äruStvo ^ariidor tzvchetfNt»n«L.'V«sau»v, VochörsiAer«!, M««ib»r» , Lure»«eva uliea 4. Telepho» 24. «eSNS^pretf«: Abhokn, uonatltc) . . D. Z6'..» Zustellen , Durch Post . ?lusloks!»: monakUch Lmzewuimner ....'» . «.Vellage, »?Eoanta«s-Äummer . . . Bei BelteLunz der .^jtung tft der Vbo«-neme::tib«t:n den.Z» beoatwortevd« Briefe okncMarte werden nicht berüetst^fl» ln^erotenaimahme m Maribor K« d« Sdinimstration !>er^ituug: I«»iUteva »rlica 4, in LMijana bei Besvtjal »mo Matelic, in Zagreb b«i Vloctner u.M oi»«, in Graz HF»ie»reich,Raixige:^ ^nt»a^,inSSiett bot all^ Anzei-gello«na'iime-»tellen. Str. 94 Donnerstag, ven 24 Apr» tS24 S4. Jahrg. Der blaue Bogen des vfterrelchNchen Srfvarung< KommWrs. . Von misti!«« itinespindext«». '> I"' / ^ , Wien, 2U April. Kombinationen. . Erwägungen der. „Nooosti". — Das^Wahlmondat noch immer in Schwebe. — Ge-./k genaktion der oppositionellen Gruppen. - l''^>(TeIegrtlMM Ler „Marburger Zeit^^g".) Ein Ersparungskommissär war zu viel. ^Darum hat man an deren Stelle acht ernannt. In die österliche Stille, die nur durch Has dumpfe Murren der Streikdrohungen der Technischen Union, also der PostanZ?-^stellten, der Telegraphen- und Tclephonbe-ldienst^ten, durch die ohnmächtigen Seufzer 'der wieder einmal in ihren .Hoffnungen enttäuschten akademischen Beamten unterbrachen wird, platzt wie eine Ekrasitbombe die Nachricht, daß der Ersparungskommissär, der ^Hausknecht von Oesterreich auf das Straßen -Pflaster geworfen wurde. Herr Dr. Hornik war zwei Jahre lang der amtlich'bestellte Herkules im österreichischen Augiasstall. Er .hat die Hemdärmel hoch aufgeschürzt und mit beiden Händen rücksichtslos hineingegriffen in Jauche und Mist. Er hat die erste Etappe des Personalabbaues im Staatsdienst durchgeführt, und man Hat berechnet, daß dieser Abbau eine jährliche Ersparnis von 250 Milliarden gezeitigt hätte. Ueber-Mssige Aemter wurden aufgelesen und andere zusammengelegt, und derart ein freilich Höchst unzulängliches ^.schaffen ll'ür die An^linugsreforn, die s».'it Jahr und T'c:? Lnf österreich ^.n Tag'sordnung steht, aber deshalb auch nicht nm den kleinsten Schritt weitergekommen ist. Er hat mehr als 1200 Wohnungen für obdachlose Bundes -angestellte freigemacht und sich freilich dadurch mehr Feinde als Freunde geschaffen, ^oeil sich ein jeder dem andern gegenüber .zurückgesetzt jühlte. Er hat Nachschau gehalten in öen muffigen Kellern unserer AmtSge-'bäude und waggonweise überflüssige Atten ^n Altpapier verwandelt. Keine Passendere Grabschrift für österreichische Negi^rungs-skunst gibt es ,als daß aus dieser amtlichen sVielschreiberei,.die zu Käs- und Wurstpa-Mr veredelt wurde, ein Erlös von sechs Milliarden erzielt werden konnte. Das Bild Her Tätigkeit des nunmehr abgesägten Er-lsparungskommissärs wäre aber kein vollständiges, wenn man nicht in einem Atem auch jene Dinge erwähnte, die augenscheinlich über seiner Kraft waren, wo er nur strebte, aber nichts durchsehte. Dazu gehört die Abfassung der kleinen Feiertage, zu der sich ^Awar wohl oder übel die Fabriksarbeiter-^schaft, sogar die Wiener Geschäftswelt langsam und zögernd genug entschlossen hat, von der jedoch die Amtsbüros und die Regie-aungsstellen nach wie vor nichts Nüssen wollen. Auch als er der^Wahrheit die Ehre gab, daß dw Paßvisa nicht nur eine unerhörte und entwürdigende Behelligung deS Publikums bedeuten, sondern überdies den Staats-^Haushalt belasten ,,veil die Kosten für ihre Ausstellung höher sind als die Einnahmen, die durch sie erzielt werden, stieß er auf taube-Ohren.'Die österreichische Regierung er-! klärte, es sei umnoglich, dem seligen Napoleon derart ms Gesicht zu schlagen und der lWelt das Beispiel zu geben, daß Oesterreich .ausnahmsweise statt um eine Idee zürn?, ^auch um eine Idee gegenüber den andern, lin diesem.^alle. den^Sukzessionsftaaten. ^im l?orsprung sein^könne, ' ^ Herr'Dr, Hornik hat nnnmehr den blauen 'Bogen bekommen. .Das offizielle .Kommunique, in dem sein^Rürktritt angekündigt wird, versichott treuherzig, daß die Negierung den Äbbau fortsetzen» in ihren Ersparungsbemü-^hungen nicht erlahmen werde. Der allgemeine Abbau sei im wesentlichen beendet; Hekt kämen Spezialmaßregeln in den ^ia-^lneudie R^iHe ^und^^ur.di^se AM. Zagreb, April. Wie die hiesigen „Novosti" von gut informierter Seite erfahren, ist die Frage des Wahlmandat.'Ä tatsächlich noch nicht gelöst. Diese Frage wird überhaupt erst dann aktuell werden, weim eine Geschäftsregierunz mit dem jetzigen Parlamente unniöqlich erscheinen sollte. In diesem Falle würden wahrscheinlich die Radikalen, als die stärkste Parlamentspart^i, das Wahlmandat erhalten.' Sollte dies der Fall sein besteht eine Verpflichtung des Herrn Pa.