^249. Dienstag, 23. October l »01. Iahlgnng 120. Nbllcher Zeitung. ^">>'t«le li,"'» »l X, Mr b«e «ufteNun« In, Huu» «»nz«ll,v<« , K, - I»ltstw««,tbiiil Füi kleine «l!I,ü '« »,. ,rtßel» p,r Zs!le l« t>, bei Me^n Wl,d«bo!un«en p« geile « l». D!e «Lalbacher Zeitun,» erichein! lüzllch, mit «ulnnhm» b« Vonn. und Feiert»,,, D«, «v««»«»«««, beftnbel sich er «eb°ct" von 8 ", ,0 Uhl »onnltt»,«. Unn-»nkl«Ne Uriel» werben nlch! angenommen, Manulsriple nicht zur«« . - . ""llch. ^ »0 . vierteljährig . » . »0 » >i°^l t»ie'n / ^" ' monatlich. . . R . 8» . ^"ten^ellung ins Haus für hiesige '°tln^ Viv i^ .^"^ ^ Krone». "" lUürsp?i"!"lNleralions - Beträge wollen sendet werden. ^^^Klrinmalir se Fed. ßamberg. ^^ Amtlicher Theil ^l>>8st' ""^ k- Apostolische Majestät geruhten ^>^?'"l)ni, ^' ^eldinarschall-Lieutenants ^« '^lir" ""' Vuss, Commandanten der ^?.^''l ^/s'^^^wlsion, nach dem Ergebnisse ^ ^tu„^ "choil erfolgten Superarbitrierung "auch j,i h,„ Ruhestand anzuordnen V 3"3^^ Victor von Üatscher, Co,n- Xi, "'l d^r <)« ^"f""terie < Brigade, zum Com- ^! ^. Landwehr - Truppendivision zu !, i»i^'"""l ^l «ine drUter Classe ^Uter^'l'/'rt, Coinlnandanwn dc^ Land-5, "eginientcs Klagcnfurt N. 4. 5ll^»,e f '--------------- Majestät haben mit 3< ^^M^fu.ng vom 20 October d. I. .V' ^'tt. . ^"^''"'" Vestandes der Central-^3>^ d ?"'' "nd Crdmagnetifnu.s in ?>!!e ^°chobi ' ^ ^"'waltlnic, der Wetterwarte ^!'"', ?"'>u„ ^ «""steten Dienste dem Vera-^V?, den ^' " a a <-' r, Gemeindevorsteher ! ^^zz^^ltel eme^ laiserlichen Rathes taxfrei, und in Anerkennung der durch inehr als 25 Jahre als meteorologische Beobachter versehenen Tienste dein sin ster,zbischöflichen Oberforstmeister i. N. ^ohaim Neponnik Iackl in Olmich, dem Oberbezirls-arzte Tr. Ferdinand M artin in Zell am See und dem taiserlichen Nathe Dr. .«>tarl Schmid in Vruck a, d. Mur das Nittertreuz des ^ranz Iosef»Ordens, dem Josef Panl in Mährisch.Schönberg das goldme Verdiensttreilz nnt der Krone, dem Gemcmdetanzlisten Anton >i'arel iu Hadersdorf das goldene Verdienst» lllu,;, dem Nilpert Grojer, Villenbesitzer in Wild» bad'Gastein, da<' silberne Verdienstkreuz mit der Krone allcrgnädigst .zn verleihen und weiter huldvollst zn gestatten geruht, dass dem kaiserlichen Rathe Karl kavnit, Gemeindevorsteher in Krainbnrg, der Ausdruck der Allerhöchsten Zufriedenheit bclannt-gegeben werde. Seine k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 15. October d. I. den Hofconcipisten erster Classe Allerhöchstihres Obcrstlioflnarschallamtes Karl ^reiherrn v. Krauh zum Hofsecretär in dieseni Obersthofamto aller» gnädigst zu ernennen geruht. Der Minister für Cultus und Unterricht hat den außerordentlichen Professor der böhmischen Univer» sität in Prag Dr. l^ranz Angustin, den Post official in Penfion in Lesina Karl Vucchich, den l. und s. Linienschiffo-Lieutenant erster Classe, Vor-stand des meteorologischinagnetischen Observatoriums der l. u. k. Kriegsmarine in Pola Wilhelm Ke ß I i Y, den Districtsarzt in Tragös; Dr. Robert K lein, den Leiter des astronomisch-meteorologischen Observatori» ums in Triest Cduald M azelle, den Professor am ersten Staatsgyinnasinm in Graz Karl P r o h a s k a , den Professor an der l. l. Lehrer-Aildungsanstalt in Tarnopol Ladislans Satke, den Director der Sternwarte in Kremsmnnster 1'. ^ranz Schwab, den Professor an der Staatsrealschule, in Görz ^erdi-ndnd Teidl, t>en Adjuncten der Sternwarte, Privatdocenten der deutschen Universität in Prag Dr. Rudolf Spitaler, den k. k. Obersten des Land» wehr ° Ruhestandes in Arco Otto Frelherrn von S t e, r n b a ch zu Stock und Luttach , den Bahn» beamten in Pension in Przemysl Karl Trattnig, den Professor an: fü'rstbischöfliclM Privat»Gl)mnasiuin Vicentinuin in Nrixen Andreas Wolf und den Di-rector deo Staatsgriinnafiums in Vielitz Dr. Friedrich Wrzal zn Corrcspondenten der f. t. Ccntralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus ernannt. Der k. k. Landespräsidcnt im Herzogthume Krain hat den absolvierten Techniker Johann P acül zum Vauadjuncten im trainischen Staatsbaudienste in provisorischer Eigenschaft ernannt. Den 26. October 1901 wurde in der l. l. Hof. und Staats« drucke»! das l.XXIIl. und LXXIV. Stück des Meichsgesehblattes in deutscher Ausgabe ausgegeben und versendet. Den 26. October 1901 wurde in der l. l. Hof» und Staats« druckerei das XXIX. Stück der ruthenischen. das LXIII. Stück der italienischen und polnischen, das I^X IV. und I^XV. Stück der kroatischen, das I^XVI. Stück der polnischen, das I.XVII. Stück der kroatischen und das I^XIX. Stück der ruthenlschen Ausgabe >es Neichsgesehblattes ausgegeben und versendet. Den 28. October 1901 wurde in der l. l. Hof» und Staats' diuckerei das I^XIV. Stück der italienischen und rumänischen, das I^XIX. Stück der rumänischen und das I^XXI. Stück der böhmischen Ausgabe des Reichsgesehblattes ausgegeben und ver-sendet. _____ stach dem Amtsblatt« zur «Wiener Zeitung» von, 26. „nd 27. October 1901 (Nr. 248 und 249) wurde die Weiterverbreit«»,« folgender Presserzeugnisse verboten: Nr. 42 «Lin«r stiegende Blätter» vom 20. October 1901. Nr. 42 «Noldmährische Nundschau» vom 20. October 1901. Nr. 275 und 289 ««urjsr l^c>v»,lli» vom 4. und I«. Oc> tob« 1S01. Nr. 241 «rs««e^. '1'. Los von Rom! Rede, gehalten auf dem Ascher deutscheu Vollstage. Leipzig, I. October 1901, O.Oracklauer Lommissious» Verlag» mit beigefügtem Nestellungscoupon wegen des Gesamml. inhaltes nach 8 305 St. G. verboten. Vom l. l. Landesplllsidium für Krain. Laiba ch am 25. October 1901. Feuilleton. '^"vonI.vonImmendorf.) d>^''ihn? ^vorüber in grow Sprii^ ^^'" Anl i.^'"'^' "' "nt dem käuten, i<'^ ?'"t, ^ "Uen cim' lei.i Cnde nehmen. > < ^r'f^ "opf in beide Hände und k ,< ^ch/"b Schwester Kafchia und den lh/^n '^Nk'i, s s'"""' Schloester und dem 'q,, ^'s "'^!i )l.,^ ,"'^'" vern'orreile Äilder I' ''" ^llen Wirbel an ''^ ^ /" ^ e^"' S'in eigener heißer j ^>^^, ' sein, ^'""'N'ri.clstral.lle, brannte ! "<> e>'5 di, l^ ^ /""eu unbeque.n, über 5 ^>^> '"" niM^e^.ft durch da. Fenster i^ "'b," sich ""n„„. " 'bu und schmiedete ! 3^^^°^" "Gaffte, den Kopf zu ^l ^ ^ ^di ^"' u,,dV" «'«uu'n, die Reisenden ,'l^>iitz,,^nuer , ""' ^e Glieder: der Zug ^ > d Unu,, 'liren Blechschildern mid !^^n ^^t.n d.e Antounnenden nnd 1' "ü war ihm, oltz YMM nicht er, sondern ein ganz fremder, von ihm getrennter Mensch dahin: er fühlte, daso die Hitze, der Durst und jene phantastischen Gestalten, welche ihn die ganze Nacht hindurch nicht hatten schlafen lassen, mit ihm den Zug verließen und ihm znr Seite blieben. Au» tomatisch übernahm er sein Gepäck und »nietete ein Gefährte. Der Kutscher verlangte l Rubel 25 Kopeken für die ivalirt m die Bowarstagasse; er feilschte jedoch nicht mit ilim, sondern sehte sich willenloo in den Schlitten. Cr verstand noch den Unterschied der Zahlen, aber das Geld hatte für ihn teinen Wert mehr. Zn Hause wurde Klimow von der Tante nnd ^iaschia. einem achtzehnjährigen Mädchen, begrüßt. Kaschia, die ihm entgegeneilte, hielt. Bleistift und Heft in der Hand; das erinnerte ilm, daso sie sich znr Prüfung als Lehrerin vorbereite. Er gab auf die fragen der ihn Cmpfang"'den teine Antwort, ihre ^es.rüs'.ung ließ ihn gleichgiltig: sein ganzem Trachten gieng nur dahiu, dao fiebernde Blut zu luhlen; ziel» los eilte er durch alle Zimmer, und als ^ bei seinem Vette anlangte, fiel er sofort darauf nieder. Die rothe Mütze, die Dame mit den weißen Zähnen, der Braten« geruch. die tanzenden schatten nnd Nebelflecke raub-ten ihm dao Bewnsotsein: er wns5te nicht, wo er sich befand, und hörte nicht die ängstlichen Stimmen. Als er das Aewusotfein wieder erlangt hatte,, nahm er wahr, dafs er aufgezogen in, Bette lag. und bemerlte die Wasserflafche und