^ P?»I»MN1S0 Z»krg»ng l7«l. VmWlDWA >» ^4 »Mi« D »»»:» »ir. 22S 0onn«r»t«g, 0«n 2S. August 1SZ0 »»«M»» >. Kdai«««»iit> In «il. 4 »»I«r de» — aeg«»I«Mge Be> kv»vs«»G re»»I«N»«Sr«r LM. N e w y o r k, August. Die «eue Militärregierung i« Peru ist auf «eue Schwierigkeiten gestoße«, die ihr eiue« schweren Stand bereiten. General Sanchez Terra, der eigentliche Ftth« rer der revolutionäre« Bewegung, will die Militärregierung, die sich iu Lima gebildet hat, nicht anerkennen. Den Aabinettsches General Poree erachtet er als Rachsol-ger des bisherigen Regimes, dem de? geMrz te Staatspräsident Leg « ia sei«e pe^ö«-Nche Rote verliehe« htche. Aus diese Weise hätte die Revolution eigentlich k»ine« Z«ck gehM, da mchr oder weniger alles beim Alten gehlieben sei. Zwischen de« beiden Gruppen der Revo-lutiouäre km» eS bereits zu einem scharsen Rampf, ««d alles deutet dara«s hin, die Revolutio« «u«ütz gewesen ist. I« Arequipa kam es bereits zu blutigen Zusauunenftöben »wische« de« beide« ei«a«der beschde«den revolutionären Lager«. Das SriegSschiss, auf dem Präsident Le-guia in die Verbannung geschickt worden war, soll de« Vesehl erhalten habe«, unverzüglich t«rückP»kehren, da der Staatspräsident vor das Kriegsgericht gestellt wer. den «mß. RO. Berlin, 27. August. Der Generalsekretär der peruanischen Ra. tionalpartei, De l a T a r r e, der sich augenblicklich in Berlin aufhiSt, erklärte, die Flucht bezw. Deportierung des biSheriM StaatSprästdentt« Legnia bedeute das Ende des Einstuft der Vereintste« Staate« auf die i««ere Politik des Landes. Peru könne nur dann beruhigt und einer glücklichen E»lt-wickl««g zngesiihrt werden, wenn die Bevölkerung allgemeines und Geithes Wahlrecht erhält, MN bei der Leitung der Geschicke des Staates tatkrästig mitwirke« zu können. Die Regierung müßte weitgehende soziale Resor. men nnd ersprießliche Wirtschaftsgesetze der neuen «ammer, die wirklich die Ration wi-derspiegele, vorlegen. TU. N e w y o r k, 27. August. Nach einer bisher noch nicht bestätigten Meldung ist der abgesetzte Staatspräsident Leguia an Bord des Kreuzers, der i^ in die Berbannung bringen sollte, unerwartet gestorben. ES soll sich um eine Bergistung handeln. Suftlee for Hungary" TU. B u d a p e st, 27. August Im Zusammenhang mit der anläßlich der St. Emmerich-Feter am 20. d. von der Polizei erlassenen BerfüWng, daß eine ver-lmgS f«?stKunehmen sei, womit Exkönigin Zita lings festzmlvhmn sei, womit Exkönigin Zita und ihr Sohn Otto gemeint waren, richtete nun der Führer der unyari'schen Legitimisten Graf Johann Z i ch y an den Ministerpräsidenten Graf^ Bethlen heute in allen Mor^zenblä-ttern einen offenen Brief, worin er ihn fragt, wer die Prrlizei zur Erlassuny eines derartigen Vorgei^nS gegenüber einem gekrönten Haupt ermächtigt habe. Denn die poliz,elliche Verfügunc^ sei mit einem Steckbrief identisch, der gegen gemeine Vevbrecher erlassen werde. Der Thronfolger Otto und seine Mutter, die gekrönte Königin von Un» garn, haben es nicht nötig, airf Schj^cftlve» gen ins Land zu kommen, um ihr rechtmäßiges Erl'e anzutreten. Wenn die Zeit dazu ^imnen werde, iver-den beide, wie es Herrschern gez^eine, ins Land kommen. Die Regierung sei für die Handlungsweise der Polizei verantwortlich und sle habe die gesamt« ungarische Nation vor der ganM Welt kompromittiert. Schließlich fragt Graf Zichy den Regie-rungscsief, welche Ver^ltungs maßnah men er gegenüber jenen Personen zu ergreifen gedenke. die die peinliche Affäre eines angeblich beabsichtigten Königsput^S inszeniiert hätten. Börsenberichte L j u H l j a n a, S7. August. Devisen: Berlin 134S.Ü0, Budapest 98S.S7, Zürich I0V.') 90, Men 796.^^ London 274.t>4, New York 56.27d, Paris L^l, Prag 1S7.S0, Triest 29ö.ld. Z a r i ch. 27. August. Deviftn: Beograd S.12876, Paris S0.S4, London 2S.0d1LS, Z?ewyork Ü14.47V, Mailand Stt.94S7d, Prag 15.S05, Wien 72.70, Budapest 90.S15, Berti« k»rtoi» im k»I»rIr»?t«udAi'o lllAvldor, X1«Il»Muär«v» o«>t» 55! solchen Wahlschein zu besorgen, denn mehr als je gilt für die Wahl die Forderung: Jeder an die Wahlurne! Die letzten Wochen sollten auch dazu be-Mtzt werden, um im Bekanntenkreis ener-gi'ich geM, die Wahlmüdigkeit Front zu machen. Das bedeutet noch nicht, daß wichtige pMische Debatten geführt werden; schließlich wird eS ja auch möglich sein, wenn auf politische Probleme die Rede kommt, in ruhiger und sachlicher Form zu diskutieren. Wie man aiuch zu der polltischen Einstellung des anderen stoßen mag, kommt es jetzt noch weckger davauk an, daß die eine oder andere Partei den größten Stimmen-Aunxichs erMt, als vielmehr darauf, nlög-lichst viele Wähler zur Wcchlurne zu brin« gen; denn es ist ja ein offcives Geheimnis, daß gerade bei bürgerlichen Parteien die Wahlmüdigkeit am größien ist. Dadurch wurde schon das Bild manchen Reichstages entscheidend beeinflußt. Ganz besonders wird sich die Wahlpropaqanda auf die Frmien erstrecken müssen. Beteiligung der ?veib-lici^n Wählerschaft lvar bisher nicht so groß, wie man es eigentlich, nachdem dii» Fra,l,en seit fast 12 Ja.)rcn Stinunrechr haben, erwarten Mbte. In den Parteiorganisationen und P^irtei-büros w!rd in den jetzt kommenden Wochen die größte Arbeit geleistet- Immer neue Auf rufe an die Wählerschaft werden verfaßt,-man sucht nach züi^enden Schlag ilvrten, Dtaterial muß besorgt n>ecde^. ^ie Behauptungen des Gegners zu widerlegen; dazu koinmt die wahlpropagandistische Kleinarbeit, um die Hunderttausende und Mllionen von Partcianhängern tat^l'.ch an die Wahlurne AU holen. Denn eS g.bt für deil '.4. Äeptenlber nur ewe Parole: Wahlrecht ist Wahlpflichtl ' . ^„Maribover Zeikmg* Numm^ ??!). L,otluersi<»g, oen ^... VttttIIIV>Il«>">>>ll!ttIlIIllIlIl!l>IIlIIIl!l'''IIlIlIIIIlIIII!NlIIIlllI!IIlM rr «vlMMMllM« Vortreter Illr Llovolllea: Z v. K^k^SKV. Z ^ IlemILns tovsrn», Z W (ZleciallZks ulics. Z KililI!lII>lIl!!lllll!ll«lIIttIlIIlllIi!IIIIlIMll!ll!lIiIlIlIttllllllUIl!IlllZ Die Tragödie in der Arktis Eine halbe Million Schwcdenkronen fiir die Veröffentlichung von Andr^es Tagebuch. TU. Etockhol m, 27. August. B^bwohl noch nicht bekannt ist, ob das Tagebuch Andrecs so gut aufgetaut und erhalten ,Verden kann, daß man die Schrift zu entziffern vermaq und obwohl man noch nicht weiß, ob die Aufzeichnungen bis zum Untergang der Expedition sortgesetzt worden sind, ist bereits von einein auslärrdischen Pressekonzern eine halbe Million Kronen (8 Millionen Dinar) für die Veröffentlichung des Tagebuches geboten worden. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird das schwedische Panzerschiss Oskar II." die sterb lichen Ueberreste der Forscher nach Schweden einholen. Es ist jedoch auch der Borschlag gemacht worden, daß der alte Kreuzer „Svenskund" zu diesem Zweck nach Tromsö abgeht, da seinerzeit die Andrze'sche Expedition auf diesem Kriegsschiff nach der Insel be'fördert wurde, von wo die Ballonfahrt äusging. Da Andr^e selbst den Wunfch ansgesprochen hatte, in feinem Helmatort begraben zu werden, wird er in dem »nittel-ichwedifchcn Städtchen G r ä n: a beigesetzt werden. Regierungswechsel in Volen Mit dem gesamten Kabinett zuriillgctreten ist Ministerpräsident Slawe? mit der Begründung, daß er künftig seine ganze Krast dem Regierungsblvck widmen wolle. Mit der Neubildung des Kabinett» betraut wurde Dwrschall P i l s u d s k i, der bei der Uebernahme «der RegierungSgeschöste das bisherige Kabinett ohne wesentliche Aende« rungen beibehalten hak. Me nSckste Völkerbundtagung Di« Tages»rda>«g str v««! lestiele«« — U «»tzomwist« Glne neue tlirkifche Rote an Verften LM. K o n st a n t i n o p e l, 27. Aug. Der Minister des Aeußern ließ durch den Teheraner Gesandten der Persischen Regierung eine neue Note überreichen, in welcher das persische Kabinett neuerdings eingeladen wird, gemeinsanl mit der Türkei eine ^Aktion gegen «die aufständischen jl'uvden