^iö Herrn Pribieeviö gegenüber, das Wahlmandat nur in der 5?oalition mit «''.en selbständigen Demokraten anzunehmen. Weiters erfährt dec Beri6)terstattcr, daß ein Wahlübereinkommen zwischen den Radikalen und den selbständigen Denrokraten besteht, und zwar für alle Wahlkreise außerhalb Serbiens und ?1lazedoniens. Die Wahlkreise in' Serbien und ^Nazedonien sind von diesem Wahlübereinkommen ausgeschlossen, da 'Nach der Meinung der radikalen Partei ein gemeinsames Auftreten der Radikalen und der selbständigen Demokraten in diesen Gebieten die Position der beiden Parteien zugunsten der Davidoviögruppc schwächen würde. Das Wahlabkommen ist auf das Verhältnis der Stinnnen gegründet, die in diesen Dreisen die Radikalen und die Demotraten bei den' letzten Wahlen, am 18. März vorigen Lahres, erhalten haben .Interessant ist die Tatsache, die der ^iorres'.iondent konstatiert, daß die anfangs sehr herzlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwisctien den Bauernbündlern und der Radiepartei etwas abgekühlt sind, uud zwar aus dem Grunde, weil die Bauernbündler nicht wünschen, das^ die Abgeordneten der Rediopartei ihre Ver-^sarnmlttngcn besuchen. Dagegen sind aber .heute >dil' Veziebi'ngcn zwischen der Radic-Partei und der Davidoviegruppe besser und diese zwei Gruppen'bilden eigentlich die-Ba-sis-der gon-'-'n onyositioncssen ??raru'.'.n. seien ausschließlich Organe kompetent, die sewst in den betreffenden Ressotts beschäftigt seien 'Und mit deren ('^esctiäftsfndrung iu? ^ ^ ^ ........ — einzelnen die notn,endige '^^ertrautlieit be« 7^^' Davidoviö ka«h^ Zagreb? Zagreb, ?Z. April. Wie uian erfährt, wurde am Teeabend, der am :».>contng in den Lokalitäten der Kroatischen Vereinigung zu Ehren des .Herrn Davidoviö veranstaltest wurde,auch überfeine eventuelle jlandidatur des'Herrn Davidoviv in Zagreb gesprochen. Die Abgeordneten der:.RnN<:Partei, d!»' dein Teeabend beiwohnten, erklärten, daß sie bereit wären, diese Kandidatur als eiue Art Manifestation der kroatisch-serbischen Verbrüderung zu unterstützen. Im Zusammenhang damit sprach man auch über eine eventuelle Kandidatur eines der hervorragendsten Anhänger der Radii-Parei in Mazedonien auf der demokratischen Liste, was auch Herr Davidoviv seinerseits angenommen l,alte. - ilouserenz Lnzic.JovLnouic. M. Beograd, April. Der Präsident des Bauernbündlerklnbs Laziö hat gestern lange Zeit mit Herrn Iovanovii? konferiert. Den Gegenstand ihres Gespräches bildete angeblich die .Haltung, welche Lazio anläßlich der Audienz beim König einnehmen soll. Ministerratssitzung. Z:V('. Beograd, S3. April. In der aestvigen Minljlerratssikung unterbreitete der Bautenminister Herr Trisunoviö einen Entwurf über die Fertigstellung des neuen Skuvschti-nagebäudes. Geichzeitig mit dem Projekt unterbreitete er auch einen Antrag über ^ie für^diescn.Bau notwendigen Kredite. Wegen der Abwesenheit des Ministers wurde kein Beschluß gefaßt und wird die Befchlußfas^ sung,darüber in der heuügen Mini''tcrr.?ls-.sitzung: erfolgen. '^ . Jugoslawisch « deutsche Reparatioitsoethand-' lungen. ' . / ZM. Beograd, 23. April. Zwecks Regelung der Replirationslieferungen seitens Deutschlands, die im Sinne des zwisctien Dr.'Kunz und Dr. Rybar abgeschlossenen Vertra'^'s vorgesehen sind, wurde eine Kc>m-unssion, beswhend aus dem Finanzminister Stojadinovl^, dein Sektiosischef im Finanz-ministeriitiu Herrn Radosavlseviö nnd aiis dem Sekretär im Ministerinnf des Aeußeren ^ibolit-, gebildet, die alte Bestellungen au) Deutscjiland eiiker Prüfung nnterziehen wird. Diese Konnuission hat innerhalb von drei Tagen ihre Arbeiten zu beenden uud wird sich sofort nach Ostern nach Berlin begeben, nnl dort die Verhandlungen zu Ende zu führen. ^ - ' Der Prozeß Cnrlier. ^ ZM. Belgrad, W. April. A,n 5. Mai beginnt in Beo<^rad die Verl)andlung gegen den französischen HaupMann Rahinond l.1arlier, der angeklagt ist, im Oktober vorigen Jähes im Zimmer des Palasthotels in Beograd seinen Freuud Iselli, eiuen '!-ckwe^zer Industrielleti, ermordet zu haben. Das Interesse für diesen Prozeß ist in Beograd nnd auch inl Au^-lende ein sehr großes. 0s bat sich bereits eine grosse Anzahl fremder Journalisten gemeldet, die diesem seiv-sationellen Prozeß beiwohnen wollen. .Haupt-" >!