1» H^.^ Dvnnerstag am «A. November 585», . / , ,, , . ,, ,1, . ^.„, .,,, Z,,,,,I- U'lt' ^'trta.,t. t^^Iich, >mt> foün iammt dl-n Vlilaqen im Eomvtoir qaiijiahri« ll ,l.. halbiabrlg i» il.3Usr, !l»t Di. .^aibach,^ ^'t'»!^" ,r,ch,»,t. '»'t ",l^Vmr d. -'^ ^ ,. ^,^ ,. ^ ^ ^e 3>l'1cll,mq iu'z H«>^ m.d ba l t»j äl, ri >i 'w fr. >»e»r ,» ,»lrichl..>, Mil o, r 'l,l l'o.'iu' K>,»^'.»»s l»> ^„»n>lon g.i,iz!>'»r^1 >- ^-' „^„ss, ,5 ,^., >, a! b jci bri g 7 ,l. ^» lr. — I» ,erntlo» sg,t>" i, r snr t,»r 3^.>!lt>!^c,!r oder »,,l !«>"„» d,,,,!^». n>r «». , -.».,,>>,e cz!,!,a'li>l!i,!,, :< fl.. ,»l <'"""'"."',.. '^,,-.,«., vom 'i. vi^'coil'er l«,il» s,!l Iu,'.rl,!,'»'lüä'»pel" noch l«tt. !>» eine jldcsmaliqt Ginsch.'il»»^ I'lli^l j» lechnlii. AmUickei- Tdcil. <^'«. k. k. apostolische Majesty hab," mit ^llcr-. bbM unterzeichnetem D'plome den 5^anptma»n im k- k. dritten Feld-ÄrciU,lie'Regimente. Anton ^>ael' b'g. als Nicter des österreichischen kaiserliche» i>r: de»s der t>s"'»en Krone dritter Classe, den Ordens-statnte» gcmäß. i» den Ricterssand dee osterreichlschen Kaiserstaacs allercMdigst z^l echoen gernht. Se. k. k. apostollsche Majestät haben mis Aller--höchster Euischließnng vom 14. l. M. den Stall-halc^'tiratl) der ^reßlnirger Slattdalterii.^dtbeillnig, Iodaiin v. Ä m d r o 0 z, z»nn Vorstände de^ k>mor-. »e> ^omirateo im 'Pr^l'nrger nn? den ersteo (^omi-. tlN>> : l^^nnnissar , (5ml Ferdinand H a n kd, znm Sl.utl'alcereilacde llnd Voistande deS Araoer (^omi: >aie5 iin Gloßwardeiner Velwlilcnn^sgebiete mit de» systemmaßigeu Bezügen zn ernennen geruht. Se. k. k. apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Encschlleßnng vom 12. November d. I. die am Collegialcapitel zn (Zitcannova «lledigce Lnrac-Cdo>I)er>»stelle d^m F^stwalcaplan ix Zarez, Iosepl) Nichtamtlicher Tkeil. iOrioutnlisclic Ängclesscuhcitett. Berichte aus Bukarest vom U'., die der „Wand." erhall, melden, daß die Nnssen nach dem Rück-znqe der Tinten von Olcenizza, zwei ^aczer ron je üOlN» Mann bei Fratetschi nächst Giurgovo, tonn bei Sokaricschl „achst Kclarasch s,lio>l dei Oltenizza dorch zwei Batterien, 4 Eoccioronen Uhlanen und ^lUl)^ Kosaken verstaikt, endlich auf den, den Donanüber^ang beherrschenden Anhöhe» bei den Dölfcrn Dobreny lnid Negrresti i>, der Nahe des Dvlfes Oltenizza Vatterle» aufgeworfen haben. Die Tülkeu haben sich nach Rafirung ihrer Werke bei Olttnizza (wie bereits richtig gemeldet), nnr anf die Donaninsrl, welche rnckwartv deo Einflusses des Artig liegt, zmnckgezoge», was aber an der Hauptsache nichts ändert, da die Insel in das Gebiet deß Fnistenlhnmeö nlcht gehbrc. ^tach tiiicr telegraphischen Depesche ans B U' karest vom 17. dabcn die Tlnken am Ui. abermals von Nikopoli und Slstow aus nicht gelnnssene! Versuche gemacht, das walachische Donannfer zn gewinnen, so wic am 14. und Ili. Versnche stattfan den, auf der walachischen Insel bei Rnscschnk sich wieder festzusetzen. Eine zweite nächst Nnoischnk gelegene, zum linkischen Geb,et gchorig, Ins^. ^i^n die Türke», noch immcr bcseyt- I" Bukarest i^rt Man Tag für Tag statten Kanonendonner von der Donau; denn die Tinkeu verschießen von ihren Festungen aus sehr viel Pulver. Solches Feuer wird von den Nüssen gewöhnlich nicht erwiedert, und nnr wem« das Feuer die Vorposten belührt, entwickelt sich die gegenseitige Kanonade. Vis zum 16. hatten die Tücken uoct) an keinem Puucce das walachilche Ufer in der grosien Walachei gewonnen. Heute lesen wir in emem Briefe aus Kr a< jova vom 2. (14.) d. M., daß die m m;d nm Krajova aufgestellten rnssijchtn Truppen di, "ahl von öt>l)O Man» kanm ül'cischreien dürften. Adlhel» lunge» von diesen Truppen waren in zwei Richllln gen gegen die Donau vorgeschoben, lind zwar eine, bloß aus Iufancexe bestehend, auf d,r Ecrasie von Kra> jova nach Rachova bi5 zu d,m Dorfe Berza, und die aildere, bloß iiaoallerle, anf der Straße »ach Kalasat bis zu Nadova», zwei Poststalivne» vo» Krajova. Der größie Thol dieser Abthellungen ist ^m N. nüd 12. d.M. wieder nach Kiajora zntuck-^'kom'nen, fo daß a» zwei genannten Pnncteu ein« sehr nnbeoeuceude Zahl zmi»ctl'l,eb. Mai» wußte >n Klajova nlchc, ob die daselbst zusammeiigezogeue» Truppen in dieser Scadt bleiben oder sich gege" Sla-tiua zurückziehen würden. Die Tmken wa>en diesem Briefe zn Folge rou Kalafac in einer llüchtung bi^ 'poiana, in einer anderen blö zum Dorfe R«,stn vor-^e,üctc. Eo scheint also wieder, daß diejenigen ^nr-keu. welche di^Zeicongen lm Dlstllcle otomanazi bei Karakalu se^cn. nicht oon dem bei Kalafal stel>e». 