ein-^Auleiten. Gleichzeitig wird das Ersuchen ^wiederholt, eine Grenzberichtigung in dem ^S^nne vornehmen zu lassen, daß die Türke', ^den Ostabhang des Arvarat-Gebirges erhalte, wogegen Persien ein entsprechendes Ge-.biet südwärts zugesprochen werden soll. Die 'persische Regierung hat dieses An-icbot bis-her hartnäckig abgelehnt. P a ri s, 27. August. Die Tagesordnung für die klemmende Tagung des Bölkerbundsrates steht jetzt fest. Der Bölkerbundsrat wird seine erste Sitzung anl 8. September vormittags abhalten. Aitt Nachmitwg wird die Europa-konserenz erstmalig zusammentreten, um den Bericht Briands über den Paneuropa-it>lan entgegenzunehmen und darüber zu beraten. Am v. September findet vornlittags die zweite Sitzung des Rates und nachmittags die zweite Sitzung der Europakonferenz statt, wenn die zu behandelnden Fragen in der ersten Sitzung nicht erledigt sein sollten. Attl 10. September wird dann die Mlkerbundsitzung eröffnet. Bisher haben sich 15 Staaten mit der Ta gesordnung einverstanden erklärt und die französifche Regierung wissen lassen, daß sie ihre Außemninister' nach Genf entsenden werden. Der Berichterstatter der Agence Havas nieldet, daß Briand die Paneuropa-^nfe-renz absichtlich für zwei Ä^ge vor der Tagung der Mlkerbundversammlung einberufe, damit das Verhältnis der Paneuropa-Föderation zum Völkerbund besprochen wer de. Die englische und einige andere Regierungen haben nämlich in ihren Antworten ausdrücklich gefordert, daß die heurige Debatte im Rahmen des Völkerbundes stattfinde. D'e Plenarversammlung der Europa konferenz wird also Gelegenheit haben, in dieifer Angelegenheit noch vor Eröffnung der Völkerbundvctsammlung Entscheidungen zu treffen. Aus dem Anlande Aus Ci fu ü in der Lika kommt die Nachricht von einer eigenartigen Bluttat. Die Brüder Jlija und Stevan Cvijetiöanin waren in ein Mädchen verliebt. Uim dem Bruderstreite auszulveichen, ermordete Jlija das Mädchen durch zwei Revolvevschüfse, nachdem er dem zuständigen Gerichte die Beiveggvünde für feine Tat mitgeteilt hatte. Jlija, der in seiner ^imat den Ruf eines ruhigen und soliden Mannes genoß, wurde verhaftet. In Sarajevo spielte sich ein zehnjähriger Knabe mit einem Auto, daß sich plötzlick) in Bewegung setzte, ^r Wagen stürzte nack) kurzer Zeit in einen Graben und wurde zertruulmert. Der Knabe blieb unverletzt. Bei der Rettung des Autos wurde der Vater des Knaben schwer verletzt. In N o v a Gradiöka kam es im Verlause eines Streites einer Bäuerin und ihrer kleinen Stiestochter zu einem blutigen Ende. Die Stiefmutter erstach das Kind nnt einem Küchenmesser. Das Kind wurde schwer verletzt in das Spital gebracht. » Ein Teil der Zuckerfabrik in N o v i Vrbas )vurde durch einen großen Brand eingeäschert. Der Brand konnte nur mit schwerer Mühe lokalisiert werden. Der Schaden ist l^trächtlich. Es dürfte Brandlegung vorliegen. » In FuÜne bei L I u b l j a n a kmn eS Samstag zwischen Arbeitern zu blutigen Schlägereien, wobei ein Arbeiter getütet und drei schwer verwundet wurden. Im Dorse KoSutarice bel S i s a k ermordete die Bäuerin Rosa Stesanoviü ihren Br'äutigmn, der sich geweigert hatte, sie zu heiraten. Drei Stunden nach der Bluttat gab sie einenl gesunden Knaben das Leben. » Der Flugverkehr z»wischen Sarajevo und Podgoriea wird mit End« August für dieses Jahr eingestellt. In S t a r i BeLej sind zivei Arbeiter beim Umgrltben eines Düngerhaufens ver- unglückt. Der Komposthaufen war sehr tief und es entstiegen i^ giftige Gase. Die beiden Arbeiter wurden betäubt auS der Grube gezogen und starben trotz ärztlicher H-ilfe in kurzer Zei. Amerikanischer Beobachter in Senf RO. W a f h i n g t o n, 27. August. Die Regier tng ernannte Gllbert P r e n-tice zum tlmerikattischen Konsul in Genf. Die Ernenmlng ist «igentlich nur formell, da die Aufgabe deK neuen KonsiilS eigentlich darin besteht, als Beobachter den Beratungen des Völkerbundes beizuwohnen u. seine Regierung über die Borgänge in Genf anl Laufenden zu halten. Vor eiaer Wendung in Aegypten Mordanschlag gege« den MwiperprLsi-de«t««. Til. L o n d o n, S7. August. ^ Me aus K a i v.o gemeldet wird, ist dort ein Sudanese untir dem Verdacht verhaftet worden, e'.nen ^lnfchlag auf den ägypti-fchen MinisterprSsidenten geplant zu haben. Der Mnifterprästdent befand fich auf der Reise von A.'exandrien nach Kairo. Untere wegS schöpfte ein Detektiv Verdacht gegen einen a^s Epeifewagmkellner verkleideten Sudanesen. Bei seiner Untersuchung ergab sich, daß der Verhaftete e^ne scharf geschliffene Axt unter der Kleidung trug, mit der er, wie man annimmt, den Ministerpräsidenten töten wollte. TU. K a i r o, 27. August. ^ Der angebliche Anischlag auf den ägyptischen Ministlrpräsidenten gibt der Regierung die erwünschte Gelegenheit, energisch gegen die Wafd-^rtei vorzugehen und sie durch die Wahlreform zu schwächen. Der Ber^ftete hatte enge Bezi^ungen zu der Wasd-Partei. Neue Verhaftungen und Hausdurchsuchungen stchen bevor. Im Lande herrscht vorläufig Ruhe. Mtt der Neublibun» ver bo«-rifchen Ntglerunli deouftragt wurde der Führer der sozialdemokratischen Fraktion des Bayerischen Landtags, der Abgeordnete E n d r e s, dessen FrÄtion durch die Ablehnung der Schilachtsteuer zum Rücktritt des KalnnettS ausschlaggebend bevgo-tiagen ha^. Der Derfaffer Michail PriSvin Die Küihe hatten sich sattgefressen und standen im Hau.fen am Moortümpel. Der Hirtenjunge Van'uLu lag iul Bogen auf einem Mooshügel. Es war nicht leicht herauszukriegen, wieso ider Bogen zustandege-kommen ivar, offenbar hatte er sich uvit dem Kopf auf den Mooshügel gelegt, während er aber schlief, drückte sich der Mooshügel AU'saminen, der Kopf rutschte herunter, der Baiuch kam hoch, Kopf und ^ine hingen herab. Ich schickte niich an, ihn zu wecken. Für einen Augenblick öffnete er das eine Auge, holte die noch ziemlich volle Schnapsflasche aus der Tasche, reichte sie mir und schlief wieder ein. Ich lachte laut auf und fing an, ihn zu rütteln. iixTrink," sagte er, „gestern war ich beim Dorffest, Hab auch für dich etlvas nlitgenom-men." Als er völlig zu sich kanl und einen Schluck aus der Fla1'ck)e nahm, holte ich aus denl Ruckfack das neueste Heft des „Jägers" Uttt einer Erzählung von niir und gab es ihm. „Lies, Van'tt^, das habe ich geschrieben." Er machte sich anS Werk. Ich aber zündete mir eine Zigarette an und inachte ?nich für fünfzehn Minuten mit melnem Notizbuch zu fck)affen. Es steht nämlich fest, daß sie bei niir fünf.^hn Minuten brennt- Als die Zigarette zu Ende ivar und der Hirt noch iiinner las, unterbrach ich ihn mit der Frage: „Laß sehen, wie weit du schon bist?" Er zeigte es mir: in einer Viertelstunde hatte er zn>eleinhalb Zeilen sertig gelesen, inl ganzen aber inaren es dreihundert. „Gib mir die Zeitschrift," sagte ich. „ich nluß gehon, eS lohnt nicht, daß du sie lvei-te»! Er gab sie mir gerne und Pflichtete mir bei: „Es lohnt nicht.'' Ich ^vär verblüfft. Derart gutmütig o'f-fenherzige Leiser sind mir noch nicht vorge-ko-nimen. Es gesiel mir sogar ein wenig. Er gähnte und fügte hinzu: „Hättest du die W«»«««»«> geschick» Nach Beseitigung deS Präfid«irten L e-g « i a ist im Staate Peru die Revolution oibgefkmt und in iiaS Land wieder Ruhe ekyegogen. Gen«M Manuel Ponoe trägt sich mit Äem Gedanken, das Parlament in türzoster Zelt aufWlösen und Neuwahlen auSWischreiben, um seinen Anhängern zuin vurchbruch zu vechelson. Der abgesetzte Vtaatsprälfident wurde an Bord eines Kriegsschiffs samt Familie in einen entfern hen Ort gebracht, wo er in Verbannung le-hen wkv. In der Haupchadt Lima Vird die Ankunft des Obersten Sanchez C e rr o, des eigentlichen Führers der Revolution, erwartet. Ms Htoati^äsident Lcguia abgeführt wurde, kam es^ der Halulptstadt zu stürmischen Ereignissen, da die aufgebrachte Menge das Palais des Staatsprkstdenten za stür men und AU pklwdern