den Paul; eo war ihm jedoch weder lühler, noch bequemer. Die 3üßc und Hände tonnte er ebensowenig cmestrecken wie früher, dir ftunyr klfbt« am Gaumen, und nn Ohre jöntt ihm noch innner da? Rasseln der Pfeife des Letten .., An feinem Lager war ein stämmiger, schwarzbärtiger Arzt beschäftigt, der mit seinen breiten Schulteni den Paul lvcgstieß. ,.C5 ist nichtö, nichtc-, mein ungei,: anstatt „so" sagte er „su". „Su. su, su", sprach er schnell. „Aufgezeichnet, mein Innge . . . man soll der Kranlhcit nicht nach« geben!" Die schnelle, das Nebel geringschätzende Sprache de5 Arzteo. sein gesättigter Gesichi5au5druck uud dao familiäre „v»unge" reizten Klimow. „Warum nennen Sie mich,^»ungec"" stöhnte er, „was für eine Familiarität ist das, zum Teufel?" Cr erschral vor seiner Stimme: sie war derart trocken nnd pfeifend, dns5 er sie selbst nicht erlannte. ..Aufgezeichnet, aufgezeichnet", murmelte der Arzt, gar nicht beleidigt, „su, su. su." Und die Zeit gicng daheim ebenso schnell vorüber wie im Waggon . . . Daf Tageslicht im Schlaf» zimmer, laum erschienen, wurde schon wieder von dcr h(reinbrechenden Dunkelheit verdrängt. Der Arzt scln'en dao Bett nicht zn verlassen, alle Augenblicke hörte er dessen „su. su. su". Durch das Gemach zog eine endlose Reihe von Personen, darunter Paul. der Lette, der Capitän. der Wachtmeister Mcnimienlo, die rothe Mütze, die Dann' mit den weißen Zähnen, dlr > Arzt. Alle sprachen sie. bewegten die Arme, rauchten i und aßen. ' <«chlus, folgt.) Laibach« Zeitung Nr. 249. 2060 29. October^i^ Nichtamtlicher Cheil. Rumänien. Aus Bukarest erhält die „Pol. Corr." folgende Mittheilung: Es erregt hier lebhaftes Bedauern, dass die vor einiger Zeit begonnene Verbreitung falscher und meistens sehr tendenziöser Nachrichten über Ru» mänien noch immer fortgesetzt wird. Tie vollständige Nichtigkeit des Gerüchtes von einem angeblichen Com» plot gegen König Carol hat sich ebenso herausgestellt, wie diejenige eines geplanten Metnorandums an die Mächte in der bulgarisä>en Angelegenheit. Es ist auch der Versuch gescheitert, letzterer Nachricht durch die Behauptung eineBegründung zu verschaffen, Minister» Präsident Sturdza sei während seines Aufenthaltes im Auslande von hoher diplomatischer Seite über die Zweckmähigkeit aufgeklärt worden, von der Ver» sendung eines solchen Memorandums abzusehen. In Wirklichkeit ist von einer solchen Ation hier niemals die Rede gewesen. Ganz ähnlich verhält es sich mit der Nachricht, wonach der rumänische Gesandte in Berlin angewiesen worden sei, dem deutschen Reichskanzler zu erklären, dass Rumänien nicht in der Lage sei, auf Grund der im veröffentlichten deutschen Zolltarif» Entwürfe enthaltenen Zollsätze in Vertragsverhand» lungen mit dem Deutschen Neick>e einzutreten. An dieser Nachricht ist auch wieder nicht ein wahres Wort. Da möglicherweise in diesem Falle, abermals der Ver» such gemacht werden wird, die Nachricht dadurch zu retten, dass man sie nur als verfrüht hinstellt, erscheint es geboten zu konstatieren, dass von keiner Seite hier auch nur daran gedacht worden ist, einen derartigen Schritt zu unternehmen. Bei diesem Anlasse mag neuerdings betont sein, dass das Cabinet Sturdza gegenwärtig durchaus nicht den Ehrgeiz hegt, sich auf dem Gebiete der internationalen Politik sehr bemerk» bar zu machen, sondern seine ganze Thätigkeit auf die Befestigung der inneren Zustände concentriert. In den acht Monaten, die seit dem Amtsantritte des Mi» nisteriums verflossen sind, wurden denn auch, nament« lich mit Bezug auf die Sanierung der Finanzen, sehr erfreuliche Fortschritte erzielt. Nichtsdestoweniger muss aber noch vieles geschehen, um das angestrebte Ziel zu erreichen. Hierauf ist die ganze Aufmerksam-leit der Regierung gerichtet, welche unentwegt mit allen Mtteln bestrebt ist, die übernommene sehr schwere Aufgabe zu lösen. Politische Uebersicht. Üaibach. 28. October. Eine der „Pol. Corr." zugehende Meldung be< statigt, dafs die beunruhigenden Gerüchte, die jüngst über den Gesundheitszustand des Papstes verbreitet wurden, sich als unzutreffend erwiosen haben. Es ent-spreche durchaus nicht der Wahrheit, dafs der Papst trank sei, denn er ertheile fast täglich Audienzen und beschäftige sich, soviel es seine Kräfte erlauben, mit den kirchlichen Angelegenheiten. Wahr sei allerdings, dass sich im Kräftezustande des Papstes im Verlaufe dieses Sommers eine Abnahme gezeigt hat und dass sein Befinden, ohne gerade unmittelbare Besorgnisse zu erregen, nicht mehr ein sa günstiges ist, wie es vorher war. Personen, die Gelegenheit haben, sich dem Papste zu nähern, nehmen bei ihm eine langsam zu« nehmende Schwäche wahr. Nach der Anschauung des Dr. LaPPoni könne jedoch dieser Zustand noch längere Zeit andauern, und es sei zu hoffen, dass es Leo XIII. vergönnt sein werde, das fünfundzwanzigstl.» Jahr feines Pontificates, welches im Februar nächsten Jahres eintritt, zu erleben und den Feierlichleiten bei» zuwohnen, die aus diesem Anlasse in Rom veranstaltet werden sollen. Die serbische Stupschtina hat die A dresse genehmigt, mit der sie die königliche Thron' rede bei Eröffnung der Kammern beantwortet. Die Adresse zollt an erster Stelle dem Könige Anerkennung für die Initiative und Entschlossenheit, mit welchen er das Land aus dem schädlichen Verfassungs-Provi» sorium hinausgeleitet hatte. Die Initiative des Königs sei schon deshalb von großer Bedeutung, weil sie beweise, dass die Krone bei der Ausführung ihres Entschlusses völlig freie Hand gehabt habe. Die Adresse constatiert sodann, dass gleichzeitig mit der neuen Ver» fassung ein versöhnlicherer Geist in das pol. Leben eingezogen sei, welcher in der Annäherung der hervor» ragenden politischen Persönlichkeiten zum Ausdrucke, gelangt sei: sie nimmt weiter den auf die Beziehungen zu Nussland, Oe sterr eich ° U n g arn und Montenegro bezüglichen Passus der Thronrede mit Be> friedigung zur Kenntnis und bemerkt hinsichtlich der Beziehungen zur Türlei: Indem die nationale Volksvertretung die Bemühungen der Regierung sowie das entsprechende Entgegenkommen des Sultans um den Fortbestand unserer Beziehungen zum ottomanischen Kaiserreiche würdigt, kann sie als Vertreterin des Volkes diese Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, ohne dein Bedauern Ausdruck zu geben, dass die hohe Pforte die persönliche und die Vermögens-Sicherheit ihrer Unterthanen und unserer Connationalen in Alt-Serbien gegenüber den Ueberfällen und Rechts» Verletzungen der Albanesen nicht besser gewährleistet hat, zumal ihr dies nicht nur die Rücksichten auf das gute freundnachbarliche Verhältnis, sondern auch auf das eigene wohlverstandene Interesse gebieten; dieses erheischt aber nicht minder, dass die berechtigten For. dcrungen unserer Connationalen in kirchlichen und Schul»Angelegenheiten in jenen Gegenden Alt-Serbiens und Macedoniens befriedigt werden. Die Adresse schließt mit einem Hoch auf den König und die Königin. Die „Frankfurter Zeitung" meldet aus St. Pe» tcrsburg: Nach Berichten aus Teheran wurden die beiden heftigsten Gegner des Grofzveziers, zwei Brüder des Schahs, welche die regierungsfeindliche, Bewegung leiteten, verhaftet und nach Ardebil ver-bannt. Der Sck)wager des Schahs, der wegen Theil» nähme an der Bewegung enthauptet werden follte, wnrde, als er schon auf den« Schaffote stand, be» gnadigt. Auch ein Günstling des Schahs Namens Hawame ed Dauleh wurde vom Schaffot ins Ge« fängnis zurückgebracht, wo er, wie verlautet, später gefoltert wnrde und starb. In persischen Kreisen Te> herans herrscht die Ansicht, dass diese Agitation von England unterstützt werde. Unter den Verhafteten be» finden sich viele Würdenträger, Geistliche, zahlreiche Ulemas und gebildete junge Leute. Tagesueuigleiten. ^ — (NormaleSchlafzeilliir S^ " ,^W Commission der medicinischen Aladenm ui ^ - ^ HM hat eine normale Schlafzeit fur Schüler «u,g ' ^M, sollen Schüler unter 10 Jahren 10 bis ^ ^t^den 5»"' Schüler von 10 bis 13 Jahren ^ bis 1" ^ ^ bM Schüler 8 bis 9 Stunden. Schwache. """ ^ ""' intensive Arbeit ermüdete Kinder bedürfen hclbe bis eine Stunde längeren SchlafM. ,^ ^ »t — (Eine Stecknadel °rel .