^ ^ ^ M ^ ^ M sq»nm««»»jj^ OMWiiiG WW^^ Ilt>i-1»dnM«s^ «»»w». W ^ ^M^MW ^W ^U D»oe«v «He« T ?«le?htz« HG ^U M W M WWW WWW» W W W^ ^ W v«»a»»r«q«, M M MS4U^^ N'^M o» « » 5- Mdhoß,«. »«»alUch AvjteUeR , Vukch poW . 5?«»wnd, ««»OtNch » » » Il>^ EinzelNUMM«/ l>lii t vi» v«i v«»i«n«», ^ S«»»»»«»t»^?»O Ißt m»«t»t>» p«, e<««cn«»«».«>^»«ld I>? Arei Mo««»« Wl>z»I>»>«AI>> vr«,», »l»»«!^ w h«t ^ KdWt«I»?«N— »«e »iA»»i, )»» »Kk« 4. W Lom»»,. « V«^ tz» H. W MW V»ile« »Vl^cz pi^üvo»«8ivy ' < il?. . / S- - - / li^ns6?en Evolntlon'^t'heori«', der er sich bekennt und welches Bc-^ennt-ni^ er auch seinen Schülern begreiflich zn MAhen sucht, mit dem Staatc-nnwalt in Kcm. flikt ft-.'mten kann. Bei uns ilst so etwci-s doch micht n?H-glich und 'ovch holt der EurolpAcr Ur-fache, stZtt/io Hu werden und sich d^riiber danken KU machon, welchen ,^weck der Staat?, vmvalt miit selnL'M V'^ngri^^sf versolt^en di^rkte, ßwmal dle Amerikaner s«i)r praktische Men« schsn sind uTi/d i»m Rufe strhcn, nur schr über-lvxnt zu lianidelin. Wa? kann unter dlieser VoranÄehnnct l^iüendc Ge^danke sein, der den StMrtsanwalt AU sein<*r SteNimflN'aihme veranlasst? Nm eine Antwort auf die Fraae zu finden, mnk »mm sich ülber das Interesse klar werben, cms den Sta-l^it einersei-ts indernisse in den stellen. Im Gegenteil, er wirsk> seine Bestre^'unaen nur sSrdern. Es soll nich-t bastr^tten werden. Wk auch Wissensi?sani>m' wvnvr auf Krieq^tst fte-nM Mnsonfft ..Glall.r Tumult veranstaltet, als Dr. Trunibi.^ die Rcd-nertrilzüne bestieg. Auch die Radilal.'n erhoben mehrmals siegln die Aussührungel^ des Dr. Trutnbi^ energisäzen Protest. Die Sitzung wurde um s).3s) Ulir eröffnet, worauf nach (5rlediqung d-zr ^o'.inli1itä!(.'n der Antrag des Vcrisila!ionsau1ichu''^e'Z be' züglich dl^r Verifikation der zm^'i noch iUn-sien Radil^uiandate angenonliuen wiud!' Nachdem die beiden Mandate d.'r neten Nllde P a L i ni c und Marko D o-Aen verifiziert worden waren, leist.'ti'ii die belden im Präsidiuni der Slupfchtina den vorgli'chriebenen Eid. In der Dc'laralien'^deluilte sl'rach -ils lr-fter Had^.i K a d i s?.)luselmane). Cr lriii-sierte den Verslcii'diqun^c'Vertra'^ und beteik^ te, datt in den Perstcindil^nns^-^verira^'j an'-,', die Forderung nach der Revision "»er V.^r-fafsunfl gestellt werden miisse. Die lorli.'.ien-de Verständigung sei kein Slaats.^ks, 'on^'rn ein parteipolitisches Dokunlent. (sr iül^Ue weiters Klage über die Veri-.achüissi.v.ln^ Bosniens und der .'^'erzegowina feiten? drr Regierung und verlangte, da'^ die lehiqe Negierung nun alles zngimsten V.'?nit'n.? n-ich' h'?le. Während der Nede des Mu^elm^inen wurden in den Neihen der bo5nl'ch'n Mufel« wanen tne^inioll' Prutes^rnke lau^. .hierauf bestieg Dr. T r n nr b i ^ skv.'l-tische Vereinigung) die Redltcrlrll>i'ln>', bei - .. lü auf der Reife. Beograd, ?t. Juli. Nach Nachrichten aus Budapeft Mern der Flnkdaiul-pfer „Jar ??ikolaus" Budapest pasüert. v^"sii-d sich auf der Äoitnmandt>l)rürke. Der Da>ulvfer hat nir<;en'd4 Ausen'th^olt genouiinen. Man erwartet die Ankmift Pn^i^' in Bratislava für heute aibends. Der s>is'stand des Minister« prcrsvdenteu ikst befriedigeirt». LjMjana- Split. Ljttbljana, St. Juli. Di«' Direktion der Sl'cicgi's'baihn verlautbm-t. das^ nach der Eröffnung der Li^a^Baihn 25. d. M. an ein direkter ,^ug Mischen Lfublsana uuk> Split verkehren wird. Der 5?!?^ geht von Ljitbsijana um l5.?0 Uhr a:b un-d erreicht Split um 5^.45 Die ?sl^fa^)rt aus 3t''lit er^l Vlhr. Dieser Zug erreicht Lji'bl'ana um 14.40. Von Karlovac an ist dieser Z.! ? cin Achnellzug. Konferenz Keba—Krasa^. Veoflrad, 21. Juli. Der tschechoslo^v'e?is6)e (^>eiandte Jan i-st gestern mit dem 5>an-ltelsnnnister Krajac zusanimengetroffen. Den Gegeirstand diofer Vesprecl^ungen bilde-ten die Vorm<>eilen für «den Ablfchlu^ eines definbl'wen .^Handelsvertrages Mischen Iu>go-flawien und der Tschechl>sl^->wakei. Koba intervenierte zu'gleich l><'Mlielcher Gelegenheit sich auf feiten der krca-tischen Bauernpartei ein Sturui erhob. Sie protestiert!^."., dak Dr. Trunlbi,< im Nansen oer ^lroaten zu sprechen wiinia?^ Als die ^Xuhe wieder hergestellt wurdi. lx'..)'.!nn Dr. Trunlbie seine Rede, in ivelcher er u. e. be^ lonte, daß die Deklaration der neigen Regierung sowie die Erklärungen s.'s Mi.iift.'rs Paul Nadie einen (^xgenfah zur '^«.'litik. d:e die kroatische Nalion aulüssi'-h >Z!nv!-')!i nawahlen am 8. ^eber g.'bil1igt hat, b'lde:!. Das kro^tlische Volk murd: nicht 'le^r.i.st. es eine Versiändifinng in diesem Sinne ivini jche. Er felbft lTruinbi^^) prol^'^t'-ere i^^gen eine solche Politik. 5^iierauf l'e!.''Nke .r untn lauten Protestru^en der Radis.il'n. >a-anläfzlich der Beilmndluni^.'n n'it ^a'.ii-dovi<^ zwecks Schaffung einer «eilen Pelitik .'l'slärt s'-ibe, das? die !!ier ?^a' tion notwendig s.'i. ??e.',ilglich der N'eiterl'si '^^.sitik der .ssroaten erklärte Drnnil'!«^: „Die l^rnnd^roae der kroetisc^^en -k ist 'eie ?taatc'fonn. Die kroatische Nation hl. N'b ^s?r die Repv .k erklärt. Dil'f!' i te dann in ein Pi'indnis niit erbien auf l'irnnd eines . .'