vei^uchte. Die Polizei griff A» den Waffen und gcch auf 'die Menge mehrere Salven alb. Hiebei würben 1V Personen getötet und eine ganze Reihe schlver vermmdet. . ^ > «K? ^ ^ Arequipa, die z«itgrAtzte Stadt Perus, (ini Ausschnitt) Staatspräsident Leguta. Meder ein Ozeanflug geglückt v« deuisch« Weger vrona« H«I t» «eftNcher Atcht»,» den »ez«««ie« Der Atlantische vzoan ist in der Richtung Amerika—Europa durch Flugzeuge ^on etwa ein dutzendmal überflogen worden. In der ^genrichtung liegt die Sache mders. Genrde die eisten Ozeanflidge nahmen in Europa ihren Anfan;^, fandl'n jedoch ein unglückliches Ende. Erst Köhl, Hiihne-feld und Fitzmaurice blieb eS vorbehalten, den Atlantik auch in der Ost-Westrichtung zum ersten Mal zu bezwingen. Nun ist ein neuer Ost^est-Flug geglückt. Der Leiter der Berkehrsfliegerschule in Travemünde, Wolfgang von G r o n a u. hat einen in aller Stille vorbereiteten Ozean flug durchgeführt. Er ist mit drei OeglÄ-tern in einem Dornier-Wal-Flugboot von Travemünde in Etappen über die iSlündische Hauptstadt Neykjavit und Jvia-stut auf Grönland auf amerikanischem Boden gelandet. Er mus;te wegen ungünstiger Sichtvechältnisse in der Nöche von Harbour Grace bzw. ttingsport-Harbour in Neu-Schottland, dort, wo seinerzeit auch die „Bremen" mit ^n drei Fliegern gelandet war, niedergehen. Jetzt setzte Gronau seinen Flug fort und landete Montag abends wl>hl behalten auf dem Flugplatz in H a l i-f a x (Kanada). Gronau wird nach Ergänzung ^r Brennstoffvorräte aller Voraussicht nach sobald als möglich nach Newyor? Weitersliegen, lnn so sein Endziel zu erreichen. Der Öst-West-Flug bietet nun keine Schrek ?en mehr, wie dies noch vor zn>ei, drei Iah ren der ^ll war und jeder Flieger, der zum Amervkaflug gestartet war, als dein Tode geweiht betrachtet »uurde. Der Bückling vor dem WoMack A«0ErftL«httche Brl»che in England — Der ÄSnig darf «ichß das Anlerhaus belreken England ist ein Land der Traditionen. Di« Engländer halten heute noch es Oberhauses betreten, das Unlerha-ttS ist ^ »aaegen ein verbotenes G-obiet für ihn- Wenn der So^tverän das Oberhaus eröffnet, müssen die Mitglieder des Unterhauses dort anwesend sein. Ein Beamter., der in der Hand einen Stab aus schvarzem Ebenholz triigt, iiterbringt die Einladung des Königs an die Versammlung im Unterhaus. Wenn der „schivarze Stab" das Oberhaus verläßt, geht er rückwärts, sich vor den, Throne des Königs beugend, hinaus und wird von Rufen „Platz für den schwarzen Sta'b" begleitet. Der Weg für diesen Herrn mutz ilnlner frei sein. Nur die Türen des Unterhauses lverden vor seiner Nase verschlossen. Er muß nämlich zuerst um Eintritt bitten. Nun hat der „schivarze Stab" dreimal anzuklopfen, wonach der Wächter mit erstaunter Miene himrusblickt und erst nach eil,er entsprecheirden Evtlaruirg üen Beanrten hineinläßt. Seit dem bekannten Sprengstoffattentat des Guy-Fawkes im Jahre 1606 wird daS Parlanientsgebäude jedesmal vor der Ver-samml-ung genau untersucht, uar ihnen geblieben, alles, die ganze Wäsche, die Anzüge, die Kleider der Frau, Schmuck, alles hatte man ihnen genommen. Die Polizei konnte nichts entdecken. Und wie klTM dann die Sache doch heraus? Der Bestohlene, ein sympathischer Mann von kerngesundem Aussehen, der in seiner Erscheinung nicht das Geringste auslvies, daß auf übersinnliche Kräfte schließen ließ, gab mit ruhiger Stimme die verblüffende Antwort: „In der Nack)t hatte er einen Traum: er sah die Gestalt eines bekannten Pfandleihers und ihm war, als wenn ihiu jemand sagte, zu dem mußt du hingel)en, dort findest du deine Sachen. Alle lachten ihn aus, aber seine Frau <^stärkte ihn, den, Traum zu glauben. Er ging dann auch hin zum Plandleiher, fragte ihn, und er versprach i'hni, nach seinen Sachen zu suchen. Er sollte ihn aber für seine Bemühungen entschädigen. Er hatte kein Geld, holte sich von zu Hause 30 Wcark, gab i^hin dann den Betrag — und erhielt einen Sinvking und einen Covercoat tatsächlich zurilck. Beide Sachen waren ihnl gestohlen nwrden und dort versetzt. Dann kam die Polizei und in deren Beisein ließ er sich die Adresse des Mannes geben, der die Sachen in die Pfand leihe gebracht hatte. Auf diese recht unge-lvöhnliche Weise sing man also den Einbrecher, einen mit Zuchthaus vorbestraften Men sckM. Das Urteil des Gerichts lautete auf eine Zuchthausstrafe von insgesamt zwW Jahren und neul, Monaten. kiNNMkWilN! In unserer Nummer vom Freitag, den 29. August 1930 beginnen wir mit dem Abdruck eines neuenRomanS. Unsere Wahl ist diesmal auf daS auSgezeich-, nete Wer? vonFritzLange: Für dl«, MädU gefallen. Fritz Lange, der beliebte Romanschriftsteller, ist ein begeisterter Motorrad-spovtler und Bergsteiger. Deshalb schöpft er in seinem neuen Roman auS seinem eigenen reichen Born von Sporterfahrungen^ Daß er es glänzend versteht, spannende sportliche Ereignisse mit einer ergreifenden LiebeshandlMg zu verbinden, werden die Leser und Leserimien bei der Lektüre des Romans bestätiM müfsen. Bei ihm dreht sich das große Spo-rtereigniS um die Liebe. Die große, heilige Liebe zu dem „Mädi", der schlichten Försterstochter, gibt dem blonden ^ns Bach, dem genialen Erfinder, den starken Willen zum Sieg, sowohl im großen Bergrennen wie auch im Kampf um seine Erfindung, die ihm von einem unlauteren Freunde beinahe geraubt worden wäre. Man verfolgt die einzelnen ^enen dis-seS gediegenen RomanS mit ungeteilter Spannung und mit der größten Anteilnah- me. »»»»»»»»«»»»»»» Der Gelehrte als Gigolo Ein gut aussehender junger Mann bekam eine Anstellung als Eintänzer in einer kleinen Tanzdiele im mondänen französischen Strandbad Biarvitz. NebenbeiHemerkt fin^ man in sranzösi^c^n Ta-nzdielen zahlreiche Studenten, die sich als Eintänzer ihr Lehrgeld verdienen. Bald verbreitete sich in ganz Biarritz das Gerücht, daß kein andrer Gigolo so gut tanzen könne, wie der betreffende junge Mann. Damenpublikum strömte in das kleine Lokal, das glänzende Geschäfte machte. Eines Tages traf in der Diele ein großes,' versisgelteiS Kuvert ein, das an den reizenden Tänzer adressiert war. Der junge Mann, der trotz seines unruhigen Berufes, stets sehr ruhig und gefaßt n>ar, öffnete daS Kuvert nnt zitternden Händen. Der Brief enthielt die Meldung, daß er den ersten Pireis in einem wissenschastlickien Wettbewerb von allergrößter Bedeutung gewonnen habü. Der Geldbetrag, nrit dem er belohnt wurde, reichte ans, um jahrelang ein unbekümmertes Lelben führen u. weiter studieren zu können. Der juilge Gelehrte, der sich unter der Maske eines Eintänzers verbarg, hatte es nicht mehr nötig, mit Schönheiten älteren Jahrganges zu tanzen, um dafür Trinkgelder in Einpfang zu nehmen. Er kündigte auch sofort seine Stellung, womit der Inhaber des Lokals allerdings keines-lvegs einverstanden waT. Er schl-ug dem jun gen Gelehrten vor, weiter als EintKn^zer mitzuwirken nnd dafür die Häl-fte des Ge-lvlnns einzustecken, ^r junge Mann überlegte sich den Vorschlag nnd kam zu dem Ergebnis, daß es nicht klug wäre, das An^ gebot einfach abzuweisen; denn Geld kann man in unserer geldknappen Zeit immer noch sehr gut gebrauäien. So blieb der preis gekrönte Gelehrte im kleinen Lokal. Er nilnmt aber jetzt keine Trinkgelder entgegen und n>ählt sich selbst seine Damen, klein? Tollarprinzessin. die sich in den vermeintlichen Gigolo verliebt hatte, hat jetzt keinen Grund, sich ihrer Gefühle zu schäniv'n. Ihr Vater hat nichts dagegen, einen Gelehr ten, der alls GeschäftstÄchtigkeit einen Beruf ergriffen hat, der ihm (^ld einbringen konnte, zum Schwiegeriohn zu haben. Erinnert nicht die ganze Geschichte an den Text einer Operette, den lnan als kitschig zu bezeichnen Pflegt? Wenn er nicht vom Leben „Mariöorer Zeiwng' Nummer?23. s!