^<" M«^ Lunge) beherbergt hatte ein jetzt ^M"'' 9M." p welches Dr. Espina lürzlich in der Äladenne " ^ ,^i Madrid vorstellte. Die lleiue Patientin ""s^b"U nur zu verbreiteten Unsitte, öfters Nabeln M ^, ^ ^ ncn festzuhalten. Eines Tages sang s« va°, ^ei >°^ machte plötjlich einen tiefen Athemzug. "", .,^_. ;„ die ^ in den Kehltopf und von da durch die L"^ HO^ geschleudert. Man zog die Äöntgen-Sttaylen . ^ ^ den Sitz der Nadel festzustellen, und en de^ > ^ l,^ an der Grenze zwischen Ober- und Un"^»" „M Lunge. Die lleine Patientin litt im Laufe oe ^ ^l an heftigem Bluthusten; trotzdem verweiger" ^^ ° gen die Vornahme einer «orpu« <^Ii«U. Nährend des letzten Ansän" ^g""''z über und über mit Rost bedeckte 'Kadel plov''^ .^H Das Merkwürdigste dabei ist. dass die "'"3^ ^.„ hefB keinerlei Schaden erlitten hat; die lleme 4> ^ sich durchaus wohl und munter. - „ es 6 t"". ., — (Uebei die Erbschaft e'.s^ tisches) wird der ..Frankfurter ^ a. H. geschrieben: Vor einigen Tagen w' ^ I Erbschaftsprocess entschieden. Der m ° ' ' i„es^ stehende linderlose Witwer K. verpsllchte ' ^.^ ^ ^,, schriftlich, als er wieder in trüber ^"n ^ ^ Stammtisch lam. der Gesellschaft ^ ^M, ^ fröhlichen Zwecken zu stiften, wenn er e>n^.^^ c>nH 1. März 1900. noch leben würde. K. " ^ ^i« , Tage noch. lag aber schon lranl zu ^ . ^^n "^ von der ihm gestifteten Feier "^1.^^'"^ 6r starb bald darauf im Mai und l)"'' ^ M«.^. verwandten ein Vermögen von über ^. , ^^ g ^,, Stammtischgesettschaft machte nunmeyr " ,^nchl"^/ jedoch weigerte sich der in der ^^^.v"i below" V lehrende Miterbe O.. der etwa 35.000 "" ^ law "^ die ihn treffenden 100 Mail zu 3"?'",,^ sei e unterliege keinem Zweifel, dass l. st^ ° ^ng «H> welchem er oft aus seiner trüben S"" ^ ^ wurde, zum Dank ^pflichtet fuH,.^^f^ 300 Marl stiftete; auch mache das SchM ^„ c,be ft Eindruck der Echtheit - aus formen A ^ ^ Stammtisch abzuweisen, da "^/" u„tcr Leb"^ c-ivil jede Urkunde über eine Schcnlung ^ <" ,^ einem Notar gefertigt werden mu,. ^ A/ Stammtische blieb deshalb nichts "" " ^n" .« Kosten ein Festessen zu Ehren des ver, ^ '"^E in reicher Vagab^ wurde in der Gegend von Schnupf«" ^ bB n< ein zerlumpter Landstreicher «uf^ N" F , gefängnisse in Schleufenau M'fu -^ver s'A'i"H rc.schung der Beamten, die den M« a.'dc" >" / > Hcmdwerlsburschen ausgab, verHort '.^ ^, M« , Besitz eine Blechbüchse mit emenH ^l. Äe^V Wertpapieren im Vetrage von 13^ ^^ s,„ ' ^ schwere goldene Uhr nebst Kette ^ 2 ^ "be^ ° jF^ qegenstände. Da der Mann jede M "^ ^r ' /< des Gelbes und der Wertsachen h^ «beH^ folgte seine Festnahme. ^7'"^/)^^^^ Nachforschungen ergeben. Der gläserne Pantoffel. Criminal'Roman von Ornst von Maldow. (49. Fortsetzung.) Stella hielt erschöpft inne; sie blickte jetzt wieder so starr ins Leere, als wäre sie sich ihrer Lage gar nicht bewusst, als sähe sie gar nicht den Mann vor sich, dessen Auge mit gespannter Aufmerksamkeit an ihren Lippen hieng. Bilder au6 jener Zeit standen mit qualvoller Deutlichkeit wieder vor ihrem Geiste. Victor fürchtete, dass die Ermattimg ihr nicht gestatten werde, die begonnene Veichte zu vollenden; er holte ein Glas Wasser von einem Credenztische; Stella leerte es gierig bis zur Hälfte und ließ sich herauf schwerfällig auf ihren Sessel nieder; dann fuhr W nnt der Hand über ihre Stirne, als müsse sie ihre ^cdankeu erst sammeln, und sprach leise und hastig Wetter: >^ / , / > u 5i<"is?^ ^^^ b"l"öte für mehrere Tage in gertc nnch und bat und beschwor ihn. dieses Opfer diese Pflichtverletzung nicht von mir zu verlangen' Alfred gerieth in Verzweiflung, und diese sprach aus feinem letzten an mich gerichteten Schreiben. Er war noch nicht gar so lange twin Krankenlager erstanden, die Nebcrreizung seiner Nerven konnte die Gefahr aufs neue herbeiführen. Lauer, der nur Alfreds Vrief brachte, wagte es, mich darauf aufmerksam zu machen, dass der Gemüthszustand seines früheren Herrn das Aergste befürchten lasse, ^ch schwankte — endlich willigte ich ein, ihm eine Zusammenkunft zu gewäh-rcn. ES war ein Unrecht, ich weis; es, aber die göttliche Barmherzigkeit wird mir verzeihen, wenn ich aus Liebe fehlte! Alles war genau verabredet, alles gieng gilt. Gegen Mitternacht, als dic weiblichen Dienst' boten schon zur Ruhe gegangen waren, führte Lauer den Lieutenant von Neden, der chon stundenlang bei ihm im Stalle versteckt gewesen war, ins Haus. Mein treuer Walter wachte im Hofe. So fahen wir uns wieder, Alfred wie ich, getheilt zwisclM aufjubelnder Fronde und tiefer Verzweiflung bei dem Gedanken, dass wir für ewig getrennt waren,dass unfcreLicbc ein Verbrechen fei. Tie Minuten flogen dahin, wir ach» telen dessen nicht: in schmerzlich seliger Lust hielten wir uns umschlungen. Toch endlich riss ich mich los. Es musste ja geschieden sein! Anch Alfred erkannte es — noch einmal, zum lektenmale, zog er mich an sich — da fühlte ich plötzlich, wie ein Zucken durch feinen Körper gicng, seine Arme sanken herab, sein Haupt fiel schwer an meine Schulter, ^n höchstem Schreck versuchte ich es, ihm etwas Wasser einzuflößen, benetzte ihm Stirne und Schläfe mit Riechsalz; es gelang mir nicht, den Ohnmächtigen zum Bewusstsein zu brin. 3?V' ^ nmsste Hilfe herbeirufen. Lauer war in der ^ahe; er lam, wir erneuerten unsere Belcbungsver« fuche, alles vergebens. Endlich musste ich die schreck- liche Wahrheit erkennen ^ "",.; ^ B , von Leben in Alfred l mochten es, den Todtm ständig alleUeberlcgm.g ""^ M„ "'. sch,^/ auch, dass Lauer, der m.t "" . ,,,^t "',,) ,^ Hcrrn hieng, mich schon d«" l , ."f^^ch , tete und dass der Verdat '' , ^^ ^ Alfred vergiftet, ihn gestört zu sehen. Das ^^st'si^,. ,-l' / Tische vor dem Sofa, wo ' ^ ,^ „„ ^ da s Redens Rock und M "f/öht, '^c ^., yinabschlucken können, " " ^ t " ^^ dacht. Er hat an d^nselb ^e c'N-.,,,^/ gehalten, als »"" ^^ Herzschlag cmistat.ert h^ gew'^^u^^ der in mich zuerst wieder M A , 6 l . A und ich der Schmach, fallen. Ich konnte kam ^nuu ^,. <^ noch einen Plan fas'"'' ^r t"!^,stt^ ,s^ ^ delnd eingriff. Er """'., H' . öl^ ^ , per des vorsichtig geöffnet^ ^ angekonnnen, «ahmen /" ^d l" ^^ fassten ihn nnter d»e "^ ^^.^^ 206l 2« Ocww ,W, l°° sch,^ m"""li'ger Besitzer ist. Er stammt aus Ostheim. llben !o^>,"'^^" '" glänzenden Vermögensverhältnissen ^moaen s? ^ ^^^ lcit bereits zehn Jahre» mit seinem in derWelt umhertreibl.Seine ^«yec der . "^ zerlumpt, dass sie ihm in Fetzen vom ^lenllassu """gt- ^"^rlich erfolgte jetzt seine sofortige !'«^n/wi^' ^ eHochzeiteinesHundertjäh -h«!tl>!ete sick !, " «Corriere della Sera": In Alatri ver-Aiüonio Aln. '^^"^e der Notar und Stabtrath Angelo 5°n hunbei ^. c "°^ ""^ ^'^"" Witwcrstande. im Allrr i^iqua >üu<^ .^"" ""l "ner — 26jährigen Dame Namens ">nn»es is. "'."'.Die Mutter des glücklichen „jungen" Ehe-''^''N Alt "^^ hundert Jahre alt geworben und fer-^beiiill»'^ ^^^ ^^ Jahren mit eigenen Händen seidene -. s«n "' b'k ^ dem Papste Piuö I X. schenlte. sensch^"pierdrachen im D ienste der Wis- ^ildet b ^. ^" pariser Ai!ro-Elub hat einen Ausschuss ^ittdrack/'"^ Ehrliche Concurrenz für den Aufstieg von " 15 Non ?"^chreibt und den ersten Wettaufstieg für °"iiinbigj D-" ^ I. im Velobrom des Parc-de-Prince« ^Modellen '^ ?"^^^enden Drachen weiden nach den neue- ^llbe ober n ! ^!