-'h sind es Vertrete? iran^e'i-'clier und schweizerischer Blätter, ' . ... .. Wasserstandsbericht. ZM. Aeogr'k^d, -I?. '^lpril. In bezug auf die Uelierschmemnlung wird gemeldet, daß die Donau in ihrem Oberläufe von Pa'sau bis Bratislava abnimnit, von ^toniorn bis Bli-dapest, Mohao nnd Bezdan sreiqt und in Palanka, Novisad bis Or'-eva sinkt' Die Trau sinkt ^in ganzen Flußlaufe. Die Save sinkt von '^isak bis Bosanski Bred. Iui u^eiteren Laufe steigt sie, wälirend sie bei Beograd tvieder abuiunut. Die Theiß ninnnt ini ganzen Flußlaufe ab. Die Kulpa bei Liarlnvae sinkt ebenfalls, während die Una lind Brba steigen. Die Bosna uud Drina haben abgenommen und die Morava hat iin Laufe des gestrigen Tages um 1 Zentimeter zugenoni-men..Jm allgemeinen ist jede Ueberschwenl-mungsgefahr vorüber. nen Ersparm'gskonunissär in Miniatur. M in verzichtet aus eine Persönlichkeit, die über den Dingen und über den Menschen steht und sich in ihren Vorschlligen und Entsäiei» duMen voll a^meinM lei» ten läßt. Man zieht vor, jedes Aint zum Schauplatz tollegialer Katzbalgereien, des Kampfes aller gegen alle zu machen, und öffnet privaten Gehässigkeiten oder aber der „Freunderlmirtschast" Tür imd Tor. Das war ja der ^iardinalfel)ler, der schon der Bc» stellnng des Dr. .Hornik anhaftete. Auch er stand nicht auf einer genügend hohen Sprosse der amtlichen jtarrierel^iter, uni seine Ausgabe restlos lösen zn können. Auch er war den Gegnerschasten seiner früheren Kollegen, den offenen oder verstectten Nadelstichen der Minister ausgesetzt, die plötzlich einen neuetr Machtfaktor in der Verwaltung neben oder sogar über sich anerkennen sollten. Natürlich trifft dies noch in weit höherem Grade auf. den achtsachen Ersparungskinnmissärersatz zu, den übrigens d.is bittere S6)ictsal, das Dok-' tor Hornlk betroffen liat,dari'^ber belehren dürfte, wie undankbar die Rolle des Heäües ^ im Karpfenteich ist. ' > Mit der osfiziellen Zusicherung, es handl,? sich UNI keiuen Systemwechsel, ist nicht alles geschehen. Bundeskanzler Dr. Seipel dürsts sich keiner Tänsckjilng darüber hingeben, daß die Honigwochen im Verhältnis zwischen Oe-' sterreich und deni Völkerbund gri'mtilich vor« über sind, daß man in Genf mit kühl-kriti-' scher Sachlichkeit die Gestaltung der österreichischen Verhältnisse verfolgt. In allen westlichen Staaten ist Ersparnis Trumpf. Glaubiger sehen es nicht besonders gerne, wenn sie sim setvj. einschränken und ihre Schuldner init leichtherzigen! Gottvertranen iippige Feste feiern. Die Kreditfähigkeit Oestereichs^ steht angesichts der bisher aeinachten Same--' ruugserfahrungen mehr oder weniger auf den zwei Augen des Dr. Seipel. Unser Bundeskanzler hat aber das Unglück, daß er sich-inl täglichen Kleinkampf unl seine innerpoli-tisclie Eristenz almühen und aufreiben muß^. Die Entlassiing des Dr. .Hornik gehört in dieses .Kapitel. Die notgedrungene Schroff-i heit, mit nielcher der Kanzler die Forderun-' gen der Staatsbeainten teils rnndweg ableh-' nen, teils auf die lange Bank säiieben uiuß--te, hat ulcht nur in Beamtenkreisen böses < .u. gemacl't, sondev" ancli den Regierungs"' Parteien 5tefs zum ?'a.hdcnken gegeben, weil, sie die Aowanderung der Beauuenwähler^ in das sozialdemokvs'tisc^ie ^'"teilager furch-' ten nn'issen. D''. .Horni? bat 'ich unter den' Politikern mindesiens ebensoviel Feinde-ge-niacht, wie unter den Beainten selbst. Der Bundeskanzler aber hat sick? entschlossen, das allklassische Rezevt des „pane.n et circenses",. Brot und Unterhallnng, wenigstens zu Vro-^eitt in seiner politischen Ävotheke aus--, führen zn lchsen. Kann er den Beamten keine erhöhten Bezüge gewähren, so wirft er ihnen wenigstens den Ersvarnngskommissär bin, der in seiner zweisälirigen Tätigkeit ge-rade durch die vielfältigen »onilikte. in diz cr gerciten i^t, bennesen k?at, daß er, unäster« reic^isch genug, sein Amt nicht als Sinekure ausgefaßt wissen wollte. > Börse. Surick?« 23. April, s^ck^lußkurse Gge«« bericht."! Paris 38 40, veograd 7.07Z, ton. von 24 86, Prag 16 70, :Naila»d 3b'40, New'l^ork 565'—lvien 0007975, Sssti» 412. ^ Zagreb. 2.?. April. (Schlußkurse). Paris 557 50—5(»2 50, Schweiz 14 22_14'A2 London 352 40—355'40, Win, 011?0—' 01150, Prag 237'.^0—240 90, N«ila«d 363 67-363-37, New-I^rk 80-75-.30'75. veograd, 23. April. (Schl.ßkurse. Liae». beriet.) Paris 554—556, Schweiz I4'L5 —14'2375, London 354 00—354 25, Wien 0'1136—01140, Prag 239'25—239 70, Mailand 360 75—360 90, 50 40 —.t^0 4ä^5'a1omcki 1»0— urourger vvm ??7ÄprS1?sS't VMlsche NoNzen. Die Anerkennung Griechenlands. Wie ^As einer offiziösen Note der Agentur Volta hervorgeht, dürfte der bereits von Italien ausgesprochenen Anerkennung der hessenischen Republik nuch diejenige von feiten Enqland-Z und ^Frankreichs folgen. Der tialienifche Ge« schäftsträger in ?lti)en ,de Facendis, Habs diese Ansicht seiner Regierung der griechi-schen Regierung i'ibermittelt. Tie Note der ?lgentur svrach den Wunsch au-.