«n August 1S3Y. fiiegsk' fsngsl' ^r»oxoi^ fsnytalle fliegen! »X«pVXvn selbst gedichtet wäre, 'den dem guten Ruf unserer Stadt wirklich n!6,t zur Zierde. Es iväre wirklich jchon an der Zeit, das; hier seitens der Stad-tqe« meinde Ordnung gescl>afft wird. Auch iväre es am Platze, n'cnn die einzelnen Hausbesitzer ivenigstens die Säuberung d<'r Gehsteige besorgen würden. Aus Selje Aindesmord? Ti<' L^jährige Taglöhnerstochter V r t a e n l k aus Äokarje bei Mozirje gebar am 16. d. in einem W<üde bei Aotarje ein uneheliches Kind, «velches aber gleich nach der G^urt starb Das Mädchen wickel te vergangenen Montag den bereits in Verwesung befindlichen Aindesleichnam in Papier und begab sich z,'^ Fuh nach Celje. Im Walde lieim „Waldhaus" verscharrte sie die Leiche und wollte dann ins Krankenhaus gehen. Die Gendarmen aus Mozirje, die Berdacku schöpften, folgten jedoch dem MÄ)-chen nach Celje und verhafteten es. Die junge Mutter erzählte, sie wisse nicht, cb das Aind bereits tot zur Welt gekommen sei oder ob sie es »vährend der Geburt zufällig erdrückt habe. Sie zeigte den Gendarmen die Stelle, wo sie das Kind vcr-schart k^tte und grub den Leichnam selbst aus. Sie wurde dem Kreisgericht überstellt. c. Todesfall. Am Samstag, den 23. d. M. starb in Wierr Vin.ienz K r u 8 i L, geprüfter Mittelschulprofesior und Hauptbuchhalter der Wiener Stadtgemcinde i. R., im Alter von 73 Jahren. Der Verblichene stammte aus Medlog bci Celje und »oar Vater des hiesigen Gemeindesekretärs Herrn Vinko KruSie. Friede seiner Asche! r. Amtstag der Handelskammer. Au: Dienstag, den ?. Septeulber von kZ bis 12 Uhr vormittags findet im (^bäude des .'^ndelsgremiums in Celje (Nazlagqasse 8, Erdgeschoß) ein Amtstag der Handels-, Wewers« und Industriekanimer in Ljublzana für Interessenten aus Celje und Umgebung statt. c. An der Musikschule der Glasbena Ma-tiea in Celje findet die Eillsäireibung der Zöglinge am 1. und 2. September von 3 bis 12 und 1t bis 18 Uhr am Slomgkov-Platz 10 statt. Die Einschreibung kann auch schriftlich gemeldet werden. Alle diesbezüglichen Informationen erteilt die Direktion. Der Unterrichts^beginn wird noch bekanntgegeben werden. c. llarambol. Aui Sonntag, den 2^. d M. abends kehrte der 27jährjge Besitzerssohn Mrl Antloga aus l^)otov!je bei 7^alec in Begleitung von uiehrercn Kaineraden niit Äem ?^ahrrad aus Sv- Peter in? Sauntal heim. An der Kreuzung, wo sich die Straße nach (^otovlje von d''r Reich^straße al'-zweigt, fuhr der A!!?i>.'ttc'i-l^cr Wiiilicn Co. ^ter und Dran^ko verkehrt, e>-/gegi!n IlsIcaZe Strenge Stnftaltung der MarktvorfchrMen Verlautbarung des Stadtmagiftrats. Obwohl die maßgebenden Stellen schon wiederholt, so auch in letzter Zeit, die Bevölkerung darauf aufurerksam gemacht ha-lxn, daß die Bestinnnungen des ^jetzes über die Bekälnpfung der Teuerung und der gewissenlosen Spekulation vom Jahre 1922 sowie die entsprechende Durchführungsverordnung noch immer zurecht l^stehen, tvird noch allenthalben die Wcchrnehmung gemacht, daß stch das Publitum viel zu ivenig an diese Borschriften Mt. Auch die Behörden ges)en in den uieisten Fällen viel zu lax vor, fodaß in der Oeffentlich'keit der Eindruck hervorgerufen werden muß, als ob das erwähnte Gesetz bereits aiuher Kraft gesetzt worden tväre. Der Stadtnlagistrat erließ neuerdings eine Kundnlach-ung, in welcher die Bevölkerung amif die Giltigieit des.Gesetzes üter die Bekämpfung der Teuerung und der gewissenlosen Spekulation aufmerksam geinacht und zur strengsten Einhaltung der einzelnen Bestimmungen verhalten wird. Insbesondere ist für die breite Oeffenllichkeit jene Be-stimnrung von Wichtigkeit, die genau darlegt, lvelche Waren als L e b e n s b e-darfsartikel anzusel)cn sind, da sich das erlvalhnte Gesetz in erster Linie mlf diese lbezieht. trüber brachten wir bereits in unserer Nummer vom S1. d eine eingehende Aufflärnng. Der Stadtmagistrat macht in ^iner l^und machung noch ^sonders darauf aufmerksam. daß nach der geltenden Marktordnung das A -u f k a u f e n von Waren seitens der Marktverkäufer und überhaupt der Kvuf-leute an Mai^ttagen, also an M i t t w o-ch e n und S a m s t a g e n, bis 9 Uhr, an den übrigen Tagen in den Monaten April bis Ende September bis 5 und von Oktober bis Ende März bis 7 Uhr strengstens verboten ist. Bedingungslos ist auch das Hausieren am Markt, instesondere jedoch >daS Anbieten von Flerich und Fleisk^rzeugnissen (Würsten) sowie von Schwämmen, Obst usw. untersagt. Ueber-tretun^en werden im Sinue der Bestimmun gen der Marktordnung sowie des Gesetzes über die innere Ver»valtung (Amtsblatt 7k von: Jahre 1929) geahndet. Die Bestinmrun gen der Verlautbarung des Stadtii'i/istrats treten sofort in Geltung. Tonfilm in Martbor Billige Preise. — Srstklaffige Apparate. Die Technik be^äiert der Menschs)eit im« uier wieder neue Sensationen, die zuerst viel Staub aufwirbeln, aber nach kurzer Zeit schon zu Allgemeinbegriffeu lvert^n. So war es mit Z^iu Gramniophon, so war es nlit dein Radio und ebenso war es uut dem Kino. Wir alle erinnern uns noch an die ersten Sensationen dieser Entdeckungen, an die ersten schiva6)en Verbuche der Uelbertra-gungen von Ton und Bild- Die Ereignisse überlasten sich aber lieute. Man liat nicht lange Zeit, sich bei einer Sensation aufzuhalten. Kaum halte der P.>otograph seine .Mlniination erreicht, wurde er von» Gram-uwphon überl>olt. Kmim hat das Kino sich dem Zenit seiner C-ntwickliing genähert, kam der Tonfilm und warf alle biss)erigen Begriffs über den Haufen. Was vor kurzer Zeit noch das Vorrecht der Großstädte war, ist heute schon für alle Städte üblich, was eine Ausnahme ivar, ^st zur Regel geworden. Der Tonfilm hat auch jene Orte für sich erobert, die bisher dachten, mit dem stunlnien Filni auskommen zu können. S o i st a u ch M a r i b o r z u s e i-n e ni T o n f i l ul g e k o n: Nl e n. In Kürze iverden die leiden KinoS, die im Ä.'-heimen bereits uingestaltet sind, voni stuni-mcn Filnl Abschied nehmen und sich dem neuen Wunder zu^venden. In beiden Kinos und rannte den Radfak>rer Antloga nieder. Antloga erlitt beim Sturz einen S6)ädel-und ^''nen Beinbruch. Cr wurde an? 2.', d. M. in das hiesige Krankenhaus üb?rsührt. Donnerstag, den 28. August 1930. sind erstklassige Apparate aufgestellt, beide Kinos wollen durch erstkllHjges Repertoire lvetteifern und aus diesem Wettstreit wird das Publikuui den Nutzer, ziehen. Glücklicherir^ise die Preise nur ganz uxinig erhöht daß der Tonfilm keine Mehrausgak^ für das Publikum bedeutet. Die Vorstellungen finden an Wochentagen um v, 7 und 9 Uhr. an Sonn- und Feiertagen uin 3, 5, 7 und 9 Uhr statt, so daß i>er Besuch auch für die ^Bewohner auS der Umgebung möglich gemacht ist. Da die meisten Mariborer wohl schon Tonfilme gese^n haben, der Besuch eines TonfilmkinoS bisher «ber stets mit grof;en Reisespesen und anderen Ausgaben verbunden war, ^ann damit gerechnet werden, daß das Interesse für diese neuen Kulturunter« nehmen hier immer anwachsen wird. Gchuldeglnn an den Volksschulen Die Leitungen der Mariborer Volksschulen teilen mit, daß an allen Anstalten die Einschreibungen der Schüler am 1. und 2. September von 8 bis 12 Uhr vorgenommen werden. Ve Schuln»sse findet am 3. Sep-tenrter statt, wShreird am 4. September der regelmäßige Unterr'icht beginnt. Neueintretende Schüler haben bei der Einschreibung den Auszug aus der Tcruimatrikel, den Hei^ matschein un>d den Jmpifschein vorzulegen. Die lheurigen neuen Schüler unterliegen einer a ch t j ä h r i ge n Schulpflicht auf Grund der Bestimnmngen des Bo-lksschul-gesetzes. Falls die Kin^r nicht s)euer ein-geichrieben werden, werden sie zur Genügelei stung der achtjährigen Schulpflicht noch bis zum 15. oder IS. Lebensjahr die Schule be« suchen nrüssen. Zwecks Evidenzführung liaken .sich alle schulpflichtigen Kinder zuerst in ihrer Stamni schule und dann ei^st in jener Schule, die sie zu besuchen wünschen, zu melden. m. Einjähriger Handelskurs in Maribor. ^r Slowenische Kaufmännische Verein eröffnet am 9. S^ember in den Räumen der Handelsakademie einen einjährigen Handelskurs. Die Anmeldungen nimmt die Vereins ^Zomm«»pro««n I iei,n«N ipurlo, LIINI OlllOl. W ^potk«Ir»n, k>«pat, W ZmiSikI»«». 