0e», sondern ron emem, wahrschsiulich bcl Iola!» über die Douan gegangenen (5mps seien. Bon "ene> reu Znsammenstößen u- der kleinen Walachei wußte ^ man ü, Krajova »ichiö. Eine Reisender (Dampsschiffagenc), welcher mu dem Dampfer „Pesth" die Fahrt dem linkischen Ufti enclang heral's n,achl<, und dem gegönnt war, iillei, oollstlindigcn Uebelbllct über die von btu Tillten ge> troffenen Verlheidignugsanstalttn zn gewinnen, erzahli uns als Augenzeuge: „Die türkischen grnnol Zelce dehnen sich ube.all in kanm übersehbarer Robe am Ufer aus, uach deren 3'hl di< an der Donau st<. »ende Turkenmei'gt m...d,ste"S auf 120,000 (^) Man« a»znschl.gel. war«; die Caraller.. zählt we» „igstens :l0.000 Pferde; d»e Geschüpe ,e,en an alle» Pl!!,ccen, wo ein l.lcb"gang stattfinde,, tdnnle, ,« .^rosier Zahl ansgef^hlen und werden anf wenigste»?, 2000 (?') Stuck angegeben. Vor Nuolschnt stehc» lli vollständig ausgerüstete Batterien am Ufer. Samstag ist die für fremd« Zeitungen bestimmte ttlea.vaphische Nachricht aus iZonstancinopel hier ein-^elrossin, daß den am 4. November in das schwarze Meer ausgelaufenen 4 türkischen Kr'egSdampfon nnd 1 Fregatte am 10. d. M. 2 englische. 2 französisch, Krie^sdampfer nebst 2 Fregatten dahin gefolgt sl»d. ! Die „Temesoarer Zeitung" vom 17. berich. iet: ^n einem Schreibe» eines Augenzeugen, welcher .Nalafat nach dem Uebergange der Tlukeu über die Donau besucht hatte, wird une gemeldet, daj; die Stärke dersclben l>—8000 Ma»n betrug, welche auf den Erhöhungen der Sladt lingerm«. Rlngönm in dcr Entfernung von 2000 Schritten waren dir Volposten zwei und zwei zu Pferde aufgestellt. — Von der Hffairc bei G»urgewo wurden am 4. in Bukarest vier große Wägen mit Verwundeten em--gebracht, anf jedem beiläufig 15 20 Mann. — Bei der Affaire oou Oltenizza am 4. wolllen Per< soneu. welche sich dl« Mühe nahm,'», die Zuhl d.>> Schüsse zu berechnn, von l l Uhr Pvlmicmg t',o 4 Uhr Nachmittag 5-000 gehörc haben. — Mehrere Kosaken haben einen jungen türkischen Offizier und «iuen Gemeinen als Gefangene in Bukarest einge' bracht. — Äm 3. d. M. war ein ^qurier aus St. Petersburg au den Fürsten Gortschafoff angekommen, welcher ihm den Befehl überbracht, mit d«r Armee nun die Offensive zu ergreifen, tw alle friedlichen Versuche gescheitert seien. j, Allen größeren deu Alle in Paris lebenden Nusseu haben Be« fehl tihalttn, ihre Äogelegenheileu in Oldnunq zn bringen, um in »in,in gegebenen Momente abreisen zu ko»nen. Dx Fnistin hieven hat bisher keine ^'ei» snnH^' bekömlM«i, Paris zn verlassen. Die rnssü'che Gesandtschaflo7>)nNei ist z„m Tbcil nach Fontaineblean verlegt »vorden. Die Bank von Fiankreich bac beschlösse» , ihr, Vorschüsse a»f Indniiriepapiere von 60 auf >^»0 plZt. des l^oursiverihes z«l rednciren. > London, 17. Nol',mber. D,m gestrige!, l?abi»elSil3onseil, welches drttihalb Stuuden wahrte, babill aUe Minister beigewohnt. Die märchenhaft klingende D.'pische ans Wieu von der Flucht der Russen gegen Kronstadt zu war gestern Morgen schon im anSwänia/n Amt bekannt. (Unsere ^cser wissen, dasi diese Nachricht völlig anS der Lnft qe, griffen ist.) Im Publikum hört« mau oft die Be» fülchlung außer», die Nachricht s,i „zu gl»t (!) ,m, wahr zu sein." WaS die Zeitungen betrifft, sl) ist die Mehrzahl geneigt, zu glanben, dast der telegraphische!, Meldung in wenig,» Tagen eine wenigstens theilwose Bestätigung nachfolgen werde. Sie sei je» denfalls der vorauSgeworfeue Schalten konnnender Ereignisse, da mau vou so vieleu Gefechten und von keinem einzigen »„ilnenewertben Erfolg der Russen g,l'ö,'t hat. Den räthseldaslen Velsolgungemarsch von ll».000 Türken dinch Serbien erklärt ma» sich als e,n«n Schreibfehler. Selbst die „Times" siebt keuiell ^'rn»d, dem Eltigniß „die innere Wahrscheinlichkeit" abznsprechen, da si«, bei einer Vergleichnng aUer Zahlen«Angaben in den bishen^e» Vnllslins aus Bukarest, zn d,m Schlusi kommen müsse, daß die .