Vonnsr»t»o. 6SN ^3 VK» ? ^233 k,»e»,«»i», W0ott«»itt«d ,i«d«««H». SMit>>w«D (7«iMo« «>««d»,! k<,. 2S70» V«kR,»Iwi»A umt öved^iwti««! kißinied»« I»» >«ch ^u,Äe«v» «t. 4: 5»i»I»«6«k>oG «» «»0GMW. 0o«Mj>M >»«« » s«t. MIGß ^dokpossw dOU»>«» »ML 7^ I»»Gf»tON- u. ^donn»m«nl»-^nn»st«« IN ^et««v» UI. « «>/orW,i:ung» 3«ug«pfai»s ^bkol«s». monstl ZZ 0in ««<»>!«<' 24 vin monsti 2S vin, iü, it«» üdrig« /^uslsncl »non«v ZS via i^l»»tnuma»0' ' dis Z ^»nu»krlpt« ««6«p »lokt ef>VW»5'^. aMonr seUm Vettagung bis Herbst Das Zentrum stimmt für Hitlers Ermächtigungsgesetz — Die Zweidrittel ma jorität zustandegebracht Amerika und Europa ?>.'r scholl vonl Präsidenten '^ashtnsi-ton l^jrundsnt^, das^ sich Amorita i'.icht in die polilischon Ansicleqcnhcilen En-' ropll'? iniichDn dürfc, ivav fiir die nu4w^1rtigc Poli.i^ d.'v '^ii.'reintsitLN Staaten bi'.^ zuin Taqe bostiurnieild und tam nam^'nl! lich in t!cr Periode d?Z Präsidenten Hoovtt scharfer ÄuSprügunst. Dies muß da!itn ^ v.^r>uind<.'n wcrd^'n, das; Aniori^a in europäischen Angelegenheiten l.'inerlei Bindungen auf sich nahm, denn sonst machte sich oer amerikanisch^! Einflus^ in d.'r europäischen Poliiik U7>d Wirtschüft häufig bonierkbar, und nicht iunner zum S<'gen für dic curo-« ^ pitlsch.'n ?!aat'>.'u. Wir brn^lchen hier blos;' an die nrage der N.'paratil'ncn und die dar-auZ folgenden siriegöschttld^l^chwicrigkcitt-n ZV verw.^sen. ! Namentliä) auf dcm Gebiete der Wirt^-sZ)aft hat Äluerila niomals Rücksichten auf die '^i.^ltlvittschaftvlaA' genommen und siv) irniner auf d.n Zlattdpunl't gestellt, das; dcr Vorteil Amerika-^ e.' erfordere, sich von der^ üLrig'n M sich selbst zu stellen. > .historisch uljd vl^lkerpsljchologis^i ist Za der DraU(z AineriiaS leicht zu verstehen, nx'-nigst^llS in den Äercilligtcn Ctauteu, welche au-^'einer Ltolon'.e Europas nach schweren' Frelheitolilttipfen ein freier ^taat wurden i und nocl) linin.er eifersi'ichüg und ängstlich ihre Unabhängigkeit l'chuten. In staatsrecht-. licher und wirtichaftlicl>er B.'ziehung ist die, vi.^slijie (5uian.^ipat:on von Europa längst bis! ins ^cleinste durchgefi'ihrt und man darf wohl sagen, dasi auf diesem Gebiete die anierika--nischen Einrichtungen jene d'.'r alten Welt weit nl'erflügclt haben. Damit sind aber die Elemente d<'S nationalen Lebens noch nicht erschöpft und so blieben die Fäden, welckie (5uropa und Amerika verknüpfen doch noch lxllehi-'n. Die Amerikaner sind aus einer lye« neration von Kolonisten hervorgegangen, nx'lche sich anszerhalb ihrer allen .^^eiinat eine neue Enstenz schaffen und neue Crw^'rbs-Ml'glichkciten finden wollten. ist nur na-ti'rlich. daß sowohl die ersten Einwanderer als auch ihre Nachkommen vor allem auf materiellen Erwerb eingestellt waren. Deshalb liegt auch de? beispiellose Fortschritt, di? Entwicklung, die in der ganM Welt nicht ihresgleichen hat. vor allern auf wirtschaftlichem Gebiete. Dazu kommt noch der starke Sinn für staatsrechtliche und politi-s6ie Betätigung, welä)« den Anierikanern eigen ist. Ander» sieht eS auf dem geistigen und kulturellen Felde auS. Hier zeigt es sich klar, daß daS alte Europa noch immer daö Mlltterland des jungen Amerika ist und in allem, was Literatur, Kunst und Wissenschaft heißt, hat die amerikanische Entwicklung mit seinem materiellen Erstarken nicht gleichen Ähritt gehalten. Zwar besitzt Ame-rifa nor^üglich« .Hochschulen, 7?heater, Vi-bli-zthelen, eS hat ein vorbildliches Bildung«^ Wesen organisiert, die technis5).'n und kam-nier'iicllen Wissenschaften zur höchsten Entwicklung gebracht; es kann aber doch nicht geleugnet werden, daß sich diese Produktivität in jenen (Grenzen hält, weiche vom ma» teriellen Erwerb gezogen slttd. Alles. waZ dcin (^>?ldorwerbe dient und flir Geld erwor« b<'n werden kainl. hat in Ainerika den .Höhepunkt erreicht, siir dix' rein geistigen Werte aber ist noch llunier Europa masj- und rich-tuncigebend Verlin, 22. März. In der gestern um 5 Uhr nachmittags in der Kroll'Öper stattgefundenen ersten formellen Sitzung des neuen doitschen Reichstags wurde gleich zu Beginn die Wal/l des Präsidiums vorgenommen. Zun» Rl^lchstags-Vräsidenten wurde ö r i n g gewählt, er« ster Pizepräsident ist d^«? .'ientruln'^alge.ird'-nete Esse r. zweiter iLizepr^'.sidnt der Deutschnationale Graf und der dritte Bi-zepräsideut ist der Nationalsozialis: ö r» n e r. Der Reichstag vertagte sic!) bis Donnerstag, flir welche Slhuu,^ die na7,'itehcndc Tagesordnung bestimmt ist: l. Abänderung d^-r ÄeschSftövrdnung. 2. Entgegennahme der NegierultgLerklärunq. B , rli n. 52. März. Während deS heutigen sitzuisg5freien DageS wl'rdcn d'e fvr.iltionen des Reichstags lich mit dein grottelt Erinächtigungsgeiej) beschäftigen können, welches ber-its in» Wort« laut norliegt. Tie S o z i a l d e nl r» l r a-t e n. deren StellunlNwhme zur l^encralvoll-macht des .^labinettS .Miller nicht niehr von Bedeutung ist, wi'sen noch nicht, ok^ sie eine Erklärung zur Äerlesung bringen oder ob sie doch einen Redner in die Debatte sck?icken werdeil. A"ch da^ Zentru nr tritt heute zu eiller Vellsiwinq zusammen. Es ist schon mit absrluter Aestimintheit zu sagen, daß das ^^ciltrunl nlorc:en seine Stilnmen für dis Vollmacht Adolf.Hitlers abgeben wird. Damit ist aber die erforderliche ln e r d r i t-t e l ,n e h r h e i t gewonnen. Ter Zen-trunlsvorsil^ende Prälat KaaS »oird heute voni Reich.^kailller .Hitler empfangen werden, nnl die näheren Details der über da^< ErmächtiglNlgsgesch hin'lus geplanten Maßnahmen zu erfahr..'n^ Das .^entrllm wird als Redner den ehemali.,-'« Neichskan^ler Doktor V raning auf die Tribiine schicken. Die inorgige Sit^ning wird der Abänderung der Geschäftsordnung gewldmet sein. Zunächst ktilnlut eine Abandernng in dem Sinne in Betracht, dc^s; für die Abilimniung inl Reichstag der A tv e s e n l) c i t s-z w a ll g fiir die 'iAbgeordneten eingeführt wird. Dar-illfhin w-.d Nelchskanzler .Hitler die Ncsiie'-iingsertlueung vorlesen. Ii.l (>!c-gensat) zu der biSIierigen Praxis wird der Reichstag s-^fo't in die Debatte über die Ne« gierungsertlärung eintreten. Dieselbe diirfte sich NM so sachlicher gestalten, als die Koul-mnnisten zu den Beratungen überhaupt nicht zugelassen werden. Der Reichstag wird am Freitag zur Abstimmung schreiten und sich sodann bis zum .Herbst vertagen. Im Preußen-Landtag wird heute der nationalsozialistische LandtagSab.^c ordnete Ke rrl zum Präsidenten des Landta^'s gewählt werden. Berlin, 22. März. In politischen Kreisen wird vor allem auf ein bezeichnendes Monient des gestrigen Zusammentrittes des Reichstages in der Ltroll-Oper hingewiesen: die Wahl des Zentrljms. abizeordncl^'n E s s c i! ^nnl ersten '.^ii'^cp!.iii-denken deö Reichc^layes. Darin erblickt inali den besten Bewei'^ dafiir, daß das '')cittruuk die Opposition lereil) l'erlasjen und mit fliegenden Fahnen zn .Hitler übelg'^i'angen ist. was mit Niictsicht auf dl<' noch bi'S znln letzten beharrliche Weigerung als vvllständi' ge K a p i t u l a t i o n der,^,entrnmSPar'-tei angesehen wird. Das Zentrum sviclte iln politischeil Leben des Deutschen ^j'e'ckit's in den löteten fünf Jahrzehnten eine ,z'hr gewichtige Rolle, es lieferte die meisten ii^onz, ler und blieb von einer Wahl zur anderen da.? Zünglein an der Wac.ii.'