1.1. <9-90 «73 ranzlei in der JuTöitzeva ulica 8 entgegen-Bei dieser Gelegenheit wird darauf aufmerk-sanl geulacht, daß dieser Kurs eine selbständige Veranstaltung ist und daß das Kaufmännische Gremiuul in keiner Verbindung Nlit dem K'urs steht. Siehe übrigens auch das heutige Inserat! Nl. Ertrunken. Gestern nachmittags ertrank in Sv. Peter beim Baden der 2<)jäh-rige Knecht Rudolf Ia 8 ovec in der Drau. Seine Leiche konnte bisher noch nicht geborgen werden. Nl. Rückkehr der Ferialkolonisten aus So. Martin, ütoiniilenden Freitag, den 29. d. ist zwischen halb 10 u. 10 Uhr die gemeinsame Rückkehr der K.uderserialkolonisten aus So. Martin in Aussicht gestellt. Ve Eltern bzw. Angehörigen mögen die Kinder vor dein ^linderheiln in der Stroßlnayerjeva u-lica erlmuten. IN. Hinter Schloß und Riegel. An der Staatsgrenze wurde l)aren abhanden gekommen sind. Die Polizei leitete eine nm-fangreiäie Untersuchung ein llnd wirklich konnte ein Teil der Ware irgendnw am Mur'elde ausgefovsckit und beschlagnahnlt lverd^'n. In diesen: Zusaimnenhange »vurde heute e'n Eisenbahnbediensteter festgenom-lueu >!! Ans dem P??lizcid'ettste. Ter Ration.'-lUjpeltor d^'r hiesigen Ltadtpolizci Herr SrsZslCl-iclr»«» - Lamsta«. clen 30. ^ueust: .folson «vrlclit unä slnLt 6s» Lovnv V0v-1^le6 lm (Zrovtonkkm: I»ir ZliiM »»«»-lcl Um Zamstsx. n «ler loniNmope' rotte: k?ic) LeUvels« kolorierter OröLtonkidn. Vc>r8teIlunLen an ^VerlctsLtzn um 17 19 un6 21 l^kr. Lvnn- unä k'elerta xen um 15. 17. 19 un6 21 Vorverkauf tSellel» Von L—>12 llhr an ^er KlnokasZe. Leopold Florjan wurde zur Staatspo lizei nach Ljubljana versetzt. Polizeiagent Herr Joses PavletiL wurde wieder zur Dienstleistung nach Maribor transferiert. m. Taschendiebstahl. Der Besitzerin The rese K l e t h o f c r aus Laueavas bei Ptuj wurde, gestern am Biehplatz in Melft ein Geldtäschchen aus dem Schürzensack ent wendet. Zum Glück befand sich in demselben nur ein kleiner Geldbetrag. Vom frechen Langfinger fehlt noch jode Spur. m. Von ei«em Ra^ahrer überfahren. Der fünfjährig« Visenbahnerssohn Adolf Dan ,e»u> wurde gestern «ittags ami Havptplatz« vor einem jüngeren Radfahrer umgesto^n und überfcchren. Der Kleine erlitt hiebet Ber letzungen ain Kopfe und Gliedmaßen. Ge gen den unvorsichtigen Fahrer wurde die Anzeige erstattet. ' - m. Die Polizeichromk bes gchrigen TageS verzeichnet insgesamt 21 Anzeigen, hievon 8 wegen Autoraserei sowie 4 F^ndan^gen m. Razzia auf Landstreicher. Am bekann ten Eisenbahndreieck unweit der TriaSka cesta nahm ^ute vormittags die hiesige Grenzpolizei eine genaue Perlustrierung der dort herumlungernden Elemente vor. Es wurden hicbei fünf Individuen und zwar Llldwig K., Josef S., Fvanz K., Simon D. und Franz S. festgenomlnen und der Stadtpolize' überstellt. Die Inhaftier-ten wurden dem Kreisgerichte eingeliefert. Operetten« und Ballettschule in Maribor. Ab 1. September d. I. wird im Mariborer T.)eater eine Operetten- und Ballett-schu-le unter der Leitung des neuen Regisseurs Herrn Gjuka T r b u h o v i L und unter Mitwirkung der bekannten Künstlerin Frl. Erna Ko vaL eingerichtet. Alle jene Personen, Damen oder Herren, di« sich für die Teilnahme an dieser Schule geeignet halten, wollen sich ab Donnerstag in der Theaterkanzlei bei Herm Regisseur Trbuho-viü melden. m. Legitimationen und er«ätzigte Fahrkarten für die Herbstmessen in Graz, Ljiib-ljana, Osijek, Prag, Wien und Zagreb find im Reisebüro „Putnik" in Maribor erhältlich. m, Unterbrechung in der Ttrombeliefe- rung. Sonntag, den 31. d. von 7 bis 11 Uhr setzt die Belieferung mit eleiktrischem Strom aus. Das Leitungsnetz ist als unter S^n-nung KU betrachten. m. ?ln der Mädchen-Bürgerschule L (Can karjeva ulil:a) wird die lKinschreibung der Schülerinnen tiom 1. bis 3. Äptemk^ vor genommen. An diesen Tagen werden auch die Wil'derhc^lungs- und die Privat ist innen-prüfunge,, abge'halten. Am 4. September un: 8 Uhr findet die Schulmesse statt, wäd- „Vkllrivorsr Iettimg' ?eummrr'??N. Z'5nn?r-?f'77 ?« rend am 5. September der regelmäßige Un« terricht beginnt. m. Der HauSbefltzerverei« veranstaltet Sonntag, den 31. d. mn 9 Uhr im Saale det Hotel „Orel" eine öffentliche Versammlung, in welcher zu der Abschaffung des Zinshellers jm Zvslnmnen^nge init dem Voranschläge der Stadtgemeinde Maribor für das Budgetjahr 1931 sowie zu der Gemeindesteuer auf unverbaute Parzellen, Stellung genommen wird. Die Hausbesitzer, Mieter und überhaupt Erlverbskroise werden ersucht, recht zahlreich zu erscheinen, da es sich um Aulklärungen handelt, die für jeden Bewohner unserer Stadt wichtig und wissenswert sind. m. Vetterbericht vam 27. August 8 Uhr: LuftdruÄ 74H, Feuchtigkeitsmesser —1, Barometerstand 743, Temperatur -^22, Windrichtung 0, Bewi^ltung teilweise, Niederschlag 0, Umgebung Nebel. * Dr. Franz MariniL in Maribor. Tru-barjOva uliea 1t, ordiniert wieder regelmäßig von 9 bis 11 und von 14 bis IS Uhr. * Visiere Asst in der OesfentNchen ltiiche am SlomStov trg 6 in der A-Alasse mittags und abends Din 8.30, in der Ä-Älasse Din 12 30, in der C-Slasse Vn 14^0. Tre-tet bei! * Unt. Rud. Legats Einjähriger Handels» lurß, Maribor. (Genehmigt vom Ministerium für Handel und Industrie in Beo-grad). Die neuen Kurse beginnen am 2. September 1930 und können Prospekte durch die Direktion der Anstalt, Marlbor, Brazova ul. 4, kostenlos bezogen oder im Büroartikelgeschäst der ' Firma Ant. Rud. Legat K Co., Maribor, Slovenska uliea 7, abgeholt werden. Die Anstalt besitzt auch ein eigenes Pensionat für Knaben, worauf besonders aufmerksam gemacht wird. ^ Ist Ihre Verdauung In Ordnung? Abend» 5—3 windige erwirken mor- gens eine auSfliebtge, normale Entleerung. — Elchältlich in allen Apotheken zum Preise von 8 Dinar per Schachtel. * Butyhaltung^ Stenographie, Maschinschreiben, Handelskorrespondenz, Spraken. Praktischer Einzelunterricht. M. K a v a ö, Maribor, Krekova ulica 6. 11427 Bei Dickleibigkeit re,it der kurntäß'ie ^^e-brauch des naMrlichen „Franz-Joses"'B?t-terwasserS die ^rmtätigkeit kräftig an und macht den Körper schlank. Viele Profi^ss'r^n lassen das Nra«z»I^f»Wasser auch bei Herzverfettun'g als ein höchst wertzzlles Mittel nehmen, und zwar morgenZ, mit^ tagS und abenl>s je ein Drittel Glas. Das „Frant'Iosef"-Bitterwasser ist in Apotheken. Drogerien und Mineralwasserhandlungen erhältlich. Patient: Wohin soll ich gelten, .Herr Doktor, um meinen Magen zu heilen und meine Verdauung zu ordnen? Doktor: Nach RogaSka Slatina! , Sie Prospekte! Moderne SeftNigle»» Die elegante s^rau. die isir eiaenes Tee-und Bridgefleid hat., wird die größte Aufmerksamkeit den Aermeln zuzmvenden hoben, die in erster Linie zur Impression tei-tra-gen, wie gwziöS die Dame die .karten austeilt, den Tee eiiischenkt und Drinks mischt. Hieri'lber und manche? andere, namentlich über die Art des Servierens bet Iours und des Emp^ges der l^ste, hält die Schriftstellerin Frau Helene W et? and aus Difsieldovs in Marilbor einen eininali-gen, dreit-äqigen Kurs. Die Aenderungen der geieli!6>af!licl,en Sitten ersparen der Hwussrau eine Mcnqe Umstä/i^e. Kleine Details über das Koinnien und Gehen der Besucher sind inTeressant und beachtensivert. Die Besuc^r sollen, n>enn sie einen Salon betreten, zuerst auf die Danie des Hauses zugehen und sie begrüßen, auch wenn visle Bekannte ihren Weg kreuzen. Der sehr interessante und lohrreiche Kurs i1t,'r moderne Geselligkeit beginnt Montna, den l. September. Anmeldungen wl" '-?', in der Musikalienhandlung Höfer ^ genommen. * Ford investiert 30 Milliouci: . llar für Ausbau der Merke, sowie für deren Bcr-besserilngen und Ausstattung. Nach Informationen von berusner 