^'^ ^'"' entweder nach dem System Har ^stem v < ''"Jahre 1!M) mit dem I. Preise gelrön- ?" giof,», ' ^"ornut. Der moderne Papierdrache gleicht ^peshA s.?e."n Schachtel. Zwischen Blue Hill und M°NNen ^? "" Kampf um den höchsten Drachenaufsticg , Nletei ^ ^°""^ ^^n. wie Papierbrachen bis zu "bitnen^f "°^ ^" Montblanc, stiegen. Wozu soll das ^"Ns^n Ä '""" l'ch- Z"r besseren Erforschung der al- ^< Nei s" Achten, antwortet ein Mitarbeiter des ,.Fi i^pptn,u -l^'" Winde lehrt der Luftballon in seinen >." sleiat ,, 7 ^ Papierdrache jedoch trotzt dem Sturme. ""Vie,,- !)s?'° ^°her. Man befestigt an ihm eine Menge ^lr. ^, ""ometer. Hygrometer. Barometer. Thermo- ?^> sie all ^"amig registrieren, und der Papierdrachr !^'f er ssl ^""^'^ ^'rücl. So beabsichtigt der Parist'. ^hie n t'Ntt ^. selbstthätig functionierenbemVerschlusse Luft ^ zu lass.„"'° ^" ^000 bis 0000 Meter zur Erde brin- M »th^'' "" feststellen zu lönnen. ob man in dieser Lufl ß> von ^ ""' Der Ai!ro-Elub verspricht sich große lö^nn^I'if "^"^ttaufstiege: er hofft dadurch die '^U h^ !'"'!, und die Lösung des Problems der Luft. . "^ ssc, ^ lehren. U,^NgM^'1«r«s Gefängnis.) Der Leiter ?!"" Ätan " ^°""k. Wisconsin, ist ein fortschrittlich ^°>e^. "N! er gewährt seinen Pensionären die denlbar ^^!'tt ^ ^""" Zigaretten rauchen und Tabak «^^ Schauspieler, die wegen Diebstahles von Tele- ^ ^l>MmV" ^"' ^"^^ "" Drama ..In Chicago in ^ ^n d «"^^^^'^^ ""b Proben es nun auf den ^/'Nner s - ^"IN'lses. Ein Mann. b«r ein unschul- ü^ M,^. lkln soll, geht den Eorribor entlang; zwei an- b'lü r °uben °^ ^" gellen auf ihn. schlagen ihn nieder ch'!> "nd , ?' ^'" werter Mann. der sich als Polizist ^ D'l. Um ? """ Papierleule bewaffnet ist. erscheint ^ ^ .°".Räuber niederzuschlagen. Er ist ein Held ^tt ^bu^?" °"^re Gefangene sind Wettkämpfer. Es X»,,"' "ehi,^" "aschinen angebracht, sie boxen, gehen spa- 3ulu»s. . ^ ^äber und bleiben so in der Uebung. '>.^lEi7>!Michtigzusein. ^ i" dei " " ' v ersalmittelgegen bie Ela - ^tlch.^ ))iax l ^"^^° ^ römischen Adriano-Thea- ^!e s^l sein, ,"'' "s"'"en und zur Anwendung ge- »th^ "ch heir ^> Uebernahine des beliebten Theaters wei- ^>/!,'l>nd s,,,^ llanz energisch, auch die Elaque zu über- liih^r. H.' «le d^ Gesellschaft ohnwciters den Stuhl vor ^te^ ^er H° 2e war. dass am nächsten Abende die Auf- "^tw' Marine,? '^"Ulien" dnrch fortwährendes Zischen. ^t ' bisb " z ' ^'^"^ b" in der heiligen Halle des ^z^ag ih^. tonangebenden Persönlichleitcn gestört eis^^.^ nun Herr Mazzolani. der eine sehr ener gische Faust besitzt? Er kündigte in den Zeitungen an. dass er höchstcigenhänbig künftig jeden Claqueur durchprügeln wcrde. der sich unterstehe, weiter zu stören. Vei der großen Mehrheit der Arüderschaft hatte das Erfolg, nicht so bei einem besonders handfesten Burschen, der im Vertrauen auf seine breiten Musenpfoten der Warnung zu trotzen wagte. Aber Herr Mazzolani lieh sich nicht aus dem Concept bringen, sondern fasste den Braven oul-am imlilieo am Kragen und wallte ihn, ohne dass seine Gefährten einzugreifen wagten, jämmerlich durch. Auhcrdem will Mazzolani — der früher Journalist und Redacteur der Crispi'schcn „Rsforma" war — einen sogenannten Xumlü-c. uni<.o (Festschrift!!) veröffentlichen, worin er Namen. Leben und Thaten aller rl'mischen Claquebanditen festzunageln gedenkt. — (E i n chi nesi sche r Schu la t la s.) Die jüngste Nummer des „Globus" bringt eine Schilderung eines modernen chinesischen Schulatlasses (Wan-Ooa-Yü-Pu) von Wilhelm itrebs. Dieser Atlas, dessen Modernität durch den Äerlagsort (Shanghai) verbürgt erscheint, ist, wie die meisten chinesischen Bücher, geheftet. Sein gedruckter Inhalt vertheilt sich auf einen einheitlichen Streifen feinen chinesischen Papieres von U Meter Länge und 37 5 Centimeter Höhe. der auf seiner einen Fläche in 34 Folioseiten von entsprechender Höhe und je 20'5 Centimeter Breite geschieden ist. Diese :-!4 Seiten sind eine Titelseite, drei Textseiten, eine Seite Inhaltsverzeichnis, drei Seiten astronomischen Inhaltes, 25 .Uartenseilcn. eine Seite graphischer Darstellungen zum Vergleiche der Stromlängen und der Berghohen. In der Mitte der Titelseite befindet sich eine Vignette, nämlich der Globus, mit der Nordhalblugel, aus einem Wollen- und Nebelmecre herausragcnd, darüber groß und horizontal von rechts nach links geschrieben: Wan-Goa-M-Pu. das heißt Landkarten aller Erbgebiete. Die drei Seiten astronomischen Inhaltes enthalten Darstellungen zum Beweise der Kugelgestalt der Erde, zur Erläuterung der Grad- und Ionen-eintheilung der Tages- und Jahreszeiten usw. Dann folgen zwei der ganzen Erboberfläche gewidmete Kartenseiten. Eine Eidtartc nach Mercators Projection, die aber des Maßstabes für die wachsenden Breiten entbehrt, enthält die Hauptstädte der curop.Großstaaten und außerdemHamburg. Moskau. Ha-pkranda, Edinburg. Dublin und Gibraltar. Die Plani-globen in stereographischer Aequatorial - Projection bringen a!S einzige in Europa erwähnenswerte Stadt St. Petersburg. Nun folgen die Länberkarten, an denen der verschiedene Maßstab auffallend ist. So ist Nordamerika circa 1 : 30,000.000. Europa circa 1 : 17.000.000, die Schweiz circa 1 : 500.000 abgebildet. Aus den Kaitenmahstäven kann nilln einen Schluss auf ein etwaiges Vorbild europäischer Herkunft nicht ziehen; es scheint vielmehr, als ob die Karten auf irgendeinem mechanischen Wege nach verschiedenen Vorbildern auf den gerade der Blattgröße entsprechenden Maßstab gebracht seien. Die Prujectioncn der Länderlarten entsprechen den auch in unseren Schulatlanien gebräuchlichen. Die Gradnetze sind ziemlich ungenau ausgeführt. Selbst auf der Karte von Ostasien ist der nördliche Wendekreis mit dem Poralleltreise von 24 Grab nördlicher Breite verwechselt und anstatt dieser Linie ausgezogen. Auch fehlen ohne Grunl> wichtige Städte, einige sind in falscher Lage gegeben. So ist auf der Karte'von Europa zwar Sofia, nicht aber Lissu-«..on oder Moskau als Hauptstadt gezeichnet. Eigenartig ist, dasc nirgends ein außerhalb der Grenzen liegender Gebirgsweg eingetragen ist. — (Ein gesegnetes Dorf.) In dem wallonischen Dorfe Marbais wurden am vorletzten Sonntag zwölf goldene Hochzeiten gefeiert. Die französischen Schulfparcassen. (Schluss.) Wenn die Vorforge eine Bedingung des menschlichen Llbens ist, indem sie die Hilfsmittel derart vertheilt, daft die verbienstlosen Tage mit dem Ueberflusse der Verdienst-reichen ausgeglichen werden, wenn die Fürsorge ferner eine Bedingung der Menschenwürde ist, indem sie den Arbeiter ^5 "nd N^' ^ denn wie leicht konnwn siV' ^Ibi ^'t li ' ^rknchtiat werden - lilehrerc Z«ft .Anfahrt il""^' "'""' H""^ dosW, hoho, ^ 5»dj Uchrn s^ "UN'll ein aocigm'k'4 Veistc'cl darbot. ^," H"M «, " ^"chimm m^cr, Ichnwl ix>s b" mown Stt'im', und so V^ito sein ?! """ '"^" "m nächsten Morden ^^,"n statn ^' '" "n Krankenhaus, wo die ward ein > /^inn ' 3bcrst ^'endhein, lehrte, zurück'. ^'< ""(.> s^ r schwertranl: rr ahnte nicM. We< ^'in x^ tr»,. 'l"rzte er beim M'anöver vom '>?st„ "Ukldv<^ N",ro. ^' '"'"'" T°d herbeiführte. 2>r ^«,> l)int^"^Neli)5t, mein 0>atte Hatte mir > i"!'5 "st m'' ^' N"-'n^'" fiel s^nen "< V^Uto ^ . ^^' 3ll. Schon während seiner >" ^ld ^" 'er ana,fannen, unier allerlei Vor- ^e^brn w i''!'^' ^" "presses er schien ein >,"'a^"'''""' >'") U'ollte ,h„ ,o. sein, ^> ''"l'N w^^ Nüssia, welche, mir al. '">'!""' >>M, '/'"^ ^'"^ ^auer men« dannt V^> >''"n3/^''? d"t' ich "ichto .nehr vou ^ ^^ildsc^fubes Dasein. Ta lernte ich den z>b. >l ^ ^ lennen; ich verehrte m,d schäle ^<"! ich s"'' ' " liebte mich und warb um ?>!> h.b,'""'"1", das. ich leine ^iebe nu'hr 'i?it ^ ^ur mi^ >""^' U'"l)'lte ich, dass jede. '''''">'" ?'^"^ 'r aber flehte mich " ^"N PrN^?""