nonworf stadtbekannt ilt, wird je» der bestätigen können, der auch mir tvenigc Lachen drüben waU fe des Tages begab stch eine Kommiffio» an Ort und Stelle. m. Uercle fra«^. Herr Marc v.e y Professor für franzöfliche Sprache und Literatur an der Universität Ljubljana, w'rd Freitag, den !4. d. in der .Besna", ASler-öeva 6, über die Dichter des fran^fischcn ParnasftS sprechen. Beginn LV Uhr. Wer gern einen formvollendeten Vortrag in fran zöfischer Sprache )5rt, möge diese Gelegenheit nicht versämnen. Eintritt frei. m. Vli^r Fe«r«lar«. Gestern war in der Marijina ulioa ein Kaminfeger m't dem Ausbrennen eines RmichfangeS befch^ tigt. wobei eine größere Rauchentwicklung entstand. Dies genügte jemandem, um sofort die Feuerwehr zu alarmieren, w«l,5>e jedoch den Irrtum sofort merkte und wieder umkehrte. m. D« vrtsMSschUß des Vereines »»-tß« Rre»j" t« »rLe»i»a veranstaltet SsmS-tag, den lü. November im Gas^hause Prah (Beraniö) in Kröevina, Alek'androva c. 143. einen V^rtini-Abend Post festum. Anfanz 19 Uhr. Das Programm umfaßt: M iflk, Tanz, Volkslieder. Glückshafen. Martins-gans und verschiedene andere Unterhaltungen. Der Reinerträg sSllt dem Fonds zur Unterstützung armer Schulkinder zu. m. Die r«che VinterSteit mit ihven bösen Folgen steht vor der Türe und unsere un-^rftützungSbedilrstigen Mitmenschen lind mchr denn je auf die Hllfe «dler Wohltäter angewiesen. Der arme kranke Invalide imt vier kleinen Kindern wendt sich neuerdinzS an mildtätige Herzen mit der innigen Bitte um Neinere Spenden. Auch Kleidungsstücke für die Kinder (im Alter von 2 tiS 10 Iah-ren) sind willkommen. Vergelt'S Sott! m. Wetterbericht v. 13 November 6 Uhr: Feuchtigkeitsmesser — 1, Barometerstand 7Ü^, T^peratnr V.Ü, Windrichtung SN, Ben,ölkung teilweise, Niederschlag 0, Umgebung Nebel. Die Külte nimmt zu. romkN««»! 1S. l«^v. IlMokiKIno Der beste nissiscke Otior cler l) 0 ti-lcvssicen sinxt !n äiesem Mim!! * Ich «kte te»a««t, b>tz ich ^ 1. Ns-»t«ckt» l. Z. «ei»» K«tzt«»!k«>>M «»» der Sanlirje»« »lie« l i« bis n»>eibO»tt« L«-gerrii»«» Saatarj^ «lie« L4 «rleßt hebe, llgljeni? PellenlcO: V. Gntti». Telephsn: »4-9». 157S3 'Tremheoats, Ueberzieher, H«bert»S«L>» tkl, «ewrrßcke, Kele, Plitsche, Schneeschuhe, ech»eeft.»fel, «-schen sänttlich» M«. >»s«It«r»«ren. ?eilz«hl»nß. Vr»it, Mari-bsr. K»r«»k ». l4dl9 * Pia«i»k«. SamStag Aben!»partie lNast-haus Mautner, „Südamerika". Zu^tz^iyen-tunft Ll) Uhr. Sonntag Partie Sk. llrKani. Treffpunkt Ecke KvroSi^va—VrbckM^ nl. halb 10 Uhr. Der BergnügungSvart. SOö * Ist Rauchen für die 3«h«e schSdlich? Wenn auch ein direkter Schaden für die Zähne durch das Rauchen — außer bei Pfei« fenrauchern — nicht eintritt, so zeigen