. In der letzten '^eit haben sich jcdo6? in» ,^cntrum Mißverställdnilse unter den ^iih^ rern ergeben, die gegebenenfalls - beson» derS aber in? F'alle eines weiteren Verblei-bens in der Opposition — zum Zerfall der heute noch immer großen kntl)5liÄell ^^'artei l'ätte führen lnüssen. Die Führer, besotlders Dr. K a a s und Dr. P r n il i n g, »ah^'ll ein, daß alles zu verlieren oder alles zll ge-winllen sei, sie schlössen daher oell Pakt mit .Hitler ab, der auf diese Weise einen reisen Apfel zugeworfen erhielt und die ^weldrit tellnajorität für da-A Erinaclitigungsgeset^ mühelos zllsainlnenbrillgen konnte. Dieser Uinsckiwung des Zentrunls ist uiuso bemerkenswerter, wcil die deutschen Bischöfe ihren Bannfluch gegen die „heidnischen" National-sozialistei^ noch imnier nick?t zuri'lckgezogeli haben, so daß zwischen der kirchlichen, also geistlichen, und der weltlichen politischen Filhrung der .la^, in der Welt. Ans diesenl l^rund^-..' b^^lten 'ich Ne deutschen ^katholiken die iinlner vosilm iür den Staat einstehen, kiir die Teilnahule an der Regiertmg entschlosseli. Englands vro?eft L o n d ci n, )2. März. Die englische Negierung hat zum Zeiäieil des Protestes gegen die Verhaftung der englischen Bickers Ingenieure die .HandelSbczie- huNt^n mit Rußland abgebro<5)en. D?r Eili« druck der?!achri6)t aus London war d'e Zowjetlnackithaber so niederjchlnettcrlid, iickz Stalin genvtigk sah, di,' en^'^lischen Ingenieure in Freih^'it z» sxt^en. Der t^en<'ral-staatsanwalt der Zoiv'^etunion 'nns'. nnn ein^ neue Anklageschrift verfcrtis^i'll. Matdvnolb nnch London zurliagkiehki London, ^^2 Wie d<'r diplon?.?lische Berich'^ „Daily 7^<.'^egrapl>" aui? Pari? m^'Idei. iell M a c d e n a l.d l>.?n D"l!?''5'cu di^' liabe einer teträrd'.lich gros^i'N '.n ?tnSsicht gestelll I)ab!".l. E?/ sei al'er l'i.li' 5' lnn.^en, Taladier ,',n>' d^van .'ü .MU'nneii, eb^war sei'l^r,)el! 'liegierililj^ in eiire kommende Reliin.ui Kolonialuiaudate einaemiUi.«' liabe. Pre.nieunlniitcr ').'>>ucd -'.?'i> ::nd lnlnistel ^inloil Heu:'- :'.'i!tel? in !^'ondc>n cingerr^'f^en. Z^.'ch tiinft erklärte er l-relic> >> ülier, der Berlra>i üler «tin - r'ilni lei irics^t ge^^en die ^^ntere^'.!'. d.'.-i '"'i-ter'l'Uli^^ ljzricht^t, ix, ae'cl' l.t sollte. Nationalsozialistischer Wahlsieg in r E ge r, Bei t^ezl (^elneinr>en ai'ien in ..-umsen die dui^säien Nati')l'also'^iali''cn vü'n .'!7/. auf tBW Liillllnen c.i: und criiiclten 17 lbisher 8) Mandate, s i dasz sie di.' stin' Partei des GemeinderatS liiloeu. aldeinokraten fielen v. n --.in V Äandale berab, die Chnstliclizo/^^alcn i' .ul» Ii,^e Tschechen von aus 2, die Dei'.i^^'^sinall'inat.n von 7 auf nlld dil' ^'toin.uuni'ten !>"u? ..l eill Mandat behauPt''N. De^' i'.Nl "i- stische Elinimenzuwach? k'e:'.!'ai .r gcrineift^r roll Eg.'r niir^^ eii' ^.'^atl.n .-si^'-zialist. a r i s, Mär'x. Ueber den englisch-:!il,e!li'c>v'll ein'S ^'^iierinächtedirekt'n'in.n.' i.x'ruiut t reitc«, das? die fran^osisch^^' i'r.e'.it ist, deil erstell Plintt betressend ein n riqeil Nüstnni-slillitalid :n at-^cvtiel^n^ sichtlich der aiidereil Puntte nn ' selbsw.rsiändlich seine Einl'.u'..^ un.i behalte' geltend machen. . die d«.'!.' Bersaiiler Vertrages und der ano.ren '^'ertriiqe betrislt, so nmsie ^.-ra-lt.i.^ dat.'au' beslehtil, das^ die Bestiinmuniien dec- '."li. ^ ' !>c.- l^enler Pakten anstecht L j u li l i a n a. Devrscn '.'-er- litt 1.^.14—1375.91, .^üriä'! 110'^.!V>.-l113.S.'), Wien (Prni.) Newnork Pari? '.?2.').57—Praa 170.07—171 Iriei't SN7.90. Z » r i ch, März. Devisen: 'i;ari<^ :?U.Z5, London 17 71?», Newnc'rt .'-»18. Mailand ^'6.70. '^rag Wien 7i?.8l- 58.50, Berlin 12Ü.3Ü. Aber auch in wirtschaftlicher u.id ltaatS' Politischer ^ziehung scheint im intellektuel' ien Amerika eine neue Erkenntnis Bcden zu gewinnen. Noch die Hoover'sche Handels-und Zollpolitik war vom Bestreben be« lierrsllit-, den anleritanisch^'n Martt vor allen europäischen Erzeugnissen zu verschließen, dafür aber die ganze Welt, namentlich Eu^ ropa, mit amerikanischei» Waren zu über-schtveiumen Der Erfolg schien Hoover recht-zugeben, denn die erste Zeit seiner Präsident schuft fiel mit der amerikanischen .Hochkun-junktur zusammen, da eS für daS ständige Wachsen des Wohlstandes und ReichtuinS keine Grenzen zu geben schien. Aber schon die letzten Jahre des Hoover'ichen Neginles brachten eineil katastrophalen Niickschlag. Dic ^ gewaltigen Jltid'lstriestätten besannen «in- zuschrumpfen und Millionen von Arbeitslosen zogen durch die Staaten. Nun begann es auch in Amerika aufzudäminern, daß eine vollkommene wirtschaftliche Isolation nichr dauernd zu halten ist und daß die Krisis der Weltlvirtschaft selbst vor den 'staat'^gren^eil der USA nicht .Halt lnachen will, t^in be. deutender Teil von Ri^osenells Wahlcrfol.1 liegt darin, daß der neue Präsident einen entscheidenden Bruch mit der bisherigen lationSPolitik fon'ohl iln Handel und Wirt' schaft als auch in den staatspolitischen Fragen auf seine Fahne schrieb. Schon vor Monaten hat das Buä) des be» kannten Politikers nlld Publizisten Frank SimondS „Ean Aillerika stan at honle" ltkann Ainerila in Hanle bieib.'n?) in jitivi-scn ma^gebendcr amerilalllsäxr Politiker Aufsehen erregt. Der Verfasser kommt darin zu folg.'nder Sck,lu»N'o'gerung: Die politi'l?>' und wirtschaftliche Abschlieszung ?lmerita.' von der übrigen Welt läßt sich niclit au^re^i' erhillsei'. ?>merila lrirtschastl!.'!> nn gesinideil. llxnn aui^i zu Nll'male Wil.'scliast lielangi. Europa at',^! ist ein-iijesulidung non der ^tabilisi^rnni de-/ ^rie deilc.^ustandes abhängig, wi'lckier durch die Revi'ienel'estrebnnaen der nnierlegene'.! Staaten Ivdroht ist. Es würde also im l^i^'nsinteresse Amerikas liegen, das', e§ an seiner ^Zurückhaltung h-eranötrete und si'' lnit seiilein ganzen ^^ewiclite für die Erd-il tnug d<'s Friedellstand?'? eiilset^e. Iil die''.' > Falle llliißten näinlich di^' l'llte'-lea^'N'?n ten di.' Aus^ch^'7'^'iider til einsehen und sie würden sich ulit dein ge- .Mariborer Zeitung^' Vyminee M Donnerstag, den SS. INZ3. gebcncn Zustande b«'freu7lden lernen, Dadurch die latente Kriegsgefahr und dns durch fie bodisfltr gegenseitige Mißtmu« en dcL schwinden und freie Bahn für> solidarisäx! wirtschaftliche Arbeit schaffen.^ Damit N'Äre die Weltkrise nicht nur für Eu-^ ropa, soirdern auch für Amerika überwun-' den. Amerika diirfe also im eigenen Interesse nicht daheim blei^n, sondern müssen sich ;ur aktiven B<^ätigung in der interna-til.>nalen Politik entschließen. ^rank Elmonds gilt als Politiker, welcher dt'ln Kreise mn Roosevelt nah-esteht. (5s wird sich zeiqen müssen, »rne weit Simonds' dankens^änqe dem neuen außenpolitischen Ltllro entsprochen. Die schwere BankkrisiS der allerjiingsten Zeit hat der Tatsache, dast auch die Verei-nic^ten Staat'en sich wirtschaftlich nicht von der übrigen ?j.