^ ""d so willigte ich ^iebe, seine zärtliche Sorae. bannteu die diisteren Er-il.nernnaen — aber nur z» bald stiegen sie iuieder herauf, die Schatten der Vergangenheit. M'mf Monate nach meiner Vermählung lehrte ^nuer zurück aus Amerita, gänzlich herabgeloninui, und verarmt — ein Spieler, ein Trinler. Bald wanderte jeder Sparpfennig, da5 reiche Nadelgeld, welcheo ich von meinen' grosmmthigen Gatten erlnelt, in die Hand dos Uw ersältlichen. Seine Ansprüche aber wurd<-n immer un-e'lschU'inglicher i er drohte, mich de5 Äl'ordes, an seinen, früheren Herrn begangen, anzuklagen und meinen Nuf, die Ehre meines Gatten zu vernichten. Ie mehr ich ihm gab, desto mehr nur forderte er. Karl Walter, mein einziger Vertrauter, wusote nur ein Mittel, miä, von dem Unholde zu erlösen. (5s war ein gewal> tl;ätige5, ein schreckliches Sie leimen e5. !^ange zögerte ich, ich sträubte mich dagegen. Endlich — zu-letzt willigte ich ein. Auch mir erschien es schließlich al5 lein Verbrechen mehr, die Welt von einem solchen Subjecte zu befreien, und mich zu retten, tnm nur wie eine That der Nothwehr vor. Wieder hatte Waller eine gröhere Summe von mir begehrt, ^ch selber oder Walter mussten ihm soläx» stets selbst übergeben. Diesmal hatte er als Ort der Zusammen-lnnst die MrdlngsbergerStrasze, nahe der Maschinen-fabril, bestimmt. Tie Gelegenheit, unseren Plan aus-zuführen, erschien günstig. Walter sprach mir Mutli ein. Es war ein regnerischer, finsterer Abend. Wir nahmen das Geld mit und begaben uns nach Wer-dmgobera. nach der hoMMen Stelle!" (Yyli der Privatsparcassen 535 Millionen, im Jahre 1874 (Gründungsjahr der Schulsparcassa) 572 Millionen. 1875 ttl.i0 Millionen, im Jahre 1881 aber bereits 1409 Millionen Francs. Die späteren Jahre lönnen zu einem Vergleiche nicht mehr herangezogen weiden, weil das zulässige Guthaben Maximum eines Einlegers von 1000 Francs auf 2000 Francs erhöht wurde. — Ueber den Einfluss der Schulsparcasse auf die sittliche Erziehung und Äildung der Schüler werden im Hand-buche eine Neihe von Thatsachen nach den erstatteten offici-ellen Berichten angeführt, welche erhärten, dass der Schüler, welcher von seinen Erträgnissen, also von dem Ertrage seiner Nüchternheit, seiner Enthaltsamkeit und Fürsorglichkeit, von dem Taschengelde, das er zur Belohnung seines Fleißes erhalten hat und vor Verschwendung für unnützen oder schädlichen Tand zu bewahren wusste, ein Almosen hergibt, ein verdienstvolleres Werl übt, als jener leichtsinnige Knabe, welcher durch Schmeicheleien von seinen Eltern einige Sous geschenkt belommt, um sie dem vorübergehenden Bettler hinzuwerfen. Die Principien, auf denen die Institution der Schul-sparcassen in Frankreich beruht, sind sehr einfach und tonnen im Folgenden turz zusammengefasst werden: Zwei wesentliche Hilfsmittel find erforderlich: Das S chu l r e g i ft e r, in welches der Lehrer sämmtliche Operationen seiner Zöglinge verzeichnet; jeder sparende Schüler hat eine Folioseite, am Kopfe mit dem Namen des Schülers und der Nummer des Sparcassabüchels versehen. Jede Seite enthält zwölf berticale Nubrilen für die Monate und 31 horizontale für die Tage. Das zweite wesentliche Hilfsmittel ist das Duplicat, b. i. die gleichlautende, von dem Lehrer ausgefertigte Ab-schrift der Folioseitr aus dem Schulregister. wo die Einlagen des Schülers eingetragen sind; dasselbe verbleibt in den Händen des Schülers und dient den Eltern als Bestätigung der bewerkstelligten Einlagen. An einem Tage der Woche, gewöhnlich Dienstag, nimmt der Lehrer entweder vor oder nach dem Unterrichte die Eiw lagen seiner Schüler entgegen. Das Maximum der Einlagen eines Schülers ist monatlich auf 5 Francs festgesetzt, um zu vcrhindern. dass die Kinder nebst den eigenen auch die Ersparnisse der Eltern überbringen, wodurch der eigentliche Zlvecl der Schulsparcasse vereitelt werden lönnte. Erreichen die Ersparnisse eines Schülers den Betrag bon 1 Francs, so wirb durch Vermittlung des Lehrers bei der Sparcasse. mit welcher die Schule in Verbindung steht, ein Sparcassabuch gelöst, welches in Aufbewahrung beb Lehrers verbleibt. Bei Rückzahlungen, welche jederzeit vorgenommen werden lönnen. ist die Intervention des gesetzlichen Vertreters des betreffenden Schülers nothtoenoig. Eollectiv-Sparbüchel für einzelne Schulsparcassen sind nicht zulässig; es wurden nämlich von verschiedenen Spar-ccssen Versuche gemacht, Eollectivbüchel auszufolgen, um Arbeit zu ersparen; hiedurch wäre aber der Lehrer nicht nur überlastet, sondern ihm auch eine unverhältnismäßig große Verantwortung aufgebürdet worden. Das Schlusscapitel des Handbuches schildert in ausführlicher Weise das Schulsparcassenwesen im Auslande; besonders wird jener Staaten gedacht, welche diese Institution nach französischem Muster bereits eingeführt haben oder einzuführen bestrebt sind. Local- und Provinzial-Nachrichten. — (Militärisches.) Zugetheilt werden zum Ge-ilcralstabc bei Zuweisung zur Generalstabsdienstlristung bei der Landwehr die Qberlieutenante Wilhelm Edler von Fritsch des Infanterieregimentes Nr. 7 bei Eintheilung ,;ur 88. LandesschützenÄrigade in Innsbruck, und Martin Majcen des Landwehr-Infanterieregimentes Klagenfurt Nr. 4 bei Eintheilung zum 40. Lanbwehr-Truppendibision^ Commando in Kralau. Eingetheilt wird bei Enthebung von dem Dienstposten als Generalstabsofficier beim 22. Land-N'ehr-Truppendivisions-Commanbo in Graz der Obeilieule-nant Josef Daubel des Infanterieregimentes Nr. 28 bei bei 44. Landwehr-Infanterie-Brigade in Laibach. — (E i be s a b n a h m e der N e c r u l e n.) Wie alljährlich wird auch heuer am 1. November um l> Uhr vormittags im Hose der neuen Infanterie Kaserne die feierliche Eidesabnahme der Recruten, Einjährig - Freiwilligen und Eisatz-Äeselbisten sämmtlicher Truppen »nb Answlien ber hl»flgen Garnison in tUty»nwalt b»e H»l»n '^iliiii,- LaibaHer Neituna Nr. 249. 2062 29. Octobers Stations-Commandanten Sr. Excellenz des FeldmarschaU-Lieutenants Rudolf Edlen don Chavanne stattfinden. Vor der Eidesleistung findet im Kasernhofe — woselbst ein Altar zur Aufstellung gelangt — ein Gottesdienst statt. Während der heiligen Messe und nach dem Segen wird die Musil des Infanterie-Regimentes Nr. 27 spielen. An diesem feierlichen Acte werden sämmtliche Truppen, dann Officiere und Militär-Beamten der Garnison theilnehmen. Im Falle ungünstiger Witterung findet der Gottesdienst um 8 Uhr ftüh in der St. Peterslirche statt. Der Eid wird sodann in allen Kasernen in feierlicher Weise abgenommen. — (Lebensrettungsbelohnung.) Die l. l. Landesregierung für Kram hat dem Grundbesitzer Johann Iarc in Oberforst, Gerichtsbezirl Rudolfswert, für die von ihm am 28. Juli l. I. bewirlte Rettung der 12jährigen Marie Iarc vom Tode des Ertrinkens in Würdigung des bei diesem Anlasse bewiesenen muthvollen Verhaltens eine Belohnung von 20 X bewilligt. —6— — (Der diesjährige Hauptrapport) wird gemäß den Wehrborschriften IV. Theil am 4. November, um 9 Uhr vormittags, und zwar wie in den früheren Jahren, in d«n Localitäten des militärwissenschaftlichen Vereines (Casino, Sternallee) stattfinden. — Der Nachrapport findet am 14. November, um 9 Uhr vormittags, beim Ergänzungs-Bezirls-Commando Nr. 17 (Ambroxplatz) statt. — (fDr. LeonhaidKlofutai.) Dem Laibacher Domcapitel haben anlässlich d. — (Ein bürgerlicher Concertabend) wirb seitens der Laibacher bürgerlichen Kapelle morgen in Hafners Bierhalle veranstaltet werden. Beginn ^8 Uhr abends, Eintritt für Mitglieder frei. für Nichtmitglieder 40 k. — (Vereinsbildung.) Das l. t. Landespräsidium für Krain hat die Bildung des Vereines H^nkka podruinioa 6i-uibo nv. Oirila in ^lotoclk für Rudolfswert und Umgebung mit dem Sitze in Rudolfswert gestattet. —«— — (Erbbeben.) Wie „Slov. Narod" aus Nassen« fuß meldet, wurde daselbst am verflossenen Samstag gegen 9 Uhr 15 Min. abends ein