.-rlraies eintr.t.'n. Cs nrus; betont n^'rde" -'s; das kroat-nche ' n dte ^arn.^j'rg?e» .'i^ habe. d:'.' Taifa-l^!'. ''^r. l'i^ in se'uen weiteren ?susfi"lhrnngen in''>!-vekl erslä' tl', d'.' --»uch di ' sr-^'i'^sche .?.'"'i'?i' anna "ichf «'jnn seid''''ssisistlic's-.c inid prin^',i-''^elle ?it einein äl>nlict>^'n St^Ztul an5g.'stattet wie Asglianistan; Abd'el jkt^'rim würde den Tiiel eine»? lsiuirs erl)alten; 2. Der Sultan von Marokko ivürdl' vom Nifstaat als geistlichem^ überhaupt anerkannt werden; .^. Al^d el hierin' beanspruch' de? nördliche Ufer der Ilerga ali.' (^'ren^^e- das l^'-ebiet del Dsch^l'lil'a u'!'Ire d^ni Rif-Siaal einzllverlci-l>en. elenso die Städte T<'lnan. L?arach nnd -'loilla; t. St^anien wird Eenla nnd Melilla mit genügcnd.'tn 5^inlcrland «'rbalten: die Eisen« erzgru'ben iin iiidlich von Meiilla wsir den Spanieti verbleiben; 5. der Rif--Siaat wird ermächtigt, ein? ste« hende '.'lrnu'e zn uT^terhaltsn. deren Stärke von Sacbverstäi^digen zu bestitnmen wäre; s,. t>ie Ris-.^abnsen wiirden sich oerpflichten, in der 'ranzofiichen Zone von Marokko - -»i?>chan!inek>^nri'rs>: Propaganda z» betreiben; 7. ?lbd el !>jerini verzichlet ans Nevaratio-neu; 8. di'r Völkerbund hätte dem 51l^f-Staat !'ine Anleihe zn gewäl^ren; Spanien lätte dem Nis-Staat ftewisie Vorteile einzuräuinen. um die wirti'chaftllche jEnllnitliung d'o ^!^i>-Staates zu ermöglichen; Frankreich unk' Spanien bälten gemeinsam die Eisenbahnlinie ?^ez—Tanger—Melitla— T'aza in Betrieb zn halten; ii^ Al>d el Kerint wi'irde i^'e fron?siechen und ''^'a?n''chcn l^^eiangenen ohne Lösegeld zu riicka-'ben; ll. Abd el ks'f'vim wssr>»f' aN,' politischen 15)'/«, Maila>nd 16.W, Neivyork 515, Wen Bci>«rad ».«'>. Lonwn Pma ^ Fninzmisch-Morokl» Mrückzi«. ' ^ ben; 12^ A^'d el sseriw kordert. dnn eine A-'r^te« .^tonnn'.ision nach d'm Ni^-^taat ensendet w>'rde; Die Blockade X'ö Nif-Staates w5r^ aufplhcöeu. 2li Zagreb, 24. Juli. sSchl'.is??'urse). Paris Mrich llM-l.M,. London 7—272. Wien 797-8W. Pni'g 1s'.8 bi? l7s^.40, Mailand 2^—20s>?z. New-York 50.48—57.26. Produktenbörse. Ljl'bljana, 21. Juli. Weizen .?^ardn'in?es, iZ^ost'oina, Ware 4. Leimanien. ^ran-ko Ljubl-jann, Geld i'M, Ware 5.')s>. Holzbörse. Ljubljana, ?4. Juli. Balken, 3 : bis s> : II, (^rell^statwn, Geld unid Ware Eichenbrctter. 48 mm, 2.t».') Meter lang. nvm, 2.85 Nieter lang, (^r-en«'tation. Ware l.'^75. Bucl)cicholz, 1 Meter Urng, Verladc^fta-tion, Ware 19. 'kaüm vor fleigeii dien t^lail>ben fystemmt^sch oder ipilanmagiig gef^Hrte Krieg durch sei'ne Zer-sekuny nur schädlich nvirken. John Tee Scope, der Lehrer von Danton im HtWe Telmcj«, scheint D gej^n 'oiejes P NN zip ver^trgen zu h^-rben. In Amerika ninl>ntt nian i>bm dies nir Ne'bel nnd das ist der Unterschied zwisckien der De'mokratie in der neuen nnd jener in der alten V>st. A .2. — Aufdeckung einer kommunistischen ver- schwl^rung dcr D?arschauer Garnison. Ans War'chan wird vom 22. Juli gemeldet: Ein .^lonnnuniaul) d<'S Ministeriums des Innern berichtet nl'er die Ausdeckiing einer tveitver« zweigten konnnunistii'ci>en Venchwörnng der Warschauer t^Zarnison. Am 19. Juli ist es ge« lungen, durch die Verhaitung von W Perso-neu die ganze Aktion auszudecken. Der Leiter. ein Komniunist Slattau. sein Gehilfe, ein gewisser ^^llstein, nnd cin tveiblicher Kurier, die >tioinmunistin Üuttner, spielten eine groHe ^liolle. — Hlllva^ als amerikantsches Helgoland. Präsident EooUdge ist mit der Pritfun^ der Pläne des Seilators 5)all besct)äfttgt, der d« Verstärkung der Vereinigten Staaten im SM len Ozean lxiuptsäciUich durci) den AuSbaR d^'r Stützvunkte Alameda, San FrvnciSce lmd 5>au>au fordert. Die Flottenstützpunkte auf G^'arl ^'»abor auj Halvay würde» dadmch iMmMi GMO»G»»ß«» i:» RaubmvmaM im 20. Sohrkundert. Das mmänifche Avnigsfchloß ln Sinaia tn Sefadr l Die Rauberrmmmtik lärrgst entschtmmdone? Zelten ilst m Rumänien allmähliich wiciver neuer Blüte gelaivgt und in Mtrumünien wie in Neurumanicn, in den sumpfigen Niederungen der Donaugegeniden ebenso wie w den Waldern der tmnSsyIvQmschen Alpen haben die unhoiimlichen Gesellen und Nachfolger Rosza Stmoo-rs ihre Lager errichtet und brandschätzen Lanid und Leute. Trotz <Äer Maßnahmen, welche die Zivil- unb Mlitür-bchörden gocpn die RSuberPl«ge ergriffen haben, ist es nicht gelungen, dieselbe ein^u. dänNn^l. Im Gegenteil, 't»as R'ciuHerumvelse« ninrmt in unheimlicher Weise zu. ^ie Bcmde des Räuberhaupdmannes Te-rente, der di« Go^enden des Douaudeltus un-ficl)ste!^c»är geworden. Einige Mitglieder dieser Vcinde haben unter s^nhnmg Tomeskus und! Vttlteanus eine eigene Bande gMldet, die ^etzt die Kreise von Prccholva und Domba-sitza in panischem Schrecken erl^ä'tt. Diese Bande, die Maschinengewehre mit sich führt «nd in Gendarmerieuniformen auftritt, zeichnet sich durch irnsiefionre Vc'rwcaenb'-'t ans. Vov einigen T-:gen statten sie eine aros^e Reil^sellscjM VÄ dem SommerHade Bul-Sana ausg^lündsrt und während eine ganze Armee von Ge»darmon in den Wäldern Jagd auf sie machte, raubten Tomestu und Mutoanlu den Steuereinnchmer Stvnesku in CMa aus und zochtien dort bis Mitternacht. Die einlst so sichere Bukowina wird van einer äußerst zahlreichen und vevwegenen Räuberbaude unsicher gemacht, die ihren Sit.