^lt nbschlies^cu können, neuen, ??achdruck gegeben. Nach Informationen aus Neniyork nimmt die Einsicht, daß eine größere ?lktivität Amerikas in der internationalen Politik nicht zu vern^eiden ist, immer niehr Umsang ltnd Bedeutung an. In der prasse der Kriegsschulden hat der neue Präsident Frankreich ein lveitl^ehendes Entge-l^enkommen -.uaesac-jt und scheint auch sonst geneigt zu sein, mit den europäischen Staaten enqere ^vühlung zu nehmen. Anläßlich der ?chwicriqkcilen auf der Abrüstungskonferenz^ liabc'n einic^e Londoner Blätter eine politische L^^ltlonferenz unter Führung Ame rikas angeregt. Ol' e'^ schon setzt dazu kommt, bleibt eine offene Frns?e. Ohne Zweifel aber würde ei« ne entschiedene ?tettungnabme Amerikas für die bestehende europäische Fried-enslat^e eine große (^'rseichternng für Europa bedeuten und Aussichton auf eine (^esundunx^ der unerträglichen Wirtschaftslage eröffnen. D. S. «. Das Dritte Reich Der selerltch» StoatsaN ln der Sarnifon>' der ReichSwchrsormation bei der «,d. an der Ä-Mr-eieruiig beim Staatsakt. AZdmttrSwg. S». MSrz lvZS. pMariborer Leitung'' Nummer t>0. Bebentzett M Vrüfung Macdonald erläutert in Paris die römische« Beschlüsse Französticlie Vorbehalte und SicherlseitSsorderungen allgemew der Anficht Ausdruck, daß di« französischen Minister den italienischen Plan mit der größten Aufmerksamkeit angehört haben, der von M a e d o n a l d in allen Einzelheiten dargelegt worden sei. Tle französischen Minister sollen sich eine Bedenkzeit auSbedungen haben, um den Plan zenau prüfen zu können. Sie haben im librigen dem englische« Minister die Vorbehalte mitgeteilt, von denen die Oeffentlichkeit durch die französische Presse bereit« unterrichtet worden sei. Im ^Zusammenhang damit 'eien auch die französischen Sicherheitsforderungen zur Sprache gekommen. Pa r i s, 2!. März. Um halb ll Uhr b«. gannen in der englischen Botschaft die Be« sprechungen, an denen von französischer Seite außer Daladier und P a « o n« cou r Luftfahrtminister C a t, Kolonial-minister S a r a u t, Finanzminister Bonnet, Unterstaalssekretär Paternostre sowie der Direktor im Außenministerivm L e g e r. von englischer Seite außer den bei-den Minlstern Botschafter Ty rrel ''nd einis^e Cachverständige teilnahmen. Nach dem s^riihstück wurden die Terhand-lilnsien um halb I Uhr wieder fortgesetzt. In französischen politischen .^kreisen gibt man Gaukelnde Wunder Der SchmeNerlinas aaee Vaul K«b er erzädtt Am Amazonenstrom. — Me Ver«f««e »«i Faltern sprechen. —. Mit Lacksplegeln an« terwegs. — Pseifende Gch««tterli«ge. .. Unter Kannibale«. ^ Hundert Bewajsneite begleiten den EchmetterlwgSläger. — Symbole svr die Unperdllchkelt der Seele. ^ Die gaukelnden Vnnder nntz »ir hentigen Menschen. Von WernerMeynert. „Den meisten Menschen, abgesehen von aufzulesen, sorgsam zu nützr"«. ihre Vereinigen Entomol'Mn, ist leider die Schme' puppung zu ttber^var^n und die Cnlwick-terling^klinde unserer einheimischen ?^alter- lung des jungen ??alters zu verfolgen, bis l^'elt von den Eroten ganz zu schwelen, er soweit war, daß ich ihn der Zammlung ein unbekanntes (^biet.* So tehauptet der einreihen konnte. ?^r solch eine Sammlung s^orschunqsreiienÄe Paul il^ibier auS Cann- einmal tZeiehen hat, ist entzückt über all die ltat. nicht niit Unrecht. Hören wir ihn wei- mi^ Worten nicht zu b<'schrvibenden tec: i un!> Z^arben. wi^' wir sie ganz besonders bei Von scher ersüllte mich große Liel'e zur den Altern der Tropen finden, sticht zu ')?atur. l'^'seeltc niit urmcichtisier Vander- Unrecht behauptet Wils>elin V'.^lsche: „Die krieb. Tie c^an^^e Welt ^u bereiten lvar '-^^on wildesten, abenteuerlich'ten, er-'tlschen Lrchi. mein iiknabe. Und wälireud ich dcen mit »hren hand^ros^n Wundirbluten i'vr ^l's^ren in Kalif>irnien weilt«?, reifte kommen nicht entfernt aus qegen da? Edel- 1?^S S0»Ik^ü»cd« oft »ogalong ous 6»s >Vi»za li«g»n. v«nn nur »olono» «ji» 5onn«n»trVä5c^« godlaic^t. «inkock j«txt mit ^ükf^Oneil ^i« m «n»kolt«NO sOin« Lsiks cisn »ntkarnt, goban ö^illionan 5«ivOs»to5sdIü»c^«n ^intOr — »ckol?» Mttternachtsstundc von einem Pfeifen er« »vachte, das mir da? Geräusch von fernen Dampfersirenen vortäuschte, daS stärker wur am,, I,li'>.>.ich d.'r ?.»,chlns-„ aus dik vm S»mclt°cling-n. w- üc! ' . ' , p türlich nicsn ^^rsabren Mir laq daran, ^el, tene "al'er in qutem 5!ultande wi'hlyr!tpa-riert n ^ch .?»au'e zu brint^en. Nur in weni-t^en konnte ick> dabei die ^l^lter mit dem er'aaen. aar vielfach nnis^ten an-der«' s>?' rasis^ dazu, sede ^?aupe terssnq'^iasid nach dem Amazrmenqeliiet zu stslec^entl'ch krönt." iielil'n. ^ Und Dr. Joseph sagt: „Der .uensch!:- T(^met'e'linaSsaas> ist nicht so einsaß», chen Crfiirdunti osiermodernster Präg.lit^ lvie man e'? sich vorstellt. ?l?abl fever hat in ist die Natur bei», chniet'erlinq lönM vor d<'r ^nasien^eit einmal mit dem lei^liten. angoeilt. Metallglanz und Edelsteinfeuer, luft;<,en ??en in der .^and d'e Wiesen nnietter''in>ie zn fanaen. Tii"i,is vackte zcS, das zarte Spinnwel'neH kostbcren B.i« die ^^naben^'and die zart^en (Gebilde stresste ^istez und der grelle Esfeki üuntbedrnckten ^abei die Echttvven l>on den ^liiaeln. spics;, ^kattunS, Äegenbi^'^.'nstreifung auf grilueut te die Tiere auk und lies^ sie eines lenden ^umer- oder blauen^ HimmelSqrund und Tade^ st<'lben. Auf sole Flecke aut mattem Schivarz. gesprijzle Piinktornamente unt» wildverkchlttnftene Arabesken, braune Blasmalerei auf klarer oder nratter Sch-'tbe und die bizarren Linien und Tinnen g?tunkten Popieres. B-on tausend Möglichkeiten, die der Scbnretterling v^irklicht, sind daß nus wenige." M die Triebnisse, di« ich alS Zchnietter-linl^Ssaaer sammeln konnte, msirden ein um fangrcick^'.^ Buch flilleu. Ich miif^te da.ion vlaudern. >vie ich am Am^^zvnaS die ''?ltene Morvh^-. hecnl'a dnvcb Tpieltel angeleckt und auf diese Weise in Mengen erteutele. »oie 'ck zum Beispiel am oberen Amazenas zur yort zu sein. Und lvaS war es? Laternen, träger lieizen ihre Stiinlne ertönen. Während die nom Amazonas um Mitternacht tuteten, liai? eine andere Art in Vorneo genau abends 6 Uhr regelmässig Tl?»ne v)n sich, die klangen, als wkrt»c auf einer klei. nen Kinderflöte gespielt. Wieder eine and«, re Art in Cele^S lies^ immer vor Sonnen-Untergang in großen Massen solch ein oh« rmbctänbendeS .Zirpen nnd Schnarren bi^-ren, das; :nan bii^ftähiitf» sein eigenc'5 Wort nicht verstehen konnte. Die>e eig>'imrtigen Gesche^-'se, scn.' ^ater-nentriiger, lviben il>ren Nansen wvan. si«» durcki eigenem Sicht lenck)»en. Die Lichtquelle ist so swrk, dah. wie ich eS selbst ste« sehen ba^e, Eingeborene eine gri^s^ere ?ln. j^abl Leuchtkäfer in einer s^lasche vor sich j^rtragen, um den dunklen Waldvsad zu erstellen. Woher das Leuchten kommt? Noch inimer ist diese s^raae unaeklärt Die Tier.' 'chwitzen eine nviste Masse auS, die den lianzen ik^örper bedeckt und Ttralilen ver« sendet. Vine meiner schönsten Erinnerungen N'äh rend der Sammeltätigkeit ist die an den schen Zukunft erfassen, wollen uns redlich bemüsien. diejenigen zusammenzufügen, die cineö jaulen Willens sind, und diel«.'uigen unschädlich zu macl>en, die dem Volk zu schaden versuchen Aufbalien wollen wir eine, e ^ wahre Gcmkinschast a», de» d>^mich«n Stsm ^ Lerrst mllNarlschkr Gtheimnisss " Em aufregender Mlschensau n?en: auö Vauern, ViUgern und Arbeitern Der Gefangene des Tower nnls^ wieder werden ein deutsches Volk. Der Welt gegeniiber ater wollen wir, die Opfer des !siisast mit einem gewissen Otto Waldenwr Obst. Baillie-Steward soll über die Ausriistung von Tanks und Panzernx»gen sowie über ein automatisches Aewehr Informationen erteilt haben. Die B«rhand!ung finde» vor Mi^ae sich dieie Krast auc?' mitteilen der nun dem ffnegSgericht ^r Mkl'r er^sln°l«n I.