Erdbeben in der Dauer von 3 bis 4 Secunden verspürt. Dasselbe war von einem unter-nbischen Getöse begleitet. Die Zimmereinrichtung gerieth infolge der Stöße in Schwanken. * (Ein Hoch stapler.) Einige Blätter brachten aus Budapest die Nachricht, dass am 26. d. M. die freiwillige Rellungsgesellschaft zur Hilfeleistung in der Andrassystrahe berufen wurde, wo ein älterer, einfach gekleideter Mann bewusstlos zusammengebrochen war. Aus einer tiefen Ohnmacht, in die er infolg« Entkräftigung gefallen war, erwachend, gab der Unglückliche an. dass er der 58 Jahre alte ehlmalige Privatdocent an der Grazer Universität Dr. Albert ttordesch fei. Ein Nervenleiden habe ihn im Jahre 1888 gezwungen, dem Lehramte zu entsagen. Er sei dann nach Budapest gekommen und habe bei einer Zeitung als Corrector Beschäftigung gefunden. In letzterer Zeit sei jedoch sein alles Leiden mit erneuter Kraft aufgetreten und er habe nicht mehr arbeiten können. In seiner Noth habe er die öffentlich« Mildthätigkeit in Anspruch nehmen müssen- so sei er immer tiefer gesunken und habe im Vrantwein Vergessen gesucht. Seit zwei Tagen habe er nichts gegessen. Seine Wohnung sei «ine kleine Küche, in der sich ein Stroh-sack befinde. Hier lebe er mit seiner Familie. — Die freiwillige Rettungsgesellschaft labte den Unglücklichen und händigte ihm aus dem Andrassn-Fonds einige Kronen aus worauf er nach Hause gebracht wurde. — Dieser Dr. Albert Kordesch ist unzweifelhaft identifch mit dem der Üaibacher Polizei gut bekannten Hochstapler Albert Kordesch. geboren 1864 in Laibach. Hieher zuständig, ledig. Comptoirist. Albert Kordesch ist ein wegen Diebstahles und Betruges unzählige-male abgestraftes Individuum, das sich in allen Ländern herumtreibt und von Schwindeleien lebt. — (Zum Fremdenverkehre.) In Wochei -ner-Feist ritz sind heuer 47 Fremde angekommen, welche als Touristen nur bis 8 Tage dortselbst verblieben sind. — Das Touristenhaus am W o ch e i n e r - -S e e zählte im Laufe der heurigen Sommerzeit 22 fremde Parteien — 88 männliche und 45 weibliche, zusammen 1.'« Personen — von denen dortselbst verblieben: 7 bis 3 Tage. ^' bis 7 Tage. 15 bis 14 Tage. 10 bis 3 Wochen. 5 bis 4 Wochen. Von allen diesen Fremden waren 65 aus Krain. 47 aus anderen österreichischen Provinzen. 5 aus den Län-3".^ ungarischen Krone. 3 aus Bosnien, 21 aus dem Dcut chen Re,che 2 aus Italien, 20 aus England. 1 aus »"37 ^ ^m Nocheiner - See stehen 8 Schiffe zur ^e2^nU'^ gen. betreffend dle Schweinepest und die Regelung des VielV Verkehres mit den Ländern der ungarischen Krone. Tchlich. l:ck wurden das Aufblähen. Blutharnen und die Entziindung der Atkmungöorgane tinZehenb besprochen und die Mittel erklärt, mit denen diese Krankheiten bekämpft und geheilt werden. — An den Vorträgen betheiligten sich an 160 Besitzer, welche den Belehrungen mit sichtbar großem Interesse folgten. —0. — (Entwichener Häftling.) Am 27. d. M. zwischen 7 und 8 Uhr früh ist aus dem Arreste des l. l. Bezirksgerichtes in Seisenberg der daselbst wegen Verbrechens des Diebstahles in Haft befindliche Franz Petsche entwichen. Petsche ist 16 Jahre alt, in Rothenstein geboren, hat eine kleine Statur, ist gut genährt, hat blonde Haare, graue Augen. Sommersprossen, spricht deutsch (Gottscheer Dialect), tragt ärarische Hose und ein gleiches Hemd. hat weder eine Kopfbedeckung, noch einen Rock und geht barfüßig. Er ist im Vctietungsfalle dem l. l. Bezirksgerichte Seisenberg einzuliefern. —(^— — (S ani täres.) Im Verlaufe des Monates September erkrankten in der Ortschaft Dragatu« bei Tscher-nembl zahlreiche Personen unter Erscheinungen eines sub-acuten Magendarmlatarrhs. Die Krankheit währte 1 bis 8 Wochen und sind nach dieser Zeit die Kranken ausnahmslos genesen. Seit letzterer Zeit veränderte sich jedoch die Kianlheit in ihrem Charakter und bietet nun das Bild eines vollentwickelten Abbominaltyphus, an welchem derzeit 4 Personen darnieder liegen. Zur Verhütung der Ausbreitung wurden alle vorgeschriebenen sanitätspolizeilichen Maßregeln eingeleitet. —l». " (Diebstah l.) Dem Knechte Anton Kocmur. Bahn-hofgasse Nr. 81, wurden in der Nacht vom 26. auf den 27. d. M. ein grauer und ein schwarzer Rock, zwei Hemden, eine Hose und ein Hut entwendet. Des Diebstahles verdächtig ist ein Taglöhner, der durch zwei Tage im Hause beschäftigt war. " (Diebst aH l.) In der Nacht vom 27. auf den 28. d. M. wurden dem Photographen Ludwig Krema au6 seinem Atelier an der Petersstraße Nr. 27 mehrere Kleidungsstücke und Gebrauchsgegenstände entwendet. Der Dieb hatte am Atelierfenster eine Scheibe entfernt und sich ins Atelier eingeschlichen. Thatverdächiig ist ein ehemaliger Lehrling des Photographen. — (Ueber die S ch l a f l a g e.) In der Zeitschrift „Die Krankenpflege" äußert sich der Director der medicinischen Universitäts-Klinil zu Kiel Geheimer Medicinalrath Professor Dr. Quincke über Schlaflagt und Nettlage überhaupt folgendermaßen: Für das Beste halte ich eine horizontale Lage des Körpers, auf nicht zu weicher Matratze, mit Ausgleich der Höhlung im Nacken durch ein schmales, weiches Kissen (25 bis 30 em breit und etwa 60 bis 80 <:«n lang) ober eine Rolle. Letzteres ist die Form der in England, Frankreich und Italien üblichen Betten. Die Rolle ermöglicht zugleich in zweckmäßigster Weise die Seitenlage des Körpers mit bequemer Unterstützung des Kopfes und ohne die Schulter zu brücken. Zweckmäßiger als die festen, die ganze Breite des Nettes einnehmenden Rollen ist wegen ihrer größeren Beweglichkeit eine kürzere Rolle (50 bis 60 l ^.< „Theatinerstraße in München", die vorzuss'wi ,^ stimmung wiedergibt, und G. Schustei-Wolba"° >l ^^. „Rattenfänger von Hameln". — Abonnement- ^ ^ jährlich (13 Nummern) 3 M. 50 Pf., jedes yes> ^ ^< - (Die „Wiener M 0 d e"). 5M.>!' ^gsl»« veinber ist bereits erschienen und enthalt '""^ ^„ hoch"«' 1,7 neue Hutmodelle. 18 vollständige Kleider, , ^M gante Blousen, mehrere Winterjacken, Krage' ^^l Toilettestücke. Den neuesten Herrenmoben N' ^z W Bericht gewidmet, für die Kinderbekleidung 1° -^, w"" blatt „Wiener Kinder-Mode", der H""daroti ,^ ^i zahlreiche Mustervorlage,, und Monogram," ^ ^!< auf. der Unterhaltungstheil „Im Nouoon ^'^MchF' schung des Romanes „Was Liebe vermag., ^i" fpiele. eine naturwissenschaftliche Pl^de" M""' Nölsche. Plauderbriefe einer Wienerin. ^e""'" s und O" pflege und vielerlei Mittheilungen für Küche, n sellschaft. Preis "l.^.'j^,:^ ^ lc ^^-^ Telegramme des ' Eröffnung des ungarischen ^"chslagt'^.^ Qfen - Pest, 28. October. Der ung"'! 1 ^«M tag wurde heute mit einer Thronrede «""« H^L ',^ wird die Nothwendigkeit eines dauernden "»^Oel" schen Oesterreich und Ungarn auf der V°si^ 6 Ml>"'^ sichtigung der beiderseitigen Interessen ^' ^ des" der internationalen Handelsverträge zur ^' ' ^„ u»d °' gemeinen Zolltarifes als erforderlich he"orgM .^r.e <" er berufen sei. die landwirtschaftliche" u> ° ,^ ^ Interessen gleichmäßig zu schützen. ^"' '^ucouii« des Reichstages sei die Feststellung des.^ " ^ fuc dcnn in der eigenen Kraft sei die 9"!!" „ D>< ^' „ Sicherheit und die Stellung des Staates ge>^ plagest rede kündigt eine große Reihe ""tschas ^ ,„scleH und erklärt, dass das innige Einvernehmen ' ^hal' kündeten und das anhaltinb gulfreund cha ,^^ Fl,e' mit den gesummten Mächten die ^oNoa" .^ cha, e»F Budapest, 28. October. («' ^aMZ >"' Ministerpräsident unterbreitete em ", ^^el" .,!»« schreiben, mit welchem das frühere f"'^ OsaszlaH, wird. Nachdem Cardinal Fursterzb'scho " ^lo» Präsidium begrüßt hatte, wurde die Fesizug statt. Der Vürgernmstcr ^ bischof Eichner unter Stadt. Dann zog der Festzug "ach dc" ^hHM,/ lager. Der Bürgermeister richtete cm oel> ^ A"y^ spräche, worin er die unverbrüchliche ^ ^ „nt"^ ^ leit Brixens an das .