^ in Snyatin zu Haiben scheint unid mit Vorliebe die PisiarHöfe des NwpolsKutzer Kreises bran'd. schätzt, wo ^ erst jÄnglst boi dem Erzprioster Orachinski w Munajosti eiiBen verwegenen Einbruch verülbtv. Gvl?ßen Schrecken hat eS in BuiVarest her-verz.....^ n, d ^uch in der t^e<'.c'nd von Sinai«, der porneiWlsten Billarester Somimer? frisch, die RiUlber'wnden ilhr Haupt zu er-he^n wagen. Man fürchtet sür d^as ^dort-kp-legene königliche LlMchloß, das man dem aus l^5riechenil!and vertriebenen König Georg zur Verfügung göstellt hat. Man hat daS ^ort ge'legene Iagervegjiment gegen die Rä,»« ber von Sinaia aufgeboten. » zum Schlüsselpunkt der ameriwnöschen Vcr-tei'diqungsstellung im Stillen Ozean. Die Durchführung diene's Plaues Mrde fürs erste As) Millionen Dollar erfordern. Ts ist anzunehmen, daß die Vorlage in dieler Form die BN^aimg des Präsidenten Coolidge nicht linden wird. Seine Einwendungen dürften sich auf die Beschlüsse der Washingtoner ?^lot-tenabvüstungsfonferenz stützen. Im übrigen will Präsident Coolidge den Plan verfolgen, die Staatsausaaben um 5)00 Mllinnen Dollar herabzusetzen. Taaeschrvnik. t. Ein Bizekonsul vm Paraguay in Split. 'Die Paraauav ei'nannte ^''errn An ton ZolanLi? zum Vizekonen. 1.51 Personen suchten Arbeit, iu ?^-ällen vermittelte die Börse erfolgreich nnd Personen reisten ab. Vom 1. Jänner bis 11. Juli waren .W92 freie Dienstplätze ausgeschrieben, 46V7 Personen suchten Ark!?it, in 1089 Fällen vermittelte die Börse erfolgreich und 1472 Personen reiften ab. t. Schweres Autounglück. Auf der Straße zwischen Aicnj und S^of^a Lok.' slür.^le infolge Plntzkns eineZ Gummischlanches ein Aura, vlt«i die vicr Insasse'n, .^r Vuidols Zih'rl, Rudolf T^al-^r fen., Rulvolf Lhaler jun. und Otto Vmdi? herm'sgeschleuldert wur'>en. ?l'ke erlitten erhebliche Verletzvn-oen am Kerfe Si« wurden bald nach dem Un'atle in daZ Kraukenhaus nach ^j'ibljana g^^b?a.ftt. Rudolf Thaler zun. konnte das tal ^chrn titr.^s^i'kn, nachdem «r verbu.idpn N'l-rd.'n war. Ä die übrigen drei haben schwerere Verletzungen ergtten. bef-inden sich a'ier bereits üns?er L-bensgefahr. t Sin»iesmord? Am Montag, den 15. Ju-l'l j?^^>c:r IZl^aris Kicnöikiar in ^gorse an 'c-er Sav? ein Kind TaH Kind war sedoch gleich darauf spurlos v«t1chwunden. SWeßlkch begann 'ick euch ^ie G^darmerie für die Sa« 'che zu interessieren und fa>nd 'oieser Tage im Zdsller das Kin!» /»-'tgraben vor. Die mnt-m>akli'^>e Killdeömtidcrin, deren Mann schon seit zehn Iat^ren ii, Amerika lebt, wurde dem Gericht.' überglbcn. Verhaiftet wurde a>lch ihr Liebhal'er, 'ta er im Verdachte steht, M?-rie KlanLi^r ^i.r Tat verleitet zu haben. t. Bon einem Hunde totgedissen. In Berlin wurde am 22. d. ein dreijähriges Kind von einem Schäferhunde to^gebisfen. als die Pflegemutter vorübergehend die Wohnung verlassen Hatto. Das kleine Kind n>ar erst vor einigen Tagen von der Familie in Fürsorge genomnren worden. Man nimmt an, das', d^'r .Hund, bei dem keine Anzeichen von Tollwut W« festgestellt werden konnten, die Tat auZ <'iner Art Eifersucht begangen hat, da man sich in der letzten Zeit nlehr mit dem Kinde alS mit ihm b^chäftigt hat. t. Sin n«er Affenprozetz. Ein neuer Af-fenprozeß fteht vor der Tür: in Washington sind zwei Professoren unter Anklage gestellt worden, weil sie den Darwinismus in der Schule gelehrt haben. Die Anklage stützt sich auf ein altes amerikanisches Bilnde?ges?tz, wonach Bundesgelder nicht verwendet werden dürfen, um Respektlosigkeit gegenüber der Bibel zu lehrei^ Nochfichtm aus Maribor. M a r i b o r, 24. Juli. m. !^??eSfLlle. Vergangenen Mittwoch star ben hier Frau Paula Vok, geb. .Hoffmann, und Frau Jo^fiue Weiß, geb. Ruppert. Bei de wurden heute nachmittags zur letzten Ruhe bestattet. m. Evangelisches. Sonntag, den 26. d. M. um 10 Uhr vorulitchags wird bei St. Wolf-gaiwg am Bachern ein evangelischer Wald-gottesldi^nist staWnden. Jodermann ist herzlichist eingelaiden. Aufstieg frei. Bei unM-sti'ge'm Wetter wird der Gottesoienst in der "ChrfftuSkirche abgehalten. m. Das Baden in der Drau. Das Polizei-komnlGariat verlautbart, dah jegliches Baden außerhalb t^r behördlich bewilligten Draubäder untersagt ist und daß Zuwiderhandelnde mit einer strengen Geldstrafe belegt werden. m. Schwerer Unfall. Gestern nachmittags fuhr der 40jährige Arbeiter .Haus Teichmei-ster im betrunkenen Zustande auf einem schwer^vladeuen Wagen nach Lajtersperk. Unter,vegs fiel er vom Wagen lmd erlitt dabei' eine schwere Gehirnerschütterung. Die Rettuugsabteilnng üb^ührte ihn ins Mge-uleine.