sich doch mittelbare Schädigungen. Die im Ta» bakranch enthaltenden Prc^ukte unvollständiger Verbrennung schlagen sich in Form einer bräunlich-schwarzen Ablagerung an den Zähnen nieder (Raucher-Zähne). Tiefer Raucher-Belag bewi^t aber eine vermehrte Zahnsteinbildung, welche wiederum in r^ Folgeerscheinungen zu schweren Schä. digungen der Zähne und Kiefer führen kann (Alveclar.vyorrhoe, Paradentose). Das kann nur vermieden werd?n durch eine regelmä» ßige Mundpflege. Als spezifisches Zahnrei-nigungsmittel ^r Raucher wird die Pebecv'l Zahnpasta empfohlen. Eingesendet Für diese Rubrik Übernimmt die Redaktimi keine Berannoortung. Varmtng! Warne hiemit jedermann, meiner Frau Anna Marko weder Seid noch Var?n auszufolgen, da ich kür nichts Zahler bin. 15740 Mark«, Zuckerbäcker. Aus Konlke ko. «n ne»er «dvok-t. Mit s. November hat hier am Hauptplatze (im Hause des Herrn Hafenbirhel) der Advokat Herr Dok-tor mphoniokonzert. — 22.30: Tcmzmu-nk. — Frankfnrt, M: Stuttgarter Ueb^rtra« gung. — 22: Tanzmusik. ^ Berlin, 18.4): Ungarische Volkslieder. — 19.30: K. !Nil-löckers Operette ,.Ter Vizeadmiral— 21.50: Konzert für Violincello mit Vv'ilei-tung des Orchesters. -- Anschließend: Unter ha!luNiislM?nk ^ Langenderg, 19.15: Cnz-bische Unterhaltung. 20: Leichte Musik. — V«» Nosf«ln im K«s?k« !«t i»oU«rt «io IL?I«t»U«. ^»6«, llllo »otl»>1t 6«- VO» ls di« Z0 Vr»»». S«do« a.2 di» 0,5 ^ (s. d. Z dt» Z I»»»«» M«v61»oUed«o ^»Ue«») KS»»«« »Icd «oed (!«,»»- cl«» svel» Ll»t«IrueIr«?^sd»Z»ß, «6 kti«e«ok«i»»»E >»»»<»««1»» i»»ed»« l)«r M»t»« s« «« d«»t«» 4«»» «r »«» »it 6«» ltott«1»» tuiIttE«» vsffdlst«». Lr >d«r «t«t« 4«» k«>U«ti>t»»i«» t»L«« U«ß. Tchl»« »«kUiUiod«» >L«ll«i»Mtrk»oß»» n»ek I^»U«« ll»t. «d«r voll«», >»«i»<«»«:1»rK»Ir-t« U«ki»«<«»»>«. 4» «r «edt«r, »,tl r-a- «»ß wt»k— iM schd«? lsr Q«»u»s« vi« tsr l,»i4«»4« «i» (-«bot 4« l.«d«»»k1u4d«it. V«r-«ir4 8l» I» »1l»o ßat»» i«t »» dick— vi-< «od t» c»t4 «»4 S«t»I ««kvi«r«. Anschließend: Kon^rtübertragung. — Prag^ 18.2Ü: Deutsche Send'ung. 20: Konzert der Tschechisch Philharmonie. — Mailand, 19.30: Buntes Konzert. — 20.30: Tanzmusik. — 21: Zymphoniekonzert. -« München, 17.2S: Vesperfonzeit. ^ 20: Or-lhefterkonzert. ^ 20.45: Bernhard A)awS l^mödie „Pygmalion". Budapest, 19: Orchesterkonzert. — 20.lü: Ungarische Lieder. — 21.30: Konzert. — Anschließend: Zchallplattenmufik. — V«schan, 17.45: Leichte Musik. — 20.15: Tymphoniekonzert, — P«ris, 20.20: Tymphoniekonzert. Xftmter und Kunst «ollo«oltv»al»r in Maribor »eOerww» Donnerstas^ 13. November, SO Nhr: .Dik P»?Pe". Ad. B. AreitNG, 14. November: SefchlsGen. S««st«§, 15. Novmber, 20 Uhr: dit Le^ singt . . .w «nftfpiel «Uka NiA TSnntag, 