^0 000 Mann, mic denen Gorlschakoff an^el'lich die Walachei besepce, lediglich anf dem Papier eri» , stilt habe» , oder daß di« Hälfte dieser Streitmacht ploylich sich verflüchtigt habe. Ueber mehr als 40.Wl) Nüssen scheint Gorlschakoff nicht zu rerflig«'». „Chronicle" scheint sich für d„> Ernst der ost,t-reichischin Nlulralitüc verbürgen zu wollen: „Der Wieuer /''of hat weislich beschlossen, die montene» griüischeu Hochläxder an dem Vnsnch ei'ier Diver« sio» zn Gunsten Rußlands zn h,udern." Nachdem eS darauf alle ancünssischei, ^latirilaliiälen iu dem aus sehr junge,, Eroberungen zusammengeseMn Neich ge. mustere, Polen. Finnen. K:imm < Talaren , Kauka-st« uud Afghanen als znm verzweifelten Kampf ge, gen deu Czareu entschlossen dargestellt, und den Schluß gezogen hat, daß der eherne Koloß auf lhd-nernea Füßen durch einen eiuzigeu wvhlgezielten Kiafistoß leicht auf sein Autlm in deu Staub ge-stürzt werden köuuce, machl es folgende bemerkens» werthe Wendung' „Es gehört nicht zur Polink Eu« ropa's, irgend eine der Großmächte zu vttgleichs» weiser BedentnngSlosigkeit reduziren zu woll^»; aber der von aller W herigen Bulletins folgende Moral: „Europa ist ein für alle Mal von dem Wahn geheilt, das; Rußland unwiderstehlich sei. Die kaiserlichen Truppen waren Monate lang im unbestrittenen Besin der Fürsteu» lhümer, hatten die bequemste Gelegenheit, die vor» lbtllhaftesten Stellungen zu beseften und Anstalten zur Vertheidigung oder Ueberschreilung der Donan zu treffen. Die Straße nach Bessarabieu und Petersburg selbst stand ihren MuuitiouSwagen und Verstärkungen offen. Der Kaiser hat seinen Gegner, sein Schlachtfeld und seiue Zeit gewählt und doch beim allerersten Beginn der Operationen wird er in Stra-tegik, Taktik und numerischer Stärke zu leicht befunden. Die Reserven aus Polen oder Großrußlaud mögen im Anzüge sein, aber noch sind sie nicht da, und Grund kann eben nur Mangel au Mannschaft, Mangel an Geld, Mangel an Organisation sein. Der noch gefährlichere Kampf an der asiatischen Gränze mag vielleicht alle verfügbaren Kräfte des NeichS in Anspruch nehmen, und die Klugheit gebie« ten, den kurzen Zeitraum, während dessen das Meer noch vffeu bleiben wird, gehörig zu benichen." — Dle Minister, raisonnirt der „Herald", werden nicht länger behaupten wollen, daß ihre Weisheit den Krieg zwischen Rußland und der Türkei verhindert bat; aber ihre Pflicht ist eS j«l)t, einem europäischen Krieg vorzubeugen. Bleiben sie uuentschlosseu, so entmulhi» gen sie die Pforte, entmuthigen den Czaren. In deu freuudlichen Beziehungen, die bisher troh aller diplomatischen Notenwechsel zwischen Nuß-land und England bestanden haben, scheint eine ernsthafte Aenderung «iugetreten zu sein. Die Initiative aber hat Nußland ergriffen. In Portsmouth kam vor 5«in Paar Tagen ein Gentleman au, der erst kürzlich einen Ruf nach Petersburg erhalten hatte, um die Segelfabrikatiou für die russ. Flotte zu leiten. Er füllte diesen Posten nicht lauge, und ist, wie gesagt, nach Portsmonth Mückgekehrt, da er und alle andern in russischen Arsenale» beschäftigleu Eliglau-der plöhlich ihre Entlassung erhalten haben. D«e englische Regierung benimmt sich noch in diesem Augenblick« mit der zartesten Zuvorkommenheit gegen die Russen. Der „St. Jean d'Acre" wurde zu sei' ner Ausrüstung von Portsmouth nach Plymouth beordert, bloß weil in Portsmouth kein Plaft für das britische Linienschiff war, indem er der russischen Fregatte „Aurora" deu besten Dock-Raum gegeben halte, und sie nicht iucommodiren wollte. Unter dem Hafeu-volk machte die Ordre eine unangenehme Sensation. Sle ,st dahec zurückgeuommeu und ein kleineres britisches Schiff, der „Cüsar" (90 Kanonen) aus dem Dock eutlassen worden, um für deu „St. Jean d'Äcre" Play zu machen. Mehrere angesehen« Kaufleute der City. die in russischen Artikeln Geschäfte machten, hatten «iue Besprechung mit Lord Clarendon, um von Leftt««,,, zu erfahren, ob der Verkehr mit Rußland in der nächsten Ziit etwa gefährdet werden könne. Sle stellte» Sr Lordschaft vor. daß gerade um diese Jahreszeit von England aus in Petersburg große Wareueinkäufe contrahir: werden, die in der nächsten Saison iu Kraft treten, daß dies« Artikel regelmüßig zum großen Theil, nicht selten auch ganz vorausbezahlt wer» den, und daß es daher von großer Wichtigkeit sei, zu erfahren, eb eS bei der gegenwärtigen politische» Constellation rathsam sei, solche Conttacte abzuschließen. Lord Clarendon bemerkte auf diese Anfrage, daß I. M. Regierung