^, t^riechen« land möge diesen italienischen Schritt würdi^-gen und die griechische Presse möge an der inneren Au^^gestaltung des griechisch-itaUeni« schen Verhältnisses mitwirken. ^ Din in Am ?1. d. wurde die Kanipagne zu den französischen 5la7nmenvahlen eröffnet. Tie standi-datenlisten sind zum griistten Teile noch niäit definitiv aufgestellt. Anscheinend beceüet die ^usan?"'ens'eslunq der ^^istcu arof^e Fa'd ein. t. TodessoL. Im L?aslde'5kran!enhause in Ljubljana starb am ^"ienStag den 22. d. Herr Oi^lak. Ter Verstorbene litt schon längerü lZcit an einem ^«agenleiden t. Professor Dr. A'chard Paltaus f. Am Mmtag sta.i'b d<"r be^vorrs»gen'^'>e P'ki'^hol^gc d^er Dicner Un-lvernlät, Herr .^'^ofrai Tr. Ni« chord Pv'ltaii?', im von W I^ihrcn. i. Chinesische Gelehrte in IuSoswmien t Vergv^i'^nen S'vüi'ntag traf d<»r weltbe-k^nrvte ^^"roselsor 't'cr. Universität Peiinq. Herr .^on .^oras, in Begleitung einliner ^chi'chi'spi-osessoren i-n ein, nun Idce Vcr?^!äiin!isse in Linseren, Lainde näher p!u>>^ren zi! können. t. !l^vrgan in Tukironnik fRaqusa). Ter l)e?annt? amerikanische Missiardär Morg!?n traf am 17. d. mit seiner in Tubrovnik! ein. ??!'lch knr-.en? Aüsentl'alte sehte er seine! Reise fort und besuchte noch andere zugofla-! wische.'^^asenorte. I t. Zaqreber Vürqermeis»er beim. Papst« Wie „Zcar>.'Hcr Taiblati" ü.''j wurdö Herr Bürgenmc-ifter Heint^el^ aniläWch soi'ne.? Aiüse'U'tlbcÜ.-'Ä in 5?om vom' 'Pvp'stL in PriVa^a!ild'ienz empf'an^-ün. Ter Pvtpst dmlki? Pür^ermeister ft'ir ^en A-n^teil it-er 5!grcsses in ZtaigreS. t. Ermorduaq deS ViArktrs Esiad Paschas.Nummer. Alke in das Gebiet des Rundfunk Me vilj4 Tirrlnv gemMet wi>rd, wur^e d^*e wesenS einschlägigen Aufträge und Jnfor Akbgevrdmrte R-ustem Adroni, der Mörder! mationen übernimmt Herr Karl Pirch, Tom EfslZid Pvjscha^s v^rflosfernm Montvig ennor-^bi^eva vl. 12 in Marwor. det. t. Zum Bau des neuen Stupschtina-Palais ^ hiesige Zollbchönde hat ein Das Finanzministerium hat noch einen Kre» lomiNkZM'ies, m VeIiindheItZ«schenb«rIcht «M IN. bIZ tmtischcn PartkAMiiAg di? Mitlkiliiiiq Npril INÄ. Hchtwlach: MM«lbe?i 3, mii ina6)t, d. Mm-F«ieni in gelchloffc-^ I. z^hÄlt 0, gestorben v, «cMli^ben 4; -Ma-non Räumen «bzuhÄten sinl». Demo^tra- I«m: «pVÜNbm 4, Il«u v, gcheM 2, gcstorbsn »ionm u«!» Umzüge find daher nW gestatti:!.! 0, «Meibtt« S. t. «ein- »elsevSNe mehr? Dieser Toqc m. «oll-ers-mml-n« de» »«rschl««»-«». wurde dem BöUcrbiindc der Vorschlag Am FrMaz, den S. Mai d. I. stür- macht, zwecks Regelung d-r Paßfrage ein- dot mn 10 Uhr «««ni« im Gaschau^e Lache!, internationale Konferenz einzuberufen. Die^ ncr ulioa) s°ne «mf^rordent. Konferenz sollte den Beschluß fassen, nicht liche Voll««lMniml>u>n, lsto«. TaMSmdnMg: nur die Reisepässe, sondern auch die Visa ab- Swtutvnänideruny. zuschafsen. Zwischen den interessierten Staa- m. Warnung! Von der G^eirldevorste-ten soll eine Konvention geschlossen werden, huing Sluidvnct erhi^tcn wir nachstrlheinid'e die den ?lngehörigen der betreffenden Staa--Zeilen: Die Bewohni^r von Swdenci werten volle Reisefreiheit gewährt. >»m l^uis^erksam genm'cht, an der Drmiibö. t. Gründung eines ,Mubs enttäuschter Fr««««. Mät«er.m»tmvn WjÄM soll in! ,??b w den h-rr. B..-.zr<» im al!« TtMv^tel DMÄ -we N°'^n^den gc«rNch wer^m VvÄan^m^lniy »IM Fmuen, im Lok»ci> i Dionstag «m>s Mittwoch C-nAÄttM'.««, ««scher Art immer, erlebt Muerniehr halben, swtdgelfu,nldM halben. Di^^ Dorisam-m-lumics, die äußerst stürmiiisch verlies, ein>en „Klub enlktauschter Fvaimm" Ku -Mn. «den. >—cn— Marburger Nachrichten. Mari bor, 23. April. m. Todesfall. Am DienStag den 22. d. M. starb hier die Beamtensgattin Frau Antonia Trettler im Alter von 56 Jahren. DaS Lei« chenbegängnis der Verstorbenen findet am Donnerstag den 24. d. um 16 Uhr von her Leichenhalle des städtischen Friedhoses in Pobrctse aus statt. m. Gemeinderatssitzung. Freit<,>g. den 25. 'd. M. wivd uim 19 Uhr die zweite ovdvn't- iitziuin>g fortgesetzt. To» geÄ'rdn'ui^g: ForNetzuiig >dcr T^i.'iesor'.''n>im'g ^der zivoi't'eir ockentli.lM (^leme'iivdericztHsi!« KUTI^g. m. Radiy-Kanzert. lV)fstl^rn um halb 21 Uhr fand im kleinen Lanle der technischen Abteilung l.5?aup^pl^staittt) ein Nadio-Kon« zert statt, zu dein ein engerer ^reis von Zuhörern geladen mar. Die Antenne wurde auf dem Tache dis .Hauptpostgebändes montiert. Den Apparat stellte das Radiohaus Franz ^rauiberger, (^raz, s^ellingergasse 10, Tel. -1-1—48, welches iiie Vertretung für Jugoslawien innebat, zur Verfügung. Das .