16. November, 15 Uhr: „Nei^a», de«". Kupone. Sonntag, 16. November, 20 U-Hr: „Dit P-ßpe". viavMater in Muj Mnntng, 17. November, 20 Uhr: „Fra« Minister". «astspiel »es «a?ib»rer Theaters. -s- Richard «tranß »ird nicht «ehr i, Dentschland dirigieren, nachdem der Deut« sche Bühnenoerein beschlossen hat, daß das Honorar 650 Mark nicbt übersteigen dürfe. Eine Ausnahme sollte nach dem Vorschlag des Vorstandes bei Strauß gemacht werden, für den «in Ga^tdirigentenhonorar von 1300 Mark beantragt wurde. Dieser Antrag wurde jedoch abgelehnt. b. »katnr nnd Knltur". Monatsschrift füK Naturwisienschaft und iihre Gren.)gebiele. Verlagsanstalt Tyrotia, Innsbruck - Wien » München. 27. Jahrgang. Halbjährig 8. 6.^ RM. 4.—, Heft 10. Die »veoen evschiene« Nummer enthält: Kepler und daS Grao.t» tionsgesetz. Hellasfahrt. Die Ureinwohner der Al^nlön^r. ^bachtungsyabe oder Urteilskrast? Ueber Vitamine und deren An Wendung. Usw. b. Prof. Dr. Walter Scheidt: NaHentnnde. ReclamS Umverial-Bibliothek. Geh. 40 geb. 80 Pf. — Die ^afsenkunde- des bekannten Hamburger Rassenfor^rs enthält in gedrängter Form alles das. was jeser wissen sollte, ehe er ^ au^ Auseinarrder-^ungen über die sctnoierigsien ^ nämlich die europäischen Nassenvrobleme e^.nläßt. Wer sich ein eigenes Urteil bilden will, m'iß sich mit den Grundlagen der Erblichkeits-lehre. den Erscbeinu:?aen der ^iebung und AuSle^, Rassenbildung lmd Rassenvermi-schung vertraut machen. 'Dazu bietet das Büchlein m seiner gemeinverftändlichcr und erschöpfenden ZusammenfafsuW ei« vorzj^iche HandHalR. .Maribor Zeitung' ^mmer 8«^. Uiirtsekaktliek« kuncisckau Expottlchätzung j^S30>3t «»« »«, M«»qch«ft»>»chrich«»« t«> SrP»rNö.h.rung»' Di« !^gr<>d»r HandelAkawmer hat seiner zeit die alljk^liche Zusammenkunft der jl»goslmmsch«n Wittschastler organisiert und nun haben d!«^ JahreSkongresie oinen stän digen Charakter angenommen. An dc-n Songntss« v»ttttigen fich die >ckrtsch»stltchen Kcrporationen und die prominentesten Per sönUchkeitEN de» jkgoslaw^chen Wirtscha ts-lvtedt. Aus ttefnn Rongress« ivirb durch einzelne Settionev dl« SchötzuNo der Aus. fuhr d»r jugoi^lawtschen Artlkei für die nächst« E«ts»n »»tgmwmmen. Da diese Pro^se den tÄtsSchliich^ Ziffern der A?ls fuhrstvtenet ZS5,W).l>jv Ausamme»^ ^ der SNtppe Fet ^ al. i « < find tk.Mo Baggsn Weizen und MizeftMehl vorgess^kn, ^.l)YV ^Mn AtXXI küMN Bohnen unb 1000 Waggvn Kttie. Die AuSfuht an Affetn ist mit ktXi WaAgvn bSttchnet, ebenso der Expött an Gerstt, Haf^t und Ksrn. An Paiptika werden voeauSstchtttch SV Waggon zum Export sstlangen. vstlW^ Pttano-ie in diesSr Arup, pe lautet« Dinar S.MM.doy. UMst» tatr^ächlich um Dinar zu ßigriffen. Dieser Ausfall