5eite plant die Ford Motor Company für das heurige Jahr den Pan neuer Zwei^fabriken. Bcrqrös^el-ungen und Verbesserungen, Ernencrunqen und Ausgestaltungen, welche eine Aiis^nsik' vo„ mehr als 30 Millionen Dollar ausmachen werden. Werkarbeiten iln betrage v?n t-t'i Millionen Dollar sind bereit-:^ in Arbeit oder in Handon von Architekten. Das Vergrößerungsprogramm beinhaltet neue Zweigfabriken in verschiedenen Teilen Amerikas, sowie Verbesserungen in bestehenden Werken. Ferner sind auch weitgehende Verbesserungen in den zahlreichen Auslandsfa-briken der Gesellschaft geplant, deren Kosten aber noch nicht iil dem gegenwärtigen Voranschlag für die Auslagen inbegriffen sind. Zweigsabriken, die bereits im Bau sind oder für welche die Pläne bereits ausgearbeitet wurden, beanispruchcn eine Ausgabe von 13 Millionen Dollarn. In dieseui Programm sind eingeschlossen Zltveigfabriken in Edge-water, N. ?).; Richmond, Calif. Seattle, Walsh.; und noch drei weitere, deren Aufstellungsort demnächst bekanntgegeben wird. Abgeschen von dieseii Zweigsabriken, ver-lvendet die Gesellschcift 3 Millionen Dollar noch in diesem Ialire für die Errichtung eines Wassertunnel'^, samt Einmürrdungs-hauS und Pumplverk in Bearbon, welcher Tunnel der grös^te industrielle Tunnel seiner Art. Er wird 2 Meilen lang sein mit einer Kapazität von 1 Million Gallonen Wasser täglich. Nahezu 1 Million Dollar werden zur Vergrößerung des Kraftwerkes verwendet, zur Ergänzung der elektrischen Stromerzeugung der Fabriken in Dearborn, ivä!hrend ver!schiedene Verbesserungen für einen Betrag van l Millionen Dollar vor gosehen sind. lMillion Dollar werden zur Perbesserung der Ford'schen Gummifabri^ in Boa Vista, Brasilien verwendet. Weitere 5 Millionen Dollar für das Edisonsche Tech-nologisckie Institut und anderen Unternehmen Ford's, welche niäit in direkter Verbindung mit seinen Auto- und Flugzeugwerken stehen. „Wir arbeiten für die Zukunft vor" war das einzige Kommentar, welcher dieiillionen rdgovc rdgovc vdgov d s6)aft zu diesein Programm gaben. Slkwlmmelsterschastkn von Maribor Am 7. S«p»««d»r «»» »er ,M«riborer Insel — Erste »ftiztell« Veraostalllung unserer Schwimmer serlchtsioal Totschlao Heute hatte sich vor dem Fünfersenat des lhiesigen Kreisgerichtes der NesitzerSsohn 'Stefan Takaö aus Lendava wegen Tot« s6)lageö zil verantworten. A.m 11. Mai l. I. wurde untveit Lendava auf der Landstraße der Bauer I. H o r v a t in einer Blutlache schwerverletzt inl bewußtlosen Zustande aufgefunden. Er verschied bald darciuf während der Einlieferung ins Krankenhaus. Der Tat wurde der Angeklagte beschuldigt, da cr kurz zuvor in Gesellschaft de? Toten sehen ivorden war. Der Gerichtshof setzte sich aus deni Vorsitzenden LGR. Zemljie und den Beisitzern LGR. Dr. Kove a, Dr. M i h a-l i ö, '^r. A ! ul a n und BR. Äolsel zuslinnnen. Die Anklage vertrat Staatsanwalt Dr. Z o r j a n, während die Verteidigung Rechtsanwalt Dr. K upn ik über-nondnien hatte. Der Gerichtohof konnte sich von der Schuld des Angeklagten niä)t ütierzeugen und spraäi ilZn nach längerer Beratung frei. TakaL wurde sofort auf freien Fuß gesetzt. Naöio Donnerstag, 28. August. Ljubljana U)r: ^challplaiten musil'. — 1^.30: Leichte Miisif — 20.15: Jugos1awi^cj)er Abend — 21.0^: Zagred^r Uebertragung. — Beograd I9.3U: Al>.'ttdkonzert. — 20.1^: (^er Station. — 21.!^: Orcliesterkonzert. — 2^.10: Abendinusik. — Wien 15.15: Nach» nüttagskouzert. — 20.(X): Musik und Lied iin Wandel der Zeiten. — 22.(15: Kauimer-lnusir. — B r e ö l a u 20: Volkstümliches ^tonzert. — 21.15: Hanns Lichigs TlMter-skandal „Tanlchäuser und die Iockeys". — Tanzinilsir. — Stuttgart 13.05: Frankfurter Ik'bertragung. — Frankfurt !!^05: Der Frankfurter Goetl^e-Preis. — l!).05: Französi^^ch. — 19.30: ^tonzert. — 20..'>0: Goethes Schaujpiel „Iphig^'nie in Tauris". — 22.20: Unterhaltungskonzert. — Berlin 20.30: Orchesterkonzert. — 21.20: Waz Sie von Beethoven noch nicht kennen. — Anschließend: Tanzunisik. — Langenberg 17.30: Konzert. — 20: Der Walzer. — Anschließend: Konzertii/bertragung. — Prag l8.25: Deutsckie Sendung. — 21: Uon^il^rt. — 21.30: Liederlonzert. — 22-15: Abendinusik. - M ai 1 and 19.30: Büntes z»!on.zert. — 20.'l0: ^I^pernüdertragung. — Anschließend: Konzertü^rtragung. — M ün ch e n 17.20: Ve'^derkonvrt. — 20.15: Or-chesierlon^ert. — Budapest 17.30: Kon- Mit der Fertigstellung des großen Schwinlmbasfins auf der Mariborer Insel ist nun auch dem Schwimmsport in unserer Stadt ein rasches Aufblühen Geschieden gewesen. Trotz der verhältnismäßig kurzen Zeit seit der Eröffnung ist aus den Reihen unserer Wassersportler bereits eine stattliche Anzahl von tüchtigen Schwiminern hervorgegangen, die unl^achtet aller materiellen Schwieri^eiten, von wirklich idealem Sportgeiste erfüllt, bereits einen erfreulichen Fortschritt aufweisen können. Die ^hl der Schwimlner ist nun derart angeivachsen, daß der Erfolg einer schwimm^sportlichen Konkur renz nicht mehr ausbleiben kann. Die Wassersportsektion des GGK. Maribor schreibt nliu für Sonntag, den 7. September die ersten offiziellen Schwimmeisterschaften von Maribor aus, denen in erster Linie ein propagandistischer Charakter eingeräumt iver den soll. Die Konkurrenz wird in drei Kategorien für Da m e n, I u n i o r e n und S e n i o r e n v.or sich gehen und nachstehende Strecken umfafsen: Junioren (bis zum 18. Lebensjahr): 50-Meter Freistil, 100-Meter-'Freistil, 50-Meter'Rückenstil, l00Meter-Bruststil. >i^taffel 3X50 Meter gemischt (Nü:l'en-. Brust, und Freistil). Damen: 50Meter.Freistil. 100-Meter'Bruftstil, 50-Meter.Rückenstil', Staffel 3X50 Meter gemischt. Senioren: 100--Meter-Freistil, 100-Meter: BZw^til, 200-Meter'Bruststil, 100.Meter-Rückenstil, gemischte Stafette 3X100 Meter. Außerdem wird ein Kunstspringen zur Durchsiihrung gelangen, das am Sprungturm zum Austrag kommen wird. Und zwar Vom 3'Meter-Brett: Kvpfs^ung mit und o^)ne Anlauf nnd drei beliebige Sprünge. Vom 5- bezw. Iv-Meter-Turm: Kopfsprung nrit und ohne Anlauf und fünf beliebige Sprünge. Anmeldungen sind bis zum 6. d. mittags an Sport-Rogliö zu richten. Die Nsnnge-bühr teträgt d Dinar pro Disziplin. Di« E^t- und Ziveitplacierten erhalten schmucke Diplome, während der Kliuib, der die meiften Punkte erringt, eimn wertvollen Preis erhält. : Gelungener Start der Gchwimmjektion des SGA. Maribor. Die Wassersportsektion des SSK. Maribor hielt dieser Tage ein interessantes Wettschwimmen ab, welches durchwegs höchst befriedigende Ergebnisse brachte. Inl Bruststil wurden sogar bessere Resultate, als bei den letzten Banatsmei-sterschaften in Ljnbljana erzielt. Die Zeit 1:31.9 über 100 Meter Brustsi^ sowie die Leistung von 33.7 über 50-Vteter-Freistil beweisen genügend die Leiswngsfähigkeit einzelner Ähwimmer. Auch die Damen ver rieten großes Talent, sodaß der Erfolg der bevorstehenden Meisterschaften bereits außer Zwei'fel steht. : Danksagung. Die Ortsgruppe Studenci des ersten Arbeiterradfahrer-Verbandes für Slowenien fühlt sich verpflichtet, dem Gesangvereinen „Enakost" (Studenci) und „Pla ninci" tPekre) für die Mitwirkung am 13. d. M. anläßlich der Jubiläumskeier und Gründungsfestes im Gasdhause KlemenSak, sowie allen Freunden und Mitgliedern, die sich an dem Feste beteiligten, den besten Dank auszusprechen. Der Ausschuß. : Sport in Celje. Am Sonntt^, den 24. d. vornriitags besiegten bei einen: Hazena-Wctt^piel auf der Festwiese in Celje die Spie lerinncn des SK. Celje die Sokol-.Hazena aus ^ranj mit 17:3. — Uin 17 Uhr begann am Athletrk-Sportplatz beini „Felsenkeller" ein Fußball^vettspiel zwischen der 1. B' Mannsc^ft des Athletiksportklubs und der 1. Mannschaft des Sj^'. Trbiovlje. Die Ath« letismanuics>ast siegte nüt 4:2 (3:0). In, Vor ljpiel zwischen den Iuniguilauldichaften des 5K. Celje und'dt's Athletiksportklubs siegte Celje mit 7:1. — Der „Olymp" aus Celje ivurde in Ljubljana vom SÄ. Gra fila iln Verhältnis von 3:1 (1:0) besiegt-— Anläßlich der 10. Jahresfeier des SK. äo^tanj wurde am Sonntag un: 15 Uhr ln So^tanj ein Fußballivettspiel zwischen oen Old boys des SK. öostanj und des Athletik,portklubs Celje ausgetragen, ans melch<'m die Athletiker mit 2:1 (1:1) als Sieger hervorgingen. ^in darauffolgenden Wett'piel zwischen den crsten Mannscbciften des S!»