<äon-zert der 5endstation s^öriigsmusterhausen bei Berlin wurde rein und deutlich vernommen, ebenso auch ein Bortrag der Station Paris (Radiola-lZiffel). Eine englische Station konnte nicht belauscht werden, da die Antenne nicht geeignet war. Das Radio-K'onzect erweckte großes Interesse für das Funkspruch Wesen. Im übrigen verweisen wir auf das l Kuscher) eröffnet. von Studenci auS rucksn, um ein auif ^vse Wsise ausgeibrv chmos Feuer M li^fchen. Es üveyt im Inte vefse der Bevizikerunig, vom dor Mlas^vUlNH heißer Asche in Zukunft oibAuiselhvn. m. Die Veamtenmesie befindet sich am SlomSkov trg 17 (Kasino). Mittag- und Abendtisch 50 K. Als Mitglieder werden Staats- und Privatangestellte aufgenommen. m. Marktbericht. AnMbich des Vieh mv'rA'cs am 22. 'd. M. w-uriovn iinÄge^M 3(>4 Stück aiuis'gietrwben und zwar: 4 Pf>erde, 78 Ochsen, 209 Mhe mG Mber. — ^ligen^e Pr-Äse waren Zu verzeiichnv»,: VÄsti^sen 11.25 bis 1Z.^, Ziuchto^en 10.— Ibis 11.N, Schlo-chitistivre 7.50 12___ Schbachtkiche 10.— bis 12.—, TmhdWhe 9.— bis W.—, Wurswielk? 7.— W 8.5V, MKWlhe O.— bis 11.50, tvcMye Mhe V. —bis 11.50, J-ung-vlick S— bis 12.50 DitnW <1 Ki^ Lsbendge-gewicht). m. Spenden filr die RettimgsabteUung. An Stelle eines Kixmzes Mr 'den veristvribe-Herrn Jeisef Peite-ln fpe:idote Jmnitie Alois Käfer Din. 100.—. m. Achtung! „EraAka klet"! Houite Mtt-woch, !oen 23. d. M. KonMlt der vollständigen Kia^sse „Drava". Harfe«-Goila. Be-gii'.n um 20 U'hr. > Telepathische Seanee. Telepathische Se-ance, ausgeführt von Lea May, Zauber-Humoristin, nebst neuem Programm in der Ltlub-Var. * Radeiner Sauerwasser» Slatina Naden i, ist bekanntlich das beste gegen Nieren- und ^ ' nleid n, Sand Grie?. Gesunde bewahren sich vo': Krankheiten dilrch daS Trinken dieses Wassers. *Buschenschanr MeljSki hrib IS (Helene Inserat des Radiohauses in der heutigen! l ^ > Montag unter zahlreicher Beteiligung der Bevölkerung zur lek^^n Ruhe geleitet. p. Kiwstlerische Konzerte. Berflofsenen Montag konzertierte daS hervorragende und beliebte „Jadran"-Terzett zum letzten Male im hiesigen Cafü ^Balkan". Der gute Besuch dieses letzten Konzertes gab einen klrrün Beweis der Beliebtheit des Terzetts. Nun ist es aber dem rührigen Kafetier Herrn Vuöak gelungen, abermals eine ausgezeichnete Künstlerkapelle zn engagieren, die bereits am 1. Mai mit ihren täglichen Konzerten beginnt. p. Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwe^. Die Fve-iwillige Feuerwehr in Pbuj hält ain Somrtvy, den 27. d. M. im (^thiaulse „Pvi bÄem kriSu" iihre diesjährige VMierlÄllmÄuiny aiv. p. SinbruchSdiedstahl. In der Nacht von Somutiag mlf Montag wurde beim Mckcr-merster Kos in Bresg bsi Pwl eingelbrochen und Bargeld, Schmuck u. a. im Werte von zirda 80M Diwn? yestohlen. Der Poi.i-zei yvlang es berot^t«, e^ine ^rsosn> d>ie im divinigonden Bvridvchibe steht, am (Mdvuche teÄ^ommen zu lhiaben, Hu vorhaben «und hmn Gerichte zu M?vge!!^. SMer Itachrichten. e. Giebeste ZcklkmfereNz in Eelse. Um 16. b. M. ifMib w den Räumen loer ö^entli. chen Loyer. und TrMvsipor^sellischast bei töiider schr schlechtem Beisuch die 7. ^oMon-ftrenz stiM. Di« Evfoilge, d«i« man nach dem K'Ulnds'lZ^ben ieHs.Hevrn Mmdtr'iijeviL erwartet HM«, find bis jetzt mvch ni«^ eingetreten. Dal^ herrscht für dies.^' Konlseren-gem kein Jnlbevessl! mchr. Fn der letzen Kon-ßevenA hliM Herr Zv^anttWermMer Mzd-nillt Minen Bvirtvcly über die OrmckbqMf« der Chvm-ie, lso weit es der ZoÄoienst ver« ibanigt; dvnn die Kommentare für den Zoll-dienst sind w d ieser Hbnsicht sehr mongel-hast auSgeWrt. e. Gtadttheater. SalmHtvg, den 26. d. M. wird zmn letzten Male Ae Operette „Mvm-sellv Mouche" aiuifiAe'fü'hVt. ^ei>se wie ge-wöl^liich. Für kommenden Daye wird die Neuheit „Niolbe^^ und für den An^ng Mai die O^rette ^Das Drei-mÄderillhauS" voribeveitet. c. veneraloetsamml»«g des Hausbeptzee« Vereines. Die Ge-nerMersammluny des Holusbesitzorvevzines für Celle und Umgebung wir dSamstag den 26. d. M. in der Restauration des Rmvdni dom abMhalten. e. Apothekennachtdiensi. In der Zusenden Woche vevsieih-t de« Nachtdiienst die ApotHe-ie V^ji PvmaMj" am Mmnii, try. Mte Vücher, gut erhalten und geeignet für bfentliche Lsihbibliot^k, werden zu höchsten Preise» getaust. Anträge an die VerH walwng. CONTINENTAL - Schrcibmaschinen AnU Rud. LEGAT, Maribor, Slovcnska ulica Z» TclQp.hon 100+ Ae WmemiiiMii. (Die Schicksale einer Kinoschauspiele?!».) Roman von Gebh. Schiitzler-Perasini. Urheberschutz durch die Stuttgarter Romanzen- ' trale Yj Ackermann. Stuttgart. 30) (Nachdruck oerboten.) Di« Au?'nc:^ne sel!b"'t sollte erst nach der erzsten Probe Pa^ilsm l.a»7iWeilte stck, o>de.r or ärdie Milano besser oder schlechter spielte, wai' ihn: einerlei. heö mit ^er H.M die PM'tiere. trat sie hinmls. Sie w-us^e, 'öaß ^ jetzt AM ihre Mine gw>q. E^ten Mo-! menit holte sie ?l»em, ^i^ bMemmendes Ge-i Wl vMe s're. Der w'Mz'ige R.