rührt von Mdiytn lküispteije d«nn >e wutden auch kleinere Quanten ausgeführt. hn der Miten Truppe b st and ^bst Produkte" sind AX)V Wü^Hon Lepfel, vtrmn Und das übrige frische und ^Srrte OHst als ausfuhrbereit vorgemerkt. MMr 5S0Y Aaggon r»^ Pflaumen, 800 Vaggon Dörripslaumen, 700 Äaggon Nüsse, StX) Waggon Wein, je 500 Aaggsn Trauben un^ Tpi^tnH ilnd je Waggon Ulau« menmus und Most, ferner k Waggon Nranntwein uW LikSve. In der Gruppe „B i e h u n d prodaktt* sind SS0.000 Stück lebendes Kleinvieh, 88v.()00 lebende Schiveine, 130 Tausend lebende Rinder, 40.000 Pferde, 400 Fohlen, 700 Vtiult'ere und Esel, sodann M Million^ tg frilchtS Fleisch» Millionen kß ge^chl<^tetes Mftüqel. u. a., fern»? noch Waggon Hi^r, Km Wag gon verschiedener Fe^e, weiterhin l Mll. 000.000 kg Zwschbawalkäse, 800.000 kg Viit der, 400.000 pg Gchweinef^t und 260 Wag gen lobendes Äeftügel Min Exp,>et vvrge y» der vi«ppe .»,H o l z U n b A j-neralien" f!nd MieinMb Millionen «lheNschiveller «. «00.000 Buchen-^.v^llvt. dann 40.000 Waggon Brennholz, !L0.0(X) Waggon Säge- und Schnittmaterial, 4?.l)00 ^stgon Zementerde, t2.000 Waggdn^^ram bchle und ölgnltis 7400 RaggAN Vaiixit, Ü<)ö0 Vlaggon Pyrit, .M0 Waggon Holz kohle, 4500 Gaggön Holzer,^ugyisie. 3?00 Waggon Marmor, und andere Ästvine etc vorziehen. Pie Gruppe „Industrie- und chSVerbeerzeugn i l I e" sieht den Export von 450 Wllionen kg Zement. 20 Millionen jdunstdünger, öeim und anc^^rc chemische Produkte vor, nxiterhin 17 Mill. kg P-ottasche und kaustische Soda, 50 Millionen kg l5'äl?sumciaNamid. 32 Millionen lg ilaleiumkarbid, 1.S Milklönen kg Eis<'N' blechgefchirr. N^.000 ?vder und A^l^rer^eug nisse^ 4 Millionen kg Paipier und Pav'er« erzeugnisse, sowie Pq^, außerdem no^h u. a. 5 Millionen Millionen kg Zucker. 7 Millionen kg L)elluchen, 17)^i Mil lionen kg getrocknete j^uckerri'ltl'nschn"s«!, 10 Millionen kg Asbestschicser und Z00.00s> Hüte. In der Gruppe „V erschieden«'ö" rangieren 4.4 Millionen kg Heilpflanzen, 150.000 kg D^^um» Z Millionen kg ^»opfcn. 12 Millionen kg ^nf, 210.M0 kg Leiden-kokvNS, !g00M) kg DSrrpilze, 000.000 kg gedArtt« Ve^chseln, c^sal^-'ne ivilche und Sardinen, ? Mlsion^n kq Tab<^r, 7l^ Taufend kg PyreIrttM, 800.000 kg Federn und »00.006 fg dNvenSl. ^ X embermbtzx. T^e NaNonalbant ftab dieser Tage die Indexziffern pro OkWSer^ 1930 he««»,, »uf der Bast« MS M» betrügt dtzr Zndex für Pflanzenprodukte 77.», für tzieh oS.Zl, für Mineralien W.4. für Jndusti^epr»dukte 75.4» Der Totalinder ist 80.9. 