«u«n B«r,«t-Ng »nser«« »ri.q-lch»lr m Tielka statt D.r «niikN.q. wirv von Norman Parke», einer Auto- rität auf dem Gebiete des Militärstraf rechts verteidigt. Ns Ieugen si'id l? Per« 'onen des britischen ^^cheimen Nachrichtendienstes vorgeladen. Gieich in der hent'itien Verliandlun,^ cr--ei^nete sich ein aufregender .^Zwischenfall. Ein Geistlicher m'lmeliS Frasser erschien l)in-ter dont den At^geklagten lc'.va6)<'ndeil Justiz lv'ainten, hob einc ?iil»el einpar und rief Ulis bebender Stiinn?.' in den GerichtSsaal: „Ich protestiere dagegen, dah dieser Offizier in den Toiver geschickt wurde!" Zuhörer benlächttgte si eine gr?ße Errvguny. Der istliche wurde sofort auS dem GerichtSsaai entfernt. Entgegen der ursprlinglichen Erwartung ist die Öffentlichkeit zunächst zu Ten-sationSprv^; zugelassen worden. Das CerichtSgebände und der Verhn.id-lnngSsaal find durch storke Polizei- vnd Mklau auf. -i^' lie» sten mich alle Mühsal uud Entt'<'lnnng..'n des Leb<'us in der Wiidni.) oer^'^isen. hat recht, lvenn er schreil't: der .^herrlichste .^>errsiyn. rl^ete- nor, auf glänzend azurblauen s^lüieln cin den sonnigarsmen Waldiiäuinen ve^ül'vr. iän^immt, dann blil^: stv^?l;.t sein ^"ain mpndeS Azurblau der weitfte^vr.'i^len Tchivinasn wohl eine Picrtel'neile n>eit" Um di^ ^Anial' der ^'alte i..i> al.5 c?' ster Europäer »echs ?)(!''nate a'^^ein in? nern der Inler Pauaain''il^>) Nnr durch meine Nückkes?? ?onnte icki deii? tiaen Nealerunai?k»sans!en vewei'en icsi nicht in die Kochtöpfe der (^inqel'ereuen «^wandert bin. Während ick d,: allein dcin ^-au^^ n.-ick?-qinq. ertvu^etv ich di'n M'nsten 'sser De--liaS, den TeliaS nooara unter dem l)un>ert bewaffneten Ein('''l'or<'n'n in '^000 -u in Neu-<^winea. (57. de:- -^'it aralnso) annlutenden Echrist^i.'ich.'n (^>e-schun'lSke, ist nur in wenigen ^ammlunge-r ^vr treten. So k5nnte i6i tausend« (srinmrunaen .in-führen, die sich an den ?vanti er^'t^is-'l"? ^.il' ter kni'pfvn, ich kt'nn^e dav>zn inr^'w^^n. mie iich die Eingetoreneli zu l'e" ^.^ltcrn stellen. wie die einen si^' ''erehr>.".i, e^ie .'nd-'v^'n fsirchten. Vei uns fiirchtet n^an wähl nut- >'e >l>eis^linqe, die o^t i'. dichten ?eis?lin'en >.ifi unsece Gärten und sveidev befallen^ Im Altertum war e.z ; im Tode. Psnclie wurde deSbalb von den Alten ttieist mit Schnletterlir.qcflü'''em ^'arae'tellt und auch dem <5vtt de» Zch^.:^>'S. >>tipnoS, verlieh man sie. .?>ente sind eS, adgeleben oon den Natnr. freunden, den ?ieb??abenl nnd den Ento« malogen. vor allem unsere Domen nnd die sss-nssler. die dem Schmetterling Z^-'rebrima '>ollen. Sie alle tun lecht l^ron kann ja das Herz so j^'uchzen m achen wi? ,«arworer ZettUNg' N«m«« DoimerStag, den -'Z. Mkrz fUk-LOttec^ >Ä6e. diese gallkei'ird?n Wunder der Natur, von !'enen eo nicht weniger als hundertiausvnd ^'lrk'n gibt. Änn^ora ftMnerichtrt Hr verflucht im Angesicht des Tod« de« Weltkapitalismus. M i n ttl i sFlorida), 20. März. Der Roo-s^'vclt'Attcntäter und Mörder des Chicagoer Äürgcruleistt!rS Czermak, Z a n g a r a, ist heute früh i,n «taatsszefängnis von Florida ciuf denl elcltrischu Stuhl hingerichtet worden. Tie.^'Einrichtung fand in Gegenwart der vort^eschriel'enen zwölf Zeugen statt. Zanqara zeigte sich völlig verstockt und ohne jedes Renel^efühs. Unmittell^ar bevor er den elektrischen Stuhl bestieg, erging er sich in den wi'lstesten und wildesten Verwünschun llen des Weltkapitalismus. „Die Kommunisten sind dazu da, den Weltkapitalismus umzubringen!" rief er mit gellender Stimme. „Die Ltavitalisten sind ein elendes Pack, eine Lumpenbande! .. . Vorwärts, drückt auf den Linopf!" Der elektrische Strom wurde eingeschaltet und ^0 Sekunden später wurde Zangara für tot erklärt, nachdem der elektrische Strom nur einnial durch seinen Körper gejagt worden war. Bei Miidiakeit. Gereiztheit, Angstgefühl, Elblaflesigkeir, Her.',beschtverden. Brustdruck regt das natürliche „?^ranz'Iofes"-Bitterw>isser den Vlutkreislnuf im Unterlell^ nachhaltig an und Wirkt beruhi^icnd nuf die Walluncien. Prozessoren, für ?cri>l^uunqc'kr,inkheiten erklären, da» sich dc'S Franz-Iosef-Wasser bei Erscheinungen, die von Selbstvcrgiftuiiq des ManendnrmkanalS auScieken, cls ein miSliei^eichnetes NciniMNiiZ-mZttel lu'wiibrt. Das «!^ranz-Ilosef"-Bltti'Nvassor ikt in allen ^lpDtheken, Trogerien und Cpez.'rei-dandlungen erhältlich. Aino Vurq-Tonkino. .^eute Mittwoch lever Tag das ausgezeichnete Lustspiel „Er und seine Schwester". Ab Donnerstag gelangt zur Vorflihrnng der gros^artige Filmschlager „Der schwarze Husar" mit Konrad Beidt, Madti Christians, Wolf Albach Retty, Otto Wallburg in den Hauptrollen. „Der schwar .^e .^usar" ist ein Spijzenfilm der deutschen Produktion, besonders hervorzuheben wegen der ausgezeichneten Technik, glänzenden Spiels und wunderbaren Aufnahmen. Da dieser Film überall den größten Erfolg und Beifall erntete, wird angeraten, sich die.karten im Vorverkauf zu besorgen. — In Vorbereitung „Rauschgift", ein Großtonfilm mit .Hans Albers in der .Hauptrolle. Nnion-Tonkino. Die langersehnte Premiere des besten Gustav Fröhlich-Filmschlagers „Ein Mann mit Herz". Eine amüsante Gesckichte von dem kleinen Bankbeamten, der zum Schwiegersohn des Bankpräsidenten avanciert und Pch dann plötzlich im Mittelpunkt verzwickter Geschichten befindet. Gustav Fröhlich übertrifft sich selbst, kein Wunder, daß man gerade diesen Film deshalb als den wirklich besten des Jahns bezeichnete. In Wien wnrde der Film in 14 Kinotvenska Bistrica versetzt. e. TodeSsall. Montag nachmittags starb der Schuhmachermeister und Hausbefitzer Herr Johann PrevorSekim Alter von tt4 Jahren. Friede seiner Asche! Den Angehörigen unser Beileid! c. Die ^reinignng der Aaufle«te für die Stadt Celje gibt bekannt, daß alle Beschlüsse der Hauptversammlung in der Kanzlei der Vereinigung, Razlagova ulica 8, in dc - Zeit vom 20. d. bis einschließlich 4. April während der AmtSstunden zur Einsicht aufgelegt sind. Gegen die Befchliifse können innerhalb 15 Tage Beschwerden eingebracht werden, jedoch nur von Mtgliedern, die bei der Hauptversammlung anwesend waren. e. Eine große GewerbeauSstellung veranstalte der Verband der kroatischen Gewerbetreibenden in der Zeit vom 26. Mai bis 6. Juni in Zagreb. Nähere Informationen erhalten die Gewerbetreibenden in der hiesigen Kanzlei des Vereines der jugoslawischen Gewerbetreibenden in der Razlagova ulica 6. c. Für das Gastspiel F. C. FerentvaroS am 25. d. in Maribor können Eintrittskarten schon in Celje bestellt werden und zwar bei .Herrn W a g n e r am Stadtmagistrat, Zimmer Nr. 12. c. Reklametafeln In den stSdtischen Autobussen. Das städtische Autobusunternehmen wird in den Autobussen sowie auf deren Dächern Reklametafeln anbringen. Informationen und Anmeldungen in der Kanzlei deS Autobusunternehmens. e. Für die Kinderkolonie in Bakarae nimmt schriftliche nnd mündliche Anmeldun gen Frau Mariea S e r n e e, Gregoröiöel:« ulica Nr. 1 joden Dienstag von 14 bis 16 Uhr entgegen. c. Gin Fahrrad wurde