wohl fortwährend bemüht sei, einem Kriege vorzubeugen, daß aber ulchtSdestoweui-ger Vorsicht in derartigen TranSactiouen sehr zu em-pfehlen sei. Ja, der edle Lord soll eiwaS verblümt augedeutec haben, daß die mit Rußlaud iu Verbi»-dnng stehenden Kaufleute wohl daran thäten, ihre Ca» picalieu nicht anf's Spiel zu sepeu. — Wir wolleu diese leptere Thatsache uichc verbürgen und erwähnen sie bloß, wie sie unö aus dem „Baltic Cossee-House," wo die russischen Kaufleute sich versammeln, zu Ol> reu gekommen ist. > Zur Orieutirnng der Leser dürste nachstehende chronologische Uebersicht aller bisheligeu Knegsereig« nisse, so weit sie nicht auf bloßen Gerüchten beruhen, dienen: Am 4. October erließ die Pforte ihr Kriegsma-N'fest gegen Rußland. Am 8. Occober richtete Omer Pascha au reu Fürsten Gortschakoff die Aufforderung, binnen 14 Tagen die Donausursteuchumer zu räumen. Am W. Occober antwortete Gortschakoff ablehnend. Am 17. October machten die Türken die erste Bewegung vorwärts, indem sic dle Drüauinscl zwl» scheu Wlddin und Kalaf^c l>csel)leu. Am 20. Occ. soll Selim Pascha (iu Asieu) am Tschorok anf ein russisches Corps gestoßen sem, wo« bei sich eiu Gefecht einspann, und die Tücken Sie» ger vliebeu. Diese Nachricht ha>«t indessen noch ihrer Bestätigung. Am 23. Oct. Affaire bei Isakcscha. Die Türken beschieße» eme vorüberfahrende russische Flottille. Auf Seite der Russen blieben »ach einem aimlichen Bulletin 1 Oberofficier uud 11 S^ldaleu todt. (Nach eiuem Berichte des Fürsten Menlschlkoff wurden nn Oberofficier, li Soldaten getödlet, nud 46 verwundet.) DaS Dorf Isakcscha lu Vrc>ud geschossen. Äm 27. Oct. erfolgt die KriegozustaudSelkläruug und ^uowe,suug aUer Türken lu der Moldau. Am 27. Oct. Einmarsch der ersten türkischen Heeresablheilung iu die Walachei; Vesepnng von ^a-lafat ohne Kampf. Am 28. Oct. Eiunadme deS russ. FortS Schef' kecil (oder, wie die lülk. Blätter sct)re>beu, Tschekve-cil, russisch: Nicrlai Rrepost.) Dao Fort war rou 2 Bar. Iufant., !i Comp. Kosaken uud eine» Comp. Artillerie besept. D>e Stärke der angreifenden Tür» ke» ist nicht genau bekannt; nur so viel ist gewiß, daß uebeu irregulareu Truppen elu Bataillon kaiserliche Garde kämpfte. Am 29. October vttläßt Fürst Stirbey die Walachei, uud am ill). Oct. Fürst Ghika die Moldau. Beide legeu vor ihrer Abreise die Regieruug für die Zeit ihrer Abwesenheit m die Hände eines Verw^I» mugSratheü. Iu den lepten Tagen deS October fauden mehrfache Vorpostengcfechte lu der Umgegend von Kalafac Liatt. ohne daß über deren Elfolg etwas Sicheres verlautete. Am 1. und 2. November versuchte» die Tinten einen Uebelgang liber dle Donau ocl Rust>chuk, uuo veschosseu Glurgevo. jedoch ohne Erfolg. An denselben beide» Tagen bewerkstelligte» sie ihren Uebergang über deu Strom bei Turcukai, do septen Oltenizza und befestigten sich daselbst. Am A. 'November erschien m Sc- Petersburg das russische Kriegüiuaulfcst. Am 4. 'Nov. erneuerten die Türken ihre Angriffe auf GiUlgevo. Am 4. Nov. rückcen die Rnsseu uuier Daunen-berg gegen die tülkischeu Verschanzungeu be, Olte-uizza. Nach dem officiellen Bulleiln Gorlschakoff'ö zal)Iceu die Russen 1 Ins. Brigade, 2 Bäuerin,, ti Uhlauen-Eocadronen uud 3l)0 Kosaken. Die Türken leistete» heftigen Widerstand. Sie wurden zwar aus ihre» Verschanzungen g/worftu, behauptete» sich aber am liukeu User. Ueber di« beiderseitige,» Verluste «st nichts Gewisses bekannt geworden. Am ti., U., 7. Nov. fortwährende Scharmüpel sowohl bei Giurgevo als be» Olieuizza. Am tt. Nov. beseyten die Türken die zwischen Giurgewo und iliustschut gelegene Mokan»I»sel, wur» den aber TagS darauf von General Soimauow wieder zurückgeworfen. Am !