^^aukenhaus. m. Selbstmordversuch. Unter diesem Titel brachten wir gestern die Meldung, baß sich vergangenen Mittwoch die 27jährige Schuh-'Machi'rsgattin Marie Aarman in Sv. Iuri^ an der Poßnitz das Leben nehmen wollte.Wie uns weiter berichtet wird, soll sie sich mit Verona! vergiftet haben. Obwobl sie furchtbare Schmerzen hatte, ließ man sie dl'n ganzen Nachmittag und die ganze Nacht hindurch hilflos liegen und rief erst am nächsten Tage die Nettungsabteilung um .Hilfe an Dieie erschien selbstverständlich in knrzeft^v Zeit an Ort und Stelle, übernahm die Unglückliche, die bereits bcwuf^tlos darnieder-lag, und überführte sie ins Allgemeine Kran kenhaus nach Maribor. .Hier erklärten !7ie Aerzte sofort, daß eine Rettung fast ausgeschlossen sei, da ^r Zer^etzungsprozeß schon zu weit vorgeschritten wäre. m. Zum Ertrinkungstode bVS Gastwirtes Fon wird uns noch berichtet: Verfsangenen Mittwoch den 22. d. badete der .A)iährige Gastwirt Ivan Fon im Teiche in Sv. Mi-klavZ. Plötzlich wurde er von Krämpfen befallen und erttank nach wenigen Minuten, ^ottGrlG! da kein Mensch w der Nähe war, der ihm hätte Rettung bringen können. Bald nach L Uhr hielt man Nachschau und fand ihn schließ lich bewußtlos im Teiche liegend vor. Man zog ihn aus dem Wasser und ließ ihn drei Stunden lang liegen, bevor man es fiir not. wendig erachtete, die Rcttungsabteilung von dem Unglücksfalle ßu verständigen. Das Ret» tungsauto t^f dann in wenigen Minutey ein. Der ErtMnkene konnte jedoch trotz der mühevollen Wiedsrbelebungsvcrsuche nichj mehr ins Leben zurückgerufen werden. .Hät» te man sofort nach der Rettungasbteilung geschickt, dann hätte Herr Fon eventuell noch gerettet werden können. Eine derartige Fahr lässigkeit, wie sie in diesem Falle beobachtet werden konnte, verdient aufs schärfste gerügt zu werden. m. Schmuggler. Dieser Tage wurde de, Majschinist Ludwig Renaldo verhaftet nnd dem Zollgerichte überge'ben, als er im Be, griffe war, 125i<) Revolverpatronen aus Oe, sterreich hier einzuschmuggeln. Er wird spä» ter auch SLgen unerlaubten Tragens von Vl-.^sen ''em .<^cnsgerichche überstellt werden. m. EinbruckiSdiebstahl. In Z^nlentinci in den Wind. Büheln drangen dieser Tage un^ bekannte Diebe m das Hau'S des Besitzers Anton ^^'trnvik' und ''ntwerdeton 9 'n.'.mit tel und Kleidsr im Werte von S52N Dinar. Wer irgend etwa? iiber den Diebstahl in Er-fahrung bringen sollte. mV^e dies dem Po-li.zeikommissariate in Maribor oder dem näch sten Geudarmerieposten melden. m. Wetterbericht. Markbor, 24. Ful!i 8 Uhr früh. Luftdruck: 746.5 ;Barometerstand: 745; Thermiohygrostop: -s- 5.5; Maximaltemperatur: -s- 19.5; Minimaltenrperatur: 10.5; Dunstdruck: 19.5 Millimeter; Wind, rrchtunig: NW; Bewölkung: gan^; Nieder-schlag: 0. m. Klub.Bar: Prolongiert Lenard, tlor und Sinkcwsky mit vollstäMg neuem Programm. 728Z * Ein großes Iakobi. und Annerlkonzert findet heute Samstag, den 2d. IM im Re-st>a>ttrationsga::ten ves Hotel ^lvwidl statt. Ausgeführt wird dasselbe von der vollitän' digen .Kapelle der „Omladlina", welche beim 'eisten .KonMte mit arostl'r', Beifall dort» selbst kon.^L'rtierte. Siehe die Annonce im Heu« tiaen Blatte. — Sonntqa d«s beliebte Ovar, tert Richter. . 75Sj DereinsnatftrIAte». v. Radfahrertlub „Edelweiß". Son-ntiag^ den 86. Juli TageSpartie nach Celje. Abfaihr halb 5 Uhr vom Glavni trg. — Jene Mt-glieder, n>elche die Tagospartie nicht mitma« chen, m^n sich an ddr NachmittiagSpartie nach Li.nibuS beteiligen. Mfaihrt um 14 Uhr vom KluVheim. Gäste wisskoMmm! B. 2VZ fiM ütt^Aer. Roman vo^ An-" l^^ottze. ßg fNnchdrvck ver?"'— ^ „Nun?" Eoridia sah IoZist mit einem Blick m, der ihm das Bliit in die Wangen trieb. »Sie sollen mick) nicht so anschen," zischelte er ihr zu. „Wollm Sie mich wahnfinnig ma-chen, Cordia?" Sie grub die kleinen, weißen Zähne in die Unterlippe, ldaß sie lautete. „Sie müssein mir einen Dienst erweisen, Jobst." „Befc^lsi Sie, Sie w-issen, ich bin Ihr S7lave." „Lassen Sie doch die wohlfeilen RedesiZ-arten, Jolist. Ae sollen dafür sorgen, daß ihr Brwder u::fer Haus'nicht länger meidet. Ich will nichit, daß er mich kränkt, hören Sie, ich will-es nicht." „In, aber ich bitte Sie, Kvmtesse, ich ?amn ihn nicht mit Gewalt zu Ihnen schleppen. Im übrigen habe ich gar keine Lust, dicisen Auspasser, der immerzu an moralische» Depressionen leide.t, mifziinBihmen. Das w/!re wirklich kein .Hl^denstsück." „Und doch verlange ich es, daß S.ie eS auS-Mnm, hören Sie, ich verlange e?i" ^u den S4)i<.