in der Nacht zum Dienstag vor dem Hotel „Post" gefunden. Das Rad ist mit der Nummer 657 5V3 gekennzeichnet. c. Das erste Fahrradrennen in diesem Jahre findet Sonntag, den 9. April statt. Es finden zwei Rennen statt und zwar für Senioren auf der Strecke Celje—KriZevci— Bojnik, für Junioren auf der Strecke Celje —Vojnik. Start um 14.30 vor de?n Fahr-i radgcschäfte l^ams in de? Mariborikc, eesta, jZiel gegen 16 Uhr vor dem Geschäfte des Herrn Zottl in Bojnik. Veranstalter ist der Mub der slow. Radfahrer. e. Union-Tonkino. Donnerstag bis Samstag der Tonfilm „Zwei glückliche Tage" samt dem Tonbeiprogramm. Aus Vtui p. Die Ortsgrnppe Ptnj des Schwäbischdeutschen «nl^urbnndes hält Samstag, den 25. d. um 20 >Uhr im Vereinshaussaale chre Jahreshauptversammlung ab. Die TageS-oridnung umfaßt die Rechenschaftsberichte des Ausfchuffes, Neuwahlen und Allfällig, leiten. Anschließend daran findet ein buuts>° Abend unter Mitlvirkung des Gesang.,er-eines der Deutschen Minderheit unter Leitung des ersten Chormeistcrs Herrn Dr. Buöar statt, der ein ausgewählt<'s Programm zum Bortrag bringen wird. P. Sine gro^ Fechtakademie wird vom hiesigen Sportkluib für den 1. April vorbereitet. Es werden die Fechter des Steier-märkischen LandeSfechtklubs und des Mariborer Akademischen Fechtklubs mitwirken. p. „Die Rabavlj^lna zadrnga" in Ptnj hält Donnerstag, den 35. d. ihre General^ Versammlung ab. p. Gtraßenrenoviernng. In letzter Zeit wird an mehreren Stmßen in unserem Bezirke bereits fleißig gearbeitet. Die Arbeiten werden zum Großteil von Arbeitslosen durchgeführt, wofür von der Banal-verwaitung besondere Kredite gewährt wurden. Renoviert werden geysnwärttg die Straßenabschnitte Stojmi-Oslniievel, Stojn-ci-Prvenei und Stojnei-Borovel. p. Im Tovkino wurden, einem des öfte-ren geäußerten Wunsche Rechnung tragend, nunmehr die Preise herabges^. Aus Dravolircid g. Tobe-Me. In ViL ist die AuSzüglerin Frau Margarethe Puspanim Alter von 60 Jahren gsstorb^. In Kozji rrh ist der Besitzer Valentin PoderLnikim Alter von 6b Jahren verschieden. g. Todesfall. In Sv. Peter bei Kronfia gora ist die dortige Besitzerin Frau Therelse L o p a n im hohen Alter von 85 Jahren gestorben. Friede ihrer Asche! g. yine »ene Textilfabrik wird gegenwärtig in OtiSki vrh an der Stelle, wo die abgebrannte Jamnik-KunstmÄhle stand, errichtet. Die Arbeiten werden von der Mariborer Baufirma Kisfmann ausgeführt. g. Zmn «ommandante« deS «endarmle-Postens in Dravogratz wurde Herr Slanko Suligoj aus MarenVery ernannt. Au» Slov. BMrIca slb. «astwirtetagung. Unter recht zahlreicher Beteiligung hielt vergangenen Montag die hiesige (Kaftwirtegenoffenschaft im Gasthaus Kos ihre Jahrestagung" a-b, der u. a. auch der Mrektvr des GenossenschaftZ-verbandes Herrn P e t e l n, das Mitglied des Banalrates Herr Gornjak und der Vertreter der Bezirkshauptmannschaft Herr Cukala bei^vohnten. Die Versammlung eröffnete der Präses Herr K o S, der die Anwesenden aufs herzlichste begrüßte. Als erster Punkt der Tagesordnung wurde die Wahl von zwei Rechnungsprüfern vorgenommen. Gewählt wurden die Herren M a jeen (PvagerSko) und T kave (Cigonea), worauf .Hierr Direktor Peteln das Wort ergriff, um in längeren, sachlichen Darlegungen die gegenwärtige Lage des Gastgewerbes klarzulegen, hiebei ^tonend,, daß nur im Zusammenwirken aller Genzs-senschaften ein Ausweg aus dieser Krise zu sinden sei. Die Versammlung beschloß hierauf den Beitritt zum neuen Verband des Gastgewerbes. Nac^em noch die NechnungS Prüfer für die AmtSwaltung der Genossenschaft Worte des Lobes gefunden statten, wurde zur Nemvahl geschritten. Es wurden gewählt: Kos Ivan, AuguSdin Anton. SorS-nik Franz, Wnllnnd Jok>ann, Kar Franz, Kavkiö N. und Mascen I. Herr Majcen l)0'b zum Schlns; noch die Vt^Äienste des Direktors P e t e l n für die Organisation des Gastgewerbe? in ?s''nienien bervor und s^'rach ihm den Dan? der (^'astwirte anS >'<'!n Bereiche n>)n P'striea aus, worauf Obmann K o s die Äersanunlung schloß. DvnnerStag, den 28. Ikärz lM5. O ^Dkariborer Zeitung* Nummer 50. ^sZcal Dle AutomobNW« llelM dm »»n»invelmischu>»oc>^cit Prinz Paul und I. kgl. .Hoheit Prin Zessin Olga beiwohnten, verwies Präses P i n t er auch auf die Wichtigkeit der touristischen Propaganda, hiebei vor allem «m die Schönheiten unseres Bachern hinweisend, wo mit der Errichtung deS „Sen-jorjev dom" das erste und höchste jugoslawische Aipenhotel geschaffen wurde. Am nächsten Tage war Herr Pinter mit den Präsidenten der Sektionen Beograd und ?^agreb Minister I a n ? o v i 6 und Direktor B o S n f a k lyast S. klg. Hoheit des Prinzen Paul» der ein lebhaftes Interesse für unsere Gegenden zeigte. Die Generalversammlung des Automobil-KluvS verlieh den agilen Funktionären der Sektion Maribor, den Herrn Primararzt Dr. RobiL und Weingroßhändler Pugel die silberne Klubnadel. MWooch. v«, 22. S»»» ge eine Höhe von 20 Zentimetern. Reuschnee gibt S auch bei der „RuSka" und „Maribor-ska koöa". m. Acht»iiß,T«^ere»t<«!Da die kom«e»de So«»ti>ß»mimmer der „Ma-ridorer gettung" wege« des Marie«stietta-geS schon Freitag nachmittag» erscheint» »erden die P. T. Inserenten Michst darans ansmerksam gema^, daß die Annoneen sür den „Meinen Anzeiger" der TonntagSnum-mer di» spätestens Donnerstag 18 Uhr der Ver»alt«ng des Slattes tibergeben «erde« müssen. Gritßere Inserate können auch Frei» tag m»rm»ttags dis 10 Uhr abgegeben «erden. — Die Ver«altnng der „Mariborer Zeitung". m. Trannngen. Dieser Tage wurden der Autotaxiunternehmer Herr Ernst Cizerl mit Frl. Hansi S ch i ck und der Tischler Herr Method S t a v b a r mit Frl. Jose-fine P i S e k getraut. m. Ernennung i« Mittelschuldienfte. Der bekannte hiesige Kunsthistoriker Herr Doktor Franz Sijanec wurde zum Supplenten am Staatsrealgymnasium in Celje ernannt. m. Deutsche Fapenpredigten in der Je-suiten'Uapelle. In der Herz-Jesu-Ka-pelle in der Levsti'kova ulioa 29 finden laut einer '' diesbezüglchen Verlautbarung in der Zeit vom 26. März bis 2. April allabendlich um 7 Uhr deutsche Fastenprcdigten statt. Sroßmkifter Bogolludov M Moribor Großmeister Bogoliub o v, d. gestern au seiner Tournee durch Jugoslawien auch in Maribor eintraf, absolvierte am Abend im dicht besetzten großen Saal des .Hotels „Orel und bei lebhaftem Interesse unserer Sc^ch-freunde ein Simultanspiel gegen AI Gegner. Bogoliubov, der auf die Anwesenden bald den besten Eindruck machte, sp'el^ ver-hältnismäßig rasch, so daß schon um Mltter^ nacht die Veranstaltung beendigt war. Bon den 31 Partien gewann Bogoljilbov 27, eine und zwar gegen S a vl i endete Remls, während er in drei Partien den ivleg den Gegnern überlaffen mußte. Die Sieger waren Direktor Pol^anee aus ösutomer, der Mittelschüler G u j z n i k 'ind der städtische Angestellte R a d o l i ö. Im Namen des Mariborer Schachklubs begrüßte Obmann Professor F a v a i den sympathischen Gast in herzlichen Worten. Herren-, ein Damen- und ein Kinderfahrrad festgesetzt. Besonders wird noch auf das Her renzimmer hingewiesen. Auch die übrigen zahlreichen Gewinste stellen durchwegs wert volle Nutzgegenstände dar. Die Karten, deren Preis auf kaum 2.50 Dinar festgesetzt wurde, find bereits in allen Trafiken erhältlich. »»»>, »,», lUw, S .Auch ich m'ö cht» nicht ver- meine arvkt« Zlnttkenaung und vollste Z»-.Chwrodont 'Zahnpaste- zu übermitteln, schon seit Iahien und werde ob meiner schSnin weMe« oft boeid^, dt« ich leMi» «Gebrauch Ihrer „Thlorodont-Reichelt. Sch... Man verlange nur dt« echte CHIorödont-Zahnpaste. Tube Din. 8.»» und Din. und weise leben daflir Ende» nur durch den lagl! Zahnpaste'^ erreicht habe.