>. ?tov. und den folgenden Tagen Gefecht« bei Oltenizza. Am 12. Nov. Bewegungen der Russen unter Gortschakoff gegen Olteuizza, in Folge deren die Türken hier über o,e Donau zurückgingen. Korrespondenzen. Padua, 21. November. X. — Während alle Bewohner Oesterreichs nach dem rnchlosen Attentat gegen die geheiligte Person des Monarchen mit desto wärmerer Liebe ihre Treue nud Anhänglichkeit zum geliebten Kaiser und Herrn uud zum Tbroue durch Adressen, Deputationen und ^ besonders durch allgemeine Theilnahme an Beiträgen ' für die Erbauung des großen Denkmales in Wien bewiesen, blieb die italienische Nation, wo sich im I. l848 daS gefährlichste Revolucionselement entwickelt hatte, de» übrigen Volker» in dieser Beziehung nicht zurück, und zeigte, daß die große Mehrheit der Be« völkernug auch innige und warme Liebe für den ritterlichen Monai-chen fühlt. Ich will hier nicht von den zahlreichen Depucatioue» spreche» , welche sich zu den Füßeu des Thrones begeben hatten, um die Ge-sinnnugeu der Berölkeruugeu vor dem AntliN der ge« heiligten Person des Kaisers anosprechen zu können, noch der zahlreichen Gaben erwähnen, welche von al« len Seiten zuströmten, um zum Baue der Kirche bel« zutragen, welche zum ewigen Andenken der Netcnng Sr. k. k. apostol. Majestät erbaut werden wird, denn dleß Alles ist bereirs Ihreu Lesern bekannt; aber von eiuem gedruckte» Werke will ich sprechen, welches zur Eriunerung a» de» 1«. F.bluar 1«^. mner Theilnahme »on unzähligen Abouuenten dieser Tage i» Padua erschienen ist, und deu Titel: ,,lVull«>ul»ll» ! llicmill,» l<'l>!>inu itt.'iA, ^ulltl-d Iu l»r«>/.i!i» vi'la lli >!. i>l. I. tt. >V. l'll,luc <^l <» <^iu>ilj»^!' ,1. m>j„'n»l<»!^ « Geschichte des Attematcs auoftchllich uud aus verläß» l^cheu Quelle» bespricht; der zweite die öffentlichen Festlichkeit«,,, Demoxstlatw,,«» schildert, welch« die österrelchlsche» Volker vel jener Gelegenheit an den Tag legten; drr dritte sichrt alle Deputationen »ut) Adressen a», wclche an Se. k. k. apostolische Ma» jestät abgeschickt wurden; der vierte Theil endlich enl-hälc licerarische Beiträge von Italienern, woninter mehrere iu hebräischer, laleinischtr, griechischer und ei e in sylischer Sprache. Ein Eremplar dieses Werkes wurde vor emige» Tage» Sr. Erclllcllj dem greift» Feldmarschall Grafe» Nadel)ky vom Doctor Volpi übergeben. Der berühmte Feldherr empfing ^ deu Verfasser mit der ihm angeborenen Liebe uud schickte diesem später dulch das hiesige Mililärcom-mando ein prachtvolles Geschenk. Das Werk wurde dem Oberste» Grafeu von O'Donell im Nameu der lomliardisch - venetiauischen Nation gewidmet, und Herr Dr. Volpi lst bereice ror elu Paar Tagen nach Wieu abgereist, um geblauche an d«r 1. Classe der Unterrealschule für zulässig erklärt- — Von dem verstorbene»» Herrn Feldzengmei« sser Ludwig Fltihtrrn von Welden ist ein hinterlassenes Werk: „Der Krieg der Oesterreicher in Italien gegen die Franzosen in den Jahren 1813 u. 1814," soeben im Buchhandel erschienen. — Heuer erwartet man in Galizien eine der Qualität uud Quantität nach sehr ergiebige Tabak» fechsuug, welch, dnrch die schöne Herbstzeit besonders günstig wurde. Galizien liefert jeßl über l 00.000 tztr. Tabak gnter und feiner Sorte ans nngar. nnd galiz. Samen. Im kilofliqe» Mo,,at beqiunt die Pelicde der Einlösung. Die meiste» Tabakanbau» Licenzen wurden a,r. SmniSlauer Kreise und in der Bukowina — Der „Messag- tirol " schreibt, daß der A». lrag des h. Unlerlichtsmixisterimns zur Errichtung einer technischen oder untere» Realschule in Noveredo sich der alwb. Genehmigung zu erfreuen hatte, und sei das bezügliche Decret bereits au tie k. t. Kreis, regiernng i;u Trieut gelaugt. — Es kommt in Nom immer häufiger vor, das: Toldacen der französischen Oltlipalioilblilippe» de» Waffeuroct mic dem Mönchokleide vertausche». Bisher wurden dabei manche caüvnische Forderungen erlassen ; jeyc aber nehmen stralien abgegaugexeu englischen Schiffe siud cm P^ar' Duftend allerliebste, zieiliche und dabei solid gebaute Häuser au6 Pap>cr»Mach''', vou der Fablif des Hrn. Bielefeld, vei schickt worden. Vor ihrer Verpackung waren sie «m Eiablissemeut der genannte» Firma zur Schau ansgestellt, und es fehlte nicht au Neu« gierige», die hi»auö,vanderten, um das niedliche Dörfchen aus Papier zu sehen, daS m wenigen St»»» dtu zusammengelegt und wilder aufgebant werde» kaun »>»d lioydem aar manches Scein» und Zligtl-haue <» ^ondo» an Solidität übertreffe» soU. — Ein englischer Gelehrter, der sich vorzugs» weise mit Geschichte und Archäologie befaßt, sah ei: nes TageS in einem der vielen Docke ein« Masse alter Papiere, welche die Arbeiter zn einem Freuden» feuer benüyen wollten. Auf die Frage, wie die Ar» beiter in den Vesip dieser Papiere gelaugten, erhielt er die Autwort, daß man eines Saales bedurfie, der mic diesen Schreiben angefüllt war. Wer schildert jedoch das Erstaunen desselben, als er schon i» dem ersten Papiere, das er zur Ha»d