?. Ao^tanj und des Athletiksportklubes Celje sie^lten die ?lt!^!letiker mit 5:1 (2:1). ^penclel ltlr tien kaoio.?o>^vt der ^ntituderkulogenlifiss in /^sridos! zert des russichen BalalaikaorchesterS- — 20: Orieutolisct^es liwnzert. — Anichließ-'nd: Zigennermusik. — Warschau, 20.1.'i: Atieildulusik. — 23: Tanzmusik. — Pa r i s 20.20: Konzert. Kino Burg-Aino. Bis Mittwoch umfaßt den Spielplan „Der Rausch", ein erstklassi^geS Drama. — Samstag um 17, 19 und 21 Uhr Premiere des ersten Groß-Tonfilms „Der singend« Narr". Al I o l s o n fingt das Sonny-Boy-Lied. Union Kino. M Dienstag läuft das große Filmwerk „Die neuen Herren". Ein ungemein geistreicher, amüsanter Film in mit-reißedem Tempo gehalten mit einer Fülle interessanter Aufnahmen. — In Vorbereitung der erste Tonfilm „Rio-Rita", eine 100 Prozentige Tonfilmoperette. Zbeater u»» Kunjt Eine Operetten« und Ballettschule in Maribor. Es wird hier der Verseuch gemacht, eine neire Operetten» und Ballettgeneration her-anzuzie^n. Nach den erhaltenen Informationen soll es einmal z/u einer dreifachen Besetzung der Operette kommen, wobei eine erste und eine ziveite, sowie eine Schülerbesetzung gedacht ist. Diese SchülerHesetzung soll auch nnt selbständigen Auffü!)rungen vor die Oeffentlichkeit treten. Wie wir erfahren, soll die Schtuie vorerst drei Fächer umfassen: Die ausgesprocs)ene Operettenschule, dann das Ballett nnd schließlich allgeinein-bühnen technische Kur^e-Ve Kurse selbst sollen kostenlos sein und für die talentierten Teilnehmer nur die Verpflichtung beinhalten, nach Absolvierung der ganzen Schule noch ein Jahr gegen entsprechendes Honorar auf der ^a« riborer Bühne mitzuwirken. Noch während der Dauer der Schule werden die solventen l.-ei den Vorstellungen mitarbeiten. Wie wir erfahren, ist dies der.^it die ein-i^.'.' 'Ipe retlenschule in Jugoslawien. -s- Der Gouverneur von Rom n.i, OpernwetMwerb, dessen Preic- sii) auf 25 0>X) Lire beziffert. Bei dem letzten Wett-teiverbe sind -16 neue Opern eingereicht wor den, von denen keine einzige des Pre:>? für würdig erachtet worden ist. Der deriihmte Roman von Ck^arle? Tickens »Dav'd Copperfield" wird jetzt zu einem Tertbuch für eine Oper umgearbeitet. Die Musik stammt von dem franzonict^l'n Konivonisten Nennalds .^'»ahn, das Tertbuch skt^reilbt Albert Willemetz. -s- Im zweiten Viertrljadr l93tt wurl'en in^^geissnlt Kulturfilme mit einer Länge Metern zensiert. ent'^re« 'iksevn für da-? erste Viertelj^^lir sind 209 Filme nM 12s>.3t^ Meter .Marlborer ZeMmg^ Nummer ?2S. .G ^vlmMZfas. Lm W A>Wsi ISSS. Länge und flk das viert« viertettaHr lW9 106 Filme mit 1VS.400 Meter Lünge. -I- »«ttrttt /»»«lAvl«» -» v«e»Oe «lntiakt. Oer 8vdvelreri»ed« Lm»nmkt »um Sekutre äer llter»rl»el»ell unä Icoustlerlsekea >Verk» vom 13. diovomder 19(V» «m» 2u«»t»-protÄroK vom ZV. diovvmder 1914 vnä ^ur letzten W I^om revilUerten f»»»»»» vom ?. ^unl 1928 Xennwli eexeden. Oer veitritt i5t ad !7. .lunl ISZV vlrlc»»m unck erkolxte mit äem Vordekslt kllr vedersetruaren, tiv 6ie «Iis Vestimmuneen 6er ^eberelvlrunkt vom 9. Leptemder 1886 msLeebend slnd. > 4- vis letrto atlquar8 vr. felix Xauikmann an den dekannten ame-rikanisckei» Inlcunabel«»mm!er Dr. Otto V o I l d e k r in t^evz^ork t0r 350.MV voUar verkauft vuräe, l3t jetrt mit Va5llln»itkm« eloverletdt vor» «Zen. Aiilt Äiesem Xaut i»t äle Vldllotkel! !n ^askinjxtoa um 6a» 8elteöste Lr^eusn!« 6«r Äeutseiien Vueköruekerlcunst dereledert vor-cken. >Viv vir kvren. kat 6«r Staat tllr ckie vi-de! unck älo Inkmadeln 1.5 ^llUonev voll»? de»aklt. Xnt»«» Saptemdsr lincket ewe »rolle >^uaat«ilun» in ^mstvr^am »u Lkrea v»» lZoek» »tatt. 6Ie einen voNstAncki«oii V«d«r> dlieic über sein lieben»vorlc bieten »oll. L» Uezxen dereltz zaklreielie Zuaaeon ka»t aller ö^useen 6er >Velt. Sie vau (Zo»li-lSllck«r de»lt-ISN. vor, diese Nlläer äer Ausstellung, 6ls im Amsterdamer 8ta6tmuseum untereedracdt verde» soll, zur Verklieunx Nl stellen. Ebenso Verden slcli aueli vlele prlvatsammler durcll Dederlassunx von ölläera an äer Ausstellung beteiligen. HMre Scke Das kluge Aiud. „Renn« mir «in Wort, das von ^LiEenS-ge^r* abgeleitet ist!^ — ^LebenSgefähr-ttni" (Nebelspalter.) D«s Original. In einer Gesellschaft machte fich ein aas-fallend gekleideter Herrn unangenehm mervbar. Er trug Schmuckstücke in großer Zahl und bemängelte die .Hakielkffkeiten der anderen. MeS jemand sein« goldene Uhr vor, so sprach er: „Davon Hab' ^ eine «^ te!" — Zeigte ten^ einen Brillanten, so kam die RbM: »Davon habe ich einen e«hre Der Tabak und seine Erzeugnisse sind eines der einträgSlichpm und deShav wichtigsten Artikel des StaatSmonopolS. Wie viele Millionen in Rauch vergehen, ersieht man -aus statistischen Daten,.die jede Monopolver »valtung alljährlich miSgibt. Was uns Jugoslawen anbetrifft muß gefagt werden, daß wir ftarke Rauc!^r sind. Ist ja das Rauchen so ziemlich orientalische Spezialität, und unser Staat grenzt hart an den Orient. Wr besitzen vorzüglil^ Tabakfelder, kein Wunder, wenn wir so große Gen?ie^ dieses edlen lwmteS find. Nach dm neuesten amtlichen Daten der StaatS-Monopolverwaltuvg ist im Jahre 1989 um 1.7S9,8S8.()9ü Änar ^ak verraucht worden, sodaß auf jeden Anwohner Lsg Zigaretten pro Jahr entfallen. Der Glsamtverkaus von Zigaretten im Jchre 19S9 nach Sorten stellt sich folgend: ^vadjordje" 4Lö.S48 Stück, „Jadran" »,14«.«0,',Fliftvo" 1,40S.434, „Strunvica" 4,196.SS0, „Suimadija" 6,230.428, „Bavdar" S49,(«v.070, „Drina" 41,74S.Sl)0, „Ner«t- va" SM).472, „Morava" 1S,8S7.g00, „Ze-' ta" 1.S08,SS«.2SV, „Sava" 1.763,7S3.S7b Stück. Me aus den votstehenden Daten zu ersehen ist, ist im vortgm Jahre 1929 zumeist „Sava" und .Leta" verbraucht worden, aber auch „Bardar" und „Drina". Bon Zigarren ist verbraucht worden: vom gemischten auSttndischen Dabak 1b,162.vv7 Stück, „Portoriko" und kurzer hei- mischer 4,654.«« Stück. Kautabak, Schnupftabak und Tabakextrakt ^ zusammen 90.000 kg verbraucht worden. Es ist eine große Menge von geschnittenem Tadalk verraucht worden. In erster Reihe kommt Sava-Tabak 4,816.041 kg dann Donau-Tabak 771.074, ^taer 206.!X>3, Neret-vaer 169.548, Moravaer S7.gM, Amerikanischer 822 und Bavdaer 821 Kilogramm. Außerdem find große Mengen unseres Tabaks auf ausländischen Märkten, besonders in der Tschecholowakei und Polen, placiert worden. X Z«cht»ich »ktz «Agelkimft. Der Ackev« baulminister setzte eine Fochkommiffion ein, welche i^chtsNere der Simmenthaler, Mon-tafoner und Pinzgauer Rasse in der Schweiz und in Oesterreich einlaufen wird. Die Kom misiion wird ihre Sieise spätestens am LS. d. M. antreten, nm die großen Zuchtviehmärkte ausnützen zu können, die Ende dieses Monates in der Schweiz und Anfang September in Oesterreich stattfinden. Für den Ankauf von Zuchtvieh hat daS Ackerbaumiirtsterium einen KrMt von 1.V Millionen Dinar auS-esetzt. Außerdem werden den Ankauf auch ie einzelnen Banaliverwaltungen aus ihren Budgetmitteln unterstützen. DaS Bich wird unter den vom Ackerbmrministerium vorgeschriebenen Bedingungen an die Zuchtvich-aMalten und Zuchtgenossenfchaiften abgeben werden. Klichenrezepte Vaellvork. d. XPlaer voulgpotlti«. X lcg Nonlg vlrä autgekoelit, 125 g gekaelrte b^andeln und »o viel gerledvnoa l?o«endrot äaruuter gemengt al» der Nmiig deieuelitet. k»t 6Ie lViasse erkaltet, »o kilgt man et^a» Amt. auel» Atro-nensedalen und Qevürrnellcen »u und lllllt »ie übe? tkaedt »teden. Xm väeliston A^orgea gldt man 1 l.vksvl I?um und »ovlel >Vela lila-»u. daü slcl» dle k'üllo lelelit »trelelien lllSt. Lilien keinen (Zermtelg rielit man dünn au», de?trelelit ilin mit der ?