^'mn, d>le öde lNlit seinem im-perPmemm'' Lächeln, >di? Alu^en Aln^d Well-der sich nachlässig ains einen Elichl nie>der>ißte sie b^^Äcken, verwirren. Doch n>nr ebne Sebniide. Dann war es dvrboi. Sie sickh zveker !das sch^'denifro'he La-cheön Schns^e-Nan^Mv^, ra?h 'sonst semaild, sf»aHte ihre A-ujsWlbe, wie sie Hr vorge-Aeichnkt war. Was sie rekele, ob sie Worte lt'nrch^"^»^^ dvor', sie ciiin-nerte sich später nicht. Aber sie spieRe — spielte nM der gcmiM Kva ft ihror ^ slMge niedergehaltenen Leidenschaft, spioke,^ i>oie vielleicht nie zuvor a-u'f >der Bühne. Und eis sie schließlich an Sch>ulze-Raiildow niedersank, seine schlasf herabhängende Rechte umklammerte, ihr Gesicht darauf preßte, ' d 5 wa.ren es wirkliche Tränen, die ihren Au-. 'gen entstürKten. ^ Und ebenso groß, gewaltig loderte ihr Stolz, ihr Mut empor, als der hartherzig? Vater Schulze mit hölzerner, einfältiger Stimme sie zurückwies. I Ihr Abgang war glänzend. Dann siel die Portiere hinter ihr zusammen. l Sekundenlang stand sie wie betäubt und hielt sich die Stirn. Vielleicht war alles falsch 'gewesen, unbrauchbar, überhastet, unbrauch--^ bar für den Film. Sie wußte es nicht. Alles. ! an ihr bebte vor Erregung. i Alfred Wellmann saß mit weitgeösfneten! Augen auf seinem Stuhl. Sogar Paulsen! interessierte sich jetzt für diese „Anfängerin". Schulze-Randow machte das dümmste Ge-> sicht von der Welt, schielte aber zu den, Chef, hinüber. Nach feiner Ansicht war dieses wilde Spiel viel zu draufgängerisch, das ließ sich gar nicht aus dem ^ilniband festhalten, das mußte alles verwischen. -Wannn redete Wellmann denn nicht? Der fuhr sich langsam über die Stirn, die feucht geworden war. Er mußte sich erst ordentlich erholen. Herrgott, das war ja etwas ganz anderes, als er bisher gewöhnt war! Da? ^?atur. 5e!fl pnVn^ndeS Leben das war etwas Neues, etwas Großes! Er hatte ganz da5 . .chgewicht verloren. „Was — was sagen Sie dazu, Paulsen?" strest er hervor. „Hm — nicht schlecht! Rasse — Temperament!" murmelte dieser. „Etwa?. uns s.'ylt!,, nickte Wellmann und erhob sich. „Gut — recht gut!" rief er. „Wo bleiben Sie denn, Fräulein Mlano?" Da kam sie hinter der Portiere hervor, wieder urhig lächelnd, aber innerlich wild frohlockend. Er reichte ihr die Hand und sah sie mit fiebernden Augen an. Sein hoher, steifer Hemdkragen wurde ihm zu eng. „Nur noch zu viel Worte — viel zu viel", fügte er hinzu, beinahe entschuldigend. „Aber das gibt sich. Sind Sie wieder ruhig genug, um die ganze Szene noch einmal zu probieren? Genau so, nur mit weit weniger Worten — so eine Szene darf nicht mehr als hundert Meter Film messen." „Gewiß, Herr Wellmann, ganz wie Sie wünschen", sagte Marga. „Ich kann eS auch kürzer machen." ' . Die Szene wurde noch einmal gespielt. Wellmann zitterte innerlich vor Vergnügen. Er war überzeugt, in Marga die langgesuchte erste Kraft zu bekommen. Eine Anfängerin — und wahrscheinlich noch billig. Ms sie geendigt, erklärte er sich befriedigt und ließ bei einer dritten Probe die Szene von Paulsen mit dem Apparat aufnehmen. Das Schnarren des Räderwerkes irritierte noch einmal Marga, aber auch dies ging vorüber. Sie spielte wahrscheinlich noch besser als bei der ersten Probe. Es ging bis zum Schluß fehlerlos. Nicht einmal zum Apparat sah sie, genau hielt sie die ihr gezogene Spielgrenze ein, und jede ihrer Bewegungen war lebhaft, scharf und doch ruhig dabei« Sie wußte nun ja, worauf es ankam. Wellmann erklärte sich für befriedigt. Aber trotzdem wollte er noch eine zweite, in der Darstellung und Mimik abweichende Sz ve sehen. Schulze-Randow wurde von ihm weder nach seiner Ansicht gefragt, noch sonstwie viel beachtet. Der war für ihn noch immer der untergeordnete Hilfsregisseur, dessen Bedeutungslosigkeit einem weiblichen Kinost)rn gegenüber — und einen solchen sah Well-mann bereits in Marga — völlig zusammenschrumpfte. Der Regisseur fühlte das und er erst^'.e beinahe vor und Galle, ^oer nur nichts merken lassen. Es gab vielleicht doch noch ^ nen Strick, Über den man diese Person stolpern lassen konnte! Gefährlich war es frei-« lich, man mußte schlau zu Werke gehen. Und wennn sich Schulze-Randow gefragt hätte, was er denn eigentlich gegen Marga Milano hatte, konnte er nur sagen: Sie war, /innmer'Nk Theater und K«nft. RePertotre deS Rat»o««>lthe«tetS i» W«W»» Mittwoch den ".