ge»ommen, eiuc Negiernngüdepesche mit der Uucelschrifl Carl ll. ent» decrce, m>d bei „aherer Untersuchung wahrnahm, daß sämmtliche Schriften jc„feu,r reran, staltet worden. — Seit längerer Zeit schon, schreibt man dem „C. v. u. f. D." auo Dresden, erregtt «S Aufsehen, daß ungewöhnlich viele sächsische Offiziere des Dien» stes entlassen wurdeu. Ander« Offiziere wurden fiüch. t>g uud gingeu nach Amerika. Sächsische Blätter brückte» sich immer nur höchst behutsam l'lbtr die Sache aus. Zum Theil unterrichtete Personen wußten zwar, daß es sich, wenigsteus bei den Flüchtigen, l'M Schuld,» Handell,; jepc Mahl,» wir. daft anch die Entlasstl'tn demselben Uebel zum Opfer fieleu. E« hat sich nämlich ei» Mann gefunden, welcher der! böse Dämon des sächsischen Offiziercorps sein will. Dieser Mann ist Niemand anders, als der ehemalige OberappeUations - GerichtSrath Höpfner , jepl Ad» vocat in Dresdeu, der in seluer früheru Stellung alls einem Ball von mehreren Offizieren iusultirc wurde wegen Aeußerunge», die er zur Zeit der Mai» ereiguisse deö IahieS 184U gethan haben soU. Aus jener BaUsceue ging elue Deuunciatiou hervor, uud nachdem Höpfner >n d«r gerichtlichen Untersuchung „in Mangel mehreren Verdachts" freigesprochen war, erfolgte sein, Entsepung im Wege deS D>scipli»ar-oelfadrens. Er ergriff hierauf die adrocacorische Pra> ris und begann damn, als Jurist dem Off'zlocorps deu Krieg zu elklären, d. h. er kaufte ledeu von ei-uem Off»z,er ausgesteUteu Schuld» oder Ehr<»sch silhrce eine Menge kriegsgerichtlicher U»lersuch»N' ge» herbei. Der uubezahlce Ehreuscheln (es »st dem Offlzltl überhaupt veiboceu, Ehrenschel»« ausjustel« le») zog immer die E»llassn»g nach sich. «xd so ubl Höpfner uuauogescpt e,u elglutllchcs ^ lllliu»^. — Es wird für Manch« vom Iuceresse sein, zu erfahren, raß eiu N'achkomme der Paläologen, der lebten christlichen Beherrscher dcS byzantlülschtn Rei' ches, gegeuivaitig ln Beilln erzogen wird. Es ist oieß ein junger, etwa 12jahriger Prmz ane» deiu Fürsteugeschlecht Kalaknzeno, dessen Adstaminnug vo» den Paläologe» Harlhauscn in seinem lnceressa»le» Werk über Rußland »achivelst. Der Kl'Ube befioder si^) lüicer den Zöglmgeii des soge»a»»>e» walachilche» 'peilsionais unter de» ^.'»„den. — Zur Wahl ei»es neue» OrdeuSmilglledeS a» Stelle des verstorbenen Dichtere Ludwig Tieck trill i» B >, r l i » i» de» »achsteu Tage» das für K»nst und Wissenschaft von S>. Majestät dem Könige ixe ^eben gerufene (5ap>lel d,s O m''lil<> ;nsamme». Stimmenmehrheit entscheidet dabei. Kaüj ler dieses Kapitels ist Altrai'der r. Humboldt u»d Vicekanzler der jept iu Rom weilende Director Pe> ler v. (5ol»elms. — San Francisco, deu 1. October l85'.t. Vtadame Pfeiffer, eine Dame von außerordentlicher Energie uud Kühuhelt, welche die Reise um die Welt gemacht, langte vorgestern in eer Barke „Se.ieca" von Balavia hier au. Sie ,st wohl die größte vo» allen Reisenden, die j »isse gemacht, die vou ivilden Thiere» u»d ebe» so wilden Menschen bewohnt sind, uud hac durch ih, Benehmen uud ihren Much sich stecs aus den Gefahren, die sie umgaben, hclauszuwickeln verstanden. D>e Erzählung ihrer Reisen würde viele Bände M leu uud für di« Welt von größcem Il'teresse sein. Trieft. Mit einer Bekaunlmachung der k. k. Statihalcerei vom 20. December 1830 wurde dic Agiotage mit Kupfer« und Silberscheldemünze, sowie cercn Äuskmlf uud der Handel mit derselbe» uuter-sagl, uud zwar uucer Scrafe der Eoosiociruug, sowie einer Geltb»,ße im elu» bis viesfachcu Betrage der Scheidemüuze, womic der verbotene Handel geme-ben oder velsnchc wo,deu. Iu derselben Bekan»tma> chuug wurde auch festgesenl, daß Prwalpersoneu „ich mehr als 4 ft. iu Sechs» uud 2 st. in Eiu'Kreuze»' stücken über die Gränze führen dürfen. Die k. k Statchalierel bringt nun, nm jedeiu Viißverständnisse zu begegnen und i»n Interesse des ^leluhaudels iu Triest die „wähnten Vo»schrien iu Erinnerung mil dem Bemerken, daß die Behörden über derrn Auf rechthaltuug wache» uud gegen tue Uebercreler mil aller Stlenge verfahren werden. V e u l l ch l z, ,, d. Freibur«. lk. November. Heute wurde i» der Frühmesse, mic welcher die Gebete für die „schwe, bedrängte Kirche verbunden sind, die Ercommunica. lion des katholischen Obelkiicheuratho und d«S Scaol> Directors Burger zu Freiburg öffentlich von der Kan> -el