^ m. Die Sellektionsgenoffenschast der Ge-Niigelztichter in MarV^r hält Sonntag, den 20. d. um halb 10 Uhr in den Räunien der hiesigen Obst- und Weinbauschule ihre Jahreshauptversammlung ab. Interessenten sind geladen! m. Ausstellung moderner flowenischer lkunst. Die Volksuniversität veranstaltet im großen Zkasinoisaale ab 2V. d. M. eine Ausstellung der jüngsten Werke unserer bil>den-der Künstler, wobei die ausschlaggebendsten Strömungen des zeitgenössis unä tsj^süber vor 6em ^U5' ß^etien mit k^ives-Lreme ein! Oie ttsut bleibt (lsäurck 8tAnc!ißs lart unci xe5ckmelclix» virä Vll!er8tan6skütiix kexen unä >Vetler unc! xevinnt eine ^^artkelt un<1 k^riseke, clie vir 80 xem bei äer .Iueen6 geben. Sie vissen xut: dliedt eine Lreme suLer tiives entiiSlt Luserit- unä darum ist sie unersetzbar. Dalila und I. Offenbach — Le Gascon, gesungen von Frl. R. Miheliö und 4. Le Chandelier von Alfred de Musset. Dieses Lustspiel voll toller Ausgelassenheit und überschäumenden Mutwillens, in dem aber schließlich doch das wahre Gefühl den Sieg davonträgt, wird von Frau Zarie und ihrer Truppe gespielt werden. — Der Vorstand des Vereins ist überzeugt, daß das Mariborer PubUkum die willkommenen Gäste aufs freundlichste empfangen wird. m. Lebensmittelversteigerung siir die Garnison Celje. Der Stadtmagistrat teilt mit, daß am 23. d. um 11 Uhr in der Kanzlei des Infanterieregiments Nr. 39 in Celje die erste öffentliche Versteigerung der Lebensmittelversorgung für das genannte Regiment stattfindet. Näheres teilt auch das Mariborer städtische Militäramt mit. m. „SebenSmiide". Zu der dieser Tac^ unter obigem Titel gebrachten Notiz sind wir auf Grund weiterer Ermittlungen in der Lage festzustellen, daß Frl. Lilly W. keinen Selbstmordversuch verübte, vielmehr wurde sie das Opfer einer verhängnisvollen Verwechslung. Die junge Dame befindet sich bereits am Wege dtt Besserung. 1^1 Oin 6'— Din 25 vtr ÄviirN lo» K0>ll?/^v veiv?. cnmsnck»«. »ner cker «ekvnzten k'llme .»zwnft RatlomMeoler in MaiMor MePErtOtrc Midtnwch, den 22. Mkz: «esWtzeu. Donnerstag, den N. MSrz: SesWoG». Schnee am Bachern Während SamStag und insbesondere vergangenen Montag im Tal daS unfreundlichste Naßwetter herrschte, fiel am Bachern wieder reichlich Schnee. Insbesondere in den höheren Lagen war der Schneesall recht ausgiebig, so daß nun auch weiterhin die günstigste Skifähre vorherrscht. Da den bereits sommerlich anmutenden Tagen der Vorwoche nun wieder eine neue Kältewelle folgte, läßt auch die Beschaffenheit des Neuschnees nichts zu wünschen übrig. Pulverschnee bedeckt jetzt nicht nur die Nordhänge, sondern auch die südlichen weiten Matten und Wie-sengrtinde sind bis weit inS Dal hinab fahr-^r. Am reichlichsten war der neue Schneesall wieder beim „Senjorjev dom", wo nunmehr auf der festgefrorenen alten Unterlage gegen Sii Zentimeter Pulverschnee vorhanden ist. Die „Velika kopa" sowie der „vrni" und „Iezerski vrh" und anschließend am Höhenzug der „Nogla" erreicht der Schnee auf der m. Die Gastwirtegenossmschast der Ma. riborer Umgebung hielt dieser Tage ihre Jahreshauptversammlung ab. Derselben wurde ein erhöhtes Interesse schon deshalb entgegengebracht, da die Angliederung der Genossenschaft an den neuen Genossenschafts verband in Ljubljana auf der Tagesordnung war. Die Hauvtver'c"nmlttng sprach sich entschieden gegen den Beitritt aus und wird auch nach etwaiger Auflöfung deS Mariborer Verbandes selbständig bleiben. m. Der UeberlandSverkehr des städtischen AutobuSunternehmenS findet wege,: des Marienfeiertages Freitag, den 24. d. im selben Umfange wie am Samstag statt. In Betracht kommen die Strecken nach Sd. Martin, LimbuZ. Ru»e und Selnica. m. In der BolksuniverfltLt in Studenei findet morgen, Donnerstag, um 19 Uhr ein interessanter medizinischer Vortrag statt. Am Vortragstisch erscheint der Letter des Mariborer Gesuildbeitshoimes Herr Dr. V r-t o v e c, der sich mit dem Thema „Der Krebs, der größte Schädliug der Menschheit" beschäftigen und gleichzeitig einen Film zur Vorführung bringen wird. m. Zimmerschiehen deS Jagdvereines. Heute, Mittwoch, um S0 Uhr findet in der Restauration „Pilsner Vierquelle" wieder ein Zimmerschießen des Slow. Jagdvereines statt. Mitglieder und Freunde des Schießsports sind geladen. Die erste heurige Tombola findet nt. Die heimische Filmindustrie zeigt ihr Schasfen. Aul Donnerstag um 15 Uhr wird die „Svetloton"-Film (Eigentümer Herr Jiosef Klement) im hiesigen Burg-Aino den Filnl „Vela L-jubljana" und einen die Produktion in den Werken der Krainischen In-dustriegescllschaft aufzeigenden Kulturfilm ausschließlich sür die Vertreter der Presse, die Interessenten a-us Judustriellenkeisen sowie für die Vertreter der Behörden drehen. Wie wir erfahren, ist ein Kulturfilm „RuSe" (Ztickstosftverk^ usw.) bereits in Arbeit und soll bei genügendem Interesse auch ein Kultur-Tonfilm „Maribor" gekurbelt lver-den. Nerveuleidende» und Gemütskranke» schafft das überaus milde, natürliche „Kranz-Z^es^^» Bitterwasser regelmäßigen Stuhlgang, qute Verdauung und erhöhte Eßlust. Nach Erfahrungen berühmter Nervenärzte ist der Gebrauch des Franz-5loses-WasierS auch bei Erkrankungen deS VebirnS und des Rückenmarks au'?S angelegent-lickste zu empfehlen. DaS „?kran.^»Iofes"-BiIter-Walser ist in allen Apotbeken. Drogerien und Cpezereihandllmgen erhältlich. m. Sonntag, den S. April am Trg svobode statt. Veranstalter ist der Sokolverein, dessen bisherige Tombolaveranstaltungen sich bekanntlich angesichts der reichen Auswahl der Preise noch immer des größten Zuspruches er^ freuten. Auch Heuer wurde eine stattliche Anzahl von wertvollen Gewinsten bereitgestellt. Als erster TombolapreiZ wurde der Betrag Dinar in bar aestiftet, ferner wnr- noch durchwegs beträchtlichen alten Unterla-jden als Tombolapreije eine Nähmaschine, ein m. Cerele sran^ais. .Herr E. N e u v i l-l e, französischer Konsul in Ljubljana, wird Montag, den 27. d. nach Maribor kommen, um Frau M. M a i st e r. der Vorsitzenden des Vereines, den Komturstern des Ordens Nichan Jftikar zu überreichen, dei: ihr die französische Regierung für ihre Verdienste um die Förderung der französisch-sugoslawi-schen Freundschaft verliehen hat. Dem hohen Gast zu Ehreil wird der Verein um 20.30 im Mariborer Stadttheater einen Festabend veranstalten, an dem Frau K ar i K voin Schauspielhaus in Ljubljana mit einer Gruppe von Schülern des Konservatoriums mitwirken wird. Das Programm umfaj^t 1. Moussorgski — La Vision und Massenet — .Herodiade, gesungen von .H. P. Gasparin; 2. Paderewski — Menuett und Godard — Ma^nrka. gespielt von Fr. V. Vre?ko: To-jti — Ninon; Saint-Saens ^ Samson et Meriei fFSie einft »or S0 Achie»-. Im Mai wwd in Gvaz ein Fest boga». gen, das trotz seines fri^hlichen Verlaufes einen recht wehlnütigen Charakter haben wird. Die Grazer „Fiaker", die „eizrsp^i. gen" Droschkenkutscher feiern ihr« Dahnen-Weihe. „Wie einst vor 50 Iahren", iist die Devise des Festes. Die Zahl dtt Fiaker hat sich in diesen fünf Jahrzehnten sehr vermindert. Damals gab es noch keine Straften ibahn und keine MitomoMe, und wer schnell von der Stelle kämmen wollte, der nvchte sich schon eine Droschke leisten. In Oesterreich spielte der Fiaker eine große Rolle. Er war eine der bekanntesten und beliebtesten Figuren im Strüte. und auch die meisten Verschönerungs-nnttel sind französischen Ursprungs. Erst bescherte man uns die roten Fingernägel, dann kamen schwarze, grüne und blaue, und setzt ist man in Paris schon so weit, daß die Frauen goldene Fingernägel tragen. Sie find aber nicht etwa nur mit Bronze angemalt, sondern richtige kleine Goldplatten werden auf die Nägel aufmontiert. Es besteht kein Zweifel, daß auch diese Neuerung, wenn sie sich in Paris „bewäbren" sollte, den Weg zu uns finden wird Die Kultur macht imnier tvcitktt Lortjchri.i>)t.. „Mariborer Zeitung'' Nummer 80. DonmrßtaK deif März l))irtschastliche Rundschau Llmwanblung der Wirtschaft —Seit mehr als drei Jahren ist daran die Red«. Immer wieder hat man darauf ciu^'merksam gemacht, dok !>as gesamte Ausland rüstet und daß auch wir von un« serer konservativen Wirtschaftspolitik abg?--hen müssen, umsomehr da alle Bedingungen dafür gesprochen haben. Jugoslawien ist nicht mehr der reine Agrarstaat, d?ssen In-Zzustrie mit Milhe dafür ausreicht, dieL'icken im Import zu decken. Schon vier Jahren wie5 eine Tabelle der Jndustriezentrale in Booklrat) m<'hr alS 4000 verschiedene Jndu" strieunternehmen tn Jugoslawien nach. Wenn diese Tabelle auch insofern« ungenttu war. damals und auch heute noch der „Industrie" noch nicht fixiert ist, so zeigt sie doch, daß wir eine starke Industrie besij'.en und unsere Wirtschaftspolitik damit nicht mes?r au^'ch^ies^lich aigrarprot^k-lionisti'che Wesie geben darf. Auf der and-oren Zeile hat sich s'^fort i:ach (Eintreten t)er allgemeinen Krise im gesamten Ausland ein AqrarprotektionismuS fest-^teilen lassen^ der urspriinqlich nur voriister^ gebenden Cl^arakter zeigte, im Laufe der .^eit sodoch immer weiter auS-gebaut wurde und den landwirtschaftlichen Staaten Europas immer ?nehr zu schaffen machte. Unlsre Orientierung war bisher überhaupt nicht fixiert. Zeitlveise wurde die Industrie bevorzugt, ffrSf;tentetlS aber die ?.'?i!!dwirt''chaft, und dies sehr zum Lchaden ilu'erer Volkswirtschaft. Wohl verdien: die ^anidwirtlchaft als >?>attvterwerl)?^ob!et in ^iiaoslawien die vorlst<' ?^eack>tung und 1?n-tt.'ritützur^?. Diese Nn'ersti'ckung darf aber ni6it znr blinden Affenliebe werden, die l'^ul dem !?eiltigen itatn? ano basiert da«! !^i Teile de>^ VoI?'?vennSgen§ zu sei-i 7^cr Crl>altung ovfert. Der '?sarcirprotefU7>ylisnins der westenro-Väi'ckx'n ^taa^^eu lu'!^ lieuke inen Nwk^ng an'-euommen, der fi>r ^ie Agrarstaaten ka« tal^rophal geworden ist. Aber eS mustte so-N'-eit k'^mmen. bis wir znr vollen Erkennt^ nl.? gelangt sind, das^ unsere aufstrebende und auf geülnder fundierte ^ndniirie dli!? roslste An^aenmcrk verdient. sk'iner Budgetredc hat der Handelsminister davon gespri'chen, das? die Um^ Wandlung unserer Wirtschaft sehf ernstlich s-ereitet und durch^eflihrt werden sokl. unter versteht er die verst^kte Jndustriali- sterung des Landes und die Umstellung der Landwirtschaft auf solche Produkte, deren Absatz uns garantiert ist. Mr dürfen nicht außeracht lassen, daß der Agrarprotektionis-muS in Euro.pa längst systematisiert wurde und daß kein Staat dazu zu bewvAen sein wirb, seine Musterlandwirtschast. die er in diesen Jahren erreicht hat, wieder aufzula^« sen. Wollen wir also vom Weltmarkt nicht isoliert bleiben, dann wird eS dringend erforderlich sein, w ebenso systematischer Mise aus die Rentabiliskerung unseres Bodens hinzuarbeiten, indem dort nur solche Bodenfrüchte gepflan?^t werden, die wir im Inland verbrauchen kSnnen. bzw. die den klimatischen Verbältnissen der Abnehmerstaaten nicht entlprecben. Unsere Industrie wird damit ee individuelle .Initiative war nicht immer! auf der notwendigen Hobe. Das hat der^ Minister ebenfalls bemerkt und an-^efübrt.! Dieser U'ustand st aber nicht unverständlich,? n'enn man die ganie (?ntwicslnng«rmaßen ans der Zeite gestanden sind. nun jetzt für den Absatz nicht mehr in Betracht kommen kann. Deshalb griff die rumänische Regierung zu Repressalien, indem fast keine War« aus Deutschland uiehr bezogen werden. DaS Äontingentierungsamt lehnt die Einfuhrbewilligungen uteist ab und rät den Importeuren, die benötigten Waren auS jedem anderen Lande, nur nicht aus Deutschend zu beziehen. X Im Worenclearing mit der Tschechoslo- wc'lei hat die Prager Landesbank die Forderungen der tschechoslowakischen Ez.vorteure bl? Nr. fin der vorangegangenen Wo^ che bis Nr. 10.!j87) befriedigt. Vis auf wei-teres werden Vorscku'iise auf die Clearingfor-deruilsil'n im Perkehr mit Jugoslawien bis Nr. U!.5M bewissigt. < Aüs dem Holzmartt Sloweniens hat snii die Lage in letzter Zeit wieder vcrschlim-nn'7t. Tie Ausfuhr, die seit Neujahr eine ge-riuq,^' Belebung erfahren l»atte. ist wieder ^zurückgegangen und entspricht dem Eryort ',u Jahresende 1932. Die Nachfrage aus Italien hat stark nachgelassen, weShalb die AuS-sns'r nach diesem Lande stark rückgangig ist. N'cht ungünstig sind die Aussichten siir die '-'Plazierung unseres.^'^olzes in Spanien, doch sini> bisher griis^ere Abschlüsse mit diesem ^.'aude noch u-^-'^'t zu verzeichnen. In Weich-herrscht skvofitenteilS Nachfrage nach drittt'r ?I^ualität^ die jedoch bei unS nicht er-wird, wohl aber im Gorskl .^tiotar und Bl>?nieii, weshalb diese Gebiete eine .>^e-binig des Ti^port's in diesem Artikel zu ver zeichnen haben. Nachfrage besteht wohl nach trockeuem Buchenholz, doch mangelt eS an greifbarer Ware. Stark hat auch die Ausfuhr von Brennholz und .Holzkohle nachge« las^^'n, vornehnilich infolge wärmerer Witterung. X Aussuhrmvglichkeiten nach Brasilien. Das Erportförderungsinstitut des .^ndelS' Ministeriums teilt mit, daß die Triester ?chifsahrtsgesellschaft „Cosulich" ffrühcr „Austro-Americana") zwischen Trieft und Zl^ asitien eine Fr acht e n ^ i n ie -ingeführt hat, die ab Monat Juli monal- li6> verkehren und auch jugossawischö Häfen t'eriihren wird. Mit den Schiffen dieser Linie ließen sich größere Mengen im'erer ?L.^ren in Brasilien absetzen, vornehmlich im nördlickien Teil des Lande?. Eingeliende Infornrationen erteilt die Vertretung der Gesellschaft „Cosulich" in Split. X Jugo'lawisch-ungarischer A"Staufch vo» Mündelgeldern. Mit Ungarn schweben gegenwärtig Verhandlungen^ die den Zweck verfolgen, die k^i den Geldinstituten in beiden Staat?» hinterlegten Mundel^gelder dem an'deren ÄertragSvartner auSzufo,'gen. Ju« goslmvische Staatsbürger, die aus diesem Titel Forderungen an Ungarn zu stellen haben, werden eingeladen, ihre Ansprüche bis lü. April dem A^lßenministerium anzu« melden. X Rumänische Repreffalien gegen Deutsch land. Die starke Erhöhung des Einfuhrzolls auf Agrarprodukte in ?