^3. April: „Matlöek heiratet* oder lustiger Ta l)hr in eintreffen wird. Tie Königin kommt um Uhr. .Heute vcr-l^reiie.'e sich in Politischen Kreisen das Gerücht, daß es festgestellk sei, daß daS Königs-paNt,' menn nichts daglvischentvnlnit, sich am 5u. Mai nc:ch Paris beqchen wird, um dem Pcäsidenten der französischen Republik einen offiziellen Besuch abzustatten. Doch hat e5 Anschein, daß diese ?tachricht ,iicht voll kommen richtig sei, da umn aud<^rerseits be hauptet, daß sich das Königö^'gar nach der En'wirrung der Krise zu einein (Erholungsaufenthalt nach Bl.'d s-egebett ttn'rd. Die königliche Garde hat bereits den Befehl erhalten, sich für den 15. Mai si',? die Abreise noch Bled bereit zu halten, Ein WahliibereinkommeN zwischen den dikalen und Rumänen. ZM. Beograd, 23. April. Zwischen den Radikalen und Rumänen im Un.^^rbailnt SrAffnung ber jUgoslaUisch » ungarischen vietschnftSnerhandlungen. ZM. Veograd, 23. April. Die Berliand-lungerr mit Ungarn über vers6)icdcne Wirt« schaftsfragen werden am i. Mai crössnet. Paneuropäische Bestrebunze» der englischen Arbeiterschaft. WKB. London, 22 .April. sReuter.) Auf der Konserenz der unabhängigen Arbeiterpartei in ^ork wnrde ein Bcschlus^antrag angenommen, worin eine Bereinigung aller Nationen Europas nach dem Muster der ikereinigten Staaten empfohlen wird. Schweres Visenbahnnngliick in der Tchveiz. WKB. Bellinzona, 23. April. (Schweizer. Dep.-Ag.) Bei der Station Äellinzona ereignete sich in der vergangenen Rächt gegen 2 Ichr ein schlverer Zusainulenstoß zwischen beiden Gotthard-Rachtzügen. Das Unglüß ist' daraus znrilc!znfül)ren, daß der von Luzern kommende Nachtschnellzug das geschlossene Einfahrtssignal der Station Bellinzona über fuhr und dann in den von Chialsso kommenden Zug hineingesahren ist. Fünf Mann des Lokomotivpersonales, sowie 6 bis 10 Reisende sind geti^tet. Die Gesanttzahl der Toten und Verwundeten ist noch nicht festgestellt, weil ein Wagen, der mit Gasbeleuchtung ausgerüstet war, sofort in Brand geraten ist und noch nicht auseinandergenonnnen werden konnte. An das Spital von Bellinzona sind bis jetzt sechs Schwer und drei Leichtverletzte eingeliefert worden. Die Rettungsaktion wurde sofort in Angriff genommen. Coolidge zur europäischen Frage. WKB. Newyork 22. April. In seiner bei dem Jahresbankett der „Association Preß" gehaltenen Rede erklärte Präsident Coolidge neuerdings, daß Amerika nicht in den Völkerbund eintreten werde, und bezeichnet diesen Entschluß als endgültig. Die amerikanische Politik in der Frage der Verpflichtung der Alliierten gegenüber Amerika bleibt die gleiche. Coolidge wünsche nicht, die Frage der Kriegsschulden auf einer wirtschaftlichen Konferenz ernent zur Sprache zu bringen. Der Präsident gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Arbeit der Experten eine endgültige Lösung des Reparationsprblems ermöglichen werde. Er ist für eine Beteilignug Amerikas an der Aufbringung der deutfchen Anleihe, um die Finanzen Deutschlands wieder aufzurichten, Der Beschluß der Slepko. WKB. Paris, 23. April. (Havas.) Agence Havas meldet, der Beschluß der Reparations komnrisiion, der den beteiligten Regierungen empfiehlt, die Schlußfolgerungen der Sachverständigen .soweit sie ihre .Kompetenz berühren, anzunehmen, erschien der französischen Regierung uenügend, da die anderen alliierten Regierungen ihre Nolle anders auffassen können als Frankreich.. In französischen Kreis enist man der M»iinung, daß es vorzuziehen sei, die Inte^Prr'tation jedes einzelnen Verbündeten stets abzuwarten. beiden Gotchard-Nachtzügen Das Unglück ist KAko-iekuk« KoroZK» eest» Hr. 19. > I > 11 lio I o kZ iiinii«»«,,!», Derelnsnachrlchten und Anwndloungen. v. Hin Heilmittel gegen Rheumatismus. Ar ^l!vMm>ivn (hr-kr^in) P der Dr. Rah «lesev, der dias HoiÄn.ittol „Rabio-Valsamica" ffogen wlle Mtml't. Seme ersten Ve?is!uche 'iniach^ Herr Dr. Rv>hk"jev ilr Blod, wo er init seinem Heilmittel! woihre Aimder ivirk-te. ÄMte, dqy schon je^üe Hv^i^idss verloren HMsn>, ^Lonnien yeheA iverven. 5te>in Ä^uu-ver also, Uaß sich .dieses Hoilnritttel mch schon ws MMuld el-olnt hm. Nicht wir vv>n bnstän«d>l>ijchM sondern auch von vüjchsn Prv«f?ssmv»l, Aerzlteir ÄMHe--K'M wiirldi „öwb!io»-W>ciffn.llli>w" ,?ls bestes Heichm'itltvl geyen Me ^l-ricil von wais ain^vkicliimit -und einpjsvhlerl. sPkUft die som-tv Pn'sse würdet die Beden^i^ig dieses oiMnden al.n>o ^uchchrei^n KttnM'r Zog lentis von der ^eillmisit des Zwetts ErWU,Ml^ ieises .