5^ Ponate Oktober find die Groß' Handelspreise fast um zwei Points gefallen. Per Abfall betrug bei Industrieprodukten bei 3, bei lKieh L.V, bei Wanzenprodukten 0.7 Points «nd ist bei Mtneralprvdnkten unvermindert geblieben. X Gtaatliche Gte»««wnahm,n. In den Monaten ^änner-Geptember 1V30 sind an dickten Staatssteuern 100V Millionen Di» nar vereinnahmt worden, während bloft 1^71.5 Millionen im Budget veranschlagt waren 217.15 Millionen wurden in Kro« nenbons hereing?bracht, wobei sich ein Ab-buu schwebender Ctaatsschulden von 350 Millionen ^inar ergibt. Aie!^ man die 217.15 Millionen von 1609 Millionen ab, so ergibt sich eine effektive Einnahme von «nam p»d6M 6»» iz»i «tl«n krktiwt^g»k»»nlti,GltGn» Rk«um«ti»mu,, Kopi- uncl»»iiet»» im Var« darbanat — (5V ^engrad, Zemun» PanLe-vo f2). -» Abgefertisste ^v<,n^sauZ;siei' che aufter Konkurs: !m DraubaMt 3, iw Donautanat 1. X hfl, Ktschen Niarkt. Die biekg!sch^ kohtenverki sind bei der ^iegierung we^n des russischen Steinkohlendln' ' da? nunmehr auch den vergbich»« Merkt bttüHrt, vschelliq ge. worden. Die Zechtnbest^r führten aus, die RufseN Äntlljrazit zuin Preise von 5.5 Dollar per Toni^ »uOi^en. watend de? normale Preiß M 1Z.d Döllar lautet. « lM WM Ringe, die zur Aette werden Krimtnaltvman von Ataria-Eltsabeth Gebhardt »» 5«»ei>tvt»»«r. »-ll« ». 6. 25 .»N»in, der Name ist ni'ir völlig fremd. E« tönnte aber sein» daß die Sachen mit a. dem biachlaß der verstvvbemn Tante stannnvn.^' ^Mili^ichl Gelii^ nur» daß Ihr« Vva«t die Sachen mit auf die Reise nvhm. Der» gleichen läßt man doch zu Hanse." „Meine Äraut ha^ kein oigentliches heim, slmdern lebte vt>rltiMa auf Reisen." Tote stammt aus Älnarvst^" Wtr haken sekrerzeit wegen der Trd fchaftsüberyabe dort angefragt. ^tamentS-ißvWreSkr war Herr von Wetrden. Er woll k« sicher gehen, und erkundigte slch bei der Hewktltzi^ nÄher noch der Erbin. Ure Angaben nmrden genau bestätigt." die Ermordete Aligehörige?^ .,Nä'here Angehörige nicht, seit die Tante m Veritn stavv.* »Gß ist gut. Wir dmiten Ihnen für Ihre AuMnlfte, Herr Rechtsanwalt. Aber wir »erden Ihrer wohl noch tedürsien. Wollen Vi« «im Hdt»l zum Frieden wohnen bleiben?" ^Um kewen Preis!" ,«» gedenktzn Sie Airfentihalt zu neh. „Ich weist es ckcht. Können Sie mtr ein Nthtgtz», »n^'^iges Hotel empfehlen?" „^tel Iura ist gvt und r^chig.^ „«s imrde ich dort m»«4en, falls ich noch WStz fwde." »«inen Augenblick; ich will Jihnen die NGe das Fwgms abnehmen." Georg Meyerhofen bekam bejahenden Bescheid, und er sie^lte sofort in sein neues Omartier über. In der Ruhe seines KmmerS zogen die Borgiinge der letzten Stunden noch einmal an 'seinen Augen vorüber. Dabei dachte er auch intensiv an Hildegiavd von Wenden. War es Möglich? Konnte Hilde durch die iVifersucht derart verändert werden, daß sie Mr Mörderin werden konnte? Undenkbar! Aker der Polizeibeamte hatte