^bcndcn, CorÄa?" „Nein, zu einem gewöhnlichen, havmlo^en Teeabend.". „Darf ich auch ko-nmuen, Kvmtesfe?" Prinz Füvstensteiu-Memmli'n'gen fragte es mit leich. tem .Hobn in der Stimme. Er hatte jedes Wort der Mltechaltung, die Wletzt et»vas laut geführt wurde, verstan^den. Eine tml-kle Zornesröte stiey in Eorbias Antlitz, sie bezwang ^ch aber unsd erwiderte fröhliH: „Sic wissen, daß Sie immer wiMiommen sind, Prinz." „Alles hat seine Grenzen, Komtesse, ga,^ bestimmte Grenzen," gab er mit einem dia-bolischen Lächeln zuvück. „Ich würde gWck-ich sein, sie einmal brechen zu können/ Sein Auge flamm,te kShn über fie hin und w geschaffi das für Jobst fast Unmögkiche — Eordia gab diesem Blick mit einem vie^scdgen-den Lächeln Kurück. Jobst schwoll >lie ZorneS-«der auf der Stirn. Waö fiel denn diesem Prinzen ein? Das war ja eine boidenlose Frachlheit. JoUt ösfnete den Mun^t» zm einier heftigen Bemerkung, da fuhren Anne-Liese und Mavlchn Heiitmanns, Mlnr« in drr Mt. te, vorüiber. Die Mäbchen gvi'ißten. WiVnm hatte die Gruplpe auch nicht mit einem Blick gestreist. IoÄst sah seiner Frmi ganz verdutz-t nach. Wie elegant sie in d«^ grauen Tuchkleilde mit Idem köstlichen Maufuchs um die S'hultern dalhin fuhr. Was tiel i^r denn eigentkich ein, ihn und die Kvm-tesse zu meilden unid den Prinzen, d,^ ihr nachgeeilt, so srmlndlich zu bogiÄßen? Jetzt kam auch noch Dietrich hinzu unlv dem läch^te sie sogar schon von weitem entgegen. Na, das wollte er ihr mal hen-te ovdentlich eintränken. Sie blamierte ihn ja einfach mit ilhrem dimimen Stolz. „Sie haben Ihre Gattin schlecht erzogen, .Herr von HeMurg," höhnte Cordia. „Man sieht sie ein'fach garnW." Sie lack)elte boshaft vor sich hin und zog den weisen Schleier fester UW den breitran-digen Fe^erhut. „Ich weri^ abschnasten," herrschite sie khn an, „ibevrdera Sie mir den Wagen." Jobst flog davon. Soeben hatten ihn Wil-mas klare Alhgen groß unid ernst angeblickt. Das war ldioch roc!^ unbequem. Da war er sroh, sich aus dem Staube machen KU können, und er tat es schleunigst, ohne zu beachten, Äaß Eordia im nächsten Auge^lick ganz allein Ms sc»er Eisbahn stanld. GrMend wandte sie sich auf ihren blanken Schlittschuhen Mr S<^4e und im Auge-nbilick war sie an Wklmas Seite. „Grüß Gott, gnädiige Frau," rief sie mit lielx'nsw'i'lr^igem Lächeln, „ver^^eilhcn Sie nur, daß ich JssMn Ihren Gatten stzvtgesettzt ent-führe." Eine feine Atote stieg in Wilmas Wangen. Wie hilfesuchend flog ihr Blick zu Dietrich hin-über, der CoMa gm,) ansetzt ansah, >i»ann aber sagte Wilma, ^aum merklich daS Haupt neigend und nvit einer swlzen Unnahbarkeit an Cordia vorübergl^tend: „Ich kämpfe nicht mit eiier .Wmtrsse S«» risch. Ich überlasse ihr gern das Feld." Alle stan't>en wie vei^teinert. Die beiden, jun-gen Mädchen mit großen, eistaunten Augen, Dietrich leichenblaß, der PZinz nvit einem leisen .Hchn lächeln um den fein gezeich, neten Mund unb Cordia erdfahl. „Darf ich Sie zu ihrem Mgen sichren. Komtesse?" Der Prin^ srayte es. Cordia nbei Ptuj, im Ab-schubwcqe aus Oesterreich w ihre Heimat zurückgekehrt. Bald nach ihrer Ankunft fand sie ^im hiesigen Kaufmanne S. als Di^'nst-Mädchen Unterkunft. Nach wenigen Tagen aber s6)on verschwand sie spurlos mit einem Geldl>etra^e von 600 Dinckr, der ihr vom Arbeitgeber anvertraut worden war. Natu» trieb sich hierauf in unsever nächsten Umgebung herum und lobte lediglich von dein veruntreuten Gelde. Geschickt wußte sie allen Ncichforschungen der Polizei und der P^endarnn'rie zu endgehen. Erst als sie ihre ge'sainte Barschast aufgebraucht hatte, konnte ihre endlich^'.' Festnahme erfolgen. Ohne je;iliche Mittel dastehend, sieriet sie schließlich in sl^läic Verzweiflung, das; sie den Ent-schlils; fas^te, frciuii'llig ailS dem Leben zu scheiden. In dieser Absicht begab sie sich vergangenen Mitt)voch den S2. d. uni ca. halb ls) Uhr abends zur hiesigen Eisenbalinnber-sei.^iiug nnt' wollte sich im Augenblicke, als der von Olmo2 kouiniende Abendzug diese^l-l'e zu Passk^'rrn iin B.'griffe war, auf das s^eleiie stürzen. Der Schraukenwächter, deui ihr fonderbares Benehmen schon längereZeit aufgefallen war, l>emerkte glücklicherweise rechtzeitig ihre Absicht, erfasste sie und wnr-de auf diese Weise zun: Netter ihres Lebens. Die Lebensilberdrilfsige wurde darauf von einem sM'beigekommenen achmanne fest-genomnlvn und in Sicherheit gebracht. p. Todesfall. Ter pensionierte Ol'erst 5?uhrmann ist dieser Tage gestorben. Der ilierstorbene, der sich allgenieiner Velielblbeit erfreute, wurde vergangenen Mittwoch unter zahlreicher Beteiligung dsr Bevöl'ernng zur leitten Ruhe bestattet. p. Tie Hundstai^e. Die sengende die nun scl>on seit einigen Ta>stcn die Nnkunit der Hunl.^ölQge verkündete, lastet wie ein Lll'.'druck auf iniserer ?tadt. W?r unr v.'r-mag mld dein es die freie Zeit erlangt, der zie^ hinaus «nd ern-i'ch: si ch!" - n>?^ln temperierten Fkiten der Drau. Jung und Alt entwic?e!lt ltvn ^nzen Tag iiber in der städtischen Badeanstalt, die hener i'M (^^e-gensßte? Somi>nrerll'^>en. Mer nicht nur in der ^^a.geanistial't, scm^dern -auch am abrissen <^astllloe der Drau und an thron Neben-flüsseu winunekt es ds'gtäglich v!,n '"'ri' sOllngGedilrftiste'n sunaen und alten (?vdon-kindern boi^derlei (^schlechtes. Und aim ytberrd nach der erfolgten (!i^rfrischnn>g in den kl'chlen s^'luten sncht man im Parke, wo es in let'^ter ^eit ebenfalls an Bcisuchern nickft man-flelt, weitere C-r^islung und Zuflucht vvr l^er großen Hitze. p. Die „Petovia", Qederindustrie-A.