ülle. rollt ilin Zusammen m«d ISKt ilin ausgellen. vird «r mlt Li destrioden und X Twa^en gedaclcea. (»Nlr» Nau»«.I li. pioNerkiiolioa. l guter tsonlg, X l'ee-lüitel ?imt. eden»ovloi diellcen uuä engllscd fievtiru; 50 gk tetugeaednitteue, Zitronat. 15 Zill Ks und 5 dltter« l^aitäelk. kloln geselluit» ton. kür 4 I?tennigo Nlr»el,llorv»al^ und kilr ^ ptonnige potta»ellv. delde» kela geatoVvn, 5 gav2e Lier, 1 ^ l gute» I^oggenmelil. vles a!« le» elne l^alde Ltundo ttlelitl ggerllllrt und ta einer gut ausgestriel^enen l'orm del müvigo? Nitre 1--1 ^ Stunde gedaelcon. gldt elnon gu« ten ptotlerlkueilsn. (vermine in »k'ür» ttau»«.) I^sellt» um 2 l^r vlrck aa der lrrvnanstali Sturm gelSutet. Ver versel»lalono pkSrtne» guckt im t^»el,tt»«md eua» I'ouLter tlerau» und »eilimpft Srgerttell: »Sle Än6 voll! vorrückt?« >Voraut die »lel»erv ^ntvort «tvut: volill veabald komme lcdi«. X M a r i b o r, 26. Au- gust. Der Austrieb belief fich auf 136 Oi^ seu, 1b Stiere, 860 Kühe, S9 Kälber und 19 Psevde. Der ^ndel war seht rege; verlauft wurden 3d7 Stück, davon 87 nach Oesterreich und 14 nach Italien. ES notiertm für das Kilo Lebendgewicht: Mastochsen Dinar 9—9.ÜV, Halbmastochsen 7—7.7b, Zuchtoch-sen H-7.2S, Schlachtstiere 7-8, Schlachtmastkühe 6.7b—7.50, Zuchtkühe V.b0-H, MÄkkühe bLb-6.lX), trächtige Kühe b.v0-6, Beinlvich 4.L5—5, Jungvieh 6.b0—9. Fleischpreise per Kilogramm: Ochlsen-, Kuh-und Stierfleisch 10—20, Kalbflei^ Ib-ÄS, Schweinefleisch 1ü—K8 Dinar. X Heu- «nd Gteohmarkt. M a r i b o r, 27. August. Die Zusuhrm beliefen sich auf Wagen Heu. Heu wurde zu 70-Ä Anar per Ivo lMogramm gehandelt. X Legitimationen für die Messe in LM-lPnM vom Sl. August bis 1ü. September. Me immer, wurden auch diesmal permanente Legitimationen zum Besuche der Hevbstvesft ausgegeben- Diese Legitimationen kosten 80 Dinar und enthalten daS Recht a!uf eine Fahrp^iSermäßigving von ü0?S. Wo die Legitimationen ni^ «chältlich find, möge man sie von der Msseverwal-tung direkt anfordern. X T»»»mw«»dmell cksr «räStoii ttaUenl-»od»o ^rargosollTodalt. Italien» grölZte tlengesellsekatt ttir landvirt»e!»»ttllelle l/v-tvrnodmungen, öodendau, vevüsserung und Vled^uelit, dle Loelet^ delle vmilklelle k'er-rare»! in l^rin» mit einem ^ktlenkapitai von Ivo A/iilllonen I^re. dst die ^atilungen einge-»tollt unck vom (Zeriedt eln Vsrglelell»vertall-rvn devllllgt erlialten. Ourcli Lürsenspekula-tlonen do» Vervaltulniorato» und Ltütiung»-»ktionev kür di» Xktivi» an der Vär»« dat die Qesellscliakt Verluste im öetrage von melir »I» 280 Millionen Ure «rliNsn. Sovotil da» Koplt»! a!» auell n Ki»rldor, MnjskI trx l» l. 8tock, st»tt. QexeastSnäe: Luckdaltunx, lcaukmtlnnisedes peckaen, »k)ven!seke tinck äeutsclie Korregponclenr, tt»nc1eis- und V^ecl^seilekre, Wrtscksktsxeo-s?rapkie, sloveni8cke unä äeutsciie 8tenoxrspli!e, ^H8ctiinsckreit>en. ^«renicunlZe sovie äeut8ciie unä slovenigeke Lprscde. ven SciiluLprütunxen vir6 eia Velexierter äer ö»»alveriv2ltuass, de« zieiiunßLveise cke8 ^ir»i8tenum8 kür tlanclei unci lnc!u8trie beivokaen. KeAtnun» «I«» leur»«» »m A. ISZS. Die Ljn8ekreidun8s tinclet tSeiicti von 9 dkg 11 Utir in cken l^ßumen c!e8 8!<)velii8ei,en Kautmiinaiscken Vereines im ttause (1e8 KaukmSnnisciien Ore-miums, ^urüLevO ulica S/Il»» statt. ?ro8pekt Irostenlos lur Vertüxunx. 11597 vor AoHlkvo^s ^«km>mü»vke V«rvw >Q VlekttRuemd «den vir allen Vttvandten» fkiunclea und Zekinnten dle kiacd-I rielit. d»a unser lnal-itxeliedter. unvergeöllctier 0»tte. de,!ekunL»vei»« Vater, 8ctlv!ej;erv«ter, Qrovvater uaä Zedvexer. tierr 0I«ius t.«po«r» A«»K»«r «»«> U»««»«n«r Nol»»iHaiti«r na?ll kur»em l.eidea am vien«tass. äen 25. Xuxuit 19S0 um ll»ld 5 Udr kiül,» VEiiedea mlt den dl. Ltertie»»k»»mentea im 86. l^edenssilire »»ntt veracllleden ist. l)»» l.«!ellendeziliigai» de» teuren Veililielleneii findet vonoeistax. de» M. XZ^»t um 10 l^tir vormlttiI» vom Lterdeliauie in l^idnlea aa ?olio^u au» a»cl, Äm Ort strteRkok« »t«tt. N«»I« loppatt. Qattln. ku^olk. 01g». 5op»,Ia. NKiI. Ko«a>« und VNrwr. Klader. le^u»r«I ?v»dok«k. Klol» «d» und Zokonn «»ald. 5et,vlezek»0l,ne' Sopdl« I.opi»«tt unä l?r«i>il»k> l.opp«N. 5clivlex«t0cdter. ZHM«ed« (!»l>riolet vio. 68.600-— 'sovvn-Leclan l)in. 69.000 — « nsusn kor«> ks«k5ts QusIStSt un6 5ckünksit «Isr Unis t^u? ein v^!rlcl!ck xuteZ f'alzrilcst ^irc^ viel zeIcsuLt. cler niec!- rize I^reis, sondern ctie ^reis^ ^ür6ixleeit be5timmt seine öe> lieiztkeit. ^Is keste» öeispie! clieser l'at» 5sckle Icsnn cler !.)mstsncl er^äkint ^erclen, clsL innerkalk cler" letzten 3l) I^ONste mekr als cirei Millionen neuer k'orci-V^sxen erreuxt un6 vericsutd Aurelen, un6 6aü 6le k^scl)trsxe nsct^ 6ensel!zen stets im >Vsc^sen Izexrikten ist. ^!s k'vlze 6er I^ic^tlinie k-lenr/ k'orcis. einen Vl^axen herzustellen, dessen tstsäcliliclier Vl^ert ^eit iilzvr seinem k^reise stiinde, ist vor leur?em der neue k'ord in neuem l^eicle erscl^ienen, scizlanlc » niedrix und elegant, ^ls direlete I^olZe davon ^ar es möxlicl^. die k^rodutction in den k'ordvverlcen noclinisls ZU erl^öl^en, kei zieick« zeitiger ^rmäüixunx der k^reise. Wir k>esit?en nun im neuen k'ord einen Vi^sxen» der in Lezux auk (^üte von Material und ^ussülzrunx, I^eistunxskäkixleeit und >VirtscIiakt-liclileeit in seiner ^reislelasse un-erreictit dastekt. Daru lcommt die elexante, neue l^inie, die reielZe ^usvvsl^l z^eitönizer k'arlienleom-liinationen, der rostkreie 5tsl»I für alle polierten 'seile, nelzst er!^ö!:ter Licl^erkeit und Lequemlicl^leeit lzeim k'al^ren. Okerieuxen 5ie siek keim näck» sten k'ord-Vl^iedervei'Icäutei'» daÜ der neue k^ord das l^reis^iirdizste aut dem ^utomarlete ist. Die kier anxekiil^rten sind öarpreise, unvertiindlicl^ und verstellen sicl» franico I^a^er aller V^iederverleäuter in ^uxosla^ien. ^usrüstunx: filnk lzallonlzereikte k^äder» vordere und l^intere LtoÜtänxer, 1.11^00^^ ko«o »soio» co«pH?^v 52.500-— ko»6»ter vw. 51.500-- vm. 55.000- -Loup« vil». 55.700 - Lport-Loup» VIn. 56.900-- .Maribor«r Aeiümg" Nummer 229. Lsimersscks. LS. 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I»?' un6 ^denäkursE rop^i« Wir vergeben bezirksweise eigene Rechn»,^^ Generalvertre tungvn eine» konkurrenzlosen Unternehmens als vollständig selbständige Position an Herrn l>der Dame. Keine Reisetätig« koit, daher auch als Nebenbesc^ tigung. Erforderlich je nach Größe des RayonS von lS.000 Din auifwävtS. ^terefsenten rich ten ihre Zuschrift unter „Monopol 2M an «die Berw. Ilüvo ractio - »lctive» 'skermalb«6. 8aj8on ^gj—Olctoder. Vor« «a«l!cd »!e««n Kdeumatl»-. mu». lseklas. t'rauenilrsnk» doiten. nervüss dlervvn»»- kurzhaarig, im 2- oder vten W ^ s Felid zu kaufen gesucht. Zuschrif ten mit äu^rster PreiSanstabe unter B. 10" an die Bsrw. uooa «ioMveksr Rinä ln »lien k'Arden unä in jo-6er Ouantltät dei ^lolslo Ka»l»«e, Sudotle», /^aiSsnzki put 5a. erküMiciu U50S stSn6e. Pension: Vor- un«I d1ac!isal»on 60 VIn.. Naupt-»s!5<)o 80 Oln. pro l'sss. ^u»« künlte «ratiz äurcd äto öo(iir»ktlon l^lmike l'oplleo. S0Z4 Iii 'i 0r«l »wtr«aal»»e» v«srlkk«: Relekilaltlse» ^NAvdot Li ü n » t l A » t e r Llnkaut pligsr ^E55S Vl^arengruppen 96VV ?«drtkm»tvn un6 Oro2k>n6Ier »u» 24 l.Rn6ern; »vÜE?«Ivm »tedon su»Nn6k»eken LinkSuLern Ela« sroü« ksekmSnnwek org»nt« »lsrker LxportkSu»er »ur Vartüsung» 6er»» VGrtrstsr Äurek 6»»Vvrd»n6»düro tn l-etp-lg »v srrslekea »W6. Dützen 8io Vori«Ue» 6ie lkavn ät» »m Zt. Au>u»t deglnnenSe »G?ds»m«5»v Lesuek»« 8i» gl»lek»eiUg »uek ckt« bleieil (lnt«rn«i!on»le p«l»ti»ek-unÄ 1kg6»u»»tel!ung) M >llD ^U,ka»tis «rtelli Äa» l.Llp2l(ZL« l.LlpA(Z» o6»r Äe»»On Ll»r»n»mtltoihGr VertrstGr» 0r. ^ doirstorlum, »I»?Ido,»?rs»vovo«lGS. ?Gl.210» Cilelreclulctour uuä tllr cklo 1^v Oruelc ilor »ö/^arlborsk» tl8t