seine 'Maßnahmen getroffen. lLr schien das Undenkbare möglich zu finden. Und wenn et selbst rvun Hilde gegenübergestellt wurde? Mußte sie nicht denken, er ht^ ihre Verhaftung veranlaßt? Anch an seine Stellitng in Berlin dachte er, die durch dies» Borkommn'isse unhaltbar werl'en würde. Aber es half alles nichts. War Hilde unschuldig, mußte es sich bald herausstellen. Iihr stMd außerdem der rechtskundige Vater zur Seite. Und ar. Wcire es nicht besser gewesen, sie hätte bei dem Eisen- tachnunglück i>hr?n Tod gefunden, att nun so schrecklich zu en>den? Nach einem Aitfent'halt von wenigen Stunden in Bern hatte Geheimrat von Wenden mit seiner Tochter und Hans Werkenthin die Reise nach Basel fortgesetzt. In dieser Stadt gedeichte er noch einige Tage zu verweilen, ehe er die Heimreise nach Deutsch land antrat. Als die Rsisentien in Basel den Zug verließen, fiel es ihnen auf, daß sich an den Ausgangen die Menge staute. A-uch sie imlß ten sich anstellen, und sahen nun, daß die Pässe sänülicher Angekommenen einer genauen Kontrolle durch Polizeibea^mt« unter zoMn wurden. Nun wurde auch von ihnen der Paß gefordert. Der Beomte tat einen Blick hineik, und sagte d"ll)ren." „Was soll das bedeut.'ll?" fuhr der (^>e. heimrat cms. „Ich lasse uicine Tochter nicht allein. Hier muß unbedingt ein Irrtum vv, liegen! Ich bin der GehÄme J'ust'izr daß Wetter nlchts zu machen war. Jetzt dräNgtt er selbst dazu, daß die Sache rasch geklärt wkrde. Er ivollte sich von Hans von T^kenlhin verabschieden, aber diejer sagte: ,>Jch begleite Sit natür. lichl" Der Beamte ktef ein AUto. und si^ fuhren zum Pollzeiamt. Untenoegs verbuchten sk vergeblich, einen l'jrund für dM un«ehdtten Zwisckienfall Zl! finden. Endlich fuhren sie in e?nen Hof ein. Belm Aussteigen tx'Nlerkte HanS, daß zwei Polt-zisten den Wagen begleitet hatten. Zum Glück brauchten sis Nicht langt im Vorzimmer zu ivarten, bis sie vor den Untersuchungsrichter geführt wurden. Der Diener »vollte die Herren nicht «lit hineinlassen, aber der Beamte sagte: „Wenn die Herren zu der Dame gehören, so m>)gen sie mit hineinkommen, vorausge^tzt, daß sie den Gang des Verhörs nicht stören." Nachdem Hilde die einleitenden Fragen über .Herkunst, Alter und so weiter bvant-nwrtet. l)ntte, fragte der Untersuchungsrich« ter Plvl^lich: „Wo ivaren Sie in der Nacht von gestern zu heute?" (Fortsetzung folgte / korc! Kesiker von ikrem ^sxen 5axen: „sok t>m von meinem neuen korcl t>exeistsrt! er ist leistunxskslliNer als jecjer snclere Vl^sxen» den ick Izis» t»er Izesessen kat>e." „^r t)ietet mir unci meinen (rasten »uszsTeiciineten l^omtort; seine l^n» Icunx ist leicKt unrsu<^e ick liei-neskslls mekr als 12 I^ter