-A. in Breg bei Ptnij, bat iin sÄeschä:rtsjaHre »nit eiwenl Verluste von Dinar ab- c^eschlossen. Da anch dlis Geschäftsfaihr 1923 einen Verlust von 2,40f>.0s>0 Dinar zu ver-?/i^)nen hatte und das Aktienkapital! ti Millionen Dinar 'beträgt, so hat dieses Mht eigentlich nur mchr de:: Wert von 10^^. Wie verkantet, trkvstt sich das (^ras^er S^mhunter-nchnlen „Hlmvainic mit der 'Zl'bsicht, die „Petovia", die sich in leMr Zeit ledk^licb milt der Eri^eugung von Scbnben be^af^t. ?ii Merneihiinen. Die ldi>eÄb<'ete Mais- und Kartoffelemte. Fri'chkaM'ifieln gab es reichlich^. !p Diebstähle ln Gt. Nikolai bei OrmoZ. Unibl'kl'uinte Diebe drangen 'k^veser Dalge in das P'm'tainit in St. Ni'koliai ein un'd entiwen-d'c^en ini.chrere Marken unid das Am-tGeael. l^le^ch.i^eltiig versckManden auch eini^gio H-üh-ner aus d^im Dorfe. Die T'iatx? konnten noch Nl'cht mtHgeforschlt werben , ^ Nachricht»« m« Seye. e. Die nächste GemeiuberatSsttzung i« EelZe wird wegen der Abwesenheit einiger Gemein. derSte wahrscheinlich e^t nach den Ferien stattfinden. c. Vorficht beim Vade«! Obwohl unsere Sann, um die wir in jedem Sommer so sehr beneidet werden, beim Baden auch für Schwimimunikunldiigse kebne Gefahr bildet, wäre doch einlige Vorsicht vor den tieferen Stel-len geboten. So wäre vergangenen DienSbag bei der ersten WenibaihnHrücke ein Diewst-MlNckM, das urg-!?ino. Bon Do-n^/r' ' e'nschlies;' l'ch Sonntag den ?K. d. D o- ne l l i", Sensalen?'' "la n-!?- Porten. Gräfin Donelli. D^'r jcht im Burg'Kino laufende Film ist ein Meiste.werk sein« Klasse. Nicht nur, waS die Handlung anbelnng»; auch die Ausstattung ist prachtvoll und zeigt wahre Wunder der Aus« schmi'lcknngskunst. Ein prachtvolles Schloff, dessen Einrichtung wahrhaft fabelhaft ist; herrliche Parks, deren blül)ende Pracht den Beschauer ent-zi'icken; wunderbar plastische Bilder von Natur-ansichtt'n in mannigfaltiger Fülle bieten sich dem liewlludernden Auge. Und mitten in dieser Pracht Hemly Porten als Gräfin Donelli, deren Spiel mit ein paar Worten abgetan werden kann: es ist unerreicht, königlich. Der Ausdruck ihrer Mimik ist der Spiegel ihrer Seele; lächelt sie, dann lääiclt man mit; weint sie, dann kann man die Taschenti'lcher -- trotz der Dunkelheit — an die Augen wandern sehen. — Die Handlung, tief ergreifend, stark in ihrer tragischen Wirkung, ver« söhnt doch zum Schluh und ist kurz folgende: (Gräfin Donelli hat daS ersehnte Glück in ihrer Ehe nicht gefunden. Und als ihr verschwenderi« scher Gatte keinen Ausweg aus der KrisiS mehr findet und den Tod sucht, steht sie hilflos da, be« drängt von stürmischen Gläubigern. All ihre Habselis^keiten laufen Gefahr, unter den Hammer zu komnleil. Da erscheint der junge Hellwig, der Sekretär ihres Onkels Grafen Bergheim, als Retter. Er versucht, daS geliebte Weib aus der droheuden Gefahr zu retten, und da er dazu viel Geld beni>tigt, greift er in seiner Bedrängnis zu eiuem unheilvollen Mittel: er entnimmt dem Geldschränke keines Herrn die genügende Un- Eine Slnrichwng als Dolksfeft. Abstoftende Szenen wahrend der JuWzterung eines Raubmörders. In ^r Nähe ver Lommerresidenz Tatvi des chemal'gen Königs von Griechenland liegt inmitten wundervoller Waldungen der Ort Malakissa, ein bevorzugter Ausflugsort der Athener. Dort machte vor einiger Zeit ein Hirte im Walde einien gvaustgM Fund.. Er entldcctte unter einem Steinhaufen einen menschlichen Fu-ß, und als er die Steine zur Seilte roMe, bot sich ihm der furchLbare Lln-blick eines schon vöÄig vevwesten Leichnams. Aus Papieren, die man bei der Leiche fand, «ging hewor, daH lder Tote der seit einenl ?>ader wurden verlhaftet, und olbwoibl Bassi-akos hartnäckig leugnete, bequeme sich sein K^omplice endlich zu einem Gostänldnis. Baissi-akos, der kaum ziwanzig Jahre a-lt ist, hatte mit dem ermordeten Kaufmann Moraitis in Gieschästsvevbindung gestanden. Cr war an ein versckMenderisches und lururiöses Leben gowl^hnt, un>o da ihm die (^elldimittel zur Tod verurteilte. Der Vorsihende des Kri^'gs-.gerlchts, Oberst Moatfos und der Regierungskommissär Blaslos begal>en sich persönlich zu General Pangalos, dem gegenwärtigen Mi. litärdikmtor (!jri«chenlands, und erbaten tm Hinblick auf !oie Jugend des Mörders seine Begnadigung. General Pangalos lehnte dieses Ansinnen aiber strikt ab und ordnete die unverzügliche starrdrechtliche Erschießung de^ Mörders an. Am Tage der L>inrichtunlg ergoß sich ein nnaufhörlicher Strom von ?lultomobilcn und Fußgängern nach Malakissa. Wohl an 10.000 Personen, darunter unzäihlige Frauen, dräng, ten sich um das Piereck im Walde zusammen, wo die Erschiejzimg vor sich gehen sollte. Um 8 Uhr mor>gens wurde der Verurteilte unter grosser Truppenesforte zum Richtplat; gerührt. Er hielt sich ta^pfer ,als man rhm dm Peloton von sechzehn Soldaten gegenüberstellte, die aus einem schnell aufgeworfenen Schüstengra ben auf ibn zielen sollten. Der Mörder war' seinen Hut fort und leihnte es alb, sich die Au. gen