^"ibnivk'k h»t Herr Dr. RMojev in Bevgmd O^soo^ 43) ^in La-ib^mtvVlMN! eröff^iei, dos in medizinischen Htrersen cvls ein^ der molorrnisten Lcboca-unseMl Seknt, dollen. hctven sich beim Genosien« schM'tsvorstiinde, Slomdtov Nr. b, Au mel'^. ^r Vorstand. . —^—> Allerlei. a. Die Mode vom Fuß. El^nso wse bei Kleidern, .Kvstümen und Mänteln, gilt im heurigeir Frühling auch bei den Schuhen da^' Schlagwort: lang und schmal. Dies über die Form der schuhe. Das Material, aus welchem sie verfertig" werden, kann diesmal iu! Frühling und Sonmier ein sehr verschiedenes sein. Natürlich bleiben Leder- und Lackschuhe sehr beliebt, trotzdem auch Schuhe von seinem Tnch, von Seide, Rips u. dgl-stark zur Geltung kommen. Halbschuhe haben gegenwärtig etwas von ihrer Beliebtheit einblißen inüssen, zlimal sie ganz niedrige Schuhe ziemlich übertrossen haben. Dies? Pariser Schuhe können mit Spangen versehen sein, l)ic wieder mit Schnallen verzierr sein können. Auch können, schöne, niedrige Pariser Schuhe ganz ohne Spangen und ohne Verzierung sehr elegant aussehen. Jedenfalls haben jedoch sehr hohe Schuhe ihre Glanzrolle von den Vorjahren ausgespielt; daran dürften die nun etwas längeren Röcke die Schuld haben, da doch bei einem längeren Rock ein niedriger Schuh viel schöner aussieht. Strümpfe werden meistens in der Farbe des Kleides cder des Mantels ge« tragen, was selbstverständlich zu einer gewissen Verlängerung der Körperlinien beiträgt. Sonst, wenn es nicht Strümpfe der Farbe vom Kleid oder Mantel sind, sind es aschgraue, tanpe- oder ekriifarbene Strümpfe, die viel Gefallen finden. Strümpfe und Schuhe sind Kleidungsstücke, die, wenn sie übersehen oder umgangen werden sollten, die ganze Erscheinung einer sonst eleganten Fi, gur zu beeinträchtigen imstande sind. a. Das größte Trockendock der Welt. Die Stadt St. John in der kanadischen Provinz Neu-Braunschweig an der atlantischen Küste kann sich rühmen, das größte Trockendock der Welt besitzen. Der ^-^^.au dieser Riesenanlage beweist, daß Kanada sich seiner hervorragenden Rolle unter den großen schifftreibenden Nationen der Welt bewußt ist und auf alle Notwendigkeiten der weiteren rapis den Entwicklung seiner Schiffahrt vorbereitet ist .Das neue Trockendock in St. John nn«'^ l l5)0 Fuß Gesamtlänge, ist 125 Fuß an der Einfahrt breit und hat bei höMem Flutstande einen Wasserstand von 42 Fuß über dem Einsahrtsdreulpel. Wenn man bedenkt, daß das größte existierende Fahrzeug nur 956 Fuß lang ist und die Sachverständigen darin übercinstinlmen, daß mit de» se^ü bestehenden Schissslängen das wirtschaftliche Maxiuluni erreicht ist, so könnte nwn meinen, daß das kanadische Riesendock die technisch notwendigen Dimensionen übersteigt. Man hat aber, um die Länge von über llM Fuß voll ausnützen zu können, einen Zwischendrenipel angebracht, der es ermSg-lichl, das Dock in zwei gesonderte Kammern zu teilen, von denen die äußere 650 und die innere 500 Fuß lanc; ist. Man kann also zu c^leicher ^eit zwei Schifft' von mittlerer Länge docken ,u!n inl Notfälle »nuhelos die bei« den Kanlmern zn eiiler großen zu erweitern, die deui zurzeit größten schlvinimenden.Fahrzeug der Welt Aufnahine bietet. ^ eve«t«t t«i l>«-so«i»ere« A«- ^ lasse« jer F«i- «llkige»^«er-^ < v>«hr «. teren Rett«ngsabteil»ng i« Ma-ribor »nd spendet str i»«-i «e«e Uett«yAs-.Hut». ' ... "'ö . >'»» > ...... Nummer vom 5^. April 19?! ------ Verflhttdene» Neparattire« und Reiniaimgs« von Schreib-, Rechen-, Kopier« Maschinen, BerviclsältiflunflStip-' paraten usw. übernimmt Ant. .Rn». Legat, Erstes Spc/^ial^.'-lchäjt für Schreibmaschinen und Mroartikel, Maribor, Slonen« sfa vlica 7, Telephon 100. R^-.sche Bedienung, mäWe Prci« i-: veMüfepfl««teii jeder Art find jederzeit zu t>aben, wie: Früti-farfiol, Ärnut, Kohl, Kohlrabi, Paradeis, Sellerie usw. in der (Gärtnerei Jemcc, Rtizlago--VI» ttlica 11. AealttSlen Fahrräber! Herren- und Damenräder, «sämtliches Fahrrad^lgehir. Gichere Käufer Zahlungserleiä) terung. (Äntonsch von gebraucht!". SIÜ--dern. Fahrräder werd^'n nu-Z^^eliel^cn. (^neralvertretuM der Göriikc-Fahrräder sowie folgeuder Motorräder! D. S. H. mit engl. BikierS Mstor 2^ P. S., 2 Ganq-stetriebe, Äckstartcr, Dynamobeleuchtung. Hmnder 2X 5'>P., Gcinqfletrie w:, Kickstarter, Kettenübertra. ' flung, Sport- und Touren' Modelle, tteschw.: 00 Mlom. ' PN Stunde, ^ede Steigung mit 2 Personen. 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Lebensjahre sanft und gottergeben ver chieden ist. vie entseelte l)ü.!e der teuren Verblichenen >vird Vonnerstag! den 24. flpril um I b Uhr in der Leichenhalle des städtischen Sried« hokes in pobreZje feierlich eingesegnet und sodann im 5amilien-gral)e zur letzten l^uhe bestattet^ l)ie s)eii. Seelenmesse wird §reitag! den 251 ^pril um hltib 9 Uhr in der 5ranzisl^aner-pfarrkirche geksen werden. Maribor! den 22. i^pril 1924! fZnton rrettler. Satted - Lmit Irettier. Sos)n1 5ini Ul)ler» geb. 7rettier» lochter. Karl Uhler, Sö^sgersol?n. Separate i?arte «»erden nicht ausgegedeni 3308