auk 10t) Icm." „Ick kin entziücict von 6er t^eistunx meines neuen k'orxevonnen: er ist ein äuüerst preiswerter ^axen. 8oviel ick vveiö. ist liein snclerer ^sxen oironomiseker im öetriek unc! in der Instsndksitunx als der neue kord. I^nd dann tinde il^, dsö der kord l^undendienst tadellos ist." Dies ist, VAS im sllxemeinen alle össitz^er neuer I^ord-Waxen ericisren. öesicktizen 8ie diesen susxeieit^ne» ten neuen VVsxen tzeim nsckstenkord-Händler und verlsnz^en 8ie, dsö Iknen dersellze Icostenlos und unverkindlick vorz^ekükrt verde. D»vii urteilen 8iv! 12 I^iter per 100 Icm. /^uLerst xesckmeidiKer (^snx, Izlitrsrtixe öesckIeunixunx.VkerlOOÄundenIcilometer.susxezieiclvietes öerKsteizvennozen. 2»KIreicI^e5tandsrd- undl^uxusmodelle. reicke Kesckmselivoller?sr ken^usammenstellungsen. !> I^or^soTX oiG ............Dil». 5I.5OV' ........... 5p«rt(!oa^. . 5t»»6»r6-Loup^ 7«6or ..... 8t»o6k»r6-8vä»» 7ov»-8«l^ . . L»dlfiol«t . . . »» zv-svo«- 56.000 — zz-om»-— 54L00'2-64.000-— 68.750 — 67.000-— Okixv k^reige »in6 ösrprei»«, veränäerÜct» olmv vor» kenxv Ze^»nntm»etlunx unc! »Her V^l^ieÄerverlcKuker in ^uixo»I»vien, einscd^eLück künktem i)ere!ktem unä LtoüKmxern pökv »«o?ok cok^p^hiv .MariVor ZM»ng' Nummer SV». WM»«»»-'.. Sport »ra» ^ Marlbor D«, WlMMNd« E»nnt»g steh» ZG-it« voll «ntz g»Nt W ^ichn» ^ ^5,?^.!^ s e ß ges«n Graz. De« ew Um>» gt»tz»«es gntn«ss« b«^ «t» ßegtzNgtdkmht, d« die letzte Bö- ycgMna tstder TMNö, die obendrein n»ch in Grqz W< sich gegangen ist, mit 2:S Uw »ntschied«n dl« «md so auch diesM die (thüntkn so zi»mUch aussogliche« ««scheinen täht. VK AWfstellung unserer Vsttretung wurde ^k<»nnt<,egeben, «UN hat auch ^on Oraz daß Team zusammengestellt, ^emzusvtss spt«ltn Sonntag in Maribor Haurugg. Aantt, j>^tsp«ie, Kovar, Fürst, voller, Ttany, EtnkowiN, Dower, Klima, i^rau» und Schwarz. W durckwegS be« kannte paiNe«, an die düö Um und Auf deS steirischtn yu^«s^t<» aetttÜPst ist. Sämt l:l) siegreich. Da nun das Endresultat beider ^iele 4:3 zu Gunsten „Ra-vchS" lautet, holte sich Heuer diese populärste Wiener Maniisc^ft d«tßiltzWast. «m Wsttigen NtaGWe^ttog ka- men Mv»i wichttge MeisterschOssptele zur Erledigung. O. A. den Ka'p- je»sberger Sportklub V.1 und ,^Pwrm" k-e-vkltlgte den Firmenvlub Aastn^ u. Vshler Mit i:v. : Gt«nde»»e HaupInttsMMWß be» SN» NM in Setje. Da die Verekisßawten seitens der löanaldertvaltung bi^öits genehmigt Wbrden sind, wird nUn für den 28. d. um 20 Uhr die gl^ündende Hauptversammlung des Skiklubs von Celje Unberufen. Die Tagesordnung umfaßt den Bericht der bisherigen Tätigkeit, Verlesung der Statuten. Wahl des Ausschusses, Besprechung des be-vorstehenden Arbeitsprogramms sowie All-fälliges. Die Versammlung findet w G>^ Hof „Zur gvünen Wiese" statt. Gämtlii^j bisher angemeldete Mitglieder inAgen vol-zählig erscheinen. : Mentrainiuß des SkiklubS. Der Ma- riboter Skiklub Wird mit Nvginn der nächsten Woche in der Turnhalle in der ^Z^an«^ karjeva ulioa ein togolmäßiges Training ab-^alten. I Der LAk««»Eup. Die Wettkämpfe um den Valtan-^^ w«!