l'lk.niul gemacht. Der Verkuudiger. Vicar Kastle, wurde darauf verhaftet und in daS Sladlgesänaniß abgeführt. e-. chuugen über das Vergangene ihr E»de erreich«!! möchten. (Nach der „Allgem. Ztg." ist am 13. Abexds Minister Hassenpftllg i» Fsaxkfurt eingetroffen und >m Gasthofe zuu» „Röm. Kaiser" abgestiegen. Der Krankheicszlistalid deo Giafen ^)se»burg zu Wachters» bach errege erxste Bedeuten, so daß Konsultation«!» staltfanbeu. Oberuledlciualrach Wiegand sei per Estaf« fette »ach Wächterübach gerufeu worden, mehrere Fa» Millenglieder, darunter Fürst Felir Hohiulohe, besau» deu sich daselbst.) ^roljbrilnllttirn und IrlllNd itonduu, l?. Nooember. Der Telegraph bllugt aus Plymouth die Nachricht vom Tode des wllkli-cheu Acmlrals Pal'co, 0er iu 0eu Auualeu oer brui» scheu Marine schou deßhalb sortlebe» wird, weil er es war, der l» der Schlacht von Trafalgar vo» Nelson be» Befehl elhalle» hatce, der Floice das be» kauute Signal: „England erwarlet, daß Jeder sei»« Schuldigkeit thu» wird", zu gebe». Pasco die»te später mit Auszelchuuug in Westmdien, ?lo,damerisa, im Villtelmeere »ud in verschledeuen (öa»alstatio»en, u»d wurde 184? zum Range tines ,rirklicheu Admirals befördelt. Er ist 79 Jahre alt geworden, und hac voU« 32 Jahre gedient. N u ß l a n d. St. Petersburg, 11. November. Vorgestern fand iu Zarstoje'Selo >u Gegenwart der gesammleu salserliche» Faunlie ein f,ie»l»cher kirchlicher Act Scass, wobei der göttliche Beistand fur den Sieg der ,l,ss,scheu Waffen a»g,rufe» wurde. G«! rücktehre». Ocrtliches und Prolnulirllro. Laiback, 22. Novembe»-— ('l'l»<»l Tragöden Hrn. Ira Aldridge auf unserer Bühne zu Theil, der u»s die classischen Schöpfuugen des großen Vr>« ceu Shakespeare, als „Othello", „Kaufmann vou Venedig" uud „Macbeth", sowie das conxsche Incer» Mlzzo, „das Veilegschloß", vorfühlt,. Hr. Aldridge. der auf so viele» Bühueu Europa's dl< größten Triumphe gefeiert . r»ß auch hier zu begeistertem Bei» falle hin. Man wird <>» specielles Eingehen iu die >nit rolleodeler Küustlerschaft dargestellte» Charaktere des „Othello", des Shvllok". des „Macbeth" uichc l,'.'>la»geu; was ist uichc Alles darüber schou gesprochen wordeu.' ^>ias Bild vor Ehakeopeare's Seele geschwebt seil,, als sem gewaltiger Gost diese Charaktere zeichuece. Die verschiedenst,,» Abstufungen der Affecce. vom ruhig» sten Gtmüthslebeu b«s zum erschütternden Stlume der gauzeu Seele faudeu i« Hrn. Aldridge den na» curgetreuen, lebeuvfrischen Darsteller. — Auch sein Regisstur 5^)r. Remay verdieut sowohl als tüchtiger Schauspieler, als auch wegtu der sehr befriedige»^« Insceuesepung alles Uob. — Vou deu Mitwireendeu würd,n wir Frl. Calliauo als Desdemvoa", Frl. Blumlachuer als ,,^'ady Macbeth", "'»0 Herrn Kl,, mann in einige» Scen,« als „Kaufmann A». il'»ic>" lobend H,!v0sl):l4i/s V,",f-?ll', vr. St,,ck <^25 ,l. >» (5 M. ?letien der K^isir ^i'rdiüaiids-'Xordl'al»! l I»'«, M. Netien der l'slcrr, Doii^nl- Dampfschiffsahrt ohm> A^n^recht ,» .',<»» N. (5. M. . ^. >" (§. M. Virtieii des östtrr. i!loyd i» Tricst . „, 500 N, <«. M...... 5. M..... 9< l/2 st. >» ('. M, Wechsel. (Zuuls vom 23, November l853 ?luqss'»n,, !!N U0 wuids» ^ur., ^II>>', nll Uso, ein6 W>>yr. i>» 25 !/'i,!. ^»j!, 'k>,,d,> N5 l/4 3 W>'»^!. Hambuii,. ,<>r !<»<» ivl.nl Ä^„^', Gulden 8« l/^ 2 M.'»a!' i!nwr,w, sin A»0 Toö^,,,!,chs Vil. , <5»»>o, l lh Vf. 2 M"!«1,. M.'!<.nld. sill :l<><» O.i1.»lsich. i'i>., !,ild. 1 !4 2 W^'ü.l. Paris »l, ^0«» Fraiikcii (Nuld l^6 l/^ ^M ,,,>. K. K. vollw. Mi»-,^Dmvü»ü . . . 2l :l/4p>'. Ceu«. AM. Gold« u»d S>l t'el'-Cl>»>sf v c'ü, 2- Vtovc»,bcr «>53. Kais. Mlmz'Dlnat.» Aqio .... 22 , 2l l/2 ')laplil.o»Sb'or's ., . . '. . '— ' ' ^ v.» < Sl'»>,'evai»sb'm''s „ . . . . — is,.5^ !1ius>. Imperial „ .... — 9.27 ^«sdrich^li^s „ . . . , - « ^l (lingl. Sol'!'ral»>is „ . . . , — ^l.2? Silt'crüciio . . „ .... l57/8 «55/6 De» 22, :^o v c l!, b»>>' l,^5>3. Hi. Graf Slarelberq, Privacicr, ro» Wil'ü n^.ch No»!, — Fi' Elisl'^ail,'!,i,i Biv^cio!,, - G^sl^n',, ^V sitzeri», vo» Vciicdi^ »ack Pcsth. — Hr. Nicolan^ ^epese, Dr. der Rechtt', rc>>» (^rah nach Trirst. — Hs. Carl v. Wiiuer^Id, k, pieuß. Kammer^eiichtei ' Referr»dc>i'!