verbinden zu liissen. ?anu basl!en liir^c Klomniandovuse über den Platz, eine Feuersalve blitzte auf und wenige Sekunden später ,ank Vassralkos von fünf Kugeln getroffen zu-fandmen. Zahlreiche Frauen wurden bei di^'sem Schaicspiel ohnnlächtilg. Im übriger! aber bot Werterführung solchen Le-bens-wandels aus- die daiktung der Volksmenge wäbrend dei gwlgen, beischloß er, seinen (^sckMsfreund zn ^Hinrichtiung-ein geradezu abstoßendes Bild. berauben. Er veranlaß-te Moraitis, mit ihm in die Umgvgend von Te^i'oi zum Ttbschlus; eines Geschäftes zu fahren u. zu dem Zwecke Drachmen mit sich zu neljmen. Auf der Fahrt dahin er-schos^ Bassiakos in dem von Papodimitriu aelenkten Anto den Kaufmann, das l^ld an sich und vergrub die Leiche im Walde. Cr wnrde setzt mit seinem .^lelfi'rsbelier to? das Kriegsgericht gostellt, ldas i!l?n zum zahl Scheine, wird dabei aber vom Grafen Bergheim ertappt und muf; ein Dokument unterfertigen, worin er mit seiner Unterschrist sich des Diebst'ilils bezichtisit. Alle Versnche, sich der Geliebten zu nähern, werden durch daZ Vorhandensein dieses Dokumentes erschwert; und als er es gelegentlich dennoch tut, sendet Graf Bergheim ihm einen Revolver, als stummen B?fehl zur Selbstrichtung. Nun steigert sich das Drama von Szene zu Szene, bis die Kugel, von der zitternden Hand der Gräfin aus dem Lauf gelöst, das Lebenslicht deS jungen Hellwig auszulöschen droht. Wunderbar ergreifend ist das Wiederfinden der Liebenden im Sanatorium, herrlich die Worte des von so grosser Liebc' su'V.vnnl^?n'."z'. alten, geriebenen Diplomaten Bergheim: „Die schwerste Kn"'t der Diplom^itie is-, ini lritis^h..',^ Augenblicke schweigend zurückzutreten . . Alles in allem ein logisch wunderbar aufgebautes Drama, dessen gewaltige Tragik zum Schlüsse doch versöhnt. Das Spiel Portens und ihrer Partner stempeln es zu einem Meisterwerke der Filmkunst, das anzusehen niemand versäumen sollte. -HI-Welwonorama. Schweiz: Interlaken, germatt und Chamonir mit prachtvollen Gletscherpartien. Mit wahrer Wollilst nnd in böch'ster ssnng saik^en Manner, Franen und Kinder dem Todeskmnpife zu, als bandle es sich um eins belustigende .Eomödie. Wie es beii^t, will die Athener eine Unterinchuna nen, um fostzustelsen, wer da'kür verantwortlich ist. das? die standre'''^"s'ch" s'^rsch!"''n'ia Mörders zu einer offentli.-s>en Volkc^belust» gnng gemacht wur'de. Sport. : SK. Croatia (Zagreb) in Maribor. Der hiesige TSK. Merkur hat sich für Sonntag den 26. d. den bekannten Zagrebcr Fußballklub „Croatia" für ein Freundschaftsivett-spiel verpfUchtet. Nähci.es goben wir in der morgigen Nummer lbekannt. : Tourns unseres Staatsmeisters. Wie ver lautet, wird der Staatsmoister „Iugosla-vilja" dieser Tage eine Tourn6 antreten. Er wird in Zagreb gegen Ha^k, rn Split gegen Hajduk und in Sarajevo gegen Haök spielen. : SA. Ptuj in LjMjana. Kommenden Sonntag wird in Ljubl-jan^a das letzte ?.)?ei-stevschaftswettspiel der zlveiten Atlasse in Slowenien ausgetragen. Ptuj und S^t. Slovan in Ljubljana tresfen sich zuui Kampfe unt die Führimg in der Meisterschaftstabelle der zweiten blasse. Das Wettspiel ist von umso grö^re.r Bedeutung, da der Sie- ger in die erste Klasie aufsteigt. Ptuj dessen Team in letzter Zeit durch verschiedene Ma misch aftsverln^te lCinrnckungen usw.) empfindlich geschwächt wurde, wird fich gezwungen sehen, mit ca. 5 Reserven an zutreten. : SB. Rapid, .s^eute Frcitag nni ^ Uhr at-euds ^vielerversauunlung. Neueinteiluug der Mai "'chaften sowie Nei-aussteslung einer zweiten Reserve. Bollzäblrges Crscheineu aller Mannschaften sowie all^'r nichteing'teil^ ten Spieler Priickvll V : Frankreich—.e^olland 4:1. Aus Tenniswettspiele für den Daviscup zwischi'n Frankreich imd .'<^olland gingen die Franzosen mit 4:1 als Sieger hervor. -lH- Der Kampf um Varis —. Paris, im Juli. Jener bekannte deutsche Schriststeller-In-ernächsten Sonntag nül Varnunireklame einen Vettkampf ausrufen zwischen den sensationellen Maschinenelefanten Pitt und Fox, die nun vor einer nngeher ren Zuschaurmenge zum Croß Country antra tetl. Am Abend dieses Tages hatte der findige Mann seine Kosten gedeckt nnd ein sch!"" nes Stück (^^ld in der Tasck>e. Aehnliches erleben wir gegenwärtig in Paris, das es sich angelegen sein läßt, den Amerikanern in nichts nachzustehen. Der Kanchf ist entbrannt zwischen zu'ei Crzengnissen, die auf den ersten Blick nichts mit einander ge» mein haben: den Antoniobilen Citroens und der Seile Cadnm s. Es hande'lt sich darum, zu entisck)eiden: Wer vennag dlie kolossalste Reklamre zu mack)en? Das Auto oder die Seifk'? Citroen pachtete von der Stadt Paris den Cisselturn^ und läßt nun all^ abeildlich an diesein Bauwerk seinen Namen in vierzig Meter hohen Buchstab.'n auf und ab gleiten. Die zu der Illumination verwendeten e!eklrisck)eu Leitungsdräbte allein ba-ben das res'.