«aiserhcmS 3"^ , ^ ^ ^ schem Jubel ein dreifaches H^ "'/«"tt »vob" b,,tt s^ bracht. Abends fand ein Festban et att ^ . ^ meister einen Toast auf den Ka's" ' ° ^elegra,'"' ^ scherhaus ausbrachte und ein Huld'g"A.Mluch< Kaiser abgesendet wurde. Zahlre^ ausgebracht. «rgen^^6^ Ein Telegramm aus Valpara'so " ^sl..'' ^ ^ chilenische Zwischenfall bezugl'ch der ^ ^,^ m ^ < an der Grenze werbe als erledigt aW '^.», '^^, der Wege werde zum Zwecke der ^^^11"'^" ^el ^ Uebereinlommen zwifchen werden. Die von der "gent" l^" ^„et. " ^l' Bmnruhigung werde für gru'.blos ^ ^„ ^ Seite werbe erklärt, dass zwiM" ,„eld" ^>. steö Einvernehmen bestehe. ^ ;ll) ^ea'"'""3e 3^ London. 28. October ^.^ 3,'uenos-Ayres von g«ft""' fische" ^ Äcs^'>>' dlgte die Mobilisierung der ch'I"''^ „hielt ^ pl vember an. Die argentinisch« ^> ^neh'"" approvisionieren und Kohlen ^ Mannschaften arbeiten Tagun^^ Der «rieg w ^cM Dcwlinö überraschte und erob ^ ^ch ^ , b^ . der Dunkelheit drei Vurenlage - . e„sta ,^n g," fangene und erbeutete M'"us"^ ^ Kri?gzvorrälhe. Unter do«iF«ii^^iK der ü^ bei welchen das Vkt^«" "lt diesem Monate endet, ersucht, die weitere Prä- l>il'Gin.?!^^^^^^^ erneuern, um ,l, Kulm """ ununterbrochen veranlassen "euiglieilrn vom Büchermärkte. ^ ^!l2!°^!?bt, Hilfsbüchlein beim Unterricht in, Deutschen M» de. sf'. -'!«. — lklanle P., Das Rechnen mit !?>im2.^^'^. - Lenh F. Die wichtigsten ^leih°nV'^«ben. « --72.- Uips K.. Die Kunst ilt'ihne» 3^"ns. l( 1 80. - R a a b e E., Gebundenes ?l ^,piele7 lv ^ Weber E,. Zeichensetzung in R.geln ^Nlr zt "^.' ^ ^'1U> ^ Bergmann l«. und " ^Mul^^buch des Nechenunterrichtes für die Unterstufe ^chcn 2 ^ V^' ^ ^Utes, Dr. Fr.. Lehrbuch der ^"nteN ' ,^ ^ 20. - Hildebr ° nd 9i,, Von, deutschen ^l°l''«ne« ^ Stachelbeerwein, li 1 20. - Bröder- ^°"". Dr /^- ". Zlichtungsgrundsätze, li -72. ^>ends,en A "."d ^uer, Dr. H., Nachrichten aus den ^'-. ^?,.f'eldtzuchtgeb"len des In- und Auslandes. Mm li ^"", Dr. C.. DaS ungariiche Staatsgcstüt ll^°>»l!l>e h«? ^- ^ Eng ling. Dr. M.. Handbuch für »k^^L^'' ^ ^«"- - Vauer lt.. Der Rennsport, ^ >«reilcni ^"/ ^ """' G^iindereilen (ltriegs-, Jagd- !'.^3uchV/'^-^ Peters I, Das belgische Pferd 2 ll 3>F ' ^ ^ ^- - Gaerdt H.. Gärtnerische Dünger- °M«^ K 7 ^ «iittner Ioh., Praltisches Lehrbuch des h,.?t°uett ^'^Hllmpel W,. Teppichgärlnerei, k 7>20. >>" ,?^.Er^' ^' ^°lhbars Rinderzucht, lv Ä -. - ^ Mtten «.^'khung. Schnitt und Pflege des Weinstockes sl^e«. ll ' ^^'^' ^ «nipping A.. Die Zahnleh« Muht mi. 17. ^- " Domini G.. Die rationelle Ge« ^^"tzaeN^''°"^rer Berüclfichtigung der landwirlschaft« 3x?zucht. ^ 192. -Schmecket, Dr. A.. Die ^ ^L^h' ^°rstl,che Dummheiten, k 4 80. - I.o mois ^'^hi^'^^lriLl «r. 1. K 2 40. — Neu Hauer, ^iigeV, «?er Projection. K 4 80. - « uhlmann Rich, ^l>!chll».« ^ltromtcchnil. li 16 80.-Graf. Dr.itt.«., ^^Ublv ?. ?"l ^m Gebiete der Eleltricilät, li 2 40. — «lt>l>ll''^lbuch der Maueiwerlconstiuctionen, li 10 80. ^ ö l. N>^'' «hrbuch ber Mcchanil in elementarer Dar« ''^»N? ''W Nörper, geb. X 7 92. - gucker, ^!'" »"'"" der Photochemie, li 2 -. - Hun- ^«^leitn ll< «^^er bie Grundoperalionen gn absoluten «^"is w oh" in geometrischer Behandlung, l( 1 80. ^ dow ^.°"zeboom, Dr. H. W.. Die heterogenen Gleich. ^!"tütl>i. """"te der Phasenlehre, l^ 6 60. ^^°>«b«r ".' ber Buchhandlung Jg. v. «leinmayrck '^.^'N Laibllch, Congressplav 2. __________ ^lngeloulUene Fremde. ^"l 2ß 5> b"" Stadt Wlen. !l^°Kntu.^!,°ber. Karaschia, Ingenieur, Graz. — !^"V«?2 chtzer, s. Ianlilie. ssric.ssimo. - Hoh.nann, ^m^'lchr »' c?^"b. Peter. Weinel. Stein. Steegg. '^eu^',.«°nstam. Kohn. v. Geifert. Reisende. Wien. — ' vahn. Kftte.. Brilnn. - Stramliz. l. t. Haupt- mann, Graz. — Svejba, Essinger, Neurath. Samih, Adam, Mertens, tkrauzs, Deutsch. Kflte., Prag. — Maison. Kfm., Berlin. — Fockozs. Beamter; Lunlorschtr, Reisender, Budapest. — Steinbach, Zehler, Eisenberger, Wagner, Weiß, Neuralh, gibert, Beamte, München. — v. Alberti, Ingenieur; Srilitz, ttsm.. Linz. — Simih. Boltrizt, Bahnbeamte, Leitmerih. — Schinl, Besitzerin, Sagor. — Elbert, Grünn. Fleischer, Reisende; Necher, Blaneiö, Klinberger, Beamte, Wels. — Cherweny, Stößel, Reisende, Wr.'Neustadt. — Langraf. Reisender, Cilli. — Kramer, Reisender, Lundenburg. — Übler, Zuckerbäcker, Reisen» der, Prcssburg. — Bratlooich, Privat, s. Familie, Agram. — Graf Giooanelli, l, t. Bezirlscommissär, Adelsberg. — Urbancii, Gutsbesitzer, Nillichgraz. Verstorbene. Um 26. October. Dr. Leonharb Klofular, infulierter Dompropst, 82 I., Domftlatz 9, Marasmus. Im Siechenhaufe. Am 26. October. Agnes ttastelic, Maurersgattin, 86 I., I^llll^nmus lunßU8 peäi». Im Civilfpitale. Um 24. October. Apollonia Silar, Inwohnerin, 68 I., ^«^rcinom» v««triculi. Um 25. October. Rosalia Dernovsel, Inwohnerin, 72 I., ViUum eorclig. — Anton Vovl, Inwohner. 44 I., Aandestyeater in A^ivach. l8.Vorst. Deute Dienstag, 29. October. Ger. Tag. Leontinens Ehemänner. Komödie in 3 Acten von Alfred Capus. Deutsch von F. M. La Violette. Anfang halb 8 Uhr. _____^_____ Ende 10 Uhr. 19. «mst. Morgen Mittwoch, 30- October. Ung Tag Der Mikado oder: Ein Tag in Titipu Burleske Operette in 2 Acten von W. S. Gilbert. Deutsch von Zell und Genöe. — Musik von Arthur Sullivan. Volkswirtschaftliches. üaibllch, 26. October. Die Durchfchniltspreife auf dem heuligen Markte stellten sich wie folgt: ^ «all! IMgz«.^ «i»rll.l3i«zI5 Pit!«___ Vrli, X,k lib ll l» ll b Weizen pr. q . .-------1? — Butter pr. k?. . . 2----------- Korn »..-------1b — Eier pr. Stück . . -.08------- Gerste » . .-------14 10 Milch pr. Liter . . — 18------ Hafer » . .-------1b 10 Rindfleisch!>vr. 58 1 2b - — Halbfrucht ...-----------!— Kalbfleisch » IN------ Heiden » . .-------13 20 Schweinefleisch . 1 30------- Hirse, weiß » . .-------1b 60 Schöpsenfleisch » - «0------- Kukuruz » . .-------12 90 Hilhndel Pr. Stück 1----------- Erdäpfel » . .-------4 20 Lauben » — 3b------- Erbsen pr. Liter . — 2b-------H«u pr. l, . . . . b 40------- Lin en » . — 3b-------Stroh ...... b b0------ Fisolen ' - - «b-------H°lz,hart., pr.Cbm. 8,60------- Rindssch«alzpr.ll8 2 20 - - - weick., » b 60------- Gchwemeschmalz. 1 öb-------Wein,roth.,pr.Hltl.--------------- Speck, frifch » 12«--------Weiher. .--------------- — geräuchert » 1 b0------- Lottoziehung vom 2l>. October. Graz: 61 55 27 35 2. Wien: 31 16 22 20 51. Meteorelogische Beobachtungen in Laibach. Seehöhe 306 2 m. Milll, Luftdruck 736-0 mm. - —— z ^ «al 2 U. »t. ?4L 7,18 1 l^STMväch^s^bewM ^ "9»«b. 742 3 9 4 SO. schwach bewölkt___^^ 29,j7 » F. ! 73V 8 j 4-» ! SW. schwach theilw. heiter, 0 0 Das Tagelmittel der gestrigen Temperatur 9-6°, Normale: 6 0". Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtel. Gut erhaltene, tohön© leere Fässer von Dessertweinen, Cognac, Rum etc., Inhalt circa 25, 30, 40, 60, 60, l(;0 und 600 Liter, sind zu haben bej Kh&m ft Murnlk, Spezerei- und Delicatessen - Gesri äst mit Weinstube. (3915) In der Tonhalle ist heute abends um 8 Uhr Gesammt- chor- Probe. (3847^4 Für Steinmetz- und Schlossermeister "'" ' Mantinit'Vesestigungsmittel für Steine, Metalle, Holz lc. Alleinverkauf für Kram bei Vrüder Vberl, Laibach, Kranciscanergasse. Nach auswärts mit Nachnahme. Welche Eigenschaften muss nach dem heutigen Gtande oer Wissenschaft ein gutes Kindernahrmittel haben, welches die Muttermilch zu ersetzen imstande ift? 1. Es mM als dolllommcn leimfrei befunden werben, d. h. es dürfen jene lranlheiterregenden Neinsten Organismen in dem Präparate nicht enthalten sein. (3068) 10—4 2. Es muss schon bei der Erzeugung brs Milchprsparates die beste keimfreie Milch mit dem stickstoffhaltigen Körper (ber Brotkruste) in den innigsten Zusammenhange gebracht weiden, unb 3. es muss ein so erzeugtes Milchpulver als wohlschmeckend von Säuglingen und Kindern gerne genommen werden. Alle diese obgenannten Eigenschaften vereinigt das Hen«5 Nestle'sche Kindermehl, weshalb es fchon seit Dccennien von Kinderärzten in der Privat» und Spitalpraxis gesunden und lranlen Säuglingen als Milchersahmittel mit Vorliebe verabreicht wurde und in steter Zunahme den Müttern empfohlen wird. Course an der Wiener Mlse vom 28. October 1901. N°« ^ oMeum Tourm««, Die n°,!erls„ M. 4"/„ ab MV»......N4-l0 Ilb-io Elüabellibal)!,, 400 «. L000 M. 4"/„.........ll» — 1l« «U ssranz I°lcs «.. ltm. l«»4 (blv. St,)Si!b,. 