^n kommenden Äonn tag mit kosten Jugoslawien Ulßarien wieder weitergeführt. Da» Treffen Dht in Goii» vor sich. IN der Folge der bisherigen Spiele führt gtuM» nie« »sr Wgarien, »twhenland und Zu. Soflawten. ' ' t ^ TchMauptversammlunF beß 5^«. ZchAchchm UMballmbaM» findet am Dezembee in Beogr«d swtt. t iki „««braßWtt'. Der bekann te Vvalhüter ,»dast>uks" idthmo»' , z a-e i ist de« itäliemschen NuDbaklmeister, der Vtailänder ^kklckrosiana", beigetreten. feln. (Aus der Reihe „Vroße BerMeiger". Herausgegeben von HcmS Fischer.) Geheftet 4.— A«» 9»anßt»in,'n Ri» 4'-^ MNH belo«« ders ^iche Ausgrabung ist da dem Berg« be^DD Mungen, die sedm litenrtfchen und aW»» W»insch«t«?« Bnw^_lÜM Um-WUW' ersitlasstgeS deutsches FilSrtkat modernste Ausführung. Alles au Ku^ttagern. Zu sßltdeu Preiser auch auf Naten erhältlich be NIMI «. > a. » - z^urtdoe 1'sttevdscdov» 14. M«»etS SonversationS'Leilikon tMbleder, 24 Bände) sehr gut erhalten, ist /^u verkaufen. BeograjSka L2. Part, links. IkdS? »M««» «San« Georgette, petlgestickt)» preisw zu verkaufen. Adr. Verw. 1dV41 Geßet» «Verden mit vrtmo Nötzs etngeNochten. Hiebe und Körbe «pariert. Gyr^ichSf» ^oi. Ant loga. fvodvde 1. uettn der ttädt. Brückenwaage. 3.?b l<0«l.k okn« Qaruck» Steine, /^scite. 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Z615Z. 3184!. 36474. 38596. 40613. 46573. 47187» 48009. K0332. »1934. 52466. 56S05. 59357. 61103. 62750. 63066. 65ZV0. 67782. S7989. 69736, 728Z1. 73500. 74264. 76500. 76790. 77964. 78923. S0073. 8075^ 818^9. 89591. 94104. 95756. 95909. 98262. ?99Vl I>iäell5te?iokune am 1S. ^ov. 1930. kivlltroteciiv. (ZroLuntornolimea mielrt Kei5en(ien .lueoslaven mit k'sciikenntnl58en äer 6er serdo-Ici-nst. un6 äeutsclien Spraclie kunäi? ist. Lixenkänöle iro. tei^riebene ^^needote mit »Lurriculum vitse« an pu» dlleit«» ll. ck.» ^nnoncen-Lxpvljition. ^aered. llic» 9. unter »Lleiltro lV«. 15749 VSNKSU UNS. k'ür äie Iculante8te ^usbe^aklun? 6er entkailencien l)ntef8tiittun?«summe naeli clem uner^varteten l'oäe meiner l'oekter. k'rSusoln ^srlo potvönik. sipreoks wd kle-mit äem »Volltssslbstkillie-Vereln« I^uäslca samopomoL!a??ar!dor meinen Kesten s)ani< SU8 un6 ami)kekle äiese >^ck,itNtiz?e lnstitutson jedermann auf8 xvürmste. 1'''7Z4 ^ arid 07. clen 11. !^civ. 1930. f^rsttZ! POI'O^^lK. Niotre6»Ict«lli unÄ tllr