-ektable l^ewicht von 10 Tonnen! .C a d u tu nwNte nicht zurückstehen und frug »rR, VMlt ;s"?7 Is)?.'; am den großen Trwmphbogen «m: aber darunter schläft der »unbekannte Eokdat" seinen ?wi>gen Schlaf, und auS Gründen der Pietät wollte man Seif 7'abvi?anten, der zudem noch Ausländer ist, den Bogen Napv-leo7lÄ nicht überlaffen. Cadum c'rs^n nun Äne andere, ak^olut neuartige ReName: Aus den großen Boulevard? richtete er ein große? Waischbecken ein, darm wir^ daS bekann« te „Bai^ Cadum" - mit einem gewaltigen Schnzamm und echter Ca'dums^'ife jeden Abend gewaschen. Die Illusion ist so vollkommen, diaß man zuerst ganz verblüfft vor diesem Wunder stehen blÄbt und unter den Zl^schaucrn Wetten abge.schlossen werden» ob kurch die gewaltigen Vähne „richtiges" Wasser fließt oder nicht. Die Reihe ist setzt wieder an Citroen, und wie man ihn kennt, wird seine nächste Idee an ^Großzügigkeit" nichts zu wünschen übrig lassen. Man spricht bereits von Verhandlungen mit der TrzdiS« um Ueberlassung der Türme von Notrv Dame, wob^ in ganz ingeniöser Wl^ilse geschäftliche mit religiösen Ziele?! ver^-nden werden sollen . . . Verschiedene Rachrlchten. Der Aufruhr ln Weißrußland. Warschau, 23. Juli. W! auS Wilna gemel oet wird, ist gestern die Station Kuszwili an der Bahnlinie Kiew—Minsk von Weiß« gardisten überfallen und nach k^zem Gefacht erobert worden. Alle AmtSgebäude wurden besetzt, der Bahnvorsteher und der . erschossen. Alt der Kiewer Expres^ug einzig, wurde er vrm Weißgardisten untersucht. Meh vere darin Vt»ck« I.»n6m«ckwen. I^SlUilmssvdillSv Mnil iidvr»II «ivrt «usKebdI/Äst. vo öo- ävabsvirtveka-ttni»^ 6!rvkt« I mng I)out.«teii!l«.ni«Z »i« oli» »ol-ods« de«viodnet: iver^vn. Vort 6io Lv6vnld«^i>rt»c!kkftnnU »iosn 8ta.nÄ orrelodt. 6er v^on stelnem «n^vrvn 6«r Lräs üb«rtrolt»n I>ie«e Lnt- vlir6v uiwvomodr si!» Vsn^vdltuick über oino »usjxeTvivIinv-t« Z^a»ektnenln6n»trlv vVrtiLxt, 61o jn 6er ist, Ms au sls ßxevtelltvn I'or-^ornus^sa »u be^rleäissn. Ko Ii!v5«rt IniänGtr!« an nort »et «n «Iis dovkrtem kvriltv kür Vntvr»rnnck - L^ultur. an Sodeiden > kxixen» 8oIi!lI6rtNm»»vl»tn«n u»M. vis Iv^tervQ ormi^s'lloken L. iia elnsm ^rer B'aläkrüokw iibernsdmvn vr«Aviima»eIiln«a. Strolk« pr«»aa. Illüdlsn. I>vrr»lll».j5vn n. a. m. .^nok detrskks äer Visik^!rt«e>da.kt ist kür einen nnübArtrekkUoden Ala»el»wen> ^pparato unck QvrRtepark xesorz^ L» vür6s NN lileser Kteil^ ?i, veit kttiirsn, llur 6iirek eine ^nfzAkIanj? «ilsn ^ouerunxen !ni ek^a >la«ran<'ki)ar j^^vvrtisn »!nii, ndns 3ekv!«»r!j^ksit«n nsekssekar^ert »«6 sinxedaut ^eräen ir/iiinon. v^ncli kel 6er ??^avkkraxs betrekk» 6er ?relHe lconnten ^ir ksststeälen, 65k «ie im Kiinbliok »nl 6ie ^u»IItSt 6«r ?^a-eklnen als nie6r1s ?u be^il^knen «in6, l'ntxa^^ke «tsttet sio^ Ks«eÄlnlrunjxen stets ein lÄnze rer Xre6lt auok dsi k^xport^krnt einz^e-räumt v!r6. XVer k^lod in kluneer ?!e!t iiker 6en Stkm6 6e« iQnävIrtsokaktiioken ^a-»edinenidknss i-vformieren v!U. 6em «ei 6vr Lssiick lier I^!p-l?vr Illessen. in«be-«on6ere 6'sr Kerv«,rrszsen6en I'eel»»!, ««Ken I^e^se, smiLkkrateu. 6!« im Nerbsi 25 vom 3l). ^uxxust I)!s 9. Keptemberista^bt-kill6et. vte „Marbvraer seltuag-lona mtt jedem Taae adoa aiert Verden rSik'iS.ASjrs r« rs lIl«IIMm lall ÄMl»i dil zrlliW VMrW MMMt M ll» I»M.llMIll»' „ Im« «l Imil llasn" keickksltix«, dillixo ^UZV»KI lcilter vnck v»rmer Lpelsva, dest»bzÄ»x«rte» öoolc- ua6 Uilrrendier vom örsuliau»« vor-llelieiists Wein« Liotritt irei.___»«__öexinn 20 vk». KlekM AnzeWr. ^paraturen und Newigange« v. Echriibmaschinea übernimmt die Firma Ant. Rud. Legat 6^ Co., Maribor, nur Elsvenska «lßea ^ Telepon IM. Keine Filiale! Eigene Spezial - Repara-turwerkstütte für Büromaschinen. Trsatzschreibmaschinen werden f. die Dauer der Reparatur kosten-lo» beigestellt. Rasch« Bedienung, mäßige Preise! K28S »OGVPlIsch«» G»«Ptz»l»D. de- rßhmt« Schriftles«, erklärt für ijtden d«n Shara»!«. die Der-ß«imh«it und die ZukRRft. — »»tkl M»sO»»» Zimmer Nr. 5. Landhaus, 4^ Limmer, Ne-benräumlichkeiten, mit Gemüse« und Obstgarten, in schöner Lage an fliegendem Wrisser, Babn» nähe, zu kaufen gesucht. 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(!an8tizer Linicauk far t8cliectio8ic)vaiii»eke ^uili« tStRv^re uncl auslSnäisi^ke 8flezi»lereeu«nj»8e. ^ OrSüter lextilmsrict! — LxaoNvsren von>Velt» ruk. — AI-pwttntix^e k^alirpleisesmSLtxunz suk sNen tscl^eckc»»l()vski8^ken Kisendsd« nen. 20' diz 50-prorentixe ^rmilLixunx Auk versckiecienen /^uzlanäsbaknen. — paL'Vj5»kreit,eit kür alle ^URlSriäer. ^e88eleß^itim2tionen »inÄ in der .^sridorsiks ti8lcarns lZ. 6.-^urtieeva ulica 4» erdSitUck. 7542 vi» Ne»»esmt In ketckEndussg. 7»eI»Oc»w»I0R,ak«I. Gomstau, vm 2S. und Sonntao. d»a 20 Äull Vre!« «egeifchlebes mtt VI«^ fehl' fchvnen Vrelfen Im Saftdaufe Marek, ?-z- Maribor, MNn»»o ul. tS. IUHo» 0«S»iU»I» ZVM7 KU je «kerem Eintritte em5te. lm Koelien t>ev«nä«te mau oo« »i»o»»»« »»»n», 5«»e> »»««», «I». X^W vdsrnlmmt?i>r »NmUick« lSINNvr «>«» In» «II« V«r«»Itun» «I«r „»ß»?I»ussa«k T«lwi»s". «ch M di, ««da««,» ,«r^««,r«lch: Ud, « aI »«r. »rm» M Aerla»! »I»aWK »«lax?« d.