üs; — Hr. ?ld^lbc'>r Zippel, ?lppellat>oi!5' gnichts. Nefelcl>dlir>l!s — mid Hr. Johann S^i>-driui, Handelsmain, . l, Coiisl,!, pon Wiet, i,.ich Modelia. — H>. Ci'aighev, k, belgischer ^»lislll — und Hr. Anton Reudeckrr, Privatier, beide vo» W>c» „ach Triest. — Hr. Lavagiielo, Privatier — l>l,d Hr, Mar Hellülaim, Haiidcliwiam,, beide r?» Wien »ach Vcnediq. —Hr. Mar Scary, k. k. Gcnchö - Adjimct, von Feilach nach Gratz. — F>l. H^d«l',g Tu!, Geo meters^Tochter — u»d Fr. Cornelia ^ioliii.-Seo-dülan^oni, B.sih.'rin, beide von Triest nach Grüß, Nebst 95 andern Passagieren. Z. <>32, 2 (2) K u n d m a ch u l! g. Mit Bezuq auf die dicßämtliche Kundmachung vom 25. October l. I. (»^aibachcr Zci tung« Nr. ^l44 vom 2«. October l65»:j) werden die im Kronlandc Krain bestehenden Fa^ briks- oder sonstigen auf auswärtigen Verkehr berechneten industriellen Unternehmungen wiederholt aufgefordert, ihre Fabriks- und Meister-zeichen auf die im h. k. k. Ministerial - Erlasse tz:, Sccretär. 3 »70?^ (3) Ns. 5751, Edict, Weil bei der mit Edict vom 24, Anglist ,85?.. Z. 4567, ans den 24. October l853 besiimmt,c>, zweiten T^fahrt der Johann Laulittch'scben Rea-litä't in Lasclbach, dieselbe nicht an M¦•. c. i;osi:\sjf.iicm\s. Mitglied der hom. Acndcmicn in London, P;uis, Palermo mid Leipzig (itc. etc., NEUE HEILMETHODE zur Verhütung imtl Ausrottung dor meist verschwiegenen Krankheiten und deren Folgeübel, ohne Anwendung heroischer Arzneistofle. Gnift iu Paris imd London durt;lj die Academic des Sciences und |>al. durch Liceir/, ddo. 5. August u, 8, Sept. lP.fii, findet . A Illlllllll I Ifln stützt auf wissenschaflliche und 25jährige practisrhe Erfahrungen des 1I111/HVU llllllff Verfassers, eines Schülers Hnh»einnnn's n. Hi<:ord\s in Paris. I fl. 40 kr. Die hier aufgestellte' HeilmHhodc ist neu; ihre thatsdohliclie Wirksamkeit durch eine Zahl von 27^16 ausser«.rdentlichen Curen während der Jahre iöfio-i852 ausser allenZweifel gestellt; ihre Anwendung ist. für Leidende ohne alle Belästigung; die Unschädlichkeit der Hoseiibersi'schen Spealicri durch eine der grössten Autoritäten, den berühmten Dr. Orlila in Paris, der dieselben als Berichterstatter der Acailemie des Sciences in deren Auftrage einer Prüfung zu unterwerfen hatte, anerkannt. Sie ist aussei dem noch von den medirinischen FacuUät-n zu London und Wien nachgewiesen, woraus der Erfinder in England ein ausschliessliches Patent iür seine Sperifica erhielt. Das obige für Jedermann verstandlii-h geschriebene Werk ist zu beziehen durch: Igu. V. Hleiitiiiayi* «fc Ft»dor lSamberg's Buchhandfuny in Laibach. ?. l? reichhall'^es ^^c,e^ von -' ^'^ »f^ cilglifchcn Metall- und Stühlschmbfcdcm, <^»MDG^W wclche >cil ncue,er Z/il ,'l)»'l,i und >Hinschneiden gehodri», und sind für jebc Hand uod Schrift passend. Der Preis l'on 9, 24, 36 kr. biö 2 ft. daö Gio^ mit l44 Stück, und sind n^ihlfttd de) Marktes ^l> habe» in der Theaterkasse Nr. >!>. ,,^ <^^MNfMssUMW Wichtige Anzeige für.Herren, die sich selbst rasiren! 1!n^r,^,^^llll oii,,^l l)lll!,,i o>!!! ^. 'l^. PilblillM! >»'i,ic schon iü d^'N I^hr,'!! lt>42 lllid !8i3 p,i-miauten, chemisch!,,, elaslischc» Streichriemen er^el,'e,>st in Elinüeru»^, >vonl,c Iedelinann i» den Sla,fer ^>ii feinste, c,^lcid vo» Schärfe zu >»eb,n, oh»e in fllh!e» , d^s; ein Messer auf dem za,lfül)Icüden Bart flch befindet, da »m leichle^ »üd gineS N^snen eine der ^röfuen An-„.'hnilichrelletl ist, ivodiuch flch sei» Fabricac fast in allen cim!ifi,ien Siai>öf;c und Br.ire festgesetzt, i,»d i^ährcnd des ^arklcs in der Theatergasse ?tr. «u, V «»»lt-vi'« dcm Gasthufe zum weißcn Nöpel zn hab.» H>. (Voldschmidt, Priv>legil!M5'Inhaber in Wien un Beili». Beim herannahenden Jahreswechsel gebe ich mir die El)ro. ci„.m geehrte.. Publicum auf's 5iene meine Buchhandlung überhaupt, so wie „amonlich zur Subscripli»,, auf Iournalc u>,d ^it« schriften, von denen ich besonders nachstehende hrluoi^iheben mir erlaill'e, nämlich: >.»lrckiv Mi statur, Kunst, 2Vissc,lschaft "l,5 Iris, Parijer Dameii^eicu,^ Jährlich 48 i'ieforungc». 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Iädrlich <2 N»inel, durch mich zu erhalten und wofür ich nur einen äujwst geringen, verhälliußmäßigen Postporto-Ausschlag berechne. Schließlich noch die Versicherung, daß ich, wie bisher, so auch in Zukunft mit größtem Eifer bemüht sein werde, alle Wünsche meiner geehrten Kunden zu befriedigen. Laibach. Jolianu (»iimiiiii, illuch', Kunst-- und Muilkalltnyandler.