4"/„.....»S'?U »7 70 Galizische »arl Ludwig ' Nahn (biv. St.) Lllb, 4"/„ . . . 9b 8(» »«'»O Voiarlberger Vahn, Em. 1884 (dw. Sl,) LOb. 4"/„ . . . W'2b »7 2b Slaalzschuld der Länder der ungarischen Aron». 4"/„ ,»>«. V°ibre,, bto, blo. per Ultimo .... <»8 55 »8 ?ü 4"/„ dto, Meitte i» lrronenwühr., stexersrei. per «lossc, . . . »3'— S»'2U 4"/„ bto, dt». d!o. pei Ultimo . »» — «3 W U»st. V». «tis-Nnl, Gold «X» sl. ILl'1!» !g. (Ung. Ostb.) v, I, 1«7«....... ,19 —<«N-^ bto, Echaulrrnal. > «blos Oolig. Ul» «> UX1 <»> dtu. Pram,'«, ll l<»<» sl, — lü»»> l< i?» ^l» l?u i!l> d!°, dtu, !l l.«»sl,-^ ,»<»»< 17»'25> l?l» lil> T!)tls, Ne« Uu!r 4"/„ . . . , 144 Ä5> ,45'lil» 4"/„ »»gal, »!i'U.'< 4"/u lloa«, »,!b sladoil, belto U» »l> »4»<» Andere üffenll. Hnlehen. 5'V„ Donau'Neg-Nuleihe 1878 . 10«'—10«'b0 «»lehen bfr Ltadt Gürz . . —'— —'^ Vlulrhen brv Stabl Wien . . . 104 lU 105'— dlo, dto. (Nillicr od.Oold) l»4— —'^ dto, dto, (1NS4). . . . 9«W 98 0« dto. blo, l1»»8). . . . 95'- »l'»0 Vbrseba» Anlehen. vfllo«b. 5"/, 100 — «»» - 4"/» «illlner Uanbt»'«lnlelM . j —— »bb« »eld ware Pfandbriefe etl. «°dc-l.°N8.est,i,.b0I.verl,4F »4 55 95 35 ^.«ster^Ullndes-HyP./vnst,^ 97- S»-Oesl.-»ng. V°"l <«V,iühr, Verl. ^ ^ ^ ^ dlo" ' dio,' 50j»hr. verl. 4"/^ »i! - KW -Lparrasse, 1.0st.,«»I,.>'erl.4<'/ 98 25 9« «b '/„ Uütrrlrainer Vahnen . . —-. ^. ^_ Di,tls» Lose (psr Stlicl), VerzlnOlicht «ose. 8°/« «odrncredit i!»!e . - - - .401-40»- Cwry i>o!e 40 sl, «M. . . . ,l.4 .-15« - Ofener Lose 40 sl,- . . . i»»._ ,7^^ Plllfit, Lose 40 sl. CM . . .,?U-l75 50 N°l,e!,Nreu«.Orsl,«es..«,.i0,l. 4«- 49- ,. ung, „ „ 5sl. z<,50 «5 — «„vols^ole >0 f!...... 55^_ uo__ EllllllUose 40 fl, ' . - - , 285 — »8« Vt, Vsnuis'llosr 40 !I, . . ,U5'—«75- Wiener llomm..U°!e u.I. I874 408 50 405 50 Oewi»s Echiilbv. b, Äobenereditansl, , llM, , , . 77»'— ?«»-— Duz Vud^iliachrr 000sI,' 55«!«-Leml'.'Czeriww, Iassy Elsenb,. ! Oelelljchaü »<»!' sl, T. . . . !5l^— 5«U -Lloyd.Oest,. Trieft, 500 fl.«M, 95 — 799-veslerr, Norbwestbllbn 200 fl. S. 4U< — 4U3 - dto, dto. (llt,, U)littUsl.S, 4«9 5U47<'.^» Prllss'Duzer «tisenb. l00sl, abgst. 17« -1?» «5 Olaalscisenlialül 200 fl. S, . . U,U ä<» Ui!!» ü<» Slibdal,» !i<>0 »>, S.....l>»'l'0 , 2W fl, Silber 41» — 4»N — U!!«,Weslo,l<,ab Vraz>l»00sl.S, 4»1> 42» — «iiexer Lorall'ahnen «rt, «es. — — —— Danken. ««gloves», «an! 1»N fl, . . «U2 25«S»i«5 Vanwerein, Wiener. 2W sl. , 420 50 42! 5« Uodcr-Vlnst,. vest,, 200 fl,E, . »4» — 84»— «lrbt. A»s!,s,H°»d. u.H, IKU sl. -'— —' — dlo, bto. per Ultimo , , «>U — «17— llrebitbanl, «llg, un«,. 2«, fl, . «»,5» N»» l>0 Depositenbaxl. «Ug,. ill«, sl. . 414 — 41«— ltscomple-Vr!,, Nbrüsl.. «X» sl. 4U1 - 492 — Viro.u,al»»l>. Leit«, ,!l!,". Papiers, u, «, V, lUl — 1N7 — Liesiüger Brnüere! 100 fl, . , »lü '" Woillan I". Papier! 20» sl li4>» ' ^ ,,2!e!„<'!'!» ", Pnpirr!,, «. V,., »li^ ü/i' Iriw !> Gs!ell,?0fl. 41,—>4l5 — W,,!' „!«!s!,,1!»<>fl, »5^ »5?-— Wa»> ,AIla,.il,PsI,. 4!«, X........ »i!N - »35 — Wiener Ua»»elell!ch»' Pari«......... vi, 7 Vl. Pe!er«bur«...... ^ Daluten. T»c°l,n........ I,-», ,1,? iiO'^ranrs Ltlille..... l',> Dr>ü!chr Nelchedaüliwlen . , n Italienische Äanlnols« ... 9^ «ubtl'sioten..... 2l»4, i«<»l, L ----"^3"*^.................... ¦¦»¦¦»¦>.....,i_iiiiiii»;»miiiiwiM»i <.....lim.....wnnwiw*» Privat-Depdt« (Safe-Dtpo*iL» VinlMWi rti Iw-Ilalai«labttt-tom* art Ms Br»C-H-____ |>»^T»*»»»»'»*»»»I»»» IMM1IH.......¦ ¦'¦¦¦»......»I.....nip»..»»»» Laibacher Zeitung Nr. 249._________ ________2064 29^October^9^ (3905) 3-1 g. 23.263. Aichmeifterstelle. Bei dem l. k. Nichamte in Ndelsberg gelangt mit dem 1. Mai 1902 die Stelle eines Eichmeisters zur Vesetzung. Mit dieser Stelle ist eine Iahresbeslallung von 480 Kronen verbunden; wöchentlich sind drei Arbeitstage bestimmt. Bewerber um diese Stelle müssen unbeschol» ten sowie beider Landessprachen mächtig sein und die im Z 21 der Verordnung des Handels» Ministeriums vom 3. April 1675. R. G. Bl. Nr, 4b, erwähnten Kenntnisse besitzen; auch müssen sich dieselben noch beim t. l. Nichamte in Trieft der vorgeschriebenen Prüfung unter» ziehen. Gesuche sind bis zum 28. November 1901 bei der l. l. Vezirlshauptmannschaft in Ndelsberg einzubringen. Ndelsberg am 23. October 1901. Der l. l. BezirlShauptmann: Laschan. Konnte nicht kommen Schweizerhaus. Bitte um Antwort, wann und wo, unter „Ein Traum" poste restante nur gegen Schein. (3908) In der Küchengeräthe- und Eisenhandlung Andr. Druikoviö' Naohfolger Valentin Golob in Lalbaoh, Rath-hauiplatz 10, wird ein (3909) 3-1 Lehrjunge sofort aufgenommen. Danksagung. Die hochgeehrte Kralnlcohe Bpar- oaaae spendete für die Herstellung eines Schulgartens bei der neuen Volksschule in Auersperg den namhaften Betrag von 300 Kronen, wofür der gefertigte Ortsschulrath seinen wärmsten Dank hiemit ausdrückt. Ortsschulrath Auersperg am 10. October 1901. (3911) JoiefSohauta Joaef Bergan) Vorsitzender. Leiter der Schule. Verlässlicöe Personen werden zum Verkaufe patentierter Neuheiten sowie von in jedem ordentlichen Haushalte unentbehrlichen Erzeugnissen gesucht. Cononrrenx ausgeiohloisen. Hohe Proviaion, eventuell fixer Monatagehalt von 120 bla 150 Kronen zu-gealohert. Die Vertretung kann auch als Nebenverdienst betrieben werden. Anträge an die Firma Kllmei & Co., Prag 1134II. (3682) 11-9 Ein solides Mädchen im Alter von 19 Jahren, der deutschen und slovenischen Sprache mächtig, sucht passende Stelle als Verkäuferin für hier oder auswärts. Anträge unter Z. 3913 an die Administration dieser Zeitung erbeten. (3913) 3-1 (3881) 2.607/1 2. Bersteigerungs-Edict. Zufolge Beschlusses vom 30. Sep. tember 1V01, Gejchäftszahl ^. 607/l/i, gelangen am 8.November 1901, um 10 Uhr vormittags, in Breitenau zur öffentlichen Versteigerung: Pferde. Kühe. Wirtschastswägen. Kutschen. Schlitten. Pferdegeschirre. Sättel und verschiedene Mobilien sowie 3950 Mauerziegel. Die Gegenstände können am Verstei-gerunaMge in der Ieit zwischen 8 und 10 Uhr vormittags in Breitenau befichtiat werden. " K. k. Bezirksgericht Rudolfswert. Ubth. Il, am 10. October 1901. Gesundheits-Rauchtabak Pfeifen nnst CigarrensDitze aus Bruyere-Holz mit Meerschaum, Asbes* und Porzellan, von renommiertesten Erzeugern nebst eohten Welohaelröhren, mit und, ohne Nikotinpatrone, Trooken-rauoher, Mundspitzen und dergl. in großer Auswahl bei (1805) 25 C. Karingerj Laibach. 5 Kilo-Postpaket franoo Hamburger Domingo - Bruch-Kaffee, gebrannt und gemahlen fl. 4-—, Perl, gebrannt fl. 7-20. Josef" Jr*»ssl's Kaffee-Groas-Rösterei, Wien, XX., Kloaterneuburger-atrasse 21A. (2871) 24-12 Nebenverdienst, dauernd und steigend, hietet sich geachteten arheitsfreudigen und sesshaften Persönlichkeiten durch Uebernahme einer Agentur einer lnländlaohen Versicherungs - Gesellschaft eraten Ranges. Anerbieten unter «1798» Graz, postlagernd. (1347) 52—29 1 Slavische m 1 Leidensefutfi\ 1 von (3H97) 2—2 H| 1 Daniel Leseur. m ¦ Autorisierte Uebersetzung aus ^B ¦ dem Französischen von Natalie ^B ¦ Rümelin. ^H ¦ Zwei Bände. Preis des Bandes ^M 1 00 h, eleg. geb. 90 h. ^^ ¦ Zu beziehen von W^ 1 lg. v. Kleinmayr &' B 1 Fed. 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