^utschland hat in verschiedenen Staaten zu (Yegennwßuahmen Anlaß gi>geben. Be'onders I^uinänien fühlt sich stark betroffen, da es große Mengen Eier nach diesem Lande ausgeführt hat, daS Ein kluger Mann baut vor Dtß attahlende» T««r. „Blinder Eifer schadet nur". Da« sagte sich auch ein Pariser Waff^nhändler. Frank» reich ist ja daS Land der „Verbrechen auS Leidenschaft". Man greift da allzuleicht zu dem Revolver und wenn «S einem nachher auch noch so leid tut. Kam da jüngst zu dem Waffenhündler ein« junge Frau. In höchster Aufregung. Sie wollte einen Revolver. Gleich richtig geladen. Der Händler sagte sick), daß sich da wieder einmal eine böse Sache vorbereite. Und er glaubte, ein gutes Werk tun zu müssen. Die Frau erhielt den geladenen Re-volver und sie lief datwn, ebenso aufgeregt, wie fie gekommen. ang'c'n nber den stilleren der deutschen; und die GosiMer aus aller Herren Länder gaben dem ZturhauSlebm eine interessante und elegante Note. lUinter den KurMten, die, langsam hin und her wandelnd, ihren Brunnen schlüi' ten, fiel eine besonders auf. ihrer Mtte ging eine auffallend schöne, große, ^hr fö^ke Frau in einem iveißen Wollkostüm, das, eng wie eine Smokingjacke gearbeitet, den vollendeten Wuchs der schönen rothaarigen Frau hervorhob. Die feine Büste war unter dem schiniegsam weichen Stoff wie plastisch herausnio^lliert, die schön gefo!elMen Schultern, die schmale Taille waren von vollkomnienen Ebenmaß. Die ganze Gestalt schritt auf sehr schlanken, hohen Beinen gestrafft und federnd dahin. Die schmalen Füs^e steckten in weißen Wildlederschuhen, die mit schwarzen! Lack verziert waren und, tief ausgeschnitten, den weißen Seidenstrumpf und den schmalen Fuß freigaben. Der slManVe Hals und das Oval des Gesichts waren eingerahmt von dem schim-,nernden Weiß eines kostbaren Weißfuchses, der sich wie eine Schlange um den Hals der schönen Frau schmiegte. Rotgoldenes Haar drängte sich unter den! kleinen weißen Drei, spitz, von dem ein schwarzer Reiher bis auf die Schultern hinunterhing. Die Fvau trug im Arm einen Strauß großer, brennendvoter Feuertulpen, und diese einzige Farbe war wie ein zlühcnder, versengender Farbenakkord auf i>em Weiß des Kleides. In dem stolz geschnittenen Gesichr blühte ein tief eingebuchteter Mund in verführerischer Glut^ jenkten sich tiechunlle. seidige Wi Mlpern wie Schmetterlinge über stren Garten, wo man als anstannenswertes wildes Äer den Blicken der Mitwelt ai?'5gesevt ist." Der dicke Mann an der rechten Seite schi.wen Frau lachte auf: (Fort^uno folgt.) ..Marlborer ^eitunA" ??uitt7NN Ml sür die (Gesamtheit der neuen Jugend, die jucheud rillgt und ihren Weg zum Licht für iniserc Zukunft findm wird. b. Jenseits von Paz^s »vms und Ratlona» lismus. Von Werner Picht. Verlag iZallwey, München. >iart. 2.60. Eine oorurteilS» lose krltisctx Anciltise gleicherweise deS Pa-zif snnl.^ wie des nulitanden NationailSinus. Tas Vuch kiciviintt durch eine reiche Z^^.-n.n, lunfz von '-^'elegen noch einen tcson^eren Wert »lnd qehört zit dem Besten. wnS umn gcgi^'nwäl^ti^ sil)«r die so heih unistritt»«l villi»» >!cki'cke mi6 fescke "Dl!- «Ilt ZWUlllll IN leäer forde, 7u jedem pre^s rticlilicli I^xernä bei Ls^ud«?, !^v«>k»t!n e^srivor, Uttc» 10. o ««d?« VLslIll MN! «lm IN Mlitll iWMMiMWW! Kleiner /Emsiger /^nlfaqsri (mSt sincl 2 oMMi- iN vstei» msrlcjmisiistfgtion niclii in ctef '.zne isi. clzs Cswlliisosits ?u ei'lecjiszeii -VVVVVVVVVvVVVVvvVVV Tiihuiiese. l> J^ch, nahe Mari. ^ twr ver.aufe. Angebol« unt<.r „Süßwicsc" all die Verw. 3ÜiV) Besitz, '!7 ^'^och. herrlichst.' La-am Bai^rn, um i^uch^' 5> Tin von .'iner^ Tin , Höhe des Pa» ri-clu, lolidern au' der H>ihe i>.r Zeil, siilü v>:>.'ichie>.>'lie ^.t'h^toS vi'n s^otometiLr. 'Zoini-i sic'öfsuc't. :i.^S7 Din monatlich ^^,in-sl-u. Tichersiellun,^ Bi'iiher. An-lräg? unt-)r ..Vls 28" nn oi? Vcnv. ^ind in ^iute M^ge «le- rammen. ^^s.or. Vt'nv. !i53!^ Achtung, HauMsijicr! Uevcrneh Nie di^' Btarsicitunc^ von Gär ts'n, nyn VcilsMtii nnd ^'trinichcrn. ?r?.ii^ka 5. PodreLie. ^177 M'SlH cieu «ov'if- ton Okimen siir stet« «nto Pelm» Aus aNer Welt Sin Futzballcrack als Diplomat. In Berlin ist der neue Gesandte *^er südamerikanischen Republik Uruguay, Tr. B u-e r o, eingetroffen. Dr. Buero ist nicht nur ein erfahrener Diplomat, sondern cin sport-erack von Weltklasse. Der Gesandte, der erst vierzig Jahre alt ist, ein eleganter Lport-typ, ist heute nicht mehr aktiv sportlich tätig, aber er ist Vizepräsident der FIFA, der Internationalen Fußballföderation und steht an der Spitze der Uruguayischen Fußliall-Liga. In Uruguay spielt der FußballspoU eine ganz besondere Rolle. Er ist der Nationalsport, und die Mannschaft von Uruguay hat immer zu den besten der Welt gehört. Als die Uruguayer die Weltmeisterschaft errangen, wurde im ganzen Lande ein Ziational-keiertag begangen, und die Post gab eine besondere Markenserie heraus, die F^hballbil-der zeigte. Dr. Buero war bisher Staarsse- Einlagtbüchel 0er LjnbljcnZsa kredltna banla werden qeg^'n lxir sofort gekauft. Anträge an Zn formacijska visarna, Marilwr IurLiceva ulica 8. veZ^IcauLe» 2 grobe, gebrauchte Sparherdo zu verlauseu. Ausraj^en in ichäft Pin'er ^ Lenard, '.'Ilek-iandrova St. :M9 4 Sie chsn echte Verl»«, Bril, lantarmba«d und R!»g ^u ver laufen. Glavni trg 18. 1. Ztock recht«._S^S4 Ajour,Masch »e, aut erhaitzn, wegen Abreise billia zu verkaufen. Anzufragen von tS—1V Uhr Vetrinss?a ul. 30/1. Pianlno, beste Marke. .'»iavur. Tattenb'chova ulica ^4. _ Z4N7 _ ^lle 8ortea Kuii8lvÜK'izer Stüubltslk (vollwertig) ^um s)l>nken vvn (ZemliLe- untl OI)stjtLrlL»i. 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Atk.'holische Netränke »Verden überhaupt nicht verabreicht, sondern nur Limonaden, die aus ungegorenen FruHt^ciften hergestellt sind. Hinter der Bar sitzen auch keine Bcirt^amen, sondern die Bedienung wird von uniformier ten Pagen ausgeführt. Die Akadeinie hat Mit dieser Neuerung, von t>er sie sich ein^!ai,lit, die Bar sich tri den Mit/l^ied'.'rn der Akc^denlie bal^ s^ro^er B'licbtbeit erinnen wurde, aber diese Wirkunli l'licb '^l'ach der ersten Vesich'ig'm^ zl>!?cn '"ich >!<> ren Profoss^ien schi,n"fend nnd nnirv-'nd ^nriick nnd kamen nicht mel'r wieder ^anke. mir ist Cs'anivaqn.'r lieber'', >i^s!te der eine. „??ien!als werde ich diele elend,' Musl'n'na trinken, da«? ist sa lel'lin^itter a^s Wasser" lien. sich ein anderer vernehnn'n. L^iner der äl'esten Prof^'sssren verlor anc'S« sicht'5 der cilkos'l'I^rei^n ^?!ir v?sli^ die ??.''s-sung nnd rief laut: „?ine schan-wse ^Veklli-me, so etwa- sollte man hier nicht Prof. ?abbe, der dor aeistias ?^a!er der ^ mit den „nn^!stist?n" Gk'tränfen n't. wird sich im Kreise seiner ^olle^ien nich» me!)? ohne (Gefahr für sein 9eben zeichen dürfen. LchitneS, ruhiges, separ. sofort zu vermieten. Eoona ul. 14/1. Tür 6._3476 Wohnung 2 Zimmer und Äü» che. zu vermieten, ilnfragen K. TrSnitz, Gosposka ul. 7. -jdSü e« RuFeFso V'.ll« oder Villenwolittunq <^e' sucht, -t Zimmer ^iabineit mit Bad. Garten, Neubau lt!voc« zugt. Antra,unt. ..Nr. ?7N" an die Verw. .tüLV Zchön möbl. Zimmer, evcnt. mit Kabinett, strena itvariert zu mieten gesucht. Anlräi^e er« beten unter an die Berw.__3öl0 Kinderlose Familie iuckt Drei« b S V er?'mme'm?hn!,ng. An-trKne unter „Ttändl,i" an die Berw. 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